In einer anderen Zeit Teil 2

Ich schaue noch einmal in den Spiegel, gehe zur Türe und ziehe sie hinter
mir zu. Da mein Auto hinter dem Haus steht, nehme ich den Hinterausgang
und fahre los. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Wie wird
es im Kaufhaus laufen? Stellt mich die Verkäuferin vielleicht bloß? Werden
andere Kundinnen etwas mitbekommen?
So ganz im Gedanken fahre ich in die Tiefgarage von diesem
Kaufhaus. Stelle mein Auto ab, steige aus und gehe los. In Richtung
Damenunterwäsche. Den Parkschein stecke ich beim Laufen in den
Geldbeutel und schiebe in wieder in meine Hosentasche.
Erst als ich in der Wäscheabteilung bin, komme ich wieder zu mir und
stoppe so schnell, daß die Frau, die hinter mir gelaufen ist, nicht rechtzeitig
anhalten kann und mich anrempelt. Sie entschuldigt sich bei mir und
schaut mich von oben bis unten an. Ich glaube meine Gesichtsfarbe ändert
sich, ich werde rot und fange an zu schwitzen als ich ihr sage, daß es nicht
so schlimm war und es nicht wehgetan hat. Sie mustert mich noch einmal
und lächelt mir ins Gesicht. Ohne noch ein Wort zu sagen dreht Sie sich
herum und läuft weiter. Ich schaue ihr nach. Sie trägt einen String und BH
unter ihrem weißen Sommerkleid. Mein Blick hat das sofort erkannt.
Plötzlich tippt mir jemand auf die Schulter, ich fahre herum. Da steht eine
Verkäuferin vor mir und fragt ob sie mir helfen kann.

Ich fange an zu stottern, daß Sachen für mich zurückgelegt wurden und
jemand Bescheid wüßte. Sie weiß anscheinend von nichts und fragt an der
Kasse nach.
Eine andere Verkäuferinn kommt auf mich zu, meine Hände werden auf
einmal feucht und mein Herz schlägt, als wolle es einen neuen Rekord
aufstellen.

Hallo
Bist Du Jannine?

Äh, ja ich bin Jannine und möchte die Sachen abholen, die für mich
hinterlegt sind. Wissen Sie Bescheid? Ich bin aufgeregt wie noch nie in
meinem Leben und zittere wie Espenlaub. Ich hoffe sie gibt mir die Sachen,
schickt mich dann zur Kasse und läßt mich nach dem Zahlen dann gehen.
Doch so einfach wird es nicht laufen, das weiß ich ja eigentlich schon, und
immerhin will ich es ja auch so haben. Ich möchte eine emanzipierte und
selbstbewußte Frau werden, mit allem was dazu gehört. Dazu gehört nun
auch einmal das Einkaufen dieser wunderschönen Dessous.
Jannine, möchten Sie nun oder nicht? Die Verkäuferin reißt mich wieder
einmal aus meinen Gedanken. Ich zucke zusammen und........ äh, ich,
ja,........
Dann denke ich bei mir, nur keine Panik Süße. Du willst es und du schaffst
es auch. Stell dich doch nicht so an. Ich sage mit fester Stimme:

„Ok, gehen wir, ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die Sachen.“

Die Verkäuferin schaut mich prüfend an und lächelt. Na dann komm mal
mit meine Süße und staune über die Sachen, die Jana für dich ausgesucht
hat. Als wir in Richtung Umkleide an der Kasse vorbeikommen, holt sie die
Sachen aus einem der Fächer für zurückgelegte Ware und geht weiter in
eine der nicht besetzten Umkleiden. So, nun viel Spaß beim Anprobieren.
Wenn etwas nicht passen sollte, warte einfach bis ich wieder nach dir
schaue, ich bringe dir dann das Passende. Der Vorhang schließt sich und
ich stehe wie versteinert da.
So, jetzt geht es los.

Ich schlüpfe aus den Schuhen, streife meine Hose herunter und ziehe
das Hemd aus. Im Spiegel sehe ich mich nun, in Dessous, in einer
Damenumkleide stehen. Wow, wie weit bist Du schon gegangen Jannine!
Den BH, Strapsgürtel, String und Strümpfe lege ich auf den Hocker in
der Kabine und widme mich nun den Sachen die ich anziehen darf. Ein
wunderschöner weißer Stringbody mit angenähten Strapsen und Strümpfe.
Der Body ist hoch geschnitten und hat hinten über dem Po eine Stickerei.
Auch die Cup’s haben eine schöne Spitzenstickerei. Er ist langärmlig und

hat einen süßen Spitzenkragen. Die Strümpfe haben sehr schöne und lange
Spitzenränder und eine Naht an der Rückseite. Wow, was für tolle Teile.
Ich öffne die zwei Knöpfe am Spitzenkragen und ziehe den Reisverschluß
auf. Vorsichtig streife ich mir den Body über und ziehe ihn langsam nach
oben über die Hüften. Meine Arme verschwinden in den Ärmeln. Nun
stecke ich ganz drin und versuche den Reisverschluß zu schließen. Oh nein,
ich komme nicht hin, so ein Mißt aber auch. Wie ich mich auch winde und
verdrehe, es klappt einfach nicht. Na ja, dann mache ich eben einmal die
Knöpfe zu und versuche es dann noch einmal, und siehe da, nun klappt es
doch. Erst von unten etwas nach oben geschoben und dann den Rest von
oben hochgezogen. Jetzt stecke ich ganz in dem Stringbody und fühle mich
wie verschlossen.
Er paßt richtig gut.

Ich schaue mich noch einmal im Spiegel an und streife mir die Strümpfe
über meine rasierten Beine. Da muß ich mächtig aufpassen, damit die Naht
auch gerade sitzt.
Schnell noch die Strümpfe in die Strapshalter eingehängt und..................

Fertig.

Als ich mich im Spiegel betrachte und auf die Verkäuferin warte, gehen
laut schnatternd zwei Kundinnen in die Kabine neben mir. Ich habe ja
weiter nichts zu tun und lausche der Unterhaltung dieser Zwei.

Wow, in dem String hast du aber einen geilen Arsch. Ob das dein Macker
auch zu schätzen weiß?

Klar, da steht er doch drauf. Er trägt doch auch nur Strings.

Echt? Hast Du ein Glück. Schon immer?

