Alles Neu macht der Mai

Diese romantische Geschichte beschreibt wie eine reifere Frau langsam und unerwartet von einer anderen „Frau“ verführt wird, die kleinen alltäglichen Anlaufschwierigkeiten und die aufregend schönen Zeiten zusammen, wie sie allmählich in eine richtige Partnerschaft finden.

Alles Neu macht der Mai


Endlich wieder warm. Endlich wieder luftiger kleiden, dicke Hosen wichen leichten Röcken, Röcke werden kürzer und Schuhe dafür höher, Strumpfhosen durften nun zieren und mussten nicht mehr wärmen. Abends noch am See spazieren, im Kaffee draußen sitzen, Blicke anderer Menschen suchen und entgegnen, all die glücklichen Pärchen beneiden.

Überall das zarte Grün an den Pflanzen, in den Hügeln um den Bodensee herum der zarte Duft der Apfelblüten. Seit es wärmer wurde mache ich auch wieder mehr im Garten und fahre fast nur noch mit dem Fahrrad, was guten Einfluss auf meine Figur hat. Nicht dass ich jemals richtig schlank werden würde, ich bin einfach der Typ Vollfrau, mit beachtlicher Oberweite, langen Schwarzen Haaren (gefärbt, ja ich gebs zu), gerundeten Hüften, aber die weiblichen Rundungen an meinem Körper werden durch Sport und Gartenarbeit zunehmend wieder fester und straffer, was ich auch gerne durch meine Kleidung etwas Betone.

Aber was noch viel wichtiger ist: der Bodensee selbst. Ich hatte mir Anfangs des Jahres mit der Hilfe meiner besten Freundin Sinara und ihrem Freund Waldemar ein größeres Segelboot beschafft und logischerweise genossen wir jetzt jede freie Stunde auf dem Wasser, auch wenn es Anfangs oft noch Kalt war. Sinara schreckte die Kälte nicht, sie war Kälte durch ihre sibirische Herkunft gewöhnt, Boot bedeutet für sie automatisch Badekleidung.

Früh im Jahr behalf sie sich noch mit einem Neoprenbadeanzug, so wie ihn Wassersportlerinnen tragen, das wärmt dann doch etwas und durch das elastische Material wurde auch ihre jugendliche Figur sehr betont. Uns brachte das so manchen verwunderten, aber auch beneidenden Blick anderer Bootbesatzungen ein und die Körbchen ihres Badeanzuges wurden um die Mitte herum arg strapaziert, oft schien es als wollten sich ihre durch die Kälte harten Brustwarzen durch den Kunststoff stanzen.

Sina war einfach ein schöner Anblick und ich freute mich schon darauf, dass es endlich wärmer wurde und Badeanzüge durch bloße Haut ersetzt werden können. Für mich selber war es vielleicht noch etwas mehr mit Arbeit als mit Vergnügen verbunden, denn ich musste jede Minute Lernen und Üben. Ich hatte zwar ein Boot, durfte es aber genau genommen selber nicht fahren, so stand als nächstes eine größere Bewährungsprobe an: Das Bodenseepatent.

Rechtlich stand ich zwar in der Registrierung, aber Waldemar genoss seine Rolle als Schiffsführer und manchmal ließ er es mich etwas spüren, dass man sich die höheren Weihen erst Verdienen musste. So führte er also das Schiff. Sinara und ich waren seine Matrosen. Wir lernten. Viel, schnell, wissbegierig. Wenn man Bedenkt dass ich letzten Sommer den Anfang vom Ende nicht unterscheiden konnte so wurde ich nun immer sicherer und dank der Geduld von Waldemar mir alles dreimal zu erklären auch langsam Professioneller.

Der Termin der Prüfung in Konstanz rückte unaufhaltsam näher. Samstag. Samstag sollte es in Konstanz soweit sein. Eine Mischung aus Angst und Freude brachte mich um Schlaf und Konzentration. Da ich nicht über eine Schule angemeldet war musste ich selbst ein Boot stellen mit einem verantwortlichen Schiffsführer, was sich Waldemar wie Selbstverständlich nicht nehmen ließ.

Jetzt war Donnerstag und ich konnte vor lauter Aufregung wieder nicht Einschlafen, wie schon die letzten Tage auch. Obwohl schon nach 22 Uhr war es doch endlich noch erträglich warm, deshalb stieg ich kurzentschlossen aufs Rad um zum See zu fahren, dann konnte ich die Seegötter für mein Vorhaben noch Milde stimmen. Im Nachbarort war eine schöne Promenade, ich lehnte das Rad an ein Geländer, schloss es an, öffnete das Haargummi, schüttelte meine langen Haare, um es endlich mit den Händen etwas zu Ordnen. Dann öffnete ich die Jacke vorne, atmete tief die milde Luft ein und machte mich langsam auf den Weg.

Tack, tack, tack, leise klang das Geräusch der Absätze durch die Dunkelheit, die Laternen erhellten das Pflaster, vereinzelt teilten Pärchen Händchen haltend meinen Weg. Ich genoss es wieder leichte Kleidung und offene Schuhe zu tragen, die vor allem wegen meiner fehlenden Körpergröße immer etwas höher ausfielen, so auch heute. Tack, tack, tack, tiefes einatmen, langsam wurde ich auch innerlich ruhiger. Beim schlendern kam ich an einem Kaffee vorbei, in dem Sina und ich im Sommer öfters waren, blickte gelangweilt durch das Fenster. Jäh wurde mein gelangweilter Blick durch ein paar Augen gefesselt. Diese Augen sahen mich an, sanft, gütig, aber fesselnd.

Ich konnte meinen Blick nicht lösen, drehte den Kopf während ich langsam weiterging. Irgendwann riss der Blick wegen der Hausmauer ab und ich ging nachdenklich weiter. Diese Augen, dieser Blick. Alles drehte sich nur noch um diese Augen, warum ich eigentlich hier war hatte ich Vergessen. Am Ende der Promenade sah ich eine Zeit über den dunkel glitzernden See, diese Augen gingen mir immer noch nicht aus dem Kopf, dann kam der Rückweg, den ich vor lauter Neugierde jetzt schneller in Angriff nahm, kurz vor dem Kaffee aber den Schritt wieder verlangsamte.

Wieder blickte ich in das Fenster, wie auf Komando sahen die Augen aus einer Zeitschrift auf, das Gesicht dazu schenkte mir ein lächeln. Fast war ich wieder aus der Sichtweite, da entschloss ich mich, warum auch immer, umzudrehen. Ging die drei Stufen hinauf, schritt durch die offene Türe. Die Bedienung erkannte mich, nickte mir Freundlich zu, im Raum war etwas leise Musik und die teilweise besetzten Tische erzeugten ein dezentes Gemurmel.

Langsam schlenderte ich durch den Raum in Richtung des Fensters, die Besitzerin der Augen hatte ihre Zeitschrift im Schoss abgelegt und verfolgte mich mit ihrem Blick. Zuerst wusste ich nicht ob und wo ich mich setzen sollte, wieder ging mein Blick zum Fenster, wo mich dieses Gesicht anlächelte. Sie schob mit dem Fuß den Stuhl neben ihr etwas vom Tisch und eine Geste mit der Hand lud mich zum Hinsetzen ein. Lange Zögernd trat ich an den Tisch, lächelte schüchtern zurück, setzte mich umständlich. Ich bin im Alltag wirklich eher schüchtern, diese Handlung ist untypisch für mich.

Hallo! Ich bin Renate. Diese wunderschönen, fesselnden Augen sahen mich direkt an, ihr Mund formte auch ein Hallo, sie reichte mir flüchtig die Hand. Dann nahm sie einen kleinen Notizblock mit Bleistift vom Tisch, schrieb bemerkenwert schnell etwas aufs Papier: Ich bin Anna Maria, gehörlos. Schön dass Sie sich zu mir setzten. Ich kann Ihnen von den Lippen ablesen wenn Sie langsam und deutlich sprechen. Dann lächelte sie mich wieder an.

Ufff. Jetzt war ich erst mal sprachlos. Ich sah sie mit großen Augen an, meine Unsicherheit amüsierte sie sehr. Wieder ein schnelles Gekritzel: Das geht den meisten Menschen so. Jetzt konnte ich sie auch näher ansehen, diese wunderschönen Augen waren grün, sie hatte halblange, glatte dunkelblonde Haare, nur ihre schönen Augen waren etwas nachgezogen, ansonsten Ungeschminkt. Sie trug ein luftiges helles, halblanges Kleid, keine Strümpfe, dunkle Ballerinas. Von der Größe her schätzte ich war sie so groß wie ich mit Absätzen, aber sonst sehr schlank gebaut.

Irgendetwas faszinierte mich noch an ihr, ich konnte sie nicht einschätzen, irgendetwas war noch anders, vor allem ihre Gesichtszüge ließen mich nicht schlau werden. Ein kurzer Blick nach unten auf die Zeitschrift verstärkte meine Verwirrung, offensichtlich eine Fachzeitschrift für Flugzeuge. Jetzt sprach ich sie wieder direkt an: Ja in der Tat etwas ungewöhnlich alles, ich bin sehr Verunsichert. Ein heiteres Lachen von ihr zeigte eine makellose Reihe blendend weißer Zähne.

Wir wurden kurz von der Bedienung unterbrochen, aber dann entwickelte sich langsam ein angeregtes Gespräch, Anna Maria konnte wirklich sehr gut von den Lippen ablesen, nur wenige Dinge musste ich wiederholen, das merkte man auch sofort an ihrem fragenden Blick, wenn sie etwas nicht Verstand. Ihre zarte Hand schrieb erstaunlich schnell mit präzisen prägnanten Worten.

Es war schon nach Mitternacht, als die Bedienung um uns lautstark aufräumte, was auch für uns das Zeichen war zu gehen. Draußen auf der Promenade verabschiedeten wir uns, hier konnte sie nicht mehr schreiben, aber durch ihre Gesten war es ein sehr freundlicher Abschied. Sie wollte schon enteilen, drehte nochmal um, gab mir ihre Handynummer. Jetzt blickte ich sie fragend an: Telefonieren? Anna Maria lachte etwas kehlig. Sie blätterte die zweite Seite am kleinen Bildschirm auf: SMS. Manchmal stand ich wirklich auf der Leitung. Wieder reichte sie mir flüchtig die Hand und eilte entgegengesetzt mit wehendem Kleid davon. Seltsam. Ich fühlte mich ein wenig als wenn ich ein Date mit einem Mann gehabt hätte.

Tack tack tack, langsam schlenderte ich zurück zu meinem Rad, völlig in Gedanken, fasziniert von dem unerwarteten Abend. Beim Heim radeln ließ ich noch einmal passieren was ich alles über Anna Maria erfahren hatte, ihr warmer und gütiger Blick hatte sich in meine Gedanken eingebrannt. Sie war eigentlich gebürtig aus der Schweiz, so etwa Ende dreißig, arbeitete hier im Ort aber als Konditorin, wozu sie wegen eines Arbeitsunfalles umgeschult wurde. Sie hatte zwar noch einen Freund, was aber anscheinend etwas am wackeln war, deswegen war sie noch so spät alleine im Kaffee gewesen. Zuhause angekommen legte ich mich angekleidet auf das Sofa, zu meinem Mann wollte ich nicht ins Schlafzimmer, schlief dann sofort ein.

Der Freitag begann dann mit dem Vorbereiten meines Bootes, morgen war ein großer Tag für mich. Wir würden heute Abend schon Fahren und in Konstanz übernachten, da ich am Samstag um acht schon dort sein musste. Schnell wanderten Lebensmittel in den Kühlschrank, Müsli, Nudeln und Reis in einen Schrank, frisch gewaschene Schlafsäcke auf das Bett im Bug. Ein wenig seltsam war es schon für mich, es war das erste mal dass ich längere Zeit alleine mit Waldemar verbringen würde, sonst war immer Sinara mit dabei, dazu auch noch über Nacht. Ich bedauerte etwas dass Sinara nicht mitkommen konnte.

Der Tag verging rasend schnell mit Navigationsübungen auf dem Papier bis am späten Nachmittag Waldemar auf dem Boot eintraf, ich merkte das am leichten Schaukeln des Rumpfes und am Einrucken in die Festmacher, ging schnell nach oben. Hallo. Hallo. Eine flüchtige Umarmung, achtlos warf er seinen kleinen Rucksack in die Kabine hinab. Dann mal los. Es nieselte ganz leicht.

Jetzt war plötzlich alles anders. Waldemar stand nur passiv da, sah mich fordernd an, wartete auf Anweisungen von mir. Der unerwartete Rollentausch verunsicherte mich zuerst etwas, was er nur kommentierte mit: Du hast morgen Prüfung. Ja. Morgen. Mein Herz schlug noch schneller. Morgen. Es war kein nennenswerter Wind, so fuhren wir unter Maschine über den See. Leise und kultiviert brummte der japanische Motor im Schacht vor sich hin, jedes mal war ich mehr froh, auf Waldemar gehört und den größten Schieber speziell für Segelboote dieses Fabrikats genommen zu haben.

Den Hersteller kannte ich sonst nur im Zusammenhang mit Musikinstrumenten. Es ist ein großer Vorteil für mich als Anfängerin, weil das Teil gut beschleunigte, gut bremste und dadurch dass der ganze Schieber gedreht wurde lenkte das Teil auch recht gut, damit konnte ich viele Anfängerfehler doch noch ausmerzen.

Kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir Konstanz, fanden einen guten Platz am Steg und ich begann zu Kochen. Wir sprachen gar nicht von der Prüfung, Waldemar erzählte nur von sich und Sinara, er war offensichtlich sehr Verliebt in sie. Wir aßen schweigend, während ich später Abwusch und Aufräumte hörte Waldemar den Wetterbericht für Samstag am Funkgerät ab.

Als Waldi das Bad blockierte tippte ich noch schnell eine kurze SMS an die gestern neu bekommene Nummer: Ich fand den Abend sehr schön, wäre toll wenn sich das gelegentlich wiederholen ließe? Renate.

Dann stellte ich noch den Wecker im Telefon und schaltete ab, weil auch das Bad frei wurde. Beim Zähneputzen wurde mir irgendwie etwas mulmig, denn ich registrierte langsam, dass ich neben einem Mann übernachten würde. Er war zwar der Freund meiner besten Freundin, aber auch fast 20 Jahre jünger wie ich, attraktiv und mir über die Monate sehr ans Herz gewachsen. Dazu kam dass ich ja auch schon unter etwas mysteriösen Umständen mit ihm geschlafen hatte, was auch sehr schön war. Ich hoffte er würde die Situation nicht ausnutzen, denn ich wüsste sonst vielleicht nicht wie ich mich verhalten sollte.

Im Bad zog ich einen warmes langes Omanachthemd an, unter normalen Umständen würde ich mich einem Mann so nicht zeigen, aber diesen Umständen nach fand ich es angemessen. Patsch, patsch, patsch, in der Kabine war es bereits dunkel, Barfuß ging ich in den Bug über den glatten Holzfußboden, spürte noch ein paar Reiskörner vom Abendessen an den Sohlen.

Ich tastete mit den Händen über das Bett und erwischte Waldi prompt an den Beinen. Entschuldige! Macht nichts. Dann kroch ich auf die riesige Matratze, nahezu der gesamte Bug war V-förmig ein Bett, es konnten Problemlos vier, beengt auch fünf Personen dort nächtigen. Damit ich einen Schlafsack erreichen konnte musste ich wieder über Waldi hinweg greifen und stützte mich dabei an seinem Becken ab. Er lag unbedeckt da, merkte das an meinem Knie, wahrscheinlich nur mit einem Slip bekleidet, den fühlte ich an meiner abstützenden Handfläche. Mein Herz schlug heftiger, zog schnell einen Schlafsack über ihn hinweg und rollte mich ein.

Gute Nacht. Gute Nacht. Leise plätscherten die Wellen an den Rumpf. Duu? Ja? Bekomme ich noch ein Bussi, von Sinara bekomme ich immer ein Bussi. Ich erschrak. Ach, was sollte schon sein. Ja, bekommst du. Ich richtete mich in der Dunkelheit auf, tastete nach seinem Kopf, nach seinem Gesicht, welches er dann zu mir drehte, drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund, drehte mich dann sogleich wieder weg. Danke. Bitte gern.

Sag mal Waldemar, frierst du nicht? Woher weißt du was ich anhabe? Nur so eine Vermutung. Achso. Was hast Du eigentlich an? Ein Nachthemd. Echt? Ja! Lass sehen! Er drehte sich zügig um, griff flink unter meinen Schlafsack, tastete von der Wade an über mein Bein bis zum Oberschenkel. Tatsächlich. Dann drehte er sich langsam wieder weg.

Duu? Ja Waldi? Darf ich dich noch was fragen? Ja darfst du. Hmmm, also: Erinnerst du dich noch als wir äh.... zusammen.... äh....na du weißt schon.... Ja, ich weiß was du meinst, Waldi. Als du in die Modenschau hineingeplatzt bist und Sinara uns sozusagen verbandelt hat. Ja das meine ich. Wie war das für dich, Renate? Schon sehr schön, Waldi, aber nicht so schön das ich das hier und jetzt wiederholen möchte.

Nein du verstehst mich falsch, das will ich nicht, ich meine was anderes. Was denn, Waldi? Na ja, ich hatte zuvor ja noch nie mit einer Frau die schon Kinder hatte, fühlt sich das dann immer so an wie bei dir? Ich musste Lachen: Woher soll ich das Wissen, ich habe noch nie mit einer Frau mit Kindern geschlafen. Jetzt musste Waldi auch lachen: Ja, natürlich nicht. Worauf möchtest du hinaus?

Na ja, wenn Sinara mal Kinder bekommen sollte ob sich das danach auch so anfühlt wie bei dir. Warum? Naja, weil Sina eben so super Eng ist und ich mich da immer sehr zurückhalten, immer wieder aufhören muss. Bei dir war der Reiz nicht ganz so intensiv und ich kann es dann besser genießen. Hast du das also genossen mit mir, Waldi? Ja, ich fand es schön, mich einfach gehen zu lassen und keine Angst zu haben zu früh zu kommen.

Na ja, manchmal hat das Alter auch seine Vorteile, ich lächelte in mich hinein. Ja Waldi, ich vermute sehr wenn sie ein Kind bekommt wird sie etwas weiter werden, was aber nicht sein muss, das hängt noch von anderen Dingen ab. Sina macht zum Beispiel sehr viel Sport im Studio, das hat auch Einfluss. Aha. Und Ihre Brüste? Was soll damit sein? Werden die dann auch grösser? Während des Stillens mit Sicherheit, danach bilden sie sich Teilweise wieder zurück.

Das heißt du hattest während des Stillens noch größere Brüste? Das Erstaunen war in der Dunkelheit in seiner Stimme zu hören. Ja, hatte ich. Also ich meine Sina hat schon geile Brüste, aber sehr Klein eben. Ich wollte ich hätte so kleine wie sie. Echt? Ich finde zu dir passen die großen sehr gut, es passt zu deinem Typ. Danke Waldi, aber jetzt lass uns schlafen. Ja. Schlaf gut. Du auch!

Piepiep piepiep.... der Wecker. Schnell abschalten und das Mobilphone einschalten, Waldemar schlief noch, träumte wahrscheinlich von seiner Sinara. Zwei SMS waren aufgelaufen. Die erste von Sina: viel Glück bei der Prüfung! Die zweite von Anna Maria: Danke dass Sie geschrieben haben, habe ich nicht erwartet. Schreiben Sie einfach wann sie Zeit haben und wir treffen uns wieder im Kaffee. Bussi von Anna Maria. Oh. Ich lass nochmal: Bussi von Anna Maria.
Tatsächlich.

Wieder dachte ich an die wunderschönen grünen Augen und an die makellosen Zähne. Diese Frau faszinierte mich. Obwohl sie sonst eher etwas unscheinbar in ihrer Erscheinung war. Sie hatte etwas anderes. War es ihr Schicksal, ihre unglaubliche Stärke, die Selbstverständlichkeit wie sie damit umging?

Bist du schon Wach? Waldemar murmelte verschlafen, jetzt im Licht des nahenden Tages durch die schmalen Fenster sah ich wirklich dass er nur einen knappen Slip trug. Es war ein sinnlicher Anblick, unter anderen Umständen hätte ich vielleicht Nachts entgegenkommender reagiert. Ja schon. Ich hole schnell Wecken, du kannst ja dann das Frühstück vorbereiten, wenn du aufstehst. Dann schlüpfte ich schnell ins Badezimmer, zog Slip, eine warme Strumpfhose und den BH an, fuhr außen mit den Händen um die Körbchen.

Waldemar hatte recht, sie waren voll und schwer, aber sehr feminin. Dann folgten ein dicker Pullover und eine der so verhassten Jeans. Ich mochte sie nicht, denn damit konnte ich mein bisschen breiteres Becken nicht kaschieren, aber jetzt war es eben praktisch. Schnell noch in die flachen Bootsschuhe mit den rutschsicheren Sohlen, auch die mochte ich nicht, denn so war ich so klein wie ich eben bin. Aber sie sind eben: Richtig! Praktisch.

Draußen an der frischen Luft fiel mir als erstes auf: kein Wind! Als ich mit einer prallen Tüte zurück kam roch es schon nach Tee, der Tisch war gedeckt und Waldemar bekleidet. Guten Morgen. Guten Morgen. Ich hoffe ich bin dir gestern Nacht nicht zu Nahe getreten? Nein, war schon in Ordnung, hauchte ihm flüchtig einen Kuss auf die Wange. Wir futterten hungrig das frische Gebäck, mit Butter, Honig und Streichschokolade, seltsamerweise war die Prüfung im Moment nicht mein Nervositätsfaktor, sondern die Gedanken an Anna Maria.

Pünktlich um acht begann dann die theoretische Prüfung in einem Clubhaus in der Nähe des Hafens mit mehreren Fragebögen, die aber nicht sehr stressten, da ich die vergangenen Monate mich sehr gewissenhaft vorbereitet hatte, so waren die Bögen zügig abgearbeitet. Deshalb musste ich noch etwas warten bis alle den Saal verließen, danach weiteres Warten vor dem Haus auf die Ergebnisse. Dabei dachte ich wieder an: Anna Maria! Warum fesselte mich diese Frau so sehr?

Ein hoch offiziell aussehender, älterer Mann mit Brille trat auf die Terrasse, verlas einige wenige Namen. Nicht Bestanden. Mündliche Nachprüfung. Lange Gesichter bei den Einen, Freude bei den Anderen, denn die Namen die jetzt verlesen wurden sollten ja demnach bestanden haben. Dann rief mich dieser Herr zu sich, erinnerte mich daran dass ich für die Prüfung ein Boot mit Schiffsführer zu stellen hätte, weil ich nicht von einem Verein oder einer Schule kam. Als ich versicherte dass ich mein eigenes Boot dabei hatte fragte er mich, ob es eine Maschine hätte, weil im Moment kein Wind wäre.

Als ich auch das beantwortet hatte fragte er mich ob er noch zwei andere Prüflinge mitbringen dürfe, die auch von sehr weit extra kamen, die Clubmitglieder aus der Nähe könne er auch Abends unter der Woche mal Prüfen. Schnell versicherte ich auch das sei kein Problem, der offizielle ältere Herr rief noch zwei Männer aus der Menge, übergab seine Unterlagen einem anderen älteren Mann und steuerte nur noch mit einem Klemmbrett zielstrebig mit uns Dreien im Gefolge den Steg an.

Welches ist denn nun ihr Boot? Das da Vorne, die Lotte! Er sah mich erstaunt an: So groß? Tut mir Leid, ich habe nur dieses. Die anderen beiden lächelten sich amüsiert an. Ist das jetzt ein Problem? Nein, natürlich nicht. Waldemar stand schon auf Deck, begrüßte die drei Herren mit Handschlag, den offiziellen älteren Herren etwas freundlicher, anscheinend kannte er den schon. Dann bot er allen eine der bereitliegenden Schwimmwesten an, welche aber abgelehnt wurden. Nun, wenn das ihr Boot ist schlage ich vor sie Beginnen auch. Ja sicher.

Die beiden Gäste ließen sich mit Waldemar auf einer seitlichen Bank neben dem Steuerrad nieder. Wir waren inzwischen völlig Umkreist von kleineren Booten, die offensichtlich von einer Schule oder einem Verein stammen sollten, es würde nicht leicht werden hier hinaus zu kommen. Gespannt sahen mich vier Augenpaare an. Meine Verunsicherung war nur ganz kurz, was hatte Waldemar gesagt in so einem Fall? Ach ja!

Ich startete den Motor, dann das Kommando: Eindampfen in die Vorspring, Sie lösen bitte die Vorleine, lassen die Vorspring belegt und hängen einen zweiten Fender daneben. Ich löse derweil die achteren Leinen. Der hochoffizielle Mann sah sich kurz um, niemand war um ihn herum, es musste also er gemeint sein. Dann lächelte er Vergnügt in sich hinein, fand sich anscheinend mit seiner Rolle als Matrose ab, wiederholte schmunzelnd das Kommando und tat was von ihm gefordert wurde.

Jetzt bewährte sich der kräftige Schieber, es gelang mir mit etwas rangieren ohne auch nur ein anderes Boot zu berühren Rückwärts vom Steg abzulegen, während wir aus dem Hafen liefen stand der ältere offizielle Mann neben mir und fragte mich allerlei segeltechnische Dinge, ließ sich einige Dinge am Boot zeigen, während ich einen der Gäste zum Rudergänger eingeteilt hatte, auch das Frau über Bord Manöver funktionierte dank der Geduld von Waldemar und unzähligen Übungen nun Problemlos.

Nach wenigen Minuten rief er den nächsten Prüfling zu sich und beachtete mich gar nicht mehr. Je länger er mich nicht mehr beachtete umso Nervöser wurde ich, saß leicht frierend neben Waldi auf der Bank, hielt nervös unbewusst seine Hand. Was meinst du? Ist eigentlich gut gelaufen. Warum beachtet er mich dann nicht mehr? Weiß ich nicht. Ich drückte seine Hand unbewusst immer fester, bis er sich mit einem Aua befreite. Entschuldige.

Die anderen Beiden prüfte er jeweils weit über eine Stunde. Warum dauert das bei denen so Lange und bei mir nicht, flüsterte ich Waldi ins Ohr. Der Zuckte nur mit den Schultern. Langsam begann ich die Möglichkeit in Betracht zu Ziehen dass ich etwas falsch gemacht hatte. Anlegen musste nun einer der anderen Prüflinge, aber an einem anderen Steg ohne die vielen kleinen Boote. Dann gratulierte er den beiden und ließ sie den Empfang des Scheines quittieren.

Die Beiden bedankten sich freudig bei mir und Waldemar und schlenderten fröhlich plaudernd über den Steg zurück. Nun zu Ihnen! Ja? Sie haben sehr schnell bewiesen dass sie eine sichere Schiffsführerin sind, sie führen ein Schiff im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Gedanken rasten: War es das, weil ich ihn kommandiert hatte? Aber das mit dem Patent muss ich mir noch überlegen. Er reichte mir und Waldemar die Hand: Guten Tag! Dann kletterte auch er den Steg hinauf und ging mit seinem Klemmbrett davon. Wie. Was. Was habe ich falsch gemacht? Waldemar zuckte mit den Schultern. Ich ging ans Heck, setzte mich auf die Badeplattform und sah der Fähre zu. Sollte ich jetzt weinen? Was war da schief gelaufen? Ich kämpfte wirklich einige Minuten lang mit den Tränen.

Ich gehört habe hier gibt zum Feiern? Jetzt hörte ich schon im Geiste Sinaras gebrochenes Deutsch, ist es schon so weit? Kommen jetzt noch rosa Elefanten? Dann sah ich mit verschleiertem Blick auf den Steg hinauf und tatsächlich stand da meine beste Freundin Sinara mit einer Flasche Sekt in der einen und einer amtlich aussehenden Pappe in der anderen Hand. Dahinter standen grinsend Waldemars Eltern mit einem kleinen Blumenstrauß. Was hast du da? Dein Patent! Sina wedelte mit dem Schein in der Luft.

Oh du Schuft hast mich reingelegt! Ich stürmte die kleine Leiter hinauf, trommelte mit den Fäusten auf Waldis Brustkorb, kämpfte mich mit Mühe den Steg hinauf, wo sonst auch die weiße Flotte anlegen kann und nahm Sinara stürmisch in den Arm. Waldis Mutter nahm eilig die Flasche und die amtliche Pappe an sich, weil ich wie eine Irre mit Sina über den Steg tanzte.

Als ich mich langsam Beruhigte, begrüsste ich förmlich Waldemars Eltern, erfuhr dann dass Waldemar beim gleichen Prüfer ablegte und das kleine Schauspiel mit ihm arrangiert hatte, dass Sinara mit Waldis Eltern auf der Autofähre extra herüber kamen. Ja, sagte Waldis Mutter, wir wollten auch mal sehen mit wem unser Waldemar so begeistert einen großen Teil seiner Freizeit verbringt. Dürfen wir mit Ihnen zurück fahren? Waldi fährt dann mit dem Auto zurück, sie dürfen ja jetzt alleine Boot fahren. Ja richtig, Schiffsführerin! Stolz, Freude!

Na klar, dann Willkommen an Bord. Wir vier kletterten hinab, Waldi begrüßte kurz seine Eltern und nahm einen Autoschlüssel an sich. Warte, dachte ich mir, ganz sind wir noch nicht fertig. Bevor sich Waldemar verabschieden konnte bedankte ich mich sehr förmlich und überschwänglich bei ihm für alles und vor allem seine Geduld mit mir.

Dann Umarmte ich ihn, zog ihn zu mir herab und gab ihm einen langen, innigen Kuss, umgriff mit den Händen seinen Kopf, drang fordernd mit der Zunge in seinen Mund ein, wühlte leidenschaftlich in Ihm. Er war völlig überrascht und als ich ihn los lies schnappte er nach Luft, lief Knallrot im Gesicht an, vermied den fragenden Blick seiner Eltern, um sich dann sehr eilig davon zu machen. Seine Eltern sahen erst einander verdutzt an, dann mich und danach Sinara, welche aber nur kicherte, denn sie kannte mich nur zu gut und wusste wie das gemeint war.

Waldi war schon eilig außer Sichtweite als wir Ablegten, diesmal mit Sinara als Matrosin, die auch anscheinend heute auf ihren fast obligatorischen Badeanzug verzichtete, obwohl der unten im Schrank lag. Dafür verteilte sie automatische Schwimmwesten, offensichtlich nahm sie das mit ihren bisschen Schwiegereltern sehr ernst. Zuerst fuhren wir mit dem Motor, ab der Seemitte wurde das Wetter langsam etwas freundlicher und mit den einzelnen Sonnenstrahlen durch die Wolken kam auch gerade so viel Wind auf, dass wir schon Segel aufziehen konnten.

In Gedanken stand ich hinter dem Steuerrad, hätte vor Glück die Welt umarmen können aber ich hatte im Grunde niemanden außer Sinara und Waldemar mit dem ich mein Glück teilen konnte. Mein Mann wusste noch nicht einmal dass ich dieses Boot hatte.

Und wieder schweiften meine Gedanken ab zu diesen wunderschönen Augen vom Donnerstag, ihren Blicken in mein Gesicht, wenn sie von meinem Mund ablas, den fast pantomimischen Gesten ihrer zarten Hände. Ich wollte sie unbedingt wiedersehen. Während Sina eifrig einen Rundgang über das Boot hielt und alles Erklärte. Auch sie hatte in den letzten Monaten an Bord sehr viel gelernt.

Am frühen Abend kamen wir an unseren Heimatsteg zurück, Waldemar erwartete uns schon, denn die Fähren sind deutlich schneller, half mir beim Anlegen, seinen Eltern beim Aussteigen und nahm dann seine Freundin Sinara fast schon demonstrativ zärtlich in den Arm, als wolle er Zugehörigkeiten klären, was mich sehr amüsierte.

Waldemars Eltern bedankten sich begeistert mit der Frage ob sie mal wieder mit dürften. Dann verabschiedeten sie sich mit der Frage, ob Sinara am Montag zu ihnen in die Firma kommen könnte und ob ich sie vielleicht begleiten würde, sie hätten etwas zu besprechen. Zuletzt winkten die Vier kurz und Waldemar zwinkerte mir nochmal lächelnd zu, wir waren nun quitt.

Endlich kehrte wieder Ruhe ein, eilig tippte ich eine SMS: Würde Sie sehr gerne wiedersehen. Wann haben sie Zeit? Weil ich nicht so schnell mit einer Antwort rechnete räumte ich in Ruhe auf, legte zwei zusätzliche Leinen, begutachtete nochmal stolz mein Patent und legte es dann in den Ordner zur Bootsregistrierung.

Auf dem Weg mit dem Auto nach Hause kam mir ein Gedanke und ich erreichte gerade noch rechtzeitig die Buchhandlung, wo ich tatsächlich ein bebildertes Buch über Gebärdensprache erstehen konnte. Als ich Zuhause ausstieg war schon die Antwort auf dem Mobilphone: Heute um 20Uhr wieder im Kaffee? Anna Maria. Alleine der Name, den würde man vielleicht sogar mit einer Heiligen in Verbindung bringen.

Duschen. Arme, Achseln, Beine und Mu Nachrasieren, Haare waschen. Zupfen, Nägel polieren. Schminken? Hmmm. Und was sollte ich anziehen? Ich treffe mich mit einer Frau. Nicht mit einem Mann. Ich kannte Sie ja nur zwei Stunden, aber trotzdem hatte sie mich echt Fasziniert. Was aber mein Problem nicht behob. Schminken? Ja gut, aber sehr dezent. Haare? Beim föhnen beschloss ich sie offen zu lassen, mit etwas Schaum mehr Volumen einzubringen.

Aber Anziehen? Bei einem Mann hätte ich nicht eine Minute nachzudenken brauchen. Aber bei Anna Maria? Sie kleidete sich feminin, so beschloss ich heute auch ein frisches, zweifarbiges längeres Kleid mit langen Ärmeln zu tragen, vorne mit einer Durchgehenden Knopfleiste. Weil es heute aber nicht ganz so warm war mit einem Top darunter und zarte schwarze Strumpfhosen dazu. Da ich mit dem Auto fahren wollte und nicht weit laufen musste beschloss ich schwarze hohe Pumps zu tragen. Etwas förmlich vielleicht, aber ich traf mich ja eben nicht mit einem Mann.

Während ich über die Promenade eilte sah ich Anna Maria schon am Fenster sitzen, ihr Blick war wieder in eine Zeitschrift vertieft. Als ich am Tisch hinter sie trat war die Tasse vor ihr schon leer, sie war offensichtlich schon länger da und las wieder eine Fachzeitschrift über Flugzeuge. Leicht berührte ich sie an der Schulter, Sie legte Augenblicklich die Zeitschrift zur Seite, stand auf, reichte mir die Hand und lächelte mich freundlich an, formte wieder ein Hallo mit dem Mund. Doch sie ließ meine Hand nicht sofort los, strahlte mich an und erst als ich meinen Blick verlegen zu Boden senkte, führte sie mich auf den Stuhl neben sich, der diesmal schon weit genug vom Tisch stand und ließ dann erst meine Hand wieder los.

Eine aufmerksame Gastgeberin. Anna Maria hatte heute ihr Make-Up sorgfältiger aufgelegt wie das letzte Mal, ihre Haare waren hoch gesteckt, Sie trug eine sehr weite Hose, aber einen engen Pullover, der ihre mittelgroße Oberweite sehr gut zur Geltung brachte und wieder die gleichen Ballerinas.

Dann wieder schnelles Schreiben mit Bleistift auf dem Block: Schön dass du gekommen bist. Ich sage jetzt Du zu Dir. Wir sind etwa gleich alt. Darf ich dich mit Renate Ansprechen? Ich schrieb ihr meinen vollen Namen auf den Block: Damit du einen Namen zu der Telefonnummer im Mobilphone hast. Unverzüglich war es wieder wie am Donnerstag, schnell entwickelte sich ein lebhaftes..... Gespräch kann man ja eigentlich nicht sagen?

Sie schrieb: Du wirkst so Glücklich, war etwas? Ich dachte für mich, dass sie der Grund der Freude war, erzählte ihr aber den anderen Grund, ertappte mich dabei wie ich ganz gegen meine sonstige Gewohnheit beim Erklären immer mehr die Hände benutzte, um zu Verdeutlichen.

Wie schon Donnerstag sah sie mir mit ihren wunderschönen grünen Augen aufmerksam auf den Mund, irgendwann fuchtelte ich ihr anscheinend zu viel mit den Händen und sie nahm eine Hand von mir, streifte mit dem Daumen über meine Finger und Nägel, legte sie auf meinem Oberschenkeln ab. Schrieb dann: Du hast sehr schöne Hände. Und du hast sehr schöne Augen. Dieser Blick den sie mir darauf zuwarf ging mir sehr unter die Haut. Ich kam einfach nicht dahinter warum ich so gefesselt war von ihrer Persönlichkeit.

Wieder verging die Zeit wie im Fluge, wieder wurden wir von der aufräumenden Bedienung an das Ende des Abends erinnert. Wieder gingen wir nach draußen, jetzt war es nicht möglich zu schreiben. Aber Anna Maria musste nicht schreiben, sie konnte zeigen was sie wollte. Nahm mich wie selbstverständlich an der Hand und wir schlenderten über die Promenade. Jetzt musste auch nichts gesagt werden, die Situation war so natürlich als wenn wir uns schon ewig kannten, ich genoss einfach den Moment, über den See zu sehen, es störte mich nicht im geringsten dass sie meine Hand so vertraut hielt.

Nach einer ganzen Weile des Schweigens merkte ich dass Sie fröstelte, sah sie an und Anna Maria bedeutete mir dass sie jetzt gehen werde. Kann ich dich wo hin mitnehmen? Sie lächelte nur und schüttelte den Kopf. Dann nahm sie ihre Hände, tastete ganz zart über mein Gesicht, meine Wangen, streichelte kurz die Ohren, fuhr mit den Fingern seitlich durch mein offenes Haar. Plötzlich hauchte sie mir überraschend einen Kuss auf den Mund, drehte sich um und entschwand eilig wie am Donnerstag zwischen den Häusern.

Ich war elektrisiert, sah ihr noch lange nach, obwohl sie ja nicht mehr zu sehen war, bis auch mir bewusst wurde dass ich fröstelte. Dann schritt ich die paar Meter zum Auto, tippte wieder eine SMS an jene welche Nummer: Du bist ein faszinierender Mensch! Bis Bald??? Die Antwort kam Unverzüglich: Bis Bald!!! Als ich überdreht Zuhause vor der Garage ankam wusste ich nicht, welches Erlebnis dieses Tages mich mehr aufwühlte. Beschloss aber dann, das erstere Ereignis noch auszukosten, gleich weiter zu Fahren und auf meinem Boot zu übernachten. Als Schiffsführerin. Trotzdem galten meine letzten Gedanken vor dem Einschlafen? Richtig: Anna Maria!

Der Sonntag Morgen begann mit einer großen Schüssel Müsli an Deck bei kühlem aber halbwegs freundlichem Wetter im Jogginganzug, dem Studium des neuen Gebärden-Buches und einigen Telefonaten. Das Fingeralphabet war einfach, das kannte ich noch aus meiner Schulzeit, wo wir als Teenies im Unterricht heimliche Botschaften durchs Klassenzimmer deuteten. Auch sonst hatten viele Gebärden einen Bezug zum Alltag, es war faszinierend für mich in diese Welt einzutauchen.

Bis ich von einer SMS aufgeschreckt wurde: Was machst du Heute? Hast Du Zeit heute Nachmittag? Anna Maria. Natürlich Antwortete ich umgehend, bekam dann aber eine Anweisung die mich etwas verwunderte: Komm um 14Uhr zum Flugplatz Friedrichshafen. Terminal für General Aviation. Bring deinen Ausweis mit. Freu mich sehr auf Dich! Anna Maria. Ich war etwas Verwirrt, konnte mit diesen Begriffen nichts Anfangen, den Flugplatz kannte ich jedoch. Heimfahren zum Umziehen war nicht mehr möglich, so musste ich eben tragen was ich gestern Abend schon trug, auch Schminken konnte ich mich auf dem Boot nur sehr dezent.

Mit Herzklopfen kam ich am Flugplatz an, Parkplatz war kein Problem und auch jenes Terminal war ausgesc***dert. Dort wurde ich von einer Angestellten äußerst zuvorkommend Behandelt, die Einrichtung hatte etwas von Clubatmosphäre, es standen zwei PC mit Wetterkarten auf den Bildschirmen herum. Ich fühlte mich etwas verloren in dem Raum, bis Anna Maria auf der anderen Seite auftauchte. Sie zeigte der Angestellten eine Karte, wurde dann durchgelassen, eilte auf mich zu. Sie trug ebenfalls die Garderobe von gestern Abend, war heute aber ungeschminkt und die Haare nur mit einem Gummi zusammengefasst.

