Tom fickt seine Schwester

Tom fickt seine Schwester

Es war der erste heiße Sommertag ihm Jahr, ein Samstag. Tom (15)und Lisa (26) hatten das ganze Haus für sich allein weil ihre Eltern heute Morgen zu Freuden gereist waren und erst Sonntagabend wiederkommen würden. Lisa studierte seit 3 Jahren Lehramt, und kam nur noch in den Semesterferien zu ihren Eltern, wo sie noch immer ein eigenes Zimmer hatte. Tom ging in die 9. Klasse und war gut drauf weil gerade die Schulferien begonnen hatten. Ihr Verhältnis zueinander war freundschaftlich gut, da man sich nicht so oft sah gab es immer Neuigkeiten zu erzählen wen Lisa das Elternhaus besuchte. Sie hatten heute lange geschlafen und nun saßen beide am Esstisch zum gemeinsamen Frühstück

„Und wie stellst du dir den heutigen Tag vor?“ fragte Lisa Tom „Hm, wir könnten in die Stadt fahren und ein wenig Shoppen. Heute Abend wär es das Beste wen wir Grillen würden, Mama hat uns was zu Grillen besorgt.“ „Das mit den Grillen können wir machen, aber in die Stadt fahren, ne da gib ich nur wieder zu viel Geld aus“ antwortete Lisa „Ok, was machen wir dan den ganzen Nachmittag? Etwa, Sonnen? Scheint ja ein Heißer Tag zu werden heute.“ Meinte Tom „Ja warum nicht, ich hab auch ein neues Buch das ich lesen könnte. Gehen wir den Tag doch ganz ruhig an.“ „Gut, machen wir das so“ sagte Tom. Sie aßen zu Ende, räumten den Tisch ab und jeder ging erst mal seine eigenen Wege.

Auf der Terrasse stellte Lisa fest dass es draußen sehr warm war und beschloss sich schon jetzt von der Sonne Braten zu lassen. In ihrem Zimmer zog sich einen schicken Bikini an, nahm ihr Buch und ging wieder ihn den Garten. Da schob sie eine Liege in die Mitte des Gartens und ließ sich darauf nieder, um sich in ihr Buch zu vertiefen.

Tom war erst mal in sein Zimmer und sah ein wenig Fern. Nach einer Zeit schaute er aus seinen Fenster und bemerkte dass Lisa schon auf einer Liege lag. „Geh ich eben auch nach Draußen“ Dachte er. Auf den Weg in den Garten nahm er noch eine Flasche Sonnencrem und eine Sportzeitung mit. Im Wohnzimmer zog er sich sein T-Shirt aus, ging in den Garten und nahm sich eine Liege mit, um sie neben seiner Schwester zu schleifen.

Lisa erhob den Kopf als sie ein Geräusch von der Terrasse hörte. Tom war nach draußen gekommen und schleifte, während er zu ihr rüber kam, eine Liege hinter sich her. Sie beobachte ihn dabei und ihr viel auf einmal auf das Tom einen Attraktiven, Muskellösen, Oberkörper hatte. Das letzte Mal hatte sie ihn voriges Jahr mit nacktem Oberköper gesehen. „Konnte er sich in einen Jahr so verändert haben?“ dachte sie oder warum viel ihr das erst heute so extrem auf. „Nun ja, er ist ja schon 15 und wird langsam erwachsen“ Dachte sie weiter. Ein Kind ist er auf jeden Fall schon lange nicht mehr.“Man Tom du hast dich aber ganz schnuckelig entwickelt“ sprach sie zu sich selber. Die ganze Zeit hafteten ihre Blicke auf ihn auch als er neben ihr war und die Liege abstellte. Da merkte Lisa dass sie Tom quasi die ganze Zeit über angestarrt hatte. Davon überrascht, widmete sie sich wieder augenscheinlich ihrem Buch, doch in Gedanken war sie bei Tom. „Schöner Jüngling, Schöner Junger Man“ Kreiste es in ihren Kopf umher „Er ist erst 15“ sagte sie zu sich selbst „Ist sein Penis wohl auch so kräftig wie bei ausgewachsenen Männern?“ dachte sie weiter „Ei, hör auf an sowas zu denken Mädchen“ Lisa versuchte krampfhaft auf andere Gedanken zu kommen, was ihr aber schwer viel.

„Hier ich hab Sonnencreme mitgebracht“ Tom riss sie aus den Gedanken fort. Er stand neben ihr und hielt ihr eine Flasche hin „Danke, daran hab ich gar nicht gedacht“ Sie nahm ihn die Flasche ab, dabei Schaute sie in seinen Schritt „Wie wird er wohl aussehen“ dacht sie wieder „achherje“ seufzte sie. „Hast du was gesagt?“ fragte Tom „Nein, ne hab nur laut gemurmelt“ antwortete Lisa schnell und fühlte sich ertappt. „Mädchen bleib auf den Teppich“ sagte sie zu sich.
Tom legte sich auf seine Liege neben ihr. Was Lisa, durch ihre schmutzigen Gedanken abgelenkt, nicht mitbekommen hatte war das Tom als er ihr die Flasche reichte auf ihre Brüste gestarrt hatte. „Das sind vielleicht Dicke Dinger.“ Dachte er “Schön rund und scheinen fest zu sein“ soweit man das beurteilen konnte „Die würd ich ja mal gerne anfassen“ und im Kopf stellte er es sich schon mal vor. Lisa nahm ihn die Flasche ab und nuschelte etwas, das holte in die Realität zurück. Er fragte noch ob seine Schwester etwas gesagt hatte und als diese das verneinte legte er sich auch auf die Liege. Da nahm er seine Zeitung und begann zu lesen. Doch seine Gedanken kreisten darum was er bei Lisa gesehen hatte. „Komisch, warum fällt mir erst jetzt auf das sie so Hübsche Titten hat?“ stellte er sich selbst als Frage. Er konnte nicht anderes, er musste sie nochmal ansehen. Vorsichtig sah er zu ihr rüber. Doch sein Blick blieb nicht lange auf ihre Brüste beschränkt, er sah weiter nach unten, über den schönen Flachen Bauch, dem Bikinihöschen, zu den glatten langen Beinen und wieder hinauf zu den Brüsten. Sie sah sehr Attraktiv aus, er blickte zu ihren Gesicht zu den langen Harren und den großen prallen Lippen. Als Tom merkte dass er anfing seine Schwester anzustarren, dreht er seinen Kopf wieder zur Zeitung. Aber in Gedanken war er noch bei Lisa und Ihren Körper. Was ihn seltsam vorkam war das ihn das das alles nicht früher aufgefallen war. Letzte Jahr hatte er sie doch auch so in Bikini gesehen, im Schwimmbad, doch da war es in nicht aufgefallen. Er Spohn die Gedanken weiter, stellte sich vor wie sie den wohl Nackt aussehen würde, wie ihre Lippen, ihre Brüste sich anfühlen würden. Innerlich war es ihn etwas Peinlich, dass er so denken musste, aber so sehr er sich auch bemühte los wurde er die Bilder nicht.

