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Nachbarstochter Teil 3

Er starrte an die Decke. Nicht mal eine Fliege saß irgendwo. Alles war weiß und langweilig. Genau wie das Fernsehprogramm am Vormittag. Darum ließ er die Kiste sowieso schon ausgeschaltet. Sein Fuß war in einem harten Verband ruhig gestellt. Die OP war ohne Komplikationen verlaufen. Immerhin etwas positives an der ganzen Sache. Er dachte an die blöde Aktion, bei der er sich den Knöchel gebrochen hatte. Allein zu Hause nutzte er die Zeit, um bei seiner Nachbarin Sabine wieder mal einen kleinen Seitensprung zu machen. Die junge Medizinstudentin machte eines ihrer Praktika im Krankenhaus und hatte eine Woche Spätschicht, war also um diese Tageszeit daheim. Gerade hatte er ihre junge hungrige Möse besamt und lag noch auf ihrem Bett, während sie sich für den Weg zur Arbeit ankleidete. Sie hatte aus dem Fenster gesehen und beiläufig erwähnt, dass seine Frau gerade vor der Tür stünde. Er war aufgefahren, in seine Klamotten gesprungen und die paar Treppen nach unten gerast. An der letzten Kurve hatte es ihn erwischt. Er war weggerutscht und ziemlich unglücklich mit dem Fuß im Geländer hängen geblieben. Sabine, die ihm von oben nachgelacht hatte, hatte seinen Aufschrei gehört und erste Hilfe geleistet. Aber schnell war klar, dass mehr als nur der Schreck ihn auf den kalten Boden gezwungen hatte und ihn in ihr Krankenhaus genommen. Dort war er auch gleich unters Messer gekommen und nun lag er seit zwei Tagen hier allein und langweilte sich. Nicht nur wegen ihres schlechten Gewissens hatte Sabine ihren Dienst auf die Nachtschicht getauscht und wollte Paul die einsamen Stunden versüßen. Nur war dummerweise so viel auf ihrer Station zu tun, dass dafür zu ihrer beider Leidwesen keine Zeit blieb. Erst bei der vormittäglichen Visite bekam er sein blondes Häschen zu Gesicht. Sie hielt sich jedoch dezent im Hintergrund, während der Professor seinen Fuß untersuchte und den angehenden Ärzten in seiner Begleitung Fragen stellte und Erklärungen gab. Sabines Zurückhaltung interpretierte der Chefarzt als Desinteresse, was er absolut nicht leiden konnte.
„Fräulein Friedrich, auch ihnen täte eine aktivere Mitarbeit wirklich gut. Kommen sie mal nach vorn und teilen sie uns ihre Meinung über den Fall hier mit.“
Sie lief rot an und eine Kollegin mit langen dunklen Haaren neben ihr begann unterdrückt zu kichern. Es war Sabines Freundin Miranda, der sie von ihrem Verhältnis zu Paul erzählt hatte. Es war ihr auch nichts anderes übrig geblieben, nachdem Paul wieder mal an ihrer Tür geklingelt hatte, nach dem Öffnen beinahe über sie hergefallen war und dabei nicht wissen konnte, dass sie nicht allein, sondern mit Miranda beim Lernen war. Die kaffeebraune Schönheit war keineswegs peinlich berührt. Im Gegenteil, sie hatte angeboten, ihr Heimstudium kurz zu unterbrechen, wenn der Herr es so dringend nötig hätte. Paul jedoch entschuldigte sich und zog höflich ab, obwohl er liebend gern auch bei Miranda zum Zug gekommen wäre.
Schüchtern gab Sabine ihre Diagnose ab, die dem Chefarzt leider keine Möglichkeit ließ, Sabine weiter zu tadeln. Damit war der Besuch der Gruppe in weiß beendet und Paul war wieder allein.
Kurz darauf kam Sabine jedoch noch einmal herein. Diesmal war sie allein und die Röte in ihrem Gesicht war nicht aus Verlegenheit, sonder spiegelte ihr Verlangen wider. Noch bevor Paul sich aufrichten konnte, war Sabine schon an seinem Bett und riss die Decke herunter. Sie musste lachen, als sie Pauls Hand in seinem Slip erblickte.
"Also wenn da unten so ein Notstand herrscht, mach ich mich gleich ans Werk, mein Lieber!"
Er ließ sich seinen Slip herunter ziehen und sah seine Eichel in Sabines Mund verschwinden.
"Ah, Maus, das tut so gut!"
"Ich weiß doch auch genau, was dein kleiner Freund braucht. Mh, wie groß du ihn schon gemacht hast, Paul. Obwohl ich ihn auch gern in meinen Mund hinein wachsen lasse."
Kaum hatte sie einen guten Blaserhythmus gefunden - Paul lag ruhig und zufrieden genießend in seinem Bett - ging die Tür auf und Sabines Mutter trat ein.
"Guten Morgen, mein lieber Nachbar. Hier kommt deine Spezialistin für die Lendenlockerung! Hoppla, da ist der schönste Platz ja schon besetzt. Jetzt wollte ich dich spontan mal verwöhnen, wo du doch so allein hier liegst, Paul. Und dann bindest du hier das Personal."
"Hallo Christa, tut mir leid, aber Sabine war zufällig auf der Station."
Die nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund um ihre Mutter zu begrüßen.
"Hallo Mama, willst du auch mal?"
Christa küsste Paul erstmal auf den Mund. Er saugte ihre Zunge förmlich ein. Und auch den Duft ihres Kurzmantels aus schwarzem Leder. Ganz automatisch glitten seine Hände unter das seidene Innenfutter und spielten an ihren schönen vollen Brüsten, die prall in Form gezwängt mit einer dünnen violetten Satinbluse überspannt waren.
"Lass mal stecken, Schätzchen. Ich mach mich kurz in seinem kleinen Bad frisch. Saug ihm in Ruhe einen ab. Ich bringe ihn danach schon wieder schön langsam in Form und wir verwöhnen uns ganz ausgiebig und ohne jede Hektik gegenseitig."
