Der Stiefvater

Die deutlich längere Geschichte beschreibt eine nicht alltägliche Beziehung zwischen einem reifen Mann und einer sehr jungen Frau, die eigentlich seine Tochter sein könnte.


Der Stiefvater

Manche Menschen haben einen sehr durchgängigen Lebenslauf, sie stammen aus einer „normalen“ Familie, wo die Eltern bis ins hohe Alter tatsächlich zusammen bleiben. Sie genießen deshalb eine Art Nestwärme, haben ein soziales Vorbild, die auf ihren beruflichen Werdegang und auch auf ihre eigene Beziehung später ausstrahlt.

So war es bei Karin nicht.

Heute ist Karin 20 Jahre alt, sitzt auf einem kleinen Balkon, wartet auf ihre beiden besten Freunde welche mal eben im Einrichtungsmarkt zum Einkaufen waren, sieht über die vielen Nachbargrundstücke in der bürgerlichen Siedlung und lässt ihr kurzes Leben durch die Gedanken ziehen. Eigentlich hat sie jetzt schon so viel Erlebt wie andere „normale“ Menschen bis zur Rente nicht erleben werden. Im Moment machte sie noch eine Ausbildung, schon bald nach Abschluss ihrer kaufmännischen Lehre würde sie Studieren. Aber ihr Leben war sehr aufgewühlt, es fehlte ihr die sogenannte Nestwärme.

An ihren Vater dachte sie noch oft, kann von ihm aber kaum erzählen, schlicht weil er so gut wie nie Zuhause war. Auslandseinsatz. Viel beschreiben könnte sie von ihrer Mutter, aber keine guten Dinge. Karins Mutter ist Böse, Egoistisch, betrog den Vater ständig, Karin musste dafür (oder besser durfte) dann Abends oder an Wochenenden immer zu „normalen“ Familien, sei es Verwandschaft oder Freunde zum Aufpassen, wo sie auch mal liebevolle Atmosphäre schnupperte.

Ihr Vater war nicht oft zu Hause, aber es gab trotzdem immer Streit. Geld war nie das Problem sondern eigentlich, so weiss man Heute, der Egoismus der Mutter. Kurz: Irgendwann blieb der Vater ganz im Ausland, genauer in Nigeria. Geplant für immer. Einem großen Despoten war die ehemalige Hauptstadt Lagos nicht mehr gut genug, bildete sich dort im Land seine eigene pompöse Hauptstadt ein, mit einem Kreuzchen im Zentrum des Landes mitten auf der Landkarte, mitten in der Pampas: Abuja. Nigeria ist außerordentlich Reich an Bodenschätzen und so gab es über Jahre für viele Baufirmen immense Verdienstmöglichkeiten.

Für Karin stellte sich die Frage ob sie noch länger mit ihrer Mutter leben wollte oder konnte, deshalb war sie mehrmals in den Ferien dort in Nigeria zu Besuch. Eigentlich ist Nigeria ein schönes Land. Zwar Heiß und staubig, aber auch die Landschaft atemberaubend schön und die Menschen Herzlich und Freundlich. Karins Vater fand in Nigeria eine sehr Junge und ausgesprochen hübsche Partnerin, ihr Name ist Heshima. Das war abzusehen, denn er ist ein sehr umgänglicher, freundlicher Mensch und als Bauleiter einer internationalen Firma vor allem für die dortige Bevölkerung unvorstellbar Reich.

Dann ließ sich Karin vom Vater überreden, es dort einfach mal für eine Zeit zu Versuchen, sie zog zu Ihm nach Nigeria in die Containersiedlung, bekam einfach einen eigenen Luxuscontainer an die 3 seinigen angedockt, zwei davon waren seine „Zimmer“, einer das Bad. Die Installationen sind für Europa ungewöhnlich. Ein dicker Wasserschlauch, ein fettes Stromkabel, fertig. Die Abwässer versickern einfach in einer kleinen Grube hinter dem Gebäude, ist diese Grube mit „Feststoffen“ gefüllt kommt ein Minibagger, hebt daneben eine neue Grube aus, der Aushub bedeckt die alten Hinterlassenschaften, der Abwasserschlauch wird um einem Meter verlegt.

Dementsprechend einfach war der Erweiterungsbau nach Karins Ankunft: Ein kurzer Anruf vom Vater ins Magazin, Lastwagen kommt, Kran des Lastwagen hebt Container runter auf zwei Bohlen im Sand, 4 fette Klammern halten die Container zusammen. Haus erweitert in 20 Minuten, so einfach kann es sein. Stecker rein für Aircondition und Licht, das Bad nutzte Karin von ihrem Vater mit. Diese Container sind durchaus angenehm. Ansprechend möbliert, gut gegen die Hitze Isoliert und Stabil bei heftigsten Unwettern, sogar mit einer schönen strukturierten Tapete und weichem Teppich innen.

Diese Zeit war dann wirklich sehr Witzig für Karin, denn Heshima ist nur unwesentlich Älter wie Karin, sie mochten sich sehr, das erste Mal bekam Karin das Gefühl wie es mit einer großen Schwester und gleichzeitig einer fürsorglichen Mutter sein könnte. Sie gingen sogar zusammen auf die gleiche internationale Privatschule im Camp, die Freundin des Vaters nur drei Klassen höher wie Karin. Dort war Heshima mitten in Afrika zwischen all den hellhäutigen Europäischen und Australischen Schülern der Baufirmen eine Exotin.

Heshima ist etwas das Gegenteil zu Karin. Sehr hoch gewachsen, fast so groß wie Karins Vater. Sehr schlank, richtiggehend grazil. Sie wirkte etwas reifer als ihrem tatsächlichen Alter gemäß. Aufregend und auffallend Schön, sie wirkt. Aufrechter und stolzer Gang. Meist (oder gerade zum Trotz?) trug sie die typischen afrikanischen Kleider, eine Tracht welche zeigte zu welchem Stamm sie gehört. Es steht ihr gut. Über mangelnde Aufmerksamkeit gleichaltriger Jungen konnte sie sich nicht beschweren, für Karin schien es jedoch Heshima blieb ihrem Vater absolut treu.

Tagsüber waren beide einfach nur Schüler- und Freundinnen, alberten und schakerten mit den Jungs herum, Abends war die junge Afrikanerin Karins „Stiefmutter“, bekochte sie und führte ihrem Vater den Haushalt, wie eine Ehefrau. Nachts war sie dessen hingabevolle Liebhaberin, durch die stählernen Containerwände unschwer zu Überhören.

Lautes ekstatisches Stöhnen, kaum gedämpft durch die Blechwände, von Beiden. Deutlich am Klang der Stimmen zu Unterscheiden kamen wohl Beide ausreichend auf ihre Kosten. Wildes Rumpeln des Bettes an der Wand, heftiges quietschen der gefederten Matratzen, knarrende Geräusche wenn das hölzerne Bettgestell das Hämmern eines wohl schwer schuftenden Körpers aufnehmen musste.

Karin wunderte sich manchmal wie dieser grazile Körperbau von Heshima eine hörbar solch heftige „Bearbeitung“ aushalten konnte, wunderte sich über das ungestüme Temperament ihres in Karins Augen nicht mehr ganz so jungen Vaters, mit 15 oder 16 scheint alles über 40 unendlich Alt. Danach zogen sich beide Kichernd immer zum Duschen in den Sanitärcontainer zurück.

Erst dann konnte Karin einschlafen. Und das war ziemlich oft so. Einerseits irgendwie Aufregend das zu Hören, andererseits konnte Karin sich mangels eigener Erfahrung (außer vielleicht ersten zarten Versuchen von Masturbation) noch nicht so wirklich vorstellen, was da nebenan körperlich im Detail tatsächlich ablief. Zumindest klang es schön. Irgendwie. Und beide wirkten am nächsten Morgen immer auffallend fröhlich.

Karin war Überzeugt, die Beiden liebten sich ganz offensichtlich. Ihre „Stiefmutter“ hätte nicht mit so viel ehrlicher deutlich hörbarer Leidenschaft Liebe machen können und gleichzeitig im Haushalt so viel Einsatz gezeigt, wenn sie das nicht gerne gemacht hätte, es selbst als ihr Zuhause angesehen hätte. Nichtmal eine Hochzeit hätte Karin unter diesen Umständen verwundert. Für Karin erstmals im Leben ein Hauch von familienähnlichem Zusammenhalt und irgendwie geordneten Verhältnissen, wenn auch durch die alltäglichen Umstände sehr weit von „Normal“ entfernt.

Die hellhäutige und etwas mollige Karin (in Afrika ist Mollig ein Zeichen von Wohlstand) wurde auch von den einheimischen Männern wirklich Angehimmelt, soweit diese überhaupt Kontakt zu den Campbewohnern haben durften, Karin persönlich kam aber mit deren aus ihrer Sicht etwas zu lässigen Lebenseinstellung nicht klar und auch die soziale Komponente war nicht unerheblich. Bekam Karin doch monatlich mehr Taschengeld als ein afrikanischer Arbeiter auf den Baustellen verdiente, so er denn überhaupt Arbeit hatte.

Sonst blieb der Alltag eher ein beklemmendes Gefühl: Einerseits Karins Leben im totalen Luxus in einem abgetrennten Camp, in vollklimatisierten Bungalow ähnlichen Luxus-Containersiedlungen, Schwimmbad mit Wellenanlage, Kino, Disco, kleiner künstlicher See mit einem Lift zum „Wasserskifahren“, großen Geländewagen, Beautysalons, kleinem Streichelzoo, opulent ausgestatteten Supermärkten, Privatschulen, Kindergärten und devote Bedienstete zu jeder Gelegenheit. Außen herum ein unglaublich stabiler hoher Metallzaun mit schwer bewaffneten Wachen.

Außerhalb des Zaunes bittere Armut. Machte die kleine ungewöhnliche „Familie“ einen Ausflug, dann immer im fetten Geländewagen des Vaters, je nach Zielgebiet begleitet von der bewaffneten Security in einem weiteren Wagen. Die Einheimischen laufen zu Fuß, fahren klapprige Fahrräder, werden wie Vieh in hoffnungslos überfüllte Wracks von Bussen oder Lastwagen gepfercht. Schrecklich.

Eines Tages versuchten eine größere Gruppe von farbigen Menschen das Camp aus purer Not und Hunger zu Stürmen, die Wächter nahmen ihre Aufgabe sehr ernst und es gab zu Karins Entsetzen viele Tote. Danach konnte sie das Eingesperrt sein im goldenen Käfig und den sozialen Unterschied auf Dauer nicht mehr ertragen. Für ihren Vater schien es normal zu Sein mit einer Pistole in der Beintasche seiner Arbeitshose den Dienst zu Verrichten und seine Freizeit zu Erleben. So kam Karin wieder nach Deutschland zurück. Ziemlich Unfreiwillig, vom Regen in die Traufe. Zurück erst mal zur Mutter, wohin denn sonst.

Dort lebten sie wieder in der alten kleinen 3 Zimmer-Wohnung, mit dünnen Wänden, ohne viel Privatsphäre. Dadurch war Karin auch mit Mutters häufig, oft wöchentlich wechselnden Bekanntschaften konfrontiert, es gab immer Ärger, immer Streit - mit den Männern und zwischen Mutter und Tochter. Nachts hörte Karin durch die dünnen Wände unfreiwillig das heftige, manchmal leidenschaftliche Versöhnungsbumsen, auch ziemlich Deutlich. So konnte Karin rein akustisch recht Früh schon die sexuellen Vorlieben der Mutter erahnen. Es klang aber nicht so schön wie bei Heshima und ihrem Vater, die Gesichter beim Frühstück am nächsten Morgen waren selten Glücklich.

Manche der Männer waren eigentlich sympathisch, manche ziemlich Ekelhaft. Die Netten gingen zu Karins Bedauern immer ganz schnell von alleine wieder, nur die Ekeligen oder die Deppen blieben bis sie die Mutter rauswarf.

Eines Tages traf Karin so auf Armin, es war der älteste der Männer von Karins Mutter bisher und auch der netteste, er blieb am längsten und bemühte sich auffallend um einen freundlichen Kontakt zu der Tochter, sogar die Mutter wurde deshalb einen Hauch Erträglicher, aber bei weitem nicht Genug.

Weil es auf Dauer trotz Armin aber so nicht weiter gehen konnte bat Karin abermals den Vater um Hilfe. Er zeigte ihr zwei Lösungen auf: Da er auf absehbare Zeit in Deutschland keinen gleichwertigen Job (und sicher auch keine so hübsche Freundin mehr) finden könnte müsste sie entweder wieder zu ihm Ziehen, was auch ihre „Stiefmutter“ Heshima toll finden würde oder sie sucht sich selbst ein gutes Internat und er bezahlt es für Karin.

So kam sie zur Freude der Mutter und zum Bedauern von Armin in ein Mädcheninternat in der Schweiz. Karin konnte sich nie wirklich Vorstellen was diesen Armin so lange an der Mutter hielt. Sie wusste noch nichts von Neigungen.

Dort in der Schweiz war es der reinste Erholungsurlaub für Karin. Traumhafte Landschaft, Ruhe, Ordnung, klare Regeln. Trotz Zweibett-Zimmern manchmal so etwas ähnliches wie Privatsphäre. Die schulischen Anforderungen waren hoch, aber Machbar. Der Tagesablauf strukturiert, das Essen gut, vor allem auffallend wenig echten Zank und Streit, nur die üblichen Zickereien.

Die meisten Mädchen der höheren Jahrgänge orientierten sich nach Draußen, suchten Kontakte zu Jungs im Ort. Aber nicht alle. Manche suchten auch gezielt Kontakte nach innen, was in mehr oder weniger komplizierte und verbotene Beziehungen mündete, aus denen sich Karin nicht immer so Raushalten konnte wie es vielleicht geboten gewesen wäre. Zu Verlockend und zu einfach Verfügbar waren die ersten körperlichen Kontakte. Und endlich konnten sich damit in gewissen Grenzen vage Vorstellungen in Erfahrungen wandeln.

Dies war auch die Zeit, wo junge Frauen begannen mit Kleidung und Auftreten zu Experimentieren, zwangsläufig körperliche Vergleiche Anstellten. Gerade in einem Internat fallen auch die sozialen Unterschiede besonders auf, obwohl vordergründig nur Scheinbar alle Gleich behandelt wurden. Auch wurde bei den persönlichen Freiheiten streng nach Alter getrennt, unter und über 18 Jahre alt.

So wohnten manche Mädchen in Einzelzimmern im Neubau, andere in Zwei- oder Dreibettzimmern im Altbau, manche mit Klo und Dusche auf dem Gang. Die Mädchen in den Einzelzimmern hatten Wäschereiservice, damit ihre teuren Markenklamotten nicht beim Trocknen von den Leinen entwendet werden konnte, die gemeine Schülerin wusch ihre Wäsche selbst im Keller.

Die meisten Mädchen lernten in Gruppen zusammen, die abgeschirmten Divas der -Von und -Zu bekamen zuweilen diskret einzeln Privatunterricht. Alle sind also Gleich und manche Gleicher. Fehlende Intelligenz oder Begabung wird dann eben durch höheren (finanziellen) Aufwand ausgeglichen, wie überall im richtigen Leben.

Wie auf jeder normalen Schule auch wurden die körperlichen Dinge in diesem Alter gerne und oft Verglichen, wobei Karin nicht am allerbesten Abschnitt. Karin ist nicht hässlich, im Gegenteil. Sie ist sehr sympathisch, hat eine nette Ausstrahlung, große ausdrucksstarke braune Augen, lange kastanienbraune schöne Haare, makellose Zähne und eine gute Haut. Aber eben etwas mollig. Reifere Männer bezeichnen so etwas als sehr ausgeprägte weibliche Rundungen. Junge gertenschlanke Mädchen haben für solchen Körperbau spöttische, fast beleidigende Beschreibungen.

Die Mädchen, welche sich mehr an menschlichen Werten oder gleichgeschlechtlichen Reizen orientierten, fanden öfter mal mehr Zeit und Aufmerksamkeit für Karin. Besonders als nach Überschreiten der magischen Altersgrenze die persönlichen Freiheiten erweitert waren, wie u.a. abendlicher Ausgang und beliebige Besuche auf den Zimmern.

Aus dem Alltag etwas verunsichert war Karin sehr empfänglich für Komplimente und echtem Interesse an ihrer Person. Dass dieses Interesse oft auch nur ausschließlich ihrem Körper gehörte konnte sie noch nicht differenzieren. Hauptsache Aufmerksamkeit. Besonders eine sehr maskuline Mitschülerin, ebenfalls aus der Abschlussklasse, zeigte sehr deutliches Interesse an Karin, soweit es eben der schulische Alltag zuließ. Eva.

Eva war eine der privilegierteren Mitschülerinnen, hatte ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad. Manchmal ein echter Luxus. Und sehr praktisch zum Musikhören und Abhängen. Natürlich fanden oft Parties statt und manchmal auch zweisame Zusammenkünfte. Eva beneidete Karin um deren ausgeprägt weiblichen Körperbau, glich sie selber doch eher einem Jungen mit etwas breiteren Schultern, schmaleren Hüften, für eine Frau ausgeprägte Körperbehaarung und etwas derbem Auftreten.

Karin wusste noch nicht wirklich von Lesben. Für sie war es einfach etwas zusammen auf dem Sofa abhängen, ungestört Musik hören und manchmal dabei eben etwas Kuscheln. Mit zunehmender Gewöhnung sanken die Hemmschwellen und die Zuwendung, Komplimente und Aufmerksamkeit von Eva öffnete ihr Herz, stachelte Neugierde an, Eva bohrte Karin an und höhlte sie geduldig aus.

Eva hatte Zeit. Im Zweifelsfall ein ganzes Schuljahr lang. Und sie hatte Erfahrung mit körperlicher Liebe und Frauen, war selber schon ausgiebig darin eingeführt und erprobt. Sie wusste daher genau wie weit sie jeweils bei Karin gehen konnte und was eine abwehrende Geste war. Sie wusste aber auch zu Genau von den stillen Sehnsüchten einer jungen molligen Frau, von dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und körperlicher Zuwendung.

Immer öfters wurde aus zufälligem Herumfleezen auf dem Sofa ein von Eva gezielt arrangiertes, geordnetes Abliegen, um den Händen das suchende Tasten zu erleichtern, damit sich Münder scheinbar zufällig zum Kuß finden konnten, damit sich Oberschenkel einen Weg zwischen die anderen Beine bahnen konnten und dort reibenderweise die Produktion von Hormonen und Körpersäften anregten.

Eva wühlte mit Vorliebe in Karins langen Haaren, merkte genau wie beim Massieren von Karins Kopfhaut erstaunlich schnell jeglicher Widerstand brach. Ein sanftes Kneten der ausgeprägten Pobacken. Eine im Winter verschwenderisch aufgedrehte Heizung ermunterte zum Ablegen von überflüssiger Kleidung. Eva jonglierte von sich aus sehr geschickt immer mit ihrer Bekleidung an der Grenze zwischen Zweckmäßig und Ruchvoll, sie liebte es transparente kurze Nachthemdchen zu Tragen, wo ihre dunklen Brustwarzen und der ausgeprägte Busch im Schritt sehr deutlich durchschimmerten, die langen schlanken Beine betonten. Den Blicken nach fand Karin das Ansprechend, ließ sich auch immer öfters zum Berühren hinreißen.

Eva hatte eine erstaunliche Anzahl von neckischten Leibchen zur Verfügung, so wie sie Untergebracht war schien Geld in deren Leben von untergeordneter Bedeutung zu Sein. Alle Farben und Stoffe, von jungfräulichem blickdichten Weiß mit romantischer Bestickung, über ruchvolles Rot mit eingenähter Brusthebe, Lila corsagenähnlichen Nighties mit angenähten Strumpfhaltern, zu denen sie auch tatsächlich dann Strümpfe und hochhackige Schuhe trug und sündigstem schwarz, entweder transparent oder gleich Brustfrei. Karin wunderte sich nie, wie sie schon immer an der Türe begrüßt wurde, war eher ein wenig Neidisch. Mit ihrem Budget und ihrem Körperbau war die Auswahl etwas eingeschränkter.

Es waren nur wenige Wochen, bis aus scheinbar zufälligen Begrüßungsküsschen heftigste Knutschereien und nasse Zungenküsse wurden. Eva fand und füllte geschickt ein Defizit aus. Der letzte Schritt zum Intimkuss dauerte nicht mehr so lange, Eva fand intuitiv den richtigen Zeitpunkt, als sie das erste Mal mit der Zunge in Karins erstaunlich nasse Muschel tauchte und dafür ein unerwartet heftiges Stöhnen als Bestätigung erntete.

Das war auch Karins erster fremdverursachter Höhepunkt. Eigentlich waren es sogar zwei. Der erste ziemlich schnell ausgelöst von einer flink flitzenden Zungenspitze, der zweite nach Unterstützung eines ziemlich heftig massierenden Handballen auf Karins Scham und leicht kreisendes Kneten einer Daumenkuppe auf Karins winziger Rosette.

Ab da war definitiv der überwiegende Vorbehalt gleichgeschlechtlicher Liebe gebrochen, vorsichtshalber betonte Eva bewusst ihre maskuline Ader, um Karin die Entscheidung jedes mal zu Erleichtern. Es war wohl keine echte Liebesbeziehung, eher eine Zweckgemeinschaft. Eva spürte dass Karin keine echte Lesbe war, mochte sie jedoch trotzdem recht gerne, liebte noch mehr den ausgeprägt weiblichen Körper mit der blassen weichen, wohlriechenden Haut und den aufregenden Rundungen, mochte die zurückhaltende schüchterne Neugierde von Karin, wie sie diese jedes mal wieder erst vorsichtig erobern musste.

Eva hatte „Heimvorteil“, sie konnte Karin in ihrem Zimmer gleich so bekleidet empfangen wie sie dieses für ihr späteres Vorhaben für richtig hielt. Karin trug wie meist eher weite und lässige, freizeitbetonte Kleidung, wenn sie durch den halben Trakt zu den exklusiveren Einzelzimmern wanderte. Erst mit der Zeit achtete sie mehr auf ihre Unterwäsche, wie sie merkte auf was das immer öfters hinauslief. Es war ein wenig wie eine Sucht.

Eigentlich hatte Karin schon immer noch geringe Vorbehalte, fühlte sich tendenziell eher zu reiferen Männern hingezogen. Sie hatte aber kaum Möglichkeiten solche Kontakte einzufädeln. Nach einem Treffen oder einer Nacht mit Eva war irgendwie ernüchternde Ruhe. Nach ein paar Tagen des Darbens und unbefriedigender heimlicher Masturbation im Zweibett-Zimmer rief sie dann ihr Hormonhaushalt und das werbende locken Evas immer wieder an die verfügbare Tränke zurück, die Tränke für Eva, welche reichlich an der so ergiebigen Quelle naschte und Karin so wohlige Aufmerksamkeit und Zuwendung schenkte.

Karin gab kaum zurück, sie konnte Eva nicht so vorbehaltlos auf gleiche Weise berühren wie sie Empfing. Manchmal ließ sich Karin auch in andere heimliche Scharmützel verwickeln, in der Dusche, der Sauna im Fitnesskeller, Gelegenheiten gab es genügend. Diese Mädchen forderten die eigene Befriedigung ein. Deshalb war nichts davon so Befriedigend wie die so selbstlose Eva, welche ihren molligen Körper so traumhaft bedingungslos vergötterte.

Ihre geschickten Hände, welche weich streichend Wohlbefinden schenken konnten oder gezielt hart fordernd zum Orgasmus trieben. Eva selbst befriedigte sich meist an Karin, indem sie ihre Muschi an deren Oberschenkel rieb und dabei eine deutlich nasse Spur wie die einer Schnecke auf der blassen weißen Haut hinterließ.

Es blieb stets ein etwas ungleiches Spiel was Geben und Empfangen betraf, was auch eine echte Liebesbeziehung verhinderte. Eva hätte sich bei mehr Einsatz von Karin auch durchaus Verlieben können. Aber so blieb es eben bei der Zweckgemeinschaft, für Beide war es halt im Moment das Vefügbarste. Und trotzdem irgendwie schön. Karin lernte dadurch schnell und gezielt wie ihr Körper berührt werden wollte. Nur ein richtiger Fick sollte noch auf sich warten lassen.

Karin hatte auch ein ausreichendes Auskommen für ihre alltäglichen persönlichen Bedürfnisse, aber den Unterschied zu den Superreichen ließen sich diese schon recht deutlich Heraushängen. Im Vergleich zu Afrika lebte sie im Paradies, der direkte momentane Vergleich hingegen hätte ein gefestigtes Ego erfordert, wie es manchmal eine stützende Familie ausprägen kann.

Für Karin war es deshalb nicht so Einfach, weil sie außer seltenen Kontakten zum Vater und häufigeren Kontakten zu Armin und Heshima über Briefe und E-Mails wenig Möglichkeiten hatte ihr Selbstvertrauen zu Stabilisieren, haderte gelegentlich etwas mit ihrem Schicksal, den Frust bekämpfte sie mit Keksen und Eiskrem und der scheinbaren Zuneigung einiger weniger Mitschülerinnen.

Ihre Bekleidung hielt sie immer weit, sportlich und lässig, schlicht um die Pfunde etwas zu kaschieren. Karin war nicht Fett, bestenfalls Mollig und wegen ihrer jungen Jahre war alles auch noch ausgesprochen Fest. Nur der direkte Vergleich zu den gertenschlanken, supersportlichen Modellfiguren der vielen Mitschülerinnen ließen sie immer wieder mit sich Unzufrieden werden.

Der neue „Stiefvater“ Armin hat sich immer für Karin eingesetzt und von sich aus intensiv den Kontakt ins Internat gehalten, versuchte stets zwischen Tochter und Mutter zu Vermitteln. Der Mutter war Karin vollkommen egal, sie gab ihr von klein an die Schuld, dass sie wegen eines „Unfalles“ trotz Pille den Vater heiraten musste. Hmmm, aber was konnte Karin dazu? Sie war zu der Zeit nur ein kleiner zappelnder Faden in einem Hodensack, wie hätte sie ohne das ureigene Einverständnis und Zutun der Mutter den Weg in den Uterus finden können? Schwänze werden nicht von alleine Steif, Samen spritzt nicht einfach so in dunkle Höhlen, Samenraub gibt es ausschließlich bei Tennisspielern und die unbefleckte Empfängnis nur bei Heiligen.

Aus wenigen Andeutungen am Telefon und den seltenen Besuchen an Feiertagen Zuhause wusste Karin wohl, die Mutter schikanierte sehr ungerecht diesen Armin. Das ging wohl schon über zwei Jahre so. Irgendwann starben dessen Eltern, irgendwann wurde es auch dem geduldigsten (oder Devoten?) Gemüt Armin zu Viel, er benutzt den Anlass um sich von der Mutter zu trennen und zog in sein leeres Elternhaus zurück. Das war auch der Zeitpunkt, wo Karin jeden Kontakt und jedes Wissen über ihre Mutter verlor, denn die letzten zwei Jahre im Internat lief alles nur immer über deren – wie nennt man ihn nun eigentlich? Doch irgendwie „Stiefvater“?

Etwa zur gleichen Zeit war Karin mit dem Abitur fertig, es stellte sich damit für sie die Frage ob vielleicht zuerst eine Lehre machen und danach studieren oder gleich auf die Hochschule, dann - fast noch wichtiger – wo eigentlich? Die Berufssysteme bei den Eidgenossen und in Deutschland sind recht ähnlich, die beruflichen Chancen auch.

Armin war Karin aus vielen Telefonaten und E-Mails mittlerweile recht Vertraut geworden und eröffnete ihr die Möglichkeit, gegebenenfalls für eine Lehr- oder Studienzeit kostenlos bei sich zu wohnen. Er bot ihr einen abgetrennten Bereich an, den ausgebauten Dachboden mit eigenem Zugang über ein öffentliches Treppenhaus in seinem Haus, den auch er als Student jahrelang bewohnte.

Lange wog Karin in sich ab, erörterte mit ihrem Vater alle Möglichkeiten, die Zeit drängte etwas weil mit dem Abitur das Wohnrecht im Internat verloren ging und nach den Ferien die neuen Schüler die Zimmer beziehen wollten. Ein Disput mit dem Gewissen, doch das Angebot von Armin annehmen oder besser eigenes Appartement mieten? Was machen und vor allem Wo?

Über alte Kontakte des Vaters bekam Karin in der Konzernzentrale der Baufirma eine kaufmännische Lehrstelle angeboten. Das beeinflusste natürlich deren Entscheidung. Ebenso die Räumliche, denn die Lehrstelle lag in erweiterter Fahrraddistanz zu Armins Haus. Damit verbunden die Entscheidung doch probehalber zu Armin zu ziehen, weil er wirklich sehr Nett ist. Vielleicht sah Karin in ihm mittlerweile sogar den selbstlosen Vater, der ihr im Alltag sonst nie zur Verfügung stand?

Armin freute sich nach Karins Zusage sehr, brachte das kleine Apartment gewissenhaft auf Hochglanz, versicherte sich immer wieder dass alle noch recht gut erhaltenen Möbel leer und klinisch Sauber waren, ließ noch neues und moderneres Sanitärporzellan und zeitgemäße Armaturen montieren. Armin bestand auch darauf Karin persönlich in der Schweiz abzuholen und sich bei einem gemeinsamen Wochenende, für sie das Abschiedswochende, die Umgebung genau zeigen zu Lassen. Von den anderen Schülern, im besonderen von Eva und den Lehrern konnte sie sich nicht Verabschieden, fast alle waren bereits in den Ferien.

Der Einzug in einen neuen Lebensabschnitt.

Karin betrat mit zwei kleinen Reisetaschen in den Händen ihr vorläufig neues Heim über eine schmale hohe Treppe, die zwei wirklich großen Koffer schleppte mühsam ihr Gastgeber. Armin hatte in seinen E-Mails recht gehabt, die mitgeschickten Bilder zeigten die Realität, alles war baulich im Haus so getrennt, dass man sich im Alltag sehen konnte wenn man wollte, aber nicht musste.

Die zeitlosen Naturholzmöbel waren nicht abgewohnt und passten erst mal gut zur freundlichen Ausstrahlung der kleinen hellen Dachwohnung. Karin fühlte sich sofort wohl und Armin schien etwas erleichtert. Überreichte ihr zwei Schlüssel für Haus- und Zimmertüre, lud sie gegen 20 Uhr zum Willkommen am Abend in ein gutes Restaurant um die Ecke ein, zog sich dann höflich zurück, die Türe fiel leise klickend ins Schloss.

Karin öffnete die Balkontüre an der Giebelseite, setzte sich für wenige Minuten auf einen Holzstuhl, ließ den Blick schweifen, dachte nach. Nicht annähernd so schön wie in der Schweiz, aber Meilen besser wie die kasernierte Siedlung in Nigeria und die alte kleine Mietwohnung der Mutter. Eigentlich hatte sie ausreichend Geld, d.h. etwas regelmäßige Zuwendung vom Vater, Kindergeld und die zu erwartende Ausbildungsvergütung, sie war im Grunde wirtschaftlich unabhängig, es hätte auch für eigenes kleines Zimmer gereicht. Aber dies hier war ein guter Startpunkt, ein sehr nettes Zeichen von Armin, der sich immer über die Jahre irgendwie um sie gekümmert hat.

