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Ungewollter Sex mit meinen Sohn im Sexclub - Teil

Hi ich bin Moni und mittlerweile brauche ich mich nicht mehr bei euch vorstellen, ihr kennt mich ja inzwischen genau und die Leser, die neu hier sind, können ja mal meinen Steckbrief anklicken, da erfährt ihr einiges über mich.
Ich arbeitete diesmal in dieser Geschichte in einer Bar, besser gesagt einer Erotikbar und konnte meine Arbeit vor meinen Sohn verheimlichen.
Natürlich fing ich nichts mit den Gästen an, denn ich versorgte unsere Kunden nur mit Getränken und brachte auch manche Bestellungen persönlich auf die Separeezimmer und ich hatte schon mehrere Angebote von den Hotelgästen, meinen Kolleginnen und natürlich von meinen Chef erhalten, auch außerhalb der Theke zu arbeiten, aber ich wollte das nicht meinen Sohn antun, denn mein Mann hatte mich vor 6 Jahren einfach wegen einer anderen verlassen und durch eine Freundin, die auch hier in diesem Club arbeitete, bekam ich das Angebot am verlängerten Wochenende von Donnerstagabend bis Sonntagmorgen zu arbeiten vor allen wollte ich keinen Ärger mit dem Jugendamt, deshalb blieb es bei der Stelle hinter der Theke.

Mein Sohn Jan war zu dem Zeitpunkt, als unsere Ehe zu Bruch ging 12 Jahre alt und an den besagten Wochenenden immer bei meiner Mutter, wo ich ihn jeden Donnerstagnachmittag abgab und ihn am Sonntag im laufe des Vormittags wieder abholte, meine Mutter wusste von meinen Job, war nicht begeistert, aber akzeptierte ihn und mein Sohn wusste bis zu seinem 18. Geburtstag nicht, wo und als was ich arbeite, während seiner Ausbildung, war er außerhalb von Stuttgart und so konnte er mir nicht in die Quere kommen und nun war er inzwischen Alt genug um selbstständig zu sein und so nahm ich das Angebot meines Chefs an und fing langsam an, mich auch mit den Gästen des Clubs zu befassen und ich hatte wegen meines Aussehens auch eine sehr große Stammkundschaft, ich bin 1,75 m. groß, wiege etwas über 65 Kg, habe Brünettes Haar, die wallend über meiner Schulter hängt, Blaue Augen, habe zu meiner Größe einen beachtlichen Vorbau, den ich in einen BH mit der Körbchengröße 85E verpacke und auf meinen großen Busen stehen die meisten meiner Kunden.
Dann kam dieser besagte Tag, mein Sohn hatte seine Prüfung seiner Ausbildung kurz nach seinem 18.Geburtstag bestanden und zum Abschluss gingen er und seine Arbeitskollegen in den Club um sich zu vergnügen und sich die Hörner abzustoßen.

Seine Arbeitskollegen hatte ich bis dato noch nicht zu Gesicht bekommen und ich war mehr als erstaunt, als ich gerade, nachdem ich aus einem Separeezimmer kam, wo ich einen Kunden, wie er mir sagte, sehr sehr glücklich gemacht hatte, da ich ihn auf eine Reise mitgenommen hatte und ich ihn erst Französisch ( mit dem Mund), dann Spanisch ( zwischen meinen großen Brüsten) und zum Abschluss auch noch auf Griechisch ( in meinen Po) verwöhnt hatte, mein Chef kam ins Separee, das ich gerade von meinen letzten Kunden säuberte und sagte zu mir, das ich mich beeilen soll, da eine junge Gruppe von Männern draußen war, die einen Jüngling dabei hatte, der sich die Hörner abstoßen wollte und ich putze schnell das Separee und als ich wieder an die Theke kam und die Gruppe junger Männer sah, die etwas zu Feiern hatten und natürlich Alkohol mäßig schon gut drauf waren.