Nein, nicht schon immer. Erst seit dem Tag, an dem ich seine alten
Unterhosen weggeworfen, eine ladung Strings gekauft und in seine
Schublade eingeräumt habe.

Hat er da nicht gefragt ob Du spinnst und er diese Dinger nicht tragen
wird?

Klar doch, aber ich habe noch eine andere Schublade gerichtet. Voll mit
Damen Slips, aus Seide, Spitze und süßen Verzierungen.
Als er so richtig herumtobte, habe ich diese Schublade aufgezogen und
zu ihm gesagt, wenn er lieber Slips tragen möchte darf er sich gerne aus
dieser Schublade bedienen. Da blieb ihm glatt die Luft weg und ich hatte

mein Ziel erreicht. Und weil es gerade so schön ruhig war, sagte ich ihm
auch gleich, daß er, wenn er doch wieder diese blöden Männerslips tragen
möchte, sie dann auch selbst waschen kann, denn ich werde nur noch die
schöne neue Wäsche waschen.

Komm, Du schwindelst doch. Ist das dein Ernst?

Ja, er hat sich darauf eingelassen und trägt sie jetzt doch ganz gerne.
Manchmal nimmt er auch einen aus der anderen Schublade und überrascht
mich dann abends damit. Sie stehen ihm wirklich gut und irgendwie gefällt
es ihm auch.

Wow, da sehe ich deinen Macker ja in einem ganz anderen Licht. Das
nächste Mal wenn ich Euch beide treffe, werde ich ihn mir etwas genauer
ansehen. Vielleicht kann ich ja etwas Entdecken? Ob das wohl bei meinem
Mann auch klappt?

Wer weiß, wenn er seine Wäsche nicht selber waschen möchte, bleibt ihm ja
wohl nichts anderes übrig.

Ich höre den Zweien gespannt zu und bemerke fast nicht, daß die
Verkäuferin ihren Kopf durch den Vorhang steckt und mich prüfend
anschaut. Na Süße, passt dir dein Strapsbody und die Strümpfe? In der
Kabine neben mir wird es auf einmal ganz still und ich weiß daß sie jetzt
bei uns zuhören.
Ja. Es paßt alles und sieht auch richtig gut aus. Oder was meinen Sie?
Wieder geht ihr prüfender Blick über meinen Körper auf Wanderschaft.
Na ja, man kann es gerade noch so lassen. Nein nein, das war ein Witz.
Es sieht richtig gut aus. Geben Sie mir Ihre Wäsche, ich werde sie Ihnen
einpacken. Kommen Sie dann an die Kasse zum Bezahlen.
Ich hoffe die Zwei von nebenan sind schon gegangen und schlüpfe in meine
Sachen. Als ich meine Schuhe anziehe, schaue ich noch einmal in den
Spiegel. Die Dessous zeichnen sich doch etwas stärker ab, als die Sachen die
ich vorher anhatte. Na ja, jetzt mußt Du auch da durch Jannine.

Du wolltest es ja so, du blöde Kuh.

Als ich den Vorhang zur Seite ziehe und herausgehen will, stehen da zwei
junge Frauen, etwa 2 Meter entfernt, und schauen in meine Richtung. O je,
das sind bestimmt die Zwei von nebenan. Ich gehe geraden Weges an ihnen
vorbei, lächle sie noch an und stelle mich an die Kasse zum Bezahlen. Wow,
bin ich heute drauf! Hätte niemals gedacht daß ich dazu fähig wäre.

Toll gemacht Jannine, du bist spitze!

Die Zwei stellen sich hinter mir an der Kasse an und fangen an zu
Tuscheln.
Da kuck, der hat einen Stringbody und Strümpfe drunter. Was ist das den
für einer? Kuck da zeichnen sich sogar Strapshalter ab. Das ist doch nicht
zu glauben oder?
Ob der wohl immer so rumläuft?
Ich bezahle meine Sachen, bedanke mich noch einmal bei der Verkäuferin
und kann dann endlich gehen. Jetzt bin ich auch, Gott sei Dank, wieder die
zwei Frauen los.
Nun aber schnell in die Kosmetikabteilung und die anderen Sachen geholt.
Wieder frage ich an der Kasse nach den zurückgelegten Sachen und bin
dieses Mal gleich bei der richtigen Frau. Sie fragt...............

“für Jannine?“

Ja, für Jannine antworte ich.
Als sie die Tüte heraus holt und die Preise eingibt, bemerke ich wie sich
wieder jemand hinter mir anstellt. Sind es wieder die Zwei? Ich traue mich
nicht, mich umzudrehen. Bezahle meine Kosmetik und gehe schnell in
Richtung Tiefgarage zu meinem Auto. Ich schließe auf und.....................

Mist, so ein Mist aber auch.........

Ich soll ja mein Auto für morgen stehen lassen und mit dem Bus nach
Hause fahren.
Das hatte ich ja total vergessen. Was mache ich denn jetzt? Panik!!!!

Moment mal Jannine,
was hast du denn???
Warum machst du so einen Streß???
Du willst es doch, oder???
Jetzt mal gaaanz ruhig,
komm mal wieder runter.
Du gehst jetzt zurück durch das Kaufhaus
in Richtung Bushaltestelle.
Auf geht’s.

Ich mache mich auf den Weg, als mir an der Türe wieder die Zwei
begegnen. Dieses Mal aber spricht mich eine von den Beiden an:

„Na Du Süßer in Damenwäsche,
gefällst Du Dir?“

Beide schauen sich an und fangen an zu lachen.

