This is a print version of story Meine Tante Hildegard by Hildegard55 from xHamster.com

Meine Tante Hildegard

Tante Hildegard



Hildegard, 57 Jahre, verheiratet

Stephan, 32 Jahre, verheiratet

Daniela, 23 Jahre

Karin, 57 Jahre, verheiratet und Daniela‘ s Mutter



Schon seit meiner Kindheit und insbesondere in meiner Zeit als Heranwachsender Mann fand ich meine Tante Hildegard klasse.

In meiner Pubertät hatte ich sie immer sehr intensiv beobachtet. D.h. ich habe ihren Körper ausgiebig gemustert. Ich habe sie von Kopf bis Fuß gedanklich ausgezogen. In den Sommermonaten habe ich es genossen, wenn sie ein Kleid oder etwas luftigere Sachen getragen hatte, da ich dann immer mal wieder wunderbare Einblicke bekommen habe.

Immer wenn meine Tante und mein Onkel in Urlaub gefahren sind, haben sich meine Eltern um das Haus gekümmert. Da meine Eltern auch berufstätig waren habe ich diese Aufgabe gerne übernommen.

Nachdem ich im Garten meine Pflicht getan habe, bin ich ins Haus gegangen und habe mich dort um die Blumen usw. gekümmert. Mein Onkel hat mir damals auch erlaubt bei Ihnen Fußball auf Premiere zu schauen. Somit ist es meinen Eltern nicht aufgefallen, wenn ich länger im Haus meiner Tante war.

Als ich das erste Mal alleine im Haus war wurde ich neugierig und wollte wissen was meine Tante an Dessous und Bademode hat.

Ich machte mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Jedoch zog ich mich vorher bis auf meine Boxershort aus, da ich vermeiden wollte, dass ich etwas dreckig mache. Ich öffnete den Kleiderschrank. Es war wunderbar, da es überall nach Tante Hildegard roch. Es hingen dort ihre Kleider, Hosen, Blusen und Pullover, jedoch noch keine Dessous. Ich machte weiter und machte mich an die Kommode.

In der ersten Schublade fand ich die Bademode. Zuerst einige langweilige Badeanzüge, die ich schon als Kind aus den Schwimmbadbesuchen oder den gemeinsamen Urlauben kannte.

Es war so toll, dass alles nach Tante Hildegard roch. In meiner Boxershort regte sich schon etwas.

In der hintersten Ecke der ersten Schublade fand ich einen Bikini, den sie anscheinend zu Hause gelassen hat. Ich nahm den Bikini heraus und legte ihn auf das Bett.

Es war ein schwarz-weißer Bikini mit einem sehr knappen Höschen, das sicherlich nicht den Po meiner Tante bedecken konnte und sicherlich vieles davon preisgeben kann.

Das Oberteil hatte Spaghettiträger und war ebenso knapp geschnitten.

In der Boxershort bewegte sich etwas. Ich legte den Bikini wieder zurück.

In der nächsten Schublade waren endlich die Sachen, die ich ihm ganzen Haus gesucht habe. Neben alltäglich Slips und BHs fand ich auch noch einige richtig raffinierte Dessous, die ich mir auf das Bett ausbreitete. Meine Tante scheint die Farbe Schwarz zu lieben, da nahezu alle Dessous schwarz waren. Ich fand neben Strings auch Stringbodies, halterlose Strümpfe, Strapsgürtel und diverse Push-up BHs. Mein bestes Stück stand bereits wie eine 1 und ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste meine Boxershort ausziehen und lag nun nackt auf dem Marmorboden neben dem Bett meiner Tante. Da kam mir eine Idee und ich ging zurück in das Badezimmer. Dort stand auch der Wäschekorb und ich fand in diesem Wäschekorb einen benutzen schwarzen Seidenstring. Während ich intensiv an dem String roch wichste ich mein bestes Stück hart. Es muss ein illustres Bild gewesen sein. Ich lag nackt auf dem Boden und hatte über meinem Gesicht das benutze Stück Unterwäsche meiner Tante. Ich brauchte nicht lange bis ich mein Sperma in hohen Bogen durch das Badezimmer spritzte.

Ich räumte nun im Schlafzimmer die Dessous weg und bereinigte im Bad meine Spuren.

Ich freute mich immer wieder auf die Urlaube meiner Tante und meines Onkels.

Dies war vor 10 Jahren.

