meine arbeitskollegin martina



meine arbeitskollegin martina

Meine Arbeitskollegin Martina ist eine süße schlanke junge Frau, etwa Mitte Zwanzig, die genau weiß, wie toll sie aussieht. Mit ihrem einnehmenden Lächeln könnte sie von mir fast alles verlangen, was sie will.

Ab und zu kommt es vor, dass die Maus meiner Arbeitskollegin nicht richtig funktioniert. Natürlich ist dieser Umstand mir zu verdanken, weil ich vor Arbeitsbeginn das Kabel gelockert habe.

Sie bittet dann eigentlich immer mich, unter ihren Tisch zu krabbeln und nachzusehen, ob das Mauskabel noch richtig im Computer steckt. Da habe ich einen perfekten Blick auf ihre Schuhe und Socken.

Sie hat sehr viele verschiedene Schuhe. Ich denke, sie steht auf Schuhe: kaufen, sammeln und zeigen, wie geil sie aussehen. Unter anderem hat sie ein paar etwas ältere Sneakers, die wenn sie so geil riechen, wie sie aussehen, einfach göttlich duften müssen.

Irgendwie muss sie gemerkt haben, dass ich auf ihre Füsse total abfahre. Vielleicht wegen der vielen Blicke oder meinen Kommentaren, wenn sie neue Schuhe trägt.

Als ich neulich wieder unter ihrem Tisch liege, bittet sie mich, ihr die Schuhe und Socken auszuziehen. Sie hat ihre schon ältern Sneakers, die Puma Speedcats, an und rosa rot geringelte Sneakerssocken, die dermaßen gut duften, so dass ich meine Nase fest an ihre Zehen drücke und tief inhaliere. Es war einfach ein megageiler Moment.

Da kam schon ihr Befehl: Zieh mir die Socken aus und lutsch meine Zehen, du Sau. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich lutschte ihre süßen dunkelrot lackierten Zehen, jede einzelne Zehe lutsche ich einzeln zärtlich ab. Nach kurzer Zeit musste ich leider aufhören, da wir ja bei der Arbeit waren. Nachdem ich ihr die Socken und die Pumas wieder angezogen habe, sagte sie nur noch: Heute abend nach der Arbeit bei mir Zuhause.

Selbstverständlich konnte ich mich den Rest des Tages nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Als ich dann abends bei Martina zuhause vor ihr knieend ihre geilen und wunderschön gepflegten Füsse leckte, wollte sie genau wissen, was mich alles anmacht.

So kam es, dass ich kurze Zeit später ein schönes Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen durfte, welches Martina vor meinen Augen zu Brei zertrampelte. Den Kuchenmatsch durfte ich ihr von den Füssen lecken bis diese wieder komplett sauber waren. Die rosa rot geringelten Sneakersöcken hat sie mir gegen ein geringes Entgelt von 50 Euro überlassen.

Seitdem treffen wir uns regelmäßig zu geilen Fussverwöhnsessions. Ich liebe es ihre Füsse zu küssen und zu lecken, besonders wenn sie gerade von ihrer Joggingrunde kommt.

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Categories: Fetish
Posted by ronnydu
3 years ago    Views: 2,461
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