Paul jauchzte innerlich. Zuerst würde ihm Sabine einen blasen und dann würde er den Rest des Tages, na ja, mindestens des Vormittags mit Christa herumvögeln. Wahrscheinlich müsste er sie das meiste machen lassen. Mit seinem Fuß war er nicht sonderlich beweglich. Aber abreiten konnte sie ihn bestimmt. Gleich probierte er, Sabine aktiver aus der Hüfte in ihren Blasemund zu ficken. Das ging ja prächtig, wie er fand. Und den unteren Part einer ‚69’ konnte er mit Sabines Mutter auch übernehmen. Hier waren auf einmal fast paradiesische Zustände. Die schwere Badtür fiel ins Schloss. Sabines Lippen an seiner Eichel fühlten sich himmlisch an.
"Ah, Baby, darauf hab ich die ganze Nacht schon gewartet. Du hast ja keine Ahnung, wie langweilig es in so einem Zimmer als Patient ist."
"Jetzt bin ich ja da, mein Schatz, und ich spüre, wie sehnsüchtig mich dein kleiner Freund hier erwartet hat. So schön dick ist der gute für mich geworden. Eine so knochenharte Stange blase ich am liebsten und die Eichel ist ja trotzdem außen schön weich und geschmeidig. Aber wie ich sehe, wäre er sowieso bald auf seine Kosten gekommen. Hoffentlich ist Mama nicht zu sauer auf mich, wenn ich ihr hier den Vormittagsspaß raube."
"Keine Sorge, Bienchen, du kennst sie doch. Sie wird mich schon wieder hoch bringen. In ihrer geilen reifen Pflaume hab ich noch jedes Mal abgespritzt. Hat sie eben mal länger Freude an mir, wenn der Tank nicht gleich wieder voll ist."
"Dann will ich ihn für euch mal ganz, ganz leer machen."
Gekonnt und intensiv saugte sie wieder an Pauls Schwanz. Über sein zufriedenes Stöhnen vergaß sie alles um sich herum. Die sich öffnende Tür, die sie entfernt wahrnahm, ordnete sie ihrer Mutter zu, die wohl aus dem Badezimmer zurück war. Um ihr zu zeigen, wie gut sie es Paul machte, gab sie sich noch mehr Mühe, geil schlürfend an seinem Schwanz zu lutschen. Paul gefiel es viel zu gut, um Sabines Blasen zu unterbrechen. Obwohl er dem Professor bemerkte, der erneut sein Zimmer betreten hatte. Aber seine junge Nachbarin sollte um alles in der Welt nicht mit ihrer Behandlung aufhören. Den Moment, den der Chefarzt brauchte, um die Situation zu erfassen und seinen Schock zu überwinden, nutzte Paul. Er packte Sabine Kopf und zwang sie so zur Fortsetzung ihres Blaskonzerts. Der neue Gast war empört. Sein Kopf lief rot an. Er polterte los.
"Was ist denn hier los? Das ist ja ungeheuerlich! Was erlauben sie sich? Das wird ein übles Nachspiel haben, Frau Friedrich, verlassen sie sich darauf. Ihre Tage hier und in dem Fach sind gezählt, darauf können sie Gift nehmen."
Sabine war natürlich überrascht und erschrocken. Sie hatte Angst und sträubte sich, aber Paul hatte sie im Griff, hielt sie fest auf seinem Schwanz.
"Kommen sie, Herr Professor, Sabine kümmert sich wenigstens mal um einen Patienten. Glauben sie mir, so würden viele schneller gesund, auch wenn sie dann kaum mehr aus ihrem netten Laden hier weg wollten. Aber sie haben doch bestimmt auch nichts gegen eine hohe Auslastung."
"Machen sie keine Witze, mein Herr. Das hier ist Ernst. Das junge Flittchen hat bei mir jetzt alles verwirkt. Mir schien sie schon immer ein arrogantes Gör zu sein. So schnell wäre ich sie nie los geworden."
"Nun machen sie doch mal halblang, Professor. Die Kleine ist meine Nachbarin und auf die Art bekomme ich den Komfort von zu Hause eben auch hier. Ich sag ihnen, sie bläst inzwischen wirklich vorzüglich und auch beim Ficken ist sie einfach wunderbar. Übrigens ähneln sie sich in ihrer gegenseitige Wertschätzung. Sie hält sie auch für einen arroganten alten Sack."
Sabine atmete schwer mit Pauls Latte im ihrem Blasemund.
"So, jetzt ist aber genug! Raus mit ihnen!"
"Moment noch. Ich kann ihre Aufregung ja verstehen. Es ist bestimmt nicht einfach, jeden Tag mit so vielen jungen knackigen Studentinnen zu arbeiten, die sie anhimmeln und von denen sie die Finger lassen müssen. Und dann lutscht so eine geile junge Lady auch noch in ihrem werten Krankenhaus einen anderen, noch dazu einen Patienten."
"Was bilden sie sich ein!"
"Hier haben sie eben mal eine, die nicht nur auf sie steht, die aber echt ein wahnsinnig geiles Fickstütchen ist. Die steht nur drauf einen harten Schwanz eingeführt zu bekommen, besonders wenn sie vorne auch einen bläst. Sehen sie doch wie ihr Hintern wackelt. Los, zeig deinem Chef mal deinen geilen Arsch und blas mich schön weiter, dass meine Latte schön hart bleibt!"
Schüchtern schaukelte Sabine ihren Po. Um ihre Angst zu überwinden, konzentrierte sie sich wieder voll auf Pauls Schwanz und saugte schmatzend an seiner prallen Eichel."
"Sehen sie, Professor? Wenn das kein geiles Fickstück ist, dann sind sie wirklich zu alt für so etwas!"
