Die Untersuchung

alle personen sind 18 jahre alt. stoy aus dem internet.

In dieser Story geht es um den jungen Moritz, der seit Jahren einem Triathlonverein angehört. Der schlanke, blonde Boy soll aufgrund seiner vielen Erfolge in das Profiteam der Triathleten aufgenommen werden. Jedoch muss er vorher zu einem Gesundheitscheck.
Es öffnete sich die Tür. Ganz vorsichtig schaute ein hübsches Boygesicht in den Besprechungsraum des Arztes. Es war Moritz, der Boy, der in Kürze im Profiteam mitkämpfen sollte. Er kam gerade vom Training, war leicht durchgeschwitzt und hatte sich nur schnell einen Trainingsanzug übergezogen, da die Praxis nur wenige Meter von der Trainingsstätte entfernt war.
Er trat ein und begrüßte den Arzt. Da der Arzt noch weitere Patienten am heutigen Tag untersuchen wollte, sollte es gleich losgehen und so bat der Doc den jungen Athleten nach einigen Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand hinter einen Umkleidevorhang.
Dort sollte sich Moritz Trainingsanzug und Schuhe ausziehen. Er trat hinter den Vorhang und zog als erstes seine Schuhe aus. Es waren neue, weiße Lacoste-Lifestilesneaker, die er sich erst vor kurzem in der Stadt gekauft hatte. Als er die Schuhe aushatte, sah man nass geschwitzte Socken und ein Geruch nach geilen Boyfüßen kam hinter dem Vorhang hervor.
Doch damit nicht genug. Als er die Jacke des Trainingsanzugs auszog kam ein geiler, dunkelblauer Speedo-Schwimmanzug hervor, der hauteng an dem jungen Blondie ansaß.
Ihm muss kalt gewesen sein, denn seine Brustnippel standen hart vom Körper ab.
Er öffnete seine Trainingshose und streifte diese ab. In dem Moment, wo er sich nach unten bückte, fielen seine noch feuchten, halblangen und blonden Haare nach vorne. Moritz war einfach zum anbeißen süß!
Er ging hinter dem Vorhang hervor zurück in Richtung Schreibtisch. Der Arzt musterte ihn gründlich und erkannte sofort die Latte in seinem Schwimmanzug.
Der Arzt sagte zu ihm, dass er sich nicht mehr setzen brauche. Als erstes begann der Arzt damit Moritz’s Blutdruck zu messen.
Der junge Arzt legte ihm die Manschette an, die sich an den durchtrainierten Oberarmen des Teenagers festsaugte. Nach dem Messen und einer kurzen Reflexübung durfte sich Moritz auf die Untersuchungsliege legen.
Der Arzt bat ihn, den Mund weit zu öffnen und „Ah“ zu sagen. Einfach makellos... selbst die Zähne Jungen waren wie gemalt und schneeweiß.
Nach diesen Einstiegs- und Routineuntersuchungen sollte es nun richtig losgehen.
Ein kurzer Dialog zwischen den Beiden, und Moritz verschwand wieder hinter dem Umkleidevorhang.
Diesmal wurde es richtig heiß... für Moritz allerdings weniger, denn er sollte sich nun komplett entkleiden. Nach einigen Gewissensbissen fasste er jedoch an die Träger seines Anzugs und streifte ihn ab. Hervor kam ein braungebrannter und fast unbehaarter Körper, der wie aus dem Bilderbuch schien.
Etwas schüchtern trat er hinter dem Paravon hervor.
Erneut sollte er sich auf die Liege im Raum legen, mit dem Bauch nach unten.
Der Arzt holte ein Thermometer, eine Blechschale und eine weiße Tube hervor.
Er streifte sich weiße Handschuhe über und zog die Arschbacken des Boys auseinander. Moritz verzog das Gesicht, denn er wusste was jetzt kommen wird.
