Ein schicksalshafter Samstag II

Werner stand vom Bett auf und ging zum Fenster.
“Und jetzt?” sagte er mit dem Rücken zu Sara gewandt, aus dem Fenster schauend. Er hörte wie das Bett qietschte, und sie sich hinter ihn stellte. Sie reichte mit ihren Händen unters seinen Armen hindurch und spielte wortlos mit seinen Brustwarzen.
Sie wusste sehr wohl, dass diese Frage daruf gedeutet war, wie ihre gemeinsame Zukunft als Liebespärchen aussehen sollte.
Als er sich endlich zu ihr umdrehte antwortete sie fröhlich “Frühstück, was sonst?” und rannte nackt wie sie war aus dem Zimmer.

Werner sprang schnell unter die Dusche und wusch die Klebrigkeit seiner Ejakulation von seinem Bauch und aus seinen Schamhaaren. Er müsste sich vielleicht mal rasieren, dachte er. Er beeilte sich in seine Jeans zu springen und ein Polohemd überzuwerfen, aber als er barfuss nach unten kam, war Sara schon fast mit dem Frühstück machen fertig. Er roch schon den Kaffeeduft. Als er um die Ecke bog, bot sich ein süsser Anblick.

Die kleine Sara streckte sich nach oben, um an das Honigglas auf dem Regal zu kommen. Sie stand auf Zehenspitzen und ihre kleinen, festen, jetzt zusammengekniffenen, Pobacken wurden von einem süsses kleinen rosa Tangahöschen geteilt. Das weisse T-shirt mit dem grossen gelben Smilie auf der Vorderseite, das sie sich schnell übergeworfen hatte, betonte ihren schmalen Rücken und ihre zierlichen Arme.

Bis daher hatte Werner nie ihre Unterwäsche gesehen. Sie hatten die Angewohnheit ihre Sachen getrennt zu waschen, und er war ehrlich gesagt ein bischen geschockt, dass sie so sexy Unterwäsche hatte. Aber jetzt genoss er den Anblick einfach nur.

“Warte, ich helfe Dir.” Werner stellte sich hinter sie, hielt sie mit einem Arm fest damit sie nicht die Balance verlor, und griff über sie ins Regal.
“Danke, Dappi.” Während sie sich herumdrehte legte sie beide Hände auf seine Schultern.
“…Danke für alles” fügte sie flüsternd an und beide wussten, was sie meinte. Vor lauter Konfusion wusste er nicht, was er mit dem Honig machen sollte. “Schon gut…” erwiderte er und merkte sofort, wie komisch solch eine Antwort sich anhörte, für einen 40+ jährigen, der gerade vorher eine 18-jährige im Bett zu ihrem ersten Orgasmus gebracht hatte.
Sie wechselte das Thema und schnupperte. “Du riechst gut.”
“War duschen…”

“Das nächste mal will ich mitduschen” schnurrte sie. Werner hatte die Pornobilder vor Augen, die er gerade gestern angeschaut hatte. Zierliche Blondinen, die in der Dusche Männer verwöhnten. Manchmal sogar zwei Girls. Sehr wahrscheinlich hatte Sara die Bilder auch gesehen. Der Gedanke allein genügte, dass sich in seiner Hose was regte.
“Hab’ gar nicht gewusst, dass Du so sexy Unterwäsche hast.”
Sara tat einen Schritt zurück und sah an sich nach unten. Der Tange war knapp, aber bedekte ihren blonden Pflaum komplett. Auch war der Stoff nur wenig durchsichtig. Sie strich über den Stoff.

“Magste’s?” fragte sie mit einer Mischung aus Schüchternheit und Stolz.
“Super schön…..aber für wen kaufst Du so was?” es schwang ein bischen Eifersucht in seiner Stimme mit.
“Eifersüchtig?....Nee, das ist nur für mich. Ich mag’s einfach, wenn die Jeans direkt auf meinem Po ist….ausserdem machen wir alle in der Klasse das so…da is nix dabei.”
Werner fühlte sich schuldig, dass er Sara dazu brachte sich rechtfertigen zu müssen. “Nee, schon gut…wollte ja nur wissen…’tschuldige.”
Sara tat einen Schritt vorwärts und warf ihre Hände um seinen Hals und stellte sich auf die Zehenspitzen. Aber er musste sich trotzdem ein bischen bücken, damit sie sich küssen konnten.

