Elke - meine Mutter Teil2

Ich fragte sie "Könntest du dein Kleid wieder anziehen? Ich würde dich gerne darin anpissen!"
"Nein " sagte sie "dafür wäre es zu schade und zu teuer" "schade" sagte ich . "Das einzige wäre, ich ziehe von dir ein T-Shirt über habe zwei eingepackt." "Ok" sagte ich und reichte ihr die Tasche. Meine Mutter suchte sich mein T-Shirt raus und zog es sich über .Sie sah putzig darin aus ,es war ihr natürlich viel zu groß. Nun konnte ich es aber nicht mehr aushalten. Meine Mutter sah nun dass es allerhöchste Zeit wurde und fragte mich "Wie wollen wir es machen?" "Knie dich einfach hin oder setzt dich hin " Elke breitete ein Handtuch aus und kniete sich darauf. "Aber bitte nicht ins Gesicht ja ?" sagte sie noch .Sie hielt nun ihren Kopf nach hinten hielt sich ihre Haare und wartete der Dinge. Ich stellte mich vor meiner Mutter, hielt meinen Schwanz in ihre Richtung und pißte ihr aufn Körper. Für mich war es bald wie ein Abgang, so groß war die Erleichterung, dass ich endlich pissen durfte. Mein T-Shirt klebte an ihren Körper und ihre Titten waren deutlich zu sehen. Ich pinkelte ihr zwischen ihre Beine und sie fing es mit ihrer Hand auf und verrieb es auf ihren Schenkeln.
Ich schüttelte mir den letzten Tropfen raus und wollte meinen Schwanz in Elkes Mund stecken. Sie entzog sich dem und holte erstmal die Feuchttücher aus der Tasche und reinigte meinen Schwanz. Sie zog sich nun das nasse T-Shirt aus und trocknete sich ein wenig mit dem Handtuch ab. Wir legten uns auf die Decke und schmusten ein wenig."Musst du gar nicht " fragte ich sie und sie schüttelte mit dem Kopf "Nicht so richtig" ich holte eine Flasche Wasser und reichte sie meiner Mutter hin . Meine Mutter nahm einen kräftigen Schluck und meinte "Nun will ich es auch wissen"
Ich saugte ihr ein wenig an den Titten und schmeckte dabei meine Pisse. Mit der Hand spielte ich ihr an der Fotze rum. "Ich glaub mir kommt es nun auch " hörte ich sie sagen.
Ich legte mich aufs Handtuch und sagte zu meiner Mutter "stell dich über mich." Meine Mutter stellte sich nun so hin, dass ich zwischen ihren Beinen lag. Ich schaute ihr genau zwischen die Beine und meine Mutter fingerte an der Muschi. Etwas unbeholfen fragte sie "soll ich wirklich?" "Ja" sagte ich voller Ungeduld ,wollte es doch endlich wissen. Es tröpfelte erst und dann kam der warme Sektstrahl: Elke pinkelte mir voll aufn Bauch und ich konnte das erstemal erleben; was ich in Film gesehen habe. Hastig verrieb ich alles auf meinem Bauch und leckte mir die Finger ab .Dabei konnte ich den geilen Natursekt schmecken und ich muss sagen, es war nicht unangenehm. Den letzten Rest fing ich mit meinen Händen auf und verrieb es mir im Gesicht. Meine Mutter sagte nur "bäh" "Hat es dir gereicht?" fragte Mutter mich und ich sagte " fürs erste ja " Ich fasste ihr an die Muschi und gab ihr meinen Finger, damit sie es auch bisschen schmecken konnte. Wiederwillig nahm sie meinen Finger an ihre Lippen und schmeckte ihren eigenen Natursekt."Ich weiß nicht ,ob ich mich daran gewöhnen könnte, eigentlich finde ich das ekelig" sagte sie. Gierig leckte ich nun noch ihre Muschi ab und hatte jetzt den vollen Geschmack. Hastig trockneten wir uns ab und meine Mutter sagte noch "Hoffentlich sieht uns wirklich keiner":Meine Mutter zog sich wieder ihr Kleid über und legte sich auf die Decke und fragte mich ,ob ich eine Zigarette dabei hätte. Erstaunt sagte ich ja, weil meine Mutter eigentlich sonst nicht raucht. Ich gab ihr eine und gleich noch was zu trinken für uns beide. "Meinst du nicht ,das es für heute reicht Mario?" "Entspann dich; wir haben noch Zeit " antwortete ich. Meine Mutter hatte ihr Kleid übergezogen und ich lag nackt da ."Zieh dir wenigstens ein T-Shirt über " sagte sie zu mir. Ich tat was sie sagte und fasste ihr unters Kleid an die Muschi. "Ich möchte dich vögeln " flüsterte ich ihr ins Ohr und schwang mich auf Mutter. Bevor sie noch was sagen konnte ,schob ich ihr schon das Kleid hoch und spreizte ihre