„Rektal ist es am genausten!“, sprach der Arzt und schob das mit Gleitgel eingeschmierte Thermometer in Moritz’s Loch.
Nach endlos langen Minuten zog der Arzt das Thermometer aus dem Boyloch und prüfe die Temperatur. „Alles okay, wir können direkt weiter machen“, sagte der Doc zu dem Teen der erwartungsvoll auf der Liege lag.
Der Arzt fasste in die Blechschale und holte eine Sprühflasche und einen Tupfer hervor. Er sprühte das Desinfektionsmittel auf den Jungenarsch und wischt mit dem Tupfer nach. Dann holte er eine Spritze hervor, die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt war. Moritz klammerte sich fest an die Liege, er hasste Spritzen. Unter den Worten „Jetzt piekt es einmal kurz“ zog der Arzt den Schutz von der Nadel und positionierte die Spritze auf dem Po des Jungen Sportlers.
Er drückte die Spritze unter leichtem Druck in die linke Pobacke des Jungen. Dieser quittierte die Spritze nur mit „Aua!“.
Danach durfte Moritz aufstehen und der Arzt öffnete eine Zwischentür und bat den Jungen hinein.
Moritz wurde etwas mulmig, denn der Raum sah aus wie ein Operationssaal.
„Nur keine Angst“ meinte der Arzt „dass ist alles halb so wild!“
Dem Sportboy wurde heiß und kalt. Hier sollte er rein? Was würde jetzt passieren?
Er sah in der einen Ecke eine grüne Untersuchungsliege, rechts von ihm waren mehrere Stahlschränke. In der Mitte stand wieder ein Vorhang wie im vorherigen Raum, allerdings in Grün.
Der Arzt trat hinter den Vorhang und zog diesen hervor. Moritz sah einen Stuhl, wie er auch bei Frauenärzten stand. Dies hatte er schon einmal im Internet gesehen, aber live? Er bekam Panik und fing leicht an zu zittern.
Der Doc beruhigte ihn und erklärte ihm, dass alles ganz harmlos sei.
Er schloss die Tür und Moritz sollte sich auf die grüne Liege legen. Der Arzt setzte sich auf einen Rollhocker und fing am Kopf an, den gesamten Körper durchzuchecken.
Er nahm ein Schreibbrett aus dem Schrank, auf dem ein Zettel mit vielen Fragen lag.
Systematisch ging er dabei die Fragen durch, eine nach der anderen. Moritz konnte nicht genau erkennen um was es sich handelte. Es war ein Fragebogen des Profiteams, auf dem Fragen zur allgemeinen Entwicklung eines Teenagers standen.
Nach einigen „offensichtlichen Dingen“ wie Größe und allgemeiner Entwicklung ging der Fragebogen näher ins Detail. Der Arzt hob Moritz’s Arme hoch um zu sehen, wie weit die Achselbehaarung ausgeprägt war. Hier fand er jedoch nur einige Haaransätze. Moritz rasierte sich aufgrund der Hygiene regelmäßig die Achseln. Dies notierte der Arzt und fuhr fort zu Beinbehaarung und Krümmung der Wirbelsäule, wofür Moritz gebückt vor dem Arzt stand. Gleichzeit konnte dieser den nackten Hintern des Jugendlichen mustern, der ebenfalls nur leicht behaart war. Nur ein kleines Muttermal zierte den sonst makellosen Hintern von Moritz.
Nachdem Moritz dem Arzt seine noch leicht miefenden Füße für die Kontrolle der Schuhgröße hingehalten hatten, war es soweit; der Doc bat Moritz auf den gynäkologischen Stuhl.
Etwas unbeholfen und total nervös kletterte Moritz auf den Untersuchungsstuhl.
Er hatte jede Menge Scham, als ihn der Arzt darum bat, die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen zu legen. So entblößt hatte ihn noch Keiner gesehen und irgendwie tat einem der Junge schon Leid.
