Das Erste Mal Mit Mutter

Ich wachte von einem lauten Geräusch auf. Schon dachte ich, daß ich nur schlecht geträumt hatte, als es wieder laut schepperte. Und diesmal kam es eindeutig aus dem Gang vor meiner Zimmertür. Mühsam richtete ich mich im Bett auf und rieb mir den Schlaf aus den Augen, dann stand ich auf, um nachzusehen.

Ich sah mich um, konnte aber nichts entdecken. Dann bemerkte ich im Erdgeschoß ein schwaches Licht und ging die Treppe hinunter.

Mit wirrem Haar und verschmiertem Lippenstift stand dort meine Mutter und hielt sich an der Wand fest. Ich konnte ihre Alkoholfahne schon aus der Entfernung riechen. Der Kleiderständer war umgefallen, ein Schuh lag verloren auf dem Boden, den anderen hatte meine Mutter noch an.

"Was ist denn mit dir los?" fragte ich entgeistert.

"Ich ... ich bin ... so betrunken", lallte meine Mutter. "Und ... mir ist ... sooo schlecht!"

Ich richtete den Kleiderständer wieder auf und kniete mich dann hin, um ihr den zweiten Schuh auszuziehen. Ein strenger Geruch stieg mir in die Nase, und als ich aufsah, bemerkte ich, daß Mutter sich in die Hose gemacht hatte. Ein riesiger feuchter Fleck zog sich vom Schritt bis fast zu den Knien hin.

"Oh, mein Gott," flüsterte ich und stand wieder auf, um meine Mutter nach oben zu bringen.

"Komm, Mami, gib mir deinen Arm. Ich bringe dich zu Bett."

"Ich ... ich mag nicht mehr! Oh ... mir ist so schlecht ... schlecht ... ich ... ich ..."

Ich ließ sie brabbeln und zog sie mit mir. So schlimm hatte ich es noch nie erlebt.

"Komm," sagte ich, "setz dich aufs Bett und zieh dir die Hose aus."

Brav setzte sie sich hin und nestelte an dem Knopf herum.

"Ich ... kann nicht. Ohh ..."

Ich schob ihre Hände beiseite und öffnete ihr nun selbst die Hose. Mutter ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und hob ihren Hintern leicht an, so daß ich ihr die Hose abstreifen konnte. Um es nicht so kompliziert zu machen, zog ich ihr die Unterhose gleich mit aus.

So lag sie nun also vor mir, halb nackt, die Beine ausgestreckt und leicht gespreizt, so daß ich ihr schwarzes Dreieck sehen konnte, das feucht von Urin war und ein bißchen streng roch.

Mutter streckte ihren Arm aus und fuhr mit der Hand durch ihre Scham.

"Ich bin ... ganz wund ...", murmelte sie, "ich muß mich ... eincremen ... Es brennt ... da unten."

Vom Nachttisch nahm ich eine Dose mit Nivea und gab sie ihr. Mühsam versuchte sie, die Dose aufzubekommen, aber ich sah schon, daß es keinen Sinn hatte. Und außerdem hielt sie die Dose auch noch verkehrt herum. Also gut, dachte ich mir, dann mußt du das eben auch noch machen. Betrunken werden die Menschen wieder zu kleinen Kindern.

Ich setzte mich neben meine Mutter aufs Bett und öffnete die Niveadose.

"Komm," sagte ich, "ich helfe dir."

Dann holte ich mit zwei Fingern eine ordentliche Portion heraus und berührte ihre Oberschenkel, die sie fügsam auseinandergleiten ließ. Tatsächlich, ich sah, daß die Haut oben zwischen den Schenkeln ganz gerötet war. Mit kreisenden Bewegungen verteilte ich die weiße Creme, und als ich fertig war, hörte ich Mutter murmeln: "Mehr ... mach weiter ... auch meine ... meine ... die ist auch ganz ... wund ..."

Oh je, dachte ich, auch das noch. Sie wollte wirklich, daß ich - nun ja, ihre Möse berührte, eincremte.

Ein bißchen klopfte mir das Herz, als ich erneut Nivea auf meine Finger nahm und dann Mutters Schamlippen berührte. Ich spürte das warme, weiche Fleisch, fuhr ihre haarigen, dicken Lippen entlang, und ehe ich mich versah, drangen meine Finger ein bißchen in sie ein. Mutter stöhnte auf - und machte keinerlei Anstalten, mich aufzuhalten. Im Gegenteil, sie öffnete ihre Beine noch ein bißchen weiter und drängte sich sogar meinen Fingern entgegen. "Ja ...", stöhnte sie leise, "mach weiter ... tiefer ... und jetzt ... etwas höher, weiter nach oben ... das ist schön ... tut so gut ... weiter ..."