Ihre Augen mussten im Grunde nicht betont werden, denn sie dominierten auch so ihr Gesicht. Sie stand ganz dicht vor mir, nahm nur meine beiden Hände und formte wieder ein Hallo mit dem Mund. Wir standen einen langen Augenblick einander gegenüber und sie strahlte mich nur an, Ihre Augen tasteten mein Gesicht und meine Haare ab, blieben ganz kurz an meiner Oberweite hängen, suchten dann wieder meine Augen. Mir wurde bewusst wie viele unnötige Worte wir täglich verwendeten wo oft Gesten und Emotionen reichen würden. Ihr Blick und Ihr strahlend weißes Lächeln gingen mir tief ins Herz, eine Gänsehaut an den Armen war das Resultat. Was für eine Gabe, Freude nur durch einen Blick auszudrücken und mir damit zu zeigen, dass ich ihr in diesem Moment wichtig bin.

Dann nahm sie mich bei der Hand, führte mich zur Absperrung, wo ich meinen Ausweis zeigen musste und durch einen Detektor geführt wurde. Das war alles sehr aufregend, da ich im Unklaren war was sie Vorhatte und auch das Ambiente Neu für mich war. Auf der anderen Seite verließen wir die Halle auf eine riesige betonierte Fläche, wo mittig zwei große Airliner einer Billiglinie standen und seitlich mehrere kleine Propellermaschinen.

Anna Maria führte mich immer noch bei der Hand, das war gut so weil ich mich etwas verloren fühlte. Wir mussten ein ganzes Stück laufen, was aber auch mit meinen hohen Pumps durch den glatten Untergrund kein Problem war, mit jedem Schritt erschien alles reichlich Mysteriöser.

Dann erreichten wir einen Helicopter, wo schon ein Mann auf uns wartete. Der Mann eilte uns entgegen, stellte sich in sehr breitem Schweizer Dialekt als Urs vor, er sei ein ehemaliger Kollege von Anna Maria und er freue sich dass wir ihn zu einem gecharterten Frachtflug begleiten wollen. Anna Maria stieg sofort an der rechten Seite vorne ein. Meine Verwirrung war komplett, was auch Urs jetzt bemerkte.

Anna Maria hat ihnen nichts erzählt? Nein. Kommen Sie, begleiten sie mich kurz: Er ging um den Helicopter herum, öffnete einige Klappen, sah hinein, rüttelte an einigen Bauteilen während er mir erklärte dass er einen sehr kurzfristig gebuchten Termin-Frachtflug durchführe und Anna Maria ihn oft begleite dabei. Aber warum ehemaliger Kollege? Ich stand hinter Urs, betrachtete neugierig dieses ästhetische Stück Technik, was ich noch nie aus der Nähe sah, sonst nur aus dem Fernseher kannte.

Oben war ein riesiger Propeller darauf, darunter verwirrend viele Hebel und Stangen, darunter standen aus dem Gehäuse zwei dicke kurze Ofenrohre nach seitlich-hinten ab. Das Gehäuse war sehr schnittig und dreifarbig lackiert, mit großen Buchstaben am Ende, HB-den Rest weiß ich nicht mehr und ganz am Ende nochmal ein kleiner Propeller, den Urs auch ansah und nur sehr vorsichtig rüttelte.

Hat ihnen Anna Maria wirklich nichts erzählt? Nein. Vermutlich wird sie das noch machen. Dann führte er mich zu einer seitlichen Schiebetüre, öffnete sie und half mir galant beim Einsteigen, zeigte mir die Bedienung der Gurte und gab mir einen Kopfhörer mit so einem Teil vor dem Mund.

Das Ambiente innen erschlug mich fast: Vier opulente, hellbraune Ledersitze, einander gegenüber mit dunkelbraunen Nähten, die Wände auch mit demselben Leder bespannt, Getränkehalter und Vertäfelungen aus poliertem dunklen Holz, wülstige Armlehnen aus ganz weichem Leder, zwei flache Bildschirme geschickt integriert. Aha. So reisen also Bonzen. Während ich mich noch mit großen Augen umsah setzte sich Urs auf den linken Sitz vorne, setzte denselben Kopfhörer auf wie ich.

Nur Anna Maria trug keinen Kopfhörer. Warum ehemalige Kollegin? Warum saß sie Vorne? Warum Frachtflug? Sie studierte eine Liste und betätigte flink viele Schalter und Tasten. Alles erschien wie in einem Traum. Mit Urs verständigte sie sich nur mit wenigen Handzeichen, die aber nicht nach Gebärde aussahen sondern irgendwie technisch.

Plötzlich ertönte über mir ein dumpfes Heulen, welches schnell in ein helles Pfeifen überging, was sich kurz darauf ein zweites Mal wiederholte und der riesige Propeller über uns begann sich in Bewegung zu setzen. Urs studierte unbeteiligt eine Landkarte. Nur Anna Maria betätigte Schalter, Knöpfe und Hebel. Einige hektische Handzeichen zwischen den Beiden, Anna Maria drehte sich nochmal um zu mir mit einem Fragenden Blick. Meine großen staunenden Augen ließen sie lachend wieder nach vorne sehen.

Dann drehte sich Urs zu mir um und sagte dass ich über den Kopfhörer mit ihm sprechen könnte wenn ich das Ding vor meinem Mund näher stellen würde, dass ich aber nicht Sprechen dürfe wenn er Funkt und ob es mir gut ginge. Ich sah auch Ihn nur mit großen ungläubigen Augen an und nickte, was auch ihn sich grinsend wieder Umdrehen ließ.

Die Stimme von Urs ertönte wieder im Kopfhörer: Friedrichshafen Tower, die Hotel Bravo nochirgendwas bittet um Starterlaubnis für einen Lokalflug von EDNY zu einer bekannten Unfallklinik in Bayern. Die krächzende Antwort einer Frauenstimme im Kopfhörer: Hotel Bravo nochirgendwas Start Frei nach eigenem Ermessen, aktive Startbahn ist die 06, Wind 10 Knoten aus 70 Grad, Abflug über Meldepunkt Sierra, guten Flug. Alles wie im Fernsehen, aber hier und jetzt war es real.

Dann studierte Urs wieder eine Landkarte, Anna Maria zog mit dem linken Arm einen langen Hebel langsam hoch, es begann nur kurz ganz sanft zu schütteln und wir hoben sachte ab, glitten ganz niedrig langsam über den Boden an einer gelben Linie entlang bis wir an eine ganz breite Straße kamen, wo wir langsam eindrehten. Dann kam ein weiteres Aha-Erlebnis: Die Nase neigte sich stark nach unten, ich hielt mich etwas erschrocken an den Armlehnen ein und das große Teil beschleunigte atemberaubend stark nach vorne und nach oben, so dass ich etwas in den Sitz gedrückt wurde, schon nach wenigen Augenblicken die Autos und Häuser unter uns winzig klein wurden und ich den ganzen Bodensee voll überblicken konnte.

Was war das für ein Gefühl? Alles in mir war in Aufruhr, alle Sinne gespannt und geschärft, das Herz schlug bis zum Hals. Es war so Aufregend. Als ich meinen Oberkörper drehte merkte ich wie meine Brustwarzen im BH rieben. Sie waren fest erigiert. Jetzt achtete ich mehr auf meinen Körper, mein Unterleib war auch in Wallung, warm Durchblutet, ich war tatsächlich Erregt, meine Hände griffen fest in das weiche Leder der Armlehnen, eng presste ich meine Oberschenkel zusammen, zog dann meine Beine an und stellte die Füße etwas seitlich, um die Gelenke von den hohen Absätzen zu entlasten.

Urs lehnte sich entspannt zurück und sah nach draußen, während er begann mir einige Dinge zu erklären, nur kurz Unterbrochen von einem Funkspruch in dem es um ein Sierra ging. Jetzt stellte ich auch viele Fragen an ihn, langsam konnte ich mich entspannen und begann den Ausblick mehr als zu genießen. Berge, Wälder und kleine Seen zogen unter uns Hinweg. Eine gefühlte halbe Stunde später unterbrach Urs wieder unser Geplauder um sich bei einer Klinik zu melden, die ich aber nicht sehen konnte, da wir an einem Ortsrand auf einer asphaltierten Stelle mit einem großen weißen H darauf sanft Aufsetzten, das helle Pfeifen veränderte langsam seinen Ton ins dunklere und der riesige Propeller wurde langsamer.

Als der Propeller stand stieg Urs nach draußen, steckte sich eine Zigarette an, schlenderte dann langsam über die Wiese zu ein paar Kühen, Anna Maria kletterte durch die Sitze hindurch zu mir, ließ sich schwer in den Sessel gegenüber fallen, rutschte dann aber an die Kante, beugte sich zu mir vor und legte ihre Hände auf meinen Knien ab.

Wieder dieser warme, gütige Blick, sanft streichelte sie meine Knie durch den langen Rock, sie formte mit dem Mund eine Frage. Es war leicht zu erraten: Wie geht es dir? Danke sehr gut, das ist alles sehr Aufregend! Warum hast du mir vorher nichts gesagt? Wozu? Auch das war leicht zu erraten.

Wieder dieses schöne Lächeln, das streicheln der Knie wich einem sanften Massieren, sie folgte den Konturen der Kniescheibe, bewegte leicht den Stoff des Rockes über die Feinstrumpfhose, was leicht knisterte. Mit Sinara redete ich ständig und ohne Unterlass, mit dieser Frau war alles anders. Es musste kaum geredet werden, es war auch so alles gesagt. Es reichte ihre Anwesenheit, die Art wie sie mir das Gefühl gab, dass sie gerne in meiner Nähe war, wenn sie mir aufmerksam meine Worte von den Lippen las. Das war es bestimmt auch, Ihre höfliche Aufmerksamkeit mir gegenüber, so etwas hatte ich noch nie erlebt.

Ich begann eine Frage mit dem Fingeralphabet zu Buchstabieren. Eine Frage von so vielen die ich zunehmend an sie hatte. Sie sah aufmerksam zu, lachte dann Vergnügt, griff mit einem Arm neben dem Sitz und holte wieder Block und Bleistift hervor, ließ dazu aber leider meine Knie los.

Schrieb schnell: Woher kannst du das? Nun sprach ich zu ihr: Ich kann es eben und ich möchte dass du mir noch mehr lernst! Für sie musste es sein wie bei Robinson und Freitag, aber jetzt begann sie auch zu Buchstabieren: Du bist so lieb zu mir. Meine Antwort mit dem Mund: Du machst es Menschen leicht, lieb zu dir zu sein. Bei ihr ging das Deuten viel schneller: Das sagst du.

Wir alberten vielleicht eine Stunde wie Teenies herum, als alles plötzlich sehr schnell ging. Ein Notarztwagen brauste eilig heran, Türen wurden aufgerissen, jetzt musste ich meinen Platz mit etwas Teilen was aussah wie eine Kühlbox, mit ein paar Schläuchen und Leitungen. Anna Maria huschte wieder nach vorne, Urs befestigte die Kiste mit zwei Gurten und sprang dann links auf den Sitz, jetzt begann ich zu begreifen welche Fracht es sein könnte.

Als wir etwas höher waren und Urs sich bei Wien Information angemeldet hatte fragte ich zaghaft: Urs, ist da drin was ich vermute? Ja, ein Motorradfahrer hat sich mit einem Lastwagen gebalgt, das ist alles was noch brauchbar war. Du meinst da ist.... Ja, ein Herz und eine Niere, wir bringen das zu Menschen die sehnsüchtig darauf warten. Irgendwie konnte ich den Flug jetzt nicht genießen, immer wieder sah ich auf die Kiste die Leben versprechen sollte.

Wir waren jetzt Gefühlt sehr viel schneller unterwegs wie Vorhin, diesmal landeten wir auf dem Dach einer großen Klinik in Österreich, wieder flog nur Anna Maria, für mich als Ahnungslose machte sie einen sehr professionellen Eindruck. Als die Kiste schnell neben mir entnommen wurde war mir wieder wohler, aus dem folgenden Funkspruch konnte ich vermuten dass wir jetzt zurück fliegen werden. Jetzt ging es auch nur noch über Berge und Täler, bis ich in der Ferne meinen geliebten Bodensee ausmachen konnte.

Den Heimweg benutze ich um Urs auszufragen. Über Anna Maria. Sie war nicht immer gehörlos, erst seit einem Unfall, der auch ihren Beruf als Helicopterpilotin beendete. Über den Unfall wollte er nichts sagen. Er nähme sie noch oft mit, weil sie sonst keine Gelegenheit mehr hätte zum Fliegen und weil er sie als Menschen gerne mochte. Ja, das war leicht zu verstehen. Sie kann auch noch sprechen, aber weil sie selber sich nicht hört klingt das wie stark geistig behindert und sie vermeidet es wo es eben geht.

Was ich auch vermutet hatte: Anna Maria hatte zwar noch irgendwie einen Freund, aber nie wirklich Glück mit Männern. Sonst weiß er trotz 8 Jahren gemeinsamer Arbeit nichts über sie, denn ihr Privatleben hat sie immer gehütet, vor allem aus Ihrer Jugend ist absolut nichts bekannt, außer dass sie in Pontresina, in der Nähe von Sankt Moritz geboren ist und Abitur haben musste, das war Bedingung für die Aufnahme in die Fluggesellschaft, wo sie Ihre gemeinsame Ausbildung hatten. Und dass sie in ihrer Freizeit noch irgendwie Ehrenamtlich in einer Klinik oder so arbeitete.

Kurz vor Friedrichshafen wieder das Procedere mit den Funksprüchen, deren Zusammenhänge ich kaum verstand, außer das mit dem Wind in Knoten. Am Flughafen selbst setzte Anna Maria nur kurz auf, auf ein Handzeichen von Ihr griff Urs an seine zwei Steuerungen, sie verabschiedete sich von Urs mit einem sehr freundschaftlichen Schulterklopfen, stieg schnell aus um mir die Schiebetüre zu öffnen. Ich bedankte mich höflich bei Urs, allerdings noch über Kopfhörer, dann half mir Anna Maria beim Aussteigen, hielt mich auch noch bei der Hand, als Urs schon auf der gelben Linie davon schwebte.

Wir sahen ihm noch nach, bis er am Horizont zu klein wurde. Langsam schlenderten wir über die Betonwüste zurück, wie vorhin auch hielt sie jetzt wieder meine Hand. Ich wartete bis sie mich ansah: Mit was bist du hier? Ihren Block und Stift hatte sie im Helicopter vergessen. Bus. Das war leicht von ihren Lippen zu erraten. Kann ich dich mitnehmen? Ja gerne! Wenn man eine bestimmte Antwort erwartete dann war es gar nicht so schwer, von den Lippen zu lesen.

Ungefähr wusste ich ja wo sie wohnen musste und wir fuhren die 20 Minuten schweigend, bis sie mich mit Handzeichen auf einen Parkplatz lotste, von wo aus man den See überblicken konnte. Wieder wartete ich bis sie mich ansah: Du wohnst aber nicht hier? Sie schüttelte den Kopf und kicherte amüsiert. Mit einem schnellen Griff schaltete sie den Motor ab und nahm wieder meine rechte Hand, ließ sie auf ihrer Linken aufliegen, zog mit ihrer Rechten leicht meine Finger nach, folgte den Zwischenräumen, zog meine langen Nägel mit den Fingerkuppen nach.

Dann sah sie mir tief in die Augen. Es war ein sehnsüchtiger, herzzerreißender Blick. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinab, konnte dem Blick aber nicht lange standhalten. Kurz senkte ich meine Augen, schnell ließ sie meine Hand los, hob mein Kinn an und Buchstabierte mit den Fingern: Wie war es für dich? Schön! Aufregend. Interessant. Für mich war es bequemer zu reden, da ich ja nur langsam und deutlich sprechen und sie dabei ansehen musste.

Wir kommunizierten noch eine ganze Weile über unsere Eindrücke, dann nahm sie wieder meine Hand, um damit zu spielen, damit konnte sie nicht mehr Buchstabieren und wir sahen über den See. Anna Maria hatte sehr geschickte, zärtliche Hände, legte meine Hand auf ihrem Oberschenkel ab, um dann mit ihrer rechten Hand meinen Unterarm bis zur Beuge zu streicheln, schob den Ärmel meines Kleides etwas nach oben.

Ich war hin und her gerissen, einerseits war es als wenn wir uns schon ewig kennen würden, andererseits fragte ich mich immer wieder: Was hatte sie, was fesselte mich so an sie, ich kannte sie erst seit Donnerstag Abend. Wo sollte das hinführen mit uns beiden? Für eine bloße Freundschaft war sie schon viel zu Vertraulich, zu Körperlich mit mir. Und eine Beziehung?

War ich nicht drauf und dran in eine Liebesbeziehung zu schlittern? Mit einer Frau? Wurde ich etwa lesbisch? Ich hatte schon Körperkontakt zu Sinara, das war sehr schön, aber die kannte ich jetzt schon über sechs Jahre? Und bei Sinara entwickelte es sich aus einer Freundschaft heraus, der Körperkontakt war spielerisch. Anna Maria berührte mich jetzt schon erotischer als Sinara nach mehreren Jahren.

Spürte Anna meine Zweifel? Konnte sie auch noch Gedanken lesen? Ich merkte wie sie mich ansah, drehte meinen Kopf zu ihr. Sie ließ mich los um zu Buchstabieren: Darf ich dich Küssen? Ich erschrak, tat so als ob ich sie nicht verstanden hätte um Zeit zum überlegen zu Gewinnen. Sie buchstabierte nochmal, ich tat wieder so als hätte ich nicht Verstanden.

Sie wusste genau dass ich sie Verstand, aber Unsicher war, setzte alles auf eine Karte und beugte sich zu mir, nahm mit ihren Händen meinen Kopf und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ein zartes Knabbern mit ihren weichen Lippen an meinen Lippen zuerst, dann ein kaum merkliches Saugen am meiner Unterlippe. Zuerst war ich erschrocken und passiv, doch als sie dann auch noch mit den Daumen meine Ohrmuscheln streichelte schmolz jeder Widerstand dahin. Sie wusste was sie machte. Zart und zurückhaltend genug um sie nicht abzuwehren, direkt genug um ihre Gefühle auszudrücken.

Einen Mann hätte ich aus Prinzip nicht so schnell so nah an mich gelassen, doch Anna war anders. Sie forderte nicht, sie war vorsichtig genug damit ich immer das Gefühl hatte ich könnte mich zurückziehen wenn ich wollte. Das Wetter war nicht wirklich schön, so waren nicht sehr viele Spaziergänger unterwegs und niemand nahm Notiz von uns. Die Daumen streiften weiter über meine Ohren, die Finger streichelten meinen Nacken, die Bedenken schmolzen immer mehr, Annas Zunge tanzte leicht über meine geschlossenen Lippen.

In diesem Augenblick hatte ich den Punkt erreicht, wo ich mich hingeben wollte, meine Vorsicht schlug um in Begehren, in Leidenschaft. Ich öffnete den Mund zaghaft um ihrer Zunge den Zutritt zu gewähren. Sogleich fasste Anna mich fester im Nacken, verstärkte den Druck ihrer Lippen auf meinen Mund und ihre Zunge suchte forschend den Einlass. Meine rechte Hand auf ihrem Oberschenkel wanderte über den flachen Bauch langsam in die Nierengegend, ich drehte mich sehr langsam im Sitz damit ich ihre Lippen nicht verlor um auch mit der linken Hand ihre Taille erreichen zu Können.

Unsere Zungen fanden langsam zueinander und begannen ein vorsichtig werbendes Spiel. Mein Herz schlug rasend schnell, an Annas Atmung konnte ich erkennen dass sie auch maßlos erregt sein musste. Nun hatte ich beide Hände an ihrer Taille, streifte unendlich langsam an der Seite ihres Brustkorbes entlang, spürte an den Handballen den sanften Ansatz ihrer Oberweite zu den Rippen seitlich, fühlte die Nähte des BH durch den engen Stoff des Pullover.

Kurz hob sie ihren Mund von meinem um hektisch Atem zu holen, ich öffnete kurz die Augen. Und wieder dieser Blick! Dieser sehnsüchtige, begehrende Blick, warm, in mich hinein bohrende, allwissende Ausdruck. Dann beugte sie sich weiter über mich weg, griff zwischen Türe und Lehne und löste die Lehne am Hebel. Mit einem harten Ruck wurden wir von der Rückbank gestoppt und mussten beide kichern, was bei ihr ein wenig seltsam klang.

Anna Maria stütze sich mit dem Ellenbogen an meiner Lehne ab, fing wieder mit ihren magischen grünen Augen meinen Blick, sah mich tief durchdringend an, als wolle sie mich hypnotisieren. Vielleicht war ich schon Hypnotisiert und merkte es nicht. Sie öffnete leicht ihren Mund und streifte sich mit der Zunge über ihre Lippen, eine sehr laszive Geste, mit der rechten Hand streichelte sie meinen Bauch.

Wieder beugte sie sich zu mir hinab um leicht an meinem Hals zu knabbern, ich hob den Kopf an um den Hals darzubieten, mit meinen Händen öffnete ich den Haargummi an ihrem Hinterkopf und die befreiten Haare fanden teilweise den Weg in mein Gesicht. Sie saugte ganz zart, küsste sich Stück um Stück zum Ohr entlang, knabberte am Ohrläppchen und zeichnete mit der Zunge die Kontur meiner Ohrmuschel nach.

Mit beiden Händen konnte ich nun ihren Kopf massieren, wühlte in ihren weichen Haaren, spürte dabei ihre hektische, heiße Atmung an meinem Ohr. Dazu nahm sie ihre freie Hand und öffnete einige Knöpfe des Kleides am Bauch, vorsichtig tastete sich die Hand in die entstandene Öffnung. Ihr Mund saugte jetzt fordernder an meinem Hals, die Hand in meinem Kleid zog das Top aus der Strumpfhose und streichelte die nackte Haut am Bauch, bei ihr störte mich das auch nicht dass es genau an den Dehnstreifen der Schwangerschaft war. Ich wühlte nur in den Haaren, massierte den Nacken, genoss die knabbernden Lippen an meinem Hals.

Tock Tock Tock, ein lautes Klopfen direkt neben meinem Kopf ließ mich aufschrecken, stieß dabei mit dem Kopf an Annas Nase. Ich sah nach draußen, Anna Maria sah zuerst mich an, erkannte meinen erschreckten Blick nach draußen, sah dann auch durch die Scheibe.

Sauerei! Eine sehr alte Dame fuchtelte wild mit einem Regenschirm. Sauerei! Kennet ihr des ned dahoim machet? Als sie unser beider Gesichter sah wurde sie noch ungehaltener, schlug wieder gegen die Scheibe: Und zwoi Weiberleit, woischt wos des is, des is Krank! Krank is des! Tok Tok Tok, schlug noch energischer mit dem Schirm an die Scheibe.

Anna Maria wand sich in ihren Sitz zurück, ich stellte die Lehne gerade und tastete nach dem Schlüssel. Tock Tock Tock, hoscht denn koin Mo dahoim? Zwoi Weiberleits! Die alte Frau schien außer Sich. Der Motor sprang schnell an, die Reifen wimmerten leise als ich Rückwärts aus der Lücke brauste. Schnell verließen wir den Parkplatz, um zwei Ecken weiter kurz in einer Bucht zu halten.

Anna Maria sah mich an und dann prusteten wir beide los, ihr Lachen klingt wirklich etwas anders, aber wir waren völlig aus dem Häuschen. Sie Buchstabierte: Was wollte die alte Frau? Ich antwortete deutlich: Sie fühlte sich nur gestört in unserem Anblick.

Mittlerweile Dämmerte es. Anna sah mich mit großen Augen fragend an. Langsam sprach ich: Ich bringe dich jetzt nach Hause. Nein! Sie kann tatsächlich sprechen, auch wenn es seltsam klingt. Heftiges Kopfschütteln. Dann Buchstabieren mit den Händen: Bitte nicht. Ich will nicht Heim. Ihr Gesichtsausdruck war Ängstlich, fast Panisch. Hektisches deuten der Finger: Willst du mich los werden? Nein! Zur Beruhigung nahm ich ihre Hände.

Ich fragte sie: Trinken wir eine Tasse Tee zusammen? Erleichtertes, zustimmendes Nicken. Wo? formte sie mit ihrem Mund zu einem fragenden Gesichtsausdruck. Lass dich Überraschen. Nachmittags hast du mir deine Welt gezeigt, jetzt zeige ich dir meine.

Anna Maria hatte sich wieder gefangen, sie nickte neugierig Lächelnd, streichelte kurz mit dem Handrücken über meine Wange und legte dann den Gurt an. Beim Angurten sah ich im Rückspiegel die alte Frau mit dem Schirm als Gehhilfe um die Ecke biegen, schaltete schnell das Licht ein und fuhr zügig davon in Richtung Marina im Nachbarort.

Anna Maria verfolgte aufmerksam den Weg, sah mich immer wieder prüfend kurz an, bis wir auf den Parkplatz bogen, wo Sonntag Abend um diese Zeit und bei bedecktem Himmel nicht sehr viel Betrieb war. Sie formte mit den Lippen: Wo sind wir? Jetzt in meiner Welt, versuchte dann so geheimnisvoll wie möglich zu lächeln.

Wir stiegen aus, diesmal nahm Anna meine Hand aus Unsicherheit, sah sich etwas prüfend um, folgte mir zögernd. Der erste Eindruck ist wirklich etwas beängstigend: Kaum Beleuchtung, viele leere Anhänger, einige alte Boote auf Pfählen, das erste mal Nachts hier hatte ich auch Angst. Erst als wir die Schranken Passierten wurde die Beleuchtung besser, jetzt sah man mehrere Stegreihen in denen sanft viele Boote aneinandergereiht schaukelten. Annas Unbehagen wich nun eher einer Verwunderung, aber sie folgte mir nicht mehr so zögerlich.

Zielstrebig steuerte ich einen Steg an, wir mussten ein ganzes Stück laufen, denn mein Boot lag ganz am Ende, da ich auch am meisten Tiefgang brauchte. Dabei ging ich sehr vorsichtig etwas auf den Zehenspitzen um mir nicht die Absätze zwischen den Brettern zu ruinieren, Annas Ballerinas sind hier deutlich geeigneter. Fast am Ende hielt ich an, ließ ihre Hand los, öffnete die Reeling und stieg vorsichtig auf das Deck.

Erst als Anna Maria sah wie ich die große Luke aufschloß und aufschob folgte sie Vorsichtig. Unten schaltete ich sofort das gemütliche Licht und die Heizung ein. Anna spähte die Treppe hinab, unten wurde es hell, so stieg sie mit großen Augen die enge Treppe hinunter. Sie formte mit staunenden Augen mit ihrem Mund: Schön hier!

Ich trat ihr gegenüber, nahm beide Hände von ihr, sie sah mir ins Gesicht: Anna, willkommen in meiner Welt! Sie befreite eine Hand für eine Geste: Deines? Ich nickte nur stolz. Schön! Das war einfach abzulesen. Welchen Tee magst du? Ein Schulterzucken ließ mich den Schrank öffnen und sie deutete auf eine Blechschachtel. Sogleich zwickte sie die Beine zusammen und deutete mit entschuldigendem Blick eine Hocke an. Ach ja, die Toilette ist hier, ich öffnete hastig eine Türe. Ich erinnerte mich wieder daran als ich letzten Sommer mit meinem Nachbarn Alois das erste mal auf einem Boot war, das jetzt nur zwei Stegreihen entfernt liegt. Alles war für mich damals sehr Aufregend und Eindrucksvoll.

Das Wasser stand auf dem Feuer, Anna brauchte Damenmässig etwas länger, ich benutzte die Zeit um schnell Aufzudecken, eine Packung Kekse zu Öffnen und mein Mobilphone zu Prüfen: eine SMS von Sinara. Denkst du morgen an mich? Wir sollen zu Waldis Eltern um 10Uhr. Sina. Ach ja! Fast hätte ich es Vergessen. Die Antwort war kurz: Hole dich halb10 ab. Küsschen Renate.

Schon ging die Türe zur Toilette auf, Anna Maria trat sich immer noch neugierig Umsehend heraus, lächelte mich warm und herzlich an. Sie war wirklich schön anzusehen mit ihrem engen Pullover, ihrer weiten Hose im abendländischen Stil, die halblangen Haare waren frisch gekämmt und die tollen Augen waren nachgezogen. Da sie keine Handtasche mit hatte musste sie sich bei mir bedient haben, aber das störte mich nicht.

Anna Maria deutete auf den Tisch und formte mit dem Mund: Darf ich? Klar! Behende fädelte sie sich in die U-förmige Sitzbank, ich goss den Tee auf, kramte nach einem Glas Honig und mir fiel ein, dass ich noch einen dicken Schreibblock und einen Druckbleistift vom Navigieren in der Schublade hatte. Schnell kritzelte sie: Wohnst du hier? Immer öfters, ja. Und dein Mann? Sie drehte imaginär an ihrem nicht vorhandenen Ehering. Der weiß nicht dass ich das Boot habe. Schnelles kritzeln: Du bist sehr unglücklich verheiratet? Ja.

Wieder begann ein angeregtes Gespräch, wir schlürften Tee, futterten die ganze Packung Kekse, ich sah ihr gerne beim Schreiben und deuten zu, Anna hatte sehr flinke und geschickte Finger, und auch sehr Zärtliche, was ich ja schon fühlen durfte. Langsam kroch etwas Müdigkeit in die Glieder und meine Füße schmerzten etwas, die letzten Tage waren mehr als ereignisreich gewesen.

Das U der Sitzbank lud ein sich in die Ecke zu Lümmeln und ich legte die Beine auf den Mittelteil. Anna Maria rutschte auch etwas um die Ecke herum, bis zu meinen Füßen. Dann hielt sie einen Fuß vorsichtig nach dem Anderen und hob mir die Pumps erst von den Fersen, dann von den Zehen ab und ließ sie unter den Tisch plumpsen. Ja das tat gut, eigentlich trug ich diese engen hohen Schuhe viel zu oft und zu lange, alles nur wegen der Eitelkeit.

Mit dem Ellenbogen schob sie den Tisch etwas zur Seite, setzte sich im Schneidersitz vor mich, hob mit beiden Händen einen Fuß an und begann sanft den Ballen zu massieren. Ein klein wenig schämte ich mich, denn ich hatte in den engen Schuhen etwas geschwitzt. Als sie mich das nächste Mal ansah hielt ich mir symbolisch die Nase zu, sie lächelte amüsiert und schüttelte den Kopf.

Wieder diese geschickten und zärtlichen Hände, das tat so gut für den Fuß und die Seele, wie sie massierte, streichelte, die Nähte der verstärkten Spitze nachzog, einzelne Zehen etwas zog und dehnte. Nach längerer Zeit wechselte sie den Fuß, ich schloss die Augen und begann zu Genießen, wie sie mit den Daumen meine Ballen massierte, mit den Fingern gegenhielt und die Zehen ausstrich. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir ihre wunderschönen grünen Augen vor, die Stimmungen so gut zum Ausdruck bringen konnten.

Sinara hat auch große schöne Augen, aber Anna Maria hat einen unendlichen Pool an Ausdrucksmöglichkeiten. Am Ende hatte sie mich wirklich Hypnotisiert? Wie konnte es sein dass ein Mensch so schnell den Weg in mein Herzen fand?

Meine Schmerzen in den Füßen waren in kürzester Zeit wie weggeblasen, Anna Maria legte nun den zweiten Fuß auch ab und begann meine Sprunggelenke und Schienbeine zu streicheln, immer wieder seitlich an den Waden hinab zu gleiten und die Waden leicht zu kneten, ich genoss, hielt die Augen geschlossen, fühlte die Berührungen immer mehr aus dem Hintergrund, begann langsam weg zu dämmern.

Das tat so gut, ich war so glücklich in diesem Moment. Einen Augenblick musste ich dann wirklich weg genickt sein, als mich Anna Maria leicht in die Nase zwickte. Ich schreckte hoch, öffnete die Augen und blickte wieder in dieses gütige warme Lächeln. Kritzeln: Müde? Ja, etwas. Kritzeln: Soll ich gehen? Nein, wenn du magst kannst du bleiben, ich habe vier Schlafsäcke. Kritzeln: Ich muss aber 4Uhr Morgends in der Arbeit sein! Kein Problem, dann stehen wir eben gemeinsam auf und ich fahre dich. Und dein Mann? Ich lachte: An den denke ich jetzt am allerwenigsten.

Widerwillig kletterte ich hinter dem Tisch vor, stellte mich vor die Küche, zog wie selbstverständlich zuerst das Kleid über den Kopf, dann das Top, es störte mich nicht im geringsten dass mir Anna aufmerksam dabei zusah, es war wirklich als wenn wir uns schon ewig kennen würden. Aus einer anderen Schublade kramte ich eine neue, verpackte Zahnbürste und reichte sie Anna. Sie lächelte, formte ein Danke mit dem Mund und sah bewundernd auf meine Oberweite, hob dann anerkennend ihre Augenbrauen.

Sie musste wirklich nicht Reden um zu Sprechen. Findest du sie schön? Ich griff etwas unter meine Brüste, hob sie leicht an und fuhr dann außen über die Körbchen des BH hinweg. Sie nickte wieder anerkennend mit einem deutlichen Blick auf meine Oberweite. In zwei Tagen zwei unabhängige Komplimente für meine Oberweite, das hob etwas das Selbstbewusstsein, mir wären sie kleiner immer lieber gewesen.

Nun half ich Anna Maria beim Aufstehen, sie stellte sich dann vor mich hin und streifte vor mir ihren engen Pullover über den Kopf, schüttelte dann die Haare in Lage. Sie trug einen Push-Up, was mich unter dem Pullover ein C vermuten ließ, irgendwie passten die echten geschätzten B aber viel besser zu ihrem schlanken Körperbau, Sinara hatte vielleicht einen ähnlichen Oberkörper wie Anna Maria, war aber von der Oberweite her noch deutlich Jugendlicher gebaut.

Ich beneidete diese beiden Frauen, wie sie mit mitte oder ende Dreißig immer noch so schlank waren, meine zwei Entbindungen alleine konnten das nicht ausgemacht haben. Schnell deutete ich sie solle zuerst ins Bad gehen, derweil räumte ich noch etwas auf und stellte den Wecker im Mobilphone.

Während ich die üblichen Geräusche aus dem Bad hörte dachte ich über die Situation nach. Die letzten 20 Jahre meines Lebens waren nicht so ereignisreich wie die letzten 10 Monate, geschweige denn die letzten 5 Tage. Ich wusste nicht ob das mit Anna Maria nicht viel zu schnell ging und ob das überhaupt gut war? Eine echte lesbische Beziehung? War ich überhaupt fähig zu so etwas? Wollte ich so etwas?

Wie kam es überhaupt dazu dass wir uns so schnell so Nahe kamen oder Nahe waren? Was fand sie überhaupt an mir? Was zog sie an mir an? Meine Oberweite alleine konnte es ja wohl nicht sein? All diese Gedanken waren wie weggeblasen, als sie die Türe öffnete, heraustrat und meinen Blick einfing.

Diese Augen, dieses Lächeln! Sie hatte immer noch ihre weite Hose an. Als sie vor mir stand rüttelte ich leicht daran: Ausziehen? Hektisch schüttelte sie den Kopf. Na gut, wie du meinst. Ich führte sie zum Bett im Bug, gab ihr einen frischen Schlafsack, Anna setzte sich nur an den Rand und knüllte den Schlafsack vor ihren Oberkörper.

Kurz stieg ich die Treppe empor, schloss und verriegelte die Luken, löschte die Lampen und verschwand geschwind im Bad. Das Omanachthemd hing immer noch an der Türe, ich legte schnell den BH ab, zog Slip und Strumpfhose gemeinsam von den Hüften und Beinen, während dem Zähneputzen und Waschen überlegte ich: Sollte ich das Nachthemd besser wieder tragen? Was würde geschehen? Wie sollte ich mich Verhalten? Im Grunde kannte ich diesen Menschen nicht. Was sollte ich überhaupt noch zulassen? War ich nicht Grundsätzlich schon zu weit gegangen?

Trotzdem wusch ich meine Scham besonders gewissenhaft, die Erregung im Helicopter und danach auf dem Parkplatz hatten deutliche Spuren im Slip hinterlassen, der viele Tee wollte auch noch entlassen werden. Mache ich mir nicht immer zu viele Gedanken? Sollte ich nicht einfach die Dinge mehr sich selber überlassen? War es nicht wirklich schön wie sie mit mir umging? Liebevoller und Aufmerksamer wie je ein Mann zuvor?

Unbekleidet tapste ich durch die Dunkelheit, tastete mit den Händen Voraus, denn ich wusste ja nicht ob Anna immer noch am Rand sitzen würde. So war es dann auch, als erstes spürte ich ihre verkreuzten Arme und das Bündel Stoff. Gerade wollte ich um sie herum klettern, als sie mir das Bündel in den Weg legte, mich an den Beckenschaufeln ergriff, genau vor sich stellte, ganz umfasste und ihren Kopf an meine Brust kuschelte.

Jetzt wusste sie dass ich unbekleidet war, wie musste das für sie aussehen? War es nicht egal, wie es aussah? Mein Herz pochte sehr stark, mehr noch als sie anfing mit beiden Händen den Rücken zu streicheln und mit meinen langen Haaren zu spielen. Unsicher hingen zuerst meine Arme teilnahmslos hinunter, nun begann ich ihren Kopf zu streicheln. Dann hörte ich ein leises Schluchzen, ihr Kopf bewegte sich ruckartig dazu. Anna weinte? Warum? Was ist los mit dir, Anna Maria? Keine Antwort, Logisch!

Ich wollte mich entwinden um das Licht nochmal einzuschalten, aber sie hielt mich sehr fest, erst als ich meinen Versuch aufgab ließ sie mich lockerer. Wieder streichelte ich, jetzt aber etwas besorgt, ihren Kopf und wühlte in den Haaren. Anna begann erneut meinen Rücken zu streicheln, wich jetzt eher öfters nach unten aus, massierte dann kurz meine Pobacken.

Das schluchzen hörte auf, ich erahnte etwas Feuchtigkeit an meinem Bauch, sollten das die Tränen sein? Dadurch dass ihre Hände jetzt forscher und auch ihr heißer Atem an meinem Bauch hektischer wurden vermutete ich dass es ihr wieder besser ging, sie zumindest auf andere Gedanken kam.

Ich hatte in Gedanken ihre wunderschönen grünen Augen vor mir, dass diese auch Weinen konnten passte überhaupt nicht in meine Vorstellungen. Unerwartet griff Anna um meine Oberschenkel herum, verschränkt die Arme, hob mich etwas an, ließ sich nach hinten fallen, drehte mich dabei etwas, so dass ich auf dem Schlafsackknäul und neben ihr zu liegen kam.

Zwei Hände drehten mich an den Schultern ganz auf den Rücken, sie bewegte sich flink neben mir und plötzlich spürte ich suchend einen Mund über meine Brust tasten bis sich die Lippen sanft über die ihr zugewandte Brustwarze stülpten, genauso sanft zu saugen begannen. Zwei Hände streichelten vorsichtig die Brust dazu. Es waren keine fordernden Berührungen, einfach nur zärtlich und liebevoll.

Meine rechte Hand begann wieder ihren Kopf zu streicheln, meine linke Hand fing an nach ihrem Körper zu tasten, sie trug immer noch ihre Hose, kniete neben mir, und ja, immer noch ihren BH. Eine Zeit lang streichelte ich noch ihr festes Gesäss, knetete ihre Bäckchen, bald kam ich weiter zur Mitte in den Schritt und sie entzog mir durch eine Bewegung jedoch ihren Po und bot dafür ihren zarten Rücken, wo sich durch das herab beugen die Wirbel durch die weiche Haut zeichneten.

Irgendwann öffnete ich mit der zweiten Hand zusammen ihren BH, ohne das Teil jedoch abzunehmen. Das Saugen an meiner Brust wurde fordernder, um allmählich in ein leichtes Knabbern über zu gehen, an der mittlerweile stark erigierten Brustwarze.

Mein Unterleib reagierte mir reger Durchblutung und starker Produktion von Flüssigkeit, zum dritten Male an diesem Tag. Ich zog meine Beine etwas an, presste sie fest zusammen, zog die Muskeln im Unterleib fest an um dann wieder kurz zu entspannen. Das verteilte sozusagen die Erregung auf meinen ganzen Körper, ich zog immer wieder, immer schneller die Muskeln fest an und entspannte, was aber auch von meinen Säften zwischen den Labien austreten ließ.

