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Roswitha 25

Nun endlich die Fortsetzung der Story


Roswitha (c) by Pimpermusch 2012

Teil 25

Heinrich wischte sich die Tränen aus den Augen und fuhr fort: „Jenssen ließ die Gerte zwischen über Mamas Spalte gleiten. ‚Nun Heinrich, hat diese alte Sau nicht eine herrlich Pflaume?‘ fragte er mich scheinheilig. Ich wollte ihn anschreien, als ich Papas Blick auffing. Daher nickte ich nur wortlos. ‚Gestehst du?‘ brüllte Jenssen meine Mutter an und schlug ihr mit der Gerte auf den nackten Teil ihrer Schenkel. ‚Ich habe nichts zu gestehen‘ schrie meine Mutter ‚ich weiß, dass ihr mich vergewaltigen wollt, aber ich habe trotzdem nichts gemacht!‘ ‚Aber Christine, wir sind doch Freunde, wir würden doch niemals eine stolze deutsche Frau und Mutter demütigen, es sei denn sie ist eine Nutte, die es will‘ grinste der Bastard brutal. Er ließ einen kleinen Tisch holen mit einem Schraubstock darauf und diesen so stellen, dass Mama ihn sehen konnte. Dann wurde Papa entkleidet und an diesen Tisch geführt. Jenssen selbst nahm Vaters Schwanz in die Hand und zog ihn über den Schraubstock, so dass Papas Hoden zwischen den Spannbacken schwebten. Dann zog der den Schraubstock an. Langsam wurden Papas Eier gequetscht. ‚NEIN!!!‘ schrie Mama. ‚Nein, liebe Christine? Willst du lieber gestehen, dass du eine perverse Nutte und Saboteurin bist?‘ ‚Alles, aber lasst meinen Mann in Ruhe.‘ ‚Christine, nein‘ rief Papa ‚erniedrige dich nicht vor diesen Verbrechern!‘ Adolf Jenssen schlug meinen Vater brutal ins Gesicht und brach ihm die Nase. ‚Halt dein Maul, du Saboteur, wenn dir dein Leben lieb ist!‘ brüllte Adolf wie von Sinnen und trat zurück. ‚Zerquetscht ihm die Eier!‘ befahl er. „NEIN!! Ich mache alles, aber lasst ihn in Ruhe“ schrie Mama. ‚Willst du Verräterhure um unsere Schwänze betteln?‘ fauchte Jenssen. ‚Ja, du Verbrecher, aber lasst meinen Mann in Ruhe!‘ ‚Erst wenn du darum gebettelt hast, von uns gefickt zu werden!‘ grinsend stand Jenssen neben meiner Mutter und schaute auf sie herab. ‚Bitte, fickt mich!‘ Mama kostete es Überwindung, dies auszusprechen. ‚Siehst du, du Nutte, es geht doch.‘ Jenssen öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. ‚Nein, das dürfen sie nicht‘ rief ich entrüstet. ‚Aber Heinrich, ich sehe doch, dass dein Pimmelchen hart ist und du am liebsten deine verhurte Mutter selber ficken möchtest. Aber keine Bange du darfst sie auch noch vögeln!‘ demütigte mich Adolf Jenssen. Ich konnte nicht antworten, denn er hatte ja Recht. Mein Schwanz stand wirklich wie eine Eins. Ich war geil, obwohl es meine Mutter war, die so hilflos vor mir lag. ‚Legt ihre Euter frei‘ befahl Jenssen seinen Schergen. Brutal wurde Mama der BH von den Brüsten geschnitten. Sie hatte wunderbare volle Brüste stellte ich fest. Viel schöner als die, die ich in verbotenen Zeitungen gesehen hatte.“ Heinrich überlegte. „Ich glaube, es waren die schönsten Brüste die ich je in meinem Leben gesehen habe. Voll, weiß und unschuldig.“ Wieder brauchte er eine kurze Pause bevor er weiter erzählen konnte.

„Aber das sollte nicht so bleiben. Ich musste mich neben Jenssen stellen, damit ich die Bestrafung meiner Mutter auch sehen konnte. ‚Und wage es nicht deine Augen zu schließen!‘ drohte Adolf. Er setzte seinen dicken Schwanz an die Muschi meiner Mutter und stieß erbarmungslos zu. ‚Auf diesen Fick habe ich Jahre gewartet! Ist es nicht schön, Christine, dass wir endlich dazu kommen miteinander zu vögeln?‘ machte er sich über Mama lustig. Meine Mutter weinte still vor sich hin und ließ die Demütigung über sich ergehen. Papa hätte gerne etwas gesagt, aber ein Soldat hatte ihn geknebelt und so konnte ich nur sein wütendes Gesicht wahrnehmen. Jenssen rammelt wie wild in Mamas Unterleib und spritzte sehr schnell ab. Ich sah die Enttäuschung in seinem Gesicht, dass Mama sich nicht gerührt hatte. ‚So, nachdem ich dich nun als meine Nutte in Besitz genommen habe, dürfen sie alle meine Kameraden benutzen! Fickt die verkommene Sau‘ befahl er den Soldaten. Diese stellten sich hintereinander auf und einer nach dem anderen schob seinen Riemen in Mamas Spalte. Als die erste Gruppe in ihr abgespritzt hatte, sagte Jenssen ‚Seid ihr alle Memmen? Die Votze jammert ja noch nicht mal richtig, wie wollen wir denn mit euch den Krieg gewinnen?‘ ‚Herr Sturmbannführer, sollen wir die Nutte zum Schreien bringen?‘ fragte ein Sturmführer. ‚Ja ich will, dass sie um Gnade jammert‘ postulierte Jenssen. Der Sturmführer, ein kleiner fetter Kerl, wühlte in seiner Hosentasche und brachte ein Feuerzeug hervor. ‚Mal sehen wie die Votze nackt aus sieht‘ grinste er und hielt das brennende Feuerzeug an Mamas Schamhaar. Nun schrie Mutter erbärmlich auf. Ihr wurde das gesamte Haar verbrannt und gleichzeitig ihr Haut angesengt. Nun hatte Adolf Jenssen endlich was er wollte, meine Mutter winselte vor Schmerzen. Der Sturmführer, der dies meiner Mutter angetan hatte fickte sie in das rohe Fleisch und machte dann dem nächsten Kerl Platz. ‚Bitte darum weiter gefickt zu werden‘ verlangte Jenssen von Mutter. ‚Mehr könnt ihr mir nicht antun‘ weinte sie. ‚Das glaubst du!‘ Wutentbrannt schlug er mit der Gerte auf Mamas Brüste. Der Hieb hinterließ eine breite rote Strieme auf der alabasterfarbenen Brust meiner Mutter. Adolf geriet in einen Rausch. Er peitschte die Brüste von Mama gierig und musste von seinen Schergen zurückgehalten werden, als die ersten Striemen aufplatzten.

In der Zwischenzeit hatten weitere Soldaten meine Mutter gefickt. Aber erst als der letzte Mann über sie gestiegen war, legte sich die Wut des alten Jenssen. Mama hatte scheinbar keine Tränen mehr, sie schniefte nur noch. Aber die Demütigung meiner Mutter war noch nicht zu Ende. Jenssen fasste mich in den Haaren und zog mich nach vorn. Persönlich öffnete er mir meine Hose und zog sie herunter. Schuldbewusst musste ich allen zeigen, dass mein Schwanz vor Geilheit stand. ‚Ich habe es dir doch versprochen! Jetzt darfst du die Schlampe ficken‘ grinste mich Jenssen dreckig an. ‚Los schiebe ihr deinen Jungmännerpimmel ins Hurenloch. Oder hast du Mitleid mit einer Nutte und Wehrkraftzersetzerin? Willst du mit ihr ins Zuchthaus?‘ Papa nickte mir unmerklich zu und Mama schrie schockiert ‚Heinrich tu es, bleibe du am Leben!‘ Ich wurde nach vorne geschoben zwischen die Beine meiner Mutter.“ Heinrich putzte sich die Nase, wischte sich die Tränen aus den Augen und holte tief Luft. „Und so geschah es, dass ich meine eigene Mutter ficken musste. Erst in ihre Muschi und zum Abschluss in ihren Arsch!“ Aufatmend beendet Bernds Opa seine Beichte. Wir waren still und ergriffen. Wie konnte man einem Jungen so etwas nur antun? Erst nach einer Weile faste sich Bernd ein Herz. „Und was geschah dann? Opa?“

„Das Ende ist schnell erzählt, meine Eltern wurden von einem Standgericht hier im Bunker zu 20 Jahren Arbeitslager verurteilt und noch am gleichen Tag abtransportiert. Ich wurde an Jenssen übergeben, der die Vormundschaft für mich erhielt. Ich musste noch einigen Misshandlungen von Frauen zusehen und mitmachen, aber daran habe ich kaum noch Erinnerungen. Aber den Bunker lernte ich in- und auswendig kennen. Nach fast einem Jahr war der Krieg zu Ende. Mama und Papa kehrten als gebrochene Menschen hierher zurück. Adolf Jenssen wurde als Kriegsverbrecher verurteilt. Das Grundstück mit dem Bunker wurde meinen Eltern als Entschädigung überschrieben. Sie haben dieses Gefängnis nie wieder betreten.“ Nach einer Pause fragte Bernd seinen Opa: „Und seit dieser Zeit haßt du die Jenssens?“ „Nein, Bernd, ich hasse nicht. Haß zerstört, nämlich den der haßt. Ich verachte Verbrecher, egal wie sie heißen. Aber Haß habe ich keinen empfunden, denn dann könnte ich nicht lieben und ich habe dich lieb!“ erklärte Heinrich und zog seinen Enkel an sich heran.

