Das Experiment

Das Experiment

Es war vor vielen Jahren an einem Apriltag, ich hatte meine Hausaufgaben gemacht und schlenderte so durch die Stadt um zu sehen was es da so zu entdecken gab.
Ich schlenderte so die Stra?e entlang als mir pl?tzlich eine reife Dame begegnete. Sie hielt vor mir inne, hob ihren linken Fu? an, zog ihren Pumps aus und nestelte an diesem herum. Wie elektrisiert starrte ich auf ihren herrlichen nach unten h?ngenden Nylonfu? mit den so toll bestrumpften Zehen. Sie bewegte leicht die bestrumpften Zehen und ich sah deutlich die roten Zehenn?gel unter ihrer gro?fl?chig verst?rkten Fu?spitze. So ganz nebenbei sprach sie mich an und fragte ob ich nicht mal Interesse h?tte an einem lustigen Experiment mitzumachen. Durch ihre Fu?pr?sentation war ich unf?hig normal zu reagieren und konnte ihrem Angebot freilich nicht widerstehen. Sie zog den Schuh wieder an und wir gingen gemeinsam zur n?chsten Stra?enbahnhaltestelle und begaben uns auf dem Weg in ihre Wohnung.
Dort angekommen f?hrte sie mich in ein Nebenzimmer und bat mich den dort liegenden Schlafanzug anzuziehen. Sie meinte ich solle den Schlafanzug tragen damit ich bei dem Experiment meine eigenen Sachen nicht bekleckere, das leuchtete mir auch ein. Als ich mich umgezogen hatte setzte ich mich auf ein im Zimmer stehendes Sofa und wartete - unter Ber?cksichtigung der zur?ckliegenden Fu?attacke - gespannt auf das kommende Experiment. Ich vernahm dann rasch die Stimme einer weiteren Frau die mit meiner Begleiterin sinngem?? die Worte wechselte.
" Ist er schon da ? "
"Ja, er wartet schon im Nebenzimmer ?"
" Ist gut, ich wechsle nur mal schnell die Schuhe."
Die Schritte hinter der T?r wurden lauter, die T?r ?ffnete sich und eine Dame mit schwarzen Locken trat in das Zimmer. Sie trug ein sexy Sommerkleid das ihr bis zum Knie reichte, eine braune Feinstrumpfhose und Plastesandaletten mit einer Blume auf dem Fu?r?cken. Sie sah mich l?chelnd an, gab mir die Hand und meinte das ich Tante Irene zu ihr sagen konnte. Sie setzte sich vor mich neben einen Tisch und sagte zu mir:
" Das Experiment was wir jetzt beide miteinander machen dient dazu herauszufinden wie das menschliche Herz auf pl?tzliche Reize reagiert. Dazu mu? ich bei Dir jetzt eine Blutdruckmanschette anlegen. Anschlie?end legst Du Dich bitte auf den Teppich, da kannst Du das Bild was ich Dir dann zeige am Besten sehen. Anschlie?end krabbelst Du etwa 1 m nach vorn, damit Du das Bild aus einer anderen Perspektive sehen und Deine Eindr?cke unter anderen Blickwinkeln beschreiben kannst."
Das leuchtete mir ein. Sie fing dann an meinen Blutdruck zu messen, sie meinte er war 90 zu 128 und fragte mich ob ich aufgeregt sei. Ich erwiderte das ich etwas nerv?s sei, was sie mit einem leichten Grinsen quittierte. Ich hatte schon die ganze Zeit einen leichten St?nder denn der Anblick ihrer bestrumpften Beine und vor allem der F??e reizte mich sehr. Sie sagte nun zu mir:
"Ich werde dich jetzt mit einem Bild konfrontieren wo sich eventuell dein Blutdruck erh?hen wird. Damit du nicht schummeln kannst werde ich dir jetzt die Augen verbinden und du legst dich bitte auf den Teppich. Ja ?"
Ich nickte. Sie blickte nun suchend um sich und machte einen etwas unzufriedenen Eindruck. Dann meinte sie zu mir:
"Ich finde jetzt nichts womit ich dir die Augen zubinden k?nnte, h?ttest Du was dagegen wenn ich meine Strumpfhose dazu nehme ?"