Der Doktor baute sich hinter ihnen auf. Paul fragte sich schon, ob er zu weit gegangen wäre, aber solche Gedanken wurden von Sabine sofort wieder weggeblasen. Drohend schlug der Professor seinen Mantel auf und stemmte die Hände in die Hüften. Wie ein Revolverheld, der seine Opfer in Kürze ins Jenseits schicken wollte.
"Sie denken wohl, sie könnten sich alles herausnehmen, was?"
Paul wusste nicht, ob der Arzt nun ihn oder Sabine meinte. Nur für den Fall, dass sich Sabine angesprochen fühlen konnte und antworten wollte, hielt er ihren Kopf weiter fest auf seinem Schwanz, der nach der ganzen Aufregung um den Professor in ihrem Mund nun wieder seine volle Härte erreicht hatte. Er ermunterte sie.
"Komm, mein Täubchen, zeig deinem Chef, wie gut du das kannst."
Sabine arbeitete mit Zunge und Lippen an Pauls Schwanz und massierte seine Eier dazu. Nicht zu wissen, was hinter ihr vorging, gefiel ihr überhaupt nicht. Fast hielt sie sich an den genitalen Extremitäten ihres Nachbarn fest aus Angst vor dem, was ihr Chef gleich sagen würde. Paul beobachtete sein Mienenspiel. Wie seine Unterlippe in seinem hochroten Kopf zu zittern begann. Vor Zorn?
"Ich werde ihnen eine Lektion erteilen, mein Fräulein, an die sie noch lange denken werden!"
Paul traute seinen Augen nicht. Der Doktor öffnete seine Hose und während er Sabines Kittel hochschlug und sich als nächstes an ihren Rock machte, informierte er seine kleine Schwanzbläserin.
"Junge, Junge, Sabine, dein Chefarzt hat aber eine schöne Stange stehen. Die wird dir gefallen."
Sabine wollte weg, doch Paul hielt ihren Kopf weiter fest auf seinem Schwanz.
„Na was ist denn, Schätzchen? Sonst gierst du doch nach einem dicken harten Männerschwanz für deine Tropfsteinhöhle. Nun sperrte eben mal der nette Herr Professor deine Pforte auf. Der packte sie daraufhin zusätzlich am Hintern, über den er auch ihren Rock gehoben hatte. Er stabilisierte ihre wackelnden Backen und zog ihren Slip energisch zur Seite.
„Hiergeblieben, du kleines Miststück. Na warte, dir werd ich's zeigen. Einfach während der Arbeit einen Patienten blasen. Jetzt bekommst du es doppelt besorgt! Nur nicht nachlassen an deinem Nachbarsschwanz."
Er befühlte ihre Muschi.
"Oh ja! Die junge Fotze ist schon triefend nass. Die Kleine braucht es wirklich dringend."
Was Paul zu sehen bekam, war einfach fantastisch. Sabine blies ihn himmlisch in ängstlicher Erwartung, von ihrem Professor gefickt zu werden. Sie zuckte zusammen, als sich dessen Schwanz in ihre Möse bohrte. Paul dachte, es müsse unglaublich geil für sie sein, denn sie saugte noch intensiver an seiner Stange. Aber noch etwas sah Paul und fiel genießend in seine Kissen zurück.
Als Sabine seinen Schwanz mal aus ihrem geilen Fickmaul ließ um an seinen Eiern zu saugen, hörte er, wie sie unter den festen Stößen ihres Professors stöhnte. Der fickte seine Studentin hart in ihre junge Stutenfotze, dass ihr Unterleib jedes Mal gegen Pauls Bett klatschte. In ihren immer noch weit aufgerissenen Augen stand immer noch Entsetzen, aber an ihren Mundwinkeln, die immer wieder wie zu einem Lächeln nach oben zuckten, zeigte sich schon ihre Lust, ihre Geilheit und wie es ihr gefiel, sich von ihrem Chef vögeln zu lassen.
"Du miese kleine Schlampe, wenigstens endet deine Karriere mit einem ärztlich verordneten Höhepunkt. So taugst du jedenfalls mehr als als Medizinerin. Dein Herr Nachbar hat recht, du hast Talent. Überleg es dir, wenn Eignung und Neigung so eng zusammen liegen wie bei dir! Ein so geiles Fickstück wie du gibt eine richtig gute Nutte ab, glaub mir."
Er bohrte sich weiter heftig in Sabine, die ebenso fortwährend stöhnte, obwohl man es - wieder mit Pauls Schwanz im Mund - neben ihrem Blasen nicht mehr so schön hören konnte.
Paul hatte seinen Spaß.
"Besorgen sie es ihr, Professor! Sie hat es nicht anders verdient. Spießen sie sie auf und spritzen sie ihre Möse voll."
"Keine Sorge, mein Herr, die Schlampe bekommt ihre Ladung von mir schon. Ich treibe sie nur an, bis sie sie auch soweit hat. Dann wird das kleine Drecksstück von vorne und von hinten besamt."
Fest zog er ihren Hintern gegen seinen Unterleib.
"Los doch, du kleine Sau! Blas deinen Nachbarn schön durch. Das ist bestimmt gut für seine Genesung. Mach schon, ich komme auch gleich!"
Der liegende Patient spürte das Zucken zwischen seinen Schenkeln. Heiß arbeitete sich sein Samen dem ihn liebkosenden Mund entgegen. Verzückt hauchte er zur Decke.
"Oh ja, sie hat mich - jaa!"
Dann spritze er in ihren Mund. Wieder fixierte er ihren Kopf und stöhnte brünftig, während er ihr seinen Samen in den Rachen schleuderte. Der Professor fand es geil.
"Gut so, du kleine Fotze, und jetzt bekommst du meinen Samen. Aah!
