Die geile Frau des Bürgermeisters


In seiner Eigenschaft als Bürgermeister hat Erwin viele Termine wahrzunehmen. Sogar an den Wochenenden ist seine Anwesenheit auf Veranstaltungen erwünscht. So hat Erwin seine Frau in den letzten Monaten sehr vernachlässigt. Wenigstens einmal in der Woche wollten sie den Abend nun gemeinsam verbringen, dafür wurde der Mittwochabend blockiert.
Marion freute sie sich auf diesen Mittwoch, den sie inzwischen "Rittwoch" nannten, weil sie nach dem gemeinsamen Essen auch Sex hatten. Der Abend musste gut vorbereitet werden, denn Erwin wurde in letzter Zeit immer lustloser. Waren es die Wechseljahre oder der Stress? Sie wussten sich jedenfalls zu helfen. Am Mittwoch nahm Erwin zum Abendbrot regelmäßig Viagra ein und so kam Marion voll auf ihre Kosten. Marion hatte den Eindruck, dass ihr Verlangen nach Sex im Alter zugenommen hat. Sie war jetzt 44 Jahre und sie war stolz darauf, dass sie immer wieder bedeutend jünger geschätzt wurde. Marion war sehr sportlich, ihr brünettes welliges Haar trug sie offen. Mit ihrer Größe von168 cm wirkte sie sehr zierlich, obwohl sie feste große Brüste und einen knackigen Po besaß. Erwin war bereits 56 Jahre, er hat in den letzten Jahren sehr an Attraktivität verloren und machte oft einen müden Eindruck.
Frisch geduscht und duftend kam Marion aus dem Bad.
Heute trug sie nur ihren hellen bauchfreien Pulli und schwarze Leggins, die bis zur Wade gingen. Wie jeden Mittwoch verzichtete sie auf den BH und Slip. Erwin mochte es, wenn er seine Hand unter dem Gummizug der Leggins schob und ihren nackten festen Po streicheln konnte. Gut gelaunt bereitete Marion Schnittchen und Salat für das Abendbrot vor. Um sich die Wartezeit zu verkürzen und sich auf den Abend einzustimmen, schaute sie sich wie so oft, Erotikseiten und Porno-Kurzfilme im Internet an. Leicht erregt von den bewegten Bildern streichelte sie sich selbst und brachte sich in Stimmung.
Nun könnte Erwin aber kommen, dachte sie, sonst muss mich so ein virtueller Kerl aus dem Internet bumsen. Nach wenigen Videospots auf www.xhamser.de gingen ihre Fantasien mit ihr durch. Gerne hätte sie diesen steifen Schwanz jetzt in ihrer feuchten Spalte, doch es waren nur ihre Finger, die den Eingang ihrer Möse streichelten. Angestachelt durch die Pornoszenen, rieb sie rhythmisch ihren Kitzler und empfing sehr schnell ihren ersehnten Orgasmus. Noch einmal ging Marion ins Bad, um die Spuren zu verwischen, dann setzte sie sich vor dem Fernseher und schenkte sich ein Glas Sekt ein.
Marion wartete bereits über eine Stunde auf Erwin und hatte inzwischen das dritte Glas Sekt eingeschenkt. Sie war schlecht gelaunt, als es an der Haustür läutete und staunte nicht schlecht, als Erwin und ein ihr unbekannter Mann in den Flur stolperten.
„Entschuldige Schatz, unsere Jahreshauptversammlung hat etwas länger gedauert. Dafür habe ich aber einen kompetenten Stellvertreter für meinen Vorsitz gewinnen können. Darf ich vorstellen, mein neuer Stellvertreter Tom Jansen“. Marion verschwendete keinen Blick auf den Unbekannten. „Und das musste selbstverständlich begossen werden“, entgegnete sie und lief ins Wohnzimmer ohne die beiden weiter zu beachten. „Höchstens drei Bier, die werfen mich doch nicht um, rief Erwin ihr hinterher. Mein Auto habe ich stehen gelassen und Herr Jansen war so freundlich mich nach Hause zu fahren. Temperamentvolle, aufregende Frau und auch noch so hübsch, das hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut, hörte Marion Herrn Jansen sagen. Diese Worte hellten ihre miese Laune etwas auf.
