Brutal Besamung Am Pranger - Gefesselt Gedemü

Besamung



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Es war wie in einem Alptraum. Niemals hätte die 26-jährige Marina erwartet, was jetzt mit ihr geschah.

Sie saß, in einen grauen Hosenanzug gekleidet und ihre leicht gelockten, blonden Haare adrett nach

hinten gebunden, auf dem für den Angeklagten bestimmten Platz in einem modernen, etwas kalt



wirkenden Gerichtssaal.





Es war jetzt gut vier Monate her, seitdem eines Morgens der Postbote klingelte, um ein Einschreiben zu



übermitteln. Dabei handelte es sich um eine Vorladung zu einem Gerichtsverfahren; mit blankem

Entsetzen las sie die Klageschrift. Niemals hatte sie getan, wessen sie hier beschuldigt wurde. Der

Name der Klägerin kam ihr nur allzu bekannt vor, handelte es sich doch um die Frau, der sie einst den

Freund ausgespannt hatte. Zwar war diese Beziehung mittlerweile Vergangenheit, scheinbar sah diese

Frau das aber etwas anders.



Marina hatte sofort Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen und frühzeitig begonnen, sich auf das

Verfahren vorzubereiten. Es hatte mehrere Anhörungen gegeben, dabei war sie auch dieser Frau

begegnet. Nur allzu gerne wäre sie auf die Frau losgestürmt und hätte ihr zum Ausdruck gebracht, was

sie von den an den Haaren herbeigezogenen Beschuldigungen halten würde. Doch ihr Anwalt riet ihr von

jeglichem Kontakt zu dieser Person ab.



Leider konnte die Frau eine Zeugin benennen, die Marina schwer belastete. Natürlich entsprach diese

Zeugenaussage nicht der Wahrheit; Marina vermutete, daß die Zeugin bestochen worden war. Aber

diese Erkenntnis half ihr nichts. Sie befürchtete erstmals, sie könne tatsächlich verurteilt werden. Und

dann würde ihr eine dieser neuen Strafen drohen, die man vor kurzem eingeführt hatte, um die stetig

ansteigende Kriminalitätsrate wieder in den Griff zu bekommen. Die neuen Strafen setzten ganz betont

auf die Abschreckung, es wurde keine Rücksicht auf eventuelle seelische Schäden genommen.



Und nun war der Tag der Urteilsverkündung gekommen. Sie rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her,

bis es soweit war: Der Gerichtsdiener forderte alle auf, sich zu erheben. Dann verlas der Richter das

Urteil. "Angeklagte Marina , Sie wurden der in der Klageschrift aufgeführten Taten für schuldig

befunden. Sie werden hiermit zu einer fünffachen Gesichtsbesamung und anschließender, einstündiger

Ausstellung verurteilt. Das Urteil ist innerhalb der nächsten zwei Wochen, unter Einbeziehung der

Öffentlichkeit und nach vollständiger Entkleidung der Verurteilten, zu vollstrecken."



Marina wurde fahl im Gesicht. Sie hatte zwar keine Milde erwartet, das gefällte Urteil übertraf ihre

Befürchtungen jedoch bei weitem. Besamungen durch mehrere Männer wurden selten durchgeführt, da

immer noch zahlreiche Prozesse von Feministinnen gegen diese Form der Bestrafung geführt wurden.

Aber nun würde sie dieses Schicksal ereilen.



Dann war der Tag der Vollstreckung gekommen. Marina meldete sich an jenem Morgen in der örtlichen

Justizvollzugsanstalt, wie es die Order des Gerichts vorsah. Sie gab ihren Personalausweis und eine

Kopie der Urteilsschrift an der Pforte ab. Eine Beamtin kam und brachte sie in einen kleinen, kahlen

Raum mit einer Vorrichtung zum Aufhängen der Kleidung und einer Duschkabine. Auf einem Stuhl lag

ein weißes, sorgfältig gefaltetes Kleidungsstück. "Sie haben jetzt eine halbe Stunde, sich vorzubereiten.

