Pawel und Martin 2 – Endlich Wochenende

Dies ist die Fortsetzung meiner ersten Story von Pawel und Martin. Ich hoffe, dass die Fortsetzung genauso zufriedenstellend ist, wie der erste Teil. Natürlich ist auch hier wieder eine Fortsetzung möglich. Viel Spaß beim Lesen ;)

15:55Uhr. Pünktlich wie immer ertönte der Schulgong.
„Denkt an die Klausur, nächste Woche und die betreffenden Themen. Und veranstaltet mir nicht wieder das selbe Drama wie letztes Mal“ rief uns der Lehrer abschließend zu.
Angesichts der Tatsache, dass alle mit dem Einpacken beschäftigt waren, ging sein Hinweis in der Menge einfach unter. Wie immer eigentlich.
Ich kümmerte mich aber nicht groß darum. Meistens bin ich sowieso gut vorbereitet, auch wenn es mir die letzten Tage schwer fiel, musste ich doch ständig an Pawel denken. Eigentlich sollte ich mich ja auf das Wesentliche konzentrieren. Aber jeder der mal halbwegs in den Bann eines Mannes gezogen wurde, weiß wovon ich spreche. Ich musste mich schon zum Lernen zwingen, aber wenn das Gedankenzentrum nach unten in die Leistengegend wandert, wird wohl auch der Disziplinierteste nichts machen können. So kam es, dass ich jede freie Minute dafür nutzte an Pawel zu denken und mir ihn auch oft beim Wichsen vorzustellen.
Der Gedanke an den Koloss verhalf meinem kleinen Freund immer wieder zu neuem Stehvermögen. Ich genoss es. In Situationen wie jetzt, konnte das aber auch mal unangenehm werden. Vor der ganzen Klasse eine Beule zu bekommen – der Gedanke war nicht so prickelnd. Naja, bevor es zu spät ist gehe ich dann doch lieber. Ich schalte meinen Kopf erst mal aus und denke nicht daran.
„Na du hasts aber eilig Martie“, lachte jemand neben mir. Es war mein bester Freund Philipp.
„Joah, ich muss noch nach Hause und meine Sachen packen“, entgegnete ich.
„Oha, der Herr verreist übers Wochenende? Wo gehts denn hin?“ fragte er neugierig.
„Och nur zu nem Bekannten, nix besonderes.“ Ich nuschelte ein wenig. Ein bisschen nervös war ich ja schon. Philipp grinste verschmitzt:
„Ja ja, da ist bestimmt jemand anderes mit im Spiel, was?“ Ich mochte diesen Blick. Es machte ihn sympathisch und war eine Abwechslung zu seinem sonst unantastbar wirkendem Äußeren.
Aber in dem Moment konnte ich das überhaupt nicht gebrauchen. Ich wollte es ihm noch nicht erzählen.
„Nicht so eilig junger Mann, ich erzähl dir alles, wenns so weit ist“, sagte ich und zwinkerte.
„Na komm, wenigstens ihren Namen kannst mir verraten“, bohrte er weiter.
„Den erfährst du noch früh genug Philipp“, sagte ich.
„Ich kenn dich, du hältst dicht, was? Auch gut, ich kann warten“, sagte er wieder mit dem Grinsen.
Für mich war die Sache zum Glück erst mal gegessen. Ich hatte es mir zwar fest vorgenommen ihm davon zu erzählen, aber irgendwie kam es nicht dazu. Kurz vorher machte ich immer einen Rückzieher. Jetzt wo ich Pawel hab, würde ich vielleicht den Mut finden meinem besten Freund von meinem Schwulsein zu erzählen. Zum Glück kam es zu diesem Thema aber während der Heimfahrt nicht.

Endlich war diese lange Bahnfahrt vorüber. Total verschwitzt kam ich zuhause an – mittlerweile hatten wir um die 37°C. Immerhin hatte ich jetzt den ganzen Nachmittag alleine und konnte mich ganz auf mich konzentrieren. So war das halt, wenn die Eltern Berufstätig sind. Der Rest der Familie war ebenfalls außer Haus. Die Älteste unter uns „Kindern“ wohnte schon gar nicht mehr hier.
Neben meiner älteren Schwester gab es da noch meinen drei Jahre älteren Bruder Dennis. Der verbrachte den Großteil seiner Zeit bei seiner Freundin. Schlussendlich hatte ich noch eine 4 Jahre jüngere Schwester. Die war jeden Nachmittag im örtlichen Jugendzentrum.
Die Wohnungstür viel hinter mir zu und ehe ich im Badezimmer angekommen war, hatte ich mich schon auf die Shorts ausgezogen. Da sprang er mir auch schon entgegen. Die Beule war nicht zu übersehen. Wie ein Zelt sah es aus, weil er vorne ab stand. Ich sah mich im Spiegel und stellte mir dabei vor, wie Pawel jetzt hinter mir stehen würde. Mit seinen kräftigen Armen würde er mich jetzt umarmen und mich streicheln.