“Ich hab einen Bärenhunger.” Sara drehte sich herum und stellte den Kaffee auf den Tisch. Ohne viel zu sagen frühstückten sie. Werners Gefühle schwankten zwischen Freude, Stolz, Lust und Scham hin und her. Freude über die gute Beziehung der beiden, Stolz darübr, dass Sara ihn begehrte, Lust daruaf sie wieder im Bett zu verwöhnen, und gleichzeitig aber auch Scham darüber, was er und Sara gemacht hatten.
Als sie fertig waren sagte er “Wir müssen einkaufen. Ich muss ja nach Berlin heute. Das Taxi kommt um 3.” Werner konnte die Enttäuschung auf Saras Gesicht sehen. “Aber am Mittwoch abend komme ich mit der letzten Maschine zurück.” Er stand auf, Sara auch, und nach dem Einräumen in die Spülmaschine gab er ihr einen kleinen Klaps auf den Po, so wie er es immer mit Susanne gemacht hatte.
“Zähneputzen und ab!” Als sie beide an den zwei Waschbecken standen, sah Werner Sara im Spiegel an. Sie war hübsch, dass ihm das Herz zersprang. Ohne Make-up aufzulegen, band Sara sich nur die blonden Haare zum Pferdeschwanz zusammen und rannte in ihr Zimmer. Als sie 2 Minuten später rauskam hatte sie ihre engste Jeans an.

Werner holte den 11er aus der Garage und beide fuhren wortlos zum Einkaufszentrum. Dort lies Werner Sara mit dem Einkaufswagen vorausgehen. Es törnte ihn an zu wissen, dass zwischen dem engen Jeansstoff und ihrem knackigen Po nichts war. Sie beugte sich über die Pizzatruhe aber die an den Hüften hohe Jeans bedeckte ihren Tanga. Er mochte diese Art von Jeans, da sie Saras schlanke Beine schön zur Geltung brachten.
Sie gingen immer Samstags zusammen shoppen, aber zum ersten mal bemerkte er, dass nicht nur er, sondern auch andere Männer einen Blick über Sara streifen liessen. Bei zwei oder drei von denen konnte er eine Begierde in ihren Augen lesen. Oder betrog seine Geilheit seinen Blick? An der Kasse chatteten sie über belangloses. Auf dem Weg zum Auto kamen sie an einem Laden für Sommersachen vorbei.

“Was machen wir diesen Sommer, Dappi?” fragte Sara. Stimmt, es war schon Juni, aber sie hatten noch keine Pläne gemacht. Da er so oft unterwegs war, waren die Sommerferien immer eine besondere Sache für die beiden. Drei Wochen weg. Saras Klassenkameradinnen fanden es krass, dass sie immer noch zu zweit Urlaub machten, aber für Sara war das einer der Anker in ihrem Leben. Berge, See, Kultur, in diesem Wechsel war der Sommer angesagt.
Werner sah die aufgespannten Fächer in der Schaufensterdekoration und er sagte spontan “Japan”.
“Iii, rohen Fisch?”

Werner war vor 4-5 Jahren schon zweimal beruflich da gewesen. Er wusste, dass es in Japan auch anderes als nur Sushi gab. Der nächste Gedanke in seinem Kopf betraf ein weiteres Japan, das er auch kannte: nette Mädels, die einem Tee sevierten, und abends ihm bei Geschäftsessen Bier und Sake nachschenkten. Bei beiden Besuchen hatte er auch einen von seinen Geschäftspartnern bestellten, exklusiven Hostessservice in Anspruch nehmen können. Letzteres war jetzt ausser Frage, aber er bekam einen roten Kopf wenn er daran dachte mit Sara zusammen in eines der Lovehotels zu gehen.

“Du, die haben ganz prima Klamotten für Dich da.” Er bemühte sich auf ein anderes Thema zu kommen. Das gab für Sara den Ausschlag. Shoppen in Deutschland war schwierig, da es nur Sachen in der Kinderabteilung für sie gab.
“Ginza!” rief sie erfreut. “Das ist doch in Japan, oder?” sie hakte sich bei Werner unter und der Gedanke auf der teuersten Shoppingmeile der Welt coole Sachen anzuprobieren war verlockend.
Spontan wie Sara war, holte sie sich gleich im Buchladen nebenan einen Reiseführer. Sie war jetzt ganz eine wissbegierige Gymnasiastin. Keine Spur mehr von dem heissen Lover, der sie vor zwei Stunden noch gewesen war.
Sie blätterte einfrig durch die Seiten. “Wow…Kimono….das würde mir auch passen, oder?” Sie schob Werner eine Seite ins Blickfeld, gerade als er in ihre Strasse einbog.
“Die sind so eingewickelt, dass man bei denen auch nix sieht.” Sara spielte auf die Zierlichkeit des Mädels in dem Bild an. “Was die da wohl drunter anhaben?”
Werner hatte einmal so eine Hübsche ‘ausgewicklelt’, aber er traute sich nicht Sara davon zu erzählen. “Woher soll ich das wissen?” Aber der Gedanke an Sara im Kimono liess ihn wieder rot werden.
Als sie alles in die Regale in der Speisekammer eingeräumt hatten kam die ‘andere Sara’ wieder zum Vorschein. Und auch Werner konnte und wollte sich auch nicht mehr zurückhalten. Ohne Worte wusste der eine von des anderen Lust.