Die abendliche Restsonne brannte noch erstaunlich kräftig ins Gesicht, dann stand sie auf und begann die ihr von vielen Fotos aus E-Mails schon recht bekannte Wohnung zu Inspizieren. Ein Wort reichte für den Zustand aus: Gemütlich. Hier konnte sie sich durchaus Vorstellen die nächsten zwei oder drei Jahre bis zum Studium zu Verbringen, wenn sie mit Armin klarkommen sollte, aber da hatte sie jetzt weniger Bedenken, denn wer ihre Mutter ertragen konnte.....

Karin packte Bekleidung aus Koffern und Taschen in die Schränke, verteilte Kosmetikartikel im kleinen Badezimmer, ordnete Schuhe in das Regal neben der Türe, noch war es groß genug. Begutachtete die winzige Küchenzeile mit dem nötigsten Geschirr, schaltete den Kühlschrank ein, damit er langsam für ihre kommenden Einkäufe der nächsten Tage abkühlen konnte.

Eine Waschmaschine mit Trockner soll im Keller stehen, genau wie im Internat. Alles nicht groß, aber freundlich und sehr sauber, sogar das breite Bett unter der Dachschräge war frisch mit netter Wäsche Bezogen worden.

Sie erinnerte sich an die Einladung zum Abendessen, sah auf die Uhr, legte sich ein passendes elegantes Kleid und ruchvolle Unterwäsche für die eigene persönliche Bestätigung, das gute Gefühl auf dem Bett zurecht. Breitete ein Handtuch auf den Boden im Bad, entkleidete sich, hatte sogar den Luxus der Wahl zwischen Badewanne und Dusche zu Entscheiden.

Stieg in die Badewanne, wie lange hatte sie das schon nicht mehr? Stellte den Mischer gegen Rot, das warme Wasser aus dem Hahn spülte außerordentlich Wohltuend über ihr linkes Bein und verteilte sich wärmend von unten her am weißen Körper. Eine ältere Flasche mit Schaumbad stand noch am Wannenrand, färbte das Wasser Hellblau und erzeugte unter dem gebündelten Wasserstrahl etwas cremigen Schaum.

Plötzlich war da etwas, ein wohliges Gefühl welches Karin so bisher nicht kannte, deshalb nicht Einordnen konnte, nur latend in ihrem Unterbewusstsein wirkte. Ein eigenes Zuhause. Ruhe. Echte Privatsphäre. Abgeschlossene Türe, eigenes Bad, so lange Baden oder Duschen wie sie wollte, nicht erst im Bademantel und mit Plastikschlappen über den Gang in den gemeinsamen Waschraum eilen, unter der offenen Brause dann stets aufmerksam von anderen Mädchen beobachtet, welche dem gleichen Geschlecht zugetan waren oder nur einfach etwas zum Ablästern suchten. Eigentlich nie lästig, aber jetzt erst im direkten Vergleich erschien Privatsphäre plötzlich unendlich Wertvoll.

Sie kann sich nun waschen und berühren wie sie wollte, musste sich nicht mehr schamhaft zur gefliesten Wand drehen. Sie kann sich Nackt frei bewegen, in Ruhe Bekleidung aussuchen, in aller Ruhe genüsslich ihren Körper eincremen, nichts davon würde sensationslüstern weiter getratscht oder missverstanden werden.

Wenn sie Nachts im Bett masturbieren will muss sie nicht erst Vorsichtig unter der Zudecke einen passenden Augenblick abwarten und selbst dann noch immer mit einem Ohr auf der Hut sein. Das wäre im Internat das peinlichste überhaupt gewesen, beim Masturbieren erwischt zu werden, womöglich noch mit einem Handy-Foto? Oder mit einem eindeutigen Spielzeug in der Hand? Jetzt endlich könnte sie sich gelegentlich mal nach etwas Spielzeug umsehen.

Hier kann sie Nackt durch's ganze Apartment laufen, sogar mit deutlich sichtbarem baumeln des grünen Bändels eines Tampons. Außen an ihrer Türe ist nur ein runder Knauf. Man muss tatsächlich anklopfen und warten bis die Türe von innen geöffnet wird.

Unterhalb zu Armin in die Wohnung führte vom Treppenhaus nur eine Glastüre mit normaler Klinke, Karin hingegen hatte ihr eigenes Reich. Je mehr sie darüber nachdachte umso wohler und sicherer fühlte sie sich. Begann sich ausgiebig zu Waschen, voller Genuss dies ohne Beobachtung entspannt im Liegen zu Tun. Zweimal wusch sie ihre langen Haare und genoss das prasselnde Gefühl des harten Wasserstrahles einer Handbrause auf der Kopfhaut und auf ihrer sensiblen Oberweite.

Sie dachte zurück an die anderen Mädchen im Internat. Welche sie nur ansahen um zu Lästern und welche sie aus persönlichem Interesse angafften. Dort im Waschraum hätte sie niemals ihre üppigen Brüste so genüsslich durch die Hände gleiten lassen können. Die Lesben waren schon sehr Diskret, hatten Angst vor Entdeckung und dem damit verbundenem Spott. Dennoch waren sie immer präsent, ihre Blicke spürbar, ihre Aufmerksamkeit fühlbar. Vor allem im letzten Jahr hatte sich Karin gelegentlich in eine Geschichte verwickeln lassen. Aus Neugierde und Mangels anderer Gelegenheiten.

Karin erinnerte sich daran wie sie dann von den anderen Mädchen angefasst wurde, meistens total Liebevoll und Einfühlsam, nur selten etwas Grob und Fordernd. Dabei lernte sie wie sie selbst am liebsten Berührt werden will, nämlich genau so wie sie das selbst jetzt in dem warmen Wasser tat. Karin fühlte sich nicht als Lesbe, nicht mal als Bi, sie ließ sich einfach berühren, stets Passiv. Küsse erwiderte sie nur wenn ihr ein Mädchen auch innerlich Freundschaftlich nahe stand. Echten Sex hatte sie deshalb noch keinen, den wollte sie irgendwie lieber mit einem Mann haben.

Sie würde sich jetzt auch viel Intensiver um ihren Körper kümmern können, weil niemand ohne Anklopfen ins Zimmer stürmen würde. Kurz beugte sich Karin aus der Wanne, um einen Einmalrasierer zu greifen. Ihr Kleid für den Abend zeigt freie Arme, sorgsam rasierte sie in dem wohltuend warmen Wasser ihre Achseln, die Arme, ihre Schienbeine und nach einigem Zögern auch wiedermal die Muschi.

Im Internat waren die meisten Mädchen vollständig rasiert, irgendwie schien es Mode. Karin machte es weil es die anderen auch alle hatten, eigentlich auch kein unschöner Anblick. Mit großen Vorteilen bei der Hygiene. Die letzten 5 Wochen nach Schulende ließ sie das etwas schleifen, mit knirschen und etwas rupfen glitt deshalb nun der Rasierer über ihren ausgeprägten Schamhügel. Für die äußeren Schamlippen musste sie sich kurz auf den Wannenrand setzen, um die Beine weit genug zu Spreizen.

Etwas Duschgel aussen auf den Lippen verrieben erleichterte den weiteren kratzenden Einsatz des Rasierers. Sie fröstelte leicht, die Brustwarzen verhärteten sich spürbar. Genüsslich widmete sich Karin ihrem jungen Körper, endlich mal wirklich unbeobachtet, sie vergaß die Zeit. Mit zwei Fingern drapierte sie die festen Schamlippen so, dass der Rasierer seine an dieser Körperregion gefährliche Arbeit verrichten konnte. Erst als der letzte knirschende Stoppel entfernt war ließ sich Karin wieder mit einem wohligen Schauer ins warme Wasser gleiten.

Befühlte unter Wasser ihr Ergebnis im Schritt. Sofort überrollte sie wieder ein wohliges Gefühl. Schöner, nein Aufregender war es wenn sie ein anderes Mädchen so berührte. Jedoch hatte sie manchmal Besorgnis, dass es ja bei äußerlichem Streicheln blieb. Das letzte Mal war auch schon wieder 6 Wochen her, als sie sich körperlich sehr Intensiv und Emotional von ihrer besten Freundin Eva verabschiedete. Sie schworen sich feierlich Kontakt zu Halten. Aber es werden 600 Kilometer zwischen ihnen liegen, Karin machte sich deshalb keine Illusionen.

Für den Moment versuchte sie sich so anzufassen, wie es ihre Freundin bei ihr machte. Diese hatte sehr geschickte Finger und knetete so schön ihre Schamlippen durch den Slip hindurch. Sie waren nochmal zum Abschluß, zum melancholischen Abschied auf einen der umgebenden Berge gestiegen, mit einer Decke im Rucksack und einem Piccolo. Sie lagen auf einer Wiese im Gras, mit einer traumhaften Aussicht und der Ahnung dass sie sich nicht mehr sehr oft sehen würden. Vielleicht ließ auch deshalb Karin noch mehr Nähe zu wie sonst.

Mit den eigenen Fingern an der Muschi fühlte sich das natürlich anders an, Karin zog die Erinnerung an jenen Nachmittag ins Bewusstsein zurück. Aber jetzt waren die Finger direkt an der Haut, kein auch noch so hauchzarter Stoff eines Slips dazwischen. Das cremige Schaumbad ließ die Finger leicht über die weiche Haut gleiten, sie hatte deshalb Mühe eine Schamlippe zu Greifen. Knetete deshalb mehr mit Daumen und Zeigefinger.

Ein schöner indirekter Reiz. Nicht sehr stark, aber genau richtig zum langsamen Einstimmen. Die zweite Hand nahm Karin an ihre volle feste Oberweite und begann sanft zu Streicheln. Sie mochte ihre Brüste sehr, darum wurde sie im Internat stets Beneidet. Die ersten der reichen Gören ließen schon mit Silicon auffüttern, bei diesem Gedanken erschauerte sie etwas unwohl. Sie bekam es von der Natur geschenkt.

Sie genoss es die geballte Weiblichkeit in schöne BH zu verpacken, ab jetzt könnte sie sogar noch frivolere Wäsche beschaffen, sie nahm sich fest vor das nächste Mal nach einer dieser offenen Unterbrust-Heben zu sehen. Dann sind ihre so empfindlichen Brustwarzen frei und können innen an der Bluse reiben. Auch wenn der Anblick und das Gefühl nur für sie selber wäre, ein Freund stand momentan nicht in Aussicht. Irgendwie schade, so müsste sie sich in nächster Zeit auch weiterhin selber Befriedigen, wenigstens hatte sie jetzt Ruhe dazu.

Schnell öffnete sie den Wasserhahn, ließ wohlige Wärme nachströmen. Das Zuviel sickerte gurgelnd in den Überlauf am Fußende, sie lag bis zum Hals eingehüllt in der Wärme. Ahhh Herrlich, wie lange hatte sie das schon nicht mehr? Und das könnte sie nun täglich genießen? Der Griff im Schritt wurde zielgerichteter, die andere Hand an der Brust spielte direkter mit dem Nippelchen, welches auch sofort noch härter wurde.

Das fühlt sich traumhaft gut an, wenn sich eine Frau ohne jeden Vorbehalt endlich mal richtig selber anfassen kann, ohne Scheu vor Entdeckung oder Beobachtung. Unter der Dusche im Internat blieb es immer nur ein flüchtiges oberflächliches und schamhaftes Waschen. Jetzt berührte sie sich nur um des Berührens willen, einfach aus purer Lust am Körper. Sie würde sich von jetzt an mehr mit sich selber Beschäftigen, einfach um ihren Körper, dessen Reaktionen und Bedürfnisse besser kennen zu lernen.

Das sanfte kneten der weichen äußeren Schamlippen, das großflächige Streicheln erzeugte einen langsam ansteigenden Reiz. Das machte es so interessant, das unhektische scheinbar beiläufig wirkende Stimulieren, welches so Lust auf mehr machte. Unterbrochen von gelegentlichem Abgleiten nach weiter unten, mit dem Finger über den kurzen Damm streicheln bis zum winzigen Kringelchen, ihrem weichen Anus, den sie auch so gerne berührte. Das hatte sie ebenfalls von ihrer Freundin, das erste Mal war Karin total überrascht welch schöne Gefühle die kreisenden Bewegungen eines Fingers am Polöchlein erzeugen konnten.

Vorsichtiger Druck auf den winzigen Muskel, es gab etwas nach, ein erregendes Zucken stach hinein in den ganzen Unterleib. Sie würde gerne mal Eindringen, traute sich aber noch nicht. Vielleicht wäre eine dünne Kerze dazu beim ersten Mal zum Forschen besser geeignet? Auch hier fasste sie einen Vorsatz für die Zukunft. Hätte sie ihre Freundin Eva damals doch mal besser weitermachen lassen, die so Oft zaghafte Versuche in diese Richtung startete.

Karin kam langsam in den Zustand, welcher eindeutigere Berührungen forderte, ihre Hand wanderte auf den Schamhügel hinauf und zwei Finger tasteten direkt nach einer Brustwarze. Dieses Gefühl kannte sie schon, der Schauer durch den ganzen Körper hinab, direkt von der Brustwarze in den Unterleib hinein, sofort produzierte ihre Scheide mehr Saft. Auch das kannte sie schon, zuerst war es immer ein zäher Schleim, der nur langsam ganz unten heraus hervortrat, die Lippen von innen nur benetzte wenn sie mit einem Finger eintauchte und etwas davon hoch zog.

Mit zunehmender Geilheit wurde es immer mehr Liebessaft, mit einem ziehenden Gefühl in der Scheide, vielleicht etwa Vergleichbar wie wenn man mit dem Mund auf eine Zitrone beißt. Ab da wurde der Saft recht reichlich und auch dünnflüssiger, ab da konnte sie es vor ihrer Freundin auch nicht mehr Verheimlichen, weil der Slip getränkt wurde und dunkle Flecken bekam.

In der Badewanne vermengte sich dieser Saft sofort mit dem umgebenden warmen Wasser, nur ein etwas quietschiger Film blieb auf der Haut zurück. Mit Kraft kniff sie in ihre Brustwarze, drehte diese grob zwischen Daumen und Zeigefinger, sofort wieder der elektrische Blitz von der Oberweite in den Unterleib. Noch schöner ist wenn ein Mund daran saugt oder Zähne vorsichtig knabbern.

Mit einem Finger betastete Karin die kleine Hautfalte über dem Kitzler, spürte darunter eine sehnenartige Verhärtung, noch etwas tiefer die knospenartige Verdickung des Kitzlers. Nun war sie soweit, die direkte Berührung der Clit war endlich angenehm und förderte ihre Geilheit sprungartig weiter. Eine kreisende Bewegung eines Fingers auf der Knospe, seitliches Massieren der Hautfalte zwischen Zeige- und Mittelfinger. Am schönsten ist es für sie mit dem Zeigefinger Druck von Oben auf die ganze kleine Hautfalte auszuüben und diese dann seitlich Hin und her springen zu Lassen.

Irgendwann ging der Reiz von der Oberweite im allgemeinen Rausch der Hormone unter, die stimulierung aus dem Unterleib überwog und Karin nahm die zweite Hand auch in den Schritt, nun wurde es Eng weil sie wegen der Badewanne und ihren kräftigen Oberschenkeln die Beine nicht weit genug spreizen konnte, das geht im Bett besser. Trotzdem erreichte sie mit einem Finger wieder den Anus, drückte leicht und kreiste darauf mit sanft massierendem Druck. Der kleine Ringmuskel zog sich fest zusammen, als wollte er unbewusst ein Eindringen verhindern.

Der Finger auf der Hautfalte flitzte immer schneller hin und her, der kleine Kitzler sprang förmlich immer wieder unter hohem Druck des Fingers zur Seite. Genau so wurde sie von einem der anderen Mädchen im Internat durch den Slip berührt, auf blanker Haut ist das Empfinden noch sehr viel Intensiver. Der ganze Unterleib verkrampfte, zuckte etwas, Karin vergaß das Atmen.... Druck erhöhen, Finger flitzen.....

Jaaaahhhhhh..... ganz weich glitt sie in einen entspannenden Strudel, sie sah ein Flimmern vor den geschlossenen Augen, unverzüglich hielten beide Hände inne, wanderten zum kneten an die vollen Brüste und die junge Frau rutschte in einen erlösenden glücklichen Zustand, in ein euphorisches Zufriedenheitsgefühl hinein. Sie genoss es so lange als Möglich, die tiefe Entspannung, das wärmende öffnen des Herzens, das vergessen aller Bedenken, die Versuchung das sofort zu Wiederholen.

Bis sie vom unappetitlichen schmatzenden Gurgeln des Wassers in den Überlauf wieder in die Gegenwart zurück geholt wurde. Karin sah zum Dachfenster, die Sonne stand schon tiefer. „Oh, ich muss mich auch noch richten“, sprach sie zu sich selber, ihr schlaffer Körper musste erst wieder auf Bewegung umschalten, kämpfte sich mühsam ist Stehen, griff nach einem vorbereiteten Handtuch während das Wasser nun leise in den Ablauf floss. Der rauhe Stoff massierte wohltuend die Haut, ein paar abgestorbene Hautzellen wurden abgerubbelt. Karin mochte die Handtücher ohne Weichspüler, dann saugen sie auch besser.

Während sie ihre langen Haare im warmen Luftstrom eines Fön bürstete kicherte sie leise in sich hinein. Daran kann man sich Gewöhnen. Endlich mal unbeobachtet den eigenen Körper erforschen. Das schreit nach Fortsetzung. Sie genoss es sich im Spiegel zu betrachten, ihre stramme volle Oberweite anzusehen, mit den im Moment noch so keck aufgerichteten Brustwarzen, wie die Brüste durch die intensiven Bewegungen der Arme ständig leicht schaukelnd in Bewegung blieben. Ob ein Mann das auch so ansprechend finden würde wie sie selber?

Die langen Haare wand sie zu einem Knoten und steckte sie mit einem ledernen Band und zwei Holzspießchen nach oben, so wie es oft japanische Frauen machen. Damit wurde ihr schöner Hals betont, an dem sie eine goldene Kette tragen wollte, ein teures Geschenk ihres Vaters damals zur Kommunion. Betonte mit dem Kajal etwas ihre Augen, legte einen Hauch Makeup auf.

Sie genoss den kurzen Weg vom Bad ins Zimmerchen völlig Nackt zu laufen, Frei und Unbeobachtet, mit leicht wogenden Brüsten. Nahm vom Bett nacheinander die vorbereitete Bekleidung auf, hüllte ihren blassen Körper ganz in sündiges Schwarz. Ein knapper Slip mit kräftigen Bändchen, die füllenden Einsätze an Scham und Po sehr Transparent. Einen kräftig formenden BH, ebenfalls aus fester transparenter Spitze, die immer noch ziemlich festen Brustwarzen stachen deutlich durch, die Reibung am rauhen Stoff verstärkte eher noch die versteifende Wirkung.

Besonders genüsslich raffte sich Karin im sitzen die hauchzarte schwarze Feinstrumpfhose über die Daumen, danach über die Beine, sie liebte das knisternde Gefühl auf der Haut und wie durch die unterschiedlichen Schattierungen des schimmernden Stoffes die femininen Konturen ihrer Beine betont wurden. Das Kleid, ihr universal-für-fast-jede-Gelegenheit-außer-Beerdigung-Kleid lässt die Arme frei, der Rockteil nicht zu Kurz, etwas elegant und trotzdem noch verspielt genug für eine junge Frau. Sie wollte auch hier für die Zukunft ihre Garderobe etwas auffüllen, wenn es der Geldbeutel mal zulässt.

Die hauchzart bestrumpften Füße schlüpften mit gespitzten Zehen in klassische schwarze Pumps mit etwas höheren Absätzen. Schon etwas getragene Schuhe, es war das einzige Paar in dieser Machart welches sie Besaß und schon älter. Sie hatte nicht viel Übung damit, ihre Fesseln pendelten etwas Ausgleichend in den hohen Schuhen bei den ersten Schritten und vor dem Spiegel, wo sie ihre Wirkung nochmal überprüfte. Ja, so könnte sie sich sehen lassen in ihrem neuen Wohnort.

Karin war wohl ein paar Minuten zu spät, das „Baden“ hatte etwas zu Lange gedauert, kam leicht abgehetzt unten ans Gartentürchen. Armin jedoch ließ sich nichts anmerken. Innerlich war er sogar sehr erfreut Karin zu sehen, in dem eleganten und ihrer weiblichen Figur sehr schmeichelndem Kleid.

Für Armin bedeutete dies Karin nahm durch ihren stilgerechten Aufzug seine Einladung und den Abend ernst. „Karin, willst du fahren oder laufen? Es wären zu Fuß nur vielleicht 5 Minuten.“ Der Abend war warm, Karin sah in den freundlichen Abendhimmel. „Ok, wir laufen.“ Sie hakte sich förmlich bei Armin unter, war froh etwas Halt zu finden mit den für sie etwas ungewohnt hohen Schuhen.

Armin trug einen ebenfalls eleganten dunkelblauen Anzug, dieser passte fast wie Maßgeschneidert und er konnte sich gut darin Bewegen. Offensichtlich ist er Anzüge gewöhnt. Zum ersten Mal nahm Karin diesen Armin auch richtig als Mann wahr, nicht nur als den väterlichen Freund ihrer Mutter. Grob um die 50 herum, schlank, sehr kurze schon etwas lichte dunkle Haare, an den Seiten mit leichtem Graustich.

Mit ausgesprochen guten Manieren, gewähltem Wortschatz und höflichem Auftreten. Zurückhaltend. Führte seit je her Gespräche überwiegend durch Fragen, nahm sich selber stets in den Hintergrund. Man fühlt sich in seiner Gesellschaft deswegen sehr Ernst genommen. Alles in allem ein sehr angenehmer Mensch, mit dem sie sich jetzt auch nicht zu Schämen brauchte.

Es ist ein Unterschied ob man mit jemandem in ausführlichem Mailkontakt steht oder dann wieder nach Jahren tatsächlich mit ihm physisch zu Tun hat. Karin kannte diesen Mann aus seinen Gedanken und Gefühlen heraus schon recht gut. Auch vom Alltag her, als sie damals noch bei ihrer Mutter wohnte. Nur am Rande las sie aus seinen Mails heraus welche Probleme er mit ihrer Mutter wohl hatte. Dabei war er doch wirklich ein netter Mensch, genau wie ihr Vater ebenfalls. Sie nahm sich fest Vor niemals wie ihre Mutter zu werden, eher wollte sie abtreten oder ins Kloster gehen.

Das Essen und die Lokalität waren beeindruckend für Karin. Die Ober superhöflich, behandelten sie wie eine Madame. Die anderen Gäste beachteten sie nicht Sonderlich. Armin ein galanter Gastgeber, der Abend drehte sich im Grunde nur um Karin, sie fühlte sich rundum wohl. In der Situation und in Armins Gesellschaft.

Karin fragte sich ernsthaft wie ihre Mutter nicht mit diesem Mann auskommen konnte oder wollte, aber ihre Mutter kam wohl mit keinem Menschen der Welt klar. Unter dem Tisch musste Karin öfters die engen hohen Schuhe etwas ausziehen um die Zehen zu bewegen, zu Ungewohnt der kontinuierliche Druck um den Fuß und die unbequeme Stellung der Zehen, etwas schwitzig mit der Feinstrumpfhose im engen Leder.

Es wurde sehr spät, wiederum eingehakt schlenderten sie nach Hause, Karin brauchte noch etwas mehr Halt wegen dem einen oder anderen Glas Wein. Armin blieb im Treppenhaus an seiner Glastüre stehen. „Karin, wenn du mal Plaudern willst oder Fragen hast kannst du jederzeit, auch unangemeldet zu mir rein kommen, ich freue mich über deinen Besuch. Möchtest du deine Ruhe haben so kannst du das, du hast keinerlei Verpflichtungen mir gegenüber. Brauchst du ein Fahrrad, dann stehen in der Garage noch 3 oder 4 Stück von meinen Eltern. Danke für den schönen Abend und gute Nacht!“

Karin war etwas gerührt. „Danke Armin für das Essen und auch sonst alles!“ Karin hauchte dem Mann einen angedeuteten Kuss an die Wange und trippelte eilig mit flatterndem Rock die Treppe hinauf. Armin sah ihr äußerst interessiert nach, der weiblich gerundeten Erscheinung mit dem eleganten Kleid, auf die hauchzarte schwarze Feinstrumpfhose welche die Waden so betörend betonten. Er öffnete seine unverschlossene Glastüre. Ein wirklich schöner Abend mit einer ansprechenden jungen Frau, er lächelte höchst zufrieden in sich hinein.

Den nächsten Tag, einen Montag, nutzte Karin um mit einem der Fahrräder die Gegend zu Erkunden und ihren künftigen Arbeitsweg. In sieben Tagen würde ihr erster Arbeitstag sein, endgültig der Ernst des Lebens beginnen. Karin strampelte langsam durch eine kleinbürgerliche Wohngegend, ohne Durchgangsverkehr. Im Anschluss daran der Stadtpark, dann kam schon die aufgelockerte Innenstadt.

Ihren künftigen Arbeitsplatz konnte sie dann im weiteren Verlauf über einen Radweg erreichen. Immer wieder ein eindrucksvolles Gebäude, mit der Marmorfassade und dem riesigen beleuchteten Schriftzug auf dem Dach. Im Winter gibt es Bus und Straßenbahn. Alles in allem eine sehr praktische und bequeme Situation. Glück gehabt. Auf dem Heimweg erkundete sie die Wohnsiedlung, ging in einen naheliegenden Supermarkt. Ebenfalls ein völlig neues Gefühl erstmalig nicht mehr nur für persönliche Bedürfnisse, sondern für einen eigenen kleinen Haushalt einzukaufen.

Danach durchforschte sie den kleinen umgebenden, auffallend gut gepflegten Garten ihres Wohnhauses, eine gemauerte Grillstelle hinter dem Haus, ein winziges Gartenhäuschen mit den üblichen Gerätschaften, die Garage mit einem nicht mehr ganz neuen, aber makellos in Schuss gehaltenen Kleinwagen. Im Alltag fuhr Armin immer mit dem Bus durch die Stadt.

Das vom Baustil her wohl etwas ältere Haus machte von Außen einen guten Eindruck. Im Keller wie angekündigt eine moderne Waschmaschine, Trockner und Leinen an den Wänden, an denen etliche weiße Hemden und T-Shirts auf Bügeln hingen, hinten hinaus ein kleiner Hobbyraum. Egal wo man hinsah, alles Ordentlich, keine Schmuddelecken. Dieser Armin legte großen Wert auf Sauberkeit.

Ob das mit seinem Beruf oder Charakter zusammenhing? Karin wusste dass Armin Bilanzbuchhalter ist, was immer das sei. Vielleicht ist es etwas ähnlich zu ihrem künftigen Beruf? Dann wüsste er vielleicht auch ein paar Tipps, wie sie die ersten Stolperfallen in einer Firma umschiffen könnte? Karin nahm sich vor am Abend Armin danach zu Fragen, legte sich für einen Mittagsschlaf auf eine Liege im Schatten des Gartens.

Armin kam wie jeden Tag pünktlich um 17.15 Uhr nach Hause, tauschte seinen förmlichen Anzug gegen ein freundliches Hemd und eine legere Hose, sah beim Umziehen aus dem Fenster im Garten Karin liegen. Schlenderte gelangweilt hinab, nahm ein Anzeigenblatt aus dem Briefkasten, legte sich auf den anderen Liegestuhl neben Karin, musterte die schlafende junge Frau. Sie trug eine ziemlich enge Jeans, welche all ihre weiblichen Kurven, die sanft geschwungenen Oberschenkel und das ausgeprägte Becken stark betonte, ganz leicht schnitt der feste dunkelblaue Stoff in ihren Schritt.

Darüber eine helle Bluse, vor dem Bauch geknotet, der kräftige BH hatte füllige Brüste zu bändigen, schimmerte diskret durch den Stoff. Sie atmete langsam und gleichmäßig, die vollen Brüste hoben und senkten sich. Barfuß, wohlgeformte Füße, die Nägel in funkelnder silbriger Farbe lackiert, sportliche Schuhe lagen achtlos von den Füßen geschleudert im kurzen Gras. Ein schöner Anblick. Armin legte sich zurück und musterte die junge Frau ausgiebig. Daran könnte man sich leicht gewöhnen.

Die körperliche Ähnlichkeit zu ihrer Mutter unverkennbar, vom Gesicht her ganz auffallend. Karin ist vielleicht noch etwas Molliger, dafür auch noch jugendlich frisch. Charakterlich jedoch lagen Welten dazwischen. Armin überlegte, über die langjährige Beziehung zu Karins Mutter und wie sich die väterliche Beziehung zu Karin entwickeln könnte.

Armin mochte Karin sehr. Ein Mädchen wirklich zum Verlieben. Zwischen ihnen jedoch lagen 30 Jahre. Für ihn sicher kein Problem, er schmunzelte, aber ganz bestimmt für so eine junge Frau? Für den Moment jedoch schon Geschenk genug so eine junge Frau zur Wohngemeinschaft zu Haben. Welcher Mann kann das Behaupten? Langsam wurde es etwas kühler, an Karins Unterarmen stellten sich winzige Härchen auf und ganz leicht verhärteten sich die Brustwarzen, Armin sah das ganz genau.

Als die Sonne noch weiter sank schreckte Karin Hoch. Sah blinzelnd neben sich Armin sitzen, scheinbar interessiert in ein Werbeblättchen vertieft. „Guten Abend Karin.“ „Ach, hallo Armin, zu dir wollte ich heute eh noch! Hätte vielleicht ein paar Fragen gehabt, wie das in einem Büro so abgeht?“ Karin richtete sich ganz auf, rieb sich ausgiebig die Augen. Unauffällig aus den Augenwinkeln beobachtete Armin wie dabei Karins stattliche Oberweite seitlich von den Ellenbogen komprimiert wurde. Bloß nicht zu auffällig hinsehen!

„Wollen wir das während des Abendessen bereden?“ Karin stimmte zu, kämpfte sich ins stehen und suchte ihre Sportschuhe zusammen, schlüpfte hinein ohne die Bänder zu öffnen. Unbemerkt hatte sie schon wieder einer Einladung zugestimmt. So sah Karin das erste Mal Armins große Wohnung im Erdgeschoss. Die Möbel etwas antiquiert, Gelsenkirchener Barock. Nur die Küche schien ziemlich Neu, steriles Weiß mit Naturholzapplikationen. Aber alles ist sauber und aufgeräumt. Warum wunderte Karin das jetzt nicht?

Karin setzte sich auf einen der 2 Barhocker an einer kleinen Theke, Armin nahm ein paar Lebensmittel aus dem Kühlschrank, stellte eine Pfanne auf den Herd und begann sofort an der Arbeitsplatte zum Schnippeln, Karin sah interessiert zu. Dieser Armin schien sehr geübt zu sein, sie selbst hatte nicht wirklich viel Erfahrung im eigenen Haushalt. Sie empfand ein Gefühl von Geborgenheit aufsteigen, genau wie wenn Heshima Abends in Nigeria immer gekocht hatte und der Duft des Essens sich im sterilen Container verbreitete.