Lisa las zwar ihr Buch, doch richtig konzentrieren konnte sie sich darauf nicht. Immer wieder musste sie an den Körper ihres Bruders denken, sie stellte sich vor wie er Nackt aussah, wie sein Geschlecht aussehen würde. Sie ließ vom Buch ab und sah zu ihm rüber, ja er sah richtig männlich aus, sie fixierte seine Shorts, nein da konnte man zurzeit nichts erkennen. Sie blickte ihn ins Gesicht auch das Gefiel ihr, als Tom seinerseits zu ihr rüber blickte. Peinlich ertappt wand sie sich sofort wieder ihren Buch zu. Doch die Gedanken blieben in ihr kleben. Schließlich schaute sie nochmal zu ihm rüber und sah dass Tom sie immer noch ansah. Sofort drehte er seinen Kopf weck. Aber Lisa war sich sicher ein leichte Rötung ihn seinen Gesicht erkennen zu können. Das vergaß sie aber schnell, mehr interessierte sie sein junger Körper. In ihren Kopf war er jetzt nackt, er würde sie Streicheln, langsam und zärtlich. Ihren Körper Küssen, seinen Penis in ihre Vagina… Lisa unterbrach sich selbst „Oh Gott, das ist dein Bruder“ sagte sie wieder zu sich selbst. Sie wollte oder musste auf andere Gedanken kommen. „Ich geh rein, hole uns mal was zu trinken. Nimmst du auch einen Cocktail?“ fragte sie Tom, während sie sich erhob. „Ja Ja ich nehm einen“ antworte Tom, als würde er gerade aus irgendwelchen Gedanken gerissen werden. Lisa ging zum Haus.

Tom sah ihr dabei hinterher „Einen schönen Arsch hat sie auch“ dachte er und war froh als seine Schwester im Haus verschwunden war. „Junge komm runter, das ist Lisa, deine Schwester“ sagte er zu sich, doch in Gedanken stellte er sie sich wieder nackt vor. Plötzlich merkte er wie sein Schwanz langsam hart wurde „Oh nein, nicht jetzt“ dachte er doch anstatt dagegen anzukämpfen wanderte eine Hand zu seinen Penis und fing an ihn zu wichsen. Er stellte sich vor das jemand seinen Schwanz lutschte, das er ihn in eine Fotze steckte und Ficken würde. Das er seine Schwester Ficken würde.

Lisa war in der Küche und gerade dabei zwei Caipirinha zurechtzumachen als sie aus dem Fenster zu den Liegen blickte. Doch was sie da sah ließ ihre Augen groß werden. Ihr kleiner Bruder hatte eine Hand unter seinen Shorts gesteckt und machte Rhythmische Bewegungen. „Dieses kleine Ferkel“ dachte sie „Holt sich einfach so einen runter. Der muss es ja wirklich nötig haben wen er es so in der Öffentlichkeit macht. Was er sich wohl dabei gerade vorstellt?“ dachte sie. Dabei merkte sie wie ihr von unten aus eine besondere Wärme hochstieg, doch das war ihr egal. Sie machte die Cocktails fertig und ging wieder in den Garten.

Tom hörte wie eine Tür zugeschlagen wurde, erschrocken zog er die Hand zurück und sein Blut floss langsam wieder aus seinen Penis zurück. Lisa überreichte ihn ein Glass und beide Tranken den Caipi. Die zwei sagten erst mal nichts zueinander, schauten sich nicht an, blieben bei ihren eigenen Gedanken. Bis Lisa sich traute etwas zu sagen „In die 9. Klasse gehst du jetzt also?“ „Ja, ja“ antwortete Tom „Hast du eigentlich zurzeit eine Freundin?“ fragte Lisa „Nein hab ich nicht“ sagte er leise „Aber ich hätte gern eine. Bin also nicht Schwul“ kam es gleich hinterher. Lisa musste Lächeln und Tom lächelte zurück „Hattest du den schon mal eine?“ fragte sie weiter „Nein, noch nie.“ Antwortete er und langsam wurde es ihn Peinlich. So fragte er Lisa „Und bei dir, wie siehts bei dir aus. Hast du schon einen Mann fürs Leben gefunden?“ „Also fürs Leben noch nicht“ antwortete sie „Es gibt da ein paar die recht interessant sind, aber für immer, nein da ist glaub ich keiner dabei. Sagen wir mal so, zurzeit bin ich solo“ Tom lächelte und jetzt war es Lisa die zurücklächelte. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile bis Tom merkte das die Caipis alle waren „Gib mir dein Glass ich mach uns neue“ sprach er und ging ins Haus.

Als er drin war fing Lisa an sich mit Sonnencreme einzureiben. Genüsslich verteilte sie die Creme auf ihrer Haut, fuhr sich sanft darüber. In ihren Gedanken musste sie immer an Tom denken, an seinen Körper. „Noch nie eine Freundin gehabt. Ob er dann doch Jungfrau ist?“ der Gedanke lies ihre Vagina anfangen zu Krippeln. Langsam strich sie sich über ihr Höschen, eine andere Hand wanderte über die Brüste.

Tom sah aus dem Fenster der Küche und als er da Lisa sah bekam er eine Latte. Verführerisch langsam cremte sie sich ein und ihn kam es so vor als würde sie sich besonders viel Zeit bei den Innenseiten ihrer Schenkel lassen. Was würde er dafür geben jetzt unter ihren Händen zu sein. Dan fielen ihn fast die Augen raus, langsam fuhr seine Schwester ihre Hände ihn ihren Schritt und streichelte sich dort, eine andere wanderte unter ihr Oberteil und machte das gleiche. Eine Zeitlang sah er ihr zu, dann schaute er runter zu seinen Steifen Freund „Ich kann mir doch jetzt keinen runterholen“ dachte er. Die Caipis stellte er recht zügig her und als er gecrashtes Eis holte hielt er es besonders lange in der Hand und überlegte schon ob er es auch für was anderes verwenden sollte. Als er aber die beiden Gläser in der Hand hatte blickte er nach unten und sah dass die Erektion zum größtenteils abgeklungen war. „Eis brauch ich erst mal nicht“ dachte er. So ging er wieder nach draußen zu Lisa und übergab den Cocktail.

Dass jeder von ihnen den anderen ab und zu mal unauffällig ansah merkten sie nicht. Tom sah oft zu den Steifen Nippeln, Lisa zu seinen Shorts wo man noch immer eine Leichte Erhebung erkennen konnte. Manchmal redeten sie belangloses Zeug miteinander, aber meistens blieb jeder bei seinen eigenen Gedanken. Gedanken die unterschiedlich waren, sich doch aber um das Gleiche drehten.


So verging der Nachmittag und gegen Abend gingen beide ins Haus um das Grillen vorzubereiten. Lisa machte einen Salat, während Tom den Grill anheizte. Als die Glut fertig war legte er Fleisch und Bratwurst auf und beide aßen sich satt. Schließlich hatten sie alles aufgegessen, räumten den Tisch ab, als Lisa mit 2 Gläsern und einer Flache Wein ankam. „Bei so einen lauen Abend können wir wohl eine Flasche von unseren Eltern nehmen“ sagte sie und begann auch schon den Korken zu ziehen. „Ja das denk ich auch“ antwortete Tom und stellte 2 Stühle vor den Grill nebeneinender „Da können wir die Glut noch ein bisschen beobachten“ sagte er zu Lisa. „Ah, ein Romantiker“ sagte sie neckisch und drückte ihn ein Glas Wein in die Hand. Dabei sahen sie sich für einen kurzen Moment fest in die Augen und beide sahen ein Flackern das nicht nur von Grill kam. Dann setzten sie sich vor die Glut und Tranken still den Wein. Als die Flasche fast lehr war merkten jeder von ihnen schon etwas von dem Alkohol.

