Petra – Die Verhandlung Teil 1

Bitte erst die Vorgeschichte lesen, leider schon älter.

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Auf der Rückfahrt von unserem Segeltörn haben Jochen und ich uns über das erlebte unterhalten und auch ausgesprochen. Ich habe ihm ganz deutlich zu verstehen gegeben, dass ich demnächst grundsätzlich mitentscheide, mit wem ich Sex haben möchte. Dabei habe ich ihm aber zugesichert, dass ich für jeden Wunsch offen bin. Aber ich würde mich nicht mehr so überrumpeln lassen.

„Ist in Ordnung Petra“, meinte Jochen zu meiner Gardinenpredigt, „ich werde mich daran halten, das verspreche ich dir. Hat es dir denn gar nicht gefallen?“
„Ja, es hat mir gefallen, sogar sehr gut, aber trotzdem möchte ich demnächst vorher gefragt werden. Ich bin doch kein Gegenstand, den man so einfach verleihen kann. Ich bin deine Frau. Ich hätte vielleicht auch mit gemacht, wenn du mich vorher eigeweiht hättest.“
„Das sagst du jetzt, aber das konnte ich doch so nicht erahnen.“

„Jetzt weiß du es ja. Ich hoffe nur, dass unsere Beziehung nicht darunter leidet. Wir müssen uns dazu feste Regeln erstellen, damit unsere Ehe keinen Schaden nimmt. Denn dann würde ich lieber nur mit dir monogam leben. Wenn einer nein sagt, hat der andere das ohne Widerspruch zu respektieren. Denn ich möchte nicht, das unsere Liebe schaden nimmt, kannst du mir das versprechen.“

„Ja, mein Liebling. Das hört sich ganz vernünftig an, daher will ich dir das versprechen. Wobei du mich schon ganz schön eifersüchtig gemacht hast, dass du die Nächte bei unseren Gästen verbracht hast.“
„Du hättest ja auch abbrechen können und ich wäre bei dir geblieben.“
„Erpresserin! - Aber ich habe dir doch gerne zugesehen. Deine Lust und deine Hingabe haben mich total erregt. Du bist und bleibst meine persönliche Traumfrau!“

Da wir gerade in einem Stau vor dem Elbtunnel in Hamburg standen, beugte ich mich zu Jochen rüber, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Nach dem Kuss fragte Jochen mich dann: „Hast du eigentlich auch mal einen Wunsch, was du mal gerne machen möchtest und dich bisher nicht getraut hast? Oder eine Fantasie, die du mal gerne in die Realität umsetzen möchtest?“

Ich überlegte nur einen kurzen Augenblick und antwortete: „Ja, da gibt es eine Fantasie, die mich total erregt. Aber ich trau mich nicht, dir davon zu erzählen, du lachst mich bestimmt aus.“
„Ich verspreche dir, dass ich nicht lachen werde. Du weißt doch jetzt wie sehr ich dich liebe. Bitte erzähl mir von deine Fantasie.“
„Ich weiß nicht, das ist mir so peinlich.“
„Komm erzähl schon, ich lass dir sonst sowieso kein Ruhe, bis du es mir erzählt hast“
„Aber wehe, du lachst!“
„Nein bestimmt nicht, ich verspreche es dir.“ Dabei gab er mir noch einen leidenschaftlichen Kuss.

„Na gut. Es macht mich unheimlich an, wenn ich von älteren, etwas dickeren Männern angestiert werde, dass ich mich fast nackig fühle. Ich stelle mir dann vor, wie ich mich mehreren von diesen Lustmolchen dann ausliefere und mich ihnen zu ihrer Befriedigung zur Verfügung stellen muss. Zum Beispiel: wie ich mich unter Zwang vor ihnen selbst befriedigen soll. Erinnerst du dich an die Zugfahrt von München nach Dortmund, als wir uns gerade kennen gelernt hatten.“

„Ja, danach hatten wir richtig heißen Sex, wir haben Stundenlang gevögelt.“
„Richtig. Weil mich die Blicke von meinem Gegenüber so geil gemacht hatten.“
„Du meinst von dem Dicken, mit den Schweinsaugen?“
„Ja, der!“
„Oh, erzähl mal genauer.“

„Erst hat er auf meine Bluse gestarrt, dass sich meine Nippel aufgestellt haben. Dann hat er mich angesehen und gegrinst. Dann ging sein blick zu meinem Schritt, ich hatte die beige enge Stoffhose an. Die ist so eng, das sich meine Schamlippen darin abbilden. Ich spürte förmlich seinen Blick auf meinem Kitzler, dass ein feuchter Fleck zwischen meinen Beinen entstand. Er stellte dann seine Beine zwischen meinen und ich saß breitbeinig ihm gegenüber. Als ich nach unten guckte, sah ich die feuchte Bescherung zwischen meinen Beinen. Ich fühlte mich quasi nackt und wurde unendlich geil.“

„Wow! Und ich dachte, ich hätte dich so geil gemacht:“
„Oh doch. Ich habe den Abend mit dir doch genossen, da war dann auch kein Gedanke mehr bei dem Dicken. Du bist ein sehr guter Liebhaber, ich liebe dich doch sehr.“
Wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Bis unser Hintermann im Stau hupte, weil es endlich weiterging. Die weitere Fahrt war dann ohne nennenswerte Vorkommnisse verlaufen.

Vierzehn Tage nach unserem Segelturn hatte Jochens Onkel Martin einen Motorradunfall, dabei hat er sich einen Arm mehrfach gebrochen und den anderen ausgekugelt. Man hatte ihn mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Aachen geflogen, da er bei dem Unfall auch viel Blut verloren hatte. Jochen war sofort hingefahren, um sich um ihn zu kümmern. Als er wieder zu Hause war, bat er mich, ihm am nächsten Tag einige Sachen zusammen zu packen und ihm nach Aachen zu bringen. Da sein Aufenthalt noch einige Tage im Krankhaus dauern würde.