Schade, dachte sie noch, als sie hörte, dass sich Herr Jansen verabschieden wollte. „Ja, ich geh, dann wohl besser“. Kommt überhaupt nicht in Frage, protestierte Erwin, umfasste Toms Oberarm und zog ihn ins Wohnzimmer. Meine Frau ist nur etwas erbost, weil wir mittwochs eine Vereinbarung haben, die ich nicht eingehalten habe. Mittwoch ist nämlich Rittwoch, grinste er Tom an. „ Wenn Du schon vor Deinem Stellvertreter so offen bist, solltest Du auch sagen, dass der letzte Rittwoch drei Wochen her ist, denn letzen Mittwoch und vorletzten Mittwoch hattest Du ja auch Termine, konterte Marion ironisch. „Na, da kann ich gut verstehen, dass Sie sauer sind, lächelte Tom Marion an, aber der Abend ist ja noch lang. Bestimmt geht da noch was, antwortete Tom und setzte sich ihr gegenüber auf die Couch. Mit Dir würde es bestimmt gehen, dachte Marion und biss sich bei diesen Gedanken leicht auf die Unterlippe. Ihr Erwin wird heute nichts mehr verrichten, dazu kannte sie ihn viel zu gut.
Marion nahm wahr, wie Tom sie musterte. Konnte er erkennen, dass sie keinen BH trug? Seine Blicke verursachten ein Kribbeln in ihrem Unterleib und genau da starrte Tom nun hin. Marion spürte, dass durch ihre Sitzposition, der Stoff der Leggins in ihren Schritt zwickte. Der Typ gegenüber konnte vermutlich die Konturen ihrer Schamlippen erkennen, dass trieb ihr augenblicklich die Schamesröte ins Gesicht. Marion lenkte von sich ab, indem sie ihr Glas erhob und Erwin und Tom zuprostete. „Na dann herzlichen Glückwunsch zum stellvertretenden Vorsitzenden“, dann nahm sie einen kräftigen Schluck aus ihrem Sektglas. Marion wusste, dass der Sekt sie freizügiger macht, sie wollte nun aufpassen was sie sagt und was sie tat. „Du bist gut, Du schlürfst den Sekt weg und wir sitzen auf den Trockenen“, dann nahm Erwin die Flasche und schenkte Tom und sich selbst das Sektglas voll.
Oh nein, vielen Dank, ich habe noch gar nichts gegessen, wenn ich jetzt Alkohol trinke steigt er mir gleich zu Kopf und macht mich womöglich müde. Mit zwei müden Männern wollte Marion den Abend nicht unbedingt verbringen. „Ich habe Schnittchen vorbereitet, die stehen seit zwei Stunden drüben auf dem Tisch. Ich hoffe, die können ihren Appetit stillen“, mit diesen Worten lächelte Marion Tom verzückt an. Erwin reichte Tom den Teller mit belegten Canapés, dieser fasste zu und aß genüsslich die Tomatenschnittchen. Dann entdeckte er die blaue Pille auf dem Teller. „Ist die auch für mich?“, hielt die Viagra-Pille zwischen Daumen und Zeigefinger in die Höhe und schaute Erwin an. „Nein, die ist für mich bestimmt, manchmal reichen einfache Hilfsmittel nicht mehr, Meine Frau ist sehr anspruchsvoll, da müssen schon schwerere Geschütze aufgefahren werden“.
An die Art und Weise wie Erwin jetzt redete, erkannte Marion, dass er bereits ziemlich angetrunken war. Es war ihr peinlich, wie offen Erwin redete, aber auch Marion spürte, dass sie einen leichten Schwips hatte. „Die wirst Du wohl erst nächsten Mittwoch brauchen“, konterte Marion und veränderte ihre Sitzposition auf dem Sofa. Mit angezogenen Beinen brachten die Leggins ihren hübschen Po noch deutlicher zu Geltung. Marion verschränkte ihre Arme unter ihren Busen, drehte ihren Oberkörper Tom zu, legte kokett den Kopf auf die Schulter und lehnte sich entspannt nach hinten.