Der Jüngling war gerade auf der Toilette und einer aus der Gruppe sprach mich an und legte mir eine Tüte mit Münzen und Scheinen auf die Theke und sagte stolz, „ das haben wir gesammelt für Jan, unseren jüngsten Azubi, der heute mit seiner Ausbildung fertig geworden ist und er hatte noch nie was mit einer Frau und ich sollte ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen und das hier in der Tüte, haben alle Kumpels zusammen gelegt, um ihm sein erstes Mal zu finanzieren, sagte der Wortführer stolz und die anderen Grölten und stießen mit ihren Bierchen an.
Na super dachte ich mir, da hab ich so einen Grünling den ich vernaschen sollte, Ich trat an die Gruppe und einer der jungen Männer grölte, „wow geiles Eisen“, als er mich sah, „ hast du Lust unsere männliche Jungfrau zu vernaschen“, fragte er mich und ich flüsterte, „ mal sehen, bist du etwa der glückliche“ und alle schauten ihn an und grölten und der von mir angesprochene wurde ein bisschen rot und sagte dann, „na ja bei so einer geilen sexy Hausmutter würde ich auch gerne meine Unschuld verlieren, wenn ich es nicht schon hinter mir hätte…., muss echt zugeben, du hast eine rassige Figur, besonders ´ dein geiler Vorbau macht mich wirklich an, da wüsste ich schon, was ich dazwischen verstecken würde“.
Die Truppe war ganz ruhig, ich schaute den Typen an und sagte, „ na ja, wenn ich mit dem Jüngling fertig bin, dann kannst ja nachkommen und es mir genau zeigen, was du mit meinen süßen hier anstellen würdest“ und hob ihm neckisch meinen Busen nach oben, „ aber sagt mal Jungs, wo ist denn euer Jungmann“, und ich schaute in die Runde.
„Der ist beim Pinkeln…., nee er kommt gerade heraus“, grölte die Gruppe und dann drehte ich mich in Richtung der Toiletten und ich sah direkt in seine Augen, direkt in die Augen meines eigenen Sohnes.
Ich erschrak fast zu Tode, was macht mein Sohn denn hier und vor allen mein Geheimnis über meine Arbeit war nun für meinen Sohn gelüftet.
Ebenso wie ich erschrak, erschrak auch Jan und er starrte mich entgeistert an.
„Was machst du denn hier Jan“, fragte ich meinen Sohn nach dem ich mich wieder gefangen hatte und er antwortete, „meine Arbeitskollegen haben mich hier hinein geschleppt, die wollen das ich mir die Hörner abstoße“.
Die anderen schauten uns an und einer aus der Truppe sagte auf einmal, „ he die beiden kennen sich ja schon, ich glaube die hatten zusammen schon mal das vergnügen, oder ist Jan schon hier Stammgast“ grölte ein anderer und die anderen grölten mit.
Ich ging an die Theke, schnappte mir eine Flasche Sekt, nahm den Beutel mit dem Geld, fasste in die Schale mit den Kondomen und anschließend die Hand meines Sohnes und zog ihn hinter mir her und verschwand in einem Separeezimmer mit ihm.
Die anderen Grölten weiter und wünschten uns viel Spaß und widmeten sich meinen Kolleginnen und ich schloss hinter uns die Türe.
„Mama, was soll das denn hier sein, du verdienst dein Geld mit Sex…, spinnst du“, schimpfte mich mein Sohn in einem leisen Ton an und mir schossen die Tränen in die Augen, es musste ja einmal so kommen, irgendwann fiel alles auf und kam dann raus und jetzt saß ich nun wie ein Häufchen Elend vor meinen Sohn und schämte mich in Grund und Boden.
Ich heulte wie ein kleines Kind und mein Sohn knallte mir einen Vorwurf nach dem anderen ins Gesicht und jeder Vorwurf fühlte sich an, wie ein Messerstich ins Herz.
