Vera und die Drachen Teil11

Teil 11
Vera - Jungdrachen

So aufgekratzt kennt Vera ihre Freundin nicht, unruhig wartet die auf den Aufbau ihres Notebooks – >Sag mal, irgend etwas ist heute anders?< Vera legt ihre Arme um Petra und streichelt sie zärtlich.
>Ja, ich werde verrückt vor Geilheit, ich hätte am liebsten schon deine Mutter unten angefallen! Kann es sein, das mich Frauen anmachen?< – Vera schweigt, streichelt nur ihren Kopf und ihre Brüste.
Wärend sie die Email von Moni durchliest meldet sich der Messie. Es ist Oliver.
> Ihr habt heute Zeugnisse bekommen, und seid ihr versetzt worden? < Er schickt ein lachendes Smilie mit.. > Nicht in die nächste Klasse < schreibt Petra wahrheitsgemäß zurück. Als Antwort kommt ein ? zurück. > wir haben beide einen Klassensprung gemacht! < schreibt sie zurück. > Glückwunsch, das hatte ich im letzten Jahr! Bist du alleine?<
Petra schickt ihm eine C2C-Einladung. Er sieht Vera und Petra, und auch er hat nichts mehr an.
- >Du Petra, ich glaube, ich bin nicht normal . . . . <
Petra schickt ihm einen Video-Kuss und wackelt aufreizend mit der Zunge – >Pervers ist doch etwas Geiles!<
Oliver hält ein paar Damenhöschen vor die Cam, und er riecht dran. – >Das sind die Schlüpfer von meiner Mutter! Ich hole sie aus dem Wäschekorb und rieche dran, das macht mich total wahnsinnig!<
- >Na und!< Petra ist so was von geil, sie würde am liebsten sofort gefickt werden. – >Soll ich dir meine Höschen schicken? Du musst sie mir aber zurück schicken, mit deiner Sahne!< Sie dreht ihre Cam nach unten und Oliver kann ihre blanke Scham sehen.
- >Geil<, Oliver wird immer mutiger und dreht seine Cam auch nach unter.
Er trägt einen Schlüpfer seiner Mutter . . . >und ist das nicht pervers?<
Petra sieht wie er seinen steifen Schwanz im Höschen seiner Mutter bearbeitet.
- >Oliver, du bist so eine geile Sau, das macht mich wahnsinnig!<
- >Auch das?< – Oliver nimmt die Cam ab und hält sie sich zwischen die Beine.
Petra und Vera sehen, das der Schlüpfer etwas rot-braun im Zwickel gefärbt ist.
Petra wird immer heftiger und er sieht, wie sie ihre Spalte immer heftiger massiert. >Macht dich so was an?< . . . Petra wartet die Antwort nicht ab. – >Ich habe meine Tage in ein paar Tagen, möchtest du dabei sein?<
Vera muss über ihre Freundin staunen, für so geil hätte sie sie nie gehalten!
Oliver stöhnt heftig und hechelt nur immer wieder >Ja!< Dann spritzt er ab und Petra sieht, wie seine Sahne heraus spritzt.
Auch Vera ist aufgegeilt und will sich gerade vor Petras Lustzentrum knien, als ihr PC eine Messi-Anfrage meldet. Petra ist aber schon soweit und windet sich in ihrem ersten Orgasmus.
Andrea meldet sich auf Veras PC. –>Hallo du da in Hamburg! Was habt ihr heute gemacht?< Vera schreibt zurück >bist du alleine?< - >Ja, Maria muss über das Wochenende im Internat sein.<
>Sag mal Andrea, hast du deine Eltern schon mal nackt gesehen?< Kurzes Schweigen . . . . doch, wenn wir alleine sind, sind wir im Haus und im Garten immer nackt! Wieso fragst du?<
Vera fragt aber weiter: > sind deine Eltern tätowiert, evtl. mit Drachen?<
>Ja, woher weißt du das?<
>Das kann ich dir noch nicht sicher sagen, aber wir werden uns ganz sicher sehen!<
Vera sieht auf Petras Monitor, Oliver ist offline und sie bewegt sich erschöpft in Richtung Bett.
