Fesselnd.....Teil 1

Du hast mich zum Essen eingeladen. Aber verschwiegen, dass es bei dir zuhause stattfinden soll. Wir kennen uns eigentlich schon lange und du hast nie einen Hehl daraus gemacht, was deine Vorlieben sind. Ich habe immer angemerkt, dass es mich zwar reizt, einmal gefesselt zu werden, aber die Angst war bisher doch immer größer als der Reiz…

Nach dem Essen trinken wir Rotwein und unterhalten uns ... und ich bitte dich, mir dein Spielzeug zu zeigen, was du natürlich gerne tust... du erklärst mir die diversen Karabiner und Haken... ich sehe fasziniert zu, fühle das Material... viel Leder, viel Latex... es ist eine eigenartige Faszination, die von diesen Dingen ausgeht....

Du zeigst mir ein Leder-Halsband ... lächelst mich an und legst es mir um den Hals... „dreh dich um“ ich gehorche wie hypnotisiert, wende dir den Rücken zu und du schließt es ... deine Finger gleiten über meinen Hals und meine Schultern... du ziehst meinen Kopf nach hinten und deine Lippen folgen der Spur deiner Finger.... ich spüre deine Zähne, deine Zunge... und du ziehst mit sanftem Druck am Halsband... ich sinke gegen dich und merke wie mein Atem schneller wird ....

Deine Stimme flüstert in mein Ohr: „Nun - wie findest du das? Gefällt es dir?“... ich nicke kaum merklich und merke, wie du nach meinen Händen greifst.... du umschließt meine Handgelenke und hältst sie fest... lässt deine Lippen weiter über meinen Hals wandern und beobachtest meine Reaktion... du merkst wie mein Atem kaum merklich schneller wird und forcierst es, indem du meine Hände langsam hinter meinen Körper führst... du hältst sie mit einer Hand fest und ich sehe wie du auf dem Tisch nach deinem Spielzeug tastest...

Ich frage leise: „Was hast du vor?“... du hast gefunden, was du suchst und antwortest: „lass mich mal machen!“... ich sehe, wie du zwei lederne Armmanschetten ergreifst... du rutscht hinter meinen Rücken und ich spüre wie du das Leder um meine Handgelenke legst.... die Manschetten schließt... und sie mit einem Karabiner verbindest... ich atme schwer ... du kniest dich nun vor mich... deine Finger gleiten über meine Wange.... meinen Hals ... du siehst mir in die Augen.... lässt deine Hände über mein Arme tiefer gleiten....

Dann spüre ich deine Hände auf meinen Knien... du drückst sie auseinander und sagst: „spreiz deine Beine!“... ein tiefer Atemzug und ich tue was du sagst... du kommst etwas näher und ich spüre, wie du meinen Rock hochschiebst.... dein Blick hält meinen fest, während sich deine Finger den Weg über meine Strümpfe ertasten... höher gleiten.... ich spüre deine Finger auf dem Stückchen Haut zwischen Strümpfen und Scham... immer wieder näherst du dich langsam und ziehst sie wieder zurück... lässt mich zappeln... beobachtest mich.

Ich dränge deiner Hand entgegen, was zur Folge hat, dass du sie wieder zurückziehst.... du hörst mit deinem Spiel auf und knöpfst langsam meine Bluse auf.... streifst sie über meine Schultern und öffnest kurz die Handfesseln... ich will dir behilflich sein und höre nur: „Steh auf und halt still!“ Du schließt die Fesseln wieder und ziehst mich hoch.. öffnest meinen Rock... lässt mich heraussteigen... stehst auch auf... du suchst etwas auf dem Tisch, während ich erregt wartend neben dir stehe... ich sehe, wie du eine Augenbinde aufnimmst ... deine Stimme ist leise aber bestimmt, als du sagst: „dreh dich um!“... du verbindest mir die Augen und ich kann es nicht lassen mit meinen gefesselten Händen nach deinem Schwanz zu tasten...