Klaus stupste mich an. „Und wie ist es mit dir? Rosi?“ „Heinrich hat Recht. Haß verblendet. Verachtung und Entrüstung sollte man Verbrechern entgegenbringen, aber keinen Haß.“ „Auch wenn sie so böse zu dir waren?“ „Ja, Klaus, auch wenn sie böse sind, solche Menschen können einem leid tun.“ Klaus atmete tief aus und grinste mich dann an. „Aber Menschen die dir helfen, die liebst du?“ „Du kleiner Schlingel, Menschen, die mir helfen, die achte ich und mag sie“ grinste ich zurück um dann aber wieder ernst zu werden. Heinrich saß immer noch da und hielt Bernd in seinem Arm. „Ich hoffe, dass ich euch jungen Leuten nicht die Stimmung verdorben habe mit meiner düsteren Geschichte.“ Aber ich glaubte, dass dies nicht der Fall war, wenn ich in die Gesichter der Angesprochenen sah. Ich versuchte mich in Heinrich hinein zu versetzten. Was mochte er empfinden an diesem Ort zu sein. „Und sie sind mit ihrer Frau aber hier gewesen?“ fragte ich neugierig. „Ja, wir haben hier miteinander geschlafen, wir wollten die Geister der Vergangenheit mit Liebe vertreiben.“ Er sah mich durchdringend an. „So etwas ähnliches hatte mir der Psychiater empfohlen.“

Als die jungen Leute wieder durch die Anlage streifte und Heinrich eine seiner Pfeifen rauchte, bot ich ihm meine Hilfe an. „Kann ich irgend etwas tun, um ihnen zu helfen?“ „Ich weiß es nicht. Ich habe mitbekommen, dass sie von Jenssen mißhandelt worden sind. Aber auch, dass sie mit Klaus etwas haben. Ich glaube auch, dass Bernd das schwarze Mädchen schon gefickt hat. Stimmt das?“ „Ja“ antwortete ich schlicht. „Sie sind doch eine erwachsene Frau und Klaus ...“ „Da haben sie Recht“ entgegnete ich, „aber ich bin zu einer Sklavin erzogen worden und liebe es mich hin zu geben. Bis zu einem gewissen Grad bin ich sogar devot und schmerzgeil“ erklärte ich. „Dazu kommt, dass mir Dr. Jenssen“ Heinrich zuckte bei der Namensnennung zusammen „ein Serum gespritzt hat, das mich extrem geil macht.“ „Das sieht dem alten Spitzbuben ähnlich. Aber um auf ihre Frage zurück zu kommen. Ich fühle mich wie das fünfte Rad am Wagen. Wenn sie nicht eine Verbindung zu Klaus hätten, dann hätte ich in ihnen vielleicht die Frau gefunden von der mein Psychiater gesprochen hat.“ „Was hat er denn vorgeschlagen?“ hakte ich nach. „Er hat mir vorgeschlagen mir eine Dirne zu kaufen, mit der ich die Szene von damals nach erleben sollte. Eine Frau, die die Demütigung genießen sollte, um ihr die Spitze zu nehmen und ich hätte geil werden können ohne Schuldgefühle.“ Heinrich versank wieder in Gedanken.

Ich ließ ihn lange in Ruhe und als die Kinder zum Abendessen kamen sprachen wir über alles mögliche, nur nicht über Heinrichs Erlebnisse. Wir hatten beschlossen, unser Quartier von der Höhle in den Bunker zu verlegen, da es hier fließend Wasser gab, eine besser eingerichtet Küche und Zimmer für jeden. Wir planten am nächsten Tag einige Zimmer zu putzen und her zu richten, dass es wohnlich für uns sein würde. „Die Jugend könnte ja schon mal damit beginnen“ flachste Heinrich. Wider erwarten begeisterten sich die Drei und wollten sofort beginnen. „Dann macht ihr Lausebengel“ erlaubte er „Ich werde Roswitha etwas von der Anlage zeigen. Das heißt, wenn es Klaus erlaubt, dass ich mit ihr allein gehen darf“ zwinkerte er dem Jungen zu. „Klar doch!“ großzügig gab Klaus sein Einverständnis. Und so führte mich Heinrich in den Gang „W“. Rechst und links waren die Wirtschafts- und Vorratsräume. „Die alten Konserven müßten entsorgt werden“ meinte mein Begleiter und führte mich tiefe in den Berg. Wir kamen an ein zweiflügeliges Tor. Heinrich drückte daneben an der Wand auf einen Stein, der sich etwas verschob und so heraus genommen werden konnte. Dahinter war der Schlüssel für das Tor verborgen. Knirschend drehte sich der Schlüssel im Schloß und dann schwang das Tor auf. Ein Gang, in Naturfelsen gehauen wurde sichtbar, so weit das Licht in ihn fiel. Heinrich ging zur Wand und drehte an einem Schalter. Alle 10 Meter flammte eine Lampe auf und hüllte den Korridor in diffuses Licht. „Ich habe nicht geglaubt, dass hier noch etwas funktioniert“ hörte ich Heinrich. „Früher konnte man mit einem Auto bis hierher fahren“ erklärte er „um Vorräte oder Gefangene zu bringen.“ Er führte mich durch den feuchten Gang weiter. Nach etwa 500 Metern machte der Weg einen Knick und mündete in einer geräumigen Halle, die in gewachsenen Fels getrieben war. Ich traute meinen Augen nicht, hier standen zwei total verstaubte Kübelwagen mit Tarnfarben, allerdings auf platten Reifen. Schräg gegenüber setzte sich der Gang fort. Aber schon nach wenigen Metern standen wir vor einer Felswand. Als Heinrich einen dicke roten Schalter umlegte, tat sich gar nichts. „Das musste ja so kommen“ knurrte Heinrich „entweder ist der Motor defekt oder er bekommt keinen Strom. Und ich habe die Handkurbel nicht mit.“

So mussten wir umkehren. Auf dem Rückweg erklärte mir Heinrich die Anlage hier unten. Noch zwei weitere getarnte Felsentore schlossen die Anlage hier unten ab. Der Ausgang lag in einem alten Steinbruch und war ebenfalls getarnt. Kurz bevor wir wieder in den Bunker gelangen, zeigte Heinrich mir ein weiteres getarntes Felsentor, welches aber nicht geschlossen war und dass ich bei unserem Spaziergang übersehen hatte. „Das war geschlossen, als alliierte Soldaten hier unten die Mannschaft gefangen nahmen“ berichtete der alte Mann. „Damals wurde behauptet, man habe noch daran gearbeitet einen zweiten Ausgang zu schaffen. Und die Soldaten haben auch nicht weiter nachgeforscht. Sie hatten ja die Bunkerbesatzung gefangen.“ Wir kehrten zurück in unseren Aufenthaltsraum und trafen dort auf die drei jungen Menschen.

Wir konnten uns den Luxus erlauben, jedem ein eigenes Schlafzimmer in den ehemaligen Offizierszimmern zu gönnen. Bashira bestand aber darauf, bei mir zu bleiben und auch Klaus und Bernd wollten ein gemeinsames Zimmer haben. So war es nur Heinrich, der allein neben unserem Schlafraum einzog. Die Erlebnisse des Tages halfen mir, sofort einzuschlafen. Ich wurde durch ein Wimmern aus meinem Schlaf gerissen. Auch Bashira saß gerade im Bett, sie hatte es auch gehört. Als wir uns wieder hinlegen wollten, wiederholten sie die ängstlichen Schreie. Es kam aus dem Nebenzimmer. Heinrich! Bashira und ich flitzen aus unserem Bett und standen kurz darauf in Heinrichs Zimmer. Bernds Opa wälzte sich auf seiner Liege und zitterte am ganzen Leib. Als ich ihm die Hand auf die Schulter legte, schoß er hoch und kreuzte die Arme abwehrend vor dem Gesicht. Er war schweißgebadet. „Wa ... wa ... was ist los?“ fragte er verstört. „Du hattest Alpträume“ klärte ich ihn auf. „Dieser verdammte Bunker!“ schimpfte Heinrich wieder „er macht mich noch kaputt!“ „Opa wir helfen dir doch“ Bernd und Klaus waren ungehört neben uns getreten. „So geht das nicht!“ beschloß ich. „Sie können hier nicht allein schlafen, dann kommen die Träume wieder. Bashira und ich werden hier bleiben, das Doppelbett ist groß genug. Wir nehmen sie in unsere Mitte und schützen sie so vor ihren Träumen. Oder habt ihr einen besseren Vorschlag?“ fragte ich die beiden Pfadfinder. Die schüttelten den Kopf und halfen, unsere Decken und Kissen in Heinrichs Bett zu bringen. Bashira und ich schlüpften zu Heinrich und wärmten ihn mit unseren Körpern. Bernd und Klaus zwinkerten uns zu, löschten das Licht und verschwanden in ihr Zimmer. Schon nach kurzer Zeit schlief Heinrich ein. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. In dieser Nacht wurde er von keinem Alptraum mehr belästigt.

