Anna (für meine liebe Chatfreundin)


Anna stand unter der Dusche. Vor einer halben Stunde waren ihre beiden Kinder zur Schule gegangen. Sie selbst hatte ein paar Tage Urlaub und konnte endlich mal wieder etwas Zeit für sich aufbringen. Sie genoss das heiße Wasser und nahm das Duschgel, um sich einzuseifen. Lächelnd bemerkte sie, dass sie etwas zu lange dabei ihren Titten Aufmerksamkeit schenkte und ihre Nippel durch das Einseifen schon hart wurden. Anna ging auf die Ende 40 zu. Sie war 165 groß und hatte halblange braune Haare. Für zwei Geburten, so fand sie, hatte sie immer noch eine gute Figur mit kleinen aber festen Brüsten und einen süßen Knackarsch. Ihre Hände waren mittlerweile an ihrer Fotze angekommen. Sie spreizte ihre Schenkel etwas und konnte so leicht 2 Finger in ihre Fickspalte schieben. Mein Gott, dachte sie, wie oft musste ich mich vor Robert wichsen.

Robert war ihr Exmann. Vor ungefähr 2 Jahren verkündete er ihr mir nichts dir nichts, dass er sich scheiden lassen will. Er hätte da eine neue Frau und fertig aus basta. Robert !!!! Robert, der sie in den 12 Jahren ihrer Ehe langsam aber konsequent zur devoten Masostute abgerichtet hatte. Anne dachte an ihre Hochzeitsnacht, in der er damit begann. Sie hatten auch vorher schon miteinander geschlafen, es war normaler und fast zärtlicher Sex gewesen. Aber in der Hochzeitsnacht nahm er während er in sie rein stieß ihre Hände, hielt sie ihr über den Kopf und presste sie zusammen. Anna schnappte spielerisch nach seinen Fingern, was ihr die ersten beiden Ohrfeigen von ihrem Mann einbrachten. Sie erinnerte sich noch genau daran, wie sie zusammengezuckt war und doch nicht vermeiden konnte, geil aufzustöhnen. Robert lächelte sie an, aber es war nicht das zärtliche Lächeln, das sie von ihm kannte. Es war eher das triumphale Lächeln des Siegers über seinen bezwungenen Gegner. „Dann habe ich mich ja doch nicht in dir geirrt, du kleine Schlampe. Du liebst die harte Tour, dann sollst du sie auch in Zukunft bekommen.“ Es war nicht nur der Schmerz in ihren Handgelenken, den er ihr zufügte, nein, auch die Ohrfeigen und die Art und Weise in der er zu ihr sprach, verursachten in ihr ein nicht gekanntes Gefühl der Geilheit. Sie stöhnte laut und presste ihm ihre klitschnasse Fotze entgegen. Als er ihr darauf hin noch eine Ohrfeige gab und sie eine geile Nutte nannte war es um sie geschehen. Ein Orgasmus, wie sie ihn nie zuvor gespürt hatte, schüttelte ihren Körper. Sie brüllte ihre Geilheit raus und bäumte sich auf, um im nächsten Moment schlaff in sich zurück zu sinken.

In dieser Nacht begann ihre Abrichtung. Anna erinnerte sich noch gut an ihre ersten Sessionen mit der flachen Hand auf den Hintern, die dann von Schlägen mit dem Stock, der Peitsche und der Gerte abgelöst wurden. Besonders demütigend empfand sie immer die Züchtigungen mit dem Gürtel, weil, so meinte sie, es so ein persönliches Stück von Robert war. Mittlerweile hatte Anna 3 Finger in ihrer Fotze. Sie genoss das geile Gefühl in ihrer Fickspalte und das heiße Wasser, das auf sie nieder prasselte. Ja, wie oft hatte sie vor Robert masturbieren müssen. Es fiel ihr anfangs nicht leicht und sie schämte sich ohne Ende. Als sie sich endlich daran gewöhnt hatte, schaute er überhaupt nicht mehr hin. Er befahl ihr, sich ihre Fotze zu fingern und blätterte dann in der Zeitung oder schaute in den Fernseher. Er nahm schlicht und ergreifend keine Notiz von seiner sich wichsenden und geil stöhnenden Ehesau um sie zu demütigen.