Ein wenig Schuldgefühl kam auf, da Anna Maria wieder die aktivere war, ich wollte sie auch erkunden dürfen. Meine Hände hoben ihren Kopf an, mit einem schmatzen entließ sie meine Brustwarze aus ihrem Mund, drehte mich unter ihr hervor, kippte sie auf die Seite und half die Beine auszustrecken. Jetzt wollte ich auch den BH ganz ausziehen, was sie durch ihre Bewegungen unterstützte.

Ich kniete mich rittlings über sie, beugte mich herab und rieb meine Brüste feste an ihren, meine vollen schweren Brüste gaben nach, ihre festen, fast harten Busen gaben Widerstand. Dabei atmete Anna sehr heftig, keuchte stoßweise, ließ es mit ihren Händen unter meinem Gesäß nicht zu mich ganz zu setzen. Mir war nach ihren Lippen, ich wollte ihren zarten Kuss haben, beugte mich dazu noch weiter, meine Brüste gaben weiter nach, Anna Maria unterstützte meine Bewegung mit beiden Händen am Po, knetete meine Pobacken und erwartete meinen Mund auf dem Ihren.

Doch es war kein zarter Kuss, es war ein besitzergreifender, dominanter Kuss, ihre Zunge drang wüst in mich ein, sie bekam kaum Luft, keuchte hektisch, ich saugte ihre Zunge fest in meine Mundhöhle, Speichel vermischte sich, ich biss sie aus versehen leicht, was sie noch wilder machte. Dann hob sie grob mein Becken an, beide Arme griffen unter meinen Achseln hindurch auf den Rücken, wieder drehte sie mich um, wälzte sie mich auf den Rücken, hart schlug sie mit Schulter und Becken an die Wand, ich spürte das Boot schaukeln.

Ich wollte sie am Kopf streicheln, sie nahm meine Hände und drückte sie fest auf die Matratze, saugte sich an meinem Hals fest, saugte, knabberte, biss sich fest, aber es war kein Schmerz, ich wurde rasend vor Erregung.

Schließlich ließ sie ab, hielt nur noch meine Hände und keuchte, sie bekam kaum noch Luft. Nach ein paar Augenblicken beruhigte sich die Atmung etwas, ließ meine Hände los, zog meine Beine etwas von der Wand weg. Ihr Körper entfernte sich etwas, dann wurden meine Beine angehoben, ich spürte ihre Schultern an der Unterseite meiner Beine, sie drückte nach, ich zog meine Beine an und öffnete sie etwas.

Mit vollem Gewicht ihres Oberkörpers legte sie sich auf die Unterseite meines Oberschenkels, ihr Mund saugte sich an meinem Bauch fest, ihre festen Brüste waren deutlich zu spüren. Wieder saugte, knabberte, biss sie sich fest, rieb mit sehr viel Druck ihre Brüste an mir.

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich wurde fast wahnsinnig, sie biss mich und ich verspürte keinen Schmerz, meine Hände pressten ihren Kopf grob auf meinen Bauch, bis sich sich wieder heftig keuchend abdrückte. Dann wurden ihre Küsse wieder ganz sanft, unendlich langsam küsste sie sich nach unten zu meiner Scham hin, sie keuchte schwer, ihr heißer Atem brannte förmlich auf meiner Haut, Stoßweise fühlte ich jetzt die warme Luft über meine rasierte Mu streifen.

Als sie am Mund meine Clitoris ertasten musste begann sie nur noch mit der Zunge zu lecken. Drang mit fester Zunge zwischen meine Labien ein, ein Schwall von meinem Saft musste ihr entgegenkommen, sie leckte, nahm in sich auf, folgte mit der Zunge der Spur nach unten über den von zwei Entbindungen sehr rauhen Damm, ihre Hände drückten meine Beine fest an den Oberkörper.

Die Zunge tanzte ganz kurz ganz leicht über die Rosette, ich zog meine Muskeln im Unterleib wieder fest und schnell rhythmisch an, weitere Flüssigkeit von mir drang durch die Lippen. Anna folgte der Spur wieder nach oben, nahm alles in sich auf, zog die feste Zunge zwischen die Labien, teilte sie erneut, stülpte dann ihren Mund über meine Klitoris und begann brutal zu saugen.

Fast Augenblicklich kam ich. Presste mit viel Kraft ihren Kopf zwischen meine Beine. Es war ein unglaublich heftiger Höhepunkt, meine Bauchmuskeln krampften, nur mit Mühe konnte ich einen Schrei unterdrücken. Der Höhepunkt flaute etwas ab, Anna hörte aber nicht auf sondern fing jetzt an zu Knabbern und zu Beißen, was unmittelbar wieder einen Höhepunkt auslöste, jetzt konnte ich auch einen Schrei nicht mehr unterdrücken, riss wild an ihren Haaren, riss ihren Kopf von meinem Kitzler weg.

Der Lustschmerz war in nackten Schmerz gewechselt, das war einfach zu viel für mich. Anna Maria legte meine Beine vorsichtig auf der Matratze ab, robbte sich seitlich von mir, ich drehte mich leicht seitlich, wir umarmten uns und sie küsste mich nun sehr zart auf den Mund. Wir atmeten beide hektisch und aufgewühlt, spürten die heiße Luft stoßweise im Gesicht.

Nur sehr langsam beruhigte sich Atmung und Herzschlag, mein ganzer Unterleib tat weh, die Bauchmuskeln und der Kitzler, jede Bewegung die den völlig überreizten Kitzler stimulierte schmerzte. Ich lag deshalb noch eine Zeit lang mit weit gespreizten Beinen da.

Nun begann ich langsam meine Hände über Annas Körper forschend wandern zu lassen, streichelte ihr Gesicht, ihren Hals, umfasste sie, streichelte ihren Rücken, kratzte sie mit meinen langen Fingernägeln, massierte dann wieder sanft die Schulterblätter. Anna wurde nun passiv, erst jetzt konnte ich wieder meine Beine schließen, was aber immer noch unangenehm war, sie ließ sich auch widerstandslos auf den Rücken drehen. Ich küsste ihre schweißnasse Stirn, die geschlossenen Augen, die festen Wangen.

Leckte den feinen Schweiß von ihrem Hals, küsste mich über die Schulter unter die fein rasierte Achsel, wo der Schweiß etwas Salziger schmeckte, die Rippen entlang bis zum sanften Ansatz der Brüste. Ich wollte auch ihre Brustwarzen spüren, einen Busen knetete ich ganz vorsichtig mit der Hand, den anderen bedeckte ich mit sanften Küssen.

Irgendwann ganz langsam hatte ich ihre Brustwarze im Mund, sie war groß und rauh, einen Moment dachte ich an eine Himbeere. Während ich nur mit der Zungenspitze darüber leckte fühlte ich mit der Hand über die andere Spitze, ritzte vorsichtig mit dem Fingernagel, betastete gefühlvoll den großen gekräuselten Warzenhof, er setzte sich deutlich ab von der weichen zarten Haut der Brust. Es musste sicher auch bei Licht ein ästhetischer Anblick sein.

Während ich noch mit der Zungenspitze über die Brustwarze tanzte begann ich mit der Hand über den ganzen Oberkörper zu streicheln, aber irgendetwas passte nicht. Anna Maria hatte eine weiche, straffe Haut aber immer wieder waren unregelmäßig verteilt harte Stellen zu spüren, waren das Narben? Ich wollte das nicht genauer betasten, wollte sie nicht damit kompromittieren solange ich nicht wusste was das war.

So streichelte ich sie einfach weiter, sie atmete fest und tief, ihre Brustwarzen waren sehr hart, so schloss ich dass es ihr angenehm war wie ich sie berührte. Langsam wanderte ich über ihren Bauch nach unten, immer wieder diese länglichen harten Stellen auf ihrer ansonsten so weichen Haut.

Dann erreichte ich den Hosenbund, folgte dem flachen Bauch, schob vorsichtig meine Finger darunter hindurch..... spürte schon den zackigen Gummi des Slip, oder war es ein Miederhöschen, als Anna plötzlich meine Hand nahm und wieder auf den Bauch führte. Ich erschrak, hatte ich etwas falsch gemacht? Oder hatte sie Menstruation und es war ihr peinlich? Oder war sie Inkontinent? Ich küsste mich langsam den Brustkorb hinab zum Bauch hin, spielte mit der Zunge im Bauchnabel, der vom Schweiß salzig schmeckte.

Zog heftig Gerüche durch die Nase ein, Riechen konnte ich nichts ungewöhnliches. Langsam küsste ich mich wieder nach oben, zwischen ihrer Oberweite hindurch am Hals entlang, willig erwiderte sie meinen Kuss auf ihren Mund. Ich rollte mich seitlich auf sie, zog mein Bein zwischen ihre Beine, streichelte sie mit den Händen im Gesicht, wühlte in den Haaren, während wir uns weiter küssten.

Zog dabei das Knie unendlich langsam weiter hoch in ihren Schritt, doch anstatt sich weiter zu öffnen zog sie die Beine fest zusammen und hielt mein Knie gefangen, erwiderte aber weiterhin zärtlich meinen Kuss, streichelte mich nun auch am Rücken.

Meine Erregung wich Verunsicherung. Was hatte ich falsch gemacht? Gut, ich hatte fast keine Erfahrung mit Frauen, ich hatte sie einfach so berührt wie ich es auch gerne mag. Aber es war deutlich, sie hatte mir jetzt dreimal ihre Scham entzogen. Anna Maria lag immer noch auf dem Rücken, ich rollte mich wieder von ihr, ohne jedoch den Kontakt der Lippen abreißen zu lassen, tastete vorsichtig über den Bauch und den Hosenbund um die Schleife zu ertasten, deren Band die weite Hose an den Hüften hielt. Gerade als ich die Schleife aufziehen wollte kam ihre Hand auf meine und schob sie sanft wieder auf ihre Brust. Also doch! Das war eindeutig.

Wir schmusten noch eine ganze Zeit zärtlich, dann zog sie sich zurück, legte die flache Hand auf meine Augen und schob die Lider nach unten. Aha, sie wollte also schlafen. Ich nickte nur, was sie mit der Hand auf den Augen merken musste, küsste sie nochmal flüchtig auf den Mund, zog einen Schlafsack über uns und kuschelte mich mit einer Hand auf ihrem Bauch an ihren Rücken.

Schlaf gut, dachte ich mir. Nach wenigen Minuten atmete Anna Maria tief und Gleichmäßig, ich jedoch konnte lange nicht schlafen, zu viele Dinge zogen mir durch den Kopf. Was hatte ich falsch gemacht? Warum durfte ich sie im Schritt nicht berühren? Warum zog sie noch nicht mal ihre Hose aus? Irgendwann fiel auch ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

PiepPiep PiepPiep..... oh nein, das ist Folter.... mit Kopfschmerzen rappelte ich mich hoch, ließ den Wecker verstummen. Warum jetzt schon? Ach ja, Anna Maria. Arbeit. Ich stand auf und schaltete Licht ein, Anna lag auf dem Bauch mit weit abgestreckten Armen, ich kniete mich wieder auf das Bett und rüttelte sanft an ihrem Arm. Sie schreckte hoch, saß fast Augenblicklich, aber als sie mich sah kam wieder dieser warme, weiche liebevolle Blick in ihr verschlafenes Gesicht.

Sie formte ein Guten Morgen mit den Lippen. Ihre Augen waren stark verschmiert, sie hatte also tatsächlich geweint, aber jetzt sah sie mich nur einfach liebevoll an. Komm, du musst Arbeiten! Sie nickte, streichelte flüchtig über meine Brust, quetschte sich immer noch oben Ohne an mir Vorbei um ins Bad zu gelangen. Ich zog aus dem Schrank den Jogging Anzug, Slip und BH fand ich keinen mehr, Unterwäsche musste ich wieder auffüllen.

Dazu noch die praktischen Bordschuhe..... Als Anna Maria nach 10 Minuten wieder erschien waren die Spuren der Nacht aus ihrem Gesicht verschwunden und das Haar frisch gekämmt, ich reichte ihr BH und Pullover, es war schön ihr beim Ankleiden zuzusehen. Im Licht sah ich jetzt deutlich die Narben, die ich in der Dunkelheit gefühlt hatte. Dann nahm sie Schlüsselbund, ein kleines Mäppchen und Mobilphone vom Tisch, steckte es in eine unsichtbare Hosentasche und mit einer Kopfbewegung zeigte sie mir: Wir können!

Hand in Hand eilten wir durch das Gelände, nun konnte ich auch besser laufen, nur meine Brüste schaukelten ungewohnt ohne BH beim schnellen Gehen. Fast ohne Verkehr gelangten wir wieder in den Nachbarort zurück, um diese Zeit war ich nicht oft unterwegs, mit Handzeichen wies sie mir den Weg bis zu einer Bäckerei-Konditorei, die ich zwar kannte, aber nie aufsuchte.

Sie sprang schnell aus dem Auto, lies die Türe offen, formte mit dem Mund: Warte! Augenblicklich verschwand sie in einer Seitentüre, um dort nach einer Minute wieder zu erscheinen, mit einer prallen Papiertüte die sie mir reichte. Die Tüte war ganz heiß. Sie sah mich mit ihren wunderschönen Augen mit einem sehnsuchtsvollen Blick an, der mir wieder eine Gänsehaut bescherte, buchstabierte mit den Fingern: Bis Bald? Ich nickte freudig, Bis bald! Türe schließen und im Nebeneingang verschwinden waren eines.

Zuhause stellte ich die Kaffeemaschine an und rieb meinen schmerzenden Hals. Als der Tisch gedeckt war, die duftenden Wecken und Brezeln in einem offenen Körbchen lagen und der Hals immer noch schmerzte sah ich in den Spiegel: Um Himmels Willen! Ein riesiger lila Bluterguss an der Seite am Hals, das würde ich niemals Überschminken können. Eilig wühlte ich im Keller in einer Schublade, bis ich einen passenden Seidenschal fand, den würde ich wohl ein paar Tage länger tragen. Dann legte ich mich nochmal auf das Sofa, bis mein Mann um sieben aufstand konnte ich noch etwas schlummern.

Grob wurde ich an der Schulter gerüttelt. Er hatte schon die Zeitung in der Hand. Sag mal schläfst du jetzt immer auf dem Sofa? Ja, vielleicht. Dann setzte er sich an den Tisch, öffnete die Zeitung, ließ sich Wecken und Kaffee auftragen. Ich las von gegenüber die Rückseite der Zeitung. Hast du jetzt einen Liebhaber oder ziehst du wieder mit dieser Sinara um die Häuser? Nein, ich habe jetzt ein Segelboot.

Hahahaha, was wolltest du mit einem Segelboot? Kannst ruhig zugeben dass du mit dieser durchgeknallten Russin rumflippst. Sinara ist keine Russin sondern aus Sibirien wie ich auch. Was sagst Du? Er hörte noch nicht mal mehr zu. Ich werde dich Verlassen! Nein ich komme heute später nach Hause. Dieser Ignorant hörte wirklich nicht mehr zu. Resigniert stand ich vom Tisch auf: Du kannst mich mal! Was können wir, Renate? Er blätterte seelenruhig um.

Oben ließ ich erst mal das Wasser in die Wanne laufen, es hatte noch Zeit bis ich Sina abholen musste. Als ich ins warme Wasser glitt schaltete ich das Mobilphone ein, sofort war eine SMS aufgelaufen: Ich glaube ich habe mich Verliebt. Kuss von deiner Anna. Sofort tippte ich die Antwort: Du faszinierst mich auch. Aber sag, habe ich irgendetwas falsch gemacht? Kuss zurück, Renate.

Das warme Wasser tat so gut, mit geschlossenen Augen ließ ich die letzten Tage passieren und immer wieder drängten sich diese wunderbaren Augen ins Bild. Rumms, unten fiel die Türe ins Schloss, dann das Quietschen des Garagentores und das laute Röhren des veränderten Auspuffs an einem japanischen Sportwagen. Potenzersatz. Er würde wohl nie Erwachsen werden.

Jetzt musste ich mich beeilen, zog schnell ein förmliches dunkelgrünes Nadelstreifenkostüm an, suchte ein passendes Halstuch, steckte die Haare hoch und packte in eine Reisetasche etwas Unterwäsche. Nach kurzem zögern und etwas schmunzeln noch schönes Untendrunter dazu, man konnte nie Wissen.

Sina stand schon aufgeregt in einem sehr seriösen Kleid und flachen Sandaletten vor dem Haus, so dass wir gleich weiter konnten und kurz vor 10 in der Firma von Waldemars Eltern ankamen. Die Dame am Empfang erwartete uns bereits, sie hätte den Auftrag uns durch die Firma zu führen. Es waren mehrere Büros, in denen hektische Betriebsamkeit herrschte, eine mittelgroße Lagerhalle vor der zwei große Lastwagen standen und eine kleine Werkstatt in der etwas Produziert wurde, ich vermutete aber viel zu klein um das große Lager zu füllen.

Dann brachte sie uns in einen Raum mit ovalem Tisch, einer Tafel und einem Projektor, brachte uns Kaffee und Süßigkeiten. Sinara war schwer beeindruckt, fast etwas verschüchtert. Ich war ja nur Zaungast, deshalb nicht sehr aufgeregt. Nach 15 Minuten huschte Waldis Vater zu uns ins Zimmer und begrüßte uns förmlich mit Handschlag.

Haben sie alles angesehen? Ja, sehr interessant! Wir haben in der kleinen Werkstatt die sie gesehen haben vor fast 20Jahren angefangen und machen heute 8 Millionen Umsatz im Jahr mit dem Handel von Maschinenteilen. Sinara schluckte trocken. Ich war auch etwas beeindruckt. Er ließ das wirken, dann fuhr er fort: Wenn mein Sohn Waldemar seinen Betriebswirt abgeschlossen hat wird er in unsere Firma wechseln und nach Einarbeitung die Leitung übernehmen. Aha?

Sina war völlig sprachlos, stotterte etwas: Das Das Das wusste ich nicht! Das lernt er also am Abend immer. Er lernt? Gut! Der Vater lehnte sich zufrieden zurück. So wie es für uns aussieht wird meine Sohn jetzt mehr Zeit mit Ihnen verbringen, er schmunzelte nur ganz kurz, was ich als Mann gut verstehen kann und meine Frau hat sie auch ins Herz geschlossen. Ja?

Sina verstand sicher nicht alles, war deswegen und wegen dem strengen Ton etwas verwirrt. Was arbeiten Sie im Moment? Ich bin Arbeitslos. Das dachte ich mir. Was haben sie für eine Ausbildung? Erzieherin. Oh, das wird schwer, seine Stirn legte sich in Falten. Sie werden verstehen dass ich Parasiten in meinem Umfeld nicht dulden kann. Über diese Direktheit war sogar ich schockiert. Er reichte ihr einen Zettel.

Das ist ein Zulieferer von uns. Sie können sich dort für ein Praktikum bewerben, sie Verdienen da nur so viel, damit sie selber Versichert sind. Sie können sich von dort weg weiter Bewerben. Alternativ biete ich Ihnen an: Wenn sie ihre Sprachkenntnisse dort bis September in 15 Monaten soweit haben, dass sie dem Schulunterricht folgen können, dann bekommen sie eine Ausbildung bei uns als Außenhandelskaufmann. Natürlich nur wenn sie Interesse haben. Für Osteuropa, das würde sich Anbieten. Ihre Freundin hier kann ihnen sicher dabei Helfen, deswegen habe ich sie mit her gebeten. Noch Fragen? Keine? Dann noch einen schönen Tag, wir sehen uns! Ohne eine Antwort abzuwarten huschte er wieder aus dem Zimmer.

Woooosh. Wie ein Wirbelwind. Zurück blieb ein Trümmerhaufen von Sinara, mit einem Zettel in der Hand. Er will mich nicht? Sie kämpfte mit den Tränen, sie hatte wirklich rein garnichts verstanden. Nein Sinara, im Gegenteil! In kurzen Worten umriss ich ihr in unserer Sprache die Zusammenhänge. Jetzt brach sie doch noch in Tränen aus, aber aus einem anderen Grund. Sie hatte eine echte Chance bekommen. Und das mit 35 Jahren. Bei manchen Menschen ist das Schicksal eben geduldiger.

In einem Waschbecken neben der Tafel wusch sie sich die verschmierte Schminke aus dem Gesicht, trocknete mit ein paar Papiertüchern nach. Jetzt grinste sie als hätte sie einen Clown gefrühstückt, ihre wilde Entschlossenheit war spürbar. Anschließend fuhren wir gleich in eine Buchhandlung um einen professionellen Sprachkurs zu beschaffen, mit der Volkshochschule alleine würde sie das nicht schaffen. Weiter ging es zum Fotographen. Während sie beim Knipsen saß las ich eine SMS: Nein du hast alles richtig gemacht. Ich hätte Dir etwas sagen müssen. Kuss Anna. Auch die Antwort war schnell getippt: Wenn du willst dass wir Freunde werden erwarte ich Ehrlichkeit! Dicker Kuss von Renate

Dann saßen wir mit Büchern, Bildern und nach einem Abstecher im Papierladen mit allerlei Utensilien wieder im Auto auf dem Weg zu Waldemars und Sinaras Wohnung. Sag mal warum hast du bei diesem Wetter ein Halstuch um? Mir war einfach danach. Soso, dir war also danach! Mit flinkem Griff öffnete sie den Knoten, wegen des Verkehrs konnte ich mich nicht wehren. Dann fing sie Lauthals zum Lachen an: Hat dich ein Vampir gebissen? Bekommst du jetzt bei Vollmond auch lange Zähne? Renate ist verliebt! Renate ist verliebt!

Übermütig steckte sie das Tuch in die Tasche. Gib mir das wieder! Nein, erst wenn du sagst wer das war. Das ist Erpressung, dafür gehst du in den Gulag! Oder du zum Scheidungsanwalt, wenn dein Mann das sieht. Deswegen gib mir das jetzt wieder. Sie wedelte vor meiner Nase damit: Also, Wer? Anna Maria. Du willst mir sagen das war eine Frau? Sie fuhr die Seitenscheibe herab, ließ das Tuch im Wind flattern: Du lügst mich an. Nein, wirklich! Das glaube ich Dir nicht! Dann eben nicht, tu was du willst.

Mittlerweile waren wir angekommen, ich ging noch mit nach oben um am PC die Bewerbung mit Ihr zu verfassen, damit sie Heute noch zur Post kam. Sinara, wir werden in Zukunft auch nur noch Deutsch zusammen sprechen. Meinst du Wirklich? Ja, und ich werde dich auch jedes mal Verbessern. Nie mehr Heimatsprache? Nur noch Weihnachten und Geburtstag.

Wir kicherten, aber sie verstand den Ernst der Lage. Und du wirst jetzt jeden Tag deutsche Zeitung lesen, aber nicht die mit den großen Buchstaben. Das hilft? Ja, sehr gut sogar. So, du bringst das jetzt zur Post und wir sehen uns bald wieder. An der Wohnungstüre nahm sie mich ganz fest in den Arm. Was tun ich ohne dich? Was täte ich ohne dich! Du nimmst das aber genau. Und sag deiner A n n a M a r i a einen schönen Gruß von mir. Sie sagte das provozierend langsam gedehnt, zwinkerte mir dabei zu und überreichte mir mein Halstuch wieder. Ja, mache ich, Sina. Ich hab dich lieb! Ich dich auch!

Es war nun schon Drei am Nachmittag, noch keine SMS gekommen, das Wetter war auch ein wenig freundlich und so beschloss ich zum Boot zu fahren. Was sollte ich Zuhause auch? Ignoranten füttern? Dann schleppte ich meine Reisetasche den Steg hinunter. Nanu? Ich hatte doch heute früh Morgends den Karabiner der Reling eingehängt? Pfloff, ich warf die schwere Tasche vor die Kabinentüre. Auf einmal tauchte ein Kopf auf der Badeplattform auf.

Diese Augen waren unverkennbar, ich erschrak. Anna Maria. Wie kommst du denn her? Bus, formten ihre Lippen. Ich half ihr die Leiter hoch und nahm sie in den Arm. Beugte mich etwas zurück, damit sie meinen Mund sehen konnte: Ich freu mich so Dich zu sehen! Wirklich? Einfache Wörter waren nicht schwer zu entziffern. Wie lange wartest du schon? Eine Stunde. Woher wusstest du dass ich komme? Sie löste sich, Buchstabierte mit den Fingern: Ich hab es eben gewusst.

Ich sah sie an, Sie trug wieder eine weite, sportliche Hose, Laufschuhe, eine sportliche warme Jacke, das darunter konnte ich nicht sehen. Sie sah mich auch an, drehte mich einmal um meine Achse, nickte anerkennend. Hast du Hunger, essen wir etwas? Sie nickte. Unten angekommen packte ich die Reisetasche aus und verstaute alles im Schrank, sie legte die Jacke ab und trug ein knallenges T-Shirt ohne BH, so wie es Sina auch oft trug, das geht so nur bei Frauen mit kleinen sportlichen Brüsten. Das sah wirklich atemberaubend aus.

Was willst du Essen? Egal. Nudeln, etwas Frischkäse, einige Tomaten, Kräuter, schnell war ein nahrhaftes Mahl zubereitet, Anna hatte sich den Block und Druckbleistift geschnappt und stand neben mir. Ich erzählte mit einigen Nachfragen von Anna, warum ich so förmlich gekleidet war und was ich Vormittags mit Sina erlebt hatte. Ja, schrieb sie, manchmal meint es das Schicksal gut mit einem. Irgendwie hatte ich dabei das Gefühl dass ihr dieser Satz von Herzen kam.

Wir kleckerten Stumm einander gegenüber mit den Spaghetti, während des Essens entdeckte sie dieses Laptop, auf dem ich meine Geschichte aufschreibe. Ja, das funktioniert, Anna. Schnell waren Teller und Besteck im Waschbecken verstaut, jetzt war ich etwas aufgeregt, sollte ich doch vielleicht einige meiner Fragen beantwortet bekommen? Während das Laptop hochfuhr holte ich eine Flasche Bodenseewein und zwei Gläser aus einem Schrank, Anna grinste vergnügt. Kling. Sie schrieb noch auf den Block: Auf gnädiges Schicksal. Das mit dem Laptop war eine gute Idee von ihr, wir saßen nebeneinander und brauchten nur das Teil hin und her zu schieben, so konnten wir schnell komplizierte Dinge erläutern.

A: Also was mochtest du wissen?

R: Ich will dich nicht ausfragen.

A: Jetzt auf einmal?

R: Also gut. Sind das Narben auf deinem Oberkörper?

A: Hast du es also doch gefühlt.

R: Ja, und heute Morgen gesehen, aber es stört kein Bisschen. Hängt das mit deinem Unfall zusammen?

Sie zögerte merklich

A: Ja

R: Willst du davon erzählen?

A: Es war kein Unfall, es war ein Suizid.

R: Du wolltest dich verabschieden?

A: Nein! Um Himmels Willen, Nein! Also: Wir waren mit dem Heli bei Sonnenaufgang beim Lawinensprengen, das macht man so in der Schweiz. Der Sprengmeister war den Tag vorher schon sonderbar. Ich setzte ihn etwas weiter von seinem Bunker ab und wollte schon abfliegen, da fiel mir ein ich musste mir die Blockzeit noch unterschreiben lassen wegen der Abrechnung, stieg nochmal aus und ging zurück. Nun, er wollte von dieser Welt scheiden, von ihm selber wurden von Suchhunden nur noch Fragmente gefunden, aber später ein Abschiedsbrief bei ihm Zuhause von der Gendarmerie. Er konnte meinen Heli und mich nicht sehen. Er wusste nicht dass ich nochmal kam. Die Narben sind von Gesteinssplittern, die Gehörlosigkeit von der Druckwelle. Es war einfach Pech. Oder Glück, dass ich noch weit genug weg war.

Ich starrte sie fassungslos an.

R: Die Druckwelle?

A: Ja, und Gesteinsbrocken.

Wieder eine lange Pause

A: Ich für mich habe entschieden dass es Glück war, denn ich habe heute im Alltag keine wesentlichen Einschränkungen mehr.

Beschämt sah ich auf die Tischplatte, nahm sie dann in den Arm, damit ich sie nicht ansehen musste. Doch Anna löste sich aus der Umarmung, tippte weiter.

A: Ich will dir noch was sagen.

R: Aber ich will nichts mehr wissen

A: Du sollst es wissen, wegen gestern.

R: Weil ich dich da nicht berühren durfte? Ist das auch vom Unfall?

A: Nein.

Sie lächelte mich an.

A: Das ist seit Geburt.

R: Ich will nichts mehr wissen.

A: Doch, es betrifft dich eventuell auch, je nachdem wie Nahe wir uns noch kommen werden.

R: Na gut, aber nur wenn du magst.

A: Ja ich mag. Was weisst du über Gene und Chromosomen?

R: Sie Bestimmen Aussehen, Charakter und Eigenschaften eines Menschen.

A: Und was noch?

Schulterzucken

A: Das Geschlecht. Und Manchmal gibt es Unregelmässigkeiten, durch Umwelteinflüsse oder wie auch Immer. Das ist gar nicht so selten. Das ist bei einer von 40000 Geburten der Fall, in Tschernobyl sogar noch viel öfter, in den Unterschiedlichsten Ausprägungen, so vielfältig wie die Natur selbst eben ist.

R: Aber du bist eine Frau?

A: Ja bin ich. In meinem Schweizer Pass und im Alltag. Von den Chromosomen her im Prinzip auch, nur eben mit einer Sonderform. Ich habe eine Gebährmutter wie du, aber die ist verkümmert und ohne äußeren Zugang und Eierstöcke, die aber nicht produzieren. In meiner Pubertät musste ich Hormone nehmen und auch heute noch unter bestimmten Umständen.

R: Das glaube ich nicht, du machst dich lustig über mich?

A: Kann dieses Ding hier Internet?

R: Ja schon, für den Wetterbericht

Schnell steckte ich einen Stick, wählte ein und Anna Maria rief eine Seite in einem Online Lexikon auf.

A: Hier ist das recht gut beschrieben

Ich las den Artikel mit allen Querverweisen, das dauerte bald eine Stunde, Anna schlürfte inzwischen genüsslich den Wein, wurde merklich fröhlicher dabei. Dann sah ich sie mit großen Augen an:

R: Du hast also beides?

A: Ja, oder Nein, ich habe einen kleinen Penis, aber keine Muschi. Wirklich klein, meine Hoden sind verkümmert und noch in der Leistengegend, sie produzieren nicht oder nur ganz wenig, aber der Rest Funktioniert wie bei einem Mann. Ich Uriniere mit dem Penis und habe Verkehr damit, nur mein Höhepunkt ist nahezu trocken. Und du brauchst auch nicht verhüten.

R: Das heißt du hattest einen Harten gestern?

A: Und wie, nur lange nicht so groß wie bei einem Mann

R: Aber du hast doch einen Freund? Wie geht das dann?

A: Glaube mir, es gibt Wege, aber das ist eben nur immer Ersatz und den meisten Männern auf Dauer eben zu Umständlich, zu Kompliziert auch im Alltag, eben nicht Vollwertig. Viele haben Angst dass sie dann Schwul sind. Und sie achten noch sehr viel mehr darauf wie ich selber schon, dass ich meinen Penis ja immer verberge. Wenn ich eine Frau kennenlerne, versteckt sich die im Alltag mit mir, weil sie nicht als Lesbe gelten will. Dabei wäre mir eine Frau viel lieber, es ist unkomplizierter im Alltag und normalerweise verstehen sie das hier Besser. Ich hoffe du kannst das Verstehen?

R: Ich bin sehr Verwirrt im Moment

A: Das Glaube ich dir, wäre ich auch an deiner Stelle. Vielleicht hilft es dir wenn du es siehst?

R: Nein, Nein, lass mal, das wäre mir Peinlich

A: Nachdem ich dich gestern geleckt habe? Ich würde dir das rein medizinisch zeigen

R: Wie soll das denn gehen? Du bist jetzt nur Übermütig wegen dem Wein. Und warum hast du dann gestern Geweint?

A: Weil ich es dir da schon hätte sagen sollen und ich hatte Angst dass du dich dann zurückziehst. Ich hoffe jetzt auch dass du mir eine Chance für uns gibst. Das war nicht gelogen. Ich bin verliebt in dich

Anna Maria stand auf vom Tisch, zog ihr T-Shirt Bauchfrei, jetzt konnte ich wieder zwei kleinere Narben erkennen

R: Du wirst doch jetzt nicht tatsächlich?

Sie antwortete nicht, nahm stattdessen meine Hand und führte sie in ihren Schritt, langsam über die Hose hin und her. Tatsächlich, ich fühlte eindeutig Männliches durch die Hose, nicht sehr groß aber eindeutig, deswegen also weite Hosen..... Und bei Kleidern konnte ich mir gut vorstellen das zu verbergen.

War es der Wein oder die Wahrheitsliebe, sie öffnete den schmalen Gürtel, den Reißverschluss, zog die Hose bis an die Knie herunter. Darunter trug sie ein stark formendes, weißes Miederhöschen. Gebannt starrte ich ihr in den Schritt, meine anfängliche Scham war ehrlichem Interesse und Neugierde gewichen.

Ihr Becken war ein wenig breiter mit schlanker Taille, also durchaus Weiblich, Ihre Oberweite sowieso und Adamsapfel am Hals hatte sie auch keinen. Mein Weltbild geriet etwas ins Wanken, erst recht als sie die Miederhose auch noch herabzog.

Ein Penis. Eindeutig. Fein säuberlich Rasiert, oder hatte sie da keine Haare? Wieder nahm sie eine Hand von mir und führte sie in den Schritt. Ich nahm den Penis scheu zwischen Daumen und Zeigefinger, spielte etwas damit, kratzte mit den Fingernägeln das kleine straffe Hodensäckchen, kniff Vorsichtig hinein, es war tatsächlich nichts darin.

Dann nahm ich meine zweite Hand und begann die Spitze unter der Vorhaut zu massieren, die Eichel war unter der langen Vorhaut zu spüren. Trotz allem war ich reichlich überrascht, als sich in meinen Händen etwas zu regen begann, ihr Penis wurde fest. Je fester das Teil wurde umso einfacher war es daran zu Spielen, zu Massieren, zwischen Daumen und Zeigefinger zu drehen, schon bald war er vollständig fest und die Vorhaut zog sich soweit Zurück, dass die zartrosa Eichel gut und fast Komplett sichtbar war.

Anna schloss die Augen und gab ein seltsam stöhnendes Geräusch von sich, was mich veranlasste, langsam die Vorhaut ganz zurück zu schieben und mit den Fingern die Eichel zu betasten. Das Teil wurde nicht mehr Größer, aber sehr fest, die Haut der Eichel war sehr weich und zart, aber auch sehr prall. Mit zwei Fingern versuchte ich die Vorhaut ganz hochzuziehen, sie ging aber jetzt nicht mehr ganz darüber, die Spitze mit der kleinen länglichen Öffnung blieb sichtbar.

Aha, hier Urinierte sie also ganz normal. Um besser zu sehen schob ich die Vorhaut wieder zurück, zog mit dem Fingernagel leicht die Vertiefung außenrum bis unter unter der Eichel zu dem Bändchen nach. Der Versuch etwas daran zu Biegen misslang, das Teil war nun sehr fest, sie könnte damit sicher gut eindringen. Aber was meinte sie mit: Es gibt Wege und Ersatz? Wieder zog ich die Vorhaut so weit es ging über die Spitze, Anna atmete jetzt hektisch. Es war schön zu sehen wie geschmeidig sich die weiche Vorhaut verschieben ließ, immer wieder vor und zurück wie mochte sich das wohl anfühlen?

Ich erinnerte mich daran dass Männer es trocken auch nicht sehr gerne hatten. Aber wie sollte ich jetzt? Klar, wie bei einem Mann auch..... Ich rückte mich etwas anders, nahm den Kopf weit in den Nacken, beugte mich vor, schnappte mit dem Mund nach ihrem gerade abstehenden Penis. Wieder dieses seltsame Stöhnen, aber wenn sie selber sich nicht hören kann und eine untrainierte Stimme hat? Ich konnte ihren Penis ganz in den Mund nehmen, bis an die Wurzel. Bei einem Mann mache ich das normal nicht sehr gerne, bei Anna Maria machte mir das jetzt gar nichts aus.

Ich konnte ihn ganz im Mund aufnehmen ohne zu würgen. Sie hielt meinen Kopf leicht und begann in meinen Haaren zu wühlen. Jetzt bewegte ich den ganzen Kopf vor und zurück, saugte stark am Penis, umspielte mit der Zunge die zarte Eichel, nuckelte, lutschte nur an der Eichel um dann wieder über die ganze Länge Vor und zurück zu streifen. Ich merkte deutlich, wenn ich die ganze Länge mit den Lippen abfuhr, wurden ihre Hände am zitterigsten in meinen Haaren, das schien ihr am besten zu gefallen. Ich verstärkte den Sog und fuhr an ihrem Schaft entlang, verweilte kurz saugend an der Eichel um dann wieder mit viel Unterdruck bis zur Wurzel hinab zu gleiten.

Ich fuhr wohl einige Minuten nur so auf und ab, nahm dabei mit den Lippen auch ihre weiche Vorhaut immer wieder mit vor und zurück, bis sie meinen Kopf sehr fest hielt, ich spürte ihre Fingernägel leicht in meine Kopfhaut krallen, dann stieß Anna noch ein paar mal wild aus der Hüfte heraus in meinen Mund hinein und begann dann ekstatisch zu Zucken, drückte den Penis ganz fest in meinen Mund hinein, begleitet von seltsam kehligen Lauten.

Ich erwartete eine heiße Ladung Sperma im Rachen, an der ich würgen würde, aber nichts kam, nur ein leicht salziger Geschmack war kurz zu spüren. Sie ließ ihren Penis tief in meinem Mund verweilen bis dieser anfing zu Schrumpfen. Dann entzog sie Ihren Penis schnell meinem Mund, schob mich etwas die Bank zurück, setzte sich zu mir und nahm mich ganz feste in den Arm, drückte mich bis ich Schwierigkeiten bekam zu Atmen. Ich wand mich etwas um ihre Umarmung zu lockern. Mit einem unendlich glücklichen Lächeln strahlte sie mich schließlich an, streichelte meine Wangen. Schön? Sie nickte, zog das Laptop zu sich.

A: Das hättest du nicht tun müssen

R: Ich wollte es tun, es sah so schön aus

A: Du findest es nicht abstoßend?

R: Nein. Warum sollte ich? Ich habe nicht so viel Angst davor wie bei einem Mann. Aber sag, was meintest du es gibt Wege und Ersatz bei einem Mann?

A: Po

R: Ich verstehe nicht

A: Analverkehr

Ich stand schon wieder völlig auf der Leitung, mir fiel es wie Schuppen von den Augen, jetzt war es mir wieder sehr Peinlich

R: Bitte entschuldige

A: Schon gut, das ist eben so wenn ich einem Mann möglichst viel Frau bieten möchte.

R: Zeigst du es mir nochmal? Du bist schön gebaut.

Anna Maria stand nochmal auf, nahm einen weiteren Schluck Wein aus dem Glas, stellte sich mit den Händen am Rücken vor mich. Die Hose war auf den Boden gerutscht und das Miederhöschen hing an den Knien, sie sah mich neugierig an. Ich rückte auch aus der Bank, schob sie am Becken etwas zurück. Ging in die Hocke, hob ihr abwechselnd ein Bein nach dem anderen um sie zuerst von den Laufschuhen, dann von Hose, Miederhöschen und Feinsöckchen zu befreien, stand auf und zog ihr das Shirt über den Kopf.

Mit neugierigem, heiterem Blick verschränkte sie wieder die Arme hinter dem Rücken, die Brustwarzen waren etwas aufgerichtet. Ich nahm ihr schlaffes Pimmelchen, bog es etwas nach hinten, Anna begriff, ging ganz leicht in die Hocke um dann wieder gerade zu stehen, als das Pimmelchen zwischen den Beinen klemmte. Ich ging zwei Schritte zurück: Sie war jetzt durch und durch Feminin, auch wenn der Schamhügel fehlte. Der ganze Körperbau erinnerte mehr an eine Frau, auch ihre Gesten und die Art sich zu Bewegen. Die Natur konnte wirklich sehr vielfältig sein und trotzdem Ästhetisch. Ich fand sie wirklich schön.

Wie sich das wohl anfühlen würde? Wenn sie in mir drin wäre, wenn sie in mich eindringen würde und sich unsere Brüste dabei aneinander drückten? Ich wollte sie haben, ich wollte ihr Beweisen dass ich sie so nehmen würde wie die Natur sie erschaffen hatte. Sie gab mir soviel für meine Seele und mein Selbstbewusstsein, ihre starke Persönlichkeit strahlte so wohltuend auf mich ab.