Legen Sie Ihre gesamte Kleidung, auch die Unterwäsche, ab und hängen sie diese an der Wand auf. Sie

können sich dann, falls es nötig sein sollte, vorher duschen. Hinterher wird es in jedem Fall nötig sein.

Ziehen Sie das weiße Hemd an, das da auf dem Stuhl liegt; sie müssen es von vorne überstreifen und im

Nacken zubinden. Und denken Sie daran: Sich der Bestrafung zu widersetzen, kann zur Erhöhung des

Strafmaßes führen." Marina schluckte schwer; sie mochte sich gar nicht ausmalen, was ihr dann drohen

würde.



Die Beamtin verließ nun den Raum und schloß hinter sich ab. Marina begann, sich auszuziehen.

Schließlich stand sie vollkommen unbekleidet da. Der Gedanke, daß gleich über hundert Augenpaare

ihren Körper so sehen und ihre Demütigung verfolgen würden, machte sie ganz krank. Ob SIE auch da

sein würde, die Frau, der sie das alles zu verdanken hatte ? Marina entschloß sich, auf die Dusche zu

verzichten. Die Beamtin hatte ja recht, hinterher würde sie es nötiger haben. Sie nahm das weiße

Kleidungsstück vom Stuhl und faltete es auseinander. Es war eine überlanges Hemd, das ihr gerade bis

zu den Knien reichte. Hinten war es komplett offen, es wurde lediglich durch zwei Bänder auf Halshöhe

verschlossen; vorne sah es aus wie ein zu kurz geratenes Nachthemd.



Sie schlüpfte in Ärmel, wie es die Beamtin erklärt hatte, und band im Nacken eine Schleife. Einerseits

waren die delikaten Stellen ihres Körpers, bis auf den verbliebenen Spalt über Rücken und Po, wieder

verdeckt, andererseits hatte sie das Gefühl, immer noch unbekleidet dazustehen.



Nach dem die dreißig Minuten vergangen waren, hörte sie, wie das Schloß in der Tür ging. Die Beamtin

trat wieder ein. "Es ist soweit. Ich bringe Sie nun in den Vorraum, dort warten schon die anderen zwei

Delinquenten." Marina würde also nicht alleine sein. Obwohl ihre Situation dadurch natürlich nicht

besser wurde, war sie jetzt trotzdem etwas ruhiger. Vielleicht lag es daran, daß sie ihr Schicksal nun

mit jemandem teilen würde. Die Beamtin faßte sie an der Schulter und drehte sie um. Marinas Hände

wurden nach hinten gezogen, sie spürte kaltes Metall an ihren Handgelenken und hörte ein metallisches

Knirschen, als sich die Handschellen schlossen. Dann ging es in Richtung des Vorraumes. Marina

fröstelte, als sie mit den nackten Füßen über den kalten Steinboden lief. Nachdem sie mehrere Gänge

durchquert hatten, die teils mit Gittertüren versehen waren, gelangten sie schließlich ans Ziel.



Beim Eintreten in den Vorraum sah sie direkt ihre zwei Leidensgenossinnen. Es war zum einen eine

Frau zwischen dreißig und vierzig, und dann dieses junge Mädchen, sie mochte gerade mal neunzehn

sein. Beide waren, genau wie Marina, in ein weißes Hemd gekleidet und hatten die Arme nach hinten

gebunden. Sie hörte, wie das Mädchen mit weinerlicher Stimme sagte: "Ich will nicht, das die das mit

mir machen. Ich habe noch nie Sperma in meinem Mund gehabt. Und jetzt soll mich ein fremder Mann

anspritzen." Die Frau versuchte das Mädchen zu beruhigen: "Es gibt bestimmt schlimmere Dinge im

Leben, als das Sperma eines fremden Mannes zu schlucken. Nach kurzer Zeit ist alles vorbei, und dann

vergißt Du schnell, was heute gewesen ist." Aber die Frau machte nicht den Eindruck, als ob sie

wirklich an dieses Vergessen glauben könnte. Sie hatte selber mit ihrer Situation zu kämpfen. Marina

dachte in diesem Moment an ihre erste und einzige Erfahrung mit Fellatio. Ihr damaliger Liebhaber hatte

solange gedrängt, bis sie schließlich eingewilligt hatte. Den Geschmack seines Spermas hatte sie

jedoch als abstoßend empfunden, und sie hatte es über dem Bauch ihres Freundes entsetzt

ausgespuckt. Gerade wollte Marina auf das Mädchen zugehen, um sie zu trösten, als eine Tür am

anderen Ende des Raumes geöffnet wurde und zwei weitere Beamtinnen eintraten. "Es geht los, folgen

Sie uns jetzt auf den Hof."



