September 26, 2011, 12:48 pm
Am Strand
Es war am Strand von Ibiza. Zwei junge Frauen alleine im Urlaub - ständig waren irgendwelche Kerle um uns herum, die auf sich aufmerksam machen wollten. Manchmal war es absolut lästig. An diesem Tag aber war das anders.
Ich heiße Christine und war damals 22. Meine Freundin Lea ist ein Jahr jünger und ein sehr zierlicher Typ mit langem schwarzem Haar. Nach einem Tag am Strand war sie schon rundum gebräunt.
Nun lagen wir nebeneinander im Sand, die Sonne knallte auf uns herunter, und dieser dunkelgelockte Sonnyboy wurde nicht müde, zu uns herüberzulächeln. Einmal ging er zur Stran Continue»
September 26, 2011, 8:18 am
Der Hund meiner Mutter
Ich heiße Alexandra und bin 14 Jahre alt. Mein Vater ist von Beruf Fernfahrer und sehr oft und lang mit seinen Track unterwegs. So war es auch vor einer Woche an einen Dienstag.
Ich hatte wegen eines Lehrerausfalles früher Schulende und die Mutter meiner Freundin hat mich mit nach Hause genommen. Meine Mutter habe ich nicht verständigt, dass ich früher von der Schule nach Hause komme, was ich ansonsten immer mache, denn ich wollte sie überraschen.
Weil ich sie erschrecken wollte, war ich sehr leise aber ich konnte sie nicht finden nur als ich ein paar Schritte über die Treppe nach oben ging hörte ich wie meine Mutter stöhnte und das kam aus dem Schlafzimmer.
Zuerst dachte ich sie hätte einen Hausfreund bei ihr was auch schon der fall war aber ich konnte durch einen schmalen Spalt in das Zimmer sehen.
Eine Decke lag auf dem Boden und nicht ein Hausfreund wie ich dachte sondern unser großer Hund den ich schon vermisste als ich zur Haustür hereinkam war bei ihr.
Meine Mutter kniete am Boden und ich konnte genau sehen wie sie von unseren Hund von hinten gefögelt wurde
Ich war erst geschockt aber gleichzeitig interessiert und überrascht wie groß der Schwanz unseres Hundes war
Immer wieder und sehr schnell stieß der Hund seinen Schwanz meiner Mutter von hinten hinein und als er einmal herausrutschte hat er sie sogar in den Arschs gefickt als er wieder zustieß wie wild und sie stöhnte vor Lust. Als der Hund langsamer wurde sprang er von ihr ab und ich konnte sehen wie das Sperma ihr aus ihrer Scheide schleimig herauslief denn sie Kniete noch immer auf der Decke das Hinterteil zu mir so das ich ihre rasierte geöffnete Spalte einsehen konnte. Nun machte ich mich aus dem Staub denn ich wollte mich nicht erwischen lassen.
Ich ging zu meiner Schulfreundin deren Mutter mich mit nach Hause genommen hat, sie wohnt nur zwei Straßen weiter. Als sie die Tür öffnete war sie verwundert und fragte ob wohl meine nicht zu Hause wäre. Ich war noch ganz rot im Gesicht was sie bemerkte und wollte wisse was los ist und sie sagte auch, dass ihre Mutter schon weg ist, denn sie hat Nachmittagsschicht.
Wir gingen in Ihr Zimmer und ich wollte eigentlich nichts Erzählen was ich gesehen hatte.
Aber sie merkte, das etwas nicht stimmte und gab keine Ruhe mehr.
Das sie meine beste Freundin ist musste sie mir schwören zu keinem was zu sagen wenn ich ihr was erzähle.
In der Hinsicht war sie ja auch immer zuverlässig und ich konnte mich verlassen,
Ich sc***derte ihr also mein Erlebnis wie meine Mutter auf dem Boden auf einer Decke kniete und unser Hund sie von hinten in ihre rassierte Scheide von Hinten so lange fickte bis Ihr das schleimige Sperma des Hundes aus ihr herauskannte und sie dabei stöhnte
Einerseits waren wir beide schockiert aber andererseits irgendwie geil geworden.
Anna fragte mich ob ich was zu trinken haben will und dann schenkte sie mir ein Glas Orangensaft ein
Ich weiß nicht genau ob es Absicht war oder Zufall auf jedenfalls schüttete sie mich so voll das ich ganz nass war und ich wollte so nicht nach Hause kommen.
Sie sagte aber halb so schlimm das waschen wir aus dann in den Trockner und alles ist in Ordnung.
Ich rufe auch deine Mutter an, das du bei mir bist
Nachdem sie bei mir zu Hause abgerufen hatte gingen wir ins Bad sie half mir beim ausziehen da merkte ich das sie anfing mich zu streicheln
Ich spürte wie ich erregt wurde und sagte mach weiter auf einmal waren wir beide nackt.
Sie sagte sie müsse mir was zeigen und gingen in das Schlafzimmer ihrer Eltern und als sie einen Schublade öffnete lagen lauter Sexspielsachen darin Dildos Handschellen, Latexsachen sogar ein Schwanz zum umschnallen war dabei
Wir legten und auf´s Bett und sie leckte an meinen Brustwarzen hinunter über den Bauch zwischen meine Schenkel dann kniete sie rittlings über mir und wir leckten uns gegenseitig.
ich habe es kaum noch ausgehalten der ich war richtig nass. Da griff sie zu dem Schwanz zum umschnallen und sagte so jetzt las dich ficken. Ich konnte es kaum erwarten es hat furchtbar geil ausgesehen, aber der war sehr groß und als sie das erstemal in mich eindrang hat es etwas weh getan
Es dauere auch nicht lang und ich hatte einen tollen Orgasmus
Nun tauschten wir den Schwanz und sie wollte, das ich sie auch ficke
Anfang war ich vorsichtig aber dann immer fester und schneller in ihre geile Muschi bis sich zuckend ihre Muschi zusammenzog
Eine Woche Später musste meine Mutter nachmittags wegfahren und sie sagte, dass sie sehr späht nach Hause kommen wird ich solle doch mit dem Hund bitte ausführen was ich dann auch tat
Unterwegs traf ich meinen Freundin Anna sie ging ein Stück mit und als ich ihr sagte das ich allein zu Hause bin kam sie zu mir mit
In meinen Zimmer auf den Boden liegen hörten wir Musik als der Hund hereinkam ging er sofort auf Anna zu die auf dem Boden kniete und sprang sie von hinten an und machte Fickbewegungen
Anna und ich schauten und an warscheinlich dachten wir beide das gleiche. Wir zogen uns aus bis wir nackt vor dem Hund standen.
