Parkers Inn Teil 5

Teil 6
Mit einem anzüglichen Grinsen schickte Cater mich wieder ins Bügelzimmer. Ich konnte mir schon denken, daß er wieder einen Blowjob wollte und sann während ich die Kleidungsstücke unserer Gäste aufbügelte nach, wie ich aus dieser schlimmen Lage heraus kommen könnte. Ich mußte versuchen, an die Fotos zu kommen. Ich würde mich nur gegen Herausgabe der Fotos bereit erklären, ihn zu blasen, so nahm ich es mir vor.
Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis die Tür aufging und Ben Cater, wie ich mit einem Seitenblick sah, in den Raum trat. Mit hochrotem Kopf bügelte ich emsig weiter, gerade so, als ließe sich damit die zwangsweise folgende Anmache verhindern, wenn ich Beschäftigung vorschob. Cater trat von hinten an mich heran und griff nach meinen Brüsten während er seinen Schoß an meinem Arsch rieb. Ich konnte sein hartes Rohr spüren und erschauerte unter seinen Händen, die meine Brüste streichelten. Dann schob er mit einer Hand meinen Rock hoch und fühlte meine immer noch nasse, tropfende Spalte.
„Wow, die geile Sau hat nicht mal ein Höschen an“, begeisterte er sich. „Ich habe dir ja gesagt, sie hat es nötig und will es.“ Mit wem redete er? Erschrocken sah ich mich um. Mit Cater war Aaron hereingekommen, der Liftboy, der mich vermutlich gefilmt hatte, als ich letzte Woche Freitag, Ben Cater zu Diensten war. Ich versuchte abzuwehren und zu versichern, daß ich keine Lust hätte, aber Cater ließ sich auf nichts ein und zwang mich auf die Knie um die Schwänze zu blasen. Ich war geschockt als ich sah, was der junge Modellathlet Aaron auspackte. Das konnte doch nicht wahr sein. Aaron war steinhart, mindestens 30 cm lang und dick wie mein Unterarm. Mindestens 6 cm dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. Wie sollte ich dieses Monstrum bezwingen?
Gleichzeitig war ich wie elektrifiziert, denn ich dachte an die Lust, die mir die großen Schwänze der letzten Tage und auch heute bereitet hatten. Aber selbst der Ultrastab von Flyer sah gegen diesen Giganten schmächtig aus. Zögernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegen streckte und begann ihn zu reiben. Vorsichtig und langsam ließ ich meine Zunge auf der Eichel hin und her gleiten und wurde mit einem Tropfen seiner Geilheit verwöhnt, die aus seiner Rille drang.
Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor. Aaron packte meinen Kopf und zwang meinen Mund auf seinen Stab. Ich kannte diese Maulsperre inzwischen und gab mit Mühe diesen faszinierenden Schwanz weit aufzunehmen. Mit wuchtigen Stößen drang er bis an meine Gurgel vor, war aber zu dick um hinein zu kommen. Immer wieder wurde mein Würgereiz ausgelöst, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Da Cater mir seinen Schwanz nun auch sehr fordernd entgegenstreckte, wechselte ich mich an den beiden dicken Stäben immer wieder ab.
Noch gestern war Caters Schwanz der größte den ich mir vorstellen konnte und mit 22 x 6 cm war er auch gut bestückt, aber mit dem jungen Liftboy war er nicht zu vergleichen. Cater richtete mich auf, ich mußte mich vorbeugen um weiter Aarons Baumstamm zu blasen, während Cater mich von hinten her leckte und mir erst zwei dann drei Finger in die Möse steckte. Überflüssig zu sagen, das mich das ganze wieder geil machte. So wehrte ich mich auch gar nicht, als Cater seinen dicken Negerschwanz in meine Möse steckte. Vor einer Woche währe alleine die Vorstellung daran unmöglich gewesen. Cater war wirklich stark und dick gebaut und dehnte in dieser Position meine Scheide enorm.
Als er merkte, wie schwer es für ihn war, griff er mein rechtes Bein und hob es hoch. In dieser Spreizstellung fiel es ihm leichter mich zu stoßen. Mit wuchtigen Stößen trieb er seinen Kolben immer tiefer in mich hinein und ich hatte das Gefühl, daß er mich demnächst entzwei reißen würde. Meine ängstlichen Lustschreie wurden von dem riesigen schwarzen Knüppel der meinen Mund penetrierte zu einem dumpfen „Hmmmmmpf..“ abgeschwächt. Die Stellung auf einem Bein, gepaart mit den kraftvollen Stößen, die mir alles abverlangten, wurde mir schnell unbequem.
So war ich froh, als sich Cater hinlegte und ich mich mit dem Gesicht zu ihm, auf ihn setzen konnte. Weiter ging der geile Fick in meine malträtierte Möse. Aaron trat hinzu und ich hatte wieder einen ganzen Mund voll mit seinem Schwanz zu tun. Ich stand kurz vor einem weiteren Orgasmus als die Jungs wechselten. Aaron zog mich von Cater hoch und ich kniete mich seitlich vor Cater und wichste und blies seinen Schwanz. Während Aaron in meine Muschi eindrang. Ich war die Dicke durch Cater gewöhnt und hatte damit keine Probleme mehr, nur die reine Lust. Aber als Aaron mit wenigen Stößen seine ganze Riesenlatte in mich hinein feuerte, erreichte er tiefen in meinem Muttermund, die in mir eine Mischung aus Schmerz und höchster Lust auslöste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus lösten.
Das war endgültig zuviel für mich. Mir wurde schwarz vor den Augen und ich mußte wohl kurz weggetreten sein. Ich kam zu mir, als sich Aaron anschickte unbeeindruckt von meinem Blackout, meinen Arsch zu penetrieren. Ich konnte ihm keinen wirklichen Widerstand entgegensetzen und schrie nur: „Nein, er ist zu groß, er ist zu groß, bitte nicht in den Arsch, er reißt mich entzwei. Ahhhhh........“ Aaron war nicht zu erweichen, sondern fickte mich mit kräftigen Stößen in den Arsch. Was mir einerseits trotz meiner Angst sehr gefiel, was aber auch sehr weh tat, je tiefer der ungewöhnliche Riese in Tiefen vordrang, die noch jungfräulich waren. Ich stieß immer wieder spitze Schreie aus, die mehr aus meiner Unsicherheit kamen als aus wirklichem Schmerz, denn heute war ich wirklich gut vorbereitet worden.
Letztlich gewöhnte ich mich auch an diesen ungewohnten Eindringling und bald überwog wieder die Lust, und ich begann wieder den Schwanz von Cater zu blasen. „Komm, laß uns noch ein Sandwich machen“, schlug Cater vor und zog mich wieder auf seinen harten, dicken Riemen, der von meinem Speichel glänzte. Er stieß mich ein paar Mal durch, dann drang Aaron wieder in meinen Arsch ein. Jetzt war ich wirklich zum zerreißen gespannt, während die beiden riesigen Negerschwänze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich nur getrennt von einem dünnen Häutchen nach allen Regeln der Kunst durchfickten. Ich lag nur da und ließ es geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selbst aktiv zu werden.
