Meine Tante Teil1

Als ich 18 war, hatte ich mir nach meinem Führerschein gleich ein Auto zugelegt. Sexuell war ich noch sehr neu und offen für alles was geil ist. Ich einigen Pornokinos war ich dann auch, da ich ja nun auch mobil war.
Meine Tante rief meine Mutter an und fragte Sie, ob ich Ihr bei der Renovierung Ihrer Wohnung behilflich sein konnte.
Sie wohnte in Bremen und ich hatte gerade Sommerferien. Nach dem Bitten meiner Mutter, sagte ich dann zu und Fuhr mit Ihr zu meiner Tante, Maria. Sie war schon über 65J, also schon Rentnerin. In dem Haus, 3 Stockwerke, wohnte Sie ganz oben. Wir fuhren zu meiner Tante und Sie zeigte mir, was alles zu machen war. Eigentlich sollte nur das Wohnzimmer neu tapeziert und die Fenster neu gestrichen, und die Küche auch neu gestrichen werden.
Ok, das konnte ja nicht so lange werden, und ich rechnete kurz durch, was ich an Material alles so benötigen werde. Nachdem ich alles zusammen hatte, fuhr ich los und besorgte Tapeten, Kleister, Farbe usw.

Meine Mutter war noch bei meiner Tante geblieben. Es dauerte auch nicht ganz so lange, und ich kam wieder zurück. Die Haustür war angelehnt und ich ging nach oben. Dort war ebenfalls die Wohnungstür angelehnt und ich konnte in die Wohnung hinein. Ich wollte erst rufen, dass ich wieder da bin, aber ich hörte aus der Küche noch andere Stimmen. Meine Mutter, Maria und auch die Nachbarin, Helga, aus dem Erdgeschoss waren zusammen in der Küche und unterhielten sich.

Es ging um mich. Meine Mutter meinte, das wäre eine gute Idee gewesen, Klaus dazu zu bringen, dass er das Wohnzimmer renoviert und eventuell auch durch Helga in die Liebe eingeführt werden soll. Ich lauschte in dem Flur und nun war mir bewusst, was der eigentliche Grund war. Ich sollte lernen, wie man Sex mit einer Frau macht. Ok, bei dem Gedanke wurde mein Schwanz ein wenig wach und machte sich bemerkbar.

Helga sollte mich zum Manne machen. Dieser Gedanke gefiel mir sehr gut und ich ging langsam wieder aus der Wohnung und begab mich aus dem Haus. An der Haustür klingelte ich dann und meine Tante machte mir mit dem Summer die Tür auf. Mit den ganzen Sachen kam ich dann oben an der Wohnungstür an und meine Mutter öffnete mir dann die Wohnungstür.

Alle Sachen stellte ich in das Wohnzimmer und begab mich dann in die Küche. Dort saßen dann Maria und auch Helga. Helga hatte nur einen Kittel an, und an Ihren Beinen konnte ich sehen, dass Helga Netzstrümpfe trug. Sehr geiler Anblick. Im Seitenwinkel konnte ich sehen, wie meine Mutter mich beobachtete, wie ich auf die Beine von Helga schaute.

Meine Mutter meinte nur, dann können wir ja jetzt nach Hause fahren, damit sie auch etwas zu Hause erledigen könnte. Danach kann ich ja noch mal zu Maria fahren und gleich anfangen, die Tapeten im Wohnzimmer von der Wand zu reißen. Ich willigte ein und ich Fuhr meine Mutter nach Hause. Da es warm war, es war ja Sommer, nahm ich dann noch einige kurze Hosen und T-Shirts mit und begab mich wieder auf den Weg zu Maria.

Es dauerte nicht lange und ich war wieder bei Maria. Schnell ging ich nach oben in die Wohnung. Dort angekommen, legte ich meine Sachen in das Schlafzimmer von Maria. Ich meinte nur, da es ja schon sehr warm ist, wollte ich mich schnell noch einmal umziehen. Also ging ich in das Schlafzimmer und zog mich aus. Dabei hörte ich nur, dass jemand hinter der Tür stand und wohl durch das Schlüsselloch schaute. Da konnte ja nur Maria sein. Sie wollte mich nackt sehen, und den Gefallen tat ich Ihr. Ich bückte mich dann mit meinem Arsch zu der Tür und dabei zeigte ich Ihr meinen Arsch und Sie konnte auch meinen Sack und meinen Schwanz dabei sehen. Ich ließ mir sehr viel zeit dabei und dann drehte ich mich um, denn in der Zwischenzeit hatte ich mir um meinen rasierten Schwanz auch meinen glänzenden Cockring übergezogen. Nun konnte Maria auch meinen harten Schwanz sehen, und dabei auch meinen Cockring bewundern. Ich zig dann meine Sporthose, die aber kein Innenfutter hatte, an.

