Vera und die Drachen Teil7

Teil 07
Vera – Der hocherotische Einkaufsbummel

Im Innern ist es angenehm kühl! Ein sehr dünner Mann, so um die Mitte 30 in hautenger Lederhose und rosa Seidenblouson begrüßt sie. Sehr hohe Stiefeletten in Lackschwarz. Misstrauisch beobachtet er die Mädchen die sehr fröhlich und ausgelassen die, zugegeben sehr gewagten Stücke, durchstöberten. Erst als er Hermann bemerke hellte sich sein Gesichtsausdruck sofort auf. – „Állo ‚Érmann, was gibt uns die Ehre deines Besuchs?“ – Vera und Petra stocken und sehen sich amüsiert an. Dieses gekünsteltes Französisch und diese affizierte Stimme – der muss bestimmt schwul sein – Nathalie flüstert ihnen auch gleich die Bestätigung ins Ohr. – Dieses Pseudofranzösisch? – Vera flüstert mit Petra, die grinst nur und nickt belustigt.
>Pierre, wir suchen für diese drei Engel ein super aufregendes Outfit, das sehr erotisch aussieht und nicht bei den ersten Schritten aus den Nähten fällt.<
Beleidigt winkt Pierre ab – „Ich ábe nur Qualität!“
Nun wendet er sich den Mädchen zu und sieht sie fragend an. – Susanne und Hermann stauen zuerst, und versuchen ein Lachen zu unterdrücken. Die beiden unschuldig wirkenden Wesen äußeren ihre Wünsche und Vorstellungen in reinstem und fehlerfreien Französisch, und dass in einem Tempo dass sie in Paris problemlos als Eingeborene Pariserinnen durchgehen würden.
Der arme Pierre, sein Französisch beschränkt sich nur auf einige aufgeschnappte Brocken. Äußerst peinlich für den Armen!
Susanne blickt sich im leeren Laden um. – >Ihr seid sehr ungezogen Mädchen!< Sie versucht erst zu gucken. Hermann lachend zu Pierre gerichtet, >mein Lieber, du siehst, ich umgebe mich nur mit echten Goldstücken, nicht mit Dubletten!<
Entschuldige bitte tausend Mal Hermann, dass ist mir noch nie passiert. Die Drei Mädchen müssen jetzt doch kichern, denn auch Nathalie kann Französisch und hat verstanden, wie die Mädchen über Pierre Witze gemacht haben!
Jetzt war das Eis gebrochen und Pierre stellt sich als sehr lieber Mensch heraus, der sehr viel Gespür für Proportionen hat. Es dauert eine Weile bis die Mädchen sich entschieden haben. Für Vera finden sich ein Paar Hüfthohe Lederstiefel mit etwa 8cm Absatz mit nur ca. 2cm breiter Absatzsohle. Dazu ein elastischer Body mit offenem Schritt und nur einem Brustheberansatz, die breiten Träger mit Nietenbesatz über dem Dekolleté gekreuzt. Petra entscheidet sich für ein am Hals geschlossenes Lederkleid, mit einem freien Rücken bis über die Poritze. Nur ihre Nippel ragen aus zwei etwa 6 cm großen Löchern geil in den Raum. Dazu trägt sie eine Netzstrumpfhose die im Schritt offen ist. Auf Anraten von Susanne sind ihre Stiefeletten auch nur knapp 8 cm hoch mit relativ breiter Absatzsohle.
- Susanne tröstet die Beiden, >High Heals tragt ihr besser erst, wenn ihr in diesen Stiefeln fehlerfrei laufen könnt – sonst brecht ihr euch die Füße!< Nathalie findet überhaupt nichts Aufregendes mehr, - >Pierre, ich muss dich mal begleiten, wenn du mit deiner Herrin wieder zur Messe nach Budapest fliegst?<
Hermann sieht zufrieden aus und verabschiedet sich, Pierre ist sichtlich erleichtert, als ihm die Mädchen einen Kussmund schicken und sich mit einem >Tschüß Pierre!< verabschieden.
