Sperma im Job – Fickfreuden in der Firma

Der Dresscode
Heute möchte ich euch von meiner Arbeitsstelle berichten.
Aber zunächst zu mir. Ich bin die Sabina, 24 Jahre alt, 1,75 groß, blond, schlank und trotzdem mit üppigen Titten und einem recht runden Po ausgestattet. Nachdem ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehe, kann sich mein Body wirklich sehen lassen und ich zeige ihn auch gerne.
Vor vier Jahren hat mich mein damaliger Freund dazu bekehrt, mir die Möse zu rasieren und auch mal ohne Slip zu auszugehen. Im letzten Jahr habe ich mir die Haare weglasern lassen und genieße es, dauerhaft blank zu sein. Meinen derzeitigen Fickpartnern gefällt es ebenfalls.

Vor einem halben Jahr wurde ich gezielt abgeworben. Ich arbeite nun in einem jungen kreativen Team, dass sowohl im Bereich Fashion-Marketing tätig ist, als auch als zweites Standbein einen Versandhandel für Erotic Fashion und Erotik Artikel betreibt. Seit kurzem haben wir auch einen kleinen Laden, sozusagen als Direktverkauf eröffnet. Niemand von den ca. 35 Angestellten ist älter als vierzig und wir haben ein sehr offenes Verhältnis miteinander. Da der Versandhandel teilweise recht anstrengende körperliche Arbeit ist, haben wir ein Verhältnis von 25 Männern und 10 Frauen. Gerade im Sommer merken wir, wie positiv es die Kerle finden, wenn wir uns etwas luftiger anziehen. Ich hatte heute beispielsweise ein recht kurzes Businesskostüm an. Mehr allerdings auch nicht. Die Jungs sind schier hinter meinen Heels hinterhergekrochen. Da das Kleidchen recht hoch geschlitzt war, blitzte meine blanke Fotze beim Bücken frech unterm Rock hervor. Zwei Kolleginnen blickten etwas irritiert drein und veranlassten den Chef dazu, am nächsten Donnerstag eine Betriebsversammlung einzuberufen.
Als letzter Punkt auf der Tagesordnung stand: "Dresscode". Die scheinheiligen Kolleginnen versuchten von hinten herum zu argumentieren. Sie wollten ja nur sicherstellen, dass niemand beim Arbeiten zu sehr durch aufreizende weibliche Formen abgelenkt sei und daher mal fragen, was es denn aus Sicht des Chefs für Grenzen gäbe.
Was sie denn für Grenzen hätten, fragte er zurück. "Wir sind für alles offen" erhielt er als Antwort. "O.K., dann lasst uns doch mal einen Dresscode festlegen." " Keinen Slip, keinen BH und Rockzwang." "Ja, und der Mini endet spätestens eine Handbreit unter dem Arsch, in der Regel sollte der Poansatz zu sehen sein."
ൔcm Heels minimale Höhe. Die Fotze sollte blank oder zumindest stark getrimmmt sein. Die Spalte ist immer blank. Piercings gewünscht." "Die Titten sollten unter einer durchsichtigen Bluse oder einem weit ausgeschnittenen Shirt zu sehen sein." "Lange Fingernägel und deutlich sichtbares Schminken gehören dazu." Den beiden fielen fast die Augen aus dem Gesicht. "Prima" sagte ich, "das kommt meinem Bekleidungsstil sehr entgegen. Aber nun zu den Herren der Schöpfung. Hier sollten folgende Standards gelten: Sack und Schwanz rasiert, kein Slip in der Arbeit, die Lagerarbeiter sind unter dem Kittel nackt." Die Jungs konnten schlecht widersprechen, wollten sie nicht die Standards für die Mädels gefährden.Auch Chrissi, Tanja und Vicky fanden die Idee geil. Corinna, unsere 18 jährige Azubine handelte geschickt noch schnell einen Bekleidungszuschuss raus. Ab Montag nächster Woche sollte der neue Dresscode gelten.

