Madelaine Teil2

Ganz Dienerin ihrer Herrin ging auch die Zofe nun wieder ihrer Pflicht nach. Sie setzte also die Rasur des neuen Novizen fort. Gründlich und auch keinem Widerstand mehr begegnend befreite sie die neue Spielpuppe ihrer Herrin von der lästigen alten Behaarung.
Innerlich freute sie sich schon darauf ihr beizubringen wie man sich ihrer Herrin gegenüber zu benehmen hat. Schließlich will sie auch einmal in den Genuss kommen ihre eigene Zofe halten zu dürfen. Am Meisten freut sie sich im Augenblick aber darüber dem Wandel dieses Geilfleisches zu einer ordentlichen Zofe und Gummihure helfend beiwohnen zu dürfen und ihr ihre eigenen Erfahrungen weitergeben zu können. Es ist nämlich nicht einfach ihrer Herrin so zu gefallen das sie zufrieden und glücklich ist.

(und so geht es weiter)

Die Zofe begutachtet noch einmal gründlich ihr Werk, befindet es für gut geraten, es sind nicht die geringsten Spuren von Haar mehr zu ertasten oder zu sehen.
Sie macht sich nun daran mit dem Bekleiden der Novizin fortzufahren.
Mit Freuden stellt sie fest das die Neue endlich weiß worum es geht.
Sie beginnt nun den Ganzkörperanzug behutsam anzuziehen, immer darauf bedacht das der Anzug keinen Schaden nimmt.
Die Herrin hat angeordnet ein dünnes Material zu verwenden, da sie beabsichtigte die Fortschritte selbst in Augenschein zu nehmen die die Jungfotze über den Monat machen wird.
An der Hüfte angekommen, hielt sie erst einmal inne um eine besondere Anordnung zu erfüllen. Zu diesem Zweck ergriff sie den bereitgelegten Cockring und streifte diesen über den glattrasierten Pisschlauch sowie den Sack. Das so abgesonderte Wildfleisch band sie dann mit einer dünnen aber festen Schnüre nochmals ab und verlegte es zwischen den Beinen nach hinten. Sie zog diese Schnüre nun fest durch ihren Schritt um es dann mit gekonnter Schnürung so zu fixieren das es von vorn nicht mehr sichtbar verpackt war. Ein wenig sah es nun schon so aus als wäre sie schon eine Fotze. Vorsichtig und mit viel Sorgfalt machte sie sich jetzt daran den Anzug weiter über den Körper zu streifen. Besonders zufrieden war sie das die eingearbeiteten Brüste auf Anhieb an den richtigen Stellen platziert waren und sie nicht mehr Zeit damit verbringen musste diese richtig in Form zu bringen.
Als der Anzug bis zum Hals angezogen war begutachtete sie noch einmal den Sitz. Sie war zufrieden mit ihrer Arbeit. Lustvoll streichelte sie über das dünne Material, besonders im Schritt rieb sie mit Hingabe über das Latex. Ja das fühlte sich doch gut an, glatt und nicht die Spur von einem Rohr war zu ertasten. Einzig eine kleine Wölbung durch den Cockring war zu spüren und zu sehen.
Nun war es an der Zeit den Kopf zu verhüllen. Sie ölte noch einmal den kahlen Schädel ein damit die Prozedur leichter und schneller vonstatten ging. Hier musste sie dann doch ein wenig nachrichten, damit die Mundöffnung auch am rechten Platz war. Mit geübter Hand erledigte sie dieses. Sie trat ein wenig zurück um ihr Werk zu begutachten.
Ja sie konnte durchaus zufrieden sein. Kein Fältchen hatte sich gebildet, alles glatt und straff.
Genau den Befehlen Herrin Madelaine’s folgend, griff sie erneut in ihren Korsettgürtel und holte die ihr anvertraute Pille hervor. Sie wusste genau was das für eine Pille ist, schließlich hatte sie auch ihre Erfahrungen mit diesem Wunderwerk der Pharmazie machen dürfen.
Mit ihrer linken Hand griff sie an das Kinn der Neuen um den Mund zu öffnen. Etwas widerwillig lies sie sich das Maul öffnen. Sie drückte ihr die Pille in den Rachen, so tief das sie fast schon zwanghaft schlucken musste. Die Zofe spürte eine aufkommende Erregung und Lust in sich aufsteigen. Das sie feucht wurde lies sie nur noch mehr Freude an ihrem Werk haben.
Nun da sie die Gummihure in ihre neue zweite Haut gekleidet hatte, konnte sie beginnen die weiteren Anordnungen ihrer Herrin umzusetzen.
Sie hatte von heute an sechs Tage Zeit den Willen dieser Novizin zu brechen, sie ganz gezielt darauf vorzubereiten ihrer Herrin zu begegnen und ihr ganz und gar zu Diensten zu sein. Das würde ein hartes Stück Arbeit werden bei diesem Exemplar. Aber mit Lust und Freude wird Sie sich dieser Aufgabe widmen, zumal ihr eine köstliche Belohnung winkt.
Doch allein schon diese Schlampe hier zu dressieren ist an sich ja schon
eine ehrenvolle und befriedigende Aufgabe.
Die Zofe riss sich aus ihren Gedanken und setzte ihre Arbeit fort.
Als nächstes griff sie sich das ebenfalls bereit gelegte Halsband um es der Neuen anzulegen, es folgten die Manschetten an den Fesseln und Handgelenken. Nunmehr, ohne weiterem Widerstand zu begegnen, lies sich die Novizin von der Zofe zu ihrem Käfig führen. Sie wies sie an sich in dem Käfig zur Ruhe zu begeben. Willenlos folgte diese der Anweisung und begab sich in ihr neues zu Hause.
Als die Zofe den Käfig verschlossen hatte begab sie sich zu ihrem eigenen, den kleineren von beiden um sich nunmehr auch zur Ruhe zu betten.
So ging der erste Tag im neuen Leben der neuen Gespielin Madelaine’s
zu Ende und es sollten noch aufregende und ereignisreiche weitere folgen. Die neue Gummifotze, welche noch keinen Namen hat, lag in ihrem Käfig und war noch immer hin und her gerissen. Sie konnte das heute geschehene alles noch nicht erfassen und wusste auch nicht wohin das führen wird. Sie wusste nur eines. Noch sechs Tage bis sie Madelaine wieder sehen wird. Und sie wusste auch, sie wird alles dafür tun das es auch wirklich dazu kommt.
An ihr wird ein Scheitern nicht liegen . Mit diesen Gedanken und einem herben Schmerz im Schritt dämmerte sie dahin bis sie dann doch einschlief.

