Erst nach der Sauna kommt die Entspannung

Diese Geschichte erzählt eine erotische Fantasie über ein erstes Treffen mit Katja, für die ich diese Geschichte schreibe.
Kopien können gerne an die Times, Washington Post, Le Monde und die Welt verteilt werden, WikiLeaks hat präventiv schon einen Vorabdruck erhalten :)))
Tipp- und/oder Grammatikfehler kann der/die Finder/in behalten.
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Einen der letzten warmen Sommertage des Jahres wollte ich nutzen, um im Saunabereich eines örtlichen Erlebnisbades etwas Erholung zu finden

Gleich nach dem ersten Duschen suchte ich die 90° C Blockhaussauna im Freien auf. Schon beim Eintreten wird meine Aufmerksamkeit von einem blonden, süßen Mädel gefesselt, dass zwischen anderen Saunabesuchern auf der mittleren Bank sitzt: höchstens Mitte 30, schlank, die Rundungen an den richtigen Stellen und auch die züchtig zusammengedrückten Schenkel können nicht verbergen, dass sie auf Intimrasur Wert legt.

Mangels freier Plätze steige ich hinauf auf die oberste Bank, wo ich mich zudem lang hinlegen kann, um die Hitze zu genießen. So entgeht mir auch, wie du zwischenzeitlich von der mittleren Bank aus ebenfalls einen gründlichen Blick auf mich wirfst, zumal du im Sitzen die oberste Bank und damit mich genau in Ausgenhöhe hast. Langsam leert sich die Sauna bis auf uns beide und du nutzt die Gelegenheit um dich ebenfalls hinzulegen, allerdings mit den Füßen in meine Richtung und auf die Vorderseite. Neugierig schaue ich in deine Richtung und mir bietet sich ein Anblick, der mein Herz höher schlagen lässt. Dein gebräunter, verschwitzter Körper glänzt verführerisch und lässt deine runden Hüften und Knackpo noch verlockender aussehen. Als ob das noch nicht reicht, spreizt du schlanken Schenkel etwas, ich zwinge mich schließlich die Augen zu schließen, bevor ich mein bestes Stück als Handtuchhalter benutzen kann. Als du die Sauna verlässt, siehst du mit Genugtuung, dass ich nur zur Hälfte erfolgreich war und ein leichtes, triumphierendes Lächeln umspielt deine Lippen.

Als ich einige Minuten später folge um mich abzukühlen, steht du als einzige nach dem Abkühlen noch bei den Duschen und trocknest dich akribisch ab. Du schaust unentschlossen herüber, ich beschließe, das Spiel mitzumachen. Mit halberigiertem Schwanz, der hin und her baumelt, gehe ich unter die offenen Kaltwasserduschen. Zu deiner Enttäuschung macht das kalte Wasser den Anblick wieder zu Nichte, natürlich ganz im Gegensatz zu deinen kräftig roten Nippel, die sich keck hervorrecken.
Als ich die Dusche wieder verlasse, hältst du mir freundlicherweise mein Handtuch und wir kommen ins Gespräch, ich erfahre, dass du Katja heißt und eher selten dieses Saunabad aufsucht. Wir gehen zusammen zu den Ruheräumen und suchen uns zwei Liegen und unterhalten uns weiterhin angeregt. Während ich lediglich ein Handtuch um die Hüften geschlungen habe, bist du in einen Bademantel gehüllt, lässt dafür aber gekonnt den Stoff an den Beinpartien verrutschen, um deine schlanken Schenkel zu zeigen. Gerne registrierst du, dass meine Blicke gerne zu deinen entblößten Stellen wandern, wenn auch nur kurz.
Den nächsten Saunagang machen wir zusammen. Dieses Mal haben wir die Sauna für uns alleine und wir legen uns nebeneinander. Ich genieße den Anblick, wie dein Körper anfängt vor Schweiß zu glänzen und sich deine Atmung beschleunigt. Als du dich aufsetzt, schließe ich die Augen, so dass du die Möglichkeit hast, mich in Ruhe zu betrachten und das was du siehst, gefällt dir.