Schon für den Freitag wollte ich die Wirkung ausprobieren. Ich zog meinen stahlblauen 20 cm Mikromini an, der meinen Poansatz noch deutlich zeigte, eine ebenfalls blaue durchsichtige Chiffonbluse und 12 cm hohe High-heels mit Pfennigabsätzen. Meine Fingernägel ließen noch nie an Länge zu wünschen übrig, ebenso hatte ich die Art mich eher auffällig zu schminken. Im Geschäft angekommen, begab ich mich an die Arbeit und tat so als wenn nichts besonderes wäre. Nach einigen Bewegungen rutschte der Stretchmini noch höher und gab die Sicht auf meinen Arsch und meine blanke Fotze vollständig frei. Volker, Max und Siegfried, drei Kollegen von mir, waren sichtlich nur noch schwanzgesteuert. Sie fanden andauernd einen Grund zu mir ins Büro zu kommen. Deutlich sah ich ihre erigierten Schwänze. Plötzlich kam mein Chef Heiko ins Büro und sagte "kommt mal mit zu mir ins Büro Ich möchte eure Meinung hören, da ich nicht weiß, ob wir solche Videos mit ins Programm nehmen sollen." Heikos Büro war mit einem riesigen Flatscreen ausgestattet. Davor stand eine gemütliche Ledercouch. Max und Siegfried nahmen mich in die Mitte, Heiko stellte sich hinter mich und startete die DVD. Es war ein aufwändig gedrehter Porno, in dem sich ein Girl von vier bis fünf Jungs Arsch und Fotze in einer traumhaften Landschaft verwöhnen ließ und anschliessend den Geilsaft in allen Löchern und im Gesicht genoss.
Schon nach zwei Minuten spürte ich, wie sich die Hände von den zwei geilen Kerlen in Richtung meiner nassen Möse bewegten. Ich war so frei und testete die Härte ihrer Kolben. Dankenswerter Weise hatten sie den Lümmel schon aus seinem Gefängnis befreit. Ein Slip war auch nicht im Weg. Plötzlich spürte ich etwas Warmes an meiner Wange. Heilo schob mir seitlich sein Fickrohr hin, dass ich dann auch als erstes verwöhnte. Ich drehte mich zu ihm um, um den Kolben besser saugen zu können, da schob sich Max schnell unter mich, so dass ich mich auf die Ficklatte setzen konnte. Um den Film komplett nachzuspielen, rammte mir Sigi seinen Prügel in den Arsch, nachdem er vorher meine Rosette und seinen Kolben eingefettet hatte. Volker stand nackt neben Heiko und sein Kolben wartete ungeduldig auf einen Mundfick. Ich genoss die langsamen Bewegungen in meiner Arschfotze und meiner Möse. Mit ihren Stößen heizten mich die zwei immer mehr auf. "Ja, ihr zwei Böcke, spritzt mir euren Geilsaft in meine Löcher, ich will spüren wie es euch kommt." Und wie ich es spürte!
Heiko und Volker konnten sich auch nicht mehr zurückhalten und spritzten mir ihre Ficksahne mitten ins Gesicht. Es ist ein geiles Gefühl, wenn der Glibber auf die Stirn und die Wangen klatscht oder die Augen zukleistert. Sorgsam leckte ich die vier Kolben sauber. "So, jetzt brauche ich euren Kommentar zum Film." "Die Action spricht ja wohl Bände, oder" sagte ich und wischte mir einen Spermatropfen aus dem Auge.. "Ja, aber wie packen wir das Marketing an?" "Zum Beispiel mit einer Mailing- und Anzeigenaktion und unserem Direktvertrieb. Hier können wir ja auf geile Girls bauen." "Super Strategie" fand ich.
Beim Verlassen von Heikos Büro stieß ich fast mit Diana zusammen, einer der beiden "Intrigantinnen". "Hey, du hast ja Sperma im Gesicht." Geil gab sie mir einen Kuss und schleckte mir die restliche Sahne ab. Ihre Hand wanderte in meine spermatriefende Fotze. "Du verfickte Sau hast dich befüllen lassen" Ja, ab Montag hast du auch die Chance dich bespringen zu lassen." Genüsslich leckte sie ihre spermagetränkten Finger ab und träumte bereits von Montag.


Die Einkaufstour
Am Wochenende hatte ich mich mit Thomas und Daniel zu einem Stadtbummel verabredet. Ich wollte den Bekleidungszuschuss männerfreundlich investieren. Auch Corinna wollte mit ihrem Freund Bengt mitkommen. Es war einer der wenigen heißen Tage in Hamburg und so entschied ich mich für ein luftiges halbtransparentes Sommerkleidchen, das vorne und hinten gleichermaßen tief ausgeschnitten war. Ich hatte richtig Lust, meinen Body zu präsentieren.
