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Mutter und Sohn Teil 7

Ich hatte meine Mama gefickt, sie richtig und tief durchgefickt, das waren meine Gedanken, als ich wieder wach wurde. Mein Schwanz war halbsteif und ich fühlte noch die Reste meines Spermas und der üppig geflossenen Säfte aus der Möse meiner Mutter. Alles klebte an mir und ich war sicher, sie würde mindestens genauso aussehen. In meinem Mund spürte ich auch noch Reste ihres Mösenschleimes, dieses wunderbaren Sekretes, das ich so lieben gelernt hatte die letzten Stunden. Am Anfang war es dick und zäh, aber je geiler sie wurde, desto mehr wurde es und desto flüssiger wurde es. Auch mein Sperma veränderte sich. Am Anfang war es dickflüssig gewesen, spritzte dennoch hoch und weit heraus. Dann wurde es dünner und die Spritzer flogen noch weiter. Ich konnte inzwischen zwischen ihren Beinen knien und mein Riemen spritzte bis zu ihrem Gesicht und konnte sogar noch ihren Mund erreichen. Meine Gedanken hatten wie von ungefähr, meine Hand wieder zu dem spritzenden Etwas gelenkt. Er hatte schon bemerkt, dass ich an ihn und seine Möglichkeiten dachte und hatte sich weiter erhoben. „Nahm das denn nie ein Ende“, dachte ich. „Läuft der irgendwann mal leer?“ Na ja, zumindest jetzt noch nicht, denn ich spürte schon die wieder erwachende Geilheit in mir und ein Blick auf meine Mama, die sich auf dem Rücken liegend und fast unbedeckt meinen Blicken präsentierte, tat ein Übriges. Ihr Körper sah so verletzlich und doch so stark aus, Diese Halsbeugen, die den Puls zeigten, der unter der Haut pochte. Die feine Linie ihres Mundes, ihre kleine Nase, die hohen Jochbeine, die ihr ein wenig Exotik ins Gesicht zeichneten. Ihre schwarzen Haare umrahmten das Gesicht und einige ihrer Locken waren ihr in die Stirn gefallen. Mein Blick wanderte weiter nach unten. Ihre prallen Brüste standen aufrecht, nur wenig zur Seite geneigt. Damals brauchte man sich noch keine Gedanken darüber zu machen, ob das nun echt war, oder ob der Chirurg nachgeholfen hatte. Ich sah ein paar Samenflecken auf ihrer Haut, zwischen den Brüsten und um den Mund herum. Ich wollte sie gerne küssen, aber noch betrachtete ich ihre Schönheit weiter. Die Decke hatte sie nur über ihren Schambereich gezogen, ein Bein lag draußen. Sie hatte schöne Knie, nur wenige Frauen haben schöne Knie. Heute weiß ich das, aber auch damals habe ich gesehen, dass sie vollkommen waren. Ihr Fuß hatte rot lackierte Nägel, ein wenig vom großen Zeh war bereits abgegangen. Es war mir vorher nie aufgefallen, dass sie sich die Nägel lackierte. Vielleicht hatte sie es heute Morgen für mich getan? Ich zog ihr die Decke von ihrem Körper und ihr jetzt komplett rasierter Mösenbereich trat zu Tage. Er sah ein wenig gerötet aus, sicher noch die Reaktion auf die Rasur. Ihre Beine waren leicht gespreizt und angezogen, so dass ich zwischen ihre Beine sehen konnte. Ihre Schamlippen waren immer noch angeschwollen und gerötet. Sie waren, wie ich schon vermutet hatte, mit unseren Säften verschmiert und auch zwischen ihren Beinen hatte sich ein größerer Fleck gebildet von Säften, die aus ihr herausgelaufen waren. Mein Sperma und ihr Mösensaft hatten sich verbunden, so wie wir uns in den vergangenen Stunden immer wieder verbunden hatten. Ihr jetzt blanke Fotze schimmerte feucht und ich sah, wie sich immer noch weitere Tropfen unserer Säfte, den Weg nach draußen bahnten. Meine Finger wurden wie magisch angezogen und ich zeichnete diesen Spalt nach, der mir so viel Vergnügen bereitet hatte und weiter bereiten sollte. Mein Stab war inzwischen bereits wieder zur vollen Größe angeschwollen. Meine Hand hatte ihn umfasst und ich bewegte langsam die Vorhaut hin und her. Mit meinem Finger hatte ich die Schamlippen geteilt und die Klitoris freigelegt, so dass ich sie leicht berühren konnte. Sie wuchs sofort unter meinen vorsichtigen Berührungen und meine Mama bewegte sich und öffnete die Augen. „Du wirst wohl nie müde, mein Großer?