>Meine Mutter hat einen Drachen auf ihrem Busen, mein Vater hat sogar zwei Drachen, einen auf dem linken Schulterblatt, einen auf seiner rechten Brust – warum willst du das wissen?<
>Das kann ich noch nicht genau sagen, aber ich glaube wir haben mehr gemeinsam als wir wissen!<
Vera schaltet ihre Cam ein und zeigt Andrea ihre glatte Scham. >Gefällt dir das?<
>Du siehst geil aus!< Andrea massiert ihre junge Spalte sehr heftig.
>Was ist mit Maria?< - >Die darf nicht am Wochenende aus dem Internat, ich bin jetzt ganz alleine!<
>Du Ärmste! – Petra ist total aufgegeilt, jetzt liegt sie auf dem Bett und ruht sich aus<
>Ich muss auch gleich wieder runter, es gibt Abendessen und dann kommt Besuch, dann muss ich sowieso im Zimmer bleiben!<
>Ok du Süße, ich werde mich mal um Petra kümmern, wir sehen uns?<
Andrea verabschiedet sich auch und die Verbindung wird geschlossen.
Vera ist auch etwas müde und legt sich neben Petra.
Die Mädchen streicheln sich zärtlich und küssen sich sehr intime, werden aber immer müder. Beide schlafen erschöpft ein.
Sie müssen etwa zwei Stunden geschlafen haben als Petra aufwacht. Sie hat Durst und Hunger, also legt sie Veras Arm von ihrer Hüfte weg und steigt leise aus dem Bett. Nur mit einem kurzen Morgenmantel bekleidet steigt sie die Treppe herunter.
- >Vera?<
Katarina sitzt noch vor ihrem PC und ist scheinbar sehr intensiv am surfen. – >Nein, ich bin es, Petra<. Veras Mutter steht auf und geht zu Petra in die Küche. >Ihr habt Hunger?<
Sie ist überraschend leicht bekleidet. Sie trägt nur einen hellblauen Seidenslip mit Stickereien und einem Hängerchen in gleichem Design. Barfuss steht sie in der Küchentür. Katharina trägt keinen BH und ihre Brustnippel zeichnen sich sehr deutlich auf dem dünnen Stoff ab. Petra sieht fasziniert auf Veras Mutter, die sie diesmal als sehr erotisch empfindet.
- Lass mal, ich habe auch Hunger, ich mach uns schnell eine Kleinigkeit. Schon stellt sie einen Topf Wasser auf den Herd und holt Kartoffelsalat aus dem Kühlschrank. >Den hat meine Schwiegermutter selbst gemacht<. In das Wasser legt sie sechs Bockwürste und Petra deckt den Tisch. – Mehrmals berührt sie Petra, scheinbar rein zufällig. Dem Mädchen läuft jedes Mal ein angenehmer Schauer über die Haut. >Kommt Vera noch?< Petra versucht etwas zu sagen . . . >ich glaube gleich<. Petra hat gar nicht bemerkt, dass sich der Gürtel ihres Hausmäntelchen gelockert hat. Zwischen den Frauen baut sich eine knisternde erotische Stimmung auf. – >Wollen wir Wein dazu trinken?< – Katharina kann jetzt sehen, dass Petra unter dem lockeren Stoff nackt ist. Und wer angefangen hat weiß niemand, jedenfalls umarmen sich Beide plötzlich und tauschen sehr erregende Zungenküsse aus. Schon ist Petras Hausmäntelchen ganz geöffnet und sie fühlt die zärtlichen Streicheleien von Veras Mutter erst an ihrer Brust, dann über den ganzen Bauch bis zwischen ihre Beine. Auch Petra streichelt der älteren Frau die steifen Nippel und schnell wandern auch ihre Finger zielstrebig in das Höschen und ihre Finger streicheln die schon sehr feuchte Spalte.