Ungefähr ein halbes Jahr später begannen die ersten Vorführungen. Zuerst musste sie sich nur ausziehen und sich zeigen. Es waren immer zwischen 2 bis 4 Bekannte von Robert da, vor denen sie sich drehen und bücken musste. Sie musste ihre Titten präsentieren und ihre Löcher aufhalten, während Robert sie anpries wie ein Markthändler seine Ware. 3 Monate drauf fing er an sie zu verleihen. Oft war er dabei und schaute zu, manchmal ließ er sie aber auch mit den Freiern alleine. Robert erklärte den Kerlen, was sie alles mit ihr machen durften und überließ sie dann den Fremden. Anna erinnerte sich daran, dass sie einmal den Wünschen ihres Stechers nicht nachgekommen war. Er hatte sein Sperma auf den Fußboden gespritzt und von ihr verlangt, es aufzulecken. Sie hatte sich strickt dagegen geweigert und als Robert es erfuhr, war er stocksauer auf sie. „Du Sau blamierst mich vor meinen Freunden“ hatte er sie angebrüllt. „Was sollen sie von mir denken, wenn meine Sklavenhure nicht das macht, was von ihr verlangt wird?“ Und dann bekam Anna die Züchtigung ihres Lebens. Im Beisein des Freiers verabreichte Robert ihr 50 Schläge mit dem Stock auf den Arsch, danach musste sie dann das Sperma vom Boden auflecken und sich entschuldigen. Noch 3 Tage später konnte sie nicht richtig sitzen.

Und dann kam der Tag an dem Robert sich von ihr trennte. Für Anna brach eine Welt zusammen. Sie hatte sich so an die Sessionen und Vorführungen gewöhnt und, wenn sie ehrlich zu sich war, musste sie sich eingestehen, dass es sie unheimlich geil machte. Sie hatten ihr Leben so darauf eingestellt, dass sie nicht wusste, wie es weiter gehen sollte. Alles war bisher perfekt eingerichtet gewesen. Keiner der Nachbarn oder gar die Kinder hatten etwas von ihren sexuellen Praktiken mitbekommen. Und jetzt war alles vorbei. Manchmal dachte Anna, dass er sie vielleicht behalten hätte, wenn er Geld bei den Verleihungen genommen hätte. Aber er hatte nie einen Cent dafür verlangt, dass sie die Hure für seine Bekannten war. Anna hatte ihn einmal gefragt, warum er sie nicht richtig als Nutte anschaffen ließe. Robert meinte darauf zu ihr, das sie nicht mal zur Nutte tauge, sie wäre eine verfickte notgeile Sau, die man nur als Spermadepod benutzen könne.

Seit der Trennung von Robert hatte Anna eine kurze Affäre und 3 bis 4 Mal einen Mann für eine Nacht bei sich, aber das war alles nicht das, was sie brauchte. Sie dachte immer noch an Robert, vor allem wenn sie sich so wie jetzt wichste. Sie sah an sich runter und schaute zu, wie ihre Finger in der Fotze rein und raus glitten. Anna kniff sich hart in ihre Nippel, bewegte die Finger in der Fickspalte noch schneller und stöhnte laut auf, als sie sich zum Höhepunkt brachte. Sie lehnte sich gegen die Kachelwand und genoss noch einen Augenblick das heiße Wasser, dann stellte sie es ab und verließ die Duschkabine. Sie griff sich das Handtuch und war gerade halbwegs trocken, als es an der Tür klingelte. Die Post, dachte Anna. Sie hatte für die Kinder ein paar Sachen im Versandhandel bestellt. Hastig warf sie sich ihren Bademantel über und eilte zur Tür.