Tante Hildegard hatte sich in der Zeit kaum verändert. Sie ist 174cm groß und dürfte ca. 75 kg wiegen. Sie hat halblange braune Haare, ist gebräunt, Konfektionsgröße 40-42 und BH Größe 85C. Die letzten beiden Daten wusste ich seit ich das Haus gehütet hatte.

Ich war auf Heimaturlaub bei meinen Eltern und freute mich auch schon meine Tante wieder zu sehen. Meinen Eltern sind am zweiten Tag meines Besuches für einige Tage in die Berge gefahren und haben mir ihre zwei Karten für die Bayreuther Festspiele überlassen. Ich könnte ja mit meinem Patenonkel dort hingehen.

Dies war also für mich ein guter Grund einen Besuch bei meiner Tante und meinem Onkel abzustatten.

Ich machte mich auf den Weg zu ihnen.

Ich klingelte an der Haustür und meine Tante öffnete mir die Tür. Sie nahm mich zur Begrüßung in den Arm und küsste mich auf beide Wangen.

„Na Großer – schön Dich mal wieder zu sehen, komm doch rein.“

Wir gingen nach innen und ich begrüßte auch meinen Onkel.

„Ich habe noch eine Karte übrig für die Bayreuther Festspiele morgen Nachmittag. Hast Du Lust Onkel?“

„Ich kann leider nicht, da ich mit Deinem Cousin eine neue Wohnung anschauen werde. Ach Mensch. Echt schade. Aber frag doch mal Deine Tante.“

„Tante Hildegard, hast Du morgen Lust auf die Festspiele mit mir?“

„Ja, klar. Ich habe schon mitgehört. Da wird Dein Onkel neidisch sein.“

Wir unterhielten uns noch ein wenig über Gott und die Welt und ich machte mich auf den Nachhauseweg.

Am nächsten Tag holte ich um die Mittagszeit meine Tante ab. Ich trug einen eleganten Smoking und meine Tante ein wunderschönes Abendkleid mit einem langen Schlitz an der Seite und einem schönen Dekolleté. Ich musste während der Fahrt immer wieder zu ihr rüber sehen. Die Veranstaltung begann bereits um 13 Uhr und dauerte bis 16 Uhr.

Es war einer der sehr waren Sommertage. Als wir zurückfuhren hatte ich im Auto als Außentemperatur mehr als 35 Grad.

„Danke, dass Du mich mitgenommen hast. Es war eine wunderschöne Vorstellung. Darf ich Dich noch in unseren Außenpool zum Abkühlen einladen und dann könnten wir grillen. Dein Onkel ist ja nicht da.“

„Dies hört sich klasse an. Ich lasse Dich zuhause raus, ziehe mich um und komme zu Dir.“

Ich ließ meine Tante ausstiegen. Sie winkte mir kurz zu und ich fuhr nach Hause. Dort zog ich mich komplett aus und zog meine Badehose an. Ich packte noch ein paar Sachen ein und machte mich auf den Weg zum Haus meiner Tante.

Ich klingelte. Meine Tante öffnete mir die Tür im Abendkleid.

„Du musst mir gleich helfen. Der Reißverschluss hat sich verklemmt.“

Wir gingen ins Schlafzimmer. Ich sah mir den Reißverschluss an. Er hatte sich wirklich stark verklemmt und war nicht mehr aufzukriegen.

„Tante, wir haben nur eine Möglichkeit. Wir müssen das Kleid über den Kopf ziehen. Ansonsten machen wir den Reißverschluss kaputt.“

„Okay. Dann mal los.“

Wir schoben das Kleid von unten nach oben. Es war ein bodenlanges Abendkleid. Zuerst kamen die Waden meiner Tante zur Geltung, dann die Oberschenkel, dann zogen wir das Kleid über den Po. Sie trug einen schwarzen String. Wir schoben das Kleid weiter hoch über ihren Kopf.

„Geschafft.“

Meine Tante stand nun im schwarzen Push up BH und schwarzen String vor mir.

„Danke. Du bist ein Schatz.“

Ich verließ das Schlafzimmer und spürte eine erste Regung in meiner Badehose. Ich ging nach draußen an den Pool. Der Pool war nicht besonders groß und von den anderen Grundstücken nicht einsehbar.

