Netzfund Geschichte von Corsetts und Stiefeln

Geschichte von Korsetts, Stiefeln und Gummi

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Frederic an Renate

Du weißt nicht mehr, wie wir uns kennengelernt haben? Das war doch im letzten Herbst. Du hast mit den hohen Absätzen Deiner Stiefel offenbar das Bremspedal verpaßt und bist mir an der Ampel hinten draufgefahren. Ich bin gleich ausgestiegen und habe nach Dir gesehen. Tja, da hast Du nun gesessen! Etwas verwirrt und zersaust, denn der Airbag hatte sich ausgelöst. Durch den Druck hat sich Dein sowieso schon kurzer Lederrock ziemlich weit hochgeschoben. Deine etwas gespreizten Beine in den langen schwarzen Stiefeln und den dunklen, an süßen Strapsen befestigten Strümpfen haben mich natürlich sofort fasziniert. Du hast es bemerkt und bist rot geworden. Da mußte ich Dich einfach ins nächste Cafe einladen ...



Renate an Frederic

Da sitze ich nun völlig verdattert in meinem Auto. Der Typ, dem ich raufgefahren bin, kommt auf mich zu. Er sieht mich im Auto sitzen, mit meinen hohen Stiefeln und dem hochgerutschten Ledermini. Ich bin ganz verlegen und werde rot. Er hilft mir aber sofort weiter und redet ganz normal mit mir. Ein sympathischer Kerl, den meine Aufmachung überhaupt nicht stört. Wir erledigen den ganzen Schreibkram, dann lädt er mich ins Cafe ein.

Ich ziere mich zuerst, in meinen neuen Stiefeln wollte ich eigentlich nur eine Runde im Auto drehen und dann wieder nach Hause. Aber dem netten Kerl kann ich den Wunsch nicht abschlagen. Ich stelle mein Auto ab und wir Fahren in seinem Wagen in die Stadt. Gottseidank ist der Weg vom Parkplatz zum Cafe nicht weit, denn auf dem Weg kleben die Blicke aller Männer an mir. Meinen Begleiter scheint das nicht zu stören. Bei einer Tasse Cafe unterhalten wir uns eigentlich recht gut. Ich beichte ihm, daß ich meine neuen Stiefel probieren wollte und meine Unerfahrenheit darin der Grund des Unfalles war.

Er lacht mich an und meint, ich sollte halt öfters mal probieren. Einfach gesagt, aber wo kann ich in dem Outfit auftauchen? Nun, meint er, ich habe am Wochenende nichts vor, wenn Du willst kann ich Dir Trainieren helfen. Du bist mein Gast, schläfst natürlich im eigenen Gästezimmer und Du kannst das ganze Wochenende Deine neuen Stiefel tragen. Ich bin überrascht. So was hatte ich mir immer schon gewünscht.

Aber frühere Partner wollten höchstens zuhause, daß ich so aufreizend rumlaufe. In der Öffentlichkeit scheuten sie die neidischen Blicke anderer Männer. Außerdem mag ich den Typen. Ich sage spontan zu und wir vereinbaren, daß er mich am Fr nachmittag abholt.

Endlich Freitag Mittag!

Zu Hause angekommen, gehe ich erst mal ins Bad und mache mich hübsch für mein Rendezvous. Im Schlafzimmer lege ich wieder meine Strapse an. Es folgt eine kleine Lacklederkorsage. Das Teil schmiegt sich eng an meinen Körper und meine Brüste füllen die knapp bemessenen Schalen gut auf. Schnell noch die Strapse an der Korsage befestigt, dann schlüpfe ich in die Stiefel. Die Schnürung geschlossen, präsentieren sich meine Beine bis zum Oberschenkel in glänzendem Schwarz. Ich suche mir aus dem Schrank noch ein passendes Höschen: meinen ultraknappen Lackstringtanga und Schlüpfe rein. Er bedeckt wirklich nur das allernotwendigste. Dann schlüpfe ich in den kurzen schwarzen Lederminirock. Nochmal kurz ins Bad, das Outfit geprüft und fertig bin ich für das Wochenende.

Ich bin rechtzeitig fertig geworden und kann nun in aller Ruhe meine Tasche packen: Außer meinem Beautycase noch ein paar ziemlich normale, aber elegante Klamotten reichen.

Pünktlich kingelt es, ich schnappe meine Sachen und verlasse die Wohnung. Er steht beim Wagen, öffnet mir die Tür und hilft mir beim Einsteigen. Dann fahren wir los. Im Wagen bemerke ich, daß der Rock doch vielleicht etwas zu kurz ist. Meine stramm in den Stiefeln eingeschnürten Schenkel sind komplett sichtbar, ebenso die Strapse. Aber meinen Fahrer läßt das kalt.

Nach 1 Stunde sind wir am Ziel angelangt.

In Deinem Haus ziehst Du mich um, ich hab dann ein kurzes Gummikleid mit weitem Rock an. Der Regen hat sich gelegt und draußen ist es noch schön warm. Du zeigst mir die Küche und dann gehen wir auf die Terrasse. Ich soll mal richtig Dein Dienstmädchen spielen, da hab ich zu tun und mit dem ständigen Hin und her in die Küche lerne ich auch besser, in den neuen Stiefeln richtig elegant zu laufen. Ich hole also aus der Küche einen kleinen Happen und Prosecco. Als ich die Dinge auf dem Terrassentisch stelle, muß ich mich weit nach unten beugen. Du hast vollen Blick auf meinen knackigen Hintern. Auch mein kleiner Bär zwischen den Schenkeln ist gut sichtbar. Plötzlich fühle ich Deine Hand an meinem Schoß. Sag mal, Du bist ja tropfnaß,macht Dich das so an? fragst Du mich. Ich fahre sofort hoch, mit rotem Kopf stehe ich verlegen neben Dir. Na ja, die Stiefel machen mich schon heiß, aber dieses Outfit gibt mir den Rest, sage ich. Du siehst aber auch bezaubernd aus, sagst Du schmeichelhaft. Wir nehmen am Tisch Platz. Während dem Essen bemerke ich, der Tisch ist ja aus Glas, so wie ich da sitze hat er vollen Einblick auf meine Scham!!. Er bemerkt es, Jetzt sei doch nicht so schüchtern, Du hast einen tollen Körper, den brauchst Du nicht verstecken. Ich schau Dir auch nichts weg. Und wenn Du mit solchen Stiefeln rumlaufen willst, mußt Du schon selbstbewußt sein. Aber das werden wir noch trainieren. Du willst doch in den Stiefeln selbstsicher auftreten? Ich nicke. Dann mal los, meint er. Wir müssen dann noch heute trainieren. Ich räume ab und Du bringst mich in mein Zimmer. Dann holst Du mehrere Teil aus dem Schrank. Ich muß meine Unterarme parallel auf den Rücken legen. Du legst ein Teil um sie, schließt einen Reißverschluß, das wars. Meine Arme sind sicher verstaut. Dein Kommentar: Damit machen Deine Hände keinen Unfug, außerdem mußt Du nun gerade gehen und das sieht besser aus. Das nächste Teil folgt.

Es ist ein Teil, das meinen Hals fest umschließt. Ich bemerke ein Teil, das nach vorn unter mein Kinn läuft. Als auch das Teil angelegt ist, kann ich den Kopf nicht mehr senken. Du mußt immer den Kopf hochhalten, scherzt Du. Dann legst Du mir einen Umhang um, er verhüllt meine Hände am Rücken, während er vorne oberhalb des Bauchnabels endet. So fertig zum Abendspaziergang, gnädige Frau! Er nimmt mich in den Arm und wir verlassen das Haus.

Es ist eine ruhige Wohngegend, das Klacken meiner Absätze ist fast das einzige Geräusch. Wind ist aufgekommen, immer wieder spüre ich ihn auch an meiner Scham. Der kurze Rock fliegt nur so rum, wahrscheinlich ist mein Schoß nur noch selten verdeckt. Machen kann ich nichts, die Hände gut verräumt, nicht einmal sehen kann ich es, ob ich mich jedem auf der Straße unten ohne präsentiere. So spazieren wir gut 1 Stunde dahin. Die wenigen Autofahrer werden sich bei meinem Anblick ihren Teil gedacht haben. Ich fühle mich schon wohler in meinen Stiefeln, da hält er an. Hältst Du es mit Verschärfung 10 min aus? Ich sage ja - aber worauf habe ich mich da eingelassen!!

Wir gehen in eine dunkle Ecke, dort steige ich mit den Beinen in etwas hinein. Er zieht es an meinen Schenkeln hoch, da merke ich es: ein kleiner Eindringling bahnt sich mit seiner Hilfe den Weg in meinen schon richtig nassen Schoß. Dann umschließt ein enger Gummislip meinen Unterleib. Wir gehen weiter, ich merke ein Kitzeln an meinem Schoß. Anscheinend sind da Noppen im Slip, sie reiben bei jedem Schritt an meiner empfindlichen Stelle. Wir kommen nicht weit, ich muß keuchend stehen bleiben. Nach dem die Erregung wieder gesunken ist gehen wir weiter, aber schon nach wenigen Schritten das gleiche.

„Wenn Du weiter so keuchst, weckst Du alle Nachbarn auf, also komm jetzt." Aber ich kann nicht, Du meinst, wenn ich weiter so laut bin, wäre ein Knebel besser als hier bis zum Morgen zu warten. Natürlich hast Du Schuft das alles einkalkuliert, und ich muß es über mich ergehen lassen. Zum 1. Mal geknebelt, wie das wohl ist?

Ich spüre es gleich. Eine Gummiblase schlüpft in meinen Mund, dann höre ich Pumpstöße. Der Knebel wächst und wächst, meine Wangen sind bald prall gefüllt. Ich versuche Töne von mir zu geben, aber vergebens. Du nimmst mich jetzt ganz fest in den Arm und führst mich weiter. Nach 100 m schreie ich einen heftigen Orgasmus in meinen Knebel. Die Lustwellen strömen durch meinen Körper, Du mußt mich fest halten, damit ich nicht stürze. Aber Du gibst mir keine Zeit, wir gehen weiter. Ich schwimme im Lustbad der Gefühle, immer wieder werde ich von Orgasmen geschüttelt, aber Du hältst mich gut fest und wir erreichen irgendwann wieder das Haus. Drinnen führst Du mich in mein Zimmer. Dort darf ich dann alles ablegen. Der Gummislip schwimmt fast davon, als Du ihn runterziehst. Ich husche schnell ins Bad und dusche. Als ich fertig bin stehst Du im Bad. Macht es Dir was aus, wenn ich Dich unten rasiere, fragst Du. Ich schüttle den Kopf. Mit dem Gedanken hab ich schon öfters gespielt, es sieht auch besser aus unter engen Klamotten, wenn da nicht so ein dicker Pelz ist. Ich setzt mich auf den Rand der Wanne. Mit einer Schere schneidest Du den Pelz ganz kurz ab. Dann ein heißer Waschlappen drauf, einschäumen und warten. Ganz sanft und behutsam rasierst Du das Schamdreieck weg. Nun muß ich meine Schenkel weit öffnen, denn auch da soll alles blitzblank sein. Nur wenigen Männern habe ich mich bisher so offen an meiner intimsten Region gezeigt. Du gehst auch hier sehr behutsam und vorsichtig vor. Es ist offensichlich, daß ich schon wieder heiß bin. Du duscht mich noch kurz ab, dann hilfst Du mir abtrocknen. Mein frisch gescherter Schoß wird noch mit Öl massiert. Ich stöhne und winde mich unter Deinen Fingern. Immer wieder dringt ein Finger kurz in mich ein, dann wieder eine flüchtige Berührung an meinem steinharten Lustzentrum. Ich will mehr, doch dann ziehst Du Deine Hand zurück. Keuchend stehe ich da. Vertraust Du mir, fragst Du? Ich nicke. Dann legst Du mir ein Seidentuch um die Augen und führst mich aus dem Bad.



Frederic an Renate

Abwartend stehst Du im Raum, lauschst auf die Geräusche um Dich herum. Dann wird Dein Bein am Knöchel leicht angehoben. Dein Fuß gleitet in etwas Kühles, Glattes. Dann auch der andere Fuß. Etwas wird an Deinen Beinen hochgezogen. Eine Hose? Immer höher umfasst das elastische Material Deine Beine und Schenkel, nähert sich der heißen, frisch rasierten Scham. Plötzlich ist Schluß. Jede Bewegung hört auf, Du hörst mich herumlaufen. Dann eine Berührung an Deiner empfindlichsten Stelle. Sie läßt Dich zucken und ungewollt stöhnen. Sanft wird Dein Eingang gespreizt, dann bahnt sich jemand den Weg tief hinein. Du stöhnst lauter, wackelst mit den Hüften. Aber es nützt nichts. Der Pflock bleibt ohne jede Regung einfach in Dir stecken. Ich ziehe den Gummi weiter über Deine Hüften. Stramm umspannt er Deinen Unterleib und hält den Eindringling an seinem Platz. Jetzt führe ich Deine Hände und Arme in die Gummiröhren und spanne das Oberteil um Deine Brüste. Der Reißverschluß am Rücken wird hochgezogen.

Du stehst da, wie angenagelt. Heftig hebt und senkt sich Deine Brust bei jedem Atemzug. Die Hände gleiten tastend über die neue Haut. Ich führe Dich zum Spiegel und löse die Augenbinde. Sprachlos betrachtest Du Dein Spiegelbild. Der Catsuit unterstreicht eindrucksvoll Deine weiblichen Rundungen und modelliert gleichzeitig Deine Figur. Wie schwarz lackiert siehst Du aus. Vorsichtig sucht Deine Hand den Weg nach unten, dorthin, wo der Eindringling eine kleine Beule im Gummi verursacht.

Ich umarme Dich von hinten und zeihe sanft Deine neugierigen Hände weg.

„Wie gefällt Dir Dein neuer Trainingsanzug?" Du nickst nur. „Fein, dann gehen wir gleich zum Figurtraining." Ich ziehe Dich einfach mit in einen anderen Raum. Dort steht ein Hometrainer. Bevor Du daraus Platz nehmen darfst, ziehe ich Dir noch ein paar wadenlange Stiefel mit sechs Zentimeter Absätzen an. Schließlich bist Du ja zum Stiefeltraining bei mir.



Renate an Frederic

1 Stunde mußte ich auf dem Hometrainer verbringen. Und das im Catsuit aus Latex. Anfangs dacht ich, mache ich einen auf lässig, aber der Trainer meinte nur, daß ich erst runter darf, wenn ich eine eingespeicherte Strecke bewältigt habe. Er bindet meine Handgelenke an der Lenkstange fest, damit ich nicht weglaufen kann. So strample ich dann doch ein bißchen schneller dahin. Nach kurzer Zeit bin ich unter dem Anzug klitschnaß vor Schweiß. Der Dildo in meiner Grotte ist bewußt nicht zu groß gewählt. Er macht mir bewußt, daß ich trotz meiner Verpackung nicht an allen Stellen geschützt bin.

Nach endloser Zeit kommt er wieder zu mir. In kürzester Zeit trinke ich eine Flasche Mineralwasser aus, die er an meine Lippen hält. Dann werde ich von diesem Folterinstrument gelöst. Ich gleite von meinem Eindringling herunter und spüre eine leere in meinem Schoß. Zu gern würde ich da wieder was in mir spüren, wenn möglich aus Fleisch und Blut. Ich stelle fest, daß der ganze Sattel feucht glänzt, was für Flüssigkeit mag das wohl sein? Mein Trainer nimmt mich in den Arm und küßt mich auf die Stirn. Er ist stolz darauf, daß ich so lange durchgehalten habe. Dann eröffnet er mir, daß ich jeden Tag mehrmals trainieren muß, bis meine Figur bestens geformt ist. Mein erhitzter Körper schmiegt sich an ihn und ich möchte ihn nicht mehr loslassen. Er meint aber nur, ich soll nach dem Sport doch schnell duschen, dann hätten wir mehr Zeit am Abend. Er hilft mir aus Stiefeln und Catsuit und nackt eile ich ins Bad. Nach der erfrischenden Dusche trockne ich mich ab und komme ins Wohnzimmer zurück. Meine Kleidung liegt bereits da.

Wieder einmal erhalte ich diese absolut heißen schwarzen Gummistrümpfe. Sie gleiten geschmeidig hoch bis zum Oberschenkel. Meine Beine sehen aus wie glänzend scharz lackiert. Gedankenverloren streifen meine Hände über die aalglatten Schenkel. Schuhe erhalte ich auch, bequeme Highheels mit einem 8cm hohen Absatz. Er hilft mir dann beim Anziehen eines hautengen schwarzen Gummikleides. Es umschließt meinen Körper von den Fußgelenken bis zum Hals. Meine Arme stecken bis zu den Handgelenken in den engen Gummiärmeln. Dann schließt er den Reißverschluß am Rücken. Ganz eng muß ich meine Beine zusammenstellen, als er dort den Reißverschluß schließt. Als er am Hals ankommt stecke ich ganz stramm in diesem Gummikokon. Ich versuche zu gehen, aber es sind nur winzigste Schritte möglich. Noch ein Teil liegt da, er nimmt es und ich erkenne ein feuerrotes Taillienmieder. Es ist aus glänzendem Lackleder und wird mir von ihm angelegt. Dann beginnt er die Schürung zu schließen. Immer mehr Druck wird auf meinen Körper ausgeübt. An tiefes Atmen ist nicht mehr zu denken. Als der Druck fast unerträglich wird, ist er endlich mit der Schnürung fertig. Er dreht mich um, ich stehe vor einem Spiegel und kann das Bild gar nicht fassen. Eine glänzend schwarze Frau mit einer Topfigur und Wahnsinnstaillie!! Das bin ich. Spontan gebe ich ihm einen dicken Kuß. Er nimmt mich am Arm und ganz langsam gehen wir zum Eßzimmer. Während ich mich frisch machte, hat er einen bezaubernden Imbiß vorbereitet. Ich nehme Platz und wir stoßen mit einem Glas Prosecco an. Ich habe mächtig Hunger und greife zu. Schon bald kann ich aber nichts mehr essen, mein flach geschnürter Bauch hat einfach keinen Platz mehr. Ich begreife langsam, was es mit dem Training auf sich hat. Ich will aber auf alle Fälle nicht von dem Taillienmieder befreit werden, so sehr hat mich das Bild im Spiegel gefangen. Nach dem Essen kehren wir wieder ins Wohnzimmer zurück und nehmen in den bequemen Sesseln Platz.

Wir plaudern bei Prosecco angeregt weiter. Durch das Training, aber auch durch meine elegante Abendgarderobe bin ich unheimlich heiß geworden. Der Alkohol gibt noch ein übriges. Er meint, ob ich mich mit dem eng geschnürten Mieder noch wohl fühle, was ich bejahe. Willst Du vielleicht noch mehr? Ich nicke heftig. Er kommt herum und legt mich lang ausgestreckt auf die Couch. Seine Lippen treffen meine. Ich dränge meine Zunge hindurch in seinen Mund und unsere Zungen spielen wild miteinander. Dann löst sich sein Mund von mir. Bebend vor Erregung liege ich da. Meine steif aufgerichteten Brustwarzen Bohren sich fast durch das Latex, sie sind das nächste Ziel Deines Angriffs. Ich winde mich vor Erregung hin und her. Dann wandert die Zunge weiter nach unten. Im Tal zwischen meinen Schenkeln drückt sie durch das Gummi auf meinen Schoß. Ich stöhne nur so vor Lust. Dann läßt Du von mir ab. Zeit fürs Bett meinst Du, und hebst mich hoch. Dann ziehst Du mir Kleid und Schuhe aus. Auf den starken Armen trägt er mich ins Schlafzimmer und stellt mich in einen Rahmen. Er nimmt meine Arme hoch und befestigt sie am oberen Balken. Hilflos schaue ich ihn an. Er gibt mir einen kurzen Kuß und dann verbindet er mir mit einem Seidentuch die Augen. Ich fühle dann, wie sich etwas um meinen ganzen Körper legt und mich immer mehr einengt. Er schnürt meinen ganzen Körper in ein Korsett, von den Beinen bis zum Hals. Unnachgiebiger Druck am ganzen Körper, nicht einmal mehr die Beine kann ich bewegen. Er ist mit seinem Werk am Ende und öffnet die Augenbinde.

Im Spiegel gegenüber sehe ich eine Figur mit Traummaßen. Ich kann fast nicht glauben, daß ich das bin. Ich versuche zu gehen, aber meine Knie sind eng aneinander gepresst.

Nur winzigste Schritte sind möglich. Du kommst um mich herum und wir küssen uns zärtlich. Dann hilfst Du mir in lange schwarze Gummihandschuhe. Meine Arme sehen aus, als wären sie glänzend schwarz lackiert. Meine Hände gleiten über mein Gesicht. Es fühlt sich anders an, wenn meine Hand das Gesicht berührt, so glatt und geschmeidig. Ich befühle meinen Körper. Das Korsett zwingt mich, ziemlich aufrecht zu stehen. Ich bin stark erregt und versuche mit der Hand zwischen meine Beine kommen. Aber das Korsett hat auch diese Region fest im Griff, es ist nicht ran zu kommen. Ich bemerke, daß durch Öffnungen im Korsett meine Nippel zu sehen sind. Sofort fahren meine Hände zu den bereits steil aufgerichteten Brustwarzen, um sie zu streicheln.

Da ist aber wieder mein Trainer da. Er nimmt meine Hände und befestigt sie mit Riemen auf Taillienhöhe am Korsett. Ich kann nun nichts mehr für mich tun.

Dann krieg ich einen Dicken Kuß. Mit einem Seidentuch verbindet er mir die Augen. Er trägt mich in seinen starken Armen durch das Haus. Vorsichtig legt er mich auf ein Bett. Dann tut sich nichts mehr. Plötzlich fühle ich eine Zunge an meinen Nippeln. Ich stöhne lustvoll auf. Ich fühle etwas an meinen Lippen und öffne meinen Mund weit. Eine Gummiblase schlüpft in meinen Mund. Ich höre ein Zischen und langsam wird der Gummieindringling größer. Es ist ein Pumpknebel, der mich ruhig stellt. Erst als mein Mund prall gefüllt ist, hört das Zischen auf. Ich fühle einen Eiswürfel an meinem linken Nippel, dann die Zunge rechts. Ich schreie meine ganze Lust in den Knebel und glaube vor Lust vergehen zu müssen. Dann tauschen Zunge und Eiswürfel die Plätze: Lustvoll gleitet die Zunge über meinen linken Nippel. Ich winde mich auf dem Bett hin und her und komme mit einem äußerst heftigen Orgasmus. Als ich wieder zu mir komme, sind Knebel, Augenbinde und mein Trainer verschwunden. Ich stecke noch immer in Korsett und Handschuhen. An Aufstehen ist in diesem Outfit nicht zu denken. Die Liebkosungen der vergangenen Stunden haben mich aber arg müde gemacht und erschöpft schlafe ich ein.

Was hat mein Trainer weiter mit mir vor?



Frederic an Renate

Da liegst Du auf dem Bett vor mir. Ein schwarz glänzender Modellkörper mit perfekten Proportionen. Deutlich zeichnen sich die Korsettstangen ab, die in etwa 10 cm Abstand in das Lackleder eingearbeitet sind. Sie unterstreichen die unnachgiebige Enge, die Deinen Körper einschließt. Du liegst zwangsläufig auf dem Rücken, denn der feste Panzer und die fixierten Arme verhindern jede Drehung. Dein hübsches Gesicht hat diese typische leichte Rötung und den zufriedenen Ausdruck nach einem heftigen Orgasmus. Über dem oberen Korsettrand hebt und senkt sich im Rhythmus des Atmens Dein Brustansatz. Offenbar träumst Du, denn die Gummifinger zucken immer wieder heftig und die Brustwarzen stehen steil aus dem Korsett.

Ich nehme ein großes Gummituch und decke Dich damit bis unter das Kinn zu. Mit einem leisen Stöhnen wachst Du kurz auf als der kühle Gummi die heißen Nippel berührt, und schaust mich mit verhangenem Blick an. Ein zärtlicher Kuß auf die Stirn läßt Dich aber sofort wieder mit einem leisen Lächeln einschlafen. Das Training tagsüber hat Dich offenbar ganz schön angestrengt.

Das Gummituch fließt förmlich um Deinen Körper und unterstreicht jede Kontur; den flachen Bauch, den scharfen Bogen der schmalen Taille, hinauf zum V-förmigen Oberkörper und den modellierten, wie Kegel hochstehenden Brüsten. Nur Dein Kopf ist nicht von der schwarz glänzenden Schicht bedeckt.

Gewaltsam reiße ich mich von dem Anblick los und gehe ins Bad unter die (kalte) Dusche. Um nicht doch noch auf andere Gedanken zu kommen, ziehe ich einen normalen Schlafanzug aus Stoff an. Mit den Gedanken bei einer hübschen, hilflos korsettierten Frau schlafe ich ein.

Nach einer etwas unruhigen Nacht wache ich ungewohnt früh auf. Sofort fällst Du mir ein und ich gehe hinüber. Ein Streifen Morgensonne fällt quer über die Gummidecke. Unzählige Reflexe umspielen Deine Konturen. Meinen Schlafanzug hab ich schon ausgezogen, so ist die Reaktion auf Deinen Anblick deutlich zu sehen. Du schläfst noch tief und fest mit leicht geöffnetem Mund. Langsam beuge ich mich hinunter und verschließe Deine Lippen mit einem Kuß. Du erwiderst schnell meine Berührung und öffnest langsam die Augen. Ich löse mich sanft von Dir und gehe zum Fußende. Ganz langsam ziehe ich die Gummidecke von Deinem Körper. Dabei rutscht der Gummi über Deine Brustwarzen und weckt sie zu strammen Knöpfen. Du seufzt leise und zappelst mit den Gummiarmen. Ich helfe Dir auf die Beine und nehme Dich in den Arm. Dein eingeschnürter Körper drückt sich hart gegen mich. Du strahlst eine unglaubliche Hitze aus. Erfolglos drückt mein bestes Stück stürmisch gegen Deinen fest verschlossenen Schoß. Meine Hände streichen über Deinen glatten Rücken, folgen der Schnürung des Korsetts hinunter zum Po. An meiner Brust fühle ich Deine harten Nippel reiben. Du windest Dich, soweit es Dein Panzer zuläßt, hilflos unter meinen Händen und stöhnst leise an meiner Schulter.

"Guten Morgen! Wie hast Du geschlafen?" flüstere ich Dir ins Ohr und knabbere an Deinem Ohrläppchen. "Zeit zum Training. Was möchtest Du heute anziehen?"

Du bist offenbar zu keiner Antwort fähig. Dein Körper vibriert in dem Lackpanzer wie eine gespannte Violinensaite. Mein Kuß wird von einer wild fordernden Zunge empfangen, die mich atemlos macht. Nur mit Mühe kann ich die Beherrschung bewahren und drehe Dich langsam um. Meine feuchten Spuren glänzen auf der schwarzen Glätte Deines flachen Bauches. Ich betrachte Dich von hinten. Ein wahrhaft aufregendes Bild! Der knackige, runde Po in Kontrast zur schmalen Taille, die mit energischem Schwung in den V-förmigen Oberkörper mündet. Wie eine Naht zieht sich die Schnürung zwischen den Schulterblättern den Rücken hinunter bis fast zu den Kniekehlen. Als ich den Knoten in Taillenhöhe öffne, gehen die Korsettränder sofort zwei Zentimeter auseinander. Der Druck läßt nach, je weiter die Schnüre nach oben und unten gelockert werden. Du sprichst kein Wort, atmest nur tiefer mit geschlossenen Augen. Erleichterung? Bedauern? Ich weiß es nicht. Schließlich hängt das Korsett locker um Deinen Körper, gehalten von den Riemen an den Handgelenken. Bevor ich diese Riemen löse, bekommst Du um jeden Arm eine lange, von der Schulter bis kurz vor die Handgelenke reichende Gummimanschette geschnürt. Der dicke Gummi mit den eingearbeiteten Korsettstäben macht Deine Arme steif wie Besenstiele. Aus einer kleinen Flasche streiche ich mit einem Pinsel Flüssigkeit zwischen Deine gummierten Finger. Erst die eine Hand, dann die andere. Der scharfe Geruch verbreitet sich sofort im ganzen Raum. Mit festem Griff presse ich Deine Finger zusammen und halte sie einen Moment. Das Ergebnis spürst Du sofort, als ich loslasse. Die Finger kleben fest zusammen und Deine Hände sind völlig nutzlos. Jetzt löse ich die Riemen um Deine Handgelenke und stelle mich wieder hinter Dich. Langsam schiebe ich das Korsett nach unten. Der Lackpanzer gleitet nicht ohne Widerstand über die Haut. Darüber kommt Dein nackter Rücken zum Vorschein, rot gezeichnet vom Korsettrand und den Stäben. Von hinten schmiege ich mich an Dich, greife unter den nutzlosen Armen hindurch die festen Brüste. Zwischen den Pobacken fühlst Du meine Erregung und legst mit geschlossenen Augen den Kopf zurück an meine Brust. Der Duft Deiner Haare umschmeichelt meine Nase.

„Nimm mich", flüsterst Du leise. „So nimm mich doch endlich!"

Erfolglos versuchst Du nach hinten zu greifen und bist so wunderschön in Deiner Hilflosigkeit.

„Jetzt noch nicht", flüstere ich zärtlich zurück. Meine Hand wandert langsam tiefer, streift sanft über den Bauch und findet den Weg zu Deiner Mitte. Sanft teilt mein Finger die empfindlichen Lippen und läßt Dich bebend erschauern, während die andere Hand an der Brust spielt. Ein wohliger Laut kommt aus Deinem halb geöffneten Mund. Mein Finger hat das Zentrum der Lust erreicht und reibt sanft aber dennoch kräftig über die pralle Knospe, gleitet weiter in die heiße Tiefe, um mit Liebessaft getränkt sein Werk fortzuführen. Du willst die Schenkel öffnen, aber das Korsett um Deine Beine verhindert das nachdrücklich. So bleibt nur lustvolles Stöhnen und unkontrolliertes Zucken Deines Beckens. Als Dein Atem heftiger wird, die Bewegungen kraftvoller, ziehe ich mich zurück - jetzt noch nicht ...

Ich gehe in mein Zimmer zurück und ziehe mir ein paar armlange, schwarze Gummihandschuhe an. Aus einer Schublade nehme ich noch ein paar Dinge mit und gehe zu Dir zurück. Du versuchst vergebens mit den steifen Armen an Dich heranzukommen. Es geht einfach nicht! Dabei hast Du das Gefühl, Dein Körper steht in Flammen. Plötzlich eine Berührung an Deinen Brüsten. Du zuckst zusammen. Zwei schwarze, glänzende Gummihände legen sich weich auf die Haut. Dir bleibt fast die Luft weg. Dein Stöhnen wird lauter, Deine Brüste drängen meinen Händen entgegen.

„Nicht schon wieder!" stöhnst Du kurzatmig als ich meine Hände wegziehe.

„Du brauchst noch eine Badehaube für die Dusche", entgegne ich fröhlich.

„Aber - aber - mmmhhh". Vor Deinem Gesicht wird es plötzlich schwarz. Ich ziehe Dir eine Gummihaube über den Kopf. Du schüttelst zuerst entsetzt den Kopf, läßt Dir dann aber brav die Haube überstülpen. Es dauert ein paar Minuten, bis ich Deine schulterlangen Haare untergebracht habe. Dann aber schließt sich der Reißverschluß bis hinunter zum Hals. Eng legt sich die elastische, glatte Schicht auf Gesicht, Kopf und Hals. Über den Mund spannt sich die Gummischicht und verhindert jeden Laut. Dein aufgeregter Atem zischt leise durch die kleinen Nasenlöcher. Nur die Augen sind völlig frei. Ich greife jetzt von hinten um Deinen Oberkörper und hebe Dich hoch. Dabei rutscht mein bestes Stück genau zwischen Deine Beine. Du stöhnst wohlig auf und versuchst mit Hüftwackeln den Kerl einzufangen. Ich ziehe mich aber schnell zurück. Ein Bein nach dem anderen steigst Du schließlich aus dem Korsett und läßt Dich umdrehen. Mit großen Augen schaust Du aus Deiner Gummihaube und brummst irgend etwas.

„Du siehst toll aus! Möchtest Du weitermachen?" Meine Worte klingen dumpf durch den strammen Gummi über Deinen Ohren. Du nickst schnell mit dem Kopf. „Gut, dann gehen wir jetzt duschen." Ich geben Dir einen Kuß auf die versiegelten Lippen und ziehe Dich am Arm hinter mir her.

In der geräumigen Duschkabine befestige ich zuerst Deine steifen Arme an der Duschstange. Abwartend stehst Du da. Ich reguliere die Temperatur, dann prasselt das Wasser laut auf Deine Gummihaube. Ich spritze Duschgel in meine Gummihände und beginne Dich einzuseifen. Der Gummi gleitet fast ohne Widerstand über Deine Haut. Zärtlich streicheln meine Hände jeden Quadratzentimeter von Dir. Besondere Aufmerksamkeit widme ich Deinen schönen Brüsten und der Innenseite Deiner Schenkel, dem Bauch und dem Lustdreieck. Glitschige Gummifinger rutschen in und um die heiße Grotte, bis Du Dich stöhnend unter dem Wasserstrahl windest. Ich nehme den Duschkopf ab und richte den Strahl zuerst auf die harten Brustwarzen, dann hinunter zwischen die jetzt weit gespreizten Schenkel. Dein schwarzer, nasser Gummikopf pendelt wild hin und her. Schließlich halte ich es auch nicht mehr länger aus. Mein Speer findet seinen Weg ganz allein von hinten in die heiße Höhle. Wild und ungestüm empfängst Du mich. Es dauert nicht lange, dann ertönen dumpfe Laute unter dem Gummi über Deinem Mund hervor. Wie entfesselt toben wir beide, als wir gemeinsam den Höhepunkt erreichen.

Nur langsam beruhigen wir uns. Mit wackeligen Beinen trete ich aus der Dusche und hole das Badetuch. Deine Arme werden gelöst und ich wickel Dich so in das Badetuch, daß nur noch der schwarze Kopf herausschaut. Dann nehme ich Dich in die Arme. Erschöpft läßt Du den Kopf an meine Schulter sinken, während ich Deinen Körper sanft durch das Handtuch reibe.

„Du möchtest doch sicher wieder Stiefel anziehen." Du nickst zustimmend. „Möchtest Du auch die Haube behalten?" Du schüttelst den Kopf. „Da muß ich Dich enttäuschen. Die behältst Du erst einmal auf." Wieder heftiges Kopfschütteln. „Dann ziehe ich Dir die Stiefel hier an." Ich öffne einen Wandschrank. Dort hängt ein paar hüfthohe, schwarze Anglerstiefel. Ich trage sie manchmal beim Spazierengehen. Für eine Frau sind die klobigen Dinger allerdings nicht sehr kleidsam. Ich beobachte Deinen Blick, der langsam die Stiefel fixiert. Dann drehst Du langsam den Gummikopf zu mir. Ich schaue in Deine wundervollen braunen Augen und muß lachen. Es geht nicht anders, ich muß Dir einen Kuß auf die Gummihaut geben. Aus einem weiteren Schrank ziehe ich etwas ziemlich Großes, Steifes, Schwarzes heraus. Es sieht aus wie ein Korsett mit einer Radlerhose unten dran. Der dicke Gummi ist vom oberen bis zum unteren Rand mit Stäben verstärkt. Hinten zieht sich eine Schnürung vom Steißbein bis hinauf zum hohen Stehkragen. Auf der Vorderseite sind kurze Schnürungen an den Oberschenkeln. Das Hosenteil ist offenbar völlig geschlossen. Noch ehe Du richtig nachdenken kannst, kniee ich mit dem Ding schon vor Dir. Mit den Armen stützt Du Dich auf meiner Schulter ab, während die Beine von mir in das Hosenteil dirigiert werden. Ich stehe wieder auf und ziehe das schwere Stück an Deinen langen Beinen hoch. Die Schnürung ist zwar gelockert, trotzdem liegt der Gummi schon jetzt ziemlich eng an. Schließlich steckst Du bis zur Hüfte komplett drin. Wie ein enger Handschuh legt sich die Schicht um Deinen Unterleib und sorgt dort für Aufregung. Steil stehen schon wieder Deine Knospen ab, aus der Gummihaube kommt leises Stöhnen. An der Vorderseite steht das westenähnliche Oberteil weit ab.

„Ich nehme Dir jetzt die Armmanschetten ab. Laß Dir aber keine Dummheiten einfallen, sonst müßte ich mir noch was besonderes Ausdenken." Ich weiß nicht, ob Du mich verstanden hast. Dein Blick erscheint etwas abwesend, die Augen sind halb geschlossen. Die Armmanschetten fallen. Langsam bewegst Du die Armgelenke und greifst dann zuerst zum Kopf. Die verklebten Gummifinger tasten prüfend über die glatte Schicht. Mit festem Griff ziehe ich Deine Arme nacheinander weg und führe sie durch die Armöffnungen des Oberteils. Jetzt legt ist Dein Oberkörper ebenfalls in Gummi, die Brüste berühren die noch locker anliegenden Körbchen. Mit den Händen befühlst Du Deinen Körper, während ich hinten die Schnüre durch die vielen Ösen ziehe. Es dauert noch einmal eine halbe Stunde, dann sind alle Schnürungen fest verschlossen. Am Hals überlappt der hohe Stehkragen den Stutzen der Kopfhaube. Ohne das Korsett zu öffnen, kann die Haube jetzt nicht mehr abgenommen werden. Ich trete einen Schritt zurück und betrachte mein Werk.

Das Hosenkorsett macht Deine sowieso schon gute Figur perfekt. Du siehst zum Anbeißen aus! Jetzt fehlen nur noch die Stiefel. Vorher bekommst Du aber noch ein paar schwarze Gummistrümpfe an, die an Druckknöpfen auf den Oberschenkeln befestigt werden. Jetzt ist nur noch ein kleiner Spalt Haut zwischen den Handschuhen und dem Korsett zu sehen. Der Rest steckt komplett in Gummi. Mit einer großen Flasche Gleitgel mache ich mich daran, Deine gummierten Beine schön rutschig zu machen. Schließlich sind die geplanten Gummistiefel ziemlich eng. Dann ist es soweit. Vorsichtig dirigiere ich den schwarzen Fuß in den Schuhteil des Stiefels. Die hohen Plateausohlen und die Absätze heben Dich auf meine Körpergröße. Du kannst es offenbar noch nicht richtig fassen, denn Deine Gummihände betasten pausenlos den ganzen Körper. Die Schäfte sind lang, sehr lang. Es dauert wieder eine halbe Stunde, dann stehst Du wie eine Gummistatue mit fliegendem Atem da, die Beine leicht gespreizt um auf den ungewohnten Absätzen die Balance zu halten. Mein Blick wandert langsam die endlos lang erscheinenden Beine hinauf. Ich gehe zu Dir. Unsere Augen sind jetzt auf gleicher Höhe, ebenso natürlich unsere Becken.

„Fühlst Du Dich gut?" In Deinen braunen Augen scheinen kleine Fünkchen zu tanzen. Sie lächeln mich durch die Öffnungen der Gummihaube an. Du nickst, breitest die Arme aus und machst einen unsicheren Schritt vorwärts. Ich spüre plötzlich Deinen glatten, warmen Körper in ganzer Länge, Deine Gummiarme legen sich um mich. Gleichzeitig drückst Du Deinen versiegelten Mund auf meinen. Eine Woge der Erregung rast durch meinen Körper. Dein Becken drängt gegen meines und ich stelle mein Bein so , daß mein Oberschenkel gegen Deine eingesperrte Muschi drückt. Du erwiderst den Druck so weit es Dir möglich ist. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, so umarmt zu werden! Meine Hände streichen über den vom Korsett geformten Rücken hinunter, fühlen die schmale, fast zerbrechliche Taille. In Sekundenschnelle sind wir beide wieder aufs höchste erregt. Mein steil aufgerichteter Speer drückt gegen Deinen Bauch. Plötzlich fühle ich Deine Gummihand trotz der zusammengeklebten Finger daran spielen. Mit festem Griff umklammerst Du ihn und beginnst ein heißes Spiel. Ich hatte etwas völlig anderes vor, aber jetzt scheinen sich alle Gedanken dort unten zu konzentrieren. „Du kleines Biest", denke ich noch, „bist selbst fast hilflos, und schaffst es sogar jetzt noch ...", dann versinke ich in einem Strudel von Gefühlen. Scheinbar mühelos überwindest Du meine biologischen Grenzen und bescherst mir einen wundervollen Höhepunkt.

Langsam lichtet sich mein Blick wieder und mein Atem normalisiert sich. Wir stehen noch immer eng umschlungen. Du scheinst unter Deiner Gummihaube zu grinsen. So sieht es jedenfalls für mich aus, als ich Dir in die Augen schaue. Langsam löse ich mich von Dir. An Deinem schwarzen Bauch sind deutlich meine Spuren. Gut, daß es Gummi ist. Mit einem Handtuch bringe ich Dich wieder auf Hochglanz. Dabei überlege ich, was ich jetzt mit Dir anstelle. Deine Aktion ist für einen Gummineuling nicht angemessen und schreit geradezu nach „Bestrafung".

„Lauf ein wenig herum und gewöhne Dich an Dein Outfit, aber lauf mir nicht weg!" drohe ich scherzhaft und gehe aus dem Zimmer. Du stehst da auf Deinen turmhohen Hacken und wagst erste Schritte. Die Knie sind fast unbeweglich, den Kopf kannst Du auch kaum senken. Schon beim ersten Schritt spürst Du etwas im Hosenteil des Korsetts. Unter dem Gummi scheint sich etwas zu bewegen. Du schiebst es darauf, daß Deine frisch rasierte Scham etwas überreizt ist und machst mutig den nächsten Schritt. Wieder eine undefinierbare Bewegung, eine Berührung oder so etwas. Dir wird plötzlich warm in der Gummiverpackung. Mit kleinen, vorsichtigen Schritten erreichst Du den Spiegel. „Das bin ich nicht!" schießt es Dir durch den Kopf. Auf endlos langen Beinen steht dort eine schwarze Gestalt. Auf den perfekten, aufregenden Kurven glänzen Lichtreflexe. Wie Nähte ziehen sich die Ösen der Stiefelschnürungen bis weit hinauf und überdecken sowohl die Gummistrümpfe als auch die Oberschenkelschnürungen des Korsetts. Die glänzenden, kegelförmigen Brüste stehen steil ab und erscheinen Dir wesentlich größer als sonst. Etwas unheimlich und klein wirkt der glänzende Kopf. Ohne Mund, Nase und Ohren, nur mit kleinen Beulen an diesen Stellen. Es gefällt Dir, was Du siehst. Und noch mehr gefällt Dir, was Du fühlst. Überall diesen undefinierbaren, wundervollen Druck auf der Haut., das sanfte Massieren bei jeder Bewegung. Nie hättest Du als selbstbewußte, aktive Frau daran gedacht, daß Dich das Gefühl der Hilflosigkeit so anmacht. Einesteils ausgeliefert, andererseits geborgen. Verräterisch zuckt es schon wieder da unten in Deinem Gummipanzer.

Mit einem großen Berg glänzendem Gummi auf dem Arm komme ich wieder zurück. Ich habe mir selbst ein paar schwarze Gummijeans, T-Shirt und Lederjacke angezogen. Dein fragender Blick trifft mich.

„Auf zum nächsten Spaziergang!" rufe ich fröhlich. Entsetzt schüttelst Du den Kopf, soweit möglich, und brummst protestierend. Du kannst Dir nicht vorstellen, in dem Aufzug auch nur einen Schritt aus der Haustür zu machen. Aber bist Du nicht gestern erst in viel aufreizender Verpackung draußen herumgestiefelt? Deine Hilflosigkeit wird Dir voll bewußt, als ich energisch Deinen Arm nehme und einfach in den Mantelärmel stecke. Absolut nichts kannst Du dagegen machen, daß ich Dich bis zum Hals in einen knielangen Gummimantel knöpfe. Der Mantel ist oben herum eng geschnitten, ab der Taille wird er dann weit. Ein breiter Gürtel markiert die aufregend schmale Taille, darunter bauscht sich üppig der hochglänzende Gummi über die Stiefelschäfte.

„Hände in die Taschen!" kommandiere ich und Du folgst jetzt brav. Ich hebe den Mantel vorn an. Die Taschen sind aufgeschnitten, und Deine Hände schauen durch. Schnell schließe ich die Handgelenke mit einer Handschelle zusammen und lasse den Mantelsaum wieder fallen. Nichts deutet darauf hin, daß Du gefesselt bist. Du versuchst, Dich anzufassen, aber der Gummi des Hosenteils ist ungewöhnlich dick. Nichts ist zu spüren. Ich betrachte Dich zufrieden.

„Mit Deinem Gesicht müssen wir was machen. So erschreckst Du ja die Leute!" Aus einem Schrank hole ich eine fleischfarbene Gummihaube. Auf der Vorderseite ist ein lächelndes Frauengesicht täuschend echt aufgemalt. Die Augenlöcher sind ausgeschnitten. Schnell ist die Haube über Deinen schwarzen Kopf gezogen, und vor Dir im Spiegel steht eine hübsche, glatzköpfige Frau in Regenmantel und Stiefeln und lächelt Dich an. Noch die Kapuze hochgezogen und festgebunden - fertig! Du drehst Dich etwas vor dem Spiegel. Nur ein extrem aufmerksamer Beobachter könnte an den Plateaustiefeln bemerken, daß mit der wetterfest angezogenen Frau etwas nicht stimmt. Ich nehme Dich in die Arme und küsse Dich auf die Gumminase.

„Fühlst Du Dich wohl?" Du nickst langsam. „Können wir gehen?" Kurze Pause, dann nickst Du wieder. „Gut, dann will ich Dich in das Geheimnis Deines Korsetts einweihen." Ich ziehe ein Teil aus der Tasche, das einer Fernbedienung ähnelt. „Hiermit kann ich verschiedene Funktionen aktivieren, die in Dein Korsett eingebaut sind. Du hast sicher bemerkt, daß Deine Brüste größer als sonst sind. Das hat seinen Grund. Paß mal auf." Ich drücke einen Knopf. Deine Augen weiten sich. An der rechten Brust wird plötzlich sanft gesaugt. Das ganze Körbchen zieht sich zusammen und weitet sich dann wieder, wie eine Hand. Du stöhnst sofort leise. Ich schalte wieder ab. „Das ist Deine Richtungssteuerung. Wenn die rechte Brust massiert wird, gehst Du nach rechts. Wenn die linke massiert wird, nach links. Wenn Du stehenbleibst, geschieht folgendes." Ich drücke einen anderen Knopf. Dieses mal beginnst Du sofort zu stöhnen. Deine frisch rasierte Liebespforte wird einer saugenden, pulsierenden Massage unterzogen. „Und als Krönung haben wir noch dieses hier", verkünde ich lächelnd und drücke einen weiteren Knopf. Jetzt wird auch Dein hinteres Löchlein bearbeitet. Du möchtest Dich krümmen vor plötzlich aufsteigender Erregung, aber das Korsett hält Dich eisern aufrecht. Schnell schalte ich wieder ab. „Das waren die schwächsten Einstellungen. Ich kann das alles noch stufenlos steigern und auch gleichzeitig laufen lassen. Wir fahren jetzt in die nächste Kleinstadt. Dort wirst Du alleine einmal durch die Fußgängerzone laufen. Schließlich willst Du ja lernen, wie man sich in Stiefeln in der Öffentlichkeit bewegt. Ich werde Dir aus einiger Entfernung zusehen und Dich steuern. Alles klar?"

Renate an Frederic

In einem Parkhaus am Rande der Fußgängerzone parken wir. Da wenig los ist, fällt mein unbeholfenes Aussteigen nicht auf. Schnell mit dem Lift nach oben. Du drückst mir noch einen Kuß auf die Stirn. Viel Spaß, lauf mal los, Kleines! Vorsichtig bewege ich mich. Da es keinen anderen Weg gibt, spüre ich keine Steuerzeichen. Dann in der Fußgängerzone. Massives Saugen rechts. Also gut, ich gehe rechts an den Fenstern entlang. Es ist ein Sexshop in Sicht. Vor dem Fenster ein Vibrieren an meinem Po und saugen rechts. Aha nach rechts drehen, stehenbleiben. Ich mache wie von Dir verlangt. Ich stehe vor der Tür.

Soll ich reingehen, in dem Aufzug? Mir wird fast übel. Aber ich mache den 1. Schritt. Dann vibriert es überall. Ich stöhne unter meinem Knebel und bin heilfroh. Ich geh vors Schaufenster, das Brummen hört auf. Mehrere Minuten schau ich die Auslage an, da liegen jede Menge Latexhauben, Korsetts und Knebel. Das passt zu mir denke ich. Er will mir zeigen, was es noch weiter für mich gibt. Aus den Augenwinkeln sehe ich die Blicke von Passanten, sie schauen mich ungläubig an. Kein Wunder, in dem Outfit minutenlang vorm Sexshop!

Nach endloser Zeit vibrierts links, weitergehen. Jetzt erreiche ich den belebteren Teil der Fußgängerzone. Hier falle ich nicht so auf. Du Schuft schaltest dafür vorne und hinten auf leicht Vibration. Mein Gang wird unsicherer, ich bin stark erregt. Aber keiner merkt was. Dann wirds wieder ruhiger. Von vorn nähert sich ein Mann. Ich erschrecke, es ist mein Chef. Wenn der mich sieht! Ohne ein Kommando drehe ich rechts ab. Die Antwort: Stärkste Vibration an allen Stellen. Ich stakse unsicher herum, er bemerkt mich. Hilft nichts, denke ich, jetzt ist alles aus und schlage Kurs auf ihn ein. Ruhe in meinem Körper, ich fange mich. Er ist kurz vor mir und spricht mich an: „Mädchen zieh Dir richtige Schuhe an, in den Plateaustiefeln kannst Du nicht laufen." Ich gehe einfach weiter. Er hat meine lächelnde Maske gesehen. Arrogantes Miststück ruft er mir nach. Ich bin erleichtert. Ja wenn ich jetzt nicht die Maske gehabt hätte!! Mit Deinem Navigationssystem leitest Du mich an das Flußufer. Ich hab gar nichts bemerkt, aber ein heftiger Regenschauer prasselt auf einmal auf mich nieder. Ich stehe am Flußufer und sehe mich um. Niemand da, wo bist Du? In einem Cafe an der Promenade sitzt Du und winkst mir. Und dann beginnt das Saugen an meinen Brüsten mit äußerster Heftigkeit. Ich finde ein Geländer am Fluß, wo ich mich festhalten kann. Das ist gleich notwendig, denn nun schaltest Du unten ebenfalls zu. Meine blank geputzte Scham ist klitschnaß. Die Gefühle an meinem Anus sind für mich absolut neu. Hier bin ich noch jungfräulich ( in Wirklichkeit ebenso!!). Ich zittere einem heftigen Orgasmus am Flußufer entgegen. Jeder im Cafe kann mich beobachten. Im heftigen Platzregen schreie ich in den Knebel. Mir kommts, aber so brutal! Nach Minuten habe ich mich unter Kontrolle. Ich sehe mich um. Anscheinend hat der Schauer alle Leute vertrieben, keiner da. Auch Du bist nicht mehr da. Wieder vibriert es rechts. Also gut weiter in diese Richtung. Nach längerer Zeit plötzlich links ein Saugen. Ich bleibe stehen, da ist keine Straße, nur ein Eingang. Das Saugen wird heftiger. Kein Zweifel, da soll ich hinein.



