Parkers Inn Teil 1

Parkers Inn
Teil 1
Ich bin 22 Jahre alt und seit 2 Jahren glücklich verheiratet. Samuel war der erste Mann in meinem Leben und ich kann sagen, daß ich noch nie mit einem anderen Verkehr hatte. Der einzige mit dem ich außer ihm intim wurde, war Ralph Martens, ein Junge aus meiner Parallelklasse. Ihm hätte ich wohl alles erlaubt. Kurz nach dem wir angefangen hatten uns an intimen Stellen zu berühren bekam er ein Sportstipendium und ging an eine andere Schule in einer anderen Stadt. Ich habe ihm lange nachgeweint.
Nach unserer Hochzeit sind wir von der Küste hierher an diesen Ort mit seinen 10.000 Einwohnern gezogen. Es war für mich eine große Umstellung. In einem so kleinen Ort kennt fast noch jeder jeden und ich vermisse manchmal die Anonymität der Großstadt. Schnell wird man zum Gesprächsthema der Leute. Samuel hat eine gute wenn auch stressige Stelle einer hier ansässigen Firma. Vor 6 Monaten habe ich wieder angefangen zu halbtags zu arbeiten. Ich hatte das Hotelfach erlernt und wollte zumindest Halbtags wieder arbeiten. Samuel verdiente zwar nicht schlecht, aber eigentlich hätten wir uns das luxuriöse Haus nicht leisten können. Es war bitter notwendig etwas dazu zu verdienen bis Samuel in ein paar Jahren den Karrieresprung schaffte, wie wir hofften.
Als das Parkers Inn Personal suchte, meldete ich mich auf eine Anzeige und wurde angenommen. Joe Parker der Seniorchef legt großen Wert auf Tradition und Auftreten. Wie alle weiblichen Angestellten bekam ich einen kurzen dunkelgrauen Rock, eine weiße Bluse und wahlweise Strümpfe die selbsthaltend waren oder die mit einem Strumpfhalter gesichert waren. Strumpfhosen waren nicht erwünscht, deshalb stellte Parker auch die Strümpfe zur Arbeitskleidung. Meistens war ich im Zimmerservice zugange, seltener im Restaurant. Meine Arbeitszeit war entweder von 6:00 bis 11:00 Uhr oder von 17:00 bis 22:00 Uhr.
An einem Tag, ich beendete gerade meinen Frühdienst, betrat Ralph Martens das Hotel. Mein Herz wäre beinahe stehen geblieben. Ich schaute auf ihn und versuchte seine Aufmerksamkeit zu erregen. Da es mir nicht gelang, richtete ich es so ein, daß ich mit demselben Aufzug fuhr, mit dem er in seine Suite zu gelangen suchte. Eigentlich war dieser Aufzug nur für Gäste, aber es war mir im Moment egal. Im Fahrstuhl erkannte er mich sofort und zog mich in einer stürmischen Umarmung an sich. Mir wurde ganz schwach in den Beinen und klammerte mich an ihn.