Beim nächsten Frühstück dankte uns Heinrich für seinen guten erholsamen Schlaf. „Ich würde ihnen gerne besonders danken, Frau Roswitha, aber ich weiß nicht wie“ sagte er. „Ich weiß es“ war Bernd begeistert „heirate sie!“ Heinrich sah ihn erstaunt, Klaus etwa entsetzt an. „Aber Bernd“ schimpfte ich, „so einfach geht das doch nicht und Klaus muss doch auch noch dazu gefragt werden!“ „Warum denn nicht, Bashira hat gesagt, sie hätte eine Freundin, Tahira, so alt wie sie und die könnte doch die Freundin von Klaus werden, dann kannst du doch meinen Opa heiraten.“ „Du vergißt, dass ich schon einen Herrn habe, dem ich gehöre. Und das weiß auch Klaus.“ Bernd überlegte krampfhaft, wie dieser Knoten gelöst werden könne. Ich wandte mich an Heinrich: „Hat es wirklich geholfen, dass wir bei ihnen waren?“ „Ja, Frau Roswitha, so gut wie letzte Nacht habe ich seit Jahren nicht geschlafen, seit meine Frau tot ist.“ Wieder legte sich Stille über unsere Runde. Bis Klaus sich zu Wort meldete. „Rosi, dann mußt du mit Bernds Opa schlafen, vielleicht hilft das ja endgültig!“ „Du würdest wirklich zustimmen, dass ich es mit Heinrich mache?“ „Klar, wenn es hilft! Und ... und vielleicht ... und vielleicht darf ich zuschauen, das ist so geil!“ „Du möchtest zuschauen?“ „Ja, Rosi, es war so herrlich wie dich meine Kameraden im Wald gefickt haben, so etwas möchte ich gerne noch einmal sehen.“ „Aber da war ich ihnen hilflos ausgeliefert“ gab ich zu bedenken. „Das können wir doch hier auch machen. Ich fessele dich und Opa darf dich dann benutzen.“

Heinrich sah uns entsetzt an. „Das darf doch nicht wahr sein, das ist fast das, was mir geraten wurde. Die gleiche Situation wie damals!“ Ich schaute ihn überrascht an. „Ja, ich sollte mich der gleichen Konstellation wie damals aussetzen, aber dann keine Schuldgefühle aufbauen, sondern die Tatsache genießen um so einen Ausgleich zu meinem belastenden Erlebnis zu bekommen.“ „Glauben sie, dass das geht?“ fragte ich interessiert. „Ich weiß es nicht“ leise kam die Antwort des alten Mannes „aber die Möglichkeit besteht.“ „Dann sollten wir es versuchen!“ bestimmte ich „wenn ihr alle mitmacht!“ Klaus nickte begeistert und Bernd klatschte in die Hände. Bashira nahm meine Hand und rückte sie. „Dann sagen sie was wir tun müssen“ bat ich Bernds Opa. „Zuerst hören sie mal auf, mich zu siezen. Ich bin Heinrich!“ Ich prostete ihm mit Kaffee zu „Ich bin Roswitha, oder kurz Rosi! Gute Freunde dürfen mich auch Schlampe oder ähnliches nennen!“ grinste ich anzüglich. „Nun aber auch den Kuss!“ befahl Klaus „Das gehört dazu.“ Ich beugte mich zu Heinrich und bot ihm meinen Mund. Er nahm mich in den Arm und küsste mich. Als seine Zunge Einlass in meinen Mund forderte, explodierte wieder die Wollust in mir. Ich knutschte wild zurück. Aufatmend keuchte ich „Ich glaube die verdammte Droge, die mir zugeführt wurde, wirkt noch immer, ich bin scharf wie eine Rasierklinge“ gestand ich. „Das ist doch für unser Vorhaben genau richtig!“ freute sich Klaus. „Macht mit mir was ihr wollt, aber ich brauche SEX!!“

Bashira leistete mir Gesellschaft, während die Jungs mit Heinrich die Wirtschaftsräume besichtigten. „Willst du wirklich alles mit dir machen lassen?“ fragte mich meine schwarze Freundin. „Ja, Bashira, zum Einen helfen wir vielleicht Heinrich und auf der anderen Seite fühlte ich mich so geil, diese verdammte Droge, die mir der Verbrecher gespritzt hat. Die Teufel wussten doch, dass das Serum Nebenwirkungen haben würde. Sie haben mir zu viel davon gegeben und nun bin ich Dauergeil. Ich kann mich gegen meine Lüsternheit nicht wehren!“ erklärte ich ihr. „Glaubst du, dass uns Reife Dom bald befreit?“ „Sicher, Kleines, er wird kommen sobald er weiß wo wir sind“ tröstete ich sie. „Und dann? Was ist mit Bernd?“ wollte sie wissen. „Liebes, wenn dir so viel an Bernd liegt, dann werde ich mit meinem Gebieter sprechen und ein gutes Wort für euch einlegen“ versprach ich. „Glaubst du, dass Bernd mich auch gerne hat, wenn ich auch mit anderen Männern ficke? So wie mein großes Vorbild?“ „Wer ist denn dein großes Vorbild?“ erkundigte ich mich scheinbar unwissend. „Na, das bist doch du!“ sagte sie mit einer Selbstverständlichkeit, die mich überraschte. „Du bist die geilste und tollste Frau die ich kenne. Du bist stolz wenn dich die Männer benutzen und strahlst eine Würde aus selbst wenn sie dich Votze, Schlampe oder Nutte nennen! Du lebst deine Erotik aus wie du es willst!“ Hatte meine kleine Freundin Recht? War ich wirklich so eine geile stolze Schlampe? Ich fand das was ich machte ganz natürlich. Ich genoss es eine Sklavin zu sein, mich zu unterwerfen und mich benutzen zu lassen. Heinrich hatte mich gebeten, ein Hosenmieder anzuziehen und braune Strapsstrümpfe zu tragen. Ein altmodischer, fleischfarbener BH und eine weiße Unterhose vervollständigte meine Unterwäsche. Darüber zog ich ein weites gepunktetes Kleid an.

Heinrich und die Jungs kamen zurück. Klaus und Bernd in schwarzen Uniformen. Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken, als ich diese düstere Kluft sah. Die Gesichter der beiden jungen Burschen waren ernst. Klaus trat vor und schmetterte: „Sie sind eine Saboteurin und hiermit verhafte ich sie! Folgen sie uns!“ Er nestelte an seinem Gürtel und brachte Handschellen zum Vorschein. „Streck deine Hände aus, Verräterin!“ Ich ging auf das Spiel ein. „Bitte, ich habe nichts gemacht!“ stammelte ich. „Halt dein Hurenmaul, wir haben Beweise, gegen dich und deinen Sohn!“ er zeigte auf Heinrich. Er fasste den alten Mann am Arm und Bernd griff mir in die Haare. „Los!“ Die beiden Jungs führten uns in den „U“-Gang. Bashira folgte leise im Hintergrund und mischte sich nicht ein. Endlich hatten wir einen Raum erreicht. Ich sah wie Heinrich am ganzen Körper zitterte. „Bring die verkommene Verräterschlampe herein!“ kommandierte Klaus „und du“ er zeigte auf Heinrich „bleibst hier vorne stehen!“ Klaus und Bernd führten mich an eine Streckbank, die aussah wie ein liegendes Andreaskreuz. Ich wurde darauf gelegt und meine Arme und Beine wurden gespreizt an den Kreuzenden fixiert. Ich fühlte mich geil, als ich so hilflos angebunden wurde. War es meine natürliche Demut, oder überspitzte die Droge die ich noch im Blut hatte mein devotes Verhalten?

„Nun, du Hure, willst du nun gestehen?“ Klaus fragte streng und wedelte mit einer Reitgerte, ähnlich wie es damals gewesen sein musste. „Ich habe nichts zu gestehen“ weigerte ich mich „Das wollen wir doch sehen. Machen wir sie nackt!“ Bernd und Klaus rissen mir das Kleid herunter. Nun lag ich nur noch mit Hüftmieder und BH auf der Bank, die braunen Strümpfe spannten sich. Heinrich musste die Unterhose zwischen meinen Beinen sehen und, wie damals, die Streifen der weißen Oberschenkel die über den Strümpfen frei lagen. Klaus zog mir den Slip langsam herunter. „Wir wollen doch alle die Hurenvotze einer Saboteurin sehen“ grinste er. „Ja, schaut euch meine deutsche Möse an!“ rief ich und sah zu Heinrich der nun meine nackte Votze sehen musste. Er war schweißüberströmt, aber eine gewaltig Erektion wölbte seine Hose. Und nun übernahm ich die Kontrolle. „Nun Heinrich, habe ich nicht eine herrlich Pflaume?“ fragte ich, so wie er damals gefragt worden war. Wortlos nickte der Alte. „Gestehst du endlich?“ brüllte Klaus in den Raum und schlug mit der Gerte auf den nackten Teil meiner Schenkel. „Ich habe nichts zu gestehen“ schrie ich „wann wollt ihr geilen Böcke mich vergewaltigen? Macht es mir, ich liebe es!“ „Aber wir sind doch Freunde, wir würden doch niemals eine stolze deutsche Frau und Mutter demütigen, es sei denn sie ist eine Nutte, die es will“ grinste Klaus schelmisch. „Willst du Verräterhure um unsere Schwänze betteln?“ „Ja ihr herrlichen Schwanzträger, bitte, fickt mich! Zeigt meinem Heinrich wie eine Nutte gevögelt wird!“ Klaus öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Nein, das dürft ihr nicht“ rief Heinrich plötzlich dazwischen. „Aber Heinrich, ich sehe doch, dass dein Schwanz hart ist und du mich am liebsten selber ficken möchtest.“ Als ich diese Worte sprach, kniete sich Heinrich neben mich. „Ja, du hast Recht. Ich möchte dich selber vögeln! Ich will der erste sein, der deine geile Möse rammelt!“ Sein Schwanz stand wirklich wie eine Eins. Er genoss es, dass ich so hilflos vor mir lag. „Legt ihre Euter frei“ bat er die jungen Burschen. Und sofort wurde mir der BH von den Brüsten geschnitten. „Auf diesen Fick habe ich Jahre gewartet!“ keuchte Heinrich. „Endlich bin ich der erste, der dich vögelt!“ Er rammte mir seinen langen Schanz in den Unterleib. „Liebst du es Mama?“ „Ja, Heinrich, fick mich, hart und geil!“ forderte ich. Er fickte mich hart und tief. „Ich liebe es, Heinrich, mache mich zu deiner geilen Nutte. Ich brauche geilen Männerpimmel, bitte lass mich für dich und jeden Kerl die Beine breit machen.“ „Ja, so ist es gut!“ tief in meiner Votze füllte er mir meine Gebärmutter mit seinem Samen. Erschöpft lag er auf mir. Dann rappelte er sich auf. „Jetzt fickt die verkommene Sau“ bat er die beiden Jungs „Los schiebt ihr eure Jungmännerpimmel ins Hurenloch. Oder habt ihr Mitleid mit einer Nutte die sich freiwillig von mir ficken ließ?“