Frederic an Renate

Die Tür öffnet sich wie von Geisterhand. Aus dem Dunkeln des Ganges schält sich langsam eine schwarze Gestalt.

„Wir erwarten Sie schon. Kommen Sie doch näher!" hörst Du gedämpft durch Gummihauben und Kapuze eine weibliche Stimme. Automatisch machst Du einen vorsichtigen Schritt vorwärts. Plötzlich beginnen sämtliche Funktionen Deines Korsetts auf Hochtouren zu laufen. Deine Bewegung stoppt, als wärest Du gegen eine Wand gelaufen. Die unbekannte Frau nimmt Dich um die schmale Taille und zieht Dich energisch vorwärts. Das Laufen macht alles noch schlimmer. Unglaubliche Reize toben durch Deinen Körper, lassen Dich in den Gummi über Deinem Mund schreien. Wie eine steife Marionette stolperst Du neben der Frau her, unfähig die Umgebung wahrzunehmen. Nur langsam baut sich der neue Höhepunkt auf. Der Weg führt in einen großen, intensiv nach Gummi duftenden Raum. Schwere Vorhänge tauchen ihn in ein diffuses Licht. Aber das ist Dir sowieso egal. Die Frau läßt Dich einfach mitten im Raum stehen. Breitbeinig, die Hände unter dem Mantel auf den Gummibauch gepreßt, kämpfst Du Dich zu dem ersehnten Orgasmus. Dann, kurz davor, ist plötzlich Ruhe. Du hörst nur noch Deinen eigenen, keuchenden Atem, den rasenden Herzschlag. Wieder schreist Du in die Gummischichten, diesmal aus Enttäuschung.

„Du bist ja prächtig in Fahrt!" Die unbekannte Frau löst den Gürtel um Deine Taille und beginnt dann den Mantel aufzuknöpfen. Dein ganzer Körper bebt vor Erregung. Jede schwache Berührung scheint sich tausendfach zu verstärken. Alles Denken und Fühlen konzentriert sich nur noch auf den letzten, kleinen Schritt, der aber einfach nicht möglich erscheint. Dir ist völlig egal, was die Frau mit Dir macht.

„Ich werde Dich jetzt ausziehen. Dazu muß ich Dich etwas fixieren. Aber keine Angst, Dir passiert nichts." Die Stimme der Frau, jetzt nah an Deinem Ohr, trägt nicht gerade zur Beruhigung bei. Schlagartig wird Dir Deine Situation klar und läßt die Erregung etwas in den Hintergrund treten. In einer fremden Stadt will Dich eine wildfremde Frau ausziehen, und Du kannst absolut nichts dagegen unternehmen. Dann geht es auch schon los. An der fleischfarbenen Gummihaube wird genestelt, dann läßt der Druck um den Kopf etwas nach. Das Gesichtsfeld wird wieder etwas größer. Etwas Neues, festeres legt sich um Deinen Gummikopf. Du hörst ein paar undefinierbare Geräusche, plötzlich zieht etwas Deinen Kopf nach oben. Du stöhnst dumpf als Deine Wirbelsäule gestreckt wird, die Füße fast vom Boden abheben. Man hat Dich an der neuen Kopfhaube aufgehängt! Die Hände unter dem offenen Gummimantel werden befreit. Erleichtert ziehst Du die Arme aus den Taschen und willst nach oben zur Haube greifen. Eine kräftige Hand zieht Dir aber sofort die Arme herunter und befestigt sie irgendwo rechts und links so, daß sie vom Körper schräg nach unten abstehen.

In der Zwischenzeit gehe ich etwas in der Stadt spazieren. Der Regen hat aufgehört, und eine würzige Luft weht durch die Gassen. Mein Blick fällt auf die Armbanduhr. „Wieder mal Zeit", denke ich und ziehe die Fernbedienung aus der Tasche. Mit leisem Lächeln drücke ich einige Knöpfe und gehe dann gemütlich weiter in Richtung eines kleinen Hauses.

Du hast noch nicht richtig Zeit gefunden Dich der neuen Situation anzupassen, da wird das Korsett aktiv. Von den Stiefelrändern bis zum Bauchnabel schwimmt der ganze Unterleib sowieso schon in der engen Hülle. Und dann eine neue Sensation. Etwas bewegt sich an Deiner Pforte und glitscht zielsicher hinein, wird dabei immer größer. Das gleiche, Du glaubst es nicht, auch hinten. Die Eindringlinge beginnen zu pulsieren, schneller und schneller. Als dann auch noch die Brüste gesaugt und massiert werden, überfällt Dich ein rasender Höhepunkt. Immer wieder schießen neue Wellen durch Deinen Körper, lassen Dich in Deinen Fesseln schreien und toben...

Ich erreiche das Haus. Durch das Betreten des Fußabstreifers wird eine fast unsichtbare Kamera eingeschaltet und ein Signal ausgelöst. Die Tür öffnet sich.

„Treten Sie bitte ein. Ihre Begleiterin ist schon fertig", werde ich zweideutig empfangen.

„Das glaube ich gerne", entgegne ich schmunzelnd und folge der Frau. Ein aufregendes Bild bietet sich. Mitten im Raum stehst Du, den Kopf in einer stabilen, gesichtsoffenen Lederhaube. Ein dickes Seil ist durch eine Öse auf dem Kopf gezogen und stramm zur Decke gespannt. Die Arme stehen seitlich ab und werden mit Seilen zum Boden gezogen. Deine Augen sind geschlossen. Nur wenig dringt von Deinem Kampf im Korsett nach außen. Ich schalte mit der Fernbedienung das Marterinstrument aus und gehe zu Dir.

Eine sanfte Berührung und meine vertraute Stimme holen Dich in die Realität zurück.

„Na, wie geht es Dir?" Leises Stöhnen ist die Antwort und ein verschleierter Blick. „Wir werden Dich jetzt vom Korsett und den Stiefeln befreien, dann nehmen wir ein paar Maße. Ach ja, das ist übrigens Manuela", ich deute auf die Frau neben mir.

Während wir Dich gemeinsam ausziehen, erholst Du Dich langsam. Das Seil wird etwas gelockert, damit Du auch ohne Plateausohlen gerade noch den Boden berührst. Völlig überreizt reagiert Dein Körper auf jede Berührung mit einem Zucken. Du bist jetzt nur noch mit Haube und Handschuhen bekleidet. Schließlich wäscht Dich Manuela wie ein Baby und trocknet Dich ab. Mit einem Maßband wirst Du jetzt genauestens vermessen. Dein Blick ist wieder klar und Du verfolgst interessiert unsere Aktivitäten.

Manuela verläßt den Raum um Dein neues Outfit zu holen. Ich gehe zu Dir und nehme Dich fest in den Arm.

„Du bist wundervoll. Zur Belohnung lade ich Dich zum Essen ein. Aber vorher müssen wir Dich fein machen. Es ist schließlich eines der besten Restaurants in der Stadt."

Da kommt auch schon Manuela wieder. In dem schummerigen Licht ist kaum zu erkennen, was sie alles auf dem Arm hat. Aber Du merkst es bald. Deine nackten Füße werden in Füßlinge dirigiert. Wie nicht anders erwartet, natürlich Gummi. Langsam kriecht die Schicht an Deinen Beinen hoch, verwandelt sie in glänzende, glatte Säulen. Und es geht immer weiter. Bis zur Taille steckst Du schon drin und Dir wird langsam klar, daß es ein Gummianzug sein muß. Aber warum rutscht das Material so leicht auf der Haut? Genießerisch reibst Du die Schenkel aneinander. Manuela und ich lösen je einen Deiner Arme und ziehen den Gummihandschuh herunter, jedoch nur, um sie sofort in die Ärmel des Anzugs zu stecken. Leicht gleiten die Finger in die engen Hüllen und fühlen sich auf Anhieb wohl. Der Rest ist eine Kleinigkeit. Manuela zieht den Anzug hinten ganz hoch und schließt den Reißverschluß. Erst jetzt merkst Du, wie stramm Dein Körper umspannt wird, wie eng sich der Gummi auf das empfindliche Fleisch der Scham legt. Unruhig gleiten Deine Hände über den eigenen Körper, fühlen die ausgeformten Brüste mit den deutlichen Nippeln, ertasten zwischen den Beinen jede Einzelheit Deiner intimsten Stelle. Komisch ist nur ein Gummiteil, das zwischen den Beinen herunterhängt. Die Bedeutung erfährst Du sofort. Ein Finger beginnt, den Gummi in Deine Grotte zu stecken. Hättest Du nicht die beiden Traumorgasmen gehabt, jetzt wäre wieder einer fällig. So genießt Du nur die Berührungen mit wackelndem Unterleib. Als fast das ganze Teil verschwunden ist, drückt plötzlich ein dicker Lümmel gegen Deine Spalte, dringt fordernd tief in Dich ein. Du stöhnst und seufzst. Der Kerl füllt Dich voll aus, verschwindet dann aber wieder.

„So, meine liebe Renate, jetzt bist Du auch von innen mit Gummi bekleidet. Sozusagen ein eingebautes Kondom", hörst Du mich von hinten sagen.

„Achtung, ich mache jetzt das Licht an." Manuelas Stimme dringt an Dein Ohr, dann wird es plötzlich hell vor Deinen geschlossenen Augen. Vorsichtig blinzelst Du aus der Gummihaube - und schließt sofort wieder die Lider. Vor Dir stand eine nackte Frau! Aber Manuela hatte doch was Schwarzes an! Langsam schaust Du wieder hin. Tatsächlich! Eine merkwürdig glänzende, nackte Frau mit einer schwarzen Kopfhaube. Ganz langsam dämmert Dir, daß Du es selbst bist. Der Gummianzug ist komplett durchsichtig! Du steckst von Kopf bis Fuß in Gummi, und bist trotzdem nackt. Noch während Du die Überraschung verdaust, legt Dir Manuela ein rotes Taillenkorsett mit langen Strapsen um.

„Machst Du ihr mal eine schöne Taille, Frederic, ich kümmere mich um Strümpfe und Schuhe." Manuela ist vor Dir in die Hocke gegangen. Während ich die Schnürung des Korsetts bis zum Anschlag schließe, streift sie Dir dunkle Perlonstrümpfe über die Gummibeine. Das Korsett endet unter den Brüsten und bedeckt zur Hälfte den Po. Der rote, hochglänzende Gummi formt eine zerbrechlich anmutende Wespentaille. Du schnappst nach Luft. Nicht nur wegen dem Korsett. Während Manuela die Strümpfe an den Strapsen befestigt, „verirrt" sich ihre Hand immer wieder an Deine besonders empfindlichen Stellen. Abwehrend greifen Deine Hände nach ihr, sie aber weicht immer wieder lachend aus. Schließlich steckt sie Deine Beine noch in oberschenkellange, schwarze Lackstiefel und richtet sich vor Dir auf. Sie trägt einen schwarzen Latexcatsuit mit unzähligen Reißverschlüssen. Langsam öffnet sie jetzt einen der Reißverschlüsse an ihrer Brust. Sofort geht der Gummi auseinander und ein voller, fester Busen drängt ins Freie. Manuela nimmt jetzt Deine Hand und legt sie sich auf die nackte Brust. Du beginnst ganz automatisch mit der Massage.

„Nimm ihr die Kopfhaube ab, Frederic. Ich muß sie noch frisieren", ächzt Manuela unter Deiner Berührung. Gleichzeitig öffnet sie den zweiten Reißverschluß. Während ich Dir die Lederhaube abnehme, beobachte ich euer aufregendes Spiel. Ganz nah stehe ich an Deinem runden Latexpo, und meine Gummijeans spannt sich mächtig. Meine Finger haben plötzlich einige Probleme mit der Schnürung an der glänzenden Gummikugel vor mir. Schließlich schaffe ich es aber doch. Klatschnaß kleben Deine Haare am Kopf. Aber das ist jetzt egal. Manuela greift Deinen Kopf, und ehe Du einen Laut sagen kannst, wird Dein Mund auf ihre Brust gedrückt. Durch das Beugen kommt Dein Po mit mir in enge Berührung und reibt leise quietschend an der Beule.

„Laß uns da rüber gehen", keucht Manuela und zieht Dich einfach am Kopf mit sich. Du protestierst dumpf , kannst aber gegen den kräftigen Griff nichts unternehmen. Ich stütze Dich beim Laufen, dann wirst Du auf die Liege gelegt. Es ist eine einfache, nur dünn gepolsterte und mit schwarzem Gummi bespannte Bank. Mit geübten Griffen fixiert Manuela Deine Arme rechts und links am Rahmen.

„Heh, was macht Ihr mit mir!" Du wirfst Deinen Kopf hin und her.

„Wenn wir aufhören sollen, brauchst Du es nur zu sagen." Ich beuge mich hinunter und küsse Dich.

„Ich glaube nicht. Aber - aber meine Beine!" Ich drehe mich um und sehe, wie Deine bestiefelten Beine weit gespreizt zur Decke gezogen werden. Dein gummibespannter Schoß schaut mich einladend an. Sanft lege ich meine Hand auf den heißen Gummi. Darunter fühle ich Dich vibrieren. Mit langsamen, leichten Bewegungen schiebe ich die glatte Schicht auf der Haut hin und her. Dein Unterleib drängt sich meiner Hand entgegen.

„Das gibt´s doch nicht, daß Du schon wieder in Fahrt bist!" Manuela steht direkt neben Deinem Kopf und beobachtet uns.

„In Fahrt ist übertrieben. Aber schön ist es!" Etwas gepreßt hört sich Deine Antwort an.

„Dann kannst Du ja auch etwas für mich tun." Manuela öffnet den Schrittverschluß ihre Catsuits, steigt auf die Liege und kniet sich breitbeinig über Deinen Kopf ...

Mein Blick fällt auf die hoch in die Luft ragenden, in schwarzem Lackleder steckenden Beine. Aus den Schäften schauen etwa 15 cm die Strümpfe hervor, bevor auf jeder Seite 4 rote Strapse zum unteren Rand des Korsetts führen. Der transparente Gummi unter den dunklen Nylons ergibt einen aufregenden Glanz. Meine Hand drückt fester auf Deine Mitte. Ich halte es nicht mehr aus und öffne meiner plötzlich viel zu engen Jeans. Deine gummierte Grotte schaut mich einladend an ...



Renate an Frederic

Manuela, dieses Biest. Sie hat meine Arme an der Liege fixiert. Das Berühren einer weiblichen Brust mit meinen Lippen hat mich stark erregt. Zum 1. Mal spürte ich den Körper einer Frau. Aber jetzt hat sie ihren Catsuit geöffnet und kniet auf meiner Brust. Mir wird mulmig. Ich soll sie mit dem Mund bedienen, ob ich das schaffe. Wie wird die fremde Frau im Schritt riechen? Ich fühle Deine Hand sachte über meinen Venushügel streicheln. Langsam rutscht Manuela vor in Richtung meines Mundes. Deine Bewegungen werden heftiger, ich beginne zu stöhnen. Manuela nimmt ihre Hände und teilt ihre Schamlippen, ich sehe verräterischen Glanz. Sie rutscht über meinen Mund und Nase. Ich fühle eine heiße glatte Oberfläche. Als ich die Augen öffne, staune ich. Anscheinend hat auch Manuela ein Gummihöschen mit Innengummierung, ebenso aus durchsichtigem Latex. Du bist nicht untätig, ich fühle Dein weiteres Streicheln, dann versenkst Du einen Finger in meiner Gummigrotte. Ich stöhne laut, plötzlich preßt Manuela ihre gespreizten Schamlippen auf meinen Mund und versiegelt jede weiteren Laute von mir.

Ein irres Gefühl durchströmt meinen Körper. Die Lippen einer fremden Frau auf meinen. Nur dünne Gummihaut trennt Ihre Scham von meinem Mund. Ich liebe es, geleckt zu werden, meinen Exfreund mußte ich da lange anlernen. So weiß ich, was zu tun ist. Meine Zunge geht auf Entdeckungsreise. Ich dringe in Ihren Schoß ein, Manuela stöhnt wollüstig auf. Dann schlängelt sie sich in ihrem Schoß herum. Ich bin so mit Manuela beschäftigt, daß ich überhaupt nicht bemerke, was mit mir geschieht.

Du hast Deine Hand von mir genommen und befreist Deinen Penis aus seinem engen Gefängnis. Wie eine Feder schnellt er heraus, hart und steil aufgerichtet. Ich bemerke dann nur, wie Du mich nimmst. Dein Speer fühlt sich gut in mir an. Manuela verändert ihre Position ein wenig. Selbst durch das Gummi kann ich jetzt die harte Kuppe Ihres Kitzlers fühlen. Meine Zunge beginnt sofort mit der Stimulation der Umgebung. Immer wieder ein Zungenschlag auf die Knospe, zwischen drin wieder Stimulation am Eingang ihrer gummierten Höhle. Manuela stöhnt laut vor Erregung, kein Wunder bei dieser Behandlung. Auch in mir dreht sich alles. Du nimmst mich mit festen tiefen Stößen, das Lecken einer Frau, ich bin wahnsinnig erregt. Manuela beginnt immer fester mit den Hüften zu kreisen, ein Zeichen eines nahen Höhepunktes. Liebend gern würde ich sie festhalten, zappeln lassen. Aber meine Hände sind leider fest an die Liege geschnallt. Auch meine Lust beginnt sich dem Orgasmus zu nähern. Meine Zunge arbeitet weiter in Manuelas Schoß. Deren Bewegungen werden heftiger. Sie rutscht mit ihrem gummierten Schoß über mein ganzes Gesicht, reibt sich an mir zum Gipfel, den sie nach wenigen Augenblicken mit lauten spitzen Schreien erreicht. Der gummierte nackte Schoß einer Frau, ich konnte deutlich ihren dunkelroten Schambereich sehen. Du steigerst auch Dein Tempo. Ich stöhne immer lauter, Du gibst Dein letztes. Ein Schrei von Dir, Du entlädst Dich in mir. Fast gleichzeitig komme auch ich mit heftigem Stöhnen. Eine kurze Zeit lang liegen wir weiter mehr aufeinander. Manuela steigt dann von mir runter. Ihr Kopf beugt sich zu mir herunter. Danke, das war Spitze, haucht sie nur und drückt mir einen Kuß auf meine Lippen. Dann steigt sie von mir herunter. Ich bin noch immer ziemlich erregt. Endlich sehe ich Dich. Dein einstmals steifen Glied hängt nur noch auf Halbmast. Du stehst knapp neben mir und ich drehe den Kopf zu Dir. Genau auf Mundhöhe ist das Glied. Mit Verrenkungen gelingt es mir, Dir klar zu machen was ich will. Du grinst und rückst ganz nah am mich heran. Ich kann jetzt Dein schlaffes Glied in den Mund nehmen. Ganz behutsam lecke ich Dich sauber. Plötzlich fühle ich eine Zunge an meinem gummierten Schoß. Du beruhigst mich: Keine Angst, Manuela leckt nur Deinen Schoß sauber. Und sie macht es gut. Meine Erregung steigt rapide an. Doch bald werde ich enttäuscht. Manuela zieht sich zurück, auch Du schlüpfst aus meinem Mund.

Du mußt Dich jetzt fertig anziehen, das Essen wartet, sagst Du und löst die Fesseln an den Armen. Ich stehe auf. Manuela hat inzwischen meine Kleidung bereitgelegt. Eine rote Bluse ziehe ich über meine gummierte Haut an. Dann schlüpfe ich in einen engen Minirock. Den Abschluß bildet eine taillienbetonte Jacke. Durch sie kommt meine geschnürte Taillie besonders gut zur Geltung. Ich sehe in den Spiegel. Unglaublich elegant sehe ich aus. Man kann eigentlich nur an meinen glänzenden Händen sehen, daß ich unter dieser tollen Kleidung komplett in Latex stecke. Manuela gibt noch jede Menge Gel in mein verschwitztes Haar und kämmt es nach hinten.

Du kommst zu mir, küßt mich leidenschaftlich. "Du siehst bezaubernd aus, kleine Gummimaus", sagst Du. Dann nimmst Du mich am Arm und wir verlassen den Raum. Ich drehe mich nochmal um, aber Manuela hat bereits ebenso den Raum verlassen.

Wir verlassen das Haus und schlendern weiter am Flußufer entlang zurück ins Zentrum der Stadt.



Frederic an Renate

Langsam schlendern wir am Flußufer entlang. In meiner Hand fühle ich Deine Gummihand. Du weißt nicht so recht wohin mit der anderen Hand. Vor allem, als uns andere Spaziergänger begegnen.

„Sei einfach ganz normal", beruhige ich Dich. „Kein Mensch wird Deine Hand so eingehend betrachten." Trotzdem fühlst Du Dich etwas unsicher. Die Männer schauen natürlich zuerst auf Deine langen, wie schwarz lackiert wirkenden Beine, wandern mit den Augen höher zur Taillie und weiter zum Gesicht, um eventuell einen Blick von Dir zu erhaschen. Die Frauen schauen demonstrativ in die andere Richtung, um sich dann hinter uns doch noch neugierig umzusehen. Du siehst aber auch zum Hoseplatzen aus! Etwa fünf Zentimeter über den Stiefelrändern beginnt der Rock. Dazwischen, und beim Laufen auch durch den Schlitz auf der Vorderseite, blitzen immer wieder Deine glänzenden Schenkel mit den dunklen Strümpfen auf. Und wenn man Glück hat, sieht man sogar einen Straps!

Täusche ich mich, oder beginnst Du die Situation zu genießen. Immer öfter schaust Du den anderen Spaziergängern stolz und selbstbewußt gerade in die Augen. Einige wenden sich verlegen ab, andere laufen wie ertappte Pennäler rot an.

„Du kleines Biest", lache ich und nehme Dich fest in den Arm. „Weißt genau, wie man Männer verrückt macht."

„Wie denn?" Mit unschuldigem Blick Deiner braunen Augen schaust Du mich an. Wir küssen uns leidenschaftlich. Dir wird plötzlich ziemlich warm in Deiner Gummihaut. Sanft lösen wir uns voneinander.

„Komm, der Tisch ist reserviert." Ich fasse Dich um die aufregende Taille und wir gehen weiter zum Restaurant.

Es ist das beste der Stadt. Schon am Eingang steht ein uniformierter Türsteher.

„Kommen wir da in unserem Aufzug rein?" erschrocken bleibst Du stehen.

„Du siehst doch sehr elegant aus", entgegne ich. „Und bei mir spielt das keine so große Rolle. Als Stammgast kennen die mich hier in allen Klamotten, vom Smoking bis zur Jeans. Der Besitzer ist ein Freund von mir, und die Ober sind alle sehr diskret und tolerant."

„Guten Abend Herr Santini. Das ist schön, daß Sie uns wieder einmal besuchen." Der Türsteher macht eine Verbeugung. „Der Ober wird Sie zu Ihrem Tisch begleiten."

Auf einen Wink des Türstehers kommt ein Ober und begrüßt uns. Wir folgen ihm. Der Tisch ist natürlich so gewählt, daß wir durch das ganze Restaurant müssen. Du umklammerst meine Hand, als würdest Du sie nie mehr hergeben wollen. Dutzende von Augenpaaren folgen uns mehr oder weniger unverhohlen. Dann sind wir an einem bereits gedeckten Tisch in einer kleinen Nische angelangt. Es sieht festlich aus mit der bis zum Boden reichenden Tischdecke. Der Ober rückt Dir den Stuhl zurecht, und wir nehmen Platz. Wieder versuchst Du, Deine glänzenden Hände vor den Blicken des Obers zu verbergen.

„Bitte sehr, die Karte." Mit unbewegtem Gesicht hält Dir der Ober die Karte entgegen. Ob Du willst oder nicht, jetzt muß Du zugreifen. Zu Deiner Überraschung scheint der Ober nichts zu bemerken. Mit einer knappen Verbeugung wendet er sich ab und geht zu einem anderen Tisch.

„Du gehst jetzt zur Damentoilette da hinten." Dein erstaunter Blick läßt mich lachen. Was sollst Du auch dort. Dein Anzug ist schließlich wasserdicht. „Dort wartet schon jemand auf Dich. Vertrau mir," fahre ich fort.

Zögernd erhebst Du Dich. Nach einem prüfenden Blick rundum machst Du Dich tapfer auf den Weg. Ich genieße den Anblick. An der Tür angelangt zögerst Du kurz, öffnest dann aber und verschwindest schnell im Raum dahinter. Ich widme mich der Speisenauswahl. Es dauert etwa zehn Minuten, dann öffnet sich die Tür wieder und Du kommst heraus. Dein Gesicht ist jetzt sanft gerötet, Dein Gang langsamer. Schließlich erreichst Du unseren Tisch und nimmst vorsichtig Platz. Dein Atem geht schwer.

„Ist Dir nicht gut?" frage ich scheinbar besorgt und greife nach Deiner Hand.

„Soll ich etwa so essen?" knurrst Du mich mit zusammengebissenen Zähnen an.

„Aber was ist denn los?"

„Tu nicht so scheinheilig. Du Schuft machst mit Manuela gemeinsame Sache. Die hat schon auf mich gewartet." Ich weiß natürlich genau, was passiert ist. Manuela, übrigens die Ehefrau des Restaurantbesitzers, hat Dich mit einem Spezialdildo überrascht, der bei jeder Bewegung auch die Klitoris reizt. Darüber hinaus hat sie Dir „zur Erfrischung" Wasser durch den Kragen in den Gummianzug geschüttet. Das wabbelt jetzt über dem Korsettrand an Deinen Brüsten herum. Die Kostümjacke spannt kräftig und hält den Gummianzug in Form.

„Das gehört alles zum Stiefeltraining." Meine Hand gleitet über Deinen Oberschenkel weit nach oben. Deutlich fühle ich das Ende des Dildos und drücke leicht dagegen. Du stöhnst mit zusammengepreßten Lippen. „Ach ja, ich hab noch was vergessen." In meiner Jackentasche drücke ich einen Knopf auf der Fernbedienung. Deine Augen weiten sich. Ich lasse den Lümmel in Dir auf kleinster Geschwindigkeit laufen. Bevor Du etwas sagen kannst, kommt der Ober wieder.

„Haben die Herrschaften schon gewählt?" Ich drücke den Knopf noch einmal. Ein halb stöhnender, halb brummender Laut entfährt Dir. Der Vibrator läuft kurz auf höheren Touren, bleibt dann aber stehen. Verständnislos schaut Dich der Ober an. Du lächelst unsicher zurück und versuchst die Reize unter Kontrolle zu halten. Ich gebe die Bestellung auf, und der Ober verschwindet wieder. Gleichzeitig beginnt der Vibrator sein Spiel von neuem. Ich beuge mich zu Dir und küsse Dich.

„Du bist eine wundervolle Schülerin", flüstere ich Dir ins Ohr und knabbere an Deinem Ohrläppchen. „Das erste Wochenende hast Du mit Bravour erledigt. Ich bin stolz auf Dich und freue mich schon auf das nächste Wochende." Zur Antwort reibt Dein bestiefeltes Bein gegen meines. Ich setze mich wieder gerade, denn der Ober bringt den Prosecco.

„Worauf stoßen wir an?"

Du nimmst das Glas in Deine Gummihand und schaust mir in die Augen. „Auf ein aufregendes Liebesleben mit allen Schikanen und mmmhhh...". Weiter kommst Du nicht, denn die Vibrationen werden wieder stärker. Ich lasse Dich ein wenig schmoren, und schalte dann wieder auf kleinste Stufe.

„Kannst Du alles haben", sage ich und küsse Dich zärtlich auf die Nase. Wir trinken, dann kommt auch schon wieder der Ober mit der Vorspeise.



Renate an Frederic

Mein Körper ist zweigeteilt. In meinem Schoß kocht es, der Vibrator macht mich wahnsinnig heiß. Und meine Brüste sind in kühlem Wasser. Langsam fange ich mit der Suppe an. Noch immer läuft der Vibrator langsam. Meine Hand zittert, als ich den Löffel zum Mund führe. Mir ist klar, das wird lange dauern. Stark vorbeugen im Sitz ist auch nicht, das Korsett hält mich steif und gerade. Unendlich lange dauerte es, bis ich fertig bin. Du Schuft schaltest überhaupt nicht die Vibration ab. Es reicht, um mich zum Wahnsinn zu bringen, aber zum Höhepunkt komme ich nicht. Der Ober kommt zum Abservieren. Ich sehe ihn an, er ist total cool und lässig, ignoriert völlig meinen Zustand, der sicher zu bemerken ist. Dann gehts zum Hauptgang. Mein stark geschnürter Magen ist schon fast gefüllt. Aber es schmeckt so lecker. Nach wenigen Bissen muß ich aufgeben. Ich glaube platzen zu müssen. Dann folgt der 2. Teil des Hauptgangs. Du drückst eine Taste der Fernbedienung. Die Vibration steigert sich. Ich beginne leise zu stöhnen. Endlich darf ich kommen! Denkste.

Als ich mit meinen Muskeln den Vibrator fester umklammere, hört das Ding einfach auf. Frustriert schau ich Dich an. Du ißt unbekümmert weiter. Nach 1 Minute Pause beginnt es wieder langsam zu vibrieren. So läßt Du mich immer wieder auf Hochtouren kommen und abkühlen, während Du ißt. Anscheinend hat der Vibrator Sensoren, die sich abschalten, bevor ich kommen kann. Mir wird es zu bunt. Meine Hände verschwinden unter dem Tisch. Du merkst es aber sofort. Gib mir mal die Hände. Enttäuscht nimm ich sie hoch.

Aus Deiner Tasche nimmst Du ein durchsichtiges Teil, streifst es über beide Daumen vm mir. Dieses Gummiband verbindet diese in 20cm Abstand. Dann nimmst Du das Teller hoch und legst das Band darunter. Nur noch neben den Teller kann ich die Hände lassen, sonst reiß ich ihn runter.

Ich resigniere. Und wieder beginnt das Spiel des Vibrators. Kurz vor dem Abschalten muß ich mich immer am Tischrand festhalten, sonst reiß ich den Teller runter. Endlich bist Du fertig mit Essen. Du greifst kurz in die Tasche, anscheinend änderst Du das Programm. Nur noch Dauervibration. Ich

stöhne ein wenig lauter. Hat es Dir geschmeckt, fragst Du und beugst Dich zu mir rüber. Antworten kann ich nicht, meine Lippen sind fest zusammengepreßt, sonst würde ich durchs Lokal schreien. Ich spüre den Orgasmus unweigerlich kommen. Gerade, als ich kurz vor dem Höhepunkt bin, pressen sich Deine Lippen voll auf meine. Ich küsse Dich und stöhne den Höhepunkt in Dich hinein.

Endlos lange zittere ich vor Erregung. Dann komme ich wieder voll zur Besinnung. Ich gucke mich an, oh Schreck. Den ganzen Teller hab ich mir drübergekippt, alles liegt am Boden.

Mädchen, so können wir nicht nach Hause gehen, geh nochmal in die Toilette, da liegt was zum Umziehen. Unsicher verlasse ich mit meinen versauten Klamotten den Platz und schleiche fast lautlos in die Toilettte. Im Vorraum nichts. Etwa in einer Kabine? Kein Mensch ist da, ich sehe nach. Tatsächlich, ich finde eine Nachricht.

Blitzschnell gehe ich rein und schließe ab. Ziehe alle Kleidung aus, welche nicht aus Latex ist. Die Anweisung ist klar. Ich befolge sie unverzüglich. In meinem Gummioutfit in einer Toilette, wie gehts weiter?

Auf der Rückseite des Zettels stehts: Stell Dich ans Waschbecken, verbinde Dir die Augen mit dem Gummiband. Ich bin entsetzt. Jeder kann mich finden. was denken dann die Leute? Was ich nicht weiß: Das ist nicht die offizielle Toilette, das Sc***d wird immer sofort geändert, damit keiner rein kommt. Auch vorher war ich mit Manuela allein. Ich geh kurz aus der Kabine. Die Tür fällt zu. Mich verläßt der Mut, ich will lieber in das Kleid zurück. Aber die Tür ist zu, läßt sich nicht öffnen. So steh ich rum in Gummi.

Am Waschbecken liegt das Latextuch. Es hilft nix, noch einmal sehe ich in den Spiegel. Dann binde ich das Band um meinen Kopf. Dunkelheit umschließt mich. Meine Hände halten sich am Waschbecken fest, damit ich nicht stürze. Unsicher steh ich da, was wird geschehen? Die Tür öffnet sich. Ich will eine Hand vom Becken nehmen, klebe aber fest!! Da war anscheinend Kleber am Rand, der hat meine Gummihände gut verklebt. Ich höre eine Frau: Unverschämtheit, so eine Hure. Ich erhalte einen Klaps am Po, dann geht sie wieder.

Ich versinke vor Scham. Gleich wird man mich von der Polizei abholen lassen. Doch als sich kurz darauf die Tür öffnet, erkenne ich Manuelas Stimme.



Frederic an Renate

„Na, meine Kleine, was hast Du denn jetzt schon wieder angestellt!" Manuela steht hinter Dir und drängt sich von hinten an Dich. Mit den festgeklebten Händen bist Du völlig hilflos. Das Biest greift von hinten um Dich herum und bringt das Wasser im Anzug in sanfte Schwingungen.

„Weißt Du was passiert, wenn ich Dein Korsett öffne? Dann läuft das Wasser nach unten, und Deine schönen schlanken Beine werden ziemlich unansehnlich. Deshalb werde ich Dir jetzt ein paar besonders stützende Stiefel anziehen. Aber vorher noch eine kleine Vorsichtsmaßnahme."

Du fühlst eine Bewegung am Hals. Etwas Steifes legt sich herum, gleichzeitig wird Dein Mund verschlossen. Das Halskorsett aus starkem Gummi umfaßt auch Deine untere Kopfhälfte bis zur Nase. Dein Kopf sitzt fest wie in Beton gegossen. Dann fühlst Du, wie Deine Füße nacheinander in Schuhe gesteckt werden. Krampfhaft stützt Du Dich am Waschbecken ab. Die Absätze sind so hoch, daß Du das Gefühl hast vornüber zu fallen. Manuela beginnt jetzt, die Schnürung zu schließen. Solche Stiefel hast Du noch nie erlebt! Unglaublich eng und steif, wie ein Korsett. Tatsächlich ist der glänzende schwarze Gummi auf der ganzen Länge mit Korsettstäben verstärkt. Das Ergebnis sind völlig steife Beine. Dir ist völlig unklar, wie Du so aus dem Restaurant kommen sollst. Leicht breitbeinig und etwas gebeugt stehst Du da, ein Bild für Götter. Die Beine sehen von hinten aus, wie zwei schwarze Säulen. Aus den Schäften spannen sich die Strapsgürtel zum Korsett. Dazwischen glänzende Gummihaut.

Manuela fummelt an der Korsettschnürung. Der Druck um Deine Taille läßt etwas nach, gleichzeitig fühlst Du das Wasser unter dem Korsett nach unten laufen. Es kribbelt und kitzelt. Das Korsett ist nur soweit gelockert, daß die Flüssigkeit ganz langsam läuft. Dann zieht Manuela die Schnürung wieder an. Jetzt schwappt die Hälfte des Wassers über den Stiefelschäften bis zur Mitte des Bauches, die andere Hälfte weiterhin über dem Korsettrand.

Mit einem Fläschchen in der Hand steht Manuela plötzlich neben Dir. Sorgfältig träufelt sie den Inhalt über Deine rechte Gummihand, die sich jetzt vom Waschbecken lösen läßt. Blitzschnell drückt die Frau Deine Hand auf Deine linke Brust. Deine linke Hand landet auf der rechten Brust. Das Lösungsmittel verbindet die Gummischichten sofort miteinander. Da stehst Du jetzt mit gekreuzten Armen, in jeder Hand den eigenen Busen. Die protestierenden Laute aus dem Halskorsett helfen nichts.

„Das beste Mittel gegen Busengrapscher", lacht Manuela. „Und jetzt noch etwas gegen Regenwetter." Mir einem großen, schwarz glänzenden steht sie hinter Dir. Das typische Rascheln und Quietschen von Gummi ertönt, dann wird es dunkel um Deinen Kopf. An Deinem Körper wird etwas heruntergezogen. Als es wieder hell wird, siehst Du im Spiegel Dein Outfit. Bis zu den Knien steckst Du in einem engen Gummicape. Manuela schließt die Druckknöpfe auf den Schultern und den Stehkragen. Deine Hände an den Brüsten zeichnen sich ziemlich deutlich ab. Zum Abschluß klappt sie die Kapuze hoch und zieht sie Dir weit ins Gesicht. Nur Augen und Nase sind noch sichtbar.

„Perfekt!" ruft Manuela und tritt einen schritt zurück. „Lauf mal etwas herum."

„Wie denn," denkst Du, machst aber folgsam ein paar winzige Schritte. Dabei bemerkst Du das raffinierte Zusammenspiel der Stiefel und des Wassers. Durch die völlig steifen Beine kommt auch bei kleinen Schritten das Wasser in kräftige Schwingung und wabbelt und schwappt um Deine empfindlichen Stellen.

„Na ja, Dein Gang ist nicht gerade perfekt," spottet das Biest, „aber Du trainierst ja noch. Bis zum Auto wird es gehen."

Du brummst verzweifelt und weißt doch genau, daß Du gleich so auf der Straße stehen wirst. Nach den letzten beiden Tagen ist Dein Körper völlig überreizt, eine ständige leichte Erregung hat sich eingestellt. Manuela nimmt Dich unvermittelt in die Arme und drückt Dir einen zärtlichen Kuß auf die Nase.

„Frederic ist zu beneiden. Ich bringe Dich jetzt zum Auto." Durch einen Hinterausgang trippelst Du mit Ihr auf die dunkle Straße. Dicke Regentropfen prasseln auf Deine Kapuze, und schon bald glänzt das Cape wie frisch lackiert. Manuela hat sich einen Regenmantel übergezogen. Dann tauchen aus der Dunkelheit zwei Scheinwerfer auf und kommen direkt auf euch zu. Erschrocken bleibst Du stehen. Tausend Gedanken rasen durch Deinen Kopf.

„Komm weiter, Dich erkennt sowieso niemand!" Manuela zieht Dich vorwärts. Das Wasser massiert Dich zärtlich. Deine Hände zucken plötzlich unkontrolliert und lösen neue Reize aus. „Das gibt es nicht. Nicht schon wieder!" schießt es Dir durch den Kopf.

Die Scheinwerfer sind jetzt ganz nah und tauchen euch in grelles Licht. Dann hält der Wagen. Ich habe schon den Beifahrersitz ganz nach hinten geschoben und die Lehne in Liegestellung gebracht. Gemeinsam mir Manuela verstaue ich Dich im Wagen. Deine Augen sind halb geschlossen und Du scheinst kaum etwas mitzubekommen. Ab und zu stöhnst Du leise. Ich verabschiede mich von Manuela mit einem Küßchen auf die Wange und steige ein. Die Fahrt verläuft ruhig. Immer wieder muß ich auf die langen Beine neben mir schauen. Das Cape spannt sich um Deine Oberschenkel. Offenbar versuchst Du, die Beine zu spreizen. Unter dem Gummi bewegen sich Deine Hände. Ich fahre einen Umweg über kleine, wellige Nebenstraßen mit Kopfsteinpflaster. Immer wieder wende ich und fahre die Strecke erneut, bis unter Deinem Knebel dumpfe Laute ertönen ...

Es dauert fast eine Viertelstunde, bis ich Dich aus dem Auto ins Haus gebracht habe. Im Haus befreie ich Dich aus Deiner Gummierung.

Du liegst entspannt in der Badewanne und blätterst in einem Katalog für Latexkleidung. Dabei geht Dir das vergangene Wochenende durch den Kopf. Ich komme herein und setze mich auf den Wannenrand.

„Und, wie hat Dir das erste Training gefallen?" Du schaust mich lange an. Dann richtest Du Dich etwas auf und küßt mich. Eine eindeutige Antwort! „Möchtest Du noch mehr?" Wieder ein Kuß. „Ich werde Dich dann nach Hause bringen. Im Auto liegt schon eine Reisetasche für Dich. Darin ist etwas zum Anziehen für die kommende Woche."

„Ich kann doch nicht in Gummi rumlaufen!" entfährt es Dir entsetzt. Ich muß lachen.

„Das merkt garantiert keine Mensch. Du wirst nur etwas mehr Parfum nehmen müssen, denn Latex duftet manchmal kräftig. Ich hole Dir mal ein Teil." Mit einem schwarzen Stoffoverall über dem Arm komme ich zurück. Er ist modisch geschnitten, taillenbetont mit einem roten Reißverschluß auf der Vorderseite und langen Ärmeln. Auch an den Ärmel- und Beinenden sind rote Reißverschlüsse, dazu an den Taschen.

„Na, wie gefällt Dir sowas?" Ich halte den Overall hoch. Du betrachtest ihn ausgiebig. „Nicht schlecht. Sieht ganz flott aus."

„Und jetzt fühl mal", ich halte Dir das Teil hin. Prüfend nimmst Du den Stoff in die Hand. Er fühlt sich ziemlich dick an.

„Ist wohl mehr was für den Winter", meinst Du.

„Irrtum. Der Stoff ist innen mit Gummi beschichtet. Du trägst also in Wirklichkeit einen Gummicatsuit."

„Das gibt´s doch nicht!" Du stülpst einen Ärmel um. Tatsächlich glänzt Dir eine schwarze Gummischicht entgegen.

„In der Tasche findest Du noch mehr solch hübscher Sachen. Sogar einen innen gummierten Aerobic-Anzug. Natürlich auch entsprechende Dessous. Wann Du was anziehst, überlasse ich Dir. Ein Innenteil der Tasche ist abgeschlossen. Den Schlüssel bekommst Du am Freitag per Post, dann kannst Du Dich auf unser zweites Wochenende freuen."

„Und wenn ich nicht mehr trainieren will?"

„Dann verpaßt Du eine Menge! Ich lade Dich zu einer sehr exklusiven Latex-Modenschau ein. Der Veranstalter ist Herausgeber des Katalogs, den Du gerade angeschaut hast. Die Modenschau findet auf einem Kreuzfahrtschiff statt, das zur Zeit vor den Kanarischen Inseln liegt. Wir fliegen Samstag früh und kommen Sonntag abend wieder. Wenn Du die ganze Geschichte vergessen willst, bin ich Dir nicht böse. Bitte sag mir dann bis Mittwoch per e-mail ab. Allerdings werden wir uns dann auch nicht wiedersehen. Ich habe mich zwar in Dich verliebt, aber Du mußt mich verstehen. Die Frau an meiner Seite muß meine Leidenschaft teilen, denn sie ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Natürlich gehört zu einer funktionierenden Beziehung noch viel mehr. Wenn es aber hier nicht stimmt, müßte ich Dich über kurz oder lang belügen. Das will ich auch nicht, denn dazu bist Du mir jetzt schon zu lieb.

So, und jetzt raus aus der Wanne! Du wirst mir sonst noch ganz schrumpelig." Ich küsse Dich lächelnd auf die Stirn und gehe aus dem Bad.

Mit etwas nachdenklichem Gesichtsausdruck sitzt Du da und schaust auf den Katalog. Auf einem Stuhl liegen die Sachen, die Du bei Deiner Ankunft getragen hast, daneben auf dem Boden die neuen Stiefel, mit denen alles anfing.

So, liebe Renate, wie wirst Du Dich entscheiden?

Renate an Frederic

Langsam verlasse ich die Badewanne und trockne mich ab. Meine Klamotten liegen da, daneben ist der Tarnanzug, den Du mir gerade gezeigt hast. Ich muß ihn probieren. Nur so kann ich feststellen, ob man da wirklich nichts erkennt. Ich öffne den Reißverschluß und schaue ihn mir von innen an. Ein intensiver Geruch streift meine Nase. Tatsache, innen total aus Gummi. Ich bin schon ziemlich überreizt nach den langen Strapazen. Ein Blick in den Schritt des Anzuges verrät mir, daß da keine Überraschung ist. Gottseidank, denke ich. Langsam steige ich in den Anzug. Er paßt wie angegossen, als ich alle Reißverschlüsse schließe. Im Badspiegel sehe ich mich an. Elegant, man merkt nichts. Zufrieden nehme ich meine Lieblingsstiefel und schnüre sie. Dann verlasse ich das Bad. Du schaust mich verdutzt an und lachst: Du kriegst nie genug, oder? Wir küssen uns leidenschaftlich, dann verlasse ich Dich. Den ganzen Abend verbringe ich in dem Outfit. Am nächsten Tag brütende Hitze. Da verzichte ich lieber auf die Spezialkleidung. Dafür dann am frühen Abend Aufbruch zum Aerobic. Ich bin ganz mutig und hab nur den Spezialanzug dabei. Beim Umziehen stellen sich sofort meine Brustwarzen auf, als sich das Gummi an meine Haut schmiegt. Ich bin während der Übungen total unkonzentriert, das macht dieser Anzug. Schnell husche ich nach Hause. Dieser Anzug läßt mich nicht los. Kaum in der Wohnung ziehe ich mich aus. In der Reisetasche war noch ein Teil, das zum Aerobicanzug gehört: Ich ziehe zuerst wieder den Anzug an. Er hat kurze Ärmel und Beinansätze. Ein Reißverschluß geht von den Brüsten nach unten. Im Schritt ist ganz ungewöhnlich ein kurzer fast nicht sichtbarer Reißverschluß. Ich öffne ihn, die Öffnung liegt genau an meiner Scham. Das Zusatzteil für den Anzug ist ein knallroter String. Ich nehme ihn, da baumelt doch was? Aha was zum füllen meines Schoßes. Langsam steige ich in den String und lasse ihn nach oben gleiten. Ein Finger prüft meine Muschi, sie ist schon schön glitschig feucht. Langsam setzt ich den Lümmel an meine Pforte und er gleitet geschmeidig in mich. Ich ziehe den String schön hoch. Im Spiegel sehe ich mich an. Eine heiße geile Aerobicmaus. Ich greife in meinen Schritt. Anscheinend ist dort ein Berührungsschalter, denn plötzlich erwacht Leben in mir. Sanfte Vibrationen setzen meinen Schoß in Bewegung. Ich schaffe es gerade noch zur Couch, da überfällt mich schon ein Orgasmus. Ich zapple auf der Couch herum. Nach einiger Zeit hab ich mich wieder im Griff. Ich ziehe mich aus und verschwinde im Bett. Die ganze Woche vergeht wie im Fluge. Freitag nachmittag. Ich komme heim. Ein Brief von Dir ist angekommen. Schnell husche ich in meine Wohnung, öffne ihn schnell. Ein Schlüssel und ein Zettel: Hallo, Renate Du willst also weitermachen. Mach Dich frisch und öffne dann das versperrte Fach. Ziehe alles an, was drin ist, nicht mehr. Wir treffen uns um 21 Uhr am Parkplatz an der Mühle. Ich überlege kurz. Jetzt kann ich noch zurück. Aber ich will nicht. Das letzte Wochenende hat mir super gut gefallen. Ich bereite mich vor. Ich ziehe mich nach der Beschreibung an: lange schwarze Gummistrümpfe gleiten geschmeidig an meinen Beinen empor. Dann ziehe ich die langen Gummihandschuhe an, es folgt ein hautenges schwarzes Kleid. es ist so kurz, daß es kaum meine Scham bedeckt. Als meine empfindlichen Brustwarzen mit dem Gummi in Berührung kommen, richten sie sich sofort steil auf und mich durchläuft ein wohliger Schauer. Es folgen lange Schnürstiefel. Das Anlegen dauert mindestens 1/2 Stunde, als ich mich wieder aufrichte merke ich, daß die Stiefelschäfte leicht an meine Scham reiben. Ich sehe nochmal ins Paket, kein Slip oder ähnliches, nur noch ein langer Mantel. Er ist außen aus dunklem Stoff und innen gummiert. Nachdem ich Knöpfe und Gürtel geschlossen habe. sieht man außer meinen schwarz glänzenden Händen nichts mehr, was auf meine Kleidung darunter schließen läßt. Die Ankleideprozedur hat mich ganz heiß gemacht, nun will ich meiner angestauten Erregung Luft machen. Ich versuche mit den gummierten Händen die Knöpfe zu öffnen, vergeblich. Bei genauerem Hinsehen entdecke ich, daß sich die Knöpfe des Mantels beim Schließen mit diesem verklebt haben. So ein Schuft!! Dem Mantel will ich aber auch nicht kaputt machen, also muß ich mich halt beherrschen. In diesem Aufzug soll ich im Auto also Quer durch die Stadt fahren. Ich überlege noch einmal, aber es ist das, was ich mir schon immer mal vorgestellt habe. Jetzt oder nie denke ich, nehme noch einen übrig gebliebenen Umschlag mit der Aufschrift „am Parkplatz öffnen" mit und verlasse die Wohnung. Im Lift treffe ich eine Nachbarin. Ich bin verlegen, aber sie merkt überhaupt nichts von meinem Aufzug. Nach 45 Minuten bin ich am vereinbarten Platz. Inzwischen ist es dunkel geworden und ich öffne das kleine Paket. Wieder ein Zettel: Laß die Scheinwerfer brennen und laufe im Lichtkegel auf und ab.