Er wollte mit mir an der Hotelbar das überraschende Wiedersehen feiern aber das war mir wegen der Kollegen unangenehm. Deshalb ging ich auf seinen Vorschlag ein, in seinem Zimmer zu feiern. Er bestellte Champagner den mein Kollege Ben Carter brachte. Sein Blick mit dem er mich musterte sprach Bände. Wahrscheinlich dachte er ich würde verbotener Weise mit einem Gast ins Bett hüpfen. Das war aber nicht meine Absicht. Rick plauderte angeregt mit mir und schenkte immer wieder Champagner nach. Als die Flasche geleert war, hatte ich schon Probleme beim Sprechen, was aber sehr lustig war. Wir lachten viel miteinander. Bis er sich ganz nah zu mir beugte, mir in die Augen sah und sagte:
„Damals habe ich den größten Fehler meines Lebens gemacht. Ich hätte bleiben sollen und mich für dich entscheiden.“
Ich wußte nicht was ich entgegnen sollte. Lange hatte ich mir damals vor drei Jahren ausgemalt, gehofft, daß er das einmal sagen würde. daß er einmal vor mir stehen würde und genau das sagen würde: „Ich habe einen Fehler gemacht.“
Ich war wie von Sinnen, irgendwie verzaubert und in der Vergangenheit gefangen. Ab jetzt erfolgte alles wie im Traum, ich konnte mich nicht dagegen wehren. Unsere Lippen trafen sich und wir küßten uns leidenschaftlich. Schnell befreiten wir uns von unseren Kleidungsstücken und erforschten unsere Körper. Ich hatte sein Glied noch nie nackt gesehen und stieß einen überraschten Laut aus. Es kam mir vor, als wäre sein Schwanz doppelt so lang und dick wie das Glied von Samuel meinem Mann. Rick hatte einen wunderbar sportlichen, sehr muskulösen Körper der meine Gier vollends entfachte. Auch ihm gefiel sichtlich was er sah. Die Nippel auf meinen vollen Brüsten standen hart, fast schon schmerzhaft. Zum Glück kümmerte sich Rick sofort um sie.
Das Liebkosen und Saugen an meinen Brustwarzen erregte mich noch mehr und als seine Hand nach unten glitt und nach meinem Geschlecht suchte, lief mir mein Saft bereits an den Schenkeln vor Geilheit herunter. Er kniete sich vor mich und begann mich mit seiner Zunge zu streicheln was mich fast schon in Ekstase versetzte. Da unten war ich noch nie geleckt worden aber ich fand es sofort richtig geil. Meine Knie wurden schwach und ich lehnte mich an die Tischkante um nicht umzufallen.
Rick nahm jetzt auch noch seine Finger zu Hilfe die er mir in mein Loch schob und hin und her bewegte während seine Zunge immer wieder meine Klitoris umspielte. Innerhalb weniger Minuten hatte ich einen ersten Höhepunkt den ich laut herausschrie. Rick ließ seine Finger in mir hin und her gleiten während er mich wild und ungestüm auf den Mund küßte. Ich schmeckte zum ersten Mal meinen eigenen Saft und ohne wirklich darüber nachzudenken leckte ich seine Lippen und Mundpartie sauber.
Jetzt wollte er, daß auch ich ihn mit dem Mund befriedigte und obwohl ich noch nie einen Penis im Mund hatte, war ich wild entschlossen ihm diesen Gefallen zu tun. Ich ging vor ihm in die Hocke und legte meine Hand um sein gigantisches Glied. Ich konnte es nicht glauben wie groß und dick es war. Allein das ansehen und anfassen dieses Riesen ließ mich vor Geilheit aufstöhnen. Mit meiner Hand konnte ich ihn kaum umfassen und selbst als ich mit meiner zweiten Hand die obere Hälfte seines Schwanzes ergriff, guckte noch die große Eichel heraus. Mit beiden Händen rieb ich seine Vorhaut einige Male über die Eichel und wieder zurück. Sein Glied schien noch größer zu werden. Dann nahm er meinen Kopf und drückte ihn auf sein Glied. Ich öffnete ohne zögern meinen Mund und schmeckte zum ersten Mal einen Schwanz im Mund. Ich leckte und saugte so gut ich konnte und Rick fing an mit leichten Stößen meinen Mund zu ficken.
Ich hatte Mühe, meine Kiefer weit genug zu öffnen und immer wenn Rick mit seinem langen Schwanz an meine Gurgel stieß mußte ich würgen aber dennoch war dies mein bis dahin geilstes Erlebnis und ich ärgerte mich, nicht schon früher oralen Sex praktiziert zu haben. Meine Muschi juckte und mit einer Hand begann ich mich zwischen meinen Beinen zu streicheln. Immer wieder führte ich ein oder zwei Finger ein und stellte mir vor, daß Rick es mir gleich besorgen würde. Ich hatte mächtig Bammel, weil ich sein Glied so riesig fand. Ich schätzte sein Glied auf mindestens 20 x 5 cm und das war schon eine Nummer größer als bei Sam, der vielleicht knapp 13 x 3,5 cm zu bieten hatte.