Ich denke sie hatte mich jetzt Gefangen, weniger mit dem Körper auch wenn ich sie schön fand, bestimmt aber mit Ihren Augen, ihrer Aufmerksamkeit, ihrer mentalen Stärke, ihrer Persönlichkeit, ihrer warmen Zuneigung. War das Liebe? Habe ich so schon für einen Mann empfunden? Hat mir ein Mann jemals so viel geben können?

Ich ging wieder drei Schritte auf sie zu, nahm sie in den Arm, roch den Duft ihrer Haare, spürte ihre Wärme und Nähe und wünschte mir dieser Augenblick würde nicht mehr vergehen.

-Szene-

Ich saß auf einer Bank und sah über den See: Die letzten Monate hatte sich mein Leben schon stark verändert, aber vor einigen Wochen bekam mein Leben einen absolut neuen Mittelpunkt: Anna Maria. Der Hauptgrund meiner Faszination für sie sind ihre wunderschönen grünen Augen, welche Stimmungen so perfekt ausdrücken können, die Art wie sie auf Menschen und speziell auf mich zugeht, sie kann Zuhören (oder Zulesen?), schenkt Aufmerksamkeit, zeigt Interesse, vermittelt menschliche Wärme. All das was ich die letzten 20 Jahre in meiner Ehe vermissen musste.

Mein Gatte kümmerte sich eigentlich immer schon mehr um seine Interessen und seine Hobbys als um mich und die Kinder, wir waren eben nur irgendwie notwendig für das gesellschaftliche Ansehen. Seit die Kinder in einer anderen Stadt studieren sehe ich ihn kaum noch. Vor ein paar Jahren kaufte er sich auch wieder ein Motorrad, so ein typisches Ego-Booster. Aus Italien, mit einer knallroten Plastikhülle und einem weißen filigranen Gerippe darunter, furchtbar Laut und ich weiss nicht wie viel hundert PS, fast doppelt so teuer wie mein Auto. Wenn ich immer die Rechnungen sehe für Wartung, Versicherung und Reifen wird mir schwindelig.

Aber Mittlerweile empfand ich es als sehr angenehm, dass er dann immer bei halbwegs gutem Wetter sofort unterwegs war, meist auch über das Wochenende, das verschaffte mir selber ebenfalls sehr viel Freiraum, eben jetzt für Anna Maria und mich.

Die letzten vier Wochen trafen wir uns fast täglich. Ich fragte mich oft wie sie das mit ihrem Freund regelte, sie erzählte aber nie etwas. Durch ihre Beschäftigung wochentags als Konditorin muss sie zwar morgens um Vier schon arbeiten, hat dafür aber um halb Eins Mittag schon Schluss, so dass ich sie dann entweder direkt abhole oder sie kam mit dem Bus zum Segelboot, wir können dann noch zusammen richtig viel unternehmen.

Die Nächte verbrachten wir meist gemeinsam auf meinem Segelboot am Bodensee und am Wochenende bei mir Zuhause in unserem Gästezimer, wenn mein Mann zuverlässig nicht da war. Wir stehen gemeinsam auf, ich bringe sie zur Arbeit, schlafe Zuhause auf dem Sofa noch etwas, serviere meinem Gatten sein Frühstück und kann am Vormittag in Ruhe meine Haus- und Gartenarbeit erledigen, das aber zunehmend nachlässiger, lustloser. Das schönste fuer mich ist, dass Anna Maria ausnahmslos jedes mal beim Verabschieden von sich aus fragt, wann wir uns wieder sehen.


Die einzige kleine Einschränkung, die ich persönlich im Alltag durch ihre Genunregelmäßigkeit habe, dass Anna ihr kleines Geheimnis sehr gut hütet, wir eben nicht mal so schnell ohne Vorbereitung in ein Hallenbad gehen können, Nacktheit nur im sehr privaten Bereich möglich ist und wenn ich mal meiner besten Freundin Sinara von meiner neuen Beziehung erzähle muss ich eben mit meiner Wortwahl ein klein wenig aufpassen.

Sinara glaubt jedoch immer noch fest daran ich hätte einen Freund. Auf der anderen Seite ist es sehr schön mit Anna Liebe zu machen, denn sie weiss aus eigener Erfahrung wie eine Frau berührt werden will und vor ihrem kleinen Penis habe ich überhaupt keine Vorbehalte, sie bekommt Dinge von mir, die ein richtiger Mann niemals von mir bekommen hat.

Anna Maria weckte in mir einen unendlichen körperlichen Nachholbedarf, manchmal tut sie mir etwas Leid, wenn ich sie nach einer durchliebten Nacht zur Arbeit bringe und mich selber dann noch aufs Sofa legen kann. Seit dem Tag als ich sie kennenlernte habe ich nicht mehr bei meinem Mann im gemeinsamen Bett geschlafen. Das zeigt mir auch, wie weit mein Mann und ich emotional mittlerweile voneinander entfernt sind.

Das wichtigste aber ist: Ich bin glücklich wie lange nicht mehr zuvor. Es war für mich nie Vorstellbar dass es Menschen gibt, die so auf Anhieb zueinander passen, wie für einander geschaffen scheinen, sich schon nach wenigen Wochen verstehen als wenn sie sich seit Ewigkeiten kennen. Und ich bin mir völlig sicher, so wie Anna mit mir umgeht, mag sie mich wirklich sehr. Das tut so gut in der Seele und nimmt mir auch meine anfänglichen Skrupel gegen eine ja im Grunde nur im Alltag scheinbare lesbische Beziehung.

Irgendwie bekomme ich auch immer mehr das Gefühl, dass Anna Maria mein weiteres Leben noch viel mehr beeinflussen wird, ich hoffte es sogar. Was mich etwas erheitert, von Anna Maria aber immer vehement abgestritten wird, dass sie sicher unbewusst die männliche Rolle in unserer Beziehung übernommen hat. Ich bin ja von meinem Auftreten und Körperbau her wirklich sehr feminin, leider auch manchmal etwas schüchtern und zurückhaltend oder unsicher, gerade wenn es um Dinge geht die ich nicht verstehe.

Anna Maria ist zwar vom Aussehen her auch feminin, sie betont schon ihre absolut weibliche Grundausstattung mit Bekleidung und Schuhwerk, bewegt sich eindeutig wie eine Frau, geht sogar beim Wandern im Wald zum biseln in die Hocke und steht nicht wie ein Mann, obwohl das vielleicht in diesem Moment bestimmt praktischer wäre. Aber in letzter Konsequenz schminkt sie sich kaum, trägt im Gegensatz zu mir überwiegend flache Schuhe, kürzt ihre Fingernägel und sie übernimmt Verantwortung für mich, wie ich es mir von meinem Mann immer gewünscht hätte.

Ein kleines profanes Beispiel: Wir machen zusammen viele Ausflüge am Wochenende, standen mal an einer Tankstelle und als ich von der Kasse zurück komme steht sie wie selbstverständlich an der offenen Motorhaube zum Prüfen von Öl und Wasser. Ich wusste noch nicht einmal wo und was ich Nachsehen muss. So zeigt sich öfter, sie hatte vor ihrer Gehörlosigkeit und Umschulung zur Konditorin eben einen eher typisch technischen, männlichen Beruf.

Oder ein anderes Beispiel: Wenn wir zusammen Liebe machen ist es anfangs immer ein unendlich langes Kuscheln, Schmusen und Streicheln, so wie ich es auch kannte, wenn ich meiner besten Freundin Sinara etwas näher kam. Es ist auch dabei nie klar ob es nur beim Kuscheln bleibt oder doch weiter geht. Anna berührt mich am Körper wirklich genauso wie ich es mag und macht mich absolut glücklich damit.

Andererseits aber übernimmt sie dabei meistens die Initiative und erwartet auch irgendwo dass ich mich fallen und gehen lasse. Wenn sie dann mit ihrem kleinen Penis in mich eindringt, habe ich echt das Gefühl von einem Mann genommen zu werden, dann streift sie alle Weiblichkeit von sich ab und nimmt mich, oft fordernd und hart. Glücklicherweise stellt sie ihren Penis nicht so in den Mittelpunkt, sie würde mich auch nie nötigen, den in den Mund zu nehmen, wie es Männer so oft machen. Vielleicht gerade deswegen mache ich das von mir selber aus so gerne bei ihr.

Langsam bewegt sie sich auch viel freier und selbstverständlicher ohne Bekleidung vor mir, sie weiss jetzt dass ich sie so Liebe wie sie tatsächlich ist und ich finde sie auch wirklich ästhetisch und schön, die Narben von einem Unfall an ihrem Körper fallen mir gar nicht mehr auf. Eben weil sie ihr Geheimnis im Alltag so gewissenhaft hütet nutzt sie es dann, wenn wir beide privat für uns sind, bei mir auf dem Segelboot, bei mir Zuhause oder wenn wir mal bei einem Ausflug in einer Pension übernachten um sich dann absolut frei Hüllenlos bewegen zu können.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich sie zwischendurch berühre, anfasse, an ihr spiele, oft auch sehr direkt und eindeutig an bestimmten Körperteilen, einfach aus dem Bedürfnis heraus ihr Nahe sein zu wollen und weil ich ihren Körperbau erregend finde. So viel Direktheit wäre früher für mich undenkbar gewesen, Anna Maria zieht mich dann mit ihrer Freiheitsliebe mit, steckt an, ermuntert, animiert, verführt oft.

Und im Alltag dann immer wieder das aufmerksame Zuhören, wenn sie interessiert von den Lippen liest, die Selbstverständlichkeit imaginär die Ärmel aufzukrempeln um etwas in die Hand zu nehmen, zu Bewegen oder zu Organisieren, um mich dann Augenblicke später liebevoll in den Arm zu nehmen. Sie erkennt intuitiv alle meine Stimmungen und reagiert passend darauf. Du merkst schon, ich bin total Verliebt.

Vor zwei Wochen zeigte sich denn auch, wie sehr ich mich Menschlich auf sie als Partnerin verlassen kann, als wir Samstags mit dem Auto einen Ausflug ins nahe Austria machten zum Bergwandern. Mein Mann fuhr schon am Freitag Mittag mit einem Rucksack auf dem Motorrad los, er wolle sich das Wochenende mit Freunden treffen, was mir ja erst mal auch recht war. Wie es der Zufall will sah ich nun an einer kurvigen Bergstrecke vor einem Restaurant am Parkplatz genau das Motorrad stehen, welches sonst hinter unserer Garage unter dem Vordach steht.

Ich bremste scharf, Anna sah mich verwundert an. Rückwärtsgang. Tatsächlich FN-seine Initialien und 64, sein Geburtsjahr auf dem Nummernsc***d, kein Zweifel möglich. Aber es stand nur ein Motorrad auf dem Parkplatz, wo waren dann seine Freunde? Anna Maria erkannte mein Erstaunen, drehte sich zu mir, legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, sah mich fragend an. Mit Gebärdensprache sagte ich ihr: Mein Mann! Wo? Dort, sein Motorrad! Blitzschnell entschied Anna: Komm, das sehen wir uns an, deutete auf einen freien Platz ganz am Ende der Parkbucht. Ich hätte jetzt erst mal in Ruhe überlegt, aber sie wusste schon wieder was zu tun war.

Wir betraten zu zweit langsam das Restaurant, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Dann sah ich meinen Mann draußen auf der Terrasse sitzen, mit dem Rücken zu uns, leicht zu erkennen wegen seinem Spitznamen auf den Schultern seines Lederdress. Anna Maria merkte dass ich fündig wurde, formte mit dem Mund: Wer? Dort, der da! Ich buchstabierte mit den Fingern seinen Spitznamen. Jetzt wusste sie natürlich sofort wer gemeint sein musste. Wieder eine Frage von Ihr: Wer ist die Frau neben ihm? Richtig, ich erstarrte, dort saß eine Frau mit ihm am Tisch, auch in Lederbekleidung. Anna war schon wieder schneller, zog mich einfach an einen Tisch etwas abseits, wo wir die beiden aber gerade noch sehen konnten.

Ich bestellte zwei Tassen Tee für uns und ohne Konversation sahen wir dem Pärchen beim Frühstücken zu, sie wirkten sehr Vertraut miteinander. Als sie fertig schienen nahm die Frau im Lederdress eine kleine Handtasche aus dem Rucksack meines Mannes und ging in Richtung Toiletten. Anna Maria stieß mich sofort am Arm an, ich sollte ihr Folgen.

Zuerst wusste ich nicht wieso, ergriff aber meine Handtasche und als ich selbst eine Treppe hinab stieg begann ich zu begreifen. Im Waschraum stellte ich mich vor den Spiegel, begann etwas meine Augen nachzuziehen, in einer der Kabinen waren deutliche Geräusche zu vernehmen, eben wie sich jemand aus einem engen Lederanzug pellt. Was sollte ich nur sagen wenn sie neben mir steht? Die Gedanken rasten, dann wurde abgezogen und die Frau schritt im T-Shirt neben mich an den Spiegel, das Oberteil der Kombination baumelte von der Hüfte an rücklings hinab, die groben Stiefel polterten über den Fliesenboden.

Hallo. Hallo. Sie stellte die kleine Handtasche an das zweite Waschbecken und wusch sich die Hände, grobe Hände die im Leben wohl schon sehr viel Arbeiten mussten. Sie war vielleicht etwas jünger und deutlich größer wie ich, schlank, mit einer blonden Mähne, die sie sich mit noch nassen Händen und einem Gummi zusammenwand.

Aha, sie sind also mit dem Motorrad unterwegs? Ich versuchte sie anzulächeln. Sieht man das? Wir mussten beide lachen, das Eis war irgendwie gebrochen. Ja, sprach sie weiter, wenn es draußen schon mal trocken ist dann muss man es Ausnutzen. Sie hatte den typischen Tiroler Akzent. Dann gehört das tolle rote Motorrad draußen ihnen? Nein, meinem Freund. Mein Magen krampfte sich schmerzhaft zusammen, trotzdem versuchte ich weiter zu lächeln.

Das finde ich echt toll, wenn sie mit Ihrem Freund so etwas unternehmen können, mein Mann hat leider nie Zeit für mich. Ja, fuhr sie vergnügt fort während sie Lippenstift auftrug, wir haben dieses Wochenende unser einjähriges und besuchen meine Eltern in Tirol, es sei ein Glück dass die Sonne dazu mal etwas herausfindet. Der Magen krampfte sich noch fester zusammen: Ihr Einjähriges!

Mein Lächeln wurde zwanghafter: Jaja, eben wenn Engel reisen, mit ihren Haaren sehen sie wirklich fast wie ein Engel aus. Oh, danke, nett von ihnen, sie schloss den Lippenstift, steckte den in die kleine Tasche. Was führt sie dann in die Berge? Wir gehen etwas wandern, eben auch das freundliche Wetter nutzen.

Sie begann sich in die enge Kombination zu winden, schnell hielt ich ihr den Kragen hoch, damit sie leichter die Ärmel finden konnte. Als der Reißverschluss über ihrer strammen Oberweite zugezogen wurde wünschte ich noch schnell eine unfallfreie Fahrt mit ihrem tollen Freund. Danke, ihnen auch Berg heil. Nacheinander verließen wir den Raum, auf der Treppe ging sie vor mir, das enge Leder betonte atemberaubend ihre tolle Figur.

Oben legte ich schnell einen kleinen Schein auf den Tisch, ergriff Anna Maria bei der Hand und zügig bewegten wir uns auf den Parkplatz hinaus. Im Auto kritzelte Anna Maria nur schnell auf ihren Block: Nicht gut gelaufen? Kopfschütteln meinerseits. Schon fuhren wir weiter den Berg hinan. Anna Maria bohrte nicht nach, sie legte einfach nur die Hand zwischen die Kopfstütze und kraulte mir den Nacken. Sie war einfach nur da. Für mich. Fühlte mit. Schenkte Wärme.

Das ist es auch was ich wirklich so an ihr schätze. Mir ging das vergangene Jahr durch den Kopf. Mein Gatte war im Grunde überhaupt nicht anders gewesen wie sonst, ich hatte mir immer eingebildet ich würde sofort bemerken, wenn er sich anderweitig Orientierte. Wohlig spürte ich Anna Marias Hand in meinem Nacken streicheln. Jetzt wurde mir bewusst: Machte ich nicht genau das Gleiche wie er? Zuerst mit unserem Nachbarn Alois und jetzt mit Anna Maria? Nahm ich nicht immer seine Kälte und Ignoranz als Rechtfertigung für meinen Ehebruch, jetzt war da eine andere attraktive Frau, die aber offensichtlich sehr glücklich mit ihm ist?

Die Hand im Nacken streichelte nun zärtlich meinen Hals, ich sah kurz nach rechts, da saß die Frau in die ich so Verliebt bin und die mir alles geben kann wozu mein Mann nie im Stande war, sie folgte mit dem Blick einer Herde Rinder auf einer Weide. Ich musste endlich Nägel mit Köpfen machen, es muss eine Entscheidung fallen, ich werde mich jetzt mit allen Konsequenzen für diesen Menschen neben mir entscheiden, wenn sie das auch möchte.

Kurz darauf waren wir angekommen an einem kleinen Kiesplatz, tauschten unser zierliches Schuhwerk gegen robuste Stiefel, Anna Maria schulterte den Rucksack mit Thermoskanne, belegten Wecken und Regenschutz. Wie immer nahm sie mich bei der Hand und schnell fanden wir unseren Tritt, der sich nach meinen etwas kleineren Schritten richtete, wie immer nahm sie Rücksicht. Nur gelegentlich wiesen wir uns auf etwas hin, was die eine oder andere für Sehenswert hielt, sonst hing jede Ihren Gedanken nach.

Nach vielleicht drei Stunden erreichten wir unser Ziel, eine kleine Wiese am Südhang mit einem grandiosen Ausblick und wie es schien auch wenig Frequentiert. Der Regenschutz musste als Unterlage herhalten, schnell waren die belegten Wecken verzehrt und die Thermoskanne geleert. Anna ließ den Blick lange an dem gegenüberliegenden Gipfel hängen, so dass ich ungeduldig wurde und ihren Kopf am Kinn zu mir drehte, was sie mit einem fragenden Gesichtsausdruck Quittierte.

Was ist eigentlich mit deinem Freund, du wohnst doch mit jemand zusammen? Sie antwortete mit Gebärde: Nicht jetzt, nicht hier, es ist schön gerade. Bitte Anna, jetzt. Gebärde: Gut, was willst du wissen? Du nimmst dir nie Zeit für deinen Freund, du bist nur noch jede Minute mit mir zusammen. Gebärde: Weil ich dich Liebe. Ich war gerührt, aber trotzdem wollte ich Klärung. Anna, wie soll das mit euch weitergehen? Fingeralphabet: Gar nicht, er wird mich verlassen sobald er eine richtige Frau findet. Mein Widerspruch: Aber du bist eine Richtige Frau! Buchstabieren mit den Fingern: Nein, ich habe keine Vagina, kann keine Kinder gebären. Dann senkte sie traurig den Blick.

Ich drückte an den Schultern ihren Oberkörper nach Hinten, legte mich seitlich auf sie, streichelte ihr Gesicht, schob Haarsträhnen in die Haartracht zurück. Sie atmete etwas schneller, ihre Brüste hoben und senkten sich unregelmäßig. Mein linkes Bein drängelte sich zwischen die Ihren, meine Hüfte kam auf ihrem kleinen, wie immer sorgsam mit einem stark formenden Miederhöschen gezähmten Penis zu liegen. Sieh mich genau an! Sie las von meinen Lippen, nickte nur unmerklich als Antwort.

Anna Maria, du bist das beste nach meinen Kindern was mir im Leben widerfahren ist. Neugieriger Blick. Du hast Körperlich und vor allem Charakterlich alles was es braucht um einen Menschen glücklich zu machen. Nur kurz senke sie etwas Verlegen den Blick, um dann gleich wieder meinen Mund zu Suchen. Diese traumhaften grünen Augen.....mein Herz wurde warm. Anna, du machst mich glücklich, du schenkst mir einen neuen Sinn im Leben.

Sie formte mit den Lippen: Du mir auch! Kannst du dir Vorstellen, wenn wir uns besser kennen, mit unser beider Vergangenheit zu brechen und zusammen neu Anzufangen? Anna Maria wand sich etwas unter mir, fummelte umständlich im Rucksack, holte ihren Block und Bleistift, griff mit dem linken Arm um meinen Hals herum und schrieb: Meinst du das Ernst? Willst du dir das wirklich antun? Weißt du was das auf Dauer bedeutet?

Darauf wollte ich eine besondere Antwort geben. Ich stützte mich mit den Ellenbogen etwas nach oben, um Ihren Mund erreichen zu können, fixierte mit beiden Händen ihren Kopf und gab ihr einen leidenschaftlichen, innigen Kuss, versuchte all meine Gefühle für sie darin zum Ausdruck zu bringen. Zuerst ein Knabbern an ihren Lippen, als sie zaghaft ihren Mund etwas öffnete drang ich vorsichtig mit der Zunge ein, sie schien meine Leidenschaft zu spüren und ließ sich auf das Spiel der Zungen ein, welches sehr bald fordernd, fast agressiv wurde.

An meinem Ellenbogen spürte ich durch ihre Bluse die ausgeprägte Brustwarze fest werden. Ich wollte dass sie fühlt, wie sehr ich sie brauchte, war mir ihrer Sensibilität sicher, was ich ihr mit diesem Kuss zum Ausdruck bringen wollte. Unsere Münder konnten sich nicht trennen, immer wieder führte Leidenschaft die Lippen mit großem Druck zusammen.

Atemlos hob sie mit beiden Händen meinen Kopf an, tastete wieder nach ihrem Block und Stift: Danke, du gibst mir soviel Zuversicht, ich kann mir aufrichtig vorstellen mit dir meine Zukunft zu Teilen. Gehofft hatte ich das die letzten Wochen immer, bildete mir manchmal ein das zu fühlen und nun las ich es grau auf weiß, es wurde zum ersten Male so direkt ausgesprochen: Wir waren nun ein Paar.

Dann musste ich etwas in mich schmunzeln, ich dachte 28 Jahre zurück, als mich ein Junge schüchtern fragte ob ich mit ihm gehen wollte. Irgendwie war die Situation jetzt aber Ernsthafter, Entschlossener, Bedeutungsvoller, fast Monumentaler. Glücklich kuschelte ich mich an ihre Schulter, genoss lange ihre Wärme und den Augenblick, spielte mit den Händen in Ihren Haaren und am Ohr, um dann ganz langsam zu einem Nickerchen wegzudämmern.

Nach einer Zeit wurde ich sanft an der Schulter gerüttelt, mich fröstelte etwas, setzte mich auf. Anna Maria gebärdete: Wir gehen, zeigte nach oben. Tatsächlich hatten sich Wolken über die Sonne geschoben. Eilig stopften wir den Rucksack, den natürlich wieder Anna Maria schulterte, Bergab kamen wir deutlich schneller voran und erst als wir schon im Auto die robusten Stiefel ablegten begann es zu tröpfeln.

Anna Maria sprach mit den Händen: Was wollen wir machen? Meine Antwort las sie von den Lippen: Wenn du magst können wir uns bei mir Zuhause in der Badewanne aufwärmen und dann zusammen Essen, mein Mann ist sicher bei seinen neuen Schwiegereltern, das Wort Schwiegereltern musste ich nochmal mit den Fingern Buchstabieren. Außerdem wollte ich mit dir nochmal in Ruhe sprechen. Ein zustimmendes Nicken, Gebärde: Gute Idee!

Zuhause angekommen gingen wir gleich in die obere Etage, ich verschloss die Badewanne, öffnete den Hahn, prüfte mit der Hand die Temperatur, dann goss ich viel Schaumbad hinzu, damit der Wasserstrahl eine dicke Schaumdecke erzeugen konnte, ich liebe das seit meiner Kindheit. Dann gebärdete ich zu Anna: Helfen Ausziehen? Sie lächelte etwas, war wohl nicht ganz korrekt, aber sie hob die Arme und bewegte lasziv ihr Becken dazu, zumindest wusste sie was ich wollte, stimmte damit zu.

Das machte ich immer öfters, vor allem Abends am Boot, ich mag das sehr, wenn ich sie ganz langsam entkleiden darf, am schönsten finde ich wenn ich ihr als letztes immer das enge Miederhöschen abstreife, sie muss dazu sehr stark ihr Becken hin und her bewegen, damit der feste Stoff über die Beckenschaufeln und die Oberschenkel rutscht. Oft ist dann ihr kleiner Penis schon von der Hilfe beim Ausziehen etwas fester und wenn ich die Miederhose dann darüber hinweg ziehe springt mich das Teil fast etwas an, zumindest empfinde ich das so.

Bei einem Mann würde ich das nie machen, bei Anna Maria liebe ich es: Wenn sie dann so vor mir steht, die Arme auf dem Rücken verschränkt, den Blick nach unten gerichtet, die Brustwarzen meist hoch aufstehend und ich auf dem Boden knie, um die Beine aus dem Höschen zu heben, dann schnappe ich oft im Aufrichten mit dem Mund nach dem halbstarren Penis und sauge ihn tief ein, massiere dabei mit den Händen ihre Pobacken, um die Striemen von den Gummis der Miederhose auf der weichen Haut zu egalisieren.

Dann schließt sie immer die Augen, atmet hörbar tief ein und ich genieße es wie aus der Halbstarre durch mein Zutun das Glied zwar nicht mehr größer, aber dafür sehr viel härter wird. Mit den Händen am Po kann ich sie tief in meinen Mund drücken, bis das kleine leere Säckchen an meinem Kinn liegt. Aufstehen tu ich dann direkt vor ihr, so dass der abstehende Penis über meine Oberweite und Bauch streift, wenn ich dann vor ihr stehe piekst er mich etwas in den Unterbauch, da Anna Maria eine gute Handbreit größer ist und längere Beine hat wie ich.

Meine Erfahrung bei Männern war, wenn ich sie im Mund hatte, dass sie dann immer meinen Kopf hielten und anfingen das Becken vor und zurück zu bewegen, ich kam mir dann so Benutzt vor und konnte nicht zurück weichen, wenn es mich von einem großen Penis im Rachen oder gar vom Sperma würgte.

Anna hingegen steht einfach nur da, genießt, ich kann alles andere so bestimmen wie mir danach ist. Das ist eben wieder die Frau in ihr, niemals Zwang ausüben. Dazu kommt, dass ihr Penis so klein ist, dass es mich niemals würgte, egal wie sehr ich den in meinen Mund saugte, Sperma war bei ihr auch nicht zu befürchten.

Dann führte ich sie an die Wanne, worin sie sofort Platz nahm, die Temperatur sollte wohl stimmen. Zügig legte ich auch ab, steckte meine langen schwarzen Haare noch hoch und stieg vorsichtig mit dem Fuß tastend zu ihr. In der Wanne müssen wir die Beine etwas verschränken, obwohl wir beide nicht allzugross sind, aber dann passen wir beide unter die Wasseroberfläche.

Und ich mag es auch sehr, wenn sie mir immer die Haare wäscht, wenn ihre geschickten Finger zart meine Kopfhaut massiert, wenn sie dabei direkt vor mir ist und ich ungehinderten Blick auf ihre schöne Oberweite habe. Früher als ich das nicht kannte, vermisste ich es nicht, nur jetzt im Moment bekomme ich nicht genug davon. Das auf, ab, zucken der Brüste wenn sie mit den hoch erhobenen Armen in meinen Haaren wühlt, ihre Brustmuskeln sind wohl auch durch ihren Beruf sehr gut ausgeprägt, bei ihren gerade noch 38 Jahren bräuchte sie für ihren Cup B eigentlich noch keinen BH. Trotzdem gehört BH im Alltag fast immer dazu, wohl auch um ihre Weiblichkeit zu betonen.

Nun aber lagen wir faul und träge in dem herrlich warmen Wasser, nur die Köpfe ragten aus dem Schaum heraus, gelegentlich dazu ihre Hände, wenn sie etwas sagte. Sie las wie meistens von meinen Lippen, ich knetete unter Wasser ihre Waden und spielte an den Knöcheln, mit den Füßen, sie hatte bisschen größere Füße wie ich, aber noch filigran, mit Größe 39 angemessen für ihren sonstigen Körperbau.

Jetzt ließ ich sie nicht mehr aus, ich wollte nun genau wissen wie das mit ihrem Freund im Moment aussieht, nach anfänglichem Zögern fand sie sich nun damit ab, Rede und Antwort zu stehen. Unsere Konversation klappte mittlerweile recht gut, viele alltägliche Gebärden verstehe ich schon, schwierige Wörter buchstabiert sie noch mit den Fingern, was dann einfach nur etwas länger dauerte. Als ich endlich über Ihre Verhältnisse im Bilde war musste ich noch von meinem Erlebnis im Waschraum berichten, dann hingen wir versonnen längere Zeit unseren Gedanken nach, umgeben von lavendelduftendem Schaum, nur unterbrochen davon wenn Anna frisches warmes Wasser nachlaufen ließ.

Anna! Aaaannna! Sie sah aber immer noch versonnen in den Schaum hinein. Klar, wann würde ich das endlich lernen? Kratzte mit dem Fingernagel leicht ihr Knie, um Ihren Blick zu erhaschen. Lass uns ausziehen! Gebärde: Wir sind Nackig! Ich meine lass uns Wihnung wechseln. Wieso uns? Willst du hier weg? Ich nickte. Anna, könntest du dir Vorstellen mit mir eine Wohngemeinschaft zu gründen? Sie lächelte mich an und nickte heftig, formte mit den Lippen: Traumhaft!

Ich schwärmte ihr vor: Jede von uns ein eigenes Zimmer. Küche, Bad und ein weiteres Zimmer nutzen wir zusammen. Und jeden Abend die Frage: Gehen wir zu Mir oder zu Dir? Sie lächelte mich glücklich an, buchstabierte dann: Wie stellst du dir das logistisch vor? Anna, wenn du das wirklich möchtest dann werde ich das mit deiner Unterstützung möglich machen. Sie Buchstabierte langsam, um zu Betonen: Ja, das will ich. Schön! Ich lächelte Glücklich. Aber jetzt lass uns schlafen gehen, ich bin sehr müde.

Während wir uns gegenseitig abtrockneten und noch schnell Zähne putzten, gurgelte das Wasser in den Abfluss, Nackt stiegen wir über die verstreute Kleidung im Bad, tapsten den Flur entlang in das Gästezimmer, das Abendessen geriet in Vergessenheit. Wir rollten uns immer noch Nackt Löffelchen unter nur einer Decke aneinander und schliefen schnell ein, ihre Hand auf meinem Bauch wirkte so Beruhigend wie das beste Schlafmittel.

Sonntag Morgen wachte ich von der Helligkeit im Zimmer auf, klar die Rollos waren nicht geschlossen, aber leider wieder keine Sonnenstrahlen, sondern leichter Nieselregen. Anna schlief noch tief und fest, sehr vorsichtig stieg ich aus dem Bett, nach dem morgendlichen Gang zur Toilette zog ich die Kleidung vom Vortag an, die ja noch im Bad verstreut lag, aber ohne BH, dazu nur einen frischen Slip aus dem Regal.

Unten im Flur lag mein Mobilphone, es war eine SMS von Sinara aufgelaufen: Lebst du noch, von dir hört man gar nichts mehr? Kuss von Sinara. Eine kurze Antwort getippt, dann in die Garage geeilt. Mit dem Rad holte ich beim einzigen Bäcker der Sonntags offen hatte frisches Gebäck, an der nächsten Tankstelle die gängigen Wochenendzeitungen und ein paar von den Käseblättern aus der Region, die dort auch immer auslagen.

Die kühle feuchte Luft tat sehr gut, weckte die Lebensgeister. Als ich nach der Rundfahrt durch den Ort etwas durchweicht die Haustüre aufschloß roch es schon nach Kaffee, Anna stand Barfuß nur mit ihrer karierten Bluse bekleidet neben dem Kühlschrank, die Pobäckchen spitzen frech unter dem Blusensaum hervor, um Wurst und Käse aufzutragen. Ich legte die Tüten und Zeitungen am Tisch ab, berührte sie leicht an der Schulter, was sie herum fahren ließ. Dabei schwang einseitig die offene Bluse etwas zurück, so dass der Blick auf eine Brust und ihren völlig haarlosen Penis frei wurde.

Anna lächelte mich zufrieden an, nahm mich in den Arm um mich kurz zu küssen, meine Arme hingen noch vor meinen Körper, wie magnetisch zog ihr Penis wieder meine Hände an. Warum konnte ich meine Finger nicht davon lassen, was zog mich immer wieder dort hin? Hoffentlich nahm sie mir das auf Dauer nicht übel, aber so wie ich sie bisher kannte würde sie sich wohl entziehen, wenn es ihr unangenehm wird.

Sie nahm die beiden Teller an den Tisch, setzte sich und begann die Tüten auszuleeren. Inzwischen zog ich die nasse Bekleidung aus, legte sie über eine Stuhllehne, tat ihr gleich und trug nur noch meine Bluse, geöffnet wie sie, was sie mit einem eindeutigen Blick auf meine Oberweite und Schmunzeln zur Kenntnis nahm. Dann ein fragender Blick und deuten auf den Zeitungsstapel. Ich holte aus einer Schublade unter der Tischplatte zwei Kugelschreiber hervor, schlug eine der Zeitungen auf, legte den Immobilienteil offen vor sie hin. Sie kritzelte auf den Rand des Papiers: Du meinst es wirklich Ernst? Ich schrieb daneben: Und wie!

Wie die Wölfe fielen wir über Wecken und Hörnchen her, das Abendessen war gestern ausgefallen. Danach rutschte ich zu ihr auf die lange Bankseite, Anna schob Tassen, Teller, Schüsselchen zur Seite, griff einen Kugelschreiber und die noch offene Zeitung, blätterte die Vermietungen auf. Ich griff über sie hinweg, blätterte wieder eine Seite auf die Verkäufe zurück, tippte darauf.

Erstaunter Blick, dann kritzeln am Zeitungsrand: Wie willst du das denn Stemmen als Hausfrau? Ich sah ihr ins Gesicht, sprach langsam: Meinem Mann wird das nicht ganz schmecken, aber er wird Federn lassen müssen. Wenn wir beide uns etwas Bescheiden und du als Mitbewohnerin etwas zu den Nebenkosten zusteuerst, könnte es klappen. Anna zuckte mit den Schultern, schrieb auf den Zeitungsrand: Vermutlich hast du das alles schon genau überlegt, Alt genug dazu bist du ja. Dick unterstrich ich das Wort Alt, schrieb daneben: DANKE! Wir mussten beide kichern, über die Wochen hatte ich mich daran gewöhnt das dies bei ihr etwas anders klingt.

Bis zum Mittag hatten wir einige Wohnungen extrahiert die passend erschienen, denn Anna war auch auf die Busanbindung angewiesen. Sie konnte sich besser lange Konzentrieren, irgendwann wurde ich der ganzen Wohnungen, Zahlen und Abkürzungen müde, begann in Gedanken abzuschweifen, stellte mir vor wie ein Zusammenleben mit ihr aussehen könnte. Musterte sie, ihre zerwühlten Haare, beobachtete ihre flinken, zierlichen Hände mit den akkurat gekürzten Nägeln, sah seitlich in ihre klaffende Bluse, wo ich eine Brust sehen konnte, ihre Brustwarze war flach und sicher ganz weich, von der konzentrierten Arbeit.

Von diesem Anblick und von den Gedanken über das Zusammenleben wurde ich rollig. Mit der Hand zupfte ich etwas in ihren unordentlichen Haaren, sie sah mich ruckartig an weil sie eine Ansprache erwartete. Stattdessen lächelte ich sie nur verliebt an, Anna legte den Kugelschreiber weg, drehte sich zu mir und küsste mich auf den Mund, hob auch die Hände um in meinen langen, jetzt offenen Haaren zu spielen. Eine ganze Zeit saßen wir einander gegenüber, die Stirn gegeneinander gestützt, kraulten uns in den Haaren, genossen die emotionale Nähe, ich sah gespannt in ihre klaffende Bluse, wo sich die zuerst flachen und sicher weichen Brustwarzen aufregend langsam zu Regen begannen. Mir konnte sie meine Erregung an der Oberweite sicher schon länger ansehen.

Nach längerer Zeit beugte ich mich zurück, sprach: Du sag mal wenn du mit deinem Freund, äh, Analverkehr machst, nur er bei dir oder du auch bei ihm? Das Wort Analverkehr musste ich mit den Fingern nochmal Buchstabieren, denn ohne aktuellen Zusammenhang und auch noch einem äh davor erriet sie nicht immer alle Worte von den Lippen. Schnelles kritzeln am Zeitungsrand: Er nur bei mir. Er ist eigentlich Hetero, ich wollte ihm immer soviel Frau wie möglich bieten.

Irgendwie wurde ich neugierig: Und du dann? Stimuliert er dich dann wenigstens auch dort irgendwie? Kritzeln: Nein, er ist Hetero, er berührt meinen Penis nie. Und was machst du dann? Ich helfe mir selber, sie sah etwas frustriert drein. Es tat mir Leid womöglich in ein Wespennest gestochert zu haben, wahrscheinlich ging ihr das bei den meisten Männern so. Sie kritzelte weiter: Deswegen liebe ich dich so sehr, du nimmst mich absolut genauso wie ich eben bin. Anna, klar, was denn sonst? Renate, so klar ist das nicht.

Meine Erregung stieg weiter: Sag mal, wie ist das mit Analverkehr? Warum, hattest du noch nie? Also ich bin da am Anus schon sehr sensy, ich hab auch schon paarmal Plug probiert, aber richtig bewusst und vorsätzlich einen Penis im Po, das klingt erst mal schon aufregend. Sie musste umblättern wegen einer freien Stelle, kritzelte wieder am Zeitungsrand: Plug nehme ich auch immer wenn ich ahnen kann, dass ich absehbar im Anus penetriert werde.

Wenn ich den Vorher ein, zwei Stunden oder manchmal einen halben Tag trage bin ich sehr erregt, es wird meine Rosette ganz weich und geschmeidig, dann ist es für beide schöner. Anna, würdest du mich mal in den Po nehmen? Kritzeln: Nein, wozu, du hast eine wunderbare Muschi, du ziehst sie sogar immer extra wegen mir mit aller Kraft zusammen? Aha, sie spürte es also. Und wenn ich es wollte, wenn ich wissen will wie du dich dabei fühlst, wie du das bisher all die Jahre mit den Männern empfunden hast?

Anna Maria sah mir lange tief in die Augen, man sah die Zahnräder förmlich im Gehirn arbeiten. Ich schob nach: Ich möchte das aus echtem Interesse, aus Anteilnahme wissen nicht aus Sensationsgier. Nach langem Zögern schrieb sie: Wenn Männer das machen ist es oft nicht schön, sie benutzen den Anus wie eine Muschi, aber das ist es ja definitiv nicht. Sie verstehen selten, dass es für mich dort nur schön ist wenn sie vorsichtig sind.

Zeig es mir Anna, so wie du es meist empfindest! Kritzeln: Richtig mit allen Empfindungen zeigen kann ich es dir nicht, dazu ist mein Penis viel zu klein. Sie merkte ich würde nicht lockerlassen, schrieb deshalb weiter: Wenn ich auf dem Rücken liege lasse ich den Slip meistens an, schiebe nur den Zwickel am Anus zur Seite, dann ist mein Penis noch bedeckt, ich kann mich aber selber nicht behelfen. Wenn ich Löffelchen liege oder auf allen vieren Knie kann ich mit der Hand nebenbei Erleichterung verschaffen. Mein Freund jetzt nimmt mich aber am liebsten auf dem Rücken liegend, meine Beine an seinen Schultern.

Ich sah durch die offene Bluse an ihr hinab: Die Brustwarzen waren hoch erigiert, grob Konturiert, wie Himbeeren gleich, sie atmete hektisch, ihr Penis stand auch hart von ihr ab, das Thema oder die Art wie wir darüber redeten erregten sie auch, sie wäre deutlich sichtbar bereit dazu. Bitte zeig es mir! Ich stand auf, setzte mich an der kurzen Seite auf den Küchentisch, sah ihr in die Augen: Bitte zeig es mir so wie die Männer das bei dir machen. Sicher erkannte sie wie Ernst es mir damit war, aber es entsprach gar nicht ihrem Charakter auf diese Art, sie musste sich regelrecht überwinden dazu, sie kämpfte innerlich mit sich.