Ich lief sofort rot an und konnte vor Schreck ?berhaupt nichts sagen, aber sie sch?rzte schon ihr Kleid hoch, zog das Hosenteil ihrer kaffeebraunen Strumpfhose noch unten, schl?pfte aus den Plastlatschen und ehe ich mich versah hatte sie die Strumpfhose ausgezogen und die Schuhe wieder angezogen. Sie sch?ttelte die Feinstrumpfhose einmal kr?ftig aus, trat sofort an mich heran und wickelte sie rasch um meinen Kopf. Das Ende steckte sie so in die Umschlingungen das die Augenbinde fest sa?. Sie meinte das ich mich nun langsam nach unten auf den Teppich bewegen soll was ich auch tat. Ich war total perplex, desorientiert und aufgeregt zugleich. Ich sp?rte den dezenten Duft ihrer Strumpfhose in meiner Nase und wu?te nicht aus noch ein. So stand ich ca. 5-10 Sekunden und begab mich dann langsam runter auf den Teppichboden. Ich h?rte ihre Stimme von oben, sie meinte zu mir das das Experiment nun gleich beginne. Ich h?rte das sie sich wieder auf den Stuhl setzte und war mir nicht sicher ob ich das Ger?usch ausgezogener Schuhe wahrgenommen hatte oder nicht. Da sie jetzt aber eh keine Nylons anhatte war mir da egal. Einige Sekunden vergingen. Ich sp?rte wie mein Plus schlug. Dann h?rte ich wie etwas vor meinem Kopf abgestellt wurde. Wieder vergingen einige Sekunden. Pl?tzlich vernahm ich ihre Stimme von oben.
"So, mein Kleiner, das Experiment beginnt gleich. Ich messe noch mal deinen Blutdruck."
Ich sp?rte wie sich die Manschette durch ihr Pumpen enger um meinen Arm schn?rte und wie sie anschlie?end wieder die Luft ablie?.
"88 zu 125, na da haben wir uns ja ein klitze kleines bi?chen beruhigt", h?rte ich sie von oben sagen.
Ich h?rte das Ger?usch eines Kugelschreibers der etwas auf ein Papier schrieb und war sehr gespannt was nun passieren w?rde.
"So, mein Kleiner, jetzt kannst Du die Augenbinde l?sen und vergi? nicht deine Eindr?cke zu sc***dern."
Ich beugte den linken Arm noch oben, streifte die "Augenbinde" ?ber die Stirn nach oben, legte den Kopf wieder auf den Teppich und ?ffnete die Augen. Wahnsinn ! Sofort begann mein Herz wie wild zu schlagen, mein Mund wurde trocken und ein Schauer jagte ?ber meinen R?cken. Direkt vor mir, ca. 30 cm vor meiner Stirn hatte sie ihren bestrumpften Fu? postiert, deutlich verst?rkte Fu?spitze - der helle Wahnsinn. Die Spitzenwirkung der Fu?spitze und ihrer langen gro?en bestrumpften Zehe war gigantisch, das durchschimmerde Rot ihrer lackierten l?nglichen Fu?n?gel- einfach G?ttlich.
Ich zitterte vor Aufregung am ganzen K?rper und konnte nichts tun. Sie meinte l?chelnd von oben herab,
"So, mein Spatz, das war das erste Bild was ich dir zeigen wollte, jetzt m?ssen wir wieder deinen Blutdruck messen."
Ich sp?rte wieder das Anschwellen der Manschette aber dies war nichts im Verh?ltnis wie mein Pimmel angeschwollen war.
"220 zu 155" meinte sie erstaunt, na du, hoffentlich ist das nicht zu viel f?r dich, hmm ? "Na komm, beschreibe mal deine Gef?hle,"
Meinte sie, aber ich konnte dem Anblick ihres bestrumpften, spitzen Fu?es und den bestrumpften Zehen ?berhaupt nichts tun.
"Kannst jetzt nichts, sagen. Bist wohl zu sehr erregt ?" meinte sie liebevoll. "Na gut, dann krauch jetzt mal langsam weiter, so wie es abgesprochen war."