Beine. Meine Mutter wusste, dass sie nicht wiederstehen konnte und machte daher auch keine Anstalten sich zu weigern. Ich steckte ihr meinen Steifen rein und fickte sie schön durch. Elke konnte sich nicht richtig gehen lassen und erlebte dadurch keinen Orgasmus. So war ich es nur ,der einen Höhepunkt erlebte. Kaum das ich fertig war sagte sie; "mir drückt schon wieder die Blase". "Schön " sagte ich entzückt "dann komm." Schnell zog ich mein T-Shirt und meine Mutter ihr Kleid aus. Wie beim ersten Mal lag ich wieder unter ihr und erwartete den Strahl. Diesmal kam es ihr heftiger und voller Genuss, ließ ich sie über meinen Körper pinkeln. Ich hielt meinen Kopf in den Strahl so, dass sie mir schön übern Kopf pinkelte und der Natursekt lief mir übers Gesicht. Hastig schleckte ich alles, was ich zufassen bekam .Meine Mutter sagte gar nichts mehr ,sie konnte das alles wohl noch nicht richtig begreifen. Mit einem "Ja das war es " hörte meine Mutter mit dem pinkeln auf und ich schleckte wieder ihre Muschi ab. "Wollen wir los" forderte Elke mich auf. "Gleich "sagte ich "erstmal bekommst du noch was." So richtig passte es ihr nicht , was man deutlich spüren konnte. Trotzdem fügte sie sich und sagte noch "aber dann fahren wir" "OK" sagte ich "versprochen! Dann leg dich oder setz dich hin" Meine Mutter setzte sich hin , lehnte sich zurück und stützte sich dabei mit ihren Armen ab. Ich stellte mich nun vor ihr und hielt ihr meinen Schwanz hin. Zwar hätte ich gleich los pinkeln können ,wartete aber noch ein wenig um den Druck aufzubauen. "Na kommt wohl nichts " grinste meine Mutter. Das hätte sie vielleicht gehofft, ich belehrte sie aber was Besseres! Volle Pulle pinkelte ich ihr auf die Titten und zielte etwas höher auf ihren Hals . "Nicht ins Gesicht " sagte sie noch und schon zielte ich noch höher. Meine Mutter wollte aufschreien und als sie ihren Mund öffnete traf der Strahl ihr genau in den Mund. Meine Mutter schnappte nach Luft und musste dabei würgen. Vor Geilheit hielt ich nicht inne und zielte noch höher .So pinkelte ich ihr den Rest übern Kopf auf die Haare. "Ist das geil" hechelte ich und meine Mutter wusste gar nicht so recht, was ihr geschah. "Du bist ein Schwein" sagte sie nur "hab dich extra gebeten nicht ins Gesicht !" Hastig trocknete sie sich ab. Wir hatten noch ein wenig Wasser dabei und so konnte sich meine Mutter ein wenig abspülen. Ohne Worte zogen wir uns an und gingen zum Auto. Auf der Heimfahrt wollte ich die Situation ein wenig auflockern, aber meine Mutter sagte nichts weiter. Kurz vor zu Hause merkte ich ,wie meine Mutter zappliger wurde. "Was ist ?" fragte ich " musst du auf Toilette?" Meine Mutter musste laut loslachen "Ist das ein Wunder? Bei der Menge die ich trinken musste? Na also dachte ich sie wird wieder locker. Alle Aufregung umsonst. Elke fuhr immer schneller und hastig bog sie bei uns zu Hause ein und stellte sich vor die Garage. "Jetzt aber schnell hoch" sagte sie "die Sachen hole ich später nach". Eilig sprang sie aus dem Auto und ich schnell hinterher. Grade so konnte ich sie noch am Arm packen. Elke sah mich erschrocken an "Lass mich " sagte sie und öffnete die Tür. Etwas stärker zog ich meine Mutter die Treppe in den Keller runter. "Was soll das nun ?Wo willst du hin!?" Entgeistert wollte sie sich losreißen ,was ihr aber nicht gelang. Ich ging mit ihr in den Waschkeller und schloss hinter uns die Tür ab. Völlig geschockt sah Mutter mich an und sagte nur ängstlich "Mario". Sachte aber mit Bestimmtheit drückte ich Elke an die Wand und hielt sie fest. Sie sagte nichts dazu ,sah mich aber mit weit aufgerissenen Augen an. Ich kam nah an sie ran und küsste sie, was sie aber nicht erwiderte. Sie warf ihren Kopf hin und her und wollte es so unterbinden. "Zier dich nicht so " befahl ich ihr und küsste sie weiter. Meine Mutter dachte wohl, wenn sie nachgab ließ ich von ihr ab und küsste mich auch. "Bitte Mario lass mich los! Du weißt; ich muss dringend" bettelte sie mich an. Ich fasste ihr unterm Kleid und streichelte ihr am Slip. "Was soll das" fragte sie mich und ich merkte, dass es bei ihr immer dringender wurde. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr "Pinkel dir in den Slip!" "Wasssss!" rief sie entgeistert "Was soll ich?" Ich rieb ihr weiter am Slip und hechelte "Komm lass es laufen!" Meine Mutter wollte sich losreißen ,was ihr aber nicht gelang und ich bekam nicht mehr mit ob sie noch was sagte. Es war langsam wirklich Zeit !Meine Mutter konnte nicht mehr aber sie wollte nicht und versuchte alles ,es zu unterbinden. Ich streichelte sie weiter und sie presste ihre Beine zusammen. Dann spürte ich den ersten Tropfen am Slip und es wurde immer stärker. Ein warmer Strahl lief an ihren Beinen runter durch nässte ihren Slip und auf dem Boden bildete sich eine Pfütze. Man fühlte richtig ihre Erleichterung, es musste schon eine Qual für sie gewesen sein. Ich fasste ihr nochmal in den Slip direkt an die nasse Fotze und stöhnte ihr ins Ohr "Ja das ist geil::: ist das geil!" Meine Mutter stieß mich weg und sagte mit ernstem Ton "Du lässt mich jetzt los und lässt mich gehen hörst du!" "Ok, Ok" sagte ich "Du kannst gehen! Ich werde alles beseitigen und die Sachen aus dem Auto holen" Meine Mutter sagte nichts mehr und verließ eilig den Raum. Es dauerte Tage, bis sie sich wieder beruhigt hat und sich von mir anfassen ließ.
Es waren nun meine letzten Ferien angebrochen. Meine Schwester war weggefahren und ich war mit meinem Bruder allein zu Hause. An einem Morgen wollte ich schnell auf Toilette und Riess die Tür auf. Was ich da sah ,ich dachte ich träume
.Mein Bruder stand da, wichste sich einen und hielt dabei einen BH von unserer Mutter in der Hand. "Ich.. ich ..." stotterte er und ich sagte zu ihm "Du hättest wenigstens abschließen können!" Mein Bruder stand da mit
einem roten Kopf und schaute mich entgeistert an. Mit einem grinsen ging ich wieder raus und musste doch lachen. Der kleine dachte ich, wichst in den BH unserer Mutter. Schnell ging ich auf die Gästetoilette um zu pullern. Mein Bruder war immer noch auf der Toilette, er traute sich wohl nicht mehr raus. Ich klopfte an die Tür und sagte " Komm aufn Balkon; ich mache uns einen Kaffee." Genüsslich rauchte ich eine Zigarette genoss den Kaffee und dann kam noch etwas verstört mein Bruder. Ich stellte ihm seinen Kaffee hin und bot ihm eine Zigarette an. Na dachte, ich was er jetzt wohl denkt. Mein Bruder traute sich gar nicht, mich anzuschauen. "Na kleiner alles klar " fragte ich und er nickte nur. Mit einem Lachen sagte ich "Brauchst dir keinen Kopf zu machen" "Idiot" antwortete er . "nun mach mal halb lang ! Ist doch nichts geschehen!" meinte ich .Er sah mich an suchte nach Worten und ich sagte weiter " warst geil was ?" Mein Bruder wollte aufstehen und ich sagte "bleib hier" Etwas erstaunt war er wohl meiner forschen Worte und blieb sitzen." Weißt du Bruno "begann ich zu erzählen "mir ist es auch so gegangen .Auch ich träumte von unserer Mutter." Bruno sah mich an und ich zündete mir noch eine Zigarette an und gab ihm auch noch eine. "Und" fragte er. "Tja was und? Ich fand und finde Mutter total geil !" Bruno sah mich jetzt mit großen Augen an. Ich sah ihm ganz fest in die Augen und sagte weiter " Du würdest sie doch gerne vögeln nicht war?" "Du spinnst wohl!" rief er entgeistert "Ach ja " entgegnete ich "und du wichst in ihren BH!" Bruno wollte die Zigarette wegfeuern und aufstehen. Ich hielt ihn fest und sagte weiter "Ich weiß genau dass du sie ficken möchtest und ich habe es getan!" Bruno bekam sein Mund nicht mehr zu und
suchte nach Worten."Ja ich habe schön öfters mit Mutter geschlafen und es ist ne verdammt geile Sache!" "Ich glaub ich bin im falschen Film " stotterte Bruno und suchte nach Auswegen. Ich hielt ihm am Arm und sagte" Pass auf; wenn du Lust hast kannst du es auch bzw. wir beide zusammen" Bruno hatte nun genug. Er Riess sich los und ging. "Kein Wort an jemand sonst passiert was!" rief ich ihm hinterher.