Erst weiß ich nicht was ich sagen soll, komme aber erstaunlich schnell
wieder zu Ruhe und sage:

„Ja ich finde meine Wäsche toll und erotisch.
Außerdem trage ich, von uns Drei, wohl die Schönere,
oder sind Sie anderer Meinung?“

Die zwei stehen da wie zwei begossene Pudel, hätten so eine Antwort wohl
nicht erwartet. Eine fängt an zu stottern und sagt:

„Äh.... mhh.... eigentlich....!!!“

Ich falle ihr ins Wort und sage:

„Das dachte ich mir doch, lästern wollen, aber selbst
keine tolle Wäsche anhaben, das sind mir die Richtigen.
Außerdem kann ich anziehen was mir gefällt, wir sind
ja nicht mehr in der Steinzeit, mir gefällt es.“

Ohne auf eine Reaktion zu warten laufe ich los und bin schon wieder im
Kaufhaus. Ich laufe auf die Rolltreppe zu und fahre einen Stock höher zum
Haupteingang. Als ich das Kaufhaus verlasse, werde ich fast blind. Die
Sonne scheint und es ist richtig warm. Ich laufe in Richtung Bushaltestelle
und nehme schon gar nicht mehr wahr, daß mich manche Leute musternd
anschauen und tuscheln. An der Haltestelle angekommen schaue ich auf
den Plan und muß noch ca. 10 Minuten warten. Also stelle ich mich neben
die Haltestelle und mache mir eine Zigarette an. Immer wieder laufen
Leute vorbei, nehmen aber von mir überhaupt keine Notiz. In Gedanken
sehe ich mich noch einmal in der Umkleidekabine, in dem wunderschönen
Strapsbody und den Spitzenstrümpfen. Vor lauter Träumen hätte ich fast
nicht bemerkt, daß der Bus schon da ist und die Türen auf hat. Schnell
steige ich ein und bezahle beim Fahrer mein Ticket. Ich setzte mich in die
letzte Reihe und........ oh nein........die zwei schon wieder. Sie kommen auf
mich zu und setzen sich neben mich. Kein Wort, ihre Blicke geradeaus.
Plötzlich sagt die Eine:

„Es tut mir Leid wegen vorhin und ich möchte mich entschuldigen.
Aber eines würde mich doch brennend interessieren,
warum tun Sie das?
In der Öffentlichkeit solche Wäsche tragen und dann auch noch so?“

„Weil ich es so möchte“, sage ich.

„Mir gefällt es einfach.“

„Würden Sie lieber Frau als Mann sein?
Heutzutage hört man das immer öfter.“

„Eigentlich geht es Sie ja überhaupt nichts an.....
ich sage es Ihnen trotzdem,

ja ich möchte Frau sein,
ja ich werde mich umerziehen lassen,
ich werde eine Frau werden.
Daß ich hier so herumlaufe gefällt mir zwar, ist aber schon ein Teil meiner
Erziehung.“

„Dürfte ich Sie später, wenn Ihre Erziehung abgeschlossen ist, einmal wieder
sehen?“

„Ich weiß nicht so genau......äh.... na ja warum nicht?“

Sie gibt mir eine Karte von sich und steht auf.
Bei der nächsten Haltestelle steigt sie und ihre Freundin aus.
Sie wirft mir noch einen wahnsinnigen Blick zu und ist weg.

Der Bus fährt weiter, von Haltestelle zu Haltestelle und es steigen Leute ein
und aus. Ich sitze immer noch wie in Trance auf meinen Platz und kann es
kaum glauben was ich erlebt habe. Ups, Jannine da ist deine Haltestelle.
Jetzt aber raus und nach Hause. Ich laufe die Straße entlang und denke
so bei mir, hoffentlich kommt mir jetzt keiner meiner Nachbarn entgegen
und sieht mich so. Als ich in meine Straße einbiege, sehe ich nur ein Auto
fahren, das ich nicht kenne. Kein Mensch auf der Straße. Nun noch die
Türe von meinem Haus aufgeschlossen und drin bin ich.

Geschafft Jannine!

Wow das hätte ich mir niemals zugetraut,
Jannine du bist schon wahnsinnig,
Total verrückt, aber glücklich.
Das war ein unheimlich erotischer Tag
der aber noch nicht zu Ende ist.

Schnell packe ich meine Sachen aus, werfe sie in den Wäschekorb und ziehe
meine Kleidung aus. Vor dem Spiegel schaue ich mich an. Sieht richtig heiß
aus das Teil. Jana und Mandy haben wirklich Geschmack, das muß man
ihnen lassen. Ich kann den Blick kaum von mir lassen und schaue mich

immer wieder von allen Seiten an.

Piep Piep, das Geräusch meines Handy's reist mich aus meinen Gedanken.
Es ist eine SMS gekommen. Sie ist von Jana und Mandy.

Schalte Deinen Computer ein, Du hast Post!

Ich renne zu meinem Computer und schalte ihn ein. Man oh man, wenn
es schnell gehen soll dauert es immer ewig bis er hochgefahren ist. Na?
Endlich. Jetzt noch AOL starten und es kann losgehen. WAS? Falsches
Passwort, Ok noch einmal. Mach keine Hektik Jannine, bleib doch cool.
Leichter gesagt als getan. Dann auch noch mit meinen zittrigen Fingern.
Stunden später ist mein Steinzeit-PC endlich hochgefahren und AOL ist
offen.
Sie haben Post!
1 neue Email

Hektisch klicke ich die Email an und fange an zu
lesen............................................

Hallo Jannine
Na wie war Dein Vormittag für Dich?
Schön? Erotisch? Geil?
Oder
Beschämend? Doof?

Uns ist es jetzt noch egal, aber besser ist es für Dich, wenn der Vormittag
richtig schön und geil gewesen ist.
Dann bist Du auf dem besten Weg zu Der zu werden die wir aus Dir machen
werden.
Möchtest Du immer noch??????????
Aber klar möchtest Du, weil Du ein kleines geiles Luder bist, richtig?

Nun noch einige weitere Anweißungen, damit der Tag für Dich nicht zu
langweilig wird,
möchtest Du????
Na klar möchtest Du.

Du wirst Dich heute noch komplett rasieren, überall.
Du wirst Deine Augenbrauen zupfen so gut es für Dich geht.
Du wirst Deine Nägel feilen und polieren, aber auf Hochglanz.
Du wirst Deine Fuß- und Fingernägel mit dem Nagellack lackieren, den
wir für Dich ausgesucht haben.

Du wirst Dich melden wenn du fertig bist, um dann noch weitere
Anweisungen zu erhalten.
Viele Grüße Jana und Mandy

Wow, da habe ich jetzt aber noch einiges zu tun. Also Jannine los geht’s.
Ich löse die Strümpfe von dem Strapsbody und streife sie genußvoll
von meinen Beinen, was für ein geiles Gefühl. Dann noch aus dem
wunderschönen Strapsbody heraus und unter die Dusche. Ich stelle das
Wasser an und lasse es auf meinen vor Lust bebenden Körper prasseln.
Meine Hände streichen sanft über meinen Körper und die Seife macht ihn
ganz glitschig. So, jetzt werde ich anfangen mich zu rasieren. Ich fahre mit
dem Naßrasierer an meinen Beinen entlang und sehe wie sich eine haarlose
Spur bildet. Ups, ich erschrecke ein bischen und schaue mir die haarlose
Haut erst einmal an.

