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Miley Cyrus stürmisches Treffen teil 2

„Und in der Zeit wohne ich dann hier in dieser Hütte.“ schloss er seine Erzählung.
Miley war sichtlich beeindruckt. „Aber sag mal, macht es Dir denn gar nichts aus, die ganze Zeit so alleine und ohne Strom und so?“ Miley hatte ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt, sah Olivier interessiert an und knabberte dabei gedankenverloren an der Spitze ihres Mittelfingers. Welche Assoziationen ihre vollen Lippen dabei in seinem Kopf hervorriefen, schien ihr nicht bewusst zu sein.
Olivier musste sich anstrengen, um das Bild wieder aus seinem Kopf bekommen, bevor er antworten konnte.
„Och so schlimm ist das gar nicht. Ich meine, schließlich hab ich ja gewusst, auf was ich mich da einlasse. Und ich hatte ja auch in meiner Ausbildung Zeit, festzustellen, ob mir das liegt. Schließlich gibt es schon einige, die die Ausbildung aus diesen oder ähnlichen Gründen erst gar nicht beenden. Und ich habe meist viel mit den Schafen zu tun, oft ein Rund-um-die-Uhr-Job. Außerdem bekomme ich ja hin und wieder mal Besuch von Bekannten aus der Umbebung und so. Wenn auch sehr selten von so hübschen,“ fügte er hinzu, lächelte und sah ihr in die Augen.
Sie sah ein funkeln in seinen Augen und Miley spürte ein Kribbeln in der Wirbelsäule. Diesmal war sie es, die ein wenig verlegen weg schaute.
„Ach, ich seh' bestimmt ganz furchtbar aus,“ sagte sie schnell und nestelte unbewusst an ihren Haaren.
„Du siehst vor allem noch immer ganz durchgefroren aus...“
Und damit hatte er natürlich recht. Zwar war es angenehm warm in der Hütte und der Eintopf hatte sie wieder gestärkt. Auch ihre Haare waren fast wieder trocken, aber ihre Kleidung war natürlich immer noch völlig durchnässt.
„Hilft nichts, Du musst dringend aus den nassen Klamotten raus, sonst holst du dir noch eine Lungenentzündung. Deine Lippen sind auch schon leicht bläulich. Werd' mal sehen, ob ich was für dich zum anziehen finde.“ Er stand auf und ging erneut hinüber zu der Truhe, aus der er schon die Handtücher hatte.

Na, das hättest Du wohl gerne, dass ich mich jetzt vor dir ausziehe, dachte sie bissig, damit du dich aufgeilen kannst, ich dir entgültig ausgeliefert bin und du wer weiß was mit mir anstellen kannst. Kommt gar nicht in Frage!
Aber sie wusste natürlich, dass er recht hatte: Wenn sie nicht bald aus den nassen Klamotten raus kam, konnte sie sich den Tod holen -- warme Hütte hin oder her. Und sie hatte ja auch sonst kein Problem, etwas mehr von ihrem Körper zu zeigen, sei es nun in ihren Filmen, bei den Foto-Sessions oder auf Premierefeiern und sonstigen Anlässen.
Außerdem sah dieser Olivier nicht unbedingt wie ein Triebtäter aus, mal abgesehen davon, dass sie ihm im Zweifelsfall so oder so schon ausgeliefert war - ob sie nun noch nackt war oder nicht, machte da auch keinen großen Unterschied mehr.
Und um ganz ehrlich zu sein: Sie war sich nicht mal ganz sicher, ob er dafür überhaupt gewalttätig werden bräuchte, um Sex von ihr zu bekommen. Sie fand ihn zunehmend anziehender...
Fast als könne er ihre Gedanken lesen, rief er zu ihr hinüber: „Keine Angst ich schau auch weg...“
Er kam mit einem dicken, sehr großem Flanellhemd und etwas das wie eine lange Armeeunterhose aussah zurück.
„Nicht grade damenhaft,“ sagte er entschuldigend, „aber wenigstens sauber, warm und trocken.“
Sie nahm die Kleidung dankbar entgegen und Olivier drehte sich demonstrativ um. Miley war sich sicher, dass sie dabei ein äußerst amüsiertes Lächeln auf seinen Lippen und in seinen Augen gesehen hatte.
Sie stand auf und wollte gerade ein paar Schritte vom Tisch weggehen, als plötzlich ihr rechter Fuß schmerzhaft nachgab.
„Aua!“ schrie sie überrascht auf. Erschrocken drehte sich Olivier wieder zu ihr um.
„Alles klar? Irgendwas Passiert?“ In seiner Miene spiegelte sich ehrliche Sorge.
„Nein, ja, weiß auch nicht... Bin vorhin gestolpert und muss mir dabei wohl den Fuß ein wenig verknackst haben. Tut zu mindest ziemlich weh, plötzlich beim Auftreten. Aber geht schon...“
„Zieh dir erst mal die trocken Sachen an, dann werd ich mir den Fuß gleich mal genauer ansehen, schlug er vor. „Kenn mich ein wenig mit so was aus.“

„Okay...“

Also drehte er sich wieder um und Scarlett begann, ihre nassen Klamotten auszuziehen. Als sie ganz nackt dastand, blickte sie verstohlen zu Olivier hinüber, aber dieser blickte nach wie vor demonstrativ in die entgegengesetzte Richtung.
„Aber nicht schummeln,“ rief sie trotzdem scherzhaft.
„Keine Angst, würde ich nie machen,“ gab er ihr lachend zurück.