Ich konnte mich ?berhaupt nicht mehr r?hren, ich starrte nur auf ihren spitzen bestrumpften Fu? bzw. die bestrumpften Zehen und konnte mir nicht erkl?ren wie so rasch erneut eine Strumpfhose angezogen hatte.
"Na los", hauchte sie von oben und strich mit ihrem in der Luft h?ngenden bestrumpften 2. Fu? sanft ?ber meine linke Wange. Ich sollte noch mehr in Richtung ihrer bestrumpften Zehen krabbeln ? Soll ich vor Erregung sterben ?? Sie strich pl?tzlich erneut mit ihrem Nylonfu? ?ber meine Wange und hauchte sanft:
"Na los, bring es hinter dich."
Ich setzte mich langsam in Bewegung und in diesem Augenblick begann sie langsam ihren gro?en bestrumpften Zeh zu heben und wieder zu senken, das erregte mich noch mehr. Je mehr ich mich mit meinem Gesicht ihrem Fu? n?herte, um so mehr bemerkte ich ihren dezenten Fu?duft, er war leicht salzig und... . Pl?tzlich war mein Gesicht in der H?he ihres bestrumpften Fu?es und sie hob ihre bestrumpften Zehen ( und besonders den gro?en Zeh ) so an das sie mein Gesicht ber?hrte. Ich hielt inne. Sie kitzelte mit ihrer gro?en Zehe in meinem Gesicht und ich bekam vor Erregung eine Hitzewallung nach der anderen. Aber sie hauchte von oben "weiter" und unterstrich diese Anordnung durch ein sanftes Kitzeln am Kinn durch ihren anderen bestrumpften Fu?. Somit lies sie mir keine andere Wahl, ich krabbelte etwas weiter und pl?tzlich war meine Mund ?ber ihrer spitzen gro?en Zehe und sie fing an mit ihrer Nylonzehe kreisende Bewegungen um meinem Mund zu machen. Dabei ber?hrte sie mit ihrer Strumpfhose leicht meine Haut und kitzelte mich damit. Am liebsten h?tte ich ihre gro?e, spitze Zehe in den Mund genommen und daran genuckelt, aber ich traute mich nicht.
Da sagte sie von oben: "Na, komm, kleiner Spatz, nuckle mal an Tantes bestrumpfter Gillerzehe."
W?hrend sie das sagte stoppte sie die kreisenden Bewegungen um meinen Mund und hielt ihre gro?e Nylonzehe direkt vor meinen Mund. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fing an ihrer gro?en Zehe nach Herzenslust zu nuckeln. Ich umklammerte ihre Ferse mit einer Hand und saugte und nuckelte an ihrer Nylonzehe rum, sie strich mit ihrem anderen in der Luft h?ngendem Fu? sanft ?ber meinen Nacken und machte mich noch mehr verr?ckt. Ich k??te ihren g?ttlichen Nylonfu? und rieb dabei mein kleines Schw?nzchen an dem Teppich. Nach einer Weile meinte sie das es jetzt Zeit sei weiter zu krabbeln. Da tat ich dann auch. Als ich mit dem Oberk?rper in H?he ihres Fu?es angelangt war, fing sie an ihren Fu? wieder leicht etwas auf die Hacke zu stellen und kitzelte mich an meinem Bauch. Durch mein Weiterkrabbeln war schlie?lich mein Unterleib in der H?he ihres Fu?es und mir wurde im R?cken und im Bauchraum ganz hei? und kalt vor Erregung. Mir wurde bewu?t das sie in K?rze mit ihrer spitzen Zehe mein Schw?nzchen erreichen w?rde und ich am Ziel meiner Tr?ume sein w?rde, eine Frau ber?hrt mit ihrem bestrumpften Fu? meinen Pimmel.
Ich wurde fast verr?ckt vor Geilheit. Das Gemeine war ja auch das sie mich durch dieses Experiment dazu zwang das ich mich mit meinem Pimmel ihrem Nylonfu? und damit ihren bestrumpften zehen n?herte. Sie fing an das Oberteil meines Schlafanzuges mit ihrem Fu? etwas hochzusch?rzen, sie pikste und kitzelte mit ihrer bestrumpften gro?en Zehe meinen Unterleib. Ihr Fu? war ca. 5 cm vor meinem stahlharten und vor Erregung zitternden Schw?nzchen, ich traute mich kaum noch weiter zu krabbeln. Sie lie? mich eine Weile so verharren und begn?gte sich vorerst damit meinen Unterleib zu kitzeln. Nach einer Weile beugte sie sich etwas zu mir herunter, strich mit ihrem anderen Nylonfu? sanft ?ber mein Gesicht und hauchte mit einem liebevollen Gesichtsausdruck:
" Na, los, mein Kleiner, qu?le dich nicht, die Tante macht das schon, krabble sch?n weiter."