Nach dem obligatorischen Abkühlen nehme ich meinen Mut zusammen und schlage mit leiser Stimme vor, dass wir uns eine ruhige Ecke suchen wo nur selten andere Saunabesucher zu sehen sind. Nach kurzem Zögern stimmst du zu, begleitet von einem erwartungsfrohen Lächeln. Wir gehen zu einer abgeschiedenen Ecke in den Grünanlagen und ich breite ein großes Handtuch aus, auf dem wir uns niederlassen und die warmen Sonnenstrahlen genießen können. Wir sind hier fast völlig vor den Blicken anderer geschützt und ich lege mein Handtuch ab, dein Bademantel raschelt kurz danach ebenfalls zu Boden.

Du liegst auf dem Rücken, eine Hand hinter deinem Kopf verschränkt und präsentierst dich jetzt ganz ungeniert, bis hin zu deiner fast kompletten Scham, wo ein Strich dunklen Haares die Blicke hinzieht.

„Gefällt dir, was du siehst“ fragst du ganz unverwandt.
„Natürlich“ erwidere ich, „das ist dir nach der Sauna ja auch nicht entgangen.“
Du schlägst kurz die Augen nieder, was nach Verlegenheit aussieht aber auch sehr mädchenhaft wirkt, um dann zu sagen:
„Ich glaube nicht, dass das alles war, wo wir ungestört sind, kannst du doch noch nachlegen, oder“ schaust mich herausfordernd aus deinen grünen Augen an.
Nachdem ich seit mehr als einer Woche abstinent war, bedarf es nicht viel, um meinen Schwanz auf Touren zu bringen. Nach 3-4 langsamen Wichsbewegungen als Starthilfe lasse ich mich nur noch von deinem nackten Körper anregen. Ohne dass ein Wort zwischen uns fällt siehst du mit Vergnügen zu, wie sich mein Schwanz immer mehr aufrichtet und streckt, bis er in voller Größe wippend in deine Richtung zeigt.

Du richtest dich auf und kniest die neben mich. Deine Hände fahren von den Knien an streichelnd die Innenseiten meiner Schenkel hoch und drückst sie sanft etwas auseinander. Zärtlich beginnt du mit einer Hand meine glattrasierten Eier zu massieren, während die andere über meine Lenden fährt. Ich streichel derweil über deine Hüfte und Schenkel und genieße deine glatte, gebräunte Haut.

Es kommt einer Erlösung gleich als du endlich meinen pulsierenden, heißen Schwanz in deine angenehm kühle Hand nimmst und sanft streichelst. Mit sichtlichem Vergnügen streichelst du ihn über die ganze Länge, bis schließlich die ersten Tropfen glasklaren Samens meine pralle tiefrote Eichel in der Sonne glänzen lassen und du meinen harten Schwanz auf meinen Bauch gleiten lässt.
Noch während du dich wieder neben mir hinlegst ziehst du mich sanft aber entschieden an dich und dirigierst meinen Kopf ohne Umschweife an deine zarten, straffen Brüste, begleitet von der unmissverständlichen Aufforderung:“ Jetzt bist du dran, Süßer.“

Nach der Sauna ist die Haut immer besonders weich und angenehm, weswegen ich mit Genuss deine hübschen Brüste streichle und mit kleinen Küssen bedecke. Genüsslich lasse ich meine Zunge an der sensiblen Unterseite deiner Brüste entlangfahren, bevor mein Mund langsam zu deinen runden, roten Vorhöfen wandert, die meine Zunge umspielt. Als ich endlich deine steife Brustwarze in den Mund nehme und daran nuckle und lecke, kommt ein wohliger Seufzer über deine Lippen und deine Hände, die vor noch meine Haare streichelten, drücken meinen Kopf jetzt verlangend an deine Brüste. Gierig verwöhne ich deine hübsche Oberweite bis deine süßen roten Nippel hart und glänzend deine Titten krönen.