Mit einem Ruck stand sie auf, die Augen suchten etwas in der Küche, blieben an einer Flasche im Regal mit Olivenöl hängen, die Hand griff gezielt danach. Sie sah mich nochmal an, formte mit dem Mund: Wirklich? Ich nickte entschlossen, legte mich auf die Zeitungen am Tisch zurück, der Kopf neben dem Frühstücksgeschirr. Meine offene Bluse glitt nun seitlich ganz auf, meine füllige Oberweite wurde entblösst, die schweren Brüste wichen unter der Schwerkraft etwas seitlich aus, ich hob die Beine senkrecht nach oben.

Anna Maria öffnete die Flasche, goss reichlich Öl über meine rasierte Scham, es rann über den Damm und den Anus, wovon ein Gutteil letztendlich auf den Fliesenboden tropfte. Dann wälzte sie einen Finger im Öl wie ein Schnitzel in der Panade, rieb außen über den Muskel, drückte grob nach um den Muskel zu öffnen. Ich zog tief Luft ein, meine eigene Schuld, ich wollte Wissen wie sie das immer empfindet.

Dann goss sie reichlich Öl über ihr sicher steinhartes Pimmelchen, zog die Vorhaut zurück, verteilte das Öl gewissenhaft über Eichel und Schaft, stellte die Flasche auf die Bank. Jetzt drückte sie nochmal einen Finger in meinen Po, verteilte noch einmal das Öl auch innen, diesmal war es aber nur noch unangenehm, nicht mehr schmerzhaft. Alles ging sehr routiniert, zügig vonstatten. Endlich trat sie vor mich, ergriff mich an meinen Oberschenkeln, musste etwas auf die Zehenspitzen gehen um mich an der richtigen Stelle zu erreichen.

Wieder spürte ich den Druck am Anus, versuchte möglichst locker zu lassen, wusste ja was jetzt kommen würde. In einem Zug teilte sie meinen Muskel, spürte ich das Fleisch nachgeben, am Muskel wo das Öl verteilt war ging es, aber innen war es sehr schmerzhaft. Ohne abzusetzen begann sie mit Stößen, zog den Penis über die ganze kleine Länge zurück um ihn sogleich wieder mit Druck ganz einzuführen. Mir war es unangenehm, wenn auch nicht mehr Schmerzhaft, sie stand vor mir und stieß mich, begann heftiger zu atmen, fasste grob meine Oberschenkel, um mit Druck zustoßen zu können.

Jetzt wusste ich was sie meinte, zumindest Ansatzweise, ein normal großes Glied würde sehr schmerzen dabei. Ich bin sehr Verliebt in Anna, so musste es ihr mit ihren Männern auch immer gehen, sie mochte sie sicher, aber so kam man sich benutzt vor. Ich wollte es so, an ihrer Atmung und ihrem fordernden Stoßen merkte ich ihre Erregung, ich freute mich dass sie zumindest scheinbar Lust dabei empfand. Aber ich selber war vorher sehr Erregt und das nahm immer mehr ab, da ich mir selber jetzt nicht an der Muschi spielen wollte, so wie sie dabei auch nicht an ihrem Penis reiben konnte, wenn sie genommen wurde.

Sie wurde immer Wilder, Druckvoller, fasste mit aller Kraft meine Oberschenkel, stieß mich mit aller Kraft mit geschlossenen Augen, wohl ausschließlich auf den Penis konzentriert. Ich lag nur da, sah mich im Zimmer um, wurde Teilnahmslos, wie die letzten Jahre als ich mit meinem Mann schlief. Der große Unterschied ist, in der Scheide ist es nicht so unangenehm, wenn sie genügend Nass ist und der Mann auf einem nicht ganz zuwider ist, lässt es sich gut ertragen. Aber diese Situation war anders, völlig anders, mehr hilflos, mehr ausgeliefert, peinlicher. Mir begann sie Leid zu tun. Was musste sie all die Jahre vermisst haben.

Sie sagte mir mal, dass im Alltag nur Männer auf sie zugingen, was ich Verstand, sie ist äußerlich als Frau sehr ansprechend. Sie hatte auch schon eine feste Freundin, die versteckte sich aber immer mit Ihr, wollte öffentlich nicht als Lesbe gelten. So hatte sie eben immer Partner, die sie mehr oder weniger liebten oder leider nur als exotisches Spielzeug betrachteten.

Du merkst schon, all diese Gedanken gingen mir durch den Kopf während sie mich bumste, immer wilder ihren ganzen Frust auf Männer in mich hinein stieß und ich immer Teilnahmsloser und Gleichgültiger wurde. Und das obwohl ich sie wirklich mochte, jetzt wusste ich wie sehr sie all die Jahre entbehren und sich überwinden musste, nicht annähernd zu Vergleichen mit meiner Gleichgültigkeit gegenüber meinem Mann.

Ihr Rammeln wurde ekstatischer, es war für mich nicht schmerzhaft, nur etwas unangenehm, zumindest nicht am Po, ihre Hände griffen aber zu fest meine Oberschenkel, die Nägel schnitten ins Fleisch. Sie würde sowieso gleich kommen..... Dann bäumte sie sich auf, rammte noch mehrmals fest in mich, ging offensichtlich von den Zehenspitzen auf die ganze Fußsohle hinunter, ihr Glied entzog sich damit meinem Po, sie teilte meine Beine, beugte sich vor und ließ sich mit einem tiefen Seufzen auf meinen Bauch sinken. Einen Samenerguss gab es bei ihr ja nicht. Ich griff in die Haare und kraulte sie liebevoll, obwohl ich innerlich sehr abgekühlt war. Genauso musste es ihr mit den Männern auch immer gehen. Ich war fest entschlossen dass sie das mit mir in ihrem Leben nie mehr so erfahren müsste.

Irgendwann setzte mich auf, sie musste sich deshalb hinstellen, sah mich mit einem furchtbar schlechten Gewissen im Gesicht an. So wirklich hatte sie es wohl auch nicht genossen. Sie gebärdete: Es tut mir Leid! Nein, muss es nicht, Anna, ich wollte es so, es war wichtig so!

Ich deutete mit der Hand auf die Küchenrolle, Anna riss mehrere Blatt ab um zuerst mich, danach sich selber zu säubern und die Abrisse dann am Boden auf der kleinen öligen Pfütze zu verteilen. Ich saß immer noch auf der Plattenkante, sie stellte sich wieder vor mich, ihr kleiner Penis war eingeschrumpft, wir nahmen uns in den Arm und kuschelten lange. Sie wirkte fast auch erleichtert dass es Vorbei war, schmiegte sich an mich.

Mittag war schon lange vorüber, ich bekam Hunger, schob sie etwas von mir damit sie mein Gesicht sehen konnte: Hast du auch schon wieder so Hunger? Sie nickte. Was willst du essen? Gebärde: Was hast du? Ich schob sie noch weiter Zurück, hüpfte vom Tisch, gemeinsam mit unseren klaffenden Blusen und einem aufgerissenen Gefühl am Anus öffneten wir den Kühlschrank und begannen zu wühlen.

Plötzlich hörte ich draußen das Wummern und Bollern eines schweren Motorradmotors, das quietschen des Gartentürchens, dazu dazwischen immer ein eigenartiges leiseres Rasseln, wie wenn man eine Spardose schüttelt. Dieses Teil war meilenweit nicht zu Überhören, es wunderte mich immer dass sich die Nachbarn nie beschwerten. Ich rüttelte Anna an der Schulter: Mein Mann kommt! Anna sah mich fragend an, ich hielt die Hand an die Ohrmuschel: Sein Motorrad! Hastig eilten wir in den oberen Stock, Anna raffte im Bad vom Boden ihre Bekleidung zusammen, um sich dann im Gästezimmer geschwind Anzukleiden. Ich verschwand im Schlafzimmer, da meine Kleidung ja noch nass über dem Küchenstuhl hing.

Wir trafen uns Bekleidet wieder auf dem oberen Flur, gingen die Treppe hinab, ich entschlossen Vorneweg, Anna folgte zögerlich, unten im Flur stiegen wir über einen Helm, Rucksack, schwere Stiefel, einen Lederanzug, Handschuhe und eine Regenpelle hinweg, das alles achtlos in Richtung Küche hin verteilt lag. Wir trafen ihn in der Küche in Socken und Unterhose, wie er im Kühlschrank wühlte.

Hallo. Er drehte sich rasch zu uns um, sah abwechselnd auf mich und Anna Maria, ohne jede Regung von Scham. Hallo. Das ist meine Freundin Anna Maria. Ich denke deine beste Freundin ist diese durchgeknallte Russin? Erstens ist sie keine Russin, wann lernst du das endlich mal und Anna Maria ist nicht meine beste Freundin, sondern meine Partnerin.

Wir beide haben zu reden, dabei tippte ich ihm auf die haarige Brust. Ernsthaft! Hahahaha, er schien sehr belustigt, was wollt ihr denn mit mir reden, die da bekommt ja noch nicht mal den Mund auf. Wut stieg in mir auf. Meine liebe Renate, sagte er gespielt gütig, mach einfach das was du am besten kannst, sei Hübsch und koch was leckeres zum Essen. Jetzt!

Meine Wut brach offen heraus, schrie ihn hysterisch an: Weißt du was du mich kannst? A....loch! Das platzte mir wirklich unabsichtlich heraus. Ich raffte schnell die zerpflückten Zeitungen vom Tisch zusammen und drückte sie Anna vor den Bauch, drehte sie an den Schultern um und schob sie grob in den Flur hinaus, wo sie gerade noch halbwegs in ihre Schuhe schlüpfen konnte, als ich ebenfalls in Schuhe stieg und meine Handtasche ergriff. Schon wurde die arme Frau, die ja nur ahnen konnte um was es ging, weiter an den Schultern vor die Garage Bugsiert.

Sogar die Haustüre blieb weit offen, das war mir egal. Mit quietschenden Reifen schoss ich Rückwärts aus der Einfahrt, erst am Ortsrand hielt ich vor einem Supermarkt an, stoppte den Motor und brach in Tränen aus. Anna Maria warf das Zeitungsknäul auf die Rückbank, beugte sich zu mir und nahm mich in den Arm. Da war es wieder, das war meine Anna Maria, das Liebevolle, Mitfühlende, Geborgenheit schenkende Geschöpf.

Verheult sah ich ihr in die Augen. Es muss etwas geschehen! Sie nickte zustimmend. Hast du morgen nach der Arbeit Zeit? Mir fiel auf, das war das erste Mal dass ich sie zuerst gefragt hatte. Wieder nickte sie. Schläfst du bei mir heute wieder auf dem Boot oder soll ich dich Heim fahren? Sie nahm meine Hände zusammen, küsste darauf, gebärdete dann: Wir bleiben Zusammen!

Nach 10 Minuten erreichten wir den Yachthafen, Anna ordnete die Zeitungen und dann gingen wir aufs Boot. Das Wetter passte zu unserer Stimmung, es war sonst niemand zu sehen. Auf meinem Boot war die Frage was wir essen wollten leichter zu beantworten, es gab nur Nudeln mit Tomatensoße. Gleich nach dem Essen holte Anna mein Notebook hervor, sie machte das hier immer so, wenn wir etwas zu bereden hatten, wo mein Gebärdenwortschatz noch nicht ausreichte und Buchstabieren zu lange dauerte, wir tippten dann einfach auf den Bildschirm und schoben das Teil hin und her.

Indes sortierte ich nochmal die Immobilienteile auseinander mit den markierten Inseraten. Als erstes tippten wir die Inserate ein, auf die wir Anrufen wollten, dann verfassten wir einige E-mail, wo man eine E-mail hin senden musste und tippten zum Schluss noch zwei Briefe für Chiffre-Zuschriften, das lief alles nur mit wenigen weiteren Worten. Dann schien Anna Maria mehr wissen zu wollen.

A: Sag mal im Ernst jetzt, wie willst du das mit dem Geld regeln? Ich werde mit dir Pferde stehlen aber keine Bank ausrauben. Und ich habe nur mein Gehalt als Konditorin, du weißt was das Netto ausmacht. Das reicht zur Not auch für uns beide zum Überleben, aber nicht für eine eigene Wohnung.

R: Dann müssen wir eben Heiraten, dass du weniger Steuern bezahlst.

Wir lächelten uns beide an

A: ein schöner Gedanke, aber bitte bleib Ernst jetzt!

R: Als erstes Verkaufen wir morgen mein neues Auto und holen uns was kleines, was wir leichter unterhalten können, dann sind wir erst mal liquide. Ich habe noch die Bankvollmacht, dort liegen Papiere, die zu veräußern sind, das sollte für eine einfache Wohnung reichen.

A: das wird mächtig Ärger geben, gehe nicht im Streit auseinander!!!!!! Aber schön finde ich dass du immer von Wir und Uns sprichst!

R: Wenn ich geschieden werde müsste er mir das halbe Haus auszahlen, da kommt er mit den Papieren noch günstig weg. Unterhalt werde ich auch nur das nötigste Verlangen. Wenn er merkt dass er einen guten Schnitt macht wird sein Ärger schnell abflauen, umso schneller kann er seine Neue mit im Haus einziehen lassen, wo sie doch schon ein Jahr aufeinander warten und er muss die Tussi nicht mehr Verleugnen. Möchte sowieso wissen was er ihr wegen seiner Ehe immer noch Erzählt. Mich erstaunt die kriminelle Energie die er das letzte Jahr entwickelt hat, wo er sonst zu allem zu Faul und zu Bequem ist. Und was mich wirklich ärgert, dass er trotzdem noch immer wieder mit mir geschlafen hat, gewissermaßen hat er sie dann auch mit mir Betrogen.

A: Lass es gut sein, sieh nach Vorne, wir haben jetzt uns! Ich verspreche dir ich bin anders, auch wenn ich vielleicht ein männliches Chromosom und 20 Prozent männliche Gene in mir trage.

R: aber du betrügst deinen Freund mit mir?

A: Nein, ich schlafe nicht mehr mit ihm, seit wir beide uns kennen sehe ich ihn noch nicht mal mehr länger als ein paar Minuten am Tag

R: Das stimmt. Bist du auch so müde wie ich?

A: Lass uns zu Bett gehen, die Woche wird ereignisreich werden.

Anna Maria ging in die Nasszelle, inzwischen räumte ich die Pantry auf, wusch ab und bereitete das Bett, stellte im Mobilphone den Wecker. Dann tauschten wir die Nasszelle. Als ich Nachtfertig unbekleidet in der Dunkelheit an die Koje tapste und nach Anna tastete, hob sie Einladend den ausgebreiteten Schlafsack. Sie lag seitlich, ich kuschelte mich auf dem Rücken an sie, ein schneller aber zärtlicher Gutenachtkuss.

Ganz weich streichelte sie noch lange mein Gesicht, spielte in den Ohren, glitt nur mit den Fingerkuppen über den Hals meinen Arm hinab, wechselte mit flacher Hand auf den Bauch, um sehr langsam zu meinen Brüsten zu gelangen, an denen sie dann noch länger ihre geschickten Finger verweilen ließ. Ihr streicheln, massieren, kneten war sehr sanft, nicht fordernd, animierend oder verführend, einfach nur menschliche Wärme. Anna mochte meine Oberweite anscheinend sehr. Ich wurde nicht erregt davon, nur schläfrig. Das kann Anna wirklich gut, mich behütet in den Schlaf fallen zu lassen.

Der nächste Morgen begann wie so oft um 3.30 Uhr, ich lieferte Anna kurz vor 4 an ihrer Bäckerei ab, versprach sie um Eins wieder zu holen. Nur fuhr ich nicht nach Hause, wollte erst warten bis mein Gatte zur Arbeit weg war. Deshalb stellte ich mich etwas Abseits, ließ den Sitz nach hinten kippen, griff eine dicke Jacke vom Rücksitz um mich damit zuzudecken. Irgendwann wachte ich vom piepsen einer SMS und der unbequemen Haltung auf, wieder war es eine Nachricht von meiner besten Freundin Sinara: Hast du auch mal wieder Zeit für mich? Schmoll! Nach einer schnellen Antwort schien es jetzt auch zeitlich möglich zu sein ungestört nach Hause zu fahren.

Zu Hause packte ich erst mal drei große Taschen mit Wäsche, Schuhen, Bekleidung und Hygieneartikel, ich war jetzt fest entschlossen dieses Haus erst wieder zu meinem Auszug zu betreten, verfrachtete die Taschen sofort auf den Beifahrerplatz. Duschen kann man auch im Clubhaus im Hafen. Dann musste ich die Küche aufräumen, es war zu unserer Unordnung vom Sonntag noch seine dazu gekommen, er musste sich selber etwas gekocht haben.

Als nächstes suchte ich alle notwendigen Autopapiere, Pass, Bankunterlagen nebst Vollmacht zusammen und sortierte diese in einem Order, sperrte den auch gleich ins Auto. Klappte die Sitzbank um und bugsierte mit viel Mühe und Fettschmiere von der Kette an meinem Rock mein Fahrrad hinein, Klappe zu. Alles wichtige war nun dabei. Nun konnte ich in Ruhe die ganzen Nummern durch telefonieren und auch schon für Heute und die nächsten Tage einige Besichtigungstermine vereinbaren.

Je reibungsloser alles Klappte umso mehr war das für mich das Zeichen, auf dem richtigen Weg zu sein, die wilde Entschlossenheit wuchs umso mehr. Schnell noch eine heiße Dusche, es beschlich mich das Gefühl dass es die letzte in diesem Bad sein könnte. So, was sollte ich anziehen? Der nächste Termin war in der Bank, es musste also förmlich sein, dazu am besten das dunkelblaue knielange Kostüm, darunter weiße Bluse, weißen Slip, weißen BH, schwarze Strumpfhose, schwarze hohe Pumps, Haare hochstecken, nur die Augen nachziehen.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Gut so, sehr förmlich. Ein letzter Gang durch alle Räume: Hatte ich etwas Vergessen? Nur das Ladegerät fürs Mobilphone, es konnte losgehen. Auf dem Weg durch den Garten zur Garage drehte ich mich noch nicht mal mehr um, früher hatte ich jede Minute im Garten verbracht, jetzt war alles Unwichtig geworden.

Erste Station war die Bank. Die Beraterin versuchte mich zu Überreden mit dem Verkauf der Papiere zu warten, die Kurse seien gerade nicht die Besten. Dann fragte sie mich, ob mein Mann dem Verkauf zustimmte. Ich legte die Vollmacht auf den Schalter und fragte sie ob sie Bankberaterin oder Eheberaterin sei. Das war der Ton den sie Verstand, sie lief Rot an und füllte geschäftig ein Formular aus, ich wuchs über mich hinaus.

Anna Maria hatte mir in nur wenigen Wochen so viel Selbstbewusstsein vermittelt. Dann füllte ich noch einen Beleg aus, damit der Erlös sofort nach dem Verkauf auf mein eigenes Konto bei einer anderen Bank überwiesen wurde. Erste große Hürde übersprungen.

Am Hafenparkplatz mühte ich mich wieder mit dem Fahrrad ab, wollte aber unbedingt meine Kleidung verschonen. Ich hatte Glück, ein Mitarbeiter sah mich und flitzte schnell herbei, mit seiner Hilfe war es leicht. Für die drei Taschen bot er mir seine Schubkarre an, was ich dankend annahm. Es war bestimmt ein amüsantes Bild, Lady mit Kostüm auf hohen Pumps mit Schubkarre auf Zehenspitzen am Steg, um sich nicht die Absätze zwischen den Planken zu Ruinieren.

Was solls, besser als schleppen. Das Rad lehnte ich auf dem Vordeck innen an die Reeling. Als ich die Schubkarre zurück brachte versuchte der Mitarbeiter zu Scherzen: Ziehen sie jetzt fest ein auf ihrem Boot? Ich sagte bestimmt: Ja, richtig! Jetzt war ich amüsiert von seinem Gesichtsausdruck.

Schon war es Zeit geworden, Anna Maria abzuholen. Sie wartete bereits an der Straße, trug immer noch die Kleidung vom Wandern, sie musste also nochmal nach Hause um sich ebenfalls umzuziehen. Es war das erste Mal dass sie mich in ihre Wohnung hinauf bat. Ich sah mich um, das Appartement war klein, sehr einfach eingerichtet, aber Sauber und Ordentlich. Es lagen zwei Stapel von Flugzeitschriften akkurat neben dem Sofa, an den Wänden hingen viele Bilder von Helicoptern.

Ich war erleichtert, aufräumen würde bei einer Wohngemeinschaft schon mal keine Probleme machen. An Schuhen und hängender Kleidung sah man, die Wohnung wurde eindeutig von einem Mann mit bewohnt. Anna entschied sich für einen Hosenanzug in Hellgrau und Dunkelgrau, sehr auf Taille und Po geschneidert. Für darunter legte sie wie üblich ein festes Miederhöschen bereit, weißen BH mit transparenten Körbchen und schimmernden Stoff, der ihre kontrastreichen Brustwarzen sehr betonte, eine ebenfalls weiße Bluse und dazu hellgraue Pumps, nur mit deutlich flacheren Absätzen wie ich, aber es steht ihr wirklich gut.

Beim Umziehen ließ sie bestimmt Absichtlich die Badtüre gerade so weit offen, dass ich sie genau beobachten konnte. Wie sie sich mit einem Waschlappen unter den Achseln und leicht in der Hocke im Schritt wusch, ein sinnlicher Anblick. Es war schön anzusehen wie geschmeidig sie sich wieder beim Ankleiden bewegte, sich den BH aufreizend langsam anlegte, nochmal den Sitz der Brüste im Körbchen korrigierte, sich in das Miederhöschen wand, ihren kleinen Penis darin möglichst exakt und unauffällig ausrichtete. Die Haare blieben offen.

Als sie schon gehen wollte fragte ich, ob sie es sinnvoll finden würde, mal etwas Reservewäsche auf dem Boot zu deponieren, nur so für alle Fälle. Offensichtlich fand sie diese Idee sehr gut, denn Augenblicklich machte sie auf dem Absatz kehrt, zog unter dem Bett einen riesigen Koffer hervor, den sie auch mit Kleidung, Wäsche und Schuhen füllte. Nur Toilettenartikel fehlten, da sie viel weniger wie ich benötigt und das Bisschen bereits auf dem Boot hatte, sich manchmal auch bei mir bediente. Mit Mühe schleppten wir den Koffer die Treppe hinab, im Hof konnte das Teil recht gut auf den Rollen bewegt werden. Nur das Einladen war wieder etwas Anstrengend.

Wir saßen nun nebeneinander im Auto und Atmeten tief durch. Sie gebärdete: Was hast du vor? Mein Vorschlag war: Kümmern wir uns um das Auto? Sie nickte: Wie du möchtest! Im Gewerbegebiet rollten wir auf den Hof des Japaners, wo wir bisher alle Fahrzeuge erstanden hatten. Zuerst stürmte der Verkäufer freudig auf uns zu, als wir uns das kleinste Modell in der Halle ansahen. Anna studierte sofort die Tabellen im Prospekt, mich schwallte der Verkäufer zu wie nett, praktisch und wirtschaftlich das Teil doch wäre.

Er wurde aber deutlich Reservierter als er erfuhr, dass nicht Anna den kaufen wollte, sondern ich nur zum Eintauschen da war. Nun saßen wir an seinem Schreibtisch, er machte einen guten Preis, meinte aber ich solle mich selber um den Verkauf des Großen bemühen. Anna zog ein Blatt Papier aus einem Drucker am Tisch und nahm ihm seinen Kugelschreiber aus der Hand, schrieb: Wieviele Autos haben sie schon an diese Familie Verkauft? Er sah im Bildschirm nach. Sieben! Dann schrieb sie scheinbar zu mir, aber so dass er es auch lesen konnte: Komm, wir gehen zum Franzosen zwei Straßen weiter und sehen ob der auch so zickt.

Auf einmal ging alles sehr schnell. Er musste plötzlich mit seinem Chef sprechen, wollte mich natürlich als gute Kundin nicht Verlieren, blablabla. Der Preis den er mir dann für meinen fast neuen alten vorlegte ließ mich schlucken, aber er Versprach dass ich den kleinen am nächsten Mittag mit Zulassung direkt alt gegen neu eintauschen könnte.

Wieder wurde meine eigene Kontonummer für den Differenzbetrag notiert. Anna war gut für mich, in jeder Hinsicht. Von ihr konnte ich nur lernen, auch in jeder Hinsicht. Als wir wieder im Auto saßen kritzelte Anna auf ihren Block: Das war eine gute Entscheidung, du wirst sehr viel Geld dadurch einsparen. Ich dachte bei mir: Von der Differenz konnten wir schon die nötigsten Möbel beschaffen. Zweite Hürde genommen.

Gebärde: Was jetzt? Unsere erste Wohnung ansehen, wenn du möchtest. Sie nickte erfreut. Während der Fahrt ins nächste Dorf fiel mir ein, dass Anna Maria jetzt bald Geburtstag hätte und mit einer profanen Flasche Parfum wollte ich mich nicht blamieren, das ist Sache der Männer. Nein, es sollte irgendetwas sein, was zu ihr passt, vielleicht sogar etwas, dass zu ihrer großen Leidenschaft Luftfahrt passt? Weiter kam ich nicht mehr zum Denken, denn wir fingen an die richtige Straße zu Suchen.

Im Haus erwartete uns der bisherige Eigentümer und Anna übernahm sofort wieder die Initiative, ließ sich Grundbuchauszug, die Heizanlage und Instandhaltungsrechnungen zeigen. Ich wüsste wieder nicht, auf was ich acht geben müsste, aber Anna hatte sich offenbar gut Vorbereitet. Sie brach die Besichtigung zu meiner Verwunderung aber bald ab, im Auto erklärte sie mir, es wäre zu viel zu Reparieren.

Überglücklich und Dankbar nahm ich sie in den Arm, versuchte dann zu scherzen: Du hast ja wieder die Rolle des Mannes übernommen, so viel Engagement hätte ich mir von meinem Gatten immer gewünscht. Sie spielte die Beleidigte, gebärdete: Soso, Mann. Wäre dir ein Mann doch lieber? Muss ich jetzt die Haare schneiden, Brüste verkleinern und darf nur noch Hosen tragen?

Neeeeeiiiiin, ich bin nur sooo froh, dass du mich so unterstützen kannst! Die zweite Wohnung an diesem Tag scheiterte an der schlechten Busanbindung. Wir beschlossen den Tag nun Ausklingen zu lassen, beschafften noch ein paar Lebensmittel und schleppten den riesen Koffer und die Supermarktbeutel aufs Boot. Langsam wurde es trotz 11m Länge wirklich Eng.

Nachdem alles notdürftig verstaut war entledigten wir beide uns erstmal unserer strengen Garderobe und der engen Schuhe, Anna war Pumps nicht wirklich gewöhnt, auch wenn sie nicht sehr hoch waren. Sie drängelte sich an mir vorbei, kramte etwas aus ihrem Schrankabteil, verschwand gänzlich unbekleidet im Waschraum, während ich noch mit Slip und BH an der Pantry zum Kochen begann. Auch das hatte sich so heraus kristalisiert, obwohl Anna als Konditorin wunderbar Backen, die leckersten Nachtische zaubern und auch recht gut kochen konnte, blieb im Alltag das meistens meine Aufgabe.

Sie brauchte für ihre Verhältnisse erstaunlich lange, an den Geräuschen hörte ich dass sie Haare wusch, sich ewig mit dem kleinen Föhn abmühte und danach immer wieder Utensilien auf die Glasablage unter dem Spiegel legte, sie war also mit sich beschäftigt. Hoffentlich hat sie das nicht falsch aufgefasst, als ich sie auf ihre männliche Rolle ansprach. Gerade schmeckte ich den Salat mit Kräutern ab, als wieder die Türe aufging, Anna wartete bis ich zu ihr hinsah und sie dann betont Lasziv und Hüftschwingend zur Pantry kam.

Sie trug nur einen winzigen Hauch von neonorangen Slip, keine Ahnung wie sie sogar ihr kleines Pimmelchen darunter verbergen konnte. Die Augenbrauen waren Gezupft, die wunderschönen grünen Augen sehr dunkel betont, ihre etwas von früherer Akne leicht porige Haut hatte sie mit Makeup egalisiert, die Haare waren offen aber mit Schaum sehr auf Volumen frisiert, die Lippen mit einem von meinen Lippenstiften dunkelrot gefärbt. Mir fiel das Kinn nach unten, so Vamp-mäßig hatte ich Anna noch nie gesehen, sie wollte mir beweisen wie sehr sie sich als Frau fühlte.

Sie ging ganz langsam auf mich zu, stemmte die Hände in die Hüften, reckte mir aufreizend ihre Oberweite entgegen. Gebärde: So, Mann! Sieht so ein Mann aus? Mit offenem Mund konnte ich nur den Kopf schütteln. Sie hatte es nicht als Spaß, sondern persönlich genommen. Als sie bei mir ankam, nahm sie mir die Flasche mit Öl aus der Hand und goss sich ein klein wenig über die Oberweite, stellte die Flasche dann ab.

Ich folgte ihr mit den Augen und mit immer noch offenem Mund. Anna nahm meine Hände, die ich willenlos führen ließ, verteilte mit meinen Händen das Öl auf den Brüsten, als ich erkannte was sie wollte machte ich selbstständig weiter. Sie ließ ihre Arme nun sinken, schloss die Augen und drängte mir ihre Oberweite entgegen. Die groben und konturreichen Brustwarzen waren steinhart erigiert. Wie in Trance massierte ich ihre öligen Brüste und sah fasziniert in ihr Gesicht. Sie war sehr gut geschminkt, sie konnte es also.

Ihre Oberweite ist nur Mittelgroß, aber doch schon so ausgeprägt, dass ich die Brüste richtig gut kneten, massieren und durch die öligen Hände gleiten lassen konnte. Das fand ich sehr aufregend, noch mehr als ich ihre Atmung und Reaktion darauf registrierte. Anna drängte sich schwer erregt meinen Händen entgegen, nötigte mich dadurch sie fester und mit mehr Druck zu bearbeiten, der feste Busen wurde wie Hefeteig gewalkt.

Sie war nimmersatt, immer wenn ich den Druck etwas nachließ drängte sie sich mit mehr Kraft gegen mich. Das war wirklich sehr feminin und diese Erregung war echt. Sie war unglaublich erregt. Sicher würde jetzt ihr winziger Slip auch zu klein sein. Ich bewegte mich etwas zurück, ohne den Druck und die Bewegungen meiner Hände zu verringern, um etwas nach unten sehen zu können. Tatsächlich spitzte ihre Eichel oben aus dem Slip hervor, die Eichel war Blank, die Vorhaut zurück geschoben. Aber da das Pimmelchen nicht sehr groß war, dominierte absolut ihre femininen Ausstrahlung.

Ich genoss es so ausgiebig ihre festen Brüste zu massieren, sie waren so ungleich fester noch wie meine. Kurz nahm ich meine Hände von ihr, Anna öffnete die Augen. Als sie sah dass ich nur meinen BH öffnete, schloss sie sie gleich wieder und wartete gespannt. Nun drängte ich ihr auch meine Oberweite entgegen, wie sie meine Brüste an ihrem Oberkörper fühlte ging sie leicht in die Hocke, so dass ich unsere Brustwarzen aneinander reiben konnte, was durch ihre öligen Busen und steinharten Brustwarzen ein sehr schönes Gefühl war. Auch aus der Nähe sah ich dass sie perfekt geschminkt war. Obwohl sie das offensichtlich konnte nutzte sie es selten im Alltag.

Annas Erregung stieg immer mehr, ich hatte eher großen Hunger und war nur etwas aufgeregt. An den Hüften drängte ich sie nach hinten, bis sie mit dem Po an der Arbeitsplatte anstand, da ich sie weiter führte hob sie eine Pobacke nach der Anderen und setzte sich mit weit geöffneten Beinen. Ich hätte sie jetzt gerne geküsst, damit aber ihr perfektes Makeup verunstaltet. Andererseits war sie so erregt, dass ich sie so nicht lassen wollte, drängte sie an den Schultern weiter nach hinten, bis sie mit krummen Rücken sich an der Wand anlehnte.

Jetzt konnte ich ihr noch mehr Gutes tun, ich wollte ihr so gerne Entspannung verschaffen, die sie ganz offensichtlich sehr nötig hatte. Wieder begann ich ihre ölige Oberweite zu kneten und massieren, wieder stellte sich die schwere, erregte Atmung ein. Aber auf den Bauch konnte ich sie küssen.... beugte mich vor, musste dazu den Busen vernachlässigen, begann sie auf den Bauch zu küssen, spürte an meinem Lippen die Narben auf ihrer Haut, den Busen vermied ich wegen dem Ölgeschmack.

Meine Küsse wanderten über den Bauch, abwechselnd über die Beckenschaufeln, die blanke Eichel stand immer noch kess oben aus dem winzigen neonorangen Slip hervor, der nur von zarten Bändern gehalten wurde. Küsste auf dem Weg von einer zur anderen Beckenschaufel nur ganz kurz auf die Eichel, Anna Maria war schon so erregt, dass sie dabei tief aufstöhnte, sie war schon sehr empfindlich an dem kleinen, aber bis zum Bersten harten Penis.

Feste hielt ich sie an den ausgeprägten Beckenknochen, konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich wollte ihren kleinen Penis in den Mund nehmen. Bei einem Mann mache ich das nicht gerne, aber auf ihr Glied war ich mittlerweile regelrecht versessen. Den Slip zog ich nicht nach unten, sondern verschob ihn seitlich, er bildete einen starken Kontrast zu der schneeweißen Haut und der blanken, zartrosa Eichel.

Das Pimmelchen stand kerzengerade von Anna ab, so hielt ich immer noch ihre Beckenknochen und saugte den Penis in meinen Mund, beim Einsaugen achtete ich darauf langsam von der Spitze über den ganzen Schaft mit den Lippen zu gleiten und mit viel Unterdruck einzusaugen. Anna stöhnte sehr laut auf und griff mit ihren Händen sehr grob in meine Haare, drückte meinen Kopf fester auf ihr Glied, in den Schoss hinein. So konnte ich mich nicht mehr zurück bewegen, konnte also nur noch saugen und feste Nuckeln.

Das war es was sie gerne wollte, gesaugt und genuckelt werden. Das Stöhnen wich einen Wimmern, die Hände krallten sich schmerzhaft in meine Kopfhaut und zogen an Haarbüscheln, ließen aber kein Abheben des Kopfes zu. Mit der Zunge massierte ich den Schaft, verstärkte den Unterdruck, saugte wie eine besessene, umspielte mit der Zunge den Penis, der vollständig in meinen Mund passte und trotzdem noch genügend Spielraum für die Zunge und zum atmen ließ.

An ihren Ruckartigen, groben Zuckungen der Hände merkte ich wie weit sie war, das Wimmern wurde immer lauter, es klang etwas seltsam, da sie sich dabei selber ja nicht hörte, aber so klang es eben ohne Verstellung, es klang wie die pure Erregung.

Ich rechnete schon damit dass sie kommen würde, saugte weiter, massierte mit den Lippen, war dennoch überrascht wie heftig sie kam. Mit viel Kraft drückten die Hände meinen Kopf in den Schoss, ich stemmte fester dagegen und glitt mit Saugen ihren Schaft hinauf, nuckelte feste nur noch an der Eichel. Das ließ sie einen seltsam gequälten Schrei ausstoßen, sie riss meinen Kopf mit einem lauten Schmatzen vom Penis und wand sich wild umher, was einiges Geschirr umfallen und die Salatschüssel ins Waschbecken hineinfallen ließen.

Ich richtete mich gleichzeitig mit Anna Maria auf und sie nahm meinen Kopf wild keuchend an ihre ölige Brust, ich fühlte ihren heißen Atem in meinen Haaren und roch das warme Speiseöl auf ihren Brüsten. Es dauerte lange bis sie wieder zu sich gefunden hatte. Das merkte ich an der regelmäßigen Atmung und dass sie die Umklammerung lockerte, nun konnte ich sie Ansehen.

Mein Lächeln war wohl sehr verliebt und ich war auch sehr stolz, ihr so einen heftigen Höhepunkt geschenkt zu haben. Du bist sehr schön, das steht dir sehr gut, Anna! Zum Gebärden musste sie mich loslassen: Danke. Und du bist eine wundervolle (oder wunderbare, manche Worte fehlen mir einfach noch) Liebhaberin! Dann lachte sie. Aber jetzt habe ich Hunger!

Ja, Essen, so gerne wie ich sie Befriedige, so großen Hunger hatte ich mittlerweile auch, der durch das Saugen und Speichel schlucken nicht weniger wurde. An den Schultern schob sie mich zurück, sprang von der Platte, ordnete den winzigen Slip über den geschrumpften Penis, drehte sich um und schaufelte mit den Händen den Salat aus dem Becken wieder in die Schüssel zurück.

Nun sah ich ihre Rückseite, der Slip war nur ein String, ließ ihre leicht breitere Hüften und schmale Taille noch femininer Wirken. Leider war der Anblick nur kurz zu genießen, da sie sich mit der Schüssel in der Hand und einem schüchternen Lächeln umdrehte, an mir Vorbei drängte und auf den Tisch zusteuerte. Ich nahm den Linseneintopf von der gedrosselten Flamme und folgte ihr. Auf dem Tisch begann Anna die Würstchen für uns beide zu schneiden und lächelte mich immer wieder schüchtern an, ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Gesicht, ihren Haaren und diesen grandiosen Augen, die jetzt auch noch so dermaßen Betont waren, lassen.

Gerade nahmen wir die Löffel zur Hand als das Boot zweimal stark schwankte, in die Festmacher ruckte, es mussten zwei Personen an Bord gekommen sein. Anna sah mich erschreckt an, griff hinter sich und erreichte von der Koje einen Schlafsack, den sie sich Krampfhaft vor den Oberkörper hielt, ich sprang auf und eilte dem Niedergang entgegen, immer noch oben Ohne, nur im Slip. Wusste ich es doch dass du hier bist, sag mal Lebst du noch?

Erst erkannte ich die Stimme von meiner besten Freundin Sinara, dann sah ich ihre schlanken Beine in einem kurzen Rock und mit sportlichen, geschlossenen Schuhen elegant den Niedergang hinab steigen. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt muss der Berg eben zum Propheten kommen. Nun stand sie mir gegenüber und lächelte mich an. Ihr Partner Waldemar wollte eben nach ihr die Treppe hinab, sah mich von oben nahezu Unbekleidet, stockte kurz, drehte sich oben Verlegen weg.

Sag mal wie siehst du denn aus? Fragte Sinara. Das nenne ich mal einen Empfang, warum bekomme ich dich nicht öfter so zu sehen? Sie plapperte wie immer ohne Pause, akzeptierte es nicht dass ich mich ihr in den Weg stellte, drängte sich an mir Vorbei. Hier riecht es aber gut, kommen wir genau rechtzeitig?

Sinara sah auf den Tisch, sah auf Anna Maria, die einen Schlafsack krampfhaft vor sich hielt und Sinara erschreckt ansah. Oh, wer bist du? Als Anna nicht antwortete drehte sich Sinara zu mir: Da sitzt ja wer! Wer ist das? Das ist Anna Maria. Ach, die wo dir mal den riesigen Knutschfleck gemacht hatte? Ja, genau die.

Und ich dachte damals ernsthaft du wolltest mich auf den Arm nehmen, dass dir eine Frau den Fleck machte, dachte du hättest einen neuen Freund. Jetzt kennst du die Wahrheit! Und warum sagt sie nichts? Sie spricht nicht, kann dich nicht Verstehen. Auch Ausländerin? Ich musste laut Lachen, nein, nur Schweizerin, aber gehörlos. Sie ließt von den Lippen ab aber du hast starken Akzent, sie wird dich schlecht Verstehen. Dann öffnete ich den Schrank, zog hastig einen Jogging Anzug an, warf Anna ein langes weites Shirt von mir zu, weil ich auf die schnelle nichts anderes fand.

Sinara drehte sich um, damit Anna sich anziehen konnte, das Shirt war auch für sie lang genug um bis zu den Oberschenkeln zu reichen. Dann rief ich Waldemar herab, der sichtlich zögernd und vorsichtig den Niedergang herab kam. Ein Hallo mit langem, verwunderten Blick zu Anna, ein freundschaftliches Schulterklopfen für mich. Schnell fragte ich Anna, ob es sie störte wenn die beiden mit uns Essen. Sie schüttelte den Kopf, fing sogleich an die restlichen Würstchen zu schneiden.

Soso, deswegen hast du also keine Zeit mehr für mich. Ist sie deine äh.... was ist sie denn jetzt? Ich liebe Anna Maria. Aha, bemerkte Waldemar, dann ist sie so etwas wie deine Partnerin? Ja, das trifft es, wieder sahen beide erstaunt lange zu Anna, musterten sie, die so geschminkt im fahlen Licht wirklich sehr attraktiv aussah.

