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Jennys Abenteuer 2

Internetfund, spermalastig

Jenny war etwas unschlüssig. Einerseits kannte sie ja die Regeln, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch zu kleiden hat. Andererseits war der potenzielle Arbeitgeber nicht irgendeine Firma: Jenny hatte sich für einen Bürojob bei xxx_fashion beworben – ein Kleiderversand, dessen Angebot im freundlichen Sinne als jugendlich gewagt, ehrlicher aber als hochgradig nuttig zu bezeichnen wäre. Jenny war selber Stammkundin bei xxx_fashion – und die Produkte des Hauses hatten schon mehrfach dafür gesorgt, dass sie bei Parties schnell als das auffiel, was sie war: dauergeil und für alle Sauereien zu haben.

„Ach was – wer wagt, gewinnt“, sagte sie sich. Sie zog einen ultrakurzen Jeansmini an, an dessen Vorderseite auch noch mehrere einladende Reissverschlüsse genäht waren. Dazu ein bauchfreies Oberteil aus schwarzem Glitschstoff, dessen Ausschnitt mit schwarzen Bändern verschnürt war, die einen tiefen Blick zwischen ihre Titten zuließen. Da ihr das doch etwas zu luftig war, zog sie noch eine enge sportliche Jacke aus schwarzem Nylon drüber, die allerdings auch nur bis zum Nabel reichte. Sie betrachtete sich vor dem Spiegel und stellte fest, dass man unter dem kurzen Rock bei manchen Bewegungen ihre Möse sehen konnte – also musste doch noch ein Slip her. Wenn auch nur ein winziger knallroter String. Aus ihrem Schuhschrank wählte sie ein paar Lackstiefel, die weit über die Knie reichten - ebenfalls ein Produkt aus dem Hause xxx_fashion. Es konnte losgehen.

Jenny parkte in einer Tiefgarage direkt unter dem Bürokomplex, in dem das Gespräch war. Sie war viel zu früh dran. Also noch Zeit für ein Kaffee. Kaum hatte sie Platz genommen, erlebte sie das, was eigentlich immer passierte, wenn sie in ihren gewohnten Outfits unterwegs war: Sie wurde von gierigen Blicken angestarrt – dieses Mal von drei Männern am Nebentisch. Auch Jenny wurde geil. Sie griff sich unter ihren kurzen Rock und fing an, durch den dünnen Stoff ihres Strings ihre Möse zu befingern. Die war bereits klatschnass. Sie schob den String zur Seite, steckte einen Finger in sich hinein – aber ihr war klar: Sie wollte jetzt Schwänze. Die Zeit reichte ja noch...

Jenny stand auf, ging dicht an dem Tisch mit den drei Männern vorbei, leckte mit der Zunge ihre Lippen und ging stumm weiter auf die Toilette. Dort schlüpfte sie aus ihrem mittlerweile klatschnassen String, ging in das Café zurück, ließ das rote Stück Stoff mit einer lässigen Bewegung auf den Tisch der drei Männer gleiten, zahlte kurz ihren Kaffee und ging zum Aufzug.

Die drei folgten ihr, drängten sich mit ihr in den Aufzug, umd kaum hatte sich die Tür geschlossen, griff ihr der erste an die Titten. „Ich habt mich also verstanden“, stöhnte Jenny und drückte auf Nothalt. Jetzt ging es los. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und zwei Hände von verschiedenen Männern befingerten ihre Möse, während der Dritte seine Zunge fast bis in ihren Rachen schob. Die Jungs befingerten sie am ganzen Körper, griffen über und unter ihre geile Kleidung, und schon schob sich der erste Schwanz in ihre geile Votze. „Oh ja“, sagte Jenny, „fickt mich alle.“

Zum Glück war der Aufzug für eine größere Menschenmenge geplant. So hatten die vier ordentlich Platz – und was Jenny besonders genoss: Sie konnte in den großen Spiegeln beobachten, wie sie abwechselnd die Schwänze der Männer bearbeitete, von ihnen gefickt und begrapscht wurde. Vor allem konnte sie beobachten, wie sie während ihrer heftigen Orgasmen völlig außer Kontrolle geriet. Die Männer wechselten sich ständig ab, so dass Jenny das Gefühl hatte, von Unmengen an fetten Schwänzen bearbeitet zu werden.