Nach einer Weile zog Rick seinen Schwanz aus meinem Mund und dirigierte mich bäuchlings auf den Tisch. Während er per Telefon neuen Champagner bestellte, befühlte er mit der anderen Hand meine intimste Stelle und fickte mich diesmal von hinten wieder mit seinen Fingern. Ich stöhnte und wimmerte dabei vor Geilheit.
Dann endlich nahm er mit seinem Schwanz Maß. Ich spürte, wie seine dicke Eichel an meine Öffnung drängte und sich Einlaß verschaffte. Er drang nur leicht in mich ein aber es reichte schon um mich in einen neuen Orgasmus zu treiben den ich laut herausschrie. Er wartete bis ich mich etwas beruhigt hatte und fing dann an mit langsamen Stößen tiefer in mich einzudringen. Noch nie hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt. Als er ganz in mir war, verharrte er einen Augenblick, um sich dann ganz zurück zuziehen. Ich stöhnte schon enttäuscht auf, als er plötzlich mit einem mächtigen Stoß sein Ungetüm völlig in mich hinein stieß und ein ganzes Staccato schneller harter Stöße folgen ließ. Ich war nur noch am Stöhnen und Schreien während er mich immer weiter fickte. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt und ich wußte bereits jetzt, daß ich das immer wieder erleben wollte. Hoffentlich hört er nie auf dachte ich.
Doch plötzlich zog er seinen Freudenspender heraus und packte meinen blonden Haarschopf und zwang mich auf die Knie um wieder seinen Zauberstab zu lecken. Es elektrisierte mich, meinen eigenen Saft zu schmecken, vermischt mit seinem herben Geschmack.
Nach kurzer Zeit führte er mich in Schlafzimmer der Suite und legt sich auf den Rücken, so daß ich ihn reiten konnte. Er deutete mir, mich mit dem Rücken zu ihm zu setzen und ich tat es. Langsam sank ich auf seinen gewaltigen, harten Riemen und begann mich auf und ab zu bewegen während er ganz ruhig lag und mich anfeuerte nicht nachzulassen. In dieser Stellung hatte ich das Gefühl, das sein harter, geiler Schwanz noch tiefer in mich eindrang und fühlte eine nie gekannte Geilheit in mir.
Ich erschrak fürchterlich als plötzlich eine Stimme von der Tür des Schlafraumes kam:
»Entschuldigen sie Sir, ich bringe den Champagner und niemand hat auf mein Klopfen geantwortet.«
Es war Ben Carter, mein Schicht- und Serviceleiter. Bestimmt wurde ich puderrot vor Scham weil er mich so sah. Nicht das ich rassistisch wäre aber es ist kein gutes Gefühl beim Ehebruch erwischt zu werden und daß er ein Schwarzer war, machte die Sache für mich nicht einfacher. Rick blieb ganz gelassen und bat Carter die Flasche zu öffnen und auf den Nachttisch zu stellen.
»Bitte schenken sie uns ein«, bat er.
Ich hielt die Hände vor meine Brüste und wußte vor Scham nicht was ich tun sollte. Rick packte mich an den Hüften und bewegte mich auf seinem Rohr, was mir zu meinem Entsetzen ein wohliges Stöhnen entlockte. Cater sollte mich nicht so erleben wünschte ich mir. Aber der beeilte sich nicht und öffnete umständlich die Flasche.