Es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte. So ausgefüllt war ich noch nie. Als Cater mich wiederholt fragte, ob mir das gefallen würde, platzte ich heraus:„ Oh ja! Das ist so geil........, macht weiter.........., fickt mich durch ihr geilen Hengste! Jaaaaaa........“ Ich vergaß alles um mich herum und es kam mir wieder und wieder und wieder. Plötzlich drängte sich ein dritter dicker Schwanz in meinen Mund. Reflexartig aber erschrocken begann ich zu blasen und mich um zusehen. Die 2 anderen schwarzen Burschen standen vor uns, mit kleinen digitalen Camcordern in der Hand.
Während Jimmy uns noch filmte während er sein ebenfalls exorbitantes Glied wichste, hielt Natty seine Kamera nur noch locker in der Hand und zwang mich ihn zu blasen. Es war mir in diesem Augenblick völlig egal, daß ich schon wieder gefilmt wurde, so fertig war ich. Es dauerte nicht lange und Natty spritzte ab. Ich schluckte unglaublich viel Sperma, das mit heftigen Stößen aus seinem ebenfalls riesigen Rohr schoß. Trotzdem lief eine gehörige Portion über mein Kinn herunter, die letzten Schüsse trafen mich im Gesicht. Schnell nahm er seine Kamera wieder in Betrieb und für ihn trat Jimmy vor mich. Ich öffnete meinen vollgesamten Mund, aber bevor er seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit großem Druck ab.
Sein Samen traf mich im ganzen Gesicht. Die ersten vollen Spritzer trafen mich in die Augen, die ich gerade noch zu bekam, ein Teil in den Mund, Haare und Gesicht. Ich dachte schon, er würde gar nicht mehr auf hören. Fast zur gleichen Zeit spritzten erst Cater und gleich darauf auch Aaron los und ich bekam nochmals eine ordentliche Spermafüllung in meine Löcher. Die Schwarzen lachten und freuten sich, weil sie es mir so gut besorgt hatten. Einer hatte Mitleid und wischte mit seinem Finger das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sah.
Willig leckte ich mit letztem Einsatz das Sperma von seinem Finger. Ich hätte mich auch nicht getraut zu protestieren. Dazwischen ließen sich Jimmy und Natty ihre Stangen sauber lecken. Mit einem lang gedehnten Plopp zog Aaron sein nur noch halbschlaffes Glied aus meinem Arsch. Ich richtete mich mühsam auf und leckte auch ihn sauber. Danach auch noch den Sperma verschmierten Penis von Cater. Die Farbigen gingen danach, mit dem Versprechen, es mir bald wieder zu besorgen. Ben Cater sagte lässig, auf den Wäscheberg deutend: „Feierabend gibt es aber erst, wenn das fertig ist.“
Ich haßte ihn in diesem Moment dafür. Es war nicht viel, aber in meinem erschöpften Zustand nicht zu schaffen. Ich konnte mich nur mit Mühe auf den Beinen halten und fühlte mich wie nach einem Marathon. So mußte ich 1 Stunde über die Zeit arbeiten, und kam erst kurz vor Mitternacht nach Hause. Obwohl ich mich nur notdürftig mit einem Handtuch gesäubert hatte und dringend eine Dusche gebraucht hätte, warf ich mich sofort erschöpft ins Bett und schlief auf der Stelle mit brennendem Poloch, und einer wundgefickten Fotze ein.
Teil 7
Am nächsten Morgen bin ich dann früh aufgestanden um zu duschen damit Samuel nicht doch noch etwas merkte. Irgendwie war ich noch müde, aber es war eine angenehme Müdigkeit, die mich an die vielen Höhepunkte des letzten Tages erinnerte. Immer wieder tauchten vor mir die monstermäßigen Schwänze meiner farbigen Liebhaber auf. Ich fand die Erinnerung an die makabren Größen unwirklich. Doch meine Vagina und mein Hintern ließen mich spüren, daß sie gestern Rush-Hour hatten. Mein schlechtes Gewissen drängte mich, Samuel ein gutes Frühstück zu machen.
Er freute sich sehr als er aus dem Bad kam, da ich nicht oft aufstand wenn ich Spätschicht hatte. An diesem Morgen stand ihm der Sinn jedoch nach mehr. Als ich ihm den Kaffee brachte, umarmte er mich und strich mit seiner Hand unter meinem Rock an meinen Schenkeln hoch und tätschelte meinen Hintern. Während seine Hände an meine Spalte griffen, küßten wir uns leidenschaftlich. Ich wollte mit ihm Sex haben, denn er war mein Mann und ich liebte ihn, auch wenn ich den Sex mit den starken, großen und harten Schwänzen meiner Nötiger sehr genoß. Ich hatte an diesem Morgen natürlich ein schlechtes Gewissen und so bemühte ich mich, etwas bei ihm gut zu machen.
Schnell legte mich Samuel über den Tisch und steckte mir sein schmächtiges aber hartes Glied in mein Loch. Ich dachte, ich wäre immer noch so gedehnt, daß ich ihn nicht spüren würde, aber ich wurde überrascht. Meine Scheidewände waren so sensibilisiert, daß ich doch schnell geil wurde und Samuel anfeuerte mich kräftig zu ficken. Wenn er erstaunt war über meine Hemmungslosigkeit, so zeigte er es zumindest nicht. Aus den Augenwinkeln sah ich eine Bewegung an der Türe. Es war Daniel der uns beobachtete. Irgendwie gab mir diese Erkenntnis einen gewaltigen Kick und kurz darauf kam ich tatsächlich unter den Stößen meines Mannes. Samuel zog sich dann aus mir zurück, ich denke er war kurz vor dem abspritzen. Ich kniete mich hin und blies seinen Stab während ich mich selbst streichelte und mich mit meinen Fingern selbst fickte. Die Vorstellung, daß Daniel zusah, ließ mich besonders geil und obszön mit meiner Muschi spielen.
Es war ein schönes Gefühl, Daniel zu blasen. Sein kurzes und dünnes Glied stellte mich vor keine Probleme. Zum Blasen war mir so ein Glied wirklich lieber als solche Maulsperren wie sie teilweise gestern meine Mundfotze penetrierten. Als Daniel seinen Samen losschoß kam auch ich wieder, so geil machten mich meine Finger, sein stöhnen und der Voyeur in meinem Rücken. Sam mußte dann dringend los und ich stellte belustigt fest, daß er mir keinen Kuß auf meinen Sperma getränkten Mund geben wollte. Kaum hatte ich hinter Samuel die Tür geschlossen, stand Daniel vor mir und ich sah, daß ihn die Vorstellung die er gesehen hatte, nicht kalt gelassen hatte.