„Stephan, Du könntest schon mal die Flasche Champagner aus dem Kühlschrank holen. Wir müssen noch auf unseren Ausflug anstoßen.“

Ich holte die Flasche Moet & Chandon aus dem Kühlschrank und brachte sie zusammen mit zwei Gläsern und den Champagner Kühler an den Pool.

Ich sprang schon mal in den Pool um mich abzukühlen als ich meine Tante Hildegard in der Terrassentür sah.

Sie trug tatsächlich den Bikini, den ich vor mehr als 10 Jahren in ihrer Kommode gefunden habe und ich hatte Recht, dass er gerade ihre Brüste und den Po verdeckt.

Sie kam zu mir und setzte sich an den Beckenrand. Wir stießen auf diesen netten Ausflug an.

Dabei konnte ich den Körper meiner Tante Hildegard bewundern.

„Soll ich zu Dir ins Wasser kommen.“

„Immer gerne.“

Sie sprang zu mir ins Wasser.

„Ach tut das gut. So erfrischend.“

Wir genossen das kühle Wasser und gingen nach einigen Minuten wieder nach außen. Ihr Bikini wurde dabei an einigen Stellen transparent.

„Wollen wir nach oben auf die Dachterrasse gehen?“

„Ja.“.

Mein Onkel und meine Tante hatten eine wunderbare Dachterrasse, die eine traumhafte Aussicht auf die Umgebung versprach und auch von den anderen Häusern nicht einsehbar war. Die Terrasse war vom Pool durch eine Treppe zu erreichen und man kam direkt von der Dachterrasse in das Schlafzimmer.

Auf der Dachterrasse hatte meine Tante bereits zwei Liegen vorbereitet und ich musste nur noch den Champagnerkühler auf das kleine Tischchen stellen.

Wir stießen ein zweites Mal auf den wunderbaren Tag an.

Dort standen wir nun. Meine Tante Hildegard in ihren äußerst knappen und an einigen Stellen transparenten Bikini und ich mit meiner Badeshort.

„Stört es Dich eigentlich, wenn ich mich hier oben nackt sonnen werde.“

Ich musste erst einmal tief schlucken und stotterte leicht.

„Aber. Nein. Kein Problem für mich.“

Vor meinen Augen zog sich meine Tante Hildegard aus. Zuerst nahm sie ihr Oberteil ab. Ihre Brüste waren wunderschön und hingen leicht nach unten. Dann zog sie ihr Höschen aus. Sie war blank rasiert. Ich hätte es nicht gedacht.

In meiner Hose regte sich immer mehr.

Sie setzte sich auf die Liege und begann in einer Zeitschrift zu blättern.

„Ich sag es Dir. Es ist nicht gesund in der nassen Hose hier zu sitzen. Und es stört mich wirklich nicht, wenn Du Dich auch nackt sonnen willst.“

Ich lächelte sie an und zog vor ihren Augen die Hose aus. Sie bekam mein halbsteifes und frisch rasiertes beste Stück zu sehen. Ich legte mich sofort auf den Bauch um schlimmeres zu verhindern.

Meine Tante las weiter in ihrer Zeitschrift und begann sich einzucremen. Sie cremte ihre Beine ein, ihre Arme und die Brüste.

„Stephan, könntest Du mir bitte den Rücken eincremen. Ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.“

Ich ging rüber zu ihr und lies die Sonnencreme auf ihren Rücken und Po tropfen. Dann massierte ich die Creme langsam ein. Ein großer Traum ging für mich in Erfüllung. Ich massierte sie zärtlich und kümmerte mich um ihre Schultern, die sehr verspannt waren. Ich strich zart über ihren Po und an ihren Beinen entlang. Sie genoss meine Berührungen und schnurrte zufrieden. Zum Schluss gab ich ihr noch einen Klaps auf den Po.

„Fertig!.“

„Danke.“

Ich ging wieder zurück auf meine Liege.

„Soll ich Dich auch eincremen? Ich will ja nicht, dass mein Lieblingsneffe einen Sonnenbrand bekommt.“

„Ja. Gerne.“

Ich konnte es kaum glauben, dass mich gleich meine nackte Tante eincremen wird.

Sie ließ die Sonnencreme auf meine Rücken und meine Po tropfen und begann mich zu massieren. Sie kümmerte sich um meine muskulösen Schultern und strich immer wieder mit ihren reifen Händen über meinen Po. Ich machte meine Beine etwas breiter im Laufe der Zeit.

Dann machten sie an meinen Beinen weiter und kümmerte sich auch intensiv um die Innenseite meiner Oberschenkel.