Jan hörte auf einmal auf, mich verbal zu demütigen, denn er spürte, wie ich am ganzen Körper zitterte und heulte und dann tat er etwas, was er schon lange nicht mehr gemacht hatte, er nahm mich in den Arm und fing an mich zu trösten, erst hämmerte er mit Sprüchen auf mich ein und jetzt tröstete er mich und drückte mich fest an sich.
Ich schluchzte in seinen Armen und legte meine Hand auf seine Oberschenkel und flüsterte meinen Sohn zu, „ Jan, ich hab dich ganz doll lieb…., aber was soll jetzt aus uns werden, wie werden wir weiter machen, wie werden wir in Zukunft uns in die Augen sehen, wenn du jetzt weißt, womit ich unseren Lebensunterhalt verdiene…, du wirst mich den rest meines Lebens verachten und mich verstosssen“ und ich schaute ihn an und wurde von meinen Sohn überwältigt, denn er küsste mich auf einmal, nicht so wie ein Sohn seine Mutter küsst, nein er küsste mich intensiv und ich spürte auf einmal seine Hand auf meinen Busen und merkte, wie er anfing, meinen Busen durch mein sexy Kleid zu kneten und ich ließ es geschehen.
„Jan…, nein Jan, was machst du da….., nein nicht…., bitte hör auf“, ich war total überwältigt von seiner tat, und ich merkte auf einmal, obwohl ich mich anfangs dagegen wehrte, wurde ich doch von meinen Gefühlen gegenüber meinen Sohn überrumpelt, „ oh Jan, was tun wir hier nur“ und ich gab auf und lag auf einmal in den Armen meines Sohnes und er küsste mich wild und verlangend…., und wie er mich küsste…, mich seine eigene Mutter und unsere Zungen spielten inzwischen in unseren Mündern und Jan knetete dabei immer noch meinen Busen, dann ließ er ab von mir und schaute mich an und flüsterte nach einer Ewigkeit mir zu, „Mama…., willst…., willst du mit mir schlafen“
Ich traue meinen Ohren kaum, mein eigener Sohn fragte mich das, er war wirklich bereit, mit mir Inzest zu machen, natürlich nur, wenn ich es wollte, „ Mama“ sagte er, „ diesen Tag habe ich seit Jahren herbeigefleht, du bist in meinen Bett, als ich immer an mir rum spielte seit eh und je die Frau meiner Träume gewesen, du ahnst ja nicht, welche glückliche Momente du mir geschenkt hast, wenn ich es mir selbst machte, wie ich mich in Gedanken danach gesehnt habe, im Traum dich zu streicheln, zu berühren und zu nehmen“.
Ich schaute meinen Sohn an und nahm ihn in den Arm und drückte ihn aufs Bett und legte mich auf ihn und küsste ihn, zwischen den Küssen flüsterte ich, „ Ja, ja ich möchte mit dir schlafen, was für eine Frage“ und ich schaute meinen Sohn liebevoll an.
Ich streichelte meinen Sohn über sein Haar und liebkoste seinen Mund mit tausende von kleinen Küssen, dann tastete ich mich mit meiner Zunge vorsichtig in seinen Mund und streichelte seine Zunge und war froh das er es zuließ.
Seine Hände glitten unterdessen von meinen Kopf zu meinen Hüften und mit sanftem Druck machte mein Sohn mir deutlich, dass ich aufstehen sollte und ich mich auf seinen Schoß setzen sollte.
Ich spreizte über meinen Sohn meine Beine und setzte mich auf Jan, meine voluminösen Brüste waren jetzt genau auf Höhe seines Gesichtes.
Ich lächelte Jan an, als ich bemerkte, dass er von meiner Form und vor allen von der Größe meiner Brüste sehr begeistert war und nahm sein Gesicht in meine Hände um ihn zu küssen, während seine Hände unwillkürlich von meinen Hüften zu meinen schweren Brüsten wanderten.