Anna legte sich auf das Bett, die Füße draussen sie lockte den Hund dieser leckte zuerst Annas Schenkel die weit gespreizt waren Anna stöhnte
als er mit seiner Zunge ihre scheide leckte
Ich setzte mich auch aus Bett und lockte den Hund so das er hochsprang mit seinen Vorderpfoten und Anna stöhnte auf als der Hund plötzlich anfing sie zu ficken jetzt erst sah ich den riesigen Schwanz er immer schnelle wurde
Nun wolle ich es auch wissen ich Kniete mich auf den Boden meinen Hintern nach oben Anna brauchte nicht mal was machen der Hund sprang auf mich und ich mußte kurz aufschreien als das erstemal sein Schwanz in mich fuhr echt hart und heftig fickte er mich und ich richtig merkte wie sein heisses Sperma in mich spritzte und es mir die Schenkel hinunterrannte. Anderen mal geht es weiter
September 26, 2011, 8:12 am
Am Strand
Es war am Strand von Ibiza. Zwei junge Frauen alleine im Urlaub - ständig waren irgendwelche Kerle um uns herum, die auf sich aufmerksam machen wollten. Manchmal war es absolut lästig. An diesem Tag aber war das anders.
Ich heiße Christine und war damals 22. Meine Freundin Lea ist ein Jahr jünger und ein sehr zierlicher Typ mit langem schwarzem Haar. Nach einem Tag am Strand war sie schon rundum gebräunt.
Nun lagen wir nebeneinander im Sand, die Sonne knallte auf uns herunter, und dieser dunkelgelockte Sonnyboy wurde nicht müde, zu uns herüberzulächeln. Einmal ging er zur Strandbar und prostete mir auf dem Rückweg mit seinem Cocktail zu, als wolle er mich auf einen Drink einladen. Ich tat so, als sähe ich ihn nicht, und warf einen Blick auf Lea.
Sie lag neben mir auf dem Bauch, und ihr schwarzes Nichts von Bikini bedeckte kaum ihren kleinen runden Po. Da sie die Arme unter dem Gesicht verschränkt hatte, konnte ich ihre glattrasierten Achseln und den plattgedrückten Busen sehen.
Wir hatten beide bereits ein Abenteuer hinter uns, gleich am ersten Abend unseres Aufenthalts. Meiner war nicht schlecht gewesen, und ihrer wohl auch nicht, aber nach der eisernen Regel, sich im Urlaub nichts Festes anzufangen, hatten wir unsere Beglücker nicht wiedergesehen. Meiner, ein Franzose, war inzwischen wohl schon wieder abgereist.
Das war drei Tage her. Mittlerweile fühlte ich mich unbefriedigt und heiß. Immer wieder dachte ich an jene Nacht und stellte mir den Schwanz des Franzosen vor. Er war nicht übermäßig groß gewesen, aber gestaltet wie aus dem Bilderbuch. Er war zweimal gekommen, einmal im Kondom, und den zweiten Orgasmus hatte ich ihm mit der Hand verschafft. Es hatte Spaß gemacht.
Ich mußte immer wieder daran denken und wurde wirklich feucht zwischen den Beinen. Und der dunkelgelockte Typ grinste schon wieder herüber und warf einen bunten Ball in die Höhe, als wollte er mich zum Spielen auffordern.
„Der wär’ schon nicht schlecht, oder?" meinte Lea.
Ich sah sie erstaunt an. Sie hatte nicht geschlafen, sondern die Annäherungsversuche des Fremden genau registriert.
Ich reagierte blitzschnell. „Umkleidekabine?"
Lea erhob sich und schüttelte ihre dunkle Mähne. „Dann mal los."
Wir standen auf. Die Bretterhäuschen, die als Umkleidekabine dienten, war nur etwas zwanzig Meter von unserem Liegeplatz entfernt. Während ich mein Bikini-Oberteil zurechtrückte, faßte ich meine Brüste an und bot sie dem Fremden eine Sekunde lang dar. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lea ihm einen Kuß zuhauchte.
Dann schlenderten wir los, auf die Bretterhäuschen zu.
Einer der Verschläge war frei, als wir ankamen. Wir traten ein und sahen eine leere Kabine, an deren rechter und hinterer Wand eine einfache Holzbank entlanglief. Durch die Holzritzen in der Wand fiel in schmalen Streifen das Sonnenlicht.
Ich drehte mich um. Er war uns gefolgt und stand etwas unschlüssig vor den Bretterhäuschen; mal guckte er hierhin, mal dorthin.
Ich forderte ihn mit einer Kopfbewegung auf, zu uns zu kommen.
Innerhalb von zwei Sekunden war er bei uns in der Kabine und schloß die Tür hinter sich. Lea hatte sich bereits auf die hintere Holzbank gesetzt und nicht sehr lady-like die Beine angezogen. So saß sie da, die Füße neben dem Po, die Knie am Busen, und in ihrem Schritt glänzte der schmale Stoff ihres schwarzen Bikini-Höschens.
Ich setzte mich auf die Holzbank an der Wand. Der Fremde, ein Spanier mit durchtrainiertem und gebräunten Körper, aber ohne angeberische Muskelmassen, blickte von mir zu Lea und wieder . Er war gut fünf Jahre älter als ich und trug eine dunkelblaue Badehose, die vorne schon recht ausgebeult war.
Er überlegte sich seinen nächsten Schritt. Und kam auf mich zu.
Abwehrend hob ich die Hand. Dann formte ich mit meinen Finger ein „O" und machte die Bewegung des Wichsens.
Er blieb stehen, runzelte die Stirn und sah Lea an. Sie wiederholte meine Bewegung und wies mit dem Kinn auf seinen Unterleib.
Er kapierte. Und lächelte.
Im nächsten Moment hatte er sich die Badehose abgestreift und stand mit einem halbsteifen Penis vor uns, der aus einer dichten Wolke pechschwarzen Schamhaars heraushing. Als er seinen Penis in die Hand nahm, um ihn zu wichsen, konnte ich seinen Hodensack sehen, der behaarter war als alle, die ich bisher zu Gesicht bekommen hatte. Er rieb seine Vorhaut, und die Hoden begannen hin- und herzuschwingen.
Ich blickte zu Lea, die ihr Bikini-Höschen im Schritt zur Seite gezogen hatte, dem Spanier ihre Muschilippen zeigte und an ihrem Knöpfchen spielte. Ich hatte nie mit Lea Sex gehabt, aber ich hatte sie schon öfter nackt gesehen. Ihre Schamlippen waren nicht rasiert, da sie nur ein zarter dunkler Flaum bedeckte. Als sie die Lippen ein wenig auseinanderzog, sah man etwas Rosarotes aufblitzen.
Der Spanier starrte sie an und wichste wie verrückt. Er trat einen Schritt auf sie zu, aber sie hob abwehrend die Hand, und gehorsam ging er wieder an seinen Platz in der Mitte der Kabine zurück.