Ein letztes Mal erhöhte er seine Fickfrequenz, bis sich unter seinem Zucken auch sein Schwanz aufblähte. Dann presste er ihn tief in Sabines flutschig gefickte Möse und pumpte ihr Schub um Schub seine heiße Creme in die Tiefen ihrer Lusthöhle. Eine Weile stöhnten die Herren gemeinsam ihren Orgasmus heraus, bis sie zufrieden die Spannung abnehmen spürten. Seufzend fiel Paul auf sein Bett zurück. Sein Schwanz entglitt Sabines Mund, die schwer atmend auf seinen Schenkeln ruhte. Dann saugte sie das letzte Tröpfchen auf seiner Eichel ab und schluckte alles, was Paul an Sperma in sie gespritzt hatte . Auch der Professor hatte sich aus ihr zurück gezogen, doch ganz ließ er noch nicht von ihr ab. Er packte Sabines blonden Schopf und zerrte sie vom Bett.
"Los du kleine Sau, leck meinen Schwengel auch noch ab!"
Schon hatte er Sabine vor sich auf den Knien und zwängte ihr seinen verschmierten Schwanz in ihre Mundfotze. An den Haaren hielt er ihren Schädel in Position und fickte sie mit seinem erschlaffenden Kolben.
"Ja, du kleine Schlampe, mach ihn schön sauber! Ich kann doch mein gutes Stück nicht vollgeschleimt mit deinem Mösensaft herumtragen. Gut so! Alles schön ablecken, wie bei unserem anderen Patienten hier."
Dann zuckte er zusammen
"Ich muss doch sehr bitten, Herr Professor. Nun stecken Sie meiner Tochter auch noch ihren dreckigen Schwanz in den Mund! Schluss damit!"
Verdutzt sah er sich um und wusste gar nicht, was los war. Hinter ihm stand Christa mit hochrotem Kopf und beschimpfte ihn als Hurensohn und schlimmeren Bezeichnungen für lüsterne alte Herren. Paul lachte sich innerlich kaputt über den ertappten Professor. Der ließ die Schimpftiraden zunächst über sich ergehen und überlegte. Was erlaubte sich diese Dame überhaupt? Wo kam sie eigentlich her? War sie wirklich die Mutter dieses Flittchens. Die kleine hatte schließlich einen Patienten geblasen. Recht war ihr geschehen, dass er sie dafür ordentlich durchgezogen hatte. Das konnte er so natürlich nicht sagen. Trotzdem wollte er zum Gegenschlag ausholen, da sagte die elegante Dame ganz leise:
"Ist doch erstaunlich, was so ein modernes Telefon alles kann, finden sie nicht?"
Bevor er etwas erwidern konnte, hörte er ein wenig blechern klingende Stimmen und Geräusche aus dem Smartphone, das über die Handfläche der Dame hinaus ragte. Sie blickte auf das Display. Noch ehe sie es zu ihm drehte, hatte er die Szene erkannt und es lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Trotz des kleinen Bildschirms war er gestochen scharf zu erkennen. Er stand am Patientenbett in diesem Raum und zog einer Frau den Rock über den Hintern, dann den Slip zur Seite und drang in ihr Innerstes ein. Der mitlaufende Ton beseitigte jede Hoffnung, dass die junge Dame dem zugestimmt haben könnte. Wie konnte ihre Mutter überhaupt die ganze Zeit ruhig dabei stehen ohne etwas zu sagen. Zugegeben, sie sah sehr attraktiv aus, aber welch perverse Energie besaß diese Frau, das alles mit ihrer Tochter geschehen zu lassen? Und dieser Falk? Auch der hätte sie doch sehen müssen. Seine Welt drohte zusammenzubrechen. Das Dokument durfte nie irgendjemand zu Gesicht bekommen. Genau dies wusste auch Christa.
"Da ist wohl ihre Karriere in Gefahr, Herr Doktor."
Sabine stand auf und rückte ihre Kleider zurecht.
"Ich will weiter studieren, Mama."
"Natürlich wirst du das, mein Schatz. Und ich bin sicher, mit unserem lieben Professor hier hast du einen ganz prominenten Protege für deine weiteren Semester gefunden. Sie haben doch ein Büro hier? Kommen sie, wir besprechen die Details dort."
Konsterniert und wortlos folgte er ihr.
Sabine küsste Paul.
"Was hast du denn da geiles eingefädelt? Hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist. Ich hatte echt Schiss, als der alte hinter mir stand und du mich so festgehalten hast."
Paul lächelte sie an.
"War nur so eine Idee. Und Christa war ja auch noch im Bad. Super wie sie gleich das ganze aufgezeichnet hat, statt ihn sofort zur Rede zu stellen."
"Du kennst sie doch. Sie fand es bestimmt geil uns beim Ficken zu beobachten. Und ehrlich, war gar nicht so schlecht, der alte. Alle Achtung! Sein Lümmel war richtig gut in Form da unten. Was meinst du, wie das ausgeht?"
"Wie deine Mutter gesagt hat. Der kann nicht aus, sonst ist er am Ende. Da fällt mir ein. Sie wollte sich anschließend eigentlich um mich kümmern. Kannst du das übernehmen?"
"Klar doch! Ich hab ja jetzt wohl hier viele Freiheiten, hihi! Dann gib mir doch nochmal deinen wachsweichen Schwengel. Ich will mal sehen, ob ich den so nach und nach wieder in Form bringen kann. Leg dich einfach hin und lass mich machen. Wenn ich ihn so weit habe, setz ich mich auf dich und lasse mich von dir aufspießen."
"Ich hab eine noch bessere Idee, Sabine. Klettere doch gleich zu mir hoch und setz dich so lange auf meine Zunge. Wenn ich dir die Möse lecke, werd ich bestimmt auch selber schneller geil."
"Hm, wenn du meinst, ich hab schon gern einen geilen Lecker bei mir da unten dran. Kümmere dich schön um meinen knubbeligen Kitzler, dann komm ich vielleicht auch endlich mal zum Höhepunkt, wo ich doch schon zwei stramme Schwänze hier zum Abspritzen gebracht habe."