Sie strich noch mal mit ihrem anderen Fu? behutsam ?ber seine Wange und kitzelte mich damit, dann hielt sie mir ihrer gro?e Nylonzehe stimulierend direkt vor die Nase und kitzelte mich mit ihrem am Boden befindlichen bestrumpften Fu? am Unterleib.
"Los !" fl?sterte sie mit einem L?cheln zu mir herab, strich mit ihrem vor meiner Nase befindlichen Fu? und deren bestrumpften Zehen zart ?ber meine hei?roten B?ckchen und zog ihren an Boden befindlichen Fu? einige cm zur?ck. Ich krabbelte nun weiter und dann geschah es; sie schob ihren Nylonfu? wieder einige cm nach vorn und ber?hrte damit fast meinen steifen Pimmel . Ich robbte noch ein klitzekleines St?ck nach vor und brachte damit mein Schw?nzchen in Kontakt mit ihrem Nylonfu?. Sie drehte ihren bestrumpften Fu? leicht nach rechts und streckte ihn damit in meinen Hosenstall.
Sie ber?hrte mit ihren bestrumpften Zehen bzw. ihrer gro?en Zehe meine Hodenwurzel und strich anschlie?end langsam an meinem steifen Pimmel entlang. Pl?tzlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen, ich umfa?te ihre Hacke und fing an mein Schw?nzchen wie wild an ihrer gro?en bestrumpften Zehe zu reiben- ein Orgasmus jagte den anderen. Sie beobachtete das Ganze von oben herab mit einem sp?ttischen L?cheln, beugte sich nach einer Weile zu mir herab und strich mit ihrer Hand sanft ?ber meinen zuckenden K?rper und meinte zu mir:

"Na nun ist ja gut, jetzt hast du es ja geschafft, jetzt bist du endlich am Ziel deiner Tr?ume."
"La? deinen Gef?hlen freien Lauf - die Tante hat ja Verst?ndnis daf?r. Hm ?"
"Haben dir denn meine bestrumpften F??e so sehr gefallen ? Ja ?"
"Hat die Tante sich das fein ausgedacht ? Hmm? "
"Na los, wichse dich aus. La? alles raus, so eine Chance bekommst Du so schnell nicht wieder."

So lies sie mich noch eine ganze Weile an ihrer Nylonzehe rumonanieren . Nach dem 3-4 Minuten vergangen waren ging die T?r auf, die andere Dame - die mich hergelockt hatte - kam herein, sah l?chelnd zu mir nach unten, ging zu ihrer Kollegin (dabei stellte sie sich direkt vor mein Gesicht) und fl?sterte ihr was ins Ohr. Dabei schl?pfte sie aus ihren Klapperlatschen und dr?ckte mir ihre Nylonsohle, nat?rlich rein aus Versehen, in mein Gesicht. In diesem Moment sah sie sofort nach unten, meinte "Huch" und zog ihren Nylonfu? wieder etwas zur?ck, setzt ihn aber mit gekrallten Zehen wieder einige cm vor meinem Gesicht wieder auf dem Teppichboden auf. Als sie ihrer Kollegin was ins Ohr gefl?stert hatte meine diese:
" Ach n?, das w?re doch etwas zu gemein. Ich denke das er jetzt zu ausgelaugt ist."
Aber die andere Dame fragte mich:
"Die Tante Irene hat ja jetzt diesen Test mit dir gemacht. In etwa einer Stunde kommt noch eine andere Freundin von uns zu Besuch die auch noch dringend eine Versuchsperson f?r ihre 2 offenen Tests braucht. Und auch ich br?uchte dich noch mal f?r einen kleinen Test. Hast du noch etwas Zeit ? Oder hat das Ganze keinen Spa? gemacht ? Hmm?"
