Vera und die Drachen Teil16

Teil 16
Vera – Moni-Kabeljau-Oma-Opa


> Fassen wir mal zusammen, Das wird ein absoluter Fickurlaub? < Vera sieht in die kleine Runde, ihre Mutter nickt zustimmend, Petra lächelt verklärt.
> Dein Dad hat wirklich ein mächtiges Gerät, wenn ich mir vorstelle, wie er das Teil in meine kleine Fotze schiebt, mir wird ganz anders . . . . <
Katharine nimmt Veras Freundin an ihre Seite, > Keine Angst, das wird schon passen, bei mir ist das Loch immer noch schön eng! Immerhin ist er da bis zu 5 mal am Tag drin gewesen! <
Petras Notebook meldet sich.
Es ist Oliver. Schnell ist Petra mit ihm über Cam verbunden und Katharine sieht ihn zum ersten mal nackt auf dem Monitor.
Der arme Junge erschrickt, außer Petra sieht er im Hintergrund Vera und ihre Mutter. Olver hat sich einen BH seiner Mutter angelegt und trägt das passende Höschen dazu.
Petra lacht >ach Oliver, das ist doch ok so, wenn es dir gefällt! Wir haben ganz andere Probleme, du weist doch, wir fliegen nächstes Wochenende nach Österreich.<
> Ja, ich weiß <
Inzwischen haben sich vera und Katharina neben Petra in Position gebracht.
> Hast du in den Ferien was vor? < - Katharina sieht auf die Ausbeulung in dem Damenslip.
> Nein, meine Eltern sparen jeden Cent, sie wollen wieder zurück in den Norden, Bayern gefällt ihnen auch nicht!<
Vera drängelt sich vor, >hast du nicht Lust, drei Wochen Urlaub in Tirol zu machen?<
Oliver grübelt noch . . . . .
> Ach ja, das ist Katharina, meine Mutter!<
> Ich glaube, meine Eltern hätten nichts dagegen, aber wie soll ich da hin kommen?<
> Hallo Oliver, das lass mal unsere Sorge sein, die Mädchen können dich ja abholen, mit Fahrer, dann wird alles schon irgendwie klappen?<
> Ok, ich werde fragen, aber wenn ich umsonst Urlaub machen kann, dann werden die sicher nicht meckern!<
> Du bist ein süßer Junge, zeigst du mir dein Werkzeug?<
Katharina sieht lüstern auf Petras Monitor.
Oliver steht auf und zieht den Slip seiner Mutter etwas herunter. Sein steifes Glied fällt vor und Katharina ist mehr als zufrieden.
> Ich hoffe doch sehr, dass du keine Abneigung gegen ältere Frauen hast?<
> Warum sollte ich? wenn Petra es erlaubt? <
Petra streichelt Katharines Venushügel und ihre Spalte . . . .
> Warum sollte ich? <
Oliver hat inzwischen seine Hand um sein Glied gelegt und onaniert vor den drei Frauen, im Gegenzug streicheln sich die Drei gegenseitig und zeigen dem Jungen ungeniert ihre Lustzonen.
Oliver braucht trotzdem ein paar Minuten, bevor ihn ein mächtiger Sperma-Schuss die Erlösung beschert.
Vera und Katharina ziehen sich zurück, um sich auch die nötige Befriedigung zu verschaffen, Petra tauscht mit Oliver alle nötigen Daten aus, wie Zeitpunkt, Adressen und was sonst für ein solides Treffen nötig ist.
Es dauert nicht lange, und die Müdigkeit überkommt die Frauen, nach einer Katzenwäsche beschließen sie, das große Bett von Katharine zu füllen, glücklich schlafen Alle ein, Katharina in der Mitte, die Mädchen dicht an sie gekuschelt.
Am nächsten Morgen ist es Katharina, die wach ist und sich aus den zärtlichen Umarmungen befreit, um Frühstück zu machen. Bewusst lässt die alle Türen offen und der Duft von frischem Kaffee und Spiegeleiern weckt die Mädchen.
> Kommt Kinder, wir haben viel zu tun! <
> Ooooch Mom, es sind doch Ferien! <
Mütter können manchmal wirklich gemein sein . . . . die Mädchen verschwinden ins Bad und erst die Dusche weckt sie wirklich.