Auch ich zog nun mein Bikini-Oberteil herunter, so daß meine Brüste darüberhingen, streifte mein Höschen bis zu den Fußknöcheln herunter, spreizte die Schenkel und begann, meine mittlerweile klatschnasse Muschi zu befriedigen.
Sein Schwanz sah toll aus.
Er war von Natur aus sehr dunkel, fast bräunlich, und war nun zu einem wirklich stattlichen Apparat angeschwollen. Die feuchte Eichel schimmerte beinahe lila. Seine Faust flog am Schaft vor und zurück, und jedesmal, wenn seine dicke Eichel aus der Faust hervorsprang, spürte ich einen Stich in meinem Kitzler.
Ich würde nicht lange aushalten.
Er aber auch nicht, denn seine Hoden waren schon ganz eingeschrumpelt. Da baumelte nichts mehr, und es sah aus, als habe er nie einen Hodensack gehabt.
Während wir gemeinsam wichsten, war es völlig still in der Kabine. Man hörte nur ab und zu ein leises Stöhnen oder das schmatzende Geräusch seiner Vorhaut.
Ich streckte dem Spanier die Zunge entgegen und tat so, als würde ich seinen Penis lecken. Ich wollte ihn rasch zum Orgasmus bringen, und er reagierte ganz deutlich auf meine obszöne Geste. Sein Gesicht verzerrte sich, als habe er Schmerzen, sein Körper krümmte sich, und sein Schwanz schwoll noch mehr an.
Lea hatte meine Manipulation mitgekriegt und wollte ihrerseits nicht zurückstehen. Als sein Blick wieder auf sie fiel, nahm sie aufreizend den Zeigefinger in den Mund, gab etwas Spucke darauf und führte ihn dann bis zum ersten Fingerglied in ihr Poloch ein.
Als der Spanier das sah, schob er sein Becken vor, knurrte wie ein Wolf und spritzte ab.
Ich rieb mich wie verrückt, während ich ihm beim Spritzen zusah, und hatte zwei Sekunden später meinen eigenen Orgasmus. Dicker weißer Samen war wie eine Fontäne aus dem Eichelschlitz des Mannes hervorgeschossen und bis zu Lea geflogen. Sie hatte nicht damit gerechnet und quiekte überrascht, als eine Spermasalve auf ihrem Bauch und eine zweite auf ihrer Hand landete, die ihre Muschi rieb. Die anderen Spritzer des Spaniers reichten nicht so weit, doch hörte er nicht auf zu wichsen und ließ seinen Samen in beeindruckender Menge auf den Kabinenboden fallen.
Dann war es vorbei. Der Mann atmete tief durch, und Schweiß stand auf seiner Stirn. Sein Penis hing gerötet und erschlafft aus der riesigen Wolke Schamhaar. Auf dem Boden waren lauter kleine dunkle Pfützen.
Mir hatte mein Orgasmus richtig gutgetan, doch wußte ich nicht, ob Lea auch gekommen war. Aber wir mußten zuerst den Fremden loswerden. Ich winkte ihm mit der Hand zum Abschied, Lea tat es auch, und er kapierte und gehorchte. Er zog seine Badehose an, verstaute darin seinen verschmierten und mittlerweile winzigen Penis und ging zur Tür. Er warf uns noch eine Kußhand zu - dann war er verschwunden.
Ich sah Lea an. Sie saß noch unverändet auf der Bank.
„Einen Moment noch," bat sie mich. Ich nickte.
Dann sammelte sie mit der Fingerspitze das Sperma des Spaniers von ihrem Bauch auf, verrieb es auf ihrem Kitzler und streichelte sich so lange, bis sie mit einem beglückten Ächzen kam.
Ich stehe auf spritzende Männer. Stories oder Fotos bitte an Christine unter
September 26, 2011, 8:11 am
Als das Licht ausging
Flüge, insbesondere Langstreckenflüge, sind eigentlich etwas Langweiliges und Anstrengendes, aber wohl dennoch die angenehmste Art derartige Strecken zurück zulegen. Auch dieser Flug machte keine Ausnahme von der Regel und war einfach nur anstrengend, auch wenn uns das Flugzeug unserem Urlaubsziel rasch näher bringt. Du bist im Sitz neben mir gerade wieder einmal kurz eingenickt und lehnst mit deinem Kopf an meiner Schulter. Die Klimaanlage des Flugzeuges kühlt das Flugzeug beinahe unangenehm ab, doch unter unserer Decke ist es angenehm warm. Eigentlich sollte ich auch versuchen ein wenig zu schlafen, denke ich mir und lehne meinen Kopf an die Flugzeugwand, schaue kurz aus dem Fenster und mache die Augen zu.
Das nächste, was ich realisiere ist eine Berührung am Reißverschluss meiner Jeans. Ich blicke zu dir und sehe, dass du mich mit halbgeschlossenen Augen, schelmisch anlächelst. Da ich meinen Gürtel der Bequemlichkeit halber bereits am Anfang des Fluges geöffnet hatte, ist es nicht schwer für dich an das Ziel deiner Bemühungen zu gelangen. Insbesondere nicht, da ich ein wenig mein Becken anhebe und dir beim Abstreifen der Jeans behilflich bin. Immer bemüht nicht allzu verräterische Bewegungen unter der Decke zu verursachen, wir sind schließlich nicht alleine in diesem Flugzeug.
Als du dein Spielzeug gefunden hast, nimmst du es und beginnst es sanft zu streicheln. Die Belohnung wächst unter deinen zarten Händen immer weiter, bis sie die volle Größe erreicht. Das Auf und Ab deiner Hand verändert sich vom langsamen, vorsichtigen fast spielerischem Umgang zu einer immer rascheren Bewegung, fest und kraftvoll ist dein Griff auf mir. Du spielst mit mir wie auf einem Instrument und nur mit Mühe kann ich ein Stöhnen unterdrücken, du siehst meinen Zustand, lächelst mich an und verlangsamst das Tempo deiner Hand. Du lässt sie weiter nach unten gleiten, streichelst mich, bevor du sie wieder zurück gleiten lässt und machst immer schneller weiter. Es dauert nicht mehr lange, bis ich unter deinen Händen explodiere. Deine Augen beobachten mich intensiv, während du mit deiner Hand spürst, dass deine Bemühungen ihren Höhepunkt finden. Ich versinke in meiner Lust und genieße den Augenblick. Vorsichtig streichelst du mich weiter, bis du schließlich deine Hand unter der Decke hervorziehst, und die Spuren meiner Lust langsam und provozierend von deinen Fingern leckst.