Miley genoss es noch einige Sekunden, die angenehme Ofenwärme direkt auf ihrer nackten Haut zu spüren. Die Nippel ihrer großen, festen Brüste, die sich aufgrund der Kälte zusammengezogen und versteift hatten, entspannten sich langsam wieder. Fast ein wenig widerwillig griff sie nach dem Flanellhemd und zog es sich über. Als sie feststellte, dass es fast bis zu ihren Knien reichte, beschloss sie, auf die gut gemeinte, aber wenig kleidsame Unterhose zu verzichten.
Zwar war sie sich bewusst, dass sie sonst keine Unterwäsche darunter trug, aber, hey, was soll's? Sie musste sich eingestehen, dass sie er ganzen Situation mittlerweile etwas durchaus erregendes abgewinnen konnte. Deswegen öffnete sie auch noch schnell wieder die obersten beiden Knöpfe des Hemdes, bevor sie rief: „Kannst Dich wieder umdrehen...!“

Olivier bekam große Augen, als er sie wieder ansah.
„Wow,“ brachte er erst nur hervor, dann: „Steht Dir verdammt gut das Hemd!“ Sein Blick fiel fragend auf die lange Unterhose, die nach wie vor auf dem Tisch lag, sagte aber nichts.
Miley musste innerlich lächeln. Sie wusste um ihre körperlichen Vorzüge, und hatte schon immer gewusst, diese sehr geschickt einzusetzen.
Olivier räusperte sich. „Wenn ich mir jetzt deinen Fuß mal ansehen soll, setzt du dich am besten in den Schaukelstuhl.
Er zeigte auf einen Schaukelstuhl, der zwischen Tisch und Bett stand und Miley tat, wie ihr geheißen. Olivier nahm sich einen Stuhl und setzte sich so, dass sie ihren verletzten Fuß auf seinen Schoß legen konnte. Mit geübten Fingern tastete er das Gelenk ab.
„Nur ein bisschen verstaucht,“ urteilte er schließlich. „Nix wildes, wette, morgen kannst du fast wieder normal gehen. Soll ich dir etwas Salbe drauf schmieren?“
Miley nickte. Olivier stand auf und ging zu einem Schrank in dem er offensichtlich Arbeitsmaterialien aufbewahrte.
Skeptisch schaute Miley auf den Napf in seiner Hand.
„Keine Sorge, die Salbe hab ich selber angerührt, mit Kräutern hier aus den Bergen. Wirkt wahre Wunder.“ Er lächelte sie gewinnend an. „Vertraust Du mir?“