»Los Baby«, kommandierte Rick, »beweg dich endlich, ich hab nicht ewig Zeit!«
Er forcierte seinen Griff an meinen Hüften und ich fing tatsächlich an wieder auf ihm zu reiten. Ich war zu geil, als das ich hätte aufhören können. Ich schloß meine Augen um nicht mehr an Cater zu denken und stöhnte und wimmerte während ich weiter auf Ricks wunderbarem Schwanz ritt. Wie aus weiter Ferne hörte ich Caters Frage ob wir noch einen Wunsch hätten und öffnete meine Augen. Ich sah gerade noch wie Cater ein schwarzes Kästchen in seiner Jacke verschwinden ließ und wunderte mich was das wäre. Cater ging dann endlich und ich näherte mich einem weiteren Orgasmus der mich dann auch schnell und hart überkam. Ich sah gerade noch wie 2 Männer in den Raum kamen, als mich die Wellen der Lustschauer übermannten.
„Ms. Meyer..., Ms. Meyer......“, die drängenden Rufe brachten mich wieder schmerzhaft zurück in die Realität. Mein Herz währe beinahe stehen geblieben als ich sowohl meinen Chef Mr. Parker als auch Mr. Holliday den Chef meines Mannes neben dem Bett stehen sah. Reflexartig legte ich wieder meine Hände auf meine Brüste, obwohl mein nackter Busen sicher das kleinste Problem war.
„Ms. Meyer“, wiederholte Mr. Parker gerade wieder „was tun sie da, Mrs. Meyer?“
„Was sie tut ist glaube ich eindeutig“, antwortete Mr. Holliday sarkastisch. „Die Frage ist vielmehr warum tut sie es? Sie sind doch eine verheiratete Frau Mrs. Meyer, wieso ficken sie dann hier mit anderen Männern?“
„Es ist nur... nur ein Mann, Mr. Holliday“ entgegnete ich flüsternd und stockend. „Mit einem Mann fremdgehen finden sie also in Ordnung Mrs. Meyer? Es tut mir leid, daß ich ihre Meinung nicht teilen kann. Wir leben hier in einem kleinen Ort Ms. Meyer und bin darauf angewiesen den Ruf meiner Firma zu wahren. Ich werde ihrem Mann reinen Wein einschenken müssen und auffordern sich von ihnen zu trennen wenn er weiter bei uns arbeiten will.“
„Bitte..., bitte Mr. Holliday............ „ stammelte ich. Ich wußte genau, daß Samuel gar keine Wahl hätte als sich von mir zu trennen. Wir brauchten seinen Job um unsere Schulden abzahlen zu können. Eine Scheidung von Samuel würde ich nicht überleben, daß wußte ich genau. Ich war in Panik bevor noch Parker mein Chef, ins gleiche Horn stieß.
„Wenn sie sich wieder angezogen haben Mrs. Meyer, packen sie ihre Sachen und verschwinden sie. Wir sind ein anständiges Hotel und kein Bordell. Sie wissen genau, daß ich keine Intimitäten mit unseren Gästen dulde. Ich will sie hier nicht mehr sehen.“
Das war der Horror. Ich mußte Geld dazu verdienen und würde in dieser Stadt keine andere Arbeit finden. Das durfte nicht sein. Ich spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen und versuchte etwas sinnvolles zu meiner Verteidigung zu sagen während ich nach wie vor auf Ricks nicht mehr ganz so hartem Schwanz saß.
Aufstehen traute ich mich nicht, um die Peinlichkeit nicht zu erhöhen. „Entschuldigen sie Rick, die Belästigung ebenso, wie unser Eindringen. Der Etagenkellner hat uns die Türe offen gehalten. Wir hatten ja einen Termin vereinbart, “ fuhr Mr. Parker fort. „Mrs. Meyer ist mir wirklich nicht zur Last gefallen meine Herren. Was mich betrifft wird mir dieser kleine Zwischenfall durchaus angenehm in Erinnerung bleiben“, entgegnete Rick. „Das kann ich gut verstehen Rick, “ antwortete Mr. Parker, „Mrs. Meyer hat eine ausgezeichnete Figur, ist jung und sicherlich sehr talentiert. An ihrer Stelle würde ich sicherlich genauso denken. Aber sie werden verstehen, daß mein Spaß sich deutlich auf niedrigerem Niveau hält. Darüber hinaus kann ich nicht dulden, daß meine Angestellten mein Hotel zu ihrem Privatbordell machen. Wo kämen wir denn da hin.“
„Seriosität und Diskretion sind für uns das wichtigste“, pflichtete Holliday Mr. Parker bei.