Durch die geänderte Sitzposition zeichneten sich nun deutlich ihre Brustwarzen unter dem Baumwollstoff ab und noch mehr nackte Haut kam zwischen Leggins und Pulli zum Vorschein. Tom grinste und starrte auf Marions nackte Haut. Ihm blieb nicht verborgen, dass ihre dunklen Brustwarzen den hellen Stoff ausbeulten. „Brauchen Sie denn auch schon Starthilfe?“, wandte sich Marion an Tom Jansen und schaute dabei auf seinen Schritt. Augenblicklich erschrak sie über ihre direkte Ausdrucksweise und ihre Blickrichtung. „Eine attraktive Frau ist Starthilfe genug“, antwortete Tom und blickte von ihren Füßen aufwärts, verweilte kurz auf ihren Busen und schaute ihr lächelnd ins Gesicht. Marion schmunzelte zurück und ergriff ihr Sektglas. Ihr entging nicht, dass seine Hose im Schritt ganz schön ausgebeult war. Oh, ja, der würde mir jetzt gut tun, dachte sie und verfing sich einige Sekunden in ihrer Fantasie. Dieser Mann machte sie nervös. Ja er erregte sie, denn sie spürte plötzlich unermessene Lust. „Starthilfe hin Starthilfe her. Meine Frau ist scharf auf dich, ich kenne doch diesen gierigen Blick. Und du bist doch auch schon geil, die Beule in der Hose sagt mir alles.
Probier die Pille oder nimm sie mit nach Hause. Vielleicht brauchst du sie später ja noch für deine Frau, antwortete Erwin und zwinkerte ihm zu. Als mein Stellvertreter musst du auch mal Mut zur Lücke haben und Aufgaben übernehmen, die etwas heikel sind.
Tom war nun irritiert von der Freizügigkeit des Bürgermeisters. Vor weniger als eine Stunde zeigte er noch höchsten Respekt und nun duzt er ihn und dann auch noch die Anspielung mit seiner Frau. Was sollte er davon halten? „Ich geh jetzt wohl besser“, sagte Tom und machte Anstalten aufzustehen.
„Du willst kneifen? Da brauch ich mal tatkräftige Unterstützung und mein Stellvertreter lässt mich im Stich“. „Und mich auch“, säuselte Marion und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Marion erschrak und erwachte aus ihren geilen Gedanken. „Oh Sorry, ich weiß gar nicht was mit mir los ist, ich meine ich … mmmhhh, … vielleicht ist es der Sekt?“, stammelte Marion über ihre Aussage. Oh weh,
Lust ohne Liebe waren bisher nur Gedankenspiele, doch Marion war nun hochgradig erregt. Sie spürte, wie ihre Schamlippen feucht wurden. Noch nie hatte sie etwas Ähnliches gegenüber einem Gast zu Hause gespürt. Schließlich war sie die Frau vom Bürgermeister. “Brauchst dich doch nicht entschuldigen, Schatz. Dir fehlt einfach etwas Befriedigung sagte Erwin und setzte sich neben Marion auf das Sofa umarmte sie und legte eine Hand unter ihren Busen. Guck dir mal ihre schönen Brüste an. Sind sie nicht prächtig? Er will doch tatsächlich, dass ich seine Frau ficke, dachte Tom. „Na gut, dann werde ich meine Unterstützung mal unter Beweis stellen“, Tom erhob sich und setzte sich neben Marions angewinkelten Beinen, dabei legte er auch gleich eine Hand auf ihre Wade und streichelte diese sanft. Marion war verunsichert, wie sollte sie sich verhalten? Das anfänglich prickelnde Gefühl schlug nun in Angst um. „Ihr könnt doch nicht …..Erwin, das kannst du doch nicht wirklich wollen!“
Beruhige dich, antwortete Erwin gelassen und knetete ihre Brüste durch den Baumwollstoff. Heute ist dein Glückstag! Wie oft hast du dich nach einem flotten Dreier gesehnt? Erwin das war doch nur in meiner Fantasie wimmerte Marion, außerdem bist du angetrunken. Nervös schaute sie von Erwin zu Tom. Seine streichelnden Hände bewegten sich nun Richtung Innenschenkel. Ein ungewohntes Gefühl machte sich breit. Aus Angst wurde nun schnell Verlangen, doch das wollte sie für sich behalten.
Jetzt kannst du deine Fantasie ausleben, sagte Erwin. Man muss auch mal etwas ausprobieren - nicht wahr Tom? Ich kann mich doch auf deine Diskretion verlassen, oder? Selbstverständlich, antwortet Tom. Das war für ihn der Freibrief loszulegen. Tom drückte sanft Marions Schenkel auseinander und legte seine Handinnenfläche auf ihre Scham. Vorsichtig ertastete er ihre warmen Schamlippen durch den Stoff. Marions Gedanken fuhren Karussell.