- >Entschuldigung! Ich hab mich gehen lassen<. Katharina löst die Umarmung und macht einen Schritt weg. Ihre Finger zittern vor Erregung.
- >Und ist das schlimm?< Petra macht einen Schritt vor und umarmt sie wieder – >es ist doch schön!<
- >Aber das dürfen wir nicht<! Mit eine Mischung aus Lüsternheit und Unsicherheit in ihren Augen setzt sie das Spiel fort.
- >Ich war vorhin oben und hab euch im Bett schlafen gesehen, das hat mich sehr erregt<- flüstert sie zu Petra. Die Würstchen sind fertig, >wollen wir Vera rufen?<
Petra sieht sie mit einem schelmischen Gesichtsausdruck an, lass mich das machen, vielleicht wird das noch ein toller Abend?
Sie lässt den Hausmantel offen und geht zurück zu Vera. Zärtlich küsst sie ihre Freundin wach. – >Komm essen, es ist schon spät<. Vera sieht zum Fenster, wie es langsam dämmert. Sie zieht sich auch ihr Hausmäntelchen über und fragt Petra – >willst du ihn nicht zumachen?< Aber Petra ist schon los und geht so offenherzig bekleidet die Treppe runter. Vera sieht etwas verblüfft ihre Mutter in der Küche sitzen, nur mit Hemdchen und Slip bekleidet. Ohne Zögern geht Petra auf Katharina zu und gibt ihr einen eindeutigen Zungenkuss und drückt ihren Busen an den von Veras Mutter.
- Katharina sieht zu ihrer Tochter, die von der Szene sichtbar erregt wird. – >Nein, ich finde das absolut geil<. Vera drückt sich jetzt auch an ihre Mutter und steckt ihr die Zunge tief zwischen die Lippen und so küssen sich die Beiden auch.
- >Jetzt aber essen!< Petra hat schon die Bockwürstchen auf die Teller verteilt.
Katharina holt noch schnell die Gläser aus dem Schrank und schenkt den Rotwein ein.
Vera muss immer wieder ihre Mutter ansehen, die sie plötzlich mit anderen Gefühlen wahrnimmt. Schnell ist alles aufgegessen und die Gläser werden noch einmal gefüllt.
- >Und was machen wir jetzt?< Katharina sieht abwechselnd die Mädchen an. – >Na weiter<, antwortet Petra.
Die Drei gehen in das große Schlafzimmer und fangen ungehemmt an zu schmusen. Petra und Katarina liegen nebeneinander und streicheln und küssen sich. Vera hat ihrer Mutter schon das Höschen ausgezogen und bereitwillig lässt sich ihre Mutter die Schenkel öffnen und von ihrer Tochter die Fotze auslecken. Schnell wird sie immer erregter und ihr Becken bewegt sich immer heftiger. Der erste Orgasmus durchzuckt ihren Unterleib und laut stöhnt sie auf. Erschöpft liegt sie auf dem Rücken, durchgeschwitzt und es wird ihr kalt. Vera merkt das sofort und zieht eine Decke über ihre Mutter.
->Kinder, das war wohl das Geilste was ich erlebt habe! So fertig war ich schon lange nicht mehr<. Vera küsst ihre zitternde Mutter noch einmal ganz innig, wärend Petra schon versucht, an Veras Spalte zu kommen. Katharina kann jetzt in allen Einzelheiten sehen, wie die Freundinnen sich gegenseitig zum Orgasmus lecken. Von dem bisschen Wein sind die Mädchen schnell müde und ziehen sich nach oben zurück, Katharina ist inzwischen tief und fest eingeschlafen.
Die PCs der Mädchen sind die ganze Zeit eingeschaltet gewesen und die Messies zeigen alle Kurzmitteilungen auf dem Bildschirm an. Alle Teilnehmer sind wieder offline. Na, dann können wir ja doch früh ins Bett? – Die Mädchen schaffen es noch, sich unter der Dusche kurzfristig zu beleben, aber kaum im Bett überkommt sie auch diese schwere Müdigkeit.