Also gut Jannine, rann ans Werk und schneide dich nicht.
Autsch, zu spät, schon passiert.

Na da mußt du aber noch fleißig üben meine Süße. Ich mache weiter und
schon bald ist der ganze Fuß haarlos. Wenig später ist auch der zweite Fuß
und die Achselhöhlen total von den doofen Haaren befreit und ich schaue
meine Brust an. Also gut, weiter geht’s. Ritsch ratsch fallen alle störenden
Haare dem Rasierer zum Opfer und ich stehe fast haarlos in der Dusche.
Nun noch die Arme, alle Haare sollen ja weg sein. Das warme Wasser spült
sie nun alle weg und ich prüfe das Resultat. Na ja hier und da sind noch
welche übrig. Jannine da hast du geschlampert. Eine viertel Stunde später
stehe ich dann aber doch völlig haarlos da.

Und nun?????
Da unten sind aber noch viele viele Haare.
Zwischen meinen Beinen wird es nun doch gefährlich.
Jannine halte bloß deine Hand ruhig,
sonst sprichst du in Zukunft ein paar Oktaven höher.

Mit ruhiger Hand fange ich an mich zwischen meinen Beinen zu rasieren
und finde immer mehr Gefallen daran. Es klappt ja wunderbar. Autsch,
schon wieder ein kleiner Schnitt der blutet wie verrückt. Jannine Paß
doch besser auf du dumme Kuh. Ich mache vorsichtig weiter und nach
endlos langer Zeit habe ich es dann doch noch geschafft. Von meinem Hals
abwärts ist kein einziges Härchen mehr zu sehen.

Bingo............
Du hast es geschafft meine Süße.
Fast ohne Verletzungen, fast.

Sieht richtig süß aus, so ganz ohne Haare.
Nun aber raus aus der Dusche.

Vor dem Spiegel schaue ich mir meine Augenbrauen an. Puh, das sieht
nach Arbeit aus. Ich greife zur Pinzette und fange vorsichtig an zu Zupfen.

Autsch,
das tut aber weh.
Aua, Aua.
Jannine Du stellst dich aber auch an.
Ich sage mir, für eine Frau ist das tägliche Routine.
Also weitermachen und sei nicht so zimperlich.
Autsch............

Wieder eine dreiviertel Stunde später stehe ich mit rot gefärbter Haut an
den Augenbrauen da und betrachte mein Werk.

Na ja, sieht schon etwas komisch aus,
so gewöhnungsbedürftig.
Irgendwie gar nicht mehr so wie ich.
Mhhhh?
Das sollst du doch auch gar nicht sein,
das soll Jannine sein.
Ob das Rote wieder weggeht?
Ich hoffe schon,
sieht wirklich komisch aus.

So rasiert bin ich, Augenbrauen sind auch gezupft. Jetzt sind meine Nägel
dran. Das habe ich schon einmal gemacht und kann es auch einigermaßen.
Ich feile und poliere sie zu schönen Frauennägeln zu Recht. Bald sieht
meine Hand auch anders aus als sonst. Irgendwie weiblicher, auch schon
ohne Nagellack. Aus der Tüte hole ich den roten Nagellack heraus und
fange mit den Zehen an.

Jannine, du bist ja richtig Clever,
an den Zehen kannst du üben.
An den Fingern hast du es dann schon besser drauf.
Hi hi, bist halt doch ein cleveres Mädchen.

Beim Lackieren meiner Fußnägel komme ich mit den Armen immer
wieder an meine frisch rasierten Beine und das Gefühl ist so erotisch
und energiegeladen, daß es fast anfangen müsste zu knistern. Es ist ein
Wahnsinns Gefühl. Ein Nagel nach dem Anderen färbt sich blutrot und
bald schon habe ich es geschafft. Alle Fußnägel sind lackiert. So nun

kommen die Hände dran. Eigentlich klappt es besser als ich gedacht habe.
Nur mit der linken Hand die rechte lackieren gestaltet sich etwas schwierig.
Aber auch daß bekomme ich ziemlich gut hin.

Jannine, ich bin Stolz auf dich;
schaue in den Spiegel.

Total rasiert,
Augenbrauen gezupft,
Nägel gefeilt und lackiert
Und das alles in weniger als 3 ½ Stunden.
Waaaaaaaahnsinn!

Ich glaube da habe ich noch ganz schön Übung nötig bis ich das einmal in
einer normalen Zeit fertig bringe. Mit Body-Lotion reibe ich meinen ganzen
Körper ein und passe auf daß ich auch nichts vergesse. Ich streichle sanft
über jeden Zentimeter meines rasierten Bodys und fange an zu träumen.
Wahnsinns Gefühle steigen in mir auf und ich denke bei mir, daß ein so
glatter Körper nur zu einer so süßen Maus wie Jannine gehören kann.
Ich bin meiner Vorstellung von einer Traumfrau wieder ein Stück näher
gekommen. Ganz im Gedanken greife ich zu meinem Strapsbody und
schlüpfe hinein. Wow, die Strümpfe fühlen sich auf den rasierten Beinen ja
ganz anders an. Wie viele kleine Stromstöße durchfährt es meinen Körper
und ich finde es einfach richtig geil. Immer wieder streiche ich über meine
Beine und genieße das erotische Gefühl. Die Wäsche ist wirklich toll und
ich fühle mich absolut erotisch.

Was nun?

Soll ich einmal wieder meine Kleider anziehen?
Warum nicht, hier in der Wohnung habe ich es ja schon öfter gemacht.
Also schwing deinen süßen Arsch ins Schlafzimmer.
Mein Extraschrank mit den Kleidern und Dessous steht auch im
Schlafzimmer neben dem normalen Schrank und ist, trotzdem ich alleine
wohne, immer abgeschlossen. Schnell schließe ich ihn auf und fange an
auszuwählen.

Mein weißes Leinenkleid mit ¾ Ärmel,
die weißen 11 cm knöchelhohen Stiletto-Pumps,
ein paar Ringe, Kettchen und Ohrringe.
Die Uhr und die braune Perücke dürfen natürlich nicht fehlen,
Zu guter Letzt hole ich noch meine Brusteinlagen heraus
und lege sie zu den Kleidern auf das Bett.