„Also Karin, was wolltest du Fragen?“ Armin stand seitlich zu Karin, anscheinend war er so routiniert dass er neben der Arbeit noch Reden konnte. „Armin, du arbeitest doch im Büro?“ „Ja schon.“ „Ich wollte Fragen, was man im Büro so anzieht, wie man sich gibt und auf was man Aufpassen muss, damit man niemandem auf die Füße tritt?“ „Gut dass du fragst, du machst dir wirklich Gedanken.“ Er schnippelte ungerührt weiter, kippte etwas Öl in eine Pfanne.

„Für dich als Azubi und Frau ist es etwas anders, da habe ich nicht so viel Ahnung, aber schauen wir mal was ich zusammen bringe. Deine Kleidung sollte etwas förmlich sein, jedoch niemals zu sehr auffallend, wegen dem Neid der Kolleginnen.“ „Echt, ist das so schlimm?“ „Ja, ziemlich oft. Gehst du zu Aufreizend wirst du ständig von Männern angebaggert und die Kolleginnen giften dich an. Gehst du zu Leger in die Arbeit bekommst du keine Kundenkontakte oder wirst nicht Ernst genommen. Schuhe sollten etwas elegant sein, aber unbedingt so dass man noch gut darin laufen und diese einen kompletten Tag lang tragen kann kann. Die Wege in einem großen Bürohaus sind mitunter oft weit. Erst wenn du einen eigenen Schreibtisch oder Spind bekommst kannst du Reservekleidung deponieren.“

Karin sprang auf. „Förmliche Kleidung. Da habe ich kaum was. Brauchst du noch etwas Zeit, Armin?“ „Ja, paar Minuten, warum?“ „Ich geh schnell hoch und schau was ich habe, bis gleich!“ Schon war sie außer Sichtweite.

Armin deckte gerade den Esstisch ein, als er im Treppenhaus lautes Tackern von Absätzen hörte, dann seine Wohnungstüre geöffnet wurde. Interessiert blieb sein Blick auf die Küchentüre geheftet. „Das ist alles was ich habe.“ begrüßte sie ihn wieder. „Das ist doch toll, genau richtig!“ „Findest du?“ Karin drehte sich vor ihm wie vor einem Spiegel.

Sie trug ein klassisches hellblaues Kostüm, der Rock etwas länger und schlank geschnitten mit zwei seitlichen Gehschlitzen, eine weisse Bluse, hellblaue Strumpfhosen und halbhohe dunkelblaue Pumps, die eigentlich längeren Haare streng nach oben gesteckt. Ihre ausgeprägten Kurven wurden auf atemberaubende Weise kaschiert. „Das habe ich noch von meiner Abi-Feier, sonst brauchte ich sowas ja nie.“

„Aber du bräuchtest noch etwas zum Wechseln.“ „Ja, das stimmt.“ Karin hob schnuppernd die Nase. Armin lächelte und führte die junge chique Frau an seinen Esstisch. „Hätte ich gewusst dass du so elegant zum Essen kommst hätte ich mich auch noch Umgezogen.“ „Ach Quatsch!“ Karin grinste und schaufelte die beiden Teller voll.

Sie plauderten den ganzen Abend noch über die Hierarchien und Abläufe in einem Büro, Karin war sehr froh für diese wichtigen Informationen, fragte viel und hörte Geduldig zu. Armin beobachtete interessiert, wie diese junge Frau sehr vorsichtig aß, bedacht um ihre Bluse. Als sie eine zweite Portion auflegte war ihm klar dass es schmecken musste. Dazu vereinbarten sie im laufe des Abends unter der Woche einen Nachmittag gemeinsam für sie noch Bekleidung zu Beschaffen. Für Karin schien es ganz natürlich, dass Armin für den Moment den Platz einer besten Freundin einnahm. Erst als Armin diskret zu Gähnen begann verabschiedete sich Karin.

„Ach ja Karin,“ rief er ihr ins Treppenhaus hinterher, „was machst du nächsten Samstag? Hättest du vielleicht Zeit und Bock auf klassisches Theater, ich hätte zwei Karten?“ „Hmmm,“ kurzes Überlegen von oben aus der Dunkelheit, „wann genau?“ „20 Uhr, aber wir müssten gegen 19 Uhr von hier los.“ „Geht klar! Gute Nacht!“ Rumms, schon hallte die sich schließende Türe von oben zwischen den engen Mauern. Armin war recht zufrieden. Schon zwei Termine mit dieser ansprechenden jungen Frau. Ihre erfrischende Natürlichkeit ist einfach Charmant. Kein schlechter Anfang. Mit einem Lächeln im Gesicht schlief er später ein.

Karin konnte länger noch nicht schlafen. Sie dachte nach, fühlte sich plötzlich so Wohl, kuschelte sich in ihr großes Bett. Hing das mit ihrer neuen Situation zusammen? Oder mit Armin? Armin hat sehr gute Manieren, ist ein ausgezeichneter Gesprächspartner. Immer Aufmerksam, Höflich. Er war die ganzen Jahre für sie da. Hörte ihr zu, nahm sie Ernst, ohne Belehrungen oder Klugzuscheissen. Hatte für alles einen guten Rat. Wie ein Vater, den sie sich immer gewünscht hatte. Wie konnte ihre Mutter nur so einen netten Mann vergraulen?

Armin machte Donnerstag Mittag einen halben Tag frei um mit Karin Klamotten zu Kaufen, sie trafen sich gleich bei der Straßenbahn in der Innenstadt. Normal mochte er so etwas garnicht. Mit Grauen dachte er an die Dramen in Kaufhäusern mit Karins Mutter zurück. Aber mit Karin, so war er sich sicher, könnte das Anders werden, vielleicht sogar ein echtes Vergnügen?

Armin wusste aus eigener Erfahrung die Geschäfte, wo man noch für halbwegs vernünftiges Geld brauchbare förmliche Bekleidung bekam. Für eine Frau waren ungewöhnlich schnell mehrere Röcke und Blusen gefunden, von Hosen riet er ihr Ausdrücklich ab. Das lag allerdings weniger an den tatsächlichen Erfordernissen in einem Büro als mehr an seiner persönlichen Vorliebe. Karin bezahlte alles selber, ihr Vater hatte anscheinend einen Kleiderzuschuss in Aussicht gestellt.

Auch die Wartezeit im Schuhgeschäft war nicht unzumutbar lang. Wobei es hier nach seinem Geschmack ruhig noch etwas länger hätte dauern dürfen. Armin mochte den sinnlichen Anblick wenn Frauen Schuhe probieren. Wenn zart bestrumpfte Füße mit gespitzten Zehen in zierliche Schuhe schlüpften, wenn sich (besonders bei Karin) Oberkörper bückten und die Glocken in den Blusen etwas baumelten oder ihm beim Anhocken appetitliche Hinterteile entgegen gestreckt wurden. Wenn Frauen mit prüfenden Blicken in Spiegel stolzierten, vor allem bei den ganz hohen Schuhen.

So konnte er ohne schräg angesehen zu werden nur scheinbar gelangweilt in der Damenabteilung herumstehen, schwer mit Tüten bepackt, konnte die Anblicke genießen und erntete dafür auch noch wohlwollende Blicke der anderen Kundinnen, zu selten sah man wohl in deren Vermutungen einen Vater mit seiner Tochter beim Einkaufen. Genauso empfand es auch Karin. Armin sah, genoss und schwieg. Grinste nur still und zufrieden in sich hinein.

In einem Straßenkaffee schlürften sie italienische Leckereien, als Armin vorsichtig auf das Theater am Wochenende zu Sprechen kam. Zuerst redeten sie über die zu erwartende Handlung, danach lenkte Armin sehr vorsichtig das Thema auf die Bekleidung. „Ich würde halt wieder das Kleid vom Begrüßungsessen anziehen?“ „Ja, das ist schon sehr schön.“ sagte Armin. „Aber wenn Karin nichts dagegen hätte würde er mit ihr noch gerne etwas festlicheres probieren wollen, nur einfach mal so zum testen.“ Na ja, Frauen und Klamotten, sehr viel Überreden musste Armin nicht. Sie deponierten die vielen Tüten beim Kleinwagen im Parkhaus, zogen dann nochmal los.

Sie wollten gemeinsam ins Theater. Sie bräuchte dazu ein festlicheres Kleid, oder besser Armin redete es ihr unauffällig, sehr geschickt und unaufdringlich ein. Karin dachte sich sonst nichts weiter dabei. Diesmal lotste sie Armin in ein sehr nobles Geschäft, ausschließlich für edle Damenmode. Karin probierte mehrere sehr festliche Kleider, blieb dann aber bald sehr auffällig bei einem hängen. Immer wieder probierte sie es zum Vergleich.

Armin genoss den Anblick. Erstens den Anblick des fraulichen Körpers in den tollen Kleidern, zweitens den Anblick auf die Umkleide, wenn er die Umrisse des sich umziehenden Körpers durch den nur leicht transparenten Vorhang sah. Das Neonlicht in der Kabine und der Spiegel an der Rückwand ließen nur schemenhafte Bewegungen erahnen, wie sie mit den Händen ihre vollen Brüste in den manchmal engen Kleidern ordnete. Wie die Kleider unter dem Vorhang auf die zart bestrumpften Füße glitten. Es war weniger das tatsächliche was er sah, sondern die anregenden Gedanken was sich hinter dem Vorhang abspielte, wie sie sich dann Außerhalb der Umkleide immer wieder stolz vor ihm Präsentierte.

Wiederholt das bestimmte Kleid, für jenes sie ganz knapp eigentlich zu Mollig schien, sonst stand es ihr jedoch Bezaubernd. Armin und die Verkäuferin jedoch merkten Karin wollte es unbedingt. Armin fragte nach der Möglichkeit zur Änderung. Die Verkäuferin schüttelte den Kopf. „Kleiner geht immer, Größer ist zu Aufwendig, aber vielleicht gäbe es da noch eine andere Möglichkeit.“

Zu Armins großer Freude schlägt die tüchtige Verkäuferin diskret ein Korsett oder eine Corsage vor. Und zu Armins großer Überraschung stimmt Karin sofort zu. Die drei gehen eine Etage im Kaufhaus höher, dahin wo sich Männer sonst niemals ohne Begleitung einer Frau hinwagen sollten. Armin hält sich scheinbar gelangweilt etwas abseits, beobachtet aus den Augenwinkeln alles ganz genau.

Karin geht nach kurzer Beratung mit mehreren sündig schwarzen und roten Stücken in eine Umkleide, Armin wartet geduldig in etwas Entfernung. Als die Verkäuferin kurz und nur wenig den Vorhang zurückzieht um hinein zu sehen stockt Armin einen Moment der Atem. Er sieht auch, nur einen kurzen Augenblick, aber lange genug um seine Fantasie anzuheizen. Die junge Frau sah atemberaubend darin aus. An den Hüften baumelten acht kurze Strumpfhalter, die an sich schon großen Brüste nochmals weiter appetitlich Modelliert, Bauch und Taille deutlich eingeschnürt. Wow, was ein Anblick!

Karin ließ ihren Favoriten gleich an, zog nur kurz ihre Alltagskleidung darüber. Im Vorbeigehen nahm die Verkäuferin noch fünf Umschläge mit verschiedenfarbigen Feinstrümpfen von einem Ständer. Im Treppenhaus war Armin vom Gedanken an Karins Untendrunter so irritiert, dass er nur mit Mühe seine Gelassenheit waren konnte.

Dann nochmal eine letzte Anprobe, nun passte das so begehrte Kleid sehr gut. Perfekt sogar, es sah einfach Bezaubernd aus. Die strenge Schnürung von Karins Oberkörper verlieh ihr eine sehr aufrechte Körperhaltung, die Brüste wirkten umwerfend. Sie bewegte sich Stolz vor dem Spiegel, konnte sich nicht satt sehen an sich selber, die Verkäuferin redete zu. Armin musste sich zur scheinbaren Gleichgüligkeit zwingen.

Armin nahm während des Umziehens von Karin die Verkäuferin beiseite, gab ihr seine Kreditkarte, erklärte ihr das mit dem Kaufpreis sollte diskret geregelt werden, denn er wollte nicht dass es sich seine Tochter vielleicht (das Tochter betonte er besonders) doch noch anders überlegt, am Geld solle es nicht scheitern. Als Karin mit einem Bündel Bekleidung die Umkleide verließ übernahm die Verkäuferin eilig, bevor Karin nochmal einen Blick auf die Etiketten werfen konnte.

Als sie abschließend langsam an die Kasse schlenderten übergab die Verkäuferin an Karin eine große Plastiktüte, Armin ein dünnes Bündel Papier, er fühlte die kleine Plastikkarte durch, kritzelte eilig seine Unterschrift auf einen Beleg.

„War das teuer, ich gebe dir das Geld natürlich zurück?“ „Nein, lass gut sein, ich würde das gerne übernehmen.“ „Dann, vielen Dank Armin!“ Er nahm sich vor den Preis erst Zuhause anzusehen, oder besser noch – garnicht. Es ist zu Vermuten dass der Spaß nicht billig war, aber das Erlebnis jetzt schon fast jeden Pfennig wert.

Das Theater war dann eine tolle Erfahrung für Karin. Die Handlung etwas schwer, sie kannte das Werk aus dem Deutschunterricht, ein literarischer Klassiker. Interessant trotzdem wie Literatur schauspielerisch Interpretiert werden konnte. Armin achtete weniger auf die Handlung. Er genoss jeden Augenblick der Zeit mit der jungen Frau neben sich. Achtete besonders auf sein korrektes Auftreten, wollte unbedingt dass sie sich wohl fühlte, um so etwas vielleicht wiederholen zu können.

Ihr Anblick war Bezaubernd, Karin hatte sich sehr aufwendig gerichtet. Das neue Kleid kaschierte etwas ihre Molligkeit, erkennbar blieben nur ihre appetitlich aufbereiteten weiblichen Rundungen. Von vielen Männern erntete er neidische Blicke. Auch wenn vom Umgang her jetzt eher die Tochter zu Vermuten war. Aber mit 19 ist sogar der Teufel noch schön.

Armin konnte sich nicht satt sehen an Karins femininem Auftritt. Er liebte das total, die Lady of classical Style. Nicht mehr viele Frauen tragen heute solche Garderobe, sogar im Theater oder Konzert überwog möglichst bequeme Kleidung. Und immer noch im Hinterkopf die Gedanken an das schwarze Korsett unter ihrem Kleid, das war die Krönung. Manchmal sah er sie mit übergeschlagenem Bein mit den Schuhen spielen, sie schlüpfte aus den Pumps, ließ diese unbewusst an den Zehen baumeln. Herrlich.

Sie beschlossen den Abend in einer Bar, wo sie zu leiser Klaviermusik ihre Eindrücke diskutierten. Beruhigend für Armin, dass Karin den Abend mit positivem Resümee abschloss, seine Hoffnungen auf Wiederholung stiegen. Wann sah er schon mal eine junge Frau so elegant gekleidet? Die Anlässe dazu sind eher selten. Für Karin ein stilvoller Abschluss ihrer Schulzeit. Ab Montag würden Ausbildung und später Studium folgen, Jugend in dem Sinne wären damit Beendet.

Karin bedankte sich bei Armin mit einem an die Wange gehauchten Kuss und vergaß nicht anzudeuten, dass sie gerne mal wieder mitgehen würde. Armin vergaß nicht der jungen Frau im Treppenhaus noch sehnsüchtig nachzuschauen, wie sie elegant mit den hohen Pumps und dem tollen Kleid die letzte Treppe nach oben nahm. Die Schuhe trug sie anscheinend noch länger in der Wohnung, Armin hörte eine ganze Zeit das laute tackern auf dem Laminatboden über sich, versuchte sich dabei den Anblick des Abends vorzustellen und was sie jetzt gerade noch machen würde.

Karin war noch ziemlich aufgekratzt, egal, am nächsten Tag könnte sie ausschlafen. So einen festlichen Abend hatte sie noch nie erlebt. Es war nicht nur das Theater, sondern auch das Ambiente drum herum, die aufmerksamen Blicke der anderen Männer und die von Armin. Sie könnte sich natürlich täuschen, aber Armin achtete sehr auf sie, auf jede Bewegung und jede Regung. Karin drehte sich vor ihrem Spiegel an der Schranktüre. Dieses Kleid ist ein Traum, aber sie weiss immer noch nicht was es kostete.

Vorsichtig zog sie das Kleid aus, hängte es auf den Balkon zum lüften. Stand dann wieder vor dem Spiegel, drehte sich, besah sich und ihr tolles Korsett, welches die Rettung brachte für das Kleid. Was aber auch echt anrüchig aussah. Vor allem ohne Slip. Normal trägt man einen Slip oberhalb der Strumpfhalter, damit man für kleine Mädchen gehen kann ohne jedes mal die Strumpfhalter zu öffnen. Abgesehen von der Zeit ist es bei echten Nylons auch nicht einfach, diese Faltenfrei anzulegen. Gut, Karin benutzte hierzu momentan nur normale Feinstrümpfe in guter Qualität.

Dieses Korsett reichte seitlich und hinten jedoch bis an die Oberschenkel, sie müsste also den Slip darunter tragen, äußerst unpraktisch. Ohne Slip auszugehen ist aber ein richtig anrüchiges Gefühl. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung wird Frau daran erinnert. Ob Armin das Ahnte, oder andere Männer? Andere Frauen wissen das Bestimmt, welche Komplikationen ein Korsett mit sich bringt.

Aber es waren aufregende Komplikationen, völlig neue Erfahrungen mit ihrer Weiblichkeit umzugehen. So wurde sie langsam vom Mädchen zur Frau. Karin sah sich an, drehte sich, bewunderte sich, wie ihre Oberweite auf provokante Weise bombastisch betont wurde. Ob Armin das auch so sah? Seine Blicke verrieten ihn kaum. Hatte er kein Interesse oder war er so Diszipliniert?

Eva hätte sie so bestimmt gefallen. Diese hatte auch oft solche Kracher getragen, so dass Karin schon die Luft wegblieb wenn Eva die Türe öffnete. Ach Eva..... Karin seufzte leise.... was aus der wohl Geworden ist? Karin begann sich am Körper zu streicheln, so wie Eva das jetzt wohl gemacht hätte. Ließ die bombastisch wirkende Oberweite aufreizend durch die Hände gleiten. Schwenkte die Hüften, stellte die Beine überschränkt. Was eine Frau doch mit ein bisschen Wäsche verändern konnte? Ihre Wirkung entscheidend damit Veränderte? Ob Armin das auch Gefallen würde?

Auf dem forschenden Weg über ihren sorgsam verschnürten Körper verirrten sich die Hände auch bald auf den Schamhügel. Karin sah sich ganz genau im Spiegel an, ihren Gesichtsausdruck, die zunehmend zuckender werdenden Bewegungen. Sie fühlte ein Krampfen des Unterleibes und war selbst Überrascht, wie schnell sich die Nässe den Weg aus der Grotte zwischen den zarten Schamlippen heraus den Damm hinab bahnte.

Wie eine Frau das wohl im Alltag dann machte? Wenn sie keinen saugenden Slip trug? Wen sie da wohl fragen könnte? Karin zog einen Sessel in Reichweite und stellte einen Fuß auf die Lehne, um ihre Scham direkter erreichen zu können, begann mit beiden Händen sich im Schritt zu Streicheln, abwechselnd ihre immer glitschiger werdenden Schamlippen zu Kneten. Ließ die Hände unbewusst selbst ihre Ziele suchen, sie sah sich nur selber in die Augen, deren dezentes Makeup über den Abend etwas gelitten hatte.

Karin fand dass sie eigentlich ein schönes Gesicht hatte. Die werkenden Hände im Schritt, die Oberarme komprimierten deutlich seitlich die Oberweite. Mit einem Finger begann sie direkt die Klitoris zu Masturbieren, die andere Hand hielt die Schamlippen etwas gespreizt. Nässe rann über den Damm innen über die Oberschenkel hinab und bald würden erste Tröpfchen im Saum der Feinstrümpfe versickern. Bei ihren ersten Versuchen hatte Eva immer geduldig die Nässe von ihrer Muschi getrunken oder im Sofa versickern lassen.

Den Blick fest über die Spiegel in ihr eigenes Gesicht gefesselt, zitternde vibrierende Oberweite von einem flinken, wild zuckenden Finger im Schritt, schmatzende Geräusche und ein herber Geruch..... Vermisste sie Eva etwa? Wenn sie diese sehen wollte musste sie nur Anrufen, deren Nummer war im Mobilphone gespeichert. Aber würde sich Eva dann nicht mehr Hoffnungen machen? War es nicht Armin der ihr so einen schönen Abend bereitet hatte, war es nicht Armin und dessen galante Art was den Abend so unvergesslich machte?

Eva war auch gut für sie gewesen, ganz ohne Frage. Vorher hätte sie niemals so offen und frei vor einem Spiegel masturbieren können und sich dabei selbst bewundern. Eva hatte ihr gezeigt wie sie sich berühren könnte um schnelle Wirkung zu Erzielen. Nur was könnte sie noch alles von Armin lernen? Dem höflichen, eigentlich ganz Gut aussehenden und galanten Mann? Daneben in Gedanken die etwas burschikos aussehende Eva im Kopf?

Ihr Finger flitzte schneller, mehrmals tauchte Karin etwas in die enge Grotte um ihren Finger mit dem eigenen Schleim zu Benetzen, ließ mit viel Druck die harte kleine Hautfalte hin- und her springen, fühlte die aufwühlende Wirkung, sah sich selbst im Spiegel an, geilte sich Selber an dem ungewohnt erotischen Anblick auf. Ihre Gedanken sprangen zwischen Eva und Armin hin und her, suchten jeweils Eigenschaften welche sie Ansprechend fand oder welche sie Erregten.

Sie fand in Gedanken sogar bei Armin mehrere Dinge welche sie spontan toll fand. Mit Armin im Kopf kam sie auch. Sehenden Auges überfiel sie der Orgasmus, sich selbst beobachtend, wie sich ihr Gesicht zum Orgasmus verkrampfte, wie sich die Atmung pumpend veränderte, ihr Oberkörper krümmte, die angespannten Beine zuckten, der verkrampfte Unterleib auf Etappen entspannte. Karin kam nicht sehr hart, aber sehr erlösend, eine zufriedene Müdigkeit auslösend, sie fiel wie ein nasser Sack ohne sich auszuziehen einfach um ins Bett, wischte ihre glitschigen Finger ins Bettlaken und döste sofort erschöpft ein.

Montag Abend, 17.30 Uhr. Karin kommt am ersten Tag von der Arbeit heim, Armin stieg gerade mit einem Wäschekorb die Kellertreppe hoch. Nur scheinbar Zufällig, er hatte den Zeitpunkt abgewartet. Karin schleudert sich noch im Treppenhaus die für einen ganzen Arbeitstag ungewohnten engen Pumps von den geschundenen Füßen, obwohl diese nicht mal sonderlich hoch waren. Aber eben ungewohnt für so lange Zeit, Karin ist eben nicht die leichteste. „Und, wie war's?“ „Ach, eigentlich ganz in Ordnung.“ Karin setzte sich auf die Treppenstufen und zog die Beine hoch an, Armin sah auf stark gerötete Zehen in weissen Strumpfhosen, der eigentlich längere Rock rutschte etwas und gab die konturierten Beine bis fast an die Oberschenkel und einen vagen Blick auf von einem dunklen Slip bedeckten Pobacken frei.

„Alle waren freundlich,“ erzählte Karin, „erkundigten sich aber immer wieder nach meinem Nachnamen, sie ahnten damit zu wem ich gehöre. Mein Vater scheint wohl ein höheres Tier dort zu Sein, so wie sie mich behandeln. Die anderen 5 Azubis, welche mit mir anfingen wurden etwas anders Behandelt. Vielleicht liegt es auch daran, dass diese etwas jünger sind und von der Realschule kommen.“ „Ja, das ist gut möglich. Erstaunlich was du schon alles Bemerkst!“ Armin wartete noch etwas, rechnete mit einer weiteren Erzählung. Als nichts mehr kam sah er demonstrativ auf Karins Füße. „Sieht ja schlimm aus, darf ich mal?“ Wieso, was denn?“

Armin stellte den Wäschekorb ab, zog sich den Fußabstreifer herbei und setzte sich auf den Boden vor Karin. Nahm einen Fuß von ihr von der kalten Marmorstufe in beide Hände, fragte nochmal vorsichtig: „Darf ich mal?“ Karin nickte nur irritiert und sah Armin aufmerksam zu. Armin begann sanft den Fuß zu massieren, um Karin von der Situation etwas abzulenken begann er gezielt nach den ersten Erlebnissen zu Fragen.

Immer wieder Abwechselnd nahm er einen Fuß nach dem anderen auf, damit keiner zu Lange auf dem kalten Marmor stehen musste. Anfangs fühlten sich die Strümpfe leicht feucht an, trockneten aber schnell ab und rochen kaum. Karin ist eine reinliche Frau. Er rieb mit den Daumen über den Ballen, knetete jeden einzelnen Zeh bis dessen kleine Muskeln ganz weich waren und die gerötete Haut dem natürlichen Farbton wich. Dann befühlte er wieder die schlanken Fesseln, die kräftige Sehne und knetete die Waden.

Zu gerne hätte er die wohlgeformten Füßchen mal geküsst, aber das könnte grob unangemessen ausgelegt werden. Bloß nichts riskieren, es ist eh schon fast ein Wunder, dass er diese junge Frau so selbstverständlich berühren durfte. Erst mal Vertrauen aufbauen. Dem geheimnisvollen Anblick bis weit unter den Rock hinein musste er mit Macht trotzen, suchte mit seinem Blick ausschließlich Karins Gesicht und lenkte sie mit intensivem Gespräch von seinem Tun ab.

„Oooooch Armin, tut das gut, ehrlich! Muss ich echt immer so Schuhe tragen?“ „Zu offiziellen Anlässen ja. Bei uns in der Arbeit haben die Kolleginnen alle in der untersten Schublade des Schreibtisches bequeme Hausschuhe und zusätzlich die ganz förmlichen Beinkleider. Du hattest jetzt das Pech ganz neue Treter zu tragen, die werden die nächsten Tage schon weicher. Hast du einen Rucksack dabei?“ Ja, warum?“ „Dann könntest du auch Schlappen im Rucksack mitnehmen und diese unter dem Schreibtisch tragen. Das ist auch schon eine Erleichterung.“

Armin genoss die Situation. Für ihn fühlte sich das traumhaft an. Die weichen Füße, der zarte knisternde Stoff, das Durchscheinen des dezenten Nagellacks durch die verstärkten Strumpfspitzen, der Ausblick auf die wohlgeformten Beine. Das könnte er jeden Abend so haben.

Karin war zuerst noch etwas überfordert von der Situation, schämte sich ein klein wenig wegen den schwitzigen Füßen, empfand mit der Zeit und dem angenehmen Gefühl die medizinische Dienstleistung dann doch als äußerst wohltuend und Armin wirkte eher gleichgültig.

Karin brach erst ab, als ihr einfiel, dass sie noch einen Brief an Heshima schreiben wollte. Ihre afrikanische Freundin schrieb ihr regelmäßig, meist mit E-mail, manchmal klassisch auf Papier. Karin freute sich darüber, weil Heshima oft aktuelle Bilder beilegte blieb Karin über die wichtigsten Dinge informiert, hatte so indirekt auch mehr Kontakt zum Vater wie früher.

So vergingen die ersten Wochen. Karin merkte nicht, wie sich Armin ganz subtil immer mehr in ihr Leben einbettete. Er drängte sich niemals auf, im Gegenteil. Er ließ es so erscheinen, als wenn jeder Kontakt immer von Karin bestimmt wurde. Sorgte stets nur dafür, dass sich Karin in seiner Gesellschaft wohlfühlte oder von seinem Kontakt irgendwie profitieren konnte.

Immer öfters kam ihr der Mann auch so in ihre Gedanken. Wenn sie es nicht gewollt hätte wären sie sich wohl Wochenlang nicht über den Weg gelaufen. Er kam niemals an ihr Zimmer, immer ging sie von sich aus zu ihm hinunter oder sie trafen sich „rein zufällig“.

Manchmal machte sie sich sogar Gedanken, wie sie Armin auch mal eine Aufmerksamkeit bereiten könnte. Besonders schätzte er es wenn sie mit ihm am Wochenende etwas unternahm, einfach etwas Zeit mit ihm teilte. Dann gab er sich besondere Mühe ein interessantes Ausflugsziel zu Finden, es war immer irgendetwas dabei was eine kurzweilige Zeit versprach. Karin beobachtete mittlerweile sehr genau seine Reaktionen und seine diskreten Blicke auf sie, konnte bald erraten was ihm an ihr besonders gefiel.

Nach einem schönen Tag lag Karin abends oft noch etwas wach, ließ den Tag reflektieren. Manche Gefühle begannen sich Einzunisten. Denn plötzlich war da ein Mensch, der sie wie eine Prinzessin behandelte, so nannte, sie bildlich auf Händen trug, all ihre vermeintlichen körperlichen Unzulänglichkeiten zum Vorteil auslegte, ihr ständig diskrete Komplimente machte, sich unter ihren Schemel stellte.

Dieser Mensch liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab, küsst die Füße nicht unbedingt, massiert sie aber tatsächlich. Sie erkennt eine charakterliche Eigenheit, konnte sie aber mangels Erfahrung noch nicht als devote Ader definieren. Ein sehr devoter Mann, sonst hätte er ihre launische und streitsüchtige Mutter nicht so lange ertragen.

Karin fühlt sich einfach durch die gehäufte unaufdringliche Aufmerksamkeit geschmeichelt. Sie nutzt es aber nicht aus wie ihre Mutter sondern überlegt tatsächlich wie sie sich erkenntlich zeigen könnte, wollte versuchen ihm auch mal etwas zurückzugeben. Überlegt sich wie sie etwas erproben könnte, mit ihm zu Spielen ohne Grenzen zu Überschreiten.

Ganz wichtig für Armin schienen Schuhe zu sein. Er mag vor allem auch die klassische Garderobe. Es waren nicht die kurzen knackigen Röcke oder knallengen Hosen, das hatte sie extra Probiert. Sondern romantisch verträumte Kleider. Damit hätte sie kein Problem, da konnte sie ihm gerne entgegenkommen.

Haare mochte er offen getragen, sah ihr genau zu wenn sie diese am Strand bürstete oder mit ihnen scheinbar unbewusst spielte. Er gab gerne den galanten Monsigneur, unterstützte es wenn sich eine Frau bewusst auf die alte weibliche Rolle festlegte. Einerseits sehr Körperbetont, was das äußerliche betraf, andererseits ein subtiles Spiel mit Unterordnung und Abhängigkeiten.

Schuhe, immer wieder Schuhe. Armin fand jedesmal wieder einen Vorwand warum Karin jetzt neue Schuhe brauchen könnte. Die Jahreszeit, ein kultureller Anlass, ein neues Kleid wo etwas passendes dazu gefunden werden musste, was auch immer. Um Kleidung musste sich Karin keine Sorgen mehr machen, auch hier fand er „zufällige“ Gelegenheiten sie in ein Modehaus zu Führen. Langsam wurde es eng im Kleider- und Schuhschrank. Karin bedankte sich in dem sie seine Neuerwerbungen ihm dann ausgiebig vorführte und sich darin bewundern liess.

Je nach Laune und Stimmung suchte Karin aus. Er kaufte manchmal förmliche Kleider, wenn ihr danach war auch mal richtig scharfe Klamotten. Niemals Hosen. Die Größen wusste er schon sehr genau Auswendig. Am liebsten lenkte er ihre Aufmerksamkeit auf zierliche Sandaletten mit schlanken Absätzen. Nicht unbedingt das Beste zum Laufen, aber perfekt um seine unaufdringlichen Blicke zu Fesseln.