Helle Blitze erhellen das Zimmer der Mädchen, gefolgt von einem sehr lauten Knall und anschließendem Grummeln – und noch ein Blitz mit Getöse – da sitzen beide Mädchen aber schon senkrecht im Bett. >Mein Gott, was war das denn?< Petra sieht Vera ängstlich an. >Keine Ahnung, aber das muss in unmittelbarer Nähe sein.< - >Stimmt, der Strom ist weg!< Vera greift in die Schublade ihres Nachttischs und holt eine Taschenlampe hervor. Draußen hören sie die Martinshörner, im Schein der Taschenlampe gehen sie zum Fenster und sehen die Ursache: in etwa 2000 Meter Entfernung brennt eine alte Scheune, in der Trecker und andere Fahrzeuge untergebracht sind.
>Na toll – das Wochenende fängt ja geil an! – Komm Petra, wir ziehen uns Regenmäntel und Gummistiefel an und machen Fotos.<
Im Schein der Taschenlampe gehen sie so nackt wie sie sind nach unten – >Hallo Mom, hat es dich auch aufgeweckt?< Katarina ist auch schon auf dem Weg, nackt wie die Mädchen. In der ehm. Waschküche ziehen sie sich nur die Regenmäntel an, und Gummistiefel. In der Küche sind noch mehr Taschenlampen – zu dritt machen sich die Frauen auf den Weg. Der Regen lässt nach, Vera hat ihre Kamera schon im Anschlag und macht erste Fotos. Wärend sie aus respektvollem Abstand die ersten Fotos macht kuschelt sich Petra an ihre Mutter. Vera ist aber geil auf Fotos, zumal es jetzt bunt wird: die ersten Blaulichter kommen die kleine Straße hoch. Erst der Dorfsheriff, gefolgt von den Feuerwehrwagen. Es kommen jetzt auch Nachbarn und sehen zu, wie die Blauröcke ihre Geräte in Position bringen – Es dampft fürchterlich als das Wasser auf die Glut gespritzt wird und die Zuschauer nehmen mehr Abstand, es stinkt erbärmlich.
Der Dorfpolizist macht Notizen und befragt die wenigen Zuschauer – auch die drei Frauen. Ein Blitz! – Die Presse ist inzwischen auch eingetroffen – genauer: das lokale Wochen- und Anzeigenblatt!
Der Brand ist relativ schnell gelöscht – es war gottlob keine Strohscheune sondern Backstein mit Blechdach – trotzdem wird die Versicherung kräftig löhnen müssen – allein was da an Maschinen drin stand.
Die Frauen stapfen in ihren Gummistiefeln zurück zum Haus, Petra und Katarina händchenhaltend. >Na ihr Turteltäubchen – hat bei euch der Blitz auch eingeschlagen?< - Vera ist ein wenig eifersüchtig!
>Quatsch Schätzchen!< Katharina läst Petras Hand los und nimmt ihre Tochter in den Arm und gibt ihr einen sehr innigen Kuss – nicht wie eine Mutter, mehr wie eine Geliebte!
Auch Petra drückt sich an sie >Wir haben nur festgestellt, das wir beide von dem Plastik unserer Regenmäntel total aufgegeilt werden!<
Vera hat sich so sehr auf die Fotos konzentriert, dass sie das nicht beachtet hat.
Zuhause angekommen brennt das Licht wieder. Schnell haben Petra und Katarina sich aufgeknöpft und knutschen und befummeln sich heftig. >Geht doch ins Wohnzimmer, dann kann ich Fotos machen!< - Die Beiden sehen sich kurz an, steigen aus den Gummistiefeln und gehen in Regenmänteln ins Wohnzimmer. Vera zieht es vor, sich wieder nackt auszuziehen, so kann sie sich besser bewegen.
Im Wohnzimmer macht sie ein Foto nach dem andern, wie Petras glatte Fotze geleckt wird, wie Katharinas Nippel geleckt werden usw. – alles in den feuchten Regenhäuten, die auf den Frauenkörpern kleben. Als die Accus endlich leer sind verschwindet sie schnell nach oben. Im Hintergrund hört sie das sehr heftige und ungehemmte Stöhnen der beiden Frauen. Vera hat aber andere Gelüste – sie will die Bilder schnell in ihren Rechner laden.
