Vera und die Drachen Teil22

Teil 22
Vera – Vier Frauen und kein geeigneter Schwanz in Sicht


Und was machen wir jetzt mit dem halben Tag? < Katharina blickt fragend in die Runde.
Sylvia macht den Vorschlag, heute eine Ortsbesichtigung zu machen. Schnell sind die Frauen für die Außenwelt passend gekleidet, nun ja, ein wenig sehr offenherzig sind sie schon, so fern der Heimat . . . . .
Katharina hat sich einen sehr kurzen Faltenrock angezogen, in einem kräftigen Gelb. Dazu passende Söckchen und schwarze Riemchensandalen. Die Mädchen ihre engen Jeans, die ihre prallen Rundungen besonders betonen, aber die die Sommeroberteile im Partnerlook waren rattenscharf, Schulterfrei, vorne bis zum Hals geschlossen, Rückenfrei, unter dem Busen noch elastisch gerafft wie ein kurzes Hemdchen, bauchnabelfrei. Kein BH schränkt die Beweglichkeit der jungen Titten ein. Sylvia trägt ein kurzes Kleid mit einer offenen Schnürung an beiden Seiten, die viel Haut zeigt. Ihr Busen wird dekorativ angehoben und nur sparsam bedeckt. Wie die Mädchen trägt sie einfache Turnschuhe.
Nur mit Handtaschen ausgerüstet besteigen sie der kleinen Geländewagen und Sylvia fährt sie zielsicher die kurvige Strasse – na ja, befestigter Weg – hinunter.
Am Ortseingang ist ein großer Parkplatz, der Ort selbst ist mehr eine große Fußgängerzone. Der ursprüngliche, dörfliche Charakter ist verloren gegangen. Alles ist auf Tourismus ausgerichtet. Wer hier Folklore sucht bekommt nur eine Inszenierung für zahlende Gäste.
> Das ist ein kleines Bergdorf in den Alpen? < fragt Petra etwas enttäuscht.
- > Ja Petra, im Sommer ist es noch übersichtlich, aber im Winter steppt hier der Bär, dann findest du hier keinen Einheimischen mehr, die haben sich an den Fremdenverkehr verkauft! <
Vera scheint etwas enttäuscht zu sein. Sylvia gibt ihr einen Kuss, >ich zeig euch morgen das echte Tirol, nicht so eine Filmkulisse. <
Katharina ist schon abgelenkt von den vielen Angeboten der Geschäfte.
Sylvia zieht sie aber zuerst in ein Sportgeschäft.
> Was wir brauchen ist geeignete Kleidung, festes Schuhzeug, leichte Oberbekleidung die uns trotzdem wärmt und Rucksäcke! <
> Rucksäcke? <
Vera und Petra gucken etwas entsetzt.
> Ja, morgen wollen wir auf einen kleinen Berghof, wo noch ursprünglich gelebt wird und wir eine zünftige Mahlzeit bekommen. <
Vera sieht Sylvia fragend an > aber hier gibt es doch auch Kühe, die haben uns heute Morgen sogar geweckt! <
> Alles Fassade für die Urlauber, die Kühe gehen hier ihrem „Job“ nach und stehen abends wieder im Stall, werden mit modernen Maschinen gemolken. die Bauern sind hier meistens billige Arbeitskräfte aus Italien. <
Die Frauen aus dem fernen Hamburg lassen sich von dem jungen Mädchen beraten. Trotzdem dauert es fast eine Stunde, bis sie mit einer geeigneten Ausrüstung das Geschäft wieder verlassen. Schnell verstauen sie alles im Wagen und gehen zurück, dass tun, was besonders den Mädchen am Herzen liegt, in einer Boutique stöbern!
Auch Katharina und Sylvia lassen sich anstecken und so wechselt nach einer weiteren Stunde traumhaft sündige Klamotten für ein gepflegtes Aprés-Ski, Alexander wird sich freuen!
Schwer bepackt betreten sie eine Gaststätte. > Hier können wir was typisches für Touristen essen! < klärt sie Sylvia auf.