Auch wenn die Füße dann nach einer Zeit schmerzten war es egal, weil ihr Armin dann wiederum ausdauernd die Füße massierte. Das konnte er stundenlang. Barfuß oder am allerliebsten bei hauchzarten schwarzen Feinstrümpfen mit verstärkten Spitzen. So fanden sie bald eine feine Balance zwischen geben und empfangen, wobei das Empfangen für Karin schon äußerst angenehm blieb. Niemals jedoch überschritt Armin eine feine, unausgesprochene Grenze.

Überraschenderweise wurde Karin nach wenigen Monaten in die ganz oberen Etagen der Hauptverwaltung gerufen. In Gedanken ging sie alle möglichen Dinge durch, ob sie vielleicht etwas Falsch gemacht hätte. Sie hätte wirklich mit allem Gerechnet. Aber garantiert nicht damit, dass plötzlich ihr Vater und Heshima in der Konzernzentrale gegenüber stehen, Karin war wie vom Donner gerührt, glaubte Geister zu Sehen. „Hallo Karin, schön dich zu Sehen!“ Er nahm sie kurz, sehr intensiv in den Arm, Heshima wollte die Umarmung nicht mehr lösen. Im Raum standen noch andere ältere Anzugträger, welche sie nur von Bildern aus der Firmenbroschüre kannte.

„Karin, hast du dich schon etwas eingelebt hier?“ „Ja schon Papa, es ist ganz Gut hier, aber wie kommst du hier her? Warum hast du Vorher nichts gesagt?“ „Weisst du Karin, wir mussten über Nacht fliehen, mit einem Konvoi aus vielen Geländewagen in ein Nachbarland, von dort sind wir mit dem Firmenjet nach Hause geflogen. Es gibt echt heftige Unruhen in Nigeria, der Despot wackelt und für den Moment ist nicht klar ob oder wann dort je weiter gearbeitet werden kann. Es ist für Ausländer tatsächlich Lebensgefährlich. Und danach wird wohl unklar sein, welche Rolle die Chinesen in diesem Land übernehmen werden.“

Er bekam von seiner Firma übergangsweise eine möblierte Wohnung in einem Wohnblock neben der Konzernzentrale, die genau für solche Zwecke oder z.B. für Angestellte welche für Schulungen im Hauptsitz verweilen, bereitgehalten werden. Er habe seine Freundin Heshima mitgenommen, da sie sonst als Hure der Weißen alleine dort einen schweren stand hätte, außerdem liebe er sie wirklich und er wollte die Zeit jetzt nutzen um sie endlich zu Ehelichen. Den gierigen Blicken der Anzugträger nach war der Vater nicht der Einzige, der die junge bildhübsche Afrikanerin heiraten wollte.

Das mit dem Ehelichen musste schließlich warten, kaum vier Tage später wurde der Vater für mehrere Wochen weiter nach Island entsendet, dort wurden zwei Tunnel und ein Geothermiekraftwerk geplant. Er sollte die Verhältnisse vor Ort prüfen und die Gutachter koordinieren, damit die Firma ein Angebot dazu einreichen könnte. Island – selbst zu dieser Jahreszeit für Heshima viel zu Kalt, sie musste in Deutschland kurzerhand zurückgelassen werden, zusätzlich sollte sie ihre Schule abschließen können und sich danach für eine Ausbildung orientieren, in welcher Richtung sie weitermachen könnte.

Für Heshima wurde es eine schwierige Zeit. Die Wohnung war schön, in einer guten Gegend. Sie aber fror, ganz erbärmlich. Es regnete oft, dann war es bitter Kalt, sie kannte nicht so dicke Bekleidung und so schwere Schuhe. Die meisten Menschen mieden sie, sie war hier nur eine weitere Ausländerin. Heshima spricht zwar ausgezeichnetes Englisch, aber noch kaum ein Wort Deutsch. Dazu wusste sie noch nicht mal, ob Deutschland die Endstation bleiben würde, Gerüchteweise hörte sie etwas von Arabischen Emiraten. Erstmal konnte sie hier mit einem Studentenvisum bleiben, welches die Firma unterstützte.

Ging sie zur Schule, ein internationales Privatinstitut wo sie nun vor allem Deutsch lernte, oder fand sie sonst auch mal aus der beschützenden Wohnung war es nicht unbedingt einfacher für sie. Wegen ihrem aufregend guten Aussehen wurde sie ständig von jungen Männern recht Massiv angebaggert, sie wusste sich kaum zu Wehren. Keine eigenen Freunde, an Familie nur ihren bald Ehemann außer Reichweite und Karin. Deshalb klammerte sie sich mit aller Gewalt an Karin.

Karin stand bald vor der Wahl etwas mit Armin zu machen oder sich um Heshima zu kümmern, welche sie wie eine Schwester liebte. Zuerst war es Karin die Heshima gelegentlich mitnahm. Bald schon war es Armin, der fast schon bei jedem Termin automatisch die junge Afrikanerin mit einlud.

Bei dem Aussehen und Auftreten von Heshima sollte sich wahrlich kein Mann für ihre Gesellschaft überwinden müssen. Es schien als würden die Beiden tatsächlich gut miteinander auskommen, der Fokus lag trotzdem immer auf Karin. Wahrscheinlich ist Armin sogar Stolz überall mit zwei tollen Frauen gesehen zu werden.

Armin dachte sich nichts dabei, wenn die beiden Frauen Händchenhaltend liefen, er fand es süß. Was er nicht sah wie die Beiden im Privaten miteinander umgingen, wenn sie auf dem Sofa gemeinsam Fern sahen oder nebeneinander schliefen. Das Körperliche schien zunehmend ein Aspekt ihrer Freundschaft zu werden. Für Karin waren Berührungen zwischen Frauen nichts Ungewöhnliches. Heshima litt unter dem Entzug ihres Mannes, für sie war Karins Nähe ein echter Ersatz.

Es waren keine direkten lesbischen Neigungen, eher vertraute Nähe zwischen zwei Menschen die sich sehr mochten. Die Küsse waren nicht Fordernd, keine Zungen wühlten gierig in Mundhöhlen. Küsse blieben stets Liebevoll, Trocken und Vorsichtig. Sie streichelten sich viel im Gesicht oder kraulten sich gegenseitig in den langen Haaren. Es war eher selten dass sich Karin nackt vor der Afrikanerin mit der perfekten Figur zeigte, sie neidete etwas den aufregenden Körperbau. Meistens schliefen sie in Nachthemden nebeneinander. Aber sie verbrachten wirklich viel Zeit zusammen, mit viel körperlichem Kontakt. Geschlechtstorgane wurden nicht berührt. Noch nicht??

Dann kam zur großen Erleichterung von Heshima Karins Vater zurück, er wollte sich fortan um seine geplante Ehe kümmern, beschaffte alle nötigen Unterlagen. Karin steht damit nicht wirklich vor der Entscheidung vielleicht wieder bei ihrem Vater einzuziehen oder bei Armin zu bleiben, mittlerweile hätte sie sich für Armin entschieden. Armin ist ein Garant für Beständigkeit und Verlässlichkeit.

Die ersten Nächte musste Heshima ihren Nachholbedarf stillen. Es wurden wahrlich wilde Nächte, wie es Karins Vater selbst in Nigeria selten erlebte, die junge Frau hatte Feuer im Blut und Nässe in der Gruft. Karin freute sich ihre „Familie“ so glücklich miteinander zu Erleben, sie sah wieder das glückliche Grinsen in den Gesichtern am Frühstückstisch. Bald schon würden sie eine richtige Familie sein, die ersten Termine auf Ämtern wurden vereinbart.

Heshimas Glück jedoch währte nicht lange. Karins Kontakte in der Firma waren mittlerweile schon zart gesponnen, sie erfuhr bereits die ersten Gerüchte in Kantine und Kopierraum. Die Firma hatte den Großauftrag in Island gewinnen können und ihr Vater sollte die Bauleitung übernehmen. Einerseits Erfreulich, andererseits der GAU für Heshima.

Die Zeit war zu knapp gewesen um die familiären Dinge vollständig zu Regeln. Karins Vater musste schon bald wieder weg, konnte nur an wenigen kurzen Wochenenden Heimaturlaub machen. Die Reise von Island ist nicht so einfach, da nur wenige Flüge nach Europa gehen und man oft Umsteigen muss, eine beschwerliche Reise. Alleine die Anfahrt von der Baustelle zum Flugplatz dauerte mit dem Geländewagen oder Schneemobil fast einen Tag. Heshima verzehrte sich vor Sehnsucht. Die gemeinsamen Unternehmungen mit Armin und Karin waren nur ein kleiner Trost, aber sie war Dankbar dafür.

„Du Karin, sag mal was läuft da eigentlich zwischen euch? Hast du ein Verhältnis zu Armin? Du spielst ganz Offensichtlich etwas mit deinem Körper vor ihm?“ Karin und Heshima lümmelten auf dem Sofa gemeinsam vor dem Fernseher, es war nicht ungewöhnlich dass sie ganz offen solche Themen besprachen. „Und deine ganzen teuren Klamotten. Kauft dir die dein Vater oder Armin?“

„Nein, ich habe direkt nichts mit ihm. Ich vermute aber stark dass er voll auf mich steht. Falsch, eigentlich vergöttert er mich. Armin hat vermutlich eine devote Ader, die er im Alltag gut kaschiert. Es ist ein schönes Gefühl so diskret verehrt zu werden. Ich genieße es ehrlich und gebe Armin eben manchmal etwas zurück, wenn ich es mit meiner Stimmung vereinbaren kann. Ich versuche seiner Neigung etwas entgegen zu kommen und mich damit bei ihm auch etwas für seine Hilfe zu bedanken.“

Heshima nickte Zustimmend. „Ach so ist das. Also ich mag Armin ja auch recht gerne, er ist echt ein dufter Kumpel. Ich dachte mir schon manchmal wie er gestrickt ist, so ganz kann er seine Vorliebe für bestimmte Dinge nicht verbergen, aber bei ihm ist es echt in Ordnung. Ich finde das kein bisschen aufdringlich.“ „Siehst du, genau so geht es mir auch. Für mich ist es ein schönes, manchmal auch wirklich etwas aufregendes Spiel. Eigentlich gefällt es mir.“ Heshima drosch ein Kissen auf Karins Kopf. „Du bist ein kleiner Schmutzfink, stimmt's?“ „Nein, bin ich nicht!“

Es folgte eine wilde Kissenschlacht. Als beide erschöpft auf dem Sofa zusammen sanken mündete es in einen zärtlichen vorsichtigen Kuss. „Nein Karin,“ hauchte Heshima in das hellhäutige Gesicht, „du bist kein Schmutzfink, sondern eine echt erotische sinnliche Frau!“ „Danke Heshima, du machst es einem Menschen auch wirklich leicht, zärtlich zu Dir zu sein.“ Wieder begegneten sich die Münder, Heshima kraulte die braunen Haare, Karin streichelte liebevoll das dunkelhäutige Gesicht mit den vollen Lippen.

Ein paar Tage vergingen, bis Heshima die zarte, bisweilen subtil erotische Bande zwischen Armin und Karin ganz begriff. Mit ihrer neuen Erkenntnis konnte sie die Situation besser einschätzen. Nach weiteren Tagen begann sie auch plötzlich von sich aus etwas mehr mit ihren Reizen zu spielen. Es war ganz einfach wenn man die Hintergründe wusste. Sie wollte sich nicht vor Karin drängen, aber wenn man so etwas weiß dann kann es plötzlich sehr Aufregend sein.

Einfach nur etwas mit Bekleidung und Bewegungen spielen. Es war eh nett von Armin, dass er sie oft am Wochenende für gemeinsame Unternehmungen mitnahm. Er sollte sich ruhig auch in ihrer Gesellschaft wohlfühlen dürfen. Und machte Armin damit einfach nur Glücklich. Zwei junge Frauen in seinem erweiterten Umfeld. Eine schöner wie die Andere. Womit hatte er das Verdient?

Über die Zeit vertiefte sich auch der Kontakt von Karin zu den anderen Azubis. Sie lernt in der Firma einen jungen Mann kennen, ein Lehrling wie Karin auch, ein echter Draufgänger, ein Frauenheld, ein kleiner Revoluzzer, sein Name ist Mike.

Gleich alt wie Karin, nur im dritten Lehrjahr weil er von der Realschule kam. Die meisten Mädchen himmelten Mike an. Mike fühlt sich jedoch immer mehr zu Karin hingezogen weil sie eben nicht mit wehenden Fahnen ihre Türen für ihn öffnete, weil sie so Bodenständig und zurückhaltend ist. Er ahnte noch nicht dass Karin auch ein ausgefülltes Privatleben führte.

Sie kamen sich schnell näher. Mike spielte seine Routine bei Frauen aus. Er stand voll auf dicke Titten, um seine Worte zu Benutzen. Nach der Arbeit unternahmen sie oft etwas zusammen, für Mike war es einfach weil Karin ihm nicht auf der Tasche lag. Und sie war neugierig, was sie erwarten könnte. Die körperliche Komponente zwischen Beiden war Dominant. Schon bald knutschten sie heftig und Mike erkundete ausgiebig sein Lieblingsterrain, nämlich krasse Glocken. Nur wenn er allzu Forsch seine Hand in ihren Schritt bewegte erntete er Widerstand. Trotzdem versuchte er es immer öfter, immer nachdrücklicher.

Der junge Mike drängt Karin immer mehr zum Beischlaf, Karin ahnte dass sie das irgendwie nicht mehr all zu lange hinauszögern konnte, wollte sie Mike nicht vor den Kopf stoßen. Was Mike jedoch nicht wusste, worüber er sich garantiert auch gar keine Gedanken machte, für Karin würde es das erste Mal sein. Sicher freute sich Karin irgendwie darauf, Mike ist ein äußerst attraktiver Mann, er könnte fast jede Frau haben die er wollte, sie fühlte sich wegen seiner Aufmerksamkeit ehrlich geschmeichelt. Aber unter Druck?

Sicherlich hatte Karin schon etwas körperliche Ahnung, von ersten gleichgeschlechtlichen Kontakten im Internat und von häufiger Masturbation. Und mittlerweile den nicht immer ganz unkeuschen körperlichen Kontakten zu Heshima. Sie verstand die junge Afrikanerin. Diese war ausfüllenden Sex mit ihrem Vater gewohnt, das kann man nicht von heute auf Morgen einfach abschalten. Karin mochte es auch, das Kuscheln mit der wunderschönen Heshima, sie fasste sich einfach toll an, sah mit ihrer exotischen Schönheit einfach traumhaft gut aus. Um die perfekte Figur beneidete sie Karin von Anfang an.

Manchmal blieb es dann eben nicht mehr nur beim Kuscheln. Sie kraulten sich gegenseitig oder streichelten sich, manchmal kam eben noch der eine oder andere Kuss dazu, der sich dann in Folge auch etwas intensiver entwickelte. Sie sah sich nicht als Lesbe. Es war eher ein sehr freundschaftlicher, inniger Kontakt, bei Frauen sind Berührungen nicht so Ungewöhnlich. Sie mochte Heshima sehr. Da ist es manchmal nur ein kleiner Schritt weiter, wenn man sich innerlich so verbunden fühlt.

Es kam bald schon vor, dass sie gemeinsam nebeneinander masturbierten. Nicht aus Vorsatz. Ungeplant, versehentlich reingerutscht. Heshima hatte bei Karin wie schon oft Übernachtet, weil sie am Wochenende einen Ausflug mit Armin planten. Sie duschten nacheinander, Heshima zupfte auf dem Sofa ein paar Schamhaare mit der Pinzette vom Schamhügel. Sie ist komplett Blank dort. Nicht rasiert, epiliert. Das sieht sehr aufregend aus, ihre kleinen tiefschwarzen stark konturierten Schamlippen vor der dunkelbraunen Haut. Klafften die kleinen Lippen etwas sah man das zarte Rosa des Eingangs.

Karin ist rasiert, fast jedes mal unter der Dusche aufgefrischt. Sie scheute die Schmerzen des Rupfens in dem so empfindlichen Bereich. Sie kam aus dem Bad, eingewickelt in ein Handtuch, sah die etwas verkrümmt sitzende Heshima auf dem Sofa, wie sie mehrfach zu einer flinken Bewegung der Hand zusammen zuckte.

„Was machst du da?“ Karin setzte sich auf den kleinen Glastisch. „Haare weg.“ „Gott, Mädchen, tut das nicht weh?“ „Geht schon, die jetzt noch kommen sind noch ganz klein, außerdem werden's ja immer weniger, einmal im halben Jahr reicht jetzt.“ „Aber sieht wirklich ganz toll aus!“ stimmte Karin zu. Zufrieden legte Heshima ihre Pinzette weg. „Findest du?“ Sie öffnete die langen schlanken Beine so weit als möglich, lehnte sich im Sofa zurück, strich sich mit der flachen Hand über die Scham, das zarte Rosa zwischen den schwarzen Schamlippen blieb dauerhaft zu sehen.

„Du hast doch auch keine Haare da?“ „Ja, aber ich rupfe nicht, ich rasiere.“ „Zeig doch mal!“ Karin zierte sich etwas, schämte sich neben der perfekten afrikanischen Figur etwas wegen ihrem kleinen Bäuchlein und den festen Oberschenkeln. Nur bei der Oberweite übertraf sie Heshima vom Volumen her bei weitem, was sie auch gerne sehen ließ.

„Jetzt komm schon, zier dich doch nicht wie ein kleines Mädchen, du siehst mich doch auch?“ Zur Bekräftigung streichelte sich Heshima wieder im Schritt, musterte Karin Auffordernd. Langsam, nur zögerlich langsam hob Karin kurz den Po vom Tisch um sich des Handtuches zu entledigen, öffnete dann auch weit die Beine.

„Dein Schamhügel ist ausgeprägter und deine Schamlippen sind fleischiger, aber sieht auch toll aus. Hast du das so schon Armin gezeigt?“ Karin kicherte. „Nee, besser nicht, sonst kriegt er am Ende noch nen Herzinfarkt.“ „Quatsch, glaub ich nicht.“ Beide Kicherten. „Zeig mal, ist's bei dir innen auch so Hellrosa?“ „Klar, was denkst du!“ Karin öffnete mit zwei Fingern leicht den Schmetterling. „Wow, ich glaub ich werd' schon nass.“ „Echt, von was denn?“ „Ich denk in letzter Zeit total oft an deinen Vater, jetzt auch wieder.“ Beide begannen sich sanft im Schritt zu streicheln, sahen der Anderen dabei zu.

„Du magst ihn sehr?“ „Nein, ich liebe ihn, er ist echt ein toller Mann.“ „Du siehst das anders, für mich ist's halt mein Alter. Aber er ist schon ganz in Ordnung.“ „An wen denkst du dann immer? An Mike oder Armin?“ „Unterschiedlich. Außerdem kenne ich richtigen Sex ja noch gar nicht.“ „Aber du machst es dir doch selber?“ „Klar, oft!“ Beide Mädchen streicheln sich immer Intensiver, beobachteten genau. Ihre Technik ist nicht sehr Unterschiedlich, ein kneten der äußeren Lippen, ein leichtes streicheln der Hautfalte über der Clit, massieren mit zwei Fingern durch empor und hinabfahren links und rechts der Scham. Der Kitzler selbst wird erst kurz vor dem erwarteten Höhepunkt direkt berührt oder gekniffen.

„Setzt du dich neben mich?“ Heshima rückte gegen eine Lehne, Karin setzte sich gegenüber. Die Beine berührten sich etwas. In der Luft verbreitete sich der Geruch nach feuchter Muschi, der ganz eigene Duft von Heshima dominierte. Man hörte ein leises Schmatzen und leises Flappen von heftig bewegten Schamlippen. Die Geräusche klangen zunehmend Nass. Dazu kam das schwere Atmen zweier erregter Frauenkörper.

„Karin, das ist echt Geil!“ „Du siehst so schön aus, ich kann voll verstehen dass mein Vater auf dich abfährt!“ „Komm, du kannst dich nicht Beschweren, du hast zwei Verehrer und Armin frisst dir sogar aus der Hand.“ Das Gespräch wurde stockender, die Geräusche und das Atmen heftiger. „Boah, ich halt das nicht mehr lang aus, das ist einfach zu Geil mit Dir!“ „Lass dich einfach gehen, ich hab dich schon so oft gehört im Container, ich weiss wie du klingst wenn du kommst.“ „Echt, du kennst das?“ „Frag nicht blöd, ihr seid ja echt nicht zum Überhören, ich hab wegen euch oft nicht schlafen können.“ „Jaaaaaaa, dein Vater ist ein echt guter Liebhaber.“

Heshima schloss die Augen und ließ den Kopf zurück kippen. Karin rutschte nach, die Beine bekamen festeren Kontakt, sie spürte nun ganz deutlich am Rucken und der Reibung der Schenkel wie ihr Gegenüber intensiv mit den Händen im Schritt arbeitete. Heshima presste feste die Lippen zusammen, bekam ein leidendes Gesicht. Karin wusste, was jetzt gleich kommen würde, sah ganz genau hin, sie wollte sehen was sie früher nur zu Oft im Containerdorf hörte.

„Jaaaaa.......“ Karin kannte dieses markerschütternde Stöhnen, welches sie so oft durch dünne Wände gehört hatte und sich nur zu Gut daran erinnerte, „Mmmmmmmmmmmmm, Jaaaaaaa......“ Sie klingt Live im Original noch viel Ruchvoller und Ekstatischer, das muss jeden Mann peitschen, so wie Karin ebenfalls von dem Anblick und den frivolen Eindrücken gepeitscht wurde, „Jaaaaaaaa......“ „Lass es raus, Heshima, zeig es mir!“ Karin begann auch schon mit dem Finger direkt den Kitzler zu reiben, sie war auch soweit. „Jaaaaaaaa......“ „Jaaaaaa......“ Karin stand unmittelbar vor dem Ausbruch, beobachtete ihre Freundin mit zusammengekniffenen Augen, wartete auf die Eruption des schwarzen Vulkans......

Heshima kommt gewaltig. Sie schreit ihre Lust aus sich heraus, zappelt wild, trat mehrmals mit ihren langen schlanken Beinen schmerzhaft nach Karin. Dann kam Karin auch. Leise wie im Internat, nur ein starkes Zucken ihres Unterleibes verriet die Aktivität der Muskeln um die Muschi herum. Aber sie musste nicht laut sein, Heshima schrie für zwei. Beiden Gemeinsam ein fulminanter Höhepunkt, ausgelöst durch die Geilheit der jeweils Anderen.

Karin war etwas eher wieder bei Sinnen, Heshima keuchte und pumpte noch länger wild, rang nach Atem. Karin drehte sich, setzte sich zwischen die Beine der Freundin, lehnte sich mit dem Rücken gegen Heshima's Oberkörper, nahm deren schlanke Hände auf ihre Brüste. Spürte ein wild pochendes Herz, zwei steinharte Brustwarzen und heftigste Atembewegungen eines Brustkorbes an den Schulterblättern.

Es dauerte etwas bis beide wieder sprechen wollten. „Wow, ich kann meinen Vater verstehen, das würde mich als Mann auch wahnsinnig machen.“ Heshima knetete sanft Karins Brüste, welche wiederum die langen schlanken dunkelbraunen Oberschenkel streichelte. Die Afrikanerin trug knallig roten Nagellack an Fingern und Zehen, was sehr gut zur dunklen Haut passte.

Warmer Atem fing sich in Karins Nacken, zwischen den langen braunen Haaren. „Ich hab dich leider garnicht mehr mitbekommen, kannst du das für mich nochmal machen?“ Karin kicherte nur. „Ein andermal vielleicht, irgendwie ein peinliches Gefühl jetzt.“ „Warum? Wenn du mich vorher schon so oft gehört hast?“ „Ja, da hat dich mein Vater gebumst. Jetzt hast du dich an mir aufgegeilt.“ „Und schon, was soll verkehrt daran sein?“ Kurze Pause. „Nichts. Es war einfach schön.“

Erst nickten sie kurz auf dem Sofa ein, als es kalt wurde weckte Karin ihre Freudin, sie zogen beide ihre Nachthemden über und kuschelten sich aneinander ins Bett. Heshima schlief sofort wieder, Karin genoss den wärmenden Körper hinter sich und kalte Füße an ihren warmen. Sie fühlte sich innerlich so verbunden zu ihrer künftigen Stiefmutter, vielleicht liebte sie diese genau wie ihr Vater?

Karin lag im Bett, Heshima schnaufte leise regelmäßig hinter ihr. Karin dachte wieder über Sex mit Mike nach. Sie stellte sich ihr erstes Mal aber immer irgendwie als etwas besonderes vor. Auf Dauer würde Sex vielleicht stets etwas alltägliches werden, Mike als Mann war sicher ein sehr temperamentvoller, fordernder Liebhaber, so wie sie das bisher schon merkte. Aber bei Mike hatte sie den Verdacht, dass er die Bedeutung des ersten Males für eine Frau nicht erkennen würde. Er wollte rein und ficken.

Karin sprach am nächsten Morgen kurz nach dem Aufwachen mit Heshima über deren erstes Mal. Heshima schien ehrlich erstaunt dass Karin tatsächlich mit 19 noch ihre Unschuld hatte, sie glaubte bisher dass Karin nur Spaß machte. Sie war damals sehr viel jünger gewesen und schien sich auch nicht sehr gerne daran zu erinnern, sagte dazu nur dass sich Männer in Afrika nehmen was sie wollen und meistens wenig Rücksicht walten lassen. Richtig schön sei es erst mit Karins Vater geworden, weil der sich unglaublich viel Zeit für sie nahm, nicht einfach nur ficken wollte.

Karins Vater sah sie zuerst als Mensch und erst dann als Frau, betete sie an, trug sie auf Händen. Er hätte sie auch gleich nehmen können, sie hätte es zugelassen. Ihr Vater aber schickte sie zuerst auf die Schule, bot ihr einen eigenen Container an zum Schlafen. Er überließ ihr alleine den Zeitpunkt wann sie bei ihm im Bett Schlafen wollte.

Als sie dann bei ihrem Vater das erste Mal übernachtete war es ihr freier Wille genommen zu werden, ohne jeden Druck und sie freute sich darauf. Er nahm sie nicht einfach. Sie fühlte sich ehrlich geliebt als Mensch, wie er sie in einer schönen Stimmung genommen hat. So blieb das bis Heute. Sie lieben sich oft, wenn er denn mal da sein sollte. Aber sie hatte noch nie das Gefühl bestiegen zu werden, er achtete sie stets zuerst als Mensch. Karin jedoch dürfe niemals vergessen, dass sie ihr erstes Mal ein Leben lang begleiten wird, ihren ersten Mann wird sie nie vergessen.

Darüber dachte Karin lange nach. Hatte Heshima nicht etwas angesprochen was sie auch irgendwie tief in sich fühlte? Sie stand voll auf Mike, er ist sicher ein toller Mann, sieht gut aus, voller Energie und Selbstbewusstsein. Aber hatte er deswegen die nötige Rücksicht für andere Menschen? Für eine junge Frau, die sich ihren Gefühlen noch nicht sicher war?

Ein Hymen wäre für Mike sicher nur ein Hindernis für einen tollen Fick. Schnell weg damit und rein. Dazu ist ein Hymen zu Schade. Viele Frauen heben sich dieses für ihre große Liebe auf. So weit dachte Karin nicht. Aber einfach so verschleudern, vergeuden wollte sie es auch nicht.

Wie sie weiter darüber Nachdachte erschrak sie etwas. Traf nicht all das was Heshima beschrieb auch auf Armin zu? War er nicht immer selbstlos für sie da, hat ihr immer bei allem Geholfen, ohne je eine Forderung zu Stellen? Armin schätzte ganz eindeutig ihre Gesellschaft, schon viele Jahre als sie noch ein Teenie war, obwohl er da niemals die Aussicht auf einen Fick hatte? Armin mochte sie ganz eindeutig.

Je länger sie darüber nachdachte wurde sie sogar sicher: Armin liebte sie bestimmt, in welcher Form auch immer. Sei es als Tochter, sei es als Frau. Er zeigte es jedoch nur durch freundschaftliches selbstloses Handeln und sehr diskrete Komplimente. Armin würde sie bestimmt nicht nur einfach so nehmen. Aber liebte sie selbst Armin?

Auch darüber dachte Karin lange nach. Zum ersten Mal. Irgendwie war Armin in ihrem Leben so Selbstverständlich geworden, ein wichtiger Bestandteil. Liebte sie Armin? Ja, ganz Eindeutig, aber als Vater. Auch wenn ihre kleinen erotischen Geplänkel weit darüber hinaus gingen. Als festen Freund konnte sie sich ihn nur schwer Vorstellen.

Aber warum? Hatte Armin nicht all die Attribute für einen festen Partner, die sie und auch Heshima so schätzten? Armin hatte immer Geduld, ist Hilfsbereit, Unaufdringlich, unbedingt Zuverlässig. Er trug sie auf Händen. Ja, Karin war sich nun sicher, Armin liebte sie. Ist das nicht die beste Voraussetzung für einen liebevollen Abend? Auch wenn er sie damit nur für Mike vorbereiten würde.

Dieser Gedanke haftete sich in ihr Bewusstsein. Je tiefer je mehr Mike sie drängte. Sie wollte auch mit Mike schlafen, ihr Körper dürstete danach. Ihr Verstand, der alltägliche sorglose Umgang von Mike mit ihr jedoch mahnte sie zur Zurückhaltung. Um so dringender suchte sie nach der Alternative. Immer mehr drängte sich dazu Armin in ihre Gedanken. Eine seltsame Entschlossenheit, eine unverrückbare Gewissheit bildete sich aus.

Karin ging eines Abends nach unten zu Armin, lud sich selbst wie so oft schon zuvor zum Abendessen ein. Kam schnuppernd zu Armin in die Küche. „Hmmm, bei dir riecht es aber gut, was gibt’s denn?“ „Frische Tomatensuppe mit Reis. Prinzessin, bleibst du zum Essen?“ „Gerne!“ Sie plauderten am Tisch mit vollem Mund unverfängliches über den Tag, bis eine kleine Pause entstand. Karin besann sich erneut ihres Vorhabens und nahm allen Mut zusammen.

„Armin, würdest du mir meine Unschuld nehmen?“ Prruutttzzzz. Armin spuckte schockiert seine Tomatensuppe über den Tisch, sah Karin entgeistert an. „Du schläfst nur einmal mit mir. Nur das erste Mal, dann ist es wieder so wie vorher zwischen uns.“ Armin glaubte immer noch zuviel getrunken zu Haben, nicht richtig zu Hören. Aber nein, die Weinflasche war noch fast Voll, es fehlt nur ein Glas, die Musik ist auch nicht zu Laut.

„Meinst du das ernst, Karin?“ „Ja! Mein voller Ernst.“ „Wie stellst du dir das Vor?“ „Ich weiß nicht, ich habe ja keine Erfahrung damit und hätte dir das überlassen. Du musst nur ein Kondom verwenden, weil ich mich erst noch um Verhütung kümmern muss.“ Armin dachte lange darüber nach. „Prinzessin, ich fühle mich natürlich geehrt, aber wie kommst du dazu? Was würde dein Freund dazu sagen?“ „Ich kann mit Mike darüber nicht reden. Er würde meine Zweifel nicht verstehen. Du Armin verstehst mich, das weiß ich genau.“ Armin nickte nur, betupfte mit einer Serviette das, was die Tischdecke noch nicht aufgesaugt hatte.