Dazu passten meine 17 cm hohen Stilletoheels ohne Plateau. Ich war eine geübte Heelslady, doch weit konnte und wollte ich heute auch nicht gehen. Fotze und Arsch stimmte ich mit Duftölen schon mal auf ein paar Prachtschwänze ein.
Pünktlich holten mich die zwei ab und in der Stadt trafen wir Corinna. Sie hatte zwar einen sehr kurzen Jeansmini an der ihr kaum über die Arschbacken reicht, doch entdeckte ich gleich einen String, der die Sicht auf ihre Fotze verstellte. Ihr weißes Top war hinten im Nacken und am Rücken zu schnüren und verdeckte kaum etwas. "Was soll denn der String?" fragte ich leicht verwundert. " Bengt hat mich vorhin noch durchgefickt und in meiner Fotze abgespritzt anstatt mir den Saft ins Gesicht zu schleudern!" ""Und jetzt willst du uns den Ausblick auf dein frisch besamtes Möschen verweigern. So geht das nicht." Schnell zog Corinna den String aus und stopfte ihn in die Handtasche. Fasziniert blickten Thomas und Daniel auf die spermanasse Teenyfotze. "Na, Bengt, geilt dich das auf, wenn dein Saft langsam an meinen Schenkeln runterläuft und nachher der Schuhverkäufer meine nasse Fickfotze sieht?" Statt eine Antwort abzuwarten griff sie ihm in aller Öffentlichkeit in den Schritt und grinste zufrieden.

Wir schlenderten zu "Frivolani", der Boutique mit den heißesten Fetzen und den geilsten Heels.
"Du willst da tatsächlich mit trockener Fotze in den Laden, so lassen die dich doch gar nicht rein." Thomas wollte offensichtlich eine erste Ladung in meine Möse jagen. "Ich lass mich doch nicht in aller Öffentlichkeit durchficken." "Ach, seit wann denn das," konterte er." Wir standen schon vor der Schaufensterauslage als ich merkte, wie er mir seinen Prügel von hinten in die nasse Fickspalte schob. Schön langsam und unauffällig brachte er mit seinem Prügel meine Säfte und meine Hormone in Wallung.Die anderen schauten gespannt zu, wie ich durchgenagelt wurde und stellten hoffentlich auch sicher, dass sich niemand aufregt, der uns beim Ficken erwischen könnte. "Na spritz schon, du Stier," keuchte ich als ich merkte wie sich sein Prügel nochmals vergrößerte und seine Fickstöße noch schneller wurden. Sein heißer Saft umspülte meine Gebärmutter und klebte zunächst mal in der Möse. Aber wie jedes fickerfahrene Girl weiß, sucht sich der Fickschleim so ganz allmählich wieder den Weg ins Freie.

"So nun steht dem Einkauf nichts mehr im Wege," sagte ich und betrat den Laden.
Zu meiner Freude war eine neue Kollektion gerade eingetroffen. Ultrakurze extrem hüftige Miniröcke, die im Fotzenbereich noch zusätzlich geschlitzt waren und grobmaschige Häkelkleider, die gezielt Arsch, Fotze und Titten freiließen, hatten es mir besonders angetan.
Corinna war von einer Hont-Pant ouvert begeistert und probierte sie gleich an. Ich probierte den Mikromini. Dadurch dass er extrem hüftig zu tragen war, ging ein schmaler Streifen Stoff über
den Schamhügel. Die Spalte wie auch mein Fickarsch waren gut zu sehen. " Trägt man jetzt den Mini so kurz," fragte ich den Verkäufer. "Das ist der Renner, Lady, davon haben wir seit gestern schon zwanzig Stück verkauft." "Na, dann suchen sie mir mal noch ein paar passende Heels dazu." Ich setzte mich hin und präsentierte dem Verkäufer eine prima Aussicht auf meine frisch gefickte Spalte. Der Junge war solche Anblicke durchaus gewohnt und holte im Gegenzug seinen Kolben aus der Hose. Hier ging es locker zu. Auch Daniel und Bengt wichsten schon wieder ihre Prügel steif. Corinna setzte sich mit ihrer Jeans Hot-Pant ouvert neben mich und wartete auch auf ein paar Heels. Schamlos gewährte auch sie den Jungs den Ausblick auf ihre nasse glatte Spalte.