Du lässt mich kurz gewähren .. dann trittst du einen Schritt zurück... ich spüre wie du einen Finger seitlich unter mein Halsband schiebst und mich ein paar Schritte in den Raum ziehst... du lässt mich stehen und ich versuche zu erlauschen, was du tust... ich höre, wie du hinter mir etwas hinstellst und höre dich sagen: „setz dich!“... du drückst mich auf einen Stuhl... öffnest die Karabiner und befestigst meine Arme an der Stuhllehne...ich höre wie du dich entfernst und wieder näher kommst... ich warte und spüre plötzlich deine Finger die über meine Strümpfe streicheln... meine Beine öffnen... ich versuche mich zu entspannen und deine Hände erforschen langsam jeden Zentimeter meiner Haut... meine Beine... meinen Bauch... meine Schultern... du streichelst über meine Brüste, die immer noch im BH stecken... gleitest wieder tiefer... berührst meinen String.... lässt kurz deine Finger darunter gleiten ... ziehst sie aber wieder weg... ich fühle wie du wieder über meine Strümpfe nach unten gleitest und plötzlich legst du eine Manschette um meinen Knöchel... dann eine um den zweiten...

Ich spüre, wie du meine Beine an den Stuhl fesselst... höre, wie du wieder aufstehst... du trittst neben mich.... während deine Hand in meine Haare fassen, höre ich wie du deinen Reißverschluss öffnest... du ziehst meinen Kopf leicht zu dir und ich spüre, wie du mit deiner Schwanzspitze über meine Wangen streichelst... sie über meine Lippen gleiten lässt... ich versuche dich mit der Zungenspitze zu erreichen, aber du ziehst sie immer wieder weg... lässt sie über mein Kinn und meinen Hals gleiten... streichelst mich mit deinem Schwanz... er drückt gegen meine Brüste und du schiebst den BH nach unten.... lässt deine Eichel über meine Nippel gleiten und ich höre dich sagen: „Es erregt dich, wie ich sehe, geiles Luder!“... ich merke wie bei deinen Worten ein heißer Strahl von meinen Brüsten zwischen meine Beine schießt... ich stöhne leise auf... du greifst wieder nach meinem Kopf... ziehst ihn zu dir und drängst deinen Schwanz nun gegen meine Lippen... ich öffne den Mund und lasse meine Zunge über deine Eichel schnellen... du schiebst deinen Stab mit einem langsamen Schub tief in meinen Mund ... siehst wie meine Lippen ihn umschließen und spürst wie ich daran sauge...

Nach ein paar leichten Stößen ziehst du ihn wieder heraus und lässt ihn wieder über meine Wange gleiten.... du gehst um mich herum und ich sitze zitternd da und lausche auf deine Schritte... ich spüre, wie du dich zwischen meine Beine kniest... deine Finger gleiten unter den Stoff meines Strings und teilen meine Schamlippen... „aha, du bist klatschnass!“ konstatierst du und dringst mit einem Finger unvermittelt ein.. ich stöhne auf und du spürst wie es nass über deine Hand rinnt... du ziehst den Finger wieder heraus und lässt ihn zwischen meinen Schamlippen auf und ab gleiten... ich winde mich, leise stöhnend vor Geilheit... deine andere Hand sucht meinen Kitzler und drückt ihn... was ein Aufstöhnen und einen weiteren Schwall Mösensaft zur Folge hat... du lässt deine Finger immer tiefer gleiten ... über den Damm zu meiner Rosette... lässt dabei deine andere Hand an meinem Kitzler nicht ruhen und reizt mich immer weiter...

Du streifst meinen String zur Seite um einen besseren Blick zu haben... du reibst deinen harten Stab immer wieder gegen meinen Oberschenkel und ich spüre, wie du immer näher rückst... schließlich merke ich wie du deine Erektion gegen meinen Kitzler drückst und mich nun mit deiner Schwanzspitze reizt... du lässt sie zwischen meinen geschwollenen Schamlippen auf und ab gleiten und drückst ihn dann immer tiefer.... ich merke wie du ihn gegen meine Rosette drängst... innehältst ... du suchst wieder meinen Kitzler und legst ihn frei... und nun beginnst du ihn zu reiben und mit einem lauten Aufstöhnen spritze ich dich voll... mein Saft läuft über deinen Schwanz und du verreibst die Nässe... hörst nicht auf meine Klitoris zu reizen... ich werde immer lauter... mein Unterleib rotiert und drängt dir entgegen...

