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Stuten-Markt 3

Stuten-Markt 3


wie elektrisiert schaue ich auf meinen 50jährigen Nachbarn. Er hält seinen Camcorder fest auf mich gerichtet in der Hand. Ich liege in einem schmierigen Bett, in einem schmierigen Hotel und habe überall Sperma auf meinem Körper. „Hallo Herr Meier“ sage ich sehr platt und stammelnd, „wie lange sind Sie denn schon hier?“ stammele ich weiter.

„ich habe dich ja schon oft heimlich verfolgt und gefilmt, weil ich geahnt habe, dass du eine kleine Schlampe bist, aber das hier heute ist DER FILM meiner Sammlung.“

„Herr Meier, das ist nicht so, wie es aussieht“ stammele ich, nicht wirklich überzeugend. „Wie lange sind sie denn schon hier?“

„Hä, hä, bin dir gefolgt als du heute morgen mit dem Fahrrad losgefahren bist, habe alles mit Bild und Ton auf diesem Band. Bin gespannt, was deine Mutter dazu sagt, wenn ich ihr diesen Film über ihre kleine geile Nutten-Tochter zeige.“

„Bitte bitte Herr Meier, machen Sie das bitte bitte nicht. Nicht meiner Mutter zeigen. Ich werde auch ihre kleine geile Sklavin werden, wenn sie es wünschen“. Kaum hatte ich die Worte gesprochen, wurde ich wieder willenlos geil. Dieses ordinäre, dieses versaute, das war meine Welt stellte ich, mit Rückblick, fest. Es störte mich auch nicht weiter, dass er das alles filmte. Auch meine letzten Worte nicht. Auch meine Worte, während ich von all den Männern gefickt wurde. Ihre Worte, die mich zur Hure machten, während sie mich versaut durchfickten. Damit lieferte ich mich ihm ganz und gar aus. Das fand ich einfach nur geil.

„So versifft wie du im Moment bist, werde ich dich nicht anfassen. Du kleine Schlampe fährst jetzt nach Hause, wirst dich duschen und wartest auf meine Befehle. Klar? Denk daran, dass ich dieses Band habe. Noch was, ich werde unzählige Kopien davon machen. Du hast keine Chance.“ Ich stand auf, ging auf ihn zu, ging vor ihm in die Knie und schaute auf den Boden. „Herr Meier, ich will ihre gefügige Sklavin sein, machen sie mit mir was sie wollen“. Was ist bloß mit mir los, dachte ich. Wie konnte ich so etwas machen? Er könnte mein Vater sein. Ich hatte es ganz automatisch gemacht und nur reagiert. Wieso bin ich so und warum wurde ich so unendlich geil davon?

Er lächelte und sagte „fahr nach Hause du kleine Sau, ich melde mich“. Gefügig zog ich mich an und ging aus dem Hotel zu meinem Fahrrad. Ich fuhr nach Hause an diesem besonderen Tag.

Zu Hause angekommen ging ich direkt unter die Dusche. Unter den heißen Wasserstrahlen machte ich es mir selbst und dachte „ja, das will ich, dass ist es was ich will“.

Abends kam meine Mama nach Hause, sie fiel mir direkt in die Arme und entschuldigte sich, dass sie ja arbeiten musste. Sie fragte dann „....und war es ein besonderer Tag? Ach ja, Herr Meier, der ist ja wirklich ein freundlicher Nachbar, habe ihn gerade getroffen. Soll dir von ihm einen schönen Geburtstag ausrichten“. Geil wie ich war und wie in Gedanken versunken sagte ich „ja, es war ein besonderer Tag“.

Der Morgen danach. Ich öffnete die Augen, noch benommen. Ich dachte, wow war das geil gestern. Ich will es, ich will Schlampe sein. Schwänze überall fühlen. Warum hatte ich vorher nie dieses Verlangen? Ich machte es mir wieder selber und stellte mir den gestrigen Tag in Gedanken minutiös wieder vor. Das kann nicht alles gewesen sein. Ich will mehr.

Peep peep.......peep peep. Ich gehe zu meinem Handy und öffne die SMS. „Na du kleine Sau, erinnerst du dich an mich? War es ein schöner Geburtstag? Hier ist Herr Meier.“ Ich werde sofort unruhig und nass, richtig nass und antworte „Hallo Herr Meier, ich bin ihre gefügige Sklavin. Ich erinnere mich an gestern und warte willig auf ihre Befehle“. Heftig schiebe ich zwei Finger in meine Muschi während ich die SMS abschicke. Wow bin ich notgeil, denke ich.