Dann geschah etwas was mich noch mehr Verwunderte, womit ich niemals gerechnet hatte: Sinara klopfte kurz auf den Tisch für Annas Aufmerksamkeit, begann langsam mit ungelenken Bewegungen unsicher einige Gebärden zu formen. Anna sah überrascht aufmerksam mit ihren wunderschönen grünen Augen zu, antwortete mit Gebärde, sie musste Sina tatsächlich verstanden haben.

Waldemar war sicher genauso überrascht wie ich, wir sahen uns fassungslos an, dann wieder den beiden zu. Sinara fragte Anna, ob sie sich zu ihr setzen dürfe, Anna lud sie mit einer Handbewegung an den Tisch ein. Sinara holte aus dem Schrank zwei weitere Teller und Besteck, sah mich und Waldi an: was glotzt ihr so, habt ihr keinen Hunger? Sinara setzte sich gegenüber so, dass sie Anna voll sehen konnte um mit ihr sprechen zu können, so musste sich Waldemar neben Anna setzen, sah mit einem schüchternen Blick auf Annas Beine, die nur bis zu den Oberschenkeln bedeckt waren.

Anna Maria und Sinara aßen nur sehr zögernd, da sie viel miteinander zu reden hatten, Waldemar und ich wussten momentan nichts zu reden, da wir immer noch überrascht waren. Sinaras Gebärden waren unsicher und langsam, oft musste sie wiederholen, aber Anna verstand sie, bald waren die beiden eifrig am fuchteln, Waldi und ich konnten in Ruhe essen.

Jetzt kannte ich Sinara schon so lange und trotzdem überraschte sie mich immer wieder. Irgendwann sah Anna zu Waldemar, Gebärdete zu Sinara: Dein Mann? Dein Freund? Sinara stellte ihn ihr als ihren Mann vor, sie war sich Waldemar wohl schon sehr sicher. Dann ließ sich Anna von mir den Block und Bleistift reichen, um sich auch Waldi vorzustellen.

Nachdem sich die erste Unsicherheit gelegt und auch noch eine Flasche Wein geköpft wurde, entwickelte es sich dann noch zu einem sehr fröhlichen Abend, der darin Gipfelte dass Anna und Sinara Telefonnummern austauschten, während ich mit Waldi mal wieder richtig zum Quatschen kam. Dabei stellte sich auch heraus, wie Sinara zur Gebärdensprache kam. Sie ist gelernte Erzieherin, das wusste ich, aber dass sie auch gehörlose Kinder in ihrer Gruppe hatte, sollte jetzt ein praktischer Zufall sein. Die beiden Verstanden sich auf Anhieb so gut dass ich fast etwas Eifersüchtig wurde, sogar etwas froh war wie Sina und Waldi sich endlich Verabschiedeten, nicht ohne das Versprechen einzufordern, bald wieder mal zusammen etwas zu unternehmen.

Gerade wollte ich Aufräumen anfangen, als Anna mich am Arm hielt: Ist das dein Fahrrad oben? Ja! Darf ich es morgen ausleihen? Aber natürlich, Wozu? Dann fahre ich mit dem Rad zur Arbeit. Ich kann dich schon fahren. Nein, Rad ist nicht schlecht, vor allem für die Figur. Wie recht sie damit hatte. Dann kannst du Morgen aufräumen, ich komme nach der Arbeit direkt hier her. Lass uns jetzt noch etwas kuscheln. Schnell verschwand sie mit der Küchenrolle im Waschraum, sicher wollte sie Abschminken. Mir dauerte das zu lange, holte schnell meine Zahnbürste, putzte in der Pantry, ging dann gleich zu Bett. Als Anna kam schlief ich schon feste, auch am Morgen bekam ich nicht mit wann sie ging, wachte erst mit der Helligkeit im Boot auf.

Der Vormittag verging mit Putzen, Aufwasch, Bett frisch beziehen, wobei ich den winzigen neonorangen Tanga von Anna im Bett fand, ein nettes Andenken. Und mit Gedanken, was ich denn zu ihrem Geburtstag machen wollte. Es sollte irgendetwas mit Fliegen, mit Luftfahrt sein. Erst dachte ich an einen Ausflug nach München, Schloss Oberschleissheim und Flugzeugmuseum. Als ich dort Anrief wegen den Öffnungszeiten riet mir eine sehr nette Dame, dass ich neben dran bei einem Verein dann auch einen Rundflug in einem historischen Flugzeug über München buchen könnte.

Das war eine Idee! Den Rest vom Vormittag verbrachte ich mit Telefon, Notebook und Suchmaschinen, einer erfolgversprechenden Zusage zum erschwinglichen Preis, einem Versprechen dass mir ein Schmuckgutschein zugesandt werde, sobald die Überweisung eingegangen ist. Also, das mit dem Geschenk wäre geregelt, mir war nun beruhigter, ich musste sowieso nochmal auf die Bank.

Schon kam Anna Maria wieder, wie schnell so ein Vormittag vergehen konnte, und die Ärmste musste auch noch Arbeiten. Wieder zogen wir unsere förmlichen Klamotten an, nur brauchte Anna heute etwas länger zum Schminken, sie sah wirklich hinreißend aus. Heute wollten wir erst unser neues Auto holen und noch mehrere Wohnungen ansehen. Gemeinsam durchsuchten wir den alten Wagen noch nach Persönlichem, ich sah nochmal kurz auf den Beifahrersitz, wo meine erwachsene Tochter nach einem Schäferstündchen mit unserem Nachbarn Erinnerungen im Stoff hinterlassen hatte.

Irgendwie war ich Froh den Loszuwerden, denn den hatte mir auch mein Mann aufgedrängt. Klar, er war schon Toll und Kommode, aber eben nach Prestige von ihm ausgesucht, zu mir Persönlich passt der neue kleine sehr viel Besser, zu meinem künftigen Budget sowieso. Der Tausch klappte wie Versprochen Reibungslos, nur dass der Verkäufer Anna mit mehr Respekt behandelte. Die Bedienung des kleinen Autos war erfreulich ähnlich, die Umgewöhnung rasch Vollzogen, bis auf beim ersten Volltanken, denn es passte nur noch die Hälfte hinein. Aber da dran wollte ich mich auch noch schnell gewöhnen.

Wir sahen an diesem und am nächsten Tag jeweils vier Wohnungen an, für mich wären zwei Interessant gewesen, jedoch Anna schritt immer dazwischen. Ich war jedes mal mehr erstaunt, wie sie Anfangs immer mitleidig als Behinderte behandelt wurde, aber schon nach kurzer Zeit durch ihr energisches, sicheres Auftreten die anwesenden Verkäufer Dominierte, wie sie mit ihren handgeschriebenen Zettelchen vom Block und sehr kritischen Fragen die Menschen nach belieben springen ließ.

Auch ihr Auftreten war makellos, in Ihrem Hosenanzug und ihrer Körperhaltung sah sie sehr Businessmässig aus. Ich war stolz auf sie und maßlos Dankbar, dass sie sich so engagierte, auch das zeigte mir wieder wie sehr ich auf sie zählen konnte. Abends fielen wir immer erschöpft zu Bett, denn Anna musste jeden Tag auch noch so früh aufstehen, das erste Mal dass körperliche Liebe etwas kürzer zwischen uns kam.

Am Freitag Morgen brachte mir der Hafenmeister eine graue Papprolle ans Boot, was mich zuerst Verwunderte, als ich den Absender las aber erfreute. Es war Annas Geburtstagsgeschenk. Ich entfernte den Aufkleber, wickelte die Rolle nur noch in rosa Papier, mit einer roten Schleife darum, versteckte die Rolle voller Vorfreude in einem toten Raum im Boot. Dann schnell noch eine SMS von meinem Mann beantworten, ob ich gar nicht mehr nach Hause käme und er hätte mit mir zu reden. Ich aber nicht mehr mit ihm, so kurz können Antworten ausfallen. Wieder Umziehen, wieder etwas aufbretzeln, der anfängliche Enthusiasmus wich langsam einer Ernüchterung, ich hatte mir das mit einer Wohnung doch sehr viel Einfacher Vorgestellt.

Wieder war die Straße schnell gefunden, der Fahrplan an der nächsten Bushaltestelle war diesmal Unwichtig, wir waren in Fahrraddistanz zu Annas Arbeit. Die Wohnung war ein ausgebautes Dach mit Dachterrasse, ehemals von zwei Pensionären bewohnt, die aber ins Altersheim zogen, sich nur noch nicht ganz trennen konnten. Ein kleiner Teil war noch möbliert.

Diesmal war alles anders. Anna bewegte sich sehr andächtig, sah sich lange um, stand lange an den Fenstern, sah hinaus. Wir gingen auf die Terrasse, Anna nahm mich bei der Hand, wir standen auf dem letzten Haus am Ortsrand, sahen über sanfte Hügel und Obstplantagen, weit hinten konnte man den See gerade noch schimmern sehen. Sie musste sich richtiggehend losreißen um mit dem alten Mann den Papierkram zu erledigen, alles war übersichtlich in einem dicken Ordner vorbereitet.

Die alten Leute waren sehr Freundlich, Taktvoll, Unaufdringlich, nur vielleicht etwas verunsichert, weil sie nicht einschätzen konnten wie wir beide zueinander standen. In der Wohnung war eine gute, friedliche Aura zu spüren. Sie mussten sehr Umsichtig gelebt haben, es war alles in gutem Zustand, nur die Wände mussten gestrichen werden, die Parkettböden waren tadellos. Die Küche war einfach, aber komplett, sauber und nicht abgenutzt, sollte mit darin bleiben.

Ich begann mich wohl zu fühlen, Anna war es ebenfalls anzusehen. Jede von uns beiden hätte ihr eigenes Zimmer, genauso wie wir es wollten. Es war merkbar für welches Zimmer sich Anna begann zu entscheiden, auch meine Wahl stand insgeheim fest. Immer wieder nahm sie mich bei der Hand um mir Details zu zeigen. Das Paar merkte unser Interesse, wie wir schon begannen uns in Gedanken einzurichten, sie Räusperten sich und kamen mit einem Vorschlag: Wir haben damals eine Nacht hier geschlafen, bevor wir uns entschieden. Dabei lächelte sie ihren Mann glücklich an. Wenn sie wollen..... drüben steht noch ein Schlafsofa, wir leben sowieso im Seniorenstift.

Ich fand soviel Vertrauen sehr entgegenkommend, die beiden überreichten uns einen Schlüssel, den sie bis Montag früh zusammen mit einer definitiven Entscheidung zurück haben wollten, da es noch andere Interessenten gäbe. Das war großzügig. Anna war voller Freude, ihre ausdrucksstarken Augen konnten das nicht verbergen. Auf dem Weg zum Boot nahmen wir die Beiden mit ins Seniorenstift, auch zu viert war der neue Wagen gerade noch groß genug, danach hielt ich kurz bei meiner Bank.

Der Erlös der Wertpapiere und die Differenz des Autos waren Verbucht, wir waren Handlungsfähig. Anna war sich meiner Eindrücke nicht ganz sicher, fragte mich nochmal um sich zu Vergewissern: Willst du dort schlafen, Renate? Ja, Anna! Können wir heute schon dort schlafen? Ja Anna! Sie nahm mich wieder glücklich bei der Hand, als wir den Steg entlang zum Boot schritten.

Für zwei oder drei Nächte reichte uns beiden eine Tasche zusammen, die Schlafsäcke trug ich lose in der Hand, schon zwei Stunden später waren wir wieder dort. Beim Einbiegen in die Hauseinfahrt erschraken wir kurz, da uns ein anscheinend junger Mann mit seinem Motorroller fast vors Auto fuhr. Die neuen Bremsen waren offensichtlich auch bestens. Wir stellten die Tasche ab, zogen das Sofa aus, legten die Schlafsäcke ab, verteilten unsere Utensilien im Bad. Anna öffnete das Fenster zur Dachterrasse, zog ihre Pumps aus, holte Hausschuhe aus der Tasche. Es waren neue Hausschuhe, das fiel mir sofort auf, nicht mehr ihre ausgetretenen Peace and Panic Latschen, sondern zierliche weiße Riemchenpantoletten mit etwas schlankem Absatz. Sie begann sich dann vor dem offenen Fenster zu entkleiden, sie genoss die Freiheit, denn es konnte niemand einsehen.

Ich stand hinter ihr in der Zimmertüre und sah ihr dabei zu. Sie zog sich Langsam, Genüsslich aus, hier im Privaten konnte sie so sein wie sie war, musste nichts verbergen oder verstecken. So wie sie sich bewegte zog sie sich auch für mich aus, es war eine wunderschöne Szene, ihr zuzusehen. Jedes Kleidungsstück dauerte eine spannende Ewigkeit für sich, Anna tat als wenn sie sich unbeobachtet fühlte, natürlich wusste sie dass mir keine Bewegung von Ihr entging. Als sie aus der figurbetonten Hose stieg, schlüpfte sie nur kurz aus den Riemchenpantoletten. Ob sie bei einem Mann, bei ihrem Freund auch so offenherzig sein konnte? Oder wollte? Oder war das ein Bonus nur für mich, weil ich jemand war der sie um Ihrer selber willen liebte, sich sogar eine gemeinsame Zukunft mit Ihr Vorstellen konnte und nicht nur darüber redete, sondern sie aktiv mit Einband?

Bald trug sie nur noch den BH und ihr obligatorisches Miederhöschen, welches den Po stark formte. Den BH streifte sie seitlich zu mir stehend ab, so dass die erigierten Brustwarzen sich gegen das Licht abzeichneten. Anna fuhr sich mit den Händen über den Bauch, unter die Oberweite, hob die Brüste an und ließ sie durch die Hände gleiten. Als wir eines der ersten gemeinsamen Wochenende bei mir Zuhause waren fragte sie mich, ob mich die Nacktheit störe, als ich das Verneinte sah ich sie fast das ganze Wochenende Hüllenlos. Würde ich das in ein paar Wochen oder Monaten immer noch so reizvoll finden? Jetzt ist der Gedanke daran noch sehr erregend.

Versonnen ging ihr Blick über die sanften Hügel draußen, Moränen der letzten Eiszeit, mein Blick folgte ihren sanften Rundungen im Gegenlicht. Es begann sich wieder das Becken stärker zu Bewegen als sie das enge Miederhöschen begann abzustreifen, kurz jeweils Unterbrochen vom heraus und hinein schlüpfen, vom Tasten der Zehen in die Pantoletten, um aus dem Höschen zu Steigen. Aprupt drehte sich Anna um, sah mir direkt ins Gesicht, so dass ich etwas erschrak und mich ertappt fühlte.

Gebärde: Komm lass uns Duschen gehen! Mir blieb nicht viel Zeit zum Überlegen, denn schon ging sie mit wiegendem Becken auf mich zu, ihr kleines Pimmelchen konnte ich nicht sehen, da ich Gegenlicht hatte, deshalb nur ihre feminine Silhouette betont wurde. Sie konnte mit dem ihr ungewohnten Schuhwerk gut laufen, es sah elegant aus, nahm mich bei der Hand und führte mich ins Bad.

Das Bad war zeitlos in weiß Gefließt, an die Badewanne war eine aufwändige Faltwand zum Duschen montiert. Alles war Sauber wie bei mir Zuhause, sofort zum Wohlfühlen und ohne das flaue Gefühl, welches ich zum Beispiel Barfuß in einer Umkleide im Schwimmbad hatte. Zum ersten Male zog mich nun Anna im Bad aus, sonst war es Abends immer anders herum gewesen, sonst genoss ich das Immer bei Ihr. Leise klackerten Annas und meine Absätze auf dem Fliesenboden, wenn wir uns bewegten.

Als erstes öffnete sie die hochgesteckten Haare, ordnete sie etwas mit den Händen. Dann nahm sie das Oberteil des Kostüms von meinen Schultern, zog die Bluse aus dem Rocksaum, knöpfte sie unendlich Langsam und Umständlich auf, nahm auch diese dann von den Schultern. Zum öffnen des BH nahm ich die Arme nach oben, sie Umarmte mich, öffnete im Rücken die Haken, nahm den BH vorsichtig nach vorne ab, um meine vollen und schweren Brüste nicht so heftig in ihr eigenes Gewicht fallen zu lassen. Sie rieb sanft über die geröteten Druckstellen, die Bügel und Nähte hinterlassen haben, was sehr angenehm war. Anna wusste wie ich meine Brüste behandelt haben wollte, sie war unendlich Einfühlsam.

Wieder langte sie um mich herum, um Haken und Reißverschluss des Rockes auf der Rückseite zu öffnen, ließ ihn einfach hinabgleiten, zu Boden fallen. Mit zwei vorsichtigen seitlichen Schritten stieg ich heraus, um mit meinen hohen Pumps dem feinen Stoff nicht zu Schaden. Anna kniete sich vor mich, legte ihre Wange seitlich an meinen Bauch, knetete lange meine Pobacken durch die schwarze Strumpfhose, leise knisterte der hauchzarte Stoff, hörte wie sie etwas an meiner Scham schnupperte. Das macht sie oft, sie kann am Geruch erkennen ob und wie weit ich erregt bin.

Anna Maria schob mich dann am Becken einen Schritt zurück, zog mit einer Handbewegung Strumpfhose und Slip in einem vom Gesäss zu den Knien, drückte mich zum Sitzen am Wannenrand, zog Strumpfhose mit Slip dann weiter an die Knöchel. Ich hob meine Beine leicht an, Anna zog mit je einer Hand erst die Pumps von den Füssen, dann noch den Stoffknäul über die Füße. Ich bewegte die von den engen Schuhen befreiten Zehen, um etwas Blut einströmen zu lassen. Anna kauerte immer noch vor mir, Streichelte meine Oberschenkel, öffnete etwas meine Beine, sah mit interessierten Augen auf meine Scham, fuhr dann ganz leicht und zärtlich mit einem Daumen vorsichtig durch meine leicht geöffneten Schamlippen. Gebärdete dann: Wie schön das aussieht! Das blank rasierte steht dir sehr gut. Ich wurde etwas Verlegen, obwohl sie mir dort schon so oft und so viel Freude bereitete.

Wieder Gebärde: Du hast auch schon zwei Kindern damit Leben geschenkt. Wieder zartes Teilen meiner Labien durch ihren Daumen, es war noch trocken, weil sie aber so zärtlich war rieb es nicht. Anna legte die flache Handfläche auf meine Scham, ließ sie ganz sanft mit wenig Druck kreisen, mit dem Daumen rieb sie noch sanfter meinen Anus und den Damm, der von den beiden Entbindungen etwas vernarbt ist. Sie sah mir mit Interessierten Augen direkt in den Schritt dabei. Ich sah an ihrem sehnsüchtigen Blick wie sehr sie sich das auch gewünscht hätte, diese Eindeutigkeit. Eindeutig Frau eben. Etwas Verlegen begann ich in ihren Haaren zu Kraulen, die Verlegenheit wich jedoch bald einer latenten Erregung, ihre geschickte Hand erzielte die Wirkung die sie offensichtlich erzielen wollte.

Bald beugte sie sich wieder vor, sog eine tiefe Nase Luft aus meinem Schritt ein. Sie roch sicher wie es um mich bestellt war, zog ihren Daumen daraufhin weiter an, glitt über den inzwischen glitschigen Damm und drang zwischen meine angefeuchteten Labien damit, ich ließ ganz locker, damit sie mit dem Daumen in mich dringen konnte, während ihre flache Hand den Druck auf meine Scham erhöhte und die kreisende Bewegung intensiver wurde.

Mit einem tiefen Einatmen schloss ich meine Augen, um mich besser nur noch auf dieses Gefühl an meiner Vagina konzentrieren zu können. Der Daumen in mir blieb nun fast ruhig, dafür kreisten die Handfläche und flachen Finger mit mehr Druck über meinen Schamhügel, die andere Hand streichelte sanft über meinen Oberschenkel. Annas Hände sind Göttlich, voll sensiblem Gefühl und Zärtlichkeit.

So kreiste die Hand eine ganze Zeit, meine Erregung wuchs stärker, dann spürte ich wie sie mich mit dem Finger in meiner Muschi etwas nach oben anhob, ich sollte offensichtlich aufstehen, sie stand mit mir auf und zog dann die Hand aus meinem Schritt über den Bauch hinauf, beide Hände folgten meinem Brustkorb, massierten dann die Schultern.

Ihr Kopf kam immer näher, ich konnte im Gesicht mit geschlossenen Augen ihren warmen Atem spüren, irgendwann auch ihre Lippen an den meinen. Es folgte ein ganz zarter langer Kuss ohne Zunge, bis sie begann sich über mein ganzes Gesicht hinweg zu küssen, die Hände in meinen Nacken griffen.

Ich war aber vom Daumen in meiner Scheide auf den Geschmack gekommen, wollte mehr haben von ihr, fühlte ihren harten kleinen Penis in meinen Bauch pieken.
Meine Hände griffen sie sanft an den Beckenschaufeln, deuteten schüchtern stoßende Bewegungen an, immer wieder piekte der Penis dabei in meinen weichen Bauch. Anna verstand sofort was ich mir von Ihr wünschte, löste ihre Lippen aus meinem Gesicht, drehte mich an den Schultern um und beugte meinen Oberkörper nach vorne, so dass ich mich mit den Händen an der Badewanne abstützen konnte. Wieder griff sie mich an den Beckenschaufeln, ich spürte den kleinen steinharten Penis jetzt in meiner Pofalte liegen. Ich wollte sie gerne in mir haben, stellte die Beine etwas breiter, beugte den Oberkörper weiter nach unten, um ihr meine Muschi anzubieten.

Eine Hand ließ kurz mein Becken los, ich merkte wie sie mit ihrem Penis ansetzte, die nassen Labien teilte, dann wieder feste das Becken ergriff, aber sie schob lange nicht ein. Ich wollte sie haben, drückte etwas nach hinten nach, Anna wich aber nach hinten weg, ohne den Platz der Eichel zwischen den Labien zu verlieren. Erst nach langer Zeit begann sie ganz langsam mit kreisenden Bewegungen, als wenn sie den Penis in mich einbohren wolle. Immer noch nur mit der Spitze des Schaftes bewegte sie sich langsam in mir, ließ mich zappeln, erhöhte zunehmend meine Erwartung, wich immer wieder nach hinten weg wenn ich sie weiter in mir haben wollte.

Das war gemein, ich wollte gefickt werden und sie ließ mich warten, steuerte mit den Händen am Becken genau die Tiefe, wie viel sie mir von sich geben wollte, ließ keinen Millimeter mehr oder weniger zu. Ich begann ungeduldig mit dem Becken immer wieder nach hinten zu drücken, zuerst wich sie immer noch aus, bis ich mit immer mehr Druck von ihr forderte. Mit einem Mal ließ sie die Führung an meinem Becken locker und ich drückte mir selber dadurch mit viel Kraft ihren Penis in mich hinein, Reibungslos glitt sie in meine bereite Vagina. Dieses plötzliche Eindringen entriss mir einen kleinen Aufschrei, es tat so gut wie sie in mich glitt.

Anna Maria blieb nur stehen, hielt nun nicht mehr mein Becken fest sondern begann mich an den Pobacken und am Rücken zu streicheln. So konnte ich nach belieben selber den Rhythmus der Bewegungen in mir steuern, indem ich einfach nach hinten drückte und vorzog. Es war immer sehr Anstrengend für mich mit ihrem Glied in mir, da ich nach zwei Entbindungen etwas weiter war und deshalb meine Unterleibsmuskeln immer feste anzog, ihren Penis so fest wie möglich umschloss, damit es für uns Beide schöner wurde. Mittlerweile sind meine Muskeln das etwas Gewöhnt, ich kann nun fester und länger anziehen, aber Anfangs hatte ich am Tag später richtig Muskelkater im Unterleib.

Das erinnerte mich an das Beckenbodentraining nach den Entbindungen, wo ich die ersten Wochen leichte Probleme mit Inkontinenz hatte. Dazu verschrieb mir der Gyno kleine Konen mit verschiedenen Gewichten, die in der Vagina unterschiedlich Lange mit steigendem Gewicht getragen wurden. Besonders beim Sport oder der Haus- und Gartenarbeit mussten die Muskeln die Gewichte feste halten, der natürliche Greifreflex wurde dadurch trainiert. Als Nebeneffekt war ich zu dieser Zeit dann ständig erregt, was meinem Mann damals sehr gut gefallen hatte.

Auch Anna schien es sehr gut zu gefallen, wenn ich so Fest als Möglich anzog, sie und ich kamen dann deutlich schneller und mir schien auch Heftiger. So zog ich jetzt auch wieder Feste an, drückte mir durch meine eigenen Bewegungen immer wieder ihr Glied in meinen Unterleib. Die zarten flinken Hände am Rücken und den Pobacken ließen mich schnell höhere Sphären erklimmen, meine Bewegungen heftiger werden. Es ist ein Unterschied, ob eine Frau passiv genommen wird oder sich selber das Glied in sich drückt, genau wie beim Reiten auf einem Glied.

Anna Maria war jetzt Passiv, schob selber nicht ein, hielt nur dagegen, wenn ich selber schob und mich wieder ganz zurückzog, über die ganze Länge des kleinen Penis, jedes mal bis er fast aus mir rutschte, dann schob ich das Teil wieder in mich, gegen meine fest angespannten Muskeln. Die Hände wurden fahriger, hektischer an meinem Rücken, der Penis begann scheinbar zu Zucken und Pochen, das war bei Anna ein deutliches Zeichen wie Weit sie schon war, was mich wiederum auch weiter trieb.

Ich erhöhte selber die Geschwindigkeit, konnte meine Muskeln aber nicht mehr so fest halten wie zu Beginn, mein Unterleib begann leicht zu Schmerzen. Durch das nachlassende Umfassen sank der direkte Reiz, ich wollte das durch weitere Erhöhung des Ficktempos ausgleichen, die Erregung näherte sich nun langsamer dem erlösenden Punkt, quälend langsamer.

Für Anna schien es zu Reichen, sie umgriff wieder mein Becken, stöhnte laut und trieb von sich aus mit viel Kraft ein paarmal noch den Penis in meine Muschi, blieb dann mit viel Druck in mir, begann sich zu Winden, mein Becken sehr fest zu halten. Ihr Höhepunkt und der feste Druck ihres Beckens an mein Gesäß ließ auch mich kommen, nur ihr fester Griff am Becken verhinderte dass ich ihren Penis aus mir verlor, allerdings war ich wie meistens Leise beim Orgasmus, atmete nur sehr heftig dabei.

Wir standen so noch eine ganze Weile, während ich spürte wie der Penis in mir einschrumpfte, eine kleine Bewegung von mir dann reichte, um ihn aus mir Entgleiten zu lassen. Ich richtete mich auch auf, langte mit den Händen nach hinten, ergriff ihr Becken. Anna Maria schmiegte sich an mich, ihre Brüste mit den festen Brustwarzen im Rücken fühlbar und sie streichelte meinen Bauch. Erst als ich etwas zu Zittern begann, ließ sie mich los, half mir beim Einsteigen in die Wanne und schloss die Faltwand hinter uns.

Das warme Wasser war Herrlich, sofort hörte das Zittern auf. Zuerst seifte ich Anna gründlich ein: Im Gesicht, am zarten Hals, jeden Arm, jedes Bein, den Bauch, die Oberweite, unter den sorgfältig rasierten Achseln, den festen Po, dazu ging sie kurz leicht in die Hocke um ihren Anus ganz erreichen zu können, zum Schluss ihren geschrumpften Penis mit dem kleinen, nur angedeuteten festen rauhen Säckchen.

Danach seifte sie mich ein, nahm sich auffallend viel Zeit mit meiner Oberweite, ich denke die Gefällt ihr sehr gut, obwohl ich zwar Volle, aber auch sehr schwere Brüste habe. Heute wollte ich auch Haare waschen, gab Anna das Shampoo in die Hand und ging in die Hocke, hielt mich an ihren Waden fest dabei. Das warme Wasser prasselte wohltuend über meinen Rücken, während Annas zärtliche Hände in meinen langen Haaren wühlten. Sie konnte das so gut, die Kopfhaut massieren und die Haare gründlich waschen, ohne dabei zu viel zu Verknoten.

Die Bürste glitt danach immer ganz leicht durch mein Haar. Fast war ich etwas enttäuscht, als sie mir das Shampoo wieder ausspülte, stellte mich wieder auf, nahm den Duschkopf aus der Hand um ihn am Haken einzuhängen. Lange standen wir noch eng umschlungen und ließen das warme Wasser auf unsere Köpfe prasseln, an den Körpern hinabrinnen. Das waren so Momente, wo ich unendlich Glücklich war, ihre Wärme und Nähe zu Spüren.

Das Zähneputzen war jetzt etwas ernüchternd, vor dem leeren Spiegelschrank im kalten Neonlicht, hier werden wir noch etwas mehr warme Atmosphäre einkehren lassen. Gerade wo doch Frauen so viel Zeit im Bad verbringen. Anna musste diesen Samstag arbeiten, schickte ihrem Kollegen zwei Ortschaften weiter eine SMS, ob er sie an der Bushaltestelle unten mitnehmen könne, stellte dann den Rüttelwecker. Auf der Schlafcouch legten wir einen Schlafsack unter, mit dem Anderen deckten wir uns zu, Anna kuschelte sich an meinen Rücken und legte wie oft beruhigend eine Hand auf meinen Bauch. Das ließ mich schnell und behütet Einschlafen, noch tief Befriedigt von der Einweihung des Badezimmers.

Als ich alleine im Bett aufwachte waren die kleinen Kinder in der Wohnung unter uns zu Hören, nicht übermäßig laut, nicht störend, Kinder eben. Irgendwie musste ich jetzt sogar überlegen, was ich tun wollte, die letzten Tage waren alle von selber Verplant gewesen. Jedoch waren die Überlegungen bald Überflüssig, da mich Sinara auf dem Mobilphone anrief und zum Frühstücken einlud. Schnell leger angezogen, einen langen weiten Rock, etwas dickere Strumpfhosen, ein Top, einen engen aber warmen Pullover der meine üppige Oberweite gut zur Geltung brachte, das Wetter war nicht sehr freundlich.

Vorsorglich hatte ich etwas höhere Stiefeletten mit schlanken Absätzen mit in die Tasche gepackt, die dem Wetter angemessen schienen. Schnell noch die Haare gebürstet und Hoch gesteckt, Ungeschminkt sonst machte ich mich auf den Weg, um im Hof unten erst mal erstaunt nach meinem Auto Ausschau zu halten. Ach ja richtig, der kleine silberne dort war ja jetzt mein zukünftiger Begleiter.

In Sinaras Wohnung war es nicht ganz aufgeräumt, ihr Waldemar war schon weg, es duftete nach selber gemachter Marmelade, nach Tee und Gebäck. Sofort fiel sie mit einem gewaltigen Wortschwall über mich her, wollte alles von Anna Maria wissen: Wie, Wann, Woher und Überhaupt, Frau eben. Ich erzählte ihr alles der Reihe nach, während wir Wecken mit Marmelade verputzten, alles eben was ich selber von ihr wusste, mit Ausnahme des kleinen Geheimnisses natürlich.

Rasend schnell war es Mittag, wir beschlossen Anna Maria von der Arbeit abzuholen und Zusammen in Friedrichshafen noch ein wenig durch die Geschäfte zu Bummeln. Anna Maria freute sich sehr, Abgeholt zu werden und dann auch noch von einer fröhlichen ausgelassen albernden Damenrunde. Es wurde im Gegensatz zum Wetter ein sehr heiterer Nachmittag, unglaublich Albern und Teeniehaft, wir gingen anschließend zuerst im Kaffeehaus, wo ich Anna kennenlernte und zu späterer Stunde in ein Pub zum Darten, was nochmals lustiger wurde, da es keine von uns Dreien richtig konnte.

Die Nacht versumpften wir in einer Dorfdisco, wo wir mit unserem Altersdurchschnitt doch etwas auffielen. Anna kann sehr schön und geschmeidig Tanzen. Wie singt doch Herbert Grönemeyer: Sie mag Musik nur wenn sie laut ist, wenn der Boden unter den Füssen bebt, dann vergisst sie dass sie Taub ist.... oder so ähnlich? Früher machte ich mir nie Gedanken über die Zusammenhänge, sang einfach nur mit.

Zum Teil ist das Gebärden schon so in mir drin, dass ich oft auch zu Sinara schon gebärdete, damit Anna besser mitlesen konnte. Die Leute sahen uns auch etwas schräg an, die drei Frauen die mit den Armen Fuchtelten. Sehr spät, oder besser sehr früh brachten wir Sinara heim, fuhren dann weiter in die Wohnung auf Probe, wo sich Anna bei mir Bedankte: So viel Spaß hatte sie schon sehr lange nicht mehr. Das nüchterne Neonlicht im Bad müssten wir unbedingt ändern, beschlossen wir beim Zähneputzen, dann drehte ich noch die Heizung etwas an im Schlafraum. Die sanft streichelnde Hand auf meinem Bauch und Annas nackte Haut an meinem Rücken ließ mich augenblicklich Einschlafen.

Am Morgen wachte ich von den Kindergeräuschen unter uns auf, nicht laut, es waren vielleicht noch die restlichen Mutterinstinkte in mir. Anna Maria lag nackt neben mir auf dem Bauch, die Arme und Beine weit von sich gestreckt, mit regelmäßiger tiefer Atmung. Ich streichelte lange ihre Haare, was die Atmung nicht beeinflusste. Der Anblick ihres schlanken, femininen Körpers ließ mich jedoch bald mutiger werden, streichelte ihre Schultern, den Rücken hinab.

Kletterte über sie, setzte mich zwischen ihre weit geöffneten Beine, um nacheinander jeweils die Oberschenkel , die Kniekehlen, die Waden und die Sprunggelenke und schließlich die Fußsohlen zu massieren und streicheln. Sie hatte schön geformte Füße, zierliche, gerade Zehen. Ihre Haut war weich und glatt, nicht so trocken wie meine, die Beine ebenfalls sorgfältig enthaart. Als ich an den Kniekehlen ankam, vermutete ich eine Änderung der Atmung, ich bin dort auch sehr empfindlich.

Mein Blick und meine Hände glitten wieder mehr zur Körpermitte, massierten nun ganz sanft ihre festen Pobacken, die sonst immer von den stark formenden Miederhöschen eingesperrt waren. Die Miederhöschen formten schon den perfekten hohen Po, wie er von der Mode so propagiert wurde, Annas Natur war eigentlich ein eher leicht breiteres Becken mit weicheren Konturen, denen ich jetzt sehr genüsslich mit meinen Händen folgte, streifte mit den Daumen in der Falte der Pobacken zu den Oberschenkeln, ließ dann wieder die Pobacken durch meine Hände gleiten. Anna quittierte dies mit einem wohligen Grunzen in den geknüllten Schlafsack und Räkeln, soweit es mein Sitzen zwischen ihren Beinen eben zuließ. Offensichtlich wurde sie langsam wach.

Anscheinend nicht nur Wach, denn beim wohligen Räkeln hob sie ihr Becken etwas an, drängte mir ihren Po entgegen, was ich als Aufforderung verstand, weiter den Po zu Massieren und zu Kneten. Ihre Atmung veränderte sich jetzt deutlich, auch die Laute die sie zunehmend von sich gab. Die Laute wurden erregter, je mehr ich immer wieder ihre Pobacken auseinander zog und mit den Daumen die Kimme erkundete. Es war sehr Eindeutig, wie empfindlich sie am Po eigentlich war. In meiner Neugierde wollte ich das nun austesten,überwand meine anfängliche Schüchternheit und zog sie auf die Knie hoch, der Po stand mir nun weit offen entgegengestreckt, das Gesicht hatte sie noch im Schlafsack versenkt, die Arme weit ausgebreitet.

Zaghaft begann ich sie auf die Pobacken zu küssen, streichelte mit den Händen die Oberschenkel und den Rücken dabei. Ich roch etwas an ihrem Anus, aber Anna ist körperlich sehr reinlich. Ich nahm nun all meinen Mut zusammen, wollte etwas bei Anna probieren, was ich zuvor noch nie machte: Ich zog mit beiden Händen die Pobacken auseinander, küsste sie direkt auf die ganz kleine dunkelrosa Rosette, kaum zu glauben wie dort ein ganzer Männerpenis Platz finden sollte. Anna stöhnte in ihren Schlafsack hinein und drängte sich etwas weiter zu mir entgegen. Sie mochte es also, war dort wirklich so empfindlich wie sie sagte.

Meine Hände mussten ihre festen Pobacken kräftig auseinander halten, die langen Fingernägel schnitten etwas ins zarte Fleisch, dann begann ich einen vorsichtigen Tanz mit der Zunge hinauf und hinab, die Kimme entlang, immer wieder verweilte ich flink Tänzelnd mit der Zungenspitze an dem zarten Kringelchen mit den feinen sternförmigen Falten. Ich schmeckte nichts unangenehmes dabei, vielleicht nur einen Hauch Reinigungslotion vom feuchten Toilettenpapier. Anna wurde sehr laut, glücklicherweise stöhnte sie in das Schlafsackknäul hinein, sie genoss es offensichtlich sehr. Nach längerer Zeit wurde mir das Öffnen der Pobacken etwas umständlich, Anna merkte dies, nahm ihre eigenen Arme nach hinten, stützte sich nur noch aufs Gesicht auf, zog sich selber die Pobacken auseinander. Ich fand es schön, wie Offen und Vertrauensvoll sie sich mir darbot, ihre Vorlieben zeigte.

Mit zwei freien Händen konnte ich sie wieder an den Oberschenkeln und Waden streicheln, sie zog selber sehr viel grober auseinander als ich mich das getraut hätte. Meine Hände fanden innen an den Oberschenkeln entlang den Weg zu ihrem kleinen Penis, der sehr hart am Bauch entlang stand. Ohne mit meiner Zunge zu unterbrechen bog ich den Penis gerade nach unten zwischen ihre weit geöffneten Beine, schob sehr viel Speichel aus meinem Mund heraus, den ich über das winzige ohne Hoden Säckchen am Penis entlang Rinnen ließ, um den Penis zwischen meinen Händen glitschen zu lassen. Mit zwei Fingern zog ich die Vorhaut ganz weit zurück, knetete mit der anderen Hand die glitschige pralle Eichel, ohne das Spiel meiner Zunge an der Rosette zu unterbrechen, schob immer wieder viel Speichel aus meiner Mundhöhle nach.

Anna wurde immer lauter, hoffentlich würde sie den Kopf nicht aus dem Schlafsack anheben. Sie zuckte wild mit dem Becken, hatte Mühe ihre Backen offen zu Halten, musste mehrfach nachgreifen. Ihr kleines Glied war jetzt vom Speichel völlig schmierig, ich begann mit etwas ruppigen Melkbewegungen, bog das Glied weiter zu mir hin, hoffte dass es nicht zu weit war.

Nach mehreren flinken Bewegungen den Schaft hinauf und hinab mit festem Griff der Hand war es für Anna zu viel. Sie kam unglaublich Hart, schrie spitz auf, rammte mir ihren Po gegen mein Gesicht, streckte sich lang aus, wälzte sich noch mit einem seltsamen Wimmern auf dem Bauch, drückte mir ihre Beine seitlich gegen mein Becken. Ich war überrascht, mit so einem harten Höhepunkt hätte ich niemals gerechnet.

Als sie etwas ruhiger wurde, legte ich mich neben Anna, sie drehte sich sogleich zu mir, mit zerzausten Haaren, stark schwitzend und mit leicht irrem Blick umarmte sie mich mit zitternden Armen, bedeckte mein Gesicht mit ungestümen Küssen, war voll von der Rolle. Ich war nicht erregt, nur etwas aufgeregt, weil mir Anna ein so intimes Geständnis gezeigt hatte, so Vertrauensvoll mich an ihrer Sexualität teilhaben ließ. Nur langsam beruhigte sich ihre Atmung wieder, die Arme hörten auf zu Zittern und engumschlungen dämmerten wir nochmal zu einem Nickerchen weg.

Diesmal wurden wir von einem knurrenden Magen geweckt, den Sonntag Vormittag verbrachten wir in einem kleinen Hotel in der Nähe beim Brunchen, sie hatten Werbung dafür vor dem Haus aufgestellt, später damit den Ort Spazierend zu erkunden. Es war alles wichtige zu Fuß zu erreichen, ein kleiner Supermarkt mit Backwaren, die Gemeindeverwaltung, eine Metzgerei, Schreibwaren und die Bushaltestelle, wo sogar ein Nachtbus fuhr, der sogenannte Lumpensammler. Der war zwar viel zu früh für Anna, aber die Backstube ist da ja schon offen und es schadet nicht, wenigstens eine Möglichkeit zum Transport zu Haben. Anna wollte jedoch ihr Fahrrad bald holen um unabhängiger zur Arbeit zu fahren. Wir liefen eng eingehakt, um beide unter dem Schirm Platz zu finden.