Paul konnte schon nicht mehr antworten, denn Sabine hatte sich ihres Schlüpfers entledigt, war rasch auf sein Bett gestiegen und hatte auf seinem Gesicht Platz genommen. Sie genoss das schlürfende Geräusch, das sich gedämpft durch ihren Rock und Kittel aus Pauls Mund an ihrer Muschi zu ihren Ohren stahl und begann sanft, seinen Schwanz und seine Eier zu massieren. Wie sie ihren Nachbarn kannte, würde er nicht lange so schlaff in ihren Händen bleiben. Wenn sie es nur hinauszögern könnte, bis er ihre Klitoris zum Zucken gebracht haben würde.
Derweil schritt Frau Friedrich senior, den Professor im Schlepp den endlosen Gang der Kliniketage entlang. Sie drehte sich zu ihm um.
"Ich glaube, es macht keinen guten Eindruck, wenn sie schmollend hinter mir herlaufen. Viele Leute sehen doch hier zu ihnen auf. Außerdem kenne ich doch den Weg zu ihrem Büro überhaupt nicht."
Locker plaudernd schlenderte sie nun neben ihm her. Nur wer den Professor besser kannte hätte bemerken können, wie missmutig er entgegen seiner Art in Begleitung dieser Dame in Richtung seines Büros ging. Im Vorzimmer sprang seine Sekretärin gleich auf und wollte ihm die nächsten dringenden Termine wiederholen. Die auffallend chic gekleidete Frau holte sich jedoch eine Abfuhr ein.
"Später, Rita! Und die nächste Zeit keine Gespräche zu mir ins Büro, klar?"
"Ok, Chef."
Die schwere Holztüre schloss sich mit einem sanften Klicken und ließ eine enttäuschte junge Dame davor zurück. Der Professor hatte ihre neue Bluse, die so schön eng geschnitten war und ihre schlanke weiblich geformte Figur betonte, keines Blickes gewürdigt. Wer war diese Frau, wegen der er ein halbes Dutzend wichtiger Dinge zu verschieben im Begriff war?
In der abgeschiedenen Ruhe des Chefarztbüros bewunderte Christa die geschmackvolle Einrichtung. Sie schritt die weichen Teppiche ab, begutachtete die lederne Sitzgarnitur und die edlen Kunstgegenstände, die im Raum verteilt aufgestellt waren. Der Professor wurde ungeduldig.
"Was wollen sie? Geld hab ich keins. Ich hatte eine teure Scheidung."
"Oh wirklich? Was sie nicht sagen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass sich eine Dame von ihnen abwendet. Wo sie doch so ein einfühlsamer und potenter Mann im besten Alter sind."
"Pah, er war jünger, hat eine Privatklinik für plastische Chirurgie und hat sie sich gleich nach seinen Vorstellungen geformt."
"Ach sie ärmster!"
Sie ging um seinen Schreibtisch und setzte sich gemütlich an seinen Platz. Sie blieb ganz ruhig.
"Sabine wird ihre Lieblingsstudentin, verstehen sie? Sie werden sie immer unterstützen, auch wenn sie mit einem ihrer Kollegen Probleme haben sollte. Sie wird Plätze in allen Kursen, die sie möchte, bekommen, alle Prüfungen bestehen und und und. Ich kenne mich da ja nicht so aus."
"Das hätte sie aber nicht verdient! Meiner Meinung nach hat sie nur ein Talent. So jemand wie ihre Tochter .... ah eine blöde Situation ist das aber auch!"
"Na fragen sie mal mich! Ich wollte mit meinem Nachbarn eine schöne Stunde verbringen und jetzt sitze ich hier. Ach, was tut man nicht alles für seine Kinder. Da weicht das Angenehme schon mal dem Wichtigen."
"Na gut abgemacht. Ich tu was ich kann. War’s das jetzt?"
"Eigentlich schon, obwohl ich mich fast schäme zugeben zu müssen, dass mich die Szene vorher heiß gemacht hat. Also wie sie meine Tochter da gefickt haben, das war schon sehr geil anzusehen. Was glauben sie denn, wie schwer es war, da die Kamera ruhig zu halten, wo ich doch so gern meine eigene Möse gestreichelt hätte oder besser noch selbst einen harten Männerschwanz darin gespürt hätte?"
Der Professor seufzte.
"Das war wohl mein größter Fehler."
"Ach kommen sie", lachte Christa ihn an, "sie hatten doch ihren Spaß. Und sie werden doch schon mal eine junge Dame vernascht haben. Hübsche Studentinnen gibt es ja wohl jedes Jahr aufs Neue. Oder ihre flotte Sekretärin zum Beispiel!"
Seine Augen verengten sich und er sog scharf die Luft ein. An seiner Reaktion merkte sie, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.
"Aha! Sieh mal an. Hat sich Schwester Rita also bis in ihr Vorzimmer geblasen. Oder haben sie sie hoch gestoßen? Kleiner Scherz, Herr Professor. Aber wenn ich daran denke, wird mir schon wieder ganz heiß."
Sie lehnte sich tief in seinen Sessel und massierte ihre großen Brüste durch Bluse und BH.
"Kommen sie doch bitte mal zu mir herüber."
Langsam umrundete er seinen Schreibtisch und stand vor dem Platz, auf dem er selbst für gewöhnlich thronte, Lob und Tadel verteilte und nun selbst wie ein Schuljunge hilflos vor dieser attraktiven, wohlproportionierten Dame stand, die ihn buchstäblich in der Hand hatte, obwohl sie in dem Moment vor allem ihre herrlichen Titten knetete. Am liebsten hätte er sie in seinen Sessel gedrückt, sie angeschrien, was sie sich überhaupt einbildete und ihr eine Lektion erteilt. Genau wie ihrer Tochter, indem er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre bestimmt triefend nasse Fotze gebohrt hätte. Er hatte hier schließlich das Sagen und nicht die eingebildete Mutter einer zwar hübschen aber sonst nur durchschnittlichen Studentin, die zugegebenermaßen als Fickstute taugte. Bei dem Gedanken schwoll sein Lümmel wieder deutlich an. Die Dame stand auf. Ohne den Blickkontakt zu ihm zu unterbrechen raffte sie ihren Rock hoch.