Als erstes lege Ich die Silikoneinlagen in die Cup’s des Strapsbodys und
richte Sie etwas aus. Dann schlüpfe ich in das Kleid und mache den
Reißverschluss der auf der Seite unter meinem Arm ist zu. Nun noch
schnell in die Pumps geschlüpft und schon bin ich hübsch verpackt. Der
Spiegel gibt mir Recht, eine Wahnsinns Frau schaut mich an. Ich lege mir
den Schmuck an. Die Ohrringe sind natürlich Clips, da ich ja keine Löcher
habe. Noch nicht? Na ja wer weiß was die zwei mit mir vorhaben? Zu guter
Letzt greife ich zu meiner Perücke und setze Sie auf. Du siehst ja richtig
schlampig aus mit deinen struwweligen Haaren. Los Kämme Dich du
kleines Luder. Hi Hi.

Ich bürste lange meine Kastanienbraunen Haare
Fertig!!!!!!!!
Im Spiegel sehe ich eine sehr hübsche junge Frau,

Ohne Make-up??????

Das habe ich doch total vergessen.
Mal sehen was da alles in der Tüte ist.
Mhhhh, Lippenstift, Liedschatten, Rouge, Puder, Eyeliner, Make-up,
Wimperntusche und viele Pinsel, Schwämme und Stifte.

Rann ans Werk meine Süße!
Das machst Du doch mit Links.
Gesehen hast Du ich es ja schon öfters.

Als erstes creme ich mein Gesicht und den Hals mit der Tagescreme ein.
Dann mische ich etwas Creme und Make-up zusammen und verteile es
mit einem Schwamm in meinem ganzen Gesicht. Das hat ja richtig gut
geklappt. Ich Pudere mein Gesicht noch etwas ab, damit es nicht so glänzt.
Jetzt der Eyeliner, das ist dann schon etwas schwieriger. Immer schön am
Rand entlang,

Autsch!!!!
Voll ins Auge,
tut das weh.
Paß doch etwas besser auf du Anfängerin.

Langsam mache ich weiter bis beide Augen fertig sind und nehme dann
die Wimperntusche zur Hand, drehe Sie vorsichtig auf. Halt, erst der
Liedschatten. Ich male an mir herum, so gut ich halt kann. Eins nach dem
anderen probiere ich in meinem Gesicht aus. Mein Aussehen verändert

sich von Strich zu Strich. Zu guter letzt zeichne ich noch meine schmal
gezupften Augenbrauen mit einem Augenbrauenstift nach und....................

Wow,
ich glaube das war es,
Fertig.
Ich dachte nicht daß es so gut klappen würde.
Jannine Du siehst echt scharf aus,
nein eher Geil.
Ich setzte meine Perücke wieder auf und....
Im Spiegel schaut mich Jannine an,
ich kenne mich selbst nicht mehr.
Nicht einmal meine Mutter würde mich so erkennen.

Ich stolziere durch die Wohnung und lasse keinen Spiegel aus um mich, „
Jannine“ anzuschauen. Mein Kleid raschelt und die Dessous fühlen sich auf
der rasierten Haut unbeschreiblich an. Meine Beine sehen in den Stiletto
Pumps atemberaubend aus. Ich kann nichts mehr von meinem alten Ich
entdecken. Immer wieder laufe ich von Zimmer zu Zimmer. Richtig gut
kann ich in den Schuhen schon laufen, um nicht zu sagen Perfekt.

Ups,
mein Blick fällt zufällig auf meinen PC,
auf die noch immer geöffnete Email,
von Jana und Mandy.........
Als letztes stand da immer noch:

Du wirst Dich melden wenn du fertig bist, um dann noch weitere
Anweisungen zu erhalten.
Viele Grüße Jana und Mandy

So ein Mist, das habe ich ja total vergessen,
ein Blick auf die Uhr,
16.15 Uhr,
wie soll ich das nur Erklären,
5 Stunden sind jetzt schon vergangen.

Ich setze mich an den PC und fange an zu schreiben:

Hallo Jana und Mandy

Tut mir leid daß ich mich erst jetzt melde aber meine ungeübten Finger und
meine fehlende Routine haben doch einige Stunden herumgehen lassen. Nun

bin ich aber doch noch fertig geworden und es hat sich allemal gelohnt. Ich
finde daß ich richtig toll aussehe.

Jetzt ein kleiner Seitenhieb für die Zwei:

Schade daß Ihr mich jetzt nicht sehen könnt,
nicht einmal meine Mutter würde mich erkennen,
so geschminkt und in meinem Kleid mit
den High Heels und Perücke.

Ich finde daß ich richtig gut aussehe und
Melde mich wie versprochen bei Euch.
Eure Jannine

Schnell noch auf Senden geklickt und die Email ist abgeschickt. Puh,
geschafft.
Jetzt braucht das Mädel erst einmal eine Zigarette und einen Kaffee. Ich
setze mich auf den Balkon, nippe an meinem Kaffee, ziehe genüßlich an
meiner Zigarette und genieße die Sonnenstrahlen. Ich schließe meine Augen
und Träume so vor mich hin als ich aus dem Wohnzimmer eine Stimme
höre.

Sie haben Post!

Hallo Jannine, du ungehorsame Schlampe:
Du bist uns ja ein ganz schön geiles Luder.
Machst Dich einfach schon mal ganz fertig ohne uns zu fragen.
Stolzierst wahrscheinlich in deiner Wohnung umher und
findest Dich so richtig Toll, ja?
Wenn das so ist, darfst Du es noch ein bischen weiter Treiben.
Das ist es ja was Du letztendlich möchtest.
Als Frau Deinen Tag zu bestreiten.
Wir dachten nicht daß Du heute schon rausmöchtest,
aber wenn Du unbedingt willst?
Hi hi,
Also dann geht es jetzt los.
Ziehe Deinen Mantel an,
packe alles was Du benötigst in deine Handtasche,
Schlüssel, Feuer und Zigaretten, Geldbörse usw.
Jetzt darfst Du gehen.
Es ist 17.30 Uhr.