Zuerst streichelte er sanft über meinen Busen, dann begann er meine großen Lustkugeln zärtlich zu kneten
Wow Sohnemann, hast du eine Taschenlampe in der Hose, oder freust du dich nur, mich zu sehen, fühlen und zu spüren“, fragte ich meinen Sohn lächelnd, als ich bemerkte, dass sein Penis bereits steif war.
Ich grinste meinen Sohn an und zog mir mein Kleid über den Kopf und Jan starrte gierig auf meinen verpackten Busen, von dem immer mehr zu sehen war.

„Wow Mama, dein Busen ist einfach wundervoll“, stammelt Jan.
„Danke mein Sohn, dabei hast du sie doch noch nicht einmal richtig gesehen, warte mal, ich ziehe noch schnell den BH aus“ und während ich nach hinten griff, um den Verschluss zu öffnen, flüsterte mein Sohn, „ wow Mama….., geil, ich hab mir schon so lange gewünscht deine tollen Dinger anzufassen“ und mit diesen Worten griff er nun nach vorne und fasste mir erneut beherzt an meine Lustglocken, wog sie in der Hand und streichelte über meine schon sehr stark erregierten Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen den Fingern bis sie sich langsam aufrichten und hart wurden, dann beugte sich Jan etwas nach vorne und leckte über meine Brustwarzen und knabberte vorsichtig an ihnen und begann, wie vor über 18 Jahren daran zu saugen.
Jan hielt meine Brüste immer noch mit beiden Händen und knetete sie, quetschte sie kräftig. Ich streichelte ihm derweil über den Kopf und genoss es mit leisem Stöhnen und sah ihm zu, wie er sich bemühte, mich zu verwöhnen und ich lächelte dabei liebevoll.
„Oh Mama, ich würde am liebsten immer weitermachen, deine weiche, warme Haut duftet herrlich, deine Brüste sind traumhaft und ich möchte sie einfach nur liebkosen und sie glücklich machen“
Ich zog seinen Kopf von meinen Busen weg und drückte ihn am Kinn nach oben und gab ihm einen Kuss und zog ihm anschließend sein T-Shirt über seinen Kopf.
„Wow Sohnemann, du bist ja richtig muskulös, du siehst ja mit T-Shirt schon gut aus, aber dass du soo sexy bist, das hätte ich nicht gedacht“, flüsterte ich ihm zu und lächelte ihn an.
Ich küsste ihn noch einmal zärtlich und drückte ihn dann wieder zurück ins Bett und begann seinen Oberkörper zu küssen, natürlich machte ich ein Hohlkreuz, denn ich wollte erst einmal vermeiden, das meine großen Brüste auf seine Leiste aufklatschte, dann rutschte ich nach oben und gab meinen Sohn noch mal einen Kuss und er ließ es sich gefallen, aber als ich anfing, mein Becken auf seinen Schoß zu Kreisen, zog mich mein Sohn auf einmal zu sich hoch und küsste mich.
Ich stieg von Jan herunter und machte mich an seiner Jeans zu schaffen und zog sie samt Slip herunter und war erstaunt darüber, was mir mein Sohn da bot, als sein Dolch mir steif entgegen sprang.
Ich stellte mich vor Jan hin und fing an meinen Busen mit meiner Hand zu kneten und schaute ihn lüstern an und flüsterte ihm zu, „ willst du es wirklich…., willst du wirklich mit deiner Mutter schlafen…, mein Sohn“ und er nickte nur und hielt mir seine Hand entgegen.
Ich nahm seine Hand und er zog mich auf sich und wieder treffen sich unsere Münder zu einem intensiven Kuss.
„Oh man ist das geil Mama, wenn du es zulässt dann geht ein heimlicher Traum von mir in Erfüllung“, stöhnte Jan, mein Sohn und ich sah in seinen Augen und seinen steifen Dolch, das er sich wirklich freute, auf das was jetzt noch kommen würde.
