Völlige Unterwerfung

Du hast mir in deiner e-Mail genaue Anweisungen gegeben, wann, und wo wir uns treffen werden. Hast auch genau beschrieben, was ich anziehen soll – Bluse, Strümpfe, einen kurzen Rock, aber kein Höschen, was mich zugegebenermaßen sehr irritiert, und meine Muschi soll natürlich frisch rasiert sein. Aber noch nervöser macht mich, dass ich einen Analplug in meinen Popo einführen soll und so zum vereinbarten Treffpunkt erscheinen soll. Wie gesagt bin ich sehr nervös, aber ich komme genauso wie vorgeschrieben zum Treffpunkt. Dort wartest du schon auf mich….
Wir gehen in ein Cafe. Wir reden nicht viel, ich bin einfach zu aufgewühlt um sprechen zu können, diese Nacktheit unterm Rock, diesen Plug der meinen Schließmuskel auseinanderdrängt, diese Ungewissheit, was jetzt alles passieren wird….
Beim hinsetzen auf dem Stuhl im Cafe, schießt mir der Gedanke ein, dass du mir geschrieben hast, dass ich hier meine Knie nicht zusammen halten darf, sondern geöffnet. Zuerst denke ich, ich kann sie vielleicht ganz leicht öffnen, so dass die Oberschenkel noch meine Muschi komplett verdecken. Aber ich kann mir denken, dass du das als Ungehorsam deutest, wenn ich so versuche zu tricksen… Aber es ist mir einfach so furchtbar peinlich… Ich wähle eine ziemlich offene Position für meine Oberschenkel, ich kann den leichten Luftzug an meinen glatt rasierten Schamlippen spüren. Ich fühle mich so nackt, sitze direkt auf den Analplug drauf und spüre ihn jetzt viel stärker. Mein Po ist gar nicht gewöhnt, dass etwas drinnen steckt. Bin nämlich hinten noch Jungfrau, und du weißt es. Ich ahne schlimmes in dieser Hinsicht. Es kann sein, dass du diese anale Jungfräulichkeit endlich aufheben möchtest, und daher ich jetzt schon den Plug tragen soll, um meinen Poloch auf das, was noch kommt, vorzubereiten. Mir wird angst und bange, wenn ich daran denke. Ich kann kaum noch ruhig sitzen. Wir reden belangloses, ich traue mich nicht meine Beine zu schließen, die ganze Zeit muss ich daran denken, dass jeder meine Muschi unter dem Tisch sehen könnte. Weiß gar nicht, ob ich überhaupt zusammenhängend auf deinen Fragen antworte…
Plötzlich spüre ich unterm Tisch deine Hand auf meinem Oberschenkel, ich fahre aufgeschreckt zusammen, du schiebst aber ganz langsam und ruhig deine Hand nach oben. Ich schaue dich mit ganz großen Augen an, kann mich nicht rühren, kann nicht glauben dass das tatsächlich passiert. Du überprüfst, ob ich mich an deinen Anweisungen gehalten habe (inkl. Analplug), dabei merkst du natürlich, dass ich den Rock ein bisschen zwischen den Beinen hab fallen lassen, so dass dadurch meine Muschi verdeckt war. Du lächelst, und sagst mir dass es dafür selbstverständlich eine Strafe geben wird. Ich erstarre. Mein Herzschlag ist so kräftig und so laut, dass ich glaube, alle um mich herum könnten ihn hören.