Mit dem Bus fährst Du in die Stadt,
gehst zu Fuß durch die Fußgängerzone,

ein kleiner Stop an dem Kaffee neben dem Sportgeschäft und einen Eiskaffe
trinken,
beim bezahlen nicht die Rechnung vergessen,
wir möchten Sie dann ja sehen.
Du kannst uns ja viel erzählen.
Beim zurückgehen zum Bus hältst Du noch an dem Schaufenster
bei dem Beate Uhse Shop an und schaust etwas hinein,
dann darfst Du nach Hause fahren.

Melde Dich dann aber diesmal sofort bei Uns.
Wir wünschen Dir einen schönen Spaziergang und genieße den Eiskaffee.

Viel Spaß unsere scharfe Jannine.
Jana und Mandy.

Oh Gott Jannine du dumme Kuh, was hast Du nun schon wieder angestellt.
Mit Deiner Träumerei bringst du Dich noch in Teufels Küche. Was soll ich
nun tun? Sie wollen morgen die Rechnung sehen und da sollte ich Sie dann
auch haben.

Ok Jannine wieder einmal geht es los.
Wie schon so oft in letzter Zeit.
Du hast schon so viel geschafft und das schaffst Du nun auch noch.

Auch wenn Du eine dumme Kuh bist,
aber eine gut aussehende dumme Kuh.

Ich nehme meinen Damenmantel aus dem Schrank im Schlafzimmer, richte
mein Täschchen und schleiche mich zur Türe. Ein Blick nach links und
nach rechts. Na ja, es sind schon ein paar Leute auf der Straße zu sehen
aber niemanden den ich kenne. Noch einmal tief Luft geholt, vor die Türe
getreten und schon fällt die Türe ins Schloß. Mit etwas gesenktem Kopf
gehe ich die paar Stufen zum Gehweg hinunter und laufe los in Richtung
Bushaltestelle. Irgendwie kommt es mir so vor als schauten mich die
vorbeigehenden Leute ganz genau an. Als wüßten Sie was Ich wirklich bin.
Panik scheint in mir hochzukommen. Ich Atme kurz und hektisch. Mein
Herz rast. Werde ich jetzt Ohnmächtig? Wenn ich so ins Krankenhaus
eingeliefert werden würde?

Jannine!
Was soll das nun schon wieder.
Bist Du jetzt total verrückt?
Reiß Dich doch einmal zusammen.
Kopf hoch,

du bist eine schöne Frau.
Keiner merkt etwas.
Nur wenn Du so rumzickst
Lenkst du Aufmerksamkeit auf Dich.
Also Kopf hoch und schwinge Deinen süßen Arsch zum Bus.

Gesagt getan, mit erhobenen Kopf gehe ich den Gehweg entlang
und.................
Oh schreck, eine junge Frau die ich nicht gut aber vom sehen her kenne,
kommt mir direkt entgegen. Was nun die Seite wechseln? Nein es bleibt
keine Zeit. Sie ist nur noch ein paar Meter von mir Entfernt. „Guten Tag“
höre ich Sie sagen. Sie lächelt und ist auch schon vorbei. Puh, das war aber
knapp. Hat Sie mich wirklich nicht erkannt? Ich denke wohl nicht, denn
kurz darauf sagt Sie noch

„dann eben nicht, du blöde Gans“

Ich hätte auch Grüßen sollen. Das kommt von dem Gezicke. Hätte ich auch
gegrüßt wäre überhaupt nichts passiert. Na ja das nächste Mal. Als ich an
die Haltestelle komme fährt auch gerade der Bus vor und ich muß nicht
einmal warten. So ein Glück. Ich steige ein und zahle meinen Fahrschein.
An einem Einzelsitz nehme ich Platz und bin immer noch sehr aufgeregt.
Haltestelle um Haltestelle vergeht. Nach 15 Minuten bin ich dann endlich
in der Stadt und stöckele die Fußgängerzone in Richtung Eiskaffee rauf.
Endlich dort angekommen sehe ich daß alle Tische belegt sind. Mist. Und
jetzt? Ich gehe vorbei und halte etwas entfernt an um das Geschehen zu
beobachten. Ah, da zahlt ein junges Pärchen. Den Platz hole ich mir. Ich
gehe auf das Eiskaffee zu und komme gerade an als die Zwei aufstehen und
gehen. Kaum sitze ich kommt auch schon der Kellner, wischt den Tisch
sauber und stellt einen neuen Aschenbecher hin.

„Was darf ich Ihnen bringen Seniorita?“

Mit leiser Stimme bestelle ich meinen Eiskaffee und warte ab was nun
passiert.
Nichts Passiert, überhaupt nichts. Der Kellner zieht nur einmal kurz
die Augenbrauen hoch und verschwindet im inneren des Kaffees. Ein
paar Minuten später bringt er Ihn auch schon. Ich bezahle den Kaffe
dann sofort, damit ich später nicht nach dem Kellner rufen muß und
ziehe einmal kurz an dem Röhrchen. Lecker. Ich komme langsam etwas
runter und hole meine Zigaretten heraus. Beim anzünden schaue ich auf
meine Hände, auf die Rot lackierten Fingernägel. Sieht richtig toll aus, so
haarlose Damenhände. Immer wieder ziehe ich an meinem Milchkaffee.
Das Röhrchen färbt sich immer mehr von meinem Lippenstift. Es macht

immer mehr Spaß und ich fange langsam an die vorbeilaufenden Leute zu
mustern. Schaue mir die Kleider und Schuhe an. Versuche zu erahnen was
Sie wohl darunter tragen. Bei den Frauen ist es einfacher zu sehen weil Sie
meistens dünne Hosen oder auch Röcke und Kleider tragen die oft etwas
transparent sind. Da fällt mein Blick auf ein junges Pärchen das den Weg
entlang schlendert und nach einem freien Platz suchen.

Pech gehabt Ihr zwei,
alles besetzt,
so ging es mir auch,
da müßt Ihr eben warten.

Die zwei sehen ja richtig gut aus.
Ich schaue sie mir etwas genauer an. Sie trägt ein weißes dünnes Kleid.
Ihr BH und der String sind zu erkennen. Sie bleiben stehen und warten ob
etwas frei wird. Ihr Begleiter trägt eine weiße dünne Hose und da Er mit
seinem Rücken zu mir steht kann ich sehen daß auch Er einen String trägt.
Die sind aber Mutig, so herumzulaufen. Mein Blick wandert langsam nach
oben und.........!

