Vickys Familie und Freunde -Teil 2

Bei den Geschichten rund um Vicky handelt es sich um die geilen Erlebnisse eines reifen Ehepaares, sowie deren Sohn und Schwiegertochter. Andere Akteure kommen ebenfalls zum Zuge und werden dem Leser dann auch vorgestellt.

Es begann mit dem Teil 1, hier nun Teil 2

Tom mit seinen 63 Jahren war seit einem Jahr als Frührentner zu Hause. Es gefiel ihm gut, nicht mehr jeden Tag so früh aufzustehen und abends kaputt von der Arbeit heimzukehren. Toms Frau, Vicky, hatte sich auch schon daran gewöhnt, dass Ihr Mann jetzt jeden Tag um sie herum war. Sie liebten sich beide nach wie vor sehr und auch sie genoss es, dass sie beide jetzt mehr Zeit füreinander hatten.

Vicky war 60 Jahre alt, 1,65 m groß und sie wog 73 Kilogramm. Sie fühlte sich wohl und gesund. Tom fand, dass ihre Rundungen reichlich, aber an den richtigen Stellen saßen.

Ihr Sohn Rick, war 40 und hatte vor einiger Zeit die gleichalte Jenny geheiratet. Eine Schwiegertochter, die ein echter Freigeist war, die gerne ihre Reize zeigte und einen ähnlich kräftigen Busen wie Vicky hatte. Sie mochte ihre Schwiegereltern und sie und Rick zeigten das Tom und Vicky auch deutlich, so dass sich eine unkomplizierte erotische Spannung zwischen ihnen aufbaute.

Heute waren Rick und Jenny, die etwa 200 km entfernt in einer Großstadt wohnten zu Besuch. Gemeinsam hatten sie beschlossen zu einen nahegelegenen Badesee zu fahren, wozu nun noch einige Vorbereitungen zu treffen waren.

Jenny, die sich splitternackt von Kopf bis Fuß mit dem Sonnenöl eincremte, spürte gerade in dem Moment als sie ihre glattrasierte Muschi einrieb, wie ein Windstoß die Tür schloss. Sie hörte Schritte auf dem Flur. Ob sie da wohl jemand beobachtet hatte. Sicher Rick, der war schon die ganze Woche scharf wie Rettich. Sie hatte gerade an Ricks Nachstellungen gedacht, wie er sie oft von hinten überraschte und ihr dabei unter den Rock oder an die dicken Brüste griff, da ging die Tür auf und Rick kam herein. Auch er wollte seine Badekleidung anlegen, aber nun da Jenny in voller Nacktheit vor ihm stand, und er ihre vom Sonnenöl glänzte nackte Muschi sah, suchte er nicht mehr nach der Badehose. Rick ließ seine Hose über die Knie herabgleiten, streifte auch die Unterhose herunter. Jenny dachte er wolle sich umziehen und wandte ihm den Rücken zu, vornüber gebeugt griff Sie nach ihrem Badeanzug in der Reisetasche. Rick bot sich ein geiler Anblick, mit gestreckten leicht gespreizten Beinen vornüber gebeugt mit baumelnden Brüsten suchte Jenny ihren Badeanzug. Dabei streckte sie Rick ihren Hintern entgegen. Rick hielt Jenny auf die Schultern drückend in dieser Position. Mit einer Hand nahm er seinen halbsteifen Schwengel und schlug ihn klatschend auf ihr Hinterteil. Dabei wurde Ricks Gerät steif und fest. Sein Mast ragte schräg am Bauch empor als Rick Jennys Beine weit auseinander schob um sich rittlings unter ihre baumelnden Titten zu knien. Auf den Knien liegend, Jennys Kopf den Rücken zuwendend und mit steil aufgerichteten Glied, legte Rick seinen Kopf in den Nacken, dabei verschwand sein Gesicht zwischen Jennys schweren Brüsten. Vicky, der auf der Treppe Tom mit hochrotem Kopf und einer Beule in der Hose begegnet war, hörte