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Mein Leben nach der Scheidung - Teil 3

Mein Leben nach der Scheidung - Teil 3

Ich empfehle Teil 1 und 2 vorher zu lesen.
Ist aber nicht zwingend nötig ;-)
Personen:

Erzähler: Mann, 43 Jahre, sportlich, Maße: ca 173cm, 78 kg, ca 18cm x 6cm
Birgit: ausgehungerte sexy Nachbarin, immer aufreizend gekleidet, 52 Jahre (sieht deutlich jünger aus), ca 170cm groß, Kleidergröße 42 und C-Körbchen
Barbara: Ex-Schwiegermutter, meist Rock und Bluse, achtet sehr auf ihr Äusseres, 58 Jahre, ca 160 cm, C-Körbchen,


Kurz nach meiner Scheidung bin ich in den „Genuss“ gekommen eine größere Summe Geld und ein Häuschen direkt am See zu erben.
Es ist ein eineinhalb geschossiges Haus, welches im Erdgeschoss ein großes Wohn-Esszimmer, eine offene Küche sowie Gäste-WC und Haushaltsraum hat.
Im Obergeschoss befinden sich das Schlafzimmer (sehr groß mit einem abgeteilten begehbaren Kleiderschrank), ein Badezimmer und ein Gästezimmer / Büro.

Zurück zum EG.
Von dem Wohn-/Esszimmer aus kann man durch eine große Schiebetüre direkt auf die überdachte Terrasse und den dahinter angrenzenden Garten sehen, welcher erst direkt am See endet.
Die Garage rechts am Haus ist extra lang und steht ca 7m in den Garten hinein. Auf der anderen Seite habe ich einen Anbau aus Holz gebaut. Auch dieser ist ca 7m lang.
Zum Nachbargrundstück ist eine durchgehende Wand und zur Terrasse hin eine Front aus Plexiglas, welche auch bei schönem Wetter zu öffnen ist.

Somit ist meine Terrasse uneinsehbar und ich kann dort meinem Bedürfnis nachgehen mich nackt zu bewegen ohne den Blicken der Nachbarn ausgesetzt zu sein.
Also kann ich mir schön auch mal meine Eier kraulen ohne auf irgendwelche Kinder aus der Nachbarschaft Rücksicht nehmen zu müssen.
Der Eingang zum Anbau ist direkt vom Haus aus möglich.

In den Anbau habe ich mir eine kleine Wellness-Oase gebaut: Eine große, ebenerdige Dusche, einen bis auf 1m in den Boden eingelassenen Whirlpool und eine Sauna.
Whirlpool und Sauna sind für 6-8 Personenausgelegt.
Das Highlight ist aber die selbst gebaute Dusche:
Hier sind verschiedene Düsen an den Wänden und im Boden eingelassen welche sich auch getrennt bedienen lassen.

Soweit zu den Örtlichkeiten.

An einem schönen Samstagvormittag saß ich wie üblich im Adamskostüm auf meiner Terrasse. Ich trank meinen Kaffee und las ein Buch mit erotischen Kurzgeschichten.
Immer wieder kraulte ich mir, mal bewusst, mal unbewusst schön die Eier. Aufgrund der Lektüre hatte ich sowieso einen Dauerständer.

Durch meine Schelle wurde ich aus meinen „Träumen“ gerissen. Ich zog meinen seidenen Bademantel über und öffnete die Türe.
Vor mir stand Birgit, meine Nachbarin. Wir haben uns schon des öfteren unterhalten und so wusste ich, dass ihr Mann sie wegen einer jüngeren verlassen hatte.

Sie ist 52 Jahre alt (ich habe sie ehrlich auf ca 40-45 Jahre geschätzt), ca. 170cm groß und hat eine üppige Oberweite. Ich würde schätzen, dass sie Kleidergröße 42 und C-Körbchen trägt.
Die Kleidung die sie trägt ist eigentlich immer sehr Figur betont. Wenn sie im Garten arbeitet ist es eine (ausgemusterte) enge Bluse und Jeans in der sie einen herrlichen Knackarsch hat.
Sonst ist es bei diesem Wetter eher ein Sommerkleid mit angenehmen Ausschnitt und auch nicht zu weit oder zu lang.

Jetzt stand dieses Prachtweib vor mir. Unter meinem Bademantel kam mein „Kleiner“ nicht zur Ruhe. Sie hatte ihre langen dunklen Haare hoch gebunden
und trug ein luftiges Kleid an dem die Knöpfe mit der Oberweite einiges zu tun hatten. Da die Sonne schräg hinter ihr war konnte ich sehen, dass sie nichts darunter trug.
Ihre Warzen zeichneten sich herrlich durch den dünnen Stoff ab.