„Setzt dich Mike unter Druck?“ „Vielleicht ein bisschen, mehr Druck kommt aber von mir selber. Ich möchte mich vor Mike auch nicht Blamieren, weil ich etwas falsch mache. Du hast Geduld und Erfahrung genug mir das genau zu Zeigen. Und ich denke dass es dir auch Spaß machen würde.“

Sie lächelte Armin schüchtern an. „Wann, Prinzessin?“ „Hast du Freitag Abend Zeit, Armin?“ „Für dich immer, Prinzessin! Kommst du vielleicht gegen 19 Uhr, ich koche etwas für uns?“ Karin stand auf, ging um den Tisch, küsste Armin flüchtig auf die Stirn. „Danke für die leckere Suppe, dann bis Freitag um 7. Ich freu mich!“ Armin sah ihr noch nach, wie sie mit ihrer engen Jeans und flachen Balerinas flink seine Wohnung verließ. „Ich freue mich auch, Prinzessin, ich auch, du ahnst garnicht wie sehr.“ murmelte er leise vor sich hin.

Zwei Menschen konnten diesen Abend lange nicht einschlafen. Zwei Menschen hingen lange ihren Gedanken nach. Karin hatte das merkwürdige Gefühl genau das richtige getan zu Haben. Sie freute sich tatsächlich irgendwie. Es sollte ihr Tag werden und wenn Armin extra etwas kochen wollte würde er es sicher auch mit Würde und Stil vollziehen. Armin überlegte wie er seiner Verantwortung am besten gerecht werden konnte.

Die restliche Woche verging schleppend, Armin sah sie nicht mehr. Karin traf sich zwei Abende mit Mike in dessen Bude. Er lebte in einer Wohngemeinschaft. Eigentlich ganz in Ordnung, nur diese WG bestand aus Männern. Ziemlich nachlässig alles. Mike's Zimmer ist zwar groß, aber etwas unzweckmäßig eingerichtet.

Statt eines Sofas zwei Autositze und eine Autorückbank, jeweils auf Holzplatten geschraubt. Das Bett nur eine Matratze am Boden, was vor allem im Winter ziemlich kalt war. Ein riesiger Fernseher mit Spielekonsole, keine Vorhänge. Die Klamotten in 5 oder 6 Wäschekörben an einer Wand entlang gestapelt.

Im Prinzip schon in Ordnung, von einem Azubi erwartet man erst mal nichts anderes. Sie hätte sich vielleicht etwas mehr Sauberkeit gewünscht. Bei gutem Wetter waren sie meist mit seinen Kumpels im Stadtpark unterwegs. Schlechtes Wetter nutzten sie oft um auf der Matratze zu Kuscheln und zum Schmusen.

Mike besuchte Karin nur gelegentlich, fand ihre Bude jedoch zu Spießig. Mit Armin verstand er sich seltsamerweise trotzdem, dachte es sei Karins Vater, fand ihn so Spießig dass er schon wieder Cool war. Über das wahre Verhältnis zu Armin wollte sie ihn für den Moment noch nicht aufklären, das klang sicher zu Kompliziert.

Wie fast jedes mal spielten sie erst etwas auf der Konsole, holten bei einem Italiener um die Ecke was zum Essen. Dann landeten sie auf der kalten Matratze, um sich bei völliger Dunkelheit miteinander zu Beschäftigen, damit sie die Nachbarn von Gegenüber nicht sehen konnten. Dabei hätten sie es bei Karin so Bequem haben können, einschließlich eigener sauberer Toilette und Dusche, im Zimmer.

Mike riss Karin immer förmlich die Kleider vom Leib, er wollte an ihre Titten. An diesen konnte er sich Stundenlang vergnügen, was Karin auch sehr genoss. Wegen seinem ungestümen Drang sie zu Entkleiden verzichtete sie auf teure Bekleidung. Mike war zudem meist lässig, wenn nicht gar nachlässig gekleidet, Anzug gab's ausschließlich in der Firma. Durch sein offen zur Schau gestelltes Selbstbewusstsein wirkte es aber nicht ärmlich, sondern eben Individuell. Um aber den Unterschied nicht zu groß werden zu lassen passte sich Karin halt etwas nach Unten hin an. Sportschuhe, Jeans, Pullover. Die grande Madame blieb sie nur für Armin.

Karin mochte Streicheln und Kuscheln, fasste Mike's muskulösen Körper sehr gerne an. Mike jedoch war fixiert auf Karins Brüste, schmusen ist nur etwas für Weiber, das musste eben sein damit sie Ruhe gab. Zudem drängte er mit der Hand immer öfters grob in ihren Schritt, Mike wollte Wirkung erzielen, wollte Karin Geil und Gefügig machen. Käftige Oberschenkel wurden aufeinander gepresst und verweigerten den vollen Zugriff.

Er rieb seinen harten Prügel an ihrem Oberschenkel und schrubberte ihn zwischen ihren festen Pobacken. In den Arsch ließ sie ihn auch nicht rein, drehte ihr Becken. Mike wurde immer ungeduldiger. Das gab es doch nicht, warum zickte diese Karin immer so rum? Was ist verkehrt am Ficken? Eine Mischung aus Resignation und Aggression erfüllte ihn. Was war verkehrt an ihm? Andere Frauen bumste er oft schon am ersten Abend, eine hatte er mal sogar schon auf dem Weg vom Ravertreffen nach Hause in der Toilette eines Regionalzuges gevögelt.

Mike drehte sich auf der klammen Matratze, brachte seinen Pimmel direkt und eindeutig vor Karins Gesicht. Karin merkte, ein Verweigern hätte Folgen. Sie mochte Mike ja auch sehr, sie Verstand ihn sogar. Sie wollte ihm ja auch alles geben, aber eben mit etwas mehr Einfühlungsvermögen. Der harte Pimmel ragte vor ihr Gesicht. Karin überlegte noch einen Moment, öffnete dann die Lippen und stülpte ihren Mund direkt über die pralle Eichel. Mike ist beschnitten.

Karin hatte keine Ahnung wie so ein Schwanz bearbeitet werden sollte, sie traute sich auch nicht Mike nach einer Einführung zu fragen. Sie knetete einfach vorsichtig die Eier in dem haarigen Säckchen und lutschte an der Eichel, wie an einem Eis am Stiel. „Aaaaahh, endlich.....“ Mike schien zufrieden. Karin nuckelte etwas unbeholfen, drückte die pochende Eichel mit der Zunge gegen den Gaumen.

Nach wenigen Augenblicken begann Mike sie aus der Hüfte heraus in den Mund zu Ficken. Karin war unangenehm überrascht, hätte sich gerne in Ruhe an das für sie neue Erlebnis gewöhnt. War nur vorsichtig bemüht, ihm nicht mit den Zähnen weh zu Tun. Mike wurde immer ungestümer, hielt mit seinen Händen ihren Kopf fest, stöhnte lauter. Karin hatte Bedenken ob die Musik im Zimmer noch Laut genug war, damit die Zimmergenossen das alles nicht mit bekamen. Das Atmen wurde schwieriger, zeitweise nur noch durch die Nase möglich.

Mike stieß immer heftiger zu, Karin versuchte mit den Händen an seinem Becken die Tiefe zu regulieren, so gut das eben möglich war. Mit seinen Händen an ihrem Kopf machte er diese Bemühungen teilweise wieder zunichte. Aus ihrer Kehle erklangen würgende gurgelnde und kehlige Laute, sie kämpfte mehr mit Brechreiz und Atemnot. Andererseits war sie Froh Mike damit eine momentane Alternative zum Ficken übergangsweise zu Bieten. Wäre er nicht ganz so wild, hätte er etwas Zeit zum Gewöhnen gelassen wäre es ja ganz in Ordnung.

Ein röhrendes Stöhnen erklang aus seinem Mund, so a****lisch hatte sie Mike noch nie erlebt. Sein Pimmel hämmerte immer härter, er atmete hektischer, die Stöße wurden zuckender, unkoordinierter in ihrem Mund. Karin ahnte mehr als sie es wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Plötzlich drückte Mike mit aller Kraft seinen Schwanz richtig tief in Karins Hals, sie musste den Kopf instinktiv weit nach hinten Neigen um die volle Länge überhaupt aufnehmen zu Können, Mike verweilte einen Augenblick in dieser Haltung, dann pochte und zuckte der Schwanz stark und etwas Heißes schoss in ihre Kehle. Sofort drückte sie mit aller Gewalt das Becken von sich und drehte sich weg.

Karin beugte sich zur Seite, spuckte laut hustend eine Mischung aus Speichelfetzen und Sperma auf den Parkettboden neben der Matratze. Mike hatte sich erstaunlich schnell wieder in der Gewalt, lachte nur erheitert. „Ich glaube das müssen wir noch Üben. Ohne schlucken geht es nicht.“ Karin war etwas Geschockt, aber auch Verunsichert. Sie hatte sich so bemüht. War es nicht gut für Mike? Machen das andere Frauen besser? Mike kuschelte sich an ihren Rücken, parkte seinen schlaffen klebrigen Schwanz in ihrer Pofalte, umgriff Karin mit einem Arm, grabschte grob an die Brust. Schlief dann bald ein. Karin überlegte Hektisch.

Nach einer Zeit entwand sie sich der Umarmung, Mike bemerkte es nicht. Karin wollte Heim. Duschen, Zähne putzen, noch nie hatte sie so dringendes Bedürfnis dazu wie jetzt. In der Straßenbahn beobachtete sie ein junges Pärchen, welches sehr zärtlich und leise kichernd liebevoll miteinander schmusten. So geht es also auch. Vielleicht würde sie das kommenden Freitag auch so bekommen. Armin ist bestimmt viel zärtlicher. Hoffte sie jedenfalls.

Karins Tage waren überhaupt nun recht ausgefüllt. Arbeit oder Berufsschule, ein kleiner Haushalt, Mike, Armin und Heshima, wobei sich ihre beste Freundin und fast schon Stiefmutter glücklicherweise zu dessen Freude oft mit Armin verbinden ließ. Karin konnte sich denken dass die öffentliche Gesellschaft von zwei jungen Frauen mit einem reiferen Herren durchaus ein Statussymbol für ihn darstellte. So wie sich Armin jedoch immer Bemühte war es ihm vergönnt.

Freitag. Endlich. Erstens Wochenende, zweitens sollte an diesem Tag etwas geschehen, was sie sich lange überlegt, gewünscht hatte. Sie wollte richtigen Sex. Lernen von einem Mann, der ihr Einfühlsam genug erschien und den sie sehr mochte. Um 18 Uhr kam sie vom Friseur nach Hause. Nicht für Armin, sondern weil es zufällig eh nötig war.

Karin ging gründlich auf Toilette, duschte danach ausgiebig. Seifte jeden Fleck ihres Körpers gewissenhaft mit einer wohlriechenden Seife ab. Vergaß nicht die kleinste Falte und Ritze, besonders nicht im Schritt und den Anus. Wie sie ihre Scham berührte durchfuhr sie ein wohliger Schauer. Was Armin wohl vor hatte? Würde er sie nehmen wie er es mit ihrer Mutter immer machte? Sie sah es nie, hörte es nur oft durch die dünne Wand. Mangels eigener Erfahrung blieb ein weiter Interpretationsspielraum.

Auf Schminke verzichtete sie gänzlich, sie hatte keine Ahnung wie der Abend verlaufen würde, was Armin mit ihr machen würde. Hauptsache er würde sie nehmen und er war Vorsichtig dabei. Schminke war bei jeder Art von Petting jedoch meist Hinderlich, das wusste sie von früheren Versuchen mit Mike. Dann bestimmt bei richtigem Sex auch. Karin sah in den Spiegel. Sie hatte gute glatte Haut im Gesicht. Sie würde nicht um Armin werben müssen. Er sollte sie nur in den Sex einführen. Sonst nichts.

Sorgfältig wählte sie ihre Bekleidung. Wichtig: Das Korsett für eine vorteilhafte Figur, damit sie ihr schönstes Kleid darüber anziehen konnte. Schwarze sündige hauchzarte Feinstrümpfe an den Haltern dazu. Ein Slip? Kurzes Überlegen – Entbehrlich. Schuhe? Ihre schwarzen hohen Pumps, die Armin immer aufmerksam beachtete. Die Haare? Gewissenhaft bürsten und offen tragen, sie hatte den Eindruck das Armin das so am liebsten mochte. Den metallisch glänzenden silbrigen Nagellack für Finger und Zehen. Ja, sie war sich sicher, so wollte sie sich Armin hingeben.

Zweifel? Vielleicht ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch. Aber sie kannte Armin schon so lange, zu ihm hatte sie Vertrauen. Mit der Zeit bekam sie so etwas wie Lampenfieber. Würden sie danach je wieder in ihren alten gewohnten Umgang miteinander finden können?

Karin kam pünktlich, es wartete ein schönes Essen, eine festlich gedeckte Tafel auf sie, vielleicht noch etwas Schöner wie sonst schon immer. Armin arbeitete noch die letzten Handgriffe an der Küchentheke, mit einer Schürze über seinen förmlichen Anzug. Die Situation wirkte fast wie früher schon, die geplante Aktion lag überhaupt nicht im Raum, nichts deutete darauf hin. Armin wirkte locker und entspannt, wie immer.

Beide plauderten am Tisch zum Essen unverfänglich miteinander. Es war lecker, wirklich gut gelungen wie sonst auch immer. Sie saßen nach dem Essen noch etwas auf dem Sofa, plänkelten etwas herum, wie früher schon so oft. Armin saß nur etwas näher wie gewöhnlich, legte irgendwann seinen Arm auf die Sofalehne und kraulte Karin zärtlich im Nacken, die junge Frau räkelte sich kaum wahrnehmbar wohlig. Der erste scheue Kuß, unendlich langsam, unendlich zärtlich.

Jetzt merkte Karin den ersten Unterschied. Mike küsste wild und fordernd, wollte Wirkung erzielen um sie schnell Geil zu Machen. Schon echt Toll. Armin hingegen küsste sie als wolle er den heiligen Moment ewig festhalten. Er streichelte Karin zärtlich im Gesicht, die Küsse waren unendlich liebevoll. Keine Zunge forderte vehementen Eintritt. Armin wollte ihr unbedingt den Rückzug offen halten, für den Fall dass er etwas missverstanden haben sollte, auf keinen Fall irgend ein Risiko eingehen und seine zarte Beziehung zu Karin gefährden. Karin fing von alleine wieder damit an. „Wollen wir es jetzt machen?“

„Bitte warte einen Moment.“ sagte Armin. Karin lächelte schüchtern und nickte, Armin stand auf und ging kurz ins Nebenzimmer. Der Anzug stand ihm wirklich gut. Nach ein paar Augenblicken hörte Karin von Nebenan ebenfalls leise entspannende Musik, Armin kam wieder ans Sofa, nahm ihre Hand als wolle er sie zum Tanzen auffordern, führte sie nun jedoch in sein Schlafzimmer. Karin war nicht Aufgeregt, eher Neugierig. Sie fühlte sich Wohl, Sicher, hatte Vertrauen zu Armin. Irgendwie schien es nur die logische Fortsetzung zu Sein für ihren bisherigen Umgang all die Jahre, besonders der letzten Monate.

Sie sah Armins Schlafzimmer zum ersten Mal, war nicht erstaunt darüber was sie erwartete, eher empfand sie es als Typisch für Armin. Es war kein klassisches Schlafzimmer. Es war ein Ruheraum und Liebesnest. Es gab nur ein riesiges Bett, deutlich größer wie Normal. Es stand an einer Wand auf einer kleinen Empore. Ein glockenförmiges Mückennetz hing wallend über das Bett, vorne geöffnet.

Das Bett, die Wände, die Bettwäsche, der ganze Raum in sanfte unterschiedliche mediterane Erdtöne getaucht. Ein wenig wie eine afrikanische Wüste im Sonnenuntergang. Neben dem Bett frei stehend zwei geschmiedete große Kerzenleuchter mit jeweils vielleicht einem Dutzend Kerzen, welche ein weiches warmes Licht verströmten und an der Decke ein riesiger Ventilator aus der Kolonialzeit. Sonst war nichts, rein garnichts im Raum, sogar die Quelle der Musik unsichtbar. Karin war nicht überrascht. Genau das passte zu Armin, so war er.

Mit den hohen Schuhen war Karin gleich groß, noch im Stehen nahmen sie den zärtlichen Kuss vom Sofa wieder auf. Karin fand es vielleicht etwas seltsam, aber nicht unnatürlich, emotional zu nahe stand ihr dieser Mann innerlich schon. Nur die ungewohnte körperliche Nähe, der innige Körperkontakt war neu.

Unendlich langsam zog Armin die junge Frau im Stehen aus. Karin stand einfach nur, zwei Hände streichelten sie, wühlten in den offenen Haaren. Das Kleid fiel nicht einfach zu Boden. Scheinbar zufällig wurde der lange Reißverschluss im Rücken bei jedem passieren der Hände im Rücken ein klein wenig weiter geöffnet, bald stand Armin hinter ihr, saugte sich mit dem Mund im Nacken fest und seine Hände wanderten unter Karins Achseln durch die weiten Armausschnitte des Kleides nach vorne, wo die vollen Brüste durch das Korsett so prachtvoll zur Schau gestellt wurden.

Der rauhe feste Stoff des Korsetts und die aufgenähten Streifen kratzten deutlich in seinen Handflächen, er massierte seitlich den Brustansatz, ließ sich unendlich Zeit bis er die Brüste voll umgriff, sanft knetete, soweit das durch die strenge Fassung und dem dicken Stoff überhaupt möglich war.

Karin wurde selbst langsam ungeduldig. Sie war regelrecht erleichtert als das Kleid endlich zu Boden fiel und sie mit zwei Schritten seitlich heraustrat. Sie drehte sich um zu Armin, war kurz etwas amüsiert wie der reifere Mann sie mit großen Augen ansah. Eine Mischung aus Erstaunen, Ungläubigkeit und Begierde.

Sein Blick saugte sich schließlich in Karins blankem Schritt fest. Sie bewegte etwas seitlich ihr Becken, sein Blick folgte wie festgenagelt. Das schwarze feste Korsett mit den stützenden Stäbchen ging seitlich über die Hüften und hinten über den Po. Nur vorne blieb die Scham etwas ausgespart. Das und die langen Feinstrümpfe ließen genau den blassen Schamhügel und etwas von den Oberschenkeln frei, dieser Farbkontrast betonte die helle Haut, als würde die Muschi wie ein Leuchtturm in der dunklen Nacht heraus strahlen.

„Gefalle ich dir?“ Karin stemmte die Hände in die stark eingeschnürte Taille, bewegte ihr Becken lasziv, soweit das strenge Korsett solche Bewegungen überhaupt zuließ, drehte sich etwas. Ihre Fesseln wackelten ausgleichend in den hohen Schuhen. Diese Frage hätte sie sich sparen können, Armins Gesicht sagte alles. Aber Karin wollte es hören. Zu viel Spott über ihren Körper hatte sie im Internat erfahren. Dieser Mann hingegen begehrte sie. Nicht irgendein notgeiler Lüstling, sondern ein ganz normaler, anständiger und respektabler Mann. Der war nicht einfach nur Geil. Er vergötterte sie.

Armins Stimme schwankte, er schluckte mehrmals trocken. „Du bist so schön, Prinzessin! Nie hätte ich mir vorstellen können dich mal so zu Gesicht zu bekommen.“ „Du sollst mich nicht nur Ansehen, Armin, du sollst auch mit mir Schlafen!“ Karin stieg die zwei flachen Stufen der Empore zum Bett hinauf, schlüpfte durch die Öffnung des romantischen Mückennetzes, legte sich seitlich möglichst aufreizend auf die Bettdecke, spielte mit der freien Hand verführerisch in den Haaren und beobachtete Armin auffordernd.

Dieser sah Karin nur fassungslos an, bis er sich irgendwann besann und seitlich aus Karins Blickfeld trat, hinter den Kerzenleuchter ins Dunkel des Zimmers. An den Geräuschen erkannte Karin dass er sich auszog. Wie er wieder kam und ebenfalls auf das Bett robbte war sie angenehm überrascht. Armin war nicht nur Schlank, sondern durchaus ansehnlich gebaut. Er trug einen flotten Slip und roch stark nach Deo. Sein Alter sieht man ihm eigentlich nicht so an, Karin musterte nun ebenfalls interessiert.

Sicherlich nicht so frisch und knackig wie Mike, der jede Situation immer nutzte um zu Posen, aber doch, dieser Mann ist für sein Alter echt Ansehnlich. Zuerst berührten seine kalten und vor Aufregung etwas zitternden Hände ihr Gesicht und begannen zärtlich zu Streicheln. Karin schloss die Augen und streckte sich aus, blieb mit einem spitzen Absatz leicht in der Bettdecke hängen.

Armin streichelte, massierte, küsste. Besonders die wenigen blassen Hautstellen, welche nicht vom anrüchigen Stoff bedeckt waren. Langsam wandelte sich seine hektische Aufregung in genussvolles massieren und kneten, die Hände wurden wärmer, die Küsse fordernder. Aber er zog sie nicht weiter aus, er bezog ihren Aufzug absolut geschickt mit in sein Liebesspiel ein. Genoss jedes einzelne Detail ihrer anrüchigen Wäsche mit Händen und Mund, rieb nur manchmal seinen inzwischen steinharten Schwanz an ihren bestrumpften Oberschenkeln. Die pralle Eichel spitzte oben aus dem Bund des Slip heraus.

Es ging Armin anscheinend nicht um Ficken. Sie lag nur passiv da und genoss seine Liebkosungen. Mehrmals wandte sie sich seinem Körper zu, wurde aber wieder sanft auf das Bett gedrückt. Armin wollte geben und genießen. Sie wartete und wartete, er kam einfach nicht über sie. Die junge Frau lag nur da, mit leicht geöffneten Beinen, damit die erfahrenen Hände alles erreichen konnten. Wie er wohl damals immer ihre Mutter genommen hatte? Den Geräuschen nach durch die dünne Wand war er nicht so Vorsichtig gewesen.

Kundige Hände massierten ihren blassen Körper, an den Stellen welche das aufregende Corsett freigab, massierte mit endlos langen Umwegen den Schamhügel, Karin öffnete weit und erwartungsvoll ihre Beine, trotzdem dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis eine Hand endlich die Pussi erreichte. Knetete zwischendurch immer wieder mit einer Hand sanft die großen, von starrem rauen Stoff steil gegen die Zimmerdecke geformte Brüste.

Ein Finger taucht vorsichtig nur ganz wenig zwischen die Labien, verfolgt den beeindruckenden Strom von Schleim über den Damm und den Anus hinweg in die Kimme hinein. Erst da bemerkte Karin wie sie auslief, konnte sich nicht erinnern jemals beim Masturbieren so Nass geworden zu sein. Armin fasste sie anders an wie ein Mädchen. Aber schön. Er wusste genau was er tat.

Drei Finger massierten die weichen zarten Schamlippen, es schmatzte etwas dabei, irgendwann drückte ein Daumen auf den Kitzler und kreiste mit sanftem Druck darauf. Durchaus eine ähnliche Berührung die sie selbst beim Masturbieren auch verwendete, von einer fremden Hand aber um Welten aufregender. Beharrlich blieb der Daumen auf der Hautfalte, Karin spürte ein wohlbekanntes Kribbeln im Unterleib wallen.

Karin Kommt. Unerwartet. Ziemlich hart, beißt in Armins Hand, welche sie zufällig gerade im Gesicht streichelte. Wie ihr Becken dabei mehrmals hart zuckte wurde auch Armins andere Hand mehrmals fest in ihren Schoß gedrückt, was den Reiz an der Muschi verstärkte. Karin wand sich und stöhnte, sie ließ sich vorbehaltlos einfach gehen, genoss den Rausch der Gefühle. War selber überrascht über die Intensität des Höhepunktes. Sackte schließlich ermattet in sich zusammen, lächelte mit geschlossenen Augen still in sich hinein. Noch nicht ganz das was sie wollte, aber unglaublich schööööön. Mike hat das so noch nie geschafft.

Armin ließ aber nicht von Karin ab. Nutzte die schlaffe Entspannung des jungen Körpers um sie anders auf dem Bett zu drapieren, pulte einen verhedderten dünnen Absatz aus der Bettdecke und legte sich schließlich mit dem Kopf zwischen Karins Beine. Sie war zu ermattet um seinem Tun aufmerksam zu Folgen, sie dämmerte willenlos vor sich hin. Spürte alsbald wieder zarte Küsse innen am Oberschenkel, ein Finger wurde vorsichtig oberflächlich durch die nassen Schamlippen gezogen. Langsam erwachte Karin wieder.

Aus den weit verteilten zarten Küssen wurde plötzlich ein laut schlürfendes Geräusch und ein brutaler Reiz an der Muschel. Karin war schlagartig Hellwach, krallte ihre Finger in Armins Kopf. Armins Mund hatte sich an der Muschi festgesaugt, er nuckelte feste als wolle er allen Saft aus der Pflaume trinken. Karin kannte auch schon einen Mund an der Muschi, allerdings nicht so fordernd und gierig. Dann spürte sie eine Zunge jeglichen Saft im ganzen Schritt aufleckend, auffallend lange mit tänzelnden Bewegungen an ihrem Anus spielend. Booaahh, was für ein Reiz! Sie war überrascht wie intensiv sie am Polöchlein empfinden konnte.

Zwei Hände des Mannes krallten sich an ihren bestrumpften Oberschenkeln fest, fühlten in den Handflächen die Verschlußclipse der Halter zum verstärkten Strumpfrand, Karin legte ihre Füße auf den Rücken des Mannes ab, merkte nicht wie sie dabei mit den Absätzen leicht die Haut des Mannes ritzte, was ihn intensiv aufstöhnen ließ. Merkte auch nicht wie sie ihm durch die Stellung ihrer Beine zunehmend den Atem nahm, wie sie mit den Oberschenkeln lüstern seinen Kopf fixierte. Sie war nur darauf konzentriert was eine gierige Zunge an ihrer Muschi machte.

Die Zungenspitze drang etwas zwischen ihre Lippen, dann stülpte sich wieder ein Mund über ihre ganze Knospe und saugte stark. Sie spürte heissen Atem auf der empfindlichen Haut im Schritt. Ihr Becken wollte sich wild winden, stattdessen komprimierten ihre Oberschenkel den Kopf. Der Reiz war Heftigst für Karin. Das saugen brachte sie schnell weiter, immer wieder wenn sie kommen wollte unterbrach der erfahrene Mann sein flächiges Saugen und die Zungenspitze drang zum flinken Tanz zwischen die Lippen.

Dieser Reiz war dann nicht mehr stark genug, ihr Orgasmus segelte etwas davon. Immer wieder das folternde Spiel: Saugen bis kurz davor und dann quälende Entspannung. Karin wurde aggressiv, immer wieder wurde ihr der erlösende Höhepunkt verweigert, immer wieder die folternde Entspannung. Trotzdem war die Zunge zwischen den nassen Lippen immer noch stark genug um nicht ganz abzufallen.

Als sie sich mit abdrückenden Händen enttäuscht vom Kopf trennen wollte glitt die Zunge plötzlich mit heftigem Druck genau auf die zartrosa Spitze der freiliegenden Clit und flitzte mit unglaublicher Geschwindigkeit seitlich hin und her. In Karin krampfte ein Flash ihren Unterleib zusammen, ein gewaltiger Reiz entstand, sie bekam Angst ihr Wasser nicht mehr halten zu können. Der Reiz war Intensiv und Gnadenlos. Er musste so stark sein nach den unzähligen vielen Verweigerungen des Höhepunktes.

Jetzt kam sie. Laut. Zappeln konnte sie nicht weil die Hände des Mannes an den Oberschenkeln ihre Clit vor dem Mund festnagelten. Als ihr Becken dann doch zu wild wand stülpte sich wieder der Mund grob über die ganze Hautfalte, saugte sich mit großem Unterdruck fest. Der Reiz war wieder Heftigst, ein neuer Orgasmus mischte sich in den sich gerade abflachenden. Karin schrie ihre Geilheit laut ins Zimmer, ihre Hände krallten sich grob in den Kopf mit den kurzen Haaren.

Als der zweite Höhepunkt abklang schmerzte der brutale Reiz an der Clit, sie öffnete die Oberschenkel und drückte den Kopf mit Kraft aus ihrem Dreieck. Augenblicklich zog sich Armin zurück, drehte Karin seitlich und kuschelte sich an deren Rücken, kraulte einfühlsam den Kopf und den Nacken des so schwer schnaufenden jungen Mädchens. Karin überlegte total erschöpft, so etwas hatte sie von Mike noch nie bekommen.

Karin lag schläfrig im Bett, die meisten Kerzen waren verloschen und das erste Tageslicht schimmerte bereits seitlich an der Fensterverdunkelung vorbei, sie zauderte zwischen Glücksgefühl und Enttäuschung, als er sich Löffelchen hinter sie legt. Sie spürte etwas hartes deutlich am Po, stellte eher gelangweilt einen Fuß mit abgewinkeltem Knie hinter ihren anderen Unterschenkel, sorgsam bedacht mit den spitzen Absätzen nicht das Bettlaken, die Strümpfe zu schädigen oder gar Armin zu verletzen.

Etwas hartes suchte sich seinen Weg zwischen den Pobacken, Karin war ermattet und rechnete mit nichts mehr. Dann tauchte etwas sehr deutlich zwischen ihre Schamlippen, wurde dazwischen mehrmals leicht hin und her gezogen, sie merkte wie sich ihr reichlicher Schleim und wohl auch etwas Speichel von Armin erneut auf ihren Schamlippen und nun auch auf dem Eindringling verteilte, es war ihr eher Gleichgültig, sie wollte eben Wegnicken. Zwei Hände hielten sie fest an der Hüfte gepackt und mit leichtem Druck wurde etwas eingeführt, die weichen engen kleinen Schamlippen weit entzweit, gespreizt, nicht sehr Tief aber sehr deutlich fühlbar, nur bis zu einem festen Widerstand.

Tastendes Suchen, Stochern mit veränderlichem Winkel der fleischigen warmen Spitze in ihr, bis diese Spitze die kleine Öffnung im Hymen blind ertastete, ansetzen der Spitze an dieser Öffnung, dann ein kräftiger Ruck, ein stechender Schmerz im Schritt als dringe ein Messer in ihren Bauch, sie war urplötzlich Hellwach, schlagartig Aufgepeitscht, kämpfte etwas mit Tränen von dem unangenehmen Schmerz und dem unbekannten Weiten ihrer jungfräulichen Muschi, ihr enger Unterleib wurde das erste Mal kräftig gedehnt, etwas drang unsanft und tief in ihre glitschige Höhle.

Dann lag es still in ihr, füllte sie ganz aus, sie hörte nur heftiges Atmen in ihr Ohr und bemerkte hektisches Schlagen eines pochenden Herzens an ihrer Schulter. Armin steckte nun also endlich in ihr, hatte ganz Unerwartet sie doch noch genommen. Ihr Hymen zerrissen, war in sie eingedrungen, hatte sie damit zur Frau gemacht.