Stolz tragen die Freundinnen ihre großen Taschen. – >Aber wie sollen wir das bezahlen?< – Vera sieht Susanne fragend an. die lächelt, >das ist schon so in Ordnung Kinder, ich bin mir sicher, ihr werdet mir helfen, meine Firma neu aufzubauen!< – Ein bestätigendes Ansehen und die Freundinnen nicken zustimmend.
>Aber wer hat bezahlt?< Petra entgeht auch nichts! – >Das geht schon in Ordnung!< Beruhigt sie Hermann. >Das wird mit den Wartungsaufträgen verrechnet.< – >Wartungsaufträge?< – >Ja, mein Vater hat fast jede vierte Überwachungs- und Alarmanlage im Kietz installiert. Sogar in den Banken passen seine Anlagen auf! Die Qualität ist um ein vielfaches besser als die der städtischen Anlagen und sind dabei preiswerter und zuverlässiger!<
Die Mädchen sind richtig angetan, solche neuen Freund zu haben.
- >Schade, das wir die Teile nicht in der Schule tragen dürfen!< Vera muss lachen. >Alleine die Gesichter des Barbie-Clans!< Bestätigt Petra.
>Barbies?<- Nathalie fragt mit ein wenig Entsetzen. – >Habt ihr auch so was in der Schule?< – >Warum fragst du?< will Vera wissen.
Jetzt erklärt Hermann, >Nathalie kam nie mit diesen dummen Puten in der Schule klar, ich musste sie damals sogar von einem Mitarbeiter zur Schule fahren und auch abholen lassen. Alle Versuche, bei den Lehrern für etwas mehr Sorgfalt zu sorgen waren Perlen vor die Säue – ich habe ein paar Schüler in den älteren Klassen dafür bezahlt, dass sie auf Nathalie aufgepasst haben! Auf dem Gymnasium ist sie jetzt sicher, da kommen solche Puten Gott sei Dank nicht hin!- >Solche Puten haben wir in Hamburg aber auch auf dem Gymnasium, die sind strohdumm und bekommen immer gerade noch so viel Punkte, dass sie versetzt werden!< berichtet Petra. – >Haben ihre Eltern Geld?< Fragt Susanne besorgt. – >Ja< bestätigt Vera, >ihre Eltern sind sehr einflussreich, einige sitzen sogar im Senat!<
Schweigend gehen sie in Richtung Auto zurück. – >Moment ihr Lieben, hier müssen wir nur mal kurz rein, ich muss euch mal was zeigen.< Er führt sie in einen unscheinbaren Hauseingang in der Kastanienallee. Er klingelt und der Türdrücker summt. Im dritten Stock öffnet eine Frau im billigen Jogginganzug mit Zigarette im Mundwinkel. – „Hallo Hermann“ begrüßt sie die Gruppe und sieht kritisch zu Susanne und den Mädchen. „Pelé ist nicht da, der ist auf Familie in Santa!“
>Nein, wir sind nur mal zum Gucken da, Irm’schen<, er gibt der Frau einen flüchtigen Kuss. – >Susanne hier – er schiebt sie vor, möchte Ähnliches auch installieren<. Kritisch begutachtet die Frau die Mädchen, dann Susanne. – „Also wenn die Kücken zu ihr gehören, dann ist sie gleich gut im Rennen!“ bestätigt sie Hermann. „Aber bitte Ladys“, sie deutet mit der offenen Hand in Richtung Flur Ende. „das ist unser Sozialbereich!“ – Eine Teeküche, Küchentisch und eine Liege. Ein Fernseher mit Premiere. Die Führung geht weiter, Sie öffnet leise die folgenden Türen. In jedem Zimmer die gleiche Einrichtung, Ein französisches Bett, ein PC mit 22“ Monitor, und nackte Frauen die einen Headphone tragen und auf dem Bett eine Tastatur liegen haben. Insgesamt sind es vier solcher Zimmer.
Die Frauen besichtigen alle Zimmer und sagen die ganze Zeit nichts.