Der Grund ihres Besuchs war, dass sie ein Problem mit ihrem PC hatte aber dringend etwas drucken musste und bat mich um Hilfe. Ich sagte ihr zu, dass ich gleich herüber komme.
Schnell ging ich hoch und zog mir ein Shirt über und eine kurze Sporthose an.

Dann ging ich zu ihr rüber. Wir gingen zusammen in ihr Büro und ich schaute mir den PC an. Um das Problem zu lösen musste ich unter den Schreibtisch und einen Stecker ziehen.
Dann bat ich sie den PC zu starten und mir zu sagen was auf dem Monitor zu sehen ist. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und wir warteten bis etwas passierte.
Als ich so zu ihr herüber schaute (ich war ja noch unter dem Tisch) konnte direkt auf eine blank rasierte Muschi mit Tattoo gucken. Sofort schwoll mein Kleiner wieder etwas an
und ich musste ihn richten da es schon anfing zu drücken.
„Wow sieht das scharf aus", dachte ich mir. Dann kroch ich unter dem Schreibtisch hervor und weiter ging die Problemlösung.
Nach kurzer Zeit war das Problem gelöst und der PC lief wieder. Sie freute sich und umarmte mich zu dank. Bei dieser Umarmung spürte ich ihre festen Brüste an mir
und mein Kleiner wurde wieder aktiviert. Dann verabschiedete ich mich, nicht ohne zu sagen, dass sie im I-Net besser aufpassen sollte.
- Sie hatte sich aus versehen eine Direktverbindung zu einer einschlägigen Seite aktiviert. :-)

Wieder bei mir angekommen zog ich mich aus und ging in den Garten. Immer wieder kreisten meine Gedanken um die tätowierte, blanke …wow.
Ich schloss die Augen, meine Finger am besten Stück und döste vor mich hin.
Schon wieder riss mich die Schelle aus meinen Gedanken. "Mist Ding", ging mir durch den Kopf, "die schalte ich gleich ab!!". Also wieder Bademantel an, zur Türe und schauen wer stört.
Es war Birgit die mit einer Flasche Wein als danke schön vor mir stand. Ich bat sie herein und war froh nicht die Schelle ignoriert zu haben.
Dann sagte ich ihr, dass ich ungern alleine Wein trinke und lud sie ein mir zu helfen.

Bereitwillig sagte sie zu und wir gingen auf die Terrasse. Sie schaute sich um und sah meine Wellness-Oase.
„Wow“, sagte sie“ jetzt weiß ich wenigstens was hinter der Wand ist“. Ich öffnete die Flasche und goss uns etwas ein.
Wir prosteten uns zu quatschten über dies und das. Immer wieder blickte Birgit zu der Oase.
„Wenn du möchtest kannst du dir gerne meine Oase ansehen“, sagte ich.
Gesagt getan. Wir standen auf und sie schaute sich ein wenig um.

„In einem Whirlpool war ich schon ewig nicht mehr“, murmelte sie vor sich hin. „Kein Problem“, sagte ich,“ wenn du möchtest können wir den Wein auch im Pool trinken“.

„OK“, sagte sie und deutete auf das Sc***d „Textilfreie Zone“, “wenn du den Anblick ertragen kannst !?“.
"Puh", dachte ich, "weiß sie wirklich nicht wie scharf sie aussieht?"
„Ich habe damit kein Problem“, sagte ich.

Wir gingen wieder auf die Terrasse und Birgit schälte sich aus dem Kleid. Zum Vorschein kam eine tolle Figur:
ein bisschen Speck auf der Hüfte, ein erstaunlich glatter Bauch und ein Busen der sich sehen lassen konnte. Die Schwerkraft hat für diese Größe und das Alter erstaunlich wenig Spuren hinterlassen.
Mit anderen Worten: Beide Brüste waren straff und wohl geformt mit sagenhaften Warzen!!

Meine Blicke blieben nicht unbemerkt und sie fragte ob sie sich wieder anziehen solle.
„Nein“, platze es wohl etwas plötzlich heraus, “du siehst toll aus!“. Dann zog ich meinen Bademantel aus und mein „Kleiner“ stand zu Glück nicht, aber das Blut hat sich schon seinen Weg gesucht.
„Dann gehe ich mich erst einmal abduschen“, sagte sie und ging zu Dusche.

