Solids Gute Nacht Geschichten

Vanessa


Vanessa hatte schon seit einer halben Stunde Feierabend, aber sie saß immer noch in ihrem Büro am Computer. Sie leitete die Exportabteilung einer mittleren Maschinenbaufirma. Nachdem ihre beiden Mitarbeiter Vogt und Peters gegangen waren, sah sie gebannt auf den Monitor. Sie hatte sich gestern mit einer alten Freundin getroffen und während ihrer Unterhaltung waren sie auf das Thema Sex gekommen. Unter anderem erfuhr Vanessa von einer Internetseite, auf der man kostenlos Pornofilme sehen konnte. Den ganzen Tag über kribbelte es Vanessa schon, und nun sah sie sich einen Film an, weil sie es bis zu Hause einfach nicht mehr aushielt. Auf dem Monitor war eine Frau zu sehen, die über einen Strafbock lag. Ihre Hände und Füße waren am Bock fixiert. Hinter ihr stand eine Frau, die ihr den Arsch mit einer Peitsche züchtigte, vor ihr ein Mann, dessen Riesenschwanz sie im Mund hatte. Vanessa hatte sich ihre Hand unter den Rock geschoben und massierte ihre Fotze durch den Slip. Sie war so mit sich und dem Film beschäftigt, dass sie nicht hörte, wie die Putzfrau ins Büro kam.

Petra Gramms war eine hübsche kleine Person von 165 mit festen Brüsten und einem knackigen Hintern. Sie war um die 40 und hatte braune Haare, die sie während der Arbeit zu einem Zopf gebunden hatte. „Aufregende Arbeit, haben sie da, Frau Thom“ meinte sie. Vanessa zuckte zusammen und schaltete den Monitor aus. „Äh – Frau Gramms, ich wollte gerade gehen“ stammelte sie, stand auf und ging zur Tür. Petra setzte sich auf den Schreibtisch und sah zu ihr rüber. Vanessa hatte ihre Hand auf die Klinke gelegt und wollte die Tür öffnen, aber sie war verschlossen. Grinsend griff Petra in ihre Kitteltasche und zog den Schlüssel raus. „Frau Gramms, schließen sie bitte sofort die Tür auf“ forderte Vanessa energisch. Petra stieg vom Tisch und ging auf Vanessa zu. Vanessa war etwas größer als sie, so um die 170. Sie war Mitte 30, hatte eine tolle Figur und dunkelblondes, langes Haar. Petra baute sich vor ihr auf. „Warum sollte ich das tun?“ fragte sie scharf. „Bitte, seinen Sie doch vernünftig“ Vanessa verlegte sich aufs Bitten, „schließen Sie bitte die Tür auf und wir vergessen alles.“ „Weißt du arrogantes Flittchen eigentlich, wie lange ich schon auf eine Chance wie diese hier gewartet habe? Los du Schlampe, setz dich wieder an deinen Platz.“