Voller Lust zuckte mein Schwanz, sodass ich ihn jetzt befreien wollte. Ich öffnete die Knöpfe am Eingriff meiner Shorts. Da reckte sich mein Schwanz schon nach draußen. Meine runden Eier drückten sich ebenfalls zum Vorschein. Der Rand des Eingriffes meiner Shorts spannte sich um mein Gehänge. Mit einer schönen gleichmäßigen Kurve nach oben, stand mein Schwanz in der Luft, begleitet von meinen prall gefüllten Kugeln. Ich wollte es noch für Pawel aufheben, aber es war verdammt schwer zu widerstehen. Spätestens als ich die Shorts in Richtung Boden schob und mein Kolben dabei gegen meinen Bauch klatschte, konnte ich nicht mehr anders.
Im großen Spiegel des Badezimmers begutachtete ich mein Äußeres. Die definierten Linien meiner Muskulatur zeichneten sich sanft auf die schlanke Körperform. Nicht zu dünn, was auch gut so war. Aber auch nicht kräftig. Eben ein athletischer Bau.
An meinen abstehenden Brustwarzen, die auf meiner definierten Brust residierten, begann ich mit dem Spiel. Ich fuhr mit der Hand darüber und gab mit dem empfindlichen Gefühl der Berührung den Startschuss für das was kommen würde. Eine leichte Gänsehaut überzog damit meinen Körper. Nun setzte ich mit den Zeigefingern an und spielte an den Nippeln. Meine weichen Knie machten es mir schwer noch stehen zu bleiben. Trotzdem konnte ich nicht aufhören.
Wie fremd gesteuert betrachtete ich meinen erregten Körper im Spiegel. Meinem Schwanz sah man an, dass er zu allem bereit war was ich mit ihm vor hatte. Mit der einen Hand am Brustkorb glitt die andere über meinen Waschbrettbauch in Richtung Leiste. Für den Bruchteil einer Sekunde gab es eine Explosion in mir. Anders konnte ich es nicht beschreiben. Mit Vollgas strömte das Blut und die Lust durch jeden Winkel meines Körpers. An meinem Schwanz angekommen nahm ich ihn in die Hand und fing an sie auf und ab zu bewegen. Ich ließ dazu noch Speichel aus dem Mund hinunter tropfen. Ein gut geölter Kolben ist schließlich die halbe Miete.
Das leckere schmatzende Geräusch beim Verwöhnen meiner Latte erfüllte das Bad. Das Sonnenlicht, dass durch das Fenster schien, setzte alles schön in Szene. Besonders mein Schwanz und die beiden Juwelen kamen schön zur Geltung. Feucht gerieben hatten sie einen hellen Glanz. Unübersehbar waren dabei die schönen Adern, die hervorstachen und meinem Schwanz ein mächtiges Bild verliehen.
Wie sehr ich mir jetzt wünschte, dass Pawel ihn in den Mund nimmt und mit seinen starken Händen meine Bälle massiert. Alles hätte ich dafür getan ihn jetzt hier zu haben. Lange dauerte es ja nicht mehr. Dann war ich schon auf dem Weg zum besten Wochenende überhaupt.
An meiner prallen, festen Eichel waren bereits die ersten Lusttropfen zu erkennen. Sie verwischten sich schön mit meiner Vorhaut, die sich immer wieder über die große Schwanzspitze schob und dann zurück zog. Es verstärkte das Schmatzen noch mehr. Mit meinen Fingern rieb ich den Vorsaft schön auf die Schwanzoberfläche ein. Er war herrlich warm und zog auch schon leichte Fäden. Viel mehr könnte ich wohl nicht mehr vertragen, so geil war ich. Ich ließ aber nicht locker, denn ich wollte den Saft aus meiner Latte raus holen. Es ging nicht anders, der Druck von innen war einfach zu groß, da war das Melken unumgänglich.
Ich schüttelte ihn etwas heftiger. Meine Eier hüpften dazu im Takt mit und massierten sich dadurch gegenseitig. Der Sack war schon angespannt und in Position zum Abschuss gebracht. Meine Nippel wurden indes immer härter. Ruhe bekamen sie aber auch nicht. Ich wollte alles, bis zum letzten Tropfen raus holen aus meinem Schwanz. Alles sollte raus, damit wieder Platz für frische Sahne für meinen Pawel da war. Langsam merkte ich wie sich meine Beckenmuskulatur anspannte. Mein runder Po half ebenfalls mit. Leicht zurück gebeugt stand ich vor dem Spiegel, beobachtete den schlanken Typen, wie er seinen Schwanz forderte.