Petra liest vor: > Pommes, Wiener Schnitzel, Bockwurst mit Kartoffelsalat, Hamburger, Currywurst mit Pommes, Gulaschsuppe . . . . <
>Also dafür brauch ich nicht in Urlaub fahren! < mault Vera, > das bekomme ich auch auf dem Hauptbahnhof in Hamburg. <
Katharina lacht . . . > Döner fehlt noch! <
Die Bedienung kommt, spricht sie in einem angelernten Deutsch an. Sie strahlt, als sie gleich die Wünsche auf Italienisch vorgetragen bekommt, immerhin spricht Sylvia diese Sprache fließend, Petra und Vera im Ansatz, mehr ein Misch aus Spanisch und Italienisch.
Der Gastraum ist noch relativ leer, so bekommen die Frauen das, was nicht auf der Speisekarte steht: eine Pfanne mit einer Südtiroler Spezialität aus frischen Waldpilzen, handgearbeiteten Kartoffelnudeln und Ziegenfleisch. Dazu hauchdünnen Schinken, sehr würzigen Käse und ein Brot, das nicht aus der Fabrik kommt.
Rita, so heißt die junge Bedienung, arbeitet mit ihrem Bruder hier, um Geld für Familie in der Nähe der Poebene zu verdienen. Ihre Eltern betreiben einem kleinen Bauernhof, der aber durch die Grundwassersenkung kaum noch Gewinn abwirft. Ihr Bruder Silvio arbeitet als Koch, er kommt später auch an den Tisch. Er kommt später auch an den Tisch, er hat Feierabend.
Er spricht inzwischen gut Deutsch, hat seine jüngere Schwester nachgeholt, er hat Koch gelernt, würde hier gerne weg.
Schnell freundet man sich an, besonders Silvia hat ein Auge auf den kräftig gebauten freundlichen Mann geworfen.
Die Gaststätte füllt sich langsam, man verabredet sich für den nächsten Abend. – Aber wie ein Essen bezahlen, dass nicht auf der Karte steht?
Rita kommt mit einem Kassenbon zurück, 2x Hamburger, 2x Schnitzel mit Pommes, 4x Cola.
46 € - im Vergleich zum Hamburger Hauptbahnhof doch recht stolze Preise. Katharina gibt Rita 50 € und die Anschrift der Ferienhütte und ihre Handynummer, Sylvia gibt Silvio ihre Handynummer, mit einem Blick, der seinen Blutdruck steigen lässt.
Man verabschiedet sich wie alte Freunde, packt die Schätze in den Wagen und zurück zur Hütte. Es ist noch hell und warm, Katharina und Sylvia gehen zum Kiosk und holen schon das Frühstück.
Die Freundinnen haben es sich schon bequem gemacht und ihre Notebooks hochgefahren, es sind Ferien, wenige sind schon online.
Wie üblich werden die Schrott-Mails gleich gelöscht, Petra hat Glück, Oliver fragt, wann sie online ist, er will um 21 Uhr online sein.
Vera hat Post von Bernd, er hat sich in Eritrea regelrecht verliebt, eine junge Krankenschwester aus dem Sanitätsbereich, erst 23, etwas mollig aber – wie er schreibt – eine Rakete beim Sex!
Sie hören, wie Veras Mutter mit Sylvia zurück kommen, aber dann ist wieder Ruhe.
Petra hatte ihre neue Digitalkamera ausprobiert, jetzt schiebt sie die Karte in ihren Rechner und ist begeistert, sogar die Innenaufnahmen ohne Blitzlicht sind etwas geworden. Interessiert sieht Vera auf ihren Monitor.
> Kannst du mir die Fotos von Silvio schicken? <
Petra grinst, > du magst ihn wohl? <
> Quatsch . . . . und wenn doch? Wir haben doch sowieso Männermangel, Für dich kommt Oliver, Mom hat Alexander, Sylvia hat bestimmt auch jemanden . . . . <
> Ok, überredet, sind gleich da! – Aber denk dran, Sylvia hat ihm schon ihre Handy-Nummer zugesteckt . . . . . <
> Was denkst du, ich will doch keinen festen Freund, aber du musst zugeben, er sieht sehr appetitlich aus . . . . . .