„Deine Rückseite ist jetzt fertig. Dreh Dich bitte um.“

Ich erschrak, da mein bestes Stück auf Rekordhöhe angeschwollen war. Widerwillig drehte ich mich um und präsentierte meiner Tante einen stark erigierten, jungen und rasierten Schwanz.

Außer einer großen Sonnenbrille trug meine Tante nichts.

Sie ließ die Sonnencreme auf meinen Oberkörper tropfen und massierte die Creme ein. Sie kümmerte sich auch um meine Arme und die Vorderseite der Beine.

Schließlich ließ sie auch Sonnencreme auf mein bestes Stück tropfen. Meiner Körper zuckte leicht. Meine Tante Hildegard cremte vor meinen Augen mein bestes Stück und meinen Hoden mit Sonnencreme ein.

„Fertig.“

„Bist Du wirklich schon fertig.“

„Ich könnte noch so vieles machen. Aber ich weiß nicht, ob Du auch willst.“

„Ja. Ich will.“

Meine Tante spreizte ihr Becken und setze sich ohne mich zu fragen auf mein bestes Stück.

Sie war durch die Sonnencreme und ihre Freunde so feucht, dass mein bestes Stück problemlos in ihre reife Muschi eindringen konnte. Wir stöhnten beide laut auf als Tante Hildegard auf mir zu reiten begann. Es fühlte sich toll an so tief in dieser reifen und glatt rasierten Muschi zu stecken.

Hildegard wusste was Männern Spaß macht und sie spielte mit meinem beste Stück. Sie variierte die Geschwindigkeit. Mal agierte sie wild und dann wieder für einige Minuten sehr langsam. Dabei klammerte sie auch immer mal wieder meinen Schwanz sehr hart.

Ich nutze meine freien Hände und streichelte die ganze Zeit über ihren reifen Körper.

Ich spielte mit ihren wunderschönen Brüsten. Sie liebte es an ihren Nippeln gezogen zu werden.

Es war ein geiles Bild. Meine Tante Hildegard ritt auf mir und trug dabei nur ihre Sonnenbrille.

Sie genoss es, dass sie mich in der Hand hatte und das Tempo dirigieren konnte. Gerne legte ich meine Hände auf ihre Hüften und unterstütze sie beim Takt.

Es war ein wunderbares Gefühl diese reife Frau zu ficken.

„Komm lass uns ins Haus gehen. Ich will endlich mal meine Freude herauslassen.“

„Gerne.“

Hildegard stieg von mir herunter und lief vor mir ins Haus. Sie hatten von ihrer Dachterrasse gleich Zugang zum Schlafzimmer.

Ich lief Tante Hildegard mit meinem steifen besten Stück hinterher und hatte die ganze Zeit meinen Blick auf ihren wunderschönen Po gerichtet.

Hildegard kniete sich sofort auf das Ehebett und streckte mir süßen Po entgegen. Wir verstanden uns bereits ohne Worte.

Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und stellte mich hinter mich. Sie war so feucht, dass ich keine Probleme hatte in sie einzudringen.

Nun fickte ich meine Tante Hildegard schön von hinten. Es schien ihr zu gefallen, da ihr Stöhnen immer lauter wurde.

Ich liebte es sie richtig hart her zu nehmen. Nun konnte ich sie beherrschen und ich genoss es.

Ihre Brüste hingen in dieser Stellung sehr weit nach unten und ich knete sie von Zeit zu Zeit. Es war ein geiles Gefühl für mich endlich am Ziel zu sein und meine Tante Hildegard auf ihrem Ehebett zu ficken.

Ich spürte, dass sich langsam sowohl bei ihr als auch bei mir ein Orgasmus ankündigte und ich stieß sie immer fester bis wir beide laut stöhnend auf das Bett fielen. Natürlich habe ich ihr mit großen Schüben in ihre reife Muschi gespritzt.

Wir lagen nun nebeneinander und hatten endlich die Zeit gefunden uns gegenseitig zu küssen.

Unsere Zungen spielten wild miteinander und ich genoss die Berührung unserer Körper die neben der Sonnencreme auch total verschwitzt waren.

Wir streichelten uns als wir uns weiterhin küssten.

„Es war wunderbar. Ich liebe Dich.“

„Ich Dich auch meine Tante Hildegard.“

Wir lagen noch für eine Minuten entspannt auf dem Ehebett.