Am Sonntag Abend holten wir uns eine Pizza beim Italiener drei Straßen weiter, aßen sie mit dicken Jacken aus der Pappe auf der Dachterrasse, sitzend auf zwei umgedrehten Getränkekisten. Nach dem Essen wollte ich Anna ein Gespräch aufdrängen, denn bis Montag hatten wir uns zu Entscheiden. Bei mir war die Entscheidung innerlich schon Gefallen, aber ich fand es wichtig, Anna maßgeblich mit Einzubeziehen.

Anna meinte nur, dass diese Wohnung hier das mit Abstand beste Angebot bisher für mein Geld wäre und dass sie mir Zuraten würde. Dann fragte ich sie wie sie das Emotional sehe. Anna Antwortete nur mit einem glücklichen Lächeln. Alles Klar! Anna Maria, du möchtest das Zimmer gleich neben dem Eingang für dich haben? Sie nickte nur, wieder mit dem glücklichen Lächeln. Wie wenig Worte es doch manchmal im Leben brauchte. Sollen wir die beiden jetzt gleich noch Anrufen und für morgen Mittag einen Termin machen? Sie legte kurz die Pizza ab um zu Gebärden: Ja, mach das Renate!

Auch das folgende Telefongespräch mit dem alten Mann war nur sehr kurz, die beiden hatten schon Vermutet, dass wir die Wohnung wollten. Meine Frage nach dem Streichen der Wohnung war schnell beantwortet, wenn wir einverstanden wären, dass ihr Schwiegersohn das macht, wäre es diese Woche noch erledigt. Wir Verabredeten einen Termin für Montag Nachmittag in der Lobby des Seniorenstifts.

Diese Nacht ließ mich Anna zwar mal körperlich in Ruhe, trotzdem konnte ich vor Aufregung kaum Schlafen. Ich hatte ein neues Zuhause gefunden. Zusammen mit dem Menschen, den ich Liebte. Anna wurde Montag früh wieder von ihrem Kollegen mitgenommen, vielleicht könnte sie eine Fahrgemeinschaft organisieren. Der Montag Vormittag verging mit einem Besuch bei meiner Bank, wo ich mir zwei Bankbestätigte Schecks ausstellen ließ, einen mit einer vierstelligen Summe für Nachmittag zum Anzahlen, den Zweiten mit der kleinen sechsstelligen Summe für den hoffentlich bald folgenden Notartermin.

In der Immobilienabteilung schwatzte ich dem Berater noch einen Vertragsvordruck ab. Die restliche Zeit verging schleppend langsam, bis Anna Maria mit dem Bus endlich von der Arbeit kam, sie war mindestens genauso aufgeregt wie ich auch.

Im Stift trafen wir das alte Paar zusammen mit ihrem Schwiegersohn, der auch sehr nett war. Das Ausfüllen des Vordruckes verlief Reibungslos, nur die Unterschriften fielen beiden sichtbar schwer, sie gaben damit ihre Unabhängigkeit endgültig auf. Der Notartermin war ja nur noch Formsache, diesen hatte der Schwiegersohn für den übernächsten Vormittag organisiert. Den Schlüssel durften wir gleich behalten.

Anna war wachsam, aber entspannt, so hatte ich auch ein gutes Gefühl bei der ganzen Sache. Draußen im Park vor dem Haus fielen wir uns in die Arme, Anna drückte mich sehr lange sehr fest, als sie mich wieder los ließ um zu Gebärden, wischte sie sich vorher schnell ein paar Tränen aus den geröteten Augen und von der Wange. So wie sie dabei lächelte waren es Freudentränen. Siehst du Renate, es kommt alles so wie es kommen muss.

Vor lauter Wohnung ist Anna Marias Geburtstag total in den Hintergrund getreten, ganz Vergessen hingegen hatte ich ihn nicht, die ganze Zeit bangte ich schon, ob ihr mein Geschenk zusagen würde. Dienstag. Morgen also. Kaum zu Glauben was sich die letzten Wochen alles getan hatte, innerlich sehnte ich mich nach mehr Ruhe. Auch meine Gebärdensprache hatte sich inzwischen stark verbessert, die meisten Alltäglichen Dinge kann ich schon, nur noch selten muss Anna mit den Fingern Buchstabieren oder auf den Block kritzeln. Eine Sprache lernt sich sehr schnell, wenn man sie täglich anwendet und eine kompetente Lehrerin hat.

Wir beschlossen nochmal in die neue Wohnung zu fahren, unsere Sachen zu holen. Auf dem Weg dorthin lotste mich Anna zum Baumarkt, flugs hatte sie einen großen Block mit Millimeterpapier, grobe Bleistifte, Meterstab, Wasserwaage und ein langes Maßband eingepackt. Mir war nicht klar was sie vorhatte, war aber schwer beeindruckt, an was sie immer alles dachte. In der Wohnung packten wir zuerst unsere Tasche, dann begann Anna die Räume zu vermessen und mit allen schrägen Wänden, Türen und Fenstern auf dem Millimeterpapier abzubilden.

Bad war bis auf Deko und Beleuchtung fertig, in die Küche sollte nur ein kleiner Esstisch dazu kommen. Aber es waren drei weitere Räume einzurichten. Mit jeder Minute merkte ich mehr, wie wertvoll Anna für mich war, für sie war alles so Leicht und Selbstverständlich, wozu mein Mann seinen Hintern einfach nie hoch bekam, immer jemanden brauchte, der für Ihn alles organisierte.

Es wurde schon dunkel, als wir uns auf den Weg zum Boot machten. Einem Gedankenblitz folgend fuhren wir einen Umweg über mein altes Zuhause, ich wollte meinen Nachbarn Alois um einen Gefallen bitten. Es war ein seltsames Gefühl in die Straße einzubiegen, wir hielten nicht direkt vor dem Haus, mein Mann war nicht da. DingDongDingDong, es dauerte lange, bis Alois barfuß in Boxershorts und T-shirt öffnete, er sah uns verwundert an, sein Blick suchte immer wieder die schönen Augen von Anna Maria.

Renate, was ist los? Weißt du wie spät es ist? Im Hintergrund flimmerte der Fernseher. Ja Alois, ich wollte dich nur kurz um einen letzten Gefallen bitten. Ein letzter Gefallen, wie das klingt..... Schnell umriss ich ihm, dass ich Ausziehen werde und ihn dazu um Hilfe bitten würde.

Du ziehst aus? Was wird dann aus mir hier? Nein Alois, nur ich alleine ziehe aus, mein Mann bleibt hier, für deine Wohnung macht das keinen Unterschied. Ohje, er kratzte sich nachdenklich am Kopf, versprach aber zu helfen und bis dahin Diskretion zu wahren. Auf dem Weg zum Auto erklärte ich Anna, wie Alois letzten Sommer zu mir stand und dass er mir Moralisch noch einen Gefallen schuldig war. Es war bald Mitternacht, als wir Erschöpft ohne Abendtoilette in die Koje fielen und voll Bekleidet eng umschlungen einschliefen.

Dienstag. Geburtstag. Anna Maria wurde 39. Kaum zu Glauben, jeder einschließlich mir schätzte sie aufgrund ihrer Ausstrahlung jünger. Aber Pässe lügen nicht. Heute stellte ich auch meinen Wecker, denn sonst ließ sich Anna immer von einem Rüttler wecken. Während sie sich in der Nasszelle Tageslicht tauglich machte fischte ich nach der rosa Papprolle. Die Überraschung in ihrem Gesicht war ungeheuchelt, als sie aus dem Waschraum trat.

Herzlichen Glückwunsch! Alles Gute! Ein dicker Kuss. Gebärde: Aber woher weißt du? Tja, ich lächelte Geheimnisvoll. Weißt du noch als du mir deinen Schweizer Pass gezeigt hattest, um zu beweisen dass du als Frau darin stehst? Anna nickte zustimmend. Gebärde: Leider muss ich jetzt zur Arbeit, ich werde mich Mittag bei dir Bedanken. Sie packte die Papprolle in ihren Rucksack zu einer Getränkeflasche, küsste mich nochmal Innig, drückte mich Herzlich an sich, so dass sich unsere Brüste Flachdrückten, schon war sie auf dem Weg nach oben und rumpelnd hantierte sie mit dem Fahrrad an Deck. Ich kuschelte mich nochmal in den Schlafsack.

Um neun Uhr erwachte ich von einer SMS von Anna: Sie Bedankte sich überschwänglich, es wäre seit ewiger Zeit mal wieder, dass sich jemand wirklich um ein passendes Geschenk bemüht hätte, das ihr tatsächlich Freude macht. Prima, ich war erleichtert. Zur Zeit läuft alles wirklich so gut, ich hoffte dass diese Strähne noch etwas anhalten möge. Dann ging ich Einkaufen, da der Wetterfrosch für den Tag trocken meldete und Wind 3-4, ich am Nachmittag endlich mal wieder mit Anna Segeln konnte und für den Abend ihr zu Ehren was leckeres Kochen wollte.

Strahlend, mit wehenden Haaren kam Anna Mittags den Steg hinab geradelt, so dass ich schon befürchtete, ob sie noch rechtzeitig bremsen könnte. Sie umarmte mich wild, pulte aus ihrem Rucksack die Papprolle, die offensichtlich schon mal geöffnet war, entrollte den Inhalt. Die Leute in dem Verein hatten sich viel Mühe gegeben, der Gutschein für den Rundflug über das Allgäu war in der Form dem Anlass angemessen gemacht.

Der Rest des Tages war dann noch sehr schön, wir segelten langsam am Ufer entlang, Anna saß die ganze Zeit mit dem Arm um meine Schultern neben mir hinter dem Steuerrad, konnte sich gar nicht lösen. Auch zum Abendessen an Deck trieben wir am Anker vor der malerischen Kulisse einer mittelalterlichen Stadt mit einer Sturmlaterne am Tisch, es war sehr Romantisch, auch wenn wir dick gefütterte Jacken trugen. Mit dem allerletzten Licht des Tages fuhren wir unter Motor an den Liegeplatz zurück, stöpselten Wasserschlauch und Landstrom wieder an, das Rad stand noch am Steg wo sie es abgestellt hatte.

Ich ging in die Nasszelle zum Zähne putzen, auf Toilette und die wenige Schminke entfernen, Anna hantierte irgendetwas mit Kerzen herum. Als ich wegen der Kälte mit einem langen Omanachthemd wieder die Türe öffnete, staunte ich sehr, es war das ganze innere des Rumpfes in ein warmes Licht getaucht, ich weiß nicht wie viele Kerzen Anna aufgestellt hatte, Sie strahlte mich mit ihren wunderschönen grünen Augen erwartungsvoll an. Dann registrierte ich was sie trug, einen weißen transparenten Spitzenbody, der an den Körbchen ihre dunklen Brustwarzen deutlich durchschimmern ließ, weiße halterlose Strümpfe und dazu ihre neuen weißen Riemchenpantoletten mit ein wenig Absatz, die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich musste trocken schlucken, sie sah hinreißend aus. Ich kam mir fast deplaziert vor mit meinem Omanachthemd.

Anna gebärdete mir, dass sie sehr lange nicht mehr solch einen schönen Geburtstag hatte, dass sie es echt lieb fand, wie ich mich um sie kümmerte und dass sie sich jetzt bei mir revancieren möchte. Mir war das etwas peinlich, denn für mich war das Selbstverständlich und im Grunde ja auch nicht wirklich viel Aufwand gewesen. Anna ließ keinen Widerspruch zu, führte mich an der Hand zur Koje, zog mir das Nachthemd über den Kopf, streichelte flüchtig über meine schweren Brüste, bedeutete mir mich am Rand der Koje auf den Bauch zu legen. Durch die vielen Kerzen war es etwas wärmer geworden, gespannt verfolgte ich auf meine Ellenbogen gestützt ihr weiteres Tun.

Vom Tisch nahm sie eine kleine Tube, öffnete sie, drückte meine Schulter auf die Matratze hinab. Dann verteilte sie irgendeine wohlriechende Masse auf meinem ganzen Rücken, die Haut wurde ganz warm davon, sie schob meine Beine etwas zur Seite, setzte sich neben mich, so dass ich den rauhen Stoff des Bundes der halterlosen Strümpfe an meinen Rippen reiben spürte.

Dann legte sie ihre Hände auf meinem Rücken ab, ließ mich langsam daran gewöhnen, bevor sie mit sanften Bewegungen zu massieren begann. Das war Himmlisch, sie hat wirklich so was von geschickte, gefühlvolle Hände. Mit einem Male fiel die ganze Anspannung der letzten Tage von mir ab, ich konnte einfach nur abschalten und mich den regelmäßigen Bewegungen der Hände hingeben, wie sie meine Haut schoben, die Muskeln lockerten, durch und durch Entspannung brachten.

Sie ließ wirklich kein Stück aus, bearbeitete Sanft mit leichtem Druck ohne Hektik jeden Muskel vom Nacken bis zu den Fußballen, fast wäre ich vor lauter Entspannung schon eingeschlafen, nur als sie meine Kniekehlen erreichte, war ich plötzlich wieder wach, das war eine jene der Stellen von mir.... Dann sollte ich mich umdrehen, wieder verteilte sie die Masse auf meiner ganzen Vorderseite, nur dass ich sie jetzt sehen konnte in ihrem engen weißen Body, den Blick nicht von ihr Abwenden konnte, besonders die dunklen Brustwarzen schimmerten verführerisch durch den hauchzarten Stoff im warmen Schein der vielen Kerzen.

Anna fing an den Füßen wieder an, wo sie aufhörte, arbeitete sich die Beine entlang empor, ließ meinen Schambereich großzügig aus, um am Bauch fortzufahren. Um die Oberweite machte sie auch einen Bogen, massierte zuerst das Gesicht, seitlich den Hals, die Schultern und Arme, um dann doch noch zu meinen Brüsten zu gelangen, die sie dann aber mit sehr viel Geduld und Hingabe besonders sanft, liebevoll und intensiv bearbeitete.

Was natürlich nicht ohne Wirkung blieb. Ich bin am Busen wirklich sehr empfindlich und diese hingebungsvolle Art der Behandlung zog sich an einem imaginären Band direkt in den Unterleib hinab, jede Berührung der Brustwarzen fördert auch die Durchblutung des Unterleibs. Ich hatte immer schon den Eindruck, dass sich Anna von meinen massigen Brüsten angezogen fühlte, sie störte es nicht dass meine Oberweite schon etwas der Schwerkraft gehorchte.

Dieser Anblick und die unermüdliche Stimulierung meiner Oberweite erregten mich maßlos, mein Brustkorb hob und senkte sich schnell. Anna lächelte verführerisch, ob sie genau das beabsichtigte? Sie erkannte ganz sicher wie es um mich bestellt war, die schläfrige Entspannung war einer Aufruhr meiner Hormone gewichen. Und Anna hoerte nicht auf, sich kunstvoll und raffiniert um meine Brüste, nun vornehmlich um meine Brustwarzen zu kümmern. Sie hielt kurz inne, beugte sich über meinen Schritt, roch eine Nase voll an mir. Jetzt wusste sie ganz sicher wie es um mich stand.

Anna stand auf, drehte mich an den Beinen zu sich, kniete sich auf den Boden, öffnete meine Beine, legte sie über ihre Schultern ab, sah mir direkt in meinen so bereiten Schoss hinein. Ihre Hände griffen außen um meine Oberschenkel herum auf meinen Bauch, streichelten Becken und Bauch, während sich ihr Mund vorsichtig über meine warm durchbluteten Labien stülpte. Meine langen Fingernägel gruben sich tief in Annas Unterarme, hektisch holte ich tief Luft, ihr Speichel vermischte sich mit meinen Säften, die nun deutlich Spürbar durch die Bewegung der Labien den Damm hinab rannen. Gott, war das traumhaft schön!

Was brauche ich einen Mann, wenn ich so vollkommen perfekt von einer Frau befriedigt wurde? Anna begann mit dem Mund saugende Bewegungen, drang mit der Zunge immer wieder von unten vom Damm her zwischen meine Schamlippen ein, ich musste mich zwingen meine Finger lockerer zu lassen, um sie nicht zu Verletzen.

Anna machte mich Wahnsinnig, wie sie mit der Zunge immer wieder die Lippen teilte, bis zu meiner Clitoris nach oben zog, wie die Zunge meine eigene Feuchte mit nach oben nahm und auf meiner gesamten Scham verteilte, mittlerweile konnte ich mich selber riechen. Der saugende Mund wechselte langsam empor zu meiner Clitoris, ihre Lippen kniffen fest in meinen Kitzler hinein, begannen dann wieder ein pulsierendes, rhythmisches Saugen. Dieser Reiz war sehr intensiv fuer mich, viele Frauen haben vaginalen Orgasmus durch den Verkehr, bei mir wirkte der äußerliche Reiz stärker, ich habe clitoralen Orgasmus, wie mir Sinara mal ausführlich erklärte.

Anna ließ nun in ihrem Saugen etwas nach, begann mehr mit der Zungenspitze die Hautfalte zu bewegen, der Reiz wurde nicht mehr stärker, sie hielt mich auf meinem Level damit fest, sie wollte mich schon wiedermal foltern damit. Anna, du Miststück, halt mich nicht schon wieder so hin! Alles schreien hilft nichts bei ihr..... deshalb nahm ich ihren Kopf und drückte ihn mir fester in den Schoss hinein, das sollte sie bestimmt Verstehen.

Sicher Verstand sie es, aber sie wollte mich hinhalten, die Zunge wurde schneller, aber mit weniger Druck..... Ich dürstete so nach Erlösung..... wollte kommen...... nachdem sie mir schon so lange die Brüste massiert hatte..... Anna, lass mich kommen...... Bitte..... Wieder drückte ich fester den Kopf an mich, die Zunge wurde nur wieder schneller mit weniger Druck..... Anna wusste was sie macht, sehr genau sogar, sie hielt mich genau vor dem Punkt, sie wusste wie weit ich war, hielt mich aber an jenem Punkt fest, an dem ich nach Erlösung flehte.....

Kurz bevor ich am abklingen war kam die Erlösung: Boooom! Sie biss mit den Zähnen ganz leicht in meine Clitoris, bewegte den Kopf etwas hin und her wie ein Krokodil beim Beute reißen, saugte dann wieder ganz fest direkt an der Knospe. Ich klappte zusammen wie ein Taschenmesser, krallte meine langen Fingernägel in ihren Unterarm, konnte nur mit Mühe einen lauten Schrei unterdrücken, nicht aber meinen Harndrang. Der Höhepunkt war so brutal, dass ich wirklich einen kurzen Augenblick die Kontrolle über meinen Unterleib verlor, es ging ein kleiner Strahl ab der Anna am Hals traf und auf ihren schönen Body rann. Zuerst bekam ich das gar nicht mit, ich wand mich, zappelte etwas, es war so heftig, mein Unterleib zuckte, so schön.....

Langsam wurde meine Atmung ruhiger, ich konnte wieder klarer sehen, einzelne Kerzen im Lichtermeer wieder auflösen. Anna half mir mich ganz auf die Matratze zu schieben, legte sich neben mich und streichelte mich zart im Gesicht. Als ich sie direkt ansah grinste sie mich stolz, fast etwas fies an, sie wusste dass sie mich fast um den Verstand brachte damit, wusste genau welche Macht sie damit über mich hatte, wusste dass sie die beste Liebhaberin ist die ich je an meinem Körper erleben durfte. Das war sicher auch ein Teil davon, was mich so an sie fesselte, diese Kunst mit meinem Körper zu spielen.

Dann sah ich ihr nasses Dekoltee, deutete darauf, sah sie fragend an. Gebärde: Das warst Du! Ich? Wie? Sie machte die Gebärde für Toilette. Oh je, war mir das jetzt Peinlich! Ich wurde ganz rot im Gesicht und senkte den Blick. Anna hob am Kinn meinen Kopf an, so dass ich sehen konnte, wie herzlich sie darüber Lachte. Sie nahm es also als Lateralschaden hin, so fröhlich wie sie sich darüber amüsierte nahm sie es also nicht krumm. Na ja, im Grunde war sie ja fast sogar selber daran Schuld, sie war es immer die mich zum Wahnsinn trieb.

Ich richtete mich etwas auf, zog ihre Beine etwas auseinander, öffnete etwas fummelig die vier kleinen Häckchen im Schritt des Body, zog ihn ihr über die Arme und Kopf, warf ihn in das Waschbecken der Pantry, zeigte Ihr: Müde, Schlafen! Anna nickte, streckte sich aus. Ich stand nochmal schnell auf, entließ den Rest Urin in die Toilette, verlöschte alle Kerzen, schmiegte mich an Annas Rücken, betastete im Dunklen noch etwas die Ränder der halterlosen Strümpfe, es roch nach Kerzen. Schnell fielen wir in einen tiefen Schlaf. Ob und was Anna wohl träumen würde?

Der Termin beim Notar und die restlichen Behördengänge waren wirklich nur noch Formsache, ich war damit jetzt schon offiziell an der neuen Adresse gemeldet, musste das neue kleine Auto schon nach wenigen Tagen wieder ummelden. Die Wohnung wurde wie Versprochen noch Gestrichen, restliche Möbel entfernt, Keller und Garage geräumt. Die gemeinsamen Nachmittage bis zur endgültigen Übergabe verbrachten wir mit Annas Millimeterpapier in diversen Möbelhäusern.

Viel Zeit verwendeten wir um die Sc***der für Klingel, Briefkasten und Wohnungstüre auszusuchen. Alles war so furchtbar Aufregend. Immer wieder bohrte ich in Anna, wie sie das mit ihrem Freund nun regeln wolle und ob ich ihr Dabei etwas helfen könne. Dieses Thema wurde jedes mal kurz Abgewürgt. Das sei Ihre Sache. Und so wie ich sie mittlerweile kennengelernt hatte Bestand kein Zweifel, sie würde das Regeln, Konsequent. Dritte Hürde genommen.

Der Samstag Morgen begann tatsächlich mit strahlendem Sonnenschein, unglaublich nach der trüben Stimmung der letzten Wochen. Anna musste nicht Arbeiten, ich fragte gleich beim Aufwachen was sie vorhatte, in die neue Wohnung konnten wir noch nicht, ob sie heute vielleicht Ihren Gutschein einlösen wollte. Das breite Grinsen sprach Bände. Ein kurzer Anruf bei dem Verein ob heute Betrieb wäre, der Entschluss war gefasst. Wir gingen den schmalen Niedergang empor an Deck, die Sonne spitzte durch die umgebenden Bäume. Ich reckte meine Arme im Jogginganzug, Anna hatte nur ein langes weites Shirt übergeworfen, sie winkte Barfuß auf dem Dach stehend den Bootsnachbarn, die Proviant an Bord schafften, Anna und anscheinend deren Beine interessiert musterten.

Mit Frühstück wollte Anna sich nicht aufhalten, sie wollte los, brauchte aber im Waschraum wieder etwas untypisch länger. Diese Zeit nutzte ich um ein paar Weckle zu schmieren und die Thermoskanne mit Tee zu füllen, in den Rucksack zu packen. Zum Anziehen reichte die Zeit auch noch, ich entschied mich für einen langen weiten dunkelgrünen Rock mit seitlich hohen Gehschlitzen, weiße weite French Knickers aus Seide, einen weißen stark stützenden Sport-BH, ein weißes T-shirt, etwas höhere dunkelgrüne Sandaletten mit schlanken Absätzen. Die Türe öffnete sich, wir wechselten schnell die Nasszelle. Ich zog nur meine Augen nach und feilte meine Nägel etwas, während ich auf der Toilette saß, meine langen schwarzen Haare wollte ich heute offen tragen.

Anna wartete oben an Deck schon mit dem Rucksack auf mich, ich sah gleich zweimal hin: Sie hatte die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst, mit einem Pastellton ihre Lippen betont, die wunderschönen Augen dunkel nachgezogen, ihre Finger und Zehennägel in dem gleichen Zartrosa lackiert wie die Farbe ihres luftigen Sommerkleidchen, das etwas oberhalb der Knie endete, nach unten abgerundet mit diesen momentan aktuellen Römersandalen. Auf einen BH verzichtete sie heute, was sie sich auch mit ihrer strammen Oberweite absolut leisten konnte. Anna! Sie amüsierte sich über meinen erstaunten Blick. Gebärde: Was schaust du, ja ich bin Anna! Lass uns gehen! Nahm mich bei der Hand, führte mich auf den Parkplatz. Heute war auf fast jedem Boot Betrieb, ich bin sicher so einige Köpfe drehten sich nach uns um.

Bis zu dem Verein war es vielleicht eine halbe Stunde, wir holperten über eine Wiese, wo ein blaues P einen Parkplatz vermuten ließ und schon mehrere Wagen standen. Als wir ausstiegen wurden wir schon von mehreren Augenpaaren beobachtet. Der Rucksack blieb erst mal auf dem Rücksitz, wir griffen nur unsere Handtäschchen. Es standen vielleicht vier weiße schlanke sehr schnittige Flugzeuge ohne Motor umher, an denen gearbeitet wurde und ein größeres dunkelblaues Propellerflugzeug mit einem französisch klingenden Namen und seltsamen Knicken in den Flügeln. Als wir uns dem Gartentürchen näherten kam schon ein junger Mann, vielleicht Ende 20, mit einer kleinen kreisrunden Brille auf uns zu, er erinnerte mich an den Zauberlehrling aus dem Kinofilm, der auf Besen reiten konnte. Vielleicht ein gutes Omen in diesem Umfeld.

Hallo, ich bin Renate, wir hatten für diese Dame hier einen Rundflug gebucht. Ach, wir beide haben also zweimal schon miteinander telefoniert, er nannte nochmal seinen Namen und schüttelte uns beiden die Hand. Er führte uns zu dem dunkelblauen Flugzeug, Anna bog jedoch ab und steuerte schnurstracks auf das größte der eleganten, schnittigen weißen Flugzeuge zu. Es hatte als einziges zwei Sitze und den Namen von zwei olympischen Wurfteilen. Sie begrüßte die zwei reiferen Männer, die daran Arbeiteten mit einem Lächeln und einem schüchternen Handschlag, umrundete mehrmals aufmerksam Staunend das Flugzeug, ließ ihre Finger sinnlich über die eleganten Linien des blütenweißen Materials gleiten.

So wie sie die beiden Männer dabei beobachteten, hätten sie in diesem Moment sicher gerne mit dem Flugzeug getauscht. Dann ging sie wieder auf die Männer zu, öffnete die erste Seite ihres kleinen Blockes: Hallo, ich bin Anna Maria und gehörlos, wenn sie langsam und deutlich sprechen kann ich von ihren Lippen lesen..... ich kannte diesen für mich schicksalhaften Satz nur zu gut.

Schnelles Kritzeln: Gehört einem von den Herren dieses wunderschöne Stück Technik oder ist das Vereinseigentum? Einer der Männer mit einem lustigen Schlapphut trat vor: Gehört Mir! Kritzeln: Fliegen sie heute damit? Er nickte. Ja, warum? Könnten sie sich Vorstellen mich etwas mitzunehmen? Die Antwort kam auffallend schnell. Ja, gerne!

Ich musste schmunzeln, Anna wickelte schon wieder alle um den Finger. Kritzeln: Dann warte ich drüben bis sie so weit sind. Wieder kam die Antwort auffallend schnell: Wenn sie wollen können sie gleich bleiben, es geht bald los. Er beugte sich unter die geöffnete Glashaube, holte einen seltsamen hellblauen flachen Rucksack mit verwirrend vielen Gurten heraus. Der Zauberlehrling und ich standen daneben und sahen uns an, dann wieder Anna zu.

Gerade wollte er Anna das mit den Gurten erklären, da hatte sie diese schon geordnet, stieg hinein, schlüpfte mit den Armen in andere Gurte, schloss einen metallischen Verschluss vor dem Bauch und zog alles stramm. Die drei Männer blickten sich verwundert an, dann auf Annas Beine, da der Rock durch die Beingurte weit angehoben wurde. Der mit dem Schlapphut fing sich als erster wieder, beugte sich wieder ins Flugzeug und holte eine Flasche Sonnencreme hervor, reichte sie Anna. Ohne zu zögern fing sie an, Gesicht, Schultern, Arme und Beine einzuschmieren, was wieder aufmerksam beobachtet wurde. Ich hingegen wunderte mich bei Anna über fast gar nichts mehr, genauso war eben Anna.

Schon wollte sie an dem ihr zugewiesenen Platz einsteigen, sah nochmal auf eines der Instrumente, ging schnell zu einer Wetterstation am Clubhaus, las etwas ab, ging wieder zum Flugzeug und drehte bisschen an einem kleinen Rädchen. Die Männer sahen ihr mit offenem Munde zu. Dann nahm sie nochmal den Block mit Stift zur Hand: Stört es sie, wenn ich die Steuerbewegungen im Stick und in den Pedalen Mitfühle? Die Männer waren jetzt total verblüfft, ich hochgradig amüsiert über die Gesichter. Der Schlapphut war so verwirrt, dass er statt zu Sprechen auf den Block kritzelte: Nicht beim Start, ich gebe ihnen dann ein Zeichen in sicherer Höhe.

Der Schlapphut und der zweite Mann rasteten ein langes Seil vorne in der Spitze ein, das andere Ende führte zu dem dunkelblauen Propellerflugzeug. Der Schlapphut und der Zauberlehrling sprachen etwas miteinander ab, der Schlapphut stieg dann mit Anna in das weiße schnittige Teil. Nun sprach der Zauberlehrling zu mir: Das mit dem Rundflug hat sich schnell verändert, wollen sie vielleicht an ihrer Stelle mitfliegen, bezahlt haben sie ja schon? Ich sah zu Anna hinüber, die aber schwer mit kritzeln und dem Flugzeug beschäftigt war, zuckte mit den Schultern. Gut, warum eigentlich nicht? Wir bringen die beiden nur auf Ausgangshöhe, werfen das Seil wieder über der Bahn ab und dann drehen wir eine größere Runde über das schöne Allgäu. Ein verlockender Gedanke.

Wir gingen die paar Meter über das Gras, ich musste aufpassen um nicht mit den schlanken Absätzen einzusinken. Neben dem Flugzeug sah mir Zauberlehrling auf die Füsse: Äh, sie haben sehr schöne Schuhe.... Was ist mit ihnen? Äh, das ist nur sehr dünnes Material, wenn sie daneben Treten perforieren sie die Beplankung. Achso, ich beugte mich hinab, schob die Riemchen von den Fersen, nahm die Sandaletten von den Füßen und hielt sie an den dünnen Fersenriemchen zusammen mit meinem Handtäschchen, das kühle Gras an den Füßen war eine Wohltat nach den engen Sandaletten.

Er half mir vorsichtig rechts beim Einsteigen, mit den Gurten und Kopfhörer, er war sichtlich bedacht Anstand zu wahren. Gerade ging er um das Flugzeug herum, als sich Rüde ein älterer dicklicher Herr mit Halbglatze vordrängte, ihn Weg schickte und selber auf dem linken Sitz Platz nahm. Das nahm ich sehr verwundert zur Kenntnis, der Mann stellte sich über Kopfhörer als Eberhard vor. Bei solchen Gästen übernimmt er das lieber selber. Neeeeiin, nicht schon wieder so einer! Skepsis machte sich Breit.

Die Kabine wurde geschlossen, der Motor gestartet, mehrere Funksprüche wurden zwischen einem Info und der Stimme nach mit dem Schlapphut gewechselt. Eberhard rollte langsam vor, bis wir von hinten spürbar gebremst wurden. Dann tobte der Motor los, wir holperten über eine Wiese zwischen weißroten Tafeln, bis plötzlich nichts mehr holperte und nur noch der Motor sein kraftvolles Brummen vernehmen ließ, der Propeller vorne wie eine Glasscheibe in der Sonne schimmerte.

Ich drehte mich um, konnte aber das weiße Flugzeug aus diesem Winkel nicht sehen. Schnell wurden die Häuser unter uns kleiner und Eberhard begann zu erzählen. Wie wichtig er sei, wie viel Erfahrung er habe, blablabla. Ich kannte diesen Typ Mann zur Genüge, meine Laune war dahin. Eberhard hörte erst kurz auf zu Reden, als ihm der Schlapphut etwas mitteilte, mit einem Ruck unser Flugzeug etwas nach vorne schnellte, Eberhard einen Knopf herauszog und der Motor deutlich leiser wurde.

Krächzen im Kopfhörer: So, jetzt werfen wir noch das Seil ab und dann machen wir beiden Hübschen uns einen schönen Vormittag. Eberhard, mir ist schlecht! Das war nicht gelogen, nur nicht vom Fliegen sondern von dem Typ neben mir. Ach was, das vergeht schon wieder wenn er mir erst mal die Schönheiten der Natur zeigen kann, lächelte mich zweideutig an. Wir verloren schnell an Höhe, dann kam die Bahn in Sicht. Wir glitten knapp über das Gras, Eberhard zog einen Hebel.

Im Funk sagten sie was von Seil am Boden, Eberhard meldete sich für einen Lokalflug ab, schob einen Knopf ein und der Motor begann wieder zu Toben. Er wollte tatsächlich nicht Landen, fing wieder an: Er ist Direktor von Irgendwas, fährt irgendeinen bayerischen Wagen mit 7 oder 8, keine Ahnung was er meinte, man muss ja schließlich klotzen und nicht kleckern, blablabla.....

Das war schwer zu Glauben in Verbindung mit seinem Anblick: Altmodisches schäbiges Hemd, schlechtsitzende abgetragene kurze Cordhose, Überlebenssandalen vom Discounter für 3,99 Euro. Ich kam normal mit reiferen Menschen sehr gut klar, ertrug das hier aber nicht mehr, überlegte fieberhaft. Er nahm eine Visitenkarte aus der Brusttasche des altmodischen Hemdes, schob sie in die Klappe der Handtasche auf meinem Schoss, dabei berührte er nur scheinbar unabsichtlich meinen Oberschenkel, sah ständig durch den klaffenden Gehschlitz des Rocks auf mein Bein, so dass ich mich wunderte, ob man beim Fliegen nicht auch nach Vorne sehen muss.

Ich schrie in das Schaumstoffteil vor meinem Mund: Ich muss Kotzen! Das waren die Zauberworte. Wirklich? Ja, gleich, hielt meine Hand vor den Mund. Er drehte mit einer scharfen Kurve augenblicklich um und schon wenige Minuten aber eine gefühlte Ewigkeit später setzten wir auf dem Gras auf, rollten vor den anderen weißen Flugzeugen aus. Sofort öffnete er die Glashaube, ich riss mir den Gurt vom Leib, kletterte Barfuß geschwind vom Flugzeug hinab, suchte ein bestimmtes Sc***dchen mit zwei Buchstaben und eilte in die Toilette.

Was für ein Kotzbrocken, die sterben wohl nie aus. Ich stand etwas vor dem Spiegel, zog meine Sandaletten an, überlegte was ich tun sollte. Nach wenigen Minuten hörte ich wieder das kraftvolle Brummen, wie es sich langsam entfernte. Hoffentlich saß er mit darin....

Lauernd ging ich durch die große Halle, sah Eberhard nirgends, nur der nette Zauberlehrling zog ein ganz kleines Propellerflugzeug durch das offene Tor. Tacktacktack, meine Absätze hallten über den Betonboden, der Zauberlehrling sah mich Verlegen an: Schon wieder zurück? Ja. War er aufdringlich? Ja. Er sah verlegen zu Boden: Das ist ein Problem bei Ihm, es tut mir Leid. Ich antwortete: Da können sie ja nichts dazu, sie sind ja nett zu uns.

Er sah mich an: Finden sie wirklich? Um abzulenken fragte ich: Fliegen sie jetzt mit diesem Ding? Ja. Können da Passagiere mit? Ja, er schätzte mit schrägem Kopf meine Körpermasse ab, nur Einer, sie sind ja nicht schwer, wollen sie mit? Das Fliegen an sich machte mir schon Spaß und der junge Mann hier war wirklich sehr sympathisch. Wann glauben Sie kommen die beiden mit dem weißen Flugzeug zurück? Das ist ein Segelflugzeug, er blickte prüfend zum Himmel: Das kann Dauern, heute ist bestes Flugwetter. Meine Stimmung stieg langsam wieder: Nun, dann lassen sie uns die Zeit nutzen, ich ziehe auch wieder meine Sandaletten aus. Der junge Mann grinste, öffnete Vergnügt die rechte Türe und half mir wieder mit Einsteigen, Gurt und Kopfhörer, wieder sehr auf Anstand bedacht.

Es war ein sehr schöner Flug, etwas holperig in der Luft, aber der Zauberlehrling erklärte mir, das Holpern ist das was Segelflugzeuge oben Hält und er erklärte mir auch sonst alles ganz genau. Alles war sehr Aufregend und Interessant, der Mann war wirklich nett, hatte viel Geduld um manches auch zweimal zu erzählen. Nach über zwei Stunden und wundervollen Eindrücken setzten wir auf, jetzt holperte es wieder vom Gras, nicht mehr von der Luft, wir rollten vor der großen Halle aus.

Der Zauberlehrling heißt mit Vornamen Robert, sprang sofort vom linken Sitz, half mir so beim Aussteigen, dass ich dabei gleich in meine Sandaletten schlüpfen konnte. Dann sah ich den Kotzbrocken in die Halle kommen, auf uns zu Steuern. Ich fiel Robert überschwänglich um den Hals, küsste ihn auf die Wange und bedankte mich Laut für das einmalige aufregende Erlebnis. Als Eberhard das hörte, änderte er die Richtung. Robert sah mich entgeistert an. Bitte entschuldige Robert, ich deutete auf Eberhard, das musste sein. Robert drehte sich um, sah Eberhard von hinten, sofort begriff er, schüttelte belustigt den Kopf: Frauen!

Robert und ich saßen noch lange auf einer Terrasse unter dem Schirm, futterten Unmengen Stäbcheneis, sahen dem emsigen Betrieb zu und Plauderten nett. Hinter uns saßen zwei reifere, etwas Verbittert wirkende Frauen, die in einem Stück über alles mögliche Lästerten, eine davon trug auch so billige Outdoorsandalen, die ich glaubte heute schon mal gesehen zu haben. Schlapphut und Anna waren noch nicht zurück, langsam begann ich mich zu Sorgen.

Die Sonne lag schon auf dem Waldrand auf, als ein leises Zischen über unseren Köpfen uns Hochblicken ließ, es war das große weiße Segelflugzeug vom Vormittag, es zog eine Elegante Kurve über dem Wald, oben aus dem Flügel kamen seltsame rote Dinger raus, setzte dann Langsam und Holpernd auf dem Gras auf, bog ab, rollte genau vor die Halle, kippte im Stillstand auf einen Flügel ab. Die Glaskuppel ging auf, Anna sprang heraus, riss sich den hellblauen Rucksack vom Leib und sprintete zu den Toiletten. Robert und Schlapphut grinsten. Als Anna wenig später wieder kam ging sie deutlich gelassener.

Anna kam zu mir, wirkte total glücklich, ihre festen Brustwarzen zeichneten sich durch den dünnen Stoff, begrüßte mich Leidenschaftlich. Aber sie hatte einen fürchterlichen Sonnenbrand im Gesicht, an den Schultern und Oberschenkeln, anscheinend war die Sonnencreme nicht ausreichend gewesen. Dann ging sie wieder zu Schlapphut, reichte ihm zuerst nur die Hand, umarmte ihn aber dann doch flüchtig. Robert und ich gingen auch zum Flugzeug, wo sich die beiden Männer austauschten.

Innen im Flugzeug lagen Stapelweise kleine Zettel verstreut. Schlapphut: Also die Kleine ist echt ein Naturtalent, die fühlt mit ihrem süßen Hintern die Thermik schon vor dem Vario. Robert: Hast du ihr auch mal die Controls überlassen? Schlapphut: Ja dann schon, sie Begriff unglaublich schnell, wenn du mich fragst hat sie irgendeine Vorbildung, anders kann das nicht sein. Anna las aufmerksam auf den Lippen mit, dann sahen sie beide Männer gespannt an: Fräulein, haben sie uns etwas dazu zu sagen? Ich verstand nur Bahnhof, die vielen Fachbegriffe.....

Als Anna merkte, dass sie um eine Erklärung nicht herum kam, holte sie ihr Handtäschchen unter dem Sitz hervor und zog eine Amtlich aussehende Urkunde aus der Tasche, mit dem Schweizer Wappen darauf. Schlapphut zog eine Augenbraue auf: Also doch! Nahm Anna die Urkunde aus der Hand und las laut vor: Commercial Helicopter Pilot License. Multi Engine Rating, Multi Crew Rating, Instrumental Flight Rating, Hookload Rating, Type Rating fürEc120, Ec135, Alouette, Augusta AW 109.