"Los, du Schlampe, blas ihn richtig durch", raunzte er mich an und drückte mich runter. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich seinen Riemen im Mund. Samuels Bruder war mit seinen ca. 17 cm doch fast 5 cm länger und etwas dicker ausgestattet und erforderte bereits erhöhte Aufmerksamkeit beim Blasen. daß hatte ich in den wenigen Tagen in denen ich dieser Tätigkeit nachging, bereits gemerkt. Ich dachte lieber nicht darüber nach, daß Daniel sich bestimmt nicht gewaschen hatte und begann mit großer Leidenschaft zu blasen, bis ich nach etwa einer halben Minute Schwanzlecken einen Schlüssel im Schloß der Haustüre hörte.
Ich sprang wie von der Tarantel gestochen auf, während Daniel sich hinter der sich öffnenden Tür versteckte. Samuel war zurückgekommen um seine Tasche zu holen. Während er ins Wohnzimmer ging, lehnte ich mich mit zittrigen Knien an die Haustüre um sie offen zu halten. Beim gehen umarmte mich Samuel nochmals und streichelte mich mit einem Finger in meiner Möse. Ich atmete schwer und drängte ihn zu gehen, was er in Anbetracht der Uhrzeit auch tat. Als ich die Tür schloß, drängte ich Daniel mich in Ruhe zu lassen aber ohne Erfolg. Ich nahm also meinen Blowjob wieder auf und blies sein inzwischen schlaffes Glied wieder in Form. Als es ihm reichte, drehte er mich zur Wand und schob mir seinen harten Schwanz ohne viele Umstände in meine klatschnasse Möse. Mit schnellen Stößen fickte er mich von hinten und ich genoß jeden Einzelnen davon.
Bevor ich kommen konnte, wollte er mich noch in den Arsch ficken. Ich kauerte mich deshalb auf den Boden und reckte selbigen empor, in den er hart und schnell eindrang und genau so hart und schnell durchfickte bis er kam. Als er seinen heißen Samen in meinen Darm schoß, spürte auch ich einen kleinen Höhepunkt, den ich aber nicht richtig genießen konnte, weil Daniel sich entzog und mir seinen Schwanz in den Mund steckte. Ich lutschte seine letzten Tropfen aus dem Schwanz und machte mich mit den Fingern selbst noch fertig. Daniel steckte sein Glied dann schnell weg und verschwand. Wieder hatte er mich benutzt und liegen gelassen, dachte ich bitter.
Nach einer notwendigen Dusche, machte ich mich an meine Hausarbeit, bis gegen halb zwei jemand an der Türe klingelte. Als ich öffnete standen unsere Nachbarn Jeff und seine Frau Ajata vor mir. Ajata war eine 26jährige, hübsche Latino mit dunklen Haaren und festen mittelgroßen Brüsten die Jeff in Mexico während seiner Auslandstätigkeit geheiratet hatte. Jeff war jetzt als 62jähriger im Ruhestand. Ich wußte nicht, ob sie der Altersunterschied störte, aber wahrscheinlich nicht. Natürlich lud ich sie freundlich ein herein zu kommen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und pflegten ein wenig Smalltalk, bis Ajata mit dem wirklichen Grund ihres Besuchs heraus rückte.
Mit etwas unsicherer Stimme erzählte sie, daß sie gestern Nachmittag von ihrem Garten aus Einblick in mein Schlafzimmer hatte und versehentlich wie sie sagte, beobachtete wie ich mit mehreren Männern Sex hatte. Ich wurde wohl über beide Ohren rot, als ich an den Gangbang mit Daniel und seinen Freunden dachte, und verlor vor Scham fast das Bewußtseins. Diese Schlampe hatte bestimmt mit Absicht gespannt, dachte ich und erinnerte mich voller Schreck an das offene Fenster, durch das man die Fickgeräusche bestimmt gehört hatte. Ajata beschwichtigte mich schnell und sagte, daß sie mir keine Moralpredigt halten wollte. Sie versicherte mir, daß sie und ihr Mann früher gerne geswingt hätten, aber nach ihrem Umzug keine gleichgesinnten Partner gefunden hätten. Sie wollten Fragen, ob wir auch mit ihnen einmal gemeinsam etwas unternehmen würden.
Ich verstand, daß die beiden dachten, ich hätte mit meinem Mann eine Sexparty hier im Hause gehabt. Ich versuchte deshalb abzuwehren, aber als Jeff sagte, daß er mit meinem Mann reden wollte, ergab ich mich und gestand, mich gestern ohne Wissen meines Mannes einem Gangbang hingegeben zu haben. Entsetzen und Abscheu standen beiden ins Gesicht geschrieben. "Wie können sie nur so etwas tun?" fragte Jeff und Ajata stimmte ein: "Wir swingen auch gerne, aber immer mit Wissen und Erlaubnis des Partners, ich käme nie auf die Idee, Jeff zu betrügen. Das ist das niederträchtigste was es nur geben kann"
Ich war wie bedeppert und wußten nicht, ob ich heulen sollte, oder die zwei herausschmeißen. Das traute ich mich natürlich nicht, weil ich Angst hatte, sie würden mich an Samuel verpetzen. Im Gegenteil flehte ich sie an, daß sie mich nicht verraten sollten. Ajata wurde sich meiner Schwäche bewußt und trieb die Situation auf die Spitze, in dem sie mich bat, im Ausgleich für ihre Verschwiegenheit mit ihnen zu bumsen. Sie nahm mir die Entscheidung ab, indem sie mich zu küssen begann und meine Bluse aufknöpfte und meine Brüste freilegte. Währenddessen begann Jeff mit seiner Hand nach meiner Scham zu greifen und meine Klitoris zu reizen und mich mit seinen Fingern in die Muschi zu ficken. Ich kam schnell in Fahrt und hob gerne mein Becken, damit Jeff mein Höschen runterziehen konnte.
Er begann mich zu lecken, während Ajata mich sehr erotisch küßte und meine Brüste knetete. Es erinnerte mich an den gestrigen Tag, als ich mit Melissa Sex hatte. Nach einer Weile streckte Jeff uns sein Glied zum Blasen hin. Er hatte eine eindrucksvolle steinharte Latte die gleich in Ajatas Mund verschwand. Von der Länge her mußte er sie bis in die Kehle ficken dachte ich. Ich begann mit seinen Eiern zu spielen und leckte mit der Zunge über den Schaft wenn er sich ein Stück aus Ajatas Mund zurückzog. Gierig schnappte ich nach dem harten Schwanz, als Ajata ihn entließ. Ich gab mir Mühe den harten Riemen zu bearbeiten, während nun Ajata begann meine Möse zu lecken. Ihre Zunge fühlte sich zart und lieblich an, trällerte immer wieder an meinem empfindlichen Kitzler, reizte meine inneren Schamlippen und ich kam durch diese Behandlung ganz schön in Fahrt.
