Verbotene Phantasie

Nachdem mich nun einige Leute gefragt habe, was im Anschluss an die morgendliche Überraschung passierte, hier nun die große Enttäuschung: Nichts... Naja, relativ nichts, denn tatsächlich spielten meine Gedanken danach doch ziemlich verrückt. Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gesehen hatte. Und noch viel mehr machte mir zu schaffen, welche Erregung es bei mir ausgelöst hatte. Ich hatte meinen Bruder zwar schön öfters nackt gesehen, aber noch nie mit einem harten Schwanz und war überrascht, wie gewaltig er war, obwohl mein Bruder selbst eher schlank gebaut war. Ohne es gezielt zu wollen, drehten sich meine Gedanken um diesen Anblick. Ich fragte mich, wie groß er wohl tatsächlich war und wie er sich anfühlte. Ich überlegte, ob ich Eva-Nadine ausfragen sollte, aber dann hätte ich meine Beobachtung publik machen müssen. Und überhaupt musste ich mir klar darüber werden, ob ich mehr Informationen überhaupt wollte. Und wieso zum Teufel ich eigentlich gleichsam so fasziniert von Eva-Nadines Körper gewesen war.

Nun lag ich also auf dem Bett und hatte meinen Slip nach unten gezogen. Meine Hand lag zwischen meinen Beinen und ich rieb wollüstig meine Klitoris, die von reichlich Muschisaft benetzt war. Zwar hatte ich die Tür zum Zimmer geschlossen, aber nicht verschlossen, so dass ich nicht wusste, ob ich unüberrascht bleiben würde. Aber gerade das reizte mich zusätzlich und so konnte ich nicht verhindern, dass meine Phantasie ihren ganz eigenen Weg einschlug. Während ich meine nasse Muschi verwöhnte, stellte ich mir vor, wie sich die Tür öffnen würde und mein Bruder, überrascht und zufrieden nach seinem Badezimmerabenteuer, den Raum betreten würde.

Fast automatisch streckte ich meinen Po etwas hoch und wünschte mir, seine heiße Zunge würde ich hungrig über mich hermachen. Ich stellte mir vor, wie sie durch meine nassen Schamlippen lecken würde und seine Hände dabei meinen Po kraftvoll massieren würden. Wie die Zungenspitze sich leicht in mich bohren würde und er jeden Tropfen meiner Feuchtigkeit gierig aufsaugen würden. Ich schob mein Tshirt hoch und drückte meine Brüste auf das Bettlaken, um die harten Nippel daran zu reiben. Zeitgleich bohrten sich zwei Finger in meine Muschi, um mir das Gefühl das Eindringens nicht nur in der Phantasie zu besorgen.

Doch ich war noch auf ganz andere Dinge neugierig. Ich wollte wissen, wie er schmeckte, wie er reagieren würde, wenn ich vor ihm liegen und an seinem Schwanz lutschen würde. Würde er wieder hart werden, obwohl er gerade abgespritzt hatte? Würde er meinen Kopf festhalten und seinen Schwanz in meinen Rachen drücken? Die Vorstellung erregte mich noch mehr und ich könnte nicht sagen, ob ich es gelassen hätte, wäre er in dem Moment wirklich das in das Zimmer gekommen.

Ich stellte mir vor, wie ich seine Eier kraulen würde und seinen Lusttropfen schmecken. Wie sein Schwanz zu voller Härte anwachsen und sein Stöhnen langsam lauter werden würde. Und bei jeder neuen Vorstellung rieben meine Finger schneller, so dass ich fast glaubte, bereits kommen zu können. Doch ich bremste mich, wollte die Phantasie auskosten, auch wenn ich gleichzeitig erschrocken davon war. Wenn ich aber schon so weit war, dann konnte ich die Phantasie auch noch weiter gehen lassen.

Ich drehte mich also auf den Rücken und zog mich vollständig aus. Dann kuschelte ich mich unter die Decke und fuhr damit fort, meine Muschi mit den Fingern zu verwöhnen. Doch in Gedanken war es mein Bruder, der mich mit seinem Schwanz aufgeilte. Der den harten Prügel in meine Muschi schob und mit kräftien Stoßen zustieß. Meine Finger glitten über meine Klitoris dabei und die Kombination aus Fingern und Phantasie trieb mich gefährlich nah an meinen Orgasmus heran.