> Wollte Moni heute nicht kommen? < - Vera unterbricht das Schweigen.
> Ja, so gegen 10 Uhr < bestätigt Petra.
Das Frühstück ist wieder mal ein schöner Tagesbeginn, Um 9:30 Uhr sitzen Die Mädchen schon wieder am PC, Katharina räumt die Küche frei.
Ein Motorrad fährt auf den Hof, es ist Moni, aber sie kommt nicht rein sondern geht zum Haus von Veras Großeltern.
Katharina hat es bemerkt, sieht sie noch in dem Haus verschwinden.
- Sicher will sie mit ihnen das Treffen am Mittwoch besprechen? Während Katharina noch grübelt, kommt Petra runter.
> Bitte Katharina, wir brauchen deine Hilfe! <
Katharine macht sich sofort auf den Weg und folgt Petra nach oben - >Was ist los? <
>Überraschung!< - Vera liegt halb vor ihrem PC, die Schenkel weit gespreizt und masturbiert heftig zwischen ihren beringten Schamlippen.
> Komm Mom, es ist Dad! <
Katharina sieht auf Veras Monitor ihren Mann, der seiner Tochter bei der Selbstbefriedigung zusieht und dabei seinen großen Schwanz verwöhnt.
> Guten Morgen mein Schatz, du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mich etwas mit unserer Tochter befriedige? <
> Warum sollte ich? – Ich hab mich doch auch schon mit ihr und Petra verwöhnt! < Alexander sieht, wie Katharina an Veras jungen prallen Brüsten spielt. Petra hält sich auch nicht länger zurück und kuschelt ihrerseits an Katharinas nacktem Körper, schiebt ihr die schlanken Finger zwischen die Schenkel und ihre Schalte zu verwöhnen.
Das ist zuviel für Veras Vater, aus seiner dicken Eichel ergießt sich ein mächtiger Schwall Samensahne in Richtung Monitor, ein Tropfen trifft seine Cam, das Bild wird plötzlich verschleiert.
> Moment ihr Lieben <, schnell wischt Alexander seinen Lusterguss aus dem Objektiv und von seiner Tastatur.
Vera masturbiert immer noch, sieht dabei Ihrer Freundin zu, die sich prächtig mit ihrer Mutter vergnügt.
> Mensch Kinder, das war heftig, gleich drei superheiße Frauen, dass ist sogar für mich zu viel <
Vera steigert sich langsam auch einem Orgasmus entgegen, der Anblick, wie ihr Vater aus seinem Schwanz die letzten Tropfen melkt, das Stöhnen ihrer Mutter und das Schmatzen von Petra, die in ihrer Fotze leckt.
>Hallo! – Ist Niemand zuhause? <
Vera überkommt gerade ein Orgasmus, Petra löst sich von Katharinas Fickspalte.
>Wir sind hier oben, in Veras Reich < ruft Katharina zurück.
Moni kommt die Treppe hoch - > Ich bin nicht alleine <
Die Lehrerin der Mädchen betritt das Zimmer, gefolgt von Felix und Svenja, Veras Großeltern.
Die Szene erstaunt die Beiden nicht, im Gegenteil, die Alten lächeln verständnisvoll und legen ihrerseits ihre Kleidung ab, - na ja, bekleidet sind sie nur mit langen Morgenmänteln, im Partnerlook, aus Seide mit aufwendigen Stickereien mit fernöstlichen Motiven.
Opa Felix ist trotz seiner 64 Jahre noch sehr sportlich und schlank, sein Intimbereich glatt rasiert und sein Schwanz ist beachtlich lang, auch ohne Erektion.
Oma Svenja, vier Jahre jünger, sieht man ihr Alter nicht an, auch sie hat einen Straffen Körper, zugegeben, die Brüste hängen schon etwas weit herunter, dafür hat sie gewaltig große Nippel, durch die je ein Steigbügel gestochen ist.
Moni ist noch in ihrer vollen Ledermontur, Petra macht sich gleich nützlich und hilft ihr, aus der Lederrüstung zu kommen.
Vera bewundert ihre Oma, spielt an ihren Steigbügelchen und lässt sich bereitwillig von der älteren Frau küssen, Katharina hat ihren Schwiegervater immer bewundert, aber jetzt erregt sein Anblick sie sofort, Alexander hat viel von ihm.