„Daraus müßte sich doch eine Lösung konstruieren lassen“, schlug Rick vor. „Vorausgesetzt, daß Mrs. Meyer einverstanden ist, könnten wir doch alle vier ein bißchen Spaß haben. Niemand wäre dann verärgert und keiner bräuchte die Indiskretion der anderen zu fürchten, da jeder mit im Boot sitzen würde. Was meinst du Linda?“
Ich war so verstört und verlegen, daß ich keinen Ton herausbrachte. Ich konnte auf keinen Fall riskieren daß Parker oder Holliday ihre Ankündigungen wahr machten. Aber ich hatte größte Hemmungen mich ihnen hinzugeben. Rick griff nach meinen Händen die ich immer noch vor meine Brüste hielt und zog sie weg. Ich ließ es einfach geschehen. Danach umfaßte er meine vollen Brüste und zwirbelte meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich fing wieder an stoßweise zu atmen als er gleichzeitig seinen nun wieder steifen und harten Schwanz in mir bewegte.
Ich konnte es nicht fassen aber der Gedanke an alle drei Männer erregte mich.
„Das ist doch ein guter Vorschlag“, fügte Rick an: „Erstens etwas Spaß und zweitens keine Schwierigkeiten. Ist das in Ordnung Linda?“ Ich nickte und hatte gleich darauf schon den Schwanz von Mr. Parker im Mund. Ich war überrascht, daß sein Glied ähnlich Dimensionen aufwies wie das von Rick. Parker war fast 40 Jahre alt und schon recht füllig mit einer Glatze am Hinterkopf und ich hätte nicht vermutet, daß er solch einen Apparat sein eigen nannte. Ich gab mir Mühe ihn gut zu blasen während ich weiter von Rick aufgespießt war.
Ich hatte Holliday einen attraktiven Mittfünfziger fast vergessen, der nun anfing meine Brüste zu massieren und meine Warzen zu saugen und zu knabbern und sie mit der Zunge zu stimulieren. Die drei sorgten schnell dafür, daß ich meine Angst und Panik vergaß und immer geiler wurde. Holliday unterbrach jedoch unser Tun, indem er Parker fragte, ob es ihm nicht zu gefährlich sei mir zu vertrauen. Ich könnte doch ihm als Arbeitgeber sexuelle Nötigung unterstellen.
„Sie haben Recht, Mr. Holliday. Wir sollten uns doch auf nichts einlassen“. Mit diesen Worten nahm Parker seinen Schwanz aus meinem Mund und meiner Hand um ihn wieder wegzupacken. Ich war doppelt enttäuscht. Gerade hatte ich mich an zwei Schwänze gewöhnt, und ich wollte ihn wieder haben. Zum anderen hatte ich Angst vor den angedrohten Folgen.
„Einen Moment meine Herren“, sagte Rick. „Ich werde gerne bezeugen, daß es Mrs. Meyers persönlicher Wunsch war von uns gefickt zu werden. Linda, bitte erkläre den Herren, daß du von ihnen gefickt werden möchtest. Ja, bitte sie höflich um ihre Schwänze.“
Ich fand das unerhört. Sollte ich jetzt etwa noch darum betteln durchgefickt zu werden? Aber was sollte ich tun? Und so tat ich den beiden Herren den Gefalle und bettelte sie an mich richt durchzuficken.
„Sie wollen also, von uns richtig durchgefickt werden Mrs. Meyer?
„Ja, ...bitte!“
„Aber sie sind eine verheiratete Frau, Mrs. Meyer. Sind sie sich sicher, daß sie das wollen?“ Da ich immer noch Ricks Schwanz ritt, und Holliday meine empfindlichen Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger stimulierte, war ich mächtig geil und wollte dieses Gespräch schnell zu einem Abschluß bringen.