Bei Vera meldet sich eine Messieinladung. Es ist ihr Vater.
>Na Töchterchen, was macht ihr gerade? <
>Hi Dad, Mom macht gerade mit Silvia . . . äh Pläne für morgen, Petra begutachtet ihre ersten Bilder aus Tirol und ich langweile mich.
>Schade, hier im Hotel gibt es kein DSL, ich bin über Telefonmodem online. Morgen besichtige ich mein neues Haus in Norwegen und am Nachmittag geht es mit dem Hubschrauber auf eine Bohrinsel. Am Freitag hoffe ich in Zürich auf dem Flughafen anzukommen, wir treffen uns dann gleich bei Vittorio im Tempel, Benjamin holt mich ab, es ist alles schon geregelt. <
Dad, bringst du mir was mit? Etwas, womit ich Norwegisch lernen kann, Bücher über das Land und so?<
> Alles klar, so wie ich dich kenne sprichst du im nächsten Jahr perfekt die Landessprache? <
> Danke, du bist der beste Vater der Welt, ich freu mich schon! <
> Ich mich auch mein Schatz, ich hab euch alle lieb! <
- Na ja, noch die üblichen Bussi’s und weg ist er.
> Geil! Vielleicht machen wir in den nächsten Sommerferien Urlaub im Land der Wikinger? < - Petra strahlt.
> Möglich Petra, aber denk dran, die Bevölkerungsdichte in Norwegen ist sehr niedrig, also auch wenig potentielle Männer! <
Du meinst „potente“ Männer? – Na hör mal, so eine Mittsommernacht soll nicht nur in Schweden geil sein! <
Katharina hat in der Zwischenzeit mit Sylvia die Rucksäcke gepackt, vier kleine Picknickrucksäcke, mit einer Wetterjacke für jede, zwei Getränkeflaschen und Campingbesteck. Die leeren Futterboxen stehen in der Küche, werden morgen früh gefüllt.
Jetzt probieren sie die geilen Outfits für das erotische Apprés-Ski aus. Die Mädchen kommen neugierig die Treppe runter, > Dad hat sich gemeldet, er kommt erst am Freitag, wir sollen uns gleich in der Schweiz treffen. <
Sylvia und Katharina sehen verdammt scharf aus, knallenge schwarze Hosen aus einem lederähnlichen Material, die Oberteile dagegen sehr locker und „offen“. Gestrickte Kleider mit einem V-Ausschnitt zum durchknöpfen bis zum Schritt, darunter ein Seidentop, das mehr durchscheinen lässt als es zu verbergen. Deutlich zeichnen sich die Konturen der Pircingringe durch den Stoff ab.
> Toll, wenn wir und auch noch in solche Fummel werfen, dann haben wir heute Abend garantiert die Männerwelt hier auf unserer Seite < freut sich Petra.
> Nicht heute! < kommentiert Katharina knapp, > morgen wollen wir früh los, das hier ist zur Begrüßung, wenn hier unsere Männer einziehen! <
> Genau, ich werde mal die Sauna hochfahren, dann können wir vor dem Vesper noch schwitzen. < Sylvia geht mit dem Fummel in Richtung Sauna, barfuss.
> Genau, was für Schuhe trägt man beim Aprrés-Ski im Sommer? < - Katharina schaut die Mädchen fragend an. Schulterzucken. > Sicher keine Highheals! < bemerkt Vera, > ich will ja zum ersten mal auch Alkohol trinken! <
Katharina sagt nichts, ihre Tochter ist noch 15, aber was den Sex angeht sind die Mädchen jetzt schon weiter als sie mit 36 Jahren!
Katharina zieht sich in ihr Zimmer zurück, die Mädchen helfen Sylvia in der Küche, ein zünftigen Abendbrot vorbereiten.
Petra und Vera gehen schon mal vor zum Schwitzen, Katharina muß geholt werden.
>Was hat den so lange gedauert? < - Vera und Petra liegen schon auf der 2. Bank, noch perlt der Schweiß über die jungen nackten Körper, was die Stimmung in dem heißen Raum gleich knistern lässt.