Petra griff Vanessa in die Haare und zog sie zum Schreibtisch. Sie drückte sie auf den Stuhl und zauberte ein Paar Handschellen aus ihrer Kitteltasche. Brutal zog sie Vanessas Arme nach hinten und legte ihr die Handschellen an. Dann schaltete sie den Monitor ein. Man sah jetzt den Mann, der die gefesselte Frau von hinten fickte, während die andere Frau sich ihre Fotze lecken ließ. Petra stand hinter Vanessas Stuhl. Sie fuhr ihr mit der Hand in Bluse, knöpfte sie auf und befreite Vanessas Titten aus dem BH. Sie streichelte die Nippel, die sofort hart wurden. „Ja. Süße, so ein Filmchen kann einen ganz schön geil machen, oder?“ Vanessa antwortete nicht und Petra kniff ihr daraufhin so hart in einen Nippel, dass sie aufschrie. „Ich habe dich Schlampe etwas gefragt“ bellte Petra Vanessa an. „Macht dich der Film geil?“ „Ja“ beeilte sich Vanessa diesmal zu antworten. „Ja, es macht mich geil dabei zuzuschauen.“ „Dann lass uns doch mal nachsehen.“ Petra dreht den Stuhl zu sich um, griff unter Vanessas Rock und zog ihr den Slip runter. Sie hielt ihn ihr vor die Nase. „Was haben wir denn hier?“ Petra zeigte auf den dunklen Fleckt auf dem Slip. Vanessa wurde rot. „Nun, du Schlampe, wird’s bald“ fauchte Petra und gab Vanessa eine schallende Ohrfeige. „Mein Saft“, murmelte diese verlegen. „Du meinst deinen Fotzenschleim, du Sau, oder?“ Mittlerweile spürte Vanessa, wie die Situation sie aufgeilte. So wie die Putzfrau mit ihr sprach und sie behandelte, die Handschellen und die Ohrfeige, dass alles entfachte in ihr eine Geilheit, die sie so nie erlebt hatte. “Ja, es ist mein geiler Fotzenschleim!“ schrie sie. „Siehst du, es gehr doch“ lobte Petra. „Dann wollen wir dich mal belohnen, weil du so ein braves Kind bist.“

Sie wühlte in ihrem Putzeimer und holte einen Handfeger heraus. Die Seite mit den Borsten nahm sie in ihre Hand, den Griff setzte sie an Vanessas Schamlippen, die immer mehr anschwollen. Petra ließ den Stiel über Vanessas Fickpflaume gleiten, öffnete dann die Schamlippen der geilen Schlampe und stieß den Griff in das zuckende Fickfleisch. Vanessa jaulte auf vor Geilheit. Sie presste sich dem Fickinstrument entgegen und stöhne. Petra braucht sie nicht lange zu ficken, da bäumte sich Vanessa auf und stieß einen tierisch lauten Schrei aus. Ihr Fotzensaft lief an ihren Schenkel runter, als sie kam. Erschöpft sank sie zurück auf den Stuhl. Petra beobachtete sie, wie ein Forscher ein seltenes Tier beobachtet. „Gut,“ sagte sie schließlich. „Für jetzt reicht es. Ich hoffe, du weißt jetzt, wo du hingehörst du miese Nutte. Du wirst ab heute mir Gehorsam leisten und zwar in allen Dingen die ich dir Befehle. Wir fangen da mal gleich heute mit an. Ich bekomme heute Abend Gäste und du hast doch sicher nichts dagegen, mir etwas zu helfen? Sei punkt 19.30 Uhr bei mir.“ Sie gab Vanessa die Adresse. „Hast du mich verstanden?“ „Ja, Frau Gramms, ich habe Sie verstanden.“ Vanessa nickt zu ihren Worten. „Gut, dann bis gleich.“ Petra nahm ihr die Handschellen ab, griff sich ihre Sachen, ging zur Tür und schloss sie auf, dann verschwand sie.

Vanessa war wie gelähmt. Was war da eben bloß passiert? War das wirklich sie gewesen, die diese Sachen gesagt hatte? Die sich von einer Putzfrau mit einem Handbesen ficken ließ? Auf dem Monitor wurde die Frau auf dem Bock wieder ausgepeitscht, man konnte ihre angstvollen Schreie hören. Vanessa wurde durch den Film wieder in den Bann gezogen. Auf dem Schreibtisch lag noch der Handfeger, den Frau Gramms wohl vergessen hatte. Fast automatisch nahm Vanessa ihn in die Hand und rieb sich damit ihre schon wieder triefend nasse Fickspalte. Sie hatte gerade begonnen, sich damit zu ficken, als die Tür aufging und Petra rein kam. „Ich hab meinen kleinen Besen vergessen“ flötete sie vergnügt. „Ah, du brauchst ihn noch? Ok, dann bringe ihn mir nachher mit. Tschüss!“ und draußen war sie wieder. Vanessa war wieder rot angelaufen. Schnell machte sie den Rechner aus und kramte ihre Sachen zusammen. Auch den Handbesen vergaß sie nicht.

