Das teure Kleid Teil4

In den nächsten Nächten wacht Angelika immer wieder auf – schweißgebadet und nass im Schritt. Sie konnte die geilen Erlebnisse mit dem Verkäufer einfach nicht vergessen. Sie wollte mehr, aber ihr Mann konnte ihr das nicht geben. Lange musste sie mit sich ringen, doch dann hat sich entschieden. Sie geht abermals in das Geschäft.
Sie trifft dort ihren Verkäufer wieder, der sie arrogant anlächelt. „Ich habe gewusst dass du wieder kommst“, sagt er.
Angelika ist erschüttert doch sie will ihn wieder haben. „Zieh deinen Slip aus und gib ihn mir“ Schnell verschwindet sie in einer Umkleidekabine und macht sich unten frei. Sie ist aufgeregt wie beim ersten Mal und ihre Möse glitzert leicht.
Sie geht zu ihm zurück und reicht ihm den Slip. Er steckt ihn sofort ein und reicht ihr eine Karte, dann dreht er sich um und verschwindet hinter einem Vorhang.
„Komme übermorgen früh zu mir“, steht über seiner Adresse.
Angelika bekommt weiche Knie, doch dann fängt sie sich wieder und geht.
Am nächsten Tag bereitet sie sich lange auf ihren Besuch bei ihm vor. Sie badet, rasiert sich die Beine und die Bikinizone, pflegt ihren Körper und schminkt sich dezent. Ihr Mann bemerkt davon nichts.
Aufgeregt fährt sie am nächsten morgen zum Verkäufer. Mit zitternden Gliedern klingelt sie bei ihm. Er öffnet, „Du bist spät dran“, herrscht er sie an und Angelika zuckt zusammen.
Er schließt die Tür hinter ihr.
„Zieh dich aus, ganz!“
Wieder zuckt sie zusammen, so hat sie sich das nicht vorgestellt und trotzdem erregt es sie. Schnell entkleidet sie sich unter seinen lüsternen Blicken. Als sie nackt ist deutet er ihr, ihm zu folgen. Sie kommen ins Schlafzimmer und sie muss sich auf das große Bett legen.
Er hat plötzlich Handschellen in der Hand und kettet sie mit allen Vieren an die Bettpfosten. Sie liegt nun völlig schutzlos und mit offener, feuchter Muschi vor ihm. Er öffnet den Nachtschrank und nimmt einen mittelgroßen Dildo hervor. Ohne weitere Zärtlichkeiten setzt er ihn vor ihr Loch und drückt ihn sanft aber bestimmt hinein. Angelika stöhnt auf.
„Ich muss jetzt noch mal weg1, sagt er und sie reißt die Augen weit auf, “ wenn ich wieder komme steckt der da immer noch drin, sonst sehen wir uns nie wieder“. Er schaltet schnell die Vibrationsfunktion ein und geht.
Angelika liegt da und wird immer geiler, das Teil verrichtet gute Arbeit, aber sie wird immer feuchter und der Dildo droht ihr zu entgleiten. Mit all ihrer Kraft und Konzentration bringt sie es fertig, das sie ihn nicht verliert. Der Lohn dafür sind zwei wundervolle Orgasmen, bevor er nach einer schier endlosen Zeit wiederkommt.
„So ist es brav“. Er zieht sich aus und setzt sich auf sie. Sein Schwanz steht prall ab und Angelika hat das erste Mal Gelegenheit ihn aus der Nähe zu betrachten. Er greift nach dem Dildo und fickt sich langsam damit, was bei Angelika wieder ein stöhnen hervorruft. Mit der anderen Hand beginnt sich der Verkäufer zu wichsen. Seine Hände bewegen sich immer schneller und schnell ist Angelika wieder am Rand des nächsten Höhepunktes. Sie sieht das seine Eichel immer dicker und dunkler wird und wie plötzlich ein dicker weißer Strahl in ihr Gesicht klatscht.
„Oooooohhhhh, jaaaaaahhh“, schreit sie und kommt auch.
Weitere Schübe von Sperma klatschen auf ihre Brust und ihren Bauch.
Er zieht ihr den Dildo aus der schmatzenden Fotze und steht auf.
„Wenn du das nächste Mal zu mir kommst, möchte ich dass du über Nacht bleibst, am besten am Wochenende. Ruf mich dann an. Und jetzt geh.“
Er geht ins Wohnzimmer. Angelika geht kurz ins Bad und macht sich sauber, dann zieht sie sich an und verschwindet. Im Kopf hat sie schon eine Ausrede für ihren Mann und die Kinder.