Frederic an Renate

Schmunzelnd beobachte ich Dich. Du hast die Gummihände in den Taschen versteckt und gehst jetzt langsam hin und her. Auf den Stiefeln spiegeln sich Lichtreflexe, die hohen Absätze klacken laut durch die dunkle Stille. Dein Gesichtsausdruck verrät mir, daß Du Dich nicht ganz wohl fühlst. Verständlich, denn die Ähnlichkeit mit einer Prostituierten ist durchaus da. Ich will Dich aber noch ein wenig die Stiefelränder genießen lassen, die ja so schön bei jedem Schritt da ganz oben reiben. Tatsächlich wird Dein Gang mit der Zeit etwas schneller, der Hüftschwung deutlicher. Ich komme zwischen den Hecken hervor und gehe auf Dich zu. Erschrocken schaust Du aus großen Augen in meine Richtung. „Ich bin´s Renate!" rufe ich halblaut um Dich zu beruhigen. Dann nehme ich Dich in den Arm und wir küssen uns. Deine Gummihände wandern unter mein Sakko und dort weiter unter das Hemd. In Sekundenschnelle fühle ich Dich auf nackter Haut. „Du Gauner", flüsterst Du mir ins Ohr, „wenn Du mich schon in den Mantel einklebst, sollst Du auch leiden." „Du meinst also, ich kann nicht an Dich ran?" keuche ich, inzwischen auf Hochtouren. „Dreh Dich um." Folgsam ziehst Du Deine Arme zurück und drehst mir den Rücken zu. Ich schiebe Dich sanft zu Deinem Auto bis Du direkt am Kotflügel stehst. Auf dem Weg öffne ich meine Gummijeans und lasse meinen harten Speer an die frische Luft. Dann beuge ich mich zu Deinem Mantelsaum und öffne den rückwärtigen Reißverschluß, den Du offenbar übersehen hast. Bis zur Hüfte klafft der Mantel auseinander und bietet aufregende Perspektiven. Das superkurze Gummikleid bedeckt gerade den knackigen Po. Die Stiefel scheinen darunter zu verschwinden, so lang sind die Schäfte. Meine Erregung läßt mir keine Zeit, den Anblick zu genießen. Du spürst mich hart und fordernd, beugst Dich automatisch nach vorn über die Motorhaube und erleichterst mir so das Eindringen. Wir haben beide die ganze Woche auf diesen Moment gewartet. So dauert es nicht lange, und die Stille des Parkplatzes wird von unserem Stöhnen und spitzen Lustschreien unterbrochen. Schwer atmend lehnen wir übereinander am Auto. Langsam löse ich mich von dir und schließe meine Hose. Dann ziehe ich auch an Deinem Mantel den Reißverschluß wieder zu, richte Dich auf und drehe Dich zu mir. Lächelnd schaust Du mich an. Ich muß Dich einfach küssen. „Wir sollten losfahren, sonst verbringen wir hier das Wochenende." Ich nehme Deine Gummihand und ziehe Dich mit mir. Mein Wagen parkt auf einem schmalen Waldweg, der vom Parkplatz abgeht. Ich öffne die Beifahrertür. Schwarz glänzt dir der Sitz entgegen. Er wurde im Laufe der Woche mit Gummi bezogen. Mit einem Cutter schneide ich Deinen Mantel auf und ziehe ihn dir aus. Schließlich sollst Du etwas von dem neuen Sitz haben. Mit den Stiefeln hast Du ein wenig Probleme, schließlich sitzt Du aber abwartend im Auto. Dein Kleid ist hochgerutscht, und Dein nackter Po kommt in innige Berührung mit dem Gummisitz. Du stöhnst wohlig. Deine Hände werden rechts und links an der Rückenlehne fixiert. Aufgeregt rutscht Du auf dem Sitz herum. Ein aufblasbarer Gummiknebel drängst sich zwischen Deine Zähne. Den Schlauch mit dem Druckball lasse ich einfach zwischen Deinen Brüsten baumeln. Dann bekommst Du noch eine Spreizstange zwischen die Knie. Meine Hand wandert zu der nassen, heißen und jetzt weit offenen Lusthöhle. „Sehr schön gepflegt", meine Finger streichen sanft über das weiche Fleisch. „Alles ganz glatt frisch rasiert." Du stöhnst dumpf als mein Finger über die pralle Knospe gleitet. „Bist Du schon wieder oder immer noch in Fahrt?" Ich küsse Dich auf den geknebelten Mund und Du schließt die Augen. Deine Brustwarzen bohren sich fast durch den Gummi des Kleides. „Jetzt wirst Du Dich aber noch etwas gedulden müssen." Der Sicherheitsgurt wird dir umgelegt, dann fahren wir los. Im Haus ziehst Du Dich für die Reise um. Ein Gummikorsett mit Strapsen, transparente Gummistrümpfe, darüber Nylons, knielange rote Lackstiefel, weiße Gummibluse und ein rotes, enges Lederkostüm. Darunter noch ein Gummihöschen mit ferngesteuerten Vibratoren (hinten auch!) Die Empfänger reagieren auf den Sprechfunk des Flugzeugs. Wenn der Pilot spricht, summt es vorne, spricht der Tower, brummt es hinten. Gute Reise!



Renate an Frederic

Das scheint ja eine interessante Reise zu werden. Schon im Abfertigungsgebäude wurde mir heiß. Bei jedem Schritt wippen meine Brüste und meine Brustwarzen werden von der Bluse sanft gestreichelt. Im Flieger wirds dann dramatisch. Warum müssen die soviel über Sprechfunk reden? Gottseidank bin ich fest im Sitz angeschnallt. Ich drücke fest Deine Hand. Die Stimulation ist fast unerträglich. Nach außen versuche ich ruhig zu bleiben. Aber in meinem Innrern toben die Gefühle. Endlich läßt das Brummen nach. Ich beruhige mich wieder, schaue durch das Fenster, wir sind bereits in der Luft! Es hat nicht gereicht bis zum Gipfel der Lust. Ich schwimme vor Nässe in diesem Gummihöschen. Ach wenn ich doch endlich einen Orgasmus kriegen könnte. Ich bin müde geworden und falle in einen leichten Schlaf. Ich träume vor mich hin, werde wieder erregt, bin heiß wie nie. Der Gipfel ist zum Greifen nahe. Wieder läßt die Vibration nach. Ich fühle Deine Hand an meinem Arm Aufwachen Liebling, wir sind da. Verdutzt öffne ich die Augen. Tatsächlich, wir sind schon gelandet und müssen jetzt aussteigen. Das war also kein Traum, es war die Landung! Mist, ich bin so scharf wie selten. Mißmutig verlasse ich den Flieger. Mir stockt der Atem, so eine Hitze. Und ich in dieser doch ziemlich warmen Kleidung. Unter der Gummibluse bin ich sofort klitschnaß. Im Abfertigungsgebäude dann wird´s wieder angenehm. Wir warten auf unser Gepäck. Was werd ich eigentlich in meinem Koffer haben, denke ich. Du hast nur Toilletten- und Schminkutensilien bei mir geholt, den Rest der Tasche hattest Du schon bei Dir eingepackt. Ich war erstaunt, aber Du sagtest nur: Alles was Du brauchst hab ich für Dich eingepackt. Frederic, ich muß mich umziehen, in der Hitze halt ich das nicht aus, ich schmelze. Liebe Renate, antwortest Du, in Deiner Tasche wirst Du nichts finden, womit Du ohne großes Aufsehen den Flughafen verlassen kannst. Außerdem werden wir abgeholt. Vertrau mir. Wir gehen zum Ausgang. Eine große Limousine wartet bereits. Dunkle Scheiben lassen keinen Blick ins Innere zu. Wir gehen hin, kurz vor dem Fahrzeug steigt ein Chauffeur aus und begrüßt Dich. Dann öffnet er die Tür. Wir steigen ein. Es ist sehr geräumig. Mir fällt sofort der Geruch auf, ich sehe um mich. Die Sitze sind mit Gummi überzogen. Ich nehme Platz. Die Tür fällt ins Schloß. Es ist angenehm kühl hier drinnen. Eine dunkle Scheibe verhindert den Blick zum Fahrer. Ich fühle dann, wie der Wagen losfährt. So, Renate jetzt darfst Du Dich umziehen. Wir werden länger fahren. Du hilfst mir aus dem Lederkostüm. Auch die Bluse fällt. Kurz streichelt Deine Zunge meine Nippel. Ich stöhne auf. Das Gummihöschen hat sich richtig festgesaugt. Aber auch davon werde ich befreit. Das Korsett und die Stiefel bleiben an. Soweit ich kann öffne ich meine Schenkel und drücke mit einer Hand Deinen Kopf zwischen meine Beine. Ich schreie kurz auf, als Deine Zunge über meine harte Knospe streicht. Oh das tut gut. Du bist gut mit Deiner Zunge. Ich komme in kürzester Zeit und das sehr heftig. Aber noch ist nicht genug. Auch Du bist heiß auf mich. Wir lösen uns voneinander und mein heißer Schoß empfängt Deinen Speer. Wie wild reiten wir aufeinander, dann ein Aufbäumen, wir sind gemeinsam zum Höhepunkt gekommen. Es dauert noch ein wenig, dann lassen wir voneinander ab. Renate, vertraust Du mir, fragst Du. Ich nicke. Du nimmst eine Maske vom Sitz und streifst sie mir über den Kopf. Du schließt eine Schnürung, darüber legt sich ein Reißverschluß. Ich fasse an meinen Kopf. Er ist komplett in Gummi verpackt. Keine Öffnungen für die Augen und den Mund. Stutzen in meiner Nase erleichtern mir das Atmen. Ich kann nur hören. Irgendwann merke ich, wie das Auto stehenbleibt. Die Tür wird geöffnet. Du hilfst mir beim Aussteigen. Ich fühle wieder die Wärme der Sonne an meinem Körper. Ah Herr Santini mit Begleitung. Schön, daß sie gekommen sind. Ein Mann unterhält sich mit Dir. Ich stehe daneben, blind und Stumm. Kommen sie doch herein, höre ich. Du nimmst mich im Arm und führst mich in einen Raum. Wo bin ich? Was geschieht weiter?



Frederic an Renate

Da stehst Du jetzt in einem fremden Haus neben mir, nur in Korsett, Strümpfen und Stiefeln, und den Kopf in einer geschlossenen Gummihaube. Ein aufregender Gedanke! Der Angestellte, der uns empfangen hat, bittet uns in einen großen, hellen Wohnraum. Das ganze Haus ist offenbar klimatisiert, denn von der Hitze draußen ist nichts zu spüren. Auf Deinen Armen bildet sich eine leichte Gänsehaut. „Da seid ihr ja schon!" tönt eine volle, männliche Stimme durch den Raum. Ein sportlicher Mann, anfang vierzig, kommt mit ausgebreiteten Armen auf uns zu. „Willkommen Frederic, willkommen äh ...", er bricht mit fragendem Blick ab. „Darf ich vorstellen, das ist Renate", lache ich und schüttel seine Hand. „Renate, das ist Robert. Ein Freund aus Deutschland." Du drehst Dich unsicher in seine Richtung. „Sehr hübsch", meint Robert anerkennend und betrachtet Dich von oben bis unten. „Nur die Stiefel sind wohl für ein Training etwas bequem. Aber das Korsett ist wirklich Klasse." Seine Hand legt sich völlig ungezwungen an Deine eng geschnürte Taille. Du versuchst automatisch eine Abwehrbewegung. Natürlich vergeblich. „Ja, die Stiefel sind natürlich für die Reise. Heute abend wir sie sicherlich ein paar andere tragen." Ich deute auf die Reisetasche. „Jetzt nehmt doch Platz", Robert deutet mit einer einladenden Handbewegung auf die Sitzgruppe. „Für Renate habe ich den Stuhl dort reserviert." In der Ecke steht ein schwarz lackierter Stuhl mit hoher Rückenlehne. An den vorderen Beinen sind kurz über dem Fußboden breite Stahlmanschetten, die jetzt offen stehen. Der Stuhl hat an jedem Bein kleine Rollen, ähnlich einem Teewagen. Ich nehme Dich an der Hand und ziehe Dich sanft zu dem Möbel. Bevor Du sitzen darfst, mußt Du noch ein paar armlange, schwarze Gummihandschuhe anziehen. Mit sichtlichem Genuß streifst Du dir die Schläuche an den Armen hoch. Deine Nippel ragen steif aus den Korsettlöchern. Kaum steckst Du in den Handschuhen, wandert Deine Hand auch schon tiefer. Schnell greife ich das schwarze, glatte Handgelenk und ziehe es weg. Deine Finger glänzen verräterisch naß. Unwillig läßt Du Dich auf den Stuhl setzen. Die Arme werden sofort rechts und links an der Rückenlehne mit Stahlschellen fixiert. Auch die Beine kommen in die Halterungen. Jetzt bist Du erst einmal sicher. Ich beuge mich zu Deinem Gummikopf und küsse Dich auf die Stirn. Meine Hand spielt mit Deinen Nippeln und läßt Dich dumpf stöhnen. „Spar dir die Handarbeit." Robert steht mit neben mir und hält mir zwei Fingerhüte mit einem durchsichtigen Schlauch daran hin. Die Schläuche führen irgendwo hinter den Stuhl. Dorthin geht er jetzt und bückt sich. Ein leises Brummen ertönt, sonst aber passiert nichts. Prüfend fühle ich mit dem Finger die Öffnung der kleinen Fingerhüte aus durchsichtigem Plexiglas. Da spüre ich es. Meine Fingerkuppe wird sanft angesaugt. Schnell setze ich dir auf jede Brustwarze eine Saugglocke. Deine Nippel scheinen darin noch zu wachsen. Du stöhnst jetzt lauter und wirfst den Kopf hin und her. Dein korsettierter Körper zuckt und windet sich in den engen Grenzen. Robert greift kurz unter die Sitzfläche, dann drückt er Deine Knie nach außen. Die Sitzfläche des Stuhls ist geteilt und klappt vorn mit Deinen Schenkeln auseinander. Als Du mit weit gespreizten Beinen dasitzt, fixiert Robert die Sitzfläche in dieser Position. Der Ausblick auf Deine feuchte, glatt rasierte Muschi erregt mich maßlos. Wie unter Zwang gehe ich zwischen Deinen Beinen in die Knie und küsse Dich. Meine Zunge spielt mit Deinem Kitzler, gleitet immer wieder tief in die heiße Höhle. Ströme von Liebessaft kommen ihr entgegen. Die Muskeln zucken wild, wenn ich leicht an Deiner Knospe knabbere, sie mit kräftigem Zungenschlag vibrieren lasse. Das Stöhnen aus der Gummihaube wird immer lauter. Der Atem zischt durch die Nasenröhrchen. Dann bäumst Du Dich auf. Immer und immer wieder. Meine Zunge treibt Dich unbarmherzig zu immer neuen Höhen, bis Du schließlich leise wimmernd, nur durch das Korsett gestützt, dasitzt. Robert reicht mir grinsend ein Handtuch, das er in weiser Voraussicht geholt hat. Ich richte mich langsam auf trockne mein Gesicht. „Das ist wirklich ein heißer Stuhl", grinse ich zurück. „Jetzt setz Dich aber". Robert deutet zur Sitzgruppe. „Wollen wir nicht ihre Sauger abschalten?" „Das ist nicht nötig. Ich habe sie auf kleine Stufe gestellt. Das wird sie langsam wieder auf Touren bringen. Meine Frau liebt das ganz besonders." Ich setze mich in einen Sessel, Robert nimmt auf der Couch Platz. Beide haben wir Dich im Blickfeld. „Wann beginnt die Modenschau?" frage ich. „Die Schau beginnt erst morgen um 11.00 Uhr. Wir müssen aber 2 Stunden früher das sein. Du weißt schon, die Models sind teilweise ziemlich aufwendig gekleidet." Robert lächelt verschmitzt. „Und wann fahren wir zum Schiff?" „Morgen früh mit meinem Boot. Heute abend seid ihr unsere Gäste. Ein Zimmer ist schon vorbereitet. Ich schlage vor, ihr geht aufs Zimmer. Dort könnt ihr euch frisch machen, anschließend, so um 20.00 Uhr, sehen wir uns dann zum Abendessen auf der Terrasse." Wir unterhalten uns noch ein wenig über die Modenschau, nicht ohne Dich immer wieder zu betrachten. Es stimmt wirklich, das sanfte Saugen bringt Dich ganz langsam wieder in Fahrt. Oder ist es das Bewußtsein, sich zwei Männern so aufreizend und hilflos zu präsentieren? Egal, unter dir hat sich jedenfalls schon eine kleine Pfütze gebildet, als ich Dich befreie. Unsicher stolperst Du neben mir her zum Zimmer. Dort ziehe ich Dich bis auf die Kopfhaube ganz aus. „Hast Du Hunger?" Du schüttelst den Kopf. „Gut, dann bringe ich Dich jetzt unter die Dusche. Laß dir aber nicht einfallen, die Haube zu öffnen." Ich geleite Dich unter die Dusche und zeige dir, wo Shampoo und Wasserhahn ist. Dann rauscht auch schon das Wasser. In der Zwischenzeit lege ich neue Kleidung für Dich heraus. Du wirst heute abend einen Keuschheitsgürtel aus ganz dickem Gummi tragen. Den Schlüssel habe ich. Dazu ein rotes Gummioberteil mir Rückenreißverschluss, hauteng mit weiten, langen Ärmeln und Stehkragen. Die Brüste schauen durch zwei Löcher. Ein schwarzer, glockiger Minirock aus Glanzgummi, rote, beinlang geschnürte Lackstiefel und rote, armlange Gummihandschuhe machen Dich komplett. Die Haube behältst Du erst einmal auf. Ich selber ziehe mir einen kopffreien Ganzanzug mit angearbeiteten Handschuhen und Füßlingen an. Dazu noch ein paar Reitstiefel aus Gummi. So ausgestattet führe ich Dich hinunter in den Wohnraum. Unsere Gastgeber sind schon beide da. Die Frau steht auf und geht freudestrahlend auf Dich zu. Sie umarmt Dich fest. „Hast Du das Abendessen gut überstanden?" raunt sie dir halblaut ins Ohr. Du erkennst Manuelas Stimme! Wir setzen uns auf die Terrasse an einen runden Tisch. Manuela sitzt neben dir. Sie hat schon entdeckt, daß Du gut verschlossen bist. Sicherheitshalber befestigt sie aber Deine Arme am Stehkragen. Du rätselst herum, was jetzt werden soll, da nestelt jemand an der Kopfhaube. Kurz darauf erscheint Dein hübsches Gesicht. Die Haare kleben naß am Kopf. „Wir sind ja schließlich zum Essen hier", erklärt Manuela. „Und wie soll ich essen?" fragst Du etwas verzweifelt und ruckelst mit Deinen Armen. „Keine Angst, ich werde Dich füttern. Paß mal auf." Manuela hat sich wieder gesetzt. Sie nimmt einen Löffel Kartoffelsalat und hält ihn dir vor den Mund. Du preßt die Lippen zusammen wie ein unwilliges Kind. Manuela hält dir einfach die Nase zu. Als Du nach Luft schnappst, ist der Löffel auch schon drin. Dabei fällt einiges herunter auf Deine nackten Brüste. „Oh Entschuldigung, Du bist ja ganz bekleckert. Ich bringe das in Ordnung," tut Manuela scheinheilig. Sie beugt sich zu dir und beginnt den Salat von Deinen Brüsten zu lecken. Während Robert und ich uns angeregt unterhalten, macht sie das Spiel weiter. Nach dem Essen steht Manuela auf und küßt Robert. Dann flüstert sie ihm etwas ins Ohr. Robert nickt. „Ja", sagt er dann laut, „das ist eine gute Idee. Rück doch mal mit Deinem Stuhl zurück, Frederic." Ahnungslos mache ich, was er sagt. Manuela hat Dich inzwischen auf die Füße gestellt und führt Dich vor mich. „So", sagt sie, „jetzt kommt der Nachtisch. Robert und ich werden jetzt mal kurz im Haus verschwinden. Inzwischen könnt ihr euch um euer Dessert kümmern. Ist übrigens besser, Du kniest Dich." Sie drückt dir ihr Knie von hinten in die Kniekehlen und zwingt Dich so zum niederknien. Ich verstehe. Schnell ist mein Gummianzug geöffnet, und mein Speer steht genau vor Deinem Mund. Mit den Händen greife ich sanft Deinen Kopf. Du beginnst ein aufregendes Spiel. Deine Zungene treibt mich fast zum Wahnsinn. Deine Lippen massieren, mal sanft, mal kräftig, dann wieder die Zunge. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Wirklich einsame Klasse! Schließlich kann ich mich nicht mehr beherrschen. Mein ganzer Unterleib macht sich scheinbar selbständig und beginnt zu zucken. Mit einem heiseren Laut schieße ich dir meine Füllung in den Mund.



Renate an Frederic

WAS MACHST DU MIT MIR?? Hilflos im Sessel gefesselt lasse ich mich von Dir zu mehreren Höhepunkten treiben. Deine Zunge ist wirklich unermüdlich gewesen. Du spielst mit mir und ich kann nur genießen. Nach der Dusche ziehst Du mich an. Ich kann nicht sehen, was es ist. Bedenken Macht mir das erste Teil. Es ist aus festem steifen Gummi, legt sich eng um meine Schamlippen, umschließt die Region fest. Es wird mit einem Klicken geschlossen. Meine Finger gleiten über die verpackte Region. Festes dickes Latex umschließt meinen Unterleib. Ich fühle den Druck meiner Hände nicht mehr. Hast Du mich in einen Keuschheitsgürtel verpackt? Ich möchte aber lieber gleich etwas dickes zwischen meinen Schamlippen haben, zur Not auch wieder ein Vibrator. Aber Du hast anderes vor und ziehst mich an. Nach dem Essen bedeutet mir Manuela vor Dir niederzuknien. Ich kann mich jetzt für Deine Zungenarbeit mit meiner flinken Zunge bedanken. Ich treibe Dich fast zum Wahnsinn. Irgendwann kannst Du Dich nicht mehr beherrschen. Ein heißer Schwall spritzt in meinen Mund. Ich schlucke brav alles runter, dann lecke ich Dich sauber. Du verpackst mich für die Nacht. Ich kann nichts für mich tun. Meine Hände sind nicht zu gebrauchen, die Maske raubt mir wieder meine Sinne. Du hast noch was mit mir vor?



Frederic an Renate

Ich schnüre Deine Beine in ganzer Länge in einen Monostiefel, dann kommst Du in einen engen Gummisack mit Kopfhaube. Innen sind Handschuhe angeklebt, in denen Deine Arme stecken. So kannst Du keinen Unsinn machen - aber ich mit Dir noch eine ganze Menge! Mit einer fast bewegungsunfähigen Gummipuppe im Blick ziehe ich mich aus. Schade, daß Du Dich nicht selber sehen kannst. Die Hüften sind durch die eingeschlossenen Arme etwas füllig, aber sonst hast Du Idealfigur. Der Sack spannt sich knalleng um Deine Rundungen und wirkt wie ein Ganzkörperkorsett. Gleichmäßig heben und senken sich Deine Brüste. Mein Blick fällt auf ein paar chromglänzende Haken an der Decke. Genau, was ich gesucht habe. Aus unserer Reisetasche hole ich einen stabilen Strick und werfe ihn über die beiden Haken. Dann nehme ich Dich an der Hüfte, ziehe Dich aus dem Bett und stelle Dich auf die Beine. Wie eine Statue lehnst Du in meinem Arm. Dummerweise spürst Du nichts von meinem steinharten Speer, der an Deiner Gummihülle reibt. Je eines der herunterhängenden Strickenden knote ich an die Ösen, die auf den Schultern Deines Gummisacks fest montiert sind. Jetzt stehst Du alleine, und ich kann mich ungestört den Feinheiten Deiner Umhüllung widmen. Auf der Rückseite befinden sich in hüfthöhe mehrere Schnallen, die ich jetzt löse. Eine rechteckiges Teil läßt sich nach unten klappen. Darunter schauen ein paar knackige Pobacken aus dem Gummi. Mit der Hand streiche ich sanft über die zarten Globen. Aus Deiner Gummihaube ertönt sofort gedämpftes Stöhnen. Ich höre auf und wende mich der Vorderseite zu. Mit kaum sichtbaren, schwarzen Reißverschlüssen sind die Brustcups befestigt. Zwei kurze Bewegungen, und Deine Brüste leuchten mir schwarz umrahmt entgegen. Die Öffnungen sind etwas knapp bemessen. Sanft massiere ich so lange, bis die prallen Bälle rund und einladend aus dem Gummisack schauen. Dein Stöhnen ist schon wieder heftiger, aber Du kannst nicht mal den kleinen Finger bewegen. Völlig unbeweglich erlebst Du, wie ich mit einer Feder die harte Nippel berühre, mit einem Vibrator die zusammengepreßten Pobacken teile. Es dauert eine für Dich endlose Stunde, in der ich Dich fast zum Wahnsinn treibe. Dann bestreiche ich den Vibrator mit Gleitgel. Jetzt läßt er sich mühelos weit zwischen die Schenkel schieben, bis nur noch der Einstellknopf herausschaut. Du reitest jetzt unbeweglich auf dem vibrierenden Kerl. Die Vibrationen übertragen sich auf den Gummi um Deinen Unterleib. Ich kümmere mich jetzt intensiv um die beiden Bälle auf der Vorderseite. Meine Zunge umrundet die Nippel, meine Zähne ziehen mal sanft, mal kräftig daran. Plötzlich geht ein Ruck durch den Gummisack. Du stöhnst jetzt laut und lustvoll. Ein Orgasmus schüttelt Dich, ohne daß aber die Gefühle nachlassen. Nach zehn Minuten Dauerorgasmus ziehe ich den Vibrator heraus und laß Dich mit den Nachwirkungen allein. Ich gehe unter die Dusche. Danach schließe ich wieder alle Öffnungen Deines Schlafsacks und gehe ins Bett. Du darfst heute Nacht im Stehen schlafen. Am nächsten Morgen fällt mein Blick sofort auf die schwarz glänzende Gummistatue vor meinem Bett. Ich stehe schnell auf und lausche an Deinen Atemröhrchen. Du atmest tief und gleichmäßig. Offenbar schläfst Du noch. Ich küsse Dich auf Deinen Gummikopf und massiere zärtlich die Gummibrüste, bis ich dumpfe Laute höre. Dann löse ich Dich und lege Dich aufs Bett. Schnell bist Du aus dem Sack befreit und schaust mich etwas erschöpft an. „Guten Morgen", lache ich, „wie war die erste Nacht im Stehen?" „Durst!" ist das einzige Wort, das Du hervorbringst. Aufstehen kannst Du ja noch immer nicht, denn Deine Beine stecken bis zum Po im Monostiefel. Mit einem Glas Mineralwasser setze ich mich neben Dich aufs Bett. Gierig trinkst Du. In der Zwischenzeit befreie ich Deine Beine aus dem Stiefel. „Geh jetzt erst mal Duschen, dann sehen wir weiter." Ich gebe Dir einen dicken Kuß und einen aufmunternden Klaps auf Deinen süßen Po. Du gehst folgsam in Richtung Bad.



Renate an Frederic

Nach dem Duschen komme ich wieder zurück ins Schlafzimmer. Du hast meine Garderobe bereitgelegt. Ein durchsichtiger Ganzanzug mit angearbeiteten Handschuhen und Fußteilen. Du verteilst dünnes Öl auf meinem Körper. Dann steige ich in den Anzug. Das Latex saugt sich an meiner Haut fest. Es dauert lange, bis ich komplett in dem Teil stecke und der Rückenreißverschluß geschlossen ist. Das Teil geht mir bis zum Hals, das Gesicht bleibt frei. Ich schaue in den Spiegel. Von einer Bekleidung kann nicht die Rede sein. Ich bin splitternackt, die Haut glänzt. Offensichtlich macht mich das an. Meine Nippel sind nämlich wieder steinhart. "Auf gehts zum Frühstücken" sagst Du und ziehst mich hinaus. Im Esszimmer warten bereits Robert und Manuela. Manuela ist genauso wie ich gekleidet. Nach dem Frühstück brechen wir auf. "Ihr müßt noch was drüber ziehen, so könnt Ihr nicht raus" sagt Robert und holt einige farbige Teile. Er sprüht eine Seite mit dem Öl ein. Dann nimmt er dieses Latexteil und legt es über meine rechte Brust. Das Teil saugt sich fest. Man kann es verrutschen, aber es klebt an meinem Anzug. Das selbe geschieht mit der anderen Brust und dann folgt noch ein kleines Teil für Po und Schamhügel. Dazu gibt es edle Badeschuhe mit Plateau und Absatz. Manuela erhält das gleiche Outfit. "So jetzt seid Ihr fertig gekleidet." meinst Du. Wir gehen zum Wagen und fahren los. Wir fahren zum Hafen, da herrscht reges Treiben. In der Nähe einer Yacht bleiben wir stehen. Schnell noch die Sonnenbrille aufsetzen, dann steige ich vorsichtig aus, damit nichts verrutscht. Manuela nimmt mich an der Hand und wir gehen zur Yacht. Natürlich sind wir DER Blickfang. Alles glotzt nur so. Aber wir gehen unbekümmert weiter. Es sieht sicher verwegen aus, 2 Frauen mit glänzendem Körper. Endlich sind wir an Bord. Die Herren machen die Yacht zum Auslaufen fertig. Manuela führt mich auf das Vorderdeck. Dort sind 2 Liegestühle bereits vorbereitet. Erst bei näherem Hinsehen bemerke ich, sie sind mit Latex überzogen. Manuela bedeutet mir Platz zu nehmen. Als ich sitze, bemerke ich einige Teile an der Liege. Deren Sinn macht Manuela mir klar. Durchsichtige Latexbänder halten bald meine Hände und Füße fest mit der Liege verbunden. Ein Teil um meinen Hals verhindert, daß ich mich zu weit vorbeuge. Vom Ufer aus ist nicht zu bemerken, daß ich den Stuhl nicht verlassen kann. Dann nimmt mir Manuela rasch die Abdeckungen von Brust und Schambereich. Ich sitze jetzt in meiner glänzenden Gummihülle am Vorderdeck des Schiffes und kann nichts tun. Dieses Biest! Langsam legt das Schiff ab. Wir müssen durch den ganzen Hafen, mit mir als Galloinsfigur sind wir der Hingucker. Endlich auf See, nimmt Manuela auf der anderen Liege Platz. Sie ist nun ebenso nackt wie ich. Ich erwarte wieder irgend eine Gemeinheit, aber nichts geschieht. Nach gut 1 Stunde Fahrt nähern wir uns einem größeren Schiff. Manuela und ich gehen an Bord. Als Personal sehe ich nur Frauen mit Hausmädchen-Outfit in Gummi, alle tragen transparente Gesichtsmasken, die Gesichter sind nur schemenhaft zu erkennen. Wir werden in eine Kabine gebracht, dort warte eine weitere Dienerin, um uns beim Ankleiden zu helfen. Der durchsichtige Anzug bleibt an, darüber erhalte ich ein Plexiglas-Korsett. 2 Teile werden um meine Hüften gelegt und rasten fest aneinander ein. Nun das nächste Plexiglasteil. Es ist ein BH, exakt nach meinen Maßen geformt. Das Vorderteil wird fest auf meine Brüste gedrückt. Dann rastet es in dem hinteren Teil fest ein. Fester Druck auf Hüfte und Brüste umfaßt mich. Das letzte Teil, ebenso aus Plexiglas, wird von unten an meinen Unterleib gebracht . Als es mich berührt werden meine Schamlippen leicht geteilt. Es wird weiter nach oben gerückt und rastet am Korsett ein. Ein schmaler Streifen führt durch die Pospalte nach hinten und rastet auch am Korsett ein. Die Helferin führt mich hinaus und zum Eingang eines großen Raumes, neben ein Gestell aus Metall. Ich stehe mit dem Rücken zum Gestell und merke, wie das Korsett und das Unterleibteil mit dem Gestell verbunden werden. Dann werden Plexiglasröhren um meine Beine geklappt und machen diese unbeweglich steif. Ebensolche Röhren liegen bald auch an meinen Armen und bringen diese in abgewinkelte Position. "Danke, den Rest mache ich" höre ich Deine Stimme. Du bist vor mir und gibst mir einen kurzen Kuß. Bevor ich Dich was fragen kann, schiebst Du mir einen Ballonknebel in den Mund und pumpst ihn vorsichtig aber unnachgiebig auf, bis meine Wangen prall gefüllt sind. Dann höre ich ein Surren. Ich hebe vom Boden ab. Das Gestell und die Plexiglasteile halten mich fest und steif gut 10 cm über dem Boden. Und ich bin gleichzeitig noch komplett nackt zu sehen. "Halt mal Deine Handflächen her", höre ich Dich, was ich befolge. Du drückst mir eine durchsichtige Ablage in die Hände. Diese hast Du vorher mit Klebstoff präpariert. Sie ist jetzt fest mit meinen Händen verbunden. Du legst Zettel darauf. Jetzt verstehe ich den Sinn meines Outfits. Ich bin eine lebende Zettelablage, wo jeder das Programm der Veranstaltung mitnehmen kann. Darum stehe ich auch am Eingang. Wieder kommt eine Dienerin, richtet noch mein Haar und schminkt mich dezent. Dann werden die Türen geöffnet. Viele Leute warten bereits. Ein erstes Erstaunen, als man mich sieht. Jeder nimmt einen Zettel von mir, viele berühren meinen zur Schau gestellten Körper. Vor allem Männer bücken sich, betrachten meine Scham. Ein am Boden befestigter Strahler bringt alles schön ins Licht. Ich kann nichts dagegen tun, wegen der festen Verpackung bin ich aber gut gegen zu starkes Zudringen geschützt und genieße diese Situation. Ich hätte eigentlich wieder etwas Stimulation nötig, aber die Situation hat mich gefangen. Nach einiger Zeit sind alle Gäste im Raum. Dem Programm entnehme ich, daß noch 2 Stunden bis zum Beginn sind. Da bist Du schon bei mir, löst die Teile von meinen Beinen und bald habe ich wieder Boden unter den Füßen. Du führst mich wieder in die Kabine, wo Du mich komplett aus allem befreist. Eine kurze Dusche ist nötig, am Boot war´s doch sehr schweißtreibend gewesen. Danach erhalte ich wieder so einen durchsichtigen Ganzanzug.



Frederic an Renate

Der neue Anzug ist irgendwie dicker und nicht ganz so klar, wie der vorherige. Ich ziehe den langen Rückreißverschluß bis zum Stehkragen zu. Eng schmiegt sich der Gummi an Deine Haut und zeichnet jedes Detail nach. Durch den Schritt teilt eine verstärkte Naht die glänzenden Schamlippen und zieht sich wie eine Linie nach oben, zwischen den ausgeformten Brustcups hindurch bis zum Kinn. Du wunderst Dich etwas über die verschiedenen, knopfartigen Stellen am Anzug, denkst Dir aber nicht viel dabei. Mit den angearbeiteten Handschuhen streichst Du über Deinen Körper. Ich kenne Dich aber inzwischen! Bevor Deine Hände weiter aktiv werden, schließe ich die Handgelenke mit einer Handschelle zusammen und befestige die Kette an einem Haken an der Decke (das Schiff ist wirklich gut ausgestattet). Nachdem wir ja Stiefeltraining machen, ziehe ich Dir ein paar oberschenkellange, weiße Lackstiefel mit 14 cm Absätzen an. „Du spinnst ja", keuchst Du, „da kann ja kein Mensch drin laufen." „Brauchst auch nicht weit laufen", entgegne ich vergnügt. „Über den Laufsteg reicht es." Deine Augen weiten sich entsetzt. „Ich - ich soll ...", weiter kommst Du nicht, denn eine weiße Gummihaube legt sich über Deinen Kopf. Sehen kannst Du nur noch durch kleine Löcher, Dein Mund ist mit Gummi versiegelt. „Ja, wir haben gestern beschlossen, Dich als Model zu engagieren. Das ist hiermit geschehen." Ich schnüre die Gummihaube zu und schließe den Reißverschluß über der Schnürung. Du protestierst zwar noch, fügst Dich dann aber in Dein „grausames" Schicksal. Das ereilt Dich auch sofort in Form eines weißen Lacklederkorsetts. Es ist mehr eine taillenlange Weste mit Stehkragen, das ich jetzt von hinten um Deinen Oberkörper klappe. Das ganze Teil hat eine Vorderschnürung vom unteren Rand bis hinauf zum Kragen. An den Schultern befinden sich Druckknöpfe. So kann ich dir das Korsett anziehen, ohne Deine Arme zu lösen. Deine glänzenden Brüste drängen durch kreisrunde Öffnungen. Auf der Rückseite des Korsetts hängt ein schmaler Riemen in der Mitte hinunter. Du stöhnst dumpf auf, als ich den Riemen durch die geteilten Schamlippen nach vorn ziehe und am Korsettrand befestige. Aus einer Reisetasche hole ich ein merkwürdiges Gebilde. Es sieht aus, wie ein Lampenschirm. Der weiße Kunststoff läßt sich der Länge nach aufklappen. Das Ding legt sich um Deine Taille und wird geschlossen. Du trägst jetzt einen superkurzen, steifen Minirock. Ausklappbare Verstrebungen im Inneren garantieren, daß das Röckchen immer gleichmäßig vom Körper absteht. Jetzt löse ich Deine Hände. Sofort versuchst Du nach unten zu fassen. Der stabile Rock verhindert aber zuverlässig, daß Du Dich selbst anfassen kannst. Wie ein nervöses Fohlen tänzelst Du auf den nadelspitzen Absätzen und produzierst undefinierbare Laute. Lachend schaue ich dir zu. Der Anblick ist ja auch sehenswert. Der Rock ist geradezu unverschämt kurz. Ich drücke einen verborgenen Knopf am Bund des Rocks. Der „Lampenschirm" macht seinem Namen alle Ehre. Kleine Halogenleuchten im Inneren tauchen Deinen gummierten Unterleib in helles Licht. Die geteilten Schamlippen glänzen verlockend. Deine Hände haben sich inzwischen weiter nach oben orientiert und kneten leise quietschend die prallen Gummibrüste. Jetzt reicht es mir wirklich! Ich hole eine Fahrradluftpumpe mit einem kurzen Schlauch daran. Das Schlauchende setze ich auf einen der merkwürdigen Knöpfe Deines Gummianzuges am Oberarm. Zischend strömt stoßweise Luft zwischen die Gummischichten, denn der ganze Anzug ist doppelwandig. Dein Arm wird bis zu den Fingerspitzen immer dicker, bis er schließlich Ähnlichkeit mit einer prallen Wurst hat. Keinen Finger kannst Du mehr rühren und stehst völlig hilflos da, als auch der zweite Arm aufgepumpt ist. Und weil etwas Strafe sein muß, pumpe ich auch noch Deine beiden Brüste auf, bis sie die Größe von Wassermelonen haben. Behutsam führe ich Dich zum Spiegel. „Wenn Du willst, kann ich Dir auch noch den Po oder Deine Beine aufpumpen." Aus der Gummischicht über Deinem Mund kommen verneinende Laute, dazu bewegst Du den Kopf in den engen Grenzen von Haube und Korsett leicht hin und her. Das Bild, das Du mühsam im Spiegel erkennst, reicht dir offenbar. „Gut, dann sind wir ja fertig und können gehen. Du bist gleich am Anfang dran." Ich greife mir Deinen Wurstarm und wir machen uns auf den Weg. Der Schrittriemen macht dir beim Laufen schwer zu schaffen. Durch die kleinen Nasenlöcher der Haube pfeift Dein Atem. Die riesigen Gummibrüste reiben quietschend aneinander und der Rock klappert laut an Türrahmen und Wände. Im Dämmerlicht des Niedergangs kommt die Beleuchtung voll zur Geltung. Kurz vor dem Bühneneingang bleibst Du plötzlich wie angenagelt stehen. Grunzende Geräusche tönen aus der Gummihaube. Der Schrittriemen hat ganze Arbeit geleistet. Im Licht Deines Rockes sehe ich, wie Dein Unterleib zuckt. Die Schamlippen erscheinen noch größer und praller. Sanft streiche ich über die glänzenden Wülste, die den Schrittriemen praktisch verschluckt haben. In den Arm nehmen kann ich Dich leider nicht, der Rock und die Brüste sorgen für Abstand. Es dauert einige Minuten, bis wir den Weg fortsetzen können. Hinter der Bühne herrscht Hektik. Robert rennt armwedelnd umher und gibt Anweisungen. Einige Models sind schon fertig für den Auftritt, andere werden gerade von Dienerinnen vorbereitet. Auch Manuela ist von Robert als Model „engagiert" worden. Sie steht direkt neben uns, als wir eintreten. Ihr Kopf ist, bis auf einen aufgeblasenen Knebel, frei. Die Arme stecken unbrauchbar in einem schwarzen Monohandschuh auf dem Rücken. Sie trägt ein knielanges, enges Gummikleid. Von hinten erscheint es völlig geschlossen. Auf der Vorderseite ist es ebenfalls vom hohen Kragen bis zum Bauchnabel völlig geschlossen, darunter aber scheint ein breiter Streifen bis zum unteren Saum zu fehlen. Ihr nackter Bauch, die rasierte Muschi und ihre Oberschenkel in roten Gummistrümpfen leuchten mir schwarz umrahmt entgegen. Ab der Mitte der Oberschenkel hält eine breite Schnürung die beiden Kleidhälften zusammen. Der Glanz auf der nackten Haut verrät mir, daß auch sie transparentes Gummi trägt. In den schwarzen, wadenlangen Stiefeletten trippelt sie jetzt erstaunlich sicher auf uns zu. Auch Robert hat uns jetzt entdeckt. „Super!" ruft er bei Deinem Anblick begeistert aus. „Ich werde Dich als Nachttischlampe engagieren!" Manuela nickt ebenfalls zustimmend. „Wir werden Euch jetzt hier alleine lassen", fährt Robert fort. „Die Mädchen wissen Bescheid und werden sich um alles kümmern. Nach Eurem Auftritt werdet Ihr umgezogen und in den Saal gebracht. Von dort könnt Ihr dann den Rest der Show miterleben." Ich beuge mich weit vor und küsse Dich auf Deinen verborgenen Mund. „Toi, toi, toi, meine Süße!" Dann gehen Robert und ich in den Saal. Dein Auftritt ist, obwohl ganz am Anfang, sicherlich ein Höhepunkt des Abends. Im abgedunkelten Saal wirst Du von einer Dienerin über den Laufsteg geführt. Um Deine Füße wabert künstlicher Nebel, farbige Laserstrahlen tanzen um Deinen Körper. Der Beifall will nicht enden, und Du mußt immer wieder den Weg über den Steg nehmen, Dich drehen, weitergehen, drehen, weitergehen. Die Zuschauer in den vorderen Reihen sehen jedes Detail unter dem Rock. Wir schauen uns grinsend an, als Du mitten auf der Bühne plötzlich wie ein störrisches Pony stehen bleibst ... Gut, daß die Musik so laut ist. Manuela hat ihren Auftritt mit drei weiteren Models in Gummicatsuits. Die drei kümmern sich hingebungsvoll um die hilflose Manuela, ohne sie jedoch zu einem Höhepunkt zu bringen. Schließlich ist die arme so scharf, daß sie kaum noch laufen kann und auf dem Rückweg gestützt werden muß. Das Publikum ist begeistert. Dann geht Robert zur Bühne und läßt sich ein Mikrofon geben. „Meine Damen und Herren, liebe Freunde. Wir haben jetzt eine ganz besondere Attraktion. Unsere beiden Models Renate und Manuela werden im Moment dafür vorbereitet. Sie liegen hinter der Bühne, nackt bis auf Gummihandschuhe und -strümpfe, auf einer gepolsterten Gummiplatte. Dann wird ein transparentes Gummilaken über sie gebreitet, das mit einem Atemrohr versehen ist. Der neuartige Patentrahmen der Platte klemmt das Laken an jeder Seite fest. Anschließend wird die Luft unter der Gummischicht gesaugt. Das Ergebnis können Sie jetzt gleich sehen, denn ich höre soeben, daß alles fertig ist. Bitte tun Sie sich keinen Zwang an, befühlen und prüfen Sie ausgiebig diese neue Entwicklung, die ab sofort auch zu verkaufen ist - ohne die Damen. Dankeschön!" Er verbeugt sich kurz. Ein Scheinwerfer schwenkt neben die Bühne. Dort werden soeben zwei große, senkrecht stehende Platten auf Radgestellen hereingeschoben. Unter den durchsichtigen Gummischichten erkennt man Dich und Manuela deutlich. Das Vakuum preßt euch völlig bewegungsunfähig mit ausgebreiteten Armen und weit gespreizten Beinen an die Platte. Jedes Detail wird vom Gummi hervorgehoben. Man hat euch vorher Brillen aufgesetzt, damit der Gummi nicht die Augen zudrückt. In den weit geöffneten Mündern stecken dicke Atemrohre, die einzige Verbindung zur Außenwelt und gleichzeitig wirksame Knebel. Wir wissen natürlich, daß ihr nicht freiwillig die neue Erfindung vorführt. Aber gegen die Überzahl der Dienerinnen hattet ihr keine Chance. Die beiden Platten werden mit Blickrichtung zur Bühne als „Saaldekoration" aufgestellt. Sofort bildet sich eine Traube um euch. Jeder möchte mal fühlen und das Arrangement aus der Nähe sehen. Neugierige Hände streichen und drücken eure gummierten Körper. Manuela ist die erste, die durch das Mundrohr trompetende Laute produziert. Sie war von ihrem Auftritt noch so heiß, daß wenige Berührungen ausgereicht haben. Bei dir baut sich der Höhepunkt nur quälend langsam auf. Dann geht das Bühnenprogramm weiter, und die Menschen um euch werden sofort weniger. Man hat ja noch den ganzen Abend Zeit ... Robert und ich amüsieren uns bestens. Zwei der Dienerinnen in kurzen Gummikleidchen und langen Lackstiefeln kümmern sich um uns. Sie sind zwar geknebelt und tragen Keuschheitsgürtel, aber ihre Hände sind frei. Robert, als Veranstalter, genießt natürlich ganz besonderen Service. Ihr seht das natürlich, könnt aber wenig dagegen tun. Außerdem lenken euch die Gäste immer wieder nachhaltig ab. So vergeht, für Robert und mich wenigstens, der Abend wie im Fluge. Gegen Mitternacht fährt man die beiden Platten wieder hinter die Bühne. Ihr seid beide zu keinem Schritt mehr fähig. Auf Liegen werdet ihr von Dienerinnen in die Kabinen gebracht. Auch Robert und ich verabschieden sich und folgen euch. Als ich in die Kabine komme, zieht die Dienerin gerade die Decke über Deinen Körper. Sie hat das ganze Bett mit dunkelroter Gummibettwäsche bezogen und dir ein langes, gelb-transparentes Nachthemd aus dünnem Gummi angezogen. Ich gehe zu dir und setze mich neben Dich aufs Bett. Deine Augen sind geschlossen. Offenbar bist Du schon halb eingeschlafen. Wohlig kuschelst Du Dich in die Gummiwäsche. Ich küsse Dich. „Schlaf gut, meine Kleine."

Renate an Frederic

Sonntag morgen.

Nach der Dusche erhalte ich ein schwarzes gummiertes Korsett. Es umschließt fest meine Brüste, hat aber Löcher für meine Brustwarzen. Ganz eng schnürst Du mich ein. Schwarze Gummistrümpfe bedecken bald meine Beine mit einer glänzenden Schicht, dann verpackst Du meine Arme in lange schwarze Handschuhe, die bis zum Oberarm reichen. Nun kämmst Du meine feuchten Haare streng nach hinten und formst einen Pferdeschwanz. Viel Gel hält die Haare in Form. Dann ziehst Du einen Schlauch über den Pferdeschwanz. Meine Mähne ist darin gebändigt. Am Kopf befindet sich eine größere Platte. Über diesen Schlauch ziehst Du ein weiteres Teil. Es ist eine Gummihaube, sie läßt das ganze Gesicht frei. Die Platte an dem Schlauch verhindert wirkungsvoll, daß meine Haarpracht aus dem Schlauch rutscht. Dann schließt Du am Hinterkopf die Schnürung der Haube. Ich betrachte mich im Spiegel. Da die Haube aus hautfarbenem Gummi ist, sieht mein Kopf irgendwie kahl aus. Noch kurz in die bequemen Plateauschuhe geschlüpft, dann kann es zum Frühstück gehen.

Manuela und Robert warten bereits. Es sind aber nur 3 normale Stühle vorhanden. Du führst mich zu dem Stuhl, den ich schon bei der Ankunft kennengelernt habe. Ich nehme Platz, werde dann sofort fest an den Stuhl geschnallt. Dann rollst Du mich zum Tisch. Manuela beginnt wieder, mich zu füttern. Durch das Korsett bedingt, muß ich aber bald aufgeben. Manuela nimmt aber nicht Platz, sondern geht auf Dich zu und beginnt Dich zu streicheln. Du wehrst sie nicht ab. Jetzt reichts mir "Sag mal, gehts noch! Laß sofort den Frederic in Ruhe oder Du erlebst was! schreie ich sie an. Sie sieht mich kurz an und erwidert "Los, komm zeig es mir, wenn Du kannst". Schlagartig bin ich mir wieder bewußt, daß ich hilflos in dem Stuhl festgeschnallt bin.

Dann ergreifst Du das Wort: "Liebe Renate. Nach allem was wir bisher erlebt haben, bist Du die Frau meiner Träume. Ich glaube, Dir geht es ebenso. Was jetzt geschah, war eigentlich nur ein Test. Ein Test, wie Du zu mir stehst. Diesen Test hast Du bestanden. Du hast jetzt eine Woche frei, was hältst Du davon, noch eine Zeit hier zu bleiben?"

Ich grinse und nicke heftig.



Frederic an Renate:

„Was höre ich da? Das ist ja prima!" Robert kommt zur Tür herein. „Wir haben für heute kurzfristig eine Sonderschau mit Stiefeln angesetzt. Da kannst Du gleich mitmachen."

Du überlegst kurz. Stiefel sind auf jeden Fall besser, als sich in dem Vacuumrahmen von fremden Leuten betasten zu lassen. Du stimmst zu.

„Dann wird sich Robert jetzt um Dich kümmern. Wir sehen uns dann zur Modenschau." Ich stehe auf und küsse Dich zum Abschied. Robert nimmt Deinen Stuhl und schiebt Dich einfach hinaus. In unserem Zimmer angekommen, zieht er Dich nackt aus. Dann bekommst Du eine rote, bis auf Augen und Nase geschlossene Gummihaube über den Kopf.

Die Einkleidung für Deinen großen Auftritt beginnt.



Renate an Frederic

Nachdem die Haube schön stramm meinen Kopf umspannt, erhalten meine Hände ebenfalls eine glänzende rote Gummischicht. Lange rote Gummihandschuhe reichen von den Fingerspitzen bis zum Oberarm. Es ist für mich eine eigenartige Situation, denn zum ersten Mal werde ich komplett von einer fremden Person angezogen. Als ich die Schuhe sehe regt sich in mir Protest. Es sind lange rote Ballerinastiefel mit extrem hohen Absätzen. An der Schuhform ist bereits ersichtlich, daß man nur auf den Zehenspitzen stehen kann. Ich wehre mit den Beinen ab, als Robert mir in die Stiefel helfen will. Meine Gegenwehr hat ihn überrascht. Doch bis ich mich umsehe, hat er mich fest im Griff und auf einer gummigepolsterten Bank abgelegt. Ein Paar Gurte sind schnell um meinen Körper gelegt, schon liege ich bewegungsunfähig da. "So, Süße, jetzt ist Schluß mit lustig. Wenn Du weiter Schwierigkeiten machst, wirst Du mich von einer anderen Seite kennenlernen" sagt er. Ohne daß eine Abwehr möglich ist, schnürt er die Stiefel bis zu meinen Knien. Dann löst er mich von der Bank und richtet mich auf.

Unsicher stakse ich auf den hohen Hacken hin und her. Er führt mich zu einer waagerechten Stange, wo ich mich festhalten kann. Dann wird die Schnürung geschlossen, der Stiefelschaft endet knapp vor meiner Scham. Robert verläßt kurz den Raum. Mit einem fahrbaren Stahlgestell, in dem ein Korsett befestigt ist, kehrt er kurz darauf zurück. Und genau da soll ich hinein. Ich weiß, daß Widerstand eh zwecklos ist, also füge ich mich und bin nach kurzer Zeit fest in das Korsett geschnürt. Das Gestell stützt mich beim Gehen in den Stiefeln. Eigentlich bin ich zufrieden. Doch dann befestigt er eine Konstruktion an den Stiefelrändern und dem Gestell. Zwei gut geschmierte, nicht zu groß dimensionierte Dildos flutschen in meinen Schoß und Po und werden mit der Konstruktion verbunden. Als ich erste Schritte mache, wird mir der Sinn der Konstruktion bewußt. Mit jedem Schritt werden die Dildos abwechselnd aus Po und Schoß herausgezogen und wieder reingedrückt. Das kann ja heiter werden, denke ich. "Dein Auftritt wartet" sagt Robert und zieht mich einfach hinter sich her, den Gang entlang zur Bühne. Ich folge mühsam, unablässig von den beiden Lümmeln bearbeitet. Plötzlich flammen Scheinwerfer auf, wir sind auf der Bühne. Durch das helle Licht kann ich den Zuschauerbereich schlecht erkennen. Aber ich bin mehr mit meiner Lust beschäftigt. Seid wir losgegangen sind, bearbeiten die Kerle meine unteren Löchlein, was mich zum Wahnsinn treibt. Robert läßt mich los, ich weiß was zu tun ist. So gut es geht, schreite ich den Laufsteg entlang. Das Gestell stützt mich hervorragend. Ich drehe mich um und bin mitten auf dem Rückweg, als mich der Orgasmus schüttelt. Ich bleibe stehen.