„Du hast also noch nicht mit einer Frau geschlafen“, flüsterte ich und schaute meinen Sohn liebevoll an und er schüttelte seinen Kopf.
„Würdest du Mamis Pussy ein bisschen verwöhnen mein Schatz……, vielleicht mit deiner Zunge“, fragte ich ihn liebevoll und er nickte, „weißt du wie das geht“, diesmal nickte Jan mit seinen Kopf und ich lächelte ihn an, „Mama, in diversen Sexfilmchen hab ich das schon gesehen, aber noch nie selbst gemacht, aber wenn du mir ein bisschen hilfst, dann werde ich das schon hin bekommen“, sagte Jan zu mir und ich stieg über meinen Sohn und platzierte mein Becken über seinen Kopf und reckte meinen Sohn meine feuchte Muschi entgegen.
Jan war ein Naturtalent, er streichelte mich erst mit seinen Finger an meiner Scham und begann endlich mich zu lecken und an meiner Muschi, meinen Kitzler und an meinen Schamlippen zu saugen, während ich mir dabei erregt meine Brüste selbst knetete.
„Oh schatz du machst das schön“, flüsterte ich und jetzt war es auch langsam an der Zeit, mich mehr um meinen Sohn zu kümmern und tastete mit einer Hand nach seinem Penis, der steif in meiner Hand lag.
„Oh Jan, du machst es so gut“, stöhnte ich über ihn, „ ich will deinen Schwanz, mein Schatz, ich will dich wichsen und dich geil machen“ und ich fing an meinen Sohn das erste mal in meinen Leben zu wichsen.
„Oh ja Mama, reib‘ meinen Schwanz und bring mich so richtig in Fahrt“, mit seinen Worten aus seinem Mund grinste ich lüstern in mich hinein und umschloss seinen Schaft mit meinen Fingern und knetete seinen Dolch etwas und begann dann meine Hand auf und ab zu bewegen.
„Oh Mama, ist das geil, wie du mir meinen Schwanz wichst“, stöhnte Jan unter mir, dann stieg ich von meinen Sohn ab und rutschte nach unten, zwischen seinen Beinen und flüsterte meinen Sohn zu, „ so mein Schatz, jetzt leg dich mal gemütlich hin und mach’s dir bequem, jetzt blase ich dir erst mal einen…., ich will deinen großen Riemen in meinem Mund haben und ihn lecken, an ihm saugen“, stöhnte ich und wollte gerade meinen Kopf senken, als Jan mich fragte, „ Mama, willst du kein Kondom nehmen“, ich schaute zu ihm auf und lächelte ihn an, „ich hab bis jetzt mit jedem Kunden nur mit Kondom gehabt, ich muss mich jedes mal Untersuchen lassen mein Schatz und von dir weiß ich, da du noch kein Sex hattest, bist du auch Gesund…, aber wenn du willst, werde ich dir ein Kondom überziehen mein Schatz, aber dich mein Sohn und nur dich, würde ich gerne ohne Gummi schmecken, ich möchte deinen tollen Liebesspeer in meinen Mund in natur spüren, deine erste Lusttropfen auf meiner Zunge zergehen lassen und dich schmecken, mein Schatz“.
„Okay Mama, dann ohne Gummi“ und ich lächelte ihn an und flüsterte ihm zu, „ du wirst es nicht bereuen, mein Schatz, es gibt für mich nichts schöneres, als dich jetzt hier in natur zu schmecken“, dann senkte ich wieder meinen Kopf herab und nahm ihn wieder in die Hand.
Langsam bewegte ich meinen Kopf mit halb geöffneten, feuchten Lippen auf ihn zu und küsste ihn erst mal mit vollen Lippen auf die Spitze und leckte anschließend der ganzen Länge nach über ihn um ihn dann nach ein paar schnellen Wichseinheiten in meinen Mund einzuführen, zuerst nur seine Eichel, was mir mein Sohn mit einem lauten stöhnen quittierte, dann begann ich an ihm zu knabbern und kräftig an ihm zu saugen.