Beiläufig sieht sie auf die Zeitanzeige in ihrer Taskleiste – gleich 3, es wird schon wieder hell. Sie hat sehr viele Bilder von dem Brand gemacht, aber die meisten sind sehr unscharf oder zu dunkel – aber jetzt die Bilder von Mom und Petra, affenscharf! Sie merkt wie ihre Scham sich aufheizt, ein prüfender Griff an ihre Spalte – sie ist nass!
Gerade will sie anfangen zu masturbieren, als sich der Messi meldet. Moni ist online. Schnell nimmt sie die Cameinladung an.
>Hi Vera, was treibst du so früh im Netz? Es sind doch jetzt Ferien!<
Moni trägt nur ihr Piercing an den großen Brustnippeln, mit einem langen Kettchen verbunden.
>Ich sortier die Bilder – hier hat es doch gebrannt, Blitzschlag!< -
>Bei dir?< - >Nee, eine Scheune, mit Feuerwehr und Zubehör!<
>Und Petra? Schläft sie?< - Vera muss grinsen!
>Ja, mit meiner Mom, unten im Wohnzimmer<
Moni zieht ihre Augenbrauen hoch - >mit deiner Mutter? – Na ihr seid ja richtige Naturtalente!<
>Wieso Naturtalente? Das hat sich gestern so ergeben – Katharina – also meine Mom ist schon zu lange ohne körperliche Zärtlichkeit gewesen.<
>Hör zu Vera, es gehört zu den Philosophien der Drachen, das Tabus und Hemmungen abgelegt werden, nur wer sexuell frei ist kann auch Höchstleistungen in seinem Leben erreichen!<
>Wann werden wir wissen, ob wir würdig sind, Drachen zu werden?< -
>Geduld mein Engel, am Mittwoch muss der Rat entscheiden, dann bekommt ihr eure erste Zeichnung.<
>Erste Zeichnung?< - >Ja, der Drache wird langsam tätowiert, immer nach einem Mondzyklus nach einer neuen Lektion mit Prüfung.<
>Und wenn jemand zwei Drachen hat?<
Moni lacht >Dazu brauchst du sehr lange – z.B. als oberer Tempeldrache!<
Vera dachte an Andreas Vater – der hat zwei Drachen . . . . .
>So mein Schatz, ich lege mich jetzt hin – einmal ausschlafen.<
Sie schicken sich noch virtuelle Küsse und dann schließt sich das Fenster.
Jetzt ist Vera wieder alleine – sie lässt die Bilder von Petra und Katharina auf dem Monitor stehen und rollt sich ins Bett – die Müdigkeit überkommt sie jetzt sehr schnell.
Es muss schon Mittag sein, als sie ihre Augen aufschlägt. Die Sonne scheint nach der Gewitternacht wieder hell ins Zimmer und ein Duft von Kaffee steigt das Treppenhaus hoch.
Petra liegt neben ihr, sie hatte sich an sie gekuschelt und schläft noch.
Vorsichtig löst sich Vera aus der lockeren Umarmung und geht zum Fenster – die Brandruine steht noch da, ein Feuerwehrwagen davor, hält Feuerwache. Vera wendet sich zurück und folgt dem herrlichen Kaffeeduft.
Nachdem das mit ihrer Mom passiert ist, bewegt sie sich jetzt auch im Haus am liebsten nackt und so geht sie auch nackt nach unten in die Küche. Katharina hat einen festlichen Frühstückstisch gedeckt, mit Käse, Wurst, Eiern und Brötchen. Es ist ein erregender Anblick, ihre Mutter zu sehen, wie sie nackt, nur mit einer Schürze bekleidet, da rumwerkeln zu sehen.