Wir gehen in das Hotelzimmer, dass du für unser Spielchen reserviert hast. Meine Beine sind so wackelig und fühlen sich so weich an, dass ich mich wundere, wie ich überhaupt laufen kann. Dort angekommen, sperrst du die Tür zu, und sagst, dass ich mich ausziehen soll, ganz nackt. Ich frage ob ich auch den Plug entfernen darf, aber mein Vorlautsein macht dich nur wütend, du sagst dass du das selbst machen wirst, wenn du es für notwendig hältst, und ich keinen Einfluss darauf habe. Und dass wir gleich mit den Strafen beginnen, damit ich merke, wer hier das Sagen hat und alles bestimmt. Ich soll zum Esstisch gehen, ich soll mich nackt mit dem Oberkörper drauflegen, mit den Beinen gespreizt am Boden stehend, mit den Armen kann ich mich an den gegenüberliegenden Tischrand halten. Du kannst jetzt meine offene Muschi sehen, mein durch den Plug auseinander gezwungenen Analschließmuskel. Du holst von irgendwo her eine Gerte, ich sehe sie nicht, aber ich spüre den ersten Schlag, es tut ziemlich weh, und danach brennt die Stelle wie die Hölle. Du sagst, dass ich für meine Ungehorsamkeit 10 Schläge bekommen werde. Ich möchte dass es schnell vorbei ist, aber du lässt dir Zeit dabei, ich muss die Schläge mitzählen… 1….2….3….4….5…..6…..7…..8 (ohh, Gott, wie das weh tut)…9….10 (endlich vorbei!). Ich werde jetzt auf jeden Fall versuchen, alles so zu machen, wie du es wünschst, darf dich auf keinen Fall durch mein Ungehorsam verärgern, und dich zwingen mich bestrafen zu müssen… Jetzt sagst du, dass ich mich umdrehen soll, mit dem Rücken auf den Tisch liegend, die Knie angewinkelt, die Oberschenkel weit gespreizt, und zum Oberkörper angezogen. So liege ich ganz offen, vor dir. Du holst 2 Stricke und bindest meine Handgelenke an meinen Knöchel, so dass die Beine noch mehr nach oben angezogen werden. Ich fühle mich so nackt, so offen und so hilflos.
Du fickst mich ein paar Mal mit dem Analdildo und entfernst ihn dann. Danach befestigst du 2 Klemmen an meinen Brustwarzen, davor hast du sie aber ganz fest mit deinen Fingern bearbeitet. Der Schmerz ist nicht auszuhalten. Mein einziger Gedanke ist, wann kommen die Klammern endlich runter. Ich traue mich aber nicht, darum zu bitten. Weil ich deine Reaktion vermuten kann… Nach einiger Zeit entfernst du sie.
Du beginnst meinen Kitzler zu massieren, ganz langsam, aber ziemlich fest, ich versuche ein bisschen auszuweichen, und winde mich unter den Druck. Das gefällt dir aber gar nicht, du schlägst auf meinen Kitzler einige Male. Danach führst du einen Finger in meiner Muschi, weitest sie, dann sind es 2,3 schließlich sind ganze 4 Finger drinnen. Mit dem Daumen reibst du wieder über die Klitoris, ich glaube, ich komme gleich. Du merkst das und hörst sofort auf. Dann erklärst du mir, dass ich nur zu deinem Vergnügen hier bin, und wenn es dir Vergnügen bereitet mich zu reizen, dann machst du das so lange du willst, aber einen Orgasmus muss ich mir erst verdienen, und das wird sicher sehr, sehr hart sein, denn du bist sehr anspruchsvoll. Ich darf erst kommen, wenn ich dich ganz zufriedengestellt habe. Deine Worte lassen mich erschaudern. Ich bin doch jetzt schon sooo geil, ich möchte nichts anderes als endlich zu kommen (und nicht nur ein mal). Du hast mir aber verboten meine Muschi anzufassen (ausserdem sind ja meine Hände angebunden), du weißt dass ich nur durch Klitoris-stimulation kommen kann (am besten mit einem Vibrator). Weiters sagst du, dass wenn ich glaube es wirklich nicht mehr aushalten zu können, soll ich dich fragen ob ich kommen darf. Dann entscheidest du, aber jetzt sind wir ja noch am Anfang des Spiels….
Bin ziemlich enttäuscht, kann diese Spannung, diese Geilheit nicht mehr ertragen.
Du machst aber unbeirrt weiter, jetzt weitest du mein Poloch mit deinen Fingern. Danach nimmst du meinen Kitzler mit 2 Fingern an seiner Basis, ziehst ihn leicht nach oben, drückst fest, so dass sich die empfindlich Eichel zeigt, dann trägst du einen wärmenden Gleitgel auf die hochempfindliche Knospe und beginnst sie zu massieren. Ich glaube, ich sterbe, wenn ich nicht sofort kommen darf. Aber das darf ich nicht. Gott sei dank, hörst du bald auf, sonst wäre ich sofort explodiert, ohne überhaupt fragen zu können, ob ich darf….