Allen Gästen ist klar, was in mir vorgeht. Da ist Robert schon bei mir und zieht mich weiter. Zugabe -Rufe schallen aus dem Publikum. Nicht ohne Gehör. Da ich von alleine nicht mehr loslaufe, führt mich Robert noch 2 mal komplett über den Laufsteg, ohne Pause. Ich schüttle mich gerade so, so heftig ist die Lustwelle, die mich überkommt. Robert führt mich hinaus. Ich habe eine Pause dringend nötig. Ganz ruhig stehe ich da. Nach längerer Zeit holt mich Robert wieder ab, fürs Finale. Wieder ab ins Scheinwerferlicht, den Laufsteg rauf und runter, wieder eine Welle der Lust in mir. Dann führt er mich wieder zurück in einen ruhigen Raum, wo er mich aus Korsett Gestell befreit.



Frederic an Renate

Deinen tollen Auftritt habe ich natürlich gesehen. Schnell gehe ich zu unserem Zimmer, wo Dich Robert gerade aus dem Gestell entläßt. Ich muß Dich stützen, denn mit den Stiefeln und in Deinem Zustand würdest Du vermutlich einfach umfallen. Dein Blick ist glasig, und Deine kraftlosen Gummiarme legen sich um meinen Hals. Dein roter Kopf senkt sich an meine Schulter. Schwer atmend lehnst Du erschöpft an mir. Ich streiche dir beruhigend über den nackten Rücken.

„War das nicht etwas viel am Sonntag morgen?" frage ich Robert besorgt. Der lacht aber nur. „Manuela führt gerade unsere neue elektronische Masturbationsmaschine vor. Mit garantiertem Dauerorgasmus. Danach wird sie vermutlich bis zur Abreise vom Schiff schlafen. Außerdem gehört das alles zum Training."

Ich führe Dich zum Bett und lege Dich sanft auf das Gummilaken. Du bleibst so liegen, wie ich Dich hinlege. Die steifen roten Beine einladend gespreizt, Deine gerötete, etwas geschwollene Grotte deutlich sichtbar. Robert gibt mir eine Tube in die Hand.

„Reibe sie hiermit ein, dann geht es schnell vorüber." Ich drücke einen Strang der weißen Creme auf meine Hand und reibe vorsichtig Deine Löchlein ein. Dumpf stöhnst Du und genießt offenbar die kühle Salbe. Dann gebe ich Robert die Tube zurück und wir verlassen beide den Raum. Du schläfst sofort ein.

Eine Bewegung an Deinem Bauch weckt Dich wieder auf. Robert steht neben Deinem Bett, die Tube mit der Salbe in der Hand. Er bemerkt, daß Du wach wirst.

„Na, gut geschlafen? Du hast jetzt leider den ganzen Sonntag verschlafen. Wir müssen zurück. Ich reibe Dich nur noch einmal ein, dann mußt Du aufstehen. Manuela ist auch schon wach." Robert drückt Creme in seine Hand und beginnt, Deine Grotte zu behandeln. Instinktiv willst Du die Beine zusammenklemmen. Schließlich ist Robert doch noch etwas fremd für Dich.

„Stell Dich nicht so an, sonst bekommst Du eine Spreizstange zwischen die Knie," herrscht Dich Robert an. Gleichzeitig drückt er mit festem Griff Deine Beine auseinander. Mit der anderen Hand knetet er kräftig die Schamlippen und massiert die Salbe ein. Irgendwie ist das Gefühl nicht so, wie Du es von der ersten Behandlung in Erinnerung hast. Der kühlende Effekt fehlt völlig. Du kannst ja nicht wissen, daß Robert eine andere Salbe benutzt. Sie wird die Durchblutung und noch einiges mehr in Fahrt bringen ...

Der Mann stellt Dich auf die langen Beine. Dein Blick fällt auf seine Hose, die naturgemäß eine kräftige Beule hat. Mit den Händen mußt Du Dich an der waagerechten Stange festhalten. Deine Beine werden nacheinander in ein Gummihöschen dirigiert. Es hat einen ziemlich dicken Doppeldildo. Der innere rutscht problemlos tief in Deine gecremte Muschi, der andere steht steil von Deinem Schritt ab. Du schnappst nach Luft. Das Ding füllt Dich fast vollständig aus. So läßt Dich Robert stehen und geht aus dem Zimmer. Vibrierend stehst Du da und versuchst Dich an das Gefühl zu gewöhnen. Das Ding scheint eine eingebaute Heizung zu haben, denn es wird zunehmend heißer in dem Gummihöschen. Vorsichtig löst Du eine Hand von der Stange und greifst nach dem schwarzen Lümmel vor Deinem Bauch. Deine rote Hand umfaßt den dicken Kerl und bewegt ihn ein wenig. Postwendend meldet sich die andere Hälfte in dir und sendet heiße Impulse. Du bist so beschäftigt, daß Du das Eintreten von Robert und Manuela nicht bemerkst. Auch Manuela balanciert in langen Ballettstiefeln. Ihre Kleidung, soweit man davon reden kann, entspricht bis auf das Höschen der Deinen, allerdings in schwarz. Robert stellt euch mit dem Gesicht zueinander ganz dicht aneinander. Ihr müßt euch gegenseitig stützen und schlingt die Gummiarme um den Oberkörper der anderen. Der äußere Dildo rutscht zwischen Manuelas Schenkel, und mit Roberts Hilfe kurz darauf in ihre Grotte. Das Stöhnen aus euren Gummihauben wird lauter. Du schaust direkt in Michelas Augen und hast das Gefühl, sie grinst unter der Haube. Das Biest bewegt provozierend die Hüften und löst damit bei dir wahre Stürme aus.

Robert legt ein großes Taillenkorsett um euch beide, und schnürt euch fest zusammen. So bugsiert er euch aus dem Zimmer in den Vorraum. Ein großer, mannshoher Behälter steht dort. Die eine Seite ist aufgeklappt. Innen glänzt an den dick gepolsterten Wänden schwarzer Gummi. Robert schiebt euch hinein und zurrt Gurte durch Ösen am Korsett. Die Stiefelspitzen werden in Metallhülsen geschoben. So seid ihr absolut stoßsicher verstaut. Die Tür schließt sich, und Du bist mit Manuela im Dunklen allein. Ihre Gummihände sind an Deinem nackten Po eingeklemmt. Die Polsterschicht gibt jedoch nach und ermöglicht kleine Bewegungen. Auch mit der Hüfte. Und das nutzt Manuela aus. Mit kurzen Bauchtanzbewegungen bringt sie Dich dorthin, wo Du eigentlich nicht hin wolltest. Die Vorstellung, von einer Frau genommen zu werden bzw. anders herum, ist dir doch etwas suspekt. Aber lange kannst Du nicht widerstehen. Die Wirkung der Salbe setzt jetzt ebenfalls voll ein. Als der Behälter auf ein anderes Schiff verladen wird, bewegen sich eure Hüften schon im Gleichklang ...

Robert und ich stehen an der Kaimauer und beobachten, wie der Behälter vom Schiff in einen Lieferwagen verladen wird. Wir folgen der Fracht in Roberts Jeep zu seinem Haus.

Im Wohnzimmer öffnen wir den Behälter. Zwei klatschnasse und völlig erschöpfte Frauen hängen mehr darin, als sie stehen. Wir befreien euch vom Korsett und Dich vom Gummihöschen. Anschließend führe ich Dich zu unserem Zimmer. Auch hier ist inzwischen Gummibettwäsche aufgezogen worden. Ich lege Dich aufs Bett und schnüre die langen Stiefel auf. Erleichtert bewegst Du die Beine. Auch Handschuhe und Haube ziehe ich dir aus, denn Du bist wieder einmal reif für die Dusche.

Während Du das Wasser ausgiebig genießt, suche ich Deine Abendgarderobe heraus. Wir haben einen Konzertbesuch in einer Freiluftbühne geplant. Nachdem die Herren Smoking tragen, müssen auch die Damen dementsprechend gekleidet sein. Für Dich liegt neben einem brustfreien Lacklederkorsett ein hautenges, bodenlanges Gummikleid auf dem Bett. Der Schlauch, der im Moment noch in einer durchsichtigen Plastikhülle eingepackt ist, läßt nur kurze Trippelschritte zu. Dafür ist das Dekolleté atemberaubend. Es ist mehr eine dreieckige Öffnung im Kleid, wobei die Spitze des Dreiecks nach oben zum Stehkragen zeigt. Das Kleid hat hinten zwei Reißverschlüsse. Einer wird oben am Kragen eingehängt und nach unten geschlossen, der andere am unteren Saum wird nach oben geschlossen. So ist es möglich, an jeder beliebigen Stelle eine Öffnung herzustellen. Darunter wirst Du, außer den obligatorischen beinlangen Stiefeln, nichts tragen. Oberarmlange, schwarze Gummihandschuhe runden das Outfit ab.

Frisch duftend und in ein riesiges Badetuch gewickelt kommst Du soeben aus dem Bad. Mißtrauisch beäugst Du die Sachen auf dem Bett.

„Na, sind die Lebensgeister wieder da?" ich umarme Dich von hinten.

„Das war ganz schön heftig mit der Kiste. Und die Ballerinastiefel sind grausam unbequem." Du schmiegst Dich an mich.

„Dafür darfst Du heute abend hochelegant ausgehen", ich deute auf die Sachen.

„Da ist doch bestimmt ein Haken dabei. In langen Stiefeln und Gummikleid war ich noch nie aus. Was werden die anderen Gäste denken?"

„Das ist doch egal. Wir besuchen das Konzert, gehen anschließend noch etwas trinken und dann bald nach Hause."

„Und ich werde nicht gefesselt, bekomme keinen Knebel oder irgendwelche Hauben oder Manschetten?" ungläubig drehst Du den Kopf zu mir. Ich muß lachen.

„Aber nein, außer Du bestehst darauf. Du wirst lediglich das anziehen, was hier auf dem Bett liegt. Schließlich kann Deine untere Etage mal eine Pause vertragen - oder?"

„Ooch - so dringend ist die nicht. Ich glaube, ich könnte dauernd ausgefüllt herumlaufen. Das Problem sind nur die Höhepunkte, die einen so fertig machen."

„Gut, dann bekommst Du für heute abend eine Füllung. Warte mal." Ich gehe zu einem Sideboard und öffne eine Schublade, dann komme ich wieder zu dir.

„Handtuch weg und Beine breit!" kommandiere ich. Bereitwillig läßt Du das Handtuch fallen und stellst Dich breitbeinig hin. Ich knie mich vor Dich. Deine glatt rasierte Scham ist direkt vor meinem Gesicht. Wie unter Zwang beuge ich mich etwas vor und küsse Dich auf das zarte Fleisch. Du duftest herrlich. Meine Zunge findet ihren Weg in die feuchte Höhle, gleitet wieder heraus und spielt mit der prallen Knospe. Das Spiel wiederholt sich in wechselnder Geschwindigkeit. Deine Hände pressen meinen Kopf auf das heiße Dreieck. Ich bekomme kaum noch Luft. Liebessaft tränkt mein Gesicht und läuft an Deinen Schenkeln herunter. Meine Lippen umschließen den harten Kitzler und saugen daran, wie an einer Zitze. Dein Unterleib zuckt unkontrolliert, immer stärker und stärker. Dann brechen alle Dämme. Mir einem Spitzen Schrei erreichst Du den höchsten Punkt. Noch während Du unter den Nachwirkungen bebst, führe ich einen Gummiballon mit einem Schlauch in die weit offene, triefende Grotte. Mit dem Pumpball am Ende des Schlauches wird der Ballon in dir aufgeblasen. Ächzend und stöhnend fühlst Du, wie das Ding in dir wächst und wächst.

„Ich - ich glaube, es reicht." Deine Hände machen Abwehrbewegungen.

„Du wolltest doch gerne ausgefüllt sein," antworte ich ungerührt und pumpe weiter.

„Jetzt reicht´s wirklich!" Deine Hände stoßen mich völlig überraschend zurück.

„Es reicht, wenn ich es sage. Und wenn Du meinst, können wir auch andere Saiten aufziehen." Ich stehe auf und drehe dir blitzschnell die Arme auf den Rücken. Es klickt, dann sind Deine Handgelenke mit einer Handschelle verbunden. Dann klickt es noch einmal, Deine Arme sind über den Ellenbogen mit einer zweiten Handschelle fixiert. Durch die Armstellung drückt sich Dein Busen provozierend hervor. Ich nehme wieder den Ball, der zwischen Deinen Beinen hängt, und drücke ihn zweimal zusammen.

„Du spinnst ja", lamentierst Du. „Ich fühle mich wie im vierten Monat schwanger."

„Woher kennst Du denn das Gefühl?", lache ich und streiche sanft über Deinen Bauch.

„So laufe ich aber nicht herum."

„Du hast wohl keine andere Wahl." Ich gehe um Dich herum, greife Deine Arme und ziehe sie energisch nach oben. Zwangsläufig mußt Du Dich bücken. Mit einem Strick zum Deckenhaken fixiere ich Deine Arme.

„Heh - was soll das jetzt werden." Dir schwant schon etwas.

„Jetzt hör endlich auf mit dem Gejammere. Du wolltest gerne ausgefüllt sein, und jetzt paßt dir das auch nicht." Ich drücke dir einen roten Gummiball zwischen die Zähne und ziehe den Riemen stramm um Deinen Kopf. Unter Deinen dumpfen Protestlauten versorge ich auch das hintere Löchlein mit einem Gummiballon. Dann darfst Du Dich wieder aufrichten. Als nächstes mußt Du in die Stiefel steigen. Es sind normale, schenkelhohe weiße Lackstiefel mit Reißverschluß. Das Taillenkorsett legt sich um Deine Hüfte. Es beginnt knapp unter den Brüsten und reicht über die Hälfte des Pos. Zwischen Deinen Beinen baumeln die Schläuche mit den Pumpbällen.

„So, meine Kleine, jetzt kommt das Kleid dran. Wenn Du Probleme machst, kann ich Dich jederzeit weiter aufpumpen." Ich öffne die Handschellen. Vorsichtig befühlst Du Deinen Bauch, kannst aber äußerlich nichts ungewöhnliches entdecken. Deine Arme schlüpfen durch die Armausschnitte, dann legt sich der Gummi um Deine Figur. Zuerst hänge ich den oberen Reißverschluß ein und schließe ihn bis zur Taille. Die glänzende Schicht saugt sich regelrecht an Deinem Oberkörper fest. Die Brustwarzen sind zwar knapp bedeckt, aber deutlich zu sehen. Der untere Reißverschluß wird ebenfalls eingehängt und hochgezogen, bis sich die beiden Zipper treffen. Du siehst atemberaubend aus. Korsett- und Stiefelränder zeichnen sich durch den Gummi ab, Deine Oberschenkel werden zusammengepreßt. Von den Stiefeln sind nur noch die Fußspitzen und Absätze zu sehen. Noch die langen schwarzen Handschuhe, dann bist Du fertig.

Es klopft kurz an der Tür, dann kommt Robert herein.

„Seid ihr fertig?" Sein Blick wandert langsam von oben nach unten über Deinen Körper. „Whow! Deine Renate dürfte heute abend die Attraktion sein. Behält sie den hübschen Ball im Mund?"

„Nachdem sie nicht mitsingen braucht, könnte sie ihn eigentlich tragen", lache ich. Lautes Brummen und heftiges Kopfschütteln ist Deine Antwort. „Aber ich will mal nicht so sein." Ich öffne den Riemen und ziehe dir den Knebel heraus.

„Puh! Hast Du nicht vergessen die komischen Bälle abzunehmen?" fragst Du sofort und deutest nach unten.

„Tatsächlich!" erwidere ich gespielt erstaunt. „Jetzt mußt Du tatsächlich den ganzen Abend mit den Dingern zwischen den Beinen herumlaufen." Du weißt ja noch nicht, daß in Roberts Privatloge ein besonderer Stuhl mit zwei Schlauchanschlüssen steht ...

Schnell ziehe auch ich mich um, während Robert Manuela holt. Ich binde mir gerade die Fliege um, als die beiden eintreten. Auch Manuela schaut ziemlich aufregend aus. Sie trägt ebenfalls ein langes Kleid. Bei näherer Betrachtung ist das Kleid aber ein langes Gummikorsett mit einem Volant unten dran. Sie kann darin nur stehen oder liegen.



Renate an Frederic

Als wir am Veranstaltungsort eintreffen, sind wir die letzten Gäste. Der Rest ist schon auf seinen Plätzen. Über einen Seiteneingang betreten Frederic und ich das Gebäude, während Robert Manuela trägt. Anscheinend seid ihr schon bekannt, keiner nimmt Anstoß an unserer Kleidung. Als wir in unserer Loge sind, hat das Konzert bereits begonnen. Robert befestigt Manuela mit einigen Riemen stehend an der hinteren Wand, sitzen kann sie ja nicht. Dann führen mich die Herren zu meinem Stuhl. Es ist ein besonderer Stuhl, wie ich schnell bemerke. Der Reißverschluß wird von meinem Po nach unten gezogen, die baumelnden Schläuche am Stuhl angeschlossen und dann kann ich auf dem Stuhl Platz nehmen. Mein nackter Po ist direkt auf dem gummibezogenen Stuhl. Nun spannen sie noch ein Latextuch über meine Oberschenkel und befestigen es am Stuhl. Somit kann ich nicht mehr aufstehen. Robert drückt mir eine Fernbedienung in die Hand. Ich drücke auf den Knopf, aber nichts tut sich bei mir. Als die Musik leiser wird, drücke ich nochmal und höre Manuela stöhnen. Ich drücke nochmal, wieder ein Lustseufzer. Aha, damit steuere ich Manuelas Erregung. Plötzlich bewegen sich auch meine Eindringlinge. Sicher steuert diese Manuela. Immer wenn der vordere Ballon sich verkleinert, schwillt der hintere an und umgekehrt. Auch ich bin fast nur noch am Stöhnen, zuerst leise. Ein leises Pssst von Robert hilft mir nichts. Ich hab fast keine Kontrolle über mich. So geschieht es wie es kommen mußte. Robert steht auf und verpaßt Manuela und mir einen Pumpknebel, den er sehr stark aufpumpt.

Somit ist jeder Laut unterdrückt. Ich lasse den Knopf für Manuela nun nicht mehr los, meine Füllungen sind auch ständig in Bewegung. Es fühlt sich an, als würde ich abwechselnd vorne und hinten genommen. So steigt meine Erregung rapide an und entlädt sich in einem nie endenden Orgasmus. Jetzt ist auch klar, warum ich festgeschnallt bin. Ich wäre sonst sicher schon am Boden liegend. Irgendwann klingen die Lustwellen bei mir ab. Ich bemerke, das Konzert ist schon vorbei, ich hab nichts mehr mitbekommen.

"Seid Ihr endlich fertig, Ihr Immergeilchen" sagt Robert und befreit uns. Ich stehe auf, bin ganz wackelig. "So kannst Du den Platz aber nicht verlassen" meint Robert und deutet auf meinen Stuhl. Tatsächlich ist die Sitzfläche feucht und glitschig. Ich weiß, was von mir erwartet wird und reinige vorsichtig die Sitzfläche mit meiner Zunge. Wahnsinn, wieviel Lustschleim da drauf ist. Als ich fertig bin verlassen wir auf dem gleichen Weg das Gebäude. Wir gehen zu einem größeren Transporter, der auch Robert gehört. Im Inneren des Transporters werden wir von unseren Herren ganz ausgezogen. Wir erhalten beide einen Schrittfreien Catsuit aus schwarzem Latex mit einer Vollmaske, welche Augen, Nase und Mund freihält. Vom Kopf baumeln Riemen herunter, deren Sinn mit nicht klar ist. Dann wird Manuela auf eine in Wagenmitte befestigte Gummiliege gelegt, Bauch nach oben. Ein breiter Latexstreifen über dem Bauch verhindert ihr Aufstehen. Nun dirigert man mich über Manuela, ich liege auf ihr, mein Kopf aber bei ihrem Schoß. Auch ich werde mit einem Gummituch auf Manuela gesichert. Nun machen sich die Herren an den Riemen zu schaffen und rasch entdecke ich deren Sinn. Am Schenkel der Partnerin festgeschnallt, zieht ein anderer Riemen meinen Kopf unweigerlich zwischen ihre Schenkel. Und da wir gleich groß sind, fühle ich bald ihre Atem in meinem Schoß. Frederic zieht meine Riemen immer straffer, bis meine Lippen fest auf Manuelas Scham liegen. Mit jedem Atemzug rieche ich den Geschmack einer Frau, gemischt mit einer Prise Gummi. Und ihr Schoß trieft von der vorigen Behandlung noch so stark. Ich schmecke wieder einmal den Saft Manuelas und beginne sie mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Manuela revanchiert sich genauso bei mir und als wir losfahren, sind wir bereits kurz vor einem Höhepunkt. Das ganze Auto ist erfüllt von unseren Lustschreien, trotz des nicht allzu langen Heimweges kommt jede von uns zwei mal.

Wieder am Hause angekommen, befreit ihr uns. Die Heimfahrt hat Euch ganz schön heiß gemacht, ich spüre deutlich eine Beule an Frederics Hose, als er mich flugs in unser Zimmer bringt. Kaum ist die Türe zu, fällt seine Hose und am Bett dringt er rasch in meine triefend Nasse Grotte ein. Es dauert nicht lange, dann sind wir beide am Gipfel der Lust. Ich bin so geschafft, daß ich danach rasch einschlafe.



Frederic an Renate

Ich wache auf, weil mir die Sonne durch das weit offene Fenster ins Gesicht scheint. Mein Blick geht zu dir. Auch dir scheint die Sonne ins Gesicht, aber durch die geschlossene Gummihaube bemerkst du es nicht und schläfst tief und fest. Du bist gestern sehr schnell eingeschlafen. So hast du nicht bemerkt, daß ich dir Gummistrümpfe, Handschuhe und eine Gummihaube verpaßt habe. Aus dem Schwarz deines Kopfes leuchten verführerisch deine roten Lippen, die einzige Stelle ohne Gummischicht. Dein Anblick verursacht sofort ein schönes Zelt in meiner Mitte. Ich rutsche unter der Decke zu dir. Mit einem unwilligen Brummen drehst du dich auf die Seite, den Rücken zu mir. So hatten wir aber nicht gewettet! Vom Nachttisch nehme ich die Flasche Gleitgel und verteile die zähe Flüssigkeit großzügig auf meinem Speer. Jetzt geht es ganz leicht. Mit einem kräftigen Stoß rutsche ich bis zum Anschlag in deine überraschte Muschi.

Mit einem stöhnenden Laut wirst du wach. Deine Gummihand greift automatisch hinunter zu dem Eindringling. Meine Hände haben von hinten durch die Gummidecke deine Brüste umfaßt und ziehen dich an mich. Schlagartig wirst du heiß und erwiderst meine Stöße, während deine Gummifinger unten spielen. Mein Bauch schlägt rhythmisch klatschend gegen deinen knackigen Po, im gleichen Rhythmus gibst du ächzende Laute von dir. Das sind die einzigen Geräusche im Zimmer. Dann wird der Takt kürzer und schneller, unser Atem wird keuchend. Schließlich gelangen wir gleichzeitig zum Höhepunkt.

„Guten Morgen!" Ich küsse dich auf deinen offenen, nach Atem ringenden Mund. Spontan drehst du dich auf den Rücken und umarmst mich. " Guten Morgen", hauchst du zärtlich zwischen zwei Küssen.

"Zeit zum Aufstehen. Wir haben tolles Wetter und ich möchte mit dir zum Strand."

"Heute kein Stiefeltraining?" fragst du lächelnd.

"Laß dich überraschen. Jetzt aber erst einmal unter die Dusche." Ich öffne die Schnürung deiner Haube und ziehe dir die Gummihülle vom Kopf. Geblendet blinzelst du mich frech an.

"Könnte ich so bitte jeden Morgen geweckt werden?"

Ich muß lachen. "Ich darf dich anscheinend nicht so verwöhnen. Marsch unter die Dusche! Strümpfe und Handschuhe kannst du ausziehen."

"Dann bin ich ja ganz nackt!" Nach einem Klaps auf Deinen Po verziehst du dich scheinbar schmollend im Bad.

Ich gehe zum Schrank und suche dein Outfit für den Strand heraus. Zum Haus gehört ein großer Streifen Sandstrand, der aber nicht eingezäunt ist. Mehrere Palmen spenden Schatten, und in einer kleinen Strohhütte bewahrt Robert Liegen und Sonnenschirm auf.

Nach einer endlosen Zeit kommst du aus dem Bad. Auf dem Bett liegt ein Badeanzug. Enttäuscht betrachtest du das rote Teil mit dem gelben Muster auf der Vorderseite.

"Komm, steig ein", ich halte dir den Anzug vor die Füße. Erst jetzt siehst du die Rückenschnürung. Dein Blick wandert in den Anzug und bleibt sofort an dem dicken Zapfen hängen, der im Schritt hochsteht.

"Und wie weit soll ich da drin schwimmen?" Deine Hand gleitet über die glatte Innenseite des Anzuges. "Ist das alles Gummi?" Ich nicke.

"Eine Neuheit aus Roberts und Manuelas Kollektion. Der Anzug ist in Wirklichkeit ein stabiles Gummikorsett mit Stäben und Schnürung. Die Schnürung wird im Rücken von einem Reißverschluß überdeckt. Gefällt er dir?"

"Das sage ich dir, wenn ich ihn anhabe." Du stützt dich auf meiner Schulter ab und steckst zuerst ein Bein durch das Loch, dann das andere. Mit heftigem Hüftwackeln läßt du den Dildo an seinen Platz. Dann beginne ich die Schnürung zu schließen. Immer enger legt sich der Gummi um deinen Körper und läßt dich nur noch flach atmen. Mit geschlossenen Augen genießt du das Gefühl, wie die Taille immer schmaler und unbeweglicher wird. Deine Hände wandern über den flachen Bauch hinauf zu den fest verpackten, wie zwei Kegel abstehenden Brüsten.

"Fertig", ich schließe den Reißverschluß und nehme dich an der Hand zum Spiegel. "Wie gefällst du dir?"

"Man sieht ja direkt noch was von mir", lächelst du etwas verkrampft. Deine Sprache ist stockend, dein Gesicht etwas rötlich.

"Gewöhne dich erst einmal an den Anzug, dann machen wir weiter." Ich lasse dich stehen und gehe zum Schrank. Prüfend ziehe ich ein paar Stücke heraus, hänge sie dann aber wieder zurück. Es ist nichts dabei, was mir meinen Plänen entspricht. Ich öffne den Schrank mit den Schuhen. Sofort sehe ich, was du tragen wirst.

"Ich dachte wir gehen baden. Was soll ich denn da noch anziehen?" du bist schon wieder ziemlich obenauf. Ich nehme etwas aus dem Schrank und halte es dir vor die Nase.

"Das hier, mein Liebling, wirst du tragen!" Sprachlos schaust du auf die Stiefel in meiner Hand. Sie sind beinlang und völlig aus transparentem Gummi gefertigt.

"Mit den Absätzen im Sand wirst du etwas Probleme haben, ansonsten sind sie aber ideal. Du kannst unbesorgt ins Wasser, ohne gleich nasse Füße zu bekommen," strahle ich dich an. Du lachst.

"Das ist ja wohl die geringste Sorge, wenn man baden geht." Ich muß auch lachen. Kurz darauf sind deine langen Beine in den Stiefeln verpackt. Sie glänzen wie frisch eingeölt. Ein aufmerksamer Betrachter würde sicherlich die merkwürdige Beinbekleidung erkennen. Auf den ersten Blick ist aber nichts zu sehen.

"Toll siehst du aus." Ich schaue dich anerkennend von oben bis unten an.

"Ich fühle mich auch so", erwiderst du lächelnd. "Aber viel schwimmen werde ich nicht."

"Aber warum denn nicht?" frage ich scheinheilig und nehme dich in den Arm. Ganz zufällig verirrt sich mein Oberschenkel zwischen deine Beine und drückt den Lümmel tief in deine Grotte. Du schnappst nach Luft.

"Eh! D-d-das gilt nicht!" Bevor du noch weiter sprechen kannst, nehme ich dich an der Hand und ziehe dich schnell mit mir.

"Nicht-nicht so schnell!" Du stolperst auf deinen hohen Absätzen hinter mir her. Der Dildo macht sich sofort nachdrücklich bemerkbar. Als wir bei Robert und Manuela ankommen, bist du schon wieder voll in Fahrt.

"Guten Morgen!" Manuela steht auf und geht auf uns zu. "Der neue Badeanzug steht dir aber ausgezeichnet."

"Erwähne nicht das Wort "stehen"!" knirscht du zwischen den zusammengepreßten Zähnen hervor. Manuela versteht sofort und lacht schallend.

"Da werden wir dich wohl am besten wieder auf deinen Stuhl setzen."

Ich setze mich zu Robert und gemeinsam beobachten wir, wie Manuela dich auf dem Stuhl fixiert. Das Biest versteht es meisterhaft deine Erregung genau auf dem Level zu halten, daß du praktisch wehrlos bist. Bald sitzt du mit weit gespreizten Beinen da und wirst von Manuela mit dem Frühstück gefüttert. Dabei leckt sie jeden Krümel oder Kaffeetropfen intensiv von deinem Gummibusen. Viel essen kannst du in deinem "Badekorsett" sowieso nicht.

"So, los geht's zum Strand!" Manuela schaut auffordernd in die Runde. Sie trägt schon einen Lackbikini und dazu passende kniehohe Stiefel mit flachen Absätzen.

"Wollt ihr mich tragen oder bindet mich mal jemand los?" meldest du dich zu Wort.

Manuela geht zu dir, greift zwischen deine Beine und drückt dir den Dildo weit hinein. "Du bist ziemlich vorlaut für deine Lage. Wie weit willst du denn laufen mit dem Ding da drin?" Du verdrehst die Augen und stöhnst laut.

"Manuela, hör bitte auf!" Robert mischt sich ein. "Sonst landest du im Saunaanzug am Strand."

Manuela läßt augenblicklich die Finger von dir. Die Aussicht, in einem durchsichtigen Gummiganzanzug am Strand in der Sonne zu liegen behagt ihr überhaupt nicht.

Ich stehe auf und löse deine Fesseln. Mit wackeligen Knien lehnst du an mir. Ich ziehe dich sanft vorwärts.

"Komm, wir beide gehen jetzt ganz langsam zum Strand. Kommt ihr dann nach?" Ich schaue zu Robert, der Manuela im Arm hat. Robert nickt nur, denn Manuela ist gerade mit seiner weißen Gummijeans beschäftigt.

Wir gehen los. Es dauert eine ganze Zeit, dich ohne Orgasmus zum Strand zu bringen. Schließlich haben wir es aber geschafft. Aus der Strohhütte ziehe ich eine Liege die wie eine Schubkarre mit Rollen ausgestattet ist.

"Leg dich drauf", einladend deute ich auf das Polster.

Langsam und vorsichtig nimmst du leise stöhnend Platz. "Willst du mir nicht das Ding da unten rausnehmen? Bis heute Mittag bin ich sonst fix und fertig."

"Also gut. Aber beschwer dich nicht, wenn du dich so leer fühlst." Ich greife zwischen deine Beine und löse den Bajonettverschluß des Dildos. Langsam ziehe ich den tropfenden Lustspender heraus.

Erleichtert lehnst du dich zurück und bewegst die Beine. Gleichzeitig schaust du aber etwas irritiert auf den Dildo in meiner Hand.

"Da ist doch immer noch was drin?" fragst du unsicher.

"Nein, der Lümmel ist draußen. Allerdings steht dein hübsches Löchlein sperrangelweit offen, weil der Dildo in einem dicken Gummiring steckte. Und dieser Ring ist am Anzug befestigt." Tatsächlich sieht man deutlich die ringförmige Öffnung und den rosigen Eingang zu deinem Tunnel. Aus der Hütte hole ich ein Metallgebilde. Es ist eine längliche Bodenplatte mit verschiedenen Klammern darauf und einem hochstehenden, beweglich montiertem Rohr in der Mitte. Erst einmal lege ich einen breiten Gurt um deine Hüfte und fixiere dich damit zunächst locker auf der Liege. Anschließend gebe ich dir ein paar transparente, armlange Gummihandschuhe zum Anziehen. Die Handschuhe sind innen bereits bestens mit Gleitgel versorgt und saugen sich regelrecht auf der Haut fest. Während du die Handschuhe anziehst, kümmere ich mich um die Metallkonstruktion. Deine Füße in den Stiefeln werden in den Mechanismus der Bodenplatte geschoben und rasten dort ein. Jetzt ziehe ich mit aller Kraft an der Platte.

"Heh! Willst du mich zerreißen?" protestierst du, als deine Beine plötzlich lang gestreckt werden. Der Gurt verhindert, daß du nachrutschen kannst. Schnell befestige ich die Bodenplatte am Liegenende und ziehe den Gurt um deine Taille stramm. Auch deine Oberarme werden rechts und links an der Liege fixiert. Du kannst zwar noch die Brüste erreichen, aber weiter hinunter geht es nicht.

"Beuge mal deine Beine." Mühsam versuchst du, die Beine anzuwinkeln. Tatsächlich hebt sich ein Teil der Bodenplatte etwa zehn Zentimeter. Kaum lassen deine Anstrengungen nach, zieht eine starke Feder deine Beine wieder lang.

"Das ist dein Training heute. Gut für Bauch- und Beinmuskeln," lache ich.

"Und wenn ich keine Lust habe?" fragst du frech. Tatsächlich mußt du deine Beine ja nicht bewegen.

"Du wirst Lust haben," prophezeie ich und gehe in die Strohhütte. Mit einem verchromten Rohr kehre ich zurück. Deine Augen bleiben sofort an dem dicken, täuschend echten Lümmel hängen, der das obere Ende des Rohrs bildet. Ich klappe den Rohrstutzen von der Bodenplatte hoch, führe das Chromrohr ein und senke die Konstruktion wieder. Der Lümmel zielt jetzt genau auf dein offenes Löchlein. Langsam schiebe ich ihn höher, bis er schließlich gerade mit der Spitze in deinem Tunnel steckt. In dieser Position fixiere ich ihn mit Klemmschrauben.

"Das ist gemein!" stöhnst du. "Entweder ganz oder gar nicht.!"

"Immer noch keine Lust für Gymnastik?" frage ich und widme mich deinen gummierten Brüsten. "Du kannst jetzt ganz allein bestimmen, wie tief der Zapfen eindringt. Versuch´s mal." Während ich dich küsse und meine Zunge einen heißen Tanz mit deiner hat, beugen sich langsam deine Beine ...

Ich richte mich auf und gehe wieder in die Strohhütte, um auch mir eine Liege zu holen. Dein Stöhnen ist schon wieder intensiver. Die Gummihände kneten quietschend die Brüste. Aber die Feder in der Bodenplatte ist so stark, daß du immer wieder pausieren mußt und keinen Höhepunkt erreichst. Ich mache es mir bequem und blättere in dem neuen Katalog von Robert und Manuela. Nach einer Viertelstunde geht mir dein Stöhnen auf die Nerven, und ich verpasse dir einen Ballonknebel. Jetzt kämpfst du schallgedämpft weiter und schießt nur ab und zu einen wilden Blick in meine Richtung.

Du liegst zwar im Schatten, aber nach einer Stunde bist du schweißgebadet und noch immer ohne Höhepunkt. Robert und Manuela lassen sich viel Zeit und sind noch immer im Haus. Die Lektüre des Katalogs ist natürlich nicht ohne Wirkung geblieben. Meine Latex-Badehose spannt mächtig. Ich stehe auf und befreie dich von dem Knebel.

"Oh Gott!" stöhnst du. "Das ist Sexfolter. Mir tun sämtliche Muskeln weh."

"Dann ist ja Zeit für ein erfrischendes Bad." Ich löse die Fixierung der Stange und schiebe den Dildo ein paarmal schnell raus und rein.

"Jaaa! Mach weiter - mach bitte weiter!"

"Oh nein. Du bist im Training. Und da soll man doch nicht so viel Sex haben," erkläre ich lachend und höre auf. Ein paar höchst unanständige Worte sind deine Antwort, die mich aber nicht stören. Der breite Gurt um deine Taille wird gelöst und die Stange mit dem Dildo entfernt.

"Jetzt darfst du mit der Brandung spielen." Du rätselst noch über meine Worte, da ziehe ich dich mit der Liege in Richtung Wasser. Immer weiter in die sanft heranrauschenden Wellen, bis deine Beine fast ganz unter Wasser sind. Jede Welle schwappt jetzt über die Oberschenkel und platscht auch in deine heiße, weit geöffnete Muschi. Je nach Stärke mal mehr, mal weniger und völlig unberechenbar. Fasziniert schaue ich zu, wie jedesmal ein kleiner Wasserschwall aus der ringförmigen Öffnung schießt, wenn die Welle sich zurückzieht. Eine perfekte Spülung.

"Du bist ja verrückt. Zieh mich sofort wieder raus! Ich schreie um Hilfe!" Dein Unterleib zuckt und vibriert bei jeder Welle. Die Sonne knallt auf das Badekorsett und läßt deine Brüste schmoren.

"Schrei doch", entgegne ich unbeeindruckt. "Mal sehen was die Leute sagen, wenn sie dich so finden, meine kleine Gummimaus." Ich küsse dich. "Vielleicht findet dich sogar ein hübscher Spanier und nimmt deine Einladung an." Du stöhnst unterdrückt bei einer besonders intensiven Welle.

"Bitte," stöhnst du leise, "tu doch was. Ich werde verrückt vor Geilheit."

"So schnell nicht," entgegne ich und steige mit einem Bein über die Liege, so daß ich breitbeinig über deinem Kopf stehe. Wie hypnotisiert hängt dein Blick an meiner prallen Badehose. Dein Kopf ruckt hoch. Wie gern würdest du jetzt mit den Lippen den glatten Gummi berühren. Hilflos zappeln die Gummihände an meinen Oberschenkeln. Und die Wellen spielen unermüdlich weiter mit deiner heißen Öffnung.

Nach einer für dich endlosen Zeit habe ich Mitleid. Langsam steige ich von der Liege und ziehe meine Hose aus. Zum Bersten prall schnellt mein Speer hervor, verfolgt von deinen geilen Blicken. Unbewußt leckst du deine Lippen. Dann kommt der so lange ersehnte Moment. Tief dringe ich durch den Gummiring in dich ein. Das verdrängte Wasser spritzt heraus. Dein Unterleib drängt sich mir entgegen, die Muskeln spielen mit mir. Eine Welle spült über unsere Körper, drückt mich noch weiter in dich. Ich liebe dich, wie ich selten eine Frau geliebt habe. Mit wechselndem Tempo, mal tief und kräftig, dann spielerisch und ganz sacht. Lange halten wir es beide nicht aus, dann schreien wir unsere Lust heraus. Der gemeinsame Höhepunkt läßt das Wasser um uns kochen. Du tobst wie rasend in deinen Fesseln, zögernd langsamer werdend, bis wir erschöpft und nach Luft ringend liegen bleiben.

„Du bist wirklich verrückt", flüsterst du zärtlich mit einem glücklichen Lächeln. Ich küsse dich, stehe dann auf und schlüpfe in meine Badehose. Die Räder der Liege sind tief in den Sand gesunken. Du merkst es daran, daß dein Körper jetzt bis zu den Brüsten umspült wird. Trotz aller Anstrengungen bekomme ich die Liege nicht frei. So muß ich dich losbinden. Zuerst die Stiefel, dann die Oberarme. Unsicher stolperst du mit den hohen Absätzen im Sand herum zum Strand. Mit Gummistiefeln warst du sicher auch noch nicht im Meer baden. Ich folge mit der Liege.

Am Strand stehen Manuela und Robert. Ihrem Grinsen nach haben sie alles mitbekommen. Robert trägt seine weiße Gummijeans, Manuela einen Bikini. Sie steht etwas merkwürdig steif da. Erst als ich näher komme sehe ich, daß sie in einem Ganzanzug steckt. Der Bikini ist auf den transparenten Anzug lediglich aufgedruckt. Und die Arme sind ihr seitlich ausgestreckt an den Körper geklebt. Bewundernd betrachtest auch du ihr Outfit.

„Ist das nicht ein wenig warm?" fragst du arglos.

„Hör bloß auf!" stöhnt Manuela.

„Sie war etwas aufsässig. Da mußte ich sie einfach ganz einpacken." Robert tätschelt Manuelas Gummipo. „Aber wir werden natürlich sofort etwas gegen die Hitze unternehmen." Er geht in die Strohhütte. Mit einem seltsam glänzenden Teil kommt er wieder hervor. „Aus unserer neuen Strandkollektion", erklärt er. „Eine ärmellose Jacke mit angearbeiteter Kopfhaube. Alles ist in einem neuen Verfahren spiegelnd beschichtet. So werden Sonnenstrahlen reflektiert, und es wird nicht so heiß darunter. Das Ganze ist aufblasbar. Sie wird jetzt gleich da reingesteckt und dann etwa eine Stunde als Boje im Wasser schwimmen."

„Das kannst du doch nicht machen!" Manuela ist verzweifelt.

„Aber doch, Kleines. Dir passiert garantiert nichts. Außerdem kannst du von innen durch die Haube schauen. Nur von außen kann man nicht hineinschauen."

Ehe Manuela weiter protestieren kann, hat sie schon die Jacke an und die Haube auf. Genüßlich pumpt Robert die Hülle auf. Manuelas Kopf und Oberkörper sind bald nur noch zwei spiegelnde, pralle Ballons. In reizvollem Gegensatz dazu stehen die langen Beine und ihr Unterleib. Die zuckenden Finger schauen rechts und links am Oberschenkel aus dem Ballon.

„Das sieht ja heiß aus." Du stehst direkt vor Manuela und befühlst die glatte Oberfläche. Dann reitet dich offenbar der Teufel. Deine Hand gleitet blitzartig zwischen Manuelas Beine und drückt gegen ihre gummierte Grotte.

„Das ist ja überhaupt nichts drin." Deine Finger spielen kräftig herum und drücken den Gummi in den Spalt. Aus dem Ballon kommt sofort deutliches Stöhnen.

„Sie braucht sowieso noch was an den Füßen, sonst treibt sie uns ab." Robert ist schon wieder in der Hütte verschwunden. Mit einer ähnlichen Bodenplatte wie an deiner Liege kommt er wieder. Manuelas Füße werden mit Gummiriemen daran befestigt. Dann kommt die Stange mit dem Dildo zum Einsatz. Durch die Schrittöffnung des Anzuges dringt der Lümmel fast ganz in die zuckende Frau und wird dann fixiert. Du läßt es dir nicht nehmen, die Länge der Stange selbst einzustellen. Manuela muß jetzt mit gestreckten Beinen stehen, sonst spießt sie sich selber auf.

„So gefällt mir das viel besser", erklärst du zufrieden.

„Hoffentlich ist Manuela auch der Ansicht", meint Robert lachend. „Sonst Gnade dir Gott, wenn sie wieder frei ist." Er befestigt an der Bodenplatte mit einem Seil einen kleinen Treibanker.

„Fertig. Frederic, hilfst du mal?" Gemeinsam tragen wir die hilflose Frau so weit ins Wasser, bis sie schwimmt. Dann gehen wir an den Strand zurück. Robert geht noch einmal zu seiner Frau und streut aus einer Dose um sie herum etwas ins Wasser. Auf meine Frage zeigt er mir die Dose. Es ist Fischfutter.

„Wir haben hier große Schwärme von kleinen Fischen, die an allem knabbern, was im Wasser ist. Beim Baden ist das ganz lustig, wenn man still steht. Die Fische sind viel zu schwach, um einen zu verletzen. Es ist aber ein tolles Gefühl. Und Manuela wird jetzt bestimmt ihren Spaß daran haben."

Begeistert schauen wir unserer „Boje" zu, wie sie auf den Wellen tanzt. Du hast es dir auf der Liege bequem gemacht. Offenbar stört es dich überhaupt nicht mehr, daß du unten weit offen stehst. Wohlig räkelst du dich auf der Liege und verfolgst unsere Unterhaltung. Nach einer guten Stunde holen wir die „Boje" wieder an Land. Manuela wird von der Ballonjacke befreit, muß aber die Stange noch weiter tragen. Robert stellt den Dildo jetzt so ein, daß nur noch die dicke Eichel in ihrer Grotte steckt . Das Ergebnis ist, daß Manuela sofort mit kurzen Kniebeugen anfängt und nach kurzer Zeit einen Höhepunkt hat.

Robert befreit seine völlig erschöpfte Frau. Manuela läßt sich einfach in den weichen Sand fallen.

"Mittagszeit", Robert schaut auf die Uhr. "Wir sollten langsam ins Haus zum Essen."

"Und Manuela? Ich glaube nicht, daß sie im Moment laufen kann", meldest du dich zu Wort.

"Oh doch - es geht schon." Manuela kniet auf allen vieren im Sand. Auf ihrem Körper glänzen die Sonnenstrahlen. Unter dem transparenten Gummi sammelt sich stellenweise der Schweiß. Langsam richtet sie sich ganz auf und lächelt dich an.

"Weißt du, ich bin ganz gut in Form. Robert macht öfter solch verrückte Sachen mit mir, und mir gefällt es." Sie umarmt Robert und gibt ihm einen langen Kuß.

"Dann komm." Ich strecke dir meine Hand hin und ziehe dich auf die Absätze. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg.

Zum Essen mußt du dich natürlich umziehen. Wir gehen auf unser Zimmer. Dort hole ich dich aus den Stiefeln und dem Badekorsett. Nur mit Handschuhen stehst du vor mir und schaust erschrocken an dir hinunter.

"Meine Güte, ich glaube, ich bleibe da unten offen!"

"Keine Angst," lache ich und nehme dich in den Arm, "das legt sich bald wieder. Geh jetzt unter die Dusche." Folgsam ziehst du die Handschuhe aus und verschwindest nach einem Küßchen im Bad. Zur Entspannung darfst du nach der Dusche einen hautengen, schwarzen Ganzanzug mit Kopfhaube, Handschuhen und Füßlingen anziehen. Du siehst aus, als wärest du in einen Lacktopf gefallen. Deine Figur erscheint makellos, die ausgeformten Brüste stehen prall ab. Nur die Augen und der Mund sind von deinem hübschen Gesicht zu sehen. Eine vollendete Gummipuppe! Oberschenkellange, schwarze Lackstiefel mit Hakenschnürung machen das elegante Outfit komplett.

"Du siehst sagenhaft aus. Da wird Manuela ganz schön schauen." Ich nehme dich in den Arm und genieße es, deinen geschmeidigen Gummikörper zu spüren. Selbst ziehe ich mir eine schwarze Gummihose und ein blaues Gummihemd an. Dann gehen wir zum Essen. Du protestierst zwar, aber dann sitzt du wieder auf deinem Stuhl. Die Arme an der Lehne fixiert und die Beine weit auseinander. Manuela, in einem Gymnastikanzug aus Gummi, füttert dich wieder hingebungsvoll.

Zum Nachtisch bekommst du eine Gummibinde über die Augen. Jemand öffnet deinen Gummianzug im Schritt, dann verwöhnt dich eine Zunge.

Renate an Frederic

Danach löst Du mich vom Stuhl und führst mich ins Ankleidezimmer. Den Anzug behalte ich an, darüber schürst Du mir ein rotes Taillenkorsett. Und schon sind wir auf dem Weg zum Fitnessraum. Ein neues Gerät steht dort für mich bereit. Eine Rudermaschine mit einem Rollsitz, versehen mit einigen zusätzlichen Anbauten. Bevor ich Platz nehme, öffnest Du den Schrittverschluß. Als ich Platz genommen habe, sicherst Du mich mit einem Riemen gegen unbeabsichtigtes Aufstehen. Die Arme werden natürlich auch an den Rudern festgeschnallt. Dann hilfst Du mir, meine Füße in einer stabilen Bodenplatte zu befestigen. Da ich noch immer meine Stiefel anhabe, sind die Beine fast gestreckt. In der Platte ist eine Aussparung, in welcher der Schuh einrastet. Nun bin ich fest an das Gerät geschnallt.

Du drückst einen Knopf und surrend fährt eine Stange zwischen meinen Schenkeln nach oben. Du nimmst einen Dildo aus dem Schrank und schmirst ihn mit Gel ein. Das wäre aber nicht nötig, da ich schon wieder Feucht im Schritt bin. Der Dildo schnappt auf der Stange ein und Du läßt ihn so weit hoch fahren, daß die Spitze des Dildos nur ein wenig in meine Grotte eindringt. Meine Beine sind gestreckt, vor lauter Lust winkle ich die Beine an und nehme den Dildo voll in meinem Schoß auf. Ein Seufzer kommt aus meinem Mund. " Ich glaub nicht, daß Ich mich groß bewegen werde," meine ich zu Dir. "Warte mal ab, in zwei Stunden hole Dich ab", sagst Du und verläßt den Raum. Ich spüre plötzlich ein Jucken und Kribbeln in meinem Schoß. Unwillkürlich beginne ich den Dildo in mir zu bewegen. Aber es wird immer schlimmer. Du Schuft hast eine Juckreizcreme auf dem Dildo verteilt, und jetzt brennt mein Schoß höllisch. So beginne ich mich selbst heftig auf dem Dildo auf- und ab zu bewegen, denn damit lindere ich das Brennen. Eine Nebenwirkung ist dabei, daß ich dabei voll auf Touren und mit lauten spitzen Schreien zum Orgasmus komme. Aber das Kitzeln hat noch kein Ende und so wiederholt sich das Spiel noch mehrmals. Mit zunehmender Zeit spüle ich mit meinem eigenen Saft die Reizcreme weg und so mindert sich das Brennen. Verwundert sehe ich Dich wieder herein kommen.

"Ich wußte, daß Du Dich bewegen wirst, Du Faulpelz" lachst Du. Wütend und erschöpft schaue ich Dich an. Dann befreist Du mich von dem Gerät. Ich bin ziemlich erschöpft, aber ein großes Glas Eistee bringt mich wieder in Schwung. Dann führst Du mich wieder in das Ankleidezimmer, hilfst mir aus allen Klamotten und ich verschwinde kurz unter der Dusche.

Als ich zurückkomme, hast Du meine Kleidung schon bereitgelegt. Es ist ein sehr kurzes Dienstmädchenkleid in das ich zuerst schlüpfe. Du schnürst das Kleid am Rücken ganz eng, dadurch werden meine Brüste in die vorgeformten Cups gepreßt. Nun verpaßt Du mir über den ganzen Oberschenkel reichende Stiefel, welche Du rasch schließt. Als ich aufstehe, bemerke ich, daß ich in den Stiefeln doch ziemlich steif bin. Mit einem Monohandschuh räumst Du meine Hände auf dem Rücken ganz sicher auf. Nun nimmst Du ein Teil aus Plexiglas, das an meiner Hüfte in ein Gegenstück einrastet. An diesem waagerecht wegstehenden Teil sind vorne 2 Chromstangen befestigt, diese werden an meinen Schultern am Kleid eingehängt. "So, Kleine jetzt bist Du richtig angezogen, um den Kaffee zu servieren." Sagst Du. In der Küche versorgt Manuela das Tablett mit dem Geschirr, anschließend stakse ich ganz unbeholfen zur Terrasse. Dort nimmt Robert das Geschirr ab und ich mache noch eine weitere Fuhre zur Terrasse. Während Ihr den Kaffe genießt, stehe ich daneben, setzen ist in den Stiefeln ja nicht. Und wie soll ich ohne Hände trinken? Robert sitzt neben mir und plötzlich fühle ich seine Hand an meinem Schoß. Ein Seufzer entkommt meinen Lippen, ich schließe die Augen. Plötzlich eine Zunge an meinem Schoß.