„Und jetzt will ich Sperma sehen“, rief sie. „Spritzt mich voll, saut mich ein – ich will trief...“ - weiter kam sie nicht, denn der erste Spermastoß landete in ihrem Mund, zwei weitere an ihrer Backe und ihrem Kinn. Sie saugte das Sperma im Mund noch etwas hin und her – und ließ einen satten Schwall aus ihren Mundwinkeln rinnen. Die dicke Soße ergoss sich über ihr Kinn und rann in breiten Strömen den Hals hinab, hinein in ihre tiefes Dekolletee, wo sie sich zwischen ihren Titten staute. „Oh, meine Titten“, spritzt drauf, stöhnte sie. Einer der Männer wollte ihr schon die Jacke ausziehen, doch Jenny wehrte ab. „Die Klamotten bleiben an“, sagte sie bestimmt. „Da muss ja auch Sperma drauf. Das macht mich besonders geil. Spritzt mir in den Ausschnitt – mal sehen, wie gut ihr trefft.“

Die Titten zu treffen, was in der Tat nicht einfach. Zur Hälfte waren sie mit dem enganliegenden Satinstretch bedeckt, und auch dazwischen spannte sich die Schnürung. Die Jungs versuchten es erst gar nicht mit Zielspritzen und ließen ihren Saft einfach laufen. „Ja, ihr seid so geil – macht mich nass, her mit der dicken Soße“, rief Jenny – und das Sperma landete überall: Auf Jenny Titten, ihrem Oberteil, der kurzen glänzenden Nylonjacke und auch ihr Jeansmini und die Nuttenstiefel bekamen einige Spritzer ab. Vor allem ihr enges Glanztop glitschte vor Sperma.

Jenny ließ sich auf den Aufzugboden sinken, der auch schon einiges an Sperma abbekommen hatte, spreizte die Beine in den vollgewichsten Stiefeln und befingerte nochmals genüsslich ihre Möse. Sie schob die Finger in das nasswarme Loch, bewegte sie immer heftiger – und bekam noch einen heftigen Orgasmus.

„Mann, was das geil“, stöhnte sie, blickte an sich herunter, sah das Sperma auf ihrem Top und ihrer Jacke, nahm etwas mit dem Finger auf und leckte es ab. „Jetzt sollte ich aber zu meinem Vorstellungsgespräch. Hat mir jemand ein Taschentuch?“

Trotz der ungeplanten Zwischeneinlage kam Jenny pünktlich zum Termin. Die Sekretärin am Empfang grinste sie vielsagend an, als sich Jenny kurz vorstellte. Jenny war klar, dass die Spermaspuren auf ihren Klamotten nicht vollständig beseitigt waren. Außerdem fiel ihr ein, dass sie keinen Slip mehr trug – bei jedem Schritt also konnte es sein, dass ihre frisch gefickte Möse deutlich sichtbar war. Aber was soll’s. „Sie können gleich reingehen“, sagte sie und zeigte auf die Tür.

Jenny öffnete. An einem breiten Tisch saßen drei Männer. Alle drei waren noch relativ jung und in legerer Freizeitkleidung. „Guten Tag, Frau Scholz“, sagte der Herr in der Mitte, „mein Name ist Greiler, das sind meine Kollegen Westermüller und Klaskowski.“ Es folgten die üblichen Floskeln eines Bewerbungsgesprächs, bis Herr Scholz es auf den Punkt brachte. „Ich glaube, wir werden uns einig. Sie passen zu unserem Team. Und vor allem: Ich sehe, dass Sie unsere Produkte zu schätzen wissen.“ Jetzt fingen alle drei an zu lachen, und Herr Scholz zeigte auf Jennys Nylonjacke: „Sie haben da was.“ Jenny blickte an sich herunter. Auf dem glänzenden schwarzen Stoff klebte ein dicker fetter Spermafleck.

„Ich muss sagen, ich bin beeindruckt“, sagte Herr Westermüller.
„Wieso“
„Ich habe Sie während des ganzen Gesprächs genau beobachtet. Und ich muss sagen: Ich habe es noch nie erlebt, dass Frauen unsere Kleidung mit einem solchen Genuss tragen. Sie strahlen das förmlich aus.“
„Wie meinen Sie das?“
„Nun ja. Unser Stil ist ja, wie sage ich es, etwas speziell. Die meisten Frauen tragen unsere Sachen, um ihrem Partner eine Freude zu machen. Oder mal abends in der Disco, wenn sie was Besonderes erleben wollen. Aber Sie – bei Ihnen wirkt es so natürlich. In einem besonderen Sinn.“
„Um es direkt zu sagen: Ich fühle mich darin einfach geil!“

Jenny merkte, wie sie wirklich immer geiler wurde. Vor allem, als eine satte Ladung Sperma von ihrem letzten Fick aus ihrer Möse quoll und langsam an ihrem Schenkel herunter lief. Jenny rutschte etwas in ihrem Stuhl zurück und schlug die Beine übereinander. Spätestens jetzt konnte jeder sehen, dass sie keinen Slip unter dem spermabefleckten Jeansmini trug. Und weil sie sich in ihrer Rolle immer wohler fühlte, zog sie auch einen der Reißverschlüsse an der Vorderseite etwas auf.