Ich atme durch, aber es kommt noch schlimmer… Du legst eine Klammer an meiner Klitoris, ich schreie auf, mein Kitzler pocht. Ich kann nur an diese Klammer denken, wie geil sich dieser Druck anfühlt. Bin so gefangen in der Situation, mein ganzer Körper ist zu einer hochempfindlichen Erogenzone geworden, aber die ganze Spannung verdichtet sich in meiner Klitoris, glaube diese explodiert gleich. Aber so leicht finde ich keine Erlösung… Mein ganzer Körper beginnt zu zittern. „ Nimm die Klammer weg! Ich ertrage das nicht!“ schreie ich. Du streichelst mir ganz sanft über den Rücken, sprichst leise, ruhig aber auch sehr bestimmt. Du sagst: „Ganz ruhig, du kannst es ertragen. Die Klammer bleibt. Wenn du alles so machst, wie ich es dir befehle, dann kommt sie bald runter. Ich möchte jetzt, dass du dich beruhigst und dich entspannst. Ich binde dich jetzt los, du wirst dich hinknien und ganz langsam, aber sehr tief mir einen blasen!“
Und ich mache es, genau so wie du es gewünscht hast…. Die Klammer an meinem Kitzler bringt mich fast um, aber ich schaffe es irgendwie den Schmerz zu verdrängen und mich auf das Blasen zu konzentrieren. Ich nehme deinen Schwanz tief in meinem Mund und sauge fest daran.
Danach muss ich mich wieder hinlegen, du nimmst mir die Klitorisklammer endlich ab und dann führst du deinen Schwanz in meinem Hintern ein. Und fickst mich anal, so lange bis ich wieder betteln muss um endlich kommen zu dürfen… Du erlaubst es mir aber wieder nicht. Sagst noch einmal, dass ich nur zu deinem Vergnügen hier bin, und ich mich nur auf dich konzentrieren sollte. Am Ende, wenn du mit mir zufrieden sein solltest, darf ich vl. kommen. Du weißt ganz genau (weil ich es dir schon erzählt habe), dass ich erstens anal noch Jungfrau bin und mich dein Analfick extrem geil macht, und zweitens, dass ich noch nie auf einen Orgasmus gewartet habe (immer wenn ich kommen wollte, habe ich es sofort verlangt, bzw. es mir selbst besorgt), bin immer sehr zornig und ungeduldig geworden, wenn`s nicht sofort funktioniert hat mit dem Orgasmus.
Genau deswegen spannst du mich noch auf die Folter! Ich soll endlich Demut, Gehorsam und Geduld lernen.
Kurz darauf spritzt du ab, ich kann dein heißes Sperma tief in meinem Poloch spüren. Danach liegen wir ruhig nebeneinander, du streichelst meinen Brüsten. Ich bin sehr aufgewühlt und extrem geil, traue mich aber nicht etwas zu sagen, warte nur ab, was als nächstes passiert. Kann irgendwie nicht glauben, dass jetzt alles vorbei ist….
Jetzt auf einmal spüre ich meine Blase, ich sage dir, dass ich auf die Toilette muss. Du sagst aber, dass ich dich darum bitten sollte. Bin etwas irritiert, aber ich bitte dich darum, aufs Klo gehen zu dürfen. Überrascht höre ich wie du „Nein“ sagst. Ich muss wirklich schon dringend…. Du legst aber deine Handfläche auf meinem Unterbauch, so dass ich nicht aufstehen kann, drückst fest drauf. Ich glaube, ich kann meinem Harndrang überhaupt nicht mehr standhalten, aber ich schaffe es irgendwie. Muss mich voll nur darauf konzentrieren, und meine Beckenbodenmuskeln fest anspannen. Aber es wird 100mal schlimmer, als du noch deinen Schwanz tief in meiner Muschi einführst und beginnst mich kräftig und ohne Pause zu ficken. Glaube jede Sekunde, wird mein Urin rausfliessen, Ich halte das einfach nicht mehr aus. Jetzt bin ich total ungehorsam, ich beginne selbst meinen Kitzler zu streicheln. Du legst aber meine Hand sofort weg. Aber dann führst du die Massage fort, ganz kleine schnelle Bewegungen, mit dem genau richtigen Druck. Ich bin innerhalb von Sekunden von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert, der einfach nicht enden will. Es ist sooo geil. Danach erlaubst du mir, mich noch einige Male mit dem Vibrator zum Höhepunkt zu bringen.
Das Ende ist frei…. Ganz so wie du es wünschst wird es passieren…
91% (12/1)
 
Categories: BDSM
Posted by wick79
4 years ago    Views: 803
Comments (5)
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2 years ago
Schade dass es hier sowas kaum gibt hier muss immer alles sofort treffen cam etc erstmal austaischen kennenlernen gibt hier leider selten die story ist sehr gut geschrieben
2 years ago
Schade dass hier kaum
4 years ago
Sauber......Geil..Super
4 years ago
einfach super, da möchte man gern der Meister sein.
4 years ago
Wieder mal klasse!
Mach weiter so.