Sylvia setzt sich gleich auf die untere Bank, vor Petra. Die kleinen Tropfen die über ihren Venushügel rollen und in ihrer Spalte verschwinden, um dann wieder am Dam ans Tageslicht zu quellen.
Erst streicht sie über den verschwitzten bauch, rückt höher zu Petras Brüsten. Genüsslich leckt sie die salzige Haut um ihre Nippel, um ihre Brustringe und gleichzeitig bewegt sich die Hand in Richtung Schritt, erst leicht über den Schamhügel mit den ersten Umrissen des Drachentatoos, dann aber schnell in die sehr nasse Spalte. Petra dreht sich zu ihr, ihre Lippen bewegen sich aufeinander zu und die Zungen beginnen ein sehr erregendes Spiel. Sylvias Finger tauchen in einer gleichmäßigen Fickbewegung immer wieder tief in die Vagina um auf dem Rückweg kräftig gegen die Scheidenwand, die vielen Reize verursachen ein rhythmisches Zucken der Scheidenmuskeln, Petra ist ohne lange Vorlaufzeit so geil, das sich ein Orgasmus über ihren Unterleib ergießt. Ihr Becken hebt sich von den gehobelten Latten der Bank, Petra will schreien, aber aus ihrem weit aufgerissenen Mund kommt nur ein ersticktes Aaaaaaaah!
Vera und Katharina haben erst zugesehen, aber jetzt hat sich Vera auch breitbeinig vor ihrer Mutter präsentiert und geniest die Liebkosungen der Zunge ihrer Mutter an ihrem Kitzler. Neben ihr liegt ihre Freundin Petra, erschöpft mit einem zufriedenen Lächeln. Sylvia wendet sich den Beiden zu, setzt sich neben Vera und streichelt ihre prallen Titten und küsst sie auch leidenschaftlich. Petra hat es inzwischen vorgezogen, auf die untere Bank zu wechseln. So kann sie sich zwischen Sylvias Schenkel setzen, ein Bein auf der 1. das andere auf der 2. Bank. Silvia geniest es, wie Petra über ihre Klito leckt und gleichzeitig mit den Fingern ihren Mösensaft aus ihrer Vagina streichelt.
Katharina hat sich inzwischen die Beine ihrer Tochter auf die Schultern gelegt und dringt mit ihrer Zunge immer tiefer in die triefende Fotze ihrer Tochter ein, die das Wohlgefühl laut herausstöhnt!
Sylvia kann sich nicht länger um Vera bemühen, die Geilheit überkommt sie, ihr Körper straft sich und der erste Vorbote eines Orgasmus zieht ihren Schambereich zusammen. Ehe Petra reagieren kann spritzt es auf ihre Zunge und Sylvia schreit laut auf und schließt ihre Schenkel, Petras Kopf ist wie in einem Schraubstock gefangen.
Außer Katharina sind alle erschöpft und glücklich, enttäuscht lässt sie nach und setzt sich wieder aufrecht hin.
Essen? <
Irgendwie ist das Saunen nicht optimal abgelaufen? Vera und Petra machen sich fertig zum duschen, Sylvia kuschelt sich an Katharina - > Sei doch nicht so ungeduldig, wir haben noch eine ganze Nacht zum „üben“! <
Die Zwei verlassen auch die Sauna, Sylvia schaltet den Saunaofen noch aus.
Am Küchentisch kommt das Gespräch auf die Tagesbekanntschaft.
> Die Rita war doch richtig süß? < Katharina fängt an zu schwärmen.
> Aber ihren Bruder würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen! < schwärmt Sylvia, - > ich auch nicht! < legt Vera nach.
Kurzes Schweigen – alle müssen herzhaft lachen.
Die Vier leben nicht schlecht, rustikales Bauernbrot, Schinken, Wurst und Käse vom Stück. Für die Mädchen ungewohnt: statt Cola gibt es heißen Tee!
Gesprächsthema bleiben Rita und ihr Bruder, immerhin hatte man sich ja für morgen Abend verabredet?
> Es sind aber keine Drachen < bemerkt Petra, > da können wir nicht so einfach drüber her fallen. <
Die anderen grinsen - > es muss ja nicht immer gleich eine Orgie sein, aber vielleicht wird ja was nettes draus? < - schlichtet Vera ab.