> Und was ist mit mir? < - Alexanders Stimme klingt unsicher aus den PC-Lautsprechern.
Oma Svenja geht zu Veras Platz und setzt sich nackt vor die Cam.
> Na Alex, bei dir scheint es ja auch schon sehr heiß zu sein? <
> Hi Mutti, erst nachdem ich diese drei geilen Märchenfeen gesehen habe, und jetzt auch noch meine geliebte Mutti, du siehst ja, klein Alex will schon wieder! <
Svenja muss lachen, > kommst du nach dem Tirolurlaub noch in Hamburg vorbei? <
>Ja, aber dann ist für mich der Urlaub vorbei, ich muss in der Filiale in Hamburg noch Verwaltungsdinge klären und werde zwischenzeitlich kurz nach London und Paris fliegen, um vor den Investoren Vorträge über unsere Erfolge zu halten. <
Oma Svenja dreht sich um, Katharina kniet vor Felix und verwöhnt sein langes steifes Glied. Svenja lacht >Das gefällt dem geilen Sack! Wenn er gut drauf ist, kann er wie ein Zuchtbulle, alles ohne Viagra! <
Alexander meldet sich zurück. > Hast du immer noch so viele Ringe? <
Svenja dreht sich vor die Cam und spreizt ihre Schenkel, zeigt stolz ihre beringten Schamlippen. > Acht in jedem Lappen und einen Steg an meiner Klito! <
> Ich freu mich schon Mutti, hier ist in Sachen Sex absolut nichts los, obwohl die Geschäfte hier die geilsten Sachen anbieten. Dir würde sicher so ein Bauchtanzgürtel stehen, für den Fall, dass Vati zu müde ist < Sein Lachen schalt aus den Lautsprechern.
> Ich werde mich jetzt ins Bett zurück ziehen, morgen muss ich wieder ins Feld, das bedeutet im Zelt wohnen, danach fliege ich gleich nach Wien zurück und hoffe rechtzeitig auf der Hütte zu sein. Für die Zeit auf der Hütte haben wir einen Drachen-Soldaten von Vito zugewiesen bekommen, der ortskundig ist.
Überhaupt, was machen meine Frauen? <
Svenja dreht sich um, dreht die Cam Richtung Bett. Vera lässt sich gerade von ihrem Opa die Fotze auslecken, Petra leckt ihrer Lehrerin die Muschi.
> Katharina muss unten sein, wir wollen noch frühstücken <
Alexander verabschiedet sich und das Cam-Fenster schließt sich.
Svenja geht nach unten, nicht ohne vorher ihrem Gatten die flache Hand auf dein Po zu klatschen. > Denk’ dran du geiler Bock, die Mädchen müssen bis Mittwoch noch Jungfrauen bleiben! <
Katharina hat inzwischen schon den Küchentisch ausgezogen und für sechs Personen gedeckt. Svenja schenkt sich auch noch einen Becher Kaffee ein > Machst du Brötchen? <
- > Die müssen gleich in den Backofen, der heizt schon! <
> Denk an Felix, der isst am liebsten Ei zum Frühstück. <
> Ich weiß Mom, genau wie Alexander! <
Svenja streicht über die beringten Nippel ihrer Schwiegertochter . . . . > Das wird deinen Mann sehr freuen, er mag intime Schmuckstücke! <
> Hat er deine mitgebracht? <
>Ja, Felix sticht die Löcher dafür – wäre auch traurig, wenn er das als Chirunrg nicht könnte. <
die Frauen lachen, die Anzeige am Herd erlischt, die Brötchen können in den Ofen.
> Es wird Zeit, dass die Anderen auch kommen, ich ruf sie mal <
Svenja geht zur Treppe, um zum Frühstück zu rufen.
Katharina hat inzwischen die große Pfanne auf den Herd gestellt und schlägt schnell ein Dutzend Eier auf. Auf kleiner Hitze lässt sie die Spiegeleier brutzeln, schnell noch Pfeffer auf das Weiße gemahlen, Salz kommt auf die Dotter.