„Wissen sie, Herr Professor, eigentlich wollte doch ich meinem Nachbarn ein wenig die Zeit vertreiben."
So sehr er sich auch beherrschen wollte, er musste schließlich an ihrem kurvigen Körper hinunter sehen. Was er zu Gesicht bekam, machte ihm den Mund wässrig. Unter den zusammen geschobenen Wellen ihres Rocks sah er blanke Haut. Glatt rasiert lag ihr fleischiger Genitalbereich vor ihm. Haarlos schimmerte ihm ihre feuchte Möse entgegen. Die Wirkung an seinen entsprechenden Stellen blieb nicht aus.
"Sehen sie wie gut ich vorbereitet war? Ich habe sogar auf ein Höschen verzichtet. Es sollte ja möglichst gut geplant sein und schnell gehen, wenn man einen Patienten in seinem Zimmer auf dem Krankenbett abreitet. Für seinen lädierten Fuß wäre das doch kein Problem geworden, oder Herr Professor? Und jetzt ist meine Muschi natürlich ganz enttäuscht, dass sie nicht Besuch bekommen hat. Pauls Ständer mag sie nämlich sehr in sich. Stattdessen durfte der in Sabines Mäulchen spritzen und noch dazu mussten wir ihren Schwengel in ihrer Möse beobachten. Nanu, was ist das denn? Beult sich ihre Hose auch wieder? Lassen sie doch mal sehen."
Schon war ihre Hand in seinem Schritt. Ganz hart war sein Schwanz schon wieder und unter dem Druck ihrer Finger, die seinen Schaft durch die Hose umgriffen, konnte er gar nicht anders als zu stöhnen.
"Der fühlt sich aber schon wieder gut an. Lassen sie den eingesperrten Knüppel doch einmal heraus. Der gute wird da drinnen ja ganz ungesund gepresst."
Widerwillig öffnete der Professor seine Hose und während sie ihm in die Kniekehle fiel sprang sein Schwanz heraus.
"Alle Achtung Herr Professor! Der gute ist aber ausdauernd. Wie er schon wieder stramm steht. Und das in ihrem Alter so kurz nach einer solchen Nummer wie der mit meiner Tochter. Wie konnte ihre Ex-Frau nur so einen potenten Herren ziehen lassen?"
Vor Geilheit rieb sie statt seines Schwanzes nun sich selbst die Möse. Er dagegen musste sich beherrschen nicht selbst statt ihrer weiter an sich zu wichsen. Zumal er mit ansehen musste, wie sie vor Lust, die sich selbst bereitete, ihre Lippen leckte und ihre Knie fast nachgaben. Von Stöhnen unterbrochen sagte sie:
"Wir könnten unsere Vereinbarung einfach per Handschlag besiegeln, aber noch besser fände ich eine intimere Variante. Ah! Los, Professor! Knie dich hin und leck mich!"
Er hasste es, herumkommandiert zu werden, aber der Duft ihrer Geilheit zwang ihn hinunter. Und als sie ihm ihren feuchten Finger in den Mund steckte, wollte er sie umso mehr schmecken. Er griff unter ihren Rock und hielt ihn nun selbst so hoch, dass ihre dampfende Möse vor seinem Gesicht lag. Ihre Schenkel waren gerade weit genug geöffnet, so dass er gut an ihre fleischigen Lippen konnte. Als seine Zunge endlich in ihr rosa Paradies tauchte, gab Christa einen verzückten Laut voll ersehnter Lust von sich. Es wäre schon geil gewesen, Paul abzureiten, immer Gefahr laufend, dass jemand in sein Zimmer käme, aber das hier war so viel geiler. Sich im Büro des Professors lecken und bestimmt noch ficken zu lassen und das mit seiner Sekretärinnenhure vor der Tür war einfach unbeschreiblich aufregend. Außerdem stellte sich der geile alte Bock wirklich nicht schlecht an. Er vergrub sich in ihre Pracht, zog seine Zunge an ihren Schamlippen entlang und umtupfte ihren knubbeligen Kitzler. Dann steckte er seinen Lecker so tief er konnte in ihre Lusthöhle, dass seine Nasenspitze oben ihre Perle reizte. Sie wollte es genießen und ließ sich zurück in seinen Sessel fallen. Er robbte in seinen heruntergelassenen Hosen an die Quelle ihrer Lust nach. Beziehungsweise sie zog seinen Kopf mit sich und presste ihn weiter in ihre feucht eingeschleimte Lustlandschaft. Endlos hätte sie seine Zunge an sich genießen können, aber sie wollte noch mehr. Wie auf einem Gyn-Stuhl legte Christa ihre Beine über die Armlehnen des Chefsessels und blickte den Professor lüstern an.
"Na Herr Doktor, wollen sie mich nicht auch einmal genauer mit ihrem härteren Instrument untersuchen?"