Der harte Riemen in meinem Mund tat das Seine dazu. Als Ajata begann mich mit ihren Fingern zu ficken, stöhnte ich meine Lust laut und ungehemmt heraus. Das animierte Jeff, mir seinen Riemen in meine überquellende Muschi zu schieben. Es war genau das, was ich jetzt brauchte. Einen harten Schwanz, der mich ordentlich durchfickte. Ajata zwirbelte und saugte meine empfindlichen Brustwarzen und trieb mich dadurch wieder zu einer völligen Geilheit, die mich alles andere vergessen ließ. Ich näherte mich schnell dem Höhepunkt, aber Jeff zog seinen Riemen heraus bevor ich soweit war. Enttäuscht hob ich den Kopf und sah, daß er Ajata in den Mund fickte. Nach kurzer Zeit steckte er ihn zu meiner Freude wieder in meine Möse und nach ein paar kräftigen Stößen wieder in Ajatas Mundfotze. Ajata genoß sichtlich den Geschmack meiner überlaufenden Lustquelle und nahm wieder den ganzen langen Stab in Mund und Rachen.
Einige Male wechselte Jeff so die Position, bis sich Ajata auf mich legte und sich ihm von hinten anbot. Jeff steckte ihr sein Gerät bis zum Anschlag in die wohl ebenfalls gut durchfeuchtete Möse und begann sie mit langsamen aber festen Stößen zu ficken. Es war auch für mich ein geiles Gefühl, Ajatas Körper auf meinem zu spüren, und die Stöße welche ihr eine so große Lust bereiteten, direkt mitzuerleben. Dabei stöhnte sie mir direkt in den Mund während wir uns küßten. Die Schmuserei und Ajatas Stöhnen entschädigten mich für meine verwaiste Möse, aber ich fieberte doch dem Moment entgegen, in dem ich wieder an der Reihe war. Ich wurde schon ungeduldig bis Jeff endlich wieder in mich eindrang.
Ajata setzte sich bei dieser Gelegenheit auf mein Gesicht und ich begann sie geil und wild zu lecken. Ihr Mösensaft floss reichlich und ich konnte den angenehmen Geschmack genießen während Jeff mich ruhig, mit gleichmäßigen Stößen durchfickte. Ajata feuerte ihren Mann dabei mit obszönen Worten an, es mir richtig zu besorgen. daß sie mich mit Ausdrücken wie Schlampe, Hure, Luder usw. betitelte, hätte mich eigentlich ärgern müssen, aber ich wurde nur noch geiler und kam zu einem guten Orgasmus. Ajata drehte sich um, und setzte sich wieder auf mein Gesicht, so daß Jeff sie in den Arsch ficken konnte, während ich weiter ihre Möse leckte. Die Situation fand ich so geil, daß ich mich wieder zwischen den Beinen streichelte, obwohl ich gerade gekommen war. Immer wieder steckte Jeff mir seinen Riemen in den Mund, damit ich ihn für einen Augenblick blasen konnte, dann stieß er wieder in Ajatas Hintern hinein. Jeff hielt das jetzt nicht mehr lange durch und kam mit lautem Stöhnen, tief in Ajatas Darm. Schnell zog er ihn heraus und ein kräftiger Strahl spritzte auf Ajatas Pobacken und tropfte von dort auf mein Gesicht. Die letzten Spritzer trafen mich direkt im Gesicht und teils im Mund. Während Jeff mir seinen zunehmend schlaffer werdenden Stab zum sauber machen hin streckte, holte er mit seinem Finger immer wieder Sperma von Anitas Po und schob es mir in den Mund, während weiter dicke zähe Tropfen auf mein Gesicht fielen. Ich war so geil, daß ich wirklich alles schleckte und schluckte was er mir hinstreckte.
Plötzlich standen Daniel und zwei kräftige Männer im Raum und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Daniel fragte hämisch: "Hey, braucht ihr noch Verstärkung?" Ajata zögerte nur kurz bevor sie antwortete: "Ich könnte schon noch was vertragen, ich bin ein bißchen zu kurz gekommen."
Dabei beugte sie sich über mich und leckte mir die Spermareste aus dem Gesicht. Das machte sie so lasziv, daß Daniel und die 2 Fremden aufstöhnten vor Geilheit. Da auch Jeff sein Einverständnis signalisierte gab es kein Halten mehr. Ich wurde natürlich nicht gefragt.
Später erfuhr ich von Daniel, daß er mit den beiden Männern unsere Einfahrt pflastern wollte. Zunächst aber trat Daniel nachdem er seine Hose abgestreift hatte hinter Ajata und schob ihr ohne Umschweife sein Rohr in die Fotze und begann sie mit heftigen Stößen zu ficken. Seine Freunde traten neben sie und ließen sich ihre Schwänze polieren. Ajata genoß den wilden Fick sichtlich und konnte sich kaum auf die Schwänze in ihrem Mund konzentrieren. Bevor Daniel kommen konnte, wechselten sich die Männer ab. Ich saß neben Jeff auf dem Sofa und wurde vom Zusehen wieder Schwanzgeil und spielte unbewußt mit Jeffs kleinem Mann, der sich auch wieder bewegte und langsam wuchs. Inzwischen saß Ajata rittlings auf einem der Männer der wohl Mike gerufen wurde, während sie abwechselnd die zwei Schwänze vor ihrem Gesicht blies und wichste.
Jeff packte mich am Kopf und zeigte mir, daß er geblasen werden wollte. Während ich sein Glied in Form blies, fickte er mich mit einem Finger in meine Möse. "He Leute, wollt ihr nicht auch mal dieses geile Loch aufreißen?" fragte er in die Runde. Und wie die wollten. Carl der andere Fremde, stieß mir seinen harten, speichelgetränkten Penis mit Ungestüm in den Arsch und fickte los wie die Feuerwehr. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung laut auf und entließ Jeff aus dem Mund. Carl setzte sich mit mir, ohne seinen Penis herauszuziehen auf das Sofa. Daniel stand schon bereit und drang mit seinem harten Riemen in meine Fotze ein. Die beiden harten Ruten besorgten es mir wie ich es gern hatte.
Jeffs inzwischen wieder harter Schwanz tauchte vor meinem Gesicht auf und ich nahm ihn in den Mund und saugte und blies was das Zeug hielt während ich mich ganz dem irren Gefühl hingab, das mich bei einer Doppelpenetration immer wieder überwältigte. Die Jungs waren in einer sehr guten Form und fickten ausdauernd in meine Löcher. Es dauerte nicht lange, bis ich einen weiteren Orgasmus hatte. Daniel entzog sich schnell, bevor es auch ihm kommen konnte und setzte sich neben uns aufs Sofa während Jeff mich hochzog und stützte, denn ich hatte weiche Knie. "Komm Ajata, ich will dich jetzt in den Arsch ficken", sagte Daniel. Ajata die gerade "Doggystyle" von Mike gerammelt wurde, gehorchte freudig und ließ sich von ihm in den Anus aufspießen, indem sie sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Speer setzte.