Wie bei einer Fontäne baute sich der Druck auf. Es kam mir warm durch das Becken und drückte gegen die Peniswurzel. Es war nicht zu ignorieren, dieser Druck, der sich durch den ganzen Schaft, Zentimeter für Zentimeter nach oben schob, um dann schließlich in meiner Eichel seinen Höhepunkt zu erreichen. Plötzlich fing unten alles an zu zucken. Der Damm und mein Schließmuskel pulsierten. Als ob sie mit aller Kraft das Sperma nach außen pumpen wollten. Mein Schwanz war total hart, die Eichel dunkelrot. Wie ein Geysir entlud sich das dicke, weiße Sperma in gewaltigen Schüssen. Ich zielte auf meinen Oberkörper und bekam die ganze Sahne ab. Von der Stirn bis zum Bauchnabel blieb nichts aus. Was für Schüsse die mich da mit meinem eigenen Saft bespritzten!
Alles lief an mir runter. Mein eigener Saft schmückte meinen Körper. Wie schön warm und dickflüssig er war. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen, das was ich mit meinen Fingern auffangen konnte, fand geradewegs in meinen Mund. Der leckere, salzige Geschmack machte mir Lust auf mehr. So viel es ging, leckte ich von meinen Fingern. Erst jetzt bekam ich richtig Lust auf Pawels warme Sahne. Nun konnte ich es noch weniger erwarten ihn zu sehen. Mein Schwanz wurde zwar schlaffer, war aber überall feucht. Ein Gemisch aus Speichel, Vorsaft und Sperma bedeckte ihn.

Nach dieser ausgiebigen Session sprang ich nun unter die Dusche und pflegte mich gründlich. Anschließend vor dem Spiegel noch den Bart auf ein paar Stoppeln zurechtstutzen, danach die Haare mit Gel ein wenig stylen. So konnte ich mich doch eigentlich gut sehen lassen. Mein Deo hatte einen recht schweren Duft, der sehr männlich wirkte. Genau das war es, was Pawel gefiel. Und heute wollte ich ihm alles geben, was ihn in Stimmung brachte.
Dazu präsentierte ich mich ihm in meiner Lieblingshose. Cargo, recht weit geschnitten und kurz. Abgerundet wurde alles mit einem kurzärmligen Hemd mit Tarnmuster und einer unauffälligen Kette um den Hals. Zu guter Letzt noch ein Paar Turnschuhe. So passt es. Damit konnte ich kopfüber ins Wochenende starten.
Bevor ich loszog gab es allerdings noch ein paar Sachen zu erledigen. Meinen Eltern hinterließ ich einen Zettel zur Info, dass ich schon weg war. Mit Philipp telefonierte ich auch noch kurz. Als ich dann meine Sachen schließlich gepackt hatte, ging es los.
Voller Vorfreude erwartete ich Pawel schon. Der Weg zum Treffpunkt war kaum zu ertragen. Derart hatte ich Schmetterlinge und ein Kribbeln im Bauch. Was mich dieses Wochenende wohl erwarten würde? Vieles malte ich mir aus. Am Ende wollte ich mich aber einfach überraschen lassen. Pawel hatte immer gute Einfälle, langweilig wird einem mit diesem Mann bestimmt nicht.

„So, mal schauen wo er wartet“, dachte ich. Ich stieg aus der Bahn, am Marktplatz aus. Hier war der vereinbarte Treffpunkt. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Positiv, nicht negativ. Schwer zu erklären, aber das haut einen einfach um. Es macht einen schier wahnsinnig, aber man will gleichzeitig nicht, dass es aufhört. Da kribbelte es mir auf einmal im ganzen Körper. Dort vorne, da stand er. Wie ein Déjà-vu, als ich ihn vor dem Schwimmbad am Fahrradständer sah. Diesmal hatte er sich ganz schön in Schale geworfen.
Mit Sonnenbrille und einem kurzem Hemd wartete er auf mich. Man sah, dass das Hemd mit seinem muskulösen Körper zu kämpfen hatte. Es sah nicht billig aus, oder einfach so, als ob das Hemd viel zu klein gewählt war, nein. Es spannte an seinen Oberarmen, hatte am Oberkörper selbst aber ein wenig Spielraum. Dennoch betonte es seine geformte Brustmuskulatur sehr ansprechend. Und es sprach perfekt auf die Silhouette seines Rückens an. Richtig angenehm, ohne überbetont oder gar zu weiblich zu wirken.
Zum Ausgleich bekam man in seiner Jeans einen äußerst ausgeformten und runden Hintern geboten. Man musste sich schon zusammenreißen, dass einem nicht einfach ein Klaps aus der Hand rutscht, oder man hinein kneift. Die vielen gierigen Blicke der, in meinen Augen, unglücklichen Mädels blieben von mir nicht unbemerkt. Das störte mich aber nicht, ihn ließen sie ja völlig kalt.
