Für ein paar Annehmlichkeiten Mutter und Toch

Als Projektmanager in Südosteuropa treffe ich bei einem Beinaheunfall mit zwei Frauen zusammen. Mit Mutter und Tochter ergeben sich geile Kombinationen.

Vor knapp zehn Jahren war ich für mein Unternehmen als Projektleiter in Südosteuropa beim Aufbau der dortigen IT-Organisation eingesetzt. Die Reise zum Projektstandort war recht umständlich. Daher hatte ich gleich zu Beginn beschlossen nur alle drei Wochen nach Hause zu fliegen und stattdessen an den übrigen Wochenenden Land und Leute kennen zu lernen. Als Dauergast hatte ich daher statt des üblichen Hotelzimmers durchgehend eine der Suiten zur Verfügung und konnte es wie in einem Boardinghouse nutzen. Das Hotel war zwar neu, aber natürlich nicht mit westeuropäischem Standard zu vergleichen. Suite bedeutete daher ein größeres Bad mit Wanne sowie separatem Aufenthaltsraum neben dem geräumigen Schlafzimmer. Überdies war das Personal sehr zuvorkommend und extrem bemüht Extrawünsche zu erfüllen.
Auch ein Mietwagen stand mir nicht nur die Woche über sondern durchgehend zur Verfügung. Alles in allem also sehr komfortable Voraussetzungen für entspannende Wochenenden.
Es war Frühling und an einem Sonnabendvormittag fuhr ich auf Entdeckungstour los. Ein heftiger Regenschauer begleitete mich aus der Stadt heraus. Als ich durch die ersten Dörfer fuhr kam jedoch die Sonne heraus. Wegen der vielen Pfützen auf den schlechten Straßen machte mir Reflexionen des gleißende Lichts schon zu schaffen. Über eine längere Steigung fuhr ich in den nächsten Ort hinein und musste über einen größeren Kopfsteinpflasterplatz weiter bergan
Ein Kleinwagen mit überhöhter Geschwindigkeit kam mir entgegen und schnitt quer über den Platz meine Route. Ich machte ein Vollbremsung riss das Steuer nach links und mein SUV kreuzte unseren Kollisionskurs, drehte sich um die eigene Achse und schlidderte abwärts über das Pflaster mit der Breitseite auf die gegenüberliegende Straßenseite zu. Dort war eine Bushaltestelle und davor eine riesige Pfütze – fast schon ein kleiner See. Vor mir in dem Wartehäuschen sah ich gerade noch zwei Gestalten, ehe ich, eine Wasser-Schlamm-Fontäne aufspritzen krachend am Bordstein zum Stehen kam. Der Kleinwagen bretterte unbeirrt weiter abwärts aus dem Ort, auf dem Weg, den ich gerade gekommen war.
Wutschnaubend über diese Rücksichtslosigkeit sprang ich aus dem Wagen – stand knöcheltief in der Pfütze und schimpfte dem Wagen hinterher. Dann blickte ich seitlich und sah zwei Frauen – von oben bis unten durchnässt. Das Wasser aus der Pfütze hatte wie ein Tsunami das gesamte Wartehäuschen unter Wasser gesetzt. Ich begann um den Wagen herumzugehen und mich dabei wortreich zu entschuldigen. Beide Frauen, eine in meinem Alter und eine zierliche jüngere begannen nun auf mich einzureden und zu gestikulieren und schauten dabei weniger zu mir als die Straße entlang. Ich war verblüfft, wollte ich doch den von mir verursachten Schaden irgendwie wieder gut machen. Die junge Frau sprach nun in gebrochenen Deutsch: „Machen sie, dass sie wegkommen!“. Ich wollte mich entschuldigen, mich finanziell erkenntlich zeigen und griff nach meiner Geldbörse.
„Fahren sie, fahren sie!“ bedrängte mich das junge Mädchen. Dann erst schaute ich die Dorfstraße hinab und stellte fest, dass mein Kontrahent seinen Wagen gewendet hatte und nun ebenso schnell zurückkehrte. Offenbar hatte ihm meine Unmutsäußerung – auch über die Distanz – nicht gefallen. Tatsächlich kam quietschend der Wagen vor meinem zum Stehen und zwei Kerle sprangen. Ich hatte die Situation offenbar falsch eingeschätzt und mir wurde nun doch mulmig zu Mute. Während ich noch fieberhaft überlegte, wie ich aus dieser Bedrohung herauskam stellte sich die ältere den Beiden in den Weg und schimpfte auf sie ein. Die waren von der unerwarteten Schützenhilfe ebenso überrascht wie ich und blieben stehen. Indessen drängte mich die Jüngere hinten um das Auto zur offenen Fahrertür, setzte sich hinter mich auf den Rücksitz und gab mir Anweisung zu verschwinden. Als ich den Motor startete sprang die Ältere auf den Beifahrersitz.