September 26, 2011, 8:11 am
ALLEINE ZU HAUSE
Als ich mir gestern abend beim Duschen meine Muschi wieder blank rasieren wollte, spürte ich schon diese angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen...
Schnell sprang ich aus der Dusche und trocknete mich in Windeseile ab. Von aufkeimender Lust erfasst, stellte ich mich vor den großen Spiegel, der bei mir im Schlafzimmer hängt, und sah mir dabei zu. Der Anblick, der sich mir dort bot, machte mich noch heißer!
Ich setzte mich dem Spiegel gegenüber auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen mein Bett. Der Spiegel reicht bis zum Boden, so dass ich mich immer noch selbst beobachten konnte. Langsam spreizte ich meine Beine. Was ich da im Spiegel sah, war wirklich geil:
Meine Muschi war schon ein bisschen feucht; das konnte ich genau erkennen. Langsam bahnte sich mein Mösensaft seinen Weg zu meinem ebenfalls rasierten Hintertürchen. Träumend schaute ich in den Spiegel, begann damit mich zärtlich zu streicheln. Bei meinen schönen, großen Brüsten fing ich an, arbeitete ich mich aber unaufhörlich weiter nach unten vor.
Genüsslich betrachtete ich mich, wie ich mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen umfasste und sanft zudrückte. Schließlich teilte ich die kleinen Lippen vorsichtig mit meinen Fingern, streichelte mich immer intensiver. Noch mehr Feuchtigkeit verteilte sich, in die ich meine Finger eintauchte und damit prickelnde Spuren auf meiner Haut zog.
Der Drang mich zu schmecken, wuchs noch stärker an und ich wollte, nein, musste davon kosten. Neugierig und heiß zugleich führte ich einen Finger zum Mund. Als ich ihn hineinsteckte und ich mich selbst schmeckte, breitete sich eine noch größere Lust in mir aus.
Wie gerne hätte ich jetzt einen Mann da, der es mir so richtig besorgen könnte... Aber ich war ja leider allein!
Plötzlich kam mir eine Idee: wie sieht es für einen Mann eigentlich aus, wenn er eine Frau von hinten nimmt?
Dieser Gedanke, verbunden mit meiner Lust, reizte mich so sehr, dass ich mich umdrehte, um mich selbst von hinten im Spiegel sehen können. Man sah das geil aus! Ich kniete jetzt mit dem Rücken zum Spiegel und stützte mich mit den Händen auf meinem Bett ab. Etwas weiter bückte ich mich, damit ich meinen feuchten Spalt besser sehen konnte. Doch ich wollte es noch besser erkennen und spreizte meine Pobacken leicht mit beiden Händen.
Es bot sich mir ein sehr erregender Anblick und ich begann erneut meine Möse mit einer Hand zu bearbeiten. Es kochte so in mir, dass ich mir gleich drei Finger auf einmal einführte, was mich sehnsüchtig aufstöhnen ließ. Immer wieder drang ich mit meinen Fingern in mich ein. Doch das genügte mir nicht! Ein Blick in den Spiegel verriet mir, wie feucht es schon um meine Rosette geworden war. Schnell griff ich in die Schublade meines Nachttischchens, um in erregter Hektik meinen Vibrator hervor zukramen.
Ein wahnwitziger Gedanke bemächtigte sich meiner. Ich wollte jetzt unbedingt von beiden Seiten gleichzeitig genommen werden!
Mit zittrigen Fingern schaltete ich den Vibrator ein, führte in leise keuchend in meine Muschi. Dieses intensive Pulsieren übertrug sich sofort auf meinen sehnsüchtigen Unterleib, wobei ich spürte, dass noch mehr heißer Saft aus mir heraus sickerte. Es dauerte ein Weilchen, bis ich mich an dieses wohlig lüsterne Gefühl gewöhnt hatte, kehrte zu meinem Entschluss zurück, indem ich mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand auf meine Rosette drückte.
Dabei strich ich den aus mir strömenden Lustsaft herauf zu meinem Hinterstübchen, erhöhte den Druck meines Fingers immer mehr, bis ich endlich in das enge Loch eindringen konnte. Keuchend stoppte ich einen Augenblick, musste dieses neue Gefühl erst eine Weile auf mich wirken lassen, spürte zugleich, dass ich noch hungriger wurde. Ich konnte den Vibrator, mit dem ich immer wilder meine Möse fickte, an meinem Mittelfinger, der meine zweite Öffnung verwöhnte, spüren.
Neugierig drehte ich mich wieder zum Spiegel, konnte nun verstehen, warum Männer so geil werden, wenn sie eine Frau von hinten nehmen.
Immer mehr Feuchtigkeit strömte aus mir heraus, und ich spürte, dass ich kurz davor war. Aber erneut wollte ich noch etwas probieren und zog den Vibrator aus meinem klatschnassen Möschen, schob ihn zu meiner etwas geöffneten Rosette, zögerte noch einen Moment, doch dann rammte ich ihn mir in meinen schwanzgeilen Hintern, wo ich ihn so tief es nur ging hineinschob und stecken ließ.
Meine Geilheit kannte kein Halten mehr. Wie wild rieb ich mit der anderen Hand meinen Kitzler und fickte mich, wie von Sinnen mit drei Fingern in meine Möse, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte.
Ein wahnsinniger Orgasmus kam in mir hoch, bahnte sich seinen heißen Weg durch meinen Unterleib, der sich zuckend zusammenzog. Jetzt kam das Zittern, ging über in ein Beben, welches meinen ganzen Körper erfasste. Keuchend wand ich mich dem Höhepunkt entgegen, der mich in einem irren Orgasmus explodieren ließ.
Erschöpft betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel, bevor ich mich ins Bett legte und befriedigt einschlief!
September 26, 2011, 8:11 am
Aber bitte mit Eiersahne
"…Sahne!" Hörte Loni den Unbekannten seine Bestellung aufgeben. Seit zwei Wochen kam er in das kleine Cafe, wo sie sich mit Heike in ihrer Mittag aufhielt. Und jeden Tag bestellte er eine Tasse Kaffee mit Sahne und einem Schuss Eierlikör.
Heike musste sich das Lachen verkneifen. Sie schupste Loni an die Seite und verleierte dabei ihre Augen: "Da ist der Schlipsträger wieder. Und heute hat der Herr eine Blaukarierte umgebunden. Was ganz Neues!", flüsterte sie und presste sich dabei ihre Hand auf den Mund.
"Na, so schlecht sieht der doch gar nicht aus. Nur eben sehr steif!"
"Steif?!", Heike kniff die Lippen zusammen. Ruckartig drehte sie sich in seine Richtung und musterte ihn ungeniert. Dann schüttelte sie den Kopf: "Du! Steif kennt der nicht!"
"Heike! Nun hör aber auf. Mensch! Ich meinte doch nicht seinen Schniedel. Sondern ihn."