Mit verschmitztem Lächeln winkte er mir schon von Weitem zu. Da kam er mir auch schon entgegen.
„Martin, mein Lieber, schön dich zu sehen!“ sagte er. Ehe ich mich versah, umarmten wir uns auch schon und begrüßten uns.
„Hey Pawel, echt toll dass du da bist. Glaubst gar nicht wie ich mich darauf gefreut habe!“ entgegnete ich.
„Das glaub ich dir. Da warst du ja nicht der Einzige. Ist echt schwierig sich zu konzentrieren, wenn man nur noch dich im Kopf hat“, lachte er.
„Haha, das selbe in Grün. Noch länger hätte ich es wohl nicht ausgehalten“, meinte ich.
Es war ein herrliches Gefühl in wieder zu sehen. Ihn umgab irgendwie eine warme und geborgene Atmosphäre. Manche Menschen strahlen das einfach aus.Für mich gab es da jedenfalls nichts zum Nachdenken. Er hatte es einfach, dieses gewisse Etwas.
„Na dann machen wir uns mal auf die Socken. Bei dem Wetter lass ich mir den Stadtbummel mit dir nicht entgehen“, sagte ich.
Quer durch die Stadt zog es uns, nachdem ich meine Tasche in seinem Auto im Parkhaus abgelegt hatte. Laden für Laden. Mit ihm zusammen, bei diesem Wetter, mehr konnte man sich einfach nicht wünschen. Wir merkten aber beide, dass wir uns noch mehr auf etwas ganz anderes freuten. Das konnte ich im Eiscafé an der Ausbeulung seiner Hose ganz gut erkennen. Er hatte sich aber sehr gut unter Kontrolle. Mehr als ich vermutlich. Wären wir alleine gewesen, hätte ich mich schon längst über ihn her gemacht. Noch musste das aber warten.
Allerdings ging uns beiden die Geduld aus, als wir uns nach dem Nachmittag in der Stadt auf den Weg zu seinem Auto machten. Wir liefen immer schneller, je näher wir seinem Wagen kamen. Im Parkhaus war es durch die Abendsonne halb dunkel. Passanten waren nicht anzutreffen. Den Moment nutze er und schob im Auto urplötzlich seine Zunge in meinen Mund. Dabei griff er mit einer Hand an meinen Hinterkopf, dass ich auch ja nicht meinen Kopf weg drehe.
„Endlich bist du wieder da, mein Kleiner!“ keuchte er nach dem ausgiebigen Kuss.
„Ich hab dich auch total vermisst Pawel!“ stöhnte ich schwer. Da hatte ich schon wieder seine weichen Lippen auf meinem Mund. Seine andere Hand wanderte dabei runter und Griff die Beule, die sich mit aller Macht in meiner Hose wieder bildete. Scheinbar mühelos drückte mein Kolben, die Hose von sich. Bei Pawel sah es nicht anders aus. Genüsslich streichelte ich sein riesiges Paket, dass er da hatte.
„Wenn wir jetzt nicht warten müssten...“
„Ich würd dich sofort hier nehmen!“ unterbrach Pawel mich wild.
Es war schwierig von diesem Trip wieder runter zu kommen. Wir mussten uns ein paar Minuten Zeit nehmen, verloren uns dabei aber nicht aus den Augen.
Er zog die Sonnenbrille ab. Da kamen seine Augen zum Vorschein. In der Abenddämmerung wirkten sie noch mystischer. Der Glanz und die Tiefe waren faszinierend, als würde ich in einen hochreinen Aquamarin schauen. Seine Blicke spürte ich förmlich auf mir. Unterstützt wurden diese Augen von seinen lächelnden Lippen, gesäumt von seinem Bart und dem blonden Kopfhaar. Mein kleiner Freund reagierte mit einer klaren Ansage dazu.
Als wir uns wieder gefasst hatten, machten wir uns auf den Weg zu Pawels Wohnung. Unserer überdehnten Geduld und der Lust stand der lästige Feierabendverkehr gegenüber. Doch bekanntlich wird das Warten immer entlohnt...

„Da hinten ist es schon.“ Pawel deutete auf ein recht modernes Stadthaus, dass einsam zwischen den restlichen Altbauten lag. Sah von außen jedenfalls ziemlich ansehnlich aus. Es hatte eine Menge zu bieten, neben großen Fensterfronten, großzügige Balkone und Dachterrassen oben. Die waren wohl für das ganze Haus frei. Der Bau war speziell für Studenten zugeschnitten, das gefiel mir. Nachdem wir geparkt hatten, führte Pawel mich durch das Treppenhaus und beschrieb mir, was sich wo befand. Auch wo ein paar seiner neuen Freunde wohnten, die er in der Zeit hier kennen gelernt hatte. Ehrlich gesagt war ich aber schon ein wenig nervös. Mir fiel es jede Minute schwerer mich zurück zu halten und ihn nicht zu küssen.