Lisa redete schließlich als erste und stellte eine Frage die sie sich am Nachmittag noch nicht getraut hatte „Wen du noch keine Freundin hattest, hattest du auch noch keinen, ähm, Sex bisher? Bist du noch Jungfrau?“ Bei der Frage stieg Tom die Röte ins Gesicht, doch er antwortete „Ja stimmt, ich hatte noch nie Sex. Bin Jungfrau“ und lehrte sein Glas in einen Zug. „Hab ich es mir doch gedacht. Noch Jungfrau. Unerfahren.“ Sagte Lisa zu sich selbst und merkte wie wieder die angenehme wärme von unten hochzog. „Noch keinen Sex? Nicht mal mit dir selbst?“ fragte sie lachend. Darauf antwortete Tom nicht sondern grinste nur. „Und was ist mit dir? Du hattest doch bestimmt schon öfter Sex oder?“ Stellte er als Gegenfrage „Natürlich hatte ich schon Sex“ antwortete Lisa und sah dabei ihren Bruder an „Ist es wirklich so schön wie man immer sagt?“ fragte Tom neugierig. Dabei blickte er Lisa an und ein Krippeln in seiner Bauchgegend begann. “Es ist fantastisch. Unbeschreibbar. Man muss es selbst erleben um es verstehen zu können“ antwortete Lisa. Zufällig berührten sich geraden in diesen Augenblick ihre Hände, die von den Armlehnen hingen. Beide durchzog ein Blitz und die Hände zogen sich zurück. Doch kurze zeit Später fanden sie sich wieder und spielten miteinander. „Sex ist Toll“ sagte Lisa in die Glut Blickend „Damit sollte man so früh wie möglich anfangen damit man nichts verpasst“ „Gerne würde ich welchen haben“ sprach Tom und sah seine Schwester an „Ich kann es mir auch schon richtig vorstellen. Ich würde auch ganz vorsichtig sein. Rücksicht auf das Mädchen nehmen, ihre Wünsche beachten. Mich zurückhalten“ „Zurückhaltung ist nicht immer richtig, man sollte das machen was das Herz einen sagt“ unterbrach ihn Lisa, während sie in sein Gesicht sah. Tom merkte darauf wie er unbewusst Blut in seinen Penis Pumpte. „Was das Herz einen sagt“ dachte er, dabei flogen ihn Bilder von Sex in seinen Kopf herum. Bilder von Lisa und ihn beim Sex „Was das Herz einen sagt“ seufzte er aus. „Ja, was das Herz einen Sagt“ sagte jetzt Lisa und löste ihre Hand aus seiner, um sie auf seinen Überschenkel zu legen und ihn zärtlich über das Bein zu streicheln.

In ihren Kopf malte sie Bilder wie Tom sie streichelte, Küsste, auszog… „Er ist mein Bruder“ dachte sie „Das geht nicht“ wieder musste sie an Tom denken. „Jung, Unerfahren, Muskulös, Forschend“ „Wie sieht sein Schwanz wohl aus. Noch klein wie bei einen Jugendlichen zur Anfang der Pubertät oder schon groß und dick wie bei einen Erwachsenen?“ „Der eigene Bruder“ „Was das Herz einen sagt“ viele Gedanken schwirrten in ihren Kopf umher. Doch ihre Pussy fing immer mehr an zu Krippeln, Wärme breitete sich aus und sie merkte dass sie Feucht wurde. Da schob sie alle Gedanken beiseite und hörte für einen Augenblick darauf was ihr Herz zu ihr sagte.

Toms Bauch krippelte, es war aber ein angenehmes Gefühl, genauso schön wie das Gefühl das Lisas Hand auf seinen Schenkel verursachte. Tom genoss alles. Da stand Lisa Plötzlich auf und stellte sich vor Tom „Ich bin zwar offiziell noch keine Lehrerin, ich kann aber trotzdem dir was beibringen.“ Sie hob ihre Hand, streichelte Tom an der Wange und steckte dabei ihren Daumen sanft in seinen Mund. „Ich will dich zu nichts zwingen. Alles ist Freiwillig, du musst dich Entscheiden, aber ich glaub du willst es auch und ich wäre glücklich wen ich recht hätte.“ „ Ich hab mich entschieden, ICH WILL ES“ sagte sie noch zum Schluss. Dann verließ Lisa die Terrasse um ins Haus zu gehen, in der Tür drehte sie sich nochmal um „Ich geh jetzt auf mein Zimmer. Du kannst ja in ein paar Minuten oder noch später nachkommen. Wen du es willst, freiwillig“ drehte sich wieder um und sagte noch leise „Hör auf dein Herz“ und verschwand im Haus.
Tom war ein Augenblick verwirrt, doch schließlich war ihn klar was Lisa zu ihm gesagt hatte, sein Herz begann wie verrückt zu pochen. Wilde Gedanken wuselten in seinen Kopf umher “Meine Schwester, das geht doch nicht, das ist verboten“ dann schaute er in die Glut. Das Flackern und Knistern beruhigte ihn. So konnte er einen Moment darauf Hören was sein Herz zu sagen hatte. Danach stand er auf und ging ins Haus.


Schüchtern stand er vor Lisas Zimmer, doch die Neugier war stärker als das komische Gefühl in der Magengegend. Leicht schwitzend drückte seine Hand den Türknauf herunter und er Trat in das Zimmer seiner Schwester. Eine wohlige, sehr angenehm riechende Wärme kam ihm entgegen, sie hatte die Heizung aufgedreht. Die Fenster waren mit Vorhängen verhangen, so dass nur die Nachttischlampe das Zimmer mit einem Warmen Licht schattenhaft erhellte. Aus dem Radio kam leise Musik. Lisa saß mit den Rücken zu ihm auf der Bettkante und cremte sich grad die Hände ein. Tom sah ihr dabei zu und wie sich seine Schwester so langsam, zärtlich über ihre Haut rieb begann sein Penis steif zu werden. Sie musste sich auch umgezogen haben, denn jetzt hatte sie kurze Hotpants und ein engeres T-Shirt an, ihr BH zeichnete sich deutlich darunter ab. Ihre langen Haare hatte sie nun zu einem Zopf verflochten.

Als Lisa merkte das jemand durch die Tür hereingekommen war drehte sie ihren Kopf zu Tom und sagte mit einen Lächeln auf den Lippen, sowie im sanften Ton „Schön das du gekommen bist und auf dein Herz gehört hast, komm setz dich“ und deutete mit einer Hand zu der anderen Seite des Bettes. Die Wärme und der tolle Geruch im Zimmer wirkten beruhigend auf Tom, doch als er seine Schwester da so lasziv sitzen sah verstärke sich dieses merkwürdige Krippeln in der Bauchgegend, das ihn Beunruhigte aber gleichzeitig auch schön angenehm war. „Sie sieht so Toll aus“ dachte er als sich auf das Bett setzte. Sein Schwanz konnte sich aufgrund von Nervosität und Lisas Sexy aussehen nicht entscheiden ob er stehen oder liegen sollte, so blieb er in leicht erigierten Zustand.