Du lässt deinen Steifen zwischen meinen Pobacken durchgleiten... drückst immer wieder gegen meine Rosette und genießt meine Geilheit... plötzlich löst du dich von mir... stehst auf... ich atme heftig... lausche... du kommst zu meinem Kopf ... dein harter Prügel drängt in meinen Mund... „leck deinen Saft ab!“.. ich schmecke meine Geilheit... sauge heftig an deinem harten Luststab und du stößt ein paar mal in meinen Mund... entziehst dich dann wieder ...

Ich spüre, wie du plötzlich die Fußfesseln löst... auch die Arme werden befreit „Steh auf!“... mit zitternden Knien stehe ich auf... deine Hände öffnen meinen BH... streifen ihn ab... dann spüre ich, wie du meinen String langsam nach unten ziehst... steige heraus... du drückst meinen Oberkörper nach vorne und legst meine Hände auf den Stuhl ... ich höre, wie auch du deine Kleidung ablegst... dich wieder näherst... deine Hände umfassen meine Hüften... beginnen mich zu streicheln... deine Knie spreizen meine Beine... du teilst meine Schamlippen und ich spüre, wie du deine Eichel ansetzt.. „du bist fickbereit, sehe ich das richtig?“ höre ich deine Stimme und mit diesen Worten schiebst du deine Schwanzspitze in meine Möse... ich stöhne auf und spüre wie ich ausrinne... du hältst still .. ziehst dich langsam wieder zurück... und dann wieder ein kurzer Stoss.. du reizt mich genau am Eingang... immer nur ein paar Zentimeter schiebst du deine Latte in mich und entziehst sie mir wieder... mein Saft läuft über meine Schenkel und du lässt deine Hände über meinen Körper gleiten... eine wandert zwischen meine Beine und sucht meinen Kitzler ... die andere führst du zu meinen Brüsten und beginnst meine Nippel zu stimulieren...

Ich dränge deinem Harten entgegen, aber du dringst nie tiefer ein... spielst mit mir und meiner Lust...deine Hände gleiten über meinen Rücken... plötzlich ein Zug an meinem Halsband ... ich stöhne auf und du schiebst mit einem einzigen tiefen Stoss deine ganze Länge in mich... ich spritze eine heftigen Strahl, der über deine Schenkel läuft... „na du Luder wirst ja richtig geil, wenn man dir was in die Fotze schiebt! Du brauchst es anscheinend dringend!“... du beginnst nun mit einigen Stößen zu ficken, um aber sofort wieder aufzuhören und deinen Stab aus mir zu ziehen... „aber wir haben ja noch Zeit!“... ich murre etwas, was du mit einem leichten Klaps auf den Po quittierst... du ziehst mich hoch und küsst mich .. ich dränge meinen Körper gegen deinen und reibe mein Becken gegen deine harte Latte... du lässt mich kurz gewähren und beisst mich dann leicht in die Lippen... ich höre deine Stimme sagen „komm jetzt mit!“... du führst mich zum Tisch und ich höre, wie du das Spielzeug mit einem Ruck hinunterfegst...