"Zu dieser geilen Ouvert-Pants passen am besten Overknees und deine Schenkel schreien ja förmlich nach solchen Stiefeln." So kommentierte Bengt die Auswahl des Schuhverkäufers.
Corinna schlüpfte in die schwarzen Lederoverknees mit einem 12 cm Absatz. Sie passten super. Aufreizend schritt sie im Laden umher. "Sehr bequem," meinte sie. "Und sicherlich auch bequem beim Ficken," mit diesen Worten umarmte Bengt Corinna und schob seinen Prügel in die fickbereite Möse. Langsam genoß er die feuchte Wärme dieser noch engen Teeny-Spalte. Corinna genoß diesen Stehendfick sichtlich. "Ja stoß mich du immergeiler Bulle, fick mich richtig durch." Diese Aufforderung bezog der Verkäufer auch auf sich. Von hinten schob er seinen abspritzbereiten Prügel in Corinnas Hintereingang. Das geile Luder assistierte ihm auch noch, indem sie den Kolben genau an der Rosette ansetzte und dann mit ihrem Arsch gegendrückte.
Schnell hatten die beiden ihren Stoßrhytmus gefunden. Aufreizend langsam pfählten sie das Teenygirl, das immer unkontrolliertere Töne von sich gab.
"Ja, schiebt mir eure Monsterlatten bis zur Schwanzwurzel in meine Ficklöcher. Herrlich wie ich ich euch spüre. Bewegt eure Kolben schneller und bringt eure Stute in den siebten Fickhimmel." Bengt packte Corinnas Schenkel und hob ihn hoch, so dass wunderbar zu sehen war, wie die zwei nass glänzenden Schwänze die Löcher verwöhnten. Wie abgesprochen erhöhten die Rammler ihre Frequenz. Ihr Stöhnen und ein starrer geiler Blick kündigte unweigerlich den Orgasmus an. Corinna schien auszuflippen, sie stöhnte hemmungslos und wurde von trainierten Händen des Verkäufers festgehalten. Dann entluden sich die zwei Meisterficker mit letzten festen Stößen in den Teenylöchern.
"Das war geil, du Sau " war der anerkennende Kommentar von Bengt. "Danke gleichfalls" flüsterte eine noch erschöpfte Corinna.
Ein plötzliches Stöhnen und Spermafontänen, die ihr Ziel in meinem Gesicht fanden, rissen mich aus den Träumen. Begeistert hatte ich dem geilen Treiben zugeschaut und dabei vergessen, dass sich auch Thomas und Daniel Erleichterung verschaffen mussten. Die zwei kennen meine Vorliebe für frisch gezapftes Sperma im Gesicht und verpassten mir ein super Facial. Begierig leckte ich ihre Kolben sauber und spürte schon wieder Leben in den Masten.
"Kommt, lasst uns zahlen." Corinna behielt die Hot-Pants ouvert und die Overknees gleich an. Schnell suchten wir uns noch zwei Mikrominis aus und schlenderten deutlich gezeichnet und aufgegeilt zurück an die frische Luft. "Mit solchen geilen Böcken wie ihr es seid, kann man wunderbar bummeln gehen," flötete eine schon wieder triebige Corinna.

Erster Tag mit Dresscode
Für den Montag wählte ich den neuen ultrakurzen Mini, der meine nasse Spalte nicht mal notdürftig bedecken konnte. Ein Netztop ließ meine Titten gut zur Geltung kommen. Als Highlight schob ich mir einen Loveplug mit zwei Kettchen und zwei Kügelchen in meine Fickfotze. Brünftig bis zum Geht-nicht-mehr stöckelte ich auf 17 cm hohen roten Heels der Arbeit entgegen.
Schon im Eingangsbereich stierten mich einige Kollegen unverhohlen an. "Sabina schiesst mal wieder den Vogel ab, so nuttig kam noch keine daher," war der spontane Kommentar von Lars, dem Lagerchef. Sein veritabler Mast zeugte davon, dass mein Aufzug ihn aufgeilte.