Als ich etwas Wäsche und seine Badutensilien zusammen hatte, machte ich noch einen Rundgang durch sein Haus, ob alles in Ordnung war. Da fiel mir auf, dass die Anzeige am Videorekorder blinkte. Als ich den Rekorder ausschalten wollte, entdeckte ich zwei Kassetten mit der Aufschrift: Petra 2 und Petra 3. Meine Neugierde war sofort geweckt. Ich wollte jetzt wissen, was auf den Kassetten ist. Als ich die vorhandene Kassette aus dem Rekorder holte, hatte ich die Kassette Petra 1 gefunden und schob sie gleich wieder rein und startete die Wiedergabe und schaltete den Fernseher ein.

Während ich mir die Kassetten teilweise im Schnelldurchlauf ansah, durchlebte ich ein Wechselbad der Gefühle. Je länger ich aber über das gesehene nachdachte, desto mehr erregte es mich. Als ich dann die Kassetten wieder an ihren Platz legte, fand ich eine mit der Beschriftung: Ulrike und Jochen. Ulrike war die Ehefrau von Martin, die leider viel zu früh an Krebs gestorben war. Als ich mir auch diesen Film angesehen hatte, konnte ich mir auch die Existenz der Filme mit mir erklären. Jochen hatte im jugendlichen Alter von seiner Tante Ulrike praktischen Unterricht in Sexualkunde bekommen. Er hatte seine Tante sogar zusammen mit seinem Onkel gefickt.

Mit diesem Wissen machte ich mich auf den Weg nach Aachen in die Uniklinik um Martin die gewünschten Sachen zu bringen. Während der Fahrt dachte ich durchgehend an die Videos. Dabei kam ich zu der Erkenntnis, dass mein Mann mit seinem Onkel unter einer Decke stecken musste.

Als ich dann in Aachen am Klinikum angekommen war und die Krankenzimmertür öffnete, lag Martin wie ein Häufchen Elend in seinem Bett. Der linke Arm war am Oberkörper fixiert, damit das Schultergelenk ruhig gestellt war. Aus dem anderen Arm guckten am mehreren Stellen Drähte aus dem Arm und war in einem Gestell eingespannt. Wie ich ihn da so liegen sah, tat er mir gleich leid.

Zur Begrüßung küsste ich ihn rechts und links auf seine Wange und meinte dabei: „Du siehst ja furchtbar aus, hast du starke Schmerzen.“
„Es geht so, ich bekomme was dagegen, aber davon bekomme ich viel Durst und muss daher auch öfters mal pinkeln. Ich hatte gerade nach den Schwestern geklingelt.“

Da sah ich, das man ihm einen Klingelknopf direkt im Bereich seiner ruhiggestellten Hand befestigt hatte. Genau in diesem Moment kamen eine Krankenschwester und eine Schwesternschülerin in das Krankenzimmer. Die Krankenschwester ging in das Bad und holte eine Urinflasche, schlug die Bettdecke auf. Martin hatte noch sein OP-Hemd an und sonst nichts. Zum ersten Mal sah ich seinen Schwanz in natura. Schon im schlaffen Zustand war das ein stattlicher Bolzen. Die Krankenschwester zeigte der Schülerin, wie die Urinflasche richtig positioniert wurde, damit nichts ins Bett laufen kann.

Die Schülerin hatte einen hochroten Kopf bekommen und konnte den Blick von Martins Schwanz gar nicht abwenden. Die Krankenschwester grinste und kniff Martin ein Auge zu, dabei meinte sie: „Wenn sie fertig sind, klingeln sie, dann werde ich der Schülerin die erforderliche Hygiene demonstrieren.“

„Selbstverständlich Schwester Marion, bis später dann“
Als die beiden das Zimmer verlassen hatten, grinste mich Martin an und meinte zu mir: „Schwester Marion kümmert sich wirklich sehr um mich und versucht mir jeden Wunsch zu erfüllen. Daher komme ich auch mit meiner misslichen Situation auch einigermaßen klar. Gefällt dir mein Schwanz?“

Erst jetzt merkte ich, dass die Schwestern ihn nicht wieder zugedeckt hatten und ich die ganze Zeit auf seinen Schwanz starrte.
„Ich …, oh. Entschuldige bitte, ich war ganz in Gedanken“, stammelte ich, „aber wenn du so fragst, ja er gefällt mir.“

„Freut mich zu hören, aber deck mich bitte zu, ich kann sonst nicht pinkeln.“
Ich deckte ihn zu und meinte dabei: „Ich habe bei dir Heute drei Videokassetten gefunden.“
„Oha!“

„Mehr hast du dazu nicht zu sagen?“
„Was soll ich jetzt sagen, außer um Entschuldigung zu bitten. Du hast mir halt so den Kopf verdreht, dass ich dich unbedingt beobachten wollte.“
„Eins möchte aber unbedingt wissen, wer hat diese Filme außer dir gesehen, sei bitte ehrlich."
„Jochen kennt die Filme, aber er hätte die Filme nicht verhindern können.“
„Das glaube ich dir, aber er hat dir doch sicherlich geholfen.“
„Nein, er hat mir nicht geholfen, zumindest nicht direkt. Er hat mir nur seine Fantasien mit dir erzählt, wie er dich vor imaginären Zuschauern fickt am offenen Fenster. Diese Fantasie von ihm hat mich auf die Idee mit den Filmen gebracht. Kannst du mir das verzeihen?“

Ich sah ihn eine Zeitlang an, bevor ich antwortete: „Ja, ich werde dir das verzeihen. Aber zu gegebener Zeit werde ich eine Wiedergutmachung einfordern, außerdem wirst du Jochen nichts erzählen, das mache ich zu einer Bedingung!“
„Okay Petra, alles o, wie du das möchtest, ich stehe in deiner Schuld.“
Wir unterhielten uns dann noch über seinen Unfall und als ich ihn verließ kam die Krankenschwester mit der Schülerin, um Martin von der Urinflasche zu befreien.