Sie öffnete und schrak zurück. Vor ihr stand ein Mann in einem schwarzen Overall. Er trug spitze, hochhackige Cowboystiefel und seine Hände steckten in weißen Latexhandschuhen. Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen und sein Gesicht war von einer venezianischen Karnevalsmaske bedeckt. Ehe sie noch etwas sagen oder machen konnte, hatte er sie in den Wohnungsflur gedrängt und die Tür zugeschlagen. Er gab ihr 2 kräftige Ohrfeigen, die ihren Kopf zur Seite schleuderten und hielt ihr dann seine Hand auf den Mund. „Wenn du schreist wird es dir richtig Schlecht gehen, du Schlampe“ zischte er hinter der Maske hervor. Er dreht sie um, drückte sie mit dem Gesicht an die Tapete und riss ihr den Bademantel vom Körper. Dann holte der Fremde Handschellen aus seiner Tasche und ließ sie um Annas Handgelenke klicken, so dass ihre Hände auf ihrem Bauch lagen. Er packte sie bei den Haaren und zerrte sie in die Küche. Dort warf er sie auf den Boden, riss ihre Arme hoch und fixierte die Handschellen mit einer Kette und einem Karabinerhaken an 2 Tischbeinen. „Bitte“ wimmerte Anna „meine Kinder kommen gleich“ Er stellte seinen Fuß auf ihre Kehle und drückt leicht zu. „Erzähl mir keine Scheiße du blöde Nutte. Deine Gören haben heute bis 14 Uhr Schule“ Anne wusste, das er recht hatte aber sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, woher er das wusste. Er stand jetzt breitbeinig über ihr. Anna sah, wie er seinen Gürtel aus dem Overall löste. Der Fremde ließ die kalte Metallschnalle langsam auf ihre Titten herunter sinken und fuhr damit über ihre Nippel, die sich sofort steif aufrichteten. Dann ließ er die Schnalle über ihren Bauch hin zur Fotze rutschen. „Mach die Beine breit du Ficksau“ befahl er. Anna öffnete ihre Schenkel und der Fremde zog die Schnalle an ihren Schamlippen rauf und runter. Gegen ihren Willen begann Anna leicht zu stöhnen. Der Mann stellte sich zwischen ihre Schenkel. Er setzte die Spitze seines Stiefels an ihre Schamlippen und stieß sie langsam in Annas Fickgrotte. Er zog die Schnalle hoch, nahm sie in die Hand und wickelte den Gürtel 2 Mal darüber. Dann hob er seinen Arm und ließ den Gürtel auf Annas Titten niedersausen. Sie schrie laut auf vor Schmerz. Es war ihr, als ob zig Nadeln ihr in die Titten stechen würden. Der zweite Schlag war genau auf ihre Nippel platziert. Der Schmerz schien noch heftiger als der vom Schlag davor. Anna wusste nicht, wie oft der Fremde ihre Euter schlug. Die Züchtigung und das gleichzeitige gefickt werden mit dem Stiefel brachten sie um den Verstand. Sie schrie und keuchte. Ihr Körper bäumte sich auf, sie presste der Stiefelspitze ihre klitschnasse Fotze entgegen und kam von einem Höhepunkt zum Anderen. Der Mann zog seinen Stiefel aus der weit geöffneten Fotze und stellte seinen Fuß neben Annas Kopf. „Schau her du Sau, was du angerichtet hast!! Soll das vielleicht so bleiben?“ Anna dreht ihren Kopf zu seinem Stiefel und sah, dass die Spitze voll mit ihrem Fotzensaft war. Sie öffnete ihren Mund und leckte mit ihrer spitzen rosa Zunge die Stiefelspitze sauber. Damit nicht genug, drückte sie ihre Lippen auf das Leder und küsste es.

Der Fremde kniete sich zu ihr runter und zog an den Handschellen. „Die brauchen wir wohl nicht mehr, oder?“ fragte er sie. Anna schüttelte den Kopf: “ Nein Herr, nur noch wenn Sie es wollen“ Der Mann löste die Handschellen und zog Anna zu sich hoch. Er presste sie an sich und stieß ihr durch die Mundöffnung seiner Maske die Zunge in ihren Mund. Gierig erwiderte sie seinen Kuss. Sie spielte mit seiner Zunge, saugte seinen Speichel ein und ließ sich willig von seinen behandschuhten Händen abgreifen. Er packte sie am Nacken und beugte sie auf die Tischplatte. Er hielt sie weiter am Nacken fest und griff wieder nach seinem Gürtel. Anna hörte das Zischen in der Luft, dann peitschte der Gürtel auf ihren Arsch. 4,5,6 mal durchfuhr sie dieser geile Schmerz, bevor der letzte Schlag sie mitten zwischen die Schenkel auf die Fotze traf. Wieder schrie sie auf und wurde gleichzeitig von einer Welle tierischer Geilheit durchflutet. Sie hörte, wie er seinen Reisverschluss öffnete und gleich darauf spürte sie seine Eichel an ihren vor Geilheit geschwollenen Schamlippen.

