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Die Disco 2 - Der VIP-Club

Die Disco 2 Der VIP-Club

ich ging nach Hause und stellte mich sofort unter die Dusche. Oh Man, dachte ich, ich wurde wohl von mehreren Männern gefickt. Ich litt unter Flash-Backs und sah mich in einem großen Raum. Ich lag auf dem Couch-Tisch um mich herum bestimmt 10 Männer denen ich abwechselnd den Schwanz geblasen habe und die mich in Muschi und Arsch gefickt hatten.

Immer und immer wieder kamen die Falsh-Backs hoch. Ich zitterte unter der Dusche am ganzen Körper und merkte auch, dass ich sehr erregt war. Ich wurde sehr geil davon. Was ist da los? Die haben mich praktisch vergewaltigt und es erregte mich derart, dass ich mir drei Finger gleichzeitig in die Muschi schob und mich hektisch selbst fickte. Kein Gedanke an Polizei, kein Schuldbewusstsein über mein aufreizendes Tanzen. Ich war einfach nur geil. Lag es an den Joints? Aber warum war ich jetzt so geil, wenn ich darüber nachdachte. Ist es Rest-Alkohol, Rest-Rausch?

Ich ging völlig verwirrt aus der Dusche und schaute auf den Radiowecker. Wow, erst 9:00 Uhr. Ich geh nochmal pennen. Gerade gedacht und schon warf ich mich aufs Bett. Ich träumte sehr hektisch und nervös. Immer wieder Schwänze die mich überall berührten. Ich träumte davon ausgeliefert zu sein. Überall Männer die mich benutzten wie sie wollten. Ich sah mich selbst ekstatisch auf der Tanzfläche, die Männer anmachend tanzen.

Als ich um 16:00 Uhr aufwachte, war ich nass. Ich merkte wie ich meine Muschi mit drei Fingern bearbeitete. Ich dachte über den letzten Abend nach und stellte fest, dass es mich anmachte. Nein, dass ich sogar richtig geil davon wurde. Ich dachte nur, wie geil das war und das es schade ist mich nicht wirklich daran erinnern zu können.

Es klingelte das Telefon. Frank einer meiner so fleißigen Beschützer. „Alles klar bei dir?“ fragt er „Ja alles ok, wo ward ihr denn gestern so plötzlich?“ „oh sorry, aber da hat sich so eine kleine gestern in der Kneipe von der Disco unten auf dem Tresen bei laufender Musik ausgezogen, da konnten wir nicht anders“ „Aso“. „Was machst du denn heute?“ „ich mach nix und ihr?“ „Wir gehen in die Kneipe ums Eck, Darten, willst du mitkommen?“ „nö, echt nicht, ich bleib zu Hause“ „ok“

Wollte ich wirklich zu Hause bleiben? Hatte ich jetzt gerade den Jungs abgesagt? Ich hatte ihnen noch nie abgesagt. Es war Samstag, normaler Weise, der beste Wochenend-Tag. Was ist los mit mir?

Ich machte es mir schon wieder unter Flash-Backs. Wie geil, so ausgeliefert. Fickstück, wow.

Ich hatte immer schon sehr aufreizend getanzt um die Männer geil werden zu lassen. Aber nie hatte ich einen ran gelassen. Warum wurde ich jetzt so geil davon, nach dem sie mich offensichtlich zur Nutte gemacht hatten? Warum ist meine Muschi so nass?

Es vergingen die Stunden, ich stellte mir Fragen, was soll ich heute machen? Dart, auf Nummer Sicher gehen, oder sollte ich es wirklich machen? Sollte ich wieder in diese Disco, alleine, ohne meine Beschützer?

Es war mittlerweile 23:00 Uhr. Ich hatte mich in den letzten Stunden unbewusst richtig geil gemacht und auch geil angezogen. Mini ohne Höschen und eng anliegendes Top, dass meine handvollen Titten richtig zu Geltung brachten. Dart oder Disco?

Ich ging los. Kneipe mit Dart war links, Disco war rechts. Ich wurde plötzlich sehr nervös, mit zitterten die Beine. Bei dem Gedanken in die Disco zu gehen, wurde ich richtig nass. Ich entschied mich für die Disco. Was wird passieren? Wieder einmal ohne Beschützer.

Es war nicht mehr weit zur Disco, als ich merkte, dass ich zwar voll geil war aber viel zu nervös war. Mir zitterten die Hände und die Beine. So geht es nicht, dachte ich. Bin viel zu nervös. Vielleicht passiert ja auch gar nichts. Aber ich wollte, dass es passiert. Ich zog mich in eine dunkle Ecke zurück und und wartete einen Moment um mich zu beruhigen.

Es dauerte ca. 10 Minuten, bis ich mich beruhigte.