Herr Greiler ging darauf nicht näher ein. „Ich möchte Ihnen ein Angebot machen. Hätten Sie nicht Lust, nebenher für uns zu modeln – gegen Extrabezahlung, versteht sich. Wir brauchen Bilder von Frauen in unseren Klamotten, die genau Deine geile Ausstrahlung haben – ich heiße übrigens Jürgen.“
„Und ob ich Lust habe – und wie. Übrigens: Jenny“
„Dann können wir ja gleich loslegen. Heute wäre allerdings eine Live-Präsentation angesagt. Unsere wichtigsten Geschäftspartner kommen und sollen die neue Kollektion vorgeführt bekommen. Und mit vorgeführt meine ich vorgeführt.“
„Dann mal los. Was muss ich machen?“

Jürgen kniff ein Auge zu, und Jenny konnte sich in ungefähr vorstellen, wie eine Live-Präsentation im Hause xxx_fashion wohl ablaufen würde. Sie hatte das Gefühl, dass einer ihrer geilsten Träume wahr werden könnte. Sie bebte vor Geilheit, ihr Körper vibrierte.

Jürgen führte sie in einen Nebenraum., in dem zahlreiche Kleiderständer standen. „Such Dir was aus – und geh dann einfach durch diese Tür. Wir warten auf Dich.“
Jenny begann mit der Auswahl. Sie entschied sich schnell für ein kurzes Kleid aus Lackstretch, das hochgeschlossen über den Hals geknotet war, oberhalb der Titten aber mit einem breiten Schlitz Blick auf das Wichtigste freigab. Sie streifte ihre eigenen Klamotten ab – sie hatten ihr heute schon mehr als gute Dienste erwiesen – und schlüpfte in das enge Kleid. Über ihrer Titten spannte es so, dass sich ihre Nippel als deutlich durch den glänzenden Stoff abzeichneten. Ein geiles Gefühl. Der Saum des Kleides endete knapp über ihrer Schamgrenze. Sollte sie sich so den Männern zeigen? Etwas Spannung musste ja noch bleiben. Sie entdeckte eine Schachtel mit Dessous, entschied sich für einen lila Lackslip. Aus dem Schuhregal holte sie ein paar weiße Stiefel mit hohen Absätzen. Die Show konnte beginnen.

Zitternd vor Erregung öffnete sie die Tür. Und der Anblick überwältigte sie. Im Raum standen rund 50 Männer, die sie freudig begrüßten. 50 Männer – das macht 50 Schwänze und mindestens 50 Ladungen Sperma, rechnete sie sich aus.

Mit wackelndem Hintern stöckelte sie durch die Runde. Die Männer musterten sie von oben bis unten. Aber alle behielten ihre Hände bei sich. Jenny beugte sich vor, ließ ihren Arsch kreisen. „Und - gefällt es euch?“
„Und wie“, rief einer.
„Dann keine Hemmungen!“
„Wie?“
„Ja – anfassen erlaubt“, rief Jenny“, und natürlich noch viel mehr.“

Jenny strich sich mit beiden Händen über ihre Titten. „Das Kleid ist ja wie gemacht zum Ficken – und natürlich zum draufspritzen.“

Zögernd näherte sie der erste, griff ihr erst an die Hüfte, dann strich er langsam über ihren Bauch, berührte ihre Titten – Jenny ächzte wohlig. Es ging los. „Los, fick mich“, hauchte sie ihm ins Ohr. Etwas irrtitiert lockerte der unbekannte Handelsvertreter sein Gürtel – Jenny griff sofort hinein, beugte sich nach vorn, reckte ihren Arsch in die Höhe und fing an den mittlerweile dicken Schwanz zu lutschen. Durch die Bewegung war ihr Kleid in die Höhe gerutscht und gab den Blick frei auf ihren glänzenden Lackslip. Bei Blicken blieb es nicht. Jenny spürte, wie sich eine Hand zwischen ihre Beine schon und anfing, auf dem mittlerweile feuchten Stück Stoff hin- und herzurutschen. Und schon bald spürte sie, wie der erste Schwanz in ihre klatschnasse Möse eindrang. „Ahhh – das tut gut. Weiter! Und ihr alle auch.“