Die Woche welche die Zofe und Hansgard miteinander verbrachten verging auf Grund der ihnen auferlegten Exerzitien wie im Fluge.
Hansgard lernte ein völlig anderes Leben kennen.
Der Beherrscher und unumschränkte Primus der er bis hier hin war lernte sich zu unterwerfen und bedingungslos Befehlen zu gehorchen. Er lernte sich und seine Bedürfnisse zu Gunsten einer höheren Macht aufzugeben, zu dienen und zu geben.
Er lernte die Welt der Lust aus Sicht einer Frau zu sehen und dieses seltsamer Weise auch zu verstehen, ja es zu fühlen.
Immer mehr hatte er das Gefühl es aus seinem Körper heraus zu verstehen. Die Zofe forderte viel von ihm. Dinge die er glaubte nie tun zu können. Von denen er nicht einmal geahnt hätte das sie ihm sexuelle Lust bereiten könnten.
Womit er anfangs so gar nicht umgehen konnte, war die Tatsache das ihm sein Schwanz sozusagen gestohlen wurde. Gerade mal zum Pissen konnte er ihn noch gebrauchen. Wenn ihn die Lust übermannte wurde diese durch die Schnürung sofort wieder genommen, weil der Schmerz einer aufkommenden Erektion diese gleich wieder zunichte machte.
Durch die Behandlungen der Zofe lernte er aber auch das es andere Lustpunkte an und in seinem Körper gab. Nachdem seine Arschfotze zu Beginn der Lehrzeit noch sehr schmerzte ist sie inzwischen schon merklich sensibilisierter und empfänglicher für sexuelle Stimulation.
Buttplugs sind nun seine ständigen Begleiter und wurden, eigentlich von Tag zu Tag, länger, dicker und wulstiger.
Was ihn aber am meisten irritierte war die sehr spezielle Behandlung seiner Brust. Täglich wurden sie von der Zofe eingecremt und intensiv massiert. Mit einem Vakuumaufsatz pumpt und saugt sie an ihnen, so als wolle sie sie zum Wachstum stimulieren. Das irritierte Hansgard doch sehr.
Womit er jedoch am aller wenigsten umgehen konnte war diese absolute Stille. In der ganzen Zeit wurde kein Wort gesprochen, alles lief ohne ein einziges gesprochenes Wort ab.