Er war schon so heiß. Ihre feuchte Möse hatte ihm so gut geschmeckt und ihn wahnsinnig geil gemacht. Er machte sich gar nicht die Mühe seinen Arztkittel auszuziehen. Auch seine Hosen hingen noch unten um seine Knöchel als er sich vor ihr aufrichtete, aber er brauchte nicht viel Bewegungsspielraum. Zwischen Christas Schenkel lehnte er sich auf seinen prächtig weiblichen Fickgast. Sie genoss die Ungeduld in seinem Blick und war sicher, er würde sich an alle Absprachen zwischen ihnen halten. Er würde ihr buchstäblich aus der Hand fressen, der große Herr Professor. Und er würde es gern tun, der alte geile Bock. Natürlich um seine Karriere nicht zu gefährden, aber auch, um vielleicht wieder in den Genuss zu kommen, die junge angehende Kollegin besteigen zu dürfen. Evtl. auch wieder deren Mutter. Dieses Verlangen wollte sie nun selbst in ihm wecken. Es würde keinesfalls ein Opfer werden. Sein dicker Schwanz gefiel ihr gut und dass er ihn auch einzusetzen verstand, hatte sie an ihrer Tochter gesehen. Fast neidisch hatte sie die Szene beobachtet und war stolz auf sich, wie sie so rasch einen Plan ausgeheckt hatte, Sabines Wohl zu sichern und ihr Verlangen auf die Schnelle zu befriedigen. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn zum Eingang in ihr Paradies. Mehr musste sie nicht tun. In seiner Geilheit stieß er sofort zu und von seinem Lecken gereizt und dementsprechend feucht und flutschig, drang sein harter Kolben problemlos in ihre heiße Höhle. Sie vergrub ihre Arme unter seinen weißen Kittel. Wie gern hätte sie auch seine Haut an ihrer gespürt, aber für genussvolles Entkleiden und ausgiebigen Sex war keine Zeit. Ein intensiver Quickie musste reichen. So griff sie wenigstens in seinen blanken Arsch, unter dessen Haut sich seine Muskeln bei jedem Stoß so schön zusammen zogen. Sein Kopf lag an ihrem Hals und er küsste sie wild.
"Ja, Herr Professor, so machen sie das gut. Toben sie sich aus in meinem nassen Loch. Ich spüre doch, dass ihr praller Schwanz noch Kraft hat, eine anspruchsvolle Frau zu beglücken. Ficken sie mich gut und spritzen sie ihren Samen tief in meine Möse, Herr Doktor. Das mögen wir doch beide so sehr, nicht wahr?"
Was für eine Frage! Sie fühlte sich so gut ausgefüllt von seinem mächtigen harten Fickrohr. Und wie sehr der Herr Professor es genoss, spürte sie an seinen heftigen Stößen in ihre heiße Grotte und an der Wildheit, mit der er am Stoff ihrer Bluse um ihre Brüste saugte. Sie hatte keinen Grund sich zurückzuhalten und stöhnte ihre Lust frei heraus. So einen scharfen neuen Ficker zwischen die Schenkel zu bekommen, hatte sie schließlich nicht jeden Tag das Glück.
"Ah! Ja! Fick mich, du geiler alter Sack! Dein Rohr ist so dick und lang und hart, Professor. Uh! Immer schön tief rein mit dem Riemen!"
Er stöhnte so angestrengt in ihr Ohr, dass er die Tür zu seinem Büro sich nicht öffnen hörte. Erst als er Christas Stimme vernahm, schrak er zusammen.
"Ihr Chef hatte sie doch gebeten, ihn nicht zu stören, Fräulein!"
Er sah gerade noch, wie seine Sekretärin mit entsetztem Blick kehrt machte und die Tür krachend hinter ihr zuschlug.
"Dass die aber auch nicht auf ihre Anweisungen hören konnte.“
Sie bemühte sich um einen fast bemitleidenden Tonfall.
„Nanu, was ist das denn? Ihr kleiner Freund füllt mich gar nicht mehr so schön aus. Hat ihm die Störung so die Lust verdorben?"
Er zog sich aus ihr zurück und raufte sich die Haare.
"Sie haben ja keine Ahnung. Rita ist der Grund für meine Scheidung. Verstehen sie mich nicht falsch. Anders als bei ihrem versauten Fräulein Tochter bereue ich gar nichts, was ich mit Rita angestellt habe."
"Ah, ich dachte mir schon, dass die aufgetakelte Vorzimmerdame mehr ist als nur eine Sekretärin und Schlampe für zwischendurch. Wenn sie wollen geh ich raus und erkläre ihr, dass wir eine rein geschäftliche Beziehung haben."
"Bloß nicht! Das wird eh teuer genug, sie zu überzeugen, dass sie die einzige für mich ist."
Christa schmunzelte ihn an.
"Bewundernswert, wenn sie sie das glauben lassen können. Es sieht für mich nicht ganz so aus. Wir vögeln uns doch mit so viel Spaß, dass wir das bestimmt öfter wollen, nicht wahr?"
Sie sah ihn überlegen, ob er das selbst auch glaubte. Hin und her gerissen von der Lust des Moments und der Unabsehbarkeit der Folgen, die er schon vom Fick mit Frau Friedrichs Tochter kannte. Sie holte ihn in die Realität zurück.
"So, jetzt werde ich den kleinen Schlaffi wieder ein wenig in Form blasen. Wir waren ja noch lange nicht fertig miteinander, hm?"
Sie ging auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach ihrer Muschi und seiner Lust. Gekonnt leckte und saugte sie an seiner Eichel und stöhnte dazu. Seine Eier waren immer noch schön dick und lagen gut in ihrer Hand. Sie musste ihm gar nichts vorspielen, denn sie selbst fand die Störung durch seine Geliebte höchst unpassend. Sie wollte es ordentlich besorgt bekommen und dazu brauchte er nun mal eine harte Rute zwischen den Beinen. Mit ihrem Einsatz und ihrer Erfahrung am männlichsten Körperteil war seine Form schnell wieder zur vollen Einsatzbereitschaft erstarkt und auch der Professor drängte auf eine Fortsetzung. Rita war sowieso verärgert, da konnte er doch wenigstens Spaß bis zum Ende haben.
"Ja, bück dich über meinen Schreibtisch. Ich fick dich von hinten wie deine Schlampe von Tochter."
Per du war sie zwar noch nicht mit ihm, aber in so aufgeheizter Stimmung durften die Etikette schon einmal leiden und wenn der Professor sie so intensiver durchzog, war ihr das nur recht. Sie folgte seinen Anweisungen und reckte ihm ihrem Hintern hin.