->Danke Irm’schen, du bist das Beste, was Pelé passieren konnte.<
An der Ausgangstür steckt Herman der Frau einen Fünfziger in den Ausschnitt. Die presst sich sofort fest an ihn – „Danke Hermann!“ – >du musst es ja nicht gleich Pelé erzählen – hörst du?<
Unten auf der Straße angekommen fragt Petra sofort: >Die Installation ist auch von dir?< – >Klar!< Hermann kann das nur bestätigen. – >Und die Frauen?< Neugierig fragt Vera weiter. – >Hausfrauen, Studentinnen, eben alles Frauen die Geld brauchen!<
Die Freundinnen gehen schweigend weiter, ihre Unsicherheit kann man deutlich merken!
>Mädchen, was grübelt ihr?< Susanne ist jetzt etwas verunsichert!
Jetzt ergreift Nathalie das Wort, >ich glaube, ihr habt die Beiden jetzt ehrlich überfordert! Ich war am Anfang auch total irritiert, das Frauen auch ohne richtige Lust Sex machen können!<
>Genau Nathalie!< bestätigt jetzt Susanne. >So etwas ist immer nur Masse statt Klasse. Ich möchte ähnliches auch aufbauen, aber ohne Zwang, nur mit Lust.<
Inzwischen sind sie am Wagen angekommen. Auf dem ganzen Weg haben alle geschwiegen. – >Also mal ganz ehrlich!, ohne mein Gegenüber zu sehen könnte ich überhaupt nicht! – Jedenfalls ehrlich!< – Petra bricht das Schweigen.
->Ich auch nicht< bestätigt Vera ihre Freundin.
Susanne drückt beide Mädchen an sich und sagt: >Genau das habe ich von euch erwartet!<
- >Ist es euch peinlich, wenn ich euch nach Hause fahre?< Hermann fragt nicht ohne Grund so provozierend! – >Nö, überhaupt nicht, bei uns ist eh noch dunkel< antwortet Vera. – >Und ich muss mit dem Fahrrad nach Hause – sind nur 2 km – aber immerhin< – Ach ja – die Fahrräder! Die stehen ja am Bahnhof. >Mal sehen, was sich machen lässt<, Herman fährt Richtung Autobahn. Schnell findet Hermann den Bahnhof, im Wagen ist hinten reichlich Platz für zwei Räder und so fährt er zuerst zu Petra, ihre Eltern sind noch nicht zuhause, schnell stellt sie ihr Rad in die Garage und winkt schnell und verschwindet im Haus. Bis Vera ist es nicht weit, und auch sie schiebt ihr Rad in die Garage und fragt plötzlich: >Wollt ihr nicht noch kurz rein kommen?< Unsicher sehen sich Susanne und Hermann an – >Und deine Eltern?< Vera grinst, >Mein Dad sucht Bodenschätze im Nahen Osten und meine Mom kommt sicher nicht vor Mitternacht nach Hause. Und wenn? – Ihr habt mich nach Hause gebracht und wollt gleich wieder los – ist das wirklich so ok?
Oben angekommen klingelt auch schon das Telefon!
>Hallo, Vera, mein Notebook ist noch bei dir< Kurze Krisenbesprechung – >Hermann holt dich ab, du legst einen Zettel hin, dass du noch bei mir bleibst und wir machen hier weiter? – Alles klar, aber beeilt euch, wer weiß wann die zurück sind?<
So fährt der arme Hermann los und Vera kann Susanne und Nathalie ihr kleines Reich zeigen. Sie sind noch im Garten am Zierteich, als Hermann auf das Grundstück fährt. Vera winkt ihn gleich in eine offene Garage und schließt das Tor.
- >Na, ihr seid aber lange unterwegs gewesen?< Vera muss ihre Freundin angrinsen! – >Ich hatte Probleme mit dem Fahrrad!<
>Keine Angast, ich habe einen Zettel auf den Küchentisch gelegt, dass ich bei dir bin!<
Beide PCs sind schnell hochgefahren. Petra und Nathalie öffnen eine Email nach der anderen. – >Das kenne ich, primitive Einzeiler- so was lösch ich auch sofort!< bestätigt Nathalie. Es ist schon fast Zehn, als sich Oliver meldet. – >Bist du alleine?< – >Na ja<, Petra sieht Nathalie an, beide sind noch bekleidet – wollen wir ihn erschrecken? Petra kann manchmal wirklich gemein sein! Sie schickt ihm ohne Kommentar sofort die C2C-Einladung,
Der arme Oliver sieht zuerst die beiden bekleideten Mädchen und die sehen seinen steifen Schwanz!