Das änderte sich erst am letzten Abend vor dem großen Tag.
Völlig unerwartet wurde er in aller Herrgottsfrühe von der Zofe geweckt.
„Du, aufwachen. Raus aus deinem Käfig. Ich habe heute noch einiges an dir zu erledigen. Also beeile dich, wir haben wenig Zeit.“
Etwas benommen und noch schlaftrunken versuchte sich die Novizin
zu orientieren. Behäbig erhob sie sich auf alle viere und kroch aus ihrer Behausung. „Übrigens, sollte ich auch nur einen Ton von dir hören wirst du die Konsequenzen tragen für deinen Ungehorsam, die kleine Gummischlampe.“ Erklärte die Zofe. “Ab ins Bad, du wirst heute einer Grundreinigung unterzogen. Die Herrin will dich morgen schließlich ohne sich ekeln zu müssen inspizieren.“ Fügte sie noch hinzu.
Sie erhob sich und versuchte ihre Gliedmaßen wieder ein wenig beweglicher zu machen. Die Nacht in einem etwas engen Käfig, in dem man sich nicht ganz ausstrecken kann ist schließlich nicht sonderlich bequem. Als sie stand wurde sie jedoch grob von der Zofe vorwärts gestoßen. “Vorwärts, los jetzt, beweg dich.“ . Mit diesen Worten trieb sie die Jungsklavin an.
Zu der sonst üblichen Prozedur der täglichen Reinigung und Pflege,
also waschen, cremen, einölen, rasieren und Entleerung kamen heute noch einige Dinge hinzu. Sie durfte heute duschen, doch das war das letzte dessen was sonst noch passierte.
Zu aller erst wurde ihr von der Zofe ein Klistier gesetzt und sie musste sich in mehreren Gängen innerlich reinigen.
Als weiterer Schritt wurde ihr der Cockring entfernt und das Wildfleisch auf das gründlichste malträtiert und beinahe schon steril geschrubbt. Festzustellen ist das dass sehr schmerzhaft war. Sie wünschte sich während der Behandlung das sie gar keinen Schwanz hätte, der derart gequält werden könnte.
Als die Zofe das gequälte Gesicht ihrer Schülerin ansah grinste sie süffisant und bemerkte:“ Na tut das weh? Warum hast du auch so ein Ding. Das sauber zu kriegen ist nun mal schmerzhaft, sei also nicht so weinerlich.“. Nachdem sie fertig war trocknete sie die Neusklavin ab um dann kurz das Bad zu verlassen. Sie kehrte nach einigen Momenten mit einem Gegenstand in der Hand zurück. Kurz präsentierte sie das Teil ihrer Anbefohlenen und erklärte ihr: “Das wirst du heute erstmal tragen, die Herrin entscheidet dann ob das das geeignete Element ist um dich zu erziehen.“. Die Zofe ging vor ihr auf die Knie und hieß sie das slipähnliche Teil überzuziehen. Es wurde ihr angezogen und nun erkannte sie worum es sich handelte. Es war ein Slip in welchem man den Schwanz derart platzieren konnte das er verschwand. Also im Prinzip das gleiche wie zuvor mit dem Cockring. Nur das es jetzt nicht mehr so schmerzhaft war.
Nachdem die ganze Behandlung abgeschlossen war wurde sie heute in einen anderen Latexanzug gekleidet. Der den sie nun bekam war transparent und die Buseneinlagen sahen echten Titten täuschend ähnlich. Der Eindruck einer Latexschlampe war fast perfekt.
Bevor die Zofe die Kopfhaube überstreifte erfolgte noch eine neue Ergänzung.
Sie hieß die Novizin sich auf den Badhocker zu setzen. Dies tat wie ihr geheißen. Sodann begann die Zofe sie zu schminken.
Die Jungsklavin war verblüfft und dachte so bei sich: ,Ich werde hier ja richtig zur Frau gestylt, was das wohl werden soll?’.
Noch ahnte sie nicht wirklich wohin sie ihr Verlangen nach Madelaine führen würde. Doch schon bald sollte sie es in seinem ganzen Umfang erfahren.
Nur noch eine Nacht sollte sie im Ungewissen bleiben.



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Posted by thuringian99
1 year ago    Views: 1,924
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1 year ago
Wo kann man Teil 1 lesen?