Ich öffne die Augen und durch das Tablett sehe ich, wie Robert meinen Schoß mit der Zunge bearbeitet. Du bist hinter mich gegangen und hältst mich fest, damit ich nicht falle. Bei der Gelegenheit legst Du mir auch eine Augenbinde an, so kann ich nur noch fühlen. Und Robert macht seine Sache gut, ich keuche vor Erregung. Kurz vor meinem Orgasmus hört er auf. Dann fühle ich, wie er mir vorne und hinten Vibratoren einführt. Ich schreie vor Lust, da berührt eine Zunge sanft meinen Kitzler. Ich erlebe einen äußerst heftigen Orgasmus, danach werden die Eindringlinge abgeschaltet, bleiben aber in mir.

Du nimmst die Augenbinde ab. „Du brauchst noch viel Übung als Dienerin", meint Robert. Dann stakse ich unbeholfen als Bedienung wieder hin und her, um abzuräumen. Bei jeder Bewegung walken die Dildos in meinem Schritt und ich bin schon wieder geil. Leider reicht die Reibung nicht für einen weiteren Höhepunkt.



Frederic an Renate

Robert und ich betrachten amüsiert deine Aktivitäten. Dein Anblick läßt aber auch jedem Mann die Hose schwellen. Das ultrakurze Gummikleidchen wippt bei jedem deiner steifen Schritte hoch und gibt kurz den Blick auf Pobacken oder nackte Muschi frei. Deutlich sind die beiden Zapfen zu sehen, die dich in Aufruhr halten. Dein Blick ist etwas abwesend, bei jedem Schritt stöhnst du deutlich.

Robert ist aufgestanden. Er hält zwei kleine Halbkugeln mit etwa 5cm Durchmesser aus Plexiglas in der Hand. An jeder Halbkugel hängt ein kurzer Schlauch mit einem Gummiball. Du weißt sofort, wofür die Dinger sind. In den Stiefeln hast du aber keine Chance zu entkommen. Mit geübtem Griff setzt Robert auf jede deiner prallen Brüste eine Halbkugel und betätigt den Pumpball. Das Vacuum saugt den Gummi mitsamt deinen Brustwarzen hoch. Robert läßt die Schläuche einfach herunterhängen. Erst jetzt wird deutlich, daß die Pumpbälle offenbar ziemlich schwer sind. Bei jedem Schritt wippen sie auf und ab und ziehen in gleichem Rhythmus an deinen Brüsten. Zum Abschluß verpaßt er dir einen aufblasbaren Knebel. Auch hier bleibt der Schlauch dran und baumelt mit dem Pumpball am Ende zwischen deinen Brüsten.

„So, und jetzt ab in die Küche. Wir brauchen Eis für die Drinks!" Robert gibt dir einen aufmunternden Klaps auf den Po. Wir beobachten dich genüßlich, als du dich mit steifen Beinen und wippenden Brüsten auf den mühsamen Weg zu Manuela machst.

Es dauert eine Viertelstunde. Wir fragen uns schon, was da in der Küche los ist. Dann ertönt Manuelas Stimme.

„Komm du geile Gummimaus. Zeig uns, wie hübsch du bist!" Sie hält die Tür zum Haus weit geöffnet. Im Türrahmen erscheinst du. Erkennen kann man dich nur noch an der Kleidung. Über den Kopf hat man dir eine schwarze Gasmaske gestülpt, die den ganzen Kopf einschließt. Der dicke Faltenschlauch führt in einem Bogen über das Tablett genau zwischen deine Beine. Und damit das alles gut zu sehen ist, hat Manuela den Rockteil des Gummikleides an der Hüfte entfernt. Noch langsamer als vorher stakst du auf uns zu. Auf meinen fragenden Blick erklärt Manuela temperamentvoll:

„Weißt Du, sie hat sich über den Geruch in der Küche beschwert. Dabei ist mit nur ein Toast angebrannt. Deshalb darf sie sich jetzt selber riechen. Der Schlauch hat einen Dildo, der aus einem Kunststoffgitter geformt ist. Sie atmet jetzt durch ihre Muschi.

Ich bin aufgestanden und trete zu dir. Durch die ovalen Scheiben der Maske blicken mich deine braunen Augen groß an.

„Geht´s Dir gut?" frage ich etwas besorgt. Etwas zögernd nickst du mit dem Kopf. „Dann ist ja alles in Ordnung!" Ich bin erleichtert und zupfe etwas an deinen Gummibrüsten. Du stöhnst und bewegst leicht die Hüfte. Offenbar bist du unter der Maske noch immer geknebelt.

„Dann kann sie ja jetzt den Garten gießen." Manuela steht neben uns, löst das Tablett von deiner Hüfte und geht damit ins Haus. Mit einem anderen, schmaleren Tablett kommt sie wieder zurück und hängt es in die Halterungen. An der Vorderkante befinden sich mehrere verstellbare Düsen, an der Unterseite ein Schlauchanschluß. Neugierig schaue ich zu, wie Manuela den Gartenschlauch von hinten zuerst durch den Chromring am Ende deines Monohandschuhes zieht, und ihn dann durch deine Beine am Tablett anschließt. Schließlich justiert sie noch die Düsen. Dann führt sie dich auf den Rasen. Deine hohen Absätze sinken sofort ein und du mußt dich schon sehr anstrengen, um auf den Beinen zu bleiben.

„Ich drehe jetzt das Wasser auf. Du gehst schön langsam über den Rasen und gießt alles gleichmäßig." Manuela hat ganz nah an deiner Haube gesprochen. Mit schnellen Schritten geht sie jetzt zum Wasserhahn und dreht auf. Es dauert etwas, dann schießen mehrere Fontänen aus dem Teil um deine Hüfte auf den Rasen vor dir. Eine Fontäne ist aber senkrecht nach oben gerichtet, und wie bei einem Springrunnen klatscht das Wasser zurück auf deinen Gummikopf. Manuela schlägt begeistert in die Hände.

„Na, wie gefällt euch unser wandelnder Springbrunnen? Komm, lauf mal ein wenig rum!" Sie greift von hinten um dich herum, nimmt jede Brust in eine Hand und schiebt dich langsam vorwärts. Das kühle Naß von oben ist eine willkommene Abwechslung in der Hitze der kanarischen Sonne. Manuela zieht dich eng an ihren schon nassen Körper und knetet die Gummikugeln in ihrer Hand. Ihr Unterleib drückt hart gegen deinen Po und das Ende des herausragenden Dildos. Nach einigen Schritten schaltet sie den Dildo ein. Du bleibst stehen, als wärest du gegen eine Wand gelaufen. Dumpfe, röhrende Geräusche schallen aus der Gasmaske.

Robert ist aufgestanden und hat lachend das Wasser abgedreht.

„Eine gelungene Vorstellung! Ich glaube, jetzt braucht unsere Renate aber eine kleine Pause."

Manuela führt dich zu einem Hocker und befreit dich vom Dildo. Auch dein Atemschlauch wird entfernt, Gasmaske und Knebel behältst du aber. Nachdem auch deine Arme wieder frei sind, legt dich Manuela auf eine Liege. Mit den steifen Beinen ist Aufstehen unmöglich. Aber dazu wärst du sowieso zu erschöpft und schläfst sofort ein. Ich stelle den Sonnenschirm so, daß du im Schatten liegst. Dann machen wir es uns bequem und unterhalten uns über geplante Ergänzungen von Manuelas Kollektion. Nach einer guten Stunde ist Zeit für das Abendessen. Ich wecke Dich zärtlich auf und führe dich in unser Zimmer. Dort ziehst du dich nach einer kurzen Dusche zum Abendessen um.



Renate an Frederic

Nackt verlasse ich das Bad und komme in unser Zimmer zurück. Etliche Teile liegen schon auf dem Bett. Du hältst mir eine schwarze Latexhaube hin, ich schlüpfe mit meinem Kopf hinein. Die Haube läßt Augen, Mund und Nase frei und wird am Hinterkopf stramm auf meinen Kopf geschnürt. "So, jetzt muß noch diese Kleinigkeit erledigt werden, und dann ist dein Kopf schön sicher verpackt." höre ich dich sagen. Ich spüre wie an meinem gummierten Hinterkopf etwas aufgetragen wird und dann etwas fest auf den Hinterkopf gedrückt wird. Ich kann mir aber nicht vorstellen, was es ist. Nachdem Du diese Arbeit erledigt hatte, meinst Du "Fertig. Jetzt kommst du ohne fremde Hilfe nicht mehr heraus. Aber du kannst es natürlich probieren, wenn du willst."

Ich tastete mit meinen Händen die glatte Gummikugel ab, in die sich mein Kopf verwandelt hatte. Suchend lasse ich meine Finger am Hinterkopf heruntergleiten, in der Erwartung, die Verschnürung wieder öffnen zu können. Was ich finde ist: Nichts ! Eine dicke Gummischicht umspannte faltenlos meinen Kopf.

"Ich habe ein großes Stück festes Gummi über den Verschluß geklebt. Daduch kann die Maske vorerst nicht mehr geöffnet werden. Jetzt müssen wir Dich aber komplett zum Essen anziehen " sagst Du.

Zuerst lange schwarze Handschuhe, dann steige ich in ein Korsett mit angearbeiteten Stiefeln. Du ziehst es immer strammer, bald kann ich nur noch flach atmen. Als ich eine Superwespetaillie habe und fast keine Luft mehr bekomme, hörst Du mit dem Schnüren auf und wendest Dich der Schnürung der Stiefel zu. Als auch diese stramm an meinen Beinen anliegen, hilfst Du mir auf.

Nicht nur, dass ich ich meine Beine und Knie nicht mehr abwinkeln kann, das Teil hat wieder einmal diese ultrahohen Absätze. Eine weiße hochgeschlossene Gummibluse mit langen Ärmeln vollendet meine Abendgarderobe.

Sanft streichelt die Bluse meine unbedeckten Brüste, was sich sofort mit stehenden Brustwarzen bemerkbar macht. So stakse ich vorsichtig umher. Meiner Bitte, mich zu tragen kommst Du nicht nach und so muß ich ganz langsam und vorsichtig zum Speiseraum gehen. Dort angekommen, erwarten uns bereits Robert und Manuela. Wir gehen zu 2 hohen kleinen Tischen, wo bereits alles zum Essen vorbereitet ist.

Unter berücksichtigung der Tatsache, daß ich mich in meinem Stiefelkorsett nicht setzen kann, ist das Essen im Stehen auch noch die beste Lösung. Wirklich leckere Dinge sind da aufgetischt, aber von alledem hab ich nicht viel. Bereits nach wenigen Happen ist mein eingeschnürter Magen voll. Eine ganz besondere Form der Diät! Was mich wundert, jeder läßt mich in Ruhe, aber anscheinend sind doch alle vom Tage her erschöpft. So beenden wir bald das Abendessen und wir ziehen uns in unser Zimmer zurück. Dort befreist Du mich aus dem Stiefelkorsett, die Haube bleibt aber auf.

Dann hast Du einen transparenten Gummisack zur Hand, in den ich hineinsteige. Meine Arme verschwinden in innen eingeklebten langen Handschuhen. Du schließt den Sack mit einem Reißverschluß bis zum Hals. Wieder bin ich völlig hilflos, aber Du nimmst mich in den Arm und trägst mich auf die Couch.

Nun schaltest Du den Videorecorder an. Es ist ein Gummifilm, der mich anfangs nicht so anmacht. Eine Art Modenschau läuft ab. Plötzlich sehe ich eine Gummipuppe in einem Outfit, das ich doch bei der Show anhatte und plötzlich wird mir klar: das ist der Film von der Show!! Jetzt erkenne ich auch Manuela in ihrem Outfit und unsere Show, verpackt in den Rahmen fehlt auch nicht. Dies macht mich tierisch an.

Du bist auch stark erregt, wie an Deinem harten Speer leicht zu erkennen ist. Und so geschieht es zwangsläufig während wir den Film ansehen. Ich gehe auf alle Viere, Du drückst Deine hartes Glied von hinten in meinen Schoß. Die Gummihülle um mich gibt nach und so nimmst Du mich heftig. Wir brauchen beide nicht lange und kommen in einem lauten Schrei gemeinsam zu Orgasmus. Nach einer Ruhepause reicht es aber auch uns.

Ich bleibe so verpackt und Du trägst mich zum Bett. Noch rasch ein Gummilaken über unsere Körper gelegt und bald schlummern wir beide tief und fest dem nächsten Tag entgegen. Die Sonne weckt uns auf, nach einem zärtlichen Kuß verläßt Du das Bett. Mit einer Speziallösung entfernst Du den Verschluß der Schnürung, dann befreist Du mich von Haube und dem Gummisack.



(Noch einmal) Renate an Frederic

Nach der Dusche erhalte ich ein schwarzes gummiertes Korsett. Es umschließt fest meine Brüste, hat aber Löcher für meine Brustwarzen. Ganz eng schnürst Du mich ein. Schwarze Gummistrümpfe bedecken bald meine Beine mit einer glänzenden Schicht, dann verpackst Du meine Arme in lange schwarze Handschuhe, die bis zum Oberarm reichen. Nun kämmst Du meine feuchten Haare streng nach hinten und formst einen Pferdeschwanz. Viel Gel hält die Haare in Form. Dann ziehst Du einen Schlauch über den Pferdeschwanz. Meine Mähne ist darin gebändigt. Am Kopf befindet sich eine größere Platte. Über diesen Schlauch ziehst Du ein weiteres Teil. Es ist eine Gummihaube, sie läßt das ganze Gesicht frei. Die Platte an dem Schlauch verhindert wirkungsvoll, daß meine Haarpracht aus dem Schlauch rutscht. Dann schließt Du am Hinterkopf die Schnürung der Haube. Ich betrachte mich im Spiegel. Da die Haube aus hautfarbenem Gummi ist, sieht mein Kopf irgendwie kahl aus. Noch kurz in die bequemen Plateauschuhe geschlüpft, dann kann es zum Frühstück gehen.

Manuela und Robert warten bereits. Es sind aber nur 3 normale Stühle vorhanden. Du führst mich zu dem Stuhl, den ich schon bei der Ankunft kennengelernt habe. Ich nehme Platz, werde dann sofort fest an den Stuhl geschnallt. Dann rollst Du mich zum Tisch. Manuela beginnt wieder, mich zu füttern. Durch das Korsett bedingt, muß ich aber bald aufgeben.

Manuela nimmt aber nicht Platz, sondern steht auf und legt mir eine Augenbinde an. Der Stuhl wird auseinander geklappt, meine Schenkel sind weit gespreizt. Hände und eine flinke Zunge liebkosen meine empfindlichen Stellen. Immer stärkere Wellen der Lust schlagen durch meinen Körper. Die Zunge kreist um die harte Knospe in meinem Schoß. Ich bin kurz vor dem Höhepunkt, da wird die Augenbinde entfernt. Ich sehe nach unten, Manuela leckt meinen Schoß. Aber mir ist es egal, ich möchte nur zum erlösenden Höhepunkt kommen. Geschickt variiert sie das Tempo und die Intensität und hält mich lange kurz vor der Erlösung. Dann läßt sie mich kommen. Mit spitzen Schreien winde ich mich im Stuhl, soweit es geht. Die Zunge ist unermüdlich, mein Orgasmus entsprechend langanhaltend.

Als sie von mir losläßt, geht sie nur hoch und wir verschlingen in einem heftigen Zungenkuß. Ich schmecke in ihrem Mund den Saft aus meinem Schoß. Sie verändert was am Stuhl, die Lehne klappt nach hinten. Flach liege ich da, ich ahne was kommt. Manuela ist dann auch schon auf mir. Sie sitzt auf meiner Brust und rutscht langsam vor. Ich sehe ihren Schoß immer näher kommen. Mit einer Hand spreizt sie ihre Schamlippen. Feuchter Glanz schimmert mir entgegen. In wenigen Augenblicken werde ich den Schoß eine anderen Frau schmecken. Dann ist sie auch schon auf meinem Mund. Ich höre sie noch sagen "Sieh mal mit der Zunge nach, ob ich feucht bin." Kleiner Scherz, sie ist naß. Und meine Zunge erkundet sanft die Region. Ich treibe sie fast bis zur Ekstase. Meine Rache, sie ließ mich auch schmoren. Als meine Zunge schon fast schmerzt, werde ich schneller. Mit einem heftigen Stöhner kommt Manuela auf den Gipfel der Lust. Irgendwann steigt sie dann von mir herunter.

Ich sehe mich um, wir sind alleine. "Sag mal, wo ist Frederic", frage ich Manuela.

Sie lacht "Frederic und Robert sind zurückgeflogen. Du hast das Vergnügen, die Woche mit mir zu verbringen. Eins ist klar: Du wirst tun, was ich Dir sage. Die Woche werden wir nutzen, um Deine Figur mit Training zu verbessern. Und eines ist klar: Die ganze Woche wirst Du in Latex stecken, mal mehr, mal weniger. Übrigends kann ich Dir die Haube nicht abnehmen, Frederic hat sie abgeschlossen und den Schlüssel mitgenommen. Wirst Du artig sein und mitkommen?"

Ich überlege. Was hab ich für Alternativen? Mit dem Gummikopf kann ich doch nirgends auftauchen. Ich nicke. Dann befreit sie mich von dem Stuhl. An der Hand zieht sie mich in einen Raum mit Blick übers Meer. Dort stehen diverse Trainingsgeräte. Sie bringt mich zu einem Hometrainer und hilft mir in Sportschuhe und 2 Armbänder. Ich nehme auf dem Teil Platz. Nachdem die Hände an der Lenkstange sind, läßt sie die Armbänder an einem Teil einrasten. Als ich die Füße auf die Pedale gebe, klickt es, sie sind fest. Manuela erklärt "Dieses Trainingsgerät ist so konzipiert, daß Du erst wieder runter kannst, wenn Du Dein Pensum trainiert hast. Dann lösen sich die Verbindungen automatisch. Der PC überwacht Dich komplett, das Programm wird immer intensiver. Aus dem Schlauch vor Deinem Kopf kannst Du trinken. Ich rate Dir, nicht zu langsam anzufangen. Das Training ist lange. Und wenn Du trödelst, kommt die Sonne ums Eck herum und brennt gnadenlos in diesen Raum. Dann geht’s doppelt schwer. Ich hab noch zu tun, viel Spaß"

Sie verläßt den Raum. Ich blicke auf das Display vor mir. 2 Stunden 30. Oh Gott, hoffentlich halte ich das aus. Ich beginne langsam. Es ist ein Intervalltraining, mal leichter mal heftiger. Ich kämpfe hart, endlich höre ich ein Klicken. Ich nehme noch einen großen Schluck und steige dann ab. Auf einer Liege ruhe ich mich aus. Die Tür öffnet sich und Manuela sieht nach mir. "Respekt, schon fertig" meint sie.

Dann führt sie mich ins Freie. Neben einem Pool ist eine Dusche. Das kühle Wasser prasselt auf meinen noch immer verpckten Körper und kühlt ihn ab. Praktisch, die Latexklamotten, da kann man immer Duschen gehen, denke ich. Der Wasserstrahl versiegt und die Sonnenstrahlen trocknen rasch meine Haut. Manuela führt mich zu einem Tisch im Freien, schön im Schatten. Der Tisch ist gedeckt, ich bin hungrig. Es gibt nur Salate, Früchte und Wasser. Zusätzlich zum Training also auch eine gesunde Ernährung. Mich verwundert, diesmal darf ich normal essen, bis auf den gummibeogenen Stuhl keine Besonderheiten. Nach dem Essen meint Manuela, ich hab mir eine Pause am Pool verdient.

Ich werde Handschuhe, Srümpfe und auch das Korsett los. Dann geht’s nochmal kurz unter die Dusche. Sie führt mich nackt zu einer Liege am Pool. Da liegt wieder ein durchsichtiges Gummiteil. Ich hatte fast schon vergessen, wo ich bin. Ich muß in das Teil steigen, dann zieht sie es am Körper hoch. Auch die Arme kommmen in das Teil. Es ist ein Schlauch, der am Hals endet. Manuela schließt den Reißverschluß im oberen Teil des Anzugs, wieder bin ich komplett eingepackt. Sie gibt mir einen Schubs, ich lande im Liegestuhl. Der Schlauch ist so eng, da kann ich mit den Armen wenig anstellen. Ich lege mich einigermaßen bequem hin. "Bleib schön brav liegen und genieß die Sonne" sagt Manuela.

Dann verläßt sie mich. Sehr schnell wird mir heiß in dem Anzug. Ich sehe mich um, in greifbarer Nähe kein Schatten. Ich hab keine andere Möglichkeit, schmore in dem Anzug in der Hitze. Irgendwann bin ich eingeschlafen. Ein scharfer kalter Wasserstrahl weckt mich auf. Manuela spritzt mich ab. Es ist nur kurz kalt, dann erfrischt es mich und ich genieße es. Sie legt den Schlauch weg. "Aufstehen Schlafmütze Du hast heute noch viel vor" sagt sie. Sie hilft mir aus dem Sack. Auf dem Rückweg zum Haus noch eine kurze erfrischende Dusche, dann gehts hinein.



Frederic an Renate

Manuela reicht dir ein paar armlange, schwarze Gummihandschuhe, die du nur zu gern überstreifst. Wieder einmal sind deine Arme und Hände faltenlos von Gummi umspannt. Dann führt dich Manuela in einen Kellerraum, den du noch nicht kennst. Es riecht sehr stark nach Gummi. Dein nackten Füße fühlen Gummi am Boden, und im hellen Licht der Deckenlampe erkennst du, daß sogar die Wände des fensterlosen Raumes mit schwarzem Gummi bespannt sind. An einer Wand stehen mehrere chromglänzende Geräte mit Schläuchen daran, deren Verwendungszweck für dich nicht erkennbar ist. Die Wand gegenüber wird fast vollständig von einem großen Schrank abgedeckt. Von der Decke hängen verschiedene Seile und Geschirre.

„Unser spezielles Spiel- und Ankleidezimmer", meint Manuela mit einer ausholenden Handbewegung. Sie geht zur Mitte des Raumes und zieht eine waagerechte Stange an Seilen von der Decke. Mit Riemen werden deine Handgelenke an den Enden der Stange befestigt. Manuela geht zu einer Schalttafel nebend er Tür und drückt einen Knopf. Surrend wird die Stange zur Decke gezogen, und mit ihr deine Arme. Erst, als deine Füße nur noch mit den Zehen den Boden berühren, stoppt die Vorrichtung. Lang ausgestreckt hängst du da. Manuela tritt vor dich. Sie trägt jetzt auch Gummihandschuhe. Damit streicht sie langsam über deinen Körper, spart aber bewußt alle besonders empfindlichen Stellen aus.

„Das ist gemein!" Du stöhnst und windest dich unter ihren Berührungen, drängst ihren Händen entgegen. Aber das Biest denkt überhaupt nicht daran, dich richtig anzufassen. Schließlich steckt sie dir einen Gummifinger in die Grotte, zieht ihn aber sofort wieder zurück.

„Ganz schön naß", stellt sie grinsend fest und hält dir den glänzenden Finger vor die Nase. „Ablecken!" Und schon steckt sie ihn dir in den Mund. Sofort beginnst du, an dem glatten Gummi zu lutschen. Manuela sieht zufrieden zu.

„So, das reicht." Der Finger verschwindet aus deinem Mund. „Jetzt bekommst du erst einmal was zum Anziehen. So machst du ja meine Gäste verrückt." Deine Augen werden groß.

„Was für Gäste? Ich will nicht, daß Fremde mich so sehen", lamentierst du.

„Dazu, meine liebe Renate, ist es jetzt zu spät. Das hättest du dir vorher überlegen müssen. Ich erwarte in etwa zwei Stunden den Besuch von zwei Geschäftspartnern, die sich für meine neue Kollektion interessieren. Da ist es doch nur logisch, daß sie ein paar Teile gleich in Aktion erleben können."

„Aber anfassen darf mich keiner!" Du wirst wütend und trotzig wie ein kleines Kind.

„Auch das wirst du nicht entscheiden", entgegnet Manuela kühl und öffnet den großen Schrank.

„Dann will ich wenigstens einen Ganzanzug anhaben."

„Jetzt reicht´s aber wirklich!" Manuelas Ton wird schärfer. „Hast du noch nicht kapiert, daß du hier nichts zu sagen hast? Ich allein bestimme was du anziehst, wie geil du wirst, und wann du den nächsten Orgasmus hast! Und jetzt ist die Diskussion beendet." Mit diesen Worten legt sie dir ein hohes Halskorsett um, das bis zu den Ohren reicht und vorn den Mund bedeckt. Als die hintere Schnürung unter den Haaren geschlossen ist, kannst du deinen Kopf keinen Millimeter mehr bewegen.

„So, jetzt gefällt mir das schon besser." Manuela nickt zufrieden und achtet nicht weiter auf die wütenden, dumpfen Laute aus dem Halskorsett. Aus der Richtung des Schranks hörst du das typische Geräusch, wenn jemand in großen Mengen Gummi herumwühlt. Es ist eine Mischung aus rascheln und quietschen. Dann erscheint sie mit einem großen, schwarzen Gummiteil. „Doch ein Anzug", denkst du erleichtert und läßt willig deine Füße in die Gummiröhren dirigieren. Das Material ist offenbar sehr dick, denn Manuela muß kräftig ziehen. Gleichzeitig fühlst du den starken Druck, der deine Beine fast unbeweglich macht. Die Röhren enden an deinen Knöcheln, so daß die nackten Füße unten herausschauen. Weiter wird der Gummi über die Schenkel hochgezerrt. Dann scheint jedoch irgend etwas nicht zu stimmen. Du vermißt den ersehnten Druck des kühlen Materials an deiner heißen Muschi und am Po, obwohl Manuela schon an der Hüfte angelangt ist. Als sie den langen Reißverschluß am Rücken bis hoch zum Halskorsett schließt, wird es zu Gewißheit. Deine Muschi, der Po und die Brüste schauen unbedeckt aus dem Gummianzug.

„Na, wie fühlen wir uns jetzt?" Manuela streicht über deinen schwarzen Bauch und langsam höher, bis sie zu den Brüsten kommt. Sanft massiert sie und zieht zugleich, denn die Löcher im Anzug sind äußerst knapp geschnitten. Schließlich hängen deine nackten Brüste wie zwei Bälle vor der glänzenden Schicht, und du stöhnst hilflos und mit geschlossenen Augen vor dich hin. Die Berührungen hören wieder auf. Das rote Taillenkorsett, das Manuela um deine Hüfte legt, kannst du nicht sehen. Es läßt dich nach Luft schnappen, denn deine Taille ist in kürzester Zeit auf Traummaße reduziert. Dafür werden die Pobacken provozierend aus dem Anzug gedrückt.

„Du siehst wirklich toll aus." Manuela streicht sanft über die beiden Globen. Du zuckst leise stöhnend bei der Berührung und tänzelst wie ein nervöses Fohlen. Aufregend langsam gleitet die Gummihand tiefer, zwischen den Beinen hindurch nach vorn. Unter deiner Gummihaut bricht der Schweiß aus. Kurz drückt der Finger den steifen Kitzler, dann zieht sich die Hand zurück und läßt dich bebend stehen. Nur entfernt spürst du, daß deine Füße in wadenhohe rote Gummistiefeletten geschnürt werden. Die Absätze sind so hoch, daß du auch ohne hochgezogene Arme nur auf den Zehenspitzen stehst.

Das Summen des Motors ertönt und die Spannung an den Armen läßt nach. Je tiefer die Stange fährt, um so enger erscheint das Tailenkorsett. In höhe der Brüste stoppt die Stange. Manuela kramt wieder im Schrank. Dann nähert sich das klacken ihrer Absätze und sie erscheint in deinem Blickfeld.

„Schau mal, was ich für ein hübsches Kleidchen für dich habe." Sie hält ein offenbar transparentes Gummikleid hoch. Mißtrauisch äugst du aus deinem Halskorsett auf das Kleidungsstück. Da bückt sich Manuela auch schon und führt deine Beine in das offene Kleid. Schnell ist es bis über Hüfte hochgezogen. Plötzlich fühlst du, wie der Ellenbogen des angewinkelten Arms in etwas hineingesteckt wird. Auch der andere Arm wird so verstaut. Du kannst deine Arme, selbst wenn sie nicht an der Stange befestigt wären, nicht mehr ausstrecken. Manuela löst jetzt deine Handgelenke, geht dann schnell um dich herum und schließt den Rückenreißverschluß des Kleides. Sofort spannt sich der Gummi und zieht deine Gummihände genau auf die nackten Brüste. Zu deinem Erstaunen kannst du Hände und Finger frei bewegen, die Hand aber nicht von der Brust nehmen.

„So, nun kannst du dich selber massieren. Wirst dich aber anstrengen müssen, daß es zum Orgasmus reicht. Unsere Gäste werden begeistert sein." Manuela zupft noch etwas am Keid herum, dann dreht sie dich an der Hüfte und führt dich zum Schrank. In einer geöffneten Tür ist ein Spiegel eingebaut. Ein Strahler flammt auf, dann kannst du dich selbst bewundern.

Ungläubig schaust du dein Spiegelbild an. Der weite Rock des transparenten Kleidchens bedeckt gerade deinen Schoß. Aber das ist eigentlich egal, denn durch den Gummi ist jedes Detail deutlich sichtbar. Dort, wo deine schwarzen Hände die nackten Brüste zwangsläufig umfassen, hat das Kleid einen großen, viereckigen Ausschnitt. Die Ärmel sind kurze Gummisäckchen, in denen die angewinkelten Ellenbogen zu sehen sind. Wie Stummelflügel sehen sie aus.

Hinter dir steht Manuela und streicht schon wieder sanft die runden Pobacken. Unwillkürlich zucken deine Hände und lösen damit neue Reize aus.

„Komm, wir gehen wieder hinauf." Unwillig brummst du in die Gummischicht über dem Mund, hast aber keine Chance. Manuela führt dich hinauf ins Wohnzimmer. Dort verbindet sie die Schäfte der Stiefeletten mit einer kurzen Kette.

„Damit du mir nicht wegläufst", lacht sie.



Renate an Frederic

Manuela führt mich zum Couchtisch und bedeutet mir, mich draufzulegen. Proteste helfen nichts, also liege ich bald auf dem Tisch. Nun schließt Manuela einen Schlauch an meinem Anzug an und es zischt Luft hinein. Diese füllt aber nur meine Beine und schon nach kurzer Zeit kann ich meine Beine in den aufgeblasenen Ballonen nicht mehr bewegen. Was mir aber auch auffällt, ich kann die Beine nicht mehr schließen und liege mit weit gespreizten Schenkeln da. Dann hört das Zischen auf. Manuela befestigt noch einen Gurt um Brust und Hüfte, der mich am weglaufen hindert ;-)). Dann ertönt schon die Glocke.

Aufgeregt versuche ich Manuela von ihrem Vorhaben abzubringen, aber wie soll ich mich gegen diese Behandlung wehren? Sie nimmt einen dünnen Streifen Latex und verbindet mir damit die Augen. Ich spüre noch einen kurzen Kuß von ihr auf meinen Lippen, dann liege ich alleine auf einem Couchtisch gefesselt mit weit gespreizten Schenkeln und warte auf fremde Besucher. Nach endloser Zeit höre ich, wie 3 Frauen den Raum betreten und sich unterhalten.

"Ah, das ist das Model, wo sie uns ihre neueste Kollektion vorführen wollen. Wirklich ein sehr hübsches Geschöpf", höre ich die fremde Frau sagen. Dann spüre ich einen Finger kurz in meinem Schoß.

"Sehr praktisch, sie ist gut feucht. Das erleichtert die Sache. Sagen Sie, ist es möglich, diese Latexsklavin auszuleihen?" Manuela antwortet:

"Nun, darüber kann ich nicht bestimmen. Ihr Freund hat sie uns zur Latexausbildung überlassen. Ich glaube nicht, daß er sich nur 1 Minute von ihr trennt, wenn sie fertig ausgebildet ist".

"Ja, das kann ich verstehen. Wirklich ein bemerkenswertes Wesen".

"Wenn ich ihnen nun die Kollektion vorführe und sie die Objekte an ihr testen, achten sie bitte darauf, daß sie sie unter keinen Umständen zum Höhepunkt bringen. Sie ist ein kleines Immergeilchen und das würde nicht gut für ihre Erziehung sein", sagt Manuela.

Ich glaube vor Scham im Boden versinken zu müssen. Aber der Höhepunkt ist noch nicht erreicht. Ganz geschäftsmäßig preist Manuela eine ganze Kollektion Dildos an und ich ahne, daß ich bald jeden in mir spüren werde. Der 1. Dildo dringt in mich ein und ich höre, daß er mit Fernsteuerung bedienbar ist. War ich vorher schon feucht und willig, so bin ich nun nur noch am stöhnen, als der Eindringling zum Leben erwacht. Aber die Damen beherrschen die Kunst, immer kurz vor der dem Höhepunkt das Teil abzuschalten und mich wieder völlig frustriert abkühlen zu lassen. Nun preist Manuela ein Teil an, dessen Beschreibung mir gar nicht behagt. Dieser Dildo ist mit Sensoren ausgestattet, welche automatisch abschalten, bevor die Trägerin des Teils zum Höhepunkt kommt. Dann zieht man mir den 1. Dildo heraus und mein Schoß wird neu gefüllt. Sofort spüre ich die lustbringende Vibration. Aber das Gerät ist gnadenlos. Ich bin kurz vor dem Orgasmus, da schaltet es ab. Nach einigen Minuten geht’s wieder von vorne los.

"Ich würde sie gerne ins Nebenzimmer zum Cafe bitten, danach können sie sehen, daß unser Model völlig geil ist, weil ihr kein Höhepunkt vergönnt ist" sagt Manuela zu den Damen.

Dann lassen sie mich mit diesem Monstrum in mir alleine. Nach längerer Zeit kommen sie zurück und wenden sich wieder mir zu. Mein Schoß wird von dem Dildo befreit. Dann spüre ich, wie eine Flüssigkeit um meinen Kitzler verteilt und einmassiert wird. Der Reiz ist aber nicht so stark, daß es für mich zum Orgasmus reicht.

Manuela erklärt: "So meine Damen. Sie können nun die ganze Kollektion selbst an unserem Model testen. Damit unser Model nicht unkontrolliert zum Höhepunkt kommt, habe ich gerade ihren Schoß narkotisiert. Sie spürt zwar noch alles, wird aber nicht sexuell erregt. Da in ihrer Grotte ausreichend Feuchtigkeit ist, dürften sie keine Probleme mit den Dildos haben. Dieses Produkt ist schon einige Zeit in unserer Kollektion, ich möchte sie aber nochmal darauf aufmerksam machen. Das Mittel wirkt ca 30 Minuten lang, keine Nebenwirkungen. Viel Spaß in der nächsten halben Stunde."

Ich kann das alles gar nicht glauben. Doch gleich werde ich eines besseren belehrt. Ich fühle einen Dildo in meinem Schoß, jetzt bewegen sie ihn auch noch ständig rein und raus, aber ich fühle nichts. Immer neue Teile dringen ein und aus, ich werde nur so benutzt und spüre sie, fühle aber keinen sexuellen Reiz. Auch größere Dildos, Vibratoren und aufblasbare Teile, keinerlei Erregung in mir. Tatsächlich hat mich Manu voll unter Kontrolle. Nach längerer Zeit spüre ich wieder eine leichte Erregung aufkommen. Aber Manuelas Stimme sagt den Damen, sie sollten jetzt aufhören, denn die 30 Minuten sind um. Die beiden Damen sind absolut zufrieden und man geht in den Nebenraum zum Geschäftsabschluß. Nach einiger Zeit kommt Manuela zurück.

"Klasse hast Du das gemacht. Die haben die ganze Kollektion geordert," sagt Manuela. Dann spüre ich einen Dildo in meinen Schoß eindringen, sofort beginnt er zu vibrieren. Mein Schoß ist noch ein wenig taub, aber ich spüre wieder Lust in mir aufsteigen. Dann löst Manuela das Halskorsett von mir. Ich will mich gerade bei ihr über diese Behanedlung beschweren, da spüre ich etwas glattes warmes auf meinen Lippen. Mein Geruch sagt mir alles, so riecht nur der Schoß einer Frau. Ich weiß, was nun folgt und öffne bereitwillig meinen Mund. Manuelas Schoß wird nun mit meiner Zunge behandelt. Sanft spiele ich mit ihr, bis sie irgendwann fest ihren Schoß auf meinen Mund drückt und mit lauten Schreien den Gipfel der Lust erreicht. Für mich war das sexuell nicht erfüllend, Manuela hatte mich mit dem selbstabschaltenden Teil bestückt. Nun steigt sie von mir ab und öffnet meine Augenbinde.

Sie verschwindet kurz aus meinem Blickfeld und erscheint mit einem Doppeldildo wieder. Endlich werde ich erlöst, glaube ich, doch denkste! Sie führt mir das Teil ein und schnallt es an mir fest. Dann steigt sie drauf und reitet wie wild mehreren Orgasmen entgegen. Das Teil bewegt sich zwar auch in mir aber zu wenig zur Lusterfüllung. Dann hat sie aber doch ein einsehen, nimmt mir das Teil ab und schnallt es sich um. Rasch und ohne Umschweife dringt sie in meinen Schoß ein, was mir einen lauten Stöhner entlockt. Nun reitet sie auch wie wild und bringt mich zu ungeahnten Höhepunkten. Irgendwann komme ich wieder zu Sinnen und liege nun nicht mehr angebunden da. Die Luft aus meinen Beinen ist entwichen. Manuela hilft mir auf und führt mich einen Raum weiter. Dort steht eine Art Rollstuhl, wo ich Platz nehme. Vorher bestückt mich Manuela aber noch vorne und hinten mit nicht zu großen Vibratoren. Wieder werden Arme und Beine festgeschnallt. Dann rollt sie mich in eine Ecke und zieht den Vorhang weg. An einem Gestell hängt perfekt nachgebildet ein männlicher Unterkörper, steil steht ein steifes Glied hervor. Manuela erklärt: „So wie ich Dich einschätze, hast Du Erfahrung im Lecken von Männern. Training schadet aber nicht, schließlich sind wir Frederic was schuldig."

Dann erklärt sie mir das Gerät und nach wenigen Minuten bin ich allein. Nur mit dem Mund kann ich das Teil bearbeiten, Ich knabbere mit den Zähnen daran, dann sauge ich und meine Zunge treibt ihr Spiel. Plötzlich spüre ich Flüssigkeit herausspritzen, es schmeckt nach Sperma. Ich schlucke alles und mache weiter. 2 mal muß das Teil spritzen, dann muß ich es noch sauberlecken. Erst dann wird mich Manuela befreien. Nach dem 1. Spritzen beginnen die Eindringlinge in mir einen Tanz zu beginnen und mit meiner steigenden Erregung ist es ein leichtes, zum Ziel zu kommen. Zufrieden holt mich Manuela ab und führt mich in den Ankleidekeller, wo ich von den ganzen Klamotten befreit werde.

Nun stecke ich in einem durchsichtigen Ganzanzug, der sich direkt auf meiner Haut festgesaugt hat. Manuela führt mich zu einem Gestell, in dem sie mich festschnallt. Wieder füllt ein Vibrator meinen Schoß. Dann stülpt sie ein Teil über mich. Nur noch der Kopf schaut heraus. Bewegen kann ich mich in dem geschlossenen Teil bald aber auch nicht, denn Luft zischt hinein und preßt meinen Körper fest. Nun justiert sie noch meinen Kopf ein wenig, dann legt sich ein vorgeformtes Teil über meinen Kopf und rastet am anderen Teil fest ein. Dieses Teil fixiert meinen Kopf fest und umschließt meinen Kopf, lediglich der Mund-und Nasenbereich bleibt frei.

Manuela ist zufrieden und rollt mich hinaus. Vermutlich im Wohnzimmer werden wir bereits erwartet. An der Stimme erkenne ich die Dame vom Nachmittag wieder.

"So," erklärt Manuela, „das ist das neueste Teil meiner Kollektion. Dieser Stuhl ist speziell für uns Frauen gedacht und verschafft einem in der Regel einen befriedigenden Abend. Ich habe auch Ihre Helferin in einem zweiten plaziert, bitte lassen Sie uns Platz nehmen."

Bald höre ich Manuela stöhnen. Ich fühle, wie auch auf meinem Stuhl Platz genommen wird. Die fremde Frau, was wird sie mit mir machen? Ich komme nicht dazu, darüber zu denken. Meine Nase riecht wieder den Schoß einer Frau. Am Kitzeln einer Schambehaarung erkenne ich, das ist nicht Manuela. Die Fremde teilt ihre Schamlippen und drückt ihren heißen und feuchten Schoß genau auf meinen Mund.

Anfangs bin ich untätig. Aber der Vibrator in mir beginnt seinen Tanz. Und wenn ich schwach werde, dann so. Also beginne ich die Fremde zu lecken und verschaffe ihr so einen gewaltigen Höhepunkt. Auch mein Orgasmus läßt nicht lange auf sich warten. Eigentlich dachte ich, bald befreit zu werden, aber die Damen wollen sich gepflegt unterhalten. Einige Zeit lasse ich das zu, dann wird es mir aber zu bunt. Ich bearbeite wieder den Schoß vor meinem Mund und bald ist nur noch Stöhnen zu vernehmen.

So vergehen mehrere Stunden und bald verläßt uns der Besuch. Manuela befreit mich aus dem Teil und in meinem durchsichtigen Anzug gehts ins Bett. Als ich drinnen liege, spannt Manuela fest ein Latextuch über mich, so muß ich am morgen warten, bis sie mich befreit. Die Ereignisse des Tages haben mich aber müde gemacht und so schlafe ich schnell ein. Nach einer Nacht voller Träume mitGummi und Latex weckt mich Manuela auf.

Frederic an Renate

„Guten Morgen!" begrüßt Dich Manuela und löst das Gummituch, das dich ans Bett gefesselt hat. „Gut geschlafen?"

Du streckst und bewegst Deine Gliedmaßen wie eine träge Katze. Einige Szenen der Gummiträume fallen dir wieder ein, und sofort macht sich eine Hand auf den Weg nach unten.

„Du bist ja wirklich dauergeil!" schimpft Manuela und zieht die Hand zurück.

„Ist das ein Wunder? Die ganze Zeit in den Klamotten", grinst du zurück und versuchst, die Hand frei zu bekommen.

„Da werde ich mir für heute mal eine tolle Therapie ausdenken müssen. Los, aufstehen!" Sie zieht dich am Arm aus dem Bett.

„Heh! Nicht so schnell!" protestierst du. „Was hast Du heute mit mir vor?"

„Du darfst auf unserem Schiff die Gäste bedienen."

„Na hoffentlich gibt´s genug Trinkgeld." Bis auf die verschlossene Kopfhaube ziehst du dich aus. Es dauert eine ganze Weile, bis der transparente Anzug runter ist. Manuela hilft dabei. Dann schickt sie dich unter die Dusche.

Als du wieder aus dem Bad kommst, liegt schon deine Kleidung auf dem Bett. Ein Ganzanzug mit ausgeformten Brüsten, angearbeiteten Handschuhen und Füßlingen. Arme und Beine sind schwarz, der Rest ist transparent.

„Schon wieder so ein geiler Anzug", scherzt du und hältst das Ding begeistert vor deinen Körper. Dann fällt dein Blick auf den Schritt des Anzuges. In Höhe der Muschi und den Polochs hängt je ein kondomähnliches Gummiteil herunter.

„Was ist das denn?" entfährt es dir.

„Das ist Deine Innengummierung. Man weiß ja nie, was einem alles passiert", grinst Manuela und öffnet den Reißverschluß am Rücken. „Los, einsteigen bitte!"

Mit gemischten Gefühlen steigst du in die Füßlinge. Dann aber siegt die Begeisterung, als sich der Gummi stramm um Beine und Oberschenkel legt. Manuela zieht das Vorderteil hoch, dann gleiten auch deine Arme in die schwarzen Hüllen.

„Mach mal die Beine breit." Manuela ist vor dir in die Hocke gegangen. Du weißt, was jetzt kommt. Sorgen macht dir eigentlich nur der hintere Gummisack. Aber nicht lange, denn Manuela fummelt in deinem Schritt herum, daß dir hören und sehen vergeht. Erst jetzt merkst du, daß offenbar ein Plastikring eingebaut ist, der deine Muschi wie ein Mauseloch offen hält. Mit einem kleinen Dildo stülpt Manuela den Gummi in deine Grotte. Du stöhnst und keuchst, deine Hände spielen schon wieder mit den Brüsten unter den lockeren Gummischalen.

„So, und jetzt tief bücken." Manuela ist hinter dir.

„Muß das denn auch hinten sein?" erwiderst du zaghaft. Deine Erregung ist schlagartig abgeklungen.

„Natürlich. Gerade hinten ist ganz wichtig, denn da hat man ja bekanntlich keine Augen. Entspann Dich!" Energisch drückt sie deinen Kopf hinunter, mit der anderen Hand den auch hier eingebauten Plastikring in dein Poloch. Es dauert etwas, bis der Schließmuskel nachgibt. Mit einem dünnen Analdildo stopft sie dann den Gummi hinein. Der anfängliche leichte Schmerz wandelt sich langsam in ein neues, aufregendes Gefühl. Du richtest dich vorsichtig auf und stakst breitbeinig zum Spiegel.

„Oh Gott! So kann ich doch nicht rumlaufen!" Zwischen deinen Beinen steht die rasierte Grotte wie ein Scheunentor offen. Eine perfekte Einladung für jeden Mann. Und hinten sieht es vermutlich ebenso aus. Der Reißverschluß wird hochgezogen, und der glänzende, durchsichtige Gummi legt sich fest um Brüste und Körper. Durch kleine Löcher ragen die harten Brustwarzen hervor.

„Du meinst, das sieht zu aufreizend aus? Dafür hast Du ja die Kondome gleich eingebaut. Aber wenn es dich beruhigt, machen wir eben alles dicht." Bevor du auch nur etwas sagen kannst, schiebt dir das kleine Luder vorn und hinten einen Dildo hinein und arretiert ihn mit einer halben Drehung an dem Plastikring.

„Na, besser?" fragt sie lächelnd.

„Und wie lange soll ich so ohne Orgasmus bedienen?" stöhnst du mit belegter Stimme und betastest die etwas herausragenden Endstücke der Dildos.

„Du bist für die Mittagsschicht eingeteilt. Und Höhepunkte sind nicht verboten, sondern sogar erwünscht. Damit unsere Gäste aber auch etwas davon haben, wirst Du dieses Teil hier tragen." Manuela steht mit einem schwarzen Riemengeschirr vor dir und zieht es jetzt über deinen gummierten Kopf. An Stelle eines Knebels ist auch hier ein stabiles, kurzes Plastikrohr, das deinen Mund offen hält und gleichzeitig die Zunge lähmt. In eine Rille im Rohr rasten die Zähne ein. Verzweifelt preßt du die Lippen aufeinander.

„Du hast jetzt genau zwei Möglichkeiten", knurrt Manuela und zieht das Geschirr wieder von deinem Kopf. „Entweder Du spielst mit und machst Deinen Mund auf, oder ich verschnüre Dich zu einem Gummipaket."

„Und wie willst Du das anstellen?" Dich reitet der Teufel.

„Na warte!" Manuela läßt dich einfach stehen und geht wütend zum Schrank. Dir wird erst jetzt die Tragweite deiner Bemerkung bewußt.

„So hab ich es doch nicht gemeint", versuchst du sie zu beschwichtigen.

„Zu spät, meine Liebe", tönt es aus dem Schrank. Mit einem Arm voller Gummisachen kehrt sie zu dir zurück und wirft dir den ganzen Berg vor die Füße. Ein Teil behält sie jedoch in der Hand, und stülpt dir blitzschnell eine völlig geschlossene Haube über den Gummikopf. Du merkst, daß der Gummi dicker ist als alles, was du bisher getragen hast. Kein Laut dringt mehr an deine Ohren. Die Abwehrbewegungen fängt Manuela mit Leichtigkeit ab, und schon bald ist dein Kopf eine schwarze, glänzende Gummikugel mit Pferdeschwanz. Du kannst nichts dagegen tun, daß sie deine Arme vor dem Körper so aneinanderlegt, daß eine Hand am Ellenbogen des anderen Arms ist. In dieser Stellung fixiert sie die Arme mit einer breiten Gummimanschette. Dann verschwindet dein ganzer Oberkörper in einer ärmellosen, hinten geschnürten Bluse aus dickem Gummi. Der breite Bund um deine Taille wirkt wie ein Korsett. Du kannst absolut keinen Finger mehr bewegen. Beim Atmen reiben deine Brustwarzen an der Gummibluse und lösen wohlige Schauer aus. Sie führt dich zum Bett, und du mußt dich flach auf den Rücken legen. Vorher hat Manuela schon einen 30 cm breiten Gummistreifen quer über das Bett gelegt. Jetzt hebt sie deine Beine hoch und klappt dich wie ein Taschenmesser an der Hüfte zusammen. Dann nimmt sie die Enden des Gummistreifen, legt sie über deine Oberschenkel und schließt die an den Enden angebrachten Schnallen. Von den Kniekehlen bis fast zum Po werden dir die Schenkel an den Körper gepreßt. Deine Unterschenkel stehen jetzt hoch in die Luft und bringen das Biest auf eine weitere Idee. Seelenruhig schnürt sie deine schwarzen Füße in wadenlange, rote Lackballerinas. Das Gummipaket ist fertig. Hilflos kippst du auf die Seite, als sie dich losläßt.

Plötzlich fühlst du, daß die Dildos entfernt werden. Manuela fährt mit dem Finger abwechselnd in deine offenen Löchlein und läßt dich dumpf stöhnen. Das Einzige, wozu du noch fähig bist.

Dann hören die Reize auf, und an deinen Schultern wird herumgefummelt. Manuela befestigt an den stabilen Ringen deiner Gummibluse zwei Seile, die schräg zu einer Doppelrolle an der Decke in der Mitte des Zimmer laufen. Sie geht zum Ende der Seile und zieht mit aller Kraft daran. Du produzierst erschrockene Laute, als du plötzlich an den Schultern hochgezogen wirst. Höher und höher geht es, bis du schließlich den Kontakt zum Bett verlierst und schwungvoll unter die Rolle pendelst. Mit schnellen Griffen befestigt Manuela die Seilenden an einem Haken, dann bremst sie deine Bewegungen. Dein Kopf ist jetzt mit ihrem auf einer Höhe. Jetzt öffnet sie deine Kopfhaube und zieht dir den Gummi herunter. Darunter erscheint dein gerötetes Gesicht. Du blinzelst ins Licht und versuchst, die Lage zu erkunden.

„Na, wie geht es meinem Gummipaket", lacht Manuela und gibt dir einen Klaps auf den Gummipo, der provozierend unten hervorschaut.

„Du spinnst ja! Ich bekomme keine Luft!" keuchst du.

„Es reicht zum Bumsen", erwidert Manuela ungerührt. „Und für etwas anderes bist Du im Moment auch nicht zu gebrauchen. Du hängst genau in der richtigen Höhe, und Deine Eingänge sehen sehr einladend aus."