> So spät erst frühstücken? < - > Ach mom, es sind Ferien, die Mädchen stehen sonst immer schon um Sechs auf! <
> Du hast ja Recht, Felix hat sich früher auch immer so früh aus dem Bett gequält, dass tut er immer noch, aber anstatt zur Arbeit zu fahren ist er morgens sehr zärtlich und seit dem ist es Tradition, dass ich morgens lange durchgefickt werde – Erst dann gibt es Frühstück! <
Die Brötchen sind fertig, Svenja legt die heißen Teile in den Brotkorb und stellt sie auf den Tisch. Auf das freien Brettchen stellt Katharina die ganze Pfanne, so kann sich jeder seine Spiegeleier herausnehmen.
Moni langt sofort zu - > Gott sei Dank, kein Fisch! <
Petra und Vera genießen es, mal keine Flakes zum Frühstück zu essen.
> Ich denke mal, das Mittagessen können wir ausfallen lassen? < Felix freut sich, das es zwei Spiegeleier für jeden gibt. > Wenn Svenja zustimmt, was haltet ihr von Grillen bei uns, so richtig ungesund auf Holzkohle? <
Svenja nickt zustimmend und Moni bleibt auch gerne, sie muss nur kurz nach Bad Segeberg, ob es möglich ist, evtl. einen Gast mitzubringen?
> Von mir aus gerne, die Truhe ist voll mit Grillfleisch und in meinem Treibhaus hängt alles voll mit Gurken, Tomaten und Zucchini.
Nach dem Essen läuft alles wie immer ab, Moni zieht sich wieder an, Petra und Vera räumen die Küche frei und Katharina geht mit ihren Schwiegereltern zurück, das Grillen vorbereiten.
> Könnt ihr mir kurz helfen, der Fisch muss in die Kühlung <
Petra begleitet ihre Lehrerin zum Motorrad, trägt die Kühlbox zurück. Sie verabschieden sich vorher noch mit sehr intensiven Zungenküssen.
> Gut das die Fische schon vorbereitet sind, ausgenommen, ohne Kopf und Schwanz < - zufrieden legt Vera die toten Fische auf die Arbeitsplatte, holt das große Kunststoffbrett und die Filet-Messer.
> Manno Vera, wo hast du das gelernt? Meine Familie angelt, aber so was hab ich nie gelernt! <
Vera grinst - > Das hat mir Oma schon vor Jahren beigebracht, wenn mein Dad zu Hause war ist er oft mit Opa zum Hochseeangeln gefahren, dann haben wir oft einen Zentner Fisch verarbeitet, Opa hat mir auch gezeigt, wie Wild zerlegt wird, von Oma weiß ich wie Geflügel verarbeitet wird – immerhin war Opa oft zum Jagen eingeladen! <
Schnell lernt Petra, wie sie mit den scharfen Messern die Fische sauber von den Gräten löst, die Fischhaut löst und großzügige Bratstücke von 200 – 300 g zuschneidet.
> Na also Petra, so schlimm war das doch nicht? <
> Nee, ich wunder mich selbst! <
> Nun noch kurz unter fließendem Wasser abspülen und einzeln in Folie schweißen – zum Grillen hat Oma sicher genug Fleisch. <
Immerhin, fast 12 kg Kabeljaufilet – Vera ist zufrieden.
Jetzt wird die Küche gründlich geschrubbt und der Fischabfall sofort in die Tonne entsorgt.
> Und was machen wir jetzt? < - Petra sieht Vera mit einem Funkeln in den Augen an.
> Internet! <
Oben angekommen sind schon die ersten Nachrichten da. Oliver schreibt, dass er über seine Ferien frei verfügen darf, nur viel Geld können seine Eltern nicht locker machen.
Vera hat Post von Andrea, sie weiß inzwischen alles über die Drachenorganisation und freut sich sehr, dass Petra und Vera jetzt ihre Schwestern werden.
Auch Bernd hat aus Eritrea geschrieben, er vermist Deutschland, hier in Eritrea ist so eine unerträgliche Spannung und die Armut der Bevölkerung ist bedrückend. Er hat die Bitte um Versetzung schon eingereicht, aber vor Dezember wird das sicher nicht klappen.
> Schon 13 Uhr . . . . was hältst du von einem Nickerchen? < - Petra sieht Vera lüstern an.