"Wenn mir schon der Ruf der spermageilsten Schlampe im Unternehmen vorauseilt, dann möchte ich diesem doch auch gerecht werden. So genug geredet, fickt mich durch und spritzt mir euren Glibber in mein Spermamaul". Fünf Latten waren offensichtlich an diesem Morgen noch nicht entsaftet worden. Mit fordernder Geilheit schoben sie mir ihre Prügel in Hals, Fotze und Arschmöse. Der Loveplug wurde sorgfältig verwahrt. Nicht nur in mir hatte sich die Geilheit förmlich bis zur Unerträglichkeit aufgestaut, auch den Kerlen war nicht nach langem Ficken, sondern nur nach zügigem Entsaften zumute. Nach knapp zehn Minuten entluden sich die Jungs in allen Löchern und cremten mir mein Gesicht mit reichlich Ficksahne ein. Schwupps war der Plug wieder in der Fotze und ich machte mich grob befriedigt auf dem Weg ins Büro.
Hier hörte ich schon von weitem lautes Stöhen und hemmungslose Sprüche."Schiebt mir eure Fickmasten in alle Löcher. Nehmt mich hart ran, ich brauch nen richtigen Fick und kein Blümchensex. Rotzt mir eure Sahne in die Ficklöcher und ins Gesicht, ich brauche das." Diana, unsere Intrigantin, ließ sich von den restlichen Lagerarbeitern bis zur Bewusstlosigkeit durchficken und die Sahne in Fotze und Gesicht spritzen. "Sperma ist gut für die Haut" war meine Begrüßung, aber die Orgie ging weiter, niemand nahm von mir Notiz. Erst nach dem letzen Spritzer, blinzelte Diana mit ihren spermaverschmierten Augen zu mir herüber. " Im übrigen ist es nicht erlaubt, Sperma aus dem Gesicht zu wischen – Ergänzung des Dresscodes" bemerkte ich locker. "Ist ja wohl selbstverständlich" konterte Diana. Der Mikromini der Schlampe war genauso kurz wie meiner. Ihre fünf Fotzenpiercings ließen mich glatt neidisch werden, da sie mit diesem Aufzug super zur Geltung kamen. " Ich finds einfach irre, wenn der Geilschleim wieder langsam aus der Möse läuft und die Piercings einsaut" flötete das geile Luder. "Komm wir sagen mal unserem Chef guten Morgen und blasen im Duett seinen Kolben bis zur endgültigen Glückseligkeit- sozusagen als Friedenspfeife". Humor hatte Diana auch noch.
" Wie ich sehe, habt ihr zwei schon offensichtlich das positive Feedback unserer Mitarbeiter im Gesicht und den Ficklöchern", so lautete die Begrüßung vom Chef. "Ja, wir brauchen nur noch ihr Feedback" Schon hatten wir seinen frisch rasierten Prügel ausgepackt und inhalierten gemeinsam das köstliche Aroma eines Hengstschwanzes. "Da schmeckt man ja noch den Mösenschleim der letzten Schlampe," stöhnte Diana und bohrte ihre spitze Zunge in die Nille vom Boss. Derweil verpasste ich ihm mit meinem Blasemäulchen eine Spezialbehandlung von Sack und Eiern. Genüsslich schleckte ich ihm den Sack und saugte die Eier. Die Reaktion folgte sofort. Der Hammer stand wie eine Eins. Der geile Bock stellte sich hinter Diana und schob seinen Schwanz in die noch vom Fickschleim gezeichnete Fotze. Das schien den Kerl aber nur noch geiler zu machen. Bis zur Schwanzwurzel versenkte er das Rohr in Dianas Geilspalte. Mit dankbarem Stöhnen nahm sie die Stöße auf. Ich positionierte mein Gesicht direkt unter Dianas Möse und genoß den Fick aus allernächster Nähe. Das Fotzensaft/Spermagemisch lief in Strömen aus der Möse und tropfte auch vom Sack unseres Hengststechers auf mein Kinn. So gut es ging, verwöhnte ich Sack und Möse mit der Zunge. Als ich meinem Boss zwei Finger in den Arsch steckte um seine Prostata zu verwöhnen, schoss er sofort einen Teil seiner Ladung in die Möse und den Rest in mein Gesicht. "Man war das ein Fick!" Sorgfältig leckten wir sein Rohr sauber und gingen noch deutlicher gezeichnet endlich an unsere Arbeit. Doch weit kamen wir nicht. Aus dem Männerklo hörten wir lautes Stöhnen und mittendrin eine Frauenstimme. Corinna hatte doch tatsächlich die Hot Pants ouvert und Overknees angezogen. Gleich fünf Kollegen hatten die Jungstute ins WC gezogen und sie nach allen Regeln der Kunst durchgefickt und ihre Ladungen im Gesicht und Möse verteilt. Jetzt kamen wir gerade dazu, wie die Jungs Corinna mit ihrem Natursekt beglücken wollten. "Hey lasst uns mitmachen" protestierte Diana und positionierte sich schon neben Corinna mitten in die Pissfontänen. "Ja, pisst uns an, euer warmer Saft ist super, ich will ihn schmecken," Diana kannte keinerlei Tabus und Hemmungen. Gesicht und Haare waren triefend nass, als die zwei aufstanden und sich einen Abschiedskuss gaben. Dabei pisste Diana langsam in Corinnas Overknees. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen, aus dem Duo wurde ein Trio. Ich genoss die Mischung aus Pisse und Sperma, rieb meine Fotze an Corinnas Oberschenkel und schenkte ihr auch meinen Saft, was sie mit einem zufriedenen Stöhnen quittierte.
Nun war die Firmendusche wirklich nötig!
Die Männer waren entsaftet, die Fotzen gestopft und die Arbeit konnte endlich beginnen.
In der Mittagspause konnten wir uns davon überzeugen, dass alle den Dresscode eingehalten hatten. Hemmungslos präsentierten die Kolleginnen durchwegs braungebrannte Ärsche und glattrasierte Fotzen unter ultrakurzen Minis. Die Titten kamen unter trnsparenten Blusen oder Tops super zur Geltung, etliche Percings steigerten noch die geilen Erscheinungsbilder.
Auch die Kollegen zeigten offen ihre steifen Prachtlatten. DieUnterschiede waren doch markant. Einige Schwänze waren mit stark durchbluteten Adern durchzogen und wirkten wie Krummschwerter wieder andere standen kerzengerade vom Körper weg. Die Latten von Max und Siegfried reichten bis über den Bauchnabel und wirkten monströs. Die eingeölten Eicheln suchten förmlich nach einer feuchten Höhle.
"Beim nächsten Betriebsausflug veranstalten wie einen Wettbewerb, wer die meisten Frauen am Geschmack der Fotze erkennt. " " Ja, und welche Schlampe die meisten Männer am Geschmack des Spermas." "Soviel könnt ihr doch gar nicht spritzen, du Großmaul," konterte Diana: "Die meisten Frauen mögen doch gar kein Sperma schlucken " "Hat dir das dein Pfarrer erzählt, oder was? Meine Kolleginnen hier wissen alle eine gute Ladung zu schätzen, für Restspritzer fangen sie gar nicht an zu saugen." Diana kam in Fahrt.. Eine Kollegin nach der anderen nahm wie abgesprochen Blickkontakt zu zwei oder drei Typen auf und schlenderte lasziv zu den Jungs hin.

Schlagartig wich den Böcken das Blut aus Hirn und Magen in die Lendengegend. Tanjas und Chrissies Mikromini war auch so kurz, dass er die Fickspalte nicht verdeckte, sondern nur umspielte. Langsam wanderte ein Finger zum Kitzler um ihn spielerisch auf das Kommende einzustimmen. Provozierend ließen sie ihre Zunge über die Lippen kreisen, um als nächstes ganz langsam aber ebenso bestimmt die erigierten Kolben zu inhalieren. Auch ich hatte mir drei Prachtböcke ausgesucht. Genüsslich schleckte ich die Eichel von Max und verwöhnte ihn mit einem Mundfick während ich die zwei anderen Kolben wichste Die harte Latte schmeckte einfach wunderbar, schnell spürte ich den Saft aufsteigen. Ich beschleunigte den Mundfick und wurde unter lautem Stöhnen mit einer Riesenportion Sperma belohnt – genau der richtige Nachtisch. Ich konnte gar nicht alles schlucken und ließ den Saft aus meinem Blasemäulchen über das Kinn auf den Boden tropfen. Die anderen beiden bearbeitete ich parallel mit einer Eichelintensivbehandlung. Das hält kein Kerl lange aus, wenn du ihm die Nille verwöhnst, die Eier saugst und das Scrotum leckst. Ich musste nur einmal bitten mir doch den Saft ins Gesicht zu spritzen und schon entluden sich die beiden mit sechs heftigen Schüben in mein Gesicht. Sie schleuderten die Ladung unkontrolliert in meine Richtung und samten mein Gesicht und auch die Haare ordentlich ein. Sorgfältig leckte ich den beiden die Rohre sauber, was mit einem zufriedenen Stöhnen quittiert wurde.