Also gut, meine Herren, schnurrte Marion, dann bereitet mir mal einen angenehmen Mittwochabend.
Beschwere dich aber nicht, wenn ich auf den Geschmack komme und Gefallen daran finde sagte Marion und richtete sich dabei an Erwin. Dazu musst du ihn erst einmal in den Mund nehmen, tönte Erwin nun etwas frecher. Wenn du darauf bestehst, konterte Marion kokett. Willenlos setzte sie das rechte angewinkelte Bein auf und ließ das linke Bein vom Sofa gleiten. Mit weit gespreizten Beinen lag sie nun vor Tom. Ihre Vorfreude auf das was jetzt kommen soll, war groß. Marion streckte ihre Arme nach oben – zieh mir den Pulli aus Erwin. Bereits als ihr Kopf noch unter dem Pulli verschwunden war, spürte sie den heißen Atem von Tom an ihren Busen und sogleich begann er ihre Nippel zu saugen. Uih, der ist aber flink, wisperte Marion, als Erwin ihr den Pulli über den Kopf zog. Dann spürte sie seine schlanken gepflegten Hände an ihren Brüsten, die nun beide Brüste kräftig durchkneteten. Hmmm, ohhh, stöhnte Marion und genoss die ungewohnten Berührungen. Erwin saß hinter Marions Rücken und streichelte ihr Haar. Dieses geile Stück, dachte er. Nie hatte er mit so wenig Gegenwehr gerechnet. Gegenüber Fremden war Marion eher schüchtern, nie würde sie fremdgehen. Nach 20 Jahren Ehe, müsste er sie eigentlich kennen. Habe ich sie so sehr vernachlässigt, dass es ihr inzwischen egal ist, wer es ihr besorgt? Diese Fragen stellte sich Erwin während Marion schwer atmend auf seinen Schoß lag und von Tom verwöhnt wurde.
Gefällt es Dir, Schatz? Oh, ja es ist aufregend schööööön. „Ihre Nippel sind schon ganz schön angeschwollen Tom. Du solltest jetzt vielleicht mal etwas tiefer rutschen.
Doch Tom fand Gefallen an ihren großen festen Brüsten. Er setzte seine Knetbewegungen nun etwas kräftiger fort und schob sein Bein zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mit seinem Knie drückte er gegen ihre Scham, dadurch richteten sich Marions Brustwarzen noch weiter auf. Marions Nippel waren so steif, dass es schon fast wehtat. Vorsichtig biss Tom abwechselnd in die festen Warzen. Ohhhh, Hmmmmm, jaaahh, das tut gut. Wann hat denn ein fremder Mann so an ihren Nippeln geknabbert? Ein Schauer der Lust durchflutete ihren ganzen Körper. Will mich denn keiner küssen? stöhnte Marion und benetzte ihre vollen Lippen mit der Zungenspitze. Erwin beugte sich von hinten zu ihr und fing an sie auf ihr Wange zu küssen dann auf ihren Mund. Gierig schob sie ihre Zunge in seinen Rachen. Tom liebkoste ihren Busen und glitt dann langsam an ihrem Bauch entlang, geschickt streifte er dabei ihre Leggins bis zu ihren Knien ab. Marion spürte wie seine Zunge ihren Bauchnabel umkreist. Mit einer Hand streifte er dabei die Leggins weiter nach unten. Marions strampelnden Bewegungen taten den Rest. Sie lag nun nackend auf dem Sofa. Erwins geöffneter Mund lag auf ihren Lippen ohne Marion zu küssen. Er griff von hinten ihren Busen und begann ihn leicht zu kneten. Marion drehte ihren Kopf zu Erwin. „Fester Erwin, bitte. Hast du denn schon einen Steifen?“ Ich denk, es wird noch was, antwortete er und begann ihren Busen fester zu massieren. Sie war mittlerweile so geil, die beiden hätten alles mit ihr machen können. Plötzlich warf Marion ihren Kopf hin und her und wimmerte. Ohhh, Uihhh, jaaahhh. Tom verwöhnte die teilrasierte Muschi der lüsternen Ehefrau, die bereits feucht glänzte. Mit seiner Zungenspitze umkreiste er ihren Kitzler, dann leckte er ihre feuchte Spalte und wieder wandte er sich ihrem Lustknopf zu, den er nun vorsichtig zwischen seine Zähne nahm. Au, ahhhhh, mmmhhh stöhnte Marion und streckte Tom ihrem Po entgegen. Sofort schob Tom seine Hände darunter und walkte ihre festen Backen. Unbemerkt von den Beteiligten entledigte sich Erwin seiner Hose. Es erregte ihn, wie lustvoll seine Frau die Behandlungen Toms entgegen nahm. Toms Zunge bohrte sich nun in ihre feuchte Spalte und wirbelte flink in ihr zuckendes kleines Loch. Oh, nein, das halt´ ich nicht aus, wimmerte Marion. Ist das schööööönn! Ja, mmmhh. Du wirst doch nicht schon kommen, fragte Erwin und zwirbelte ihre harten Nippel. Ja, ich komme schon, ja ich …mmmhhh, ohhhh, mir kommt’s Erwieeeen. Marion konnte nicht mehr zu Ende sprechen, da brachen bei ihr alle Dämme, sie erlebte ihren Höhepunkt, den sie so lange vermisst hatte. Nach weiterer oraler Verwöhnung richtete sich Tom auf und schaute Marion in die Augen, die nervös flackerten. „Das war die Vorspeise, bist du bereit für den Hauptgang?