„Das kannst Du doch nicht machen." In deiner Phantasie siehst du dich als arm- und beinloses Gummipaket zwischen zwei Männern gleichzeitig hängen.

„Oh doch, ich kann. Außer, Du möchtest doch lieber den Knebel. Dann können wir darüber reden." Sie geht zum Schrank und kommt mit zwei Vibratoren zurück.

„Ich komme in einer halben Stunde wieder. In der Zeit kannst Du es Dir überlegen. Damit Dir die Zeit nicht lang wird, werden Dich meine kleinen Freunde hier unterhalten." Deine Protestlaute gehen nahtlos in lautes Stöhnen und tiefe Seufzer über, als die beiden Freudenspender summend ihre Arbeit aufnehmen. Die extreme Stellung führt dazu, daß die beiden in dir immer wieder zusammenstoßen, nur durch das dünne Häutchen getrennt. Mit verschwommenem Blick siehst du, wie Manuela den Raum verläßt.

Schon nach kurzer Zeit schüttelt der erste Orgasmus deinen hilflosen Körper. Einen klaren Gedanken zu fassen, ist absolut unmöglich. Wellen aus Wellen schlagen über dir zusammen, lassen dich laut stöhnen und Lustschreie ausstoßen.

Nach einer endlosen Zeit öffnet sich die Tür und Manuela kommt herein. Sie hat sich umgezogen und trägt jetzt einen engen, roten Gummrock über einem schwarzen Gummibody. Die Füße stecken in schwarzen, hochhackigen Stiefeln, deren Schäfte knapp unter dem Saum des Minirocks enden. Leise tritt sie zu dir und schaltet die Vibratoren ab. Es dauert etwas bis du registrierst, daß da unten Stille herrscht.

"Na, wie ist Deine Entscheidung?"

Unverständliche Laute sind die Antwort.

"Na gut, dann muß ich wohl für Dich entscheiden." Manuela geht zur Wand und löst das Seil. Behutsam läßt sie dich auf den Boden gleiten. Schließlich liegst du auf der Seite und kämpfst noch immer mit den Nachwirkungen von Manuelas "Therapie". Erleichtert streckst du dich stöhnend aus, als der breite Gummigurt entfernt wird.

"Du möchtest also als Bedienung unsere Gäste verwöhnen", stellt Manuela fest und hilft dir auf die Beine. In den Ballerina-Stiefeletten stakst du unsicher und mit weichen Knien neben ihr zum Schrank.

"Jetzt werden wir Dich mal richtig hübsch machen." Manuela zieht ein rotes Gummikleid aus dem Schrank. Dein Blick fällt auf die kreisrunden Löcher auf der Vorderseite, die offenbar für die Brüste sind.

"Soll ich etwa den ganzen Tag in den Schuhen rumlaufen?" Deine Füße schmerzen schon jetzt.

"Aber natürlich. Die Dinger geben einen tollen sexy Gang. Du wirst Dich daran gewöhnen. Und jetzt komm, steck Deine Arme rein." Manuela hat den Rückenreißverschluß geöffnet und ausgehakt. Folgsam steckst du die Hände in die Ärmellöcher und läßt dir das Kleid hochziehen. Der Gummi ist offenbar sehr dick. Als die kurzen Reißverschlüsse an den Armen geschlossen sind, sind deine Arme ziemlich unbeweglich. Richtig heiß wird dir aber, als Manuela den Reißverschluß am Rücken schließt. Der Gummi legt sich wie ein Korsett um deinen Körper.

"Heh", ächzt du, "ich kann mich ja kaum rühren!"

"Brauchst Du ja auch nicht. Rumlaufen reicht. Hast doch eine tolle Figur!"

Dein Blick wandert zum Spiegel. Was du siehst, gefällt dir. Das glänzende Kleid modelliert deinen Körper zu einer wahren Modellfigur. Die glänzend gummierten Brüste drängen wie zwei Bälle provozierend hervor. Unbewußt streichen deine Gummihände leise quietschend über den flachen Bauch. Erst jetzt siehst du, wie kurz das Kleid ist. Hinten schaut der Po fast zur Hälfte heraus, und vorn sieht man deutlich deinen offenen Eingang. Gerade willst du dich entsetzt beschweren, da zieht die Manuela eine schwarze Gummihaube über den Kopf. Selbst über die Augen spannt sich die schwarze Schicht. Durch unzählige kleine Löcher ist nur noch schemenhaftes Sehen möglich. Lediglich die Lippen schauen aus der schwarzen Schicht über Hals und Kopf. Mit einem knallroten Lippenstift zieht Manuela deine Lippen großzügig nach. Angestrengt versuchst du, durch die Löcher etwas im Spiegel zu erkennen. Plötzlich hält Manuela die kleinen Luftlöcher an der Nase zu. Erschrocken öffnest du den Mund. Da drängt sich auch schon etwas hinein. Unwillig brummst du, kannst aber nicht verhindern, daß Manuela den Rohrknebel festschnallt. Luft holen ist plötzlich nur noch durch die Nase möglich, denn an dem kurzen Rohr ist ein kleiner Gummisack befestigt und dichtet den Knebel ab.

"So, jetzt kannst du langsam unter Menschen!" spöttelt Manuela und tätschelt deinen Po. Dann fühlst du ein Streicheln an den Innenseiten der Oberarme, das jedoch bald wieder aufhört. Du rätselst noch über die Berührung. Der Gummigeruch unter der Haube scheint intensiver zu werden, da werden dir die Arme rechts und links an den Körper gepreßt. Der Druck läßt bald wieder nach, aber du kannst die Oberarme trotzdem nicht bewegen. Manuela hat sie dir kurzerhand an den Körper geklebt. Nur mit den Unterarmen kannst du jetzt noch ein wenig herumwedeln. Von hinten drängt sich das Biest an deinen Rücken und greift nach vorn. Ihr Ziel sind die in transparentem Gummi glänzenden Brüste. Aufgeregt schnaufst du durch die Löcher der Gummimaske und erwiderst den Druck mit dem Po. Deine Hände suchen den Weg nach unten. Enttäuscht brummst du. Der Gummi über dem Schamhügel ist so dick, daß keine Berührung fühlbar ist. Langsam wir dir klar, was da auf dich zukommt. Der ganze Unterleib ist praktisch vom Gummi gepanzert, selbst der Eingang durch das Plexiglasrohr völlig unempfindlich. Wie soll man so zum Orgasmus kommen? Manuela zeigt es dir.

Sie schiebt einfach deine Hände beiseite. Plötzlich durchzuckt dich etwas wie ein Blitz. Ihr Finger ist völlig unbemerkt eingedrungen. Am Ende des kurzen Rohres biegt sie ihre Fingerkuppe nach oben und reibt mit sanftem Druck das an dieser Stelle besonders empfindliche Innere. Die G-Punkt-Massage treibt dich in kürzester Zeit an den Rand eines Höhepunktes. Dann verschwindet ihr Finger wieder. Völlig aufgeputscht versuchst du es selbst, kommst aber mit den angeklebten Armen nicht weit genug. Verzweifelt kämpfst du in deinen Gummischichten, vergeblich. Für Manuela ist es kein Problem, dir ein wadenlanges, schwarzes Gummicape umzuhängen. Armlöcher gibt es keine, dafür kannst du aber unter dem Cape die Unterarme nicht mehr anwinkeln und zu den Brüsten gelangen. Undeutlich zeichnen sie sich unter dem faltenreichen Kleidungsstück ab. Sonst sieht man, bis auf die roten Stiefeletten, nichts mehr von dir. Deine vollen Lippen bilden ein leuchtend rotes "O" auf dem schwarzen Gummikopf.

"Jetzt gefällst Du mir richtig!" Manuela betrachtet dich begeistert. Ihre Stimme klingt dumpf durch die Gummischicht. "Ich muß Dich nur noch zum Boot bringen." Sie verläßt das Zimmer und läßt dich einfach stehen. In den Schuhen ist still stehen fast unmöglich. Immer wieder mußt du kleine Schritte machen, um das Gleichgewicht zu halten. Das Gummicape reibt an den Brustwarzen und schickt immer wieder kurze Lustschauer wie Schläge durch den Körper.

"Es kann losgehen!" Manuela ist wieder zurückgekommen und zieht dich am Cape hinter sich her. Dumpf stöhnend stakst du vorwärts. Es geht nach draußen in die Sonne. Schlagartig heizt sich der schwarze Gummi auf. Schweiß bricht dir aus allen Poren und sorgt dafür, daß der Gummi auf dem Körper rutscht. Dann wirst du in ein Auto auf den Beifahrersitz gesetzt und angeschnallt. Entsetzt merkst du, daß es ein Cabrio mit offenem Verdeck ist.

"Paß auf, daß Dir nichts in den Mund kommt!" spottet Manuela und klemmt sich hinter das Steuer. Die Fahrt geht los, und die Hitze wird durch den Fahrtwind erträglicher.

An einer roten Ampel hält ein Radfahrer auf deiner Seite und beäugt neugierig die schwarze Gummigestalt.

"Geiler Aufzug!" grinst er und greift ungeniert an deinen Gummikopf. Du wirst rot unter der Haube und deine Hilflosigkeit wird dir voll bewußt.

"Finger weg", faucht Manuela vom Fahrersitz und der Mann zieht erschrocken die Hand zurück. Glücklicherweise schaltet die Ampel auf Grün und das Cabrio startet mit quietschenden Reifen. Die Fahrt zum Hafen verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Erst, als du von Manuela vom Auto über den Steg zur Anlegestelle geführt wirst, werden Passanten aufmerksam. Neugierige Blicke folgen euch, und ein paar anzügliche Bemerkungen klingen dumpf an deine Ohren. Schleßlich seid ihr auf dem Schiff. Die Besatzung ist an Manuelas bizarre Ideen gewöhnt und plaziert dich in dem Liegestuhl, den du von der ersten Überfahrt kennst. Ganz vorn thronst du wieder als Gallionsfigur, für jeden sichtbar, während der Fahrt zum Kreuzfahrtschiff.

Nach einer guten halben Stunde geht die kleine Yacht am Kreuzfahrtschiff längsseits. An der Reling warten schon zwei bizarre Gestalten auf eure Ankunft. Ob es Männer oder Frauen sind, ist nicht zu erkennen. Die weiten Anzüge aus dickem Gummi mit angearbeiteten Stiefeln kaschieren die Figur völlig, und die Köpfe sind unter schwarzen Ganzhauben verborgen. Raschelnd und mit schwerfälligen Bewegungen helfen sie euch an Bord. Manuela nimmt dich um die Hüfte und geleitet dich unter Deck. Du wirst in einen hell erleuchteten, weiß gekachelten Raum geführt. Durch die kleinen Löcher der Maske erkennst du schemenhaft drei weitere Frauen in roten, minikurzen Kleidern. Sie tragen exakt dasselbe, wie du. Manuela befreit dich vom Cape.

"Na, wie geht es Dir in Deiner Gummierung? Immer noch so geil?" will sie wissen und drückt sanft deine Gummibrüste. Ein undeutliches Brummen ist die Antwort. Tatsächlich hat dich der Transport hierher ganz schön in Fahrt gebracht. Aber unten herum ist alles fest gepanzert, und die Scheidenmuskeln sind durch das Rohr praktisch immobilisiert. So bleiben dir nur die Hände, die auch sofort zu den Brüsten wandern. Aber Manuela hat natürlich aufgepaßt. Blitzschnell legt sie dir Stahlmanschetten um die Handgelenke. Durch angeschweißte Ösen fädelt sie ein Seil und zieht es dir hinten um den Körper. Durch die angeklebten Oberarme bist du jetzt völlig hilflos. Dann läßt sie dich einfach stehen.

"So meine Damen, ihr seid heute Nachmittag für unsere VIP-Gäste zuständig. Jede betreut einen Tisch mit Getränken. Die Speisen übernehmen Kolleginnen, die etwas zweckmäßiger gekleidet sind." Manuela spricht sehr laut und deutlich, um unter den Gummihauben verstanden zu werden. "Vor Dienstbeginn möchte ich die Verhaltensregeln für unser Personal erläutern. Ihr seid in eurer Kleidung komplett geschützt. Das bedeutet aber auch, daß Ihr die Wünsche unserer Gäste zu respektieren habt." Sie macht eine bedeutungsvolle Pause. "Ich wünsche viel Spaß bei der Arbeit. Wartet bitte noch einen Moment, Ihr bekommt noch ein Tablett."

Eine junge Frau mit langen blonden Haaren, die in reizvollem Kontrast zu ihrem schwarzen Zofenkostüm stehen, kommt herein. Auf dem Arm trägt sie vier Tabletts. Jede von euch Gummipuppen bekommt zuerst ein hohes, steifes Gummihalsband mit zwei Ösen um. Dann werden die Tabletts an der Hüfte befestigt und mit Ketten am Halsband eingehängt. Jede von euch bekommt von Manuela einen aufmunternden Klaps auf den Po, dann zeigt euch die Zofe eure Tische.

An deinem Tisch sitzt ein junges Paar. Er trägt einen eleganten schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd und Fliege. Sie ein blaues, knöchellanges Kleid, das die hübsche Figur hervorragend zur Geltung bringt. Der knallenge Rock ist vorn bis zum Schritt geschlitzt, die ausgeformten Brustcups durchsichtig. Natürlich ist die gesamte Bekleidung der beiden aus Gummi. Aber das alles kannst du kaum erkennen, als man dich neben den Tisch stellt. Der junge Mann ist aufgestanden und betrachtet dich eingehend wie ein neues Auto.

"Sehr hübsch, findest Du nicht auch?"

"Etwas aufreizend", ist die Antwort der Frau. Sie ist sitzen geblieben und kann ohne Probleme unter das Tablett schauen. Dein offener Eingang befindet sich genau auf Höhe der Tischkante. Ihre Hand tastet über den Rand des Rohres, ein Finger fährt vorsichtig hinein. Davon spürst du jedoch überhaupt nichts. Neugierig erkundet der Finger die gummierte Grotte und entdeckt natürlich, daß das Rohr nicht sehr lang ist. Als die Fingerkuppe durch den dünnen Gummisack gegen dein Innerstes streicht, stöhnst du dumpf. In Sekundenschnelle stellen sich deine Brustwarzen hart auf und ragen aus dem Anzug hervor. Der Mann ist inzwischen hinter dir, und untersucht den hinteren Eingang auf die gleiche Weise, wie seine Begleiterin vorn. Dir wird heiß in den Gummihäuten. Völlig hilflos mußt du dich von zwei wildfremden Menschen an den intimsten Stellen betasten lassen.

"Jetzt weiß ich auch, wofür das hier gut ist." Der Mann hat sich wieder hingesetzt und öffnet eine Flache Kassette auf dem Tisch, ähnlich einer Zigarrenkiste. In ausgeformten Vertiefungen liegen mehrere Dildos.

"Ich dachte, die wären für mich". Seine Begleiterin klingt enttäuscht. Der Mann lacht.

"Für Dich habe ich noch etwas Besonderes. Aber erst nach dem Essen. Jetzt bestellen wir erst einmal."

Auf einen Block schreibt er die Getränkewünsche und legt den Zettel auf dein Tablett. Dann nimmt er einen Dildo aus der Kiste und geht hinter dich. Mühelos gleitet der Lümmel in dein hinteres Löchlein und wird arretiert. Er drückt den Schalter, und leise summend verbreiten sich die Vibrationen in deinem Unterleib.

"So, jetzt bring uns bitte unsere Getränke."

Den Tränen nahe balancierst du auf den Balettabsätzen. Die Reizungen sind zwar stark, aber nicht stark genug für einen Höhepunkt. Der Mann dreht dich jetzt demonstrativ in Richtung Ausgang und gibt dir einen leichten Schubs. Unsicher stöckelst du, von neugierigen Blicken begleitet, zum Getränkeausschank. Dort wartet schon Manuela.

"Na, Du bist ja schon fein versorgt", meint sie mit einem Blick auf den Dildo. Sie nimmt die Bestellung vom Tablett und gibt sie einem Gummimädchen weiter. Dann greift sie unter den Tresen und holt zwei kleine Halbkugeln aus Plexiglas hervor. "Und schon wieder so geil!" schimpft sie gespielt und zwirbelt deine Brustwarzen. Sie sind der einzige Körperteil, der nicht von Gummi bedeckt ist. Das ändert sich aber schnell, denn Manuela setzt die beiden Saugglocken darüber und betätigt die Pumpbälle. Du hast das Gefühl, deine Brüste werden durch die kleinen Löcher im Anzug gezogen. Gleichzeitig schwappen Lustwogen durch deinen Körper und schütteln dich. Es reicht jedoch immer noch nicht zu einem Orgasmus. So mußt du dich wieder auf den Rückweg machen. Bei jedem Schritt wippen die kurzen Schläuche und Gummibälle an den Brüsten und sorgen für dauernde Stimulanz. Du hast Mühe, die Balance zu halten. Endlich am Tisch und wieder still stehen.

Das Paar hat inzwischen auch das Essen bestellt. Die Servciedamen für die Speisen sind etwas lockerer angezogen. Im goldenen Ganzanzug mit Haube und roten, beinlangen Schnürstiefeln sind sie schneller und wendiger. Deshalb wird bereits kurz nach deiner Ankunft das Essen serviert. Die beiden unterhalten sich angeregt und scheinen dich überhaupt nicht mehr wahrzunehmen. Inzwischen brummt der Dildo unaufhörlich in dir, und die Saugglocken reizen schon bei der kleinsten Bewegung. Dein Atem rauscht hörbar durch die kleinen Löcher der Haube.

Dann sind die beiden fertig. Die Frau greift plötzlich an deinen gummierten Oberschenkel und streicht an der Innenseite sanft nach oben. Du zuckst wie unter Stromschlägen.

"So ein paar Strümpfe könntest Du mir auch kaufen", meint sie lächelnd zu ihrem Begleiter.

"Du kannst den ganzen Anzug haben", grinst er und schiebt dir das Minikleid so weit es der dicke Gummi zuläßt hoch.

"Du meinst, von Kopf bis Fuß in Gummi? Ich weiß nicht. Ich hatte noch nie Gummi über dem Kopf."

"Dann wirst Du Dich schnell daran gewöhnen", meint er knapp und winkt mit der Hand. Bevor die Frau die Bewegung deuten kann, tauchen hinter ihr zwei Servicedamen auf. Blitzschnell bekommt sie eine Kopfhaube auf, die nur die Augen frei läßt. Ungläubig betastet sie ihren glatten Gummikopf und gibt dabei dumpfe Geräusche von sich. Ihre Finger fühlen das Schloß am Kragen und sie begreift, daß sie ohne seine Hilfe aus dem Ding nicht mehr rauskommt. Er ist aufgestanden und tritt jetzt neben dich.

"Dann wollen wir mal zum Dessert schreiten." Während seine Begleiterin mit ihrer neuen Kopfbedeckung kämpft, räumen die beiden Servicedamen den Tisch völlig ab und nehmen dir das Tabeltt ab. Der Mann faßt dich um die Hüfte und legt dich bäuchlings auf die kleine Platte. Auf der einen Seite hängen deine Beine bis zum Boden, auf der anderen Seite dein Oberkörper herunter. Dann setzt er sich wieder. Die Servicedamen rücken dich jetzt wie eine Puppe in die richtige Position. Deine Beine werden weit gespreizt, dazwischen muß sich die junge Frau stellen. Eine der Servicedamen schiebt dir einen großen Doppeldildo in deine Grotte. Du merkst es erst, als er dich weit drinnen voll ausfüllt. Der Dildo wird arretiert und gibt dir wieder einmal keine Möglichkeit der Stimulanz, wie du auch mit dem Po wackelst. Der Dildo ist in der Mitte nach allen Seiten schwenkbar und wird jetzt so ausgerichtet, daß er auf den Bauch der jungen Gummidame zeigt. Die beiden Servicedamen helfen ihr. Mit dumpfem Stöhnen und geschlossenen Augen läßt sie sich aufspießen und beginnt sofort mit heftigen Bewegungen. Ihre Hände krallen sich dabei in deinen Gummipo und zerren dich an ihren Bauch.

Inzwischen hat der junge Mann seine Gummihose geöffnet. Steif und prall steht sein Kerl vor deinem Gesicht. Du kannst ihn fast nicht erkennen. Dann füllt er auch schon deinen gummierten Mund und Rachen. Mit kurzen Bewegungen fängt er an sich zu stimulieren. Du kannst absolut nichts tun, fühlst dich einfach nur als Gummipuppe benutzt. Es ist, als wäre deine Erregung auf einem hohen Level eingefroren. Die Saugglocken und der Vibrator sorgen zwar für Aufregung, aber sonst geht auch garnichts. Dein Unterleib ist völlig gefühllos gegen äußere Reize, und auch dein Mund fühlt nicht viel.

Die Bewegungen der beiden werden immer heftiger und schneller. Mit einem unterdrückten Schrei entlädt sich der Mann in deinen Mund. Der Gummisack wirkt wie ein Kondom. Daß die junge Frau ebenfalls einen Höhepunkt hat, bemerkst du nur an ihren unkontrollierten Bewegungen.

Schließlich lassen beide von dir ab. In deinem Kopf stellst du dir das Bild vor, das du jetzt abgibst. Hinten ragt der tropfende Dildo hoch, aus dem Rohr in deinem Mund tropft die Ladung des Mannes auf den Boden. Unter der Haube schießen dir die Tränen in die Augen.

"Ich hoffe, Sie sind mit unserem Service zufrieden?" Manuelas Stimme ertönt direkt neben dir.

"Danke der Nachfrage. Wir werden öfter hierherkommen", antwortet der Mann.

"Dann können wir das Dessert abräumen?" Manuela meint offensichtlich dich mit der Bezeichnung Dessert.

"Ja bitte. Ich werde mich mit meiner Frau zurückziehen. Wir haben ein Separee gebucht."

"Das ist bereits vorbereitet. Unsere Servicedame wird Sie begleiten." Die Stimmen entfernen sich. Du versuchst, dich aufzurichten. Aber ohne Arme und in den Stiefeln ist es unmöglich.

"Es scheint, Du brauchst etwas Hilfe." Manuela ist wieder bei dir und richtet dich auf. "Wir müssen Dich erst einmal säubern, Du kleines Ferkel. Los, zum Ausgang." Sie schiebt dich vorwärts. Selbst beim Laufen hat der Doppeldildo keine Wirkung. Du fühlst dich nur ausgefüllt, sonst nichts. Mit ihrer Hilfe erreichst du den Raum, in dem du schon vorher warst. Eine gummibezogene Liege steht jetzt darin. Manuela schnallt dich so darauf an, daß deine Beine weit gespreizt sind. Dann entfernt sie den Dildo, der Vibrator und die Saugglocken bleiben. Dumpf hörst du sie hantieren, dann zuckst du zusammen und schreist unter der Haube kurz auf. Manuela hat einen dünnen Schlauch in der Hand und spritzt einen pulsierenden Wasserstrahl in deine Grotte.

"Das ist zwar nicht dringend nötig, aber sicher ist sicher!" ruft sie dir zu und läßt das warme Wasser plätschern. Dein Unterleib macht sich sofort selbständig und beginnt rythmisch zu zucken. Plötzlich hört sie auf. Du schreist erneut, diesmal vor Enttäuschung. Sie taucht in deinem Sehfeld auf, kurz darauf verpaßt sie dir eine Mundspülung. Zwischendurch richtet sie dabei den Schlauch auch kurz auf deine Brüste und treibt dich immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt. Schließlich hat sie doch ein Einsehen und dreht das Wasser ab. Bebend liegst du da, abwartend, was jetzt kommt.

Manuela kommt ans Kopfende der Liege. Nachdenklich betrachtet sie dich. Ihre Hand rutscht langsam tiefer über den engen Gummirock, wandert zum Saum und zieht ihn nach oben. Mit leicht geöffnetem Mund streicht sie sich über den glatten, unter einem Gummislip verborgenen Schamhügel. Plötzlich zieht sie sich kurz entschlossen den Slip herunter und steigt auf die Liege. schnell ist dein Rohrknebel entfernt. bevor du aber deinen Kiefer wieder unter Kontrolle hast, senkt sich ihre naße Grotte auf deine Lippen. Als Frau, die das auch sehr gerne hat, weißt du was zu tun ist. Schon bald windet sich Manuela stöhnend unter dem Zungenspiel. Mit einem gewaltigen Höhepunkt bricht sie schließlich über dir zusammen und bleibt schwer atmend sitzen. Mit weichen Knien steigt sie nach kurzer Pause von dir herunter.

"Und wie lange willst Du mich noch kochen lassen?" protestierst du sofort. Manuela grinst dich an, was du aber durch die Haube kaum sehen kannst.

"Du kommst schon noch zu Deinem Recht. Wir fahren nämlich gleich zurück. Und weil das Wetter ziemlich schlecht geworden ist, mußt Du noch was anderes anziehen - damit Du nicht naß wirst."

Sie öffnet die Schnürung deiner Stiefeletten und zieht dir die Marterinstrumente aus. Erleichtert bewegst du deine geschundenen Füße. Dann löst Manuela die Riemen und du mußt aufstehen. Plattfüßig stehst du da und harrst der Dinge, während sie in einem Wandschrank fast verschwunden ist. Schließlich taucht sie mit einem riesigen schwarzen Berg Gummi auf dem Arm wieder auf. Der Berg entpuppt sich als eine Wathose. Bisher kanntest du diese Art der Bekleidung nur aus dem Fernsehen. Fischer oder Kanalarbeiter tragen solche Gummihosen mit angebauten Stiefeln, die bis unter die Arme reichen.

"Na, was sagst Du zu Deinem Regenschutz?"

"Sehr elegant sieht es nicht aus." Die Aussicht, bald in dem plumpen Ding zu stecken, behagt dir nicht sehr. Aber du weißt, wie hartnäckig Manuela sein kann. Sie kommt jetzt ganz nah zu dir, die Hose liegt auf dem Boden.

"Wir haben extra die Schuhe der Gummistiefel als Damenschuhe arbeiten lassen. Sogar hohe Absätze sind dran. Du wirst jetzt also schön brav und ohne Kommentare da reinsteigen. Oder ist dir ein Knebel lieber?" Stumm schüttelst du den Kopf und hebst ein Bein, um in die aufgehaltene Öffnung zu steigen. Kurz darauf steckst du auch schon bis fast zu den Schultern in dem schweren Gummi. Die Saugglocken hat Manuela vorher entfernt, und die prallen Brustwarzen reiben innen an der Gummischicht. Der obere Rand der Hose wird eng zugezogen.

"Lauf mal ein wenig rum und betrachte Dich im Spiegel. Du siehst umwerfend aus."

Etwas schwerfällig marschierst du zum Spiegel und schaust angestrengt durch die Augenlöcher. Von deiner hübschen Figur ist nichts mehr zu sehen. In dicken Falten wabert der schwarze Gummi um deinen Körper. Dafür hast du beim Laufen neue Gefühle bemerkt. Die ganze Hose ist bei jedem Schritt in Bewegung und streicht mehr oder weniger intensiv über alle möglichen Stellen. Dir ist egal wie du aussiehst, solange du dich bewegen darfst. Manuela ist hinter im Spiegel aufgetaucht. Sie umarmt dich von hinten und drückt den Gummi eng an deinen Körper.

"Das ist doch ein irres Gefühl - oder?" raunt sie dir ins Ohr. Du läßt dich an sie fallen und genießt die Berührungen. Plötzlich läßt sie dich los.

"Ach du meine Güte, jetzt hätte ich fast was vergessen." Manuela geht zum Schrank. Mit einem merkwürdig gebogenen Vibrator und ein paar Kabeln kommt sie zurück.

"Du sollst ja was von der Heimfahrt haben", lacht sie und öffnet den Bund der Wathose.

"Was ist das denn für eine Banane?" willst du belustigt wissen.

"Das ist ein G-Punkt-Vibrator. Die Spitze ist gebogen und erreicht Deinen empfindlichsten Punkt. Sonst merkst Du ja nichts in Deinem Anzug."

"Und wofür sind die Kabel?"

"Die gehören zu diesem kleinen Mikrofon hier. Das bekommst Du an den Kragen gesteckt. Immer, wenn Du einen Laut von Dir gibst, schaltet der Vibrator für fünf Minuten ab. Du solltest also beim Orgasmus nicht so ein Geschreie machen."

"Heitere Aussichten," denkst du für dich. "Zum Platzen geil, und dann auch noch still sein." Da spürst du auch schon die Spitze des Gerätes in dir. Manuela verkabelt noch alles und clipst das Mikrofon an den Stehkragen. Dann schaltet sie ein. Unwillkürlich krümmst du dich und stöhnst auf. Sofort ist Stille da unten. Seelenruhig verpackt Manuela dich wieder.

"So, fertig zur Abfahrt." Sie schiebt dich vor sich her zum Ausgang. Du beißt dir fast auf die Lippen, um keinen Ton zu sagen. Sehnsüchtig wartest du darauf, daß die fünf Minuten um sind und stapfst den Gang entlang. Ungefähr fünf Meter vor dem Ausgang ist es so weit. Obwohl du es erwartet hast, durchfährt es dich wie ein Blitz. Heiße Wellen steigen hoch, du taumelst in der schweren Hose wie betrunken und preßt krampfhaft die Lippen aufeinander. Doch dann kannst du es nicht mehr verhindern. Ein unterdrücktes Stöhnen quält sich hervor und läßt den Vibrator sofort verstummen.

"Das ist Sexfolter!" schreist du, den Tränen der Enttäuschung nahe, Manuela an.

"Irrtum, meine Liebe, das trainiert Deine Selbstbeherrschung. Je länger du hier sinnlos herumkeifst, um so länger mußt du dann auch warten. Und das willst du doch auch nicht, du kleine geile Gummipuppe." Sie drückt deine Brüste durch die Falten der Wathose. "Also beruhige dich."

"Wie denn," denkst du, preßt aber wieder die Lippen aufeinander und marschierst weiter.

Am Ausgang warten schon die beiden Gummigestalten, die euch auf das Boot helfen. Das Wetter hat umgeschlagen und Regen prasselt auf deine Gummihaube. Zwei Mitglieder der Besatzung führen dich ganz nach vorne. Dort, wo die Reling eine Spitze bildet, mußt du dich mit dem Gesicht in Fahrtrichtung hinstellen. Die Schuhspitzen werden in Metallhülsen geschoben, die mit dem Decksboden verschraubt sind. Ein Hebel an der Seite der wird gedrückt, und du bist fest mit dem Boot verbunden. Dann bekommst du einen breiten Metallreifen um die Taille. Gerade, als der Reifen zusammengedrückt wird, beginnt der Vibrator wieder. Du schaffst es gerade noch, dich zu beherrschen und konzentrierst dich ganz darauf. So bemerkst du kaum, daß an deinen Taillenreifen rechts und links eine Stange eingehängt und mit Ösen am Boden verbunden werden. Ein Besatzungsmitglied zieht dir jetzt ein wadenlanges Gummicape über den Kopf und verschleißt die Halsöffnung. Dann wird dir noch die Kapuze über den naß glänzenden Gummikopf gezogen. Du bist jetzt wetterfest verpackt und völlig unbeweglich.

Der Vibrator treibt deine Erregung brummend höher und höher. Dann, endlich, schießen Blitze durch deinen Körper, schüttelt dich ein nie gekannter Höhepunkt in deinen Gummihüllen. Du beißt dir fast die Lippen blutig, um keinen Laut zu erzeugen. Aber die Gefühle sind einfach zu gewaltig. Ein gewaltiger Lustschrei löst sich gegen jeden Widerstand aus deiner Kehle und bringt den Vibrator sofort zum Verstummen. Das Spiel beginnt von vorne ...

Als das Boot anlegt, hängst du nur noch erschöpft in deinen Hüllen. In einem Rollstuhl bringt man dich von Bord, und schon im Auto fällst du in einen tiefen Schlaf, der schon fast eine Art Bewußtlosigkeit ist.



Renate an Frederic

Als ich am nächsten Morgen nach der Dusche das Bad verlasse, hat Manuela schon das Frühstück bereitgestellt. Es wundert mich, daß ich einfach nackt frühstücken darf, aber anscheinend ist mit der vorgesehenen Kleidung für den Tag kein Frühstück möglich. Auch durch kein Korsett bin ich eingeengt und so frühstücke ich reichlich. Als wir fertig sind, sprüht mich Manuela mit einer öligen Flüssingkeit ein. So gelingt es ganz spielend leicht, den nun folgenden Catsuit aus transparenten Latex anzuziehen. Er saugt sich an meinem Körper fest und provozierend nackt glänzt mein Körper unter der Gummischicht. Dann hilft sie mir in ein transparente Fußteil, jede Zehe schlüpft einzeln in ein vorgeformtes Latexteil. Als auch das faltenfrei sitzt, bestreicht sie die oberen 5 cm mit Flüssigkeit und rollt sie an den Beinen hoch.

"So, jetzt sind Deine Füßlinge gut mit dem Anzug verklebt, nun erhältst Du noch Handschuhe" erklärt Manuela. Auch diese schlüpfen gut geschmiert über meine Finger und werden dann mit dem Anzug verklebt. Ich schaue an mir herunter, alles glänzt, nur Kopf und Schritt sind noch ohne Gummiumhüllung. Und der Kopf kommt nun dran. Manuela bindet meine Haare zu einem Pferdeschwanz, den sie mir am Hinterkopf hochsteckt. Nun sprüht sie mit der Flüssigkeit meinen ganzen Kopf ein, der dann unter einer ebenfalls durchsichtigen Schicht verschwindet. Manuela zieht das Teil zurecht, führt kurze Stutzen in meine Nase ein und als ich die Augen öffne, sehe ich durch 2 kleine Plastiklinsen klar, aber nur einen sehr eingeschränkten Bereich. Nun zieht sie etwas an meinen Lippen und rollt auch was darüber. Als sie vor mir weg geht, sehe ich im gegenüberliegenden Spiegel eine glänzend lackierte Frau, von Kopf bis Fuß in Gummi. Faszinierend sehe ich, meine Lippen sind auch komplett in Gummi gehüllt. Ich fühle mich trotz der Umhüllung völlig nackt, als wenn ich mich anpreisen würde. Und dieses wohlige Gefühl ist da. Mein Schoß, frei zugänglich, ist das Ziel meiner Hand. Doch Manuela ist schon da und führt mich nach nebenan.

In diesem Raum war ich noch nie, es ist wie im Zimmer des Frauenarztes denke ich, als mein Blick auf den Stuhl fällt. Ich hoffe auf eine lustvolle Behandlung durch Manuela und nehme bereitwillig Platz. Manuela bietet mir einen Saft an, den ich bereitwillig trinke, da es gut warm ist in meinem Gummikokon. Dann wird mir schwarz vor Augen. Was hat sie in den Saft gegeben?

Als ich wieder zu mir komme, spüre ich ein komisches Gefühl in Mund, irgendwie belegt und Taub. Und die Zunge fühlt auch wenig. Ich liege noch auf dem Stuhl, da rollt Manuela auch schon einen Spiegel herbei. Aufstehen Kann ich nicht, sie hat mich tatsächlich festgeschnallt. Vor mein Gesicht hält sie einen Taschenspiegel.

"Streck mal Deine Zunge raus," meint sie. Als ich das mache erschrecke ich. Eine transparente Hülle umschließt die Zunge, an der Spitze mit Noppen besetzt. Manuela erklärt "Mit Deiner Zunge wirst Du Männer und Frauen glücklich machen. Auch Dein Mund ist mit Gummi ausgekleidet. Beug Dich mal vor" Ich mache wie sie sagt und erschrecke. Auch mein Schoß ist gummiumhüllt. Aber das beste: Die Schamlippen sind in das Teil anatomisch eingeformt und das Gummi wandert auch in die Tiefe meines Schoßes. Ich spüre einen starken Druck auf der Blase

"Wir haben auch Deine feuchte Grotte gummiert, ebenso Dein hinteres Löchlein. Der Druck auf der Blase ist von Deinem Katheter, den wir in Dir aufgepumpt haben. Da Du für zwei Tage fix in dem Anzug steckst war das notwendig. Das Teil auf Deiner Klitoris wird das einzige sein was Dir Gefühle verschafft. Ich kann Dir damit aber auch per Fernbedienung leichte Stromstöße versetzen und Dich damit disziplinieren. Steh nun auf und sei ruhig", sagt Manuela und löst die Riemen vom Stuhl. Ich will gerade lautstark protestieren, doch nach wenigen Worten drückt Manu einen Knopf der Fernbedienung und ein Stromstoß jagt durch meinen Unterlaib. Nicht zu heftig, aber er erinnert mich daran, still zu sein. Nun gehen wir ins Ankleidezimmer zurück. Jede Menge Gummiklamotten warten da noch auf mich. Zuerst ein schwarzer Ganzanzug mit gesichtsfreier Haube, darüber ein langer Unterrock mit Rüschen. Darüber noch ein schwerer bodenlanger weiter Rock. Und oben eine knallrote enganliegende Bluse. Über alledem bindet mir Manu dann noch ein Regencape um. Nun legt sie mir eine Atemmaske an, welche nur Mund und Nase umschließt. Dann wird die Haube des Capes geschlossen und stramm geschnürt. Teilweise 4 Lagen Gummi lasten auf meinem Körper. Bisher hat mich eigentlich mehr die Einschnürung in Korsetts und Stiefel fasziniert, Gummi war eigentlich nur umrahmendes Beiwerk. Jetzt bin ich nicht geschnürt, aber mehrfach in Gummi verpackt. Manuela erklärt mir "Du wirst jetzt 2 Tage lang immer komplett in Latex eingeschlossen sein. Frederic wünscht das und hat mich beauftragt, Deine Gummierziehung mit aller Konsequenz durchzuführen. Solltest Du nach den zwei Tagen Latex ablehnen, gibt es kein Zurück mehr zu ihm. Aber ich glaube, daß Du es durchhältst. Deine bisherige Reaktion auf Gummi war gut, Du bist schnell auf Touren zu bringen, Du wirst das schaffen. Heute hast Du Ausgiebig gefrühstückt, da ist jetzt Training angesagt".

Wir gehen also wieder zum Heimtrainer, dann sitzt ich mich vorsichtig auf den Sattel, während Manuela den kleinen Dildo in meinen Po einführt. Vorne bleibe ich ohne Füllung. Dann stellt Manuela das Programm ein, und wie jeden Morgen strample ich los. Nur dieses Mal ohne Vibration oder Erregung, aber dafür sehr gut eingepackt. Nach kurzer Zeit kommt Manuela nachschauen. Durch die Atemmanske kann ich gut atmen. Manuela schließt nun einen Schlauch an die Maske an. Die Luft zischt etwas langsamer hindurch und in der Nase rieche ich wohlbekannten Duft: Gummi. Jetzt wird auch noch meine Luft mit Gummigeruch angereichert. Und gleich darauf beginnt der Vibrator auf meiner Klitoris mich zu stimulieren. So dauert es wesentlich länger (3 Höhepunkte lang) , bis ich mein Pensum absolviert habe und Manuela das Teil abstellt und mich von diesem Sportgerät befreit.

Nur kurz wird die Atemmaske abgesetzt, damit ich meine Flüssigkeit auftanken kann. Dann werde ich von allem befreit, was über dem schwarzen Ganzanzug ist. Manuela führt mich im Keller in die Sauna. Dort warte bereits ein transparenter Sack auf mich. Komplett drinnen, wird er zugebunden und nur das Atemrohr schaut heraus. Auch hier wird wieder ein Schlauch angeschlossen und von außen kommt kühle nach Latex duftende Luft in meine Lunge. Langsam steigt die Temperatur an und in meiner Latexhülle liege ich da, mehr blind und stumm und schwitze. Sicherlich gut für die Figur denke ich. Dann hat man doch ein Einsehen mit mir. Man löst meine Verpackung bis auf die erste glänzende Schicht , dann gehts in eine kühlende Dusche.

Wieder erhalte ich Flüssigkeit zu trinken, dann gehts in die Toilette. Manu öffnet ein kleines Ventil und aus mir plätschert Flüssigkeit heraus. Ein kleiner Balg pumpt wieder Luft in den Katheter und der Druck in meiner Blase steigt wieder an, obwohl ich mich gerade entleert habe. Im Ankleidezimmer erhalte ich ein Hausmädchenkleid aus schwarzen Latex, das bis zu den Knien reicht und durch ein Metallgestell von meiner Hüfte abwärts einen Kegel formt. Das Vorderteil des Kleides ist aber Durchsichtig und betont meine gut sichtbaren Brüste und den glänzenden Schoß. Manuela legt mir nun einen Rucksack an, aus dem ein Schlauch hängt.

Nun werden lange schwarz-glänzende Röhren auf meine Arme geschoben, diese werden dadurch bewegungsunfähig. Ein Tablett wird in Halterungen an den Rohren angebracht, so bin ich eine perfekte Bedienung und kann das Tablett nicht mehr verlieren. Nachdem ich mich hingesetzt habe, erhalte ich wieder diese unbequemen Ballerinastiefel, diese reichen bis kurz unters Knie und zwingen die Trägerin auf den Zehenspitzen zu laufen. Manuela hat eine Stange mit einem Dildo an einer Seite und zwei kurzen Ketten an der anderen Seite. Und schon bahnt sich die Spitze den Weg im meinen Schoß, dringt aber nicht allzu tief ein. Dann werden die Ketten an den oberen Rändern der Stiefel befestigt. Das kann ja heiter werden, denke ich. In den Ballerinas servieren, die Kette begrenzt die Schrittlänge enorm und dann walkt der Dildo mein gummiertes Löchlein bei jedem Schritt!. Und alles schön sichtbar. Doch damit nicht genug. Wieder schnallt sie mir die Atemmaske um und schließt den Schlauch aus meinem Rucksack an. Sofort verändert sich der Geruch der Atemluft, ganz penetrant riecht sie jetzt nach Gummi. Damit ich auch optisch gut aussehe, kommt über den Kopf noch eine scharze Latexhaube, welche das Gesicht frei hält und am Hinterkopf streng geschnürt ist. Wieder können meine Sinne nur eines wahrnehmen: Gummi. Fest an meiner Haut angesaugt, als Geruch in der Nase und schmecken im Mund. Nun führt mich Manuela vorsichtig in die Küche. Dort angekommen, belädt sie mein Tablett mit einem Imbiß und Getränken. Dann sagt sie, ich solle auf

der Terrasse servieren. Den Weg kenne ich bereits zur Genüge, aber mit der kurzen Kette zwischen den Beinen und auf den ultrahohen Ballerinas ist das doch ein etwas schwieiges Unterfangen. Und dann reizt bei jedem Schritt auch noch der Dildo!

Endlich tapse ich mit meinem Tablett auf die Terasse, wo Robert sich mit zwei Frauen unterhält. Als sie mich kommen sehen, werde ich genau beobachtet. Es muß faszinierend sein, das Bild, das ich abgebe, denn ihre Blicke reißen nicht mehr von mir ab.

"Sagen Sie, Robert, haben Sie ein neues Latexhausmädchen gefunden", fragt eine Frau Robert. „Nein", antwortet dieser, "das ist die Freundin von Frederic, einem Freund des Hauses. Sie erhält eine Einführung in unsere Latexwelt und macht soeben ein verschärftes Gummitrainig durch. Am Abend weren Sie sie auf dem Schiff bewundern können".

Er nimmt die Teile von meinem Tablett ab und bedeutet mir zurück zu gehen. Den ganzen Nachmittag finden sie für mich als Serviererin eine Beschäftigung. Meine gummierte Grotte wird zwar immer wieder gut vom Dildo stimuliert, aber für den Höhepunkt reichts halt nicht. Und unter den abstehenden Rock komme ich mit meinen Händen sowieso nicht. Als ich dann Kaffee serviert habe, führt mich Manu zu einem gut kniehohen Pfahl in der Nähe der Kaffeetafel. Sie drückt einen Knopf und surrend fährt etwas unter meinem Rock hoch und bahnt sich den Weg in meine hintere Öffnung. Lang schängelt sich das Teil in mich hinein und erst als tief in mir steckt, stoppt das Gerät. So aufgespießt ist es unmöglich, von dem Teil runter zu fallen. Und dann gehts ab. Manuela schaltet die Vibration in Po, Muschi und am Kitzler ein und heiße Lustwellen steigen in mir empor. Stoßweise geht mein Atem, wild werfe ich meinen Kopf herum und bin in Kürze auf dem Gipfel der Lust. Lange Zeit gönnt man mir jetzt sexuelle Stimulation, was sich in mehreren gigantischen Höhepunkten entlädt. Faszinierend beobachten die Gäste das Treiben dieser komplett in Gummi verpackten Frau aus nächster Nähe.

Ich bin dann total geschwächt und fertig, als man die Vibratoren abstellt und den Spieß aus mir wieder rausfährt. Manuela nimmt mir das Tablett ab, entfernt den Kegelring vom Kleid und legt mich auf eine Liege im Schatten auf der Terasse. Endlich mal in Ruhe gelassen, döse ich vor mich hin. Meine Gedanken kreisen nur noch um Latex. Ich muß eingeschlafen sein, denn plötzlich bemerke ich, wie meine Haube entfernt wird. Das Oberteil der Liege wird hochgeklappt und mein Oberkörper ist nun aufrecht. Robert steht vor mir und nimmt mir die Atemmaske ab. Fast schon eigenartig, Luft ohne Gummigeruch, denke ich. in meinem beschränkten Sichtfeld sehe ich, wie er seinen steil aufgerichteten Speer aus dem Gefängnis befreit und sich mir nähert. Wie fühlt sich das an, ein Glied in meinem gummierten Mund, und dann noch die genoppte Zunge, denke ich. Dann fühle ich schon, wie er meine Lippen teilt und in meinen Mund stößt. Ich bin heiß auf diese neue Erfahrung und meine Zunge beginnt mit ihm zu spielen. Wahnsinnige Gefühle breiten sich in mir aus, auch Robert scheint es ähnlich zu gehen. Meine Noppenzunge treibt ihn zum Wahnsinn und nach kurzer Zeit schießt sein heißer Samen in meinen Schlund. Brav lecke ich ihn sauber. Manuela hat das Treiben beobachtet und stellt die Liege wieder so um, daß ich liege. Ich ahne, was kommt und kurz darauf liegt mein Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sie preßt ihren Schoß auf meinen Mund und meine Zunge beginnt ihren Schoß zu züngeln. Ein paar Schläge über den Klitzler lassen sie schon vor Lust stöhnen. Nun beginne ich, mit meiner Zunge in ihren Schoß ein- und auszufahren. Manuela stößt mehrere spitze Schreie aus und einen kurze Stimulation am Kitzler läßt sie zum Orgasmus kommen. Als ihre Lustwellen verebben, steigt sie von mir herunter und stülpt mir aber gleich wieder die Atemmaske über.

Noch kurz liege ich da, dann holt mich Manuela wieder ab. In der Küche angekommen, steckt sie einen Schlauch an die Maske an. Ich spüre, wie Flüssigkeit in mich hineinläuft und beginne brav zu schlucken. "Dein Abendessen erhältst Du heute in flüssiger Form", meint Manuela. Nach einiger Zeit ist die Fütterung beendet. Manuela zieht den Schlauch heraus und führt mich auf die Toilette. Der Druck auf meiner Blase ist enorm und endlich darf ich mich entleeren. Dann wird der Ballon in mir wiedufgepumpt und ich bin auslaufsicher verpackt. Es geht ins Ankleidezimmer, wo sie den Dildo in mir entfernt. Sie entfernt nun die Atemmaske. Gleich darauf wird aber ein anderer Schlauch an den Nasenstutzen befestigt. Nun befestigt sie eine weitere Scheibe auf meinen Augengläsern. Ich sehe alles nur noch ziemlich unscharf und schemenhaft. Sie schnallt mir ein Teil vor den Mund, welches auch tief in meinen Mund eindringt. Zischend bläht sich das in mir aus und füllt prall meine Wangen. Nun muß ich durch diese Nase atmen und wieder rieche in diesen penetranten Gummigeruch.

Wieder wird eine gesichtsfreie Haube auf meinen Kopf festgezurrt. Nun wendet sie sich meinem Schoß zu. Sie zieht mir eine Art Höschen an den Schenkeln hoch, eine Art Dildo mit größerem Ausmaß füllt mich bald aus. Nun fühle ich, wie sich etwas steifes um meinen Hals legt. Bald darauf liegt mein Kopf völlig unbeweglich in dem Halskorsett fest. Ein schwarzer Umhang wird von ihr um meinen Hals gelegt, dann hängt sie eine Leine am Halskorsett ein und zieht mich vorwärts. Mehr blind stolpere ich hinter ihr her. Als wir das Haus verlassen und zum Auto gehen, bleibe ich bockig stehen. So kann ich doch nicht unter die Leute gehen.

Manuela muß anscheinend die Fernbedienung aktiviert haben, denn plötzlich durchzuckt ein Stromstoß meinen Unterleib. Zuerst ganz leicht, dann folgen einige stärkere. Manuela hat mich voll unter Kontrolle, das merke ich nun wieder. Ob ich will oder nicht, sie wird ihren Willen durchsetzen. So folge ich nun doch dem Zug an der Leine und die Stromstöße hören auf. In einer großen Limousine nehme ich hinten Platz, dann beginnt die Fahrt in den beginnenden Abend.

Nach einiger Zeit halten wir an und Manu hilft mir beim Aussteigen. Wir gehen vorsichtig einige Schritte, dann kommt es mir vor, als würde der Boden schwanken. Ich halte mich an einer Stange fest, dann ertönt schon der Sound eines Bootsmotors. Das Schaukeln wird stärker und auf einem Motorboot verlassen wir den Hafen. Wo mag die Fahrt wohl hingehen so spät, denke ich und plötzlich wird mir klar, wir fahren wieder zum Fetishboot. Da legen wir auch bald an und man hilft uns an Bord. Manuela wechselt mit dem Personal einige Worte, dann führt man mich weg. Im Inneren des Schiffes komme ich bei einer Art Liege zu stehen, man hilft mir Platz zu nehmen. Riemen um meine Beine halten diese dann bald unverrückbar in leicht gespreizter Position. Die Lehne ist ziemlich steil eingestellt und mehrere Riemen halten bald meinen ganzen Körper unverrückbar in Position. Man nimmt mir nun das Halskorsett ab und seitlich klappen 2 Teile ziemlich nahe an meinen Kopf heran. Ich höre ein Zischen und bald pressen seitlich angebrachte Luftkissen meinen Kopf fest in eine starre Haltung. Nun werden meine Arme noch mit der Liege fixiert und ich liege da, ohne mich auch nur irgendwie bewegen zu können. Dann hantiert man an meinem Kopf und ich sehe wieder klar durch die Augengläser.

Gegenüber von mir ist ein großer Spiegel angebracht und was ich da sehe, treibt mir Tränen in die Augen. Richtig einladend liege ich da, in meinem Schoß steckt ein Teil, das außen die nachbildung des weiblichen Schamregion perfekt aus Gummi modelliert darstellt. Und bei der Dicke des Teil in mir ist klar, wenn ich da genommen werde, spüre ich nichts in mir. Aber noch schlimmer, das gleiche Teil steckt auch in meinem Mund. So habe ich 2 Grotten, die jeder benutzen kann. Dann kommt auch schon Manuela auf mich zu. Sie bleibt vor mir stehen, ein Grinsen auf ihren Lippen, und führt sich einen Doppeldildo ein. Dann beginnt sie, das Teil unten in mich reinzuschieben. Ich spüre nichts, keine Dehnung, keine Stimulation. Dann steigt sie von mir herab und stößt das Teil oben hinein. Als es tief in mir steckt, beginnt sie, das in ihr steckende Teil rein und raus zu bewegen. Klar und deutlich sehe ich, wie sie sich Lust verschafft. Sie bewegt sich schneller und kommt dann auch zum Orgasmus. Nun steigt sie herunter, den Dildo läßt sie gleich in meinem Mund stecken. Im nun freien Blickfeld sehe ich gut 20 Personen um uns herumstehen, welche das Treiben beobachtet haben, alle in Latex gekleidet.