Carl, mein bisheriger Arschficker trat hinzu und begann Ajata zusätzlich in die Fotze zu ficken. Ajata, die schon gut warmgefickt war, kam schnell zu einem lauten und gewaltigen Orgasmus, während die steinharten Schwänze weiter in sie hineinstießen. Ich wußte, sie würde jetzt wieder und wieder kommen, konnte mich aber nicht weiter um sie kümmern, da Jeff mich auf seinen Schoß zog. Ich setzte mich so auf ihn, daß ich ihm ins Gesicht sehen konnte und reckte meinen Arsch in die Höhe, damit Mike mich dort leicht penetrieren konnte. Mike ließ sich auch nicht lumpen und nahm die Gelegenheit sofort wahr. Wieder genoß ich es von 2 harten Schwänzen, in Fotze und Arsch, hart genommen zu werden. Neben mir stöhnte Ajata nicht weniger und wir begannen uns nebenher zu küssen und zu liebkosen.
Als Ajata wieder kam und laut stöhnend, mit wilden Zuckungen ihren Orgasmus genoß, kam es auch mir wieder. Nacheinander kamen nun auch die Männer. Carl trat schnell hinters Sofa und steckte seinen Schwanz in meinen Mund und begann direkt abzuspritzen und stellte mich vor das Problem die gewaltigen Schüsse aus seinem Rohr zu schlucken, die meinen empfindlichen Rachen trafen. Vieles begann mir aus dem Mund, über Hals und Brüste zu laufen. Mike wurde dadurch wohl angespornt und steckte seinerseits den Prügel aus meinem Arsch ins Gesicht von Ajata und ließ seinem Höhepunkt freien Lauf. In diesem Augenblick schoß auch Jeff in meiner Muschi ab und auch Daniel gab seinen Samen in Ajatas Darm frei. Ajata und ich vermischten das Sperma der Männer während wir uns zärtlich küßten und die angebotenen Prügel aussaugten mit unserem Speichel. Es war erregend schön, nach einem guten Fick noch so zärtlich und lustvoll schmusen zu können. Nach dem Abklingen unserer Lust und nachdem wir die Schwänze weitestgehend sauber geleckt hatten, begaben sich Daniel und seine Freunde an die Arbeit.
Ajata bot ihnen an, bald mal wieder zusammen zu kommen. Ich wollte das auf keinen Fall, da ich in diesem Augenblick wieder fest entschlossen war, Samuel treu zu sein. Ich fragte mich aber schon, ob ich meinen Vorsatz würde halten können, denn die vergangenen Tage hatten mir schon gezeigt, daß ich ein geiles Stück Fleisch wurde, wenn es jemand darauf anlegte und meine Hemmungen überwand. Mike und Carl währen fast wieder hart geworden, während Ajata und ich sie sauber leckten aber Daniel bestand darauf, erst mal was zu arbeiten. Bevor Ajata und Jeff nach einer ordentlichen Dusche wieder gingen, nahm mich Ajata in den Arm und versprach mir, mich bald wieder zu besuchen. Ich wußte nicht ob ich das als Drohung oder als Angebot auffassen sollte.
Teil 8
Langsam mußte ich mich wieder auf meinen Dienst im Parkers Inn vorbereiten. Was würde mich heute dort erwarten? Ich ging nicht davon aus, ungefickt nach Hause zu kommen und obwohl ich wirklich schon genug Sex an diesem Tag hatte, konnte ich eine gewisse Erregung nicht verbergen. Vor meinem Auge tauchten die monströsen Kolben der farbigen Hausdiener auf und ich schauderte in einer Mischung aus Furcht und geiler Erwartung.
Als ich mich im Hotel einfand, raunzte mir Mr. Flyer zu, daß ich mich umgehend bei Parker zu melden hätte. Also hatte unser gestriges Techtelmechtel mit den Zwillingen nichts an seiner mürrischen Art mir gegenüber geändert. Ich zog mich rasch um und begab mich dann zu Parker.
Parker befahl mir, mich zu bücken und hob meinen kurzen Rock an um zu prüfen, ob ich auch kein Höschen anhätte. Er strich mir mit seinen Fingern ein paar Mal durch die Spalte, was mich keuchend nach Luft ringen ließ. Ich spürte förmlich, wie meine Scheidewände sofort wieder begannen Säfte in meiner frisch gefickten Möse zu produzieren.
Parker nahm dann einen Vibrator aus der Schublade und steckte ihn mir in mein geiles Loch. Ein paar Mal schob er ihn hin und her und schaltete ihn dann ein. Ein helles Summen ging von dem Gerät aus, während es seine Vibrationen wellenförmig in meine Vagina sandte. Ich hatte vorher nie einen solchen Helfer benutzt und hatte folglich keine Ahnung, wie aufgeilend so ein Vibrator war. Ich mußte laut aufstöhnen und atmete mit weit geöffnetem Mund um die Gefühle zu beherrschen die aus meiner Mitte aufstiegen.
Parker befestigte den Vibrator mit den angebrachten dünnen Riemen um meine Hüfte und ließ mich dann wieder aufrecht stehen. Das war gar nicht so einfach, die Lustwellen zwangen mich förmlich mich zu bewegen. Parker befahl mir anschließend im Zimmer herumzulaufen. Was ich mehr schlecht als recht tat, denn der Luststab in meiner Möse entwickelte dabei ein besonderes Eigenleben. Ich wurde so geil, daß ich unbedingt einen Schwanz wollte.
"Bitte Mr. Parker, ficken sie mich", bat ich verlegen. Es war mir egal, daß ich mich damit selbst demütigte. Der kleine Vibrator in meiner Fotze machte mich so an, daß ich mir eine Erfüllung in Form von einem harten Schwanz wünschte. Parker lachte: "Komm her du geile Nutte! Dann darfst du ihn blasen."
Ich kniete nieder und blies sein Glied mit ganzer Hingabe, immer in der Hoffnung, er würde sich bald dazu entschließen mich zu ficken. Durch den vibrierenden Stab in meiner Muschi stand ich stets am Rande des Orgasmus. Als das stattliche Stück Fleisch in meinem Munde anfing zu zucken und zu wachsen, wußte ich, daß ich nicht gefickt werden würde. Meine Enttäuschung wurde durch seinen Orgasmus nur unzureichend gedämpft.
Ich schluckte seine nicht allzu große Ladung, immer noch auf einen Fick hoffend. Nachdem Parker sein Glied verstaut hatte, zog er mich durch zur Türe und ging mit mir durch die Halle zu den Fahrstühlen. Ich versuchte so normal wie möglich zu laufen und nicht bei jedem Schritt zu stöhnen. Wir fuhren in die 3. Etage, dort stand schon auf einem Servierwagen ein Tablett mit einer Champagnerflasche im Eiskübel und 2 Gläsern bereit.