„Setz dich!“.. du hilfst mir auf den Tisch... lässt mich sanft auf den Rücken gleiten und flüsterst mir ins Ohr: „und jetzt werde ich dich hier fesseln und verschnüren, mein geiles Biest!“... ich bäume mich kurz auf und du hältst mich fest... lässt eine Hand zwischen meine Beine gleiten während du einen meiner Nippel in deinen Mund saugst ... du findest sofort meine Clit und reibst sie zwischen zwei Fingern.... lässt mich wieder ausrinnen... du löst dich von mir, steigst über mich und greifst nach meinen Armen... spreizst sie und bindest sie über meinem Kopf an den Tischbeinen fest... dann stehst du auf.... gehst zu meinen Beinen und machst sie ebenfalls weit gespreizt fest... ich liege da und warte... du setzt dich neben mich und beginnst meine Brüste zu kneten... reizt die Nippel und machst sie hart... beugst dich über mich .. saugst an ihnen und bringst mich wieder zum Stöhnen.... immer wieder gleitet deine Hand kurz zwischen meine Beine... stimuliert mich... dann entfernst du dich und ich spüre plötzlich, wie du deine Hände unter meinen Oberkörper schiebst... ich hebe den Brustkorb vom Tisch... kann nicht gleich erkennen was du tust.... erst als du beginnst das Seil schräg zwischen meinen Brüsten durchzulegen, weiß ich was du vorhast.... ich stöhne auf und schüttle den Kopf: „nein, bitte nicht!“... du lässt dich aber nicht aufhalten und beginnst meine Brüste zu umwickeln.... ich versuche es nochmals: „bitte hör auf!“... du stoppst und ich höre wie du dich kurz entfernst... plötzlich spüre ich etwas an meinen Lippen.... ehe ich realisiere, was du tust, legst du mir einen Knebel um ... ich bäume mich auf und merke wie ich zwischen den Beinen nass werde... stöhne unter dem Knebel, den du hinter meinem Kopf verschließt...

Du machst nun weiter und umwickelst meine Brüste.... beginnst zu sprechen: „so ist es gut: eine geile wehrlose Schlampe, die eigentlich nur drauf wartet, endlich mal richtig hergenommen zu werden!“... ich winde mich.... du greifst mir an die Möse und merkst ,wie nass ich bin, ich höre dich auflachen: „aha, da läuft ja jemand aus! So nass, wie deine Fotze ist, kannst du mir nicht erzählen, dass es dir nicht gefällt“

Das Seil an meinen Brüsten ist unangenehm, aber tut nicht weh ,du widmest dich eingehend meinen Nippeln... saugst abwechselnd an ihnen und ziehst sie etwas lang... ich höre wie du wieder aufstehst.... du beginnst nun meine Strümpfe runter zu rollen... streichelst mit deinen Nägeln und Fingerspitzen über meine Schenkel... siehst meine Gänsehaut und hörst mich unter dem Knebel stöhnen.... du drückst meine Knie auseinander und ich spüre wie du mit deiner Zunge die Innenseite meiner Oberschenkel entlang fährst... deine Hände spreizen meine Schenkel immer weiter... dein Kopf wandert höher und deine Zunge teilt meine Schamlippen.... du saugst meinen Kitzler ein und ich stöhne unter dem Knebel... mein Körper spannt sich an und du spürst, wie immer wieder ein Strahl meines Mösensafts gegen dein Kinn spritzt...dich nass macht...

Dann fühle ich deine Finger, du dringst mit zweien in meine Möse ein.. findest meinen G-Punkt und spielst mit mir... ich bin dir ausgeliefert, kann weder schreien, noch mich wehren und meine Säfte bilden bereits ein Lache auf dem Tisch... du ziehst deine Finger aus mir... und dein Kopf wandert tiefer... du leckst meine Pospalte und deine Zunge reizt meine Rosette... macht sie weich.... und ich spüre, wie dein Finger versucht einzudringen... wie du mich langsam öffnest und immer wieder Flüssigkeit holst, um mir nicht weh zu tun.... du überwindest den ersten Widerstand und dringst immer tiefer ein... ich winsle vor Lust ... du saugst wieder an meinem Kitzler und steckst deinen Daumen in meine Fotze... fickst mich jetzt in beide Löcher und treibst mich langsam in den Wahnsinn...

Ich merke, wie meine Möse immer enger wird und auch du beobachtest genau, wie sich der Orgasmus aufbaut.... unausweichlich wird... du rutscht langsam an meinem Körper höher und als du die ersten Zuckungen spürst, ziehst du den Finger aus meiner Fotze und fickst mich in den Höhepunkt hinein.....während du mich mit kräftigen Stößen immer weiter vögelst, löst du den Knebel und ich schreie meine Lust heraus... kann nicht aufhören und auch du hältst dich nun nicht mehr zurück.. meine Lust und die heftigen Kontraktionen meiner Fotze treiben dich auf den Orgasmus zu und du merkst, wie dein Bolzen ausgemolken wird... pumpst deinen Saft in mich...