„Oh mammmaahh….., jaaahhh“, stöhnte Jan unter mir und ich sah wie er seine Hände in das Bettlaken verkrampfte und freute mich innerlich, das ich es meinen Sohn so schön machte.
„Oh Schatz, du schmeckst so gut, soll ich dich blasen, bis es dir kommt“, fragte ich meinen Sohn“, entließ ihn aus meinen Mund und fing an wieder ihn ein bisschen zu wichsen, um ihn dann wieder tiefer ihn meinen Mund einzuführen, ich steckte ihn mir Stückchen weise immer tiefer in meinen Rachen, bis zum Anschlag und bewegte meinen Kopf immer schneller vor und zurück, während ich gleichzeitig seine Eier knetete und massierte.
„Oh Mama, du bläst sehr gut und deine geilen Brüste wackeln so geil dabei hin und her, weißt du was ich mir gerade überlege“ und ich schüttelte meinen Kopf und blies meinen Sohn aber trotzdem weiter, „Mama, es muss bestimmt schön sein, wenn ein Mann so herrliche Brüste wie deine bumsen darf“.
Ich schaute meinen Sohn verrucht von oben an, entließ ihn wieder und flüsterte „ willst du, soll ich deinen Speer zwischen meinen Busen legen und dich damit verwöhnen mein Schatz“.
„ Ich glaub nicht, das das zusammen gelegte Geld dafür alles reicht“.
Ich ließ von meinen Sohn ab und schaute ihn an, „ du ich wäre eine Rabenmutter, wenn ich dir dafür Geld abnehmen würde, Schatz, du brauchst mich nicht dafür zu bezahlen, ich will kein Geld von dir, mein Sohn…., ich will was anderes von dir…., deine Lust auf meinen Busen und vielleicht dich schmecken, so jetzt komm zwischen meinen Brüsten“ und ich hob meinen Oberkörper nach oben und machte ein Hohlkreuz und fing seinen Dolch mit meinen baumelnden Brüsten ein, dann presste ich meinen großen Busen zusammen, nicht ohne seinen Dolch vorher dazwischen zu klemmen , „ jetzt stoß zu mein Schatz, tu so als wenn du mich jetzt ficken würdest“, sagte ich zu ihm und ich spuckte mehrmals auf das Tal zwischen meinen Brüsten um ihn besser durch meine Spucke gleiten zu lassen und Jan bewegte sein Becken vor und zurück.
„ Oh Mama….geil…., ich komm gleich…, ich spritz gleich ab, soll ich auf deinen Busen spritzen“ und ich nickte ihm zu und presste noch ein bisschen fester meine Brüste um seinen Dolch und Jan fing an zu Röhren.
„Komm Schatz, ich blas dich zu ende, ich will dich doch schmecken“, stöhnte ich über Jan und er stöhnte, Ja blas mich und erlös mich“.
„Ja, komm her mein Schatz, dann blas‘ ich dich, bis du abspritzt“, stöhnte ich, rutschte runter und stülpte meinen Mund über seinen Dolch und begann wie verrückt an ihm zu saugen.
Doch das war nicht mehr nötig, denn Jan konnte sich nicht mehr beherrschen und spritzte mir unter lauten Stöhnen seine heiße Lust in mehreren Schüben in meinen hungrigen Mund.
Sogar meine vor ihm baumelnden Brüste bekam noch etwas von seiner Lust ab, ich wichste Jan gekonnt weiter um auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu pressen.
Schließlich ließ ich mich neben meinen Sohn fallen und wir sahen uns in die Augen und wir sahen uns an.
Nach etwa einer Minute, nachdem wir uns die ganze Zeit angesehen hatten, fragte ich meinen Sohn, „ Jan…, war es richtig, was wir gerade eben gemacht haben“.
