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Geschwisterliebe - Teil 6 (feat. Miley Cyrus)

Als unsere Eltern am nächsten Morgen einkaufen waren, gönnte ich mir eine lange entspannende Dusche, bevor ich auf dem Weg von der Dusche in mein Zimmer an Mileys Zimmer vorbeikam und darin Bewegungen hören konnte. Neugierig schaute ich hinein und sah, wie meine Schwester auf dem Boden lag und Yoga machte.

Offensichtlich folgte sie der Anleitung einer DVD die im Fernsehen lief und war dabei recht sexy angezogen in ihrem Workout-Outfit, das aus einem kurzen, engen Tanktop, einem Sport-BH und schwarzen, knielangen Leggins bestand.

Sie schwitzte recht deutlich und sah dabei gleichzeitig umwerfend aus, während sie keuchte und auf der Yoga-Matte herumrollte, wobei ich ihren jungen, fast nackten Körper und den knackigen runden Hintern in voller Pracht genießen konnte.

Bewundernd sah ich zu, wie sie von einer provokanten Pose in die andere wechselte, bis sie schließlich in einer Position verharrte, bei der sie auf dem Boden kniete und ihren Körper weit nach vorne lehnte, sodass ihre Stirn praktisch auf der Matte auflag.

Zu meiner Freude bemerkte ich sofort, dass sie in dieser Position wunderbar ihre Schamlippen durch die Hose abzeichneten und ich konnte selbst kleinste Details ihrer jungen Scheide erkennen.

Als nächstes stand sie nun auf, streckte sich in Richtung Zimmerdecke und beugte sich dann erneut nach vorne, bis ihre Handflächen auf dem Boden lagen und ihr Knackarsch nur so hervorragte. Ich hätte fast aufgestöhnt vor Erregung.

„Oh ja“, sagte ich und war durchaus von ihrer Flexibilität beeindruckt.

Erst jetzt bemerkte Miley mich, wie ich in der Tür stand und sie beobachtete. Sie sagte aber nichts, sondern machte mit ihren Übungen weiter.

Frech wie ich nun mal bin, beschloss ich, ein wenig meinen Spaß mit ihr zu haben, ließ mein Handtuch fallen und entblößte damit meinen steinharte Erektion vor ihr.

Trotz dieser Überraschung hielt sie ihre Pose und schloss nur ihre Augen, seufzte dabei aber in einer Mischung aus Belustigung und Empörung laut auf. Ich kann mir nur vorstellen, welche Gedanken ihr in diesem Moment durch den Kopf schossen.

Ich ging nun in ihr Zimmer hinein, stellte mich hinter sie und zog ihre Leggings nach unten, als ob es das natürlichste der Welt wäre. Wie erwartet war Miley darunter vollkommen nackt und nun in voller Pracht für meine begierigen Blicke verfügbar.

Meine berühmte Schwester bebte leicht, als ich ihren Hintern entblößte, mich hinter ihr hinhockte und ohne Vorwarnung mein Gesicht in ihrer Pflaume vergrub.

Dennoch schien sie immer noch fest entschlossen, ihre Yoga-Session zu beenden, auch wenn ich dabei meinen Spaß mit ihr haben sollte. Sie war immer noch nach vorne gebeugt und keuchte laut auf, während ich begierig mit meinem Mund ihre feuchte Spalte erkundete.

„Geh wieder runter in die andere Position“, sagte ich ihr und sie zögerte keinen Moment, wieder auf die Knie zu gehen und sich nach vorne zu beugen.

In dieser Pose war ihr Po perfekt vor mir platziert und das war der Moment, in dem ich beschloss, heute mal etwas anderes auszuprobieren.

Ich schaute mich im Raum um und sah ein kleines Glas Vaseline auf dem Nachtkästchen stehen; Miley benutzt diese wohl, um keine spröden Lippen zu bekommen. Ich nahm schnell das Glas und stellte es neben mich, ohne dass Miley etwas davon mitbekam.

Dann kniete ich mich hin, setzte meinen Schwanz an ihrer Scheide an und drang in sie ein, was sie mit einem tiefen Seufzer quittierte.

Miley streckte sich mit den Armen nun noch weiter nach vorne und drückte mir so ihren Po noch weiter entgegen. Ich bewegte mich nur langsam, zog meinen Schwanz wieder ganz heraus, um dann wieder tief in sie einzudringen. Ihre Spalte war immer noch extrem eng und ich genoss nach wie vor das Gefühl, tief in dieser so jungen Möse sein zu dürfen.