Sie beugte ihren gekrallten Nylonfu? etwas nach hinten und dr?ckte ihn kurz leicht in mein Gesicht.
"Wie gef?llt dir denn das ?"
fragte sie ihn und lachte verschmitzt. Ihre Kollegin sagte so vor sich hin:
" Du bist ja gemein zu ihm." Und dann sagte sie zu mir:
"Tante Gabi ist nicht so r?cksichtsvoll und harmlos wie ich, die kitzelt dich viel gemeiner. Und auch die andere Bekannte ist f?r ihre Gemeinheiten bekannt, ?berleg es dir gut."
Es vergingen einige Sekunden und die Tante Gabi fragte mich:
" Wann mu?t du denn zu Hause sein ?"
Ich meinte: "Na so gegen 18-19.00 Uhr."
Da entgegnete Tante Gabi sofort:
"Na bis dahin sind noch 3 Stunden Zeit, bis dahin sind wie l?ngst fertig... . So, damit es dir leichter f?llt zeige ich dir noch mal was."
Sie zog ihren bestrumpften Fu? aus ihren Klapperlatschen, hob ihr hoch und hielt ihn direkt vor mein Gesicht. Gleichzeitig sah sie nicht mehr zu mir nach unten sondern tat so als ob ich nicht mehr da w?re. Sie machte mit ihrem bestrumpften Fu? allerlei Bewegungen so das ich in von vorn, von hinten und vorn der Seite sah. Sie zeigte mir ihre bestrumpften Zehen, so da? ich ihre Rot lackierten N?gel durch das braune Nylon hindurchschimmern sehen konnte. Sie zeigte mir ihre bestrumpfte Fu?sohle, krallte und streckte dabei ihre bestrumpften Zehen. Dabei achtete sie anscheinend darauf mein Gesicht ab und zu mit ihrer Strumpfhose zu ber?hren, nat?rlich rein aus Versehen.
Ich glaube 2-3 Mal tat sie so als ob sie sich mit diesem Fu? abst?tzen m?sse und stellte ihren Nylonfu? direkt auf mein Gesicht. Nach ca. einer Minute ging sie dazu ?ber mit ihrem Nylonfu? direkt ?ber mein Gesicht zu streichen. Zum Schlu? hielt sie ihre gro?e bestrumpfte Zehe direkt ?ber meinen Mund, machte pl?tzlich kreisende Bewegungen mit ihrem Fu?, so das sie mich mit dem Garn ihrer Strumpfhose kitzelte und dr?ckte anschlie?end ihren gro?en Zeh nach unten in meinen Mund. Ich konnte diesen ausgefeilten Attacken dieser reiferen Dame nicht wiederstehen und ?ffnete meinen Mund. Sie schob ihren Nylonzeh hinein und ich fing an an diesem zu nuckeln. Sie lie? mich dies 5-10 Sekunden tun, zog ihren Nylonfu? anschlei?end wieder heraus, schaute nun wieder nach unten, l?chelte mich an, strich mir einmal mit ihrem Fu?ballen ?ber die Wange und fragte mich leise:
" Na, konnte ich dir damit ?berzeugen ? Oder soll ich noch tiefer in die Trickkiste greifen, ich kenne da noch sehr, sehr viel gemeinere Argumente."
Ohne meine Antwort abzuwarten dr?ckte sie ihren bestrumpften Fu? in mein Gesicht, ich f?hlte wohlwollend ihre feuchtwarmen kitzligen Nylonsohlen, und um mir den letzten Schliff zu geben strich sie mit ihren langen Nylonzehen abermals ?ber meinen Mund und bohrte ihre gro?e Zehe von oben in meinen Mund hinein. Da konnte ich mich wieder nicht mehr beherrschen und fing an ihrer Nylonzehe zu nuckeln. Nach 10 Sekunden zog sie ihren Fu? wieder zur?ck und fragte mich:
"Nun, gro?er Held, darf die Tante mit dir noch einen Test machen ?"