Parker bat mich, dieses Tablett in ein Zimmer zu bringen und zwar mit einer Entschuldigung der Direktion. Dabei legte er mir einen Brief auf das Tablett. Mit einem Klaps auf meinen Po setzte er mich in Marsch. Wie in Trance lief ich die paar Schritte bis zu dem bewußten Zimmer und klopfte an. Jemand rief herein und ich konzentrierte mich auf meinen Job und trat ein, während der Vibrator mich wieder an den Rand eines Orgasmus brachte.
"Mit bester -" Hier zog ich die Luft scharf ein um nicht zu stöhnen, ".Empfehlung unserer Direktion.." gepresst atmete ich an dieser Stelle aus. "Bitte entschuldigen sie - ahhhh -. Die Unan - nehmlichkeiten - ahhhh." Es war mir unendlich peinlich, aber ich stand wirklich vor dem Rand eines Orgasmus und konnte mich nicht ruhig verhalten. Die 2 Herren mittleren Alters guckten sich an und nahmen dann den Brief.
"Mit den besten Empfehlungen der Direktion senden wir Ihnen zum Ausgleich für die von uns verschuldeten Unannehmlichkeiten die Überbringerin dieses Schreibens. Sie wird sich mit ganzem Einsatz bemühen, sie für den Ungemach zu befriedigen." las einer der Herren vor. Ich lief bestimmt puderrot an und senkte meinen Blick. Die Herren baten mich das Tablett abzustellen was ich natürlich tat.
Als ich mich umdrehte, wußte ich nicht recht was zu tun war. Einer der Herren half mit aus der Verlegenheit in dem er fragte, ob ich nicht eine Wiedergutmachung zu leisten hätte. Ich fragte, was ich denn tun könnte und bekam die Anweisung meine Bluse auszuziehen. Als ich das getan hatte, kam die Anweisung den Rock auszuziehen. Ich zögerte, sah aber ein, daß sich das nicht vermeiden ließ. Der eine pfiff durch die Zähne als er sah, daß ich keinen Slip trug und statt dessen ein Dildo in meiner Pflaume steckte.
"Hey, was ist denn das?" rief er begeistert. Schnell befreiten mich die beiden nun auch von meinem BH und saugten an meinen bereits steinharten Warzen. Natürlich merkten die Männer schnell, daß ich bereits hemmungslos geil war, und kurz vor einem Orgasmus stand. Ich stützte mich auf dem Tisch ab, während die beiden mit dem Vibrator in meiner Möse spielten und auch meinen Arsch untersuchten.
Mein Mösensaft rann die Schenkel herunter und ich verlangte dringend nach Erlösung. Sollte ich etwa zwei wildfremde Männer, von denen ich noch nicht mal die Namen kannte um einen Fick anflehen? Mein Anstand stritt heftig mit meinen Bedürfnissen. Einer begann mich mit der flachen Hand auf meinen Po zu schlagen, während der andere mit dem Vibrator in meinem Loch spielte. Die Schläge waren hart und schmerzhaft und ich zuckte bei jedem Schlag und versuchte mich weg zu drehen. Der gemeine Kerl wartete immer bis sich der Schmerz verflüchtigte und mit der süßen, Lust vermischte, die mich ständig stöhnen und wimmern ließ.
Es war für mich unglaublich, aber der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einem unendlich geilen Gefühl, daß kurz vor der Explosion stand.
"Wenn du so weitermachst, kommt die geile Schlampe gleich. Ich glaube es gefällt ihr, wenn man sie hart ran nimmt." Sagte der, der mich mit dem Vibrator fickte und meine Brustwarzen hart und ebenfalls recht schmerzhaft malträtierte. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und bettelte: "Bitte, ficken sie mich! Bitte, ich brauche das jetzt dringend."
Ich schämte mich so sehr über meine Geilheit, aber ich konnte nicht anders. "Gleich ficken wir deinen Arsch bis er explodiert", sagte der andere.
"Aber erst wird er noch weich geklopft. Wenn du schön brav still hältst, werden wir dich beide zusammen nehmen." Die Verheißung von 2 harten Riemen ließ mich aufstöhnen bis ich den ersten Schlag auf den Hintern bekam. Mein Peiniger hatte seine inzwischen wohl schmerzende Hand mit dem breiten Ledergürtel seiner Hose gewechselt und drosch nun damit auf mich ein. Das tat sehr weh und ich schrie laut auf.
Wieder wartete er bis der Schmerz verflog und schlug dann wieder hart zu. Nun wurde es mir zuviel und ich versuchte auf zu springen, aber der andere hielt meine Arme hinter meinem Rücken verschränkt und drückte mich auf die Holzplatte. Er flüsterte mir ins Ohr: "Bleib ruhig, dir geschieht nichts, genieße es einfach."
"Es tut aber so weh!" jammerte ich. Genießen, dieses Arschloch machte es sich einfach dachte ich. Er mußte die Schläge ja nicht einstecken. Da kam schon der dritte Schlag. Auch er brannte sich schmerzhaft in meinen Hintern was mir wieder ein lautes "Ouuuuuch - " entlockte.
Diesmal drang aber direkt danach mein Peiniger mit seinem Schwanz in meinen Anus ein und fickte mich vorsichtig und langsam. Dadurch nahm er schnell den Schmerz. Nach wenigen Stößen zog er ihn heraus und gleich darauf klatschte wieder der Ledergürtel auf meinen nackten, prallen Arsch. Sofort drang er wieder in mich ein und fickte mich mit wenigen Stößen fast zum Orgasmus, der dann doch nicht richtig kam, weil er sich wieder entzog.
Aber die Behandlung hatte die Folge, daß ich den nächsten Schlag richtig herbei sehnte, um dann wieder seinen Schwanz zu bekommen. Das Wechselspiel ging ein paar Mal und dann kam ich tatsächlich gewaltig. Aber nicht unter seinen Stößen, sondern ein Schlag mit dem Leder brachte mich endgültig über den Punkt. Er schlug, während mich die Wellen der Lust in nie gekannter Heftigkeit durchwogten und ich am ganzen Körper unkontrolliert zuckte, weiter auf meinen Arsch ein und jeder Schlag verlängerte bzw. vertiefte meinen Orgasmus.
Ich hätte mir das nicht vorstellen können, aber ich erlebte hier neue sexuelle Erfüllungen. Ich lag völlig kraftlos auf der Tischplatte bis mich kräftige Hände empor rissen und zum Bett führten. "Jetzt Baby hast du dir einen guten Doppelfick verdient."
"Ja, jetzt machen wir dich richtig zur Sau." Noch etwas wackelig setzte ich mich auf den Riemen der senkrecht nach oben ragte, während sein Besitzer auf dem Bett lag. Ich spürte, daß jetzt der andere, etwas dickere Schwanz in meinem Arsch steckte, während immer noch der Vibrator in meiner Muschi summte. Der Geschmack des Penis der dann in meinen Mund drang bewies mir, daß ich richtig geraten hatte.