Klaus fing sich als erster. „Nein“ sagte er „die geile Schlampe will doch gevögelt werden, oder?“ „Jaaaaa“ brüllte ich vor Geilheit zitternd, „kommt ihr dreckigen Böcke, rammt mir eure harten Kolben in meine verfickte Möse!“ Der junge Mann stieg zwischen meine weit geöffneten Schenkel und setzte seine Nille an meine Spalte. „Stoß zu, bitte, stoß zu!“ keuchte ich lüstern. „Bist du wirklich so schwanzgeil, alte Votze?“ wollte Heinrich wissen als Klaus mir seinen Riemen tief in den Unterleib stieß. „Jaaa ich brauche Pimmel, Schwänze, Riemen, Ficklümmel, Wonnespender oder was ihr wollt, aber füllt meine gierige nasse Hurenmöse!!“ Ich verging fast vor Wollust, ich wollte meine Votze gefüllt haben, die Gier übermannte mich. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte mich, als Klaus seinen heißen Samen in meinem Fickloch ablud. „Jaaaaaaahhhhh, aaaaarrrrrrggghh! Rotz du geiler Hurenbock, jaaaaaaahhhhh!“ entlud sich meine Geilheit. Klaus zog sich aus mir zurück und ich merkte wie sein Fickschleim aus meiner Spalte floss. „Du geile Ficksau, macht es dir Freude dich von jedem hergelaufenen Kerl vögeln zu lassen?“ keuchte Heinrich. „Jaaaahhh! Gebt mir mehr, fickt eure devote verkommene, schwanzgeile Hurensau!“ bettelte ich. „Du dreckiges Stück, ich werde dir deine Geilheit austreiben!“ Heinrich nahm die Gerte und schlug mich auf die Titten. „Jaaaaaahhh! Oooooohhh! Weiter, ja ich brauche es, ich bin deine demütige Sklavensau, peitsch mich, aber füll mir mein Hurenloch!“ „Los, Bernd, nun bist du dran! Fick die Sklavin zum Wahnsinn!“ feuerte Klaus seinen Kumpel an während Heinrich mit weiter mit der Gerte schlug. Er löste einen ungeahnten Lustschmerz in mir aus. Meine Brüste brannten und schwollen vor Lüsternheit. Die Nippel wurden hart wie Stein und sehnten sich nach Behandlung. Jeder Schlag ließ mich vor Wollust erbeben. Dazu der harte Fick von Bernd, der seinen Kolben tief und schnell in meinen Fickkanal rammte. Ich konnte es kaum erwarten seine heiße Männersahne in mir zu spüren. Gleichzeitig mit ihm kam ich zum Höhepunkt. Während er mir sein Sperma in die Möse pumpte spritzte mein Geschlechtsteil ihren Ficksaft ab. Wir wurden beide von den sich mischenden Säften besudelt. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl für mich.

Heinrich schaute interessiert zu und auch Bashira war neugierig. „Darf ich nichts tun?“ fragte sie. „Doch, Kleines, leck mir meine Spalte, knabbere an meiner Liebesperle“ flehte ich nachdem Bernd seinen Riemen aus meiner Schwanzklemme herausgezogen hatte. Bashira kniete sich zwischen meine Beine und schob ihre flinke Zunge zwischen meine Schamlippen. Klaus begann meine Titten zu kneten und Heinrich, dessen Schwanz wieder stand, hielt mir seine Eichel entgegen. Gierig saugte ich seinen Pimmelzipfel in mein Maul. Während mir Bashira höchste Wonnen mir ihrer Zunge schenkte, schlürfte ich Heinrichs Fleischwurst und ließ mir von kräftigen Pfadfinderhänden meine Melonen kneten. Ich wand und drehte mich auf der Bank, getrieben von den multiplen Orgasmen, die mir die vier Mitspieler bereiteten. Endlich ließen die Jungs von meinen Milchbeuteln ab. Heinrich leerte seinen Eierlikör in meinen Rachen und Bashira schrie ihren eigenen Orgasmus heraus. Sie hatte ihre schwarze Liebesperle während der Leckerei gerubbelt. Klaus und Bernd befreiten meine Füße, zogen sie zu meinen Handgelenken und fixierten sie dort. Dadurch wurde mein Unterleib in die Höhe gehoben. Bernd schob Bashira über mich bis die Lustspalte meiner Freundin über meinem Gesicht prangte und die kleine Lecksau meine geöffnete Möse wieder lutschen konnte. Langsam presste mir das schwarze Mädchen ihre nasse wohlduftende Dehnungsfuge auf mein Maul. Ich schlabberte und schlürfte die schleimigen Säfte aus ihrem süßen Fickloch. „Heinrich, du bist noch nicht fertig!“ vernahm ich Bernd und spürte seine Hände an meinem Arsch. „Fick sie in die Rosette, der Dreilochhure muss noch der Nuttendarm gefüllt werden!“ er zog meine Arschspalte auf und präsentierte seinen Großvater meine offene Mokkastube. Heinrich schob seinen Schwengel langsam und mitleidlos in meinen Enddarm. Schonungslos fickte er meinen Arsch. „So habe ich es mir immer gewünscht, ohne Reue eine verfickte Nuttensau zu benutzen“ keuchte er. Als er in meinem Darm abspritzte vermisste ich das warme Gefühl frischen Spermas. Scheinbar hatte er doch nicht mehr so viel Sacksuppe auf Lager. Kurz unterbrach ich die Votzenschlürferei und forderte, „Fickt mich weiter in meinen Nuttendarm!“ Wer von den beiden jungen Burschen meiner Bitte nachkam konnte ich nicht beurteilen, aber es wurde mir ein harter junger ausdauernder Pinsel in mein Rektum gerammt. Der damit erzeugte Orgasmus bracht mich in die Nähe einer Ohnmacht. Bashira entlud ihren Geilsaft in meinen Rachen und ich wäre an dem Liebesschleim fast erstickt und wurde damit in die Wirklichkeit zurück katapultiert. Ich hustete mir den Schleim aus der Luftröhre. Schnell lösten die Jungs meine Fesseln, zogen mich hoch und schlugen mir auf den Rücken, so dass ich wieder richtig Luft bekam. „Danke“ krächzte ich.

Es dauerte einige Zeit, bis sich mein Körper von den Orgasmen erholt hatte. Mein Beine waren weich wie warme Butter. So musste ich von den beiden Jungs auf dem Rückweg gestützt werden. Als wir endlich wieder am Tisch saßen, goss mir Heinrich ein Glas Wein ein. „Damit wirst du wieder zu Kräften kommen!“ Bashira grinste mich breit an. „Ich beneide dich, Rosi! Du darfst dich immer den geilen Kerlen hingeben.“ „Aber Kleines, morgen bist du diejenige die unseren Freunden“ ich zeigte in die Runde „Fickwonnen bereitet. Sofern Bernd nichts dagegen hat.“ „Der hat dich doch auch gevögelt ohne mich um Erlaubnis zu fragen, weshalb soll er dann etwas gereizt darauf reagieren wen ich meine Votze zur Verfügung stelle?“ „Bashira darf machen was sie will!“ betonte Bernd großzügig. „Das hätte ich sowieso gemacht!“ frotzelte das kleine schwarze Biest und lachte herzhaft über Bernds verblüfftes Gesicht. „Aber etwas was viel wichtiger ist. Wir müssen schauen, dass uns Reifer Dom oder Hans oder Ben findet, damit wir uns nicht länger verstecken müssen.“ „Wieso, ist dieser Platz denn so unsicher?“ fragte mich Heinrich. „Nein, aber unser Anhang wird sich Sorgen um uns machen“ entgegnete ich. „Ja und ihre Fickkünste vermissen!“ ergänzte Bashira naseweis „Rosi ist nämlich in einem Fickverein und da werden die tollsten Orgien gefeiert. So hat es mir wenigstens Era erzählt!“ setzte sie vorlaut hinzu. „Stimmt das?“ wollte Heinrich wissen. „Zum Teil“ gab ich zu „wir haben einen Flittchen - Huren – Schlampen – Club mit dem wir schon das eine oder andere feile Fest feiern.“ „Mit Rudelbumsen?“ schoss die Frage aus Bernds Mund. „Ja, auch mit Rudelbumsen“ bestätigte ich. „Und wo?“ „In unserem Anwesen in Ramsberg oder bei den Mitgliedern des Clubs. Oder bei meinen Adoptiv-Fickern in Burg Spatzheim.“ „Das ist interessant, darf man Näheres erfahren?“ bat Heinrich. „Ja, sicher!“ Um uns die Zeit zu vertreiben, erzählte ich von den Festen des FHS-Clubs, von unserer Großen Hure, der Vorsitzenden und von meiner Aufnahme in diese edlen Club. Fast hätten wir darüber vergessen, wie wir auf dieses Thema gekommen waren. Heinrich bestimmte dann, dass er und Bernd am nächsten Morgen den Bunker verlassen würden. Sie sollten versuchen mit Reifer Dom oder den beiden Mastern Verbindung aufzunehmen. Mit diesem Entschluss legten wir uns schlafen. Bashira und ich wieder rechts und links von Heinrich.