„Ja, ich will es“, sagte ich deshalb keuchend. ‘Warum hörten die nicht auf und nagelten mich einfach durch?’ dachte ich bei mir.
„Wir wollen sie aber auch in den Arsch ficken, Mrs. Meyer. Ist das OK?“
„Nein....., Jaaa........“ ich hatte nichts mehr zu verlieren.
„Das war ein wenig unklar, Mrs. Meyer. Wenn Sie in den Arsch gefickt werden möchten müssen sie das schon sehr deutlich sagen.“
„Bitte, Mr. Parker,......... bitte ficken Sie mich in den Arsch.“
Ich war den Tränen nahe, so gedemütigt fühlte ich mich.
„Darf ich Sie nicht in den Arsch ficken?“ fragte Holliday.
„Bitte meine Herren, machen sie mit mir was sie möchten. Aber bitte ficken sie mich richtig durch.“
Ich war entsetzt, wie diese Worte aus meinem Munde kamen. Wie konnte ich mich so gehen lassen? Aber ich konnte nichts machen, diese Schweine hatten mich in der Hand. Dennoch irritierte es mich, daß ich immer geiler wurde und mir tatsächlich wünschte durchgefickt zu werden. Ich nahm mir vor aufzupassen, mir das nicht anmerken zu lassen.
Parker nahm mich beim Arm und half mir von Ricks Prügel runter. Ich kniete mich zwischen Ricks Beinen aufs Bett, so daß Parker von hinten in mich eindringen konnte was er auch gleich mit Leichtigkeit tat. Meine Vagina war von Rick schon gut geweitet. Es war zugegebenermaßen ein herrliches Gefühl wie Parker mich von hinten nahm. Direkt vor meinen Augen ragte der Ständer von Rick nach oben. Die Eichel pulsierte feucht glänzend von meinem Liebessaft. Schnell nahm ich ihn in den Mund und verwöhnte ihn so gut ich es verstand. Ich fand es unglaublich erregend mit einem großen, ausfüllenden Schwanz in der Fotze und einem ebenso großen im Mund.
Holliday trat neben das Bett und griff so kräftig in meine Haare, daß mir die Tränen in die Augen schossen und zwang meinen Kopf in seine Richtung. Ich sah das auch er ein ähnliches Kaliber zu bieten hatte, das hoch aufgerichtet vor meinem Gesicht baumelte. Schnell nahm ich ihn in den Mund und blies auch ihn so gut ich konnte, während Parker mich von hinten mit wuchtigen schnellen Stößen rammelte. Es war unglaublich wie gut er mich fickte.
„Das gefällt dieser geilen Sau, wenn man sie kräftig durchstößt“, erklärte er den anderen. „Bläst sie auch so gut wie sie fickt?“ „Da gibt es nichts zu klagen, “ erwiderte Holliday „lassen Sie uns wechseln, dann werden sie es selbst erleben.“
Während Holliday und Parker die Plätze tauschten kümmerte ich mich wieder um Ricks Schwanz, den ich tief in den Mund nahm, bis mich wieder ein schmerzhafter Griff in eine andere Richtung zwang. Parker schob mir seinen Prügel ins Maul und begann, während er meinen Kopf an den Haaren hielt brutal in meinen Mund zu ficken. Ich schmeckte meinen eigenen Mösensaft, den ich von seinem Schwanz ableckte. Die Männer benutzten die obszönsten Ausdrücke für mich während sie mich fickten. Abwechselnd nahm ich die Schwänze von Parker und Rick dran und versuchte sie so gut ich es konnte zu blasen. Holliday zog dann seinen Schwanz heraus und schmierte meinen Anus mit Creme ein und drang erst mit einem, dann mit mehreren Finger in meinen Anus ein und begann mich damit zu ficken und zu massieren.