„Karin meine Prinzessin, ist es in Ordnung für Dich? Soll ich aufhören?“ „Nein Armin, ich möchte es auch, aber nicht so. Bitte lege dich zwischen meine Beine.“ Das Ding wurde flink aus ihr heraus gezogen, nochmal ein kurzer Schmerz wie der Penis aus ihr herausglitt, aber bei weitem nicht mehr so stark wie der Erste, etwas pumpen der sich entspannenden Muschimuskeln, Karin fühlte sofort die erlösende Entlastung in ihrer Scheide. Jetzt wollte sie es ganz. Was immer da noch kommen sollte.

Drehte sich mit der unterstützenden Hilfe seiner Hände auf den Rücken, nahm die Fersen an ihren Po und die Oberschenkel weit auseinander. Ihr Herz raste. Diesmal nahm sie sehr bewusst wahr wie sich Armin vor sie Kniete, etwas Speichel auf seinem vom Kondom glänzenden Penis verteilte. Wieder wurden ihre Schamlippen, danach ihre Muschi weit gedehnt, es war aber kein richtiger Schmerz mehr, für den Moment vielleicht noch sehr unangenehm. Dann lag Armin ganz Ruhig mit wenig Gewicht auf Karin, stützte sich auf Knie und Ellenbogen, küsste sich zärtlich durch das jugendliche, frische Gesicht, bis sich die Münder fanden.

Der Kuß war nun sehr Leidenschaftlich, fast wie sonst von Mike. Karin wurde wieder sehr erregt. Ihre ganze Aufmerksamkeit lag beim wilder werdenden Knutschen, sie bemerkte es nur unbewusst wie sich der Schwanz in ihrem Unterleib langsam und vorsichtig zu Bewegen begann. Als sie diese Bewegungen im Unterleib das erste Mal wieder Bewusst wahrnahm war es schön.

Sie fühlte genau wie sie abwechselnd geweitet wurde und wie sich ihre enge Muschi wieder zusammen zog, wie ihr festes Fleisch wieder verdrängt und entlastet wurde, ihre kleinen Schamlippen blieben weit gedehnt und der Penis bewegte diese bei jedem sanften Stoß ziemlich heftig. Es wurde zunehmend schöner für Karin, die junge Frau konzentrierte mehr und mehr auf ihren Unterleib, das heftige nasse Knutschen wurde zur Nebensache.

Ein Penis steckte in ihr und fickte sie. Armins Penis. Brutal umklammerte sie dessen Rücken um jeden Stoß intensiver zu Spüren. Es wurde immer schöner, wieder begann sie etwas zu Weinen. Nicht vor Schmerz, sondern vor Glück. Es wurde immer noch schöner. Armin war Vorsichtig, dennoch Leidenschaftlich genug um aus dem Glücksgefühl echte Erregung zu Generieren. Karin wurde Geil.

So Geil wie sie eben zuvor schon zweimal war, wie eine massierende Hand ihren Unterleib stimulierte, dann nochmal eine wissende Zunge mit ihrem Kitzler spielte, genauso Geil wie wenn sie sich oft Abends vor dem Einschlafen im Bett selbst nochmal berührte. Das hier aber war noch viel schöner. Sie wurde genommen, gefickt, gebumst, war jetzt eine richtige Frau. Ein richtiger Schwanz in ihr trieb sie zu einem Höhepunkt.

Zuerst dachte sie zu Erschöpft zu Sein von den zwei vorherigen Höhepunkten. Der Schwanz aber in ihr trieb sie weiter, Hände streichelten sie, ein Mund küsste sie im Gesicht, alles Verschwamm immer mehr zu einem Strudel an Gefühlen. Der Reiz im Unterleib wurde zunehmend diffuser, das Stoßen in den Unterleib veränderte sich in einen räumlichen Reiz, der ihren ganzen eingeschnürten Bauch aufwühlte.

Das vom Schwanz verdrängte Fleisch konnte nicht ausweichen, weil es vom strengen Korsett komprimiert blieb, so spürte sie jedes Mal äußerst Intensiv wie das harte Ding in sie eindrang. Ihre Fingernägel krallten sich grob in den Rücken, sie schrie, ihre Muschi war schwer beansprucht, wurde heftig gehämmert, ein Schwall von Hormonen benebelte ihren Verstand. Beckenknochen drückten tief die Clipse der Strumpfhalter in das helle weiche Fleisch ihrer Oberschenkel.

Sie fühlte genau die sich anbahnende Erlösung im Körper aufsteigen. Erst verkrampft sich alles, sie zog mit unbändiger Kraft ihren Unterleib zusammen, als wollte sie den Eindringling, den Penetrator aus sich heraus pressen. Armin spürte den enormen Druck an seinem Penis, musste sich die ganze Zeit schon in der unglaublich engen Muschi zurückhalten. Dieser Druck war zu viel für ihn. Mit ekstatischem Zucken und Zappeln, aber ganz leise ergoss er sich in sein Kondom, stieß noch mehrmals kräftig in die junge Frau hinein, der stechende Schmerz von seinem Rücken ging im allgemeinen Gefühlschaos unter, brach dann erschöpft auf ihr zusammen.

Karin fühlte das wilde Zucken in sich, etwas warmes wurde stoßweise in sie gepumpt, der Körper auf ihr wurde heftig umher geworfen. Der Penis in ihr verdrängte nochmal wirklich Grob ihre Muskeln im Unterleib, pfählte sie regelrecht, dann brach es auch aus Karin heraus. Ihr Orgasmus war nicht leise. Sie schrie es aus sich heraus, ihre Fingernägel gruben sich tief ins Fleisch der Schulterblätter. So einen heftigen Höhepunkt kannte sie nicht, das Gefühl war Überwältigend. Einfach Traumhaft schön. Die Stimme überschlug sich, tat weh im Ohr. Armin war überwältigt vom Erlebnis, war richtig Stolz auf sein fulminantes Ergebnis.

Sie sieht etwas aus und kommt genau wie ihre Mutter, dachte er bei sich. Aber sonst ist alles völlig anders. Es war nicht einfach Ficken. Er durfte ihre Unschuld nehmen. Ihren Reaktionen nach hatte sie es wohl genossen. Trotzdem blieb etwas Trauer. Sollte es wirklich das erste und damit auch einzige Mal sein? Diese Frau war für ihn ein Traum. Seine Prinzessin. Einfach Perfekt, alles passte genau nach seinen Vorstellungen.

Als sich beider Atmung etwas beruhigt hatte rollte Armin sich von ihr, deckte sie zu, streichelte sie liebevoll und zärtlich im Gesicht. Karin wusste nicht wie lange, denn sie schlief sehr schnell ein. Ein tiefer traumloser Schlaf einer völlig erschöpften jungen Frau. Noch lange rann ihr reichlicher Schleim in das aufgewühlte Bettlaken.

Als Karin aufwachte hörte sie aus der Küche deutliche Arbeitsgeräusche. Von draußen prasselte Schauerartig Regen gegen das Fenster. Karin bewegte etwas ihre schmerzenden Beine, fühlte innen an den Oberschenkeln große Druckstellen. Betastete vorsichtig ihre schmerzende Scham. Eine Wolke üblen Geruchs stieg aus der Bettdecke. So also fühlt sich Ficken an. Sie musste trotz der überbeanspruchten Muschi grinsen. Wow! Ob das immer so schön ist? Die Füße konnten sich nicht zwischen Schmerz und Gefühllosigkeit entscheiden, sie trug immer noch die hohen Pumps, zog sich diese mit etwas Verrenkung von den Füßen. Genoss das Gefühl wie Blut in die Zehen schoß, als sie diese bewegte.

Was sollte sie jetzt tun? Wie sollte sie Armin gegenüber treten? Irgendetwas war anders. Eigentlich auch nicht. Es war traumhaft schön gewesen, so hatte sie sich das immer Vorgestellt. Vielleicht konnte sie Armin damit danken, was er immer für sie alles getan hatte. Von Mike, so war sie sich sicher, hätte sie so etwas nie bekommen. Sie liebte Mike. Das war klar. Aber sie liebte auch Armin, das wurde ihr zunehmend klar. Jetzt würde es kompliziert werden.

Eine volle Blase mahnte bei jeder kleinsten Bewegung zum Aufstehen, irgendwann hielt sie es nicht mehr aus. Kämpfte sich durch Bettdecken an den Rand, flitzte mit kleinen trippelnden Schritten durch die Wohnung, sah im Augenwinkel Armin wie er im Bademantel in der Küche arbeitete. Pfffffssssccchhhhh...... Aaaaahhh, welche Erlösung dachte Karin. Nur wie sollte sie jetzt Armin gegenüber treten? Wie vorher, ihrem väterlichen Freund? Oder wie einem echten Liebhaber. Aber würde sie damit nicht auch die Weichen stellen für ihren künftigen Umgang miteinander? Sie wollte Armins Reaktion abwarten.

Es brannte etwas beim Biseln, sie wischte sich die Muschi mit einem feuchten Tuch nach. Praktisch dass Korsetts unten offen sind. Tippelte leise über den Teppich des Flur, ging etwas schüchtern in die Küche. „Guten Morgen Armin!“ Dieser fuhr herum, lächelte sie gütig an, ging auf sie zu. „Guten Morgen ist gut, eher Mahlzeit!“ Ergriff Karins Hand für einen galanten Handkuss. „Guten Morgen Prinzessin! Hast du auch so Hunger? Es ist noch für das Frühstück eingedeckt.“ Armin führte sie an der Hand zum Esstisch und half ihr höflich mit dem Stuhl. Es duftete nach Tee, frischen Brezen und Brötchen. Dazu gab es eine Auswahl an Honig, Streichschokolade und Marmeladen.

Karin fror etwas in dem Korsett, der feste dicke Stoff isoliert nicht. „Und Prinzessin, geht’s dir gut?“ Armin versuchte ein unverfängliches Gespräch anzufangen, er bemerkte leise Vorbehalte bei Karin, konnte jedoch nicht zuordnen woher diese kamen. Karin bereitete sich schweigend ein Honigbrötchen, überlegte sorgfältig ihre Worte. Sie wusste sie müsse ihr innerliches momentanes Gefühlschaos aussprechen.

„Ja und Nein“ begann sie zögerlich. Armin bekam Angst, wollte jedoch Karin mit einem gespielten Lächeln zum Reden Bewegen. „Armin, es war wunderschön mit dir letzte Nacht, genauso hatte ich mir das immer Vorgestellt.“ Armins Mimik wandelte sich in ein echtes Lächeln. „Danke Prinzessin!“ Karin senkte ihren Blick. „Ich glaube ich habe mich in dich richtig Verliebt.“ „Oh!“ Armin war für einen kurzen Moment sprachlos. „Wo siehst du dann ein Problem, Prinzessin? Ist es mein Alter?“ „Nein Armin, dein Herz ist jung wie ich. Das Problem ist ich liebe auch Mike.“ Eine längere Pause entstand, Karin begann am Honigbrötchen zu Knabbern.

„Nein,“ sagte Armin ganz bedächtig, „das ist kein Problem. Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Ich bin Alt und du bist noch ganz Jung. Du musst nach deiner Zukunft handeln. Nur ein junger Mann wird dich entsprechend durch deine Zukunft begleiten. Ich habe Lebenserfahrung genug um zu Wissen dass ich auf Dauer deine Bedürfnisse nicht mehr alle voll erfüllen kann.“ Karin sah hoch und blickte den reifen Mann an, der plötzlich ganz frei vom Herzen sprach.

„Natürlich habe ich Träume. Aber ich bin auch inzwischen Realist genug. Ich liebe dich eher wie eine Tochter, obwohl du mich körperlich außerordentlich ansprichst. Du bist aufregend Schön. Und unglaublich Süß. So eine Frau hat man nicht für sich Alleine, nicht mehr in meinem Alter. Prinzessin, du wirst deinen Weg gehen wie du ihn für richtig hälst. Hast du daneben noch etwas Zeit für einen alten Herren, dann werde ich den Platz gerne ausfüllen. Ich bin dankbar für jede Minute, für jeden Augenblick mit dir. Du entscheidest vorbehaltlos selber wieviel du von deinem Leben mit mir teilen möchtest. Ich verlange nichts, ich erwarte nichts. Nur dein Glück ist mir wichtig!“

Ufff. Karin war Überrascht. Sie erwartete einen Vortrag über Moral und Verantwortung. Statt dessen bekam sie eine wunderschöne Liebeserklärung, welche allen Druck von ihr nahm, keinerlei Last aufbürdete. So etwas sagt nur ein Mann der tatsächlich liebt. Das machte es trotzdem nicht wirklich leichter. Sie musste sich zumindest für den Moment nicht entscheiden.

Karin war nur emotional Überwältigt. Wusste nicht was sie antworten sollte. Stand auf, ging um den Tisch, umarmte Armin ganz fest. Dieser räkelte seinen Kopf zwischen Karins volle Brüste, atmete tief ihren leicht schwitzigen Duft der Nacht, nahm seine Hände an ihr Becken, spürte den rauen Stoff des strengen Korsetts an seinen Wangen und die Halter der Strümpfe in seinen Handflächen, ein wohliger Schauer lief über seinen Rücken. „Armin, du bist ein wunderbarer Mensch! Bitte lass uns jetzt nach drüben gehen. Sofort! Bitte nimm mich nochmal. Ich will dich in mir spüren, ganz tief, ganz fest.......!“

Den Rest des Tages verbrachten sie im Bett. Nach einem weiteren Fick war Karins nun frauliche Muschi endgültig überbeansprucht, sie verlegten sich auf intensives Kuscheln, zärtliches Streicheln und liebevolles Schmusen. Es war Karin, die nicht genug bekommen konnte. Und Armin genoss den Moment, schon weil er nicht wusste ob er diesen wunderbaren jungen Körper jemals wieder so berühren, so intensiv fühlen und riechen durfte.

Erst spät am Abend ging sie in ihr Appartement zurück, eine schnelle Dusche und dann erschöpft zu Bett. Trotzdem konnte sie lange nicht Einschlafen. Im Schritt brannte es etwas. Das war es aber nicht. Karin empfand ein völlig neues Gefühl. Waren es Schuldgefühle? Denn sie wollte ihr Leben wieder bereinigen, vereinfachen. Denn sie kann sich nicht entscheiden. Sah aber die Notwendigkeit dazu. Plötzlich verstand sie was Heshima meinte. Als diese sagte: „Deinen ersten Mann wirst du nie im Leben vergessen.“

Fortan schlief sie mit Mike. Armin machte sich die folgenden Wochen etwas rar. Mike war natürlich hoch erfreut und nutzte die neue ergänzte Variante ihrer Körperlichkeit so oft als möglich. Es war schön für Karin: Wild, Zügellos, Leidenschaftlich. Aber sie dachte ständig auch an Armin: Romantisch, Zärtlich, Liebevoll, Ausdauernd, Erfüllend.

Eine Entscheidung schien ihr für den Moment unmöglich. Für sie war Armin als ihr erster Mann eindeutig die richtige Entscheidung. Aber jetzt sah sie ihn still im Verborgenen leiden. Sie selbst litt auch. Mike mühte sich auf ihr nach Leibeskräften ab, es war irgendwie Toll. Dennoch fehlte etwas. Kurz- und Mittelfristig würde sie das am leichtesten lösen können wenn sie es schafft vielleicht beide Männer unter einen Hut zu bekommen. Das eine ist der väterliche Freund, das andere ist der altersgemäße Bezug, der junge wilde.

Karin war nun sexuell extrem ausgelastet. Mike forderte seinen Sex ein und nahm sie zu jeder Gelegenheit. Oberflächlicher Sex dominierte in ihrer Beziehung. Bei Armin bekam sie nach einigen Wochen wieder seelischen Halt, Kultur, Natur, Kunst, unterschwellige aufregende frivole Spiele und sie könnte bei ihm auch wieder unglaublich zärtlichen Sex bekommen, wenn sie es darauf anlegen würde, was sie zunehmend vermisste. Immer wieder Heshimas mahnende Worte im Ohr: „Deinen ersten Mann im Leben wirst du niemals Vergessen!“

Auf Dauer schien eine erträgliche Lösung nur möglich, wenn sie beide Männer irgendwie unter einen Hut bringen würde. Sie versuchte zuerst mit Mike darüber zu Reden. Dieser sah überhaupt kein Problem, meinte nur lapidar dass Karin es eben mit einem Dreier probieren solle. Für ihn war es ein flapsiger Spaß, für Karin setzte ein Umdenken ein. Könnte das am Ende etwa eine Lösung sein? Sie vergewisserte sich ob Mike das Ernst meinte, was diesen erheitert erneut zustimmen ließ.

Das Gespräch mit Armin scheute sie, eine Gelegenheit zum offenen Gespräch herbei zu Führen schien weit riskanter, sie wollte keinesfalls Armins Freundschaft und Zuneigung gefährden. Andererseits musste sie Ordnung in ihre Gefühle bringen. Möglichst schnell. Heshima hatte wie immer ein offenes Ohr. Hatte einerseits Verständnis für die Situation, riet ihr aber trotzdem eindringlich vom Vorhaben ab. „So etwas kann böse ins Auge gehen,“ sagte sie. „Sowas kannst du machen wenn du mit fremden Männern einfach Spaß haben willst, aber bei engen Freunden?“

Karin entschied sich Armin zu sich nach oben ins Apartement zum Essen einzuladen, was vorher noch nie geschah. Alleine diese höchst ungewöhnliche Einladung ließ Armin nichts gutes Vermuten, insgeheim rechnete er schon mit dem Auszug seiner geliebten Karin.

Das Essen war nicht annähernd so gut wie bei Armin immer, die Stimmung von Anfang an eher gedrückt, fast Lauernd. Es dauerte unendlich lange bis Karin das Gespräch auf den Punkt brachte, Armin sah keine Notwendigkeit in diesem Fall rhetorisch unterstützend einzugreifen, erwartete er doch nichts Gutes.

Für Armin waren der Vorschlag für ein gemeinsames sexuelles Erleben mit heftigen gemischten Gefühlen verbunden, er diskutierte sehr lange mit Karin über mögliche Folgen für ihr Seelenleben. Für IHR (!) Seelenleben, nicht für seines. Welch ein Unterschied zu Mike. Armin litt still in sich, es schien für den Moment die einzige Möglichkeit zu Sein seine Karin nicht an den jungen Mann ganz zu verlieren, dennoch ihren traumhaften Körper intim zu Spüren. Jetzt war es Armin, der Karin bohrend fragte, wie sie sich das Vorstelle.

Karin hatte keine Erklärung. Sie wollte erst mal einen Versuch wagen, einfach eine Situation einfädeln und dann zusehen wie es sich entwickelt. Wenn es nicht gut würde könnte man sich wieder zurück ziehen. „Aber nicht in meinem Schlafzimmer!“ Fügte Armin eilig an. „Bei Mike in der WG möchte ich das auch nicht, können wir das nicht hier oben in meinem Zimmer machen?“

Karins bettelnder Blick liess Armin schließlich weich werden, er erkannte den quälenden seelischen Zwiespalt in Karin. Zudem hatte sie noch nicht die charakterliche Reife für solche Situationen. Wenn er sie nicht beschützen würde könnte sie emotional unter die Räder geraten. Es war besorgte Zuneigung, die ihn schließlich doch noch zustimmen ließ.

„Hast du Samstag Abend Zeit, Armin? Ich würde wieder etwas kochen für uns.“ „Ja klar, Mike soll einfach bei mir unten klopfen, wenn er auf der Treppe vorbei kommt.“ An der Türe umarmte Karin den älteren Mann unsicher. „Bitte Entschuldige Armin, ich weiss doch auch nicht was ich machen soll“! Armin befreite sich, zuckte unschlüssig mit den Schultern und ging. „Ich weiss es auch nicht, Prinzessin, ich auch nicht.“

Für Mike brauchte es keine Einladung, keine Diskussion. Alleine die vorsichtige Andeutung reichte für seine erfreute Zusage am Samstag. Er kam wie immer unpünktlich und viel zu lässig gestylt. Armin trug eine flottere Bundfaltenhose und ein für seine Verhältnisse lässiges Poloshirt, frisch Rasiert und Haare geschnitten, nahm eine beobachtend zurückhaltende Position ein.

Karin schien gestresst. Das ungewohnte Kochen hatte sie unerwartet aufgehalten, die geplante Körperpflege war auf eine schnelle Dusche geschrumpft. Sie trug ihr schönes Lieblingskleid, also sicherlich auch das tolle Korsett darunter. Für Armin sah sie trotz entfallenem Styling hinreißend aus, in dem schönen Kleid, mit dem hauchzarten Nichts von schwarzen Strümpfen an den Beinen, mit den zierlichen sehr hohen roten Riemchensandaletten, die sich so aufreizend von der dunklen Bekleidung abhoben. Ob sie wohl einen Slip darunter trug? Scharf!

Auf jeden Fall war Karin im Vergleich zu dem jungen Mann komplett Overdressed. Perlen vor die Säue, wie Armin bei sich dachte. Egal, da muss man jetzt wohl durch. Das Essen war aufwendig, aber nur leidlich Schmackhaft, trotzdem die Mühe und der gute Wille dahinter erkennbar. Mike schlang gierig hinab, wer Hamburger vom Mc Doof und Würgerking, Hähnchen vom Kentucky schreit Ficken oder belegte Brötchen vom Kotzway gewohnt ist findet auch das gut.

Armin beobachtete nur, nahm das Essen in kleinen Happen zu sich. Mike war im wesentlichen nur beschäftigt mit Selbstdarstellung, Karin wirkte merkwürdig in sich gekehrt. Ob sie wirklich glücklich war? Das Essen, die Situation am Tisch wirkte Surreal. Mike fand Armin sympathisch, er dachte anscheinend immer noch Armin wäre Karins Vater und freute sich auf das Skurile, was denn Folgen sollte.

Umgekehrt war es wohl eher eine Hassliebe. Armin bemühte sich um sachliche Höflichkeit, erkennt durch seine Lebenserfahrung nüchtern nur einen gemeinsamen Bezug im Leben, nämlich ihre gemeinsame Freundin Karin. Wenn man genau zuhören wollte machte er sich sogar unterschwellig Lustig über Mike, ließ ihn immer wieder in rhetorische Fallen tappen. Karin bemerkte sehr wohl dieses feinsinnige zur Schau stellen des unreifen jungen Mannes. Das war wohl der Preis den sie für diesen Versuch zu Zahlen hatte. Mike hingegen wittert irgendwie nur eine sensationelle außergewöhnliche Entwicklung. Ungeduldig und Lüstern.

Es war Mike, der schon bald nach dem cremigen Desert ungeduldig auf den weiteren Verlauf des Abends anspielte: „Was ist jetzt?“ Ohne eine Antwort abzuwarten pulte er aus der Hosentasche eine Hand voll Kondome und legte diese auf den Tisch, nahm ein Briefchen, ging zum Bett unter der Dachschräge, zog Pullover und Hose aus und legte sich quer auf die Bettdecke, nur noch mit Boxershorts und einem Muskelshirt bekleidet, eine deutliche Beule in der Unterhose.

Armin stellte seine halbvolle Desertschüssel auf den Tisch, half Karin noch beim Abräumen, stellte sich bei der kleinen Kochnische hinter Karin, raunte ihr leise ins Ohr: „Prinzessin, bist du dir sicher? Ich würde mich jetzt zurückziehen wenn du magst.“ „Nein Armin, bleib! Lass es uns versuchen, wenigstens ein Mal!“ Sie drehte Armin an den Schultern in den Raum, umgriff mit den Händen seinen Kopf und gab ihm einen langen zärtlichen Kuss. Armin nahm den Kuss auf, die Lippen knabberten vorsichtig aneinander, es dauerte Lange bis daraus ein wilder Zungenkuss wurde. Mike sah aufmerksam, gierig zu.

„Booaah ist des Geil, ich hab noch nie einen Vater mit seiner Tochter knutschen sehen!“ Armin wollte diesen Irrtum für den Moment nicht aufklären, genoss es so lange als möglich die junge bestenfalls „Stieftochter“, auf jeden Fall seine Liebe noch für sich selber zu Haben, sie noch nicht mit diesem Proleten teilen zu Müssen. Er küsste und streichelte die junge Frau so lange als Möglich, immer noch zog er einen Rückzug ernsthaft in Erwägung.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wollte die junge Frau Armin mit zum Bett führen, der sperrte sich nochmal kurz. „Sicher, Prinzessin?“ „Ganz sicher!“ So ließ er sich dann widerstandslos zum Bett schieben, Mike hatte schon seinen Schwanz von der Boxershort befreit und wichste heftig. Armin ignorierte das so gut als möglich.

Vor dem Bett begann Armin die junge Frau genüsslich zu Entkleiden, mied dabei den Anblick des jungen Konkurrenten. Eigentlich schade, so einen schönen Körper aus so leckerer Verpackung zu befreien. Besonders viel Zeit ließ sich Armin beim Korsett, zuerst die jeweils 4 Strumpfhalter pro Bein, danach der Verschluss. Es ist von Vorne mittig geschnürt und brauchte unendlich Zeit. Schwer sackten die vollen Brüste nach der Befreiung ab.

Karin setzte sich an den Bettrand, Armin zog ihr umständlich die zierlichen Heels von den Füßen, um danach die hauchzarten schwarzen Strümpfe von den konturierten Beinen zu streifen. Zum Abschluss zog er ihr wieder die hohen roten Riemchensandaletten an, ein aufregender Kontrast zur blassen Haut.

Mike zog Karins Oberkörper ungeduldig nach Hinten ins liegen, stürzte sich sofort auf die befreiten Titten und knabberte an den Brustwarzen. Armin setzte sich schüchtern seitlich an den Bettrand und sah verwundert zu. Ob diese junge Frau so einen groben Überfall wirklich genießen kann? Das hätte er niemals gedacht, dass dieses Haus, dieses Appartement nochmal so einen Sündenpfuhl erlebt. Aber was wäre die Alternative? Für ihn und für Karin?

Eilig befreite sich Mike von der restlichen Wäsche, rollte ein Kondom über, zerrte Karin grob an den Hüften auf alle Viere, mit dem Kopf zu Armin hin. „Hey, schaust du Alda wie ich des mach!“ Nur ein kurzer prüfender Griff an Karins Scham, dann spuckte er in seine Hand und verteilte Speichel auf Kondom und Schamlippen. Danach griff er feste an Karins ausgeprägte Hüften und drang in sie. Karin drehte den Kopf und sah an die leere Wand.

Mike nimmt Karin eine ganze Zeit lang von hinten Doggy, er stöhnt leise, von Karin war nichts zu hören. Nur ihre großen Brüste schaukelten wild. „Los Alda, lass dir einen Blasen, ich will des sehen!“ Karin drehte ihr Gesicht zu Armin, dieser sah sie fragend an, sichtbar ziemlich verunsichert. Karin hatte schon einen etwas entrückten Blick, nickte nur zustimmend und machte eine eindeutige Handbewegung.

Armin fiel es sichtlich schwer seine Hose vor den beiden zu öffnen und herabzulassen, danach die Unterhose, das Poloshirt ließ er an. Seinem Unbehagen entsprechend schlaff war auch noch sein Penis. Langsam trat er ganz ans Bett, streckte sein Becken etwas vor, damit er in die Reichweite von Karins Mund kam. Es widerstrebte ihm deutlich, so wollte er seine Prinzessin nie benutzen.

Mit einem Arm abgestützt, mit der anderen Hand nahm Prinzessin den hängenden Schwanz auf und nahm ihn in den Mund. Der zweite Blowjob im Leben, diesmal war sie froh es langsam und ohne Erfolgszwang ausprobieren zu können. Armin zog tief Luft in die Lungen, als sich der weiche warme Mund liebevoll über seinen schlaffen Schwanz stülpte. Sie saugte und nuckelte heftig daran, schon bald merkte sie wie das Teil aufwachte, hart wurde. Durch das heftige ficken von Mike glitt auch Karins Mund stoßweise über Armins Schwanz, ein rhythmischer Reiz ergab sich für ihn.

Mike fickte immer heftiger, schon nach kurzer Zeit bäumte er sich wild auf, drückte seinen Pimmel tief in die Gruft, Karin quietschte kurz und der junge Mann schoß deutlich erkennbar mit schwitzendem Gesicht seinen Samen in das Kondom. Blieb noch kurz in ihr stecken, sah zu wie seine Freundin den fremden Schwanz lutschte. Murmelte „Ach, was soll's“, hinderte mit Daumen und Zeigefinger das Kondom beim rausziehen des schlaffen Pimmels am abrutschen, ließ sich dann mit geschlossenen Augen erschöpft zurückfallen, schien bald zu dösen.

Karin ließ von Armin nicht ab. Jetzt genoss sie es. Sie wollte Armin ein schönes Erlebnis bereiten, für seinen unfreiwilligen Ungemach etwas entschädigen. Mit einer Hand knetete sie entweder seine Eier oder massierte den Schaft, die Eichel hielt sie mit den Lippen an der Einkerbung gefangen und nuckelte heftig daran. Armin streichelte den Kopf von Karin, spielte an den Öhrchen, wühlte zärtlich in den Haaren. Jetzt wo der Prolet nicht mehr zusah konnte Armin das sogar geniessen.

Irgendwie war das nicht mehr seine alte Prinzessin. Er liebte es wenn sie etwas unnahbar blieb, wenn er sich zu ihren Füßen befand, wenn er sie verwöhnen, bewundern und massieren durfte. So benutzen wollte er seine Prinzessin nie. Nach geraumer Zeit war Karin ziemlich Atemlos, nahm den mittlerweile richtig harten Pimmel aus dem Mund, sah zu Armin auf. „Nimmst du mich bitte? Mike war wohl heute etwas übermotiviert?“ Beide kicherten.

„Wie, Prinzessin?“ „Ich möchte auf dir reiten.“ Armin trocknete seinen Pimmel mit einer Serviette vom Esstisch, rollte ein Kondom über, suchte einen Platz im Bett neben Mike, wollte diesen nicht berühren, legte sich knapp an die Bettkante. Karin hockte sich über Armin, mit einem Bein gestreckt auf den Boden, das andere abgewinkelt im Bett, ihr Absatz kratzte etwas an Armin's Oberschenkel. Sie nahm unter ihrem Po bisschen ungeschickt den harten Schwanz auf, es dauerte etwas bis sie diesen ungeübt in ihre nasse Gruft befördert hatte und sich langsam ganz auf den Pfahl absenkte.

Der Prolet schnarchte leise. Karin stöhnte leise. Begann auf Armin zu Reiten, dieser unterstützte am gerundeten Becken die Bewegungen der jungen Frau. Die vollen Brüste schaukelten schwer, Armin genoss den Anblick. Alles könnte so perfekt sein wenn dieser Trottel nicht den Abend versauen würde, seine Gedanken. Karin's Blick wanderte ins leere, die Augen wurden glasig, sie begann stark zu schwitzen und lauter zu stöhnen.

Sie ließ sich jedes mal sehr tief fallen, an Armins Eichel kitzelte dann etwas für einen kurzen Moment bis sie sich wieder erhob. Prinzessin fühlt sich mit ihrer engen festen Muschi einfach noch traumhaft an, wahrscheinlich weiß das der Prolet überhaupt nicht zu schätzen. Armin würde es ewig durchhalten, das männliche schnarchen neben ihm törnte ihn ab.