Auf der Rückfahrt musste ich wieder an Martins Schwanz denken, was mich geil machte. Ich öffnete meine Jeans und schob meine rechte Hand in meinen Slip und massierte mir meinen Kitzler. Damit ich keinen Unfall baute bin ich auf den nächsten Rastplatz gefahren. Dort stand nur ein einsamer LKW mit französischem Kennzeichen. Die Fenster in der Fahrerkabine waren mit einer Gardine verhangen. Ich fuhr an den LKW vorbei und parkte in einigem Abstand und verschloss die Türen von innen. Dann habe ich meine Jeans samt Slip bis zu den Knien herunter gezogen und es mir selber gemacht. Mit einer Hand habe ich meinen Kitzler wieder massiert, mit der anderen habe ich mich mit drei Fingern gefickt. Dabei habe ich die Augen geschlossen und an Martins Schwanz gedacht. Es war bisher der dickste und fetteste Prügel, den ich bis dahin gesehen hatte und ich hatte ihn nur im schlaffen Zustand gesehen. In meiner Fantasie malte ich mir aus, wie der wohl in den erigierten Zustand aussehen mag. Dabei ist es mir richtig heftig gekommen und ich bin vor Geilheit ausgelaufen. Als ich meine Augen wieder geöffnet habe, standen zwei Männer neben der Fahrerseite und wichsten ihre Schwänze. Gerade als ich realisierte was hier passiert war, spritzten mir die beiden ihre Sahne an meine Seitenscheibe. So wie ich war, habe ich das Auto gestartet und bin davon gefahren. Meine Kleidung habe ich erst auf den nächsten Parkplatz gerichtet. Von diesem Vorfall habe ich bisher noch niemanden etwas erzählt.

Kurz vor Weihnachten war Martin wieder einigermaßen fit. Der Gips war ab und er konnte beide Arme wieder fast ohne Einschränkungen bewegen. Er hatte sein Versprechen gehalten und Jochen von meiner Entdeckung nichts gesagt. An einem Wochenende habe ich unsere Kinder zu meiner Mutter gebracht, damit ich meinen Plan in Ruhe umsetzen konnte.

Am Samstagnachmittag zog ich meine schwarze Corsage an, die mir Jochen in Dänemark während des beschriebenen Segeltörns gekauft hatte. Dazu die Bettstiefel und Handschuhe. Meine Haare hatte ich mir zu einer strengen Hochfrisur zusammen gesteckt. Dann nahm ich den schwarzen Dildo mit den Lederbändern und zusätzlich ein Seil zum Fesseln mit. Dann stöckelte ich die Treppe herunter ins Wohnzimmer. Jochen saß vor dem Fernseher schaute Fußballbundesliga. Als er mich in meinem Outfit sah, klappte sein Unterkiefer herunter und sah mich mit großen Augen an. Die Bundesliga war in diesem Moment uninteressant geworden.

Ich ging zu ihm und forderte ihn auf, sich auszuziehen. Als er dann nackt wieder in seinem Sessel saß, band ich ihm die Arme mit dem Seil an den Sessellehnen fest. Jetzt war er mir ausgeliefert, sein Schwanz stand schon in freudiger Erwartung, als ich ihn fragte: „Jochen, kann es sein, das du mich vor unserem großen Wohnzimmerfenster gefickt hast, weil du wusstest, dass dort im Vogelhaus eine Kamera versteckt ist und ich mich selbst mit dem Dildo ficken sollte, als du auf Geschäftsreise warst?“

„Wie, was? Was meinst du?“
„Die Filme, die ich bei deinem Onkel von mir gefunden habe. Sag die Wahrheit, du wolltest doch keinen heimlichen Spielchen mit mir mehr treiben.“
„Äh!? Oh, Scheiße. Die Filme hat Martin heimlich gemacht, er hat sie mir erst hinterher gezeigt. Das war doch aber schon im Frühjahr vor unserem Segeltörn.“

Ich schaute ihn streng an und ging einmal um den Sessel herum, sein Schwanz lag schlapp zwischen seinen Beinen. Ich ließ die Riemen vom Dildo einmal auf sein Brustkorb klatschen und fragte ihn: „Gibt es noch etwas, was ich besser wissen sollte. Das ist deine letzte Chance, keinen Geheimnisse mehr!“

Ich sah, wie er angesträngt überlegte und dann meinte: „Doch es gibt da noch etwas.“
„Nur Mut und raus damit.“
„Ich habe heimlich Filme von unserem Segeltörn gemacht, in Martins Auftrag. Er hat mir auch beim Installieren der Kameras geholfen. Ich habe ihm die Filme aber noch nicht gegeben, da ich jetzt erst die Filme zu einem zusammen geschnitten habe.“
„Du hättest ihm den Film ohne mein Wissen gegeben?“
„Nein. Ja. Ach ich weiß nicht, ich hatte schon ein schlechtes Gewissen und wollte alles beichten.“

„Und warum hast du es nicht gemacht?“
„Ich weiß es selber nicht, es tut mir leid“, meinte er und schaute mich traurig dabei an.
„War das jetzt alles?“ fragte ich noch scharf nach.
„Ja, ganz bestimmt mein Liebling, ist ja schon schlimm genug:“
„Du siehst ein, das du eine Strafe verdient hast, oder?“
„Wenn du meinst, natürlich“, kam es sofort von Jochen, dabei schaute er mich betroffen, aber auch erwartungsvoll an.

Ich griff zum Telefon, drückte eine Kurzwahltaste, lies das Telefon dreimal klingeln und legte wieder auf. Ich hatte Martin vorher gebeten, wenn das Telefon so klingelt und er unsere Nummer im Display sieht, solle er durch den Garten zu uns rüber kommen. Ich öffnete schon einmal die Terrassentür.

Es dauerte keine Minute und Martin kam zu uns herein. Er schaute mich und dann Jochen mit großen Augen an. Ich hatte ihm nicht erzählt, weshalb er zu uns kommen soll, daher erklärte ich ihm: „Also, Jochen erregt es, wenn andere Männer seine Frau betrachten oder sogar ficken. Heute darfst du mich ficken, aber Jochen bleibt gefesselt dabei. Ich will nicht, dass er sich selber wichsen kann. Er soll nur zusehen, wie du es mir besorgst.“

Dabei ging ich auf Martin zu, umarmte ihn und küsste ihn. Dabei drang ich mit meiner Zunge in seinem Mund ein. Außerdem ergriff ich seine rechte Hand und führte sie zu meiner Muschi. Ich steckte mir selbst seinen Mittelfinger in meine geile Fotze, er spürte meine feuchte Geilheit. Dann zog ich ihn Stück für Stück langsam aus und dirigierte ihn vor Jochen auf den Boden und kniete mich in der 69er Stellung über ihn. Genussvoll verwöhnte ich seinen noch schlappen Schwanz und schaute dabei zu meinem Mann hoch. Sein Schwanz stand dagegen schon wieder steil in die Höhe.