Ich ging langsam auf die Tür zu und ließ Ihr aber Zeit, sich von der Tür zu entfernen. Maria ging zügig in die Küche und wartete dort auf mich. Sie bot mir noch eine Tasse Kaffee an und wir saßen dann an dem Küchentisch. Ich spreizte etwas meine Beine, so dass Maria auch schön meinen Schwanz sehen konnte.
Nach kurzer Zeit ging ich dann in das Wohnzimmer, nahm die Leiter und fing an die Tapeten von der Wand zu kratzen.
Es dauerte so ca. 30 Min und Helga kam in die Wohnung. Helga ging dann mit Maria in die Küche und Sie unterhielten sich. Ich war das Thema und Maria erzählte ihr, dass Sie mich im Schlafzimmer beobachtete und Helga genau erklären konnte, dass ich rasiert bin, Ihr meinen Schwanz und meinen Cockring gezeigt hatte. Maria meinte nur, dass ich für mein Alter schon einen recht geilen Schwanz habe, der Sie bestimmt auch gut ficken kann.

Unterdessen kratzte ich weiter die Tapeten von der Wand und tat so, als wenn ich von dem Gespräch nichts mitbekommen hatte.
Ich stand dann auf der Leiter und Helga kam in das Wohnzimmer. Da ich mich dann ganz noch oben gereckt hatte, damit ich dann an die Decke kam, stand Helga ganz dich bei mir und hielt mich fest. Sie meinte nur, es wird wohl besser sein, dass Sie mich festhält, damit ich nicht von der Leiter falle. Sie fasste meine Beine an und hielt mich fest. Dabei konnte ich dann in Ihren Kittel schauen und sah, dass Helga keinen BH trug.
Diese geile Sau wollte es nun aber wissen. Bei der Berührung von Helga, wurde mein Schwanz leicht hart und wölbte leicht meine Sporthose. Sie kam dabei mit Ihrem Gesicht dichter an meine Hose und ich tat so, als wenn ich dies nicht bemerken würde.
Kurz darauf war ich mit der Tapete an der Decke fertig und Helga ließ mich dann auch los.

Helga meinte nur, nun könnte Sie mir ja helfen und schon mal die Tapetenreste, die auf dem Boden lagen, zusammen zu suchen. „Ja, das wäre nett“, antwortete ich zu Ihr. Sie ging in die Hocke und sammelte alle Tapetenreste ein. Dabei rutschte Ihr Kittel nach oben und ich konnte dann sehen, Helga hatte keinen Slip an, Ihre Fotze und auch der Arsch waren glatt rasiert.

Ich stieg von der Leiter und begab mich direkt hinter Ihr und flüsterte Ihr in Ohr, ob ich Ihr helfen sollte. Mein harter Schwanz berührte dann Ihren Arsch und sie zuckte leicht zusammen und meinte nur, „Gefällt Dir, was Du siehst.“ „JA klar, war meine Antwort, es sieht sehr geil aus“. „Möchtest Du mich auch gerne mal Ficken?“ War Ihre Frage. Ich meinte nur, nicht jetzt, da Maria ja in der Küche wäre. Sie antwortete dann, dann müssen wir Maria zum Einkaufen schicken.

