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Sex mit dem Ex (1)

Seit zwei Monaten bin ich jetzt von meinem Freund getrennt. In den ersten Wochen haben wir nur ab und zu noch gesimst, irgendwie wollte ich eine bessere Beziehung, deswegen habe ich es beendet. Dummerweise merkte ich nach ca. drei Wochen, dass es doch nicht so schnell mit einer neuen Beziehung funktionierte und begann den Sex mit meinem Ex zu vermissen.
Da seine regelmäßigen Sms zeigten, dass er mit Sicherheit noch immer auf mich heiß war, begann ich mit dem Gedanken zu spielen, das auszunutzen. Ich machte mich nackig, zog mir einen Trenchcoat und Turnschuhe an und klingelte bei ihm. Wir machten es dann noch direkt im Flur, nach einer halben Stunde war alles vorbei, wir hatten beide einen hammergeilen Orgasmus gehabt und fast keinen Ton geredet dabei. Ich sagte ihm zum Schluss nur, dass er das weiter haben könne, solange ich keinen anderen hätte. Es dauerte genau 5 Stunden und wir fickten schon wieder im Flur. Er war schon sehr geil auf mich.
Unsere Sms wurden auch immer heißer, seine Sprache immer direkter und geiler und ich auch, ich liebte es, wie er auf mich stand und mich ganz und gar begehrte, meinen Körper vollkommen ersehnte, seine gierigen Augen, sein pochender Puls, wenn ich bei ihm ankam, das genoss ich und ich wurde immer mehr auch abhängig davon. Schon am Morgen nach dem Aufwachen konnte ich nur an Sex denken und checkte minütlich mein Handy nach geilen Nachrichten von ihm. Wie schon gesagt, diese Sex-Geschichte wurde immer geiler und er schlug mir Rollenspiele vor. Ich wusste am Anfang nicht so genau, aber als er mir das erste Szenario vorschlug, war ich schon so heiß wieder, dass ich zusagte. Ich sollte so tun, als wäre ich eine Nutte, die er bezahlt. Ich sollte einen String tragen und die Haare als Pferdeschwanz tragen. Er hätte mich für einen Stunde gebucht und ich müsste es mit ihm machen, wie er forderte.
Mir zog sich der ganze Unterkörper zusammen vor Geilheit, ich spürte, wie es ihm bei im Kopf abging und wie geil er auf mich war. Ich schrieb ihm eine Sms zurück, dass es ok ist und ich mitmachen würde. Um noch Öl ins Feuer zu gießen, schrieb ich dann noch, dass er ruhig etwas arrogant und fordernd sein solle. Ich wusste, dass er voll darauf abgehen würde. Und seine Geilheit vor Augen machte es mich auch ganz schön an, auch wenn ich mir das nicht sofort eingestehen würde, aber ich war wohl etwas devot veranlagt, anders konnte ich mir meine körperliche Reaktion nicht erklären. Ich war feucht und aufgeregt, ich war neugierig und nervös, vor allem aber erregt. Wir machten aus, dass wir es das ganze Treffen über durchziehen und erst wieder nach der Stunde per Sms „normal“ reden würden.

Ich versuchte mich so gut es ging in meine Rolle einzudenken. Eine Nutte musste alles tun, denn sie wurde ja schließlich von dem Freier dafür bezahlt. Es ging nicht um Gefühle, sondern um die Zufriedenstellung des „Käufers“ und das möglichst professionell. Ziemlich schnell stellte sich dann heraus, dass mein Freier auf Unterwerfung etc. stand. Das dachte ich mir zwar schon, aber dass er es so vehement und fordernd durchzog, ließ mich immer geiler werden. Ich stand extrem darauf, dass mich jemand herumkommandierte und benutzte. Er genoss seine Rolle sichtlich, schoss etliche Fotos in Positionen, die ich einnehmen musste, von denen ich niemals im Traum zuvor daran dachte, so etwas jemals zu machen, aber ich machte alles, was er verlangte, das war ja meine Rolle. Ich versuchte mir aber nicht ganz anmerken zu lassen, wie sehr es mich aufgeilte.
Er schien sich richtig auszuleben, endlich konnte er ungehemmt in meinen Hals ficken, mich ständig in die Position bringen, in der er mich haben wollte, mir Befehle erteilen, die ich machen musste. Er quetschte mir geradezu die Brustwarzen, dass ich mich schon beschweren wollte, aber dann ertrug ich es doch und es machte mich noch mehr geil.
Ich fügte mich und ließ ihn mit mir machen, was er wollte. Alles, was er sagte, was ich tun sollte, erhöhte meinen Puls aufs Neue, um so perverser es war, was er forderte, desto mehr machte es mich an. Er hätte alles mit mir machen können und alles fordern.
Nachdem er meinen Mund ausgiebig benutzt hatte und alle Löcher anständig in allen Positionen, schien er es nicht mehr lange aushalten zu können und auch zu spüren, wie kurz ich davor war, also legte er mich kurzerhand über die Sofakante und fickte mich, bis ich laut stöhnend kam, dann drehte er mich um, spreizte mich weit und fickte meine noch zuckende Muschi weiter, bis er seinen Saft abspritzte, heiß und heftig stöhnend. Es schien ihm sehr gefallen zu haben.

Ich blieb recht neutral und zeigte erst einmal nicht, wie geil ich es fand; schnell zog ich mich an und verschwand. In der nächsten Sms fragte er, ob alles ok so war und ich antwortete nüchtern nur, dass es schon in Ordnung war.



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