Was für Untersuchungen mögen nun wohl folgen? Moritz ahnte nichts Gutes. Der Arzt rollte einen kleinen Tisch mit Instrumenten neben den Stuhl.
Er fasste unter die Beinschalen und holte einen Gurt hervor. Mit diesen arretierte er die Beine des Boys. Dieser wurde immer nervöser und bekam Panik, als der Arzt ihm auch noch die Arme auf der Ablage festzurrte.
„Es ist nur zur Sicherheit“ sagte der Arzt.
Nach diesen Worten griff er unter den Rolltisch und holte zwei Handschuhe hervor. Demonstrativ zog er diese vor den Augen des Teenies über.
Er setzte sich zwischen die gespreizten Beine und fasste dem Jungen an die unbehaarten Boyeier und jonglierte sie in seiner Hand. Moritz war dem Arzt nun hilflos ausgeliefert.
Der Arzt drückte den Hodensack zusammen und sah, wie der Boy zusammenzuckte.
Er ließ jedes Ei durch seine Finger gleiten und tastete somit die Hodensäcke nach Veränderungen ab. Danach widmete er sich dem bildhübschen Penis. Er sah wunderbar aus und lag auf dem Bauch von Moritz. Ich würde ihn auf 13 cm schätzen, im erigierten Zustand vorhin waren es sicherlich um die 15 cm, was für sein Alter von 16 Jahren schon ganz vorzeigbar ist. Der kleine, aber lange Hodensack zuckte, als der Doc den Schwanz berührte. Er zog die Vorhaut nach hinten und zum Vorschein kam eine dicke, tiefrosafarbene Eichel, die aus der Vorhaut förmlich herausquellte.
Er drückte diese auseinander um in den Pissschlitz schauen zu können.
Hier schien alles in Ordnung, dennoch wollte sich der Arzt der Harnröhre nun näher widmen und holte aus einem der Schränke einen Schlauch und eine kleine Packung, die aussah wie der Füllkörper einer Spritze. Moritz hatte so etwas noch nie zuvor gesehen und fragte den Arzt um was es sich handeln würde. Dieser meinte daraufhin, dass er ihm nun einen Katheter setzen würde. Moritz erschrak und rüttelte an den Befestigungen. Doch nichts half, da musste er jetzt wohl durch. Doch bevor es losgehen sollte, holte der Arzt noch eine Spritze aus der Schublade und zog diese auf. Er machte das grelle Halogenlicht an und stellte es auf den Intimbereich des Teenagers. Er prüfte noch einmal die Spritze und setzte diese dann an der Peniswurzel an. Moritz fing an zu schreien, als die Nadel in den Penis fuhr, die Schmerzen waren für ihn kaum auszuhalten.
„Damit ich den Katheter besser einführen kann!“ erklärte der Doc dem aufgebrachten Tennie.
Er setzte sich zurück auf seinen Hocker und öffnete die Packung mit dem Spritzenkörper. Darin war eine gelartige, durchsichtige Flüssigkeit. Der Arzt setzte den Spritzenkörper am Pissschlitz an und drückte die Flüssigkeit hinein. Es handelte sich nur um ganz normales Gleitgel, um den Katheter besser durch die Harnröhre zu bekommen. Moritz zuckte ein wenig, da das Gel zum einen kalt war und zum anderen tierisch in der Harnröhre brannte. Der Arzt griff nach dem Schlauch und positioniere diesen vor dem Eingang der Harnröhre.
Ein gekonnter Griff und der Anfang des Katheters verschwand im Inneren des Penis. Unter dem verzerrten Gesicht des Teenies schob der Arzt den Katheter bis zum Anschlag hinein.
Moritz lief der Schweiß am Körper herunter und wurde anscheinend immer erregter. Der Schlauch stimulierte den förmlich von Innen.
Er fixierte den Ballonkatheter und öffnete das Ventil. Der Urin des Jungen lief nun in einen speziellen Urinbehälter, der unter den Stuhl installiert war.