Während ich sie nun langsam stieß, nahm ich mit meinem Zeigefinger ein wenig von der Vaseline und trug sie vorsichtig auf ihrem Poloch auf.

Sie stöhnte nun ganz leicht, wehrte sich auch gar nicht dagegen, als ich mit meinem Finger in ihren Po eindrang, ihn wieder rauszog und noch ein weniger mehr Vaseline verteilte.

Das wiederholte ich nun ein paar Mal, und ich glaube, sie bemerkte nicht einmal, dass ich Vaseline auf ihrem Poloch verteilte – erst recht bemerkte sie meinen wahren Absichten nicht. Plötzlich begann sie dann leicht zu zucken, als sie sich dem ersten Orgasmus des Tages näherte.

„Ja, das ist es Baby. Komm für mich“, sagte ich ihr und das schien sie nur noch mehr zur Explosion zu bringen.

„Yeah?!“ murmelte sie leise, und das war das erste, was ich heute von ihr hörte.

Ich hatte mittlerweile genug Vaseline auf ihrem Hintertürchen verteilt und als sie sich langsam wieder von ihrem Höhepunkt erholte, war ich bereit, den nächsten Schritt zu machen: ihren süßen, süßen Po zu nehmen.

Mit diesem Plan im Kopf zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und platzierte meine Eichel vorsichtig an ihrer zarten Rosette.

Sie stöhnte wieder leicht auf und dachte wahrscheinlich, dass es wieder nur der Finger ist, aber als ich nun gegen sie drückte und mit meinem Schwanz nun langsam eindrang, richtete sie sich mit einem Schlag und weit aufgerissenen Augen auf.

Ehe Miley aber protestieren konnte, glitt meine Eichel an ihrem Schließmuskel vorbei und mein Schwanz drang nun ins Allerheiligte vor: ihr wertvolles Poloch.

„Autsch!“, windete sie sich schmerzvoll, „Scott! Was machst du denn??“

Meine Schwester versuchte, sie von mir wegzuwinden, aber ich hielt sie an den Hüften fest, sodass es ihr nicht gelang.

„Entspann dich, Schwesterchen“, sagte ich ihr, „es tut weniger weh, wenn du deinen engen Arsch entspannst“

„Leck mich!“, erwiderte sie nun, „noch viel weniger tut es weh, wenn du deinen Schwanz aus meinem Arsch rausnimmst!!“

Aber anstatt ihn zurückziehen, drang ich noch tiefer in sie ein und mein Schwanz war nun mindestens zur Hälfte in ihr.

„Ahhh“; schrie sie angesichts des Schmerzes, „Scott! Stop!!! Es tut wirklich weh!!“

Sie war jetzt fast schon panisch, sodass es mir schwer fiel, sie weiter ruhig zu halten. Trotzdem beschloss ich aber, jetzt nicht aufzuhören und drückte noch ein wenig weiter, dieses mal mit noch mehr Kraft.

Und plötzlich war mein Schwanz in der gesamten Länge in ihrem engen Poloch versenkt, was Miley zum Ausrasten brachte.

„AAAAAUUUUUUUUUUU!!“ kreischte sie laut und schlug mit den Armen wild um sich und versuchte verzweifelt, irgendwo Halt zu finden, um sich wegziehen zu können.

Ich hingegen war mir sicher, dass sie es vertragen konnte, sorgte mich stattdessen nun aber mehr darum, dass uns unsere Nachbarn hören konnten, die angesichts des Kreischens glauben mussten, dass jemand bei lebendigem Leib verbrannt wird.

Ich verharrte dennoch einen weiteren Moment tief in ihr in der Hoffnung, dass sie sie daran gewöhnen würde und damit auch ein wenig entspannen könnte, was sie aber nicht tat. Dennoch schien sie sich aber ein wenig zu beruhigen und hörte immerhin auf, laut zu kreischen.

„Hey“, fuhr ich sie an, „beruhige dich doch endlich“.

„Scott, bitte“, jammerte sie, „es tut so weh. Nimm ihn raus, nimm deinen Schwanz aus meinem Arsch raus!“

„Bitte, was?“ kicherte ich leise. Nur zu hören, wie sie so etwas sagte, bewirkte bei meinem Schwanz ein Ziehen und Zucken.

„Nimm ihn raus! Bitte!“

„Raus? Wo raus?“ erwiderte ich.

„Aus meinem Arsch“, sagte sie. „Nimm deinen Schwanz aus meinem Arsch raus!“.