“ Aber nicht hier auf dem Sofa, lasst uns ins Bett gehen, dort ist es bequemer. Marion stand auf und ging eilig die Treppe hinauf zum Schlafzimmer. Erwin folgte ihr und wunderte sich über die Freizügigkeit seiner Frau, die jetzt auch noch das gemeinsame Schlafzimmer mit einem Fremden teilen wollte. Das kann nur der Alkohol sein, der sie so gierig nach Sex werden ließ, dachte Erwin. Was sollte er tun? Schließlich hatte er es selbst heraus gefordert. Und wie es aussieht profitiert er auch davon, denn er spürte trotz Alkohol eine Erektion und das obwohl er kein Viagra eingenommen hatte. „Los Tom auf geht’s, dann servier ihr mal den Hauptgang“, rief Erwin Tom zu, der damit beschäftigt war sich zu entkleiden. Marion entfernte blitzschnell die Zudecken und Kopfkissen vom breiten französischen Bett, dann legte sie sich auf den Rücken. Sie wusste genau wie sie es haben wollte, sie legte sie so hin, dass ihr Kopf über die Kante des Bettes hinaus ragte. “Komm her Erwin gib mir deinen Schwanz” da wusste Erwin genau was Marion wollte. Er kniete sich vor Marion hin und schob seinen halbsteifen Schwanz in den Mund seiner Frau. Mit einer Hand umfasste Marion seinen Schaft, dann fing sie an ihn durch Streicheln und Saugen aufzurichten. Nun kniete sich Tom zwischen Marions ausgestreckte Beine. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel. Marion spürte Toms Hand auf ihrem Bauch, dann konnte sie seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel spüren, er war total hart. Marions Lust stieg ins Unermessliche. Sie wollte diesen Schwanz in ihrer heißen Grotte spüren, er sollte sich in ihr bewegen, sie ausfüllen und ordentlich durchficken. Marions Rechte wandert nach unten und ertastet den dicken Prügel, sofort beginnt sie ihn mit festem Griff zu massieren, dabei lässt sie die Vorhaut vor und zurück gleiten. Lautes Stöhnen entweicht seinen Lippen und Tom macht schon langsame Fickbewegungen. Und auch Erwin seufzte, Hmmm, ja, blas ihn noch ein wenig, Baby" murmelte er verträumt. Marion setzte jetzt ihre Zunge stärker ein und glitt mit halb geöffnetem Mund über die Eichel an der Unterseite seines inzwischen statthaften Riemens. Du solltest jetzt besser loslassen, raunte Tom nun. Marion spürte den pulsierenden Druck in seinem Schaft. Oh, ja, ich will ja schließlich länger etwas von ihm haben, dachte sie und zog ihre Hand zurück. Marion ließ Erwins Penis aus dem Mund rutschen, umklammerte ihn mit der linken Hand und begann mit festen Wichsbewegungen seinen Schaft zu massieren. „Komm jetzt zu mir", stöhnte sie Tom schon fast flehend an. „Bitte komm zu mir!" Tom zielte mit seiner Eichel auf den feuchten Spalt und teilte ihre Schamlippen. Ganz behutsam drang er Zentimeter um Zentimeter in sie ein. Marion winselte und stöhnte. „Mein Gott bist du eng“, raunte Tom und drang noch tiefer in die feuchte Pussy. Mit langsamen Rhythmus beginnt Marion ihr Becken vor und zurück zu bewegen. In voller Länge gleitet sein Stab nun in sie ein. Er füllte sie total aus, das war neu für Marion. Ja, fester und schneller bitteee, flehte sie. Toms Kolben fährt nun hart ein und aus. Deutlich spürt er, wie bei jedem Eindringen ihre Scheidenmuskeln seinen Schwanz umklammern. Ein unbeschreibliches Gefühl. Hast Du ein geiles Weib, Erwin, seufzte Tom. So heiß und so eng, das ist ja kaum auszuhalten. Ja, sie hat wohl etwas Nachholbedarf, stammelte Erwin und spürte das Brodeln in seiner Schwanzspitze.