aus dem Gästezimmer ein merkwürdiges Klatschen. Sie wusste, dass Rick und Jenny im Gästezimmer waren, aber schlug Rick Jenny, das konnte Sie nicht glauben. Die Tür zum Gästezimmer war geschlossen, aber durch die grobe Struktur der Scheibengardine im kleinen Türfenster konnte Vicky erkennen was vor sich ging. Sie sah gerade noch den letzten Klatsch von Ricks steifen Schwanz auf Jennys rausgestrecktem Po. Da kam das Klatschen also her. Vicky meinte, nie einen so langen Schwanz gesehen zu haben. Doch jetzt erkannte Sie, dass diesem Exemplar der Pelzkragen fehlte, das ließ ihn länger erscheinen. Die harte Stange schien Rick aus dem Bauch zuwachsen. Auch auf Ricks strammen Bällen war kein Flaum zu erkennen. Und jetzt, da Rick die Beine von Jenny weit auseinander schob, diese ihren Oberkörper auf dem Schreibtische abstützte, um ihren Unterleib noch weiter nach hinten rauszustrecken, konnte Vicky genau auf die leicht geöffneten Schamlippen von Jennys nackter Schnecke blicken. Vicky dachte, aha die beiden lieben es wohl, ganz besonders nackt zusein. Vicky konnte sich das für sich selber nicht vorstellen, denn viel zu gern durchstöberte Tom ihren dicken Busch. Rick begann jetzt an Jennys großen dunklen Brustwarzen zusaugen, das schien ihn mächtig zu erregen, denn seine Eichel schob sich alleine aus der Vorhaut hervor. Dick und dunkel violett hob sie sich von der eher blassen Haut seines Schaftes ab. Dieser Hammer hatte für Vicky viel Ähnlichkeit mit dem Liebessstab ihres Mannes. Schließlich war Rick ja auch Toms und Vickys Sohn. Obwohl sie schon oft Ricks Schwanz gesehen hatte, liefen ihre Säfte beim Anblick dieses blanken steifen Stabes und dem geilen Spiel im Gästezimmer in ihre Unterwäsche. Ricks linke Hand rieb jetzt Jennys feuchte blanke Votze. Ihr erigierter Kitzler lugte hervor, Ihre Beine zitterten und sie kam mit einem lauten Gestöhne. Diese Geräusche ermöglichten es Vicky, unbemerkt in ihrem Schlafzimmer zu verschwinden. Vicky dachte jetzt an Tom der ihr sichtlich erregt auf der Treppe begegnete. Sicher hatte auch er etwas vom Liebesspiel der beiden mitbekommen. Während sie ihre feuchte Muschi mit ihrem Slip abrieb, dachte Sie daran wie sie und Tom sich heute noch gemeinsam abreagieren könnten. Sicher würde Ihr dazu noch etwas am Badesee einfallen. Ohne ihren Badeanzug oder einen neuen Slip anzuziehen verließ Vicky das Schlafzimmer. Auf dem Flur begegnete sie Jenny und Rick. Ricks Badehose, die er untergezogen hatte, hielt wie vorhin bei Tom, das dicke Glied im Zaum, obwohl es sich auch jetzt noch als stattliche Beule abzeichnete. Jenny hatte wie Vicky ihren Badeanzug über den Arm gelegt. Jenny turtelte mit Rick, mit einer Hand spielte sie mit Ihrem Wickelrock, der sich im Schritt verschob, und einen winzigen Moment lang konnte Vicky erkennen, dass auch Jenny keinen Slip trug, denn der feuchte Glanz ihrer nackten Muschi war für den Bruchteil einer Sekunde deutlich zu erkennen. Als die drei am Auto ankamen, sahen sie Tom, der sich auf die Rückbank hinter dem Beifahrer gesetzt hatte. Auf ihre fragenden Blicke entgegnete Tom, dass er sich bei der schwülen Hitze nicht so wohl fühle und doch Rick oder Jenny fahren sollten. Vicky, die neben Tom Platz nahm, sah