Eine ganze Woche warte ich, während ich heftig immer wieder meine Muschi bearbeite, an den Tag im Hotel denke, und nichts passiert. Muss ich mir noch ein Sc***d mit Aufschrift „Fickt mich alle“ umschnallen? Ich will es wirklich wissen. Ich will sie alle haben, alle Männer. So geil bin ich.

Dann endlich eine SMS „Komm zum Hotel und zwar jetzt, Sklavin!“

Mir zitterten die Hände und dann der ganze Körper als ich freudig erregt aus dem Haus rannte. Ich konnte es kaum erwarten. Er hat mich notgeil werden lassen und das wusste er. Sofort aufs Fahrrad und dann in die Pedale. Ich fuhr wie eine Wahnsinnige, so geil war ich. Jetzt konnte mich wirklich jeder haben.

Ich fuhr wieder um die Kurve die zum Hotel ging. Dieses Mal war wieder ein Pappsc***d am Baum angebunden. Es konnte aber nur von der anderen, Dorf zugewandten Seite, gelesen werden. Ich wollte wissen was da auf dem Sc***d steht, also hielt ich an und ging am Sc***d vorbei. Ich schaute und las „Dorf-Schlampe“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigte. Jetzt bekam ich richtig Angst. Meine Mutter, was soll die nur denken? Hier bin ich doch bekannt. Was soll ich denn jetzt machen? Ich will hier weg. Peep peep......peep peep.

Ich öffne die SMS. „Du kommst jetzt sofort hier rein, oder willst du das deine Mutter sich deinen Geburtstag ansieht?“

Elektrisiert gehe ich zum Hotel. Ich öffne die Eingangstür und mir wackeln die Beine. Plötzlich steht direkt hinter der Tür Herr Meier und greift meinen Arm fest. „Na, da bist du ja, hähä“ sagt er und führt mich in den Saal.

Im Saal angekommen sehe ich ca. 10 Männer die ich alle kenne. Alles Familien-Väter. Da sind sogar die Väter meiner drei Freundinnen Marie, Ute und Susanne die alle so um 47 Jahre alt sind. „Ich wusste es“ „kleine Schlampe“ „die wills ja wissen“ „die muss gefickt werden“ „die ficken wir zur Nutte“ „ist das eine geile Dorf-Sau“. Das war noch nicht alles was ich hörte während ich da stand und richtig nass war.

„Meine Herren“ sagte Herr Meier „wie versprochen, hier meine kleine geile gefügige Sklavin“ „Sie ist naturgeil nymphomanisch und mag ältere Schwänze. Ihr könnt sie ficken wie ihr wollt. Herr Bürgermeister, sie wissen ja wie sie mir bei den Betriebssteuern entgegen kommen können.“ „Ja“ stammelte der fette Bürgermeister.

Waren dass geile Worte dachte ich und wollte es mir schon selber machen. Gleichzeitig dachte ich, die kenne ich alle, dass ist nicht gut. Das kann nicht gut sein.

Herr Meier führte mich nun auf die bekannten älteren Herren zu. Sie machten Platz und ich sehe, dass sie ein Bett im Saal aufgestellt haben. Mitten im Raum. Er wirft mich brutal auf das Bett. „So, du kleine Schlampe, schön gefügig bleiben, sonst....du weißt ja“, flüstert er mir ins Ohr. Das brauchte er noch nicht einmal zu sagen, denn meine Muschi glühte bereits vor Geilheit. Keine Gedanken mehr an bekannte Männer, keine Gedanken mehr um Bekanntheit, meine Gedanken kreisten nur noch um Schwänze und Sperma. Jetzt wollte ich Dorf-Nutte sein.

Ich zog mich auf dem Bett aus und warf die Sachen achtlos beiseite. Sofort kniete ich mich in Hundestellung hin und flüsterte „bitte fickt mich Hure alle durch“ vor mich hin. Konnte keiner hören, aber es machte mich umso geiler. Als ich sah, dass Herr Meier wieder seinen Camcorder in der Hand hatte, hatte ich schon meinen ersten Orgasmus.“oh wie geil das ist“ dachte ich.

„Na los, last uns die Dorf-Nutte knallen“ rief einer und schon hatte keine mehr Hemmungen.

Plötzlich hatte ich wieder überall Hände die an mir zerrten und mich wild kneteten. Meine Titten meinen Arsch, meinen Bauch, Finger im Mund die ich glücklich mit meiner Zunge umkoste.
Meine Nippel wurden hart zwischen Fingern gedrückt. Ich schrie auf vor Entzücken. Jetzt war es soweit, dachte ich, jetzt war ich zugeritten und war Sklavin für Männerschwänze.