Nun befasste sich der Arzt mit dem Loch des Jungen, was er durch die Lage des Teens perfekt einsehen konnte. Dünne blonde Haare zierten den Rosetteneingang, der in wenigen Minuten entjungfert werden sollte.
Der Doc griff auf den Tisch und holte ein rundliches Instrument hervor. Er erklärte Moritz kurz, dass er das Anoskop nun anal einführen würde.
Der Arzt nahm ein wenig Gleitgel und verschmierte dies auf dem metallischen Instrument.
Dann drückte er es sanft gegen die Pforte des haarlosen Boylochs. Mit Druck schob der das Anuskop ohne aufzuhören in einem Schwung rein. Moritz schrie erneut auf, zu den Schweißperlen im Gesicht gesellten sich Tränen. „Das ist ja wie beim Kacken! Bitte nehmen Sie das raus. Das tut weh und fühlt sich ekelig an!“ wimmerte Moritz. Vollkommen unbeeindruckt davon führte der Arzt seine Untersuchung weiter. Er öffnete das Anoskop und stellte es auf die weiteste Stufe, um den Boyarsch an das Instrument zu gewöhnen. Es tat Moritz höllisch weh, ihm liefen immer mehr Tränen die Wangen herunter. „Bleib ruhig Moritz, das wird gleich besser!“ unter diesen Worten schaute der Arzt in den Darm des Jungen. Dessen Schwanz stand wie eine Eins vom Körper ab. Nachdem der Arzt seine anale Inspektion beendet hatte wischte er über die verschwitzte Stirn den Tennies. „So, du hast es geschafft“ meinte der Arzt zu Moritz. Dieser konnte das ganze noch nicht realisieren und weinte weiter. Der Doc zog den Katheter aus der Harnröhre und nahm ihm das Anuskop ab. Al letztes löste die Gurte und Moritz kletterte von dem „Horrorstuhl“ und fasste sich an seine Rosette. Diese brannte und schmerzte unaufhörlich. Der Doc sagt nur zu ihm, dass dies in zwei Tagen wieder weg seinen sollte. Er solle sich anziehen.
Moritz verließ den Raum, der Arzt zog sich seine weißen Handschuhe aus. Der Junge zog seinen Schwimmanzug an, der mittlerweile trocken war und streifte den Trainingsanzug über. Die geilen Schuhe verschloss er und kam hinter dem Vorhang hervor. Er verabschiedete sich von dem Arzt und wischte ich die letzten Tränen aus dem Gesicht. Moritz schaute auf den Zettel, den ihm der Arzt gab. „Nächste Untersuchung – Mai 2007“. Moritz verließ die Praxis. Vor der Tür wartete sein Freund Basti, der bereits Mitglied im Profiteam ist. „Ui, du siehst aber schlimm aus“ meinte Basti und sah Moritz verweinte Augen „aber glaub mir, bei mir war es nicht anders, die nächste Untersuchung tut dann nur noch halb so weh“ Moritz schaute Basti an und wusste nicht ob er weinen oder lachen sollte. „Jetzt bist du fürs Profiteam gerüstet“ rief Basti. Der Boy stand regungslos im Flur und wollte im Erdboden versinken. Erst als Basti ihn erneut ansprach kam Moritz wieder zu sich. Etwas humpelnd und total fertig verließ Moritz mit Basti das Praxishaus....
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Categories: BDSMGay Male
Posted by youngandhot
3 years ago    Views: 3,229
Comments (5)
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1 month ago
Mal eine andere Art von Story
2 years ago
wie man den boy beschreibt würdich gerne haben *___*
3 years ago
tolle geschichte, da hätt ich gern mehr von
3 years ago
nich schlecht aber auchnich der hammer
geht des weiter?
3 years ago
Na ich hoffe mal das dies nur der anfang der Story ist.