Lisa dreht sich um, Kniete sich aufs Bett und sprach freundlich „Komm, mach es dir Bequem“ während sie sanft mit einer Hand vor sich auf das Bett schlug um ihren Bruder den richten Platz zu weisen. Tom folgte der Aufforderung, legte sich hin und stopfte sich ein paar Kissen hinter den Kopf. Lisa rutschte seitlich näher an ihn heran, legte eine Hand auf einen seiner Innenschenkeln. „Nervös?“ fragte sie und begann sich langsam nach oben zu Streicheln. Tom nickte. Als sie an seinen Schritt angekommen war fuhren seine Beine kurz zusammen um sich danach wieder zu entspannen. Lisa fuhr weiter streichelnd nach oben. Über und unter den T-Shirt seinen Bauch, höher um seine Brust zu berühren. „Er ist so schön jung, und nervös. Ja, nervös und unerfahren. Alles ist für ihn neu und spannend“ Dachte Lisa lächelnd dabei, und merkte das sie selbst ein angenehmes Krippeln in der Bauchgegend bekam und ihr Vagina langsam feucht wurde.

Bei Tom blieben all diese Berührungen natürlich nicht ohne Folgen. Das Krippeln verstärkte sich, sein Herz schlug schneller, aber sein Schwanz wusste immer noch nicht welchen Weg er gehen sollte. Aber insgesamt fand er alles angenehm und aufregend. Lisa war mit ihrer Hand an seinen Hals angekommen, da beugte sie ihren Oberkörper langsam nach unten. Kam mit ihren Gesicht näher an Toms und öffnete leicht ihre Lippen während eine Hand seinen Kopf streichelte und ihn dabei leicht zu ihr hin zog. Kurz bevor sich ihre Lippen Trafen verharrten beide für einen kurzen Augenblick, schauten sich in die Augen, so als ob sich beide gegenseitig bestätigen wollten das es der andere auch wirklich wolle, dann berührten sie sich. Für Tom war das Gefühl und der Geschmack was vollkommen neues, aber es schmeckte gut, nein besser, es war berauschend. Schließlich merkte er dass etwas forschend in seinen Mund kam, seine Zunge bewegte sich auf die anderen zu und als sie sich trafen war es um ihn geschehen. Sie verschmolzen miteinander und auf einmal verließ ihn ein Großteil seiner Nervosität und auch sein Penis begann sich langsam unter seiner Hose aufzurichten.

Als Lisa Tom Küsste merkte sie das er nicht ganz genau wusste was er machen sollte und einen Augenblick brauchte um zu verstehen was zu tun war. Als sich aber ihre Zungen im Mund trafen, wurde Tom energischer, er legte eine Hand auf ihre Schulter und begann sie zu Streicheln. Lisa freute sich sehr darüber, so dass auch ihre Erregung stieg.

Als sie eine Zeitlang so geknutscht hatten, legte sich Lisa neben Tom, kuschelte sich an ihn und streichelte über seinen Körper. „Willst du mich jetzt Ausziehen?“ fragte Sie ihn in einen gespielten schüchternen Ton „Wen du es willst“ antwortete er „Ich will es“ kam von ihr. So erhob sich Tom, kniete sich nehmen ihr, fasste ihr T-Shirt und zog es langsam über den Bauch, die Brüste und den Kopf. Darauf nahm sie eine Hand von Tom und zeigte ihn wo sie am Bauch oder den Schenkeln gestreichelt werden wollte.

Lisa schloss dabei die Augen und genoss die Berührungen ihres Bruders sehr, Sog regelrecht alles in sich hinein. Dann führte sie seine Hände zu ihren Hotpants, dass diese auch von ihm ausgezogen werden. So lag sie dann nur noch mit BH und Slip bekleidet da. Tom verharrte einen Augenblick, so als würde er sich diesen Anblick einprägen, um dann Lisa erneut mit Streicheleinheiten und Küssen zu verwöhnen. Da erhob sich Lisa, drehte ihn den Rücken zu, um Tom aufzufordern ihren BH zu öffnen. Dies gelang zu seiner eigenen Überraschung ohne Probleme. Dan lag sie schließlich da, ihre Brüste waren groß und Fest, der Vorhof dunkel und groß, die Nippel selbst waren schon ein bisschen erhärtet. Tom der das erste mal Brüste ihn Natura so nah sah, war fasziniert von diesen. Langsam begann er sie zu streicheln und zu kneten, die Nippel zwischen seinen Fingern zu reiben. Sie füllten sich schön weich an. Lisa stöhnte dabei leise auf, dann sagte sie zu ihm „Küss sie, Küss meine Titten“ Vorsichtig begann er die Brüste und Nippel zu küssen, lecken und leicht anzuknabbern, das machte ihn richtig Spaß. Während er die Brüste Liebkoste, zogt Lisa ihm zwischendurch das T-Shirt vom Körper. Langsam wurde Tom mutiger, während er abwechselnd eine Brust mit dem Mund die zweite mit der Hand verwöhnte, wanderte die andere ab und zu streichelnd den Bauch herunter. Schließlich traute er sich eine Hand über den Venushügel und den Slip, welcher inzwischen einen feuchten Fleck vorzuweisen hatte, zu fahren, was Lisa mit schnurren beantwortete.

So lief es eine Zeit lang, bis Lisa Tom dazu brachte sich hinzulegen. Dann kniete sie sich über seine Beine um langsam die Knöpfe seiner Hose zu öffnen und sie ihn dann herunterzuziehen. In seiner Unterhose konnte man jetzt schon deutlich eine Beule erkennen. Lisa legte sich danach wieder auf das Bett und spreizte ihre angewinkelten Beine auseinander. Tom kniete sich dazwischen, streichelte nochmal ihre Innenschenkel, dann über den Slip und drückte ihn leicht zwischen ihrer Spalte hinein, was wie eine Furche aussah, Lisa stöhnte dabei laut auf. Dann fasste er ihre Unterhosen an beiden Seiten an und zog sie langsam über die Beine vom Körper. Jetzt lag Lisa vor ihm, Nackt. Die Pussy war komplett rasiert, die Schamlippen rötlich angeschwollen und feucht.