„So Baby“, sagte er, „ jetzt geht die Sache richtig los“ und setzte seinen Pimmel an mein Arschloch und begann einzudringen. Trotz der Vorbereitung war es äußerst schmerzhaft. Sein riesiger Schwanz der wie er mir später sagte, etwa 22 cm lang und 5cm dick war, dehnte meinen jungfräulichen Darm und ließ mich bei jedem Stoß qualvoll aufstöhnen.
Holliday zwang mich unterdessen immer noch meinen Kopf mit dem schmerzhaften Griff am Haarschopf. Abwechselnd hatte ich mal den einen, dann den anderen Schwanz im Mund. Gerade als ich dachte, mein Arsch würde gleich explodieren, begann Holliday mit seinen Fingern an meiner Muschi zu spielen. Er streichelte meine Schamlippen, drang mit seinen Fingern in mich ein, und knuddelte meinen Kitzler. Fast Übergangslos wurde aus dem Schmerz, eine süße Lust, die sich so schnell steigerte, daß es nicht lange dauerte bis mich mein nächster Orgasmus schüttelte.
Da konnte auch Holliday es nicht mehr zurückhalten und ich spürte wie er in mir explodierte und heißes Sperma in meinen geschundenen Darm hinein schoß. Für die drei Männer die mich benutzten, war mein neuerlicher Orgasmus Grund genug zu johlen und sich über mich lustig zu machen.
Sie meinten ich wäre wirklich eine geile Sau, die sich von jedem in Arsch und Fotze ficken lassen würde. Nur nebenbei merkte ich, das Holliday mich mit seiner Hand immer wieder kräftig auf den Hintern schlug. Ich fühlte mich unglaublich gedemütigt.
Was konnte ich denn dafür, daß mein Körper so reagierte? Ich mußte mich nun wieder auf Ricks Schwanz setzen, mit dem Gesicht zu ihm. Parker drang nun in meinen Arsch ein. Es fiel ihm leicht durch die vorherige Spermaschmiere und er und Rick begannen mich in einem gut abgestimmten Rhythmus zu stoßen. Die riesigen Schwänze in Anus und Vagina füllten mich aus, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Immer wenn Parker zustieß wurde ich von der Gewalt seines Stoßes nach vorne geschoben und dabei glitt Ricks Schwanz fast ganz aus meinem Fickloch. Umgekehrt, glitt Parkers Schwanz fast ganz aus meinem Arsch, während Ricks Schwanz bis in die Tiefe meines Leibes knallte.
Die beiden Fickkolben, die nur durch ein dünnes Häutchen getrennt waren, taten ganze Arbeit und sorgten in mir für ein nie gekanntes ausgefüllt sein und ein unglaubliches Lustgefühl. Holliday steckte mir gleich wieder seinen Halbsteifen in den Mund. Es wollte mich wegen des strengen Geschmacks würgen, aber das Stakkato der Fickkolben lenkte mich ab. Dennoch fand ich es unerhört von ihm, mich erst in den Arsch zu ficken und ihn mir dann in den Mund zu stecken. Ich war noch nie zuvor so gedemütigt worden, wie während dieser Fickorgie. Allerdings war ich auch noch nie so geil auf Sex.
Als Hollidays Prügel sauber war und wieder groß und hart von meinen Liebkosungen, tauschten er und Parker wieder die Plätze und schon ging der Doppelfick weiter. Parker steckte mir nun seinen Riesen in den Rachen und fickte mich in den Mund. Ich merkte wie sein Organ zu zucken begann und wollte schnell meinen Kopf zurückziehen.
Mit beiden Händen hielt er jedoch meinen Kopf wie in einem Schraubstock gefangen und spritzte mir seine Sahne in den Rachen während er schrie: „Schluck alles runter du Sau! Schlucks runter, ist alles für dich du Fickschlampe.“ Ich war gleichermaßen empört wie auch verletzt, konnte aber nicht verhindern, daß ein weiterer Orgasmus durch meinen Körper jagte. Die Männer klatschten sich ab und gratulierten sich dazu, es mir wieder besorgt zu haben. Parker schob noch nach: „Spermaschlucken gefällt ihr, dieser geilen Sau.“ Ich schluckte tatsächlich alles, während mein Orgasmus langsam abflaute. Ich war fix und fertig aber die Kerle fickten mich einfach weiter.