In die Menge der Geschäftspartner kam Bewegung. So war offenbar noch nie eine Präsentation abgelaufen. Nicht mal bei xxx_fashion. Jenny spürte, wie sich ein Schwanz nach dem anderen in sie schob und unbekannte Stimmen hinter ihr keuchten. „Aber jetzt will ich Sperma“, rief sie. „Alle auf mich drauf. Und natürlich auf die geilen Produkte des Hauses.“

Die ersten Schüsse trafen sie auf dem Rücken, liefen auf dem glatten Lackstoff herab und tropften auf ihre Stiefel. Jenny setzte sich breitbeinig auf den Boden, schob den Slip zur Seite und bearbeitete ihre Möse. „Rotzt mich voll. Ich will Sperma, Sperma, Sperma!“

Und das kam. Ein knappes Dutzend Ladungen verschmierte ihre Haare und ihr Gesicht, in dicken Tropfen sickerte es auf das Glanzkleid und strömte durch den Schlitz auf ihre Titten. „Und jetzt Tittenspritzen“, rief sie – ein Wunsch, der sofort befolgt wurde. Spermakaskaden ergossen sich über sie, trieften über ihr Kleid, sickerten zwischen die Titten, strömten unter dem Stoff auf ihrem Bauch herab bis auf den glitschigen Slip, von wo aus sie es in ihre Möse massierte. Sie bekam einen ekstatischen Orgasmus.

Ungefähr 15 Männer hatten sich auf ihr entladen. Blieben also noch 35. „Kurze Umbaupause“, rief Jenny, „wir haben ja noch andere Modell in unserer Kollektion.“ Spermaverkleistert wankte sie zurück in die Garderobe, entledigte sich der klebrigen Klamotten und wählte ein neues Outfit aus.

Sie entschied sich für eine schwarze Caprileggings mit Spitzeneinsätzen an der Seite, ein enges durchsichtiges schwarzes Top und Pumps. Sie griff sich in den Schritt und zögerte kurz – darf sie Firmeneigentum beschädigen? Besser nicht. Mit dem Loch in der Leggings wartete sie besser noch.

Sie kehrte zurück in den Saal – „und hier die Vollspritzhose“ rief sie. Sie zog den Bund der Leggings etwas vor – „wichst hier herein – ich will, dass es mir in der Hose die Beine herunterläuft.“ Fünf Männer befolgten den Wunsch sofort. Ihre enge glänzende Hose füllte sich mit warmem Sperma. Jenny ließ den Bund zurückrutschen und massierte sich durch den engen Glanzstoff die Soße in ihre Möse. Es glitschte und gluggerte. Sie merkte, wie sich das Sperma weiter in der Hose verteilte: Auf ihren Arsch und auf ihre Beine, an denen es unter dem Stoff langsam herabtriefte, bis auch ihre Pumps ordentlich verspermt waren. „Und jetzt sabbert mich oben rum voll. Da ist ja noch alles sauber!“ Klatsch, und schon landete der erste Spritzer auf dem druchsichtigen Top, weitere folgten, bis der dünne Stoff an ihren Titten klebte. Sie fuhr mit den Finger darüber – lange Fäden zogen sich, die sie genüsslich aufsaugte.

Jenny genoss es, Regie bei dieser Orgie zu führen. „Und jetzt: Werbung!“ Sie verließ den Raum, um das nächste Spermaoutfit zu wählen. Dieses Mal waren es ein Mikro-Mini aus Leder und ein dazu passendes Bustier – ideal zum Ficken und Spritzen. Rund zehn Männer wechselten sich beim Ficken ab: Zwei hoben Jenny an Armen und Beinen hoch, während ein Dritter seinen Schwanz in ihre Votze rammte. Ein Dutzend heftiger Spermaladungen sorgte dafür, dass auch dieses Outfit schnell einem Schlachtfeld glitt. „Sperma und Leder - ein Traum“, hauchte Jenny. „Wir sollten Dich gleich auch als Werbetexterin verpflichten“, sagte Jürgen, bevor er eine satte Ladung in ihrem weit ausgerissenen Mund platzierte.