Sie gingen durch einen dunklen Gang, an dessen Ende sich wieder eine Tür befand. Als sie sich öffnete,

flutete das Tageslicht hell herein. Im Freien dauerte es eine Weile, bis sich Marinas Augen ganz an die

Helligkeit gewöhnt hatten. Zunächst hörte sie nur ein Raunen, wie im Theater, wenn ein Zauberer das

Publikum mit einem Trick verblüfft hat. Dann sah sie die vielen Leute, die sich im Hof der

Justizvollzugsanstalt versammelt hatten. Sie saßen auf zuvor aufgestellten Stühlen, es mochten etwas

über hundert "Gäste" sein. Dann sah Marina das Podest.



Das Podest war aus Beton und hatte eine Höhe von etwa anderthalb Metern. Auf dem Podest befand

sich vorne eine Art Pranger: Er bestand aus zwei etwa einen Meter hohen Pfosten, die durch einen

Querbalken miteinander verbunden waren. In der Mitte des Querbalkens befand sich ein horizontal

angebrachter Ring, der sich aufklappen ließ. Der Pranger stand im rechten Winkel zu den Zuschauern.

Dahinter waren drei Marinas-Kreuze aufgestellt, an deren Fuß- und Kopfenden Lederriemen befestigt

waren.



Die drei Frauen wurden auf das Podest geführt und jede von ihnen vor eines der Kreuze gestellt. Man

nahm ihnen die Handschellen ab, dann wurden ihre Hände an den oberen Enden des Kreuzes mit den

Lederriemen festgebunden. Marina sah in die Menge der Zuschauer, die sichtlich interessiert das

Geschehen verfolgten, auch wenn bisher nur die Beine der Frauen unbekleidet waren. Dann erkannte sie

das Gesicht der Frau, die ihr alles eingebrockt hatte. Mit hämischem Grinsen saß sie in der ersten

Reihe und verfolgte mit Genuß die Ereignisse.



Dann fiel Marina noch die Videokamera auf, die nahe des Podestes auf einem hohen Stativ angebracht

war und das ganze Geschehen bildlich festhielt.



Eine Stimme ertönte über den Lautsprecher, der an einer der Mauern des Hofes angebracht war. Sie

kündigte den Beginn der Urteilsvollstreckung an. Dann wurde die erste Delinquentin, es war die Frau

Mitte dreißig, vom Kreuz gelöst und zum Pranger gebracht. Die Stimme ertönte wieder, und der Name

der Delinquentin sowie das Strafmaß, eine Besamung durch zwei Männer, wurden genannt. Eine

Beamtin trat vor und löste die Bänder des Hemdes, welches fast von allein nach vorn über die Arme

rutschte und schließlich auf den Boden fiel. Die Frau stand jetzt vollkommen nackt über den

Zuschauern, Marina konnte von der Seite ihre großen, aber festen Brüste sehen. Die Delinquentin

schien ihre Scham mit den Händen bedecken zu wollen, doch die Beamtin griff bereits wieder nach

ihnen und legte wieder hinterrücks Handschellen an. Jetzt mußte sich die Frau vor den Pranger knien

und ihren Nacken in den aufgeklappten Ring legen. Die Beamtin schloß den Ring wieder, so daß der

Kopf der Delinquentin jetzt nicht mehr bewegt werden konnte. Dann mußte sie ihren Mund weit öffnen,

und ein Metallgestell, ein sogenannter Mundsperrer, wurde eingebracht, so daß sie den Mund nicht mehr

schließen konnte. Die Delinquentin war nun für die Besamung vorbereitet.