Rückwärtsgang rein und bloß weg hier. Um den Dreck, den sie auf den Sitzen hinterlassen würden machte ich mir erst einmal keine Gedanken. Alles ging so schnell, dass die beiden Schläger einen Moment brauchten, dem zurückschießenden Wagen hinterherliefen und zum Abschied gegen die Karosserie traten.
Mit Anweisungen verschwand ich im Gewirr der Straßen. Irgendwo am Ortsrand hielt ich an. Dann erst klärten wir die Situation und stellten und uns vor. Maria und Ihre Tochter Ana wollten eigentlich mit dem Bus in die Stadt – daran war in Ihrem Zustand nicht mehr zu denken.
„Ich mache Ihnen einen Vorschlag, um den Schaden wieder gut zu machen: Ich wohne in […]im Hotel […]. Ich lasse dort Ihre Sachen reinigen und Sie können sich in der Zeit frisch machen. Anschließend lade ich Sie zum Einkaufsbummel und zum Essen ein.“
Ana übersetzte für Ihre Mutter. Einem längeren Palaver war an den Reaktionen schon recht schnell herauszuhören, dass mein Vorschlag zugestimmt würde. Dazu muss man sagen, dass ich mit den damaligen Auslandsspesen mir eine Menge Luxus dort leisten konnte.
Die beiden waren dann auch bei näherer Betrachtung ganz ansehnlich – da viel es mir leicht ein solch großzügiges Angebot zu machen. So stimmten beide zu und waren sichtlich bemüht nicht zu euphorisch auf die in Aussicht gestellten Annehmlichkeiten zu reagieren. Während wir schon auf die Stadt zufuhren rief ich das Hotel an, erklärte kurz die Lage und bat um zusätzliche Bademäntel, Handtücher und Pflegesets, sowie Sekt, Obst und Gläser. Ana übersetzte und Maria schaute vom Beifahrersitz zu mir – deutliche Vorfreude in Ihren Augen.
Mal sehen, was sich daraus entwickeln ließ, dacht ich bei mir während sich schon mal das Blut in Riemen drängte…
Der Portier schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als ich mit den beiden derangierten Frauen im Schlepptau die Lobby betrat. Rasch lotste er uns zum Fahrstuhl und mit Vorzugsfahrt ging es in meine Etage.
In der Suite angekommen wich alle Zurückhaltung, während die beiden laut schnatternd die Räume inspizierten. Der Portier und ich grinsten uns an – für uns war selbstverständlich was hier Staunen und Bewunderung hervorrief.
Der Portier bat sie offenbar ihm ihre Sachen zu geben, denn beide verschwanden im Bad und Ana kam kurz darauf im Bademantel zurück und übergab ihm einen Berg Wäsche. Unterdessen hatte ich den Sekt geöffnet und wir stießen an, während Maria offenbar schon in vollen Zügen ihr Bad genoss.
„Sollen wir ihr auch schon ein Glas bringen?“ fragte ich.
„Vielleicht später. Ich würde gerne wissen: Wie lange sind sie in […]?“ fragte mich Ana und schaute sich gedankenverloren im Zimmer um.
„Wohl noch ein halbes Jahr.“
„Oh, tatsächlich? Das freut mich aber…“
„Warum?“
„Nun,“ Ana nestelte am Gürtel des Bademantels „ich hatte mir gerade gedacht, ob wir dann in der Zeit uns öfters sehen könnten? Ich, ich könnte Ihnen unsere Stadt und unser Land zeigen, damit sie nicht wieder in so gefährliche Situationen kommen…“ hauchte sie zum Schluss bedeutungsvoll.