Ich ging am Eingangpersonal vorbei, bezahlte, und war in der Disco.

Sofort bestellte ich mir einen Drink und ging weiter rein.

Ich stand schon so ca. eine halbe Stunde an der Tanzfläche und beobachtete die Tanzenden. Ich wollte noch nicht tanzen und nuckelte an meinem Drink. Oh man, warum bin ich noch so nervös? Irgendetwas war anders, wie sonst. Ich merkte den Drink.Er war hochprozentig und wurde ruhiger und entspannte mich.

„Na du kleine Sau, wieder hier?“ sagt jemand, der hinter mir steht.“hast es ja richtig genossen, gestern.“ Er fummelt an meinem Arsch herum. Schlägt mir drauf und wandert mit der Hand zu meiner Muschi. Ich lasse es geschehen. Er dringt mit dem Finger ein und fickt mich mit zwei Fingern. Ich stöhne und lasse es geschehen. Ich stöhne laut und mein Körper zuckt. Egal, ob es jemand sieht, schießt mir durch den Kopf.

Er fingert mich heftig während ich mehrere Orgasmen habe. „Du kleine Nutte genießt es ja richtig.“

Mitten in der Disco und es ist mir völlig egal.

„Du willst ja mehr, du kleine Sau“

„Willst du mehr, du Nutte?“ Er schiebt mir heftig die Finger rein. Ich bin so nass und stöhne laut. Ich sage aber nichts.

Er greift mich am Arm und zieht mich hinter sich her. Ich sehe wie er mich in die Herren-Toilette führt, rein in eine Kabine.

Er dreht mich um, drückt meinen Oberkörper nach unten und schiebt mir direkt von hinten seinen Schwanz rein. „Kleine Nutte“, ich genieße seine Stöße. Ich will es. „Hat dir wohl nicht gereicht, gestern, du Sau“ er fickt mich hart von hinten und ich will es. Jetzt weiß ich, warum ich immer so getanzt habe. Ich wollte es. Plötzlich zieht er ihn raus, dreht mich um und drückt mich nach unten. Er schiebt sofort seinen Schwanz in meinen Mund und spritzt ab. Ich schlucke alles. Nichts entgeht mir und es macht mich geil. Ich hatte noch nie geschluckt (glaub ich). Das war Jungfräulich, aber einfach nur geil.

„Du willst es ja wirklich wissen“ sagte er. „Ich will mehr“ stammele ich geil „Bitte, bitte ich will mehr“ bettele ich ihn an.

„Kleine Fotze, kannst du haben“

Fest hält er meinen Arm, während er mich hinter sich her schleift. Ich bekomme es gar nicht richtig mit. Ich stöhne unentwegt sehr laut und meine Gedanken kreisen nur noch um Schwänze.

Er führt mich eine Treppe herauf in den privaten Bereich der Disco, klopft an eine Tür. Auf der Tür steht VIP-Bereich. Der Bereich ist wohl nur für besondere Leute denke ich noch, als die Tür aufgemacht wird. Ein bulliger Man in Anzug und Glatze öffnet die Tür. Er sieht mich an, entdeckt die Spermareste in meinem Gesicht und grinst. „Die will wohl mehr“ „Ja, die kleine ist richtig geil. Die will es richtig besorgt bekommen“

„Willst du es, willst du hier rein? Wenn du einmal hier drin bist, gibt es in Zukunft kein Zurück mehr für dich. Also ich frage nochmal, willst du hier rein?“

Sehr zwingend und dominant seine Stimme. Wow, bin ich geil. Es läuft mir ja schon die Beine runter. Ich will es wissen, kein Zurück mehr. „JA, ich will“ antworte ich stöhnend zitterig.

Als ich hinein geführt wurde, hatte ich so etwas wie ein Büro erwartet, aber dann sah ich so etwas wie eine kleine Disco. Stehtische, Bar, eine kleine Bühne mit einer Stange in der Mitte und eine Tanzfläche davor.

Ich sah mich um, es war sehr leer. An der Theke standen 5 Männer herum, die diskutierten. Alle trugen Anzüge. Aber an den Gesichtern konnte man lesen, dass es sich um finstere Typen die eher aus dem Rotlicht-Mileu kamen, handelte. Harte Gesichtszüge, mit Narben oder Tattoos. Groß und sehr kräftig-muskulös.

Ich wurde zu den 5 Männern geführt. „Na, wen haben wir denn da?“ sagte einer. Alle musterten mich von oben bis unten. „Nicht schlecht, nicht schlecht“ sagte wieder der Mann. Der muss wohl hier der Chef sein dachte ich. „Da haben wir ja dann schon die erste kleine Schlampe für unseren VIP-Club.“ „Ja, gar nicht schlecht, die Kleine“ sagt ein anderer.