"Wo isen da ein Unterschied? Ich meine ja auch nur SEINEN Schniedel!"
"Weißt du. Der hat doch was. Stell ihn dir mal ohne diesen dunklen Anzug und dem weißen Hemd vor. Na, vielleicht…"
"Nackt? Und dann mit einem Steifen und nen blauen Schlips?", fiel ihr Heike ins Wort.
Jetzt gab es kein Halten mehr. Beide kicherten los. Als sich Loni etwas beruhigt hatte, lehnte sie sich über den Tisch: "Mensch Heike! So schlimm sieht er doch gar nicht aus. Irgendwie mag ich ihn. Er hat was!"
"WAS?", Heike riss ihre Augen auf, gluckste vergnügt vor sich hin: "Nur was? Das meinst du doch nicht wirklich? Sieh ihn dir an, diesen Schlipsträger. Sein Jackett verdeckt einen Bauch. Bierbauch! Sage ich dir. Die Kaffeemasche ist nur Tarnung! Hast du schon mal beobachtete, wie andächtig der seinen Kaffee umrührt und den Tassenhenkel behutsam zwischen seine Finger klemmt?"
"Ja! Das habe ich auch gesehen. Doch er hat schöne Hände. So schlank und gepflegt."
"Schlanke Hände, schlanke Hände! Spinnst du jetzt total oder was? Er hat einen dicken Bauch. Na wie sieht das aus? Äh!"
"Er hat aber einen schönen Po. Seine Hosen sitzen immer tadellos und da wirkt sein Po einfach toll. Er sieht knackig aus!"
"Was hat der für einen Arsch? Einen festen? Ne du. Nicht bei dem Bauch. Der hat einen guten Schneider. In einer Jeans würde dem sein Hintern nie so prall aussehen."
"Das weißt du doch nicht. Also, ich finde ihn wirklich nicht übel. Nur eben - anders."
"Na gut. Auf das ‚Anders’ können wir uns heute einigen!"
"Ach du Mist! Wir müssen los. Guck mal, wie spät das schon ist."
Gehetzt sprangen beide auf, bezahlten und verließen das Lokal. Zehn Minuten später hasteten sie die schmale Treppe zu dem Architekturbüros hinauf.
Zwei Tage später wurde Heike krank. An diesem Mittag ging Loni wie üblich in das Cafe und las ein Magazin. Ab und an schielte sie über den Zeitungsrad zu dem Unbekannten hinüber. Unverhofft blickte er auf und sah direkt in ihre Augen. Für einen winzigen Augenblick tauchte sein Blick in ihren. Sie verharrten. Lächelten sich an. Dann senkte Loni ihre Lider und versteckte sich hinter den bunten Blättern. Irgendwie war es ihr peinlich und doch wollte sie ihn aus der Reserve locken. Er reizte sie.
So legte Loni ihre Handtasche auf das Tischchen. Während sie scheinbar selbstvergessen die große Tasse mit beiden Händen umfasste und Schluckweise ihren Milchkaffee trank, schupste sie die Tasche mit dem Ellenbogen vom Tisch. Plauz und sie landete auf dem Boden. Gekonnt erschrocken zuckte sie zusammen und blickte verdattert nach unten. Schon sprang er auf und eilte zu ihr. Bückte sich und hob die Tasche auf. Als er ihr das hellbraune Lederteil gab, berührten sich ihre Hände - nur ganz kurz. Dabei strömte etwas in ihre Finger, kroch durch die Blutbahnen. Ihr Herz pochte wild und in ihrem Bauch krabbelte eine Ameisenarmee los. Mit einem geübten Augenaufschlag sah sie nach oben: "Danke. Das war a…", murmelte sie. Aber er nickte nur, lächelte und ging einfach zu seinen Platz zurück.
Loni bezahlt enttäuscht und lief wieder zu ihrer Arbeit.
Dieser Fremde hing jedoch in ihren Gedanken fest und pendelte zwischen doofer Ochse und interessanter Typ hin und her.
‚Warum hat dieser Doofe nicht reagiert?’, überlegte sie. ‚Es war doch seine Chance! Eine Zweite gebe ich ihm nicht. Dem doch nicht. Heike hatte Recht. Irgendwie.’
Aber dann spürte sie wieder seine Fingerspitzen auf ihrer Haut und sah diese dunklen, fast schwarzen Augen und sein Lächeln vor sich. Sie seufzte, fluchte und konnte sich nicht entscheiden, ob er nun ein Ochse war oder einfach nur nett.
Zur Mittagszeit am nächsten Tag suchte sie wie gewöhnlich das kleine Cafe auf. Stockte. Er saß an ihrem Tisch! Lächelte sie an. Winkte. Loni zögerte kurz und schritt dann zu ihm hin. Gerade, als sie sich hinsetzte, servierte ihr die Kellnerin eine Tasse Kaffee mit einem Sahnehäubchen und einem Schuss Likör.
"Der Kaffee schmeckt so am besten. Probieren Sie ihn."
"Ja, dann muss ich wohl. Das kann ich schlecht ablehnen.", antwortete sie und rührte in ihrem Getränk. Das Gemisch sah nicht sehr appetitlich aus. Egal. Sie kostete einen winzigen Schluck. Nahm noch einen, es schmeckte etwas süßlichherb. Angenehm überrascht sagte Loni: "Der ist gut!"
"Ich weiß!" Er lächelte sie an. "Im Übrigen, ich bin Jörg."
Loni blieb beinahe der Kaffee im Halse stecken. Sie hüstelte, schluckte. Verlegen sah sie ihn an und erwiderte: "Loni! Ich heiße Loni."
In seiner Gegenwart rannen die Minuten wie im Dauerlauf dahin und etwas frustriert verabschiedete sich Loni von Jörg. In den folgenden Tagen trafen sie sich in dem Cafe, plauderten, lachten und kamen sich näher.
Heike kam nach vier Wochen wieder ins Büro und staunte nicht schlecht über die Entwicklung zwischen dem Schlipsträger und Loni. Vorsichtig fragte sie: "Sag mal! Und wie ist er so, ich meine, als Mann im Bett?"
"So weit sind wir noch nicht.", antwortete Loni mit rot werdenden Wangen.
"Also nix mit steif und Schlips?", kicherte Rosi los.
"Nö, noch nicht!"
"Das wird auch nix. Der, der ist halt anders.", winkte Rosi siegessicher ab.
"Ja, zurückhaltend, lieb und einfach toll!", schwärmte Loni.
"Du bist ja verliebt! Verdammte Scheiße. Und das in so einen Typen."
Loni blickte sie an, zuckte mit den Schultern und beendete die Diskussion.