Leider kann ich kein Englisch, aber so ehrfürchtig wie die Beiden Anna daraufhin ansahen, schien es etwas zu bedeuten. Anna kritzelte schnell auf ihren Block: Vergangenheit, kein Medical mehr wegen Gehörlosigkeit, wirkte etwas betrübt. Also Fräulein, sprach Schlapphut zu ihr, wenn ihnen Segelfliegen bei der Ausbildung nicht zu Langweilig ist, für Sie ist der Platz da immer Frei! Anna freute sich riesig, nahm Ihr Mobilphone und ließ Schlapphut seine Mobilnummer eintippen, so erfuhren Wir dass er Holger heißt.

Anna musste versprechen wieder zu kommen, dann begannen Holger und Robert an dem Flugzeug gemeinsam zu Arbeiten. Anna Gebärdete zu mir: Was sagte er wegen meinem Po? Ich grinste: Nichts, nur ein Kompliment. Wir nahmen uns bei der Hand, gingen Richtung Gartentürchen, mussten jedoch an der Terrasse vorbei. Dort saßen immer noch die beiden Schrullen wie die zwei Alten auf dem Balkon bei der Muppetsshow.

Dann sagte die eine sehr Laut zur Anderen: Sieh sie Dir an, die Flittchen, sind nur Hier um sich einen Kerl zu Angeln. Schlagartig schwoll mir der Kamm, ließ Anna von der Hand, ging auf die Terrasse, Argwöhnisch von den Schrullen beobachtet, baute mich vor ihnen auf: Also erstens sind wir ein lesbisches Paar. Wuuups, Kinnladen runter. Zweitens: Kennen Sie Eberhard? Ja, sagte die eine mit den schäbigen Sandalen, das ist mein Gatte. Ich zog die Visitenkarte hervor, überreichte sie Ihr: Und diesen widerlichen Bettnässer könnten sie mir sowieso auf den Bauch binden, statt einem Höhepunkt zu bekommen würde ich mich erbrechen müssen.

Die beiden Schrullen starrten mich entgeistert an, waren tatsächlich Sprachlos. Zum ersten Male an diesem Tag. Diese Ansage war echt Stutenbissig von mir, eigentlich so gar nicht meine Art, tat aber doch irgendwie gut. Ich ging wieder zu Anna, die etwas mehr grinste (auch wenn sie nicht hörte, hatte sie ein Gespür für Situationen, sie konnte bestimmt Vermuten um was es ging), legte den Arm um ihre Schulter und wir schlenderten auf den fast leeren Parkplatz. Als wir schon einstiegen, hoerte ich noch eine schrille, sich überschlagende Stimme hinter uns: Eeeeeeeeberhard, komm sofort her! Diese Sicherheit färbte eindeutig von Anna Maria auf mich ab, früher war das Undenkbar gewesen, hätte ich mich nur mit Wut im Bauch davongemacht.

Das Grinsen wich nicht mehr aus Annas Gesicht, die Brustwarzen waren immer noch deutlich durch den dünnen Stoff auszumachen, es muss wohl Wundervoll für sie gewesen sein. Den ganzen Weg zum Hafen kraulte sie meinen Nacken, während ich überlegte wie wir das mit dem Sonnenbrand hin bekommen, vor lauter Glückshormon spürte sie es anscheinend noch nicht. Erfreulicherweise fand ich eine Apotheke mit Bereitschaft, wo ich eine große Tube bekam.

Auf unserem Boot hielt ich Anna erst mal einen Spiegel vor: Sie erschrak heftig. Dann zeigte ich ihr die große Tube, sie Begriff jetzt den Zusammenhang, deutete ihr die Bekleidung ganz abzulegen. Sie wickelte die Römersandalen von den Waden, zog das Kleidchen über den Kopf, als sie das Miederhöschen mit den kräftigen, rauhen Nähten über die roten Oberschenkel bewegte, verzog sie schon etwas schmerzhaft das Gesicht, trotzdem waren ihre Brustwarzen und der kleine Penis deutlich fester. Hoffentlich konnte sie Schlafen heute Nacht. Wenn ich aber ihr Glied, die Brustwarzen und ihr Lächeln so ansah war ich mir nicht sicher, ob sie überhaupt Schlafen wollte?

Ich bestrich Dick mit dem durchsichtigen Gel die rote Haut im Gesicht, Schultern, Dekoltee und Oberschenkel, musste dabei auch ihren Brustansatz bestreichen, was zu deutlichen Wirkungen führte. Als ich zu den Oberschenkeln und Knien wechselte, mich dazu Hocken musste, stand mir ihr kleines Glied schon Steinhart direkt vors Gesicht entgegen.

Umarmen würde sie mich So schlecht können, aber irgendwie musste ich immer wieder das Glied ansehen, schielte nach oben über ihre Brüste, sah ihren erwartungsvollen Blick. Mechanisch verteilte ich das Gel, überlegte aber schon weiter, ob und wie wir so Liebe machen könnten, Anna war völlig unter Hormonen und ich begann ob der freudigen Erwartung etwas Aufregung zu Verspüren, zudem Anna Maria begann zärtlich in meinen Haaren zu wühlen.

Das Gel war sehr Dick auf der Haut verteilt, wenn sie mich umarmen würde, gäbe es bestimmt eine Sauerei, andererseits dauerte es sicher nicht mehr lange, bis sie von sich aus jeden Hautkontakt vermeidet. Anna hob mich sanft am Kopf empor, nahm mir die Tube aus der Hand und drängte mich rückwärts gegen den Tisch. Die Luft im Boot knisterte förmlich, sie war Erregt, diese Erregung und Spannung übertrug sich zunehmend auch auf mich, zumal mich immer noch der Gedanke beschäftigte, ob und wie wir überhaupt miteinander Körperlich werden könnten, verschiedene Szenarien sich in meinem Kopf breit machten. Als ich mit dem Po an der Platte anstand, hob ich abwechselnd die Pobacken, setzte mich auf die Platte, öffnete weit die Beine, Anna stellte sich vor mich, begann mein Gesicht mit spitzem Mund mit Küssen zu bedecken, bedacht darauf nicht zu viel von dem Gel auf meinem Gesicht zu verteilen.

Die Gedanken in meinem Kopf und die Stimmung begannen aus der Aufregung Erregung zu generieren, ich spürte das so wohlbekannte Ziehen in der Brust und den durchbluteten Unterleib, Anna hob meinen Rock an, der durch die hohen Gehschlitze weit genug Frei gab. Sonst konnte sie nicht lange genug vorher Schmusen, jetzt wollte sie zum ersten Mal zur Sache kommen. Offen, Direkt, Lüstern. Mit ihrer Geilheit riss sie mich mit, die ganze Stimmung schrie schon nach körperlicher Vereinigung, einfach nur a****lische Lust. Ich hob eine Pobacke, schob die weite French Knickers im Schritt etwas zur Seite, Anna nahm den Penis in die Hand, zog die Vorhaut zurück, ließ einen gehörigen Tropfen Speichel abseilen, bewegte die Vorhaut einige Male auf und ab, um dann direkt damit durch meine Labien zu streifen.

Am Eingang der Scheide hielt sie kurz inne, sah mich fragend an. Ich legte meine Arme um ihren Hals, formte mit dem Mund: Nimm Mich! Auf diese Antwort schien sie gewartet zu haben, umgriff feste mein Becken und drang hart in mich ein. Alleine durch die Gedanken und Stimmung war ich bereit genug, nur noch mit ganz wenig Reibung drang der Schaft in mich bis ihr Bauch an meinem Bauch auflag, der geknüllte Rock behinderte meine Sicht nach unten.

Sie musste wohl wegen der Höhe des Tisches etwas auf die Zehenspitzen gegangen sein, begann aber mit kraftvollen Stößen in mich zu Dringen, was schon schnell mit jedem Stoß leichter ging, sich meine Feuchte mehr und mehr verteilte. So Leidenschaftlich kannte ich sie wirklich nicht, das Erlebnis musste heute für sie wirklich sehr Aufregend gewesen sein und sie hatte anscheinend sehr viel davon mit hierher genommen. Sie nutzte wirklich jeden Millimeter ihres kleinen Penis, zog ihn heraus bis sie fast heraus glitt, um dann mit viel Druck und Kraft den Penis in mich zu Rammen. Meine Atmung wurde schnell heftiger, meine Hände fassten sie grob im Nacken, ich wollte genommen werden, ich wollte sie in mich Hämmern spüren, wollte es jetzt so hart wie ihr möglich war.

Anna begann schnell stark zu Schwitzen, ließ aber mit ihren kraftvollen Stößen nicht nach und unglaublich schnell überwältigte mich ein Höhepunkt, nicht sehr stark, aber eben sehr früh schon. Anna schien davon aber noch weit entfernt zu sein, hämmerte durch den sanften Orgasmus angespornt weiter in mich, fixierte mit den Händen mein Becken, um die Länge des Penis möglichst effektiv ausnutzen zu können.

Sonst war Anna Maria eher der Kuscheltyp, so Maskulin hatte sie mich selten genommen, meist erst wenn wir schon vorher länger miteinander beschäftigt waren. Das Hämmern ließ nicht nach, ich spürte Feuchtigkeit unter meinem Po, der Seidenslip saugte alle meine Säfte auf, die Anna durch ihren druckvollen Verkehr aus mir Herauspumpte. Diese harte Leidenschaft machte mich an, peitschte mich auf, schon wieder bahnte sich ein Höhepunkt an. Meine langen Fingernägel krallten sich in Annas Nacken, ließ sie spüren, was wieder kommen sollte......

Dieser Höhepunkt war kürzer, flacher, für starke Orgasmen brauchte ich vorher mehr Zuwendung, mehr Kuscheln. Diese Position aber konnte ich nicht mehr halten, ließ mich nach hinten ab, lag mit dem Rücken flach auf der Tischplatte, zog meine Beine an, schloss die Augen knetete durch T-Shirt und BH meine vollen Brüste. Anna musste jetzt Umgreifen, hielt mich an meinen Oberschenkeln, mit dem Ergebnis von nicht nachlassenden druckvollen Stößen. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, ich wollte dass Anna auch kommt, zog meine Muskeln im Unterleib so fest an wie ich konnte.

Der einzige fühlbare Unterschied war, dass sie mehr Druck aufwenden musste, um in mich zu Dringen, dass ich mich bei jedem Stoß nun auf den Platte mehr bewegte. Durch die fest angespannten Muskeln spürte ich den Penis noch besser, bildete mir ein sogar die Vorhaut am Eingang der Scheide vor und zurück stülpen zu Spüren. Mein ganzer Unterleib war in Aufruhr, die Stöße ließen durch die gespannten Muskeln alle weiblichen Innerein erbeben, die Reize verteilten sich im Raum meines Bauches, wirkten nun nicht mehr nur auf die Vagina, sondern von allen Seiten.

Doch sie bekam nicht genug, war nicht zu Bremsen. Ich zog so fest an wie ich nur konnte, krampfte fast, die letzte Zeit mit Anna wurden meine Muskeln dort gut trainiert, trotzdem schien es jetzt nicht für ihre Erlösung zu reichen. Ich setze alle Kraft in diese Muskel, mein Bauch schmerzte, Anna hämmerte weiter in mich, musste mehr Kraft aufwenden um das weiche glitschige Fleisch zu verdrängen.

Jedoch sie kam nicht, sondern ich kam, diesmal durch die stark angespannten Muskeln und das Kneten der Brüste sehr heftig, es warf mich auf der Platte umher, nur mein Becken fixiert von Annas festem Griff, von ihrem erbarmungslosen Stoßen, meine Hände griffen grob den Busen, drehten die durch den Stoff fühlbaren Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, dieser starke reiz schoss wieder zusätzlich in meinen Unterleib, mein Kopf schlug mehrmals hart auf die Platte auf. Jetzt schwitzte auch ich sehr stark, ich spürte es an der Stirn.

Dann begannen meine Bauchmuskeln zu krampfen, ich war völlig außer Atem, musste locker lassen. Für Anna ging es nun wieder leichter zu stoßen, aber auch der Reiz für sie war leichter, sie erhöhte nochmal sehr stark das Tempo mit dem sie in mich poppte, rammelte mich nun wie ein Kaninchen, kam aber immer noch nicht. Meine Schamlippen begannen zu Schmerzen, die Clitoris war Überreizt, die Stimulierung war jetzt nicht mehr erregend, sondern schmerzhaft, aber Anna bekam nicht genug.

Ich wollte durchhalten, war Erschoepft und schweißnass, wollte mich wacker halten bis sie kommen konnte, lag aber nur noch mit ausgestreckten Armen passiv da, eingespannt wie in einem Schraubstock von Ihren Armen, fassungslos wie viel Kraft und Ausdauer diese kleine Konditorin aufbringen konnte, der Penis hämmerte mich weiter Gnadenlos.

Das war zu viel für mich, ich konnte nicht mehr, absolut nicht mehr, stützte mich mit einem Ellenbogen nach hinten auf, drückte mit der anderen Hand gegen Annas vernarbten Bauch, um die Stöße zu Bremsen, sah sie flehentlich an. Anna schwitzte unglaublich, ihre Haare klebten, Sie Atmete hektisch, hechelte etwas, die Augen waren stark gerötet, sahen mich fragend an. Ich richtete mich ganz auf, schob sie von mir, dabei glitt der Penis aus mir heraus, die Schmerzen wurden sofort erträglicher.

Aber ich wollte sie so nicht zurücklassen, wo sie sicher jetzt total unter Druck stand, schob sie weiter zurück, hopste vom Tisch, schob sie mit zwei Händen am Becken weiter zurück bis sie Rückwärts auf die Matratze Plumpste. Sofort legte ich mich neben Sie, stülpte meinen Mund über das schleimige Glied und begann wild zu Saugen. Anna wand sich unter dem starken Reiz, stöhnte laut auf, war aber in meinem Mund gefangen, mit drei Fingern der linken Hand massierte ich den Schaft, der noch aus meinem Mund ragte, mit der Rechten streichelte ich sie am Bauch.

Ich saugte, massierte, knabberte, biss sogar leicht in die pralle kleine Eichel, sie stöhnte nur Qualvoll, kam aber immer noch nicht, wand sich nur ungestüm unter mir. Dann kam mir ein Gedanke, ich wollte sie Erleichtern, wollte dass sie Ruhe findet, tauchte mit meinem Zeigefinger in meine glitschige Muschi, nahm etwas schleimige Flüssigkeit auf, verteilte es an ihrer Rosette, nahm nochmal Schleim bei mir auf und drang dann mit dem Finger durch ihren Schließmuskel, Saugte, Massierte, glitt in ihren Po.

Jetzt konnte Anna kommen, dieser Orgasmus, auf den sie so lange warten musste, war gewaltig. Ich bekam hart ihren Bauch ins Gesicht, dann entriss sie mir das Glied mit einem Schmatzen aus dem Mund, stieß mit ihrer Hand meinen Finger noch mehrmals in sich, wälzte sich, röchelte, zappelte. Dann blieb sie ganz ruhig liegen, Atmete nur noch heftigst. Die Atmung wurde nur langsam flacher, schien nach einigen Minuten in langsame regelmäßige Züge übergegangen zu sein, Anna war eingeschlafen. Ich zog meinen Finger aus dem Po, wischte den unter meinem Rock am Slip ab, legte mich nun parallel neben Anna, schnappte Erschöpft nochmal mit dem Mund nach ihrem geschrumpften Glied. Leicht Nuckelnd schlief nun auch ich ein.

Am Sonntag Vormittag erwachte ich vom Klingeln des Mobilphone, tastete nach dem Teil am Tisch, mein ganzer Unterleib fühlte sich wie ein einziger Muskelkater an, hob ab, es war der Wohnungsvorbesitzer, die Wohnung wäre bereit zur Übergabe. Schnell einigten wir uns, dass wir sie um Eins im Seniorenstift abholen, dann gemeinsam zur Wohnung fahren. Nach dem Auflegen zeigte es drei SMS, eine Einladung von Sinara zum Abendessen war schnell beantwortet. Zwei von meinem Mann, die erste noch etwas Unverschämt und Höhnisch, die zweite dann schon etwas besorgt. Doch die Motivation hier zum Antworten war Null. Sanft schüttelte ich Anna, die seltsam grunzte, die Haare Zerzaust und Verklebt, dann öffnete sie die Augen, als sie mich erkannte lächelte sie mich glücklich an, richtete sich auf und umarmte mich lange.

Sanft entwand ich mich, um ihr zu Gebärden dass wir um Eins einen Termin wegen der Wohnung haben, sie sprang eilig auf, nahm dieß Tube vom Tisch und Verschwand mit baumelndem Pimmelchen in der Nasszelle. Nun stand ich auch auf, hatte aber Schwierigkeiten beim Gehen, meine Schamlippen brannten. Das würde Babypuder oder Wundschutzcreme bedeuten, aber das war es wert, still lächelte ich bei den Gedanken an die letzte Nacht.

Pünktlich erschienen wir vor der Auffahrt des Seniorenstift, die Beiden warteten schon aufgeregt auf dem Gehsteig, musterten dann Anna besorgt wegen ihrem üblen Sonnenbrand. Der Rundgang durch die Wohnung war gleich Erledigt, alles war Ordentlich und gewissenhaft Sauber. Es folgte eine feierliche Übergabe von drei weiteren Schlüsseln und eines dicken Ordners mit vielen Unterlagen, die beiden waren sichtlich Traurig, luden uns noch zum Essen ein.

Das war eine gute Idee, denn Tags zuvor hatte ich mich nur von Eis ernährt und Anna gar nichts abbekommen, heute Vormittag hatten wir nur Wunden geleckt. Das Mittagessen war etwas Melancholisch, Anna zeigte sehr viel Mitgefühl und schenkte Trost. Als wir sie am Nachmittag wieder zurück brachten stellten sie schüchtern eine letzte Frage: Sie haben den Eindruck dass wir nicht nur Freundinnen sind, sondern ein Paar. Als wir das Bestätigten bemerkten Sie, dass wir sehr gut zusammen passten und wünschten uns alles Gute. Erstaunlich offen für das fortgeschrittene Alter, es wurde ein herzlicher Abschied.

Natürlich fuhren wir sofort zum Boot, kramten alles an Koffern und Taschen zusammen was wir dort nicht täglich brauchten, endlich war wieder Ordnung, aber das kleine Auto prall voll. Anna musste sogar die paar Kilometer zur Wohnung mit meinem Rad fahren, weil kein Platz mehr war. Als sie mit dem Rad in den Hof bog, war das Auto schon entleert, dank der Hilfe eines freundlichen Nachbarsjungen, es stellte sich heraus dass es der Motorrollerfahrer war, der uns schon mal fast gerammt hatte. Und ich verfluchte kurz die vielen Treppen, die mit meinen hohen Schuhen und den gepeinigten Schamlippen eine echte Herausforderung waren. In der Wohnung war das Gepäck schon in die verabredeten Zimmer verteilt, das Bad mit einigen Handtüchern und dem anderen Notwendigsten bestückt.

Nun standen wir uns im Flur gegenüber, hielten uns an den Händen, strahlten uns Überglücklich gegenseitig an, wobei das Strahlen bei Anna wörtlich zu nehmen war, sie glich einem Hochofen. Es roch streng nach frischer Farbe und scharfen Putzmitteln. Dann fiel mir etwas ein, öffnete meine Handtasche, entnahm einen von den Schlüsseln, übergab ihn Feierlich an Anna Maria. Sie nahm ihn fast ehrfurchtsvoll entgegen, Gebärdete: Danke! Nach einer Gedenkpause: Wir haben bisher noch nicht über die Kosten gesprochen.

Das war mir peinlich, wollte es eigentlich lieber vermeiden. Du gibst einfach dazu was du dir leisten kannst, irgendwie kommt eh alles wieder zusammen. Anna überlegte kurz: Ist es in Ordnung, wenn ich das Gleiche abgebe wie bisher? Es wäre ein Viertel von meinem Netto. Anna, das ist viel zu viel, antwortete ich, machen wir das so: Wir tun alles Monatlich in ein Sparbuch und davon was am Jahresende nach den geteilten Rechnungen noch übrig bleibt fahren wir zusammen in den Urlaub. Das Lächeln von Anna ersetzte eine Antwort, wieder waren es diese wundervollen Augen die mich tief berührten. Wann darf ich dann Einziehen? Sofort!

Wir verbrachten einen fröhlichen Abend mit Waldemar und Sinara, die einfach aber lecker gekocht hat, mussten alles von der neuen Wohnung erzählen, bekamen viele Tips und ernstgemeinte Hilfeangebote. Ich war wirklich dankbar, wahrscheinlich sogar darauf angewiesen. Waldemar meinte nur lapidar: Für was hat man Freunde! Als wir beim Boot ankamen, roch es immer noch nach unserem Schweiß.

Wir Gebärdeten kurz wie wir am nächsten Tag vorgehen wollten, ich schickte SMS an Waldemar und Alois wegen ihrer Hilfe für Dienstag Abend, da ist mein Mann immer im Sportverein (oder war die blonde Tirolerin sein Sport?) und ob sie den Firmenbulli mitbringen könnten. Dann Gelten wir noch Annas Haut, schliefen sehr rasch ein.

Der Montag begann sehr früh mit? Richtig! Gel schmieren. Anna musste Arbeiten und ich wollte sie bringen. Dann schlief ich wie schon öfters nochmal im Auto, bis sicher war, dass mein Mann zur Arbeit ist. Auf dem Weg lag eine Spedition, wo ich einen ganzen Stapel Faltkartons erstehen konnte, die tatsächlich hinter die Sitze des kleinen Wagen passten. Im Haus war es nach den wenigen Tagen sehr unordentlich, er machte wirklich nichts. Jetzt merkte ich erst, wie sehr ich dem Pascha immer nachräumen musste.

Der Tag verging mit Sortieren von Geschirr, Besteck, Haushaltsartikeln, Fotoalben, dem Verpacken der restlichen Kleidung und Schuhe. Unmengen Schuhe, mir war die Anzahl nie Aufgefallen. Die alten Gartenmöbel und einige Pflanzen stellte ich zur Seite für unsere Dachterrasse. Im Grunde war jetzt unsere neue Küche, fast der ganze Haushalt komplett. Radio und Fernseher nahm ich aus dem Gästezimmer. Nacheinander kamen die SMS mit Zusagen von Alois und Waldemar. So sammelten sich alle 20 Kartons prallvoll in der Waschküche. Aber jetzt schnell weg, fast 17 Uhr, begegnen wollte ich dem Herren nicht mehr.

In die Garage der neuen Wohnung kam ich nicht, da ein großer weißer Transporter mit Werbung einer Bäckerei rückwärts zum Treppenhaus stand, musste auf der Straße parken. Dann sah ich Anna mit einer Kiste Laufen, die sie eilig abstellte um mich mit einem Kuss zu Begrüßen, einen jüngeren Mann mit der typischen Bäckerkleidung, der ein sportliches Fahrrad aus dem Laderaum hob und einen älteren Mann, den sie mir als ihren Chef vorstellte.

Auch der freundliche junge Nachbar brachte sich fleißig ein. Wieder war ich erstaunt, wie schnell Anna das alles organisierte, sie musste bis Mittag arbeiten, am Abend schon räumte sie Möbel ein. Eine Mischung aus Stolz und Bewunderung erfüllte mich, war mir sicher, mit dieser Frau werde ich die berühmten Pferde stehlen können.

Annas Zimmer war schon mit einem mittelgroßen Schrank und der kleinen Couch möbliert, eine Matratze mit Lattenrost lag in einer Ecke am Boden, nur Kartons hatte sie nicht halb so viele wie ich. Das bedeutete aber, wir konnten jetzt hier richtig wohnen. Bis meine Möbel kamen würde ich mich jede Nacht eng an sie kuscheln, ein schöner Gedanke! Diese Nacht schlief Anna schnell ein, worüber ich sehr froh war, denn meine Mu war immer noch dick eingecremt wie ihr Sonnenbrand, wegen dem auch Kuscheln schwierig blieb, so lagen wir einfach Löffelchen auf der schmalen Matratze, Sie unbekleidet, ich im warmen Omanachthemd, spürte ihren warmen gleichmäßigen Atem in meinen Haaren.

Vor lauter Aufregung und Pläne schmieden konnte ich lange nicht einschlafen, lauschte den ungewohnten neuen Geräuschen, dem gelegentlichen Knacken der Dachbalken. Als ich vom Knattern eines Motorroller im Hof aufwachte war Anna schon weg, überlegte kurz ob sie wohl schon mit dem Rad gefahren war oder eine Fahrgemeinschaft mit ihrem Kollegen organisiert hatte.

Der Tag zog sich endlos lange hin bis zum Mittag, besuchte eine Bekannte in ihrem Blumengeschäft zum Quatschen, eine Andere zum Frühstücken, Telefonierte lange mit meiner Tochter, ohne sie einzuweihen, bis ich endlich Anna von der Dachterrasse mit wehenden Haaren und flatterndem Rock auf ihrem sportlichen Fahrrad anfliegen sah. Ein warmer Schauer lief durch mein Herz, sie kam zu mir. Nach Hause! Unserem Zuhause!

Die Türe wurde aufgesperrt, mein erster Gedanke als ich sie sah: Sie ist in letzter Zeit immer viel femininer Gekleidet und aufgemacht, Schminkte sich öfters. Anna nahm mich lange in den Arm, drückte mich innig und fest, rieb ihre Oberweite sanft an meiner. Zum Gebärden musste sie leider loslassen: Wir wohnen nicht einen ganzen Tag hier und ich habe schon das Gefühl nach Hause zu kommen.

Zwei Narren, ein Gedanke! Dasselbe kam mir Eben auch durch den Kopf! Und sieh nur wie groß hier alles ist, nur für uns Beide! Anna zog die Straßenschuhe aus, schlüpfte in ihre neuen weißen Riemchenpantoletten mit Absatz, ging mit ausgestreckten Armen tänzelnd ins Bad, zog sich bei offener Türe langsam aus, sie wusste wieder genau dass ich ihr zusehe. Sogar von der Entfernung sah ich wie sich die Haut begann zu Pellen.

Anna stellte in der Wanne das Wasser an, kam nur noch mit den femininen Pantoletten wieder mit ausgebreiteten Armen und wild baumelndem Pimmelchen angetänzelt, umtanzte mich, nahm meinen Arm, umgriff meine Hüfte und führte mich übermütig in einen Walzer, der durch alle leeren Räume führte. Sie war mindestens genauso Glücklich wie ich auch. Der gemeinsame Tanz endete wieder im Badezimmer, wo sie mich durch eine Geste mit in die Wanne einlud, auf mein Nicken langsam und Genussvoll begann mich zu entkleiden.

Rock und Bluse dauerten schon lange, bei Slip mit Strumpfhose steigerte sie die Langsamkeit, machte sich kurz über die dicke Cremeschicht an meiner Mu lustig, aber mit dem BH zelebrierte sie eine Kunst des Entblätterns, streichelte den endlich entblößten Busen noch bis das Wasser ganz eingelaufen war. Die Wanne hier ist etwas kleiner, aber für uns Beide reichte sie gerade noch, so hatten wir eben intensiveren Körperkontakt, mussten unsere Beine sorgfältig einfädeln.

Ich wusch ihr etwas Mehl aus den Haaren, welches der Fahrtwind nicht geschafft hatte, das Gesicht und die roten Körperteile getraute ich mich nicht zu berühren, unter Wasser reinigte ich Füße und ihren Schritt. Ich finde es Aufregend sie da so anzufassen, ohne es zu sehen, diese Mischung aus selbstverständlicher Hygiene und frivoler Handlung, die aber immer den Penis anschwellen ließ.

Danach wusch Anna meine langen Haare mit Hingabe, ich genoss die Massage der Kopfhaut, die Hände in meinem Gesicht, an Armen und Schultern, meinen schweren Brüsten schenkte sie wieder viel Aufmerksamkeit. Sie sah mir mitten ins Gesicht, als sie den Busen durch ihre seifigen Hände gleiten ließ. Die gefallen dir, Anna? Ja, sehr, formte sie mit dem Mund. Auch wenn sie schon so schwer sind? Ja! Dann imitierte sie kurz das Halten eines Säuglings an die Brust, ich denke sie hätte sich das auch immer sehr gewünscht.

Schließlich lehnten wir uns zurück und dösten noch ein wenig in dem warmen Wasser, ließen immer wieder warm nachlaufen, vergaßen völlig die Zeit. Driiiiiiiing. Ich schreckte hoch, Anna döste weiter. Driiiiing. Das musste die Türglocke sein, jetzt kenne ich die also auch. Als ich mich aus der Wanne stemmte, erwachte Anna auch wieder, sah mich fragend an. Die Türe! An der Sprechanlage quatschten Waldi und Alois flachsend durcheinander, sie kannten sich schon länger, sind Arbeitskollegen.

War es etwa schon 16 Uhr? Öffner gedrückt, in meinem Zimmer ein langes weites hellgelbes Shirt übergeworfen, was eben gerade griffbereit war, schon polterten die Zwei durch den Gang vor der Wohnungstüre. Als ich Barfuß öffnete sahen mich zwei Augenpaare erst mal von oben nach unten an, blieben an meiner Oberweite Hängen, die durch das klebrige nasse Shirt betont wurde. Schön dass ihr da seid, ich freu mich wirklich! Sie traten ein, ich umarmte sie flüchtig, Waldemar wich etwas schüchtern zurück, Alois umarmte mich auch, griff mir dabei sogar an den Po, worauf auch dort das Shirt kleben blieb und von meinen tropfenden Haaren seine Ärmel etwas feucht blieben. Früher war mir das angenehm gewesen, jetzt stand es ihm eigentlich nicht mehr zu.

Seht euch etwas um, wir brauchen noch ein paar Minuten. Jaja, Frauen eben wieder, es folgten noch ein paar chauvinistische Sprüche, wie sie junge Männer eben in stets ausreichender Menge auf Lager haben. Sie wollten gerade ins größte Zimmer abbiegen, als ihre Aufmerksamkeit abermals gebündelt wurde: Die Badtüre ging auf, Anna Maria schritt heraus, die Haare in einen Turban gewunden, der Körper in ein eigentlich viel zu kurzes Handtuch geschlungen, fast fürchtete ich dass ihr Glied doch noch zu sehen wäre, die Beine waren es jedenfalls in ihrer vollen schlanken Pracht, optisch noch verlängert durch die zierlichen Riemchenpantoletten, deren Absätze auf dem Parkettboden deutliche Geräusche von sich gaben.

Waldemar schielte nur möglichst Unauffällig auf ihre Beine, Alois hingegen starrte sie an. Anna warf ihm sanft lächelnd einen Blick zu, der sogar mir aus der Entfernung eine Gänsehaut bereitete, wie musste das erst auf den jungen Mann wirken? Jedenfalls folgte der ihr mit den Augen und offenem Mund bis sie in ihr Zimmer einbog, ich nutzte die Verwirrung um mich in mein Zimmer zurückzuziehen. Während ich mich sehr Praktisch mit einer Jeans und Pullover ankleidete, danach Laufschuhe aus einer Tasche fischte, blödelten die beiden Ausgelassen auf der Dachterrasse herum. Die Haare wurden nur frottiert, mussten sonst feucht bleiben, es war nicht allzu kühl draußen.

Anna fand kurz nach mir auf den Flur, ebenfalls mit feuchten Haaren und Jeans, aber mit einer Bluse, die den BH erahnen ließ. Die Hose sehr auf Figur geschneidert, man sah unterhalb des Po die Nähte des Miederhöschen durchschimmern, sie musste den Penis gut zwischen den Beinen Versteckt haben, trug jetzt Ballerinas. Auf meine eher rhetorisch gemeinte Frage wer mit wem fahren sollte, bot sich Alois sehr schnell mit einem fadenscheinigen Argument an, Anna im Bulli mitzunehmen, was sogar Waldemar grinsen ließ, Anna las auf den Lippen mit, hakte sich heiter bei Alois unter, führte ihn an die Türe und weiter die Treppe hinab, was den jungen Mann sichtlich Nervös werden ließ. Obwohl der Anlass eher Ernüchternd war schien es ein amüsanter Abend zu werden.

Alois kannte den Weg zum Haus als zukünftiger ehemaliger Nachbar natürlich sehr gut, rangierte vor die ihm so wohlbekannte Garage. Mit den 20 Karton und wenigen kleineren Pflanzen war der Bulli voll, Sie fuhren zu dritt los um abzuladen, jetzt musste Waldemar Lenken, damit sich Alois auf der Doppelsitzbank neben Anna quetschen konnte, sie nahm es sichtlich mit Humor. Während ich im Haus auf deren Rückkehr wartete, ging ich etwas wehmütig durch die Räume und durch den Garten, der so nachlässig aussah war wie nie zuvor, um innerlich Abschied zu nehmen.

Dachte an all die Jahre mit den Kindern, die kleinen und größeren Tragödien und versuchte mir vorzustellen, wie mein Mann hier mit seiner blonden Tirolerin leben wird, wie er dann bei jedem Atemzug an mich erinnert würde, denn wirklich alles an Deko und Einrichtung basierte auf meiner Initiative. Beantwortete noch eine SMS an Sinara, sie hatte gekocht und wollte damit abgeholt werden. Die Gute.

In seinem Büro ging ich an seinen Schreibtisch und begann mit einem Füller auf feudalem Papier mit meiner schönsten Handschrift einen Brief zu Verfassen:

Mein verehrter Gatte, dies sind meine letzten persönlichen Worte an Dich. Wir kennen uns jetzt seit bald 26 Jahren, haben sehr viel miteinander Gesehen und Erlebt, haben hier zwei Kinder groß gezogen, die dir zur Ehre und mir zum Stolz gereichen. Leider haben wir es verpasst, nach deren Auszug neue Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Du hast dich anderweitig Orientiert, mich damit aus deiner Verantwortung entlassen. Heute empfinde ich für dich noch Achtung, allerdings keine Liebe mehr. Um diese Achtung vor Dir zu erhalten, habe ich beschlossen, Dir nicht mehr weiter in Wege zu stehen und meine Liebe einem anderen Menschen zu schenken. Damit wird auch deine Zukunft besser, du kannst ab sofort ganz öffentlich zu Deinem blonden Engelchen stehen, sie in deinem Reich hier aufnehmen. Zur Starthilfe erwarte ich von Dir als Unterhalt das Gleiche, was du zum Schluss immer auf unser Haushaltskonto überwiesen hast, nur jetzt eben auf mein Privatkonto. Du bist Clever genug um zu wissen, dass dies verhältnismäßig Preiswert für dich ist. Wie du sicher bemerkt hast sind die Papiere bei der Bank veräußert, dafür verzichte ich auf alle Ansprüche an dem Haus, weitere Forderungen darüber hinaus übertrage ich an unsere Kinder. Einer Scheidung stimme ich ausdrücklich zu, bitte kümmere Dich wenigstens Da jetzt mal darum. Sonst haben wir leider nichts mehr zu besprechen. Lebe wohl, Renate

Bevor ich sentimental werden konnte hörte ich glücklicherweise die beiden Männer draußen herum albern, dann die Türglocke, als ich öffnete hing Anna an Alois Rücken Huckepack, trieb ihn mit den Beinen an wie einen Esel. Schnell waren die Gartenmöbel und restlichen Pflanzen verstaut, Alois wollte gleich hier bleiben, unten in seinem Appartement, sagte zu Anna Maria dass er sie wiedersehen wolle und ob er Ihre Mobilnummer bekommen könnte.

Waldi war baff, ich über diese Dreistigkeit (oder war es die pure Not) amüsiert. Anna Gebärdete ihm, dass ein Kontakt nur über mich möglich sei. Er sah sie an: Ich verstehe dich nicht! Anna lachte Kindlich, Gebärdete wieder: Siehst du, das nenne ich mal Pech! Alois sah mich an: Was sagte sie, du kannst das doch? Anna antwortete jetzt auf ihre Weise, nahm mich direkt vor ihm leidenschaftlich in den Arm, drückte ihre Brüste feste gegen meine, drängte mir einen wirklich obszönen, ordinären Zungenkuss auf. Alois Kinn klappte zu Boden, Waldemar schlug sich auf die Schenkel vor Lachen. Klarheit geschaffen ohne Worte.

Kleinlaut verabschiedete sich Alois, ich bedankte mich für die Hilfe, lud ihn noch zur Einweihungsfeier ein. Anna umarmte ihn flüchtig, rieb ihm mit den Handrücken tröstend über die Wangen, schon wurde er etwas heiterer. Waldi und Anna verschwanden mit dem Bulli, Alois hinter seiner Haustüre, ich drehte mich noch mal um, winkte einer Nachbarin, die Neugierig hinter den Gardinen hing. Jetzt konnte ich gehen, hatte abgeschlossen. Ich fühlte mich Frei.

Mein Weg in mein neues Zuhause führte bei Sinara Vorbei, die eine große Schüssel Salat und eine große Keramikform anschleppte, dem Geruch nach tippte ich auf Lasangne. Jetzt kam ich in die Garage, der Bulli vor dem Treppenhaus war schon leer, der freundliche Nachbarsjunge anscheinend auch wieder fleißig beim Helfen, alle Kartons sauber in meinem Zimmer gestapelt. Oben stellte Sinara das Essen nochmal in den Ofen, verteilte Pappteller am Tisch auf der Dachterrasse, Anna verteilte inzwischen alle Pflanzen, Waldemar verteilte Komplimente über die Aussicht, ich kramte das Radio hervor, verteilte den ersten Karton dazu im Zimmer.

Dann sammelten wir uns alle am Tisch, um die duftende Käsemasse wiederum auf den Tellern zu verteilen. Wir aßen still, danach Gebärdeten Anna und Sinara noch etwas über die Wohnung, Sinara verteilte Blicke und Interesse in Annas Zimmer, bevor sich Anna zur Nachtruhe verabschiedete. Die letzten Wochen waren wirklich hart für sie. Waldi und Sinara halfen mir noch, die ersten Kartons mit Geschirr, Besteck und Hausrat in der Küche zu verteilen. Das Verteilen war an diesem Abend mit Küsschen fuer Sinara und Waldemar beendet, leise schlich ich zu Anna ins Zimmer und kuschelte mich an ihren Rücken, sie atmete tief und langsam.

Am nächsten Morgen war Anna wie immer schon weg, eine SMS dafür da, von meinem Mann: Ich akzeptiere. Du hörst dann in einem Jahr von einem Anwalt. Alles Gute für Dich! Vierte Hürde genommen.

Der Endspurt auf der Geraden kam die nächsten Wochen, als nach und nach meine Möbel, die Essecke und eine Waschmaschine eintrafen, die auf einem Sockel im Keller Platz fand, wo auch zwei eigene Räume zum Wäschetrocknen vorgesehen sind. Das Wichtigste: Endlich kehrte etwas überschaubare Ruhe im Alltag ein. Es fanden viele Bilder Platz an der Wand, selbstredend größtenteils Fluggerät oder Luftbilder. Das kalte Ambiente im Bad wich einer warmen harmonischen Ausstrahlung. Nun war ich nicht mehr alleine für Deko und Einrichtung Verantwortlich, ein großer Vorteil ist dass Anna sogar mit einer Bohrmaschine umgehen kann. Dieser Mensch kam mir oft vor wie der berühmte Volltreffer in der Lotterie. Als letztes traf mein langjähriger Traum ein: Ein unglaublich großes Wasserbett. Damit erübrigte sich jedoch die allabendliche Frage: Zu mir oder zu Dir?

Es ist klar, wo wir alle Nächte verbringen, oft auch viele Tage. Wir genießen die Wärme von Unten, die menschliche Wärme der Anderen, das warme Gefühl von Liebe und die Gewissheit auf eine Harmonische Zukunft zusammen?


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Categories: Lesbian SexShemales
Posted by renate43
1 year ago    Views: 2,636
Comments (6)
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3 months ago
tolle story. bin süchtig
7 months ago
wow
wunderschön trifft es nicht annähernd
gruß matze
1 year ago
danke mona für das lob. ich hoffe du hattest ein paar angenehme minuten beim lesen und konntest vom alltag etwas abschalten. grüßle von renate
1 year ago
Ach wie wohltuend sich diese lange Geschichte von den üblichen billigen Sexprahlereien abhebt. Du verstehst es, Gefühle zu beschreiben, die von der Leserin nachempfunden werden können. Stark.
1 year ago
Top, du schreibst wirklich klasse
hairy-bbw44
retired
1 year ago
Wunderschön....!!!