Langsam wuchs der Schwanz von Martin bei meiner Behandlung zu einem Monsterschwanz, die Länge war nicht so enorm, aber der Umfang. Später erfuhr ich von ihm, dass sein Schwanz 19 cm lang und 7 cm dick ist. Ich wurde richtig geil auf diesen Schwanz, unbedingt wollte ich von Martin gefickt werden. Irgendwie hat Martin gespürt, in welch heißen Zustand ich mich befand, denn er fragte mich: „Jetzt möchtest du von mir wohl gerne gefickt werden?“
„Oh ja!“
„Dann sag es mir richtig, Petra. Was möchtest du?“
„Ich will von dir gefickt werden!“
„Bitte mich darum!“
Oh Mann, ich war so geil, das ich ihm den Gefallen tat: „Bitte Martin, Fick mich mit deinem Monsterschwanz richtig hart durch:“
„Das mache ich nur, wenn du vorher Jochen los machst“, meinte Martin grinsend zu mir, „sonst ziehe ich mich jetzt an und gehe.“

Oh dieser Schuft, hätte ich mir denken müssen, dass die Kerle doch zusammen halten. Aber ich war so geil und kam der Aufforderung nach. Ich öffnete die Knoten an den Seilenden, so das Jochen sich wieder frei bewegen konnte. Martin zog mich danach zu sich runter und meinte gönnerhaft zu mir: „So, jetzt darfst du dich auf meinen Schwanz ficken. Komm und reite auf mir, ich möchte dir dabei deine schönen Titten verwöhnen. Komm du geile Fotze:“

Wie in Trance gehorchte ich, stieg über ihn und spießte mich auf seinen dicken Hammer auf. Dann beugte ich mich vor und er begann meine Brustwarzen abwechseln mit dem Mund zu verwöhnen. Zart knabberte er an meinen Nippeln, dass sie noch härter und größer wurden.

Jochen hatte sich derweil hinter mich gekniet und verteilte meinen auslaufenden Lustsaft auf meinen Po. Ich konnte Martins Schwanz nur mühsam in mich aufnehmen, denn sein Schwanz dehnte meine Muschi auf das äußerste. Nur langsam dehnte sich meine Fotze, damit ich ihn ganz in mir aufnehmen konnte. Alleine diese Prozedur dauerte eine ganze Weile. Als ich ihn endlich ganz drin hatte, drang Jochen in mein Poloch ein. Erstmals wurde ich von meinem Mann und seinem Onkel gleichzeitig Sandwich gefickt. Wobei ich mich ja eigentlich auf Martins Schwanz vergnügte, denn er lag fast teilnahmslos unter mir und genoss es sichtlich, das ich ihm gehorcht habe.

Als auch Jochen seinen Schwanz ganz in mir versenkt hatte, beugte er sich vor, knabberte an mein Ohrläppchen und meinte: „Was habe ich doch ein herrlich versautes und geiles Eheweibchen. Und ich habe mich nicht getraut, dich zu bitten, um mit Martin zu ficken. Ja, das ist geil, jetzt ficken wir dich richtig hart durch. Los Jochen, las uns Gas geben.“

Jochen hatte kaum ausgesprochen, als sie mich richtig hart fickten. Beide! Martin bockte mich von unten auf, während Jochen mir seinen Schwanz immer wieder in den Arsch trieb. Im Nu kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus, als mir Martin dann auch noch den Kitzler zwickte, schwebte ich endgültig auf einer Wolke im siebenten Himmel. Für einen kurzen Augenblick verlangsamten die Zwei ihr Tempo, als sie merkten dass ich wieder voll dabei war verschärften sie es wieder. Ausdauernd wurde ich von Martin und meinem Mann gefickt. Als es mir zum zweiten Mal kam, spritzte mir Jochen seine Ladung in den Arsch. Erschöpft zog er sich aus mir zurück. Ich zitterte am ganzen Körper, ein wohliger Schauer nach dem andern lief durch meinen Körper. Ich verharrte ruhig auf Martins Schwanz, der ja noch nicht gespritzt hatte.

Als ich mich einigermaßen erholt hatte, sollte ich mich auf den Esstisch legen. Auch hier folgte ich sofort der Anweisung von Martin, setzte mich auf die Tischkante und legte mich rücklinks lang auf den Tisch. Ich nahm meine Beine in die Luft und spreizte mich für Martin weit auf. Der ergriff meine Beine und legte sie sich über die Schulter. Führte seinen Schwanz an meine Muschi, strich mit der Eichel durch meine Schamlippen, klopfte mit der Schwanzspitze auf meinen Kitzler und drang mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich ein. Obwohl er mich ja schon geweitet hatte, war die fast brutale Reibung an meinen Scheidenwänden extrem. Ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Lust laut auf.

Martin begann jetzt mich richtig hart zu ficken. Er packte mich an den Oberschenkeln und zog mich bei jedem Stoß bis zum Anschlag auf seinen Schwanz. Jochen stand derweil neben uns und schaute mit großen Augen zu. Wie hypnotisiert schaute er auf den Schwanz, der mir so viel Lust bereitete. Als dann jochen auch noch meine Titten massierte und die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, kam es mir schon wieder. Ich schrie und stöhnte vor Geilheit in der Ekstase. Gleichzeitig spritzte mir Martin seinen Sperma in mein geiles Fickloch. Ich war geschafft und total erschöpft.

Als wieder richtig zu mir kam, lag ich ganz nackt im Arm von meinem Mann in unserem Ehebett. Er streichelte zart meinen Bauch und betrachtete meinen nackten Körper dabei. Als er mitbekam, dass ich die Augen wieder offen hatte, drehte er seinen Kopf zu mir und küsste mich leidenschaftlich und meinte dann: „Ich liebe dich so sehr mein Schatz, du bist die Beste Frau, die ich finden konnte.“

Gerührt und überwältigt von dieser Aussage küsste ich ihn genau so leidenschaftlich zurück.
„Ich liebe dich auch sehr! Aber ab sofort keine Geheimnisse mehr voreinander, kannst und willst du mir das versprechen.“
„Ja mein Schatz, ich habe meine Lektion verstanden. Keine Geheimnisse mehr! Versprochen!“
Wieder küssten wir uns leidenschaftlich und schmusten noch eine ganze Weile miteinander, bevor wir zusammen und eng umschlungen eingeschlafen sind.