dass dieser seine Badehose in der Hand hatte. Vicky war etwas verwundert, doch dann nahm Sie wahr, wie Toms Blick auf Jennys Schoß fiel, als diese sich auf dem Fahrersitz niederließ. Jennys Rock schob sich bis zum Bauchnabel auseinander und Tom sah nun zum zweiten Mal ihre nackte Schnecke. Vicky, die alles mitbekommen hatte sah jetzt auf Toms Schoß hinunter. Zwischen Toms Beinen schob sich die violette Eichel seines Ständers aus dem kurzen Hosenbein seiner Shorts. Vicky schaute wie gebannt auf ihren vorwitzigen kleinen Freund, der bei dieser Aktion schon wieder eine erstaunliche Länge eingenommen haben musste. Tom lächelte Vicky zu, er legte sich die Badehose in den Schoß, nahm Vickys Hand in die seine und führte sie unter die Badehose. Vicky konnte jetzt mit ihren Fingernägeln die hochsensible Eichel leicht kratzten. Ein Schauer ging durch Toms Unterleib, und sein Schwanz schob sich noch weiter aus
dem Hosenbein. Jetzt führte Vicky Toms Hand unter ihren Rock, Tom durchzuckte es schon wieder, denn er hatte dort nicht das feuchte warme Dickicht von Vicky Möse erwartet. Vicky dirigierte jetzt seinen dicken Mittelfinger zu ihrem festen nassen Kitzler. Tom ließ den Kitzler auf und ab flutschen, aber erst als er ihn zwischen Zeigefinger und Daumen presste, schloss Vicky voller Wollust ihre Knie. Schnell wichste sie mit Tom Badehose seinen Schwanz. Tom spritzte mit einem leichten Stöhnen ab. Jenny und Rick, selber ganz versunken in Gedanken an ihr Liebesspiel, schrieben diesen Seufzer dem schwül heißen Wetter zu. Am Badesee angekommen, nahmen die Frauen Decken und Handtücher. Die Männer trugen Kühltaschen und ein Paddelboot. Rick, der sich beim Liebesspiel im Gästezimmer nicht hatte abregen können, war noch immer hocherregt. Jenny und seine Mutter gingen vor Ihnen. Beide machten in ihren weiten Röcken und ihren strammen T-Shirts, die sie beide ohne BH trugen, eine gute Figur. Rick hatte beim entladen auf dem Parkplatz festgestellt, dass beide wegen der Fülle ihrer Brüste und der tief dekoltierten Shirts mächtige Dekoltées zu bieten hatten. Am meisten erregten ihn dabei die strammen Nippel, die aus dem dünnen Stoff deutlich hervortraten. Rick war dermaßen aufgegeilt, dass er auf dem Weg zu ihrem Liegeplatz jede unbedeckte Rundung wahrnahm, um sich an ihr weiter aufzugeilen. Dann bemerkte er, dass sowohl Jenny wie auch Vicky, ohne weitere Aktion in ihre Badeanzüge stiegen, die sie sich unter ihren Röcken bis zur Taille raufzogen. Das bedeutete doch, dass beide Frauen keinen Slip trugen. Rick bekann seine Mutter mit anderen Augen zu betrachten. Ein Seitenblick zu Tom verriet ihm, dass dieser die beiden Frauen nicht wahrnahm, er pumpte eifrig das Boot auf. Nachdem sich beide Damen ihrer Röcke entledigt hatten, strippten Sie ohne jede Scheu ihre T-Shirts über den Kopf. Rick konnte seinen Blick von diesen Fleischmassen mit strammen Nippeln nicht mehr fortnehmen. Aus Jennys großen Brustwarzenhöfen ragten zwei dünne spitze Nippel steil nach oben. Das verlieh dem schweren herabhängenden Busen eine optische Aufwertung. Aber auch Vickys Brust, an der er als Kind schon gesaugt hatte, stimulierte ihn. Die fast auf Höhe der Taille baumelnden Brüste, schauten nicht mehr nach oben, hatten