Helga stand auf und berührte dabei meine Beule in der Sporthose und ging zu Maria und erklärte ihr, dass wir noch einige Pinsel brauchen. Maria ging dann auch sofort los und wollte dann noch die fehlenden Pinsel kaufen. Danach kam Helga zurück und ging mir sofort an die Sporthose und zog sie mir herunter. Mein steifer Schwanz kam sofort hoch und Helga ergriff ihn und fing sofort an mir den Schwanz zu blasen.
„Dein Schwanz gefällt mir sehr gut und hast Du schon mal mit einer Frau gefickt?“ Waren ihre Fragen. Ich erklärte Ihr, „ja ich kenne mich schon ein wenig damit aus“. Sie fragte nur, was denn dieser Stahlring bedeuten würde, den ich um meinen Schwanz und Sack tragen würde. Ich erklärte Ihr, dass dies ein Cockring wäre und der den Schwanz schön hart lassen würde und er dann auch länger hart bleibt.
Ich erzählte ihr, dass ich dass schon des Öfteren in einer Sauna bei anderen Männern gesehen habe.
Sie meinte nur, ob ich auch schon mal Sex mit Männern hatte. Ich bejahte dies und erzählte Ihr, während Sie meinen Schwanz weiter blies, dass ich auch schon Sex mit Männern hatte, aktiv und auch passiv.
Helga meinte, dass Ihr Mann, Werner wohl auch „Bi“ sei, denn er fickt gerne Ihren Arsch. „Mit Maria hätten die Beiden auch schon oft Sex in Ihrer Wohnung gehabt. Erst würde Werner Maria ein wenig besoffen machen und dann fickt er sie auch ganz gerne. Und ebenfalls immer sehr gerne in den Arsch“. „Das mag ich auch sehr gerne, war meine Antwort“. „JA, dann mal los, und zeig mir, wie Du einen geilen heißen Frauenarsch ficken kannst. Wenn Du magst, dann kannst Du auch deinen heißen Saft in meinen Hintern spritzen“ war Helgas Antwort.

Helga stellte sich vor das offene Fenster und schaute hinunter, damit Sie sehen kann, wenn Maria zurück kommt. Ich ging hinter Helga und leckte erst einmal Ihren geilen Arsch und auch Ihr Arschloch. Zuerst steckte ich meinen harten Schwanz in Ihre rasierte Fotze und bewegte mich ein wenig vor und zurück. Nach einigen Stößen war mein Schwanz schon ganz nass von Ihren Säften. Nun wollte ich auch in Ihren Arsch rein und setzte meine harten Schwanz an Ihre Rosette. Mein Schwanz ging sehr leicht in Ihre Analfotze. Anscheinend war sie schon sehr gut trainiert und Werner wohl erst vor kurzem Ihren Arsch beglückt. Mit einem Schlag war ich bis zu meinem Sack in Ihrem Arsch und Sie fing an leicht zu stöhnen und meinte“ ja, du kannst sehr gut ficken, deine Mutter meinte, Du kannst das nicht“. Ich zeigte Ihr, was ich in meiner Vergangenheit schon gelernt hatte und fickte Ihren Arsch wie ein Kaninchen. Es dauerte nicht sehr lange und ich schoss meinen Saft tief in Ihren Arsch hinein.

Kurz danach zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und Helga leckte ihn mir sauber, denn Sie meinte, „so dreckig kannst Du ja nicht nach Hause fahren“.

„Ja das stimmt“, meinte ich zu Ihr.
Dann kam auch Maria wieder und gab mir die Pinsel, die sie gekauft hatte.
Helga ging dann zu Maria in die Küche und sagte zu Ihr, „Klaus kann sehr gut ficken und sein Schwanz ist wirklich sehr geil, Du solltest Dich auch mal von Klaus ficken und besamen lassen“.

Ich wollte dann auch nach Hause fahren, denn es war schon recht spät für diesen Abend. Ich ging hinunter und Helga folgte mir. Helga hielt mich fest und sagte dann, „morgen früh lasse ich mich erst einmal von Werner hart ficken und wir lassen die Wohnungstür offen. Wenn Du dann kommst, und siehst, dass die Tür auf ist, dann kommst Du einfach in unsere Wohnung. Nachdem Werner mich gefickt hat, werde ich Ihm sagen, ich will schlafen und tu so, als ob ich eine Schlaftablette genommen habe. Vorher werde ich Ihm aber sagen, wie gut Du ficken kannst. Vielleicht lässt er dich auch rein und schlägt Dir vor, da ich ja fest schlafe, dass Du mich auch noch mal besteigen sollst. Wenn Werner gut drauf ist, dann wird er Dir bestimmt auch deinen Schwanz schön blasen“
Ich fasste Ihr nach einmal an die Fotze und steckte einen Finger rein und hielt Ihn Ihr zum Ablecken hin, was Sie auch sofort wahrnahm.
Ich meinte nur, „dann lasse Dich morgen schön vollspritzen, denn ich mag es sehr gerne, vorbesamte Löcher zu ficken“.