Tom legte sich auf den Bauch vor ihrer Lustgrotte um alles ganz genau zu begutachten, als er ihr näher kam sprach Lisa zu ihm „Das erste Mal das du eine Muschi siehst und anfasst?“ „Mmmhhh“ Brummte Tom leise „Kein Problem. Ich Zeig dir doch gerne alles“ „Das sind die großen oder äußeren Schamlippen“ Mit den Fingern zeigte sie auf diese und spreizte sie auseinander“ „Die kannst du küssen, lecken, reiben, anknappern und was weis ich noch“ „Sie verdecken die kleineren Schamlippen die können auch geküsste werden und so“ „Außerdem den Kitzler, siehst du hier?“ Sie deutete mit der Hand auf einen kleinen Knuppel. „Der ist ganz empfindlich, aber auch Geil, da kommen wir Mädels meist zum Orgasmus, da musst du ein bisschen vorsichtig sein“ „Da hier Piss ich raus und darunter ist die Vagina, mein geiles Fotzenloch“ Dabei steckte sie unter leises Stöhnen zwei Finger hinein und zog sie wieder hinaus „Und das was alles hier so Feucht ist, ist mein Fotzensaft, den kannst du auflecken. Hier probier mal“ Sie streckte ihn ihre zwei Finger hin. Tom nahm sie ihn Mund und Lutschte den Saft ab. Es schmeckte ein bisschen Komisch, aber irgendwie Geil, nach mehr.“Gut ne“ sagte Lisa und steckte sich nochmals 2 Finger in die Fotze, um sie danach genüsslich abzulecken. „Und nun Leck mich“ sagte sie, eine Hand in Toms Harren rumwuschelnd, mit der anderen an den Titten rumspielend.

Tom Beugte sich nach vorne, leckte vorsichtig ihre Lippen und den Scheideneingang, küsste sie, betupfte sie mit seiner Zunge. Dabei Zog er gierig ihren Saft ein, der immer mehr floss und ihn Geiler werden ließ. Lisa spürte wie von unten eine Wärme aufstieg und sich Ausbreitetete, ein Krippeln das ihren ganzen Körper erfasste. Lust und Geilheit breiteten sich immer mehr aus erfassten sie und ließen sie auf eine Welle treiben. Dann begann Tom auch ihre Clit zu bearbeiten, vorsichtig fuhr seine Zunge über ihren Punkt. Das ließ Lisas Unterleib nach vorne schnellen „Ja genau, Leck mich, Leck mich richtig aus“ stöhnte sie dabei heraus. Je länger Tom Lisa Leckte, inzwischen steckte er auch seine Finger in ihre Fotze, desto häufiger und Lauter stöhnte sie auf, ihr Becken ging mit, bewegte sich nach vorne, hinten, nach oben oder unten, kreiste mit. Ein Bein hatte sie über Toms Schulter gelegt, ihre Hände spielte mit ihren Titten, drückten Toms Kopf mal mehr oder weniger zu sich heran oder krallten sich im Bettlagen fest. Schließlich Explodierte ihr Unterleib, sie zuckte, zitterte, schrie auf und das Geile Gefühl durchflutete ihren Körper. Aus ihrer Fotze floss auf einmal noch mehr Saft und Tom saugte genüsslich alles ein. Lisa genoss die Wellen der Lust, verstärkt durch den Gedanken „Mein kleiner Bruder hat mich zum Orgasmus geleckt“ Nur langsam ebbte die Flut ab.


Da zog sie Tom über sich, umarmte und Küsste ihn und sprach noch immer berauscht „Das hast du Wunderbar gemacht, ich hab einen Super Orgasmus bekommen. Hat es dir den auch Spaß gemacht?“ „Ja mir hat es auch gefallen“ antwortete er zufrieden und Streichelte Lisa über das Gesicht. „Nun sind wir aber noch nicht fertig, haben gerade erst angefangen, den jetzt bis du an der Reihe verwöhnt zu werden. Komm leg dich hin und entspann dich, Genies es.“ Sprach sie und Tom befolgte willig ihrer Anweisung. So lag er schließlich, immer noch mit Unterhose, auf dem Bett, Lisa kniete sich über seine Beine und Betrachte die Beule in seinen Shorts. Bei Tom wuchs die Anspannung immer mehr an „Hoffentlich nimmt sie meinen Schwanz in den Mund“ dachte er, während Lisa vor im Kniete. Sie selbst war auch schon wieder aufgeregt, was würde sie unter den Shorts erwarten? Wie groß wird er wohl sein und wie dick. Bei der ganzen Aufregung fing ihre Möse wieder an zu Krippeln und Feucht zu werden.

„So mal sehen was mich darunter erwartet“ Sprach Lisa mit einen Lächeln auf den Lippen. Dabei zog sie langsam die Shorts nach unten. Da sprang auch schon sein Penis sofort nach oben, stand gerade und fest da. Die Vorhaut hatte sich schon selbst zurückgerollt und verdeckte die Eichel nur noch halb. Für einen Jugendlichen hatte er schon einen großen Erwachsenen Schwanz ca. 19 cm lang und 5 cm Dick einige Adern waren angeschwollen. Die geballte Kraft Männlichkeit blieb auch bei Lisa nicht ohne Folgen „Oh man ist der groß“ Sagte sie erstaunt zu sich und als sie so seinen Schwanz betrachtete breitete sich ein Glücksgefühl in ihr aus. Auch sein rasierter Hoden war groß, deutlich konnte man die zwei Bälle erkennen. „Da muss ja ne Menge Sperma rauskommen“ dachte sie weiter. „Du hast aber ein wirkliches Prachtexemplar Brüderchen“ sagte sie zu Tom, der darauf lächelte und noch mehr Röte im Gesicht bekam. Sein Schwanz Pochte jetzt, wollte angefasst, geküsst, gefickt werden. Lusttropfen bildeten sich an seiner Eichelspitze. Lisa rückte näher ran. Vorsichtig umfasste ihre Hand seinen Schaft, was ihr bei dem Umfang geradeso gelang und Tom stöhnte Lustvoll auf. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und wieder vor, was Tom Tief ausatmenden lies. „Entspann dich, bleib ganz Ruhig“ sagte sie leise zu ihm und gefühlvoll begann sie seinen Schwanz zu wichsen. Tom genoss das wunderbare Gefühl in vollen Zügen, es ließ in noch mehr Blut in seinen Schwanz Pumpen, der dadurch noch Härter wurde und seine Eichel Dunkler färbte. Lisa fing an das Tempo zu variieren, wurde schneller und wieder langsamer, außerdem wechselte sie sich mit den Händen ab. Mit dem Kopf kam sie nun nah an seine Eichelspitze und öffnete den Mund. Tom dachte schon sie würde seinen Penis in den Mund nehmen, doch stattdessen ließ sie Speichel aus ihren Mund auf seine Eichel laufen. Langsam verteilte sie die Spucke auf seiner Penisspitze, dann auf den Schaft und fing wieder an zu wichsen, dabei grauelte eine Hand ab jetzt auch Toms Eier. Er stöhnte auf, Presste sein Becken ihr Entgegen, sein Körper fing an sich zu verspannen. „Der Schwanz ist Geil“ sagte Lisa aufgeregt zu ihren Bruder während sie Gefühlvoll immer weiter wichste, sie schaute zu ihm hoch, doch er hatte inzwischen seine Augen geschlossen und genoss alles in vollen Zügen.