“ fragte sie leise, spreizte ihre Beine aber weiter, so dass ich noch besseren Zugang hatte. „Lass uns duschen gehen“, meinte sie und richtete sich auf. „Möchtest du mit mir duschen?“ Ich wollte alles mit ihr machen und stand ebenfalls auf. Wir gingen ins Bad und ich putzte mir die Zähen, während sie bereits das Wasser anließ. Wir hatten nur einen Duschvorhang und so musste sie ihn schließen, als sie unter den Wasserstrahl trat. Schon nach wenigen Sekunden kam ich dazu und meine Mama begann, mich einzuseifen. Mein Oberkörper wurde intensiv mit Seife bedacht, mein Rücken und auch mein Po war Objekt ihrer Reinlichkeitsbemühungen. Sie drehte mich herum und seifte meinen immer noch harten Schwanz ein, spielte an meinen Hoden und zog sie ein wenig in die Länge. Ihre Bewegungen an meinem Penis zeigten Erfolge, er wuchs weiter und ich merkte bereits ein erstes leichtes Ziehen im Unterleib, das einen weiteren Erguss ankündigte, wenn sie so weitermachen würde. Ich wollte aber noch nicht wieder abspritzen und so nahm ich die Seife und begann, meine Mama einzuschäumen. Ihre herrlichen Titten zogen mich wie magisch an und ich konnte gar nicht wieder aufhören, sie zu streicheln und zu kneten. Sie hatte eine schlanke Taille und meine Hände fuhren an ihren Seiten auf und ab und sie stöhnte leise, wenn ich dann wieder an ihren Brüsten angekommen war. Ich trat hinter sie und habe ihren Rücken eingeschäumt und von hinten um sie herumgegriffen und auch so ihre wundervollen Brüste liebkost. Mein Riemen war hart und sie presste sich gegen mich und so berührte er ihren runden, strammen Po, klopfte leicht dagegen und sie bückte sich ein wenig nach vorne, so dass sich die Pobacken teilen ließen und ich ihn zwischen diese Äpfelchen legen konnte. Ich schob ihn ein wenig rauf und runter und durch die Seife war alles schön glitschig geworden und so brauchte ich nur ein ganz klein wenig Druck auszuüben und schon steckte er in ihrem Poloch, was meine Mama mit einem kurzen Quietschen quittierte. Sie beugte sich weiter nach vorne und ich konnte sie tiefer stoßen, wobei ich so die Wahl hatte zwischen zwei herrlichen Löchern, die sich vor mir auftaten. Meine Hände waren noch voller Schaum und ich griff um sie herum und wusch ihre Möse, um die alten Spuren zu beseitigen. Mein Schwanz steckte in ihrem engen Arsch und meine Finger kümmerten sich intensiv um ihre Fotze, da konnte ich nicht lange stillhalten und so begann ich, sie härter zu ficken.
Es war sicher nicht die bequemste Stellung, aber ich habe sie genossen. Mein harter Schwanz fuhr ein und aus im Arsch meiner Mama und sie stöhnte laut, griff mit ihrer Hand nach hinten und umfasste meine Eier, die im Takt mitschaukelten. Sie drückte sie sacht und fuhr mit einem Fingernagel am Sack entlang. Ich habe meinen Riemen aus ihrem Arschloch gezogen und ihn sofort in ihrer geilen Fotze versenkt. Eine Stellung, die ich heute noch sehr liebe, weil sie den Schwanz sehr tief eindringen lässt. Damals wusste ich noch nicht, was dieser Fickwinkel bei vielen Frauen auslöst. Meine Mama kam praktisch unmittelbar, da ich so direkt den G-Punkt ansteuerte und außerdem bis zum Gebärmuttereingang stoßen konnte. Ich hatte meine Hände auf die Hüften meiner Mama gelegt und steuerte sie so. Ich spießte sie auf meinen harten Stab und sie hat geschrien vor Lust, härter und härter habe ich sie gestoßen, jedes Mal ganz den Schwanz herausgezogen und ihn dann die ganze Länge hineingestoßen. Durch die vorangegangenen Ficks hatte ich genug Ausdauer, obwohl sich meinen Augen eine saugeile Ansicht bot. Meine Mama, weit vornüber gebeugt, stützte sich gegen die Wand der Dusche, ich stand hinter