*****

Der Alltag kehrte bei uns wieder ein und ich musste mich wieder um die Kinder kümmern. Martin hatte sich wieder eine Frau zugelegt, es war seine Krankenschwester aus Aachen. Marion war 40 Jahre alt, als sie bei Martin eingezogen ist, somit ist sie genau 10 Jahre älter als ich. Sie hat eine schlanke Figur mit recht großen Brüsten und rotblonde lange Haare, die sie meist zu einem geflochtenen Zopf zusammen bindet. Ansonsten reichen ihre langen Haare bis zum Po. Ihr Dekolleté war übersät mit Sommersprossen, das man von einer natürlichen Haarfarbe ausgehen konnte. Als sie bei Martin eingezogen ist, war sie schon seit zwei Jahren geschieden. Wir verstanden uns prima und da es keine Geheimnisse mehr gab, kam es auch bald zum Partnertausch. Da dies aber nicht so spektakulär war, gehe ich hier nicht weiter im Detail drauf ein.

Jochen wollte erstmals an der Messe in Hannover teilnehmen, die damals im April stattfand. Ich hatte aus Spaß bei einem gemeinsamen Essen gesagt, dass Marion und ich dann als Messehostessen mitfahren würden. Jochen und Martin fanden die Idee aber gut und so begann ich alles zu organisieren. Meine Mutter würde während der Messe bei uns wohnen und sich um unsere Kinder kümmern, da die Osterferien zu dem Zeitpunkt schon vorbei waren.

Marion und ich gingen shoppen und kauften uns je zwei gleiche blaue Kostüme. Die Röcke waren recht kurz geschnitten und hatten vorne noch einen Schlitz, der fast bis zum Schritt gingen. Der Schlitz war überlappend, trotzdem mussten wir beim Sitzen aufpassen, dass der Schlitz nicht aufklappte und man einen Einblick bis zum Slip bekommt. Die passenden blauen Blusen waren tief ausgeschnitten und wurden zwischen den Brüsten mit einer silbernen Spange gehalten.

Natürlich kauften wir uns auch passende blaue Unterwäsche mit BHs, die ein schönes Dekolleté formten und durch die tief ausgeschnittenen Blusen wundervoll zur Geltung kamen. Dazu gehörten dann noch passende Slips mit hohem Beinausschnitt. Abgerundet wurde unser Messeoutfit durch dunkelblaue halterlose Strümpfe mit einem breiten Abschluss am Oberschenkel.

Als ich Jochen am Abend die Sachen vorführte, bekam er dann doch Zweifel, ob Marion und ich als Hostessen mitfahren sollten. Als ich ihn darauf fragend ansah, meinte er, eventuelle Interessenten an ihren Produkten könnten den Wunsch eines persönlichen und intimen Service an die Hostessen haben. Ich versuchte ihn zu beruhigen, wenn es ganz eng wird, könnt ihr ja mit den Herren dann abends in ein entsprechendes Etablissement gehen. Aber Jochen war noch nicht davon überzeugt, also begann ich mit ihm auf der Couch zu schmusen, öffnete dabei seine Hose und angelte mir sein halbsteifen Schwanz hervor.

„Sieh mal an, der Gedanke, was passieren könnte macht dich an“, meinte ich frivol, „diesen Gedanken haben Marion und ich auch gehabt, danach haben wir ja unsere Kleidung ausgesucht. Es gefällt dir doch, oder?“
„Ja, es gefällt mir sehr. Wer dich so sieht und nicht an Sex denkt, der muss schwul sein. Aber wie weit würdet ihr gehen, wenn ein Kunde euch mit in sein Hotel nehmen will. Wärst du auch dazu bereit.“ Als er mich das fragte, war sein Schwanz knüppelhart und schaute mich lüstern an.

„Weiß ich jetzt noch nicht, kommt ja auch auf die Situation an. Der Gedanke, das ich es machen würde erregt dich aber sehr.“ Dabei wichste ich ihm den Schwanz hart und schnell, im Nu spritzte er seinen Saft auf seinen Bauch und besudelte sein Hemd.
„Du bist ein raffiniertes Luder. Aber es stimmt, der Gedanke erregt mich sehr. Allerdings machst du dich dann für mich und Martin zur Hure. Das ist dir doch schon klar.“
„Ja, das weiß ich selber. Aber für unsere gemeinsame Zukunft wäre ich dazu bereit, denn ich bin mir deiner Liebe sicher, sonst hättest du keine Bedenken angemeldet. Ich finde es gut, dass du endlich offen mit mir sprichst. Dafür liebe ich nur dich.“

Die Zeit bis zur Messe verging dann wie im Flug. Je näher der Event kam, umso aufgeregter wurde Jochen. Die Messe musste endlich neue Aufträge bringen, ansonsten hätte er Mitarbeiter entlassen und auch Insolvenz anmelden müssen. Als es dann endlich soweit war, löste sich seine Anspannung in geschäftiges Treiben auf. Es lief vom ersten Tag an richtig gut, schnell waren die ersten Aufträge abgeschlossen und die Gefahr der Insolvenz gebannt. Für den dritten Tag hatte sich ein möglicher Großkunde angekündigt, der als Zulieferer für die Autoindustrie arbeitete. Jochen war ganz euphorisch und machte sofort Pläne, was dann alles möglich würde.

Am Vorabend zu diesem Termin gingen wir mit Marion und Martin zu viert groß Essen in einem sehr guten Lokal in Hannover. Anschließend noch in eine Jazzkneipe und feierten unseren bisherigen Erfolg bei der Messe.