aber eine stramme rund Fülle, und beim Anblick der dicken runden Nippel, die fast doppelt so lang wie die von Jenny waren und schräg nach vorn zeigten, ließen seinen harten Ständer in der engen Badehose pochen. Die Frauen nahmen ihm und sicher auch dem einen oder andern Badegast den Ausblick auf die vollen Glocken, in dem sie diese verstauten und die Träger der Badeanzüge auf ihre Schultern streiften. Tom hatte jetzt das Boot gut genug gefüllt. Er wollte gerade einsteigen, als Rick sagte er würde gleich erst mal eine Runde mitpaddeln. Die beide kamen ins Gespräch über die Frauen, dass beide doch stattliche Frauen mit erotischen Rundungen seien. Tom bestätigte Rick, dass Vicky manchmal keine Unterwäsche trägt, und auch sonst ein heißer Feger sei. Ricks Bild über seine Mutter veränderte sich an diesem Tag. Er nahm sich vor sie Mal in Aktion zu bestaunen. Als er bemerkte, dass Tom begann von Jenny zu schwärmen machte er ihm das Angebot sich gegenseitig beim Sex zu beobachten. Tom war einverstanden und er überließ es gerne Rick, die Sache zu arrangieren. Nun hatte Rick seinen Vater soweit, dass er ohne zu murren zum Strand zurückschwamm, um Jenny aufzufordern hinüber zu Rick zu schwimmen. Rick war immer noch und wegen des Gesprächs mit seinem Vater auch schon wieder voll erregt. Als er Jenny heranschwimmen sah, rutschte er von dem Sitzkissen im Paddelboot, um sich die Badehose abzustreifen. Sein Schwanz stand steil nach oben und war dick und hart wir der Griff vom Paddel. Jenny kam am Boot an, legte die Arme auf die Seite des Paddelbootes und zog sich bis zur Hälfte aus dem Wasser. Noch mit beiden Händen auf dem Boot abgestützt, fiel ihr Blick auf Ricks strammen Ständer. Sie griff danach, erwischte ihn, zog sich so und mit Ricks Hilfe ins Boot. Der kalte Griff hatte Ricks kleinen Freund abgeschreckt, er war zur Hälfte zusammengezogen. Halbsteif, die Eichel unter die Vorhaut zurückgezogen, stand er jetzt im 90 Grad Winkel vom Körper ab. Jenny nahm gegenüber von Rick im Paddelboot Platz. Der Anblick von Ricks splitternackten Körper mit einem auf sie zielenden steifen Schwanz erregte auch sie. Jenny wusste, dass Ricks Verlangen nach dem für ihn abgebrochenem Liebesspiel riesengroß sein musste, das hatte sein Schwanz vor dem kalten Griff auch beeindruckend unter Beweis gestellt. Sie konzentrierte sich daher voll auf Rick, der wieder auf dem Sitzkissen Platz genommen hatte und noch weiter auf den See hinauspaddelte. Jenny lehnte sich nach hinten, ihre Beine streckte sie Rick entgegen. Mit ihren Füßen, die erstaunlich gelenkig waren, fuhr sie Rick zwischen die Beine. Mit dem einen Fuß massierte sie entlang seines kahlen Schaftes, mit den Zehen des anderen Fußes kraulte Sie seine nackten harten Hoden. Nach einer Weile drehte Sie beide Füße nach innen, nahm Ricks wieder voll erblühten Ständer dazwischen und wichste mit den weichen Fußsohlen immer schneller auf und ab. Rick hatte aufgehört zu paddeln und sich auch nach hinten gelehnt, um den Fußwichs zu genießen. Er streckte Jenny jetzt den runden glatten Griff des Paddels entgegen, leicht massierte er Sie damit zwischen den Beinen, da wo beide an ihrer nackten Schnecke endeten. Einen Moment genoss Jenny die Stimulation