Er schloss seine Tür auf. Kaum einen Wimpernschlag später waren wir schon in seiner Wohnung verschwunden. Die Tür hatte ich schnell zu gemacht und drückte Pawel dagegen. Mit den Armen eingeklemmt, zwischen uns, lagen meine Hände auf seiner Brust. Bettelnd holte ich mit meinen Lippen seine Küsse. Ohne zu zögern gab er mir was ich wollte. Er selbst wollte nichts anderes mehr, als mich endlich ganz für sich zu haben. Seine maskulinen Arme schlangen sich um mich und hielten mich fest an seinem Körper.
Mir fehlte schon fast die Luft. Ohne mir eine Pause zu gönnen, gab er mir mit seiner Zunge das, was ich so lange Zeit umso mehr verlangte. Seine Nippel spürte ich sehr heftig an meinen Händen. Steinhart und zum spielen bereit standen sie auf Position. Das Hemd stellte für sie kein Hindernis dar. Sie zeichneten sich unübersehbar ab.
Zwischen meinen Zeigefinger und dem Daumen klemmte ich sie auf beiden Seiten ein und bewegte die Finger gegeneinander. Er stöhnte mir dabei leise in den Mund, schob die Zunge weiter in mich rein. So zitternd habe ich ihn noch nie gesehen. Er sah so bettelnd aus. Er wollte mehr. Das sah ich in seinen hellblauen Augen. Für mich war es das Zeichen, weiter zu machen.
Plötzlich drückte er mich weg.
Mir wurde wieder klar, dass ich seiner Manneskraft doch nicht viel entgegen zu setzen habe. Denn er packte mich fest und zog danach mein Hemd auseinander. Die Knöpfe gingen auf. Nun kam mein verschwitzter Körper zum Vorschein. Selbstverständlich öffnete ich dabei meine Hose. Dabei öffnete Pawel sein Hemd ebenfalls. Da erblickte ich zwischen dem Stoff seines Oberteils seine wohlgeformte Brust, mit der ausgeprägten Muskulatur. Zwei dicke Nippel als Krönung und ein hammerharter Waschbrettbauch.
Seine Hose ließ ich keine Sekunde auf sich warten. Im Gegensatz zu meiner, rutschte seine Hose nicht nach dem Öffnen runter. Das scheiterte an seinen muskulösen Beinen und dem prachtvollen Hintern. So standen wir uns nun gegenüber. Wieder fest zusammen, massierte er meinen knackigen Arsch und fuhr immer wieder durch die Falte.
Ich arbeitete währenddessen an seinen unglaublichen Nippeln weiter. Ohne Mühe drängte sein gewaltiger Schwanz den Hosenladen seiner Hose nach unten. Dieses Ding, dass sich da zwischen uns aufbaute, verhieß pures Verlangen. Seine dicken Eier schmiegten sich perfekt an die Eichel meines Schwanzes. Sie versank in seinem großen Sack, zwischen den Bällen.
Ich vernahm nur noch das Stöhnen, dass wir von uns gaben.
„Ja mein Kleiner, genau so! Ahh, hör nicht auf damit. Damit machst du meinen Schwanz noch härter!“ stöhnte Pawel.
„Heute sollst du alles bekommen was du willst, Pawel!“ gab ich ihm zurück.
Mit den Händen an meinen Arschbacken dirigierte er mich ins Badezimmer. Es war ein wenig schwierig in dieser Situation rückwärts zu laufen, aber es funktionierte. Ich vertraute Pawel.
Dort angekommen setzte ich mich auf die zugeklappte Toilette. Seinen mächtigen Prügel hatte ich nun auf Augenhöhe. Ein absolut einmaliger Anblick, wie diese massive Eichel vor mir zuckt und vor Vorsaft nur so tropft!
Ich führte meine Zungenspitze an seinen Lusttropfen und begann ihn langsam an der Eichel zu verteilen und sie feucht zu lecken. Auch seine Vorhaut kam nicht zu kurz. Wenn sein Schwanz steif wurde, zog sie sich vollkommen zurück, hinterließ aber eine schöne kleine Falte zwischen ihr und seinem Eichelrand. Genau da fuhr ich mit der Zunge durch, vorbei an seinem Bändchen, dass ich noch verwöhnte, hin zur Öffnung an der Spitze. Damit fingen seine Beine an zu zittern. Er konnte sich kaum aufrecht halten und stützte sich an meinen Schultern ab. Ich begann derweil seinen dicken Schwanz zu wichsen. Den Vorsaft saugte ich gierig auf, schließlich wollte ich davon keinen Tropfen verschwenden.