> Aber wirklich nur kurz Petra? <
Und wirklich, kaum das die Freundinnen sich nackt ins Bett gelegt haben schlafen sie beim zärtlichen Kuscheln ein.
> Aufstehen ihr Schlafmützen! <
Verschlafen blinzeln sie gegen die Sonne, die durch das Fenster strahlt. Es ist Moni.
> Wie spät ist es? <
> Schon fast Drei, wir wollen doch grillen? <
Mühsam lösen sich die Freundinnen aus dem Land der Träume und stehen auf.
> Schon gut, wir haben uns nur etwas ausruhen wollen, das Filetieren und Küche aufklaren war etwas viel für uns < entschuldigt sich Vera.
> Und bitte, geht bloß duschen, ihr riecht wie Fischmarkt pur! <
Moni geht wieder runter, Vera und Petra verschwinden im Bad und so erfrischt fühlen sie sich wieder fit und kommen nackt nach unten, Oma Svenja und Katharina stehen in der Küche und bereiten ein paar Salate vor, > Opa Felix ist hinterm Haus, den Grill einheizen! < kommt der kurze Hinweis von Katharina. Monika geht in Katarinas Schlafzimmer und zieht sich die Lederklamotten aus.
Svenja geht in ihre Küche zurück, das Fleisch fertig machen, Moni und die Mädchen helfen Katharina, die Salatschüsseln zu tragen.
Auf dem Grillplatz der Großeltern ist schon alles vorbereitet, Opa Felix hat sich eine Grillschürze angelegt, ein junger Mann assistiert ihm, etwa 185 cm groß, sehr sportlich, schwarze Locken und eine dunkle Hautfarbe.
> Das ist Joseph, sein Vater war Assistenzarzt bei mir. <
Der junge Mann ist wie alle hier nackt. Freundlich begrüßt er die Mädchen, Felix stellt die Mädchen mit Vornamen vor.
> Josephs Vater war aus Kamerun, ein begnadeter Chirurg, bis er bei einem Notarzteinsatz mit dem Hubschrauber verunglückt ist. <
Moni übernimmt jetzt die Vorstellung.
Er ist ebenso ein Drache wie schon sein Vater. Noch etwa 4 Semester und er darf sich Arzt nennen. <
> Genau, in meiner alten Abteilung wird er seine Facharztausbildung machen und hoffentlich auch so begnadet sein wie sein Vater! < fügt Opa Felix zu.
>Nun hört auf, es wird jetzt gegessen, und auf besonderen Wunsch von Moni wird auch kein Fisch aufgelegt! < - Oma Svenja hat gesprochen!
Vera hat ein Auge auf Joseph geworfen. er hat den Drachen vollständig auf seine rechte Brust tätowiert. Wie alle hier ist er auch im Intimbereich rasiert, ansonsten ist er haarlos. Seine Haut übt einen ungeheuren Reiz auf Vera aus, sie sucht gleich seine Nähe und streichelt ihn ungeniert über die Brust und den Bauch.
> Haben alle Drachen so mächtige Schwänze? <
> Ich glaube ja, aber wenn es nach meiner Mutter ginge, sie hätte lieber eine Tochter gehabt, aber jetzt ist sie froh, dass sie mich hat. <
> Schläfst du mit deiner Mutter? <
> Sicher, Drachen dürfen das, nur befruchten ist nicht erlaubt! <
Es qualmt ganz heftig, Opa Felix legt die ersten marinierten T-Bone Steaks auf den Grill. - > Hat jemand besondere Wünsche? <
> Ich hätte es gerne nicht so durch! < - Moni mag es gerne leicht rosa.
Vera streichelt inzwischen ungeniert Josephs Körper, sein langer Schwanz füllt sich langsam mit Blut und Das junge Mädchen kann sich nicht länger zurück halten, schon massiert sie seinen Schaft und schnell richtet sich der Hellbraune Schwanz in seiner vollen Pracht auf.
> Mann, dass müssen ja fast 30 cm sein? <
Joseph lacht, > Nein, „nur“ 27! <
Ohne Scham kniet sich Vera vor dieses Prachtstück und schiebt ihre Lippen über seine glänzende Eichel.
76% (8/3)
 
Categories: Group SexTaboo
Posted by xxl3uwe
3 years ago    Views: 672
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