Oh Schreck.....
Sie haben gemerkt daß ich Sie Mustere.
Beide schauen in meine Richtung.
Ich merke wie ich rot werde.
Was nun????
Freundlich Lächeln????
Gute Idee Jannine,
gedacht getan,
ich lächle Sie freundlich an,
beide lächeln freundlich zurück.
Puh, noch mal Glück gehabt Jannine.

Ich schaue in eine andere Richtung und ziehe an meiner Zigarette. Wieder
zu den Zwei zu schauen traue ich mich nicht. Hoffentlich finden Sie bald
einen Platz.

Sind bei Ihnen noch zwei Plätzchen frei?
Höre ich eine Frauenstimme sagen.

Was ist denn jetzt??
Ich fahre herum und schaue in zwei wunderschöne Augen.
Die Frau und Ihr Begleiter sind an meinen Tisch getreten
und ich schaue wohl etwas verdutzt.

Dürfen wir Uns zu Ihnen setzen?

Äh.... ich weiß nicht......
Ich wollte sowieso gerade.....
Äh..... gehen!

Mein Gott Jannine was stammelst Du so?
Bleib doch einmal ruhig.
Sie setzen sich und Du gehst.
Kein Problem.

Nein, nicht doch.
Das wollten wir nicht.
Bleiben Sie doch noch etwas Sitzen.
Dürfen wir?
Ja, gerne. Bitte.

Sie setzen sich und bedanken sich noch einmal, greifen zu der Karte und
lesen Sie. Immer wieder schaue ich heimlich zu Ihnen hinüber. Sie sehen
beide toll aus. Schnell wieder weggeschaut und an meinem Röhrchen
gezogen. Schlürf schlürf. Ups schon leer. Wenn ich jetzt gleich aufstehe ist
es doch eigentlich auch unhöflich, oder? Ich rauche noch eine und dann
gehe ich. Gesagt getan. Aus meiner Schachtel fummle ich eine Zigarette
heraus und............... wie aus heiterem Himmel kommt mir eine Hand mit
einem Feuerzeug entgegen.

Bitte schön hübsche Frau.

Ich bin total verdutzt und nehme das Angebot an. Beim Anzünden schaue
ich Ihm und Er mir in die Augen. So Weiblich und Erotisch wie möglich
sage ich

„Vielen Dank“

Na na, Jannine,
machst Du jetzt schon Männer an?
Eigentlich gefällt dir doch die Frau viel besser, oder?
Ja klar,
Sie ist die Art von Frau die Ich ja sein möchte.

Er lächelt mir zu und schaut wieder in die Karte. Sie können sich wohl
nicht entscheiden denn auf einmal fragt Sie mich;

Hat der Eiskaffee gut geschmeckt?

Ja, Er war lecker und tut bei dem Wetter
richtig gut...........

Wow, Jannine.....du kannst ja richtig reden,
wenn Du dich etwas anstrengst geht es ja..
warum denn nicht gleich so?

Sie schauen sich an.
Ok, trinken wir einen.

Auf einmal fragt Er mich.
Möchten Sie auch noch einen Eiskaffee trinken,
so als kleines Dankeschön daß wir hier Platz nehmen durften?
Diese Frage kam so unerwartet, daß ich nicht gleich Antworte.
Dann sagt Sie;
Bitte, sagen Sie nicht nein.

Hilfe, was mache ich jetzt?
Jannine, strenge Deine grauen Zellen etwas an.
Äh, eigentlich..........
Also heißt das ja?
Würden Sie uns diese kleine Freude machen?

Na ja, wie sollte ich da noch nein sagen können?

Ja gerne......

Puh Jannine,
du sitzt hier als Frau in diesem Eiskaffee,
hast scharfe Wäsche unter Deinem Kleid,
bist total gestylt,
lässt Dich von einem fremden Pärchen einladen
und es scheint Dir auch noch zu gefallen.
Die zwei haben keine Ahnung wer ich wirklich bin.
Das alles hast Du nur Jana und Mandy zu verdanken.

Oh Gott, wie spät ist es denn?
Ich schaue auf meine Uhr und erschrecke.
Es ist schon 19.00 Uhr.

Mit zittriger Stimme sage Ich;
Tut mir wirklich Leid, aber ich kann doch nicht.
Ich muß leider los.

Ein anderes Mal vielleicht?
Mein Mann und ich würden Sie gerne kennenlernen.
Jemanden wie Sie....

Wie meinen Sie denn das?

Sie sind doch eine......
Na ja......
Eigentlich Mann, aber........
Wie soll ich sagen,
zu 98% dann doch Frau.
Wie so ein paar wenige Männer zurzeit.....
lieber Frau als Mann währen?
Dürfen wir Sie wieder sehen,
irgendwann?

Ich falle aus allen Wolken, werde ziemlich rot, mein Herz rast wie verrückt
und ich bekomme feuchte Hände. Warum haben Sie mich erkannt? Bin ich
nicht gut genug Geschminkt? Sehe ich etwa nicht wie eine Frau aus? Ich
schäme mich und schaue auf den Boden, kann keinen Ton sagen und sitze
da wie ein begossener Pudel. Meine Gedanken sind nur ein einziges Chaos.
Sagen Sie doch bitte etwas.
Sind wir Ihnen zu nahe getreten?

Jannine was hast du Dir da wieder eingebrockt?
Was mache ich denn jetzt?
Ich versuche etwas zu sagen, aber......
es kommt kein Sinnvolles Wort heraus.
Wie, äh........haben......Sie mich.....äh...
Warum.... bin ich nicht....äh...gut genug.....äh....
Ich meine...... wieso..... mh.....

Warum wir Sie erkannt haben?
Das war eigentlich Zufall.
Als wir die freien Plätze an Ihrem Tisch sahen,
dachten wir noch beide dort sitzt eine junge Frau;
auch als wir uns setzten, haben wir noch nichts geahnt.
Erst als Sie etwas gesprochen haben
und wir Ihre „versucht Weiblich“ verstellte
Stimme gehört haben, war uns klar was Sie sind.
Von Ihrem Aussehen zu Urteilen
währen wir nicht darauf gekommen.
Sie sind zwar nicht perfekt Geschminkt,

aber welche Frau ist das den schon.

Sie haben mich wirklich nur an meiner Stimme erkannt?

Ja, nur daran.

Warum möchten Sie mich denn wieder sehen?