Sie ließ sich in einen der Sessel gleiten und löste den Knoten des Bademantels. Sie hatte deutliche slawische Züge war blass, sommersprossig und rothaarig – wobei man von der Haarfarbe nach der Schlammattacke noch nicht viel sehen konnte. Sie war sehr recht dünn, fast schon mager, wie ich an Ihren bloßen Armen und Beinen sehen konnte.
„Sie können sehr gut Deutsch“
„Danke. Ich habe schon seit der Grundschule Deutsch gelernt. Das ist hier in […] oft so. Aber ich konnte es nicht oft sprechen.“
Wie in Gedanken fuhr sie am Revers entlang und schob ihn langsam weiter auf.
„Ich glaube wir verstehen uns auch so ganz gut.“
Ihr Busen war weit und nach und nach kamen die Ansätze ihrer kleinen Mädchenbrüste zum Vorschein. Der Saum des Mantels rutschte über einen ihrer Nippel, der hart und steif darunter hervorkam.
„Gefällt Ihnen das?“ fragte sie lasziv und hatte bestimmt schon die Antwort in meiner Hosenbeule gesehen.
„Mach weiter!“ gab ich zurück und machte es mir im Sessel gegenüber bequem, öffnete meinen Schritt und strich mir unverhohlen über meinen Harten in der Hose.
Auch Ana stellte nun Ihre Beine auseinander, der Bademantel klappte auf und gab den Blick auf Ihre Scham frei. Spärliches rotblondes Haar kräuselte sich auf Ihrem Venushügel. Ja, sie war wirklich dünn. Ihr Schamhügel stand deutlich hervor. Sie zitterte leicht.
„Soll ich die Klimaanlage höher drehen?“
„Nein, nein, ich mag es, wenn meine pizdă an die frische Luft kommt. Ich bin gerne nackt, aber friere leicht.“
„Ja, wenn man so dünn ist – nicht so wie Deine Mutter.“
„Ja, das stimmt. Ich komme nach meinem Vater. Er war sehr schlank und groß.“
„War?“
„Er ist schon ein paar Jahre tot.“
Ana hat dabei Ihre Brüste mit Ihren Händen umfasst und Ihre Nippel sanft gezwirbelt. Jetzt streicht sie über ihre Flanken, lässt die Hände in den Schoß gleiten, über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und zurück in das Delta der Venus. Mit zwei Fingern spreizt sie ihre Muschel, streicht mit zwei fingern der anderen Hand durch die feuchte Kluft und schiebt sie tief in Ihre Grotte.
Sie rutscht nach vorne, legt ihre Beine seitlich auf die Sessellehnen und präsentiert mir schamlos Ihre ganze jungfräuliche Pracht. Mein Schwanz ist zum Bersten hart und schmerzt in der zu engen Hose.
„Fick dich!“ stoße ich hervor und zerre meine Prügel aus Hose und Slip und beginne hart und schnell zu wichsen.
Ana schiebt schmatzend vier Finger nassglänzend in ihre Futt hinein und hinaus und reibt mit dem Daumen ihre Clit. Mit der anderen Hand streichelt sie Brüste, Bauch und Schenkel. Dann schiebt sie sich die safttriefenden Finger lasziv in den Mund.
Gleich muss ich spritzen. Ich lasse die Finger von meinem zuckenden Glied und stelle mich vor sie, drücke ein Knie gegen ihre feuchte Scham und meinen Prügel zwischen Ihre Lippen. Ich fasse Ihren Kopf, und drücke ihn gegen meinen Schaft. Tief drücke ich meinen Schaft in Ihren Schlund.
Klappern und Geräusche vom Bad zeigen, dass Maria mit ihrem Bad fertig ist. Ana presst meinen Fickstab aus dem Blasmaul und windet sich unter mir heraus. Sie verschließt den Bademantel und wendet sich zum Bad. Fast zeitgleich erscheint Maria.
Nun sehe ich beide im Bademantel nebeneinander. Maria ist einen halben Kopf größer und scheint wohlproportioniert. Sie ist füllig und hat die Rundungen offenbar an den richtigen Stellen. Ihre Hüften sind aber ein unterschied zum schmalen Becken von Ana. Das sie Mutter und Tochter sind würde man so nicht glauben. Maria hat den dunklen Hautton von Südeuropäerinnen und schwarze Haare, die nun nass bis zu Ihren Schultern reichen. Sie wechseln ein paar Worte im Vorbeigehen, dann verschwindet Ana im Bad.