Wieder nickte Miley. Was konnte so eine Salbe auch schon für Schaden anrichten -- selbst wenn sie jetzt nicht helfen sollte? Und außerdem: Wie konnte man so einem Lächeln nicht trauen? Wahrscheinlich hätte sie ihm sogar geglaubt, wenn er ihr gesagt hätte, dass es ihrem Fuß gut tun würde, wenn sie ihm jetzt und auf der Stelle seinen Schwanz lutschen würde. (Beziehungsweise, dass es überhaupt keinen Unterschied gemacht hätte, ob sie ihm nun glaubte hätte oder nicht...)
Mit zwei Fingern griff er in den Tiegel und schmierte ihr dick Salbe auf das Gelenk. Noch während er sie ihr einmassierte, bemerkte sie die Wirkung: Der Schmerz wurde fast schlagartig weniger und sie spürte ein angenehmes kribbeln auf der Haut. Es kam ihr vor, als würde sie die Salbe gleichzeitig von innen wärmen und von außen kühlen.
„Das tut wirklich gut,“ gab sie zu. „Was ist das?“
„Tja, wie soll ich sagen... Wie gesagt, hab ich die selbst angerührt, nach einem uralten Rezept der Schäfer hier aus der Gegend. Nehme ich normalerweise für meine Schafe,“ fügte er mit leicht amüsierten Unterton hinzu.
Sie sah ihn mit großen Augen an. „Ja nun, rein biologisch gesehen unterscheidet sich ein Schafsfuß nur unwesentlich von einem Frauenfuß... Na gut, was die Behaarung anbelangt vielleicht...“
„Hey!“ sie richtete ich in dem Schaukelstuhl auf und boxte ihm gegen den Oberarm. Aber sie lachte dabei.
„Aua!“ Auch Olivier lachte und rieb sich übertrieben den kaum schmerzenden Oberarm. „Nein, im Ernst, das wird hier schon seit Jahrhunderten gegen alle möglichen Wehwehchen genommen -- für Mensch und Tier. Und außerdem eignet die Salbe sich ganz hervorragen zur Massage müder und schmerzender Füße. Kann ich dir gerne mal beweisen...“
„Na, dann mal los,“ gab Scarlett zurück. „So wie du mich beleidigt hast, hast du sowieso was gutzumachen!“ Sie sah ihn mit vorgeschobener Unterlippe von unten her an.
Das ließ dieser sich nicht zwei mal sagen. Und Miley musste zugeben, dass er mal wieder Recht gehabt hatte: Die Salbe und die Massage waren wie Balsam für ihre vom vielen Umherirren in falschem Schuhwerk geschundenen Füße. Sie hatte die Augen geschlossen, und stöhnte genüsslich, als er mit beiden Daumen über ihre Fußsohle strich.
„Und, was machst du eigentlich so?“ fragte er sie unvermittelt. Etwas wiederwillig öffnete die Augen und sah ihn an,
„Du meinst beruflich?“ Er schien sie also tatsächlich nicht erkannt zu haben.
„Ja, zum Beispiel...“
„Ich bin Schauspielerin und Sängerin“, sagte sie. Olivier pfiff anerkennend.
„ Oha beides? Im Theater oder Fernsehen?“
„Eigentlich mehr auf Kinofilme hauptsächlich. doch früher war ich mehr im Fernsehen zusehen.“
„Oh, tatsächlich?“ Olivier schien ebenso beeindruckt, wie überrascht. „Irgendwas, das ich kenne müsste?“
„Schon gut möglich, ‚LOL' zum Beispiel, oder ‚Mit Dir an meiner Seite'“.
Olivier schüttelte mit dem Kopf.„Tut mir leid kenn ich beide nicht.“ Als wäre das eine Schande, fügte er entschuldigend hinzu: “Komme leider selten ins Kino -- und Fernsehen oder Video hab ich ja die meiste Zeit des Jahres halt leider auch nicht.“
Dann unterbrach er plötzlich seine Fußmassage und schaute sie mit leicht zusammengekniffenen Augen.
Das sah irgendwie komisch und süß zugleich aus, fand Miley.
„He, was ist, was schaust du mich so an?“ fragte sie lachend.
„Jetzt erkenne ich dich“, platzte es aus ihm heraus. „Bist du nicht das kleine Mädel aus "Hannah Montana"? Die kleine Hannah?" Miley lachte erneut. „Cool! Hat mir echt gut gefallen, damals. Echt klasse gespielt und so. Meine Güte, hast dich aber ganz schön gemacht. Hätte dich wirklich nicht erkannt.“ „Naja, da war ich ja auch grad erst 12 Jahre alt, jetzt bin ich knackige 19. Aber danke für das Kompliment, echt sehr lieb von dir.“

„Ich werd nicht mehr, ein echter aufstrebender Hollywoodstar quasi!?“ Olivier schien es immer noch nicht ganz fassen zu können. „Dann bist du bestimmt in diese Luxushotel unten im Tal!?“
Sie bejahte.

„Und was verschlägt dich dann hier hin, so weit von jedem Wanderweg?“
Miley erzählte ihm die Geschichte, während Olivier ihr weiter die Füße massierte.

„Das war aber auch ganz schön leichtsinnig von Dir“, sagte er, als sie geendet hatte. „Dir hätte wer-weiß-was passieren können.“ In seiner Stimme lag nichts vorwurfsvolles, sondern nur ehrliche Sorge. „Voriges Jahr hat sich hier so'n Tourist verlaufen. Ganze Suchstaffeln haben sie nach ihm geschickt, aber gefunden haben sie ihn erst zwei Wochen später, oder besser gesagt, das was von ihm übrig war. Muss wohl einen kleinen Abhang heruntergestürzt sein und sich einige Knochen bebrochen haben...“
Miley sah ihn entsetzt an. „Tut mir leid, ich wollte Dich nicht erschrecken. Hast nur viel Glück gehabt, dass du auf meine Hütte gestoßen bist...“
„Schon gut, du hast ja recht, war wirklich dumm von mir!“ „Ach vergiss es, ist ja nix passiert. Und wenn morgen das Wetter besser ist, bringe ich Dich runter zu deinem Hotel.“
„Das würdest du tun? Wäre echt lieb von dir,“ sagte sie dankbar, aber ein kleiner Teil ihres Verstandes schrie panisch: Wieso ‚wenn' morgen das Wetter besser ist? Olivier schien nun mit seiner Massage fertig zu sein. Er wischte sich die Creme mit einem Handtuch von seinen Fingern und wollte gerade aufstehen. Miley war ein wenig enttäuscht, denn sie hatte es sehr genossen. Und sie wollte nicht, dass es schon zu Ende war und inzwischen war sie auch definitiv zu dem Entschluss gekommen, dass das, wenn es nach ihr ging, bei weitem nicht der einzige Körperkontakt heute Abend zwischen ihnen bleiben sollte. Wenn der Kerl nur halb so gefühlvoll mit seinem Schwanz umging, wie mit seinen Händen, musste er der beste Liebhaber sein, den sie jemals gehabt hatte. Zu mindest hatte sie schon Sex gehabt, der weniger erregend gewesen war, als diese Fußmassage eben. Das machte sich auch dadurch bemerkbar, dass ihre Möse tatsächlich etwas feucht geworden war.



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