Schließlich kam ihr Kopf seinen Schwanz immer näher, und sie Küsste, immer noch wichsend, vorsichtig seine Eichel. „Ja Ja“ stöhnte Tom flehend hervor. Immer weiter bearbeitete sie seinen Schwanz und den Hoden. Ihre Zunge fuhr sanft den Schaft entlang, rauf unter, umrundete die Eichel. Ihre Lippen und Zunge fühlten sich so weich an, an seinem Glied. Und schließlich öffnete sie ihr Lippen und ließ seinen Eichelspitze in ihren Mund gleiten „Oooh“ stöhnte Tom hervor, ihre Lippen um seinen Schwanz füllten sich einfach wunderbar an. Langsam ließ Lisa seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, wieder etwas raus und dan wieder tiefer rein. Sie musste ihren Mund ganz weit öffnen um den Penis komplett hinein gleiten zu lassen. Immer Tiefer saugte sie ihn in sich rein, sein Schwanz schmeckte dabei wunderbar Herb und männlich. Schließlich stieß er hinten an, Lisa würgte Leicht, ließ in aber drin. „Tiefer nehm ich ihn noch nicht“ sagte sie zu sich „Wir wollen ihn doch nicht alles beim ersten mal erleben lassen“ Atmen musste sie inzwischen durch die Nase, weil der Penis ihren Mund komplett ausfühlte. Ihre Mundwinkel schmerzten, doch das trat ihn den Hintergrund, sie genoss es ihn völlig aufgenommen zu haben. Sie verharrte so einen Augenblick, blickte mit großen Augen zu Tom hoch, der ihren Blick freudestrahlen erwiderte. Das Gefühl war einfach unglaublich für beide. Dann ließ sie den Schwanz langsam aus ihren Mund gleiten, als er schließlich draußen war hingen Fäden von Speichel aus ihren Mund bis an Toms Penis.

Lisa Atmete tief ein und aus, wischte mit einer Hand die Fäden ab und verteilte sie an seinen Schwanz. Wichste ihn wieder, und nahm ihn erneut in den Mund um mit ihn so schnell wie möglich fest saugend auf und ab zu fahren. So ging es weiter. Lisa bearbeitete den Schwanz nach allen Regeln der Kunst, bis sie auf einmal merkte wie der Penis zu Zucken begann. Tom konnte es nicht mehr aushalten, lange hatte er sich beherrscht und den Orgasmus unterdrückt aber nun ergoss er sich unter lauten Gestöhne in Lisas Mund. Immer und immer wieder Spritze er seine Fichksahne kraftvoll ab, dabei hob er sein Becken an und versuchte sein Glied Tiefer in den Mund seiner Schwester zu stecken. Lisa die das geahnt hatte, hob ihren Kopf so dass ihre Lippen nur noch seine Eichel umschlossen. Als Tom abspritze öffnete sie ihren Mund leicht, so dass das Sperma wieder herauslaufen konnte. Es lief über den Penisschaft, ihrer Hand die den Schwanz beim abspritzen noch immer Wichste, auf Toms Eier und seinen Bauch. Langsam hörte der Schwanz auf zu zucken, nachdem er unzählige male Spermastöße abgegeben hatte.

Erleichtert und Glücklich hob Tom den Kopf, öffnete seine Augen um nach Lisa zu schauen. Die hatte sich, nachdem der Schwanz aufgehört hatte zu zucken, auf seine Beine gesetzt, blickte zu ihm und schluckte genüsslich die Reste seines herb bitteren Spermas herunter. „Das war gut“ sagte sie zufrieden „Das war einfach … Göttlich“ antwortete Tom keuchend. Lisa beugte sich nach unten umfasste wieder seinen Schwanz und ließ ihr Zunge noch mehrmals über seine Eichel gleiten um die Reste vom Sperma aufzunehmen. Der Penis zuckte darauf noch ein paarmal, was Tom mit Kurzen stöhnen begleitete. Schließlich legte sie sich zu Tom und beide tauschten noch zärtliche, Leidenschaftliche Küsse aus.

Erschöpft aber Glücklich sah Tom zu Lisa, er genoss es ihn ihren Armen zu Liegen. „Na, hatt sich doch gelohnt es endlich mal auszuprobieren oder?“ Fragte Lisa und fuhr dabei mit ihr Hand durch sein Haar. „Ja auf jeden Fall. Das werd ich nicht bereuen, niemals“ antwortete Tom. „Dabei haben wir noch nicht mal richtig gefickt“ kam es verschmitzt von Lisa und zwinkerte Tom Schelmisch zu. „Machen wir dich erst mal unten Sauber“ Sie erhob sich von Bett, holte aus einer Schublade im Nachttisch eine Packung Papiertücher und wischte das Sperma von Toms Unterleib. Als Lisa das beendet hatte kuschelte sie sich in Toms Arme zurück. Einige Minuten lagen sie so zusammen, genossen den ruhigen Augenblick, schauten sich tief in die Augen.

Dan wanderte eine Hand von Lisa wieder zu Toms Schwanz, der inzwischen zusammengesunken war, und begann ihn durch wichsen wieder aufzurichten. Er genoss das angenehme Gefühl, ging seinerseits mit einer Hand zu Lisas Vagina um sie zu streicheln oder Finger einzuführen. Das langsam alles Feucht wurde war ein Zeichen das es ihr gefiel. Als Toms Schwanz wieder eine ordentliche Größe erreicht hatte, drehte sie ihr Gesicht zu ihn und sagte „Komm steck ihn rein, Fick mich durch“ „Nichts lieber als das“ antwortete er, Küsste sie auf den Mund, erhob sich, um vor ihren gespreizten Beinen niederzuknien. Kurz wichste er sich selbst den Schwanz, nahm ihn in einer Hand und rückte dann näher an Lisas Pussy heran um ihn in freudiger Erwartung einzuführen. Lisa spreizte mit ihren Finger die Schamlippen, und bereitete sich innerlich darauf vor den Penis ihres Bruders aufzunehmen, als dieser Plötzlich stoppte „Äh sollten wir nicht besser…“ „Ich nehm die Pille“ unterbrach sie ihn. Tom lächelte, dann ließ er sanft seine Eichel über ihre Schamlippen gleiten um ihn anzufeuchten „Gleich ist es soweit, er steckt sein Penis in meiner Fotze“ dacht Lisa Nervös und erregt. Sein Schwanz war noch nicht wieder ganz hart und fest, trotzdem bot er ihr mit der dicken Eichel, die glänzte vom Fotzensaft, einen Imposanten Anblick. „Er wir doch hoffentlich nicht zu große sein“ dachte sie weiter „Ich wird es ja gleich wissen wie es ist von so einen großen Schwanz aufgespießt zu werden“

Und dann war es schon soweit. Tom steckte ihn langsam rein und seine dicke Eichel fing an ihre Möse aufzudehnen. Stück für Stück. Was für ein Gefühl, es kam ihr vor wie beim ersten Mal. Stöhnend lies Tom sein Penis weiter hinein gleiten, es füllte sich für ihn wunderbar an. Die Scheidenwände umschlossen angenehm komplett seinen Schwanz. Der pochte, mehr und mehr Blut wurde in ihn hineingepumpt bis die Adern anschwollen und er nicht weiter wachsen konnte, Lisas Scheide wurde völlig in der Breite ausgefüllt. Vorsichtig drang er weiter vor, dann zog er ihn bis zur Eichel zurück um ihn wieder tiefer reinzustecken. Lisa hob den Kopf, sah wie der mächtige Schwanz in ihr hineinrutschte und sich hin und her bewegte. Sie konnte es kaum glauben, der Penis ihres kleinen Bruders war eigentlich zu groß für sie. Es schmerzte angenehm. Immer weiter dehnte er sie, sie spreizte mehr die Beine, was aber nicht viel half. Ihr Saft floss in Strömen, es tat ihr weh, aber zugleich machte es sie unglaublich Geil, wie er seinen Schwanz in ihr hineinbohrte und sie total ausfüllte. Schließlich war er komplett drinne und Tom spürte wie seine Eichelspitze auf einen Wiederstand stoß. Er stöhnte auf. Lisa auch, vor Schmerz und Geilheit als sie merkte dass etwas an ihrer Gebärmutter stieß. „Es ist geil, einfach geil, Fick mich richtig durch“ flüsterte sie Tom zu, während sich ihre Hände in das Bettlagen krallten. Langsam fing er an seinen Schwanz gleichmäßig hin und her zu bewegen, sie durchzubumsen.