Ich hatte kaum Zeit meine Latte in die Hose zu zwängen, und mein Hemd zu richten. Maria muss eigentlich bemerkt haben, wie ich mich hastig wieder herrichte. Meinen schmerzenden nach Abspritzen schreienden Prügel müsste sie allemal bemerken.
Aus Ihrer Handtasche fingert sie eine Schachtel Zigaretten. Dies ist eigentlich ein Nichtraucherzimmer. Ich mache sie auf das Hinweissc***d aufmerksam und öffne das Fenster. Zwei bodentiefe Fenster öffnen sich auf einen nur fußbreiten Balkon mit halbrunder Brüstung. Ein Lochblech  schirmt die Sicht zur Straße ab.
Maria drängt sich neben mich, entzündet die Zigarette mit einem Seitenblick zu mir. Der Duft ihrer frischgewaschenen Haare steigt auf, als sie sich auf die Brüstung lehnt und genußvoll tief inhaliert. Sie schaut auf die Straße, als ob ich gar nicht da wäre. So vornübergebeugt zeichnet sich ihr Hinterteil im Bademantel verheißungsvoll ab.
Als wäre zu wenig Platz schiebe ich mich an Ihr vorbei und drücke dabei mein Gemächt gegen ihren Po. Sie zeigt keine Abwehr. Also lege ich meine Hand auf ihre Rundung. Wieder nichts. Ich beginne ihren Po zu streicheln. Sie atmet hörbar ein – oder doch nur ein tiefer Lungenzug?
Mit der Hand fahre ich vom Po abwärts. Als ich den Saum des Mantels erreiche schiebe ich meine Hand zwischen Ihre Schenkel, die sich spürbar öffnen. Dann geht es an der Innenseite der Schenkel aufwärts. Begleitet von einem tiefen Stöhnen wirft Maria den Kopf zurück, dreht in ihn zur Seite und lächelt mich an. Ich bin also auf dem richtigen Weg.
Meine Handkante stößt berührt ihr Buschwerk und versinkt gleich zwischen ihren fleischigen Schamlippen, deren triefende Nässe schon das Schamhaar tränken. Sie ist ficknass und heiß, drückt das Kreuz durch und mir ihre Löcher entgegen. Mein Daumen rutscht über ihren Scheideneingang. Dann streiche ich damit über ihren Damm und dann und drücke ihn gegen ihre Hinterpforte. Sie atmet scharf aus. Mit der anderen Hand hebe ich den Saum des Bademantels auf ihr Kreuz und lege ihr dampfendes Fickfleisch für mich frei. Ihre Schamlippen sind wulstig und pochen. Sie scheint auch mehr Kinder als nur Ana geboren zu haben: Ihre Möse ist weit und weich. Meine Hand versinkt fast von selbst quer in ihrem heißen Loch. Die Zigarette ist fast aufgeraucht und Maria stöhnt recht vernehmbar zwischen den hastigen Zügen. Meinen Daumen drücke ich langsam in ihrem Anus und ficke sie nun mit der Handkante. Mein Zeigefinger ertastet ihre Lustperle und auf die wird kräftig massiert. Mit der anderen Hand reiße ich mir meine Prügel aus der Hose und schiebe ihn mit hartem Stoß an der Hand vorbei in die schmatzende Scheide. Meine Daumen lasse ich in ihrem Arsch und nestle mit der anderen Hand den Gürtel auf. Ihre Titten kollern ins freie und beginnen schön zu schwingen während ich sie wie ein Berserker von hinten ficke.
Maria hält die Brüstungsstange fest und hat den Kopf zwischen ihren Armen. So rammle ich sie ein paar Minuten wie eine läufige Hündin. Ich bin schon zu lange aufgegeilt und muss dringend den Saft rausrotzen – aber so wird das nichts: ihre Möse ist zu weit und läuft über. Mein Hodensack trieft vor Mösensaft. Mir fehlt die Widerstand die Reibung an meinem Schaft.
Ihr Anus umschließt meinen Daumen zu fest. Während ich überlege wie ich sie dazu bringe mir Ihren Hintereingang zu öffnen bemerke ich Ana, die unbemerkt hinter uns getreten ist. Sie trägt den Bademantel, aber offen. Das sind die Reize die ich jetzt brauche, um zu kommen. Ich dirigiere sie rechts neben Ihre Mutter.