Da ich diese selber gebaut habe ist sie so groß, dass bequem auch zwei gleichzeitig darunter gehen können.
Sie stand in der Dusche und schaute sich die Ventile an.
Es waren vier Stück: Ein Haupthahn, einer für die Dusche von oben, einer für die Massagedüsen an den Seiten und einer für die Düse welche im Boden eingelassen und schräg nach hinten gerichtet ist.
Ich erklärte ihr welcher wofür ist und sie drehte das Wasser auf. Während sie duschte setzte ich mich in einen Stuhl auf der Terrasse und genoss bei einem Schluck Wein den Anblick.
Erst duschte sie ganz normal. Dann aber wurde sie neugierig und drehte die seitlichen Massagedüsen auf:
einige der Strahlen trafen direkt ihre Brustwarzen, sie zuckte kurz und es kam ein „Huch“. Dann aber drehte und wendete sie sich und genoss es.

Nach einer kurzen Massage drehte sie die Düsen wieder ab und öffnete das Ventil für die Bodendüse. Sie stand mit dem Rücken zu mir und der harte Strahl traf sie direkt am Anus.
„Huii“, kam es aus der Dusche und sie wich dem Strahl etwas aus. Dann aber hielt sie kurz still. Als sie sich an den Strahl gewöhnt hatte drehte sie sich um
und der Strahl ging direkt an ihre empfindlichste Stelle. Sie zuckte kurz und man merkte, dass es ihr gefiel, sie aber nicht wusste was sie machen sollte.

Ich schaute mir das Schauspiel an und genoss es in vollen Zügen. Mein „Kleiner“ stand schon wie eine Eins!
Immer wieder wich sie zurück, ging dann aber wieder vor. Dann hatte die Geilheit gesiegt!
Sie stellte ihre Beine etwas auseinander und genoss die Massage durch den Wasserstrahl welcher jetzt ungehindert sein Werk tun konnte.
Sie fasste sich an ihren Titten und fing an zu kneten.
Mich hielt es jetzt auch nicht länger auf dem Stuhl und ich ging zu ihr herüber um mir das Spektakel genauer anzusehen.
So standen wir dann da, Birgit unter der Dusche mit dem Strahl zwischen den Beinen, mit einer Hand an einer Brustwarze ziehend, mit der Anderen zog sie ihre Lippen auseinander
um dem Strahl den Weg zu ebnen. Ich stand vor der Dusche und wichste langsam vor mich hin.
Plötzlich fing sie an zu grunzen und zu zittern. Ihre Augen verdrehten sich erst und dann machte sie sie zu und genoss den Abgang. Als ich bemerkten das ihre Beine weich wurden ging ich
zu ihr um ein hinfallen zu verhindern. Ich nahm sie in den Arm und spürte ihre zittern am ganzen Körper.

Während ich sie stützte gingen wir zu den Stühlen auf die Terrasse und ich setzte sie ab.
Dann ging ich unter die Dusche.

Erst ganz normal und dann stellte auch ich die Bodendüse an. Nun war Birgit in der Beobachter Position.
Während der Strahl meine Wurzel und Eier bearbeitete spielte ich mir an meinen Brustwarzen. Birgit hatte sich wieder gefangen und spielte ihrerseits an ihren Warzen.
Der Anblick und der Wasserstrahl verfehlten seine Wirkung nicht. Plötzlich stand sie auf und kam zu mir an die Dusche. Sie schob mich etwas zurück,
hockte sich mit ihrem Hintern über den Strahl und schnappte sich meinen Schwanz. Mit der einen massierte sie erst meine Eier, dann wichste sie meine Schwanz während sie bließ,
mit der anderen spielte sie an ihrer Votze.
Es ging vieeel zu schnell aber ich konnte es beim besten Willen nicht zurück halten.
Ein „Vorsicht“ bekam ich noch heraus und dann schoss es aus mir heraus: Ein Teil landete in ihrem Mund, dann zog sie ihn heraus und die weiteren Schübe landeten in ihrem Gesicht,
in den Haaren, auf den Titten und wieder in ihrem weit aufgerissenen Mund.
Ich hatte weiche Knie bekommen und kniete mich vor sie. Ihr Gesicht war voller weißer Sahne die teilweise klebte und teilweise herunter lief.
Genüsslich mit glänzenden Augen verschmierte sie meinen Saft auf ihren Titten.
Während wir noch voreinander knieten stellte ich die Dusche aus. Dann nahmen wir uns in den Arm und küssten uns heiß und innig.

Wir beschlossen jetzt erst einmal einen Schluck zu trinken bevor wir wieder versuchen ins Whirlpool zu gehen.


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