Langsam ebbt die Erregung ab.... heftig atmend kommen wir beide wieder zu Sinnen... du entfernst dich etwas und ich frage leise: „bindest du mich bitte los?“... ich höre dich Herumkramen und deine Antwort: „ich bin noch nicht fertig mit dir!“ lässt mir Schauer über die Haut laufen... dann spüre ich, wie du meine Beine losmachst... du rollst meine Strümpfe wieder hoch... auch die Arme werden vom Tisch gelöst... ich will zu der Augenbinde greifen aber du greifst sofort nach meinen Händen und führst sie hinter meinen Rücken, während du mir aufhilfst... ich stehe mit wackligen Knien auf... du flüsterst: „komm, es geht weiter!“.. und führst mich langsam vom Tisch weg... ich taste mich vorsichtig vor.. du leitest meine Schritte ... plötzlich stoße ich mit den Knien an etwas Hartes... „Wir stehen jetzt vor meinem Bett, steig mit den Knien hinauf!“ höre ich dich... du hältst meine Arme und ich besteige das Bett... du bringst mich in die richtige Position... dann löst du die Armfesseln... öffnest die Manschetten... und ich spüre, wie du etwas anderes um meine Handgelenke legst... kühles glattes Material... „jetzt werde ich dich mit meinen neuen Latexbändern an das Kopfende fesseln!“ höre ich dich sagen... ich spüre wie du mich nach vorne drückst und merke wie der Zug an den Bändern stärker wird... greife an das Kopfende... halte mich fest... du bringst dich hinter mir in Position und ich bin gespannt, was nun kommt... ich spüre deine Hände auf meinem Arsch... wie sie langsam meine Pobacken spreizen... warte gespannt... du reizt mich mit kaum merkbaren Berührungen... streichelst mich und ich genieße es... ich merke wie du dich zur Seite neigst... ein eigenartiges Geräusch... und plötzlich spüre ich etwas kaltes, das in meine Pofalte rinnt... du verteilst das Gel... massierst abwechselnd meine ohnehin nasse Spalte... meine Rosette... meine Pobacken... ziehst sie immer weiter auseinander und ich merke, wie du langsam gegen meine Rosette drängst... sie weich massierst und ein Finger immer tiefer eindringt... ich winde mich wieder leise stöhnend... „Gefällt es dir bisher?“ fragst du leise... ich nicke und antworte: „das merkst du doch, meine Fotze rinnt schon wieder aus!“... eine Kontrollgriff zeigt dir, wie nass ich schon wieder bin... ich spüre plötzlich einen zweiten Finger... du lässt dir Zeit und drehst den ersten immer weiter... dehnst mich langsam... massierst das Gel ein... und langsam schiebst du auch den zweiten in mich... ich stöhne nun lauter und sage: „das reicht aber!“... „das musst du schon mir überlassen, wann es reicht, ich muss dich schließlich auf Schwanzgröße dehnen!“... deine Worte bewirken wieder einen Strahl... gleichzeitig versuche ich zu protestieren... „willst du wieder den Knebel?“ fragst du und ich schüttle den Kopf , versuche mich zu entspannen ... du drehst deine Finger in mir... dehnst mich...