Es war nun eine gespannte Stimmung zwischen Bruno und mir. Er sah nun genau hin, wie ich mich gegenüber Mutter verhielt. Langsam ärgerte ich mich, dass ich so offen war. Eines Tages kam er zu mir und sagte "Meintest du das neulich ernst?" Ich sah ihn an, sagte ernst " Hör auf! Die Sache ist erledigt !! Zum Spielen habe ich keinen Bock!" Bruno sagte etwas kleinlaut " Ich gebe es zu, hätte schon Lust ! Konnte das bloß nicht glauben, dachte du verscheißerst mich! Schließlich ist das ja total abgefahren!" "In Ordnung Bruno .Du bist dir aber im Klaren darüber ja ?" "Voll und ganz" erwiderte er und fragte auch gleich "wie willst du das anstellen?" "Das lass mal meine Sorge sein" sagte ich mit einem grinsen auf den Lippen.
Bruno fragte mich nun fast jeden Morgen was nun wäre, er könne es gar nicht mehr abwarten.
"Pass auf morgen Nachmittag, sei zu Hause."
Die letzten Tage hatte ich meine Mutter in Ruhe gelassen. Der eigentliche Grund war Bruno, ich wusste ja nicht wie er es verarbeiten würde meine Offenheit. Nicht das daraus noch riesen Ärger entstehen würde. Meine Mutter fragte schon ob ich etwas hätte, weil ich so zurückhaltend wäre. Nun war die Sachlage ja geklärt und ich bzw. wir konnten aufs volle gehen.
Am besagten Nachmittag hatte meine Mutter frei und kam schon mittags von Arbeit. Bruno und ich waren in der Küche und träumten davon, gemeinsam mit Mutter zu ficken. Mutter begrüßte uns und fragte, ob wir das Essen fertig hätten. Wir beide schauten uns an und mussten lachen."Was gibt es da zu lachen" fragte Mutter uns und sagte noch "Hätte ja sein können, dass die Herrschaften auch mal Essen machen könnten" "Haben spät gefrühstückt " antwortete ich. Meine Mutter seufzte und ging zum Schrank um etwas zu holen. Elke hatte eine schöne enge Jeans an. Ihr geiler Po kam darin richtig zur Geltung. Ihr schöner Busen zeichnete sich geil unter ihrem T-Shirt ab. Sie stand da am Schrank und ich stellte mich hinter ihr. Ich holte tief Luft und fasste ihr von hinten an die Möse und Titten. Elke fuhr erschrocken rum und holte schon ihre Hand aus. "Was erlaubst du dir " rief sie entgeistert und ich sah noch wie Bruno erschrocken zusammenfuhr. Geistesgegenwärtig hielt ich ihre Hand fest und sah sie mit festem Blick an . "Bevor du in Ohnmacht fällst, sage ich dir jetzt, dass Bruno und ich mit dir vögeln wollen." Mutter war außer sich und stotterte "seid ihr beide nun total übergeschnappt?" Bruno stand noch immer wie angewurzelt da und zitterte am ganzen Körper. "Tue nicht so Mutter Bruno ist kein Kind mehr!" "Was hat es damit zu tun ?" fragte sie zurück. Ganz ruhig antwortete ich. "Bruno möchte genauso mit dir schlafen wie ich es wollte! Warum sollte er es nicht dürfen, schließlich schlafen wir beide auch zusammen .Er ist auch dein Sohn, gleiches Recht für alle und er ist alt genug um damit umzugehen." Mutter suchte nach Worten und rang um Fassung und ich sagte weiter. "Ja, Bruno weiß über uns bescheid . Aufgrund einer komischen Situation kamen wir auf das Thema und ich sagte ihm die Wahrheit." Meine Mutter rang immer noch um Fassung und ihre Augen glänzten , Tränen kullerten über ihre Wangen. Irgendwie tat sie mir nun leid und ich nahm sie in den Arm. Mutter wollte sich dem entziehen, schaffte es aber nicht und lehnte sich an meine Schultern. Sie schluchzte mir ins Ohr " Warum Mario, warum, sag es mir ...!"
