Spielzeug 2

An der Theke stehend hatte ich endlich Zeit mich im Raum umzusehen. Mein Schwanz hing noch feucht aber schlapp zwischen
meinen Beinen. Die beiden Motorrad-Bräute neben mir versorgten mich mit hochprozentigem Alkohol und ihre Titten drückten
sie von rechts und links an meinen Körper. Das ich nur den Lederharness und sonst nichts an hatte störte mich nicht weiter.
Die Nummer mit den Nippelgewichten hatte mir sehr gut gefallen und meine Knie waren immer noch etwas weich.
„ Du bist ja eine richtig geile Nippelsau,“ sagte die eine, „ wir werden sicher noch viel Spaß mit dir haben, Prost.“
Sicher war ich mir schon hier und da beim Ficken oder Wichsen an die Nippel gegangen, aber so intensiv wie die beiden mir
die Brustwarzen bearbeitet hatten war es mir dabei noch nie gekommen.
„ Ihr habt mich so aufgegeilt mit euren Klammern und den Gewichten, ich wusste bisher nicht wie geil mich das macht.“
„ Mal sehen was du sonst noch alles nicht weißt, ich heiße übrigens Marion und das ist Tina.“
Die beiden prosteten mir zu und wir lachten und tauschten ein paar Küsse aus. Hart und feucht. Einige Meter weiter saß
der Typ immer noch auf dem Hocker, Petras Kopf zwischen seinen Beinen, zurückgelehnt an der Theke ließ er sich von ihr
den Schwanz blasen und genoss es sichtlich. Zwei der Rocker standen rechts und links neben ihr und bearbeiteten ihre
Titten und schlugen ihr leicht auf den Arsch dabei. In jeder Hand hatte sie einen Schwanz der beiden und wichste sie
langsam. Die Umstehenden feuerten das Trio an und gaben Anweisungen....
„ Los du Schlampe, blas den Schwanz"..."Lass ihn spritzen"..."Geile Titten hat die Sau"
Endlich hatte ihre Arbeit erfolgt und unter lautem stöhnen drueckte der Typ seinen Schwanz tief in ihren Mund und spritze ab.
Er stieß noch drei- oder viermal in ihren gierig saugenden Mund und sackte dann auf dem Hocker zusammen.
„ Petra, du bist die Beste...so wie du bläst keine unserer Tussies.“ er zog sie zu sich ran und küsste sie intensiv auf
den von seinem Sperma nassen Mund. Auch die beiden Schwänze die Petra beim Blasen gewichst hatte hatten abgespritzt und
der Saft lief ihr rechts und links an der engen Lederhose runter. Zufrieden stellten sich alle an die Theke und bestellten
was zu trinken. Petra lächelte zu mir rüber, ich kniff ihr ein Auge zu und grinste zurück. Bernd war nirgendwo zu sehen als
ich mich suchend umsah.
"Kennt ihr Petra und Bernd schon lange?" fragte ich meine beiden Gespielinnen.
"Na klar, die gehören doch schon lange zu unserem Chapter. Sind fast bei jedem Clubabend hier und haben immer eine neue geile
Überraschung dabei. Mal neue Spielzeuge mal so eine geile Schlampe wie dich. Du bist uns ja von ihnen schon angekündigt worden
als Bi der auf härteren Sex steht...der Abend ist noch lang." grinste Marion und fasste mir ganz beiläufig zwischen die Beine.
"Freu dich auf die zweite Runde. Du gehörst heute nacht uns und Tina und ich haben noch viel vor mit dir."
Die Hand immer noch an meinem Schwanz merkte Marion wie ich wieder hart wurde.
"Jaaa, du bist wirklich die geile Sau von der Petra und Bernd uns erzählt haben. Sieh nur Tina, er steht gleich schon wieder."
Jetzt schob auch Tina ihre Hand an mein Gehänge und knetete sanft meine Eier. Ich genoss ihre Hände und schaute mich nochmal
nach Bernd um, konnte ihn aber auch diesmal nicht entdecken. Draussen hörte man ein paar Motorräder anspringen und wegfahren.
"Los komm mit." In jedem Arm eine Frau wurde ich durch den Raum geführt auf eine Tür zu.
"Nehmt ihn richtig ran, ich komme nachher dazu," rief der bärtige Typ uns nach und drehte sich wieder Petra zu.
Tina hielt Marion und mir die Tür auf "Willkommen im Spielzimmer." raunte sie mir zu und schloss die Tür hinter uns.
Der Raum war fast dunkel, aber ich konnte erkennen, dass in der Mitte ein Andreaskreuz stand und diverse andere Geräte über
dem Raum verteilt waren. Die beiden führten mich zu dem Kreuz und begannen mich breitbeinig und mit erhobenen Armen daran
festzuschnallen. Als letztes kam ein breiter Ledergurt um meinen Bauch und ich stand mit hartem Schwanz mitten im Raum, unfähig
mich zu bewegen. Marion und Tina schlüpften aus ihren Lederklamotten und darunter trugen sie geile Korsagen die ihre Titten
anhoben, dazu Stiefel bis über die Knie. Ich starrte auf ihre rasierten Mösen und die beiden Tatoos darüber. Jede trug einen
Schmetterling knapp über ihrer Spalte wo sich sonst ihre Haare kräuseln würden.
"Gefallen wir dir? Sieh nur Tina wie sein Schwanz wieder steht und wippt." Von rechts und links kamen die beiden und drückten
ihre geilen Körper an mich. Marion küsste mich wild während Tina in die Knie ging und meinen Schwanz tief in ihrem Mund