Ich nickte leicht mit dem Kopf, sie l?chelte zufrieden , strich mir mit ihren Nylonzehen noch mal kurz ?ber das Gesicht, zog anschlie?end ihre Schlappen an und ging mit den Worten: "Wu?te ich?s doch. Ich gewinne immer. Ich komm dich dann gleich holen." aus dem Zimmer.

Teil 2
Wieder alleine gelassen wu?te ich zuerst nicht so ganz was ich von der Sache halten sollte. Ich drehte mich langsam auf den R?cken und wischte mir mit der linken Hand die Schwei?perlen von der Stirn. R?cklings liegend starrte ich so eine Zeitlang an die wei?e Decke und mu?te das Erlebte erst einmal verarbeiten. Auf der einen Seite war ich freilich ?bergl?cklich was die Tanten mit mir so alles gemacht hatten, ich empfand dies einfach als Zeitfenster des absoluten Gl?cks und der Verunsicherung in einem Zusammenhang. Ich hatte mir so etwas ?hnliches schon immer so sehr gew?nscht und nun ging es tats?chlich in Erf?llung. Wahnsinn. Besonders die bestrumpften Zehen und die so tolle und geile gro?e Zehe der Tante Ingrid war so erregend das mein leicht abschwellender Pimmel schon beim blo?en Gedanken daran wieder hart wie Stahl wurde. Wahnsinn. Was wurde wohl die andere Tante jetzt mit mir machen ? Ich war so aufgeregt das ich den Schlafanzug schon ganz na?geschwitzt hatte. Wie sie mich mit ihren Nylonfu? "?berredet" hatte das sie auch noch "drankommen darf"- sie machte dies so unglaublich geschickt... . Ich drehte mich wieder auf die Seite und besorgte es mir selbst- ich konnte einfach nicht mehr anders. Pl?tzlich ?bermannte mich eine aufkommende M?digkeit und ich schlief wohl rasch ein... . "Ja und dann kaufte sie sich doch die Bluse, obwohl sie recht teuer war." "Na, da kannst Du mal sehen wie eitel unsere Edelgard ist. Nichts auf dem Konto aber angeben wie ?ne Horde Affen." Zwei Frauen lachten. Wie benommen h?rte ich diese 2 Stimmen von oben aus der Ferne. Langsam wurden diese Stimmen klarer und ich merkte recht schnell das ich wohl eingeschlafen und jetzt wieder aufgewacht war. Das viele Rumgewichse an Tante Irenes spitzer bestrumpfter gro?er Zehe hatte mich total geschafft. Doch was war das? Ich sp?rte durch den die Schlafanzughose das etwas an meinem Schw?nzchen kitzelte. Ich sah hin. Ich dachte ich spinne. Mein K?rper lag unter einem Stuhl und vor meinem Schw?nzchen kitzelte die gro?e bestrumpfte Zehe eines nach unten h?ngenden bestrumpften Fu?es. Wie elektrisiert wollte ich diesen bestrumpften Fu? umfassen und gegen meinen Schw?nzchen dr?cken, so das ich daran besser reiben und mich stimulieren konnte. Aber das ging nicht ! Irgendwie sa? ich fest. Ich versuchte mich zu bewegen mu?te aber schnell feststellen das ich nicht nur zwischen den 4 Stuhlbeiden eingeklemmt war, sondern das die 4 Stuhlbeine so geschickt auf meinem Schlafanzug gestellt wurden, das die Stuhlbeine beide ?rmel und Beine der Bekleidung fixierten. Die Stuhlbeine standen also auf meinen Schlafanzugbeinen - und Armen - ich konnte mich praktisch kaum bewegen. In der Zwischenzeit hatte die Dame auf dem Stuhl ihre Aktivit?ten verst?rkt und pikste mein Schw?nzchen nun intensiver mit ihrer bestrumpften gro?en Zehe. Ich sah nach oben und sah eine Frau mit Hut und Mantel auf dem Stuhl sitzen, an der Stuhllehne baumelte ihre Handtasche und sie hatte beide Ellenbogen auf dem Tisch abgest?tzt und redete mit der anderen Frau. Pl?tzlich sah sie nach unten, grinste mich an und sah sofort wieder zu ihrer Gespr?chspartnerin. In diesem Moment machte sie mit ihrer gro?en betrumpften Zehe einige spontane Bewegungen und streifte somit "aus Versehen" den