>Hallo Petra, wer ist sie?<
Jetzt tippt Nathalie: >Hallo Süßer, du kannst ja richtig Deutsch, Von wo bist du?<
- Petra versucht noch, Oliver zurück zu haltern . . . Oliver schickt ein „Bayern“ zurück
Inzwischen hat sich Vera umgezogen und trägt nur noch ihren Bademantel. Amüsiert sieht sie, wie Petra vor der Webcam an Nathalies dicken Brusthöfen leckt. Hermann und Susanne haben es sich auf Veras Bett bequem gemacht.
>Wollt ihr was trinken?< – >Ein großer Pott Kaffee wäre jetzt richtig!< antwortet Hermann. Susanne nickt nur zustimmend. Schnell verschwindet Vera in die Küche und setzt eine Kanne Kaffee auf. Tablett, 5 Becher, Dose Kaffeesahne – eine Packung Käsekräcker und eine Packung mit Kräuterfrischkäse zum dippen.
So balanciert sie alles die Treppe hoch und stellt es auf ihren kleinen Tisch vor dem Bett. Vera fragt noch die beiden Mädchen, aber die reizen den armen Oliver vor der Webcam. Inzwischen sind beide nackt und Nathalie sitzt auf Petras Schoß, damit kann Oliver gut in ihre glatt rasierte Spalte blicken.
- >Du lebst hier ja traumhaft!< bewundert Susanne die kleine Wohnung. – >Hast du noch Geschwister?< will Hermann wissen – so wird es später und später. Petra und Nathalie haben es geschafft, der arme Oliver musste zweimal abspritzen!
Nathalie zieht sich wieder an, weil Susanne zum Aufbruch drängt. Auf dem Weg nach unten fragt Vera noch, wann sie sich das nächste Mal sehen – >Bald Schätzchen, ich melde mich morgen bei dir<. Unten wird sich noch ausgiebig verabschiedet und Hermann reicht die Taschen aus dem Wagen – >Aber nicht zur Schule anziehen!< lacht er dabei.
So fahren die Drei vom Hof und Vera ist wieder mit Petra alleine.
- >Hatten wir Hausaufgaben auf?< >Nö< antwortet Petra, >aber Morgen kommt der Feuerwehrlehrer, mal sehen was das für einer ist.< So setzen sie sich wieder vor ihre PCs und Vera holt neue Cola und Chips aus der Küche. Vera forstet ihr Postfach durch – in den 2 Tagen ist allerhand Müll gekommen, Petra kämpft sich auch durch die vielen Spams und zwischendurch öffnen sie auch mal Emails, um sich über die teilweise wirklich dummen Anmachen einiger Männer lustig zu machen. Vera öffnet einen Bildanhang, wo der Schreiber seinen steifen Schwanz fotografiert hat – ein Riesenteil! – Petra kann auch nur staunen. Also tippt Vera ihm zurück: >Tut mir leid dich zu enttäuschen, aber die Hengste in unserem Stall haben viel größere Teile! Gruß< – ab die Post!
Eine Mail bei Petra ist aber anders. Sie ist von einem Mädchen aus der Schweiz, die eine Freundin in Europa sucht, wo das Meer nicht weit ist. Sie beschreibt sich kurz: Ich bin die Andrea, kann nur sehr schlecht Englisch, aber spreche Deutsch, Französisch und Italienisch wie meine Muttersprache. Ich bin erst 15 Jahre alt 165cm klein und leider etwas pummelig – 70 kg sind zu viel. Sex mit Jungs habe ich noch nicht gehabt, aber mit meiner Freundin – ich glaube ich bin lesbisch?
Sie hat ein Foto von sich angehängt, wo sie in einem Badeanzug auf einer Strandliege sitzt und ein Bild, wo sie steht und die Mädchen ihre langen Haar sehen können, die fast bis zum Po reichen.
- Du Vera, Schweiz ist doch bestimmt in der Nähe von Tirol? Ich schreib mal zurück, wollen wir Fotos von uns mitschicken? – Klar, komm wir machen gleich neue von uns.