verschwinden ließ. Ich wollte die geilen Frauen berühren und zerrte an meinen Fesseln, aber die Gurte gaben keinen Zentimeter nach.
Ich genoss die Behandlung bis Marion mir plötzlich in die Brustwarzen kniff. Ich stöhnte auf und drückte unwillkürlich meinen
Schwanz nach vorne. Aber auch hier war nach 2 Zentimetern Schluss.
"Gefällt das unserer kleinen Nippelsau? Macht sie das geil?" und sie drehte fester an beiden Nippeln. Mir traten fast die
Tränen in die Augen, aber ich spürte auch wie geil sie mich damit machte. Als der süße Schmerz abklang spürte ich das Tina
dabei war mir den Schwanz mit einer Kordel abzubinden. Direkt an der Wurzel schlang sie ein dünnes schwarzes Seil um mein
Gehänge und zog es stramm. Die langen Enden ließ sie runterhängen und trat zurück.
"Sieht er nicht geil aus unser Lustknabe? Nimm die Klammern und setzt sie ihm an die Nippel. Mal sehen was die Sau aushält."
Marion nahm 2 der bereitliegenden Klammern, kniff meine Nippel zusammen und setzte auf jede Brustwarze eine stramme Klammer
mit einer Öse. Ich stöhnte auf als die KLammern meine Nippel einquetschten.
"Noch einen Ton und du bekommst einen Knebel, du Schlampe." Ich hatte erwartet, das die Klammern schmerzten, aber das geile
Gefühl von vorhin stellte sich sofort wieder ein. Mein Schwanz zuckte und ein langes "Jaaaaaaa " zeigte den beiden wie gut
es mir gefiel.
"Marion hat Recht, du bist eine geile Nippelsau die hemmungslos wird sobald ihr die Nippel bearbeitet werden.“
Tina sog leicht an den Klammern und ich stöhnte wollüstig auf. Sie zog an der Kordel mit der sie meinen Schwanz abgebunden
hatte und ich reagierte genauso.
„Das gefällt dir, du geiles Fickstueck. Los Marion sag Kalle Bescheid, unser Knabe ist bereit für größere Dinge.“ lachte sie.
Sie drücke auf einen Knopf an der Wand und kurz drauf kam Kalle herein. Es war der bärtige Typ vom Tresen mit dem Riesenschwanz.
In seiner Begleitung kamen Petra, Bernd und noch vier Leute ins Zimmer die sich alle um mich und das Kreuz aufstellten an dem
ich festgebunden war.
„Wie macht sich unser Neuzugang, Tina? Haben Petra und Bernd recht, ist er so geil wie sie uns erzählt haben?"
„Sieh ihn dir an, Kalle. Kaum hatte er die Klammern dran und den Schwanz abgebunden stöhnt er schön wieder los. Wenn
er nicht angebunden wäre hätte er Marion oder mich schon gefickt, er ist geil und bereit.“
Kalle stellte sich vor mich hin und holte seinen riesigen Schwanz aus der Hose. Marion die neben ihm stand begann ihn
genussvoll zu wichsen und es dauerte nicht lange, da hatte er wieder die stattliche Größe die ich vorhin schon bewundert
hatte erreicht. Ich musste hinsehen, und konnte nicht verbergen, dass dieser Schwanz mir gefiel und mich aufgeilte. Mein
Gurt um die Hüfte wurde abgenommen und jemand klappte die untere Hälfte des Andreaskreuzes nach oben. Meine Beine
waren garnicht ans Kreuz gebunden sondern steckten in zwei Schlaufen im Boden. Ich stand jetzt breitbeinig mit erhobenen
Armen mitten im Raum. Klammern auf den Nippeln, eine Kordel um meinen Schwanz und um mich rum lauter grinsende
Zuschauer. Eine Hand von hinten rieb mir irgendwas cremiges auf meine Rosette und ich ahnte was kommen würde.
Kalle trat hinter mich, drückte mir seinen dicken Schwanz zwischen die Backen und als meine Rosette nachgab und er mit
einem schmatzenden Geräusch in mich eindrang schrie ich vor Lust laut auf. Er fickte mich mit langsamen und tiefen
Stößen. Jedesmal wenn sein Schwanz fast ganz im mir verschwand konnte ich nur lustvoll aufstöhnen und ihm meinen
Arsch entgegenschieben. Die Zuschauer feuerten ihn an, wichsten selber oder ließen sich wichsen, die Augen wie gebannt
auf den fetten Kolben gerichtet der mich gerade durchfickte. Kalles Stöße wurden schneller und er fing an schwer zu stöhnen.
Noch zwei, drei schnelle Stöße dann zog er seinen Schwanz raus und die neben ihm stehende Marion erledigte den Rest
mit flinker Hand. Mit lautem Keuchen und Stöhnen entlud sich sein Schwanz und sein Sperma spritzte mir auf Rücken und Arsch
von wo es mir langsam und zäh an den Beinen runterlief. Ich hing in meinen Armschlaufen und keuchte. Meine Knie zitterten
und vor mir auf dem Boden konnte ich sehen, dass auch ich wieder eine riesen Ladung abgespritzt hatte, ohne es bewusst
zu spüren. Mit diesem Fick durch Kalle war ich ins Chapter aufgenommen und es brach eine geile Zeit an.
Fortsetzung folgt.

80% (10/3)
 
Categories: BDSMGroup Sex
Posted by wolf531
2 years ago    Views: 1,737
Comments (4)
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2 years ago
eine absolut geile Geschichte welche weitergehen muss
2 years ago
auch die war geil mal sehen wie sie weiter geht
2 years ago
geile geschichte
2 years ago
Cool