Plötzlich hörten wir eine junge Frauenstimme.

„Hilde? Bist Du zuhause?“

Wir erschraken beide, da wir die Tür zur Dachterrassentreppe nicht abgeschlossen hatten.

„Das ist Daniela. Meine junge Nachbarin. Sie kommt hin und wieder zu baden vorbei. Bleib Du hier. Ich gehe zu ihr herunter.“

„Ok.“

Tante Hildegard ging auf die Terrasse und zog sich schnell ihren Bikini an. Dann ging sie die Treppe nach unten.

Ich lauschte an der Tür.

„Hallo Daniela, natürlich kannst Du bei mir baden. Bei dem Wetter ist es auch die beste Idee. Ich bin gleich wieder da. Mein Neffe ist auch zu Besuch und wir haben gerade einen Mittagsschlaf gemacht.“

Ich dachte mir nur, dass Tante Hildegard nun in diesen aufreizenden Bikini runter zu Daniela gegangen ist. Nach ein paar Minuten kam Hildegard wieder zu mir ins Schlafzimmer.

„Die Champagnerflasche ist leider auf Deine Badehose gefallen. Die kannst Du nicht wieder anziehen, sonst zerschneidest Du Dir noch Dein bestes Stück und dies möchte ich auf keinen Fall. Ich suche Dir von Deinem Onkel eine schöne Badehose.“

„Okay. Wer ist eigentlich Daniela?“

„Daniela ist die Tochter meiner besten Freundin Karin. Sie hat gerade zu studieren angefangen und ist immer mal hier, da sie noch bei den Cheerleadern vom Football Club ist.“

Meine Tante Hildegard stand nun vor dem ehelichen Kleiderschrank und suchte nach einer passenden Badehose für mich. Ich hatte dabei wieder einen wunderbaren Blick auf ihren Po.

„Es scheint, dass Dein Onkel seine besten Badehosen mitgenommen hat. Ich habe nur diese hier gefunden.“

Tante Hildegard hielt eine schwarze und sehr kleine Badehose in der Hand.

„Es tut mir leid. Ich habe nur diesen Badestring gefunden. Probier ihn bitte einmal an.“

Ich schlupfte in den Badestring und er passte. Es war jedoch ein komisches Gefühl etwas so enges zu tragen, da der String auch meine kompletten Pobacken freilegte und auch meinen halbsteifen Schwanz betonte.

„Komm dreh Dich mal. Steht Dir gut.“

Tante Hildegards Bikini war nach ihrer Erfrischung im Pool schon wieder etwas transparent geworden.

„Komm lass uns an den Pool gehen.“

Kurz bevor wir uns auf den Weg machten gab mir Tante Hildegard einen intensiven und langen Zungenkuss und strich mir dabei mit ihrer Hand über meinen Po.

Wir gingen die Stufen hinunter zum Pool.

Dort schwamm Daniela bereits im Pool ihre Runden. Von der Treppe aus konnte ich erkennen, dass sie einen schwarzen Bikini trug.

„Daniela, darf ich Dir meinen Neffen Stephan vorstellen.“

„Ja. Gerne. Ich komme zu Euch raus.“

Daniela ging zur Treppe und kam zu uns. Wir gaben uns die Hand und stellten uns vor.

Daniela war viel kleiner als meine Tante. Ich schätzte sie auf 160cm und sie war sehr dünn. Ich denke nicht, dass sie mehr als 45kg wog. Sie hatte blonde halblange, gelockte Haare und war vom Körperbau sehr zierlich. Sie hatte ein süßes Gesicht. Man merkte, dass sie viel Sport macht, da sie kein Gramm Fett am Körper hatte. Verglichen zu meiner Tante Hildegard hatte sie sehr kleine Brüste.

Wir gingen alle drei ins Wasser und genossen die Abkühlung. Es war herrlich erfrischend.

Wir gingen wieder aus dem Pool heraus.

„Hildegard, vielen Dank für die Erfrischung. Ich glaube ich mache mich mal wieder auf den Nachhauseweg.“

„Ach komm, hast Du keine Lust mehr auf Sonnen auf der Dachterrasse. Sonst machst Du es doch auch hier und vor Stephan brauchst Du Dich nicht schämen.“

„Okay. Dann sehr gerne.“

Daniela lief vor mir die Treppe zur Dachterrasse hoch. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihren kleinen süßen Po.