Der dritte Tag schleppte sich bis zum Mittag langsam dahin, ein magerer Abschluss stand nur auf der Habenseite. Hauptsächlich warteten wir auf die angekündigte Delegation des avisierten Großkunden. Gegen 14:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zur Toilette, entleerte meine Blase machte mich etwas frisch. Als ich zu unserem Stand zurückkam begrüßte Jochen und Martin gerade drei Männer in dunklen grauen Anzügen. Sie führten sie persönlich über den Stand und erklärten ihnen die Vorzüge ihrer Produkte. Anschließend führten sie die Gäste in einem Separee und legten ihnen ihre zusammengestellten Unterlagen vor. Da ich sie bisher nur von weiten gesehen hatte, war mein erster Eindruck, dass alle drei sehr dick und fett waren.

Als ich dann zu ihnen ins Separee kam, bestätigte sich meine Vermutung, jeder wog bestimmt über Hundertzwanzig Kilo und das bei einer maximalen Größe von Hundertsiebzig Zentimeter. Gerade als ich unsere Gäste fragen wollte, ob ich ihnen etwas zu trinken reichen könnte erschrak ich sehr. Der Wortführer der Drei Herren kam mir sehr bekannt vor. Es war der Mann aus dem Zug von München nach Dortmund.

So normal wie möglich fragte ich: „Heben die Herren einen Wunsch, darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten, oder vielleicht auch einen kleinen Snack?“
„Oh ja, gerne. Die Damen könnten uns Gesellschaft leisten und ein Glas Champagner mit uns trinken. Wir schauen uns dann ihre Unterlagen an“, meinte der Mann aus dem Zug, der Hans-Walter hieß. Die anderen Zwei hießen Kurt und Eckhard.

Jochen schob Martin zu Tür raus, grinste mich an und kniff mir ein Auge zu. Er hat mir bestimmt angesehen, wie es in mir aussieht. Marion hatte derweil eine Flasche aus dem Kühlschrank geholt und fünf Gläser auf ein Tablett gestellt. Ich stellte derweil einige Canapés zusammen, die jeden Morgen frisch von einem Caterer geliefert wurden. Als ich damit zu den Herren kam, hatte Marion die fünf Gläser schon gefüllt und sich in den letzten freien Sessel zu den Herren gesetzt.

„Stellen sie die Sachen erst einmal ab und setzen sie sich zu mir auf die Sessellehne“, meinte Hans-Walter und schaute mich durchdringend an, „ich überlege die ganze Zeit schon, ob wir uns nicht schon einmal begegnet sind. Aber egal, jetzt trinken wir erst einmal etwas. Auf die schönen und netten jungen Damen. Prost!“

Wir stupsten die Gläser zusammen und tranken jeder aus seinem Glas. Die Männer waren alle schon weit über fünfzig Jahre alt. Ihre Garderobe war sehr gepflegt und bestimmt auch sehr teuer gewesen. Trotz ihrer Fülle, saßen die Anzüge tadellos. Ihre Erscheinung war sehr gepflegt und ihre Art Konservation zu treiben war sehr angenehm. Sie flirteten mit uns, aber ohne plump dabei zu wirken. Beim zweiten Glas Champagner haben sie uns das Du angeboten, wir sollten sie Walli für Hans Walter, Kutte und Ecki nennen.

„Jetzt weiß ich wieder, wo wir uns schon einmal begegnet sind. Du hast mir im Zug von München nach Dortmund gegenüber im Zug gesessen.“
„Stimmt, jetzt erinnere ich mich auch“, meinte ich bestimmt mit einem hochroten Kopf, „aber das ist ja schon einige Jahre her. Gratulation zu so einem Personengedächtnis.“
„Ich erinnere mich mehr an die Situation und den Umstand unserer gemeinsamen Reise.“
„Bitte, kann das ein Geheimnis zwischen uns bleiben, oder wollen si e mich bloßstellen?“
„Nein, das liegt nicht in meiner Absicht. Wir haben glaube ich genug gesehen und würden gerne zum Abschluss kommen“, meinte Walli zu mir und sah mich durchdringend an, als er fortfuhr, „ihr Zwei begleitet uns zu unserem Hotel und dort unterschreiben wir diesen Auftrag.“

Dabei zog er ein Dokument aus seiner Tasche und legte es vor uns auf den Tisch. Bei den letzten Worten war gerade Jochen wieder zu uns in das Séparée getreten. Ich nahm den Vertrag und ging zu ihm, als er den Vertrag las wurde er ganz blass.
„Wow. Wenn das kein Schreibfehler ist, würden wir uns sehr glücklich schätzen, diesen Vertrag mit ihnen abschließen zu können.“
„Wie gesagt, ihre Hostessen begleiten uns ins Hotel und bringen dann die unterschriebenen Verträge mit, wenn sie unsere Wünsche erfüllt haben.“

Jochen schaute mich besorgt an, aber ich war so geil darauf, mich diesem Kerl auszuliefern und nickte ihm zustimmend zu. Marion hatte das mitbekommen und gab Jochen auch durch ein kurzes Nicken ihre Zustimmung.

„Okay meine Damen“, meinte da Walli, „da die Damen jetzt Bescheid wissen, was auf sie zukommt, können sie ja schon ihre Slips ausziehen und auf den Tisch legen.“
Oh, war mir das peinlich. Mein Slip war nicht nur feucht sondern richtig nass. Marion griff unter ihren Rock und zog ihn rasant aus, auch ihr Slip zeigte feuchte Spuren. Dann bückte ich mich zog mein Rock hoch, klemmte einen Zipfel mit dem Kinn fest und zog mein Slip aus. Kutte und Ecki starrten auf meinen blonden Venushügel und meiner ausrasierten Muschi. Walli schob mir derweil von hinten seine Hand zwischen meine Beine und steckte mir seinen Daumen in meine nasse Fotze, mit den Fingerkuppen massierte er meinen Kitzler. So, dass ich vor lustvollen Empfindungen laut aufstöhnte und den Rock fallen ließ. Durch meine Show hatte ich erfolgreich von meinem nassen Slip abgelenkt.

Marion und ich holten unsere Handtaschen, und verließen mit den drei Herren das Messegelände. Am Ausgang erwartete uns schon ein moderner Großraumtransporter, der als Shuttle Service zu den Hotels zur Verfügung stand. Hinten waren zwei Sitzreihen gegenüber angebracht. Bei der rückwertigen Reihe war in der Mitte eine Minibar eingebaut. Ich sollte mich zwischen Kutte und Ecki auf die Rückbank setzen, während Walli und Marion rückwärts zum Fahrer saßen.