Petra zieht sich einen weißen Schlüpfer und einen weißen BH an, Vera einen schwarzen BH und Schlüpfer. Die Digicam wird ausgerichtet und per Selbstauslöser machen sie sehr erotische Fotos von sich. Am besten gefällt ihnen das, wo sie im Profil zu sehen sind, Busen an Busen beim Küssen, ihre Hände an den Hüften der Anderen.
> Hallo Andrea, wir wohnen nicht in England sondern in Hamburg. Unsere Profile sind genauso gelogen wir deins, wir sind auch erst 15. Aber wo in der Schweiz lebst du, wir machen in 3 Wochen Urlaub in Tirol, vielleicht können wir uns da irgendwo treffen? Und das mit dem Sex? Wir schlafen oft zusammen in einem Bett und kennen auch Männer. Mit Jungs in unserer Schule haben wir keine Lust, die sind einfach nur dumm. Du siehst aber sehr gut aus, wie lange wachsen deine Haare schon? Und zu dick? Das siehst du auf dem Foto, wir sind beide auch nicht die Dünnsten! Wenn du meiner Freundin oder mir schreiben möchtest . . . . . <
Sie tippt Veras Emailadresse ein und lädt sie auf ihre Buddyliste ein. Vera merkt sich ihre Yahoo-ID und lädt sie auch ein.
Es ist schon fast halb Zehn und die Mädchen beschließen sich bettfertig zu machen. Sie hören, wie ein Wagen auf den Hof fährt – >Aha, meine Mom ist zurück!< Vera zieht ihren Bademantel wieder über und geht runter in die Küche um ihre Mutter zu begrüßen. Schnell ist ihre Reisetasche ins Haus getragen und ihre Mom freut sich, dass noch eine halbe Kanne Kaffee übrig ist. Jetzt kommt auch Petra runter, auch im Bademantel.
>Petra kann doch noch die nächste Woche bleiben?< – >Von mir aus kann sie hier auch ganz wohnen bleiben< lacht ihre Mutter. >Aber wo ihr gerade hier seid, ich habe viele Fotos gemacht und weiß immer noch nicht, wie man die auf Papier bringt. Ich möchte jetzt auch einen PC für mich kaufen und ihr dürft mir alles so beibringen dass ich das auch kapiere! – Traut ihr euch das zu?<
Begeisterung! >Ok, dann treffen wir und Morgen nach der Schule und plündern die Computerabteilungen! Um 14:00 am Hauptbahnhof?< – >Alles klar!<. Die Mädchen verschwinden nach oben, Vera hat die Digicam ihrer Mutter mit. Schnell duschen sich die Beiden, ihre Mutter löscht unten das Licht und zieht sich in ihre Räume zurück.
>Das ist ja irre!< freut sich Vera, - >wenn meine Mom sich einen Computer zulegt dann habe ich nicht mehr so viel mit ihren Fotos zu tun<. – >Und du kannst vielleicht noch was dabei für dich bekommen?< fragt Petra. >Genau, einen Scanner hab ich noch nicht<. Die Bademäntel hängen wieder im Bad und die Mädchen sitzen noch an ihren PCs. Vera kopiert die Bilder aus der Digicam auf eine CD. Ihre Mutter kann so die CD im Fotocenter laden und gleich als Fotos mitnehmen.
- >Oh, guck mal<! Petra rückt neugierig zu Vera. >Meine Mutter mit anderen Studenten beim Nacktbaden in der Ostsee. Ich glaube, das hat sie gar nicht bemerkt, die Bilder muss jemand mit ihrer Cam gemacht haben?< Es sind nur ein paar Fotos, Vera speichert sich vorsichtshalber auch auf ihrer Festplatte.
>Deine Mutter sieht für ihr Alter noch sehr sportlich aus! – und guck mal, sie ist rasiert!< Vera beschriftet die CD und zieht das Kabel aus der Kamera.
Die Uhr zeigt schon fast Mitternacht an, als sich Bernd meldet. Er ist jetzt erst nach Hause gekommen und berichtet traurig, dass er schon am Wochenende fliegen muss, in ein Trainingslager in Ägypten, damit die Soldaten sich an das Klima gewöhnen. Vera versucht ihn aufzumuntern, aber er hat keine Lust auf Inter-Sex. Er verabschiedet sich schnell wieder.