Hildegard hatte bereits drei Liegen nebeneinander gestellt. Es hatte immer noch mehr als 35 Grad Außentemperatur.

Ich ging auf die mittlere Liege und legte mich gleich zur „Entspannung“ auf den Bauch. Die beiden Damen hatten nun einen sehr guten Blick auf Po im String. Ich schlummerte etwas ein…

„Stephan zieh Deine Hose aus. Du wirst krank, wenn Du mit einer nassen Hose rumliegst.“

Ich schaute nach rechts und links und sah sowohl meine Tante als auch Daniela nackt neben mir liegen.

„Okay. Du hast ja recht.“

Ich zog vor den beiden Frauen meine Hose aus und legte mich wieder auf die Liege. Ich sah nach links, wo Daniela neben mir lag und gerade eine Zeitung las. Sie war wunderschön. Sie war auch komplett rasiert und hatte wunderschöne Brustwarzen.

„Daniela, könntest Du bitte so lieb sein und mich mit Sonnencreme eincremen. Sonst bekomme ich einen Sonnenbrand.“

„Ja. Immer doch gerne.“

Daniela ging zu meiner Tante Hildegard und begann die Sonnencreme auf deren Rücken zu verteilen. Dabei cremte sie auch Tante’s Po und ihre Beine sehr intensiv ein. Ich hatte von meiner Position einen hervorragenden Blick auf Danielas kleinen Hintern.

Dann drehte sich meine Tante um und Daniela kümmerte sich um ihre Vorderseite.

Dies hat mich sehr verwundert, da Daniela ohne Scham die Brüste meiner Tante und auch die anderen Körperteile sehr intensiv eincremte.

Mein bestes Stück wurde dabei immer größer…

Dann ging Daniela wieder zurück auf ihre Liege und las in ihrer Zeitschrift weiter.

„Hildegard, könntest Du bitte so lieb sein und mich mit Sonnencreme eincremen. Sonst bekomme ich einen Sonnenbrand.“

„Ja. Klar. Ich komme zu Dir Daniela.“

Tante Hildegard ging nun zu Daniela’s Liege. Daniela lag schon auf den Rücken und wartete auf Hildegard.

Tante Hildegard verteilte die Creme auf Daniela’s Rücken und massierte auch intensiv Po und Beine. Daniela drehte sich wie selbstverständlich um und Hildegard machte bei der Vorderseite weiter. Hinter meiner Zeitung konnte ich eindeutig sehen, dass Hildegard sich die kleinen Brüste sehr gerne massierte und mehrmals mit ihren Fingern kleinen Nippel massierte.

Dann ging Hildegard zurück auf ihre Liege.

Es klingelte an der Haustür.

Wer kann das sein dachte ich. Meine Tante ging nackt durch die Schlafzimmertür zurück ins Haus. Daniela las in ihrer Zeitschrift weiter und ich dachte nur wer da wohl geklingelt hatte. Das Rätsel müsste sich bald lösen.

Ich hörte, dass meine Tante zurück kam und hörte auch noch das Geräusch von High Heels.

„Wir liegen da hinten und genießen die Sonnenstrahlen. Deine Tochter ist auch schon da und mein Neffe Stephan hatte mich zu den Bayreuther Festspielen ausgeführt.“

Vor mich trat als Karin. Eine Frau, die ich auch schon früher sehr attraktiv fand. Sie trug heute ein sehr kurzes Sommerkleid und war wie auch schon früher braungebrannt. Sie ist 165cm groß und dürfte Konfektionsgröße 34 haben. Sie hat halblange blonde Haare und ich kannte sie nur als die spießige Frau des Zahnarztes. Sie sieht auch der Schauspielerin Uschi G. sehr ähnlich.

Nun stand sie vor mir und ich war nackt.

Ich begrüßte sie mit Küsschen links und rechts.

„Schön Dich mal wieder zu sehen.“

„Ja, ganz meinerseits.“

Es war ein komisches Gefühl. Sie war noch angezogen und wir waren alle nackt.

„Darf ich mich auch bei Euch sonnen?“ fragte Karin.

Karin zog vor unseren Augen ihr Kleid aus. Unter ihrem Kleid trug sie einen String und einen Push up BH, die sie beide auch sofort auszogen. Sie war nahtlos braungebrannt und ich konnte kein Härchen bei ihr erkennen. Sie hatte wie Daniela sehr kleine Brüste.