Punkt 19.30 Uhr klingelte Vanessa an Petras Tür. Petra öffnete ihr:“ Gut, dass du pünktlich bist, man wartet schon auf dich. Vanessa gab ihrer Gastgeberin den kleinen Handfeger. „Ich habe ihn nicht vergessen.“ „Braves Mädchen“ lobte Petra. Sie trug zu Vanessas Verwunderung ein schickes, und bestimmt teures dunkelblaues kurzes Kleid, dazu Strümpfe und Pumps. Sie selbst hatte sich auch ein Kleid ausgewählt, aber Petra wies auf ein Bündel, das auf dem Tischen im Flur lag. „Zieh das an, schnell:“ befahl Petra. Sie ging mit ihr in die Küche und sah zu, wie Vanessa sich umzog. Ihre „Dienstkleidung“ bestand aus einer kleinen weißen Stoffschürze und einer weißen, sehr knapp sitzenden Bluse. Dazu kamen schwarze Halterlose und gleichfarbige Pumps. Vanessa sah sich nach einem Rock und Slip um, aber es war nichts mehr da. Sie sah Petra fragend an, aber die schüttelte nur den Kopf und meinte, das wäre vollkommen ausreichend so. Sie zeigte auf ein Tablett mit einer Flasche Wasser und zwei Gläsern. „Nun bring das unseren Gästen ins Wohnzimmer“ wies sie Vanessa an und zeigt ihr den Weg. Vanessa nahm das Tablett und zitterte ein wenig dabei vor Aufregung. Petra öffnete die Wohnzimmertür und die beiden Frauen traten ein.

Am Fenster standen zwei Männer mit den Rücken zu ihnen und unterhielten sich. Als sie sich zu den Frauen umdrehten, schrie Vanessa vor Schreck auf und ließ das Tablett fallen. „Tsts“ machte Petra, „ sie ist noch etwas ungeschickt, unsere neue Fickschlampe, aber das wird noch.“ Vanessa sah die beiden Männer ungläubig an. Es waren Vogt und Peters, ihre beiden Untergebenen. Sie schnappte nach Luft. „Ja schau mal,“ tat Vogt erstaunt. „Die Schlampe hat doch eine verdammte Ähnlichkeit mit unserer Abteilungsleiterin, meinst du nicht?“ Peters grinste. „Ja, man könnte wirklich meinen, dass wäre unsere verehrte Frau Thom.“ Vanessa wurde leichblass. „Bitte, können wir das nicht vernünftig klären?“ stammelte sie. Peters ging einen Schritt auf sie zu. „Das hätte wir vielleicht bei der letzten Weihnachtsfeier machen können, jetzt ist es zu spät für dich du kleine Nutte.“ Natürlich wusste Vanessa sofort, was er meinte. Die beiden hatten sie auf der besagten Feier angemacht und sie hatte sie mit klaren und heftigen Worten zu Recht gewiesen. „Jetzt wo wir wissen, was du für Spielzeuge bevorzugst“ fuhr er fort und fing geschickt den Handbesen auf, den Petra ihm zuwarf. Auch Vogt stand jetzt dicht vor ihr. Er griff mit zwei Fingern in die Bluse und riss mit einem Ruck die Knöpfe ab. „Ich hab dir doch immer gesagt, dass die kleine Hure geile Titten hat“ wandte er sich an seinen Kollegen. „Ja“ bestätigte dieser „ dann wollen wir mal sehen, was das Luder so drauf hat.“