Wir sind beide sehr aufgeschlossen was Sexualität betrifft und an einer
süßen jungen Frau die auch noch dazu etwas in Ihrem Höschen hat sind
wir schon lange Interessiert. Vielleicht kann mein Süßer noch etwas lernen?

Mensch Jannine, die möchten Dich kennenlernen. Wahnsinn oder? Sag
doch endlich ja du dumme Kuh. Das ist Deine Chance, vermaßle sie nicht.

Mhhhh,
wenn die Zeit reif ist würde ich Euch gerne Kennenlernen.
Aber jetzt muß ich doch wirklich gehen.
Wie kann ich Euch denn erreichen?

Sie holt aus Ihrer Handtasche eine Karte heraus
und gibt Sie mir.

Hektisch stecke ich Sie in meine Handtasche und verabschiede mich von
den Zwei. Ich laufe die Fußgängerzone wieder hinunter und kann es kaum
glauben was ich da heute gemacht habe. Völlig im Gedanken laufe und
laufe ich weiter.
Stopp.

Ich soll doch noch an diesem Schaufenster stehen bleiben und
hineinschauen. Der Beate Uhse Laden ist schon in Sichtweite und ich laufe
direkt darauf zu. In den Schaufenstern liegen immer tolle Sachen aus und
ich habe schon immer gerne hineingesehen. Besonders gut gefällt mir eine
Korsage, die an einer Puppe ausgestellt ist. Doch 229 € sind wohl eher etwas
viel Geld für so ein Teil. Wenn Sie von Oxford währe dann vielleicht, aber
von Beate Uhse? Nein wirklich nicht. Sonst sind da noch mehr Wäsche
und Spielzeuge ausgestellt. Nichts Besonderes. Warum Sie wohl wollten
daß ich gerade hier hineinschauen sollte? Na ja egal. Jetzt muß ich aber
weiter auf den Bus. Ich stöckle wieder weiter und bin auch schon bald an
der Bushaltestelle angekommen. Ein Blick auf den Fahrplan sagt mir daß
ich noch 5 Minuten warten muß und so stelle ich mich neben die Haltestelle
und warte. Auf einmal hält ein Auto an. Es sitzen zwei Jugendliche darin

und der Beifahrer läßt sein Fenster herunter.

Was wollen Die denn?

Können Sie mir sagen wo es zum Bahnhof geht?

Ohne zu überlegen rufe ich Ihm zu,
die zweite Straße links und dann gleich wieder rechts.
Als ich meine Stimme höre hätte ich mir am liebsten die Zunge abgebissen.
So ein Mist aber auch,
hättest Du doch einfach mit den Schultern gezuckt,
dann wären Sie weiter gefahren.
Na ja vielleicht haben Sie es nicht gemerkt?

Die Zwei schauen sich an und fangen an zu lachen,
Laut ruft der Eine aus dem Auto,
na so was eine geile Transe!

Na Du Schlampe,
wieviel kostet denn eine Nummer mit Dir?
Dein Transenarsch braucht doch bestimmt einen richtig großen und dicken
Schwanz, oder möchtest Du lieber meinem Freund einen Blasen?
Wir können Dich aber auch beide Ficken.
Wir fesseln Dich Schlampe ans Bett und Ficken Dich so lange in deinen
Arsch und Deine Mundvotze bis Du um Gnade winselst.
Wenn Du dann endlich um Gnade winselst Ficken wir Dich noch eine halbe
Stunde weiter bis Du vor Geilheit danach bettelst unseren Saft trinken zu
dürfen. Das darfst Du dann natürlich auch, und nicht zu knapp.
Wenn Du alles schön geschluckt hast bekommst Du von uns einen Vibrator
verpaßt, der so lange in Deinem Transenarsch bleibt bis die Batterien leer
sind. Danach darfst Du uns dann noch mal einen Blasen damit wir Dich
zum Abschluß noch einmal richtig hart Durchficken und abfüllen können.
Was meinst Du dazu Du geile Transe?

Bevor ich etwas sagen kann schauen sich die Zwei an, fangen lauthals
an zu lachen und rufen mir noch Schlampe, Transensau und weitere
Schimpfwörter zu.
Gott sei Dank kommt gerade der Bus und die zwei Idioten müssen die
Haltestelle räumen. Ich zittere am ganzen Körper und bin schweißgebadet
als ich in den Bus einsteige. Ich suche mir einen einzelnen Platz und setze
mich.

Puh, Jannine
Das war knapp.

Ob das nur Spinner waren?
Hätten die das wirklich mit Dir gemacht?
Nicht auszudenken.
Ne ich glaube es waren einfach nur zwei Spinner.

Nach weiteren 15 Minuten war ich an meiner Haltestelle angekommen
und stieg aus. Nur noch ein paar Hundert Meter und ich bin da. Ziemlich
verstört gehe ich die Straße entlang auf mein Haus zu. Wenn mich jetzt
noch einer meiner Nachbarn sieht ist der Tag so richtig perfekt. Dann
könnte ich mich hier nicht mehr blicken lassen. Ich kenne hier zwar
niemanden so richtig gut aber das Gespött könnte ich mir doch gut
vorstellen. Erst als die Tür hinter mir ins Schloß fällt merke ich wie mein
Herz rast und daß ich richtig Angst gehabt habe. Jetzt brauche ich erst
einmal eine........

gaaanz schöne Zigarette
und einen heißen Kaffee.

Ich lasse mir einen Kaffee aus meiner Saeco, setze mich auf den Balkon und
zünde mir eine Zigarette an. Die warme Luft spielt mit meinen Haaren und
ich spüre Sie unter meinem Kleid an den Strümpfen. Ein Gefühl daß ich
vorher nicht kannte, richtig Geil. Langsam komme ich wieder runter und
kann einen klaren Gedanken fassen.
89% (11/1)
 
Categories: First TimeShemales
Posted by tvclauditv
2 years ago    Views: 1,133
Comments (3)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
2 years ago
eine sehr schöne story. ich würde mich freuen wenn noch eine fortsetzung erscheint.
2 years ago
Beide Teile sehr Geil geschrieben, Bravo.
So einen Stringbody nenne ich auch mein eigen.

Und solche schöne Tage hatte ich schon mehrere.

Und auch mit solchen Idioten musste ich mich schon auseinandersetzen, aber wenn man den richtig sicher entgegentritt, verschwinden die in der regel sehr schnell.
2 years ago
Claudia wieder sehr geil die Story