Ich streichelte ihr durchs Haar und versuchte sie zu beruhigen. "Schon gut Elke beruhige dich ! Vielleicht war es ein Fehler von mir, verzeih mir !!! Du musst jetzt gar nichts denke nur mal drüber nach!! " Mutter schluchzte immer noch und ich ließ von ihr ab. Bruno stand da und wusste nicht wo hin .Sollte er flüchten oder abwarten. Ich ging zu ihm ,zog ihm am Arm und sagte "Komm wir gehen und lassen Mutti allein, sie wird schon wieder!" Bruno und ich gingen zu mir ins Zimmer und ich holte uns erstmal ein Bier. Bruno war der erste der was sagte.
"Puh ,das war ja eine beschissene Situation .Das hätte ich mir anders Vorgestellt nach deinen Erzählungen! Mutter tut mir richtig leid und ich denke das war es wohl!"
Ich schaute Bruno an und antwortete "Naja, ich hatte es mir auch anders vorgestellt. Als ich sie das erstemal damit konfrontierte, dass ich mit ihr vögeln wollte, tat sie auch entgeistert. Ich hätte sie damals fast vergewaltigt! Zum Glück ,ließ sie sich mit mir darauf ein. Ich weiß nicht, was sonst geworden wäre!"
"Oh Gott" entfuhr es Bruno. "Das will ich nicht, davon war nie die Rede und du solltest sie auch in Ruhe lassen." "Halb so wild kleiner. Mutter geht mit mir freiwillig ins Bett. Sie ist selber total geil darauf und nimmt extra die Pille." "Das schien mir vorhin nicht so " entgegnete darauf Bruno. "Was stellst du dir denn vor, wie sollte sie reagieren? Stell dir mal vor, zwei Söhne kommen zur Mutter und sagen ihr ins Gesicht, wir wollen mit dir vögeln!"
"Hast ja Recht " war seine knappe Antwort und fragte noch "und nun?"
"Wir lassen Mutter etwas Zeit und versuchen es bei Gelegenheit noch mal! Schwester kommt erst nächste Woche wieder ,bis dahin sind wir ungestört!" Bruno nickte meinen einfachen Plan ab.
Irgendwie lag eine besondere Stimmung bei uns zu Hause in der Luft. Meine Mutter redete nicht viel mit uns und wenn ich versuchte mich ihr zu nähern, wich sie aus. Wenn ich sie darauf ansprechen wollte ,blockte sie sofort das Thema ab. Mittlerweile war es Sonntag und am Dienstag würde meine Schwester wiederkommen. Die Zeit lief! Meine Mutter saß im Wohnzimmer und schaute TV. Ich wusste ,das ich noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank hatte holte sie und ging zu Bruno ins Zimmer ." Komm Bruderherz wir wollen versuchen Mutter zu beglücken haste Lust?" Bruno sah mich an und nickte. Leise schlichen wir ins Wohnzimmer und überraschten Mutter. Unsere Mutter sah uns fragend an und irgendwie hatte ich das Gefühl ,sie sah die Geilheit in meinen Augen. "Und was wollt ihr " fragte sie uns. Bruno stieß mich in die Seite um zu sagen , dass ich der Wortführer wäre. Ich hob die Flasche Sekt und sagte in Richtung Mutter. "Komm lass uns Frieden machen!"
"So" fragte sie weiter "und wie soll euer Frieden aussehen? " Ich streichelte ihr über die Wange und sagte "Nun ganz ruhig es ist nichts passiert!" Mutter nickte und sagte "Dann schenk uns mal die Gläser ein". Mutter saß im Sessel und wir beide aufn Sofa. Die Flasche war fast alle, die ganze Situation entspannt und Mutter wie ausgewechselt. Ich schlug Bruno aufs Bein um zu sagen, es geht los. Ich stand auf und stellte mich hinter. Bruno sah gespannt zu ,was nun geschehen würde. Langsam beugte ich mich zu Elke rüber und fasste ihr an den Busen. Elke hielt meine Hände fest um zu sagen Stopp .