Zwei Männer betraten das Podest. Sie trugen schwarze Hosen und Schuhe sowie eine schwarze

Kapuze mit Sehschlitzen, damit ihr Gesicht nicht zu erkennen war. Die Hosen hatten vorne eine

Aussparung, so daß das Geschlecht nicht bedeckt war. Die Männer traten an den Pranger und

begannen, ihren Penis zu reiben. Schließlich hatten beide eine Erektion. Der erste Mann trat vor die

Delinquentin und verstärkte seine reibenden Bewegungen. Marina sah den Mann nur von hinten, die Frau

war nahezu vollständig verdeckt. Plötzlich hörte sie den Mann stöhnen, vom Pranger vernahm sie ein

Glucksen und Winseln. Als der Mann beiseite trat, sah Marina die Delinquentin, die jetzt das Gesicht

verzerrt hatte. Sperma klebte ihr im Gesicht und an den Haaren, auch aus den Mundwinkeln tropfte



etwas dieser weißlich-zähen Flüssigkeit. Das meiste hatte sie aber wahrscheinlich geschluckt. Dann

trat der andere Mann vor sie, auch er spritzte nach kurzer Zeit in den Mund der Delinquentin.

Anschließend wurde der Mundsperrer entfernt, die Frau vom Pranger befreit und zu ihrem Kreuz

zurückgebracht. Hier wurde sie, noch vollkommen nackt, wieder angebunden, wobei man ihr diesmal

auch die Füße an den unteren Kreuzenden festband. Ihre Beine waren dadurch weit gespreizt, so daß

jeder der Zuschauer freie Sicht auf ihre Scham hatte. Das Sperma lief mittlerweile über ihre Brüste und

ihren Bauch.



Jetzt kam das Mädchen an die Reihe. Auch ihr Name wurde genannt, das Strafmaß lag bei Besamung

durch einen Mann, mehr war in ihrem Alter, unter 21 Jahren, auch nicht zulässig. Sie wurde zum

Pranger geführt. Nach einem kurzen Schrei der Verzweiflung war auch sie schnell entkleidet. Marina

sah, daß sie kleine Brüste und eine spärlich behaarte Scham hatte. Das Mädchen kniete nieder, ihr

Hals wurde im Ring eingeschlossen und der Mundsperrer angelegt. Dann betrat ein weiterer Mann das

Podest, gekleidet wie seine Vorgänger. Er begann sich zu stimulieren, und als er eine Erektion bekam,

konnte Marina sehen, wie das Mädchen mit vor Entsetzen geweiteten Augen auf den erigierten Penis

starrte. Dann trat der Mann ganz vor sie, und nach kurzer Zeit spritzte er ab. Wieder war ein

glucksendes Geräusch zu hören, als das Mädchen gegen das Sperma in ihrem Mund ankämpfte und

dabei mehr verschluckte als herausbeförderte. Schließlich band man auch sie wieder an ihr Kreuz, wo

man zwischen den gespreizten Beinen durch die spärliche Behaarung ihre Spalte sehen konnte. Tränen

liefen über das Gesicht, Sperma über das Kinn und ihre kleinen Brüste.



Marina wurde es heiß und kalt. Nun würde sie an die Reihe kommen. Schon ertönte es: "Marina

Hennig , Sie wurden zu fünffacher Gesichtsbesamung und anschließender Ausstellung verurteilt. Das

Urteil wird nun vollstreckt." Marina spürte, wie ihre Fesseln gelöst wurden und ihre Arme vom Kreuz

fielen. Langsamen Schrittes führte man sie zu dem Pranger. Auf dem Boden sah sie viele kleine Lachen

von Sperma, die von den anderen Delinquentinnen abgetropft waren. Die Bänder in ihrem Nacken wurden

gelöst, das Hemd fiel von Ihr ab. Nun stand auch sie nackt vor den Zuschauern. Sie konnte spüren, wie

die Blicke über ihren Körper glitten und ihre wohlgeformten Brüste sowie die rasierte Scham fixierten.