Die Vorstellung, diesen Schwanz direkt aus dem Arsch in den Mund zu bekommen, ekelte mich wieder an, obwohl ich geil war und das jetzt schon ein paar Mal hinter mir hatte. Mein Mundficker befahl mir seinen Riemen schön naß zu machen, was ich mit meinem Speichel auch tat. Dann entzog er sich mir, hob meine Beine so weit an, daß meine Knie fast auf meiner Schulter lagen und drang in mich ein.
Zu meinem Entsetzen ersetzte er jedoch nicht wie erwartet den Vibrator in meiner Möse, sondern drang ebenfalls in meinen Anus. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung auf, aber da war er auch schon drin. Die zwei eher durchschnittlich großen Prügel dehnten meinen Arsch in neue Dimensionen während sie unablässig in mich hineinstießen. Ich gewöhnte mich an die Dehnung und genoß letztendlich die unglaubliche Benutzung meines Arsches, während der Vibrator in meiner deutlich eingeengten Fotze brummte.
Es dauerte nur wenige Minuten, bis ich einen neuen Höhepunkt herausschrie. Ich spürte, wie der Knüppel auf dem ich saß in meinem Darm abspritzte während sein Besitzer mit mir aufstöhnte. Der andere verließ darauf hin meinen Anus. Er war mit dem klebrigem Sperma des anderen verschmiert und steckte ihn mir wieder in den Mund. Ich zögerte zunächst, ergab mich aber dem schmerzhaften Griff in meinen Haarschopf, der mich auf den Knüppel zwang.
"Komm, mach's Maul auf du Schlampe. Du liebst doch Leckereien."
Diese Schweine dachte ich bei mir, während ich doch mit Leidenschaft und Geilheit seinen Schwanz bearbeitete. Der bereits entleerte Schwanz in meinem Darm war noch erstaunlich hart und der Vibrator summte und brummte in meiner Muschi immer weiter. Als der Schwanz in meinem Mund mit gewaltigen Schüben abspritzte, kam es mir zur Freude meiner Stecher wieder.
Ich leckte, schleckte und schluckte was ich konnte, dennoch lief einiges an meinem Kinn herunter und sammelte sich in dem Grübchen am Halsansatz. Mir wurde hoch geholfen und mit einem schmatzenden Geräusch verabschiedete sich nun auch der andere Prügel aus meinem Arsch. Auch dieses völlig verschmierte, nur noch halb steife Glied mußte ich sauber lecken. Der andere steckte mir sein wieder leidlich steifes Rohr inzwischen wieder in den Arsch, zog es gleich darauf wieder heraus und hielt es mir mit Sperma verschmiert ebenfalls zum blasen hin. Das wiederholte sich einige Male.
Inzwischen waren beide Riemen wieder einsatzbereit und das meiste Sperma entweder aus meinem Arsch über meine Schenkel getropft oder von mir geschluckt worden. Auch über meinem Oberkörper liefen Spermaspuren. Ich war fix und fertig, und wußte doch, daß die wieder harten Ständer noch eine weitere Runde verlangten.
Der weiterhin aktive Vibrator hielt mich natürlich auch auf einem Level der Geilheit, die noch befriedigt werden wollte. Endlich befreiten sie mich von dem Vibrator und dirigierten mich auf das wieder steife Glied, welches mich schon einmal in den Anus aufgespießt hatte. Diesmal drang es in meine Muschi ein. Der Unterschied zu dem leblosen Vibrator war enorm und begeisterte mich so, daß ich voller Geilheit einen wilden Galopp begann.
Als der zweite Riemen in meinen Arsch wollte, wurde ich gebremst und in der Folge bestimmten wieder die harten Knüppel die Gangart. Meine vollen Brüste baumelten über dem Gesicht meines Stechers. Abwechselnd nahm er die Warzen in den Mund, saugte und knabberte sehr hart an ihnen oder zwickte sie zwischen Daumen und Zeigefinger so brutal, daß ich immer wieder vor Schmerz aufstöhnte oder sogar aufschrie. Da der andere Stecher meine Arme auf meinem Rücken zusammenhielt, war ich allen Attacken hilflos ausgeliefert. Wieder wurde der Schmerz so abgestimmt zu meiner Lust addiert, daß ich bald wieder ein hilflos geiles und stöhnendes Opfer ihrer Manipulationen war. Noch nie war ich so hart, so brutal durchgefickt worden.

Der Schwanz wurde aus meinem Arsch gezogen und gleich darauf in meinen Mund eingeführt. Meine Arme waren wieder frei, aber mein Kopf hart an den Haaren gepackt und mein Mund brutal durchgefickt. Ich hatte keine Kraft mich zu wehren und war froh, als er sich wieder hinter mich kniete. Diesmal jedoch nicht in den Arsch eindrang sondern sich zu seinem Kameraden in meiner Möse gesellte. Wieder wurde ich von zwei Schwänzen in ein Loch gevögelt.
Ich meinte meine Fotze müsse unter der extremen Dehnung zerreißen. Doch ich täuschte mich. Es dauerte nicht lange bis ich durch die ungewohnte, geile Behandlung, einen weiteren riesigen Abgang hatte. Der unter mir liegende Stecher verhielt sich bis auf seine Attacken gegen meine Brüste absolut passiv. Der andere wechselte wiederholt zwischen Arsch, Mund und Fotze. Ich weiß nicht, wie lange sie mich fickten, aber sie ließen nicht nach, bis mich ein weiterer guter Orgasmus ereilte.
Als hätten sie darauf gewartet, spritzten beide los. Während der eine meine Möse füllte spritzte der andere in Mund, Gesicht und auf meine Brust. Es war ein tierisch geiler Höhepunkt zum Abschluss unserer Fickerei. Völlig kraftlos schleckte ich die dargebotenen, zunehmend weicher werdenden Schwänze sauber.
Ich hatte immer noch meine Strümpfe und meine Pumps an, als sie mich vor die Tür schubsten. Ausgenutzt und vollgeschmiert mit ihrem Sperma fand ich mich praktisch nackt im Hotelflur.
Meinen Rock und meine Bluse hatten sie mir in den Arm gedrückt und ich zog beides schnell an. Beide Kleidungsstücke klebten von ihrem Sperma, da sie damit meine Möse abgewischt hatten. So wie ich aussah, daß war mir klar, konnte ich nicht durchs Hotel laufen. Bevor ich auf eine Lösung kam, bog Cater um die Ecke des Korridors. Er erfaßte die Lage, wenn auch deutlich überrascht, mit einem Blick und öffnete mit seinem Generalschlüssel ein nahe liegendes, nicht belegtes Hotelzimmer.
"Wasch dich, du Schlampe! Ich hole dir was zum Anziehen." Obwohl er mich beschimpfte, war ich ihm dankbar, daß er mir aus dieser Situation heraushalf. Ich schleppte mich unter die Dusche, und brauste mich lange und gründlich mit dem heißen Strahl ab. Ich war nicht mehr ganz so naiv wie noch vor wenigen Tagen und rechnete schon damit, daß Cater sich seine Hilfe bezahlen lassen würde. Ich wickelte mir deshalb nur ein Handtuch um meine Hüfte, das meine Blöße vorne knapp bedeckte und hinten Einblick zu meinem Arsch gewährte.