Am nächsten Morgen frühstückten wir noch miteinander bevor Heinrich mit seinem Enkel aufbrach. Der alte Mann hatte sehr ruhig und tief geschlafen und nicht einmal an die Zeit von vor über 60 Jahren zurück gedacht oder davon geträumt. Klaus brachte die beiden bis in die Hütte und kehrte dann zu uns zurück. Grinsend legte er die Pornohefte von Bernd auf den Tisch. „Nur damit sie nicht verloren gehen!“ grinste er schelmisch. „Du willst dir doch nur Anregungen holen!“ käbbelte Bashira und sah sich die Bilder an. „Aber die Modelle haben doch alle nicht so geile Titten wie Rosi! Und können bestimmt nicht so toll ficken!“ „Bashira!“ schimpfte ich und gab mir den Anschein als wäre ich böse. „Aber Rosi, mich kannst du doch nicht auf den Arm nehmen. Ich habe doch Recht, oder Klaus?“ „Ja das ist einwandfrei! Ich glaube nicht, dass es eine bessere Fickfrau gibt als dich!“ lachte er mich an. „Aber du kannst mich ja gerne vom Gegenteil überzeugen“ meinte er anzüglich und versuchte die Beule in seiner Hose zu verstecken. „Du brauchst dich gar nicht von uns wegdrehen“ meinte Bashira „wir sehen, dass dein Pimmel hart ist!“ Klaus sah betreten zu Boden. „Bitte nicht böse sein. Es ist mir wirklich peinlich aber ihr seid einfach so wunderbar und geil anzusehen!“ „Ja?“ verhörte ihn das schwarze Mädchen „was findest du denn besonders geil an uns?“ „Alles!“ stammelte der junge Bursche. „Was gefällt dir den besser? Weiße oder schwarze Titten?“ „Aber Bashira!“ verlegen verhaspelte sich Klaus „Das ist doch kein Vergleich!“ „Nun, dann wollen wir dich doch mal vergleichen lassen, oder Rosi?“ zwinkerte sie mir verschwörerisch zu und öffnete ihr Kleid und bot dem verdutzten Pfadfinder ihre prallen schwarzen Gaudiknödel dar. Ich konnte nun nicht meine kleine Freundin im Regen stehen lassen und legte auch meine Superdrüsen frei. Dem Jungen fielen fast die Augen aus dem Kopf und sein Pimmel pochte sichtbar gegen die Hosenöffnung. „Willst du uns nicht dein bestes Stück zeigen?“ neckte ich ihn. „Sofort Rosi“ stimmte er zu, öffnete seinen Hosenstall und sofort sprang der Nahkampfstachel hervor. „Nun beweise, dass du unsere Titten so geil findest!“ verlangte Bashira, „wichs deinen Schwanz zu Ehren unserer Euter! Die Titten auf die du mehr Sperma spritzt haben gewonnen! Oder bist du zu feige?“

Ein Pfadfinder lässt sich doch nicht feige nennen! Er kam ein Stückchen näher und Bashira und ich knieten und vor ihn mit freigelegten Airbags. „Wichs für uns!“ feuerte das kleine Biest den jungen Mann an. Klaus brauchte nicht lange zu wichsen. Ich sah wie seine Eier Sahne produzierten. Er wichste immer schneller und begann zu keuchen. Sein Schaft zuckte und mit ungeheurem Druck schoss sein Sperma aus der Samenkanone. Der erste Schuss sollte wohl meine Euter treffen, war aber zu hoch gezielt. Sein Klötenlikör traf mich mitten ins Gesicht und ein Teil landete in meinem Mund. Der zweite Strahl besudelte dann endlich mein Gesäuge, lief an den Titten herunter und tropfte von den Nippeln auf meinen Bauch. Die nächsten Spritzer Proteinshake nässten dann Bashiras Mirabellen ein. „Geil“ hauchte die kleine Schwarze. Ich schluckte den Eierlikör genüsslich herunter und leckte mir die Schlieren von der Lippe. Bashira verrieb sich den Schleim auf ihren Wonneglocken während Klaus den letzten Tropfen Sperma aus seinem Riemen herausquetschte. Meine Hand ertastet den Samen auf meinem Bauch und auch ich verteilte den Ficksaft auf meinem Körper. Ich liebte das Gefühlt so geil vollgespritzt zu sein. Bashira sah uns abwechselnd an. „Unentschieden!“ stellte sie fest. „Und auch das teilen wir uns noch“ meinte sie spitzbübisch, nahm mich in den Arm und rieb ihre Titten und ihren Bauch an meinem Körper, so dass sich der Fickkleister gleichmäßig auf uns beiden verteilte. „Ihr seid soooooo geil!!!“ stellt unser Besamer fest. „Geil bist du, weil du uns deine Ficksahne gibst“ lächelte Bashira zurück und nahm seinen Schaft in die Hand und im Nu hatte sie seinen Schwanz im Mund und lutschte ihn sauber.

Nach unserer geilen Spielerei räumten wir den Bunker etwas weiter auf. Bashira und ich reinigten weitere Zimmer, um eventuell für unsere Freunde und Angehörige Platz zu schaffen. Klaus musste die groben Arbeiten verrichten. So verging der Tag wie im Fluge. Wir zwei Frauen waren gerade damit fertig geworden, eines der Badezimmer im Offizierstrakt her zu richten, als Klaus uns störte. „Ich habe noch etwas vergessen, was mir Heinrich aufgetragen hat“ bestellte er uns. „Wir sollen für alle Fälle drei Badezimmer herrichten.“ Das war uns neu, aber wir hatten nun ja Erfahrung und es würde uns auch schnell von der Hand gehen. Außerdem würde es die Zeit verkürzen bevor unsere beiden Helden vom Ausflug in die raue Welt zurückkommen würden. „Ich habe Heinrich versprochen die Türen zu reparieren“ erklärte Klaus. Ich konnte mich zwar nicht daran erinnern wann der Alte ihm diesen Auftrag geben hatte, aber die Arbeit erschien mir doch sinnvoll. „Es kann sein, dass ich dazu den Zugang zu diesem Bereich für kurze Zeit schließen muss, aber ihr könnt ja im Notfall anrufen. Außerdem bin ich in einer Stunde fertig.“ „Das trifft sich gut, denn so lange werden wir wohl auch für die beiden Bäder brauchen“ entgegnete ich. Klaus verschwand mit einer Werkzeugtasche und Bashira und ich wandten uns unserer Arbeit zu.

Ich hatte nicht übertrieben. Die Reinigung dauerte doch einige Zeit länger als eine Stunde. Aber dann blitzen die Bäder in neuem Glanz. Als wir zum Ausgange der Sektion gingen, kam uns Klaus entgegen. „Na, ihr Faulpelze? Ich bin mit meiner Arbeit schon so lange fertig, dass ich uns einen Kaffee gekocht habe. Und wenn Bernd und Heinrich nicht zurückgekommen wären, hätte ich euch noch nicht geholt, schließlich soll man Frauen beim Hausputz nicht stören!“ Er konnte sich vor Lachen fast nicht halten. Ich drohte ihm mit dem Finger, aber es schien ihn nicht zu beeindrucken. Wir folgten ihm in unsere Essküche und dort warteten schon Bernd und sein Opa auf uns. Der Tisch war gedeckt, eine Platte mit Teilchen stand darauf und heißer Kaffee wartete auf uns. „Wie in einer richtigen Familie!“ stellte Heinrich fest. Ich freute mich auf Kaffee und Kuchen, aber was mir noch wichtige war musste sofort raus. „Was ist mit Reifer Dom?“ wollte ich zuerst wissen. „Nun setz dich mal erst und trinke mit uns in Ruhe Kaffee. Dabei werden wir dir alles erzählen was du wissen willst.“ Heinrich ließ sich durch meine Ungeduld nicht aus der Ruhe bringen. „Nun sagt doch!“ quengelte ich. „Ohne Sprit läuft kein Auto und ohne Kaffee kann ich keinen Ton herausbringen!“ quälte er mich. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich zu gedulden. Erst nachdem ich ein Stück Kuchen gegessen und Kaffee getrunken hatte, berichtete Heinrich. Bernd saß wissend und geheimnisvoll neben seinem Großvater.

„Also, Reifer Dom wird zurückkommen!“ „Hurra!“ schrie ich dazwischen. „Ja. Er wäre schon früher hier gewesen, aber er hat die Annonce im Internet gelesen und die hat ihn auf die falsche Spur geführt. Das war scheinbar von Jenssen so geplant gewesen. Aber nun weiß er wo er euch zu suchen hat und wird hierher kommen sobald er es möglich machen kann.“ „Wann ist er da?“ Ich konnte meine Neugierde nicht zügeln. „Aber Rosi, das weiß ich doch nicht. Wir sollen alle zwei Tage unsere E-Mails zuhause abrufen, er wird uns dann den Termin nennen an dem wir ihn heimlich in Empfang nehmen können, damit Jenssen und seine Helfer nichts bemerken.“ Heinrich lehnte sich zufrieden zurück. „Warum kommt Reifer Dom denn nicht schneller?“ wollte ich wissen. „Bin ich allwissend? Er hat doch nicht nur mit dir zu tun. Und kannst du es nicht erwarten, wieder unter seiner Fuchtel zu stehen?“ „Ich stehe nicht unter seiner Fuchtel!“ keifte ich zurück „Ich habe mich ihm freiwillig unterworfen!“ „Nun rege dich doch nicht auf, liebe Rosi!“ „Liebe Rosi! Liebe Rosi!“ äffte ich ihn nach. „Ich will, dass mein Herr und Gebieter wieder für mich da ist!“ verlangte ich. „Es dauert doch nur noch ein paar Tage!“ tröstete Bernd mich. „Und bis dahin werden wir dich schon bei Laune halten!“ “Wir sollten nur alles vorbereitet haben für unsere Gäste“ meinte Heinrich „und uns überlegen, wie wir deinen Gebieter hierher bekommen.“ „Könnte man nicht …“ ich überlegte, wie der Rollstuhl von Reifer Dom durch den engen Zugang der Hütte kommen sollte. „Das werden wir uns noch überlegen. Du und Bashira werdet gleich die Stube des Kommandanten reinigen und wir Männer werden einen Zugang für deinen Herrn basteln“ entschied Opa Heinrich.

Bashira und ich nahmen uns unser Putzzeug und gingen in den „V“-Gang bis wir den Raum „Kommandant“ fanden. Die Männer begleiteten uns, falls die Türen klemmen sollten. Aber scheinbar war die schwere Metalltür noch in Ordnung. Fast geräuschlos schwang sie auf. Allerdings ging kein Licht an, als ich den Schalter bediente. „Lass mich mal sehen“ meinte Heinrich, schob mich etwas nach vorn und probierte einige andere Schalter aus. Plötzlich flammte das Licht auf und vor mir am Schreibtisch des Kommandanten saß – Reifer Dom!