Jan schaute mich an und sagte nichts, sondern zog mich zu sich heran und küsste mich, so, wie mich mein Sohn noch nie geküsst hatte.
„Mama, das war der Wahnsinn, so geil hat mich noch niemand geblasen…., ich kann wohl keinen Vergleich anstellen, aber so schön wie bei dir, wird es nie mehr werden.., danke Mama, du bist die beste Mutter, die sich ein Sohn nur wünschen kann“.
Wir streicheln uns ein wenig und wollten erst wieder zu Atem kommen, „schatz ich hoffe, wenn wir uns jetzt dann gemeinsam Lieben, dann gehst du genauso ab, wie gerade eben, als du mich zwischen meine Brüste gebumst hast, so viel Einsatz törnt mich noch mehr an, mein Sohn und ich verspreche dir, es wird noch Geiler werden…., willst du überhaupt noch deine Mutter ficken“ und ich schaute meinen Sohn liebevoll an.
„ Ja Mama, nichts lieber als das“ , sagte mein Sohn und ich lächelte ihn an.
„Hast du denn irgendwelche besonderen Wünsche, was du machen willst…, besondere Stellungen, oder ähnliches“, fragte ich meinen Sohn
„Eigentlich nicht Mama, ich mag alles gern, egal, ob du mich nun reitest oder ich hinter dir knie, oder in der Missiostellung…, Mama ich will ja auch, dass es dir gefällt“, grinste Jan.
Während dieses Gesprächs hatte ich meinen Sohn ohne Unterlass den Schwanz gerieben.
„Oh Mama, ich hab dich verdammt lieb“, flüsterte Jan und legte sich auf mich und wendete sich behutsam meinen Brüsten zu, knete sie und sauge an ihnen, „ Mensch Mama, deine herrlichen Brüste könnte ich wochenlang bearbeiten“ grinse er mich an, „ sie schmecken einfach himmlisch und sind so prall und doch weich und zart“ und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Vorbau, dann ließ er von mir ab und massierte meinen Busen noch etwas, küsste mich dabei auf meinen Mund und meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr, „ darf ich ihn bei dir rein stecken“.
„Ja mein Schatz…, komm fick mich“
„Warte ich muss noch ein Kondom überziehen“, flüsterte Jan und wollte sich gerade von mir abrollen, da zog ich ihn wieder auf mich
„Du musst nicht mein Schatz, mir kann nichts passieren, ich kann nicht schwanger werden, ich möchte dich ohne etwas spüren mein Sohn, aber sei zärtlich, nicht, dass du mir mit deinem Riesending noch wehtust“
Jan setzte seinen Penis vor meiner Grotte in Position und nahm ihn in die Hand und führte ihn in mir ein, ein kleiner Druck genügte und er glitt in mich und ich spürte, wie sein Dolch im inneren meiner Scheide entlang rutschte und nun begann Jan vorsichtig, mich, seine Mutter zu ficken und zu lieben, dabei stützte er sich über meiner Schulter ab um mir noch ein bisschen meinen Busen zu kneten und er liebte mich mal langsam und mal schnell.

Ich genoss es, wie ich von meinen Sohn penetriert werde.
„Oh Mama, ich würde gerne deine tollen Brüste kneten, wenn du auf mir reitest“, stöhnte Jan auf einmal über mir und ich sah meinen Sohn dabei tief in seine Augen, als er mir das sagte.
Wir drehten uns, ohne dass er dabei aus mir herausrutsche, um und nun saß ich auf meinen Sohn und begann mein Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen und Jan zu ficken.
Ah ja, das gefällt dir, mein Sohn…, nicht wahr…., oooh ich reite dich jetzt mein Schatz, bis du in mir kommst“, stöhnte ich über meinen Sohn, abwechselnd kreiste ich nun mit meinen Hüften und bewegt sie dann wieder schnell vor und zurück.