Mutters Möse war ganz glitschig geworden. Aber es gefiel mir sie so zu streicheln und zu massieren, sogar sehr, auch wenn ich ein schlechtes Gewissen hatte, weil es doch meine Mutter war, die ich da mit meinen Fingern berührte. Doch was heißt berührte? Mittlerweile rieb ich sie richtig, ließ immer wieder zwei Finger tief in sie hineinfahren. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf der meinen und dachte schon, ich müsse jetzt aufhören - aber sie dirigierte mich nur weiter nach oben, dorthin, wo ihre beiden Schamlippen zusammenliefen, und ich wußte, daß ich jetzt ihren Kitzler massieren sollte.

Mutters Stöhnen wurde immer lauter, sie ließ sich richtig gehen unter meiner Behandlung, stieß immer wieder ein "Ja...", ein "mach weiter!", "stärker!" hervor, und ich gehorchte ihr nur allzu gerne. Laut schrie sie auf, als ich sie schließlich zum Höhepunkt brachte, preßte ihre Schenkel zusammen und nahm meine Hand dazwischen gefangen, ich spürte wie sie bebte, wie das Blut in ihre Möse pochte, die Hitze und Feuchtigkeit.

Dann entspannte sie sich wieder, gab meine Hand wieder frei. Wie tot lag sie da, die Arme ausgebreitet, die Beine hingen schlaff vom Bett herab, nur ihr Brustkorb hob und senkte sich noch, weil sie ganz außer Atem war.

Da ich nicht wußte, was ich tun sollte, blieb ich einfach sitzen und ließ meine Hand auf ihrem Oberschenkel ruhen.

Auf einmal kam wieder Leben in meine Mutter. Sie rutschte ein bißchen auf dem Bett hin und her, dann zog sie plötzlich ihre Schenkel zu sich heran, bis ihre Knie fast die Brüste berührten, die noch immer unter ihrer verknitterten Bluse versteckt waren. Ich sah ihre haarigen Schamlippen, die sich obszön zwischen den Schenkeln hervorwölbten, sah im schwachen Licht, wie ihre Möse feucht glänzte. "Komm ...", flüsterte meine Mutter, "nimm mich ... fick mich ... bitte ... denk nicht darüber nach, tu es einfach ..."

So einladend, so erregend war das Bild, das mir da bot, daß ich aufsprang und mir die Kleider vom Leib riß. Ich hockte mich aufs Bett, schob Mutter ein wenig zurecht, legte meine Hände auf ihre Schenkel und setzte meine Schwanzspitze an. Ehe ich mich versah, war ich schon tief in Mutters Möse eingedrungen und hörte, wie sie aufstöhnte. "Oh ja ... gut ...", rief sie, "genau das ... brauche ich jetzt!" Beherzt stieß ich zu, versenkte immer wieder meinen harten Schwanz in ihrer Möse. "Wie ich das ... vermißt habe ...", stöhnte Mutter, "... ah ... ja ... stoß zu ... fick mich ...!"

Ich war im siebten Himmel. Ja, es war meine Mutter, die ich da nahm, aber darüber konnte ich im Moment nun wirklich nicht nachdenken. Und: sie war es ja schließlich, die mich dazu gebracht hatte. Und dann, viel zu schnell, kam ich zum Höhepunkt, schoß ihr mein Sperma in den Bauch, immer wieder, es muß es eine wahre Flut gewesen sein.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, es gab ein schmatzendes Geräusch, und ich sah, wie etwas Sperma hinterherfloß, das einen großen Fleck auf dem Bett bildete.

Mutter ließ ihre Beine sinken und richtete ihren Oberkörper auf.

"Ah ... das war gut!" sagte sie mit tiefer Stimme. "Das ... wir müssen ... wir müssen das unbedingt ..." Dann griff sie nach meiner Hand. "Komm, hilf mir, ich muß aufs Klo ... ziemlich dringend."

Ich half ihr aufstehen und führte sie zum Badezimmer. Ich glaube wir hatten beide ein bißchen wacklige Beine.

Sie setzte sich sofort aufs Klo und pinkelte los, noch immer mit ihrer Bluse bekleidet, aber ansonsten nackt.