Ich bin so eingeschüchtert, dass ich nur noch zitternd am ganzen Körper auf den Boden schaue. Trotzdem will ich nicht weg. Ich denke an Schwänze und Sperma, ich will es wissen.

Ein Man wühlt in meiner Handtasche, ich lasse es geschehen, holt meinen Ausweis heraus und wirft ihn dem Chef zu. Er trägt meine Daten gewissenhaft in ein Notebook ein. „Kein zurück mehr, Engelchen, kein zurück mehr.“ Ich stöhne auf bei den Worten. Nun bin ich Ausgeliefert.

Der Mann mit der Glatze geht nun wieder zur Tür und nimmt dort Position ein.

„Möchtest gefickt werden hä, biste schon richtig zugeritten worden?“ „ich weiß nicht, ja ich will“ stammele ich leise zittrig. „Schüchtern die kleine Sau“ „Das wird schon“ sagt ein anderer. „Wenn wir sie erstmal durchgefickt haben, kann sie an nichts anderes als an Männerschwänze denken.“ Sie bildeten nun einen Kreis um mich, drückten mich grob nach unten und hielten mir ihre Schwänze hin. Bevor einer noch was sagen konnte, schob ich mir schon den ersten in den Mund und begann heftig an ihm zu saugen. „Wow, nicht schlecht, sie will es wirklich“.

Ich blies alle ihre Schwänze bis sie richtig hart waren. Einer packe mich,zog mich hoch in die Luft, schob meinen Mini nach hoben und setzte mich direkt auf seinen Schwanz. Ich schrie, so grob, so hart, so geil. Er schob ihn mir ganz rein und fing an mich zu ficken. Ich umarmte ihn mit Armen und Beinen während er mich fickte. Wir küssten uns sehr intensiv und ich hatte schon meinen ersten Orgasmus.
Von der ganzen Situation gefangen sah ich alles nur noch mit halb offenen Augen im Nebel. Die heftigen Fickbewegungen hörten nun auf, da merkte ich einen anderen Schwanz an meinem Arsch. Ohne Vorwarnung wurde er hart und trocken reingestoßen. Ein Irrsinniger Schmerz durchflutete meinen Körper. „Mach du jetzt erstmal, damit sie wieder geil wird“ sagte der in meiner Muschi mit ganz zärtlichen Bewegungen . Ein anderer fing an meinen Kitzler zärtlich zu berühren. Der Mann in meinem Arsch fing nun an zu ficken. Nicht hart, sondern langsam Gefühlvoll. Meine Nippel wurden mit der Zunge verwöhnt und mit Fingern gestreichelt. Langsam fing ich an den Arschfick zu genießen. Ich stöhnte sehr laut „Ja, jaaaaa“

„Na siehst du, es geht doch“ Sie bewegten sich nun sehr schnell und hart in meinen Löchern und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Gleichzeitig spritzen sie in mich hinein. Sie stellten mich wieder auf den Boden und ich merkte ihr Sperma wie es an mir hinunter lief. „Geile Sau, die ist genau richtig, voll das schwanzgeile Luder.“

Ein Mann legte sich auf den Rücken, griff mich und legte mich bäuchlings auf ihn. Sofort schob er mir den Schwanz kräftig rein und fickte wie ein wilder drauf los. Ich merkte wieder einen Schwanz, der ohne Probleme oder Schmerzen in meinen Arsch geschoben wurde. Auch er fickte wild in mich rein. Der dritte schob mir seinen Schwanz in den Mund und fickte munter drauf los. Es dauerte bei ihm nicht lange als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog und mir Unmengen von Sperma ins Gesicht spritze. Ich hatte dabei meinen Mund halb offen und schluckte einiges genüsslich herunter. Bin ich eine Sau, dachte ich und grinste genüsslich dabei.

Sie wechselten sich ständig ab, zwischen Muschi und Arsch. Nach einer langen Zeit, keine Ahnung wie lange, zogen auch sie ihre Schwänze raus standen auf und spritzen ihren Saft überall auf meinen Körper. Ich zitterte am ganzen Körper vor Ekstase.

Ich lag da noch eine ganze Weile mit kreisenden Beckenbewegungen und lautem Stöhnen.

„Wow, die geht ja ab.“ „Der VIP-Club wird mit Sicherheit ein Erfolg. Wir müssen noch ein paar solcher Schlampen finden.“ Der Chef sagte nur „Das wird nun wirklich kein Problem.“

„Du wirst ab jetzt jeden Samstag ab 22:00 Uhr hier sein, ist das angekommen?“ „ja, sage ich nur, ich komme sehr gerne.“

„Jetzt zisch ab.“ Ich zog mich an und ging.

Ich war nun eine Samstag-Abend-Nutte im VIP-Club.


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