Es war einfach herrlich, den salzigen Geschmack im Mund zu haben. Seit ich heute Mittag nach der Schule gewichst habe und meine eigene Sahne geschluckt hab, habe ich darauf gewartet! Jetzt ließ ich meine Lippen auf seiner prallen Eichel nieder. Sie saugten sich fest an sie. Ich erzeugte einen Unterdruck, der seinen Schwanz in meinen Mund zog. Wie beim ersten Mal hatte ich noch Probleme diese dicke Manneskraft zu bändigen. Aber ich wollte mehr.
Ich hatte das Verlangen danach seinen dicken Schwanz zu spüren.
Langsam saugte ich ihn Stück für Stück ein. Jeder Zentimeter versank mit gemächlichem Tempo in meinem Mund. Pawels Stöhnen wurde immer lauter. Es war unglaublich, wie ich alles vibrieren spürte. Sogar seinen Prügel in meinem Mund spürte ich, wie er durch das tiefe Gestöhne zum Vibrieren gebracht wurde. Hammer!
Meinen Würgereflex konnte ich nach einiger Zeit gut unterdrücken. So versenkte Pawel seinen Schwanz fast ganz in meinem Mund. Bis zum Anschlag schaffte ich es aber nicht. Schon jetzt dehnte er alles.
„Ohh ja, der gefällt dir wohl richtig, was? Jaah, ohh, schluck ihn Martin! Alles nur für dich!“ raunte er. Sein Geschmack war unvergesslich. So intensiv, salzig und dennoch zart. Als würde ich die Männlichkeit in Person schmecken. Dann zog ich ihn wieder raus.
Ich bewegte meinen Kopf zurück. Mein Mund war total feucht. Der Speichel lief mir seitlich überall runter. Mit der Hand wischte ich es wieder ab. Doch schon bald landete sein Schwanz wieder in meinem Mund. Diesmal konnte ich mit meinem Kopf nicht nach hinten flüchten. Er war schon an der Wand.
Pawel griff ihn und fing an meinen Mund zu ficken. Erst mit langsamen Bewegungen, die dann aber schneller wurden.
„Oh Martin, ich kanns nicht mehr lang halten! Ohh, lass mich in deinen, ahhh, süßen Mund spritzen!“ stöhnte Pawel laut durchs Badezimmer.
Ich fing an noch mehr an ihm zu saugen. Das blieb nicht unbemerkt. Er knickte etwas ein. Es fühlte sich an, als wolle ich ihn leer saugen. Dadurch stieß er nur noch heftiger zu. Sein Atemrhythmus wurde unregelmäßiger.
Mit meinen Händen fing ich nun an seine dicken Nippel zu verwöhnen. Sie standen ab, wie vorhin schon. Nur waren sie jetzt viel härter. Die Größe war beachtlich, aber keinesfalls überdimensional. Passend zu seiner mächtigen Brustmuskulatur, die auf mich herab lächelte.
Er schien schier zu Explodieren. Doch diesmal kannte ich keine Gnade. Jetzt habe ich ihn, den großen Pawel, unter Kontrolle. Ich bestimmte jetzt, was mit ihm passiert. Meine Zunge gab ihm noch den nötigen Vorstoß, der die Lawine zum rollen brachte. Plötzlich konnte er es nicht mehr halten.
„Fuck, jaaahh, Martin! Ohhh, Martin ich muss spritzen, jaaa, mach weiter. Komm saug mich, ahhh, leer Kleiner, saug alles aus mir raus!“ rief Pawel. Ohne Gnade verwöhnte ich ihn weiter.
Ich hatte ihn nun soweit. Den Punkt ohne Wiederkehr überschritten. Ich spürte wie seine Eier hart wurden. Ich sah es an seinem großen Gehänge. Der Schwanz schien noch dicker zu werden, als er ohnehin schon war. Plötzlich zuckte alles. Der erste saftige Schuss landete in meiner Kehle. Ich musste fast husten. Da kam eine derartige Menge an Saft raus und es hörte nicht auf! Ich konnte mich aber fangen und schluckte souverän. Doch diese regelrechte Pumpe in meinem Mund war stärker. Zu den Seiten kam es mir raus und lief über das Kinn runter.
Ich war so gierig nach seinem Saft, man hätte meinen können, dass ich ihn wie Wasser brauche.
„Jaa, mein geiles Kerlchen, ohh, schluck meinen Saft! Jaa, ahh, genau das brauchst du. Saug mir den ganzen Saft aus dem Rohr!“ stöhnte Pawel schwer.
Die Schüsse endeten nicht, wurden aber von Mal zu Mal schwächer. Gut abgefüllt war ich allemal. Nach dem zehnten, noch immer dicken, Schuss hatte ich schon zu Kämpfen. Ich ließ mir aber nichts anmerken. Sein Saft war einfach zu lecker um ihn zu verschwenden. Grund genug für mich, genüsslich weiter zu saugen, um auch den letzten Tropfen aus seinem Kanal zu ziehen.