„Gebieter!“ mit diesen Worten versagten mir die Beine und ich fiel der Länge nach auf den abgeschabten Teppich vor dem Schreibtisch. „Dass mich meine Sklavin begrüßt, indem sie ihre devote Haltung annimmt, kann man ja verlangen“ lächelte Reifer Dom, „aber sich vor mir auf den Boden zu werfen, halte ich ja doch für etwas übertrieben!“ Ich rappelte mich etwas auf und nahm meine Sklavenhaltung ein. Auf den Knien, die Beine leicht gespreizt und die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln. Dazu den Blick gesenkt und darauf wartend, dass mich mein Meister ansprach. „Steh auf Reife Votze! Du darfst mir die Hände küssen!“ gab er sich großzügig. Ich erhob mich mit Blick auf den Boden, ging um den Schreibtisch herum und küsste meinem Herrn die Hände. „Sehr schön, Reife Votze. Ich hoffe deine Gastgeber haben keine Klagen über dich! Sieh mich an!“ befahl er. Ich durfte meinem Gebieter in die Augen schauen! Trotz des strengen Tonfalls sah ich Lachfalten in seinen Augenwinkeln. „Ich freue mich, dich wohlbehalten wieder zu sehen. Ich war dir ein schlechter Herr, dass ich es zulassen konnte, dass du entführt wirst.“ Stumm senkte ich meinen Kopf. „Du darfst antworten!“ erlaubte Reifer Dom. „Herr, deine Anwesenheit machen alle Komplikationen wett!“ antwortete ich aus tiefster Überzeugung. „Dann erlaube ich dir, diese Personen zu begrüßen!“ er zeigte zur Tür, durch die unbemerkt Hans, Ben, Eva, Pulika und Tahira eingetreten waren. „Hans, Eva, Pulika, Ben, ihr Lieben!“ Als Hans die Arme ausbreitete flog ich an seine starke Brust. Mein Sohn erdrückte mich fast, so fest hielt er mich umschlungen. „Schön, dass wir dich endlich gefunden haben“ flüsterte er mir ins Ohr bevor eine starke Hand ihn zu Seite schob. Ein schwarzer Bär drehte mich um und hob mich mühelos hoch. Ich schaute in das lachende Gesicht meines Schwiegersohnes Ben. „Ich hoffe, dass dir Bashira beigestanden hat“ grollte seine tiefe Stimme. „Ja, Ben, das hat sie!“ „Dann begrüße deine Tochter. Junge Votze, hierher!“ befahl er und Eva kam, mich zu begrüßen. Sie führte ihre Schwägerin Pulika mit und die beiden jungen Frauen knuddelten mich und freuten sich mit mir.

Nachdem die Begrüßung fast abgeschlossen war, sah ich mich um. Reife Dom bemerkte es, wie er alles bemerkte, was mit mir zu tun hatte. Als könne er meine Gedanken lesen, erklärte er: „Erika ist in Afrika geblieben. Eine muss sich ja um das Dorf kümmern, wenn sich ihre Mutter, die Reife Votze, so einfach entführen lässt!“ Nun merkte ich ihm wirklich an, dass er seinen Ernst spielte. „Aber ich habe jemanden mitgebracht, der dich in Stücke geschnitten hätte, wäre Bashira etwas zugestoßen.“ Er winkte zum Eingang und ein schwarzer Blitz kam hereingeschossen, kugelte auf Bashira zu, riss sie in ihrem Ungestüm zu Boden und küsste sie ab. Tahira konnte ihre Freude über das Wiedersehen mit ihrer Freundin kaum ausdrücken. „Nun ist aber genug!“ donnerte Ben, „wir sind doch hier kein Kindergarten und unsere Sklavinnen schlagen langsam über die Strenge. Ich glaube wir müssen mal wieder die Zügel etwas anziehen!“ Er fasste die beiden schwarzen Mädchen jeweils am Oberarm und hob sie hoch wie Puppen. Die beiden strampelten aber da hätten sie auch einen Felsblock umwerfen können bevor sie Ben in Verlegenheit brachten. Heinrich trat vor. Ich drohte ihm mit dem Finger. „Du hast das gewusst!“ Er lachte mich an. „Ja, Reifer Dom und ich haben das geplant und wie du siehst ist uns die Überraschung gelungen.“ „Und wie …?“ „Wie er hierhergekommen ist? Als Klaus euch eingesperrt hat, sind Ben und Hans zum unteren Zugang geschlichen und haben die elektrische Anlage repartiert. Damit konnten wir das Tor am Steinbruch öffnen und den Truck in die untere große Höhle fahren. Von dort ist es ja nur noch ein Katzensprung hierher“ klärte der alte Mann mich auf. Reifer Dom übernahm nun wieder die Regie. „Die Votzen“ er zwinkerte mir zu „dürfen sich zurückziehen und etwas tratschen! Wir Männer werden Beratschlagen und heute Abend, wenn uns unsere Gespielinnen das Abendessen servieren, werden wir die Ergebnisse bekanntgeben.“ Ich nahm die Mädchen und jungen Frauen mit in die Küche und bei einer Tasse Tee „tratschten“ wir dann wirklich. Das Glück war zu uns zurückgekommen.

Zum Abendessen trafen wir wieder alle zusammen im Konferenzzimmer ein. Wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehörte kniete ich neben meinem Gebieter, wie auch Eva neben Ben und Pulika neben Hans knieten. Wir bekamen zur Feier des Tages unser Esse direkt von unseren Herren. Der Napf wurde uns heute erspart. Klaus, Bernd und sein Opa sahen erstaunt zu. Klaus rutschte auf seinem Stuhl hin und her bis das Reifer Dom bemerkte. „Klaus, du darfst ruhig etwas sagen oder fragen“ „Das ist so komisch für mich“ „Was denn?“ „Das Rosi so neben ihnen kniet“ sagte der junge Bursche. „Wo soll sie den sonst knien?“ fragte Reifer Dom zurück „Schließlich ist sie doch meine Sklavin!“ „Ja aber …“ entgegnete Klaus. „Nun das will ich dir erklären. Reife Votze, die du als Rosi kennst, hat sich mir freiwillig unterworfen. Ich bin ihr Gebieter und Herr. Sie gehorcht mir in allem. Sie wird gerne und begeistert alles tun, was ich von ihr verlange.“ „Alles?“ „Ja, Klaus, alles!“ „Und sie muss auch Männern dienen?“ „Was du wissen willst, ob sie auch mit Anderen ficken muss? Ja, wenn ich jemanden erlaube meine Sklavin zu benutzen dann wird sie sich ihm auch hingeben und alles ertragen um mir zu gefallen.“ „Coooool!“ war alles was Klaus noch heraus brachte. „Aber ich habe doch …“ versuchte er zu erklären. „Ja, ich weiß, du hast sie benutzt. Einmal als sie von den Verbrechern dazu gezwungen wurde und danach hat sie es dir freiwillig gegeben. Sie weiß, dass ich es erlaubt hätte.“ „Und nun?“ wollte der Pfadfinder wissen. „Nun jetzt bin ich hier und deshalb wird Reife Votze es nur dann mit dir treiben wenn ich es ihr sage.“ „Schade“ flüsterte Klaus vor sich hin, aber Reifer Dom hatte Ohren wie eine Fledermaus, ihm entging nichts. „Nun, wir sind hier bei Heinrich zu Gast. Und wenn er will, überlasse ich euch meine devote Sklavin“ lächelte mein Gebieter. Ich wurde unruhig, was mein Herr natürlich auch sofort bemerkte. „Reife Votze, du hast noch etwas auf dem Herzen. Du darfst reden!“ Immer noch mit gesenktem Kopf wagte ich dann meine Bedenken preis zu geben.

„Herr, mir wurde von Dr. Jenssen ein Mittel gespritzt, was mich unberechenbar geil macht. Es soll aus Afrika stammen. Es kann sein, Gebieter, dass ich mich nicht nach euren Vorgaben in der Gewalt habe. Ich bitte mich dafür zu strafen, dass ich das nicht verhindern konnte!“ „Nun, Reife Votze, wir werden es sehen. Du wirst allen hier im Raum als Lustobjekt zur Verfügung stehen. Allen!“ „Ja, Gebieter“ antwortete ich demütig. „Dann lasst uns ins Verhörzimmer gehen und Reife Votze dort auf den Fickbock fixieren. Sie soll euch mit ihrem geilen Körper erfreuen!“ Gehorsam trottete ich hinter den Männern her und ließ mich willenlos mit dem Rücken auf den nur 40 cm breiten Fickbock legen. Meine Hände wurden seitlich nach unten gezogen und an der Seite fixiert. Dadurch reckten sich meine Titte in die Höhe. Meine Schultern lagen auf der Kante des Bocks. Daher musste ich meinen Kopf gerade halten oder ihn nach hinten sinken lassen, was natürlich die Benutzung meines Fickmauls erleichtern würde. Der Bock war so kurz, dass meine Arschbacken gerade noch auf der Liegefläche passten. Meine Beine wurden zur Seite gezogen und an den Stützen des Bockes angebunden. Mein Körper wölbte sich dadurch und meine Votze lag frei und geöffnet zum Gebrauch bereit. „Nun, Reife Votze, wie fühlt sich die Bereitschaftsstellung an?“ „Gut Herr, bitte benutzt mich!“ erwiderte ich. „Aber, aber, meine Sklavin, hast du nicht eben noch bestätigt, dass du Strafe verdient hast?“ „Ja, Gebieter“ „Nun, dann sollst du nicht nur Freuden bekommen. Ben hebe meine Reife Votze etwas an.“ Mir wurden Hände und Beine etwas gelockert und Ben schob seine gewaltigen Pranken unter meinen Körper. Hans, der scheinbar eingeweiht war, zog eine Lederbahn in der Breite des Bocks unter meinen Körper. Dieses Lederflies war mit hunderten Reißnägeln gespickt, die ihre Dornen nach oben reckten. Langsam ließ mich Ben auf dieses Nagelflies herunter. Die Spitzen der Reisnägel bohrten sich langsam in meine Haut. Arme und Beine wurden wieder gespannt und ich wagte nur vorsichtig zu atmen. Jede Bewegung trieben die Zinken tiefer in meine Haut. Ein Lustschmerz breitete sich in mir aus und nach einigen Minuten fand ich die Lage angenehm.