Als wir die Innenstadt von Hannover erreichten, meinte Ecki zum Fahrer, das er mal kurz an der nächsten Ecke anhalten sollte. Als der Wagen hielt schauten wir alle fragend hinter Ecki her, der in einem Sexshop verschwand. Nach zehn Minuten kam er mit zwei schwarzen Plastiktüten zurück zum Auto und grinste uns vielsagend an. Nach weiteren fünf Minuten hatten wir dann ihr Hotel erreicht.

Walli hat in der obersten Etage drei Suiten für sich und seine Geschäftspartner reserviert. Wir gingen alle zusammen in Ecki seine Suite, Kutte bestellte zwei Flaschen Champagner und fünf Gläser. Die Suite bestand aus einem großen Wohnraum mit einer dreier Couch und zwei Sesseln. In einer Ecke war ein großer Schreibtisch aufgestellt, von dort hatte man eine schöne Sicht auf die Innenstadt von Hannover. In der anderen Ecke war eine Anrichte mit Bar und einer Stereoanlage. Am Eingang gab es eine Garderobe und ein Gästetoilette. Hinter dem Wohnraum befanden sich das eigentliche Schlafzimmer und ein riesiges modern eingerichtetes Badezimmer.

Nachdem der Zimmerservice die Bestellung gebracht hatte und wir mit einem weiteren Glas Champagner angestoßen hatten, wollte Ecki den Aktion von Marion und mir und meinte zu uns: „Ich möchte das ihr euch gegenseitig auszieht, wir stellen den Tisch weg, das ihr eine schöne Spielwiese zu unseren Füßen habt.“

Der Tisch zwischen den Sesseln und der Couch wurde weggestellt, ich ging zu Marion umarmte sie und begann sie zu küssen. Da wir uns ja schon eine Weile kannten, war das nicht unser erster Kuss. Walli saß auf der Couch, Kutte und Ecki je in einem Sessel und schauten uns zu erwartungsvoll zu. Ich stellte mich dann hinter Marion und öffnete ihren Blaser zog ihn ihr aus und warf ihn neben der Couch. Danach zog ich ihre Bluse über ihren Kopf, dann schmuste ich an ihrer Halsbeuge und Ohr, fasste in ihren BH und hob die großen Brüste aus ihren Körbchen.

Ich legte meine Hände unter ihren Brüsten und wog sie in meinen Händen, dabei massierte ich mit den Daumen über ihre Nippel. Marion genoss diese Behandlung und legte ihren Kopf auf meine Schulter und küsste mich. Dann öffnete ich ihren Rock und streifte ihn ihr ab. Wie gebannt schauten die Männer auf ihren rotblonden Busch, sie unten wie oben die gleiche Frisur wie ich. Schamlippen fein und säuberlich ausrasiert, oben die Haare zu einem Zopf gebunden.

Ich umarmte sie noch einmal von hinten, massierte mit einer Hand ihren Busen. Die andere Hand führte ich zu ihrer Mitte und massierte ihren Kitzler, was ihr sichtlich gefiel. Dann drehte sie sich zu mir um und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kutte aufgestanden war und sich auszog und seine Sachen hinter den Sessel warf. Marion Knöpfte meine Bluse auf und warf sie zu ihren Sachen. Im Nu flog auch meine Bluse dazu und meine Brüste schauten genauso aus den Körbchen wie ihre. Sie rieb ihre Brustwarzen an meine, was ein herrliches und erregendes Gefühl war.

Dann öffnete sie mein Rock und lies ihn genauso zu Boden fallen, wie ich es mit ihrem gemacht hatte. Marion und ich schauten uns an, dann bückten wir uns zu unseren Röcken und präsentierten den Herren unsere reizenden und geilen Ärsche. Wir nahmen die Röcke und beförderten sie zu unseren anderen Sachen. Als wieder in die Runde schaute, waren Ecki und Kutte auch ausgezogen und nackt. Walli war noch beim Ausziehen. Die Männer waren bestimmt einmal schlank, alle hatten jetzt aber den typischen Bierbauch.

Kutte und Ecki waren am ganzen Körper stark behaart und sahen richtig wie Kuschelbären aus. Es würde mir nicht schwer fallen, mich von ihnen ficken zu lassen. Meine Gedanken wurden von Ecki unterbrochen, der Marion einen Doppeldildo in die Hand drückte und uns viel Spaß wünschte. Marion schaute das Monster an, er war fast einen halben Meter lang und hatte an jeder Seite eine modellierte blanke Eichel und war 4 Zentimeter dick. Das teil war aus Kunststoff gefertigt und sehr flexibel. Paste doch die Farbe auch zu unserer Wäsche, denn er war auch blau. Sie führte sich eine Seite mit der Eichel zum Mund und züngelte aufreizend daran. Ich ergriff das andere Ende und machte es ihr nach.

Denn dirigierte sie mich auf den Teppich, direkt vor Wallis Füße. Spreizte meine Beine und führte mir eine Seite des Dildos in mich ein. Als ich Wallis Blick auf meiner gedehnten Muschi bemerkte, lief mir ein geiler Schauer durch meinen Körper. Ich war das Lustobjekt diese alten dicken Kerls, der sich genüsslich an mir aufgeilte. Marion schaute mich erstaunend an, als sie merkte, dass es mir schon kam.

„Wow. Der geilen Fotze kommt es schon. Die genießt es richtig, sich vor uns zur Schau zu stellen“, meinte Walli aufgekratzt.
„Los du rote Hexe, schieb dir das andere Ende rein und fickt euch gegenseitig. Lass es dir auch so schön kommen“, forderte Ecki jetzt von Marion.
„Und ich wollte erst gar nicht mitfahren, gut dass ihr mich überredet habt“, meinte dann Kutte.

Marion platzierte sich zwischen meine Beine, ein Bein legte sie über, das andere unter mein Bein. Dann führte sie sich die andere Dildohälfte in ihre Muschi ein. Langsam bewegten wir uns aufeinander zu, Stück für Stück verschwand der Doppeldildo in unsere offenen Fotzen. Mit kreisenden Hüftbewegungen verschwand das Teil immer tiefer in uns, bis sich unsere Muschis gegenseitig berührten. Jede hatte jetzt bestimmt über zwanzig Zentimeter von dem Doppeldildo in ihrer Fotze.