nach langer Zeit...
Sie wird ihm sagen, dass sie eine alte Freundin besuchen möchte und über Nacht bleiben wird.
Also steht sie ein paar Tage später, an einem Freitagabend vor der Tür des Verkäufers und klingelt. Sie hat sich für ihn schick gemacht, mit schwarzen haltelosen Strümpfen, String und BH, darüber ein enges, kurzes blaues Kleid, das ihre gute Figur betont und einem aufregendem Make-up. Er öffnet und lächelt sie an. „Schön dass du da bist, wie lange bleibst du?“
„Bis morgen Mittag habe ich Zeit, “ antwortet Angelika“
Er bittet sie herein und sie muss sich wieder ausziehen. Dabei setzt dieses leichte Kribbeln wieder ein.
„Ich bin noch nicht ganz soweit, “ sagt er, “ Hole dir den Dildo aus dem Schlafzimmer und komm in die Küche.“
Sie kommt mit dem Gummipenis zu ihm, er sitzt am Tisch und isst.
„Stell den Stuhl so, dass ich alles gut sehen kann und schieb ihn dir in deine Votze.“
Seine derbe Wortwahl lässt sie kurz zurückschrecken, doch sie tut was er sagt. Langsam reibt sie mit der Spitze über ihre Schamlippen und wird sofort feucht. Sie spreizt die Schenkel noch weiter und beginnt, sich den Dildo einzuführen. Leise schnauft sie und er beobachtet sie dabei, während er weiter isst.
„Du bist schon ein geiles Stück! Ich habe mir für dich was ganz besonderes ausgedacht.“
Seelenruhig verzehrt er auch noch einen Nachtisch, während sich Angelika nun ganz tief mit dem Ding fickt. Schon beginnt der Saft ihr an den Schenkeln herab zu laufen.
Als er fertig ist, räumt er schnell den Tisch ab.
„Beug´ dich darüber und reck´ den Po schön hoch“, sagt er und verlässt die Küche.
Aufgeregt liegt sie da, die Brüste auf die kalte Tischplatte gepresst, der Dildo immer noch in ihrem heißen Loch. Plötzlich tropft etwas Kaltes auf ihr Poloch. Sie zuckt zusammen und ein Schauer überläuft ihren Rücken. Dann zieht er mit einem Schmatzen den nassen Dildo aus ihrer Möse, er setzt ihn aber nicht hinten an, sondern legt ihn auf den Tisch. Angelika ist kurz verwundert, freut sich dann aber auf einen Schwanz aus Fleisch und Blut. Doch sie wird enttäuscht. Noch mehr Plastik. Langsam und unter ihrem Stöhnen schiebt er einen Anal-Plug durch die enge Pforte. So tief bis er von selbst nicht mehr heraus kann. Angelika genießt das Gefühl der Dehnung und stöhnt weiter.
Doch für den Augenblick ist es genug.
„ Zieh´ dir die Halterlosen, die Stiefel und den Mantel an. Wir gehen jetzt aus.“
„Mehr nicht?“ fragt sie entsetzt zurück. Doch sie weiß, dass er es ernst gemeint hat und geht zu ihren Sachen.
Sie verlassen die Wohnung und Angelika hat Mühe beim gehen, da der Plug sie stört. Aber sie will auch nicht dass man etwas bemerkt und so reißt sie sich zusammen.
Es ist zum Glück warm draußen und sie steigen in sein Auto. Er fährt mit ihr Richtung Stadtrand und dann auf die Autobahn. Immer wieder rutscht sie unruhig auf dem Sitz herum.
„Öffne deinen Mantel, damit man was von dir sehen kann.“
„Aber wenn mich jemand erkennt?“ wendete sie ein, doch als Antwort bekommt sie nur einen strafenden Blick und beginnt vorsichtig den Mantel zu öffnen. Zitternd vor Erregung sitzt sie nun neben ihm und immer wieder überholt er langsam einen LKW. Aus der erhöhten Position können die Fahrer sie gut sehen und nicht nur einer hupt laut als sie das Schauspiel betrachten. Wenig später fährt er auf einen Parkplatz, mittlerweile ist es dunkel geworden und es ist nur ein weiteres Auto zu erkennen.