Er packte Vanessa ins Haar und drückte sie auf die Knie. Die Beiden holten ihre Schwänze aus den Hosen und hielten sie ihr vors Gesicht. „Los, du Sau, anblasen!“ befahl Peters. Vanessa nahm erst den Schwanz von Vogt in ihr Fickmaul. Es war ihr peinlich, aber gegen ihren Willen wurde sie schon wieder geil und so spielte ihre Zunge schon bald mit Eichel ihres Freiers. Gleichzeitig nahm sie Peters Riemen in die Hand und begann ihn liebevoll zu wichsen. Dann wechselte sie mit ihrem Hurenmaul. Sie leckte und bohrte ihre Zungenspitze in die Eichellöcher der harten Prügel. Sie nahm die Säcke ins Maul und kaute zärtlich an den Eiern, so dass Vogt und Peters vor Geilheit aufstöhnten. Sie hatte gerade Vogst Schwanz tief im Rachen, als Peters sich hinter sie stellt und ihr Becken hoch hob. Er griff ihr an die geschwollenen Schamlippen und trieb seinen Finger in das nasse Fickloch. „Die Sau ist herrlich nass“ kommentierte er. Dann setzte er seinen harten Fickstab an die Fotze und stieß ihn hart und tief in das willige Fickfleisch. Vanessa war jetzt alles egal. Sie schrie vor Geilheit. Forderte die beiden auf, sie härter und versauter zu ficken. Sie bettelte um Ohrfeigen und Schläge auf den Arsch, die ihr auch reichlich verabreicht wurden. Schon nach den ersten Schlägen auf ihren Hintern kam sie in einem gewaltigen Orgasmus. Das zweite Mal kam es ihr, als sich ihre beiden Stecher fast gleichzeitig in ihr Maul und ihre Fotze entluden. In beiden Löchern verspürte sie den geilen warmen Ficksaft. Gierig schluckte sie die Sahne und leckte den Hurenböcken die Schwänze sauber. Danach wischte sie sich das auslaufende Sperma von den Schenkeln und aus ihrer Hurenfotze.

Beim Anblick der verfickten Nutte, die sich ihre verklebten Finger ableckte, wurden die Männer wieder geil. Peters legt sich auf den Boden, zog Vanessa über sich und stopfte ihr seinen Schwanz in die Fickspalte. Vogt hockte hinter hier und rotze ihr auf die Rosette. Er rieb das kleine Loch mit der Spucke ein und setzte seine Eichel an das geile Arschloch. Langsam aber sicher stieß er seinen Fickhammer in das enge Loch. Vanessa brüllte vor Schmerz und vor Geilheit. Sie war noch nie in den Arsch gefickt worden. Sie hatte das Gefühl, als ob ihr der Darm zerrissen werde. Aber von Stoß zu Stoß wandelte sich der Schmerz in pure Geilheit, die von dem Abficken ihrer Hurenfotze noch unterstützt wurde. Sie hatte längst aufgehört, ihre Orgasmen zu zählen. Einer folgte auf den anderen. Sie war nur noch ein vor Geilheit stöhnendes und zuckendes Stück Fickfleisch. Nie zuvor hatte sie sich so fallen lassen. Sie spürte nur noch die geilen Schwänze in ihren Löchern. „Jaaaa, fickt mich ihr geilen Schweine! Macht es eure Hurensau! Fickt mir meine Nuttenlöcher wund! Ich will gefickt und vollgesaut werden! Rotzt mich an und schlagt mich – macht was ihr wollt mit eurer geilen Straßennutte! Oh Gott, bin ich eine geile Sau!!!“ Sie wurde von einem Höhepunkt zum anderen gefickt. Ihr Fotzenschleim lief ihr nur so aus der Fickpflaume. Und als ihre beiden Ficker abspritzen, hatte sich um ihren Arsch herum eine richtige kleine Pfütze gebildet. Peters und Vogt sahen sich an. „Mach die Sauerei da weg, oder willst du das etwa deiner Herrin und Gastgeberin überlassen?“ Peters gab Vanessa einen Tritt in den Hintern und sofort begann sie, den geilen Cocktail aus Ficksahne und Fotzenschleim aufzulecken. Die Männer richteten ihre Kleidung. Dann bedankten sie sich artig bei Petra und drückten ihr jeder 150,00 € in die Hand. Petra bedankte sich ihrerseits und gab Peters seine kleine Digitalkamera zurück, mit der sie die gesamte Fickorgie gefilmt hatte.