Gerade dachte ich daran, als ich merkte wie ein Schwanz von hinten in mir eindrang. Ich stöhnte sehr sehr laut auf vor Entzücken. Er fickte mich schnell und hart von hinten. „Geile Schlampe“ „oh Leute, ist die geil zu ficken“ Als er in mir abspritzte drang ein Schwanz in meinem Mund ein. Tief rein. Er fickte mich im Mund „schön rein den Schwanz“ sagte er zu mir. Das musste er mir nicht sagen, ich wollte es. Und schon fickte mich der nächste von hinten. „Geile Sau“ Ich mag dieses ordinäre, es stachelt mich an weiter zu machen und macht mich notgeil. Er spritzt ab in meinem Mund und ich schlucke gefügig alles. Es schmeckt so geil, wow ich bin so ein Luder geworden. Es macht mir nichts aus von den Vätern meiner Freundinnen gefickt zu werden. Der totale Rausch.

Wieder werde ich hoch gehoben, liege mit meinem Bauch auf dem Mann, weiß nicht wer, meine Augen sind nur halb auf. Er schiebt mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart rein. Einen anderen blase ich und ein anderer schiebt mir seinen Schwanz in den Arsch. Trance. Hart stoßen sie zu, immer und immer wieder. Immer wieder Worte wie „Dorfschlampe“ „Fick sie durch“ „Bückstück“ „Nutte“ „notgeile Hure“. Sie feuern sich gegenseitig an. Und es macht mich noch geiler. Sie spritzen mich voll in alle meine Löcher. Sie wechseln sich ständig ab und ficken mich egal wo.

Ich schreie vor Geilheit: „jaa, jaaa, macht mich zu Eurer Dorf-Schlampe, ich will es. Ich muss gefickt werden.“

„Die Sau“, sagt glaube ich Herr Schneider, Grundschullehrer, 54 Jahre alt. „Die machen wir zur Schwanz-Hure“ und schlägt mir kräftig auf die rechte Arschbacke. Vor Entzücken stöhne ich laut auf. Ich will es, hämmert es in meinem Kopf. „Ich will es“ schreie ich vor Geilheit laut raus.

Wieder und wieder kommen andere die mich in Mund, Arsch und Muschi ficken. Sie ficken mich hart und ordinär und spritzen immer und immer wieder ab.

Erschöpft liege ich im Bett. Die Augen nur halb auf. Keiner mehr da, denke ich. Ruhe. Wow, war das geil.Wurde ich geil benutzt. Wie bin ich nur so geworden? Wollte ich nicht einen Prinzen, nur einen? Einer der nur für mich da ist? Fürs Leben? Habe ich mich nicht dafür aufgespart? Wie konnte es soweit kommen? Beschämt lag ich da über und über von Sperma bedeckt.

„Herr Bürgermeister, jetzt sind sie dran, oder haben sie schon genug gesehen? Wollen sie die kleine Schlampe nicht auch ficken?“ sagte, unschwer zu erkennen, Herr Meier

Ohne Worte kam der Bürgermeister, ein fetter 55 jähriger, auf mich zu. Er legte sich einfach auf mich drauf und schob seinen wirklich riesigen fetten Schwanz einfach in mich rein. „Du Nutte treibst es mit allen, jetzt fickt dich der Bürgermeister“ stöhnte er in mein Ohr. Er fickte mich heftig und sehr sehr tief durch. Plötzlich war die Geilheit wieder da. Ich wollte nur noch Fickloch sein. Egal für wen. Er schob seine Zunge in meine Mund und ich erwiderte bereitwillig und notgeil mit meiner Zunge seinen geilen Kuss. Fickloch, Dorfschlampe, dass wollte ich sein. Er fickte mich tief und hart durch. Irgendwann fing er an zu prusten und zu zucken und spritze alles tief in meine Muschi. Er zog seinen Schwanz raus schob in in meinen Mund und sagte „na los, sauber lecken“. Bereitwillig lutschte ich seinen Schwanz und machte ihn sauber. Ohne Worte ging er dann.

Da lag ich nun und war von bekannten älteren Männern aus dem Dorf als Schlampe gefickt worden und ich fühlte mich gut dabei. Das ist der besondere Tag. Die besonderen Tage und ich musst grinsen.

„Geh jetzt nach Hause, du kleine Nutte“ sagte Herr Meier und ich ging. Ich wusste, dass es nicht das letzte Treffen war. Auf dem Weg nach Hause dachte ich zurück und war schon wieder geil.

Vor einer Woche war ich noch Jungfrau. Jetzt war ich eine Dorf-Schlampe für ältere Männer. Und ich fühlte mich gut dabei.


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