Dieser brannte übrigens noch ganz ordentlich von den Schlägen. Auch meine Brustwarzen pochten noch schmerzhaft während meine strammen Brüste frei hin und her schwangen. Warum sollte ich sie verbergen, wenn Cater sie doch gleich wieder auspackte dachte ich.
Als ich aus dem Bad in den Wohnraum zurückkehrte, zuckte ich erschrocken zusammen. Nicht Cater erwartete mich, sondern die 3 Hotel- und Liftboys, die mich mit Ihren Monsterschwänzen am gestrigen Tag durchgezogen und gefilmt hatten. Sie hießen Aaron, Jimmy und Natty und stammten soweit ich wußte alle aus einer Familie was vielleicht die gleichmäßige Vererbung der monstermäßigen Schwänze erklärte.
Jimmy und Natty waren Brüder, 17 und 19 Jahre alt, Aaron war ihr Cousin und 18 Jahre. Alle drei hatten sich ihrer Hosen entledigt, betrachteten auf dem Bildschirm einen Porno und wichsten ihre übergroßen Stangen. Als ich genau hinsah, merkte ich, daß ich es war, die dort von vier Schwarzen gefickt wurde. Der Film war am gestrigen Tag von Jimmy und Natty gedreht worden. Ich hatte nie Pornos angeschaut und wußte deshalb nicht, ob mich solche Filme anmachten. Ich erkannte schnell, mich selbst zu sehen wie ich gefickt wurde machte mich unglaublich an.
Die drei Jungs, die eigentlich (wie ich auch) arbeiten sollten, hatten es eilig und begannen mich sofort mit ihren riesigen, dicken Dingern zu bedrängen. Ich kam kaum nach, die monströsen Schwänze zu blasen, die sie mir hinstreckten. Sie machten sich einen Spaß ihre dicken Ruten auf mein Gesicht zu schlagen. Das konnte ganz schön weh tun. Ich wurde schnell wieder geil und als der erste seinen Schwanz in meine Muschi einführte, war ich naß und bereit ihn aufzunehmen. Zunächst war ich erleichtert, wie leicht ich den Riesen aufnehmen konnte.
Aber ich hatte die Länge völlig unterschätzt. Mit wenigen kräftigen Stößen war er ganz, wohl bis in den Muttermund eingedrungen und verschaffte mir wieder ein besonderes Fickerlebnis, wie ich es vom Vortag noch kannte. Die Jungs freuten sich sehr über mein Wimmern und Stöhnen und wußten natürlich, daß sie mich mit ihren geilen Fickkolben wieder völlig beherrschten.
Jeder wollte mir nun seinen dicken Lümmel bis in den Muttermund knallen und sie taten es auch, während ich mindestens zweimal kam. Ich glaube es war Natty, der dann begann meinen Arsch zu penetrieren. Der war zwar gut vorgedehnt, aber Natty erreichte Tiefen die zumindest heute noch nicht Besuch hatten. Ich konnte mich nur meinen Invasoren überlassen. Durch die vorangegangenen Fickereien und Orgasmen war ich einfach fertig. Das nächste was ich bewußt mitbekam war, als mich Aaron und Jimmy gleichzeitig in Arsch und Fotze fickten.
Sie taten das sehr grünlich. Ich saß auf Jimmys langem Mast und beugte mich weit herunter, damit Aaron sein gewaltiges Glied in meinen After bohren konnte. Es war sehr hart für mich, das durchzustehen, denn jedes der zwei riesigen Glieder allein zerriß mich schon fast.
Aber als beide gleichzeitig in mich eindrangen fürchtete ich wirklich um meine Gesundheit. Ich schrie laut und stöhnte so, daß Natty mir seinen dicken Knüppel in den Mund stopfte um meine Schreie zu dämpfen. Wie auch die anderen Geräte, verursachte auf sein Riesending fast eine Maulsperre.
Alle meine drei Löcher wurden hart und unnachgiebig von den Riesen gefüllt. Mit ganzer Kraft hämmerte Aaron seinen Mast, der sicher der größte war, schmerzhaft in meinen bereits geschundenen Anus hinein. Es dauerte nicht lange, bis ich einen erneuten, nicht enden wollenden Orgasmus hatte.
Während die Monsterschwänze weiter in mich hämmerten kam es mir wieder und wieder. Als sie endlich ihre Schwänze herauszogen, begannen sie mir ins Gesicht und in den Mund zu spritzen. Es war mehr Sperma als ich hätte schlucken können und so war bald mein Gesicht und Körper vollgeschleimt mit männlichem Samen. Tapfer saugte ich die letzten Spermareste aus ihren Fickkolben, bevor sie mich ins Bad trugen.
Ich sank einfach in die Duschwanne, noch zu zittrig um zu stehen. Als ein warmer Schauer auf mich nieder ging, registrierte ich erst spät, daß alle drei mich mit hohem Druck anpissten. Ein Strahl richtete sich auf mein Gesicht, und ich mußte Augen und Lippen zusammenpressen. Ich ließ es einfach geschehen und wartete bis sie fertig waren. Dieser erneute Höhepunkt meiner Erniedrigungen konnte mich nicht aus meiner Erschöpfung reißen.
Aaron verschwand dann wohl schnell zum Dienst, während Jimmy und Natty zu mir in die Dusche stiegen und endlich das Wasser aufdrehten. Sie zogen mich hoch und seiften meine Titten und meine Löcher ausgiebig ein. In der engen Dusche standen ihre Hengstschwänze schnell wieder steinhart bereit. So wie ich zwischen ihnen stand, steckten sie mir ihre Rohre wiederum in beide Löcher. Dieser Fick im Stehen war ihnen dann aber auf die Dauer doch zu anstrengend. Natty trat aus der Dusche und ich beugte mich vor um ihn in den Mund zu nehmen.
Jimmy knallte seinen harten Riesen inzwischen mit schnellen Stößen in meine Fotze. Es war unfaßbar, aber als die Jungs kamen, kam ich ebenfalls noch mal und schluckte diesmal alles. Beide verschwanden dann schnell zu ihrem Dienst. Als ich erschöpft aus dem Bad kam, wartete Ben Cater mit frischer Kleidung auf mich. Natürlich mußte ich auch noch seinen Knüppel durchblasen. Nochmals gab es eine Menge Sperma für mich.
Danach mußte ich noch diesen Raum in Ordnung bringen und ging dann völlig erschöpft, aber erstklassig befriedigt nach Hause.
100% (25/0)
 
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Posted by wunschweib
4 years ago    Views: 2,509
Comments (3)
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1 year ago
Wow. Die Geschichten werden ja immer besser!!!
3 years ago
Geil , unglaublich geil
beowolf108
retired
4 years ago
erstklassig - was bist DU nur für eine herrlich geile Sau.. sabber...lechz