Prinzessin törnte es anscheinend an. Ihre Bewegungen wurden hektischer, ruckartiger, vor allem ließ sie sich nur noch mit vollem Gewicht auf seinen Pfahl fallen, sie genoss anscheinend das machtvolle tiefe eindringen des Phallus in die enge Muschi. Armin würde es noch ewig aushalten, Karin nicht. Sie wurde davor ja schon gebumst, ihrem Blick nach hatte da schon nicht allzuviel gefehlt. Das schnarchen wurde leiser und verstummte schließlich, Armin weigerte sich nachzusehen.

Karin ritt immer heftiger, immer schneller, vergaß langsam schon zu Atmen, die Bauchmuskeln verkrampften sich. „Mmmmmmmhhhhh, jaaaaaaaahhh, mmmmmmmmmmmhhhhhhh,“ voller Anspannung erwartete sie das erlösende Hochgefühl, „Jaaaaaaaa“, hüpfte wild auf Armin, „Jaaaaaaaaaa, jaaaa, jaaa, ja, ja, ja,“ dann brach sie heraus. Sie beugte sich über Armins Gesicht, versuchte diesen zu Küssen, biss ihm stattdessen versehentlich leicht in die Lippe, schrie dem reifen Mann mit vollem Orkan ihren Orgasmus ins Gesicht. Armin lächelte. Gut so Mädchen, schrei deine Lust raus, dachte er.

Nebenan bewegte sich wieder etwas. Mike schien bei dem lautstarken Hörspiel aufgewacht zu sein. Aufgewacht anscheinend auch sein Schwanz. Plötzlich kniete er hinter Karin, suchte mit seinem Schwanz einen Eingang, zog sich entnervt das volle Kondom von der Latte, Karin bekam das noch nicht richtig mit, nur Armin wunderte sich was da jetzt kommen sollte.

Auf einmal bemerkte Karin auch was das werden sollte, aus ihrer erschöpft-seeligen nach-fick-Stimmung heraus sah sie plötzlich Armin mit riesigen Augen erschreckt an. Ohne jede Vorwarnung hatte Mike seinen spermaschleimigen Schwanz an der Rosette von Karin angesetzt, seilte etwas Speichel zwischen die prallen Pobacken, verteilte diesen zusätzlich mit der Schwanzspitze am Anus und drückte gnadenlos nach.

Anscheinend wurde der Innendruck immer größer, denn Karins Augen wurden auch immer größer, ungläubiger. Den Mund zu einem stummen Schrei verzerrt, Armin zog schnell seinen noch harten Pimmel aus der Muschi um im Unterleib mehr Platz zu machen. Er streichelte Karin beruhigend im Gesicht, beobachtete genau deren etwas gequälten Gesichtsausdruck. Aber sie sagte nichts, entzog sich auch nicht. Nach mehreren Minuten entspannte sich ihr Gesicht etwas. „Du jetzt auch wieder, Armin? Wenn Dreier dann richtig? Ich will euch alle Beide haben!“ „Lass gut sein, Prinzessin. Alles zu seiner Zeit.“

Armin ahnte schon, dass es mit Mike eh nicht lange dauern konnte. War ihre Muschi schon eng und Mike so schnell, dann konnte es der junge Mann im engeren Po erst recht nicht lange aushalten. Armin wollte abwarten. Karin's Gesicht entspannte sich merklich, sie empfing den Analfick geduldig, fast schon gelangweilt. Armin nahm einen Kuss auf, so liebevoll und zärtlich wie ihm möglich war, wie er für seine Prinzessin eben empfand. Dabei begann Karin auch wieder etwas aufgeregter zu Atmen.

Armin sollte recht behalten, diesmal sah er nicht wie Mike sich aufbäumte, zu beschäftigt war er mit Schmusen, er merkte bloß wie sich Karin plötzlich ganz entspannte und die Stöße des Ficks, welche sich an ihren aneinandergesaugten Lippen bemerkbar machten, ausblieben. Schaukeln in der Matratze, leises Patschen von Füßen auf dem Laminatboden, Mike ging offensichtlich ins Bad. Kloospülung, Waschbecken. Armin genoss den zärtlichen Kuss und die flachgedrückten Brüste an seinen Rippen.

Wieder patschende Füße auf dem Laminat, dann grobes rütteln an seiner Schulter. „Hey Alda, mach doch mal Platz, ich bin Müde!“ Mike drängelte sich an Armin vorbei und breitete sich großzügig im Bett aus. Karin stand auf, zog Armin ins stehen. Es dauerte nicht lange bis Mike wieder schlief. „Ist das immer so zwischen euch?“ fragte Armin zweifelnd. „Nein, eigentlich nicht, normal nimmt er sich mehr Zeit und ist nicht ganz so Rücksichtslos.“ „Nicht ganz so....?“ „Ja Armin, ich weiss schon was du sagen willst.“ Armin verzichtete auf weitere Nachfrage, die junge Frau litt auch so schon genug unter der Situation.

Armin ging an den Küchenblock, zog das Kondom ab, warf es in den Abfall, holte seine halbvolle Desertschale und löffelte im Stehen langsam fertig. Karin nahm die Rührschüssel aus der Spüle, worin auch noch eine ganze Portion verteilt schien, zog einen Stuhl neben Armin, setzte sich. Ihre Absätze tackerten laut auf dem Laminat. Mit dem Zeigefinger wischte sie in der Schüssel eine erhebliche Menge von Früchtequark zusammen, steckte sich diese aber nicht in den Mund, sondern verteilte das zu Armins großer Überraschung an dessen halbfesten Pimmel. „Was machst du?“ fragte er erschreckt. „Desert!“ antwortete Karin und grinste den stehenden Mann lüstern an.

Dann nahm sie Armin, drehte diesen an seiner Hüfte, beugte sich vor und saugte den halbstarren Penis wieder in ihren Mund. Es begann ihr Spaß zu machen. Armin stand unschlüssig mit Löffel und Schüsselchen in den Händen, die Ablagen waren außer Reichweite. Er schloß für einen Moment die Augen und empfing eben, was sollte er sonst machen? Karin kraulte seine Eier, streifte mit den Lippen und viel Unterdruck seine Vorhaut zurück, zog sich anschließend den Schwanz tief in den Rachen. Er schmeckte nach Quark und roch etwas Fischig.

So konnte Karin das genießen. Sie hatte sie Initiative inne. Sie bestimmte Tiefe und Intensität. Armin konnte für den Moment nur nehmen. Karins Freude am Schwanzlutschen wurde auch akustisch immer deutlicher. Lautes eindeutiges Schmatzen und Schlürfen begleitete das Schauspiel. Armin sah auf die gebückte Frau hinunter, auf die verwuschelten langen braunen Haare, auf den appetitlich gerundeten breiteren Po. Diese ansprechende Frau sollte doch problemlos auch einen ordentlichen Freund finden können? Noch dazu bei diesen Qualitäten, die sie immer mehr entwickelte?

Karin stand plötzlich auf. Armins Schwanz war steinhart und glitschig verschmiert. Karin ging lasziv zum leeren Esstisch, lehnte sich Breitbeinig mit dem Oberkörper darauf und kreiste verlockend mit dem Becken. Eine eindeutigere Einladung gab es wohl nicht. „Reichst du noch ein Kondom für mich rüber, Prinzessin?“ „Brauchst du nicht, Armin. Ich hatte erst meine Periode, die nächsten 5 Tage sollte nichts passieren können. Außerdem würde mir ein Kind von dir nichts machen.“ Armin war etwas unschlüssig. Ein Kind mit Prinzessin? Eigentlich nicht der schlechteste Gedanke.

Entschlossen trat er an den Tisch, umfasste das appetitlich dargebotene Becken, mit den hohen Schuhen hatte Prinzessin genau die richtige Höhe, er brauchte seinen Schwanz nur noch reindrängeln. Das ging absolut reibungslos, weil Karin immer noch oder schon wieder wirklich Nass war. Alleine das Gefühl beim Einführen war göttlich, er musste mit viel Druck einführen und sofort blieb sein Pimmel wie von einer Hand fest umschlossen. Lange hielt er tief in ihr Still um den ersten Moment auszukosten. Innen probierte und spielte Karin mit ihren Muschimuskeln.

„Wie war eigentlich dein Popofick für dich?“ Langsam begann Armin die Muschi zu Stoßen. „Warum Armin, willst du in meinen Anus?“ „Nein, nein,“ versicherte er eilig „nur reine Neugierde.“ „Erst war's ziemlich schmerzhaft, dann ging's eigentlich, zum Schluß war's sogar bisschen angenehm. Der Reiz an der Muschi fehlte vielleicht noch. Ich hätte echt mal gerne probiert wie ihr beide Euch zusammen anfühlt.“ „Soll ich Mike nochmal aufwecken?“ „Wenn du willst?“ Armin stieß fester, es braucht echt Druck bei einer so jungen Frau. „Am liebsten genieße ich dich alleine, Prinzessin.“

Obwohl sie so eng war und er mittlerweile recht heftig stieß schien ihm sein Höhepunkt unwahrscheinlich. Seine Stimmung passte nicht. Aber sie fühlte sich traumhaft gut an. Armin fickte locker aus der Hüfte, dieses Tempo könnte er jetzt wohl eine ganz Zeit durchhalten. Karin begann schon wieder zu Stöhnen. Er hätte nicht gedacht dass sich diese vorher so zurückhaltende Frau jemals zu einer solchen Sexbombe entwickeln würde. Es machte ihm fast ein wenig Angst.

Sein Becken klatschte laut gegen ihren Po, wo bei jedem Anprall eine kleine Schockwelle durch die Pobacken zu laufen schien. Die langen braunen Haare mittlerweile stark zerwühlt, ein schöner Anblick. Die Wirbelsäule schimmerte leicht durch die helle Haut, Karin ist weiblich gerundet aber nicht Fett. Schmale Schultern, deutliche Taille, ausgeprägte Hüften, alles noch ausreichend fest. Armin liebte das.

Heshima hat auch eine traumhafte Figur, für seinen Geschmack, also wenn er tatsächlich wählen dürfte dann würde er immer Karin vorziehen. Armin fickte heftiger. Er mochte auch ihre schüchterne zurückhaltende Art, das Unnahbare, wenn sie schöne Kleider trug oder wenn er ihre Füße massieren durfte.

Karins stöhnen wurde lauter. „Ja Armin, stoß zu! Kannst du noch fester?“ Armin griff gröber ans Becken und rammelte noch stärker. „Ich mag es wenn du mich so nimmst, wenn du mich so hart fickst. Ich fühle mich dann immer so Begehrt!“ Die Stimme von Karin peitschte Armin, knapp am Kippen, die junge Frau war Geil. „Armin, ich bin bald soweit!“ Er stieß noch heftiger. „Wol-len-wir-was-pro-bie-ren?“ Ihre Stimme stockte im Takt der Stöße.

„Was, Prinzessin?“ „Ich-bin-jetzt-so-geil-ich-könnts-mir-so-auch-im-Po-vor-stel-len.“ Inzwischen hatte Armin auch wieder Hoffnung auf einen eigenen Höhepunkt erlangt, aber selbst dieser heftige Reiz der engen Muschi würde nicht mehr reichen. Wenn sie schon fragte, warum also nicht? Er musste ja nicht so grob wie Mike sein? Vielleicht reicht es dann für ihn auch? Ihre Mutter nahm er häufig rektal, weil diese in der Muschi zu weit war, oder zu Faul diese ein wenig für ihn anzuspannen? Ein Versuch also?

Armin zog seinen absolut schmierigen Schwanz aus der Möse, hob ihn zwei Finger breit Höher und fand das zentrierende Kringelchen auf Anhieb. Spürte deutlichen Widerstand. Drückte nach, merkte wie auch Karin etwas drückte, dann war der Ringmuskel genug unter Spannung und mit einem Ruck glitt die Eichel in den Darm. Karin schrie erstickt auf, sofort hielt Armin inne. „Jaaahh Armin, du machst das gut, du bist Vorsichtig!“ Lange wartete Armin, dann begann Karin von sich aus langsam Nachzudrücken. „Boah ist das Geil! Bisschen tuts noch weh aber ich glaub wenn der Schmerz weg ist dann wird’s echt gut!“

„Meinst du, Prinzessin?“ Armin hatte noch Zweifel, aber sie wollte es ausdrücklich. Am Po ist Prinzessin noch enger. Unendlich langsam drückte sich die junge Frau das Ding tiefer in den Darm, es verging eine aufregend lange Zeit, in der sie heftig Atmete und mehrmals stark zuckte. „Probier doch jetzt mal bitte, nur klein bisschen bewegen!“ Armin bewegte sich, vielleicht nur ein Finger breit rein und raus. „Jaaaahh ist das gut! Du machst das gut!“

Karin nahm einen Arm unter dem Oberkörper auf der Tischplatte heraus und langte sich zwischen die breit gestellten Beine. Armin spürte ein leichtes Rütteln im Oberkörper, die junge Frau stimulierte sich zusätzlich selber. Fast wäre er ausgeflippt. Steht hinter einer Frau, dreißig Jahre jünger wie er, mit seinen absoluten Lieblingsschuhen an, steckt fest im Po drin und sie beginnt es sich selbst zu machen. Was ein Wahnsinn! Nun wurde auch Armin geil.

Von der Fut nasse schlabberne Geräusche, ein Rütteln durch den ganzen Unterleib, heftigstes Atmen ihres Oberkörpers, irre klingendes Stöhnen in die Tischplatte hinein. „Fester Armin, jetzt geht es. Mein Ringelchen ist weich. Nimm mich fester!“ Armin glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. „Jaaahhhhh ist das gut, das ist genau der Reiz den ich brauche! Jaaahhhh mein Hengst! Ich wusste es. Po und Muschi zusammen, das ist es! Jaaaaahhhhh!“ Armin bewegte sich nicht sehr viel mehr. Es waren die Situation, ihre irre Stimme, die Geräusche was ihn jetzt peitschte.

Das war der Kick den er nach diesem Abend brauchte. „Oooohh Gott Prinzessin!“ „Ist's für dich auch gut, Armin?“ Sein Schwanz ist fest umschlossen, ein heftigster Reiz am Ringelchen, innen drin warmes weiches Umschließen des Schaftes. Nicht so angenehm wie in der Muschi, es war jedoch die dreckige Situation. „Gut, Prinzessin? Das ist irre!“ Armin zog den Pimmel langsam über die ganze Länge heraus, machte langsamer aber dafür tiefer. Sofort wurde das Stöhnen noch heftiger, das ist es was sie wollte.

Plötzlich konnte Armin nicht mehr, erst schien der Erguss so weit weg, jetzt kämpfte er dagegen. „Ich kann nicht mehr lange Prinzessin, das ist echt zu Heftig!“ „Mach, Armin, jag's mir in den Darm! Warte nicht, ich bin soweit!“ Das schlabbern und rütteln verstärkte sich nochmal, was musste die Frau da wohl an sich machen?

„Jaaaa Armin, ich komm, ich komm, ich komm......!“ Ihre Stimme wimmerte flehentlich, Armin konnte nicht mehr. Drückte mit einem Ruck den Prügel bis zum Anschlag ein, empfand eine unglaublich tiefe Erleichterung, spürte wie in mehreren pumpenden Schüben das Sperma tief in den Kanal entladen wurde. Das war auch der Trigger für Karin, der heiße Schuss von Sperma in den Darm, was musste sie schon unter Spannung gestanden haben, so gewaltig wie sich das nun bei ihr entlud. Viel Zappeln konnte sie nicht, aufgespießt auf einer Latte, der Oberkörper gepresst auf die Tischplatte. Aber herzzerreißendes Stöhnen und Hecheln, dann brach sie erschöpft auf der Platte zusammen, die Knie begannen unkoordiniert zu Zittern.

Armin brauchte etwas um sich zu Besinnen, begann dann ganz sanft den Rücken zu streicheln, zu massieren und die Pobacken zu tätscheln. Mehrmals musste Karin husten, was ein krampfendes Zucken an seinem Schwanz machte. Spätestens dabei hätte er sicher auch abgespritzt. „Auuaa!“ Karin drückte Armin mit einer Hand von sich, er verlor ihren Po von seinem schlaffer werdenden Pimmel. „Was ist Prinzessin?“ „Mein Rücken und meine Füße, ich würd' mich gerne setzen.“

Karin richtete sich auf, Armin schob einen Stuhl unter Karins Gesäß. Gut dass die keine Stoffauflage haben, dachte Armin, das gäbe jetzt eine Sauerei. Armin stellte sich vor Karin, diese legte ihren Kopf auf Armins Bauch und umarmte ihn. Armin kraulte die Haare und Kopfhaut. Lange hielten sie so inne und Überlegten, Karin atmete schwer.

„Boah Armin, das war der Wahnsinn! Ich bin ganz kaputt da Unten.“ „Ja Prinzessin, wundert mich nicht, das war echt schön.“ „Wie geht’s jetzt weiter mit uns, Armin?“ „Das kann ich nicht sagen. Das heisst, ich für mich wüsste es schon, aber die Entscheidung liegt immer noch bei Dir.“ „Du liebst mich immer noch, trotz dem ganzen Mist hier?“ „Oh ja, Prinzessin, das tue ich. Das hier mit dir ist der absolute Wahnsinn, mir jedoch wäre trotzdem lieber wir finden wieder zur alten Qualität unserer Beziehung zurück.“ „Ja, ich weiss was du meinst! Aber trotzdem noch bisschen Bumsen?“ Armin musste laut lachen. „Klar Prinzessin, aber nicht nur.“ „Gut Armin, denn ich liebe dich auch.“

Armin löste sich von Karin, begann seine Hose und Slip einzusammeln, das Shirt trug er immer noch. „Prinzessin, willst du bei mir unten Schlafen?“ Lange überlegte sie, schüttelte dann immer noch Unschlüssig den Kopf. „Danke Armin und sonst auch Danke!“ „Für was?“ „Für alles. Dein Verständnis, deine Unterstützung, deine Nachsicht mit mir und vor allem mit Mike.“ Armin küsste seine Prinzessin nochmal liebevoll auf den Mund. „Das ist selbstverständlich. Weil ich dich wirklich mag!“ Der reifere Mann geht irgendwie ziemlich Zufrieden in seine Wohnung zurück, das schmierige stinkende Pimmelchen baumelte wild auf dem Weg die Treppe hinunter.

Genau genommen hatte er, der alte Knochen dem Jungvolk gezeigt wo der Hammer hängt. Seine Zuversicht in punkto Karin stieg enorm. Manchmal ist es doch besser wenn man seinen Gegner kennt. Dieses lästige unwürdige Intermezzo würde mit der Zeit auch seine Bedeutung in ihrem jungen Leben verlieren. Armin wollte es so schnell als Möglich vergessen. Mit Prinzessin schlafen, ein Traum – jederzeit! Auf diese unwürdige Art und Weise? Dann lieber mit seinen „5 Ladies“, dabei blickte er auf seine rechte Handfläche.

Karin betrachtete die Beziehung zu Mike zunehmend kritischer. Für Mike war es einfach nur ein geiler Dreier mit vermeintlich ihrem Vater, mit dem er gerne und ständig prahlte, welcher von seinen Kumpels hatte so was schon? Das Gute für Karin dabei war dass alle Leute die Karins wirklichen Vater kannten auch wussten, dass dieser im Moment in Island war, Mikes Sprüche also nur dreiste Lügen eines erbärmlichen Möchtegerns sein konnten. So gesehen Glück im Unglück.

Karin war etwas schockiert, wie Mike sie in der Öffentlichkeit darstellte, ebenfalls wie schnell und unbedacht Mike eigentlich zu der ganzen Aktion zustimmte sie mit einem anderen Mann zu Teilen, wie schamlos Mike im Alltag die Diskretion vergaß. Er sah nicht wie sehr Karin innerlich gespalten war, wie sehr sie zwischen zwei Männern gefangen war, die sie beide liebte

Alles in Allem weitere Indikatoren, wie oberflächlich Mike genau genommen ihre Beziehung sah. Sie mochte ihn schon noch, begann die Beziehung alsbald von allen Seiten zu Hinterfragen. In Armin's Charakter jedoch sah sie sich vollständig Bestätigt.

Sie unternahmen noch öfters am Wochenende etwas zu Viert, Mike spielte immer wieder auf den Dreier an. Diesem flotten Dreier, auch nur einem Gedanken daran ging Karin jedoch konsequent aus dem Weg, auch Armin schien nicht auf Wiederholung bedacht. Karin konnte sich nur zu gut an die schmerzhaften Lektionen erinnern.

Mike jedoch bekam einen totalen Überflieger. Begann seine persönlichen Grenzen und die des normalen Anstandes aus den Augen zu Verlieren. Immer deutlicher wurde dass seine spätpubertäre Lebensanschauung nicht mit der reifen Lebenseinstellung der anderen Drei in Deckung zu bringen war. Er merkte nicht dass er in der kleinen Gruppe nur geduldet blieb, weil er noch Karins Freund war.

Karin glaubte ihren Ohren nicht zu Trauen, als Mike tatsächlich eines Tages einen Vierer mit Heshima vorschlug. Sie behielt das für sich, so etwas hätte seine totale Ablehnung bedeutet. Trotzdem hielt sie immer noch zu ihm, war unschlüssig wie sie mit der Situation umgehen sollte. Ihr erster Freund. Ihr erstes Partnerproblem an der Grenze zum Liebeskummer.

Sie wollte nicht ihren väterlichen Freund Armin nach Rat fragen, das wäre unverschämt gewesen ihn auch noch damit zu Belasten, bildlich gesehen sein Messer im Herzen auch noch umzudrehen. Heshimas Meinung wusste sie unausgesprochen: Schluss machen!

Als Karin den 4er entrüstet abgelehnt hat und auch die Beziehung zu Mike damit etwas nüchterner wurde baggerte Mike ganz offen Heshima an. Schickte ständig SMS, rief sie zu jeder Tages- und Nachtzeit an, holte sie von der Schule ab. Heshima begegnete dem mit höflicher Zurückhaltung, erwartete von Karin dass sie diese unangenehme Situation lösen würde. Karin jedoch war real überfordert. Mit der Situation, mit dem übersteigert selbstbewussten Mike, mit der destruktiven Stimmung in der kleinen Gruppe, da sich Armin und Heshima zunehmend diskret distanzierten.

Schließlich wurde Karin eine Entscheidung aus der Hand genommen. Mike machte sich selbst entbehrlich. Sie waren Samstags in einem Actionbad mit Wasserrutschen und Whirlpools, hatten eigentlich alle zusammen ausgelassenen Spaß. Heshima verhielt sich zu Mike in keinster Weise ermunternd, sogar ihre Badekleidung mit einem Badeanzug und darüber lässigen weiten knielangen Shorts wirkte seriös. Eigentlich war die Aufmerksamkeit der beiden Mädchen erkennbar auf den immer höflichen und korrekten Armin fixiert.

Als sich Mike in einem Wavepool hinter Heshima stellt, sie umgreift, mit Druck sein Gerät durch die Badehosen hindurch in Heshimas Kimme parkt, mit den Händen grob ihre mittelgroßen Brüste umfasst und durch den Badeanzug hindurch knetet. Drei Menschen waren fassungslos bestürzt, richtiggehend entsetzt, ein Bademeister blickte alarmiert aufmerksam in ihre Richtung. Zwei Menschen wunderten sich, dass Mike nicht einen kräftigen Schlag erhielt, sich Heshima nicht gewalttätig befreite, sondern selbst noch in dieser unverschämten Situation Rücksicht bei der Entwindung walten ließ.

Mike fand das als einen riesigen Spaß, bemerkte nicht den Ernst der drei angewiderten Blicke auf ihn, schwamm davon als wäre nichts Gewesen. Mike bemerkte auch nicht wie sich drei Menschen wortlos in die Umkleiden zurück zogen. Wahrscheinlich kam er dann mit dem Bus nach Hause. Das erste Mal dachte er vielleicht etwas nach, wie alle Handys der Drei abgeschalten waren. Deutlich wurde es ihm, wie er Montag morgen in der Arbeit vor mehreren Azubis und Kollegen zu deren gröhlender Erheiterung mit einer knallenden Ohrfeige von Karin begrüßt wurde. Das Verstand sogar er.

Für Karin war es damit ihr definitiver Entschluss. Ihr einziges Problem war nur noch sich in angemessener Form bei Armin und Heshima zu Entschuldigen. Die emotionale Bande zwischen den Dreien war jedoch schon stark genug gefestigt solche Aufgaben zu Überstehen. Armin und Heshima waren beide stark erleichtert, wenn auch aus etwas unterschiedlichen Motivationen. Der Alltag wurde erst mal wieder einfacher.

Das Leben stellt Menschen zeitweilig aber noch andere Aufgaben. Manchmal in Form einer einfachen Mitteilung. Der Brief von der isländischen Polizeibehörde klang zuerst sehr lapidar. Karins Vater gilt als Vermisst, er wurde in starkem Nebel zuletzt an einem Kraterrand bei geografischen Messungen gesehen, tauchte danach jedoch nicht wieder auf.

Wenn man gewöhnt ist jemanden sowieso nicht jeden Tag zu Sehen dauert es eine ganze Zeit um die Tragweite einer solchen Mitteilung vollständig Aufzufassen. Bei einem Unfall gibt es ein Opfer, welches man körperlich pflegen oder verabschieden kann. So war es nur ein Brief, welcher einen vagen Verdacht nahelegte und zugleich unbändige Hoffnung schürte. Eine Aufgabe, die nicht einfach endgültig abgeschlossen werden konnte.

Für Karin war das einen Hauch leichter zu Ertragen, da sie ihren Vater oft jahrelang nicht sah und durch Armin eine starke Stütze erfuhr. Jedoch Heshima liebte diesen Mann innigst und stürzt ebenfalls in ein tiefes Loch, allerdings emotionaler Art und nicht vulkanischen Ursprungs.

Zudem drohte ihr nun auch noch der soziale Boden unter den Füßen wegzurutschen, in Form einer Rückreise nach dem politisch unruhigen Nigeria, da Heshima ja noch nicht Verheiratet war und ihr nur fast ehelicher Bürge für das Studentvisum nicht mehr unterschreiben konnte, welches zudem eh nicht mehr lange galt da sie ihr Fachabitur abschließen würde.

Karin erwog zusammen mit Armin lange ihre bescheidenen Möglichkeiten der drohenden Rückreise zu begegnen. Asyl ist unmöglich, da Heshima über ein sicheres Drittland eingereist war. Im Grunde gab es auf die Schnelle nur eine praktikable Lösung. Heirat. Eigentlich wurde diese Methode schon früh vorsichtig von Armin angedeutet, trotzdem bittet Karin erst nach langer weiterer Diskussion ihren Armin ausdrücklich ihre beste Freundin Heshima pro forma zu Heiraten. Sie selbst bliebe ja seine Geliebte. Bald nach diesem Entschluss wurde Heshima in die Alternativen eingeweiht, sie war gerührt über die selbstlose Hilfsbereitschaft und nahm dankbar an.

So kam es dass Armin die junge Afrikanerin heiratet, Heshima hatte ja schon alle Unterlagen griffbereit. Es wurde eine sehr förmliche, kurze, unromantische Zeremonie im Standesamt, eingeleitet von einem mahnenden Vortrag über Scheinehen. Wiederum Armins Vorschlag war auch, dass Heshima jetzt ganz in sein Haus ziehen könnte, wo sie eh schon so oft auf Besuch blieb und die Dienstwohnung irgendwann verlassen musste. Damit könnte man auch den Verdacht einer Scheinehe verwässern, zudem unternahmen sie sowieso sehr viel Zusammen.

Bald schon zieht im kleinen Haus in Karins ehemaliges Appartement eine neue Mitbewohnerin ein und Karin zog ganz zu Armin nach unten, wo sie im Grunde eh schon länger zusammen lebten. Jetzt waren sie alle auch so etwas wie eine WG, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Denn Karin schlief trotzdem öfters in ihrem ehemaligen Appartement, weil Heshima ihre körperlichen Bedürfnisse hatte und Karin die so ganz andere Art von Liebe machen sehr genoss.

Das eine waren die frivolen Spielchen mit Armin, welche sie inzwischen selbst brauchte. Dabei ging es meist um sie, nur um ihren eigenen Körper und wie sie bestimmte Eigenheiten ihres Körpers mit Bekleidung betonte. Sie spürte instinktiv dass Armin sie abgöttisch liebte. Armin zog seine Befriedigung daraus sie zu Verwöhnen, aber ihr weiblicher Körper, genauer bestimmte Körperteile standen als Solches im Vordergrund. Manchmal mündete dies in Bumsen. Trotzdem es sehr schön ist bleibt dieser Hauch von Fetisch.

Bei Heshima war es genau anders herum, da gab Karin. Ihr eigener Körper war da eher zweitrangig, wenn überhaupt ging es ihr dann um Heshimas traumhaften Körper. Weit wichtiger war das seelische Wohlbefinden, Wärme, Nähe, Schmusen, Kuscheln. Die Körper waren nicht Mittelpunkt, sondern nur Mittel zum Zweck um tiefe Zuneigung und emotionale Wärme zu empfinden. Heshima brauchte die Nähe um innerlich nicht völlig zu Vertrocknen, zumindest so lange bis sie sich irgendwann wieder einem anderen Mann zuwenden könnte.

Für Heshima war der Verlust des geliebten Mannes wie ein kalter Entzug. Jede Situation im Alltag, der Sprachgebrauch von Karin, manche Gesten oder Redewendungen, das Lieblingsessen, die Wohnung, Fotos, alles erinnerte sie an ihren Mann. Ihr erster Mann und ihre große Liebe. Manchmal roch Karin sogar etwas wie ihr Mann.

Mangels eigenen engen Bekannten musste Karin alles Auffangen, war Karin nun ihre beste Freundin oder wie eine Schwester? Zur Schwiegertochter hatte es knapp nicht gereicht. Für Karin wurde es schwieriger den Spagat zwischen ihren vermeintlichen Pflichten (und ihren eigenen Wünschen) gegenüber Armin und der Fürsorge gegenüber Heshima zu Schaffen. Glücklicherweise war Armin Verständnisvoll und Geduldig, brachte sich ebenfalls ein soweit es von Heshima gewünscht war. Gerne hätte er sich auch noch mehr eingebracht, zu aufregend war einfach der Körperbau der jungen Afrikanerin.

Das zu erforschen und zu genießen war Karins Aufgabe. Sie konnte natürlich keinen Mann in Heshimas Leben ersetzen, zumindest konnte und wollte sie die gröbsten körperlichen Entzugserscheinungen lindern. Nun halfen ihr wieder jene Erfahrungen mit Eva, die sie bei Heshima Vorbehaltlos anwenden konnte. Heshima liebte sie wirklich, ein gravierender Unterschied zu Eva.

Es lief auch durchaus ähnlich ab wie damals mit Eva im Internat, nur das Karin jetzt die Verführerin war mit den aufregend schönen (von Armin gesponsorten) Dessous und Heshima mit ihrem bloßen traumhaft schönen Körper wirkte. Eine Zunge ersetzt natürlich zudem niemals einen aktiven Schwanz, egal wie fleißig diese eingesetzt wurde. Aber Heshima kam auf ihre Kosten und andere Gedanken, das wichtigste für den Moment jedenfalls. Genauso wertvoll waren die Erlebnisse nun für Karin, eben auf andere Weise und sie begann nachträglich Eva auch viel besser zu Verstehen.