Und schon kommt ein Pärchen näher, er stößt in meinen Schoß, sie in das Teil in meinem Mund. Ich bin fertig. Man benutzt mich nur wie eine Gummipuppe und das schlimmste, ich kann nichts dagegen machen. So schließe ich immer wieder die Augen und heule. Immer neue Personen benutzen mich und nach längerer Zeit spüre ich es, ich werde immer erregter. Dann, ganz klar, das Teil auf meinem Kitzler vibriert und ich werde immer geiler. Die strenge Behandlung, isoliert in Gummi eingeschlossen sein, alles ist plötzlich nur noch erregend. Wilde Bilder tanzen vor meinen Augen und ich merke, wie das Verlangen in mir steigt. Dann erlöst mich eine Woge der Lust. Ich winde mich in einem ewig langen Orgasmus in meinen Fesseln dahin, verliere völlig den Blick, was mit mir passiert. Irgendwann habe ich mich wieder beruhigt und öffne die Augen. Niemand mehr zu sehen.

Auch das Teil in meinem Schoß wurde entfernt und durch einen Dildo ersetzt. Ich spüre nun, wie der langsam laufende Dildo mich in Erregung versetzt. Er ist aber so dünn, daß auch das Spiel meiner Vaginalmuskulatur nicht zur weiteren Luststeigerung reicht, außerdem sind ja meine Schenkel gespreizt. So laufe ich immer auf einem Stadium leichter Erregung vor mir hin. An Schlaf ist da nicht zu denken. Aber irgendwann muß ich doch eingeschlummert sein.

Schon seit gestern nachmittag atme ich ununterbrochen die mit Gummigeruch angreicherte Luft. Das wird sich auch nun nicht ändern. Denn in dem Teil, in das ich nun gesteckt werde, ist es auch nicht möglich, sich zu befreien. Ein Ganzkörperkorsett umschließt mich bald von Hals bis zu den Zehen. Manuela und eine Dienerin schnüren mich stramm ein. Als alles festsitzt, werden meine Arme in einem Monohandschuh hinter meinem Rücken fest verpackt. Nur ganz flach kann ich atmen. Ich spüre etwas an meinen Hals, da legt man mir eine Kinnstütze an und schnürt mir den Kopf unbeweglich fest. Nun noch eine Gesichtsfreie Haube festgezurrt und ich bin fester verpackt denn je.

Ein Gestell fährt von hinten an mich heran. Seitlich auf Brusthöhe werden zwei Arme postiert, diese werden mit Ringen an meinem Ganzkörperkorsett befestigt. Dann ertönt ein Surren und ich hebe vom Boden ab. Manuela geht hinter mich und beginnt mich auf dem Teil wegzuschieben. Als wir in einem großen Saal ankommen, werden wir mit Applaus empfangen. Ein älterer Herr hält eine Ansprache. Manuela hat bei der Fetish-Bondage-Show den 1. Preis gemacht mit Renate als Gummisklavin.

Das war meine Demütigung gestern. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, daß man mich auch mal benutzt. Und zu meiner sexuellen Erfüllung bin ich immer gekommen. So genieße ich auch die bewundernden Blicke der Besucher, als sie Manuela gratulieren und dann den Saal verlassen.

Bald sind wir allein und auch wir verlassen den Raum. Ich bleibe auf dem Gestell, denn man hat anscheinend nicht vor, mich davon zu befreien. Draußen angekommen bemerke ich, das ist wirklich das Schiff. Es hat mittlerweile am Anlegesteg einer einsamen Insel angelegt. Ringsum nur Wasser, kein Land zu sehen. Manuela rollt mich in dem Gefährt an Land, wo es auf einem geteerten Weg leicht bergauf durch die Bäume geht. Und gleich dahinter angekommen sehe ich ein Gebäude, das kann nur ein Schloß sein. Rasch kommen wir näher. Es sind hier jede Menge Leute anwesend, mehr als am Schiff. Aber keiner in normaler Kleidung. An einem Pool sehe ich mehrere Personen in der Sonne liegend, genau so hilflos verpackt wie ich. Und andere laufen in Latex-Badeanzug oder in Catsuits herum. Wir nähern uns dem Gebäude und werden am Eingang von einer Dienerin erwartet. Sie trägt ein weit ausgeschnittenes Dienstmädchenkleid aus schwarzen Latex. Der Kopf steckt in einer durchsichtigen Gummihülle mit Löchern für Augen, Mund und Nase. Was mir sofort auffällt: Ihr ganzer Kopf ist kahlgeschoren. So schmiegt sich die Haube ganz an ihren Kopf an.

Wo sind wir da hingekommen, denke ich. Dann begrüßt sie uns auch schon: "Herzlich willkommen im Fetish-Schloßhotel. Mein Name ist Claudia, ich betreue sie während unseres Aufenthaltes. Ich hoffe, sie werden sich bei uns wohl fühlen. Nimmt ihre Begleiterin am Rennen teil?" Manuela nickt. "Gut, dann können wir gleich in ihre Räume gehen, dort wird sie vorbereitet".

Schon sind wir in dem majestätischen Bau und man rollt mich durch verschiedene Räume und Gänge. Claudia hält bei einer Tür und hält eine Art Armbanduhr an ein silbernes Teil. Es summt und die Türe öffnet sich. Nun legt Claudia das Teil Manuela um das Handgelenk und erklärt: Nur mit dem Empfänger können sie ihre Räume betreten oder verlassen. Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, sie sollen ungestört sein und ihre Zofe oder Sklavin darf niemals unbeaufsichtigt im Hause herumlaufen."

Tatsächlich gibt es keine Klinke oder Schloß an der Türe. Nun betreten wir den Raum. Er ist modern eingerichtet. Mein Blick fällt sofort auf das Bett. Es ist aus verchromten Stahl und ein knallrotes Bettuch aaus Latex sticht mir sofort ins Auge. Dann ist da noch eine Couch und ein einzelner Sessel.

Da werde ich hingeführt. Komisch geformt denke ich. Dann befreit man mich von dem Gerät und Löst die Schnürung meiner Hülle. Alles wird mir abgenommen, nur der durchsichtige Anzug bleibt wieder an. Ich würde ihn nur schwer loswerden, denn ich klebe darin schon fest.

Aber das ist nicht vorgesehen. Nun kniee ich auf der Sitzfläche aus Latex. Mir fällt das flach abfallende Teil hinter der Rückenlehne auf. Und schon erhalte ich einen Klaps und liege leicht schräg nach unten da. Manuela nimmt meine Arme und zieht sie weit nach vorn auf dem Teil. Dort werden sie festgeschnallt. So liege ich da, auf dem Teil kniend mit obszön darbietenden Po. Ich liege nicht lange da, dann beginnt man, mir Stiefel anzuziehen. Diese reichen aber nur bis knapp unter das Knie. Dann wird mein Po mit etwas dickem gefüllt. Es dringt immer tiefer ein, dann verjüngt sich das Teil wieder. Nun steckt es gut in mir und kann nicht mehr herausfallen. Dann kommt ein Teil in meine Grotte. Ich bin schon wieder heiß und empfange freudig den Eindringling.

Nun werden meine Arme gelöst und ich stehe auf. Ein hartes Teil legt sich nun an meinen Körper. Es reicht von der Hüfte an aufwärts bis zum Kinn, welches in einer Mulde liegt. Ich muß den Kopf heben und kann nur noch geradeaus schauen. Meine Brüste werden durch 2 Löcher in dem Teil bugsiert und sind weiter gut sichtbar. Während Manuela das vordere Teil hält, bringt ihre Helferin die hintere Hälfte des Teils und drückt es fest an meinen Rücken. Die Frauen ziehen und drücken, ich spüre einen starken Druck auf meinen Körper. Dann ein lautes Klicken und die beiden Teile sind ineinander arretiert. Wieder einmal ist mein Bewegungsspielraum stark eingeschränkt, nur noch Arme und Beine kann ich bewegen. Manuela bringt eine Art Helm zu mir, die angearbeiteten Ohren erinnern mich an ein Pferd. Dann schlüpft das Teil schon auf meinen Kopf und wird mit meinem Körperpanzer verbunden. Noch ist mein Kopf lose in dem Teil, aber gleich wird Luft in die doppelwandige Innenhülle gepumpt und dann kann ich mich auch hier keinen Millimeter mehr rühren. Durch Linsen in dem Teil ist es in einem eingeschränkten Sichtfeld noch möglich zu sehen. Der Mund ist nicht geknebelt, aber so gut von der Hülle eingepresst, daß ein Öffnen nicht möglich ist.

Nun helfen mir die Frauen beim Anziehen der langen, bis zum Oberarm reichenden Handschuhe. Ich muß die Hände zu einer Faust ballen, dann sitzen sie fest an den Armen. Nun bemerke ich, daß die Enden der Handschuhe recht schwer sind. Ich hebe den Arm und stelle erschreckt fest, an den Enden sind nachgeformte Pferdehufe angearbeitet. Da rollt auch schon Manu einen Spiegel vor mich.

Ich sehe meine Stiefel, ebenso mit Pferdehufen versehen, die Ohren wie ein Pony und dann bemerke ich einen Schweif. In meinem hinteren Eingang steckt ein Pfropfen mit angearbeiteten Pferdeschweif. Langsam dämmert mir auch, was mit dem Rennen gemeint ist. Über in den Helm eingearbeitete Lautsprecher höre ich nun Claudia zu mir sprechen:

"So, Renate, nun bist Du ein perfektes kleines Rennpferd. Das ist Dein 1. Rennen, darum jetzt einige Erklärungen. Du wirst in der Startbox aufgestellt, nach dem Startschuß gehts los. Das Teil in deiner Muschi stimuliert Dich, was das Laufen natürlich erschwert. Die Stimulation ist unterschiedlich. Wenn Du langsam und gleichmäßig läufst, gehts am besten. Versuche nicht schnell zu laufen, Du kommst dann nicht weit, denn Du wirst dann nur so von Lustwellen geschüttelt. Du solltest aber trotzdem schnell vorankommen, denn die letzten 3 Pferdchen erhalten Straftraining und bleiben in ihren Panzern, bis sie akzeptable Leistungen erbringen. " Dann führen sie mich hinaus. Wir durchqueren den Garten und bald kommen wir am Renngelände an. Verschiedene Personen führen ihre Pferdchen heran. Dann stehe ich in der Startbox.

Claudia hängt eine Stange an meinem Nacken ein. Ein Sc***d vor mir zeigt an Bahn3. Insgesamt sind es 6 Bahnen. Entlang der Strecke verläuft oberhalb der Bahn ein Rohr, die Stange hält einen auf der Bahn und verhindert einen Sturz. Gut 200 m lang mag die Bahn sein. Noch ist vor mir eine Klappe oben. Ich drehe mich leicht zur Seite, auch die anderen Bahnen werden nun belegt. Plötzlich ein Knall und die Klappe geht nach unten. Start!! Langsam mache ich die ersten Schritte. Ich stehe in den Stiefeln ziemlich steil drin und muß gut ausbalancieren, denn hinten ist kein Absatz. Die Stiefel geben mir aber guten Halt. Rechts neben mir ist das Mädchen auf Bahn 4 richtig losgerannt. Sie ist keine 30 m weit gekommen und hängt nun zappelnd an der Stange.

Links außen gehts gut voran. Sie hat einen gleichmäßigen Rhythmus gefunden und bleibt immer vorne. Auch rechts von mir kommen einige gut und gleichmäßig voran. Nun steigere ich das Tempo. Die Vibrationen in mir steigern sich, es ist aber noch gut auszuhalten. Ich überhole Bahn 4 und 5. Die schnellen Pferdchen bleiben alle kurz nach der Mitte stehen. Rasch hole ich sie ein und ziehe vorbei. Kaum hab ich 3/4 der Strecke geschafft, zuckt es in meinem Schoß und ich hänge an der Stange. Ich bin zu lange ohne Pause gelaufen, hab mich auf die anderen konzentriert und dabei nicht auf meine Lust geachtet. Und nun jagen Lustwellen durch meinen Körper. Ich habe einen starken Orgasmus, kein Wunder bei der Stimulation. Langsam kommen meine Sinne wieder zurück. Ich sehe Bahn 1 ins Ziel einlaufen. Alle sind wieder an mir vorbei.

Reflexartig beginne ich zu rennen. Nach wenigen Metern habe ich den nächsten Höhepunkt. Ich zwinge mich aber langsam weiterzukommen. Doch leider vergebens, ich erreiche das Ziel als letzte. Im Ziel erwartet mich Claudia. Sie befreit mich von der Stange und hängt eine Leine in Brusthöhe bei mir ein. Nun zieht sie mich seitlich weg. Auch 2 andere Mädchen werden mit mir weggebracht. Nach gut 100 Metern erreichen wir einen freien Platz. Dort ist eine Art Karussell aufgebaut. Vier lange Stangen gehen von der Mitte nach außen. Und genau da werden wir angehängt. Die Pferdehufe an den Händen werden in Halterungen an der Stange eingerastet. Dann setzt sich das Ding langsam in Bewegung. Nun trippeln drei kleine Gummipferdchen im Kreis. Das Ding läuft immer weiter. Meine Erregung ist schon wieder voll da. Ich kann mich aber nicht entspannen. So erlebe ich einen Höhepunkt während ich langsam dahintrabe. Immer weiter gehts, immer neue Lustwellen in meinem Körper. Den ganzen Nachmittag dauert das Straftraining. Dann stoppt das Gerät und ich werde von Manuela befreit.

Nun gehts zurück in unser Zimmer, wo ich meine Pferdeklamotten ablegen kann. Nach der Toilette erhalte ich meine Nachtkleidung. Ein schwarzer Ganzanzug aus dünnem Latex legt sich über das durchsichtige Teil auf meinem Körper. Ich spüre kleine Gumminoppen im Schritt und an den Brüsten. Nun erhalte ich eine Vollhaube fürs Gesicht. Nur Nase und Mund haben eine kleine Öffnung. Darüber erhalte ich wieder eine Gasmaske. Wieder dringt mit Gummigeruch versetzte Luft in meine Lungen vor. Über das ganze erhalte ich dann einen schweren plumpen Ganzanzug mit Kopfhaube aus sehr schwerem Gummi. So verpackt leitet man mich in ein kleines Kämmerchen. Anscheinend sind Wände und Boden gut gummigepolstert. So mache ich es mir bequem. Ein bißchen spielen meine Hände noch an meinem Körper, aber ich bin zu erschöpft und schlafe bald ein.

Ich werde wach, als man an meinem Anzug zerrt. Ich spüre, wie die schwere Hülle von mir abgenommen wird. Dann werde ich weggeführt. Offenbar hat man mich, während ich schlief, wieder in Manuelas Haus gebracht. Manuela führt mich ins Bad und zieht mich komplett aus. Auch die gut 48 Stunden an meinem Körper klebende, durchsichtige Lage Latex wird entfernt. Eigenartigerweise fühle ich mich jetzt richtig nackt, so ohne Latexkleidung. Manuela läßt mir nun ein Bad ein. Ich genieße es und bin in Gedanken ganz weit weg.

Frederic an Renate

Manuela hat mich über das Internet ständig über deine Fortschritte informiert. Auch einige Videoclips und Fotos waren dabei. Deine Reaktionen haben mich derart beeindruckt, daß ich mich ins nächste Flugzeug gesetzt habe um zu dir zu kommen. Es ist noch früh am Morgen, als die Maschine landet. Robert holt mich vom Flughafen ab. Als wir das Haus betreten, kommt uns schon Manuela entgegen. Allerdings schaut sie etwas anders aus, als sonst. Nur langsam kann sie sich in den beinlangen, roten Ballerinastiefeln fortbewegen. Von der Hüfte aufwärts steckt sie in einem roten Gummiteil, das den ganzen Kopf mit einschließt, die Arme sind auf dem Rücken in einem Gummibeutel verstaut. Zwischen Taille und Stiefelschäften ist sie nackt.

"Was ist denn mit Dir passiert?" lache ich und nehme sie in den Arm. Dabei fühle ich deutlich die Stahlstäbe unter dem Gummi ihrer Verpackung. Auf dem Rücken zieht sich eine Schnürung bis zur Kopfhaube hoch. Antworten kann sie nicht, denn ihr hübscher Mund ist von Gummi bedeckt.

"Sie war gestern abend ziemlich aufsässig. Da mußte ich wieder einmal etwas strenger zu ihr sein." Robert tätschelt seiner Frau den nackten Po. "Heute werden wir uns um Renate kümmern müssen. Manuela arbeitet im Garten."

"In dem Aufzug?" wundere ich mich.

"Sie bekommt noch eine Gummischürze an." Er nimmt das schwere Stück von der Couch und hält es hoch. "Aber Du solltest Dich erst einmal um Deine Renate kümmern."

"Wo ist sie denn?"

"Manuela hat sie in die Badewanne gesteckt. Nach zwei Tagen völliger Gummierung war das auch nötig", lacht er. Ich nehme meine Reisetasche und gehe in Richtung Badezimmer.

Du sitzt mit geschlossenen Augen in der Wanne und genießt das duftenden Bad. Die vergangenen Tage gehen dir durch den Kopf. Es ist so viel passiert, daß dir die Zeit viel länger vorkommt. Ist es wirklich erst ein paar Wochen her, daß du in deinen neuen Stiefeln den Autocrash hattest?

"Na, wie geht es meiner Gummimaus?" Meine Stimme reißt dich aus den Gedanken. Überrascht schaust du mich an.

"Wo kommst Du denn her!"

"Direkt vom Flughafen", lache ich, gebe dir einen Kuß auf die nasse Nase und setze mich auf den Wannenrand.

"Eigentlich müßte ich Dir ja böse sein", schmollst du. "Mich einfach mit Manuela und den ganzen Gummisachen hier alleine lassen."

"Hat´s Dir etwa nicht gefallen?"

"Na ja, eigentlich schon. Ich fühle mich jetzt richtig komisch so ganz nackt."

"Das können wir ändern", entgegne ich und stehe auf.

"Heh, willst Du mich schon wieder verlassen?"

"Aber nein. Ich hole nur mein Geschenk, das ich Dir mitgebracht habe." Ich gehe aus dem Bad in den Wohnraum zurück. Durch das Fenster sehe ich Manuela im Garten. Sie trägt jetzt eine grüne Gummischürze, die auf der Rückseite mit Riemen verschlossen ist. Bis zu den Knien werden ihr die Beine zusammengepreßt. Von hinten bietet ihr nackter Po zwischen den Riemen einen reizvollen Anblick. Ich muß mich gewaltsam losreißen, denn meine Hose wird schon wieder eng. Schnell greife ich die Reisetasche und gehe ins Bad zu dir zurück.

Du bist inzwischen aus der Wanne gestiegen und stehst in ein Handtuch gehüllt da. Wie du bist nehme ich dich in den Arm und wir küssen uns leidenschaftlich. Plötzlich reißt du dich los.

"Und, was hast Du mitgebracht?"

"Heh, nicht so neugierig!" lache ich. "Sonst lasse ich Dich noch ein wenig schmoren. Du kannst inzwischen Manuela im Garten helfen." Ich deute aus dem Fenster, wo soeben Manuela mit kleinen Trippelschritten und einem Rechen in der Hand vorbeimarschiert.

"Hast Du ihr etwa die Klamotten angezogen?" willst du eifersüchtig wissen.

"Keine Sorge, das war Robert. Du kannst gerne dasselbe anziehen."

"Ich will aber wissen, was Du mir mitgebracht hast." Dein Blick wandert neugierig zu meiner Reisetasche.

"Dann schau doch nach", ermuntere ich dich. Du läßt einfach das Handtuch fallen und gehst zur Tasche. Schmunzelnd betrachte ich deine wohlgeformte Kehrseite. Provozierend beugst du dich tief hinunter, um den Reißverschluß zu greifen. Welchen Mann soll das kalt lassen! Mit wenigen Schritten bin ich hinter dir. Unterwegs öffne ich schon den Reißverschluß und mein Lustspender findet sofort sein Ziel. Freudig überrascht kiekst du auf und erwiderst sofort meine Stöße. Meine Hände umfassen deine Taille und ziehen dich kraftvoll zu mir. So kann ich tief in dich eindringen und dich ausfüllen. Bald schon erreichen wir fast gemeinsam unser Ziel. Zuerst spüre ich den Höhepunkt aufsteigen, und dann, als mein pochender Pfahl seine Flüssigkeit heiß in dich entläßt, ist es auch bei dir so weit. Tief atmend genießen wir noch etwas unser Zusammensein, bis ich mich schließlich zurückziehe.

"Siehst Du, meine Kleine, es geht auch noch ganz ohne Gummi." Lächelnd ziehe ich dich hoch, drehe dich um und küsse dich. Tatsächlich ist es eigentlich das erste mal, daß du völlig nackt dabei bist.

"Stimmt," sagst du zwischen zwei Küssen, "aber in Gummi ist es noch schöner."

"Dann müssen wir Dein Outfit ändern." Ich beuge mich hinunter und öffne die Tasche. Aus dem offenen Reißverschluß schaut eine große schwarze Kugel.

"Was ist das denn?" Überrascht beugst du dich hinunter und greifst in die Tasche. Deine Hände fühlen eine harte Oberfläche. Neugierig ziehst du die Kugel hervor. Es entpuppt sich als ein Sturzhelm.

"Soll ich den etwa auf dem Hometrainer tragen?" fragst du verständnislos.

"Auf dem Hometrainer nicht, aber auf dem Motorrad. Wir beide machen nämlich einen kleinen Ausflug."

"Du meinst, ich setze mich mit dem Ding auf dem Kopf auf ein Motorrad?"

"Das ist schließlich Vorschrift", entgegne ich. "Außerdem wirst Du natürlich noch eine Lederkombi tragen. Die ist auch da drin", ich deute auf die Tasche. "Vorher ziehst Du aber diesen Gummicatsuit an." Ich ziehe ein schwarzes Gummiteil hervor. Es ist ein normaler Gummianzug, allerdings mit Handschuhen und Füßlingen. Das scheint dir zu gefallen, denn im Nu hast du dir den Anzug übergestreift.

"He Du Lustmolch, der ist ja unten offen!" Du hast die Schrittöffnung natürlich sofort entdeckt. "Und was ist das hier?" Deine Finger ziehen an den schwarzen, kurzen Röhrchen, die genau über deinen Brustwarzen abstehen.

"Das erkläre ich Dir später. Jetzt ziehst Du erst mal das hier an." Ich halte dir einen Gummislip hin. Dein Blick fällt sofort auf einen silberne Zapfen im Inneren. Folgsam steigst du hinein und ziehst dir den Gummi über die Hüfte.

"Also weißt Du, das ist doch was falsch rum," beschwerst du dich. Tatsächlich ist der Dildo nur für hinten bestimmt.

"Wart´s ab", grinse ich und heben den Lederdress hoch. "Einsteigen bitte!"

"Warum eigentlich Leder? Ich mag Gummi viel Lieber."

"Weil schon bei einem kleinen Sturz ein Gummianzug kaputt geht. Ein Lederanzug hält das aus." Seufzend steigst du durch die Rückenöfnung in den Anzug. Überall an Armen und Beinen befinden sich Schnürungen, die jetzt offen sind. So kann ich dir die Lederhaut bequem überstreifen. Sofort beginne ich dann, die Schnürungen zu schließen. Schon bei den Armen bemerkst du, daß deine Bewegungsfreiheit ziemlich eingeschränkt ist.

"Heh, ist das ein Zwangsanzug?" Aufgeregt wedelst du mit den fast steifen Armen. Ich gebe keine Antwort und schnüre die Beine ein. Dann kommt die Rückenschnürung.

"Das ist ja ein Korsett!" stöhnst du kurzatmig.

"Stimmt," entgegne ich fröhlich und ziehe an den Schnüren. Schließlich stehst du ziemlich steif, aber mit einer Idealfigur vor mir. Die kurzen Röhrchen an den Brüsten ragen durch kleine Öffnungen des Leders, der hohe Stehkragen wirkt fast wie ein Halskorsett. Ich trete eine Schritt zurück und betrachte dich.

"Richtig sexy siehst Du aus. Dagegen ist Catwoman direkt ein Hausmütterchen", grinse ich.

"Die kann sich aber besser bewegen!" quetscht du hervor.

Ich nehme dich in den Arm und streiche über Rücken und Po. Unter dem schwarzen Leder sind deutlich die Korsettstäbe zu fühlen. Bei jeder Bewegung knirscht der Anzug deutlich. Du strahlst selbst durch die Schichten Gummi und Leder Hitze aus. Die geformten, prallen Brüste bohren sich regelrecht in meinen Oberkörper.

"Jetzt brauchst Du noch ein paar Schuhe." Ich löse mich von dir und gehe erneut zur Tasche. Ganz unten liegen ein Paar prachtvolle Stiefel. Silberfarben, beinlang und mit drei Zentimeter dicken Plateausohlen. Ich greife das geschmeidige Leder und ziehe sie hervor.

"Wow! Sind die etwa für mich?" Du schaust mit großen Augen auf die langen Schäfte.

"Natürlich", lache ich, "oder soll ich darin herumlaufen? Setz dich da auf den Hocker."

"Leichter gesagt, als getan",stöhnst du. Tatsächlich geht es aber besser, als gedacht. Der Lederanzug ist zwar eng, aber mit etwas Kraftaufwand kannst du dich ganz gut bewegen. Schließlich sitzt du da und schaust mir zu, wie ich deine Gummifüße in die Stiefel stecke. Dann wird die Vorderschnürung verschlossen. Nicht zu fest, denn auf dem Motorrad muß du ja die Beine anwinkeln können. Und das dürfte unter zwei Leder- und einer Gummischicht sowieso ganz schön schwierig werden. Immer höher wird die Schnürung geschlossen. Ganz oben rutscht meine Hand immer wieder "versehentlich" in deinen Schoß und sorgt für Aufregung. Als ich dich auf die hohen Sohlen stelle, bist du so groß wie ich und atmest heftig - nicht nur wegen dem Korsettanzug.

"Lauf mal rum", ermuntere ich dich.

"Du bist gut! Erst machst du mich heiß, dann soll ich auch noch vor Dir posieren!"

"Was anderes ist im Moment kaum möglich. Du bist bestens verpackt." Ich gebe dir einen zärtlichen Klaps auf den stramm bespannten Po. Folgsam machst du ein paar Schritte. Amüsiert schaue ich dir zu. Ein großartiges Bild. Die silbernen Stiefel und der schwarze Lederanzug stehen in reizvollem Kontrast. Deine Beine scheinen endlos lang, und der unsichere Gang unterstützt die erotische Ausstrahlung. Ich bin begeistert als du lächelnd auf mich zu kommst.

"Na, zufrieden mit Deiner Motorradbraut?"

Ich nicke, nehme dich in den Arm und ziehe dich an mich. Der Duft deines Haares vermischt sich mit dem nach Gummi und Leder. Eine Mischung, die meine Hose eng werden läßt. Plötzlich fühle ich deine Hand, die blitzschnell den Reißverschluß meiner Hose öffnet. Dann ist auch schon eine warme Gummihand an meinem besten Stück.

"Heh," schnaufe ich überrascht, komme aber nicht weiter. Mit kräftigem Griff massierst du mich, daß mir hören und sehen vergeht. Dein anderer Arm liegt um meinen Oberkörper und zieht mich an deine Lederbrüste. Warme, feuchte Lippen legen sich auf meinen Mund und deine Zunge drängt sich fordernd voran. Die Situation ist bizarr und erregend. Ich bin in keiner Weise gefesselt oder behindert. Trotzdem bin ich einer nahezu hiflosen Frau ausgeliefert. Und du weißt das und nutzt es aus. Geschickt steuerst du meine Erregung und treibst mich fast zum Wahnsinn. Deine Zunge wirkt wie ein Knebel und so kann ich nur recht undeutliche Laute von mir geben. Nach einer für mich endlosen Zeit hast du ein Einsehen. Mit wenigen, schnellen Bewegungen schaffst du es und es ergießt sich heiß auf deine Lederhülle. Tief schnaufend lehne ich noch einen Moment an dir.

"Der Anzug ist wohl etwas zu aufregend für Dich", spottest du leise.

"Du kleines Luder," flüstere ich lächelnd zurück, "das wirst Du mir büßen." Sanft löse ich mich von dir und trete einen Schritt zurück. Schelmisch grinsend stehst du vor mir. Auf deinem schwarzen Bauch glänzen feuchte Spuren. Während ich meine Hose schließe gehe ich zum Waschbecken und nehme ein Handtuch. Damit poliere ich dich wieder auf Hochglanz. Natürlich beschränkt sich das Polieren nicht nur auf den Bauch. Schon bald windest du dich unter den Berührungen und stöhnst unterdrückt.

"Wenn das Deine Rache ist, dann räche Dich bitte weiter!" ächzt du und drängst dich meinen Händen entgegen.

"Jetzt ist Schluß!" rufe ich aus und werfe das Handtuch auf den Boden. "Wir haben schließlich noch etwas vor." Ich nehme deine Handgelenke und schließe sie dir auf dem Rücken mit einer Handschelle zusammen. "Damit Du nicht wieder auf dumme Gedanken kommst."

"Du bist gut! Wie soll ich in dem Aufzug auf dumme Gedanken kommen?"

"Das hast Du mir gerade bewiesen. Komm, wir setzen jetzt den Helm auf. Dann wird es etwas ruhiger." Die Bedeutung meiner Worte wird dir sofort klar. Der Vollvisierhelm hat einen Dildoförmigen Knebel eingebaut, der sich sofort tief in deinen Rachen drängt. Undeutlich mümmelst du vor dich hin. Ich schließe einen Schlauch mit Pumpball an den kleinen Stutzen in Mundhöhe und blase den Dildo auf. Augenblicklich ist Ruhe.

"Na, wie geht´s Dir jetzt?" Ich schaue durch das hochgeklappte Visier in deine braunen Augen die mich wütend anblitzen. "Ich ziehe mich nur schnell um." Ich gehe aus dem Raum.

In unserem Zimmer ziehe ich mir eine Lederkombi und Motorradstiefel an. Mit Handschuhen und einem Sturzhelm komme ich wieder zu dir. Du stehst noch immer an der gleichen Stelle.

"Komm, jetzt geht´s los!" ich ziehe dich einfach mit mir. Die Garage ist durch eine Nebentür direkt vom Haus zu erreichen. Drinnen steht eine schwere Tourenmaschine. Vom hinteren Sitz der breiten Sitzbank ragt bedrohlich ein schwarzer Gummidildo.

"Nimm Platz!" lade ich dich ein. Deine Augen weiten sich beim Anblick des dicken Kerls. Jetzt wird dir klar, warum der Gummislip nur hinten eine Füllung hat. Schnell öffne ich den Schrittverschluß deines Lederanzugs. Mühsam steigst du mit meiner Hilfe auf und läßt dich dumpf stöhnend auf den gut mit Gleitgel bestrichenen Lümmel gleiten. Der Abstand vom Dildo zur hohen Rückenlehne ist perfekt eingestellt. Wie festgenagelt sitzt du da und kannst das Becken nur noch minimal bewegen. Ich befreie deine Hände von den Handschellen. Von einer Werkbank nehme ich ein paar Kabel und schließe eines an deiner Hüfte an, zwei weitere an den beiden Röhrchen über den Brustwarzen. Das andere Ende der Kabel wird unter der Sitzbank eingestöpselt. Dein fragender Blick läßt mich lachen.

"Du wirst bestimmt gerne wissen, was das soll. Nun, die Kabel sind an ein Reizstromgerät angeschlossen. Je schneller wir fahren, um so intensiver wird der Strom fließen. Ab etwa 60 kmh wird die volle Leistung erreicht. Leider ist der vordere Dildo nicht angeschlossen. Dafür vibriert er aber schön. Können wir?" Zaghaft nickst du. Ich setze mich vor dich zwischen deine Schenkel und betätige den Anlasser. Deine Arme umgreifen meinen Oberkörper und am Rücken fühle ich deine Brüste. Die Vibrationen des Motors übertragen sich sofort auf den Dildo. Durch den Helm höre ich dich leise stöhnen als wir aus der Garage fahren.

Die Fahrt geht zunächst langsam über holperiges Kopfsteinpflaster. Ich kann mir gut vorstellen, wie der Dildo jetzt wirkt. Deine Hände krampfen sich immer wieder in meine Lederkombi. An einer Ampel treffen mich neidische Blicke. Eine Sozia in langen silbernen Stiefeln ist ja auch nicht alltäglich. Aber niemand ahnt natürlich, was wirklich mit dir los ist. Dann sind wir auf einer Hauptstraße und ich drehe den Gashahn auf. Die Maschine macht einen Satz. Deutlich fühle ich am Po die Vibrationen in deinem Schoß. Deine Schenkel beginnen zu vibrieren und deine Arme klammern sich fast schmerzhaft um mich. Nach etwa zehn Minuten höre ich dumpfe Geräusche aus deinem Helm, die mich während der nächsten halben Stunde mal stärker, mal schwächer, begleiten. Dann klopft plötzlich deine Hand an meine Brust, als ob du etwas sagen möchtest. Ich lasse die Maschine auf einem Parkplatz ausrollen.

Einige Autos stehen bereits dort, und neugierige Blicke begleiten uns als ich das Motorrad abstelle. Ich steige herunter und klappe dein Visier hoch. Darunter kommt dein schweißnasses Gesicht zum Vorschein. Mein Blick fällt auf die Sitzbank. Um den Dildo schwimmt alles und tropft seitlich an der Bank herunter. Das ist bestimmt kein Schweiß.

Aus den Augenwinkeln sehe ich ein junges Paar näherkommen. Schnell steige ich wieder auf, denn der dicke Lümmel glänzt verräterisch zwischen deinen Beinen. Gerade will ich auf den Anlasser drücken, da kommt die junge Frau auf mich zu.

"Entschuldigen Sie, wo gibt es die tollen Stiefel?" Verlegen schaut sie mich an, während sich ihr Partner im Hintergrund hält.

"Die sind aus Deutschland. Möchten Sie auch welche?" frage ich zurück. Die Frau wird rot.

"Na ja," stammelt sie mit einem schnellen Blick zu ihrem Begleiter, "ich schon." Ich muß grinsen. Anscheinend wieder mal so ein Pärchen, wo der Mann solche Stiefel an jeder Frau toll findet, nur nicht an seiner eigenen.

"Ich habe die Adresse leider nicht bei mir. Aber schauen Sie doch mal im Telefonbuch von Köln nach. Da gibt es einen Schuhmachermeister Schaft."

"Danke, den Namen kann man sich ja gut merken." Die junge Dame winkt uns kurz zu und geht dann mit schnellen Schritten zu ihrem Begleiter zurück. Ich warte noch einen Moment bis die beiden weit genug weg sind, dann steige ich wieder ab. Die Heimfahrt soll für dich weniger anstrengend werden. Deshalb löse ich die Kabelverbindungen unter deinem beifälligen Kopfnicken. Dann fahren wir weiter.

Dieses mal dauert es wesentlich länger, bis deine Schenkel zucken. Ich nehme noch einen kleinen Umweg über eine schön wellige Straße, dann biegen wir in die Garageneinfahrt ein. Erst als die Maschine wieder steht, klingen auch langsam die Geräusche aus deinem Helm ab. Ich muß dich herunterheben und dann aufrecht festhalten. Die Sitzbank trieft jetzt regelrecht. Langsam führe ich dich in unser Zimmer und helfe dir auf das Gummibett. Mit gespreizten Beinen bleibst du einfach auf dem Rücken liegen, offenbar völlig erschöpft. Ich löse den Helm und gebe dir einen Kuß, der aber nur schwach erwidert wird. Dann schläfst du sofort ein.

Leise gehe ich aus dem Zimmer und treffe im Gang auf Robert.

"Na, wie war euer Ausflug?" lacht er.

"Anstrengend, vor allem für Renate", entgegne ich. "Ist Manuela mit ihrer Gartenarbeit fertig?"

"Sie ruht sich aus." Robert deutet schräg aus dem Fenster. Zwischen zwei Bäumen hängt etwas wie eine Hängematte. Bei genauerem Hinsehen ist es ein schwarzer Gummisack, der lediglich eine Kopföffnung hat. Von Manuela ist überhaupt nichts zu erkennen. Ihr ganzer Kopf steckt in einer Gasmaske. Ein langer Faltenschlauch hängt bis zum Rasen hinunter und endet in einem zylinderförmigen Filter. Der Gummisack ist offenbar ziemlich eng, denn die weiblichen Konturen sind deutlich zu erkennen. Neugierig öffne ich die Terrassentür und gehe mit Robert zu seiner Frau.

"Ist das nicht ein wenig warm?" Meine Hand streicht über den strammen Gummi.

"Sie hat kaum was darunter an. Nur ein kleines Taillenmieder. Außerdem stelle ich gleich den Rasensprenger so auf, daß sie gut gekühlt wird." Robert geht zum Haus, wo an der Außenwand ein Wasserhahn mit einem langen Gartenschlauch ist.

Ich betrachte vergnügt die schwarze Gestalt vor mir. Über den Brüsten und da, wo der Schritt sein müßte, entdecke ich kurze Reißverschlüße in dem dicken Gummi. Vorsichtig öffne ich den Zipper an Manuelas Brust. Darunter ist aber nur Gummi zu sehen. Mit dem Finger gleite ich in die Öffnung und entdecke einen Gummischlauch aus dünnem Material, in den meine ganze Hand passt. Jetzt ist alles klar. Durch die Grifflöcher kann ich Manuelas empfindliche Stellen erreichen. Wohliges Stöhnen ist die Antwort, als meine Hand ihre Brust durch den dünnen Gummi knetet.

Robert kehrt mit dem Rasensprenger zurück und stellt ihn auf. Ich schließe wieder den Reißverschluß und trete zurück. Dann dreht Robert das Wasser auf. Die Strahlen schießen in hohem Bogen aus den Düsen und prasseln als Regen auf die stumm baumelnde Gestalt zwischen den Bäumen.

"So, Manuela ist erst einmal versorgt und kann sich abkühlen. Kümmern wir uns um Renate." Ich blicke ihn erstaunt an. Warum will er sich um dich kümmern?

"Ich möchte Dir vorher etwas zeigen. Du kannst dann entscheiden, ob wir es mit Renate ausprobieren." Er zieht mich ins Haus. Wir gehen in den Keller in das "Spielzimmer", wie Robert und Manuela den Fetischraum nennen. Robert knipst das Licht an. Mitten im Raum steht ein Figur, die dem Barock entsprungen scheint. Enges Schnürmieder und ein weiter, bis zum Boden reichender Rock ist das erste, was auffält. Bei meinem verständnislosen Blick muß Robert lachen.

"Sieht harmlos aus, nicht wahr? Das ist die Originalkleidung aus dem Barock, aber komplett aus Gummi. Die Dessous sind noch etwas modifiziert, ebenso die Schuhe." Er hebt den weiten Rock hoch. Darunter sehe ich mindestens drei Unterröcke. Die Beine der Schaufensterpuppe, denn ihr wurde das Kostüm angezogen, stecken in weißen, hochhackigen Stiefeln, die oben unter einem paar Liebestötern verschwinden. "Das ganze Kostüm wiegt etwa zwanzig Kilo und besteht an einigen Stellen aus sieben Lagen Gummi."

"Und da kann man sich noch drin bewegen?" Erstaunt befühle ich die verschiedenen Lagen ziemlich dicken Gummi.

"Manuela hat es schon mal angehabt und konnte sich recht gut bewegen. Allerdings nur langsam, und nach dem Hinsetzen ist sie nicht mehr alleine hochgekommen. Die Wirkung ist besser als jeder Keuschheitsgürtel. Man kommt nirgends mehr so einfach ran."

"Gefällt mir", nicke ich.

"Gut, dann machen wir aus Deiner Renate eine Barockdame."

Gemeinsam ziehen wir die Schaufensterpuppe aus. Erst jetzt sehe ich, aus wievielen Teilen das Kostüm besteht. Wie eine Zwiebel schälen wir die Puppe aus den Gummischichten, bis nur noch die fleischfarbene Kopfhaube mit dem hübschen Gesicht und der blonden Lockenperücke übrig ist. Auf dem Fußboden hat sich ein gewaltiger Gummiberg gebildet. Jeder von uns nimmt einen Teil davon, dann machen wir uns auf den Weg zu dir.

Du liegst noch so da, wie ich dich verlassen habe. Unser Ausflug hat dich anscheinend ziemlich mitgenommen. Tief und gleichmäßig geht dein Atem. Als wir dir Stiefel, Lederanzug und Gummianzug ausziehen, reagierst du wie in Trance. Wir beschließen, dir zunächst nur die Unterwäsche anzuziehen und dich darin noch etwas schlafen zu lassen.

So bekommst du zuerst ein weißes, hochgeschlossenes und langärmeliges Unterhemd aus dünnem weißem Gummi an. An den Stellen, wo das weite Hemd die Haut berührt, kann man leicht hindurchschauen. So über deinen Brüsten, wo sich die Brustwarzen in den Gummi bohren. Dann folgen weiße Gummistrümpfe und ein Taillenkorsett mit insgesamt acht Strapsen. Deine Gummibeine stecken wir dann noch in die Stiefel aus dickem Gummi. Damit hast du schon Probleme, die Beine anzuwinkeln. Die weiten Liebestöter mit den neckischen Rüschenbündchen aus etwas feinerem Material machen die Dessous komplett. Der weiche Gummi bauscht sich um deinen Unterleib und die Hälfte der Oberschenkel wie eine Windelhose. Als vorläufigen Abschluß ziehen wir dir ein paar armlange, transparente Handschuhe über die Hemdärmel. Die Finger sind zusammengeklebt, so daß du nicht greifen kannst. So lassen wir dich auf dem Bett weiterschlafen und gehen auf die Terrasse.

Mit Blick auf Manuela setzen wir uns und schenken uns einen Kaffee ein.

"Und wie geht´s jetzt mit Euch beiden weiter?" Robert schaut mich fragend über den Rand der Kaffeetasse an.

"Das richtet sich hauptsächlich nach Renate", entgegne ich. "Sie muß entscheiden, wie weit Gummi und alles, was damit zusammenhängt, in ihr Leben eindringt."

"Da hast Du doch bestimmt schon einiges vorbereitet."

"Na ja, sie wird ihr Schlafzimmer wohl kaum wiedererkennen. Und für Garderobe hab ich auch gesorgt. Aber der Alltag sieht doch anders aus, und in ihrem Job kann sie auch nicht voll gummiert erscheinen."

"Dann macht es doch wie wir. Manuela und ich sind fast jeden Monat hier. Im Restaurant kann ich ja auch nicht in Gummi rumlaufen. Und solche Gäste wie ihr seid eher selten," lacht er.

"Das wäre schon was, aber Renate wird nicht so viel Urlaub haben. Bei mir ist es kein Problem." Nachdenklich schaue ich Manuela an, die langsam hin und her pendelt.

"Liebst Du sie auch ohne Gummi und Korsett?" kommt Roberts unvermittelte Frage.

"Natürlich," antworte ich spontan.

"Das ist nämlich sehr wichtig. Die Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis haben gezeigt, daß eine gute Fetischbeziehung nur funktioniert, wenn alles andere stimmt. Umgekehrt führt es in der besten Beziehung auf Dauer zu Problemen, wenn ein Partner die Wünsche des anderen nicht tolerieren kann."

"Da haben wir uns wohl gesucht und gefunden," lache ich.

"Sieht so aus. Auf jeden Fall hat Renate sich in dieser Woche prächtig gehalten und jede Menge Spaß gehabt. Sie versteht sich auch mit Manuela blendend."

Das Gespräch geht noch eine ganze Weile so weiter. Wir ziehen eine Bilanz der Woche mit dem Ergebnis, daß wir uns auch in Deutschland öfter sehen werden. Nach einer guten Stunde öffnet sich plötzlich die Tür zum Haus und du stehst da.

"Was soll denn das! Wie komme ich in die Klamotten?"

Robert und ich brechen in schallendes Gelächter aus. Ich stehe auf und gehe zu dir.

"Ausgeschlafen?" ich gebe dir einen Kuß. "Du siehst toll aus. Aber du kannst hier nicht in Reizwäsche rumrennen."

"Ha, ha! Reizwäsche nennt ihr das? Und dann auch noch diese Handschuhe! Das ist gemein!" Wütend blitzt du mich an. Unter deinem Unterhemd hat sich Schweiß gesammelt, und der Gummi klebt an deinen Brüsten. Deutlich sehe ich die dunklen Höfe um deine Brustwarzen.

"Natürlich ist das Reizwäsche. Oder reizt es dich etwa nicht?" Mit diesen Worten drücke ich den weiten Gummi um deinen Unterleib mit der Hand zwischen die Beine.

"Ooochhh", antwortest du nur und klemmst mit den Schenkeln meine Hand ein.

"Komm, ich ziehe Dich weiter an." Ich nehme dich um die korsettierte Taille und ziehe dich ins Haus zurück. Bei jedem Schritt raschelt der Gummi um deine Beine. Ich kann nicht widerstehen, deinen knackigen Po zu drücken.

"Heh, das macht man aber nicht", protestierst du scherzhaft. "Was habt ihr eigentlich mit mir vor?" Deine Wut hat sich anscheinend schnell wieder gelegt. An deinem roten Gesicht erkenne ich, daß dich offenbar das Laufen ziemlich aufregt. Der lockere Gummi streicht bei jedem Schritt über die Muschi. Plötzlich, kurz vor der Zimmertür drückst du die Hände in den Schoß und krümmst dich stöhnend.

"Ist doch Reizwäsche", stelle ich fest und schiebe dich weiter ins Zimmer.

"Soll ich das etwa anbehalten?" fragst du schwer atmend als der Höhepunkt abgeklungen ist.

"Natürlich, oder willst du ohne Unterwäsche rumlaufen?"

"Ich werde überhaupt nicht rumlaufen."

"Na, wir werden sehen. Jetzt ziehst du erst einmal das hier an." Ich hebe ein weißes, ärmelloses Unterkleid hoch. Es geht bis zu den Knöcheln und ist oben herum eng, ab der Hüfte aber weit geschnitten. Der Reißverschluß hinten reicht vom Po bis zum Kragen. Ohne Murren läßt du dir das Kleid überziehen. Dann kommen noch zwei Unterröcke.

"Das ist aber schwer", stöhnst du. "Warum denn so viel Unterröcke?"

"Damit das Kleid schön fällt", erkläre ich vergnügt. "Aber jetzt erst mal das hier." Und bevor du etwas sagen kannst, ziehe ich dir die fleischfarbene Gummihaube über den Kopf. Die Augen sind frei, aber der Mund ist völlig geschlossen. Luft kannst du durch die Nasenlöcher holen. Ich verstaue deine Haare unter dem Gummi und schließe die Schnürung. Dann kommt noch die blonde Lockenperücke. Wieder einmal steckst du von der Haarspitze bis zu den Zehen in Unmengen Gummi. Das eigentliche dunkelblaue Kleid muß ich dir über den Kopf ziehen. Deine Arme verschwinden in den langen Ärmeln, nur die Hände schauen noch hervor. Von der Hüfte aufwärts wird das Kleid vorn geschnürt. Als ich fertig bin, stehst du mit einer Wespentaille und kugelrund geformten Brüsten vor mir. Der Rock bauscht sich weit von der Taille abwärts. Von deinen Füßen ist nichts zu sehen. Leises Stöhnen ist zu hören, deine Gummihände tasten nervös den Oberkörper ab wobei es schwierig für dich ist, die Arme unter drei Lagen Gummi zu beugen.

"Geh zum Spiegel und bewundere Dich", fordere ich dich auf. Langsam setzt du dich in Bewegung. Mit plötzlich zwanzig Kilo mehr Körpergewicht ist es bestimmt nich einfach. Deine Augen tasten die Barockfrau im Spiegel ab. Ich trete hinter dich und lege meine Arme um deine Taille. Obwohl ich meinen Körper von hinten an dich presse, fühlst du nichts von meiner Erregung. Dein Po steckt unter vier Schichten Gummi wie in einem Panzer.

"Weißt Du, daß Du unheimlich scharf aussiehst?" raune ich dir ins Ohr und drücke kräftig deine stramm verschnürten Gummibrüste. "Geh jetzt zu Robert, der sagt Dir, wie es weitergeht."

Du brummst irgendwas in den Gummi über deinem Mund und setzt dich dann langsam und laut raschelnd und quietschend in Richtung Tür in Bewegung.

Ich räume noch die Gummisachen weg und lege schon deine Nachtwäsche bereit: Ein rotes brust- und schrittfreies Korsett, eine schwarze, gesichtsoffene Haube, schwarze, armlange Handschuhe und schwarze Strümpfe. So werde ich dich heute abend lieben und anschließend in einen engen Gummisack stecken. Aber bis dahin ist ja noch Zeit.

Vergnügt pfeifend verlasse ich das Zimmer und gehe zu Robert, kann aber weder ihn noch dich entdecken. Dumpfes Stöhnen und das Geräusch eines Hometrainers läßt mich in ein Nebenzimmer schauen. Da sitzt du in voller Montur auf dem Trainer und strampelst. Vom Gerät selbst und deinen Beinen ist nichts zu sehen, denn Robert hat den Sattel unter die Röcke geschoben. Nur durch den dünnen Gummi der Liebestöter ist deine heiße Muschi vom Sitz getrennt. Deine Hände sind am Lenker befestigt. Ein Blick auf den Programmcomputer sagt mir, daß du nicht selber treten mußt, sondern daß deine Beine vom Gerät bewegt werden. Die Zeit steht auf 30 Minuten. Ich gehe wieder aus dem Zimmer und suche weiter nach Robert.

Aus dem Keller ertönen Geräusche und ich will gerade hinunterschauen, da kommt mir Manuela schon entgegen. Auf den ersten Blick ist sie nackt. Erst, als sie mit merkwürdig kleinen Schritten näherkommt sehe ich, daß sie von der Mitte der Oberschenkel bis zum Kinn in einem durchsichtigen Korsett steckt. Unter dem transparenten Gummi sieht man die Metallstäbe des Panzers und jede Einzelheit ihres Körpers. An den Brüsten sind in die Cups eingearbeitete Saugglocken, die die Brustwarzen steil abziehen. Das integrierte Halskorsett hält den Kopf völlig unbeweglich. Sie stöhnt mich mit offenem Mund an, denn ein Ringknebel verhindert das Schließen. Beeindruckt betrachte ich sie von oben bis unten. Ihre Füße balancieren in den ebenfalls durchsichtigen Gummistiefeln auf riesigen Absätzen. Offenbar ist es ihr unangenehm, daß ich sie in dieser Aufmachung sehe, denn sie läuft rot an.

"Donnerwetter, Du bist aber hübsch angezogen", sage ich und sie wird noch etwas röter. "Dreh Dich mal um. Ich möchte Dich von hinten sehen." Ich nehme sie einfach und drehe sie um die eigene Achse. Protestierende Laute sind die Antwort. Ihre Arme stecken in armlangen, transparenten Gummihandschuhen und sind mit mehreren Riemen am Korsett seitlich fixiert. So hat sie keine Abwehrmöglichkeit. Schmunzelnd betrachte ich ihre tadellose Figur von hinten und kann nichts dagegen tun, daß meine Hose dabei immer enger wird.