Ich flüsterte ihr ins Ohr "Heute würden wir drei Spaß haben und ich bin total geil drauf endlich wieder mit dir zu ficken!" Elke wollte darauf antworten ,ich hielt ihr aber den Mund zu und küsste sie. Elke ahnte nun dass es keinen Ausweg mehr gab und begab sich in ihr Schicksal. Hastig knöpfte ich ihre Bluse auf , griff ihr in den BH und knetete die Brüste. Elke winselte noch ein wenig "Mario nicht bitte .." Dann aber erlosch ihr letzter Wiederstand und sie ließ mich gewähren. "Habe es so vermisst mit deinen Titten zu spielen " säuselte ich ihr geil ins Ohr."Soll ich dir mal was sagen?" "Ja Mario was?"
"Habe Bruno erwischt, wie er in einen BH von dir wichste " Elke stöhnte leise auf und ich sah zu Bruno rüber. Bruno saß da und schaute mit großen Augen zu uns rüber .Seine Hand lag zwischen seinen Beinen und er rieb sich an der Hose. "Darf er auch mal an deine Titten" fragte ich meine Mutter und sie stöhnte nur ein leise "Ja...ja " "Komm Bruderherz du darfst auch mal ran" Bruno stand auf ,kam zu uns rüber und fasste nach Mutters Titten. Schüchtern ja fast ängstlich berührte er ihre Titten und ich sagte " Nun mal los; greif zu die beißen nicht!"
Bruno kniete sich vor Elke und griff zu. Elke lehnte sich zurück und mit leicht geöffneten Lippen genoss sie das Treiben ihrer Söhne . Bruno verlor nach und nach seine Scheu bzw. Schüchternheit . Er streifte ihr die Bluse ab, riss ihr den BH runter und machte sich an die Titten ran."Du hast so geile Titten Mutti " stöhnte er und griff mit beiden Händen immer wieder zu . Ich ließ ihm gewähren sah zu und zog mich dabei aus .Mein Schwanz war schon ganz schön steif und sachte wichste ich ihn beim zusehen. Bruno war nun fast nicht mehr zu halten er knetete und saugte an ihren Titten und Elke schnaubte vor sich hin. "Sachte mein Freund dir läuft nichts weg " versuchte ich ihn zu beruhigen und fasste ihm dabei leicht an die Schultern. Bruno sah mich an und war erstaunt ,dass ich schon nackt war.
Schnell sprang er hoch und zog sich hastig aus. Elke öffnete ihre Augen und ich sagte zu ihr "Zieh dich aus " Bruno und ich sahen zu wie Mutter sich auszog und wichsten dabei.
"Aufs Sofa oder ins Bett " fragte ich meine Mutter "Ins Bett" sagte sie und ging vorweg.
Mein Bruder war nicht mehr zu halten. Ich hatte ein Einsehen und sagte zu ihm " Fick du zuerst"
Bruno schwang sich auf Mutter und ihr war klar ,das er nur noch ficken wollte. Sie machte ihre Beine breit und half ihm seinen Steifen einzuführen. Mit einem geilen Stöhnen stieß Bruno seinen Schwanz in Mutter rein und fickte sie. Eigentlich war es nur ein rammeln. Bruno war total außer sich und rammelte sie einfach drauf los. Er stieß seinen Schwanz immer wieder in Mutters Fotze und stöhnte. Es kam ihm immer wieder ein "geil.. geil... geil..." über die Lippen. Bruno bäumte sich auf und schon kam es ihm. Er pumpte seinen Sanft in unsere Mutter und biss ihr dabei in die Titten und Mom schrie auf. Erschöpft ließ er von ihr ab und fiel auf die Seite. Unsere Mutter sah zu mir und ich legte mich nun auf sie. "Jetzt bin ich dran" stöhnte ich geil und stieß ihr meinen Steifen in die Fotze. Ein komisches Gefühl war es schon, in einer frisch gefickten besamten Fotze zu stecken. Da ich schon öfters und auch ganz andere Dinge mit Elke gemacht habe ,hatte ich mich unter Kontrolle und konnte Elke schön ausgiebig ficken. Unsere Mutter ließ sich nun fallen und legte alle Scheu ab."Ja komm fick mich komm weiter ... "stöhnte sie immer heftiger und lauter. Ich bäumte mich auf und mit einem gewaltigen Orgasmus pumpte Mom mit Sperma voll. Aus ihrer Muschi floss mein Sperma und an ihren Schenkeln klebte noch ein Teil von Ralfs Sperma. Elke war auch mit einem lauten Schrei gekommen .Sie stöhnte und hechelte immer noch ,obwohl ich schon meinen Kolben aus ihr rausgezogen hatte. Bruno saß da und schaute uns mit offenem Mund zu .Er konnte es wohl noch gar nicht richtig begreifen. "Was habt ihr mit mir gemacht, wo bin ich gelandet " fragte uns Mutter mit zittriger Stimme. Ich beugte mich zu ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr "Das war nur der Anfang, lass dich gehen und genieße es !"