„Komm, beug dich über sie und massiere ihre Titten!“ weise ich sie an. Maria scheint nicht sonderlich überrascht oder abweisend, dass ihre Tochter in unser Geficke einsteigt. Irgendwie war das ja klar, wenn wir hier im Zimmer loslegen, wo sie jederzeit aus dem Bad kommen kann. Oder war das abgesprochen?
Ana ist seitlich über Maria gebeugt und knetet ihre Glocken. Maria langt zwischen Anas Beine und beginnt deren Muschi zu streicheln. Ich schiebe den Bademantel zur Seite und streichele Anas flachen Hintern, fahre ihre Kimme hinab und treffe auf Marias Hände an der Möse ihrer Tochter.
So stoße ich noch ein paar Minuten Maria und geile mit ihr zusammen ihre Tochter auf. Zum Abspritzen in diesem Pudding ist es aber nicht geil genug. Dann kommt mir eine Idee.
„Ana komm, stell dich neben mich!“ Ich ziehe meinen Prengel aus Marias Spalte und umfasse Anas Hand. Ihre Finger sind lang und feingliedrig. Ich forme ihre Finger spitz und schiebe ihre Hand Spindel zwischen Marias Schamlippen hindurch in ihre Möse. Marias Hand verschwindet ganz leicht bis zum Handgelenk. Maria quittiert das ausgefüllt sein mit deutlichem Stöhnen.
„Oh, da, da“ keucht sie und drückt Ihr Becken gegen Anas Fistingfaust. Ana schaut mich irritiert und fragend an. Ich habe sie fest am Handgelenk gepackt und stoße ihre kleine Hand tief in die Möse ihrer Mutter. Wieder und wieder ramme ich sie tiefhinein. Maria zuckt und bockt und stößt keuchend ihr „Da, da, da“, zwischen den Zähnen hervor.
Eigentlich wollte ich Mara in den Arsch ficken, aber mir kommt eine bessere Idee: Ich drück Ana in die Hocke, steige über Ihren Arm und setze meinen Schwanz über Anas Handgelenk an. Mit nur leichtem Druck stoße ich meine Latte zu Anas Faust in Marias schleimiges Loch.
„Los komm, wichs meinen Schwanz!“, weise ich Ana an. Sie umfasst mein Glied und mit Faust und Schwanz fickt sie mich in Ihrer Mutter.
„Ahhh, das ist was ich gebraucht habe!“ Die Kleine hält den richtigen Druck auf meinem Kolben. An meinen Eiern spüre ich Ihr Handgelenk, das zur Hälfte in Marias Fotze steckt. Was für ein geiler Fick! Fisting und DP in Einem – geil! Ich stoße schneller denn nun muss ich endlich meinen Ficksaft abmelken. Noch zwei drei Mal ramme ich besonders fest meine Schanz durch Anas Hand und stoße sie tief in Marias Fotze. Dann merke ich wie es mir kommt und spritze meine Ladung ab.
Der Saft quillt an Schaft und Arm hervor, als ich meinen Schwanz herausziehe. Schmatzend kommt Anas Hand aus dem Fickloch hervor. Ihre Finger sehen aus, als ob sie in einen Topf Kleister gefasst hätte. Aus Marias Möse quellen unsere Säfte. Ich drücke Ihren Kopf zu Marias Spalte und herrsche Ana an:
„Los, leck deine Mutter sauber und sie soll dir die Hand abschlecken!“ Ana ist leicht verstört, übersetzt ihrer Mutter und vergräbt ihr Gesicht im Schritt ihrer Mutter und leckt die Fotze gehorsam aus. Maria – noch immer vorn übergebeugt - hat Anas Handgelenk gegriffen und leckt unseren Ficksaft von ihren Fingern. Ich stelle mich neben, fasse meinen erschaffenden Penis sie und dränge ihr dazu meinen Kolben zum Ablecken zwischen die Lippen.
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Posted by spritzab
6 months ago    Views: 6,727
Comments (5)
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1 month ago
sehr geile Geschichte.
5 months ago
gehts noch weiter
6 months ago
du bist bestimmt Polizist, genauer kann man keinen unfallbericht schreiben
6 months ago
Abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern sehr glaubwürdig und flüssig geschrieben.
6 months ago
Na Du Glückspilz, hast die beiden wohl noch öfter genommen...