Wieder metallisches Knirschen, als sich abermals Handschellen hinterrücks schließen. "Knien sie jetzt

nieder, Frau Schneider, und legen sie ihren Nacken in den Ring !" Sie tat, was ihr gesagt wurde. Sie

spürte kaltes Metall an ihrem Kehlkopf, als der Ring geschlossen wurde. "Öffnen sie ihren Mund ganz

weit !" Auch dies befolgte sie, und ein Mundsperrer wurde in ihre Mundhöhle gedrängt. Da ihre blonden,

gelockten Haare teilweise ihr Gesicht bedeckten, wurden sie mit einem Haargummi zurückgebunden.

Jetzt war Marina für die Besamung bereit.



Nun betraten fünf Männer das Podest und stellten sich in einer Reihe vor dem Pranger auf. Sie

begannen, ihren Penis zu stimulieren. Marinas Knie und ihre Kaumuskeln schmerzten bereits, doch sie

spürte zu diesem Zeitpunkt nichts mehr davon. Sie sah nur die fünf Männer, die sich bereit machten,

ihren klebrigen Samen in ihrem Mund abzuladen. Schließlich trat der erste Mann ganz nahe an sie

heran; sie sah direkt auf den erigierten Penis und entdeckte einen kleinen, weißlichen Tropfen an seiner

Spitze. Der Mann erhöhte das Tempo seiner stimulierenden Bewegungen, und dann hörte Marina ein

verhaltenes Stöhnen. Warmes, leicht salzig schmeckendes Sperma spritzte in ihren Mund, der typische

Geruch stieg ihr in die Nase. Sie versuchte verzweifelt, das Sperma irgendwie aus dem Mund zu

bekommen, doch es lief immer wieder in den Rachen, sie mußte würgen, und schließlich schluckte sie

es. Für einen Moment stieg Übelkeit in Marina auf, doch schnell verflog diese wieder.



Der Mann trat ab, und der nächste folgte. Bald füllte auch sein Samen Marinas Mundhöhle. In

Erkenntnis der Sinnlosigkeit ihrer Abwehr, schluckte sie diesmal willig das Sperma. Sie spürte, wie der

warme, zähe Saft über ihr Gesicht und ihre Brüste lief. Der dritte Mann war, nach seinem Körperbau zu

urteilen, noch sehr jung. Trotz des Publikums schien er enorm erregt zu sein. Er bewegte sich schnell

auf Marina zu, dabei verzerrte er bereits das Gesicht. Bei ihr angekommen, spritzte er sofort ab. Sie

spürte, wie die erste Ladung in ihre Haare geriet, der Rest ergoß sich zwischen ihre Lippen. Der

Geschmack des Spermas war anders als bei den ersten zwei Männern, sie empfand ihn aber immer

noch als unangenehm. Marina sah, wie die beiden verbliebenen Männer kurz miteinander sprachen und

sich dann zunickten. Beide traten gemeinsam vor sie, ihre erigierten Glieder befanden sich nun direkt vor

ihrem Gesicht. Jetzt stimulierten sich beide, jeder in seinem Tempo. Nach kurzer Zeit hörte Marina den

links vor ihr stehenden Mann: "Ich kann nicht länger, ich komme gleich." Worauf der andere sagte :"Ist

schon okay, bin jetzt auch soweit." Jetzt verstand Marina, die Männer wollten gleichzeitig abspritzen.

Sie begann, sich innerlich auf eine regelrechte Spermadusche einzustellen. Und die kam dann auch:

Beide stöhnten kurz auf, und Marina spürte einen Schwall von Sperma in ihren Mund strömen. Ein Teil

des Lustsaftes gelangte auch in ihr linkes Ohr, so daß sie plötzlich alle Geräusche von links wie durch

Watte wahrnahm. Obwohl sie wieder direkt zu schlucken begann, bekam sie Probleme wegen der

Menge des Spermas. Sie schluckte und schluckte verzweifelt, bis sie endlich ihren Mund wieder frei

hatte.