Ich fühle, wie dein Schwanz immer wieder gegen meine Oberschenkel drückt und langsam wieder hart wird... deine Beine halten meine Knie auseinander und deine Eichel reibt immer wieder durch meine Spalte... als du merkst, dass du hart genug bist, merke ich, wie du langsam einfädelst und mit kleinen erregenden Stößen in mich eindringst... ich bin nun schon sehr laut und stoße hervor: „jaaaaa, schieb mir deinen Fickbolzen in meine Fotze, gib ihn mir ganz!“... du hältst dich aber immer noch zurück... reizt mich nur mit der Spitze... sobald ich dir entgegen stoße, ziehst du dich zurück und die Fesseln an meinen Händen lassen nur begrenzten Spielraum zu... meine Erregung wächst und ich flehe dich an: „Fick mich endlich richtig!“... du lässt mich weiter zappeln und ich merke, wie du nun einen dritten Finger in meinen Po schiebst... „ich werde dich schon noch richtig hernehmen“... stöhnst du und ziehst deinen Prügel fast ganz heraus um ihn dann einmal tief in mich zu stoßen... du hältst still und bewegst deine Finger in meinem Darm... massierst deinen Schwanz mit deinen Fingern und spürst meine Kontraktionen.... langsam stößt du ein paar mal zu... ziehst dich fast ganz zurück um dann ganz tief einzudringen... dann spüre ich, wie du dich ganz zurückziehst und auch die Finger aus meinem Po ziehst... „so - und nun wirst du bekommen, was du willst“... höre ich deine Stimme und fühle deinen harten Stab an meiner Rosette... „noch ein bisschen Gleitcreme auf meinen Prügel und dann werde ich dich zureiten wie es einer Stute, wie dir gebührt!“... du hältst mit einer Hand mein Becken fest... setzt deine Schwanzspitze an und dringst mit kleinen sanften Stößen ein.. ich schreie auf ... du überwindest den ersten Widerstand und hältst kurz still... eine Hand gleitet nach vorne zwischen meine Beine und während du nun wieder meinen Kitzler direkt stimulierst, schiebst du dich immer tiefer in meinen Arsch...

Ich stöhne: „bitte nicht! Nein“ aber du kannst dich nicht mehr beherrschen... willst jetzt immer tiefer... „hör auf dich zu sträuben, deine ausrinnende Fotze sagt mir, wie geil du es findest!“ höre ich deine heisere Stimme... ganz langsam beginnst du zu stoßen , drängst meine Beine noch etwas auseinander und beobachtest, wie dein Schwanz in meinem Arsch verschwindet... du steigerst deinen Rhythmus und ich spüre, wie deine Härte zunimmt... du versuchst dir Zeit zu lassen, aber merkst, dass du nicht lange durchhalten wirst... dein Prügel wird noch größer, immer härter ... mit einem lauten Stöhnen kündigt sich dein Orgasmus an ... ich spüre, wie du explodierst, dein Stab in mir zuckt und dein Saft meinen Darm füllt... du drückst dich noch mal fest in mich... dann ziehst du deinen immer noch zuckenden Schwanz heraus und spritzt die letzten Strahlen auf meinen Arsch... wichst dich leer...

Ich hänge stöhnend in den Bändern... du reibst noch meine Clit... lässt mich nicht zur Ruhe kommen.... plötzlich stoppst du ... stehst auf... „ich komme gleich, muss nur schnell etwas holen“ ... du verlässt das Zimmer und kommst kurz darauf mit einem Vib und einem Butt-plug zurück... ich reisse die Augen auf... stöhne: „ich kann nicht mehr, bitte mach mich los!“... du lächelst... greifst zwischen meinen Beine und sagst:“ erst wenn ich dich noch mal zum Ausflippen gebracht habe, du geiles Luder, du brauchst noch ein bisschen! Und wenn ich dich gerade so schön in Position habe, will ich noch ein bisschen spielen“... ich zittere und sehe zu, wie du den Plug mit Gleitcreme einreibst... du grinst mich an und spreizt meine Pobacken... lässt ihn ein paar mal durch meine Furche gleiten und drängst ihn dann in mich... nach dem ersten Widerstand gleitet er leicht hinein ... nun sehe ich wie du den Vibrator aufdrehst ... du legst dich unter mich... beginnst mich mit dem Ding zu bearbeiten... ich schreie vor Lust... du reizt meinen Kitzler um dann den Vib langsam in mich zu schieben... mich damit zu ficken...langsam flippe ich aus... schreie und winde mich, bis der nächste Höhepunkt meinen Körper schüttelt …. __________________
Lust steigert sich an Lust.(Kurt Tucholsky)
45% (2/3)
 
Categories:
Posted by wick79
4 years ago    Views: 236
Comments (1)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
11 months ago
sehr schöne Geschichte!