„Ja, meine Muschi platzt vor Geilheit!“, wimmerte Marion mit zitternder Stimme. „Mein Döschen steht in Flammen. Er soll mich löschen mit seinem schönen Schlauch.“ Nein, so hatte er seine Frau noch nie erlebt. Sie stöhnte und zappelte unter Toms rhythmischen Bewegungen. So geil und aufregend hatte Tom schon lange nicht mehr gefickt. Wie im Rausch rammte er der Frau des Bürgermeisters seinen Riemen in die flutschige Möse bis zur Wurzel. Aaaauuuhhh, ooohhh, so grob hatte sie seinen Stoß nicht erwartet. Doch die Stöße machten sie geiler als sie es sich erträumt hatte. Fast hechelnd, immer wieder kurz aufschreiend und stöhnend...warf Marion ihren Kopf unkontrolliert hin und her. Auwei, dachte Erwin, meine kleine Frau wurde neben mir von meinem Stellvertreter ganz doll durchgefickt – und ich werde von ihr mit der Hand gewichst. Tom hatte seine Marion so vor sich liegen, wie er sie auch gerne erlebte; mit beiden Händen umfasste er ihre herrlichen Titten, massierte, knetete sie und drückte sie leicht zusammen. Toms Lippen saugten an Marions steif gewordenen Nippeln dann änderte er plötzlich seinen Rhythmus. Ganz langsam zog er seinen Schwanz aus Marions heißer Höhle, wippte gegen ihren harten Kitzler und fuhr mit einem kräftigen Stoß wieder in sie ein. OOOOhhhhhh, jaaaaah, geil, stammelte sie. Marions geschwollene Schamlippen saugten sich an seinem Prügel fest. Plötzlich wurden Toms Bewegungen ruckartiger. Seine strammen Hoden klatschten gegen Marions festen Po. Er krallte sich an ihren Schultern fest, drückte seinen Unterleib gegen ihren Schoß und führte nur mit dem Po wackelnd, kurze Stöße aus. Marion fühlte das verräterische Zucken in ihrer heißen Pussy. Tom war nun soweit, er würde sich gleich in ihr ergießen. Aber sie wollte ihre Lust möglichst lange hinauszögern. Toms Körper verkrampfte sich plötzlich sich um sie. Er zitterte, stoppte, stieß gleichmäßig weiter. „Mir kommt’s gleich, stammelte Tom. Marion schreit jetzt mit hysterischer Stimme: „Ja, ja, komme, komme! Fester, schneller, schneller! Fick mich! Lösch mich! Jaa-aaaaaaa-ohhhh.“ Dann stöhnte auch Tom lauter, krampfte die Pobacken zusammen und erhob seinen Oberkörper von Marions Brust. Wimmernd mit ekstatischen Zuckungen verkrampfte Marion ihre Hände in Toms Pobacken und bäumte sich auf. Sie spürte sein volles, pumpendes Glied in ihrer geilen Spalte und eine Welle der Wohllust durchflutete ihren Körper. Dann explodierten sie beide gleichzeitig. Ahhh, ja, ja, mit jedem Stoß spritzt er in sie hinein. Die Lustschreie mussten in allen Räumen zu hören gewesen sein. Bis ihr gewaltiger Orgasmus abebbt, lässt Tom seinen Schwanz in ihrer nassen Pussy. „Er ist ja noch gar nicht schlaff“, flüsterte Marion erstaunt außer Atem und grinste Tom mit strahlenden Augen an. „Das liegt an Dir“, antworte Tom. Er fühlt sich richtig wohl in dein Möschen, dabei ließ er seine Schwanzmuskeln in ihrer Pussy spielen. Marion reagierte darauf indem sie ihre Beckenbodenmuskeln anspannte und den Schaft mit ihren angeschwollenen Schamlippen einklemmte. Ich hab´s mir schon oft ausgemalt, wie es mit einem anderen Mann sein würde, dachte sie, aber dass es so geil wird, hätte sie sich nicht träumen lassen.