Was für ein Gefühl für beide als seine dickere Eichel an ihren Innenwänden hin und her glitt. Ein Himmelreich auf Erden. Tom stütze sich mit seinen Händen Links und recht neben ihr auf dem Bett ab. Immer und immer wieder drang er Tief in sie ein, um dann ihn fast wieder Komplet rauszuziehen. Er spießte sie regelrecht auf. Lisa konnte kaum glauben was sie spürte, dieser Dehnungsschmerz und das Gefühl noch nie so ausgefüllt worden zu sein wie jetzt. Immer weiter flossen ihre Säfte, ihr Körper fing an zu Zittern, vibrierte durch diese starken Reizungen. Dan zog er ihn auf einmal komplett raus, sofort ließ der Schmerz nach, doch sogleicht merkte sie wie ihr das Gefühl fehlte völlig ausgehöhlt zu sein. Sie wollt ihn drinne behalten. Das Spiel macht Tom mehrmals und trieb sie vor Begierde regelrecht in den Wahnsinn. Lisa war überrascht wie ihr Bruder mit ihr Spielte, ob bewusst oder nicht. Solch eine Fickerfahrung hatte sie ihm nicht zugetraut. Schließlich legte sie ihr Beine um seine Hüfte und zog ihn an sich ran, so das er den Schwanz nicht mehr rausziehen konnte. Ihre Hände umfassten seine Schulter und hielten sich an ihnen fest. Tom stieß jetzt regelmäßig in sie rein und Lisa stöhnte laut aus bei jeden Stoß. Langsam kam sie den ersehnten Orgasmus näher.

Tom erhöhte die Frequenz. Schließlich zuckte ihr Unterkörper, sie fing an zu schreien. Ihre Muskeln vibrierten zogen sich wieder und wieder zusammen. Sie fühlte sich unglaublich als sie kam. Tom merkte ihren Orgasmus, die Scheidenwände zogen sich rhythmisch zusammen und quetschten seinen Schwanz noch mehr. Das fühlte sich unglaublich an, fast hätte er abgespritzt, doch er wollte weiter ficken. So zog er seinen Penis langsam heraus. Bei Lisa verging der Orgasmus nur langsam, doch merkte sie wie der Schwanz sich ihr entzog. Als Ersatz begann sie sich ihren Kitzler zu reiben, dabei blickte sie, immer noch schnell von Orgasmus atmend, zu Tom. Der atmete auch schwer, sein Glied stand steil aufrecht. Jetzt war ihr klar was Tom für ein mächtiges Geschlecht hatte, aber sowas hatte sie immer gewollt, das es dazu noch von ihren Bruder kam war umso schöner. Sie sprang auf, umarmte Tom und küsste ihn leidenschaftlich.

Unter wildem Zungenspiele drückte sie ihn behutsam aber bestimmt auf Bett sodass sie über ihn war. „So jetzt fick ich dich „ sagte sie, strich über seine Brust und hockte sich über seinen steifen Penis. Dann griff sie nach ihm, zog mehrmals seine Vorhaut rauf und runter und bewegte ihr Becken zur Eichelspitze so dass sein Schwanz ihn ihr rein gleiten konnte. Langsam senkte sie sich nach unten, ließ seinen Schwanz durch ihre geschwollenen nassen Schamlippen gleiten in ihr Lustgrotte. Sie setzte sich auf ihn. Ließ sich ihre Scheide wieder weit auseinanderdehnen und den Penis bis zum Anschlag hinein gleiten. Beide stöhnten lustvoll aus. Lisa begann sich auf und ab zu bewegen, dass ihre Fotze um seinen Schwanz hin und her glitt. Für beide war es ein außergewöhnliches Gefühl. Lisa war der Schmerz egal den sie bei dem dicken Schwanz fühlte, er macht sie regelrecht Geil. Tom genoss die Enge um sein seinen Penis, wie die Scheidewände an ihn vorbeiglitten. Im liegen war es noch angenehmer für ihn. Vollkommen konnte er sich dem Lustgefühl unterwerfen. Schließlich hob er sein Becken an, erwiderte ihr Bewegung, passte sich ihren Rhythmus an. Das Gefühl um seinen Schwanz wurde noch intensiver. Lisa bewegte sich auf und ab stöhnte regelmäßig. Ihre Hände umspielten ihre Nippel. Ihre Möse glühte unglaublich. Umschlang den Penis als wolle sie ihn nie mehr loslassen. Toms Hände umfassten ihren Arsch, kneteten ihn durch und schlugen mehrmals liebevoll auf die Backen. Nach einer Zeit fasst sich Lisa an ihre Clit und begann sie zu reiben, schon bald stand sie wieder kurz vorm Orgasmus. Das wollte sie aber noch nicht, sie beugte sich soweit nach vorne zu Tom das ihre Titten seine Brust berührten. Ihr Hände Streichelten über sein Gesicht, sie Küssten sich. „Fick mich richtig durch, Bums mich ohne Unterlass, so hart wie du kannst“ sprach sie in einen flehenden Ton zu ihn. Toms Hände strichen über ihren Rücken zu ihren Pobacken, Rissen sie auseinander und Umschlungen ihr Becken. Dann begann er seine Hüften schneller zu bewegen. Sein Schwanz fuhr eng umschlossen in der Fotze seiner Schwester auf und ab, stieß am Ende an. Immer schneller wurde er, bis sein Schwanz unter lautem Schmatzgeräuchschen wie eine Nähmaschine rauf und runter fuhr.