Bei der nächsten Umbaupause hatte Jenny ihre Bedenken in Sachen Firmeneigentum verloren. Kaum war sie mit ihren vor Sperma glitschenden Beine in die an der Seite geraffte Silberleggings gerutscht, riss sie das Stück auch schon im Schritt auf – ein Handgriff, den sie schon oft angewandt hatte. Als Oberteil wählte sie ein knallenges rotes Glanztop, das schon eingeweicht wurde, als sie es über ihre vor Sperma starrenden Titten zog. Noch ein Paar Nuttenstiefel dazu - Jenny fühlte sich geil wie nie.

„Fick frei zur nächsten Runde“, rief sie, als sie in den Saal zurückkehrte. Sie legte sich rücklings auf ein Sofa, und während sie abwechselnd hart gefickt wurde, ergoss sich ein wahrer Spermaorkan über sie. Ihr Gesicht wurde komplett glasiert, und als sie mit ihren Händen über ihr rotes Glanztop fuhr, hatte sie das Gefühl, in einen Seifenspender zu greifen.

Irgendwann hatte auch der letzte Geschäftspartner seinen Schwanz entleert. Als letzter fickte sie Jürgen nochmal. „Du kannst morgen gleich bei uns loslegen“, sagte er. „Uns das nicht nur im Büro.“

„Also – bis morgen dann“, sagte Jenny zu ihrem neuen Chef. „Ich freue mich“, antwortete er. „Aber- willst Du Dich nicht noch umziehen?“ Jenny blickte an sich herab. Von ihrem roten Glanztopp rannen immer noch dicke Spermabäche. Ihre silberne Leggings war bis zum Arsch aufgerissen , und der restliche Stoff war komplett spermagetränkt. Mit beiden Händen verrieb sie die glitschige Masse auf ihrem Körper, was sei unheimlich geil machte. „Aber Du hast vielleicht recht. So sollte ich nicht auf die Straße gehen.“ „Such Dir was aus – Du weißt ja, wo die Garderobe ist.“

Jenny ging in den Nebenraum und musterte den Fundus an geilen Klamotten. Ein Teil gefiel ihr sofort. Eine schwarze Satin-Hotpants. Sie schlüpfte hinein und stellte fest, dass der Stoff im Schritt sehr sparsam bemessen war – nicht viel mehr als bei einem String, so dass ihre Schamlippen nur notdürftig bedeckt war. Das gefielt ihr, und sie merkte, wie sie wieder geiler wurde. Dazu wählte sie ein bauchfreies Oberteil aus schwarzer Spitze mit langen engen Ärmeln aus Stretchsatin. Dazu passten nur hohe schwarze Fick-Mich-Stiefel – auch die fanden sich im Repertoire von xxx_fashion. „Steht Dir“, sagte Jürgen, „aber so, wie ich Dich kenne, wird es nicht lange sauber bleiben. Nimm Dir doch noch ein zweites Outfit zum Wechseln mit. Für alle Fälle.“

Jenny suchte ein zweite Kollektion zusammen, packte sie in eine Plastiktüte und verliess ihren künftigen Arbeitsplatz. Zurück im Auto merkte sie, wie der Saft ihrer Möse schon wieder aus ihr strömte und die Hotpants befeuchtete. Ihr war klar: Es musste noch was passieren...

Zuerst fuhr sie ziellos durch die Stadt. Dann steuerte sie einen Parkplatz an, den sie von Swinger-Treffen kannte. Mittlerweile war es schon Abend, und der Parkplatz bevölkerte sich langsam. Im Schritttempo fuhr sie weiter und konnte beobachten, dass sie nicht die einzige war, die mit diesem Ziel hierher gekommen war. Neben einem grauen Kombi sah sie drei Männer stehen, die suchend durch die Gegend schauten. Sie bremste, ließ die Fensterscheibe herunter, stützte ihre Arme auf die Kante der Tür und grinste die Jungs an.