Mit der Zeit wurden wir langsamer, sein Schwanz glitt aus meinem Mund.
Was mich aber erstaunte – er war nicht schlaff!
„So mein süßer Martin, jetzt ist die andere Seite dran!“ Da war es wieder. Das freche Grinsen von Pawel, dem ich verfallen bin. Ich war dagegen einfach machtlos. Es kam mir so unwirklich vor, wie dieser Kerl mich nur durch seinen Blick ihm gehörig machte. Es war eigenartig. Es war wie ein Trip. Ich liebte es!
Ich konnte nur nicken, er erledigte den Rest. Mit dem Hintern am vorderen Rand des Toilettendeckels und mit dem Nacken an der Wand, hob er meine Beine in die Luft. Das bedeutete freie Sicht auf meinen Muskel und das Loch, das er säumte. Kurze Zeit später merkte ich schon seine feuchte Zunge an meinem Arsch. Es dauerte nicht lang, bis sie überall hin glitt und alles befeuchtete. Er wollte mich für seinen Schwanz gut vorbereiten. Ich sah in seinen Augen, dass er heute eine Menge Feuer hatte.
Mein Stöhnen setzte ein, als er seine Zunge in mein Loch schob. Rein und raus – alles im gleichmäßigen Rhythmus. Das war es, was ich brauchte. So konnte er alles auflockern und sicher gehen, dass er mich auch von innen bedächtig auslecken konnte. Ich wollte ihm sagen, wie geil ich es fand. Mehr als mein tiefes Atmen kam mir allerdings nicht über die Lippen. Es nahm mir regelrecht die Luft, was seine Zunge da in meinem Loch veranstaltete. So flink sie war, so geschickt war sie auch. Er ließ kaum eine Stelle im Arsch um den Muskel aus.
Es war einfach nur heftig und geil!
Meine Beine zappelten in der Luft. Pawel hatte sie an den Kniekehlen fest im Griff. Dann verließ seine Zunge mein Loch. Sie zog sich durch meinen Schließmuskel zurück. In dem Moment zuckte ich noch einmal zusammen, bis sich danach meine gesamte Muskulatur wieder entspannte. Er kniete sich jetzt vor mich und positionierte seinen Schwanz auf Höhe meines Lochs. Da war der mit Sperma und Speichel verschmierte Prachtkolben wieder, wartete darauf endlich eindringen zu können, damit er seine Zweite überfällige Ladung endlich ablassen konnte.
Viel Zeit ließ Pawel mir nicht. Ich spürte seine überaus feuchte Eichelspitze, wie sie meinen Muskel bedrängte. Zu meiner Überraschung glitt sie recht sanft hinein. Mein Muskel öffnete sich schmatzend und nahm das dicke Gerät in sich auf. Erst bis zum Eichelrand, sodass ich wieder Zeit zur Gewöhnung hatte.
Pawel kam dabei auf die Idee, sich um meine Nippel zu kümmern. Das war für mich der Himmel auf Erden, wie er da anfing zu spielen. Gleiches tat ich mit seinen. Damit entfachte ich aber einen Drang zum Stoßen in ihm. Da versenkte er plötzlich seinen Bolzen tief in meinem Darm. In einem Zug verlor sich die komplette Schaftlänge in mir, es war der Hammer!
Ich schrie zwar kurz auf, aber zu meiner Überraschung spürte ich kaum Schmerz.
„Scheint wohl gut geölt zu sein, was?“ stöhnte ich.
„Wenn du ihn vorher so gut lutscht und er voll mit Sperma ist, ist das halt ein super Gleitmittel“, entgegnete Pawel. Dabei grinste er wieder frech.
Seine Eier schmiegten sich an meine Arschbacken an. Ich hatte ihn zum Anschlag drin.
Das Gefühl derart gedehnt zu werden überkommt einen in jeder Muskelfaser. Fest umschlossen hält mein Muskel Pawels Schwanz. Nun zog er ihn wieder zur Eichelspitze raus. Er verweilte in dieser Position kurz. Plötzlich stieß er seinen Meißel mit einem kräftigen Ruck wieder tief in mich rein. Ich stöhnte sehr laut darauf. Es war unglaublich! Er wiederholte das noch weiter, bis es schließlich in wildes Stoßen überging.
Ich hatte langsam meine Probleme, nicht zu kommen. Meine Prostata blieb von seinem Bolzen nicht unbeeindruckt. Die war schon schwer am arbeiten und gab meinen Eiern das Signal sich in Position zu bringen. Sie schwollen an und wurden hart. Pawel schien es auch nicht mehr lange durchzuhalten. Ein gemeinsamer Höhepunkt wäre jetzt die Krönung!