Bruno wichste mit einer Hand seinen Schwanz und mit der anderen griff er an Mutters Titten. Schon nach kurzer Zeit wollte er wieder seinen Schwanz reinstecken und Mom ficken. Mutter ließ ihn aber nicht ran, ihr war es wohl im Moment zu viel. "Mutter ist doch keine Maschine " sagte ich zu Bruno " lass sie doch auch erstmal Luftholen" " Wichs ihr doch auf die Titten oder hol dir den BH von ihr und wichs da rein" Als ich das gesagt hatte, musste ich doch lachen und Bruno sah mich grimmig an. "Guck nicht blöd, mach es " forderte ich ihn auf. Mom sah mich von der Seite an und ich hatte das Gefühl, das sie mir dankbar war. Bruno kniete sich an die Seite von Elke und wichste seinen Schwanz. Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie innig. Mein Bruder war schon wieder soweit, er hielt seinen Schwanz und besamte Mutters Titten. Klatsch ...Klatsch machte es und Mutters Titten waren voll mit Sperma. Bruno stöhnte und rubbelte wie wild an seinem Schwanz, um das letzte raus zu holen. Erleichtert ließ er sich zur Seite fallen und genoss seinen Höhepunkt. Mutter betrachtete ihre voll gespritzten Titten und sagte "Bäh.. ich muss erstmal ins Bad" Sie sprang auf und ich mit einem Satz hinterher. Mutter sah mich fragend an und ich sagte zu Bruno "Du holst uns noch was zu trinken und wartest auf uns" Elke wollte grade hinter sich die Tür schließen ,da huschte ich noch schnell mit rein. "Was willst du denn hier " fragte sie , ihr war es nicht ganz genehm. Ich zog sie am Arm und sagte "setz dich in die Wanne" Mutter sah mich an ,als wenn ich ein Geist wäre. "Es ist doch nicht was ich denke " fragte sie etwas entgeistert. "Ich weiß nicht was du denkst " antwortete ich und bevor sie was sagen konnte , sagte ich zu ihr "Du wirst dich in die Wanne setzen und ich werde dir deine Titten abspülen, mit... na du weißt schon.." Elke rang sichtlich um Fassung! "Das muss doch nicht sein Mario!!!" "Doch " sagte ich "es muss sein" Mutter sah mich an , sah mein lächeln und schüttelte mit ihrem Kopf. "Mario davon hast du aber Bruno nichts erzählt oder!???" Ich sah Elke mit einem grinsen an und sie rechnete schon mit dem schlimmsten. "Nein, nein, kannst ganz beruhigt sein, davon weiß er nichts" Die Erleichterung stand Elke ins Gesicht geschrieben .Sie atmete tief durch und ein glückliches "Zum Glück " kam über ihre Lippen. Sie nahm mich in den Arm und sagte "Du musst es mir versprechen ,das bleibt unter uns !! Egal was noch passiert, wenn wir das beide machen ist es ok! Aber nur wir beide!" "Ok, ok versprochen, das geht nur uns beiden was an!" Elke sah mich ernst an "wirklich !" "Ja sagte ich, kannst dich drauf verlassen"
"Dann ist es gut " sagte sie erleichtert und stieg bereitwillig in die Wanne.