Schritt meines Schlafanzuges. Mein Pimmel wurde wieder steif und ich versuchte ihn irgendwie gegen ihren bestrumpften Fu? zu dr?cken, es ging aber nicht. Ich sah auf den nach unten h?ngenden bestrumpften Fu? und konnte mich an der gro?fl?chigen Zehenverst?rkung nicht satt sehen. Momentan hielt die Tante ihre Nylonf??e still und somit konnte ich ihre F??e genau betrachten. Ihre rotlackierten Zehenn?gel schimmerten durch das Garn der Fu?spitze. Ich schaute mir gierig ihren gro?en, langen bestrumpften gro?en Zeh an. Er war dicht an den anderen bestrumpften Fu? geklemmt und "guckte" fast schon "sch?chtern" hinter diesem hervor. Ich hatte das unb?ndige Gef?hl meinen Pimmel zwischen ihre gro?e Zehe und ihren anderen Nylonfu? zu stecken und mein bestes St?ck von ihr so massieren zu lassen. Pl?tzlich bemerkte ich das dieser gro?e Zeh sich leicht bewegte, die Tante wackelte mit ihrer gro?en Zehe ganz leicht nach oben und unten und pre?te diese gleichzeitig gegen den anderen Fu?. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wu?te: die Frau behielt mich die ganze Zeit sehr wohl im Auge. Sie war eine sehr erfahrene Strumpfhosentr?gerin die ganz genau wu?te was sie wollte und wie sie es anstellen mu?te. Kurz darauf kam wieder die Tante Gabi ins Zimmer, sie blieb vor mir stehen, beugte sich zu mir runter und meinte: "Na, mein Spatz, bist Du bereit f?r das n?chste Experiment ? Hm ? Jetzt kommt da n?mlich eine Dame die will einen neuen Fu?w?rmer ausprobieren. Willst Du ihr dabei helfen ? Ich wei?, mein Schatz, du bist m?de. Die anderen Tanten haben ja sch?ne Experimente mit Dir gemacht. Wenn Du willst kann ich auch noch mal mit ihr reden damit sie es nicht zu lange macht." Vor der T?r h?rte ich die Gabi mit einer anderen Frau reden. Ich bekam nur solche Wortfetzen mit wie "... sei nicht zu gemein zu ihm, er hat schon 2 andere Tanten hinter sich... ", "... ja, aber mich hat er noch vor sich..." , "... sei nur nicht so hinterlistig mit ihm ...", "... ih, wo, ich bin so wie immer..." , "... na da ist ja das Schlimme, du wei?t genau was du mit deinen Gillerzehen immer anrichtest...", "... Gabi, da mu? er durch ..." Die T?r ?ffnete sich und eine br?nette Dame um die 50 trat in das Zimmer. Sie trug noch Hut und Mantel, ihre F??e steckten in roten Stiefeletten. "Na , dann wollen wir mal. " "Ich m?chte mit Dir mal einen neuen Fu?w?rmer ausprobieren. Ich habe mir gerade einen besorgt. H?ttest Du Lust dazu ? " Ich nickte ahnungslos den Kopf. In diesem Augenblick zog die Tante geschwind ihre Stiefelletten aus, umklammerte mit ihren bestrumpften F??en blitzschnell meinen K?rper, zog mich zu sich ran und fing an ihre bestrumpften F??e in meinen Hosenstall zu stecken. Ich war total perplex. Sie steckte mit beiden F??en in meinem Hosenstall und fing an ihre F??e gegeneinander zu reiben. "Oh, ist das sch?n warm." , meinte sie und freute sich . Sie sah mich von oben grinsend herab an und meinte: " Du bist mein neuer Fu?w?rmer, mein Spatz. So schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe. Zum einen sind meine F??e nun sch?n warm und du kannst nicht mehr wegkrabbeln. Ist doch praktisch, oder ? Jetzt mu? ich nur noch dieses Ding hier weich bekommen und dann ist es perfekt." Sie umklammerte mit ihren bestrumpften F??en mein Schw?nzchen und bezeichnete es als Ding was sie dazu noch weich bekommen will. So eine Frechheit
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Categories: Fetish
Posted by ronnydu
3 years ago    Views: 768
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