„Wir sind nun weit genug von deinem zu Hause entfernt. Nimm den Plug raus und stelle ihn auf das Armaturenbrett. Mühselig gelingt es ihr in dem engen Auto und stellt fest, dass sie nun eine pitschnasse Möse hat. Fast hätte sie ihm den Sitz ruiniert.
Er steigt aus und geht um das Auto herum. „Steig aus und gib mir den Mantel.“
Nach kurzem Zögern tut sie wieder was er sagt. Sie steht nun nackt bis auf Stiefel und Strümpfe auf dem Parkplatz. Ihr Herz klopft wild bis zum Hals.
Er geht nach vorn und setzt sich auf die warme Haube.
„Los, blas mir einen! Und wehe du verschüttest was von meinem Saft.“
Folgsam kommt sie zu ihm und beugt sich über seinen Unterleib. Mit zittrigen Fingern holt sie seinen schon steifen Penis hervor. Ganz sacht zieht sie die Vorhaut zurück und leckt ein paar Mal über die Eichel. Er stöhnt leise und es bildet sich ein Lusttröpfchen auf der Spitze.
Dann nimmt sie die ganze Eichel in den Mund und beginnt leicht zu saugen. Dabei vergisst sie alles um sich herum.
Sie umfasst mit einer Hand die Wurzel und reibt sie langsam. Ihre Lippen pressen sich fest um den Schaft. Sein Stöhnen wird lauter. Sie wird wilder und nimmt ihn tiefer in sich auf.
Plötzlich legt sich ihr eine Hand auf den Arsch. Sie erschrickt, denn es kann nicht seine sein. Ein Fremder!
Sie hört auf zu blasen und sieht den Verkäufer an, doch der drückt ihren Kopf sofort wieder auf seinen Schwanz. Mit langen Bewegungen fickt er nun ihren Mund, während sich hinter ihr ein anderer mit den Fingern an ihrer nassen Muschi vergnügt. Mit drei schmatzenden Fingern wird ihre Möse gefickt während sie den dicken Schwanz lutscht.
Nun spürt sie auch noch ein weiteres paar Hände, die ihre Brüste kneten und einen Finger der sich ihn ihr Poloch bohrt. Sie stöhnt immer lauter und bläst immer wilder. Angelika knetet seine Eier und ist völlig von Sinnen. Der harte Schwanz in ihrem Mund fängt an zu zucken und willig nimmt sie die ganze Ladung auf. Sie schluckt alles hinunter und lutscht den Prügel auch noch sauber. Währenddessen bringen die anderen Hände sie ebenfalls zum erlösenden Höhepunkt und sie schreit laut in die Nacht hinein.
Alle lassen von ihr. Der Verkäufer deutet ihr, sich nun auf die Haube zu legen und dabei bemerkt sie drei weitere Männer die um sie herumstehen und ihre schwänze wichsen.
„Wollen die mich etwa alle nehmen?“ fragt sie sich erst ängstlich, doch dann hört sie die feste Stimme des Verkäufers. „Ihr dürft nun auf sie spritzen wenn ihr wollt, mehr aber nicht.“
Die drei Männer stellen sich um sie herum und schon nach wenigen Augenblicken spritzt ihr der Jüngste auf Bauch und Votze. Dankbar lächelt er Angelika an und sie lächelt zurück.
Klatsch! Da schießt der Zweite ihr eine riesige Ladung auf ihre Titten. Sofort läuft der Saft an ihr hinunter und vermischt sich mit dem des Ersten. Der Dritte hat seinen Schanz voll im Griff, gebannt starrt sie auf seine rote, immer wieder hervor schießende Eichel und kann gerade noch die Augen schließen als seine weiße Sahne ihr Gesicht und ihre Harre trifft.
Vollgewichst und zufrieden liegt sie nun da und die drei Fremden verschwinden ins Dunkel.
Der Verkäufer reicht ihr ein Tuch mit dem sie sich abreiben kann und muss dann nackt ins Auto steigen.
93% (36/3)
 
Categories: First TimeHardcore
Posted by reiko1983
3 years ago    Views: 2,658
Comments (5)
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3 years ago
sehr geil geschrieben
3 years ago
Wieder eine sehr geile Fortsetzung.
3 years ago
aufregende Fortsetzung ;-)
3 years ago
tolle geschichte
3 years ago
Eine sehr anregende Geschichte