ihr und hatte ihren ganzen geilen Körper zur Ansicht. Ihre Titten schwangen im Takt meiner Stöße, ich habe um sie herum gefasst und sie ergriffen. Ihre Nippel waren weit herausgekommen, sie standen hart und steil nach vorne ab. Ich rollte sie zwischen meinen Fingern, zog sie in die Länge und meine Mama stöhnte lauter als zuvor. Ich umfasste die prallen Titten, seidenweich in meinen Händen und stieß diese geile nasse Fotze mit der ganzen Länge meines Schwanzes. „Ich will dich ficken, Mama. Dir meinen Schwanz in deine geilen Löcher stoßen. Dir meinen Samen in die Fotze spritzen. Dich in den Arsch ficken, diesen engen Arsch, der meinen Riemen melkt, wie deine Hand, wenn sie mich streichelt.“ „Ja, fick mich, mein großer Junge, mein starker Hengst. Stoß mir deinen Schwanz tief in meine nasse Fotze, sie ist dein, nimm sie dir, nimm mich, jaaaaaaa-ich komme schon wieder-jaaaaaa. Fick mich tiefer, spritz mir deinen Samen in meine gierige Möse. Es ist nicht gefährlich heute, fick mich, fick mich.“ Und ich spritzte ihr meinen Samen von hinten in dieses gierige Fotzenmaul, meine Hände lagen auf ihren Pobacken und teilten sie, so dass ich ihr pulsierendes Arschloch sehen konnte, dass ich in den Konvulsionen ihres neuerlichen Orgasmus bewegte. Ich sah nichts mehr, mir wurde schwarz vor Augen, so intensiv war auch mein Orgasmus und ich spürte, wie ein neuerlicher Spermaschauer ihre Möse überflutete. Ich brach über ihr zusammen, mein Oberkörper legte sich auf ihren Rücken und mein Schwanz zuckte noch ein wenig, um dann ganz ruhig in ihr zu verharren. Als ich ihn langsam aus ihrem weit geöffneten Loch herauszog, klatschte eine große Menge unserer Säfte in die Duschschale unter uns. Immer noch mehr kam aus ihr heraus und ich staunte, welche Menge Samen ich schon wieder zustande gebracht hatte. Sie drehte sich zu mir um und nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich lange und zart. Unsere Zungen spielten miteinander und meine Hände gingen wieder auf die Suche nach ihrem Körper, den ich so liebte. Ich ergriff ihre Pobacken, spreizte sie ein wenig und streichelte langsam durch die entstehende Ritze, folgte ihrem Rücken, ihrer Wirbelsäule bis zum Hals und streichelte ihre Ohren, ihren Haaransatz. Ihr Unterkörper war an mich gedrückt und ich spürte die langsam verebbenden Bewegungen ihres Unterkörpers, wie sie ihre Möse leicht gegen mich drückte und meinen jetzt geschrumpften Schwanz berührte. „Das war wunderschön, mein Geliebter. Du hast mich zu einem nicht enden wollenden Orgasmus gebracht. Immer, wenn einer endete, fing ein neuer an. Das habe ich vorher noch nie so erlebt. Es gibt noch so viel, was du lernen kannst, aber du hast mich heute sehr glücklich gemacht.“ „Ich will alles von dir wissen, Mama“, sagte ich. „Was hast du erlebt, als du noch jünger warst? Wer hat seinen Schwanz in dich stecken dürfen vorher?“ „Na, zuerst bist du jetzt dran mit Erzählen. Was hast du bisher probiert mit der Babsi? Gibt es noch andere Mädchen, mit denen du gespielt hast? Hast du Babsi schon einmal gefickt?“

Wir stiegen aus der Dusche und ich trocknete meine Mama ab, wobei ich natürlich ganz besonderes Augenmerk auf ihre wunderbaren Brüste und den Bereich ihrer immergeilen Möse legte. Sie trocknete auch mich ab und mein Schwanz ging schon wieder langsam in einen halbsteifen Zustand über. Mama schüttelte nur den Kopf und streichelte ihn, wobei sie sich über die Lippen leckte, sich kurz herunterbeugte und mir einen Kuss auf die immer noch leicht gerötete Eichel gab. Danach hatten wir beide großen Hunger und nach einer Portion Rührei mit Schinken ging es uns wieder so gut, dass wir uns ins Bett legten und ich begann zu erzählen.

Wenn ihr noch Lust habe auf weitere Abenteuer, dann kann es weitergehen


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