„Pawel, ahhh, ich kann es, ohh jaa, nicht mehr lange, ohh, halten!“ stöhnte ich.
„Ja Martin, spritz alles für mich raus. Lass dir den Saft vom großen Pawel raus ficken!“ gab er in einem leichten Befehlston von sich.
Ich wusste, dass er es jetzt von mir wollte. Sich dagegen zu wehren war sowieso sinnlos. Ich wollte es nicht länger zurück halten. So ließ ich ihn mich zu reiten, bis es mir die Sahne in den Schwanz trieb. Plötzlich lief erst einiges an Samen aus meinem Schwanz raus, ehe er sich in heftigen Stößen entlud. Es verteilte sich dabei alles auf meinem Körper. Pawel nutze es um meine Nippel zu befeuchten und spielte sie gnadenlos weiter. Ich verdrehte die Augen und konnte garnicht mehr aufhören zu stöhnen. Wie er alles aus mir raus fickte war unvergleichlich! Das hätte ich in der Position ewig machen können.
Kurz darauf kam es aber auch Pawel erneut. Er ließ von meinen Nippeln ab, zog seinen Schwanz aus meinem Loch und richtete ihn auf meinen Körper. Da passierte es in mehreren Stößen.
Unmengen an Sperma schossen aus diesem Prachtkolben. Alles über meinen Körper, wo es sich mit meiner Sahne vermischte. Sogar ins Gesicht bekam ich was. Ich weiß nicht wie viel es war, aber es war genug um mich wie im Paradies zu fühlen! Gierig nahm ich es mit den Fingern auf und leckte alles ab. Pawel half mir dabei, indem er mit seiner Hand den Saft aufsammelte und ihn mir zum ablecken gab. Es war ein wahres Festmahl, es konnte nie genug sein. Bis ich alles aufgeleckt hatte, vergingen einige Minuten, denn ich war ja auch von oben bis unten eingeschmiert. Hätte es noch besser kommen können?
Jetzt ist erst mal Duschen angesagt.

„Du wirst immer besser, mein Kleiner!“ lachte Pawel mich an. Wir lagen beide nebeneinander in seinem Bett. Ich wendete meinen Blick nach links, auf ihn.
„Der Meister im Schlafzimmer zeigts mir ja“ sagte ich mit einem Zwinkern.
„Hehe, du bist echt süß Martin. Ich freu mich echt, dass wir das Wochenende zu Zweit verbringen“ sagte Pawel.
„Ja, so viel Spaß hab ich schon lang nicht mehr gehabt“, antwortete ich.
Pawel wälzte sich ein paar mal umher. Dann lag er auf der Seite und schaute mich an.
„Weißt du Martin, du bist der erste, mit dem ich mich so richtig gut fühle“, meinte Pawel.
„Wirklich? Was ist denn mit deinen Freunden? Also abgesehen vom Sex“, fragte ich ihn.
„Die sind toll, keine Frage. Meine eher so das nahe beisammen sein. So richtige Nähe. Da hab ich so schöne Erfahrungen sonst nicht gemacht“, antwortete Pawel.
„Das kann ich mir bei dir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen. Wo du doch so nett bist“ sagte ich.
„Waren halt viele Idioten dabei. Und das mit uns hatte ja dann auch noch so nen ungewöhnlichen Anfang. Und jetzt lieg ich hier neben dir und du bist immer noch da“, Pawel schwieg einige Sekunden „Das ist echt schön!“
„Haha, da sagst du was Pawel. Ich kenn solche Typen auch. Mit denen muss ich in einer Klasse hocken. Aber sowas beeindruckt mich nicht“ sagte ich.
„Du hast echt meinen vollen Respekt, Mann! Ich find dich jedenfalls echt hammer“, sagte Pawel.
„Mich wirst du jedenfalls nicht mehr los, mein Lieber!“ lachte ich. Da lehnte Pawel sich zu mir rüber und gab mir einen langen Kuss.
„Mich auch nicht, Martin. Du mich auch nicht“ setzte Pawel fest.
Die nächsten Minuten verbrachten wir Arm in Arm, schweigend auf seinem Bett.
Jetzt kann das tolle Wochenende kommen.

„Lust auf Abendessen?“ fragte Pawel.
„Klar, lass uns was machen“, sagte ich.
Da sah er mich wieder an.
Pawel, mit dem süßen Lächeln.



Fortsetzung folgt...
100% (11/0)
 
Categories: AnalGay Male
Posted by tortilla92
1 year ago    Views: 1,732
Comments (3)
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11 months ago
ich freue mich auch auf eine fortsetzung!!!
1 year ago
auch der 2.Teil war wieder sehr geil - bin schon gespannt wie es weiter ging
1 year ago
geile Geschichte, toll geschrienen. freue mich schon auf die Fortsetzung!