„Sucht ihr jemanden?“
„Na ja – niemand speziellen.“
„Schade – ich bin speziell. Sehr speziell sogar.“
„Und das heißt?“
„Dass ich jetzt und ihr hier euer Sperma will“

Jenny machte den Motor aus. Einer der Jungs war mittlerweile näher gekommen. Er trug eine schwarze Jogginghose, was Jenny sehr schätzte. Nicht nur die Tatsache, dass auch sein Kleidungsstück aus glitschigem Glanzstoff war, erregte sie. Mehr noch machte es sie an, dass sie hier mit einem Griff an den Schwanz kam. Sie packte die Hose am Bund, zog die herunter und schon klappte ihr ein knallharter Schwanz entgegen. „So ist’s fein“, sagte sie und fing sofort an, das dicke Teil zu lutschen. Mit ihrer Spucke befeuchtete sie den Ständer ordentlich, so dass schon bald glibbrige Fäden zwischen Schwanz und Mund baumelten. „Du schmeckst gut“, sagte sie. „Aber Deine Freunde sicher auch.“ Die hatten schon angefangen, eindeutige Wichsbewegungen zu machen, was Jenny Sorgen bereitete. „Nicht zu schnell. Sonst kommt ihr ja gleich. Und das Sperma ist ja für mich – hoffe ich zumindest.“

Durch das Autofenster lutschte sie einen Schwanz nach dem anderen. Jenny sparte nicht mit Spucke, so dass schon bald das Resultat ihrer Mundarbeit auf dem Spitzentop und den Satinärmeln zu sehen war Mittlerweile waren es auch nicht mehr drei Jungs. Rund 10 Männer umkreisten Jennys Auto, während sie einen Schwanz nach dem anderen austestete.

Jetzt aber wollte sie mehr „Genug gelutscht. Jetzt geht’s zur Sache“, sagte sie, öffnete die Fahrertür und setzte ihre hohen Nuttenstiefel auf den Boden. Sie lehnte sich mit dem Gesicht voraus an ihr Auto und streckte dem Jungs ihren schwarzglänzenden Arsch entgegen und ließ ihn verführerisch kreisen.

„Scharfe Hose“, sagte einer.
„Ja – und absolut ficktauglich“, ergänzte Jenny. „Probiers aus!“

Der Typ streichelte ihre Möse über dem schmalen Glanzstoff zwischen ihren Beinen, der mittlerweile klatschnass geworden war. Und nicht nur das. Von den letzte Ficks war während der Fahrt auch jede Menge Sperma herausgesickert, die den Stoff zum Triefen brachten. Jenny spürte, wie der Stoff zur Seite geschoben wurde und der Schanz in sie eindrang. „Oh – das tut gut“, sagte sie.

„Da bin ich heut aber nicht der erste“, meinte der Typ.
„Nach 30 hab ich aufgehört zu zählen“, stöhnte Jenny leise. „Mach weiter!“

Die Stöße wurde heftiger und Jenny merkte, dass der Orgasmus nahte. „Zieh ihn raus – spritz mir auf den Arsch.“

Der Ficker gehorchte und ein saftiger Spermastoß landete auf dem schwarzen Satin ihrer Hotpants. „Weiter. Weiter. Ich will euch alle“, rief sei. Jetzt nahm sie einer nach dem anderen ran. Erst fickten sie drei Jungs im Stehen, dann führten sie zwei andere zu einer Wiese. Jenny legte sich auf die Seite, streckte ihr rechtes Bein in die Höhe, so dass die nächsten sie bequem ficken konnten.

„Aber jetzt ist Zeit für ein ordentliche Spermaschlacht“, rief Jenny. Sie kniete sich vor die Jungs, riss ihr Maul weit auf und spielte mit ihrer Zunge. Schon klatsche die erste Ladung in ihren Mund, weitere folgten, landeten auf ihrem Gesicht, ihren Haaren und den engen Stretchärmeln ihres Oberteils. „Habt ihr das schöne Muster gesehen“, sagte sie und zeigte auf ihr Spitzenoberteil. „Aber ihr könnte es noch schöner machen. Rotzt mich voll!“

Dicke Spermaspritzer landete auf dem transparenten Stoff, bildeten feucht-klebrige Muster, sickerten durch den Stoff auf ihrer Titten und rannen in breiten Strömen über ihren nackten Bauch bis auf ihre Hotpants. „Oh Mann, wie ich das liebe“, ächzte sie. „Aber jetzt will ich euer Sperma sammeln. Ihr seid ja genug.“

Mittlerweile standen rund 30 Männer um sie herum, und einer nach dem anderen wichste ihr in den Mund. Nach rund zehn Ladungen wehrte sie mit einer Handbewegung ab, schloss den Mund, gurgelte, drückte ein paar Spermablasen zwischen ihren Lippen hervor und öffnete dann den Mund. Ein satter Schwall ergoss sie über ihr Kinn und klatschte laut hörbar auf ihr Spitzentop. Das vorher noch sorgsam angelegte Spermamuster wurde von einem Spermasee überspült.