„Räum jetzt erstmal hier und in der Küche auf, dann kommst du wieder her, klar?“ ordnete Petra an. „Ja, Herrin, wie Sie es wünschen.“ Vanessa hatte schnell gelernt und fügte sich widerstandslos in die Rolle der devoten Masosklavin ein. Flink räumte sie das runter gefallene Tablett mit den Gläsern und der Flasche in die Küche und begann dann, die Sachen abzuwaschen. Nach nicht einmal einer halben Stunde war sie wieder im Wohnzimmer bei Petra. Die saß auf einem Sessel und sah nachdenklich auf ihre Pumps. „Ist das da ein Fleck?“ fragte sie Vanessa. Diese kniete sich vor ihre neue Herrin und hob vorsichtig deren Fuß hoch. Sie besah sich den Schuh und begann ihn langsam mit ihrer spitzen rosa Zunge abzulecken. Als sie den ganzen Schuh gereinigt hatte, hob Vanessa den Fuß noch etwas an und leckte den 12 cm hohen Absatz ab. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte daran, als wäre es ein Schwanz. Danach widmete sie sich dem zweiten Schuh und ließ ihm die gleiche Behandlung zukommen. „Sehr gut machst du kleine Sau das“ lobte Petra. „Leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit“ Vanessa befolgte prompt die Anweisung. Petra stand auf und stellte sich zwischen die weit gespreizten Schenkel. „Halte dir deine Hurenfotze auf“ befahl Petra. Die Hurensklavin öffnete mit beiden Daumen ihre Schamlippen und präsentierte ihrer Domina das geile rosa Fickfleisch. Petra stieß ihr mit der Schuhspitze gegen die Fotze. Vanessa stöhnte laut auf. Dann begann Petra, ihre Fickschlampe mit der Schuhspitze zu ficken. Immer tiefer trieb sie ihren Fuß in das geile Loch bis Vanessa mit lauten Gebrüll unter ihr zuckend und sich aufbäumend zum Orgasmus kam. Vanessa verschnaufte einen Augenblick, dann kniete sie sich wieder vor Petra und küsste ausgiebig ihre Schuhe. „Danke, Herrin“ murmelte sie dabei und sah zu Petra auf wie eine geprügelte Hündin, die nach der Strafe wieder von ihrem Herrn gestreichelt wird. „Du kannst jetzt gehen“ entließ sie Petra. „Aber du wirst ab jetzt jeden Tag nach Feierabend hier her kommen und mir deine Hurendienste anbieten. Ich rate dir, keine Zicken zu machen, denke an den netten Film, den ich deinen Kollegen mitgegeben habe. Stell dir doch nur mal vor, dein Mann oder dein Chef bekämen den zu sehen.“ Vanessa sah Petra in die Augen. „Das wird nicht nötig sein, Herrin. Ich bin Ihre demütige und gehorsame Dienerin und werde alles machen, was sie mir befehlen und ich werde gerne Ihre Züchtigungen ertragen, wenn Sie meinen, dass ich eine Bestrafung verdient habe. Ich bin voller Dankbarkeit für das, was ich heute durch Ihre Güte erfahren durfte.“ „Dann sehen wir uns morgen wieder, Hure.“ Petra bedeutete Vanessa sich anzuziehen und zu verschwinden. Schnell kleidete sich die neue Ficksklavin an und grüßte noch einmal ihre Herrin, dann verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Heimweg.


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Posted by solidswing2
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