Ich wollte schon gehen, aber sie rief: "Nein, bleib! Bleib bei mir! Geh jetzt nicht. Komm näher, komm zu mir!" Sie streckte ihre Hände nach mir aus. Als ich nahe genug zu ihr herangekommen war, griff sie nach meinen Hüften und zog mich zu sich heran, so daß ich zwischen ihren Beinen stand, während sie noch immer auf dem Klo saß.

Sie beugte sich vor, und auf einmal hatte sie ihre Lippen über meinen schlaffen Schwanz gestülpt, der aber sehr schnell wieder größer wurde. Ich muß zugeben, es war ein wunderbares Gefühl, und außerdem ein erregender Anblick. Mutter packte mit beiden Händen meine Hinterbacken, zog mich zu sich heran und ließ immer wieder meinen harten Schwanz tief in ihren Mund hineinfahren. Dann wieder leckte und schleckte sie an meiner Eichel, saugte an meinen Eiern, fuhr mit der Zunge über den langen Schaft, nur um ihn gleich darauf wieder in ganzer Länge in sich aufzunehmen.

Dann stand sie auf, dachte noch daran, die Klospülung zu betätigen, aber im nächsten Moment schon zerrte sie an ihrer Bluse, zerrte so heftig, daß die Knöpfe absprangen, und sie öffnete ihren BH, zog ihn herunter und ließ ihn einfach fallen. Nun stand sie ganz nackt vor mir, ich konnte ihre herrlichen Brüste sehen, ihre Brustwarzen, die ganz geschwollen waren und mich dazu einluden, an ihnen zu saugen, als wäre ich wieder ein kleines Kind.

Mutter brauchte mir nicht zu erklären, was sie vorhatte, als sie mich wieder in ihr Schlafzimmer zog. Sie warf mich einfach aufs Bett, dann hockte sie sich über mich und führte meinen senkrecht aufragenden Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Langsam ließ sie sich sinken, ließ mich tief in sie eindringen und fing dann an, auf mir zu reiten. Ich stöhnte auf, schloß meine Augen und genoß das Gefühl, wie meine Mutter mich beackerte. Dann blickte ich wieder auf, sah ihre Brüste vor meinem Gesicht baumeln und zog sie näher zu mir heran. Für eine Weile wurde Mutter ganz ruhig, ließ mich abwechselnd an ihren beiden Brustwarzen saugen und knetete dabei nur hin und wieder meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln.

Dann kletterte sie von mir herab und ließ sich neben mir aufs Bett fallen, die Beine gespreizt. Ich folgte der Einladung und legte mich auf sie, wobei mein Schwanz wie von alleine in sie hineinglitt. Nun war ich wieder dran mit dem Stoßen, ich tat es nur allzugerne, und diesmal konnte ich Mutter auch endlich richtig küssen dabei. Unsere Zungen kämpften miteinander, mal in ihrem Mund, mal in meinem. Und die ganze Zeit stieß ich kraftvoll zu, immer wieder hinein in Mutters Möse. Nach einer Weile legte sie ihre Schenkel um meinen Rücken, zog mich zu sich heran, ihr Stöhnen wurde immer lauter, wir beide dachten schon nicht mehr ans Küssen, sondern konzentrierten uns nur noch auf den herannahenden Höhepunkt. Als Mutter schließlich aufschrie und mich noch einmal richtig fest mit ihren Beinen umklammerte, da ließ auch ich es kommen, spritzte in sie hinein, was mir noch an Sperma geblieben war, bis ich schließlich auf ihr zusammenbrach. Dann rollte ich von ihr herunter, sie zog die Bettdecke heran und deckte uns zu, und wenige Augenblicke später waren wir auch schon eingeschlafen.



Das zweite Mal mit Mutter



Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich eine Weile, bis ich mich zurechtfand. Erst dachte ich, ich hätte nur einen sehr wilden Traum gehabt - aber dann sah ich, in welchem Zimmer ich geschlafen hatte, und neben mir spürte ich den warmen, nackten Körper meiner Mutter. Nein, es war kein Traum gewesen.

Und was sollte ich jetzt tun? Einfach aufstehen und das Geschehene vergessen? Mutter allein lassen und ihren Rausch ausschlafen lassen? Oder etwa ... nein, ich konnte sie doch nicht einfach so überfallen, und dazu noch im Schlaf. Der Gedanke reizte mich durchaus, noch einmal mit ihr zu schlafen, obwohl ich zugeben mußte, daß das nun wohl wirklich ein Traum war - was gestern nach geschehen war, würde wohl ein einmaliges Erlebnis bleiben, Mutter war hoffnungslos betrunken gewesen, und nur das hatte dazu geführt, das wir die Schranken durchbrochen hatten.