durch den Stoff ihres Badeanzuges, aber dann unterbrach sie ihre Fußspielerei. Sie zog ein Bein so dicht an den Körper wie es ihr möglich war, mit beiden Händen griff sie den schmalen Steg ihres Badeanzuges zwischen ihren Beinen, zog ihn so weit es ging nach vorne, schob das angewinkelte Bein hindurch, und konnte so ihre hübsche glatte und schon wieder feuchte Muschi freilegen. Jenny nahm ihre Position wieder ein und ihre Tätigkeit mit den Füssen wieder auf. Rick dirigierte erneut den Paddelknauf zu ihrem Schoß und ganz langsam stülpten sich Jennys Schamlippen über den Griff des Paddels, der alsbald zur Hälfte in ihr verschwand, um immer wieder feucht glänzend ein Stück von Rick hervorgezogen wurde. Mit einer Hand dirigierte jetzt auch Jenny das Paddel, um so ihren Höhepunkt gezielter entgegenzusteuern. Mit abgespreiztem Daumen rieb sie ihren Kitzler. Rick konzentrierte sich jetzt auch mehr auf das Gefühl der weichen massierenden Füße an seinem Schaft, und kurz danach kamen beide gemeinsam zum Höhepunkt. Der Samen schoss in die Höhe und klatschte auf die Wasseroberfläche, von dort schnappte ihn sofort ein Fisch, der ihn wohl für eine dicke weiße Fliege hielt. Bei diesem Schauspiel lachten beide laut auf. Rick leckte Jennys Saft vom Paddelknauf, und bevor Jenny Rick die Badehose wieder anzog lutschte Sie ihm schnell die klebrige Eichel ab. Tom und Vicky, die am Strand lagen und von alle dem nichts mitbekommen hatten, unterhielten sich über den Badehosenwichs. Tom sc***derte Vicky die Szene mit dem Badeöl und der nackten Schnecke von Jenny. Tom hatte die Szene so geil gemacht, dass er Vicky auf der Treppe gar nicht wahrnahm. Er wollte das Auto aus der Garage fahren, dabei hatte er die Idee, seinen strammen Ständer loszuwerden. Tom schloss die Garage hinter sich, zog Shorts und Badehose aus. Er stellte den Fahrersitz in die Liegeposition, legte sich bäuchlings mit steifem Schwanz auf den Sitz. Tom nahm sein hartes Gerät in die Hand und bugsierte es zwischen Sitz- und Rückenteil, jetzt bekann er mit den Hüften zu kreisen. Sein Schwanz rieb sich am rauen Sitzbezug fast wund, eng genug war es für seinen Geschmack auch, aber Tom kam nicht zum Höhepunkt. Die Angst, die anderen drei könnten ihn erwischen war zu groß. Schließlich zog er nur seine Shorts wieder an, fuhr das Auto raus und setzte sich auf den Rücksitz. Den Rest der Geschichte kannte Vicky. Auch sie erzählte von ihrer Beobachtung des heißen Liebesspiels und auch warum sie keinen Slip getragen hatte. Beide beschlossen heute Abend noch ein gemeinsames Bad zu nehmen, mit allem was für sie dazugehörte. Tom dachte, das ist eine gute Gelegenheit, Rick die versprochene Beobachtung anzubieten, dann würde er sicher auch bald in den Genuss kommen, Jennys Nacktvotze im Einsatz beobachten zu können. Schon der Gedanke daran ließ sein Glied freudig zucken.


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Posted by udovera
1 year ago    Views: 2,499
Comments (3)
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1 month ago
geile geschichte, freue mich darauf weiter zu lesen
7 months ago
man bekommt einfach lust auf die anderen teile .... Danke fürs veröffentlichen
11 months ago
bin gespannt wie es weiter geht