Jedenfalls wird es kühler und so stellen sie nur noch die Lebensmittel weg und gehen früh ins Bett. Petra hatte Oliver ganz vergessen, sie war gerade mit Vera unter der Decke als sich ihr Notebook meldet. Beide verlassen sofort das noch kühle Bett und Petra nimmt die C2C Einladung an. Oliver sitzt schon erwartungsvoll vor seiner Webcam, hat aber ein T-Shirt an.
> Was ist los mein Schatz, du frierst dach wohl nicht? < Petra ist wieder hell wach.
> Es ist Arschkalt hier, Regen seit zwei Tagen! <
> Petra lässt sich in ihrem Stuhl zurück gleiten und präsentiert Oliver ihre
glatte Scham mit den zwei glänzenden Ringen. Vera massiert ihr von hinten die Brüste und sieht erregt auf den Monitor, wie der frierende Junge reagiert.
> Na, wird dir jetzt nicht wärmer? < - Petra zieht ihre Schamlippen weiter auseinander, Oliver kann ihr feuchtes Lustloch deutlich sehen. Ohne Zögernd steht er auf und streift sich das Shirt über den Kopf. Heute trägt er keine Unterwäsche seiner Mutter, aber der Anblick von Petra und Vera richten seinen schon steifen Schwanz noch zusätzlich auf. Petra schiebt ihre Finger in ihre Spalte, erst tief in ihre nasse Fotze dann reibt sie den Schleim über ihre Klito und masturbiert vor seinen Augen. Auch Oliver legt seine Finger um seinen Schaft und schiebt die Vorhaut erst vorsichtig vor und zurück, fängt an leise zu stöhnen. Vera hat inzwischen auch einen fuß auf Petras Stuhl gestellt und Oliver kann sehen, wie auch sie heftig am masturbieren ist. Olivers angestaute Geilheit ist ansteckend, die Mädchen sind schnell an dem Punkt für einen Orgasmus angekommen, warten erregt auf den Augenblick, wenn der helle Strahl Sperma aus der prallen Eichel spritzt. Petra und Vera stöhnen immer heftiger und auch Oliver hält sich nicht mehr zurück. Aus alter Erfahrung steht seine Tastatur neben dem Monitor, so kann sein Ejakulat schadlos in Richtung Cam spritzen, der Auslöser für die Freundinnen sich auch hemmungslos dem Orgasmus zu ergeben.
Erschöpft liegt Oliver wieder in seinem Bürostuhl, versucht seinem Schwanz die letzten Tropfen auszumelken, die er genüsslich über seinen Bauch verreibt. Auch Vera hat ihren Stuhl neben Petras gezogen und spielt noch in ihrer Spalte. die Brustnippel der Mädchen sind auf maximale Größe angeschwollen, ob von der Kühle oder vor Erregung?.
> Petra, wann kommt ihr? Ich will so schnell wie möglich hier weg, es ist stinklangweilig und dieser Dauerregen fördert das noch! <
> Warte ab Oliver, < mischt sich Vera ein, > unter Umständen schon diese Woche. Bei uns hat sich auch alles verschoben, evtl. musst du dann einen Tag in der Schweiz übernachten. <
> In der Schweiz? – ich denke ihr seid in Tirol? <
Petra schickt ihm einen Kussmund, > vertrau uns, es wird alles klappen, und wenn du möchtest, dann trage ich extra für dich auch ein Höschen mein Schatz! <
Vera muss lachen, bei der Ankündigung von Petras getragener Unterwäsche richtet sich Olivers Schwanz schon wieder auf.
> Jetzt ist aber genug! < lacht Petra, heb dir das für später auf, dann brauchst du viel Kraft! <
> Stimmt genau! – Petra ist ja nicht alleine in Tirol . . . . . < Vera grinst ganz frech in die Cam.
Die Verabschiedung geht dank der kühlen Luft recht schnell, die Mädchen verschwinden wieder im Bett und kuscheln sich aneinander bis sie eingeschlafen sind.

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Categories: Group SexTaboo
Posted by xxl3uwe
3 years ago    Views: 378
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