"Los machen sie schon, sie geiler Bock! Besteigen sie ihre willige Stute reizen mich mit ihrer Rute!"
Er packte ihren Arsch und bohrte sich in ihre Möse. Immer und immer wieder spürte sie ihn tief in sich eindringen. Sie genoss es, so hart rangenommen zu werden. Der Herr Professor hatte wirklich Stehvermögen. Immer schneller fickte er sie und sein Stöhnen verriet die Anstrengung, die es ihm neben seiner Lust bereitete sie zu ficken. Dann schienen seine Kräfte nachzulassen, aber weder war er auf dem Weg zum Höhepunkt, noch - und das war ihr arger - sie selbst. Also feuerte sie ihn an.
"Na los doch, mein Herr, geben sie mir die Rute zu spüren, bis sie dick wird und in mir explodiert. Ich will von dir besamt werden, du geiler alter Fickhengst, hörst du?"
"Ah, du altes Luder. In der engen Fotze deiner Tochter, wäre ich bestimmt schon gekommen."
"Ach so? Sie sind doch Arzt. Wenn sie was engeres suchen, wissen sie doch, wo sie bei mir da hinten fündig werden, oder?"
Er beugte sich zu ihrem Ohr.
"Du verdorbene geile Sau! Das willst du also? Ich soll dir den Arsch durch ficken?"
Innerlich triumphierte sie, denn allein bei dem Gedanken daran schien sein Schwanz wieder dicker und härter in ihrer Möse zu werden.
"Ich werde sie bestimmt nicht abhalten, wenn ihre Spritzfähigkeit davon abhängt, mein lieber Herr Professor."
Der richtete sich auf und begann, neben seinen neuerlichen Stößen in ihre Möse auch ihre Rosette zu befingern.
"Ja was hast du denn da für ein hübsches Löchlein? So ein geiles geschmeidiges Arschloch ist das. Da bist du doch schon mal besucht worden, nicht wahr?"
Er drang mit einem Finger in sie ein. So plötzlich steckte er bis zum Anschlag in ihr, dass sie tief Luft holen musste.
"Ah, was sie alles merken.“
„Mh wie gierig du meinen Finger da drin aufnimmst. Als ob dein Arschloch Lust auf mehr hätte.“
„Und wie, und wie! Machen sie endlich! Da war natürlich schon ein größeres Kaliber als ihr Fingerchen drin. Und ihren dicken Riemen werde ich auch verkraften, aber schmieren sie mich vorher gut ein, hören sie?"
Sie spürte seinen Finger aus sich gleiten und eine Ladung Spucke an ihren Hintereingang klatschen, die er sogleich in ihrem Loch verrieb.
"Meinen Schwanz hast du doch genug geschmiert. Deine Möse trieft ja nur so. Jetzt ist dein Arschloch dran, du Schlampenstück."
Der Kolben verließ ihre Grotte und Christa bereitete sich auf seinen Besuch in ihrem Hintereingang vor. Sie streckte ihren Arsch raus und als sie ihn spürte presste sie noch mehr dagegen. Es war so erregend wie sein Kolben langsam in sie eindrang. Er dehnte sie auf und verschwand Zentimeter um Zentimeter in ihrem Darm. Sie fühlte sich so voll gefüllt und geilte sich an der Vorstellung auf, dass er gleich seinen Samen in sie spritzen würde. Er begann sie vorsichtig zu ficken. In ihrem engen Arsch flutsche er nicht mehr so leicht vor und zurück, aber nach und nach gewöhnte sich ihre Rosette an den dicken Eindringling und er konnte doch wieder Tempo aufnehmen. Schließlich war er wieder in seinem Fickrhythmus. Christa rieb sich ihre Möse, während er stöhnend in sie stieß.
"Ah, du bist so eng da hinten! Das halt ich nicht lang aus. Dein Arsch ist so geil zu ficken!"
"Halten sie sich bloß nicht zurück! Ich komme bestimmt gleich. Ihr Schwanz da drin ist der Hammer!"
Er war soweit.
"Du hast so eine geile Arschfotze, Lady! Aah! Ich komm da drin! Ja! Ja Ja Jaaaah!"
"Oh ja! Das ist der Wahnsinn! Spritz ab, du geiler Bock!"
Sie presste ihre Hand an ihre zuckende Möse und ließ ihn in ihren Darm spritzen. Nahm sein heißes Sperma auf und genoss ihren eigenen Höhepunkt dabei. Dann fiel der Professor, nun nur noch vor Erschöpfung stöhnend, auf seinen Stuhl zurück. Christa dagegen zog ihren Slip zurecht und strich den Rock wieder glatt nach unten.
"Wir verstehen uns, Professor?"
Er nickte nur.
„Gut. Vielleicht sehen wir uns ja ab und zu, um die Fortschritte meiner Tochter zu diskutieren.“
Dazu griff sie noch einmal unter seinem schlaffen verschmierten Schwanz hindurch zu seinen Hoden und wog sie prüfend in ihrer Hand.
„Bei den Gelegenheiten kann ich dann immer etwas gegen ihren Notstand tun. Die geile Sekretärin da draußen schafft das ja allein offensichtlich nicht und die jungen Studentinnenstuten sollen sich doch mehr auf das Fachliche bei ihnen konzentrieren können, nicht wahr?“
Damit verließ sie das chefärztliche Büro. Sie glaubte die Reste von Tränen in den stechenden eiskalten Blicken der betrogenen Rita zu erkennen. Dennoch war die Versuchung zu groß. Verschmitzt zwinkerte sie ihr zu.
„Gönnen sie ihm ein wenig Ruhe. Er braucht jetzt wirklich eine Pause.“
Damit stolzierte sie davon. Der Tag hatte wirklich wunderbar begonnen.



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