Rick gab das Kommando, er wollte ihn mir auch in den Arsch hämmern, wie er sich ausdrückte. Ich setzte mich andersherum auf seinen Stengel der sich gleich tief in meinen After bohrte. Holliday beugte sich über uns und schob seinen Schwanz in mein anderes Loch. Unglaublich wie Holliday in seinem Alter, er war Mitte Fünfzig, noch ficken konnte. Er war schon einmal gekommen aber sein Schwanz der in der Größe den anderen um nichts nachstand, hämmerte unermüdlich in mich hinein. Unvorstellbar, daß Samuel mein Mann, mich jemals so begatten würde, schoß es mir durch den Kopf.
Holliday zog sein Gerät aus mir heraus und steckte es mir in den Mund wo es auch gleich zu spritzen begann. Obwohl das schon seine zweite Ladung war, kam eine beachtliche Menge zusammen, die ich wieder gehorsam schluckte. Rick fickte noch eine Weile in meinen Arsch, während ich Holliday auslutschte. Als sein Schwanz zu zucken begann entzog er sich und steckte ihn mir ebenfalls schnell in den Mund. Er hatte eine solche Ladung, daß ich nicht fähig war alles zu schlucken und ein Teil der Soße lief mir aus den Mundwinkeln. Parker und Holliday fingen es mit den Fingern auf und ließen es mich abschlecken.
Als ich aufstand um mich zu reinigen, sah ich wie Holliday etwas, daß wie eine Kamera aussah aus dem Regal nahm und in seinen kleinen Koffer steckte. Ich war zu fertig um darüber nachzudenken. Mit wackeligen Beinen schleppte ich mich in die Dusche und wusch mich gründlich ab.
Als ich in ein Handtuch gewickelt wieder ins Zimmer trat, war nur noch Rick anwesend. Er saß wie Gott ihn geschaffen hatte in einem Sessel und streckte mir die Hand entgegen. Ich ging zu ihm und setzte mich auf seinen Schoß. Dort streifte er mir trotz meines schwachen Protestes das Handtuch ab und begann mich zu küssen und meine Brüste zu massieren. Schnell richteten sich meine Nippel wieder auf und er begann mit seinem Mund heftig zu saugen und mit der Zunge hart zu umspielen. Ich atmete bereits wieder schwer und konnte und wollte wohl auch keinen Widerstand leisten.
Er dirigierte mich und ich verstand was er wollte. Ich rutschte von seinem Schoß und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn innerhalb kurzer Zeit wieder völlig hart. Dann stand er auf und ich kniete mich so auf den Sessel, daß er es mir von hinten besorgen konnte.
Er fickte erst langsam, dann immer schneller und hörte nicht auf, bis wir beide gekommen waren. Jetzt war ich an einem Tag öfter gekommen als in meinen bisherigen Ehejahren und jedes meiner Löcher war mindestens einmal besamt worden. Da es Rick jetzt eilig hatte, fuhr ich anschließend gleich nach Haue und zog dort mein nasses, von Sperma getränktes Höschen aus.
98% (40/1)
 
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Posted by wunschweib
4 years ago    Views: 1,349
Comments (8)
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1 year ago
Sehr geil geschrieben!!!
2 years ago
möchte ich auch erleben!
Geilerfeger
retired
2 years ago
nettes hotel^^
Horny_Man...
retired
2 years ago
wirklich sehr geil....
transomat
retired
4 years ago
Wieder einmal echt Klasse! Danke
4 years ago
tolles Hotel ;-)
lehnertz
retired
4 years ago
Schöne Geschichte...aber von Sperma getränkte Höschen lässt man doch an...wegen dem Mösenduft!
4 years ago
geile Geschichte