Wir werden allerdings jäh aus unserer Zweisamkeit gerissen, als wir herannahende Stimmen hören. Ohne dass ein Wort fällt sieht der eine in den Augen des Anderen, dass noch nicht Schluss sein soll, es muss nur ein Stellungswechsel im geographischen Sinne her. Du schlüpfst wieder in deinen Bademantel, nur mein Handtuch kann keine Erektion nur unzulänglich verbergen, weswegen ich ein zweites vor meine Hüften halten muss.
„Entschuldige“ flötest du verschämt, während du erfolglos versuchst ein Grinsen zu unterdrücken.
„Das kaufe ich dir nicht ab“, flüstere ich zurück und gebe deinem Knackpo durch den Bademantel einen Klaps.

Im Saunabereich führe ich dich auf direktem Wege zu den Umkleidekabinen und wir stürmen die erste freie Familienumkleide, welche größer sind und eine schmale Sitzbank in der Mitte haben. Während ich noch prüfe, dass die Tür auch wirklich verschlossen ist, hast du bereits deinen Bademantel auf der Bank als Unterlage ausgebreitet. Kaum drehe ich mich um, hast du den Knoten des Handtuchs gelöst und mich auf die Bank bugsiert. Du kniest dich auf die Bank mit meinem Schoß unter, so dass deine schlanken Schenkel verführerisch auf den meinen reiben.
„Mach da weiter, wo du aufgehört hast“ wisperst du und drückst mich wieder an deine süßen Brüste, wo ich deiner Aufforderung gerne nachkomme.
Derweil streicheln meine Hände über deinen Rücken und kneten deinen runden Knackpo. Deine sich windender Unterleib zeigt mir aber nach einer Weile, dass du mehr brauchst als Streicheleinheiten. Sanft hebe ich dich von meinem Schoß, während du meinen Hals umschlungen hast und lege dich längs auf die Bank. Von deinen festen, flachen Bauch wandere ich jetzt tiefer, deine Hand hat jetzt wieder die Führung übernommen und drückt mich tiefer in Richtung deiner Schenkel, die du langsam immer weiter spreizt.

Mit Vergnügen siehst du, wie ich mich an dem Anblick deiner fast ganz blank rasierten Muschi labe, die so schön pink und leicht geöffnet im Licht glänzt. Als du meinen heißen Atem auf deiner blanken Scham spürst, lässt du deinen Kopf zurücksinken, dann gleitet schon meine Zunge über deine Schamlippen und gefolgt von kleinen Küssen und weiteren Zungenspielen. Du streichelst deine Brüste, während deine andere Hand sanft meinen Kopf zwischen deinen Schenkeln hält. Deine Hüften drücken sich mir langsam verlangend entgegen und dein lustvolles Seufzen spornt mich weiter an. Meine Zunge dringt tiefer in deine feuchte Pussy ein und ich zwirbel gleichzeitig eine deiner harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger oder massiere deine Brüste. Dann wird meine Zunge erst durch einen, dann durch zwei Finger ersetzt und stößt dafür zu deiner erregten Perle vor. Meine Zunge umspielt sie unermüdlich, bis du schließlich auf die ersehnte Art erlöst wirst. Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und deine Hüften winden sich vor Ekstase, ich drücke deine Hüften auf die Bank, damit ich dich weiter verwöhnen kann und du nicht von der Bank rutschst. Dein Keuche klingt gedämpft, erst jetzt bemerke ich, dass du die Ecke eines Handtuchs zwischen den Zähnen hast, das deine lustvollen Laute aufnehmen muss. Deine Hand auf meinem Kopf signalisiert mir, wann du genug hast, als ich dann vor dir ablasse, genieße ich den Anblick, wie dein Körper noch vereinzelt sanft erschauert und dein Gesicht mit den geschlossenen Augen tiefe Zufriedenheit wiederspiegelt.