Ich muss zugeben, es törnte mich gewaltig an, wie sie so dalag und mich anflehte. Langsam zog ich nun meinen Schwanz aus ihrem Poloch, was sie mit einem erleichterten Stöhnen quittierte, bis es ein leises „Plopp“ gab als ich ganz aus ihrem Po draußen war.

Dann aber überkam es mich wieder und bevor ich es mir anders überlegen konnte, drückte ich meinen Schwanz fest und mit einem Stoß wieder ganz ihn ihren süßen Hintern.

„NEEEEEEEEEEEIIIIIN“, schrie sie aus voller Lunge heraus.

„Pssst….nur ein paar Sekunden“, beruhigte ich sie, „ich weiß doch, was ich mache, okay? Und nebenbei: du fühlst die so unglaublich gut an!“

„Bitte“, weinte sie nun fast schon, „fick meine Muschi. Oder lass mich ihn dir blasen. Aber bitte nimm dein Ding aus meinem Arsch“

Sie war nun wirklich den Tränen nahe, aber es gab für mich nun kein zurück. Ich zog wieder zurück, und stieß dann zum dritten Mal fest in sie hinein. Dann begann ich, ihren jungen Po mit kurzen, sanften Stößen zu ficken.

Jedes Mal, wenn ich gegen sie stieß, entfuhr ihr ein lautes Grunzen. Nach ein paar Stößen wusste ich, dass ich mich kaum mehr länger zurückhalten würde können, wenn ich noch weiter nach unten sehen und beobachten konnte, wie mein kompletter Schaft in ihrem kleinen Hintertürchen verschwand. Dieser Anblick war einfach atemberaubend für mich.

Mein Schwanz sah aus wie ein Baseballschläger im Vergleich zu ihrem kleinen weißen Hintern. Ich zog ihn wieder komplett raus, um sofort wieder nach vorne zu stoßen, wieder und wieder, beglückt davon, wie sich ihr Anus immer mehr weitete und meinem Schwanz anpasste.

Schließlich versenkte ich mich so tief in ihr wie es nur ging, stützte mich an ihren Schultern ab, drückte sie leicht nach unten und kam. Ich kam so unglaublich viel, dass es schiere Liter gewesen sein müssen, die ich in den Darm meiner Schwester pumpte.

Als ich fertig war, zog ich meinen Schwanz langsam zurück und sah zu, wie meine Ladung langsam aus ihrem Po herausfloss. Ich war irgendwie stolz auf mich: jetzt war sie wirklich gefickt worden.

Zufrieden mit mir stand ich auf und ging ins Bad, um sauber zu machen. Ein paar Stunden später sah ich Miley dann in der Küche sitzen – alleine, auf ihrem Handy mit Freunden SMS-schickend, und dabei traurig dreinblickend.

Sie saß am Küchentisch ziemlich komisch da, irgendwie verdreht. Ich musste kurz auflachen, bis ich merkte, dass ihr sichtlich unwohl war.

„Hey, geht’s dir gut?“ fragte ich dann doch irgendwie besorgt und wühlte mich auf der Suche nach etwas Essbarem durch den Kühlschrank.

Sie sah mich nur mit bösen Augen an. „Was kümmerst du dich denn darum?“ schnippte sie mir entgegen und legte ihr Handy weg. „Du hast mich gerade in den Arsch gefickt. Und es brennt jetzt wie Hölle da unten.“

Ich sagte nichts, und sie schaute erbost weg von mir. „Ich hasse dich so sehr gerade“, fügte sie dann noch hinzu.

Nach einer Pause fuhr sie dann fort: „Scott, wir müssen darüber reden, es entgleitet uns.“

„Was meinst du denn?“ fragte ich, immer noch mit dem Kühlschrank beschäftigt.

Als ich aber aufsah, merkte ich, wie ernst es ihr war. Noch nie hatte ich sie in einer so düsteren Stimmung gesehen.

Ich hatte irgendwie immer gewusst, dass dieser Tag ja kommen musste, aber doch nicht so bald. Also blieb ich still und wartete, dass sie etwas sagte.

„Weißt du, ich hasse dich wirklich für das, was du heute mit mir angestellt hast“, erklärte sie dann, „ich kann gar nicht sagen, wie falsch da alles ist. Aber was noch viel schlimmer ist, dass wir das beide ganz genau wissen, aber dennoch immer weitermachen. Was zur Hölle ist denn falsch mit uns, Scott?“

„Du machst da zu viel aus der ganzen Sache, Schwesterchen“ versuchte ich sie zu beruhigen.