Lisa hielt die Luft an, atmete stockend ein und aus, stöhnte in sein Ohr, klammerte sich mit ihren Händen an seinen Schultern fest. „Tiefer, fester“ keuchte sie hervor. Schmerz und Geilheit raubten ihr fast den Verstand. Tom drückte mit seinen Händen ihren Körper nach unten, damit sie nicht unbewusste nach oben ging und fickte seine Schwester weiter in einem unbeschreibbaren Tempo. Wen er zu schnell wurde glischte sein Penis manchmal aus der Vagina, dann steckte er in wieder schnell rein, und ließ den Fickmotor langsam wieder hochlaufen. In den Momenten hörte Lisa auf zu stöhnen, und keuchte nur noch in seine Ohren. Sie hatte inzwischen jedes Zeitgefühl verloren. Nur der große Schwanz, der ihr höchste Lustgefühle vermittelte, war für sie wichtig. Schließlich merkte Tom wie er mehr und mehr Richtung Orgasmus kam. Doch er wollte noch nicht kommen, er wollte weiter sein Schwester Penetrieren. So stoppte er, drehte sich nach oben und weil er Lisa noch immer umklammerte zog er sie mit unter sich. Er zog den Schwanz raus, gab ihn und seiner Schwester einen Augenblick Pause. Dann sah er zu Lisa, ihr Brustkorb ging schnell auf und ab. Sie streckte ihre Hände ihm entgegnen und für einen Augenblick krallten sich ihre und seine zusammen. Dan steckte er sei Penis wieder rein, doch kurz danach wieder raus. So ging es ein paarmal, mit seiner Eichel fuhr er über die Schamlippen und ihre Clit. Lisa wusste nicht gar nicht mehr wie ihr geschah, sie spürte nur noch Geilheit.

Schließlich steckte Tom seinen Schwanz wieder rein, bückte sich nach unten um Lisa in Missionarsstellung zu ficken. Wieder fickte er wie ein Weltmeister. Lisa keuchte wie wild, als sie „Doggy, gib es mir von hinten“ heraus stöhnte. Tom ließ von ihr ab und Lisa stellte sich auf allen vieren mit den Arsch zu Tom. Der fasst er an ihren Arschbacken und Presset seinen Dicken Schwanz, ohne anzuhalten komplett in die Fotze, dass Lisa aufstöhnen musste. Langsam erhöhte er das Tempo bis er wieder bei der bekannte Geschwindigkeit war. Jetzt musste er selbst bei jedem Stoß mitstöhnen. Für Lisa war es der Wahnsinn wie er sie fickte. So hart, so schnell, sie konnte spüren wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute. Sie bückte sich nach unten, stütze sich mit der Brust ab. Der Reibwinkel des Penis in ihr änderte sich dadurch. Das Gefühl wurde noch intensiver. Sie schrie jetzt fast bei jedem Stoß, mit einer Hand begann sie sich noch ihren Kitzler, zu reiben. Seine Hoden schlugen fest an ihren Schamlippen, so dass sie kurz vor einen Orgasmus stand. Auch Tom stand kurz davor abzuspritzen, doch er zog seinen Schwanz vorher raus und warf Lisa wieder auf den Rücken. Er blickte sie an, nickte und sie nickte zurück, damit gaben sich beide ein Zeichen das jetzt jeder kommen würde. Er kniete über sie, ließ ihre Beine hinter seinen Kopf verschränken und führte nochmals seinen Schwanz in ihrer geschunden Pussy ein um dann mit seinem ganzen Gewicht auf ihr zu liegen. Tom spürte einen verstärkten Druck auf seinen Penis, Lisa merkte dass der Penis sofort bis zum Ende durchrutschte.

Dann begann er zu Ficken, ohne Rücksicht auf Verluste. Mit den Händen stütze er sich ab. Wie ein wilder Hämmerte sein Schwanz in einem Unglaublichen Tempo in ihrer Fotze, die dabei laute Geräusche von sich gab. Ihn liefen Schweißperlen von der Stirn. Beide stöhnten, schrien verrückt. Ständig stieß sein Schwanz an Lisas Gebärmutter. Die Scheide war Super eng, rieb verdammt fest an seinen Schwanz. Die Hoden klatschten laut an ihr an. Lisa konnte es dann schließlich nicht mehr aushalten und urplötzlich kam es ihr unter heftigem Geschrei, so extrem dass es ihren Körper schüttelte. Ein Orgasmus den sie so heftig noch nie hatte. Ihre Fotze ausgefüllt und extrem gedehnt, zuckte, der Schmerz wich einen warmen schönen Gefühl. Die Scheidenmuskeln bearbeiteten den Schwanz ihres Bruders, der es dadurch auch nicht mehr aushielt und unter lauten Gestöhne abspritzte als der Orgasmus ihn überrollte. Es mussten Unmengen von Sperma sein die er in ihr pumpte den es wurde ihr richtig heiß in der Vagina als sie seinen Lendensaft spürte. Nochmals und Nochmals ergoss er sich in ihr und langsam wurden seine Stöße sanfter und langsamer, bis er schließlich in ihr verharrte. Lisa liefen ein paar Tränen über das Gesicht, vor Glück und Zufriedenheit, denn sowas hatte sie bisher noch nie erlebt. Schließlich war es vorbei.

Kraftlos lagen sich beide in den Armen. Toms Schwanz erschlaffte langsam und glitt aus der Vagina, vorauf eine Menge Sperma herausfloss. Dann erhob er seinen Körper und legte sich erschöpft neben ihr. Lisa musste noch schnell atmen und ihre Vagina vibrierte ebenfalls nach. Langsam kam sie in die Wirklichkeit zurück, schaute zu ihren Unterleib und sah dass die Schamlippen extrem rot waren, ihre Möse stand weit offen und war überdehnt. Außerdem war alles mit Fotzensaft oder Sperma verklebt. Sie ließ sich wieder nach hinten fallen. Lachte und umfasste fest eine Hand von Tom. Sah zu ihm hin und sprach “Das soll dein erstes mal gewesen sein? Du fickst, als hättest du es schon mit 100 Frauen getrieben“ Da musste Tom lachen „Nein, es war wirklich mein erstes mal. Ich ab mich nur treiben lasen und das gemacht was ich für richtig hielt“ „Dan bist du ein Naturtalent, so wie du mich gerammelt hast, hat es mir noch keiner besorgt“ darauf herrschte eine Augenblick schweigen „Tom, du musst mir was versprechen“ unterbrach Lisa die Stille „Ja gerne, was den?“ antwortete Tom und Blickte Lisa ins Gesicht „Las das nicht das einzige mal Sex zwischen uns sein. Las es uns öfter zusammen treiben. Bitte“ Tom begann Lisa zu streicheln und sagte „Na klar, das versprech ich dir. So was Geiles können wir öfter machen.“ „Danke, vielen Dank“ antwortete Lisa glücklich. Sie Küssten sich leidenschaftlich, kuschelten sich aneinander und genossen das hier und jetzt.

97% (126/4)
 
Categories: First TimeTaboo
Posted by vanilleeis
1 year ago    Views: 22,458
Comments (10)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
2 months ago
sehr geile story lässt sich gut lesen weiter so
5 months ago
geiles Avatar Bild!!! (Y)
1 year ago
tiefer, härter, breiter... gibts eigentlich noch was anderes als diese superlativen-stories?
1 year ago
Schöne geile Geschichte.

Leider hapert es stark an Rechtschreibung (goß, klein)

und an der Interpunktion.

Kettensätze sind deren zu viele.
1 year ago
liesst sich sehr schön, gute Geschichte.

PS: laurraa schreibs besser eh krass alter
1 year ago
alter deine rechtschreibung ist unterirdisch
1 year ago
schöne geile geschichte
kv-fan
retired
1 year ago
toll geschrieben....Fortsetzung ?
1 year ago
super geil geschriebenen Story die nach einer Fortsetzung schreit weiter so
1 year ago
kauf dich ma ne tüte deutsch hat mich auch geholven