Als du dich zu mir aufrichtest und dich mit einem langen Kuss bedankst, folgt auch das nächste Dankeschön auf dem Fuße, nur mit getauschten Positionen. Du beugst dich über meinen harten Schwanz, der pulsierend auf meinem Bauch liegt und um Zuneigung bettelt. Du beginnst mit sanften Küssen entlang des harten Schaftes und deine Zunge fährt die dicke Vene an der Unterseite entlang. Deine Fingernägel fahren sanft über die sensiblen Innenseiten meiner Schenkel und du siehst gerne, wie mich das erschauern lässt. Dann fährt deine Zunge weiter runter, bis zu meinen glattrasierten Eiern. Deine Zungenspitze spielt mit Ihnen Pingpong saugst sie in deinen warmen Mund, wo sie ein Zungenbad nehmen. Dann lässt du sie aus deinem Mund ploppen und wanderst langsam bis unter die Spitze meines Schwanzes. Langsam wichst du meine stahlharte Rute, derweil du die pralle glänzende Eichel betrachtest, und auch das Verlangen in meinem Blick entgeht dir nicht. Erst gleitet deine forsche Zunge verspielt um den unteren Rand der Eichel, was mir ein leises Stöhnen entlockt, dann lässt du die ganze Eichel überraschend in deinem Mund verschwinden. Sanftes Nuckeln folgt und deine Zunge tanzt um meine pralle Eichel, deine Hände massieren meine Eier. Als du spürst, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten kann, lässt du sie aus deinem Mund gleiten und beobachtest wie mein Schwanz anfangs noch heftig pulsiert, bis er sich wieder beruhigt. Dann folgt deine nächste Blasattacke bis kurz vor den point-of-no-return, und wieder lässt du mich wieder runterkommen. Ich spüre mittlerweile, wie mein Samen kocht und nach dem vierten Mal, hörst du mich keuchen: „Bitte lass‘ mich kommen,….., Katja…“. Du setzt dich auf die Bank, während ich mich vor dir hinstelle, mein harter Schwanz steht vor dir wie ein Fahnenmast. Zärtlich lässt du ihn in deinen Mund gleiten und nuckelst ganz sanft, gleichzeitig knetest du meine Eier und streichelst langsam den Schaft auf und ab. Dein Saugen wird immer kräftiger wie dein Wixen, bis du spürst, dass ich kurz vorm Kommen bin. Mein Schwanz gleitet aus deinem Mund und du wichst ihn kräftig weiter. Als ich spüre, wie mein heißer Saft zu meinem Schwanz gepumpt wird, muss ich mit aller Willenskraft ein lautes Stöhnen unterdrücken. Meine Hüften bocken deiner Hand entgegen, als sich mein Samen in mehreren Spritzern entlädt. Die ersten landen zu deiner Freude klatschend auf deinen Brüsten, dann willst du meinen Saft schmecken, der nächste Schuß geht aber noch auf eine Wange, dann spüre ich wieder deinen saugenden Mund, was mich fast um den Verstand bringt. Eifrig saugst du auch noch den letzten Tropfen aus mir, bis ich mich ermattet auf die Bank setzen muss. Ganz zärtlich wichst du mich weiter und verteilst dann mit den Fingerspitzen mein warmes Sperma auf deinen zarten, vollgespritzten Brüsten, bis sie glänzen.

Danach suchen wir einen Ruheraum auf, dieses Mal für die Entspannung, die man in einem Saunabad auch erwartet.

Als ich gehen muss, tauschen wir noch unsere Telefonnummern und verabreden für die nächste Woche wieder, beim Abschied fügst du dann noch hinzu:“ Aber bring dann mehr Zeit mit, ja?“.

Fine

94% (24/2)
 
Categories: HardcoreMasturbation
Posted by sailor74
4 years ago    Views: 770
Comments (3)
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3 months ago
Wow, wunderschön geschrieben!
Busen-Fan
retired
3 years ago
Geile Geschichte!
4 years ago
Sehr erotisch und anregend!