Im Stillen ärgerte sie sich, weil sie noch nicht weiter war. Sie sehnte sich nach seinen Lippen, nach viel mehr. Seit Wochen trafen sie sich regelmäßig, gingen gemeinsam aus und sprachen über vieles. Sie liebte diese Gespräche. Ja, es gab auch jene Küsse – sanft, verspielt. Doch sie wollte eigentlich jene, wo sie ihm ihre Sehnsucht zeigte, wo er seine Leidenschaft preisgab. Loni seufzte und überlegte: ‚Das muss ich ändern. Ich werde ihn zu mir einladen. Am kommenden Wochenende!’
Als er auf ihrer Couch saß und sie anlächelte, vergaß Loni all ihre Vorsätze - zurückhaltend, ja abwartend zu sein. Sie kuschelte sich an ihn, wobei sie mit ihren Händen seinen Körper erkundete. Anfangs noch auf seinem T-Shirt, wenig später auf nackter Haut. Loni berührte mit den Lippen seinen Hals. Zaghaft, leicht wie eine Feder wanderte sie kreisförmig über seine Wangen zu seinem Mund. Berührte sanft seine Lippen, weich und warm waren sie und sie bebeten, als ihre Zunge darüber glitt. Verzückt hörte sie seinen beschleunigten Atem und spürte seine Hände auf ihrem Rücken, die langsam an ihrer Wirbelsäule empor krabbelten, ihren Nacken massierten und sich schließlich in ihrem kupferroten Haar verfingen. Endlich umfasste er sie, riss ihren schlanken Körper ganz fest an sich und küsste sie. Leidenschaftlich rangen ihre Zungen miteinander, dann wieder berührten sie sich nur mit den Zungenspitzen – ließen diese wie Schmetterlingsflügel tanzen, um wenig später abermals im hemmungslosen Ineinander zu versinken. Loni taumelte. Ihr wurde heiß und in ihren Adern blubberte es verlangend. Dieses erregende Gefühl durchdrang jede ihrer Blutgefäße. Langsam marschierte diese Lustarmee durch ihren Körper und versammelte sich in ihrem Schoß zu einer wallende Masse. Jörg musste es ähnlich gehen, denn beide saßen – lagen - knieten nur noch mit einem Slip bekleidet auf dem Sofa.
Gerade, als seine Finger in ihr Höschen krochen, murmelte sie unverhofft: "Warte. Ich möchte aber bitte mit Sahne!"
Jörg hielt inne. Schaute verdutzt in ihre grünen Augen. Sie lächelte schelmisch und stand auf. Wenige Minuten danach rief sie aus dem Nebenzimmer: "Komm doch hierher. Komm zu mir!"
Loni blickte gespannt von ihrem Bett, in welchem sie lag und auf die Konsole darüber eine Falsche Sprühsahne und Eierlikör griffbereit hingestellt hatte, zur Tür. Er kam. Blieb stehen. Fasziniert beobachtete sie seine glühenden Augen, wie sein Blick über ihren Körper schwebte und die beiden Flaschen erfasste. Ein verstehendes Lächeln erhellte in diesem Moment Jörgs Gesicht und seine Augen funkelten noch intensiver.
Erwartungsvoll senkte sich ihr Brustkorb auf und ab. Fast tat es weh, dieses Warten, dieses Sehnen nach ihm. Und er rührte sich noch immer nicht, sondern sah sie nur an.
Endlich ging er los. Sein Blick in ihren gebohrt trat er Schritt für Schritt an das Bett heran. Loni sog erregt die Luft tief und hörbar in ihre Lungen ein, dabei fixierte sie ihn.
Er stand vor ihr – so nah, so begehrenswert. Langsam kniete sich Jörg neben sie und griff nach der Sahneflasche. Vorsichtig sprühte er einen kleinen Klecks auf ihre Lippen. Die Sahne strömte in ihren Mund und ehe Loni schlucken konnte, küsste er sie – naschte das Süße von ihrer Zunge. Bedächtig löste er sich von ihr und begann geschickt, ihre harten Brustwarzen mit weißem Schaum zu verzieren. Anschließend malte er auf ihren Körper eine Sahnehäubchen Landschaft. Bei jedem Sprüher hielt Loni die Luft an. Erregt genoss sie es, wenn der kühle Schaum auf ihre erhitzte Haut schoss. Als er auch noch Eierlikör in ihrem Bauchnabel und über ihre Spalte tröpfelte, stöhnte sie verzückt auf.
Schließlich beugte sich Jörg über sie und schleckte die Sahne von ihren Brüsten – langsam zart umfuhr er ihre Knospen, dann wieder gierig schnell lutschte er an ihnen. Loni gurrte vor Vergnügen und hoffte, das die Sahne kein Ende nehmen würde. Jedoch löste er seinen Mund von ihrem Busen und rutschte bedächtig mit den Lippen an der süßen Spur entlang zu ihrem Schoß. Gierig schlürfte er den Eierlikör von ihrem Leib, aus ihrer Spalte und Lonis Körper vibrierte unter seinen Liebkosungen. Mehr und mehr bettelten ihre Sinne um jede Berührung, um jeden Zungenschlag, um viel mehr.
Schneller – eindringlicher – intensiver wurde sein Zungenspiel.
Bis eine betörende Welle aus ihr strömte und sie mit sich riss. Loni bog ihm ihr Becken entgegen und stöhnte entrückt. Versank in ihm, in sich. Tiefer, immer tiefer.
Irgendwann spülte sie die Welle wieder ins Jetzt zurück. Wenig später hielt sie die Sprühflasche in den Händen und verwandelte Jörgs Körper in eine Schneelandschaft, durch die ein kleiner, gelblicher Eierlikörbach seine Bahn zog. Genussvoll labte sich Loni an seiner Begierde. Köstlich prickelnd zerschmolz die Süße auf ihrer Zunge, während sie mit dieser auf Jörgs Haut entlang schlängelte und sein Aufbäumen fühlte. Sein rasendes Herz und schwingendes Becken beflügelten sie immer mehr.
Saugen. Knabbern. Schlecken.
Bis seine Lust in ihren Mund strömte und Jörgs kehligen Laute in ihr Bewusstsein drangen. Allmählich beruhigte sich sein Atem und Loni kroch an seiner Seite nach oben. Küsste ihn spielerisch sanft – wieder und wieder.
Für kurze Zeit schmiegte sie sich eng an seinen warmen, verklebten Körper. Während er sie zart berührte, durchwebte Loni eine lüsterne Ruhe, die unmerklich zu einem Sturm in ihren Adern heran wuchs.
Plötzlich gab es nur noch streichelnde Hände, tastende Lippen und sehnsuchtsvolle Leiber. Abermals verwöhnten sie sich hemmungslos und verschmolzen miteinander ineinander – bedächtig sanft und stürmisch gierig.