Sie umarmten und küssten sich zärtlich. Nach dem Aufwachen an diesem Morgen war der erste unwiderrufliche Schritt getan worden, und alles andere war nur eine Frage der Zeit. ‘Warum denn dann nicht sofort’ dachte Werner und er stellte sich vor die zarte Sara unter sich zu haben, wenn er zärtlich in sie eindringen würde. Oder würde sie ihn reiten wollen? Er wusste nicht, welche Gedanken Sara genau hatte, aber dass sie ihn wollte war klar. Sie war völlig enthemmt. Während sie sich tief französisch küssten waren Saras Hände überall: in seinen Haaren, um seinen Oberkörper und an seinem Schritt. Er tat desgleichen.
Hastig fummelten sie beide an ihren Jeans und sie zerrten sie sich förmlich von den Leibern. Das Polohemd und das T-Shirt folgte. Atemlos standen sie voreinander. Werner schob sein Hand in den Tanga und fühlte eine völlig nasse Spalte.

Es war klar was Sara wollte, aber trotzdem musste er fragen. “Willst Du’s?”
Sie griff an seinen steinharten Kerl und sah ihm mit Wollust in die Augen. “Du auch, oder?”
“Ja.”
Sie nahm drei Stufen auf einmal die Treppe rauf in sein Schlafzimmer. Ihre langen Blonden Haare tanzten auf ihrem Rücken. Er hatte ihren wunderbaren Po vor sich und beeilte sich nachzukommen. Beide fielen auf’s Bett aber Sara schaffte es, Werner an den Schultern auf die Matratze zu drücken, wärend sie sich halb aufrichtete.
“Lass mich mal!” Sara wollte den Ton angeben. Deshalb nickte Werner nur und streifte sich die Shorts vom Leib.
“Der ist ja dicker als heute morgen!” sagte sie bewundernd.
“Du bist ja auch nässer als heute morgen” versuchte Werner das Kompliment zurückzugeben. Sie stieg über seine Lenden. Mit einer Hand schob sie den Tanga beiseite und legte ihre wirklich triefnasse Möse frei. Mit der anderen dirigierte sie den Kopf des männlichen Prachtstückes an ihre Pforte. Der Kopf strich an ihrem Pflaum entlang und schob die Lippen leicht beiseite. Es dauerte ein bischen, bis sie die richtige Stelle gefunden hatte, aber Werner tat nichts. Er bewunderte nur ihren schlanken Körper und streichelte sie an Hintern und Rücken.

Als sie so weit war und der tiefrote Kopf am Eingang ihrer Lustgrotte war, atmete sie aus und senkte ihr Becken ein paar Millimeter. Sie beugte sich nach vorne um den richtigen Winkel zu treffen, und Werner griff an ihre harten Nippel. Sara war zu konzentriert, um zu reagieren.
Millimeter für Millimeter senkte sich Sara. Ihr Atem ging flach und sie schloss erwartungsvoll die Augen. Als sie sich auf die Unterlippe biss war für Werner die Erotik fast nicht mehr auszuhalten. Auf einmal liess der Druck auf Werners Prügel nach, und Saras Spalte entkrampfte sich. Unter einem langem wollüstigen Seufzer glitten Saras Schamlippen über den Kopf und entlang des Schaftes. Sie genoss das Eindingen der ersten Männlichkeit in ihr und er genoss es von Saras mädchenhafter Fraulichkeit empfangen zu werden.

Langsam vereinten sie sich. Erst als Saras kleiner Po auf Werners Schoss ruhte öffnete sie die Augen. Sie atmete tief und schaute ihn fragend an, während ihre inneren Muskeln sein Holz massierten. Jetzt war nicht die Zeit für Worte. Von daher konnte Werner nur seine Hände gebrauchen um ihr mit zärtlichem Druck auf ihr Becken zu deuten, dass sie sich vor und rückwärts bewegen sollte.
Die Wollust die jede dieser winzigen Bewegungen in Sara auslöste, war ihr ins Gesicht geschrieben. Erst nachdem Sara mit ihrem Bewegungen langsam heftiger wurde, traute sich Werner auch am Spiel teilzunehmen. Er stiess mit seinem Becken nach oben wenn immer sie sich tiefer auf ihn setzte, und machte ein Hohlkreuz wenn sie sich aufrichtete. So gelang es ihnen mit nur winzigsten Bewegungen seinen Kopf entlang der gesamten samtigen Innenseite ihrer Weiblichkeit entlanggleiten zu lassen.
Werner sah es mit Freude dass sein Prachtstück vor Feuchtigkeit glänzte. Die roten Schlieren zeigten ihm dass er zum zweiten Mal im Leben einer Frau als erster Mann die Wonnen der Sexualität offenbaren konnte.