Auch links und rechts neben mir wurden die Kolben reihenweise entsaftet. Meine Kolleginnen entpuppten sich alle als spermageile Luststuten, die nur darauf warten, den Jungs die Ficksahne aus den Kolben zu saugen.
"Soviel zum Thema wir Frauen mögen kein Sperma schlucken und jetzt wieder an die Arbeit", waren die abschließenden Worte einer wieder mal eingasamten Diana

"Sabina, Vicky und Diana, euch brauche ich jetzt im Verkauf" den Absatz an Pornovideos könnt ihr doch bestimmt steigern oder?" fragte Heiko eher rhetorisch.
"Meinst du so drei vollgesamte Spemaschlampen sind das Richtige für den Direktvertrieb?"Heiko nickte und wir drei zupften unsere Mikrominis zurecht, schminkten uns neu und stöckelten zum Laden. Carsten und Lars hielten dort die Stellung. Triebige Geilheit stieg in ihre Augen, als sie uns kommen sahen. "Genau das richtige Outfit für die spezielle Verkaufsaktion heute nachmittag." "Was für eine Aktion?" " 15% Rabbat für alle Jungs mit rasiertem Sack, 25% für alle Ladies mit rasierter Fotze und Minirock ohne Slip, nochmals 25% extra mit Sperma in der Fotze oder Mundfotze." "Super Aktion " sagte ich "ihr kontrolliert die Ladies und wir die männliche Kundschaft, oder?" Allein schon bei dem Gedanken an die kommenden Stunden lief mir der Fotzenschleim in Strömen aus der Möse.
In einem eigenen Bereich liefen auf großen Faltscreenbildschirmen die neuen Pornos. Auch die Dessous und das erotische Outfit waren voll aufgefüllt..
Um 14.00 Uhr startete die Aktion und pünktlich kamen die ersten Jungbullen hereingeschneit. Lüstern starrten sie auf unsere kaum verhüllten Titten und unsere endlos langen Schenkel. Diana bückte sich gerade und bot ihnen frei Sicht auf ihre Fotzenpiercings und ihre nasse halboffene Fickspalte. Von dem Anblick konnten sie sich kaum losreißen, schließlich wandten sie sich aber den Pornos zu. Auf einem der Bildschirme genoss gerade eine braungebrannte Blondine das Sperma von fünf Geilhengsten. "Ich beneide die Lady," eröffnete ich das Gespräch, " es gibt doch nichts Schöneres, als im Freien so richtig in alle Löcher gefickt und zum Schluss eingesamt zu werden." " Ja, und ich liebe es einer Lady nach einem ordentlichen Arschfick meine Ficksahne in den Rachen zu spritzen. Wenn sie ihn dann noch sauberleckt weißt du, dass du eine richtige Geilsau am Rohr hast."
"Die Filme sind Spitze, die nehmen wir, abzüglich dem Rabatt.. Sicherlich willst du dich überzeugen, oder?" "Klar" sagte ich, "alle drei!" In aller Ruhe öffneten sie den Reißverschluss ihrer Jeans und befreiten die mächtigen Kolben aus dem Gefängnis. "Die Sackrasur muss ich auch noch checken!" Geschickt knöpfte ich dem triebigen Jungbullen auch noch den Jeansknopf auf und testete mit meinen Fingern die Sackladung. " Mir scheint, ich muss dich von einem gewissen Druck befreien. Aber wir dürfen hier keine Flecken machen."