Tiefer und tiefer.
Irgendwann in den frühen Morgenstunden schlief Loni noch immer schwer atmend in seinen Armen ein.
Kaffeeduft kroch in ihre Nase. Schlaftrunken rekelte sie sich, schmiss die Bettdecke beiseite und stand auf. Neugierig ging sie in die Küche und erblickte Jörg, der eben Eier aus einem Topf mit kochendem Wasser angelte.
"Guten Morgen mein Schatz.", flüsterte sie.
"Morgen mein Engel.", antwortet er und drehte sich zu ihr um. Lächelte. "Komm setz dich. Ich habe alles fertig, wir können frühstücken!"
Loni nahm Platz und er setzte sich ihr gegenüber hin. Als er seinen Kaffee mit Sahne und Eierlikör umrührte, schmunzelte Jörg und sagte: "Kaffe mit Sahne und Eierlikör ist ein köstliches Getränk. Aber noch viel himmlischer schmeckt Sahne und Eierlikör vermischt mit deiner Lust. Ich glaube, danach könnte ich süchtig werden!"
September 26, 2011, 8:10 am
3 frauen
Ich heiße Steffanie und bin schon seit längerem mit meiner Freundin intim. Für mich also nichts neues. Außer an diesem Abend. Es war Freitag der 8.5.98. Wir hatten uns verabredet einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Ich hatte also einiges eingekauft. Unter anderem auch ein paar Videos, weil wir einen Videoabend machen wollten. Als es dann endlich soweit war, klingelte es an der Tür. Ich ging hin und öffnete. Sarah stand vor der Tür und noch jemand die ich nicht sofort erkennen konnte. Sie kamen herein und Sarah stellte mich Ihr vor. Sie hieß Nadine, war eine Arbeitskollegin von Ihr. Sie sah recht gut aus. Dunkle Haare, ca. 165 cm groß, Schlank und wie Ich sehen konnte, kleine Titten, was mich aber eher anturnte. Ich bat sie in mein Wohnzimmer und sie setzten sich. "Du hast doch wohl nichts dagegen, das meine Arbeitskollegin mit gekommen ist, oder?? ", sagte Sarah. Ich sagte darauf :" Nein, ist doch schön, dann können wir zu Dritt ein Video anschauen und es uns gemütlich machen.". Eigentlich dachte ich, das wir zu zweit gucken würden und nachher Sex haben, aber das konnte Ich wohl vergessen. Zumal ich nur leicht bekleidet war. Ich trug ein durchscheinendes Seidenhemd, was etwas über mein Po ging und dazu meine Schwarze Reizwäsche. Nadine muß wohl auch gedacht haben, das das hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Wer empfängt seine Freundin denn bitte in diesem Aufzug?. Ich setzte mich im Schneidersitz mit auf die Couch und startete den Videorecorder. Nadines blick fiel sofort auf meine angewinkelten Beine, die meinen Slip nicht gerade verdeckten, sondern eher offen legten. Der Stoff der meine Vagina verdecken sollte, zog sich etwas zusammen und legten ein teil meiner Schamlippen frei. Mir war es etwas unangenehm, aber egal dachte Ich mir und guckte auf den Fernseher. Zwischendurch unterhielten wir uns immer wieder, so das wir gar nicht mitbekamen um was es eigentlich in diesem Film geht. Kurze Zeit später machten wir ihn aus. Sarah ging zu ihrer Tasche die auf dem Flur stand und kam mit einer Videokassette wieder. " Hier, schau mal ", sagte sie," Den habe ich von Nadine, Ich lege den mal rein, ein echt geiler Film". Sie ging zum Recorder und schob die Kassette hinein. Zuerst war nur ein Blauer Schirm zusehen bis es dann anfing. Ich schaute ein wenig verdutzt, denn irgendwie zeigte es Nadine's zuhause, dachte ich. Sie war halbnackt und lag auf Ihrer Couch. Sie war mit blauen halterlosen Strapsen bekleidet und dem dazu passenden BH. Ihren Slip hatte sie leicht beiseite geschoben und ihre Hand glitt über ihre Muschi. Man konnte nicht viel von der Muschi sehen, weil sie sie mit ihrer Hand bearbeitete. Ihre Augen waren geschlossen und man hörte ihr leichtes Stöhnen aus den Lautsprechern. Ihre Hand bewegung wurde immer intensiver. Unsere Blicke immer Starrer. Mal schauten wir aufs Bild und mal schauten wir zu Nadine, die ihre Hände nicht mehr unter Kontrolle hatte. Dann zog sie mit gestreckten Beinen,die in die höhe ragten, ihren Slip aus. Man konnte jetzt die volle Pracht sehen. Ihre Schamlippen und ihr Poloch waren glattrasiert, nur ein Ca. 2cm breiten Streifen hatten sie über ihrer ***** stehen lassen. Ihre rechte Hand glitt über ihre Couch um zu holen was neben Ihr lag. Ein Abbild eines Schwanzes in Gummiform. Der hatte am hintern Tei einen Roten Ring den Sie drehte. Es ertönte ein leises Summen. Sie führte den Penis langsam an ihre ***** und strich mit der Eichel über ihre Spalte. Ich glaube, das Sarah ihr erzählt hat, das wir was miteinander haben, denn Nadine stand auf und zog sich aus. Sie kam zu mir herüber und stand da nun, Splitternackt nur mit ihren halterlosen Strümpfen. Sie streichelte mir übers Haar. Meine Hände umfassten ihren Körper, den ich sanft zu stricheln begann. Da ich sowas ja nicht zum ersten mal mache, führte ich meine rechte Hand zwischen Ihre Beine. Ich strich zärtlich die Innenseiten Ihrer Schenkel. Mein Daumen berührte sanft Ihre Spalte. Sie fuhr mit Ihren Händen weiter durch mein Haar. Währenddessen stand Sarah auf und begab sich zu uns. Sie öffnete den BH von Nadine und umfasste von hinten Ihre kleinen straffen Titten. Sie Massierte sie und umkreiste Ihre Nippel.Sie waren kurze zeit später schon hart geworden als ich mich ihren Nippel widmete. Ich saugte und leckte ihre Nippel. Ihr stöhnen wurde jetzt lauter. Anscheinend gefiel es Ihr. Mein Daumen bewegte ich jetzt schneller und härter. Ich presste ihn hart zwischen ihre Lippen. Sarah kniete sich hinter Nadine und liebkoste ihre Po-backen. Langsam zog sie ihren Slip herunter und wir hatten freie Bahn. Meine Finger glitten nach und nach in Ihre nasse Votze und fickten sie. Sarah steckte einen Finger in Ihr Anus und schob ihn hin und her. Sie kam um vor Geilheit. Ihr stöhnen wurde jetzt zum Schreien. Ihr Votzensaft lief