Marion stützt sich auf dem Ellbogen ab und schaute zu Erwin, sein Kopf war zur Decke gerichtet, seine Augen halb geschlossen, leise Schnarchgeräusche waren zu hören. Erwin hatte sich nie große Mühe gegeben, rein raus, fertig – und nun dieser fantastische Fick. War das geil! Sie war fix und fertig und immer noch ganz atemlos! Aber irgendwie war sie noch lüstern! Da drückt sie Tom leicht nach hinten und Marion fällt mit dem Kopf auf den Schoss ihres Mannes. „Bist du bereit für die Nachspeise?“
Marion zögerte einen Moment. Da zog Tom langsam seinen Schwanz aus ihrer klaffenden Möse. Er war noch genauso steif wie vorher. Marion konnte es nicht fassen. Der Anblick erregte sie. Oh Gott, was bin ich scharf, dachte sie. „Ja ich will noch mal“, atemlos warf sie sich herum. „Komm schon, lass mich auf dich! Ich will dich jetzt reiten“. Marion drückte Tom auf die Matratze, schnell setzte sie sich auf seinen Schoß und drückte ihren angeschwollenen Kitzler gegen seine prallen Hoden. Dann umfasste sie Toms harten Riemen, stellte ihn auf und drückte ihn gegen ihre nassen zuckenden Schamlippen. "Fick mich", flüsterte Tom und Marion senkte sich langsam auf sein steifes Glied, dabei blickte sie Tom lustvoll grinsend in die Augen. Die Eichel schiebt sich zwischen ihre gierigen Schamlippen und dann ... tief hinein ... „Jaahhh, hmmm, geil, stöhnte Marion laut. Tom schaute auf ihre dicken Warzen, die einige Zentimeter erregt nach vorne abstanden. Keuchend senkte sie sich tiefer, hob ihren Po wieder etwas an, dann wieder runter. Marion beugte sich nach hinten und stützte sich auf Toms Beinen ab. Nun schloss sie ihre Augen und glitt an seinen Riemen hoch und runter. Marion fühlte seine Hände an ihren prallen Brüsten. Er knetete sie fest durch und zwirbelte ihre steifen Nippel. Marion keuchte schmerz- und lustvoll auf. Marion drückte ihren Po fest auf seine Schenkel, sie hatte den dicken Schwanz nun ganz drin. Marion schrie lustvoll auf. Uuuhh, ahhhh, jaaaa. Toms Schwanz zuckte zwischen ihren geschwollenen Schamlippen. Ja, ich fick dich, stöhnte Marion, das habe ich so vermisst, jaaaahhhh, schöööön. Marion rutschte, ohne den Po zu heben, wild auf Tom herum. Dabei wetzte sie ihren Kitzler an seinen dicken Schaft. Marion spürte wie sie dem Höhepunkt entgegenstrebte, wie sich wiederholt heiße Wellen in ihrem Körper ausbreiteten. Ihr Herz raste. Dann schrie sie ihre Lust heraus. Jaaaahhhhhh, ich kommmeeee. Zuckend bäumte sie sich auf und warf wild ihren Kopf von rechts nach links. Augenblicklich war auch Tom so weit. Marion fühlte, wie sein Samen in sie spritze. "Jaaaaa", stöhnte er heiser". Schluchzend sackte sie auf Tom zusammen und drückte ihre Lippen auf seinem Mund. Gierig wühlte ihre Zunge in seinem Rachen, dann keuchte sie heiser: „das war so schön wie nie!“ Stöhnend genoss sie die Entspannung einige Minuten, dabei hörte sie die Schnarchgeräusche von Erwin. Ich hoffe, du wirst ihn noch öfter vertreten, grinste Marion. Dann brauch ich für meine Frau tatsächlich Viagra, lächelte Tom zurück und verabschiedete sich mit einem innigen Kuss.
[Copyright by Sinnslip]
79% (9/2)
 
Posted by sinnslip
9 months ago    Views: 113
Comments (1)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
6 months ago
ja wie geil ist das denn
schön
danke klaus