Sie wunderte sich auch, wie damals Eva die aktive Rolle solange durchhalten konnte und welche Hoffnungen bei ihr damit Verbunden sein mussten. Ohne Armins tief befriedigende Liebesspielchen im Hintergrund hätte Karin niemals so lange die gebende Rolle so motiviert erfüllen können. Heshima forderte sehr und hatte großen Bedarf an Wärme und Nähe. Was eigentlich so gut wie jedesmal in wilde Knutschereien, grobes Gefummel und lautstarke Orgasmen bei Heshima mündete, jetzt konnte Karin auch die anfeuernde Wirkung der ekstatischen Schreie nachvollziehen, welche sie damals nur unbeteiligt durch die dünnen Containerwände hörte.

Die finanziellen Folgen in der etwas unglücklichen Situation wurden dadurch etwas gemildert, weil Karin einstweilen die Verfügungsgewalt über das Vermögen ihres Vaters bekam. Von Erbschaft wollte noch niemand sprechen, dennoch sah Karin zu dass auch Heshima erst mal versorgt war, die um ein Haar fast ihre Stiefmutter geworden wäre. Armin fühlte Verständnisvoll die Trauer im Hause mit, schien darüber hinaus jedoch sehr glücklich mit der Situation insgesamt.

Vorher war er oft viele Jahre alleine oder schlug sich mit einer zänkischen Frau herum, welche keinerlei Verständnis für seine Vorlieben aufbrachte. Plötzlich lebten zwei sehr attraktive, vor allem menschlich ansprechende junge Damen bei ihm. Was ein Traum! Die zwei Frauen hatten auch noch so ihren alltäglichen flüchtigen Bekanntenkreis, damit wurde es manchmal richtig Voll mit jungen Frauen in Haus oder Garten. Die männlichen Nachbarn beneideten ihn zutiefst, die Weiblichen schnitten ihn. Armin musste im Alltag seine Begeisterung sorgsam hüten, vor allem nicht Heshimas unbestrittenen Reizen zu Erliegen und die Beziehung zu Karin unnötig zu Gefährden.

Heshima und Armin freundeten sich weiter an, wurden zu richtig guten Kumpels. Deshalb war es auch nicht Ungewöhnlich dass beide zusammen in den Einrichtungsmarkt fuhren um die kleine Wohnung etwas nach Heshimas Bedürfnissen umzugestalten. Karin öffnete die Balkontüre, trat in die Abendsonne und setzte sich auf einen Klappstuhl.





Es saß Karin also nochmal in Ruhe auf dem Balkon, wie damals am ersten Abend hier im Appartement und denkt nach, über die letzten Monate in dieser kleinen Dachwohnung. Diese hatte ihr Leben absolut zum Guten beeinflusst. Sie hoffte dass auch Heshima hier ihr Glück finden würde. Doch wie geht es weiter? Armin würde einen Mittelpunkt in ihrem Leben bilden, Heshima den zweiten. Karin versuchte sich Vorzustellen wie in ihren Augen eine optimale Zukunft für alle aussehen könnte:

Heshima beginnt nach Abschluss ihrer Privatschule ebenfalls eine Ausbildung, auf einer Wirtschaftsschule die Armin empfohlen hatte. Ihr Deutsch ist mittlerweile echt gut geworden, weil sie gezwungen war sich täglich damit zu Beschäftigen. Sie unternehmen sehr viel zusammen, bei dem blendenden Aussehen und dem freundlichen Wesen von Heshima blieb das für Armin ein unbezahlbarer Luxus. Die neidischen Blicke anderer Männer und anklagenden Blicke anderer Frauen saugte er gierig in sich hinein.

Immer wieder nimmt Armin „rein zufällig“ zu kulturellen Abenden oder Ausflügen am Wochenende alleinstehende Kollegen oder Freunde mit. Er achtet sehr auf Seriosität der Männer, sie passen immer recht gut in die kleine Gruppe, es lockert alles ein wenig auf. Heshima beginnt dadurch langsam wieder über den Tellerrand hinaus zu sehen, bleibt jedoch noch stark auf Karin und zunehmend auch auf Armin fixiert.

Heshima beteiligt sich Oberflächlich an den frivolen alltäglichen Spielen mit Armin, es macht ihr ebenfalls Spaß mit Bekleidung, Schuhen und bestimmten Gesten etwas mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Sie genießt die ehrliche Aufmerksamkeit des reiferen Mannes. An den frivolen nächtlichen körperlichen Spielchen beteiligt sie sich nicht, obwohl von Karin und Armin eindeutig erkennbar war dass sie dazu willkommen wäre. Heshima weiß genau was zwischen Karin und Armin inzwischen läuft, wollte die stabile freundschaftliche Basis aber keinesfalls gefährden. Gelegentlichen sexuellen Kontakt hält sie ausschließlich zu Karin.

Alle Drei richten sich in ihrer kleinen WG oder Lebensgemeinschaft ein, bis Heshima eines Tages auf dezente „rein zufällige“ Vermittlung Armins ebenfalls einen netten, nicht ganz so reiferen Mann Ende 30 kennenlernt. Ein Kollege von Armin, Tom sein Name. Vielleicht nicht der Hübscheste, aber wirklich Nett, Zuverlässig, Unaufdringlich, Verständnisvoll. Er ist genau der Mensch, den Heshima in ihrer Situation braucht. Sie taut langsam auf.

Der neue Freund der jungen Afrikanerin weiß nichts von dem unausgesprochenen Agreement, den zarten sinnlichen Spielchen zwischen den Dreien. Sie unternehmen jetzt einfach ziemlich oft zu Viert etwas. Er sieht, fühlt, bemerkt nur die öffentlich sichtbaren „Auswirkungen“ des frivolen Spiels, wird selbst mit den geballten weiblichen Reizen konfrontiert. Aber kein Mann kann sich dem wirklich verschließen und so beginnt er es auch zu Genießen.

Die erste Motivation dieses Mannes für eine Beziehung zu der Afrikanerin ist natürlich deren absolut aufregende Körperbau, aber auch ihr freundliches Wesen. Erst danach bemerkt er die sensible, zerbrechliche Seele der jungen Frau, das weckte einen Beschützer-Instinkt in ihm. Heshima ist keine Frau für eine Nacht. Er investiert sehr viel Zeit und Energie um diese Frau ganz zu erobern, aber die Wahrscheinlichkeit für eine erfüllende langfristige Partnerschaft wurde damit um so Größer.

Anfangs schien er noch etwas Verunsichert, weil Heshima so gar keine körperlichen Bedürfnisse zu Haben schien. Er ahnte nichts von den nächtlichen Vorkommnissen zwischen seiner neuen Flamme und Karin, dass die junge Afrikanerin dadurch Hormonell mehr als ausgelastet war und seinen männlichen Avancen gelassen gegenüber stehen konnte. Sein Hormoneller Druck dagegen wuchs schier ins unermessliche, angestachelt durch Heshimas Auftreten und Aussehen. Ein Teil davon war natürlich Armins Vorlieben geschuldet, wirkte aber eben so gnadenlos auf seine eigenen Hormone.

Zum echten eigenen Genuß kam er erst als Armin und Karin gemeinsam in den Urlaub flogen und Heshima damit ihrer Hormonregulatorin entzogen war. Plötzlich nahm Heshima ihren neuen Freund auch als Mann war, begann sich mit der Möglichkeit auseinander zu Setzen einen körperlichen Versuch zu Starten. Am menschlichen Miteinander hatte es die vergangenen Wochen nie gefehlt, es war durchaus eine richtig freundschaftliche Beziehung entstanden. Aber stets waren irgendwie die anderen Beiden dabei.

Plötzlich saßen sie Abends alleine am Tisch. Heshima hatte afrikanisch gekocht und Tom genoss es sehr, bedachte ihr Essen und sie selber mit unaufdringlichen Komplimenten. Nach dem Essen setzten sie sich aufs Sofa und ohne Nachzudenken kuschelte sie sich für Tom unerwartet an seine Schulter, wie sie es sonst immer bei Karin machte. Es dauerte etwas bis Tom seine Schüchternheit überwand und seinen Arm um ihre Schulter legte, Heshima im Nacken und in ihren langen kräftigen Haaren kraulte. Genau wie es sonst Karin tat.

Sie führten ein interessantes Gespräch, Tom wollte mehr über die afrikanische Küche wissen. Nebenbei genoss er ihren Geruch, an der Hand ihre weiche glatte Haut, ihre angenehme Stimme, den Anblick des engen T-Shirt, welches die knackige Oberweite so aufregend betonte und die Umrisse des BH abzeichneten. Seine Hand zitterte etwas vor Aufregung, war es das erste Mal dass er sie so persönlich berührte und sie keinerlei Anstalten machte dies zu Beenden.

Sie liefen schon öfters Hand in Hand. Aber dies jetzt war anders. Mit der zweiten Hand streichelte er das schöne Gesicht mit der fast schwarzen Haut. Im Zimmer wurde es langsam dunkler, nur die großen Augen und die makellos weißen Zähne verrieten ihre genaue Position. Immer wieder stellte Tom Fragen, um nur ja nicht die Situation abreißen zu Lassen.

Heshima nahm die Beine mit auf das Sofa ohne jedoch dabei die Schuhe auszuziehen, kuschelte ihren Rücken an Tom, deckte sich gemütlich mit einer wollenen Decke zu, redete in den Raum hinein. Toms Herz schlug noch schneller. Sie wollte die Situation nicht beenden. Nun nahm er wieder beide Hände um in den Haaren und am Nacken zu Kraulen, an den Ohren zu Spielen, den zarten langen Hals zu streicheln. Sie redete und redete, nur unterbrochen von Toms gelegentlichen Nachfragen.

Tom war es egal was sie erzählte, Hauptsache er durfte sie weiter streicheln. Heshima begann von Afrika zu erzählen, vom Baustellencamp und ihrem Leben davor. Natürlich fand Tom es interessant. Irgendwie. Fast so interessant wie den Körperbau der jungen Frau. Noch nie in seinem Leben hatte Tom mit so einer schönen, noch dazu so jungen Frau zu Tun. Nie hätte er es sich erträumen lassen einem solchen Bunny so Nahe zu kommen. Es war die beharrliche Geduld und seine einfühlsame Art gewesen, mit ein paar Insider-Instruktionen von Armin. Alleine dieser Moment jetzt hatte die Geduld belohnt.

Ihre Stimme klang schön, ihr Deutsch mittlerweile gut verständlich. Nicht das holperige Baustellen-Deutsch, es war richtige Grammatik erkennbar und ein gewählter Wortschatz. Nur gelegentlich durchsetzt von ein paar englischen Begriffen, so ganz konnte oder wollte sie die beiden Sprachen noch nicht auseinander halten. Man merkte ihr an dass sie eine Hochschule besuchte. Trotzdem lag sie jetzt mit ihm auf dem Sofa.

Heshima rutschte mit dem Kopf auf Toms Oberschenkel, so dass sich ihre Blicke finden konnten. Ließ die Füße mit den hohen zierlichen Sandaletten über die Sofalehne Baumeln, diese Schuhe waren wohl ein Tribut an Armins Vorlieben. Auch Tom gefiel dieser Anblick sehr, wenngleich er nicht so vernarrt darauf war wie Armin. Sie öffnete unter der Wolldecke den Knopf der hautengen Jeans.

Nun konnte Tom mit seinen Händen besser den Hals und ihr Gesicht erreichen. Plötzlich hielt Heshima inne, ihre Augen fixierten in der Dämmerung Tom. „Was ist Heshima, fühlst du dich Unwohl?“ „Nein Tom, mir wurde nur eben Bewusst eben wie Wohl ich mich in deiner Gesellschaft fühle. Eigentlich schon die ganzen Wochen jetzt, nur eben wurde es mir richtig bewusst.“ Schweigende Pause.

„Was ist Tom?“ „Ich weiß nicht was ich Antworten soll, hab Angst etwas falsches zu Sagen.“ Heshima kicherte. „Die letzten Wochen hattest du immer die richtigen Worte gefunden. Warum jetzt nicht?“ Schweigen. Tom stockte die Stimme. Nur seine leicht zittrigen und schwitzigen Hände in Heshimas Gesicht verrieten seinen Gemütszustand. „Probiers einfach Tom. Straight out. No Fear was Falsches zu Sagen.“ Lange Pause. Toms Herz hämmerte, seine Stimme drohte ganz zu Versagen.

„Ich liebe dich, Heshima!“ sagte Tom ganz leise, fast ein flüstern. „Ich weiß Tom, du hast dich sehr um mich Bemüht. Leider kann ich nicht das gleiche zu Dir sagen, aber ich mag dich sehr sehr gerne. Als Mensch und als Mann.“ Lange Pause.

„Karins Vater?“ „Ja, Tom. Ich denke du Verstehst das. Aber ich könnte mir Vorstellen, dass wir beide weiter zusammenwachsen können. Wenn du mir die Zeit gibst. Ich würde uns die Zeit geben.“ Die ganze Zeit blieb Tom fixiert von Heshimas großen Augen. Er war froh über die offene Ehrlichkeit. Und es war mehr als er erwartete. Keine Abfuhr. Eine Ermunterung. Die Aussicht auf weitere so schöne Abende.

„Du hast gute Hände, Tom. Ich liebe das, so wie du mich Berührst, ich könnte das Stundenlang so haben.“ „Kein Problem, stets zu Diensten, junge Frau!“ Eine eigenartige Spannung bildete sich im Raum, welche Tom sich nicht erklären konnte. Eben noch so entspanntes Plaudern, jetzt diese Spannung. Ist doch etwas aus dem Ruder gelaufen? Angst begann sich in Tom Auszubreiten.

„Was ist Heshima, habe ich doch etwas falsches gesagt?“ „Nein. Ich habe nur eben an Karin gedacht. Was ich mit ihr sonst immer auf diesem Sofa mache.“ Das konnte sich Tom jetzt wiederum nicht Vorstellen. Er dachte spontan an sitzen, Fernsehen und Quatschen. Natürlich bemerkte er die innige Freundschaft der beiden Frauen, ahnte jedoch nicht dass dies Körperlich noch sehr viel weiter ging. Die Spannung im Raum steigerte sich noch weiter. „Ich habe eine sehr ausgeprägte Libido, Tom.“ „Äääääähh, wie meinst du?“ Natürlich hatte Tom verstanden, brauchte nur etwas Zeit zum Verdauen.

Heshima stand umständlich auf, hockte sich auf Toms Oberschenkel, umfasste mit beiden Händen sein Gesicht. Ohne eine Antwort abzuwarten küsste sie ihn sehr innig auf den Mund. Tom begriff langsam. In diese Richtung also war die Spannung abgedriftet. Er umfasste ihren Rücken, zog sie fester an sich und der Kuß wurde automatisch intensiver. In Toms Kopf begann sich alles zu drehen, er war wie in einem Rausch. Alle Träume der letzten Wochen schienen sich erfüllen zu können.

Er befühlte ihren schmalen Rücken, den BH durch den strammen Stoff des T-Shirt. Knetete sanft die Schulterblätter. Heshima wand ihren Oberkörper geschickt wie eine Katze, um ihre Oberweite an Toms Brust zu reiben. Heshima wurde bewusst, wie sehr sie einen Mann vermisste. Karins Zuneigung war wunderschön. Armin hätte sie als Mann auch haben können, Karin hätte es sicher geduldet und Armin hocherfreut genossen. Aber das hätte Komplikationen bedeuten können.

Bei Tom war das anders. Sie mochte ihn. Sollte etwas widererwartens nicht klappen wäre es traurig, aber ihre Wohnsituation und ihre elementaren Freundschaften wären nicht gefährdet. Tom würde einfach nicht mehr kommen dürfen. Im Moment jedoch sah es nicht danach aus. Heshima wurde Geil. Wollte endlich mal wieder einen Schwanz in sich spüren, nicht nur eine Zunge an sich. Sie war harten und fordernden Sex mit Karins Vater gewöhnt. Das ahnte Tom nun zusehends.

Die Zungen wühlten gierig in den Mündern, Heshima sprang plötzlich zurück. „Bitte zieh mich aus, Tom!“ Es dauerte etwas bis Tom sich ins Stehen gequält hatte, mit unsicherer Hand zerrte er an dem engen T-Shirt, haderte mit den langen Haaren und ihren Armen. Mittlerweile war es im Zimmer vollständig Dunkel, Heshimas Hautfarbe trug nicht zur besseren Orientierung bei. Der BH schien aus rauher Spitze zu Bestehen, leider sah er nichts weiter. Öffnen und Ablegen ging im Dunklen, die strammen Brüste konnte er bestenfalls als Schatten im Dunklen erahnen.

Für Hose und Schuhe musste sie sich setzen. Es dauerte lange, bis Tom den zierlichen Verschluß an den schlanken Riemchen der Sandaletten ertastete und öffnete, mit einem schmatzenden Geräusch die ledernen Sohlen von den Füßen streifte. Die hautenge Jeans war wieder ein Kampf für sich, der knappe Slip wurde dabei wohl gleich mit abgestreift.

„Jetzt ich!“ Ihre Stimme klang aus dem Dunkel gierig und ruchvoll. Heshima jedoch ließ sich mehr Zeit, sie nutzte sein Entkleiden gleichzeitig um Tom zu Betasten, zu streicheln, ihn auf die Folter zu Spannen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis seine Kleidung abgestreift war, er mit zwei Schritten zur Seite aus Hose und Slip trat. An den Hüften dirigierte sie ihn im Raum, dem Geräusch nach setzte sie sich wieder auf das Sofa, dann traf Tom fast der Schlag!

Ein Mund stülpte sich über seinen wegen der Aufregung nur halbstarren Penis, zwei Hände fixierten seine Hüften grob und mit starkem Unterdruck wurde sein Schwanz tief in eine Mundhöhle gesaugt, die Vorhaut dabei zurück gerissen. Noch nie hatte er so etwas gefühlt, noch nie hatte eine Frau ihm so etwas geschenkt. Sie schien geübt, sicher in ihrem Handeln zu Sein. Und es fühlte sich göttlich an.

Zu Göttlich. Schon nach wenigen Augenblicken jagte er Heshima sein heisses Sperma aus einem pochenden Schwanz in den Rachen. Erst würgte sie leise, hustete etwas und kicherte dann laut. Tom war es furchtbar peinlich, er war unsicher was er nun tun oder sagen sollte. Zwei Hände an seinen Hüften verhinderten jedoch energisch, dass er sich ebenfalls auf das Sofa setzen konnte, der wissende Mund schnappte sich wieder seinen schmierigen halbstarren Schwanz und begann erneut an der Eichel zu Saugen.

Erst kamen die letzten Tropfen Saft heraus gesickert, dann nahm der Pimmel wieder rasch an Größe zu. Damit stieg auch Toms Selbstvertrauen in gleichem Maße. So schnell abgespritzt hatte er noch nie, der intensive neuartige Reiz war einfach zu Brutal. Während Heshima seine Stange immer wieder über die ganze Länge in den Mund einsaugte begann Tom ihren Kopf zu kraulen, etwas unsicher was denn da jetzt noch folgen könnte. Natürlich hatte er Ahnungen und Wünsche, wollte jedoch alles der jungen Frau überlassen.

Kurz wurde Tom am Becken zurückgeschoben, sein Pimmel glitt mit leisem Bedauern aus der feuchten warmen Mundhöhle, Heshima turnte etwas vor ihm auf dem Sofa herum, eine Hand ertastete die Seinige und wurde an einen kleinen steinharten Po geführt. Tom begriff was von ihm erwartet wurde, er ergriff auch noch die zweite Beckenschaufel, ihre Hand griff zwischen ihren Beinen hindurch und führte die Eichel an eine schleimige Lustgrotte.

Heshima ist teuflisch eng. Trotzdem sie seine Schwanzspitze mehrmals durch ihre glitschige Spalte zog um den Schleim zu Verteilen, dann genau vor den Eingang bugsierte, musste er wahrlich feste drücken. Heshima hielt voll dagegen, sie schien bereit zu Sein, nur eben eng. Tom spürte weiches Fleisch verdrängen, wie seine pralle Eichel fest umschlossen wurde und in die warme glitschige Grotte eintauchte. Sein Schwanz wurde fast wie von einer Hand umschlossen. Hätte er vorhin nicht schon abgespritzt, spätestens jetzt hätte er mit Sicherheit. Denn dieser Reiz war noch heftiger.

Lange hatte er nicht Zeit zum Nachdenken. Heshima nahm einen rasanten Takt auf und wurde schnell lauter. Sie genoss es ganz Offensichtlich, sie forderte Tom ganz ungeniert. Sie wollte es, sie brauchte es. Einen richtigen Fick. Hart, Tief, Energisch. Sie schrie etwas, er verstand es nicht, ziemlich Sicher jedoch war es nicht Jugendfrei. Er fühlte sich einigermaßen Sicher nach dem frühen Erguß, dass er den nächsten Schuß etwas länger würde hinauszögern können. Hoffentlich lange genug!

Seine Sorge war unbegründet, denn schon wenige Minuten später kam Heshima. Ziemlich Laut, sie wand sich heftig in seinen Händen am Becken, er musste kräftig zupacken um sie nicht von der Stange zu Verlieren, ziemlich Vulgär und Dreckig. Als Heshima auf dem Sofa erschöpft zusammenbrach konnte Tom sie nicht mehr halten, ertastete im Dunklen ihre Lage, setzte sich neben sie und streichelte sanft.

Tom hörte nur heftiges Atmen, war selber etwas außer Puste. „Jaaa, genau das hab ich jetzt gebraucht!“ ihre leise Stimme aus dem Dunkel heraus. Dann eine tastende Hand in seinen Schritt, ein fester Griff an seinen immer noch berstend harten, schmierigen Pimmel. Daran zog sie ihn hinter sich her auf den Boden, wo sie sogleich auf dem Rücken liegend mit weit gespreizten Beinen auf Tom wartete. Der brauchte etwas um ihre Lage im Raum zu ertasten, führte seinen Schwanz nun selber an ihre Grotte und drang sehr grob ein. Ein lautes Stöhnen in sein Ohr empfing ihn, zwei Arme umschlangen seinen Rücken und Tom wurde in einen leidenschaftlichen ekstatischen Kuß gezwungen.

Sein Becken konnte er ob der umklammernden Arme kaum Bewegen, er stieß nur leise aus der Hüfte heraus in die nun leicht weitere Muschi hinein, sie grunzte wüst beim Knutschen in seinen Mund hinein. „Machs mir, fick mich, ich wills hart und wild von dir!“ Auch solche Worte hatte er noch nie aus dem Munde einer Frau zu hören bekommen. Hätte sich das bei einem solch schlanken und zarten Körperbau der jungen Frau auch nicht träumen lassen. Für seinen Geschmack hätte er es lieber ruhiger angehen lassen, es mehr genießen wollen, aber ihre Worte, ihr Handeln ließen keinerlei Widerspruch zu.

Als sich die Münder lösten, der Kuß abriss forderte ihn Heshima sogleich wieder Verbal, sagte ihm sehr deutlich was sie von ihm erwartete. Auch wenn er es in dieser Sprache nicht Verstand war klar was sie wollte. An der Stimmlage, an der Lautstärke, an der Klangfärbung, an ihren Körperbewegungen, all dies sagte ihm was er zu tun hatte, was sie erwartete. Zwei Worte reichen: Hart und Dreckig.

Seine Stöße blieben Tief und Energisch, knapp vor seiner absoluten Schmerzgrenze. Die Knie und Ellenbogen brannten, sein Pimmel juckte etwas seltsam, Heshima schien schon wieder mit wehenden Fahnen einem Höhepunkt entgegen zu Segeln. Tom erwartete diesen Sehnsüchtig, jedoch vorher wollte er noch nicht aufhören. Seine stillen Bitten, sein Flehen wurden erhört und Heshima kam wieder. Noch heftiger, noch lauter, noch ungestümer und zappelnder. Gut, dass keine Nachbarn mit im Haus waren, das hätte am nächsten Tag fragende oder mahnende Blicke im Treppenhaus bedeutet.

„Los, nochmal in den Mund!“ Tom hütete sich zu Wiedersprechen, Heshima riss ein Kissen vom Sofa, unterstützte damit ihren Hinterkopf. Tom robbte ihren schlanken Körper entlang, bedauerte zum 100-sten Male ihren schönen Körper nicht auch optisch bewundern zu können, alsbald wurde sein Po von ihren Händen dirigiert und die schleimige Latte wurde mit laut schmatzendem Geräusch in die wohlbekannte Mundhöhle gesaugt.

Die dirigierenden Hände am Po zwangen ihn ihn einen rasanten Fick, er wunderte sich dass so etwas sogar im Mund so geht. Trotz würgender Geräusche ließ sie keine Verminderung der Tiefe und des Tempos zu. Das Mädchen saugte wie besessen, ließ vorsichtig die Zähne am Schaft kratzen, knetete mit aller Kraft seine Pobacken, krallte ihre langen und festen Fingernägel tief ins weiche Fleisch.

Das war nun auch für Tom zu Viel. Endlich konnte er nochmal kommen, vehement drückte er seinen pochenden Schwanz tief in den würgenden Rachen, spritzte voll ab. Sie schluckte, eben soweit das die Pimmelspitze im Hals zuließ und genoß sein wimmerndes Flehen und Jammern als den Beweis ihn endgültig entsaftet zu Haben.

Beide brachen erschöpft nebeneinander zusammen, Heshima zerrte die Wolldecke zu Boden, kuschelte sich an Tom und bedeckte Beide. „Jaaaa Tom, genauso brauch ich das,“ flüsterte sie in sein Ohr. Es war nicht ganz klar ob er das noch hörte oder schon schlief, genauso wie sie sofort in einen tiefen und traumlosen Schlaf fiel.

Das Erwachen am nächsten Morgen war etwas geprägt von Peinlichkeit, von Wunden lecken und Ratlosigkeit wie die Beziehung nun weitergehen sollte. Schnell wurden sie sich jedoch einig es einfach mal fest miteinander zu Versuchen. Jedenfalls ging Tom mit dem Gefühl nun eine feste Freundin zu Haben und auch Heshima stand sehr Vergnügt unter der Dusche.

Als Karin uns Armin vom Urlaub zurück kamen merkten sie jedenfalls sofort die veränderte Stimmung der Beiden, in positivem Sinne. Tom würde noch lernen müssen, mit der sinnlichen Leidenschaft und dem explosiven Sex von Heshima umzugehen. Aber er war äußerst Motiviert genau das zu schaffen.

Wie zu Erwarten war beendet Karin ihre verkürzte Ausbildung mit Erfolg und wechselt auf die Fachhochschule, welche nicht mehr so Nahe war und sie deshalb Wochentags auswärts in einem kleinen möblierten Zimmerchen nächtigte. Die Wochenenden mit Armin werden deshalb noch Intensiver, er hatte etwas in ihr Fortgesetzt was Eva vielleicht damals schon unbewusst in ihr auslöste, Karin jetzt ebenfalls sehr faszinierte.

Durch ihren Körperbau hatte sie auch Spott und Ablehnung erfahren müssen. Umso mehr faszinierte Karin es jetzt, wie ein Mann, den sie sehr Respektierte, sie vergötterte und anhimmelte, auf Händen trug und ihr jeden Wunsch von den schönen Augen ablas. Die Erfahrung, wie sie mit ihrem jungen Körper tiefe Erfüllung schenken konnte, mit etwas frivoler Bekleidung und schauspielerischem Talent unglaublich befriedigende Momente bereiten und erleben durfte.

Armin nimmt sie nicht nur so wie sie ist, er nennt sie nicht nur Prinzessin, er behandelt sie so. Das so gewonnene Selbstvertrauen lässt jeden Spott im Alltag von Kollegen mit einem müden Lächeln abperlen, wusste sie doch genau was sie am Wochenende mit Armin oder auch gelegentlich noch mit Heshima an körperlichen Erlebnissen erwartete, davon können die meisten ihrer Altersgenossen /-sinnen nur Träumen. Nie im Leben hätte sie Gedacht was Armin für sie an Lebensqualität und Lebensfreude bedeuten würde.

Ein großer Unterschied zu ihren Mitstudenten ist dass sie deutlich Reifer und Lebenserfahrener, Zielstrebiger wirkt als all ihre Kollegen, welche die ersten Semester einfach so in den Tag leben. Durch ihren reiferen Freund sieht Karin wie schnell Leben vergeht und deshalb auch wie man es gewissenhaft nutzen soll. Von Eva hatte sie nie wieder etwas gehört.

Sicher wird der Altersunterschied zu Armin eines Tages übermächtig werden, genau deshalb lebt sie so intensiv mit ihm zusammen, nutzt jede Minute solange Armin noch dem dynamischen Leben folgen kann. Aber für den Moment ist sie einfach nur glücklich und sexuell wirklich vollständig Ausgelastet. Die Jahre vergehen, nach vielleicht drei oder vier Jahren gibt es eine Scheidung, die genauso förmlich und zügig vonstatten geht wie damals die formale Hochzeit, damit Heshima nun auch rechtlich frei ist für ihren neuen Freund Tom.

Heshima trauert unterschwellig noch sehr sehr lange Karins Vater nach. Ihr neuer Mann nimmt sie einfühlsam emotional zunehmend in Beschlag, findet nach längerer wechselvoller Zeit trotzdem einen eigenen festen Platz in Heshimas Herzen. Sie bekommen nach Jahren zwei süße Kinder und werden damit auch glücklich, wobei sie die körperliche Verbindung zu Karin niemals ganz los lässt. Denn Karin ist die einzige lebendige Erinnerung neben ein paar verblichenen Fotos zurück zu ihrer ersten wirklich großen Liebe.

So lebten manche Glücklich und manche Zufrieden, wenn sie nicht gestorben sind.........

100% (11/0)
 
Categories: First TimeMatureTaboo
Posted by renate43
5 months ago    Views: 8,208
Comments (7)
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3 months ago
was für eine tolle, erotisch-prickelnd geschriebene story .
danke und wenn du magst, bitte noch viel mehr davon.
3 months ago
OM(fuckig)G !!! Ich nominiere diese Story als BestStoryEver auf xHam. Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen!
4 months ago
Eine wirklich sehr toll geschriebene Geschichte . Hut ab , werde mir den Rest deines Profiles jetzt erst mal in Ruhe zu Gemüte führen . Viele liebeGrüße
5 months ago
Wie alt muss man werden, um so eine Geschichte zu schrieben? So einfühlsam, das ist Erotik pur! Ich bin begeistert! Ich kann den vorherigen Kommentatoren nur beipflichten: Prädikat: "Best story ever!".

Hätte Dir das auch gerne persönlich geschrieben, aber mein Geschlecht ist im Wege (Zitat: Dieser Nutzer erlaubt keine PMs für dein Geschlecht"

Ich hoffe, Du liest es trotzdem, irgendwann!
5 months ago
Wow, die mit abstand beste Geschichte die ich je gelesen habe. So schön, so romantisch. Muss mir die anderen Geschichten auch durchlesen!
5 months ago
hallo Renate
Das ist das Beste was ich hier bisher gelesen habe, einschliesslich meiner Storys :-)
Sag mir bei welchem Verlag Du Deine Bücher rausbringst und ich kaufe sie alle!!!
Muss gleich schauen, was ich sonst noch so bei Dir auf dem Profil finde...
Liebe Grüsse aus der Schweiz!
5 months ago
sehr geil geschrieben nicht so plump wie die meisten storys hier... bitte mehr suchtfaktor ist hoch ;)