Die Bekanntschaftsanzeige

Die Bekanntschaftsanzeige 1984 und das Kennen lernen mit Christina H.

Nach meiner Trennung von Anita hatte ich in der HAZ eine Bekanntschaftsanzeige aufgegeben und 22 Zuschriften erhalten. Nachdem ich den Schrott aussortiert hatte blieben insgesamt 4 Zuschriften über die mich interessierten. Eine davon war von Carola, die damals 22 war.
Sie beschrieb sich selbst als attraktive, schlanke, brünette mit lockigen Haaren. Da ich von blonden Frauen erst mal die Nase voll hatte rief ich sie an. Es ging über mehrere Wochen, da die Termine nie übereinander passten, bis wir uns das erste Mal im Lister Teehaus trafen. Das kam dadurch zustande, da sie um die Ecke in einem Steuerbüro arbeitete.

Wir unterhielten uns kurz und waren uns auf anhieb sympathisch. Aber es dauerte eine Weile bis wir uns wieder Treffen sollten.

Natürlich hatte ich auch die anderen Drei angerufen. Ich traf mich erst mit Jutta. Das war krass, es war eine Frau mit der ich zehn Jahre zuvor schon einmal rumgemacht hatte. Somit hatte es sich nach 15 Minuten bereits erledigt. Die dritte Frau war ein dickes Ding und not-geil, aber auf die konnte ich gar nicht.

Dann traf ich mich mit Christina, das war vielleicht ein Feger. Sie lebte allein mit ihrem Pudel im Viertel um den Güterbahnhof. Wir trafen uns an einem Samstagabend und sind zu Alberto essen gegangen. Wir quatschten und aßen 3 Stunden lang. Bei diesem Gespräch entschieden wir noch ein wenig um die Häuser zu ziehen. Also brachten wir Ihren Hund zu ihr nachhause und sie zog sich einen geilen Minirock an und los ging es. Wir gingen ins Angies. Hier arbei-teten einige meiner Freunde und Bekannten, Da stellten wir fest, dass wir gemeinsame Be-kannte hatten, das war echt lustig. Gegen halb 3 brachte ich Sie nachhause und Sie bat mich noch mit zu sich rein.

Im Flur fielen Wir bereits übereinander her, sie hatte einen tollen Körper. Sie war ca. 1,68m groß hatte einen geilen Arsch, tolle Beine und einen himmlischen Busen.

Wir landeten direkt in ihrem Schlafzimmer und ich begann ihre Titten zu kneten, zu lecken und zu saugen. Dies gefiel ihr sichtlich und hörbar gut. Sie begann wie wild zu zucken und zu stöhnen. Es dauerte nicht lange, obwohl ich ihr noch nicht einmal in den Schritt gefasst hatte, und sie kam echt sehr laut. Sie war sehr ausgehungert.

Nach ihrem ersten Abgang habe ich mich dann ihrer Möse gewidmet. Erst sehr vorsichtig und sehr zärtlich. Ich fingerte sie ein wenig und saugte gleichzeitig wieder ihren Busen. Das machte sie richtig heiß. Christina wurde feucht wie ein Rinnsal. Nach ein paar Fingerstößen legte ich mich zwischen ihre Schenkel und begann den Kitzler mit meiner Zunge zu bearbei-ten. Gleichzeitig steckte ich ihr einen Finger in ihre triefende Pussy.

Es dauerte wieder nicht lange und sie kam unter lautem Stöhnen und Schreien. Es war echt nicht normal. Anita war schon eine orgasmusfreudige Fickerin, aber so etwas kannte ich bis dahin noch nicht. Erst einige Jahre später sollte ich so etwas wieder erleben.

Ich dachte die fällt ja gleich in Ohnmacht. Aber kurz nachdem sie sich erholt hatte sprang sie auf die Knie und stopfte sich meinen zum bersten stehenden Schwanz in den Mund und blies meinen Riemen wie eine Wilde. Sie schob sich den Pimmel bis an die Mandeln in den Ra-chen. Sie spürte natürlich wie es um mich geschaffen war und kurz bevor ich kam sprang sie wieder auf und schwang sich über mich um den Schwanz in ihre feuchte Fotze zu schieben.
Sie ritt mich einige Stöße und wir hatten gemeinsam einen gewaltigen Orgasmus. Ich dachte die fickt mich zu Tode.

Ich brauchte einige Minuten um mich zu erholen. Diese Prozedur wiederholte sich noch 2-mal in dieser Nacht. Am nächsten Morgen schmerzten mir die Eier und der Schwanz dermaßen, das ich mich erst mal verabschiedete um mich zu erholen.

100% (6/0)
 
Categories: Sex Humor
Posted by rol910
3 years ago    Views: 936
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