Somit ging ich dann aus dem Haus und stieg in mein Auto. Da ich noch ganz geil war, entschied ich mich, noch in ein Pornokino zu gehen. Ich fuhr in Richtung Bahnhof und ging in ein Kino hinein. Ich zahlte meinen Eintritt und ging in den Bereich der Kabinen. Es waren schon einige Männer dort und sie schauten mich ganz geil an. Mein Outlook versprach aj auch so einiges. Nur mit Turnschuhen, Sporthose und T-Shirt bekleidet, ging ich an den Männern vorbei und suchte mir eine leere Kabine.

In der Kabine verschloss ich die Tür und zapte durch die Kanäle, bis ich ein geiles Video fand, wo so herrlich gefickt wurde. Ich zog mich gleich ganz aus und hörte dann, wie jemand in die Nebenkabine ging und ebenfalls die Tür abschloss.

Kurz darauf schaute ein Mann durch das Glory Hole und kurz darauf kam ein geiler Schwanz zum Vorschein. Sehr lecker sah er aus und ich bückte mich, um Ihn geil zu blasen. In der anderen Kabine ging auch jemand hinein und schloss ebenfalls die Tür. Der Kerl hatte gesehen, dass ich ganz nackt war und in gebückter Haltung einen anderen Schwanz blies.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Arsch, denn die Kabinen waren nicht so groß und ich ging mit meinem Arsch zurück, zu der Hand, die meinen Arsch streichelte.

Ich schaute kurz zurück und dann sah ich einen ebenfalls sehr geilen und harten Schwanz durch das Loch in meiner Kabine.
Ich ging mit meinem Arsch soweit zurück, bis ich die kalte Wand an meine Arsch spürte. Der Schwanz ging aus dem Loch zurück und dann merkte ich, wie mich eine Zunge am Arschloch leckte. Geiles Gefühl und nach kurzer Zeit entschwand die Zunge und der harte Schwanz kam durch das Loch und klopfte an meine Rosette. Ich wedelte etwas mit meinem Arsch und der Schwanz versuchte nun in mich einzudringen. Es dauerte nur eine n kurzen Augenblick und der Schwanz war in meinem Loch. Der Kerl fing an leicht zu ficken und wurde mit der Zeit immer schneller. Auf einmal fing er an zu stöhnen und kurz darauf merkte ich, wie der Schwanz anfing zu zucken und der Kerl stöhnte einmal etwas lauter auf und es wurde etwas warm in meinem Arsch. Er hatte tief in meinen Arsch abgespritzt. Er zog seinen Schwan z aus meinem Loch und dann merkte ich, dass wieder diese geile Zunge an meinem Arschloch war. Er leckte mir seinen Saft aus dem Loch.

Dann zog ich mich wieder an und verließ da Kino und fuhr heim. Mein Mutter war zu Hause und Sie schaute mich ganz glücklich an, denn ich glaube, Helga hatte Sie schon angerufen und Ihr erklärt, dass ich mit Helga schön gefickt hatte.

Ich ging dann auch zu Bett, denn nun war ich echt müde. Morgen früh muss ich ja wieder zu Maria fahren und meine Arbeit weiter machen. Im Bett steckte ich mir noch einmal meinen Finger in den Arsch und merkte, dass er ganz feucht war. Ich leckte noch einmal meinen Finger ab und dann schlief ich ein. Da es warm war, schlief ich ganz nackt und ohne eine Decke.
Mitten in der Nacht wurde ich wach, denn die Tür zu meinem Zimmer ging auf. Dort erkannte ich meine Mutter, die wohl ganz geil war. Sie hob Ihr Nachthemd hoch und steckte sich einen Finger in Ihre Fotze und wichste sich. Ich tat so, als wenn ich es nicht bemerken würde. Nach kurzer Zeit hatte Sie einen Orgasmus und verließ dann mein Zimmer.

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Categories: AnalGroup Sex
Posted by snake111
2 years ago    Views: 6,045
Comments (2)
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2 years ago
Reale Geschichte ?
Schreiber...
retired
2 years ago
ich liebe solche geilen Familiengeschichten :)