In den Buddylisten der Mädchen hat sich Andrea auch bestätigt und auch Emails an die Mädchen geschrieben.
> Hallo ihr Lieben, das ist ja wunderschön dass ich euch kennen lernen darf< . . . . sie beschreibt kurz wo sie wohnt ganz oben in den Alpen. Italien ist ganz in der Nähe. Und sie hat neue Bilder angehängt.
- Die Bilder muss sie bestimmt heute extra für uns gemacht? – Petra nickt zustimmend. Jetzt ist sie etwas freizügiger, sie liegt nackt auf einem Bett, nur mit einem Minislip bekleidet. Ihre langen Haare hat sie über ihre Brüste gelegt. Dann noch eins im knien, mit gespreizten Schenkeln, der Slip ist nicht viel größer als ihr Schamhaar-Dreieck. >Andrea ist online!< stellt Vera fest und schreibt sie gleich an. Petra rückt zu ihrer Freundin. >Habt ihr eine Webcam am PC?< Sofort bekommt sie die C2C-Einladung. Über die kleinen Lautsprecher hören sie ihre Stimme >sitzt ihr immer nackt am PC?< Petra greift an Veras Busen > Meistens, stört es dich?< fragt Vera ehrlich. Andrea antwortet nicht, sie steht nur auf und zieht sich vor der Cam aus. Das geht schnell, sie trug nur ein Schlafshirt. Ihre Brüste sind noch nicht besonders groß, auch ihre Schambehaarung ist noch spärlich. Sie setzt sich wieder und legt ihre Haare auf den Rücken. > Ihr seid Geschwister?< - Nein, Freundinnen< antwortet Petra. >Und seit ihr lesbisch?< Jetzt antwortet Vera >Ich glaube nicht – Wir hatten am Wochenende viel Sex mit noch zwei Frauen und einem Mann!< - >Geil! – wie macht ihr Sex mit Frauen? Nur küssen und streicheln?< - Vera grinst und erklärt Andrea jetzt wie sie es machen. >Lecken? – Unten an den Geschlechtsteilen?<
> Warte, wir zeigen es dir< antwortet Petra. Sie nimmt die Cam vom Monitor ab und reicht sie Vera, dann kniet sie sich vor ihre Freundin. Vera rutscht nach vorne und spreizt ihre Schenkel. Auf dem Monitor kontrolliert sie die Kamera in ihrer Hand. Petra zieht Die Schamlippen weit auseinander und leckt an Veras Klito. Andrea kann alles gut sehen und hat ihren Mund halb geöffnet und aus den Lautsprechern hört man ihr lautes Stöhnen. Sie steht auf und Vera kann sehen, wie sie ihre Hand an der Muschi bewegt. Vera fängt auch an zu stöhnen und hat Probleme die Cam ruhig zu halten. Andrea fängt laut an zu hecheln und krümmt sich in den Stuhl zurück. Vera folgt ihr schnell und legt die Cam neben die Tastatur.
Petra hat sich wieder zurück gesetzt, Vera leckt ihr den Fotzensaft aus dem Gesicht. Vorher hat sie die Cam wieder auf den Monitor geklemmt.
Andrea hat sich wieder etwas entspannt > Was war das? – So etwas habe ich noch nie erlebt!< - >Das war ein Orgasmus< klärt Vera sie auf. > War es denn schön?< fragt Petra.
> Und wie! Das muss ich morgen gleich bei meiner Freundin ausprobieren! Hoffentlich klappt das mit dem Treffen im Urlaub<
>Was machst du sonst so, gehst du auch zur Schule wie wir?< - > Ja, auf das Mädchengymnasium. Meine Mutter ist da Lehrerin< - >Nur Mädchen?< fragt Petra entsetzt - > Ja, es ist ein Internat. Nur wer hier am Ort lebt, wohnt Zuhause. Das Jungeninternat ist auf der anderen Talseite.
Es ist doch schon spät, und man verabredet sich für morgen.

90% (6/1)
 
Categories: Taboo
Posted by xxl3uwe
3 years ago    Views: 228
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flyer62
retired
2 years ago
Immer weiter.