Ich beugte mich vor und inhalierte seinen prallen Kolben. Gleichzeitig schob mir sein Freund, seinen spritzbereiten Fickprügel von hinten in die Möse. Er war von der Atmosphäre aber so überreizt, dass er mir schon nach einigen Stößen seine Ladung gegen die Gebärmutter schleuderte.Das gab wiederum seinem Kollgen den Rest.Kurz vor der Explosion zog er mir seine Latte aus meinem Blasemäulchen und spritze mir seinen Glibber mitten ins Geseicht . " Ja, das habe ich jetzt gebraucht."
Der andere notgeile Hengst näherte sich von hinten mit seinem abstehenden steifen Kolben Diana, die sich immer noch bückte. " Na, dann sag mir doch mal, ob der Luststab und mein Gehänge haarlos sind", mit diesen Worten bohrte er seine Latte in Dianas Fickhöhle. Die geile Stute hatte auf diesen Augenblick gewartet und nahm den Lustspeer begierig auf. "So wie der flutscht bis du rasiert und jetzt nagel mich richtig durch." "Du hast eine herrlich enge Fickmöse – ich komm gleich und fülle dir dein Loch, jaaaaa, jetzt!!!" Auch Diana zitterte sich durch ihren Orgasmus. "Lass mich den Kolben sauberlecken, dass wir haben wir uns verdient!!" Wir genossen den herrlichen Geruch und Geschmack der Schwänze und dann ging es ab zur Kasse.
"Tschüss, bei dem Service kommen wir gerne wieder!"
Mittlerweile waren auch zwei Pärchen im Laden, alle so um die Dreißig, sonnenbankgebräunt. Die Blondine trug ein hinten und vorne geschnürtes Minikleid, dass freien Blick auf die Arschfalte und die blanke Möse gewährte. Die Schwarzhaarige trug einen transparenten Penthouse-Minirock, der ihren prallen Arsch nur zur Hälfte abdeckte. Die Titten wurden notdürftig von einem transparenten Top gehalten. Die vier schlenderten zum Pornoeck, nachdem sich die Schlampen ein paar Klamotten ausgesucht hatten. " Ich wollte schon immer mal in einem Laden gevögelt werden während ein Porno läuft. Jetzt pack deinen Riemen aus und fick mich richtig durch." Das war der Startschuss zu einem wilden hemmungslosen Fick, wie ich ihn bisher nur selten erlebt habe. Wie besessen rammte der Bock seinen Kolben in die glatte Möse. Sein Gehänge klatschte an den Fickarsch der Blondine und törnte sie sichtlich an. Gekonnt reizte er mit seinem Hammer die ganze Spalte bis hin zur Gebärmutter.
Die Schwarzhaarige holte ihrem Lover den steifen Prügel aus der Hose und startete ein Blaskonzert vom Feinsten, der Sandwichfick auf der Leinwand turnte sie zusätzlich an. Zur gleichen Zeit mit der Leinwandlady ließ sie sich den Fickschleim ins Gesicht spritzen. Auch der Begatter der Blonden entlud sich nahezu parallel in ihrer Lustgrotte.
"Glückwunsch zu 50% Rabbat", sagte Diana. ""Hey, dir hängt der Glibber ja noch an den Piercings" staunte die Blonde. "Ja, bis mich jemand sauberleckt" Und schon schlürfte Blondie das Fotzen-Spermagemisch aus Dianas Fotze.
"Super Aktion," bestätigten die vier zum Schluss.
Leider kann ich die zahllosen geilen Aktionen dieses Nachmittags nicht alle beschreiben.
Aber ich war positiv überrascht wie viele Ladies mit rasierter Fotze und ohne Slip unter ihrem Mini bei uns aufgetaucht sind. Ausserdem scheint jeder spritzfähige Sackträger in unserer Stadt jetzt rasiert zu sein.
Der Umsatz war gigantisch.


79% (42/12)
 
Categories: Hardcore
Posted by schildgreed
4 years ago    Views: 2,589
Comments (6)
Reply for:
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11 months ago
:))) nicht schlecht :)))
1 year ago
Geile Geschichte, hab es gerade so bis zum Ende ausgehalten.
4 years ago
echt geile Geschichte!!!
4 years ago
echt scharfe geschichte! :)
4 years ago
Fortsetzung!
Samenhengst
retired
4 years ago
geile Story!