„Jaaaaaa, bitte ficken Sie Ihre Hure, Herr!!!! Ficken Sie mich wie eine miese billige Straßennutte!!!! Ich will Ihre demütige Sklavin und Ficksau sein!!!! Bitte, bitte ficken Sie mich !!!!“ Sein harter Schwanz stieß mit einem Stoss in sie rein. Sie fühlte, wie die Eichel ihren Muttermund berührte. Er fickte sie mit kräftigen Stößen und schlug ihr dabei mit der Hand auf den Arsch. Dann holte er sich mit dem Finger von ihrem Fotzenschleim und befeuchtete ihre Rosette. Er spuckte noch mal auf das kleine Loch und ließ dann einen Finger in Ihren Arsch gleiten. „So du kleine Hurensau, jetzt fick ich dir deine beiden Nuttenlöcher“ keuchte er.
Anna wusste vor Geilheit nichts mehr. Sie fühlte nur noch ihre gestopften Löcher und die Orgasmen, die sich in ihr miteinander abzulösen schienen. Sie feuerte ihren Ficker an. Bettelte um weiter Schläge auf den Arsch. Und als er mit seinem Schwanz von der Fotze in ihren Arsch wechselte, war es ganz vorbei. Sie war nur noch ein geiles, stöhnendes Stück Fickfleisch. Sie wollte nur noch gevögelt werden, und, sie wollte seine Wichse. „Bitte, Herr, wichsen sie mich voll!! Bitte spritzen Sie ihr Sperma in mein verficktes Hurenmaul“ bettelte sie. Der Fremde wechselte noch mal in ihre Fotze. Aber auch er merkte die Geilheit in sich hochsteigen. Er zog seinen Prügel raus und riss Anna vom Tisch auf die Knie. „Mach deine geiles Fickmaul du Hurensau“ brüllte er sie an. Anna öffnete ihren Mund und streckte die Zunge raus. Der Fremde rammte ihr seinen Schwanz tief in den Rachen. Anna würgte und keuchte, aber sie nahm ihn ganz auf. Sie spielte mit ihrer Zunge an seinem Pissloch und massierte ihm die Eier. Er hielt sie an den Haaren fest um das Tempo bestimmen zu können. Sie sah ihn dabei an, bemerkte die Geilheit in seinen Augen und krallte eine Hand in seinen Arsch. Der Mann schrie laut auf und versteifte sich. Sein Schwanz schien noch mal härter und größer zu werden, dann pumpte er unter lautem Stöhnen seine Ladung Sperma in ihr williges Fickmaul. Anna schluckte eine ganze Menge, aber es war einfach zu viel. Ihr lief der geile Eiersaft aus dem Maul raus und am Kinn runter. Endlich hatte der Fremde sich ausgespritzt. Anna wischte sich die Sahne mit dem Finger aus dem Gesicht und schleckte ihn ab. Dann beugte sie sich zu ihm und begann, langsam und genüsslich seinen Schwanz sauber zu lecken. Sie saugte an seinem Pissloch, um ja nichts drinnen zu lassen. Als sie mit ihrer Arbeit fertig war, beugte sie ihren Kopf auf seinen Stiefel und küsste sie. „Danke, Herr“ hauchte sie und küsste seinen Stiefel auf ein Neues.

„Es Scheint dir kleinen Sau ja gefallen zu haben. Ich werde ab heute regelmäßig zu dir kommen und dich als meine Sklavin und Hure benutzen. Ich werde dich vorher anrufen und du wirst dann hier in der Küche nackt auf mich warten, die Haustür lässt du offen, verstanden?“ Anna nickte:“ aber wenn jemand anders zufällig reinkommt?“ „Dann wirst du an ihm deine Nuttendienste leisten, wenn er es will“ Anna nickte wieder. „Darf ich sie etwas fragen, Herr?“ kam es schüchtern über ihre Lippen. „Woher wussten Sie von mir und das die Kinder bis zwei Schule haben?“ Sie konnte nicht sehen, dass er amüsiert hinter seiner Maske lächelte. „Ich hatte mal das Vergnügen, von deinem Mann hierher eingeladen zu werden. Jetzt habe ich erfahren, dass ihr geschieden seid. Ich habe dich und die Kinder eine Zeit lang beobachtet und beschlossen, dich als meine Dienerin zu nehmen“ Anna schaute ihn liebevoll an, dann sank sie wieder runter auf den Fußboden und begann wieder, seine Stiefel zu küssen. „Danke, Herr, ich bin so glücklich, ihre Sklavin sein zu dürfen. Vielen Dank, Herr“







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Categories: BDSM
Posted by solidswing2
2 years ago    Views: 1,155
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