mir über meine Hand. Sie bewegte sich rythmisch zum Ficken unserer Finger. Jetzt wollte sie sich hinlegen und eine von uns lecken. Sie legte sich also hin und ich legte mich in der 69.er Stellung über sie. Jetzt hatte ich ihre Lustspalte genau vor meinem Gesicht und meine Zunge umspielte gleich ihre klit. Jetzt merkte ich auch wie sie ihre Zunge über meine Ritze bewegte. Erst zärtlich, dann Härter. Sie sog an meinem Kitzler und versuchte ihre Zunge in mein Loch einzuführen. Es war ein geiles gefühl. Wir bewegten uns immer schneller. Ich presste meine ***** fest in ihr Gesicht um sie noch näher zu spühren. " Jaaa, leck mich. Steck deine Zunge in meine Puss. ", schrie sie. Sarah lag auf dem Boden neben uns und beobachtete das geile Lecken. Sie fingerte sich selbst bis zum Orgasmus. Auch wir kamen zum Orgasmus. Und wie Sarah weiß, spritz ich immer etwas Saft heraus. Und so war es auch bei Nadine. Ich spritze meine ganze geilheit, Nadine ins Gesicht als ich kam. Sarah stand auf und ging ins Schlafzimmer. Nadine und Ich lagen immer noch in der 69.er Stellung und leckten uns weiter. Mittlerweile hatte Nadine mir Zwei Finger in mein Arschloch gesteckt und gefickt. Sarah kam wieder und hatte meine Dildo-sammlung in der Hand. Sie nahm einen und steckte ihn sich tief in den Mund. Sie wußte das ich nicht regelmäßig meine Dildo's reinige und so war es auch. Sie leckte genüßlich meinen angetrockneten Schleim von dem Gummischwanz. Nadine und Ich setzen uns aufrecht auf die Couch und schauten Sarah zu. Sie legte sich vor uns auf den Teppich und steckte sich das gewaltige Ding in die Grotte. Es war geil ihr zuzusehen, wie das ding immer wieder in ihrer nassen Möse verschwand. Sie fickte sich unaufhörlich. Sie stemmte ihn immer wieder tief in die Votze. Sie spaltete mit ihren Finger ihre Schamlippen. Nadine ging zu Sarah hinüber und setzte sich auf ihr Gesicht um sich von ihr lecken zu lassen. Sie leckte sie immer wieder mit einem Stöhnen dazwischen, das es ihr auch schon kam. Zitternd stand sie über Sarah und schrie ihre geilheit heraus. Ich setzte mich zu Sarah und drehte sie auf den Bauch. Ich nahm meinen Arsch-dildo, leckte über ihre Rosette und steckte ihr das Ding bis zum anschlag hinein. Den anderen Dildo steckte ich ihr tief in die Möse. Durch lauter werdendes Stöhnen und bewegen kam sie wieder zum Orgasmus. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich stand auf, zog mir was leichtes über und ging zur Tür. Ich öffnete und ein Mann stand dort. " Hi, ich bin Martin. Ist Nadine bei dir?". Ich muß ausgesehen haben, gerade zweimal gekommen und völlig verschwitzt. "Ja klar, komm rein.", sagte ich. Und nun lagen sie dort auf dem Teppich und leckten sich gegenseitig. So woe es aussah kannte er das schon, denn er zog sich sofort aus und legte sich zu ihnen. Sein Pimmel war schon steif. Und weil Nadine obenlag, hörte sie auf Sarah zu lecken und blies Martin einen. Als er schon prächtig stand, steckte er ihn gleich in die überlaufende Votze von Sarah. Er fickte sie wie ein Hengst. Hart, schnell und andauernd. Einige male luschte Nadine an seinem Pimmel und führte ihn wieder in Sarah's Möse. Er wurde immer schneller und immer geiler. Er zog seinen Schwanz heraus, steckte in Nadine in den Mund, fickte noch einpaarmal und ergoß sich in ihrem Mund. Sie schluckte eilig alles herunter. Es schien viel zu sein, denn ein bißchen kam aus ihren Mundwinkeln wieder heraus. Jetzt war ich an der reihe. Martin setzte sich auf den Sessel und ich steckte mir seinen Pimmel in den Mund. Ich mußte ihn erstmal wieder Steif blasen um mich von ihm ficken zu lassen. Er hatte einen mächtigen Penis. Seine Eichel wurde in meinem Mund immer größer. Er war soweit. Ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Pulsierenden Schwanz und ritt ihn. Das war ein geiler Schwanz. Der fühlte meine ***** unsagbar geil aus und stieß immer wieder an meinen Muttermund. Wenn ich schätzen sollte war der mindestens 20lang und 5 cm dick. Ich fickte und fickte. Nadine war zwischen seine Beine gekrochen und saugte an seinen Eiern. Ich merkte wie sein Pulsieren stärker wurde. Ich ging von ihm ab und kniete mich vor ihn. Ich nahm ihn tief in den Mund und leckte mit meiner Zunge seine Eichel. Ich streifte meine Zunge an seinem Schaft entlang und biß ein wenig an seiner Eichel. Ich nahm ihn wieder in den Mund und bewegte meinen Kopf hin und her. Jetzt wußte ich es. Er war kurz vor dem kommen. Ich nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und hielt ihn mir vors Gesicht. Mit der rechten Hand wichste ich ihn bis er mir sein ganzen liebessaft ins Gesicht und in den Mund schoß. Ich schluckte alles genüßlich herunter. Er schmeckte wunderbar. Ich hätte gerne mehr davon gehabt. Da Sarah in noch nicht geschmeckt hat, wurde er von ihr nochmal bearbeitet. Sie blies ihm einen und er drückte ihr alles in den Mund. Es lief ihr aus den Mundwinkeln wieder heraus. Ich schrie " Schlucken, los, schluck alles herunter. ". Ich ging zu ihr und drückte ihr noch einen Kuß auf dem Mund und leckte sie sauber. Dann nahm ich mir seinen Schwanz und machte auch den Sauber. Wir waren ja alle so geil aufeinander, das wir es später noch mal getrieben haben. Jetzt am Wochenende treffen wir uns wieder. Mann, ich hätte nie gedacht, das ich es mal mit sovielen machen würde. Erst mit einem Mann, das war schon geil. Später dann mit Sarah und das war auch geil. Aber jetzt mit Sarah, Nadine und Martin ? Es gib nichts geileres. Ich werde von den Frauen geleckt und von Martin in allen stellung in alle Löcher ausgiebig gefickt. Wir kommen alle 4-5 mal am Abend und danch sind wir richtig erschöpft.
April 1, 2011, 9:23 am
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