"Bist du wach, mein Schatz?" hörte ich auf einmal meine Mutter fragen.

"Hmm," brummte ich zur Antwort.

"Ich auch, schon eine kleine Weile."

"Wie geht's dir?" fragte ich.

"Oh ... ich habe ziemlich Kopfschmerzen, aber sonst: so gut wie schon lange nicht mehr."

"Du weißt also ..."

"Ja, natürlich!" lachte sie. "Ich war zwar unglaublich betrunken gestern, aber das war irgendwann wie verflogen. Ich kann mich an alles ganz genau erinnern!"

"Und ... ?"

"Ich fand es sehr schön mit dir."

Ich spürte wie ihre Hand sich tastend in Richtung meines Schwanzes bewegte.

"Na, du bist ja schon wieder ganz hart!"

"Das ... das ist nur, weil ich dringend mal auf Klo muß", log ich.

"Oh ja, ich auch," sagte Mutter. "Bereust du, was wir gestern getan haben?"

"Nein ... aber ... ich weiß nicht, ob es richtig war. Das ... äh ... du bist doch immerhin ... meine Mutter."

"Nun, auch deine Mutter ist eine Frau, die durchaus ihre Bedürfnisse hatte. Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr mit einem Mann geschlafen, und gestern, das war wohl das schönste Mal. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß ich schon einmal so tiefe Befriedigung empfunden habe."

Mittlerweile spielte Mutter mit meinem hart aufgerichteten Schwanz herum, so daß ich schon Angst hatte, gleich in die Bettdecke zu spritzen.

"Genaugenommen," sagte sie, "ist es schon ein paar Jahre her, daß ich mit einem Mann geschlafen habe, und ich möchte sehr ungern noch einmal so lange warten, zumal ich da einen ziemlich begabten jungen Mann neben mir liegen habe ..."



Wir schwiegen ein Weile.

"Mami?"

"Ja?"

"Natürlich möchte ich nochmal mit dir, aber ... ist das denn in Ordnung?"

"Warum sollte es das nicht sein, wenn wir beide es wollen. Du brauchst es ja nicht unbedingt herumzuerzählen."

Ich drehte mich zu ihr herum, schlang meinen Arm um sie, so daß ich ihre weichen Brüste spürte, und gab ihr einen langen Kuß, den sie sofort erwiderte. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach unten, strich über ihren Bauch und spürte schließlich ihre Schamhaare. Einen Moment lang ließ ich meine Hand auf ihrem dichten Pelz ruhen, dann versuchte ich, mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen zu dringen. Mutter war noch immer ganz feucht, und es gelang mir mühelos. Eine Weile lang streichelte ich sie, und die ganze Zeit über sahen wir uns dabei in die Augen. Jede Bewegung, jede Regung geschah ganz bewußt.

Plötzlich schloß Mutter ihre Schenkel um meine Hand, so daß ich nicht mehr weitermachen konnte.

"Du," flüsterte sie, "ich glaub, ich mach gleich ins Bett. Ich muß so furchtbar dringend!"

"Dann mach doch ..." neckte ich sie.

"Ist das dein Ernst?"

"Warum nicht? Ich fände es aufregend. Gestern ... na ja, du weißt schon. Deine nasse Hose. Das hat mich ziemlich angemacht."

Mutter wurde rot.

"Na ja, Absicht war das nicht gerade. Ist mir auch ziemlich peinlich."

"Komm, Mami, pinkel einfach! Ich will's spüren!"

"Nein!" sagte sie entschieden. "Ich geht jetzt aufs Klo. Aber du kannst ja mitkommen, wenn du willst." Mit diesen Worten schwang sie sich aus dem Bett.

Bewundernd betrachtete ich ihren nackten, reifen Körper. Dann folgte ich ihr.

An der Zimmertür blieb sie plötzlich stehen, so daß ich fast mit ihr zusammengestoßen wäre.

"Meintest du das ernst?"

"Was?"

"Das du es aufregend fandst ... die nasse Hose?"

"Also, ehrlich gesagt: Ja."

Wortlos ging Mutter zu ihrer Kommode und nahm ein weiße Unterhose heraus. Dann zog sich mich an der Hand mit ins Bad.

"Setz dich auf den Boden. Ich werde dir ein kleines Schauspiel bieten. Einverstanden?"

Natürlich war ich einverstanden. Sofort setzte ich mich hin.

"Weißt du," sagte Mutter, während sie sich das Höschen anzog, "daß ich es einfach toll finde mit dir?"

Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich hin. Ich konnte genau auf ihre frisch angezogene Unterhose sehen. Im nächsten Moment schon wurde ein dunkelgelber Fleck in ihrem Schritt sichtbar. Es war einfach unglaublich! Extra für mich pinkelte Mutter in ihr Höschen! Rasch breitete sich der Fleck aus, wurde immer größer und größer, bis schließlich die ehemals weiße Unterhose fast vollständig naß war, und so langsam konnte man sogar die schwarzen Schamhaare durch den klatschnassen Stoff hindurch sehen. Der Urin troff nur so, rann ihre Schenkel hinab und bildete eine große Pfütze am Boden. Ich rückte näher heran, bis ich selbst mitten in dieser Lache saß, berührte ihre Schenkel mit den Händen und drückte mein Gesicht an den nassen Stoff. Mutter legte nun ihre Hände auf meinen Kopf, preßte mich an sich, pinkelte mich voll. Wir waren beide wie in Ekstase.

Dann versiegte der Strom. Ich zog meinen Kopf zurück, aber dafür streckte ich meine Hand aus, berührte ihre Schamlippen durch die vollgepißte Hose, drückte mit den Fingern den Stoff in ihren Schlitz, so daß das Fleisch auf beiden Seiten sichtbar wurde.

Mutter lachte auf, zog selbst ihr Höschen noch strammer.

"Oh, mein süßer Schatz!" rief sie, "Du machst mich ganz verrückt! Ich habe noch nie solche Sachen gemacht, ehrlich, aber mit dir - da macht es mir einfach wahnsinnig Spaß!"

Dann riß sie sich ihre Unterhose herunter und legte sich vor mich hin, die Beine weit und einladend gespreizt.

"Na los, komm, fick mich!" rief sie.

Ich rutsche nach vorne, bis mein Schwanz schon fast ihre Möse berührte, aber bevor ich in sie verschwand, hatte ich noch etwas anderes zu tun. Ich nahm meinen Steifen in die Hand und versuchte mich zu entspannen. Mein erster Pissestrahl traf Mutter am Bauch, aber dann lenkte ich weiter nach oben, traf ihre Brüste, dann das Gesicht. Mutter hob ihren Kopf und ließ sich bereitwillig von mir anpinkeln, sie öffnete den Mund, versuchte etwas von dem Strahl hineinzubekommen, sie prustete und lachte, spuckte wieder aus und fing dann an, begierig von meinem gelben Saft zu trinken. Kaum daß ich fertig war, packte ich ihre Schenkel und hob sie in die Höhe, dann steckte ich meinen Schwanz in ihre mehr als bereitwillige Möse. Kraftvoll stieß ich zu, und schon bald stöhnten wir beide um die Wette, bis ich schließlich meinen Saft in sie verspritzte. Dann zog Mutter mich zu sich heran, wir umarmten uns, und küssend und lachend wälzten wir uns in unserem gemeinsamen Urin.

Das war der Anfang einer langen Serie unglaublicher Fickgeschichten...
51% (84/82)
 
Categories: Taboo
Posted by timmi0815
4 years ago    Views: 5,706
Comments (19)
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1 month ago
Eine der wenigen Geschichten, die super geschrieben wurde. Mach weiter so !
1 year ago
herrlich versaut
1 year ago
wird es noch mehr von den beiden geben?
ehesau_es...
retired
1 year ago
du verstehst es,
uns,mich geil
zu machen...
kv-fan
retired
1 year ago
tolle Geschichte
1 year ago
toll erählte Geschichte!
2 years ago
sehr geile Geschichte
2 years ago
Ich habe die Geschichte jetzt zum zweiten mal gelesen und mußte wieder dazu wixen, einfach eine geile Mutti!
2 years ago
Eine irre geile Geshichte. Nur den Schluß mit dem anpinkeln fand ich nicht schön.
Ist halt nicht mein Ding.
3 years ago
einfach hammer geil
wilderus
retired
3 years ago
Eine wirklich super geile Erfahrung die geile Erinnerunge bei mir an meine Mutter und meine Tante weckt.
3 years ago
super Story.......
3 years ago
geil geschrieben
3 years ago
geile geschichte
3 years ago
heße geschichte
Digger1005
retired
3 years ago
Eine super tollr Geschichte
3 years ago
Super geile Geschichten!!! Genau meine Richtung! Mach weiter so!!!
4 years ago
Echt geil Deine Geschichte, erzähle mehr davon!
4 years ago
heftig heftig