"Gefällt sie Dir?" Robert ist ebenfalls aus dem Keller aufgetaucht und trägt einen Berg transparenten Gummi auf dem Arm.

"Da wird Renate aber neidisch sein", lache ich. Robert tritt jetzt von hinten an seine Frau. Der Gummiberg entpuppt sich als ein weites, wadenlanges Cape mit Kopfhaube. Zunächst stülpt er Manuela die Haube über. Durch ein Rohr am Hinterkopf zieht er ihre Haare. Die Haube ist bis auf den runden Mund völlig geschlossen. Manuela kann durch den Gummi alles nur noch verschwommen erkennen. Als das Cape geschlossen ist, steht sie komplett in Gummi aber trotzdem nackt vor uns.

"Das ist eine unserer Neuheiten. Meine kleine Frau zeigt sich nämlich nicht gerne völlig nackt, nicht wahr?" Robert massiert Manuelas Brüste durch die Gummischichten und entlockt ihr lautes Stöhnen. Ein lauter Piepston aus dem Nebenzimmer unterbricht unsere Betrachtungen. Dein Trainingsprogramm ist abgelaufen. Wir nehmen Manuela zwischen uns und gehen langsam zu dir.

Die Pedale sind stehengeblieben, und du sitzt abwartend auf dem Hometrainer. Durch die Nasenlöcher deiner Gummihaube zischt laut dein Atem. Robert befreit zunächst deine Hände, dann hebt er dich vom Sattel. Offenbar hast du leichte Probleme, denn mit dem Stehen klappt es noch nicht so ganz. Ich greife dich um die Hüfte und ziehe dich an mich. Unter den vielen raschelnden Gummischichten ist dein Körper kaum zu fühlen.

"Was machen wir denn jetzt mit unseren Gummipuppen?" Meine Hose spannt gewaltig, aber du bist ja unerreichbar. Auch an Roberts Hose erkennt man eine gewaltige Beule.

"Tja, das ist der Nachteil von der Komplettgummierung. Aber Manuela hat den Mund frei, und Renate kann ihre Hände bewegen."

Tasächlich fühle ich plötzlich deine Hand deutlich an meine Hose drücken. Mit den zusammengeklebten Fingern kannst du natürlich keinen Reißverschluß greifen. Offenbar bist hast du dich schon wieder erholt, denn jetzt fühle ich deine andere Hand wie sie kraftvoll in meinen Hosenbund eindringt, während dein Latexkopf am meinem Hals reibt und mir fast die Sinne raubt. Daß Robert und Manuela das Zimmer verlassen, bemerken wir beide nicht. Langsam und engumschlungen gehen wir zur Gummiliege in der Ecke. Deine Hand ist jetzt unter meinem Hemd und streicht zärtlich über die Brust. Schnell schlüpfe ich heraus und sitze mit nacktem Oberkörper vor dir. Du drängst dich zwischen meine Beine und umarmst mich stürmisch. Ich fühle mich wie unter Gummi begraben. Der Gummiduft ist fast betäubend. Schnell öffne ich meine Hose, dann drückst du meinen Oberkörper auf die Liege. Mit meiner Hilfe ziehst du mich ganz aus und setzt dich breitbeinig auf meine Oberschenkel. Mein steil aufgerichteter Speer verschwindet völlig in den vielen Gummiröcken. Du nimmst mein Gesicht in die Hände und beugst dich tief zu mir. Durch die Augenlöcher der Haube sehe ich deine Augen. Du scheinst zu lächeln. Immer weiter nähert sich dein verschlossener Mund meinem. Dann verschließt du mit deiner Gummihaube meinen Mund. Ganz leicht fühle ich deine Zungenspitze unter der Schicht und erwidere das Spiel. Gleichzeitig bewegt sich dein ganzer Körper und stimuliert mich unglaublich. Du richtest dich wieder etwas auf und beginnst mit Bauchtanzbewegungen auf mir herumzurutschen. Das Ergebnis läßt nicht lange auf sich warten. Die Reize sind einfach zu groß. Mit einem heiseren Schrei entlade ich mich in deine Gummiunterröcke. Du hast es wieder einmal geschafft und legst dich jetzt lang auf mich, den Kopf neben meinem. Die Gummischicht über deinem Gesicht bläht sich bei jedem Ausatmen etwas auf, und legt sich beim Einatmen wieder eng an. Ich lege meine Arme um dich und drücke dich liebevoll. So bleben wir noch eine Weile liegen und genießen die Situation.

Plötzlich geht die Türn auf und Robert schaut herein.

"Hallo Ihr beiden! Ich möchte Renate entführen."

"Ist aber gerade schlecht", erwidere ich unter meinem Gummiberg hervor.

"Ich habe eine Überraschung für sie." Offenbar hast du das sogar durch die Gummihaube gehört, denn du hebst neugierig den Kopf. Robert ist inzwischen zu uns gekommen. Langsam rutscht du von mir und setzt dich mühsam auf.

"Komm, ich nehme Dich schon mal mit. Du kannst ja nachkommen," wendet er sich an mich und zieht dich auf die Beine. Ich schaue euch beiden nach und stehe dann auch auf, um mich anzuziehen. Dann mache auch ich mich auf den Weg.

Die Kellertür steht offen, deshalb gehe ich gleich hinunter ins "Spielzimmer". Dort erwartet mich ein überaschender Anblick. Dein Kopf steckt jetzt in einer schwarzen Gasmaske mit einem langen Atemschlauch. Robert bückt sich gerade und hebt deine Röcke hoch über die Hüfte.

"Streck die Arme nach oben", befiehlt er energisch. Folgsam hebst du die Arme hoch neben dem Kopf. Schnell zieht Robert die Röcke weiter hoch. Der Atemschlauch hebt sich mit, dann faßt er die Röcke, deine Arme und den Atemschlauch zusammen und bindet alles mit einem Ledergurt zusammen. Dein ganzer Oberköper und Kopf sind unter dicken Gummifalten verschwunden. Nur deine Hände und das Schlauchende schauen oben heraus. Dunkle Flecken an deinen Liebestötern zeigen, wo der Gummi auf der Haut klebt. Du stehst etwas schwankend, denn Robert hat dich offenbar mit seiner Aktion völlig überrascht. Aber er ist noch nicht fertig. In den Gurt um deine Hände hakt er ein Seil und zieht dich damit hoch an die Decke. Nur noch auf Zehenspitzen kannst du balancieren. Robert bückt sich und befestigt um jeden Knöchel eine breite Manschette mit einem stabilen Ring daran. Es dauert nicht lange, dann hängst du lang ausgestreckt und mit weit gespreizten Beinen mitten im Raum.

Aus einem Schrank zieht Robert eine Platte, in deren Mitte ein kleiner schwarzer kasten befestigt ist. Aus dem Kasten ragt eine kurze Metallstange mit einem feucht glänzenden Dildo an der Spitze. Diese Platte legt er genau unter deinen gespreizten Beinen auf den Boden. Ich weiß nicht, was das soll, denn die Stange mit dem Dildo ist viel zu kurz, um dich zu erreichen. Außerdem ist deine Muschi ja komplett mit Gummi bedeckt. Ein leises Stöhnen lenkt meine Aufmerksamkeit in die Ecke neben der Tür. Dort steht, von mir überhaupt noch nicht bemerkt, Manuela. Durch den milchigen Gummi über ihrem Kopf hat sie offenbar erkannt, was Robert vorhat. Auch bei ihr haben sich überall unter dem durchsichtigen Gummi nasse Flecken gebildet. In den Stiefeln staut sich der Schweiß schon bis zu den Knien hoch.

Robert geht jetzt zu seiner Frau und zieht sie zu dir. Sie muß sich auf die Platte stellen, die Füße rechts und links neben dem Kasten. Der Dildo zielt genau zwischen ihre Beine. Jetzt wird mir langsam klar, was da kommt. Manuelas zwangsweise geöffneter Mund berührt fast deinen Schritt. Leises Summen ertönt plötzlich. Wie von Geisterhand hebt sich der Dildo und bahnt sich seinen Weg unter Manuelas Korsett, immer weiter und weiter, und verschwindet unter Manuelas lautem Stöhnen in ihrer Grotte. Ein Kopfgeschirr mit vielen Riemen wird um ihren Gummikopf gelegt und dann um deinen Unterleib geschnallt. Manuelas weit offener Mund wird genau auf deiner Grotte fixiert.

"Sei schön lieb zu Renate, dann schalte ich auch den Dildo ein." Robert hat ganz dicht am Kopf seiner Frau gesprochen, seine Hände an ihren Gummibrüsten. Dumpfes Stöhnen ist die Antwort. Dann zuckst du plötzlich zusammen. Manuelas Zunge hat offenbar ihr Ziel erreicht und spielt durch den Gummi mit deinem Kitzler. Robert drückt auf einen Knopf an dem kleinen Kasten. Leises Brummen ertönt, und Manuela windet sich in ihren engen Hüllen. Du zuckst mittlerweile pausenlos wie unter Stromschlägen.

Robert kommt lächelnd zu mir. Gemeinsam beobachten wir euer geiles Spiel. Dein Orgasmus reißt Manuela fast von den Beinen. Aber sie hört offenbar nicht auf, steuert selbst auf einen Höhepunkt zu. Der Raum ist erfüllt von eurem Stöhnen.

"Wie lange willst Du sie so lassen?" frage ich mit schon wieder steigender Erregung.

"Also zwei oder drei Höhepunkte hat sich Renate verdient", meint Robert und holt eine Flasche Wein und zwei Gläser. In den bequemen Gummisesseln machen wir es uns gemütlich und schauen euch zu.

Nach einer halben Stunde hat Robert ein Einsehen und wir stehen auf. Zunächst befreit er Manuelas Kopf, dann läßt er deine Füße wieder auf den Boden. Ich muß dich stützen, als er auch deine Hände löst. Deine Beine in den weißen Gummistiefeln versagen den Dienst und knicken weg wie bei einer Puppe. Ich lege dich auf die Gummiliege und kann es mir nicht verkneifen, über deinen flachen, gummierten Bauch zu streichen. Sofort beginnst du wieder zu zucken und öffnest die Beine weit und einladend.

"Renate hat anscheinend immer noch nicht genug", lacht Robert mit einem Blick zu dir. "Da hätte ich noch etwas." Er läßt Manuela aufgespießt stehen und holt etwas aus dem Schrank. Während ich den Spezialvibrator betrachte, zieht er dir die Liebestöter aus. Das Ding in meiner Hand sind eigentlich zwei Vibratoren, die u-förmig elastisch aneinader montiert sind. Mit Riemen werden beide in Postion gehalten. Beide werden von Robert mit viel Gleitgel bestrichen, dann führt er dir den großen Zapfen vorn, den kleineren hinten ein. Ein Druck auf den Schalter läßt deine Bauchdecke vibrieren und dich ekstatisch zucken. Dumpfe, lustvolle Geräusche aus den Gummischichten um deinen Kopf lassen deinen Zustand erkennen.

"Damit ist sie in kürzester Zeit fix und fertig. Manuela hat es eine halbe Stunde ausgehalten, danach hat sie fast einen Tag geschlafen."

"Ist das nicht übertrieben?" Ich bin jetzt doch etwas besorgt um dich.

"Keine Angst, das steckt sie schon weg. Du kannst ihr in einer Viertelstunde die Dinger wieder abnehmen." Robert wendet sich wieder seiner Frau zu und beginnt sie zu befreien.

Ich beobachte dich weiter. Tatsächlich lassen nach ein paar Minuten die wilden Zuckungen nach, auch die Laute von dir werden leiser und leiser. Es folgt noch einmal ein kurzes Aufbäumen, dann liegst du relativ still da.

"Du spinnst ja!" höre ich plötzlich hinter mir und drehe mich um. Manuela ist von Cape und Knebel befreit. Nur in Korsett und Stiefeln steht sie schwankend da. Auch sie hat offenbar butterweiche Knie. Robert hält sie im Arm und beendet ihr Schimpfen mit einem Kuß.

Schnell befreie ich dich von den Vibratoren und löse dann den Riemen um deine Handgelenke. Als ich die Gummiröcke herunterziehe, sehe ich deine geschlossenen Augen unter den Scheiben der Gasmaske. An deinem Hinterkopf löse ich den Verschluß der Haube und ziehe sie dir vom Kopf. Darunter bist du schweißnass und die Haare kleben am Kopf. Ich beuge mich hinunter und drücke dir einen Kuß auf die Lippen. Müde öffnest du die Augen und lächelst mich an.

"Das war ganz schön heftig", flüsterst du.

"Kannst du aufstehen?" frage ich.

"Ich glaube schon." Du schiebst deine Beine zur Liegenkante. Mit meiner Hilfe setzt du dich auf.

"Willst du mir nicht diesen Gummiberg ausziehen? Ich bin hundemüde und will ins Bett."

"Gleich kommst du aus den Sachen raus. Komm, wir gehen in unser Zimmer." Ich stütze dich, als du aufstehst und langsam mit kleinen Schritten zur Treppe gehst. Manuela und Robert sind so miteinander beschäftigt, daß sie unser Gehen nicht bemerken.

Im Zimmer angekommen fällt dein Blick auf die Sachen, die auf dem Bett liegen. Erleichtert atmest du auf.

"Das sieht ja etwas gemäßigter aus."

"Na ja," erwidere ich, "eigentlich hatte ich heute noch etwas vor."

"Mach mit mir, was du willst. Aber sei mir nicht böse, wenn ich dabei einschlafe." Tatsächlich bist du so erschöpft, daß dir schon beim Ausziehen fast die Augen zufallen. So ziehe ich dir nur Strümpfe und Handschuhe an, und verstaue dich dann im Gummisack. Innerhalb von Minuten bist du tief und fest eingeschlafen.

Renate an Frederic

Ich werde wach, als Du mich aus dem Gummisack befreist. Noch völlig benommen kriege ich gar nicht richtig mit, daß Du mich ganz ausziehst und ins Bad schiebst. Erst als kaltes Wasser unter der Dusche auf mich niederprasselt, kehren meine Lebensgeister zurück. Du stehst in der Dusche hinter mir, Dein steil aufgerichteter Speer findet schnell den Weg in meinen Schoß. Und spätestens jetzt sind bei uns alle Lebensgeister aktiv. Es dauert nicht sehr lange und wir kommen unter den prasselnden Dusche beide zum Höhepunkt.

"Beeile Dich bitte, wir haben nicht allzu viel Zeit, unser Flieger geht schon am späten Vormittag", meinst Du und verläßt den Raum. Kurze Zeit später betrete ich das Schlafzimmer. Du hast meine Kleidung bereitgelegt und ziehst Dich gerade an.

Dann hilfst Du mir beim Anlegen meiner Kleidung.

Ich muß meine Arme am Rücken verschränken, Du streifst eine Latexmanschette drüber und ziehst den Reißverschluß fest. Unverrückbar bleiben meine Arme hinter mir und meine Brust wird dadurch gut präsentiert.

Dann hilfst Du mir in einen transparenten, armlosen Gummianzug . Vorne und hinten sind feste Dildos eingbaut, die ich bald meinen bereits wieder heißen Schoß und Po füllen. Darüber kommen dunkle Nylons, die Strapse werden am Hüftgürtel befestigt. Nun ziehst Du mir eine hochgeschlossene Bluse an. Ich bemerke, daß Teile in den Ärmeln sind, so fallen die fehlenden Arme fast nicht mehr auf. Nun hilfst Du mir in einen weiten Minirock und oberschenkellange Stiefel. Darüber dann noch einen kurzen Regenmantel und ich bin reisefertig.

"Oh es ist schon recht spät, wir müssen los. Frühstücken können wir im Flieger, " meinst Du und schiebst mich durch die Türe. Im Wohnzimmer verabschieden wir uns von Manuela, dann bringt uns Robert zum Flughafen. Es ist der erste Tag, wo das Wetter nicht so toll ist. Ein warmer Regen prasselt auf uns nieder, so fällt der Regenmantel niemandem auf.

Am Flughafen angekommen, hilft Dir Robert mit dem Gepäck - ich hab ja keine Hand frei. Mit einem dicken Kuß verabschiede ich mich von Robert von diesem ungewöhnlichen Urlaub.

Wir sind gut in der Zeit und begeben uns gleich zur die Sicherheitskontrolle. Was würde da passieren mit einem dieser stahlverstärkten Korsettts, denke ich. Eine Beamtin tastet meinen Körper mit einem Metalldetektor ab. Prompt piept es in Höhe meines Schoßes. Die Frau fordert mich auf, in ein Hinterzimmer mitzukommen.

Ich drehe mich nach Dir um, kann Dich aber nicht entdecken. Im Nebenraum befindet sich eine weitere Frau. Die Zwei unterhalten sich kurz, dann fordert mich eine auf, den Mantel abzulegen.

"Das geht leider nicht ohne Hilfe" sage ich zu ihr. Sie kommt näher, faßt an die Armimitationen. Als diese sich nicht bewegen, öffnet sie den Mantel. Plötzlich wird es dunkel um meine Augen. Die zweite Frau hat mir von hinten eine Augenbinde angelegt. Ich fühle, wie mein Rock angehoben wird.

"Schau Dir das an, ich hab es mir gleich gedacht, wieder mal eine Gummimaus. Ihren Begleiter haben wir schon mal mit einer anderen Gumminutte erwischt. Aber diese ist eigentlich nicht korrekt ausgestattet. Wir werden jetzt Dein Outfit vervollständigen. Wenn Du nicht ruhig bist, wird's nichts mit Deinem Flug, dann geht's zum Verhör zu unserem Boß."

So bleibe ich ruhig stehen, was hab ich schon für eine Wahl? Man öffne mir den Mund und bald ist die Mundhöhle mit Latex ausgekleidet. Ich spüre, wie eine Masse auf meine Backenzähne verteilt wird. Dann preßt man mir den Mund zu, ein Gurt unterm Kinn und über den Kopf hält den Mund geschlossen. Nun hantieren sie an meinem Schoß herum. Schon kurz darauf bemerke ich, wie die Teile in mir aufgepumpt werden. Die Frauen streicheln dann meine Brüste durch die Kleidung, eine Hand hat bereits meinen Schoß fest im Griff. Ich gebe mich voll den Berührungen hin. Als ichnicht mehr lange zu einem Höhepunkt habe, lassen sie plötzlich von mir ab. Etwas wird an meinen Stiefeln befestigt, dann schließen sie wieder den Mantel. Der Riemen um meinen Kopf und die Augenbinde werden abgenommen. Ich will etwas sagen, aber ich kann den Mund nicht öffnen.

"Wir haben Deinen Mund mit einer elastischen Masse auf den Backenzähnen verschlossen. In einigen Stunden erhärtet die Masse, dann kannst Du den Mund wieder öffnen," erklärt eine Beamtin lächelnd.

Ich probiere mit aller Kraft, aber der Mund öffnet sich nur kurz, dann wird er wieder fest zugezogen.

Die Frau von der Kontrolle bringt mich wieder Hinaus. Sie flüstert mir noch ins Ohr "schönen Gruß noch von Manuela". Ich bemerke, meine Stiefel sind miteinander verbunden. Das heißt viele kleine Schritte und meine Schenkel bleiben eng aneinander. Als ich ums Eck komme, sehe ich Dich.

"Sag mal, wo warst Du denn" fragst Du mich. Ich versuche den Mund zu öffenen und zu sprechen, bringe aber nicht viel heraus. Du beginnst zu grinsen "aha, das war also Manuelas Überraschung. Tja Schatz, dann wirst Du Dein Frühstück wohl in flüssiger Form zu Dir nehmen müssen." Du nimmst mich in den Arm und wir machen uns auf den Weg ins Flugzeug. Du schnallst mich fest.

"Viel Spaß" sagst Du und holst eine Fernbedienung aus Deiner Tasche. Kurz darauf beginnen die Teile in mir zu vibrieren. Als wir zur Startbahn rollen, stöhne ich schon etwas, aber bei der Geräuschkulisse fällt das fast nicht auf, außerdem ist der Flieger ungewohnt leer. Mit dem aufheulen der Triebwerke beim Start kommen auch meine Dildos mächtig in Fahrt und so erlebe ich meinen ersten Höhepunkt beim Start des Flugzeugs. Als die Lustwellen wieder langsam abklingen, erhalten wir unser Frühstück.

Essen fällt für mich flach, dafür flößt Du mir herrlich prickelnden Sekt ein. Ich bin bald ziemlich beschwipst und dann stellst Du wieder die Vibratoren an. Zu meinem Leidwesen sind auch diese Teile so konstruiert, daß sie mich auf volle Touren bringen, aber rechtzeitig vor einem Höhepunkt abschalten. Und meine Hände können auch nicht nachhelfen. So geht es den ganzen Flug. Kurz vor dem Aussteigen schaltest Du die Dinger ab.

Ich bin so scharf, daß ich Dich auf der Stelle vernaschen würde, kann aber überhaupt nichts machen. Dann müssen wir noch das Gepäck abholen und ab gehts zum Taxi.

Du dirigierst das Taxi zu meiner Wohnung. Nicht mehr lange, und ich werd über Dich herfallen, denke ich während der Fahrt. Dann sind wir auch schon da und betreten meine Wohnung.



Frederic an Renate:

"So, da wärst Du also wieder zuhause." Ich betrachte dich lächelnd von oben bis unten.

"Willst Du mir nicht aus den Klamotten helfen? Dann kann ich meine Wohnung noch besser genießen." Unruhig trippelst du herum. Ich öffne den Mantel und ziehe ihn herunter. Du siehst zum Anbeißen aus in den Stiefeln, dem Minirock und der Bluse. Stürmisch nehme ich dich in die Arme und wir küssen uns leidenschaftlich. Dabei bemerke ich, daß deine Beine noch immer eng zusammengehalten werden. Ganz oben, gerade noch vom Rocksaum verdeckt, sind die Enden der Stiefelschäfte mit Metallringen zusammengehakt. Schnell löse ich die Verbindung. Erleichtert stellst du die Beine etwas auseinander.

"Mach Dir´s doch bequem", grinse ich und drücke gleichzeitig auf die Fernbedienung in meiner Tasche.

"Hee!" japst du, als die beiden Zapfen leise losbrummen. "Ich dachte mehr an meine Arme."

"Die lassen wir erst mal, wo sie sind. Ich bringe schnell das Gepäck ins Schlafzimmer." Mit unseren Koffern gehe ich zur Tür. Intensiver Gummigeruch schlägt mir aus deinem Schlafzimmer entgegen. Schnell schließe ich die Tür hinter mir und betrachte zufrieden deine neue Schlafzimmereinrichtung. Mit Roberts Hilfe wurde der Raum während deines Urlaubs komplett umgebaut. Dein Bett ist eine große schwarze Gummifläche. Eine von Roberst neuesten Produkten mit modernster Elektronik. Auf Knopfdruck schieben sich zwanzig schwarze Gummidildos, über die ganze Fläche unregelmäßig verteilt, senkrecht hervor. Die Gummikerle werden automatisch mit Gleitgel versorgt. Stoßen sie auf einen festen Widerstand, ziehen sie sich automatisch für eine Minute zurück. Wärme- und Feuchtesensoren signalisieren, in welche Richtung sie sich drehen müssen. Haben sie ihr Ziel erreicht, beginnen sie sofort zu vibrieren. Das ganze Bett läßt sich mit einem transparenten Gummituch abdecken, das durch Vacuum angesaugt wird. Diverse Schlauchanschlüsse im Kopfteil sind für Atemluft, Lachgas und Saugschläuche. Mit Motoren können Kopf- und Fußteil gehoben oder gesenkt werden. Eine grandiose Konstruktion!

Aber das ist noch nicht alles. In die Decke sind stabile Haken geschraubt, über dem Bett befindet sich eine kleine Seilwinde. Damit kann eine Person bequem gehoben werden. In der einen Ecke des Zimmers baumeln lose die Riemen einer Liebesschaukel. Die Wand gegenüber besteht auf den ersten Blick aus raumhohen Spiegeln. Es sind jedoch Schranktüren, die sich bei Berührung öffnen. Dahinter ist deine neue Garderobe säuberlich einsortiert. Von deiner normalen Stoffkleidung sind nur noch wenige Sachen übrig. Hauptsächlich Gummikorsetts, vom Taillenmieder bis zum Ganzkörperkorsett, hängen hier. Daneben deine neuen Schuhe: Gummi-, Leder- und Lackstiefel in allen erdenklichen Ausführungen. Stars sind zweifellos ein paar weiße, beinlange Ballerinastiefel aus Lackleder und ein paar schwarze, hüfthohe Gummistiefel mit gemäßigten Absätzen, völlig unauffällig unter einem Mantel zu tragen. Hinter einer weiteren Tür hängen Gummianzüge, Röcke, Blusen, Mäntel und Capes. Handschuhe, Kopfhauben und Strümpfe sind in einem Fach untergebracht. Es sieht aus, wie in einer Fetischboutique. Auch Gasmasken, Knebel und Dildos fehlen nicht. Robert hat sein ganzes Sortiment mitgebracht.

Ich greife mir ein paar Sachen, schließe alle Türen und muß grinsen. Auf dich wartet eine hübsche Überraschung.

Im Wohnzimmer liegst du stöhnend auf der Couch und versuchst, endlich einen Höhepunkt zu bekommen. Die Dildos schalten jedoch immer wieder ab. Unter dem durchsichtigen Gummi deines Anzuges haben sich große, feuchte Flecken gebildet. Mit der Fernbedienung schalte ich die Dildos ganz aus.

"Hallo, lebst Du noch?"

Du öffnest die Augen und schaust mich mit verschwommenem Blick an. Deine Haare kleben schweißnass am Kopf.

"Was - was ist los?"

"Du wirst jetzt erst mal duschen, dann bekommst Du Deine neue Hauskleidung." Ich helfe dir auf die wackeligen Beine. Du lehnst deinen Kopf an meine Schulter, dein Körper zuckt bei jeder Berührung.

"Meine Güte, bin ich geil", flüsterst du leise. "Mach doch was." Dein Körper drängt sich an meinen. Ich muß mich beherrschen, um dich nicht gleich zu überfallen. Energisch dränge ich dich in Richtung Bad.

Auch hier waren Robert und ich tätig. Die Duschkabine wurde ersetzt, und in die Badewanne ein paar zusätzliche Dinge eingebaut.

Ich ziehe dich aus und schließe dir die Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammen. So kannst du nicht an dich heran. Verwundert schaust du die Duschkabine an. Sie ist jetzt auch nach oben geschlossen. In den Fliesen und am Boden glänzen verchromte Knöpfe. Ich schiebe dich hinein und befestige deine Hände ziemlich weit oben an einem der neuen Haken. Du mußt dich etwas nach vorn beugen, um den Zug auf die Arme zu vermindern. Bevor du noch etwas sagen kannst, verschließe ich die Türen. Neben der Kabine an der Wand ist eine Tastatur, wie für ein Zahlenschloß, montiert. Ich drücke ein paar Ziffern, dann die rote Taste. Ein Waschprogramm läuft jetzt vollautomatisch ab. Zunächst prasselt wohltemperiertes Wasser von oben auf deinen Kopf und Rücken. Dann versiegen die Strahlen, und aus den Chromknöpfen in den Wänden wird duftender Schaum gesprüht. In Sekunden ist dein ganzer Körper weiß eingeschäumt. Dir scheint es Spaß zu machen, denn du drehst dich so, daß der Schaum auch wirklich überall hinkommt. Schließlich hört das Einschäumen auf und es herrscht erst einmal Stille. Nach ein paar Sekunden beginnen plötzlich sämtliche Düsen mit Wasser zu spritzen. Auch aus den Düsen im Boden der Wanne schießen jetzt Strahlen wie aus einem Sprinbrunnen. Einige verfehlen deinen Körper und jetzt wird klar, warum die Duschkabine auch nach oben geschlossen ist. Viel aufregender für dich sind aber die Strahlen, die treffen. Nämlich genau zwischen deine Beine und auf deinen nach vorn geneigten Oberkörper. Ein unterdrückter Aufschrei bestätigt meine Beobachtung. Schnell hast du die Möglichkeiten erkannt und drehst dich stöhnend in die Fontänen. Dann beginnen die Strahlen zu pulsieren. Dein Stöhnen mündet in einen langgezogenen Lustschrei.

Vergnügt gehe ich aus dem Bad. Das Programm wird dir noch einige Höhepunkte bescheren.

Aus dem Schlafzimmer hole ich deine Hauskleidung. Einen brust- und schrittfreien, schwarzen Gummianzug mit Handschuhen und Füßlingen, ein brustfreies, schwarzes Korsett, die weißen Ballerinastiefel und ein Zimmermädchenkleid, minikurz und mit Reißverschlüssen an den Brüsten.

Mit den Sachen auf dem Arm gehe ich ins Wohnzimmer und lausche den Geräuschen aus dem Bad.

Die einzelnen Lustschreie sind in dauerndes, an- und abschwellendes Stöhnen übergegangen. Izwischen versuchst du, den Strahlen auszuweichen. Ohne Erfolg. Irgendwo trifft immer einer genau auf einen empfindlichen Punkt und läßt dich lustvoll beben. Um nicht den Stand zu verlieren, mußt du die Beine weit spreizen. Ungehindert schießt das Wasser in dich hinein und löst immer neue Erregung aus.

Schließlich versiegen die Strahlen. Erleichtert und erschöpft erwartest du, daß ich dich befreie. Pötzlich ertönt ein sich steigerndes Rauschen. Warme Luft wird in die Kabine geblasen und trocknet dich von allen Seiten.

Im Wohnzimmer habe ich den Programmwechsel gehört und gehe zu dir. Soeben verstummt das Gebläse und ich öffne die Glastür. Jetzt kann ich dich ohne Bedenken befreien. Im Moment hast du keine Lust, irgend etwas anzustellen. Mit weichen Knien und glasigem Blick wankst du mir aus der Duschkabine entgegen.

"Na, hast Du Dich gut erfrischt?" frage ich grinsend.

"Du Schuft", flüsterst du nur und umarmst mich erschöpft. Ich geleite dich ins Wohnzimmer. Du siehst die Sachen auf der Couch liegen.

"Soll ich hier zuhause etwa auch in Gummi rumlaufen?" fragst du etwas entsetzt.

"Natürlich. Wer A sagt, muß auch B sagen."

"Und was ist, wenn ich an die Tür muß?"

"Da mußt Du Dir halt was einfallen lassen." Ich halte dir den hinten geöffneten Gummianzug zum Einsteigen hin. Noch zögernd schiebst du einen Fuß hinein. Als dann aber die schwarze, glatte Schicht an den Beinen höher rutscht, werden alle Bedenken verdrängt. Mit zunehmender Begeisterung läßt du dich in die zweite Haut verpacken, hilfst mit, Falten und Luft aus den Armen und Beinen zu drücken. Auch das Korsett ist nach dem Training im Urlaub kein Problem. Verliebt streichst du mit deinen Gummihänden über den flachen, hart eingeschnürten Bauch.

"Setz Dich, jetzt kommen die Stiefel dran."

"Muß das sein?" Dein Blick fällt auf die nach unten gebogenen Fußspitzen und die endlosen, nadelspitzen Absätze. Du weißt aus Erfahrung, daß man in den Dingern nur sehr mühsam laufen kann und ziemlich hilflos ist.

"Heute schon. An anderen Tagen darfst Du Dir die Schuhe selbst aussuchen", erwidere ich und führe deinen Fuß in das weiße Lackleder. Erleichtert machst du mit, denn von der neuen Stiefelsammlung weißt du ja noch nichts. Auch nicht davon, daß deine normalen Schuhe spurlos verschwunden sind.

Mit steif ausgestreckten Beinen sitzt du schließlich da, unfähig alleine aufzustehen. Ich helfe dir auf die turmhohen Absätze. Du bist jetzt so groß wie ich und kannst mir gerade in die Augen schauen.

"Sieht aber ziemlich unanständig aus", lächelst du mit Hinweis auf die nackten Brüste und den offenen Schritt, "und fühlt sich auch so an." Durch das Aufstehen sind deine Beine in den Stiefeln etwas nach unten gerutscht. Das Ergebnis ist, daß die Ränder der Schäfte an deine Schamlippen drücken und bei jeder Bewegung reiben.

"Deshalb ziehst Du ja das Kleid hier drüber." Ich hebe das Gummikleid hoch.

"Bin ich vielleicht Deine Bedienung?"

"Hier und heute schon."

"Und morgen?"

"Morgen bist Du vielleicht meine Sexsklavin, übermorgen meine Gummihausfrau, und dann wieder meine Partnerin." Ich ziehe dir das Kleid über den Kopf. Deine Arme rutschen in die mit Gleitgel behandelten langen Ärmel, dann gehe ich um dich herum und schließe den Reißverschluß. Das Oberteil legt sich eng an, ab der Hüfte steht der glockige Minirock weit ab.

"Hört sich ja gut an, aber darf ich mich zwischendurch auch noch um meinen Job kümmern?" fragst du etwas unsicher.

"Natürlich, wenn Du das willst und wenn Du es mit Deinem neuen Leben in Einklang bringen kannst. Um Geld brauchst Du Dir jedenfalls keine Sorgen machen. Ich verdiene genug für uns beide."

Nachdenklich stehst du da. Die Beine in den weißen Stiefeln scheinen kein Ende zu nehmen, die eng geschnürte Taille und der stramm von Gummi umspannte Busen strahlen pure Erotik aus.

"Komm, wir gehen mal in Schlafzimmer."

"Ich hab eigentlich von der Dusche erst mal genug", meinst du mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose.

"Keine Angst, ich werde Dich nicht vergewaltigen", lache ich und schiebe dich sanft vorwärts. Steifbeinig stolzierst du vor mir her. Am liebsten würde ich Dich sofort nehmen, so aufregend ist der Anblick. Dann öffne ich die Zimmertür. Dir bleibt zunächst der Mund offen stehen.

"Was ist das denn?" Begeistert stöckelst du zum Bett und beugst dich soweit möglich vor, um den Bezug mit den Händen zu fühlen. Daß dein Minirock dabei hinten weit hochrutscht und die Hälfte der nackten Pobacken freigibt, bemerkst du nicht. Jetzt kann ich aber nicht mehr. Es ist einfach zuviel. Mit fliegenden Händen öffne ich meine Hose. Mein Speer springt prall heraus und zielt genau zwischen die Stiefelränder. Mit einem kräftigen Stoß, begleitet von deinem überraschten Aufstöhnen, dringe ich bis zum Anschlag in dich ein. Du stützt dich mit deinen Armen auf dem Bett ab und öffnest die Beine etwas. Ich greife dich an der schmalen Taille und ziehe dich zu mir. Vom Flug und allem, was danach kam, bin ich so aufgeheizt, daß ich mich schon nach wenigen Stößen heiß in dich ergieße. Aber selbst jetzt erschlafft mein Glied nicht vollständig. Nach ein paar Minuten und mit deiner Unterstützung spüre ich eine neue Erektion in dich hineinwachsen. Und dieses mal dauert es länger. Dein Atem wird kürzer, unser Stöhnen intensiver. Dann kommst du zuerst, und mit dem intensiven Zucken deiner Scheidenmuskeln erreiche ich meinen zweiten Höhepunkt. Ganz eng ziehe ich dich heran, und wir genießen noch einen Moment das Zusammensein.

Dann löse ich mich zärtlich von dir. Du kannst dich mit den steifen Beinen und dem Korsett alleine nicht aufrichten, so helfe ich dir hoch.

"Ich dachte, Du willst mich nicht vergewaltigen?" lächelst du leise.

"Wollte ich auch nicht, aber die Natur war eben stärker", grinse ich zurück und zucke die Schultern, "es war eben höhere Gewalt."

Dein Blick fällt in den hohen Spiegel. "Jetzt weiß ich, warum die Stiefel weiß sind. Da sieht man die Spuren nicht so drauf." An der Innenseite deiner Schenkel glänzt es feucht.

Ich umarme dich von hinten. "Drück doch mal gegen den Spiegel", flüstere ich in dein Ohr. Zögernd hebst du deinen Arm und drückst mit die Gummihand gegen die Fläche. Leises Summen ertönt, gleichzeitig fährt das Spiegelsegment wie von Geisterhand gesteuert zur Seite. Erschrocken ziehst du deinen Arm zurück und schaust mit großen Augen auf die Korsettsammlung.

"Das ist nicht wahr! Ich träume! Kneif mich bitte!" Wie ein Wasserfall sprudeln die Worte, während du die großen und kleinen Gummipanzer nacheinadner hervorziehst. Ich halte dich dabei weiter im Arm und spiele mit deinen Gummibrüsten.

"Doch", sage ich, "es ist wahr. Alles in Deiner Größe. Ab heute wird es keinen Tag ohne Korsett mehr geben. Die kleinen kannst Du alleine an- und ausziehen, und in die großen werde ich Dich mit Vergnügen verpacken."

"Und was ist hinter den anderen Spiegeln?" Weibliche Neugier kommt jetzt hervor.

"Das kannst Du alles später entdecken. Jetzt setz Dich erst einmal aufs Bett." Etwas enttäuscht läßt du dich von mir zum Bett führen. Ein kleiner Stoß, und du fällst hilflos von den Absätzen rückwärts auf die Gummifläche.

"Leg Dich in die Mitte und zieh dein Kleid hinten hoch. Du sollst ja was von deinem Bett spüren."

"Einfach gesagt", ächzt du und rutscht in deiner steifen Verpackung in die richtige Lage und zerrst den Gummi über dem Po nach oben. Ich drücke einen Knopf auf der Fernbedienung. Summend hebt sich das Kopfteil und bringt dich in eine halb sitzende Position. Auch das Fußteil wird etwas angehoben, so daß du mit dem Po in einer Vertiefung sitzt. Schnell bemerkst du, daß Aufstehen oder zur Seite rollen nicht mehr möglich ist. Nur die Arme sind noch frei beweglich.

"Und jetzt?" Du verstehst nicht ganz, was das soll. Ich drücke einen weiteren Knopf. Jetzt zeigt sich, wie durchdacht Roberts Konstruktion ist. An der Knickstelle der Matratze sind die meisten Dildos angeordnet. Erschrocken schreist du auf, als sich plötzlich das ganze Bett zu bewegen scheint, etwas zwischen deinen Beinen wächst. Deine Hand, die auf dem Bett liegt, fühlt plötzlich deutlich etwas von unten drücken. Ungläubig fühlst du den Dildo und umklammerst ihn instinktiv. Inzwischen macht sich der Lümmel zwischen deinen Beinen scheinbar selbständig und schiebt sich mit Nachdruck an deine Pforte.

"Eh!" ächzt du, "das gibt´s doch nicht! Nicht schon wieder ...!" Da ist er auch schon drin und beginnt kräftig zu vibrieren. Auch an der hinteren Öffnung bohrt jemand herum, und füllt dich auch dort vibrierend aus.

Ich beobachte interessiert den Testlauf. Von schwarzen Dildos umgeben liegst du auf dem Bett, mit offenem Mund und laut stöhnend. Deine Gummihände umklammern zwei der Lümmel, die steifen Beine zucken als ob sie nicht wüßten, ob sie sich schließen oder weiter öffnen sollen.

Robert hat dem Gleitmittel, mit dem die Dildos versorgt werden, ein besonderes, wie ein Aphrodisiakum wirkendes Mittel zugefügt. Das Ergebnis läßt nicht lange auf sich warten. Deine Erregung wächst steil an. Ich hole aus dem Schrank zwei lange, durchsichtige Schläuche und schließe sie an Anschlüße im Kopfteil des Bettes. Fast unbemerkt von dir öffne ich die Reißverschlüsse über deinen Brüsten. Sofort springen mir deine harten Brustwarzen entgegen. Schnell sind die Saugglocken am Ende der Schläuche aufgesetzt. Dann trete ich wieder einen Schritt zurück.

Es ist kaum zu glauben, aber du steuerst schon wieder einem Höhepunkt entgegen.

"Viel Spaß!" Ich küsse dich auf die schweißnasse Stirn und verlasse das Zimmer. In der Küche hole ich eine Flasche Sekt und zwei Gläser aus dem Kühlschrank. Du hast dir einen guten Schluck verdient. Die Lustschreie hallen durch die ganze Wohnung. Mit dem Tablett in der Hand kehre ich zu dir zurück. Wild zuckend tobst du auf dem Bett, anscheinend mit einem Dauerorgasmus.

Ein Druck auf die Fernbedienung läßt die Dildos verschwinden. Wie in einer Rinne hat sich im Gummi unter deinem Po Flüssigkeit gesammelt und tropft jetzt seitlich vom Bett. Nur langsam beruhigst du dich, denn die Saugnäpfe sind noch aktiv. Ich löse sie und lasse dich erst einmal zur Ruhe kommen. Schweigend halte ich ein Glas Sekt in deine Richtung. Nach einem Moment greifst du danach.

"Willkommen zu Hause!" lächle ich und stoße mit meinem Glas gegen deines.

"Du mußt verrückt sein", schüttelst du mit einem liebevollen Blick den Kopf.

"Bin ich auch - nach Dir."

"Wenn Du so weitermachst, hast Du nicht lange was von mir. Dann bin ich nämlich reif für einen Erholungsurlaub." Mit einem erschöpften aber zufriedenen Gesichtsausdruck trinkst du einen Schluck.

"Das geht ja nicht jeden Tag so," beruhige ich dich. "Ich wollte dir ja nur dein neues Bett vorführen."

"Das ist gelungen," erwiderst du trocken. "Und da soll ich jetzt jede Nacht drin schlafen?"

"Natürlich. In ausgeschaltetem Zustand ist es ein ganz normales Gummibett." Ich verschweige absichtlich die Möglichkeit der Vacuum-Decke.

"Ist das auch für zwei?"

"Breit genug ist es." Ich senke Kopf- und Fußteil und setze mich neben dich. Du liegst jetzt ganz flach auf dem Rücken. Das Sektglas habe ich dir abgenommen. "Aber wir können natürlich auch bei mir schlafen und Deine Wohnung als Stadtwohnung behalten."

"Mmhh - muß ich mir noch überlegen", zwinkerst du mich schelmisch an.

"Prima, das kannst Du auch in der Küche. Ich habe nämlich Hunger. Inzwischen werde ich es mir im Wohnzimmer vor dem Fernseher bequem machen." Ich helfe dir auf die Beine. Du murmelst noch etwas von "Macho", stolzierst aber folgsam in die Küche. Vor dem Fernseher höre ich deine Absätze auf den Fliesen und immer wieder leise Flüche, wenn du dich bücken mußt oder mit den Gummihandschuhen etwas nicht greifen kannst.

Das ganz normale Leben hat seinen Lauf genommen - oder?



EPILOG

von Renate

Ein Jahr später.

Jetzt bin ich schon 1 Jahr mit Frederic zusammen. Seither hat sich mein Leben völlig verändert. Nachdem wir vom Fetish-Urlaub zurückkamen war ich voll und ganz in seiner Welt gefangen. Und es gefiel mir. Das Wochenende verbrachten wir nur im Bett, ich fast immer im Korsett gefangen.

Dann war es Montag morgen. Ich muß in die Arbeit. Ansonsten immer in Jeans, mußte ich anziehen, was im Schrank war. Und unter einem dunkelblauen edlen Kostüm trug ich dann zum 1. Mal in der Arbeit einen schwarzen schrittoffenen Latexbody. Frederic bestand darauf, unter den schwarzen Strümpfen sollte ich durchsichtige Gummistrümpfe anziehen, dazu trug ich meine Pumps mit den niedrigsten Absätzen. Ich weiß noch ganz genau, ich sah wie eine attraktive Businnessfrau aus. So fuhr mich Frederic in seinem sündteuren Wagen in die Firma. Natürlich wurde ich von einigen Kolleginnen gesehen und war DAS Tagesgespräch. Auch meine Kolleginnen in meiner Abteilung tuschelten bald. Ich hatte meiner Zimmerkollegin von meinem neuen Freund erzählt. Bald merkte ich, wie grausam Frauen untereinander sind. War ich noch vor kurzem bei allen Kolleginnen und Kollegen sehr beliebt, so schwer machte man mir nun das Leben. Anzügliche Bemerkungen der Männer, kaum noch Kontakt zu den Kolleginnen. Schon nach einer Woche konnte ich fast nicht mehr. So fiel es mir nicht schwer, in der Firma zu kündigen.

Frederic stellte mich als sein Hausmädchen an. Laut Vertrag hatte ich ständig Gummikleidung und Korsett zu tragen. Ich erhielt ein kleines Zimmer in seinem Anwesen, lediglich für Erledigungen und Termine in der Stadt trug ich über Latex und Korsett normale Kleidung. Meine Stadtwohnung mauserte sich zu unserem Liebesnest, hierher kamen wir jedes Wochenende. In meiner Wohnung war ich seine Partnerin, bei ihm war ich seine Zofe. Nach 3 Monaten sagte ich ihm, ich möchte fest zu ihm ziehen. Frederic eröffnete mir dann, daß das nur möglich ist, wenn ich eine 4 wöchige Ausbildung durchstehe, die mir alles abverlangen würde. Ich liebte ihn innig und war bereit, alles für ihn durchzustehen. So führte er dann mehrere Telefonate und danach ging es ins Schlafzimmer. Wir liebten uns lange und heiß, denn am nächsten Tag sollte bereits meine Ausbildung beginnen.

Am nächsten Morgen führte er mich in den Keller, in den weiß gekachelten Raum, wo wir schon verschiedene Naßspiele gemacht hatten. Er schnallte mich am Stuhl fest und rasierte mir alle Haare vom Kopf, selbst die Augenbrauen. Mir standen die Tränen in den Augen, aber für ihn wollte ich alles geben. Dann verpackte er mich in ein Ganzkörperkorsett und eine Haube raubte mir bald den Blick. Bald hörte ich Stimmen, dann ein Stich in meinem Arm und die Welt um mich versank im Dunkel. Als ich wieder zu mir kam, saß Manuela neben mir, ich war streng in einem Gummisack verpackt. Wir waren wieder auf der Fetish-Insel und Manuela war meine Trainerin.

In den 4 Wochen war ich fast ständig lückenlos gummiert. Da es jetzt relativ kühl war, konnte ich das ohne Probleme aushalten. 24 Stunden, Tag und Nacht steckten meine Beine in Ballerinastiefeln. War es anfangs nicht auszuhalten, so gewöhnte ich mich dann doch daran. Ebenfalls ständige Begleiter waren Korsetts aller Ausführungen und Stöpsel in Po und Muschi. Manuela ließ mich oft lange zappeln, bis ich einen Orgasmus haben durfte. Untertags lernte ich, professionell einen Haushalt zu führen, aber auch, wie Latexkleidung gepflegt wird. Ebenso Bestandteil der Ausbildung war Sport, eher schwierig in Ballerinas und Korsett. Die Tage waren hart, um 5 Uhr wecken, dann ins Bad und Anziehen. Anschließend kontrollierte Manuela peinlich genau die Bekleidung, dabei gab es täglich Beanstandungen, diese wurden sofort vor den Augen aller bestraft. Dann joggten 10 Zofen auf dem geteerten Weg in Ballerinas, Korsetts und Gummiklamotten zum Frühstück, das wegen der streng geschnürten Korsetts stets spärlich ausfiel. Danach begann der Unterricht, welcher mit einer kurzen Mittagspause bis zum späten Nachmittag dauerte. Anschließend hieß es umziehen und mit unserer Badekleidung - Gummicatsuit mit Hand- und Fußteilen, Vollhaube mit Augenlöchern, Gummikorsett und gummierten Ballerinas gings an den Pool. So waren wir auch beim Baden komplett in unserer Ausstattung. Am Abend dann ging es in eleganter Latexkleidung - meist im knöchellangen enge Schlauchkleid - zum Dinner. Lediglich 2 Zofen hatten Dienst und servierten im kurzen Dienstmädchen-Outfit.

Danach hatten die Zofen frei - bis auf mich. Nun beanspruchte Manuela meine Dienste. In ihren Räumen verbrachte ich die meisten Nächte zwischen ihren Schenkeln. Sie hatte dazu einen schrittoffenen Slip an mit angearbeiteter Haube, die sie mir über den Kopf streifte. So konnte ich nicht aus, denn die Lippen meines Mundes lagen auf ihren unteren Lippen. Jeden Abend und Morgen leckte ich sie, war ich mal zu nachlässig, so half sie mit einer kleinen Reitpeitsche nach. Auch meine Bedürfnisse wurden von ihr gedeckt, sie hat mich mit Dildos, Vibratoren und ihrer flinken Zunge immer wieder zu ungeahnter Lust verholfen. Am Ende der 4 Wochen stand die Prüfung - ein großer Fetishball im Inselhotel. Wir waren als Personal eingeteilt und erfüllten alle Aufgaben hervorragend. Am nächsten Morgen erhielten wir unsere Auszeichnung - ein Tatoo auf dem Schamhügel, oberhalb der Schamlippen wurde Zofe eintatöwiert. Würde man das Schamhaar wachsen lassen, sieht keiner was. Mich erinnerte es ab diesem Zeitpunkt bei jedem Blick an meine eigentliche Stellung. Danach sah ich Frederic zum 1. Mal seit 4 Wochen. Wir blieben noch einige Tage im Hotel, meistens im Bett oder mit Robert und Manuela.

Mein Rückflug sollte ein besonderes Erlebnis werden: In Highheels, Latexminikleid und geschnürtem Korsett, darüber nur einen Mantel. Ich war der Blickfang, besonders auf dem Rollfeld und vor dem Flughafen, als der Mantel vom Wind aufgeblasen wurde und meine Kleidung sichtbar war. Jetzt wurde deutlich, meine Ausbildung hatte sich gelohnt. Für mich war es normal, Latex zu tragen.

Frederic und Robert hatten zwischenzeitlich meine Wohnung ausgeräumt, mein Schlafzimmer liegt jetzt Tür an Tür mit Frederics. Meistens liege ich aber in seinem Bett - oder im neuen Traningsraum im Keller, hilflos verpackt, wenn ich nicht so will, wie er.

Mein Kleiderschrank enthält wieder normale Kleidung, sie ziehe ich aber nur ausnahmsweise an.

Ich bin aber auch seine Partnerin, bei gesellschaftlichen Anlässen begleite ich ihn, die Blicke aller Männer kleben dann an meinem trainierten und durch das Korsett hervorragend zur Geltung kommenden Körper.

Mit Manuela und Robert verbindet mich bald eine tiefe Freundschaft, ich teste ihre Fetishprodukte und überrasche meinen Frederic manchmal damit. Als Zofe erledige ich den ganzen Haushalt zu seiner vollsten Zufriedenheit. Wenn ich was von Frederic will, erreiche ich das am besten durch Verführung.

In schwarz glänzenden Latexstrümpfen, Ballerinas, schwarzen Latexhandschuhen bis zum Oberarm und dem stramm geschnürten roten Lackkorsett oder ganz im schwarzen schrittoffenen Catsuit mit Vollhaube, er kann dann nicht widerstehen und erfüllt mir jeden Wunsch. Meine Haare auf dem Kopf wachsen auch wieder nach. Frederic will ja auch eine attraktive Partnerin.

Nun sind wir bereits 1 Jahr zusammen, ich habe meinen Schritt niemals bereut. Er überrascht mich immer wieder - mal sehen, was noch kommt.


100% (8/0)
 
Categories: BDSMFetishHardcore
Posted by truckerbaer
1 year ago    Views: 3,700
Comments (1)
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1 year ago
Sehr gut.