Wir packten uns an den Händen und zogen uns gegenseitig in eine sitzende Position und küssten uns leidenschaftlich. Als ich wieder einmal zu Walli sah, hatte der seinen steifen Schwanz in der Hand und legte seine dicke Eichel frei und forderte mich auf: „Komm zu mir, setz dich mit deiner geilen Fotze auf mein Schwanz.“

Wie in Trance zog ich mich von Marion zurück, mit einem schmatzenden Geräusch flutschte der Doppeldildo aus meiner Muschi. Ich stand auf, stieg über Walli, ergriff seinen Schwanz, führte in an mein Loch und spießte mich selbst auf. Wallis Schwanz war nicht sehr lang, aber enorm dick mit einer riesigen Eichel. Er füllte mich sehr gut aus, die Reibung an meinen Scheidenwände mit seinen dicken Schwanzadern war ein geiles Gefühl.

Als ich mich auf seinem Schwanz ganz auf gepfählt hatte, ergriff er meine Titten und quetschte meine Warzen zusammen. Dann zog und zerrte er an meinen Nippeln. Ich begann mich auf seinem dicken Schwanz zu ficken, während er meine Titten hart bearbeitete.

„Ja, fick dich auf meinem Schwanz. Daran habe ich schon gedacht, wie ich dich das erste Mal gesehen habe. Ich habe an deinen Augen gesehen, das du ein verficktes geiles Stück bist.“
„Ja, das bin ich. Dein Blick ist mir damals durch und durch gegangen. Ich damals vor Lust bald ausgelaufen, als du auf meine enge Hose geschaut hast. Ich fühlte mich da schon fast nackt.“
„Ja, deine Fotze sieht genauso aus, wie ich sie mit im Geiste vorgestellt habe. Los fick dich und komm auf meinem harten Schwanz. Ich will deine Lust in deinem Gesicht sehen!“
„Ja du geiler Sack, ich fick mich auf deinem harten Schwanz. Oh ja, ich bin so geil auf dich. Als ich dich erkannt habe, wusste ich, dass ich mich dir hingeben würde. Ja, ich komme gleich. Ja, spürst du es, wie es mir kommt. Ah ja, ist das geil.“
Ich fing am ganzen Körper an zu zittern, so intensiv war mein Orgasmus. Ich sackte auf Walli und seinem Bierbauch erschöpft zusammen. Ich hatte mich zum Ende hin in hohem Tempo auf seinem Schwanz gefickt.

Als ich mich etwas erholt hatte, trug er mich zu dem Schreibtisch, ohne das sein Schwanz aus meiner Muschi rutschte. Legte mich darauf ab legte meine Beine über seine Schulter und begann mich mit seinem massigen Körper kraftvoll zu ficken. Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut, aber von diesem alten geilen Sack könnte so mancher Jüngling noch etwas lernen. Immer wieder drang hart in mich ein. Dann zog er seinen Schwanz ganz aus mir heraus. Ich spürte die Luft in meinen Lustkanal, ich stand bestimmt weit offen. Walli berauschte sich an diesen Anblick und hämmerte mir dann wieder seinen dicken Schwanz in mich hinein.

Kutte und Ecki fickten derweil abwechselnd Marion. Während einer sie fickte, ließ sich der andere seinen Schwanz blasen. Dann setzte sich Kutte auf die Couch und Marion sollte sich auf seinen Schwanz setzen. Als ich wieder zu ihr hinsah, hatte sie seinen Schwanz in ihrem Arsch und Ecki quetschte sich zwischen ihre Beine und schob ihr seinen Schwanz in die offene Fotze. Marion stöhnte und schnauft vor Lust.

Wieder zog Walli seinen dicken Schwanz aus meinem Lustkanal heraus, dann drückte er meine Beine nach hinten. Dadurch wölbte sich mein Unterleib nach oben, Walli drang mit seiner Zunge in meine offene Fotze ein. Dann umschloss er mit dem Mund meine Fotze und saugte sich an meinem Kitzler fest. Ich genoss die Behandlung von diesem erfahrenden Lustmolch. Dann brachte er mich wieder in Position und rammte mir seinen Dicken wieder bis zum Anschlag rein.

Bestimmt fünf Minuten rammelte er mir seinen harten Schwanz in mich rein, als ich spürte, dass sein Schwanz anfing zu zucken und er mir seine Sahne gegen meine Gebärmutter spritzte. Bei mir löste das auch einen weiteren Abgang aus und ich kam mit Walli fast gleichzeitig zum Höhepunkt.

Als ich mich etwas erholt hatte, sah ich zu Monika. Sie saß breibeinig auf der Couch und der Schleim der Männer lief ihr aus Muschi und dem Arsch heraus. Ich ging zu ihr, setzte mich neben sie. Wir waren tatsächlich für das erste geschafft.
Walli schlug dann vor, das wir erst einmal was Essen gehen sollten, um dann anschließen eine lange und aufregende Nacht miteinander zu verbringen können. So gingen wir nacheinander duschen, zogen uns an und gingen dann in einem sehr guten Lokal zum Essen. Zwei Frauen gingen ohne Slip mit drei alten Lustmolchen zum Essen.

Ende Teil 1

95% (39/2)
 
Posted by rosi59
1 year ago    Views: 3,459
Comments (9)
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1 year ago
ich würde gern alle slesen, .... leider habe ich keinen zugriff. was kann ich da machen?
gibts eine chance?
1 year ago
Gefällt uns sehr. Bitte weiter schreiben
flyer0852
retired
1 year ago
da bin ich aber sehr sehr gespannt, wie sich die Vertragsverhandlungen weiterentwickeln...
1 year ago
Sehr gute Story! Gut und anregend geschrieben!
1 year ago
ohh geil, mehr davon
1 year ago
klasse story
1 year ago
Hammer Story 110% Sex pur wann schreibst du wieder hoffe schnell
1 year ago
Sehr gute Story!
1 year ago
geile geschichte würde dich gerne kennen lernen, add mich mal!