Hildegard hatte bereits noch eine weitere Liege zu uns gestellt. Karin machte es sich auf dieser Liege gemütlich.

„Wer cremt mich jetzt bitte ein?“ Fragte Karin in die Runde.

„Stephan macht dies sicher gerne.“ antwortete Tante Hildegard

Ich nahm also die Sonnencremeflasche und fing an Karin’s Rückseite. Sie hatte einen wunderbaren Körper. Ihre Haut war sehr geschmeidig. Sie war nahtlos braungebrannt. Ich massierte dabei ihre Schultern und strich weiter hinunter zu ihrem Po, der noch sehr knackig war. Als ich mit der Rückseite fertig war drehte sich Karin um.

„Kümmerst Du Dich auch noch bitte um meine Vorderseite. Da darfst gerne alles berühren.“

Ich hatte also einen Freifahrtschein. Ich lies die Creme auf ihre Brüste tropfen und massierte diese intensiv. Sie waren sehr fest und ihre Nippel wurden immer härter. Meine Hände wanderten immer weiter nach unten und Karin machte ihre Beine besonders breit. Ich cremte die Innenseite ihre Schenkel ein und hatte dabei einen wunderbaren Blick auf ihr rasiertes und reifes Paradies. Sie hatte eine wunderbare Muschi, die auch schon sehr feucht glänzte. Meine Hände kamen dieser immer näher und ich berührte sie unabsichtlich.

„Danke. Hast Du toll gemacht. Ich creme Dich jetzt dafür ein.“

Mir fiel es schon sehr schwer mich auf den Bauch zu legen. Ich spürte ihre zarten Hände an meinen Schulterblättern. Von da aus ging sie weiter nach unten und massierte meinen Po, den ich ihr auch entgegenstreckte. Dann drehte ich mich um und konnte meinen abstehenden steifen Schwanz nicht verdecken. Ich schloss die Augen. Karin massierte mir meinen Oberkörper, meine Arme und meine Beine. Dann spürte ich wie sie auch meinen Hoden und meinen Schwanz ein cremte. Es war ein fantastisches Gefühl ihre Hände an meinem besten Stück zu fühlen. Sie beließ es nicht nur beim reinen Eincremen sondern zog mir auch ein paar Mal meine Vorhaut zurück.

Sie nahm mich an der Hand und zog mich nach Ihnen in das mir bekannte Schlafzimmer. Dort standen wir uns gegenüber und küssten uns innig.

Sie kniete sich vor mir hin und fing an mir meinen Schwanz zu blasen.

Nun kamen auch Daniela und Tante Hildegard ins Schlafzimmer. Karin wusste was sie tat. Nun kniete sich auch noch ihre Tochter Daniela vor mich hin und begann ihre Mutter zu unterstützen. Es war ein geiles Gefühl abwechselnd von Mutter und Tochter den Schwanz geblasen zu bekommen.

Nun spürte ich eine Zunge noch an meinen Hinterteil und meine Tante begann mit ihrer Zunge mein Poloch zu verwöhnen. Dies führte dazu, dass mein bestes Stück noch größer wurde.

Sie zog meine Pobacken sehr weit auseinander und spielte mit ihrer Zunge an meiner Rosette.

Karin und Daniela gingen nun auf das Bett und streckten mir ihren Po entgegen. Was für ein Anblick: Mutter und Tochter nebeneinander.

Ich setzte meinen Schwanz zuerst bei Karin an. Langsam drückte ich mein großes bestes Stück in ihre reife Muschi. Es war ein Traum diese reife Frau zu ficken.

Nach einigen Stößen wechselte ich zu Daniela, die sehr viel enger als ihre Mutter gebaut war und fickte sie weiter.

Meine Tante Hildegard hatte es sich vor den beiden im Bett gemütlich gemacht und ließ sich immer abwechselnd von derjenigen lecken, die ich gerade nicht fickte.

Es war geil immer zwischen diesen verschiedenen Muschis zu wechseln.

Langsam spürte ich einen Druck in meinem besten Stück und spritze alles in die junge Daniela.

Als ich mein bestes Stück aus Daniela herauszog war Karin sofort zu stelle und machte mit ihrer flinken Zunge ihn sauber. Die Zunge meiner Tante sah ich immer wieder durch Daniela’s Muschi fahren. Sie leckte sie ordentlich sauber.

-Fortsetzung folgt-



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