Währenddessen wichste sich Jenny ihre Möse, schrie vor Lust und drehte sich wieder um. „Mein Autositz will nachher auch noch was haben“, sagte sei. „Wichst mich voll, sabbert mich zu, schleimt mich ein.“

Was nun passierte, sah Jenny nicht mehr, aber sie spürte es. Ein Spermastoß nach dem nächsten ging auf sie nieder, verklebte ihre Haare, den Rücken ihre Spitzentops, ihre Haut und ihre Hotpants, von denen dicke Ströme die Beine herab rannen und langsam aber sicher ihre Fickmichstiefel füllten. „Oh, ihr macht mich so geil. Jetzt noch einen Fick, bitte“

Eine kräftige Hand griff ihr zwischen die Beine, riss die Hotpants auf, ein fetter Schwanz drang ein. „Oh – welch geiler Abschluss“, stöhnte Jenny. Während Jenny sie noch einmal mit den Fingern tief in die Votze fuhr, waren die Jungs sichtbar ermüdet. Unauffällig verschwanden sie im Dunkeln. Jenny stieg wieder in ihre Auto, rutschte mit ihrem spermaverkleisterten Arsch auf dem Fahrersitz hin und her, zog sich den Sicherheitsgurt über das schleimige Spitzentop und startete den Motor.

Eine Weile fuhr Jenny noch durch die dunkle Stadt. Es fiel ihr schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren, denn überall spürte sie das glitschige Sperma an ihrem Körper und auf ihrer Kleidung. Sie fuhr in die Richtung ihrer Wohnung. In der kleinen Kneipe nebenan brannte noch Licht. Vielleicht noch einen Drink? Warum nicht. Sie parkte ihr Auto, blickte an sich herab – so konnte sie unmöglich die Kneipe betreten. Wie gut, dass sie bei xxx_Fashion noch einen Satz Ersatzkleidung mitgenommen hatte. Sie griff zur Tüte auf ihrem Beifahrersitz und inspizierte den Inhalt. Ein in der Tat geiles Outfit wartete darauf, von ihr getestet zu werden.

Sie wischte das restliche Sperma mit einem Handtuch aus ihrem Gesicht, entledigte sich noch im Auto ihrer spermagetränkten Klamotten und schlüpfte zunächst in eine hautenge Ganzlegging. An der Seite der Beine hatte sie runde Löcher, die ihre schlanken Beine gut zur Geltung brachten. Das Teil saß extrem eng und schnitt ihr im Schritt ein – was sie allerdings nicht störte. Im Gegenteil: Es brachte ihre Möse wunderbar zur Geltung. Dazu schlüpfte sie in ein pinkfarbenes Top aus glatter Kunstfaser, das am Hals durch einen Drahtring gehalten wurde. Ein Paar Stiefeletten mit hohen Absätzen rundeten das Outfit ab. Jenny griff in die Handtasche, schminkte sich frisch, stieg aus und betrat die Kneipe, in der sich noch acht Männer und der Wirt befanden.

Im Hintergrund lief leise Musik, die Männer tranken Bier – die meisten kannte sie. Sie kamen alle aus ihrer Nachbarschaft.

„Hallo Jenny – welch schöner Anblick“, sagte Tom, ihr Nachbar von gegenüber. Jenny stellte sich neben ihn an die Theke.
„Hallo – für mich einen Prosecco bitte“.

Jenny stieß mit Tom an und nippte an ihrem Prosecco. Tom erzählte ihr von seinem Urlaub, ein paar witzige Geschichten aus seinem Büro, von der letzten Party – Jenny bestellte den nächsten Prosecco und erzählte von ihrem neuen Job – allerdings ohne auf die Details einzugehen.

Während Jenny mit Tom plauderte, merkte sie, wie einer der Männer aufgestanden war und sich hinter sie stellte. Er kam langsam näher, bis er sie berührte. Sollte sie etwas sagen? Warum auch. Mal sehen, was passierte. Der Typ kam immer näher – jetzt spürte sie, wie durch seine Jeans sein Schwanz sich an ihrem Arsch rieb. Auch Tom war inzwischen näher gerückt und berührte ihre Hand.

„Ey“, sagte sie, „habt ihr noch was bestimmtes vor – oder was?“
„Du etwa nicht?“
„Ach – wenn ich’s mir genau überleg – nochmal einen Prosecco bitte.“

Inzwischen waren die Hände des Mannes hinter ihr zwischen ihre Beine gewandert und rieben an ihrer Möse. Ein anderer strich über ihr glattes Top und knetete ihre Titten. Jenny spürte, wie sie klatschnass wurde und vor Geilheit zu zittern anfing.