Meine Phantasie wechselte sich rasch mit den Erinnerungen an das gerade Gesehen ab. Vor meinem inneren Auge sah ich, wie mein Bruder von hinten in Eva-Nadine eindrang und ihre Muschi mit seinem Schwanz füllte. Ich sah ihre Titten, die sich mir erregend entgegenstreckten und hörte ihr Stöhnen. Ich wollte sie berühren, ihre Brustwarzen liebkosen und mit meinen Händen über ihren knackigen Po streicheln. Es war, als würde eine Seite in mich erwachen, die ich so noch nicht kannte.

"Gott, das tut so gut", glaube ich sie zu hören. "Ja, genau so." Und ich stellte mir vor, wie sie sich an mich wenden würde: "Lass mich deine Muschi lecken."
Und obwohl das vorher nie ein Teil meiner erotischen Phantasien gewesen war, folgte ich der Bitte nun umso lieber. Ich spreizte die Beine und stellte mir vor, wie sie ihren Kopf zwischen ihnen vergraben würde, während mein Bruder sie von hinten nahm. Und die Vorstellung ihrer Zunge an meiner Klitoris liess mich das erste mal ein wenig aufstöhnen.

Doch bevor ich meinen Orgasmus genoß, wollte ich noch einmal seinen Schwanz selber spüren. Ich stellte mir also vor, wie er sich auf das Bett legen und ich mich auf ihn setzen würde. Wie sein Schwanz sich in meine Muschi bohren und ich anfangen würde, auf ihm zu reiten. Und wie Eva-Nadine dabei meine Brüste massieren würde und wir uns küssten. Immer schneller rieb ich dabei meinen Kitzler und spürte, wie sich das erste Zucken langsam einstellte.

Ich stöhnte und musste aufpassen, dass ich dabei nicht zu laut wurde. Wobei mir das inzwischen fast schon egal war. Ich lechzte nach meinem Orgasmus und ob es jemand mitbekam oder nicht, konnte ich nicht ändern. Immer und immer wieder bohrte sich meine Finger in meine Muschi und meine zweite Hand massierte meine harten Brustwarzen. Rythmisch bewegte ich dabei meine Hüfte, als würde ich damit einen Schwanz anlocken können.

"Oh Gott, du bist der Wahnsinn", keuchte ich meiner Phantasie entgegen. "Ja, genau so. Oh mein Gott, ich komme gleich. Ja, ich koommmeee!"
Und noch während ich meine Lust hinaus stöhnte, spürte ich, wie meine Muschi heftig anfing zu zucken. Der Orgasmus brach über mich hinein und ich vergrub mein Gesicht in meinem Kissen, um den erregten Schrei zu dämpfen. Dann blieb ich schwer atmend auf dem Bett liegen und zog die Decke wieder über mich.

Ich hatte mich gerade etwas beruhigt, als die Tür zum Zimmer aufging und mein Bruder eintrat. Er hatte nur ein Handtuch um die Hüfte gewickelt und grinste mir entgegen. "Na, auch endlich wach?" fragte er und legte sein Handtuch weg, um sich anzuziehen. Ich antwortete nicht, sondern starrte auf seinen inzwischen wieder schlaff herunterhängenden Schwanz, der sich mir für einen Moment präsentierte, bevor er seine Shorts anzog. Dann nickte ich und hoffte, er würde mir nichts anmerken.
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Posted by rockgirl88
6 months ago    Views: 4,344
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6 months ago
Super geschrieben tolles kopfkino.
Danke
6 months ago
Toll verfasst, mich peitschen nahezu dieselben Fantasien, nur halt aus der männlichen Perspektive^^
6 months ago
Schöne Geschichte, schreibe bitte weiter, der Stil gefällt mir
6 months ago
Sehr nett ! :))
6 months ago
Hey rockgirl88 super geschichte! Du schreibst sehr gut man kann sich die geschichte sehr gut vorstellen hoffe es kommen noch mehr! Grüsse