Er fühlte keine Schuld, sondern nur ein tiefes Gefühl der absoluten Verantwortung für dieses Wesen mit dem er sich vereint hatte. Ein leichter Druck seiner Hände auf ihren Rücken reichte. Sie senkte sich über ihn und ihre Lippen trafen sich als ihre kleinen Äpfel seine Brust berührten.
Während ihres Kusses hörten ihre Becken nicht auf zu bewegen. Das auf und ab von Sara wurde so schnell und enthemmt, dass Werner sich kaum zurückhalten konnte.
Die Wonne der sexüllen Vereinigung wich einer Sorge. Er nahm seine Finger zu Hilfe um ihre Lustknospe zu steicheln. Der Ton ihrer Wollust wurde stärker und zeigte ihm, dass sie bald einen Höhepunkt erreichen würde.
Er stöhnte auch und das Klatschen ihrer Becken aufeinander wurde imemr mehr zum Stakkato. Endlich fanden sie ihre Stimmen wieder und in Ekstase riefen sie sich gegeneinander Worte und Wortfetzen zu. Wäre Werner nicht im extatischen Liebesspiel gewesen, wäre er entsetzt über Saras Wortschatz. Aber jetzt stachelten sie sich gegenseitig mit dreckigen Worten an.
Dann war es soweit und Sara explodierte. Tief in ihrem Inneren tobte ein Kampf an dem Werner teilnahm, in dem er den Druck ihrer Vaginalmuskeln auf seinen Stiel, und den Druck ihrer Schenkel an seinem Becken und Beinen fühlte.

Es war auch dem Höhepunkt nahe und verweilte so lange in ihr, wie es nur ging. Als er merkte wie ihr Orgasmus langsam abebbte, stiess er noch ein, zweimal tief in sie hinein, was ihr einen weitere Schrei entlockte. Werner hob ihren Po hoch und liess seinen Prügel aus ihrer Feuchte gleiten, dass er auf seinen Bauch platschte. Dann schoss es auch schon aus ihm heraus und in den Raum zwischen ihren Körpern.
Sara wollte eine Enttäuschung maulen, aber Werner küsste sie hart und tief. Sara lies sich komplett auf Werners Körper sinken und ihr kreisendes Becken reizte Werners Stab so sehr, dass er aufschrie, sie solle aufhören.
Sie lagen erschöpft aufeinenander, bis Werners Prügel kleiner wurde.
“Komm, duschen wir zusammen.”
Wie das warme Wasser an beiden herunterran, so wich die verzehrende Lust einer fürsoglichen Sinnlichkeit. Sie seiften sich gegenseitig ein, liessen ihre Hände über den Köprer des anderen gleiten, und tauschten zärtliche Küsse aus.
“Ich müsste mich mal rasieren, oder?” Sara sah an Werners Körper herunter und liess ihre Hände durch seine jetzt an seinem Körper klebenden Haare fahren.
“Ein bischen lang, ja.” Sie schob ihr Becken nach vorne. “Und ich?” Werner sah auf ihren blonden Pflaum und versicherte ihr wie sehr er ihn liebte. “Kein Grund, da was zu andern. Du bist suss, so wie Du bist!”
Nachdem beide in mollige Bademäntel geschlüpft waren, machten sie sich dran eine schnelle Pizza in der Küche zu essen. Werner sah den Schmerz in ihren Augen.

“Dappi, warum musst Du nach Berlin?”
Die Frge stellte sich Werner auch. Obwohl es nur 4 Tage sein würden, war die Trennung für beide sehr schmerzhaft. Mechanisch zog Werner sich an und packte den Koffer, während Sara im Bademantel auf der Bettkante sass. Gerade als er fertig war hupte auch schon das Taxi. Sara wollte Werner einen Abschiedskuss geben, aber er fürchtete dass der Taxifahren das sehen würde und so reichte er Sara nur die Backe, als sie am Eingang waren.


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Categories: First Time
Posted by samurai1999
1 year ago    Views: 1,232
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1 year ago
schöne geschichte,gehts noch weiter?