Elke hockte sich hin und hielt mir ihre Titten hin "Dann komm mal; sonst wird dein Bruder noch ungeduldig und sucht uns!" Ich stieg nun zu Muttern in die Wanne und stellte mich vor ihr . Mit einer Hand hielt ich meinen Schwanz und zielte auf ihre Titten. Der warme Strahl traf ihre Brüste und Elke verteilte es mit ihrer Hand .Beim Pissen verlor ich nun alle Hemmungen und zielte immer höher. Ich pinkelte ihr an den Hals und dann voll ins Gesicht. Mit großer Überraschung stellte ich fest ,Elke hatte nun selbst keine Hemmung mehr. Sie öffnete gar ihren Mund und ließ sich ein wenig in den Mund pinkeln. Mit großer Geilheit pinkelte ich ihr übern ganzen Kopf und Elke schnappte nach meinem Natursekt. Ich schüttelte den letzten Tropfen raus und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Mom saugte und spielte mit der Zunge ein wenig an meiner blanken Eichel. Dann nahm sie ihn aus´m Mund und sagte " geh zu deinem Bruder, ich komme gleich nach, wasch mich nur ab"
Mein Bruder lag im Bett als ich ins Zimmer kam und sagte unwirsch " Wo ist Mutter? Wolltet ihr mich abschieben?" "Keine Angst" sagte ich "du wirst dein Spaß nun haben!" und mit einem lächeln fügte ich noch hinzu "kannst du überhaupt noch?" Bruno wollte mir fast an die Gurgel "Ich muss was zu trinken holen und du fickst Mutter ohne mich im Bad" "Nein, nein beruhige dich, habe sie nicht gefickt" In dem Moment kam Mutter ins Zimmer und legte sich zu uns ins Bett. Bruno hatte noch ne Flasche Sekt gefunden und gab jedem ein Glas und wir stießen an. Ich war noch total vom Pinkeln aufgegeilt und hatte einen schönen Steifen .Bruno war auch bereit und sah mich an. "Nun bin ich erstmal dran" sagte ich und schwang mich auf Mutter. Mom öffnete ihre Beine und so konnte ich gleich meinen Schwanz bei ihr einführen. Mit sanften Stößen fickte ich sie und sie begleitete jeden Stoß mit einem Stöhnen. Bruno wusste nicht wohin mit seiner Geilheit und ich sagte zu ihm " steck ihn doch ihr in den Mund" Bruno traute sich nicht richtig, kniete sich aber vor Elkes Gesicht. Mutter griff nach seinem Steifen und leckte dran und führte ihn dann in den Mund .Bruno stöhnte auf und stotterte " blas... ihn los " Mit sanften Stößen fickte ich ihre Fotze und Bruno fickte sie in den Mund. Es schien, als wenn Bruno wieder fast soweit wäre . Ich zog meinen Schwanz raus und nahm Bruno zur Seite . Er schaute mich an und ich beruhigte ihn gleich "nicht so eilig kleiner immer mit der Ruhe! Gib Mutter noch was zu trinken" Bruno schüttelte mit dem Kopf schenkte Elke noch Sekt ein und ich legte mich zwischen ihren Beinen und leckte ihre Muschi. Elke flippte fast vor Geilheit aus. Sie schrie und stöhnte in einem und ich leckte und saugte an ihrer nassen Fotze. Sie drückte meinen Kopf fest an ihre Muschi mir blieb keine Möglichkeit zu atmen und meine Zunge fickte ihr Loch. Elke schrie auf ,sie war fast soweit und ich konnte mich befreien. "Du machst mich so geil Mario" stöhnte sie "Wo hast du das gelernt" Ein wenig stolz war ich schon, meine Mutter soweit gebracht zuhaben, dass sie die Beherrschung verlor. "Leg dich hin " sagte ich zu Bruno und ohne weiteres zu fragen, legte er sich hin. Zu Elke sagte ich " setz dich rauf" Ohne zu murren setzte sich Elke auf Bruno rauf und führte sich seinen Steifen ein. Mit leichten Bewegungen fickte sie nun Bruno und er fasste ihr dabei an die Titten. Ich stand hinter ihr und drückte ihren Körper zu Bruno runter. Mom hielt mit ihren Bewegungen inne und ich fasste ihr an den Po. Mit Speichel am Finger fingerte ich ihr am After und drückte den Finger rein. Mutter hielt die Luft an und krallte sich an Bruno fest. Nun setzte ich meine Eichel an und drückte zu und führte meinen Steifen in Elkes Po ein. Mom quickte laut auf und ich stieß nochmals zu und war nun ganz in ihrem Arsch. Ich fühlte ganz genau Bruno in Mutters Fotze und gemeinsam fingen wir an zu ficken. Ich stöhnte, Bruno stöhnte und am lautesten Mom. Ich fühlte ganz genau, das Bruno nun soweit war .Ich spürte es, wie er in Mutter abspritzte und ich stieß noch geiler zu. Mutter schrie laut auf und ihr Körper bebte zwischen uns. Ein Orgasmus schüttelte sie gewaltig durch und ich pumpte ihr meine ganze Geilheit in den Arsch. Bruno biss ihr in die Titten und Mutter atmete schwer sie hechelte und zitterte am ganzen Körper. Ich möchte nicht wissen, was für eine gewaltige Ladung Sperma wir beide in Elke gespritzt haben. Moms After zog sich zusammen und ich zog meinen Schwanz raus. Völlig geschafft ließen wir voneinander ab und lagen still im Bett.
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Categories: Taboo
Posted by spirit20
4 years ago    Views: 6,076
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