Ich knetete vor den Augen meines Sohnes meine Brüste und zwirbelte dabei auch an meinen Nippeln, dann lehnte ich mich zurück und stützte mich auf Jans Oberschenkel ab, damit er besser meinen G-Punkt erreichen würde, ich stöhnte nur noch vor lauter Geilheit, „ oh ja, das ist gut…., dein Schwanz ist einfach geil“ stöhnte ich über Ihm.
Ich erhöhte mein Tempo auf ihm und ritt meinen Sohn wild und ungezähmt, warf meine Haare in den Nacken und Jan stieß seinen Dolch immer wieder tief in mich, wenn ich mich auf ihn plumpsen ließ und er bis zum Anschlag in mir verschwand.
„Willst du, dass ich dich noch bis zum ende reite, mein Schatz“, fragte ich ihn und er nickte, „ komm gib mir deine Hände und knete dabei meinen Busen, wenn ich dich reite mein Schatz“, stöhnte ich über ihn und ich ließ von meinen Brüsten ab und Jan fing an wie von sinnen, meine in seinen Händen wippenden Brüste zu massieren und zu kneten und sein stöhnen wurde immer lauter und ich erhöhte noch dazu mein Tempo, dann spürte ich, wie er sein Becken meinen Stößen entgegen schob und laut stöhnte, „aahhh…, jaaahhh,,,ouuu gott…., ich kommee, jaaaah ich komme Mamaaah….. Jaaaaahhhhhhh“, und ich ritt ihn im gleichen Tempo weiter, „ ja mein Schatz, gibs mir, spritz mir alles in meine Grotte“, stöhnte ich und merkte, das ich auch gleich soweit war, stöhnte auch ich laut auf und meine Muschi zuckte wie wild, während ich ihn immer weiter ritt, „ oh ja mein Schatz, das ist gut…, jaaah, komm und gibs mir, gib mir deinen Saft, ooh Sohnemann, ich wird dich jetzt mit meiner Pussy melken, spritz mir alles rein mein Schatz, komm gibs mir , ooh ja, erst melke ich deinen Saft ab und anschließend melke ich mir dein Gehirn aus deinem Schwanz“, dann spürte ich, wie mein Sohn mich laut stöhnend mit seiner Lust heiß überflutete und er spritzte in mehreren Schüben in mir ab.
Nach ein paar Minuten ließ ich mich nach vorne auf ihn fallen und legte ihm meinen schweren Busen auf seinen Oberkörper und wir küssten uns sehr zärtlich dabei, keiner von uns sagte etwas, wir waren total erschöpft und glücklich.
Wir schauten uns an und ich presste mich fest an meinen Sohn.
„Oh Jan, das war einfach unglaublich, ich habe nicht gewusst, das der Sex mit dir so schön und intensiv sein kann“, flüsterte ich ihm dann ins Ohr, um ihn ein paar Sekunden später ganz zärtlich in sein Ohrläppchen zu beißen
Ich stieg nach etwa fünf Minuten von Jan herunter und spürte, wie seine Lust mir meine Beine herunter lief, ich ging ans Waschbecken und reinigte mich, dann zog ich mir meinen BH und meinen Slip an und ging zurück zu Jan, der auch inzwischen aufgestanden war.
Ich sagte zu Jan, „ ich glaube wir sollten mal nach den anderen schauen, nicht das die noch Angst bekommen, noch einen kräftigen Zuschlag bezahlen zu müssen, weil du so lange bei mir bist“, dann nahm ich sein Kinn und zog es leicht nach oben und flüsterte, „ und wir beide reden morgen früh am Frühstückstisch über das Thema hier…, verstanden und noch etwas, falls deine Meute immer noch da draußen ist, bitte erwähne ja nicht, das wir Mutter und Sohn sind und….., deine Arbeitskollegen möchte ich auf keinen Fall in unserer Wohnung haben, ist das klar“, nachdem Jan mir das alles zugesagt hatte gingen wir zurück zur Bar.

Ende Teil 1


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