„Du kannst mich doch nicht einfach ficken, wenn du willst, Scott – und schon gar nicht, wie du willst!“, stellte sie aber nur fest.

Ich sagte erneut nichts und nahm einen Schluck Cola.

„Und jetzt, jetzt kann ich ja nicht mal einfach so zu Mom und Dad gehen und sagen, was los ist, denn wer weiß, was sie dann mit uns machen. Wegsperren oder rausschmeißen wahrscheinlich“ fügte sie hinzu. „Und wenn die Medien Wind davon bekommen, kann ich meine Karriere, mein Leben...einfach alles vergessen. Alles wäre vorbei. Für immer.“

„Und was willst du mir jetzt sagen?“ fragte ich.

„Ich hasse dich einfach für die Situation, in die du mich gebracht hast.“ erwiderte sie.

Ich versuchte, mich zu verteidigen, aber sie unterbrach mich sofort, als wüsste sie ganz genau, was ich sagen wollte:

„Ich meine, wir beide wissen ganz genau, dass ich dich stoppen könnte, wenn ich wollte, richtig?“

Zu meinem Erstaunen war das genau das Argument, das ich auch bringen wollte, und als ich das von ihr so hörte, musste ich leicht grinsen, was auch ihr ein leichtes Lächeln entlockte.

„Ja, richtig...also warum tust du es nicht?“ antwortete ich, „Seien wir doch mal ehrlich, Miley: warum stoppst du mich denn nicht jedes Mal, wenn ich ankomme?“

„Naja, weil...es mir gefällt?“ sagte sie langsam und leise, als ob sie es gerade eben erst realisierte.

Ich nickte nur zustimmend. „Ich weiß, dass du das tust“, stellte ich fest, „mir gefällt es ja auch. Ich hab nur darauf gewartet, dass du das endlich akzeptierst.“

„Aber...“ fügte sie hinzu, „das ist doch nicht normal!“

„Egal...wer bestimmt denn schon, was heute noch normal ist, Schwesterchen?“

Miley blieb jetzt stumm, und es schien, als ob sie ihre Gefühle endlich nicht mehr unterdrücken würde.

„Aber...ich glaube, ich bin schon fast süchtig danach“ sagte sie dann.

„Süchtig? Wonach?“ fragte ich.

„Naja, nach diesem Tabubruch“, fuhr sie fort, „diese ganze Sache, die Gefahr, gleich erwischt zu werden, macht mich tierisch an.“

„Wirklich?“ fragte ich erstaunt.

„Ja, wirklich“ gab sie zu „ich werde ja schon feucht, wenn wir nur im selben Zimmer sind.“

Ich war vollkommen perplex angesichts ihres Geständnisses, insbesondere da ihr anfänglicher Plan ja darin bestand, mich an unsere Eltern zu verpetzen.

„Ich kann kaum noch aufhören, es mir selbst zu machen“, entkam es ihr dann, „und immer wenn ich es tue, muss ich an dich und deinen Schwanz denken“.

Das hatte ich nicht erwartet. Hatte sie nun vor, unsere unanständige Beziehung zu rechtfertigen?

„Ich meine, ich weiß ja, dass das, was wir hier tun, falsch ist,“ erklärte sie, „aber ich kann nicht aufhören, daran zu denken“:

Als sie das gesagt hatte, stand Miley vom Tisch auf und küsste mich auf die Wange und ging Richtung Treppe.

„Ähm...was genau willst du mir sagen?“ fragte ich, „Was willst du, dass ich tue oder sage?“

„Ich wollte nur, dass du weißt, wie ich mich fühle“, erwiderte sie.

„Wie denn? Verwirrt?“ kicherte ich.

Sie war schon fast an der Treppe nach oben angekommen, als sie noch einmal innehielt und über ihre Schulter zu mir sah.

„Wie fühlst du dich denn, Scott?“ grinste sie keck, „wo du jetzt weißt, dass du mich so verwandelt hast in eine...schwanzgeile Schlampe?“

Ich musste erstmal schlucken.

„Eine Schlampe, die nicht mehr leben kann, ohne von deinem großen Schwanz gefickt zu werden“ fügte sie dann noch hinzu.

Damit drehte sie sich wieder um und ging nach oben, während ich dastand und nachdachte, was sie mir gerade gesagt hatte. Dieses „Arrangement“ zwischen uns beiden war gerade noch interessanter geworden….




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