Marina hatte keine Gelegenheit, Erleichterung darüber zu empfinden, daß sie nun diesen Teil der

Bestrafung überstanden hatte. Schon waren zwei Beamtinnen bei ihr und befreiten sie vom Pranger und

dem Mundsperrer. Ihre Hände blieben hinterrücks gefesselt, bis sie wieder vor ihrem Kreuz stand. Hier

wurden die Handschellen abgenommen, ihre Hände an die oberen Kreuzenden gebunden. Eine Beamtin

kniete nieder und zog mit aller Kraft Marinas Füße auseinander. Sie hatte das Gefühl,

auseinandergerissen zu werden. Dann wurden auch die Füße festgebunden. Marina stand jetzt

vollkommen nackt am Kreuz, die Beine, wie ihre Leidensgefährtinnen, weit gespreizt, den Blick auf ihre

rasierte Spalte freigebend. Ihr Kopf war über und über bedeckt mit Sperma, obwohl das meiste von ihr

geschluckt worden war. Klebrige Fäden zogen sich durch ihre Haare, weißer Saft rann über das Kinn

und tropfte auf Bauch und Brüste. So stand sie für eine Stunde da.



Mit größter Erleichterung bemerkte Marina, wie eine Beamtin zu der ersten Delinquentin ging und

begann, sie vom Kreuz zu lösen. Ihre Arme und Beine schmerzten sehr, und der Geruch des Spermas,

längere Zeit der Luft ausgesetzt, war penetrant geworden. Nach dem Mädchen befreite man schließlich

auch sie von ihren Fesseln, endlich konnte sie wieder gerade stehen. In diesem Moment vergaß sie ihre

Schamgefühl und bedeckte nicht mit ihren Händen ihren Schoß und ihre Brüste, obwohl das Publikum ja

noch anwesend war. Die Beamtinnen reichten die weißen Hemden zurück, die sich die Delinquentinnen

wieder überzogen. Dann wurden sie abgeführt.



Die drei Frauen wurden im Gefängnisgebäude wieder getrennt, und Marina fand sich in dem Raum mit

der Dusche wieder. Hier warf sie das Hemd fort und stürzte sich sofort unter das laufende Wasser.

Nachdem sie sich von dem mittlerweile zu einem großen Teil eingetrockneten Sperma gereinigt hatte,

trocknete sie sich ab und zog ihre eigene Kleidung wieder an, die ja noch in dem Raum hing. Mit nassen

Haaren, aber endlich wieder voll bekleidet, ließ Marina sich von einer Beamtin bis zur Pforte bringen, wo

sie umgehend die Justizvollzugsanstalt verließ.



Als sie auf dem Parkplatz in ihr Auto steigen wollte, stand ein junger Mann davor. Bei genauerem

Hinsehen erkannte sie ihn. Er hatte sie einst bedrängt, mit ihm eine Beziehung einzugehen. Sie hatte

ihn jedoch damals wegen seines Alters – er war bestimmt sechs bis sieben Jahre jünger, abgewiesen.

Erst wunderte sie sich über dieses Erscheinen, doch dann sah sie in einem geparkten Auto auf dem

Beifahrersitz wieder die Frau, die ihr das alles angetan hatte. Jetzt verstand Marina. Sie fauchte ihn an:

"Jetzt habt ihr es ja wohl geschafft, mich fertig zu machen. Und Du hast mich wenigstens nackt und

vollgespritzt gesehen. Ich hoffe, es war das Eintrittsgeld wert." Worauf er antwortete: "Noch besser war

es, in Deinen Mund abgespritzt zu haben !" Übelkeit stieg in Marina hoch...



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Categories: BDSMFetishTaboo
Posted by sack-sahne-luder
8 months ago    Views: 7,288
Comments (6)
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22 days ago
..da kommt man bestimmt auf noch mehr gute Ideen
1 month ago
interessanter inhalt, mit gesetzen dieser art lässt sich sicher noch mehr anfangen
6 months ago
Frau Hennig?
Frau Schneider?

Ja was denn nun?
8 months ago
ist aber auch ne sehr geile geschichte. folgt da noch mehr davon? vielleicht ne fortsetzung?
8 months ago
Kann mich da den ahnungslos da voll anschließen.
8 months ago
macht euch doch wenigstens die Mühe und konvertiert die Geschichten einigermaßen ordentlich.