Reifer Dom gab nun den Anwesenden seine Erlaubnis. „Ihr dürft meine Reife Votze so lange benutzen wie noch ein Schwanz erigiert steht. Sollten alle Pimmel gleichzeitig erschlafft sein, wird die Benutzung der devoten Schlampe beendet.“ „Dürfen wir wirklich?“ fragte Klaus begierig. „Ich habe es doch erlaubt!“ „Alles was wir wollen?“ ergänzte Bernd. „Ja, aber übertreibt die Brutalität nicht, dann werde ich eingreifen!“ wollte Reifer Dom die Diskussion beenden, als sich Bashira einmischte. „Darf ich Rosi helfen?“ bat sie meinen Gebieter. „Schwarzes Mädchen, du bist mir nicht untertan. Deshalb darfst du machen was du möchtest, aber du darfst Reife Votze nicht befreien. Sie wird die Benutzung über sich ergehen lassen!“ „Danke, Reifer Dom“ flötete das schwarze Mädchen und zog sich aus. Ihre pralle Nacktheit ließ die Schwänze der Anwesenden noch etwas mehr steigen. „Nun, Bernd, du wolltest doch Rosi benutzen, fang an!“ neckte sie den jungen Burschen. Der trat zu mir und begann meine Titten hart zu kneten und meine Nippel zu längen. Wahrscheinlich wollte er so, dass sein Schwanz nicht erschlafft und die Benutzungszeit verlängert wird. Aber er hatte die Rechnung ohne mein dunkle Freundin gemacht, die ging nämlich auf die Knie und begann seinen Lustspeer zu blasen. „Oh, Bashira, das ist unfair!“ stöhnte er geil, unternahm aber nichts, sie vom Pimmellutschen abzuhalten. Sein Griffe an meine Euter wurden fordernder und härter, trieben mich aber in die nächst höhere Stufe der Lüsternheit. Klaus war in der Zwischenzeit zwischen meine Beine getreten und platzierte seine Fickkupplung zwischen meinen Schamlippen. Langsam und mit bedächtigen Stößen vögelte er meine Schwanzquetsche. Ob aus Rücksicht, um die Dornen nicht noch härter in meinen Arsch zu treiben, oder um mehr Ausdauer zu erreichen blieb offen. Heinrich überließ nicht nur den jungen Burschen meinen Sklavenkörper. Er stellte sich an meinen Kopf und drückte ihn etwas in den Nacken. Dadurch befand sich mein Mund in der richtigen Höhe für einen genüsslichen Maulfick. „Komm du geile Luschtschlampe, kaue mir meine Nille!“ keuchte er als ich seinen Pimmelkopf mit meiner Zunge umschmeichelte. Das Gift, das meine Wollust verstärkte tat immer noch seine Wirkung.

Doch auch hier versuchte Bashira mir zu helfen. Ihre freie Hand wanderte an Heinrichs Oberschenkel und fand seine Rosette. Ihr Finger wühlte sich in den Enddarm und begann die Prostata des Mannes zu beglücken. Heinrich konnte nicht lange widerstehen und rotzte mir seinen Altmännerschleim ins Maul, gierig schluckte ich den köstlichen Ficksaft. Das Stöhnen seines Großvaters spornte Bernd weiter an und er konnte seinen Saft auch nicht bei sich halten. Er überflutete Bashiras Lutschmund mit seinem Sperma. Als dann auch Klaus anfing zu keuchen, trat Hans an mich heran. „Mama, wir wollen dir doch nicht nur ein kurzes Gastspiel ermöglichen“ meinte er und nahm den Platz von Heinrich ein. Wie lange hatte ich seinen wunderschönen, kräftigen Riemen schon nicht mehr schmecken dürfen. Bis zu meinen Mandeln schob er mir seinen Lustzapfen in den Schlund. „Du weißt, Mama, dass ich dich solange blasen lasse bis die anderen Schwänze wieder stehen. Wir wollen doch nicht, dass du unbefriedigt hier liegen bleibst!“ grinste mich Hans an. Da ich seine Standfestigkeit kannte, freute ich mich auf weitere Ficks mit den Anwesenden. Doch dann geschah etwas Unvermutetes. Bashira nahm Tahira an die Hand und die beiden schwarzen Mädchen stellten sich rechts und links neben Hans. Pulika, die interessiert zusah, lächelte wissend. Die beiden jungen Negerinnen nahmen jede eine Hand von Hans und führten diese zwischen ihre Beine an ihre Spalten. Gleichzeitig rieben sie ihre nackten prallen Brüste an seinem Körper. Und diese Behandlung meines Sohnes zeigte Wirkung. „Ihr verdammten kleinen Biester“ schimpfte er „eure geilen Mösen sind säuisch nass! Wie soll da ein Mann noch ruhig bleiben?“ „Dann schenk doch Rosi deinen Saft!“ säuselte Bashira und fing an seine Eier zu kraulen. Das war dann doch zu viel für ihn. Ich merkte wie sein Schaft anschwoll. Bashira knetete jetzt seine Hoden und dann explodierte Hans. Schwall auf Schwall pumpte er mir sein heißes delikates Sperma in den Mund. So viel, dass ich nicht alles so schnell schlucken konnte und der Seim aus meinen Mundwinkeln lief. Sofort waren zwei afrikanische Jungmädchenzungen da und schnäbelten die weiße Liebessoße von meinem Gesicht.

Plötzlich verschwanden die beiden Mädchen aus meinem Gesichtsfeld. Ben hatte die beiden am Nacken gepackt und wie Puppen zur Seite gestellt. „Wenn ihr geilen Weiber zusammenhaltet, dann werden wir Männer euch mal zeigen wie eine Reife Votze benutzt wird.“ Er schob mir seine gewaltige Eichel zwischen die Lippen. „Leck ihn hart, bevor ich deine Möse beehre!“ befahl er mir. „Schwester, fiste deine Schwiegermutter!“ forderte er Pulika auf. Die freute sich, in die Aktionen einbezogen zu werden. Vorsichtig setzte sie ihre schmale Hand an meine Spalte und schob sie mir aufreizend langsam in meinen Fickkanal. Ich zersprang fast vor Geilheit. Tief in meinem Unterleib ballte Pulika ihre Hand zur Faust und füllte mich so geil-pervers aus, dass meine Votze lief wie ein Wasserfall. „Eva, hilf!“ bettelte Pulika und meine Tochter kniete sich neben ihre schwarze Schwägerin. Hans hielt die Aktion mit seiner Kamera fest. Der Auslöser klackte unaufhörlich. Eva riss meine Lustgrotte noch weiter auf und Pulika presste auch ihre zweite Hand zwischen meine Schamlippen. Klaus, Bernd und Heinrich standen nackt daneben und geilten sich an diesem perversen Schauspiel auf. Meine Ficköffnung wurde gedehnt und beide Hände meiner schwarzen Freundin verschwanden bis zum Unterarm in meiner gutbefeuchteten Lümmelstube. Da der Schwanz von Ben wie ein Knebel in meinem Rachen steckte, konnte ich meine Lüsternheit nicht herausschreien. Aber mein orgiastisches Stöhnen erfüllte den Raum und hob die Schwänze meiner Zuschauer.

„Zeigt mir, was meine Reife Votze verträgt!“ forderte Reifer Dom. Und Eva und Pulika taten ihm den Gefallen. Eva feuchtete ihre linke Hand an meinen Geilsäften an und drückte sie zwischen die schwarzen Unterarme. Meine Möse war bis zu zerreißen gedehnt als sich die dritte Faust in meine Hurenspalte schob. Ich dachte vor Geilheit nur noch in schmutzigen, versauten Ausdrücken. Ich wölbte meinen verfickten Unterleib den knetenden Fäusten der beiden jungen Frauen entgegen, gierig nach diesem irren Feeling. Meine Lustgrotte war ausgefüllt wie nie und verschaffte mir eine paradiesische Wollust. Ich saugte und schlürfte an Bens dickem Schwanz als gäbe es kein Morgen. Aber die beiden Fistweiber hatten noch einen Trumpf im Ärmel bzw. in der Hand. Eva schob ihre zweite Hand in meine Rosette. Meinen drei neuen Freunden fielen fast die Augen aus dem Kopf. So etwas hatten sie wohl noch nie gesehen. Die beiden jungen Burschen hielte ihre steifen Schwänze fest in der Faust und wichsten sie an. Ben gab einen Moment meinen Mund frei und sofort forderte ich „Rotzt mir euren Schleim in mein Maul, gebt mir eure Fickschlonze!“ „Stopp!“ unterbrach Reifer Dom, „sammelt euer Sperma für die geilen Votzen!“ Und während ich von den beiden jungen Frauen weiter gefistet wurde, wichsten die Männer ihre Lustkeulen. Unaufhörlich klickte der Verschluss der Digitalkamera mit der Hans meine Benutzung fotografierte. „Bashira, nehme diese Glaskanne und fange die Wichssoße der Männer auf“ forderte Reifer Dom meine junge Freundin auf. Nackt wie sie war, kam sie seinem Ansinnen nach. Sie kniete sich vor die wichsenden Kerle und Klaus war der erste der sein Sperma in die Kanne spritzte. In dicken weißlichen Schlieren lief der Samen an den Glaswänden herab.