>Guten Morgen mein Schatz!< - Sie gibt ihrer Tochter einen zärtlichen Zungenkuss, Vera fasst ihre Hüften und zieht sie fest an sich und erwidert den Kuss, schiebt ihre Zunge tiefer in den Mund der Mutter und küsst sie heftiger.
>Entschuldige bitte Mom, aber ich glaube ich war heute Nacht etwas eifersüchtig!<
Katharina lächelt sie an >Auf wen?<
>Das ist es ja, ich habe euch beide doch lieb! – und dann knutscht ihr so solo rum.<
Katharina lächelt nur und löst sich mit einem Wangenkuss aus der Umarmung und geht zur Treppe, um Petra zu rufen. Die kommt aber schon verschlafen die Treppe runter und . . . . hat einen Schlüpfer an. >Ja Scheiße! – meine Tage! Zwei Tage zu früh.<
Jetzt wird klar, warum Petra heute Nacht so „rollig“ war. Sie wird von den Frauen zärtlich begrüßt. Katharina legt die Schürze ab und so sitzen heute drei nackte Frauen am Frühstückstisch und lassen es sich schmecken.
>Was machen wir heute?< Petra sieht neugierig fragend in die kleine Runde.
Katharina macht einen verwegenen Vorschlag. >Wollen wir heute nicht auf den Kitz, uns ein paar Spielsachen kaufen, auch für unsere Ferien?<
>Oh ja! Und ich möchte ein paar Ringe haben!< kommt es von Vera – sie steht auf und öffnet ihre leicht geschwollene glatte Scham >das ist jetzt so schmucklos leer<
Petra muss lachen >dann kann ich dir mit kleinen Kofferschlössern deine Fotze verriegeln. Ich möchte aber auch, aber mit meinen Tagen?<
>Das macht doch nix – Liebling, deine Nippel sind so schön groß – da würden zwei Steigbügel bestimmt sehr geil wirken!< tröstet sie Katharina.
>Und du Mom?< . . . . >Ich weiß noch nicht – aber ich möchte Alexander gerne mit etwas ausgefallenem überraschen – vielleicht beides? Schamlippen und Brustwarzen?<
Petra kaut schnell ihren Mund frei >Da hast du ja genügend Platz, deine Schamlippen sind so groß, da passen viele rein und so spitze lange Nippel wie deine hätte ich auch gerne< - Die Drei lachen herzhaft.
So kommt es zu einer sehr angeregten frivolen Frühstücksunterhaltung und Vera ist stolz, das ihre Mutter jetzt auch eine intime Freundin ist, welches Mädchen in der Pubertät hat schon so etwas?.
Petra macht sich ans Abräumen und Vera duscht gemeinsam mit ihrer Mom, kümmern sich dann aber liebevoll um die arme Petra, die jetzt für mind. 4 Tage „zugestöpselt“ ist. >Für dich finden wir auch was passendes – erinnerst du dich an den Strapon bei Susanne?< - Petras Augen leuchten.
>Susanne?< - >Ach Mom, das ist eine lange geile Geschichte, die erzählen wir dir nachher in der S-Bahn<.
Was ziehen drei Frauen an, wenn sie zum shoppen auf den Kitz fahren? Weil die Sonne wieder sommerlich scheint entscheiden sich die Mädchen für ihre Sommerkleider, Katharina findet auch was passendes, ein figurbetonendes Top und einen Wickelrock, der das Top passend ergänzt und ihr etwa eine Handbreit bis übers Knie reicht.
Katarina Riemchensandalen, die Mädchen ihre Retroturnschuhe. Mit Umhängetaschen und bester Laune machen dich die Drei auf den Weg zum Auto, um zur Bahnstation zu fahren.
In der S-Bahn hört Katharina angeregt zu, als Petra und ihre Tochter ihr ausführlich von Susanne und den Spielereien erzählen. >Kinder das ist ja schlimm! – Ich glaube ich muss mir gleich ein neues Höschen anziehen, ich bin vom Zuhören schon ganz nass geworden!< - Laut müssen Alle lachen.

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Categories: MasturbationTaboo
Posted by xxl3uwe
3 years ago    Views: 602
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