„Was soll das Gequatsche – legen wir einfach los“, sagte sie, setzte sich auf den Tresen und spreizte ihre Beine, so dass ihre spandexbedeckte Möse für alle sichtbar war. Nicht zu übersehen war auch der nasse Fleck auf dem Stoff ihrer Leggings.

„Herr Wirt – ist jetzt nicht geschlossene Gesellschaft? Sonst kommen vielleicht noch Eltern mit ihren Kindern. Und ich glaube kaum, dass der Rest des Abends jugendfrei wird.“

Während die Wirt die Tür abschloss, bearbeiteten die ersten Finger Jennys Möse. „Aaah – ist das geil. Macht weiter....“
„Ausziehn, ausziehn“, hallte es vom Ende der Theke.
„Nix da“, rief Jenny, „ihr kennt mich doch: Sex nur im Klamotten. Herr Wirt: Ein Messer bitte.“

Der Wirt reichte Jenny ein spitzes Messer, und mit einem kurzen Schnitt löste sie ein paar Fäden im Schritt ihrer Leggings. „Jetzt zeigt, was ihr nach fünf Bier noch könnt.“

Tom beugte sich vor sie und fing an, mit seiner Zunge über den Stoff der Leggings zu lecken. Jenny stöhnte. „Jaaaa – mach sie noch nasser“ Jetzt steckte Tom seinen Finger in das winzige Loch, riss es ein Stück weiter auf und leckte sie weiter. Jenny bekam ihren erste Orgasmus. Sie drehte sich um, reckte Tom ihren schwarz glänzenden Arsch entgegen, der auch komplett eingespeichelt wurde. Sie platzte fast vor Geilheit. „Aber jetzt fick mich.“

Jenny drehte sich wieder um, Tom riss die Leggings weiter auf und schob ihr seinen fetten Schwanz hinein. Er fickte sei heftig, während Jenny abwechselnd die Schwänze dreier weiterer Männer lutschte. Mittlerweile war ihr Mund voller Spucke und erster Spermatropfen. Sie ließ sich die Soße aus den Mundwinkeln rinnen, so dass sie ihr pinkenes Top einweichten.

„Tom – die anderen warten - und ich will noch mehr Schwänze“.

Etwas enttäuscht zog Tom seinen Prügel heraus, wurde aber gleich durch Jennys Blasekünste entschädigt. Mittlerweile fickte sich einer nach dem anderen. Erst auf der Theke, dann auf dem Boden, dann auf einem der Tische. „Oh Mann, seid ihr geil“, rief Jenny, „aber jetzt will ich nochmal einen Prosecco.“

Jenny stand auf, ging zur Theke, hielt dem Wirt das Glas entgegen – doch der füllte keinen Prosecco hinein, sondern wichste ein fette Ladung Sperma in den Kelch. „Du hast recht – lieber Eiweiß als Alkohol“, sagte Jenny, hob das Glas hoch und ließ den Inhalt über ihr Gesicht laufen. „Das war ein guter Jahrgang –und vollmundig im Abgang. – Gibt’s noch mehr davon?“

Mit ihrem spermaverschmierte Gesicht setzte sich Jenny auf einen Stuhl. „Und jetzt spritzt mich voll! Schleimt micht ein! Von oben bis un....“ – schon landete der erste Schuss in ihrem Gesicht und verschmierte ihr Augen-Make-up. Eine Mischung aus Lidschatten und Sperma troff auf ihr glänzendes Top. Mit beiden Händen griff sie nach der schleimigen Masse und verteilte sie auf ihre Möse und ihre Leggings. „Weiter, her mit der Soße!“ Jenny war überrascht, wie viel Sperma die Jungs zu bieten hatten. Es landete überall: Auf ihren Haaren, in ihrem Gesicht, auf ihrem Top, ihren Leggings und in ihrem Mund. Sie gurgelte, sog es tief ein, um es dann in einem großen Schwall über ihren ganzen Körper und ihre geilen Klamotten laufen zu lassen. Jetzt war sie wieder von oben bis unten zugekleistert.

Jenny stand auf, rieb sich im Gehen das Sperma über ihre Titten, die unter dem tropfnassen Top hervorragten und ging zur Theke. „Aber jetzt noch mal einen Prosecco bitte.“


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