„Komm wir tauschen!“ grinste Hans den jungen Pfadfinder an und drückte ihm die Kamera in die Hand. Klaus visierte die gefistete Pflaume an und fotografierte wie wild. Ich erlebte gleichzeitig meinen nächsten Orgasmus, den mir meine beiden Mädchen mit ihren Fäusten bescherten. Mein Geilsaft quoll zwischen ihren Unterarmen aus meiner Votze. Jammernd mit gefülltem Fickmaul stöhnte ich meine Wollust heraus. „Nun will ich auch meinen Teil zu dem Spermacocktail beisteuern“ erklärte Hans, zog die beiden jungen Frauen zwischen meinen Beinen weg. Enttäuscht merkte ich wie mein Unterleib leer wurde. Ich hob meine Vulva um anzuzeigen, dass meine nasse gierige Spalte gefüllt werden müsse. Hans schob mir seinen dicken Riemen in die Fickmöse. Seelig empfing ich seine Stöße und als sein Schaft anfing zu zucken, freute ich mich auf die warme Klötensuppe. Aber diesmal blieb ich unbefriedigt. Er zog seinen Lustspeer aus meiner Ritze und pumpte seine große Spermamenge in den Glaskrug. Auch Bernd und Heinrich hatten ihre weiße Soße bereits gespendet. Nun fehlten nur noch Ben und Reifer Dom, sofern letzterer bereit war mir die Ehre zu geben, dass er seinen Gebietersamen für mich unwürdige Sklavin opfern würde. Ich merkte wie Bens Saft in seinem Schaft stieg. Als er seine Nille aus meinem Fickmaul zog bettelte ich nach Fütterung meines Schmetterlings zwischen meinen Beinen. „Los Bashira, zeige, ob du etwas gelernt hast!“ grinste Hans „verschaffe deiner Freundin einen Faustfick!“ „Rosi?“ fragte Bashira schüchtern. „Jaaaaa! Bitteeee! Schieb mir deine Faust im mein leeres unersättliches Fotzloch! Wühl mir in meiner heißhungrigen Fischdose herum, du geiles kleines Weibchen!“ schrie ich unbeherrscht. So kam das schwarze Mädchen zwischen meine weit gespreizten Schenkel und faustfickte mich frech und fürwitzig. Ich jubelte vor Sinnenlust und Verlangen. Ben molk seinen Saft in die Kanne, die nun fast zur Hälfte gefüllt war.

„Darf ich auch helfen?“ hörte ich plötzlich Tahira betteln. „Komm her mein schwarzes Kind“ ertönte es von Reifer Dom. „Du darfst mir meinen Schwanz lutschen und den Saft mit deinem Lutschmäulchen abmelken. Aber das Sperma wird für Reife Votze aufgefangen!“ Tahira trat vor Reifer Dom und beugte sich zu seinem Geschlecht herunter. Trotz meiner gesteigerten Geilheit regte sich Eifersucht in mir. Durfte doch eine andere Schlampe den phantastischen Schwanz meines Gebieters saugen. Tahira leckte und saugte, als hätte sie nie etwas anderes getan als geile Männerpimmel zu blasen. Als Reifer Dom kurz vor seinem Höhepunkt war hielt Hans die Karaffe hin und Tahira wichste die weiße Schlonze hinein. „Nun, hat noch Schl_mpe jemand etwas Ficksaft für unsere versaute Sklavin auf Lager?“ fragte mein Gebieter. Klaus meldete sich „Ich glaube ich kann noch etwas beisteuern!“ „Ich auch!“ stimmte Bernd zu. „Dann tretet neben Reife Votze und lasst euch von Tahira und Bashira die Pimmel wichsen, so dass sich Roswitha daran ergötzen kann“ ermunterte sie Reifer Dom. Die beiden Jungs nahmen diese Gelegenheit wahr sich von den schwarzen Mädchen ihre Riemen behandeln zu lassen. Vor meinem Gesicht rubbelten die Gören den Schleim aus den Säcken. Auch wenn die Menge nicht mit der von Hans, oder gar Ben mithalten konnte, so füllte sich doch die Kanne immer mehr. In meiner Geilheit stellte ich mir bereits vor, dass ich diesen geilen deliziösen Spermacocktail bekommen würde. Das Wasser lief mir bereits im Mund zusammen.

„Wollt ich Votzen auch etwas für meine versaute, devote und gehorsame Sklavin spenden?“ fragte Reifer Dom die Frauen und Mädchen. Sowohl Eva und Pulika, sowie Tahira und Bashira erklärten sich sofort bereit. Meine Vorstellungen schlugen Purzelbäume. Würde mir mein Gebieter noch Natursekt bescheren lassen? Oder was hatte er vor? Als Hans eine zweite Kanne zum Vorschein brachte, freute ich mich auf die gemischte Pisse der Frauen. Pisse ist, nach Sperma, mein zweitliebster Saft. Vor meinen Augen pinkelte Eva mit aufgerissener Spalte in das Glasgefäß. „Darf meine geile Mama meine Pissnelke trocknen?“ bat sie meinen Meister. „Wohlan, erlauben wir ihr gnädig, dir deinen Spalte mit ihrer Zunge zu trocken!“ duldete Reifer Dom es. Nach Eva erleichterte sich Pulika in das Gefäß. Es war herrlich zu sehen wie der goldene Strahl aus ihrer schwarz umrandeten rosa Votze schoss und sich plätschernd mit Evas Natursekt mischte. Nachdem ich meine Schwiegertochter gesäubert hatte, wartete ich auf die Fortsetzung. „Und wollt ich kleinen schwarzen Votzen auch?“ fragte mein Herr. Tahira war sofort vor mir, spreizte ihr Jungmädchenmöse und ließ ihr bernsteingoldenes Erzeugnis fließen. Sie rieb mir ihre nassen Spalte mit Hingabe auf meinem Maul und hatte einen kleinen Rest goldgelber warmer Pisse für mich aufgehoben. Grinsend stieg sie von meinem Gesicht und machte den Platz für Bashira frei, die, nachdem sie ihren Harn ebenfalls gespendete hatte, sich ebenfalls ihre junge frische Fickritze lecken ließ.

Hans stellte die Kannen nebeneinander auf den Tisch. Eine mit milchigem schleimigen Männersaft gefüllt und die andere mit duftendem goldenen Flüssigbrot aus den Blasen meiner liebsten Freundinnen. „Nun, Reife Votze, gefällt dir was du siehst?“ fragte mich mein Herr. „Ja, Gebieter, Ambrosia, Götterspeise und Konfekt können diese köstlichen Delikatessen nicht ersetzen“ antwortete ich demütig. „Und du wünscht dir diese Schleckerei für dich?“ „Meister, wenn du so gütig bist und sie mir erlaubst, ja!“ „Nun, Reife Votze, wir werden sehen!“ dämpfte er meine Erwartungen. „Du darfst dir diese Gaumenfreuden verdienen“ lächelte er, ließ aber offen wie dies geschehen sollte. Hans grinste mich wissend an. Ben hatte den Raum verlassen und kam kurz darauf mit Formen für Speiseeis wieder. Als er die Formbehälter auf den Tisch stellte und Stiele in die Förmchen gab, ging mir ein Licht auf. Hans füllte in diese Formen das gemischte Sperma. Anschließend wurden ebensolche Förmchen mit dem Natursekt meiner Freundinnen gefüllt. „Richtig, Mama“ grinste Hans. „wir werden diese Schleckerei nun gefrieren. Und bei guten Leistungen bekommst du Natursekt oder Cum am Stiel!“ Er brachte mit Ben die gefüllten Förmchen in den Gefrierschrank. Eine Idee formte sich in meinem Kopf. Reifer Dom, der in meinem Gesicht lesen konnte wie in einem offenen Buch, fragte neugierig „Was hast du gerade ausgebrütet? Sklavin?“ „Darf ich meine Gedanken äußern? Herr?“ „Du musst es!“ befahl mir mein Gebieter.

„Nun, Herr, ich dachte an unsere Feiern im FHS-Club. Es wäre geil, wenn dort Pralinen aus den Säften meines Gebieters und meiner Master verteilt würden und die Clubschlampen den Geschmack des Konfektes zuordnen dürften“ gab ich meine Gedanke preis. „Interessant. Vielleicht lassen wir dann aus dem Sekt unserer Sklavinnen ein Sorbet machen und die Herren, die die Produzentin erkennen dürfen sich mit ihr vergnügen“ erweiterte mein Meister meine Vorstellungen. „Ich habe mit Heinrich gesprochen. Er wird mir den Bunker verkaufen und dann werden wir hier unsere Orgien feiern können. Er und die beiden Jungs werden unsere Ehrengäste sein, wenn wir hier die erste Ausschweifung begehen.“ Heinrich nickte zustimmend und die beiden Pfadfinder klatschten begeistert in die Hände. „Nun aber zu etwas anderem und wichtigem!“ bestimmte Reifer Dom. „Dazu dürfen sich unsere Sklavinnen mit uns an den Tisch setzen.“

Er erklärte uns, dass er Mitarbeiter auf Jenssen und seinen Anhang angesetzt hatte. Hans würde den Bunker verlassen und mit diesen Männern Kontakt aufnehmen. Ben würde mit Arbeitern aus Afrika notwendige Arbeiten im Bunker durchführen lassen. Die Räume sollten modernisiert werden. Da der Bunker gegen Funkwellen isoliert war, sollten aus der Zentrale und einigen ausgesuchten Räumen eine Verbindung nach außen gelegt werden und von dort aus Richtfunkverbindungen zu 9 verschiedenen Zielpunkten erstellt werden. Reifer Dom erklärte uns, dass diese Richtstrecken soweit vom Bunker entfernt ins normal Telefonnetz und Internet einmünden würden, dass das Ausgangssignal nicht zu ermitteln sein würde. Keiner der Verteilerpunkte würde näher als 30 Km an unserem Standort liegen. Dazu würden die Zielpunkte wieder die Einwahl verteilen und jeder Einwahlpunkt würde nicht länger als 3 Minuten senden um ein Anpeilen so schwer wie möglich zu machen. Dann würde ein anderer Punkt die Aufgabe übernehmen. Wenn dazu noch die Verbindung nur in Ausnahmefällen errichtet würde, sollte es unmöglich sein, den Standort des Bunkers zu bestimmen. Hans verabschiedete sich von uns, um seinen Auftrag durchzuführen. „Und nun werden wir schlafen gehen“ bestimmte Reifer Dom.

Nun, da Reifer Dom wieder in unserer Nähe war, hatten wir die Torturen durch Peter Jenssen und Hilde und Doris hinter uns gebracht. Reifer Dom würde sich darum kümmern, dass uns nichts Böses widerfahren würde. In dieser Gewissheit schlief ich ein. Die nächsten Tage verliefen für uns ohne Aufregung. Die Männer verließen den Bunker um die notwendigen Schritte zu unternehmen und alles in geordnete Bahnen zu lenken. Wir Frauen säuberten den Bunker und richteten alles wohnlich her. Heinrich und die beiden Jungs sollten uns dabei unterstützen, durften allerdings keine sexuellen Handlungen vornehmen. Damit sollten sie warten, bis zur Neueinweihung des Bunkers.


Ende Teil 25




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