zum ersten mal anal

Wer kennt das nicht? Nach einem heftigen Streit mit der Ehefrau kommt der Versöhnungssex. Der geilste Sex überhaupt - und auch der härteste. Da entladet sich all die Wut, die aufgestaute Aggression, die im Streit gefallenen bösen Worte, in sexuelle Energie und a****lischen Trieb.

Eines Tages, nach einem besonders heftigen Streit, habe ich beim anschließenden Versöhnungssex in Hündchenstellung meinen Schwanz ganz unversehens und frech an ihrer Rosette angesetzt. Sie hatte noch nie in ihrem Leben Analsex. Ihr Arsch war stets "tabu" für die Männer. Aber das wollte ich nach diesem Streit nicht mehr gelten lassen.
Ihr Weiberarsch sollte ruhig einmal spüren, was die Weiber meiner Kumpels - laut deren Angaben - alle längst hinter sich hatten. Es war Zeit, ihren Horizont zu erweitern. Noch aufgeladen vom Streit, wollte ich ihr den Denkzettel verpassen, den sie meiner Meinung nach an diesem Tag verdient hat. Und drückte zu... - Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand:

Als meine Frau den Schwanz ungewarnt an ihrem After spürt, zuckt sie zusammen und will sofort los protestieren, doch ich komme ganz nah an sie ran und flüstere ihr beruhigend ins Ohr: „Schhhh, ganz ruhig Schatz – es geht ganz schnell, versprochen...“
Ehe sie reagieren kann, lege ich auch schon los. Lasse sie gar nicht erst zu Wort kommen.
Zu Beginn gibt es Startschwierigkeiten – ihr After ist verschlossen, ich kann nicht eindringen. Erst mithilfe des kleinen Fingers, leicht angefeuchtet, kann ich ihren Schließmuskel soweit lockern, dass sich ihre Rosette an der Spitze meiner Eichel ganz langsam spalten lässt. Sie windet sich dabei - bäumt sich auf, will es verhindern, aber ich halte ihr Becken fest umschlossen – diesmal kommt sie mir nicht so ungeschoren davon.
Sachte führe ich meinen Schwanz ein Stück tief ein, nur 1-2 Millimeter, dann wieder raus, dann wieder rein, diesmal 1-2 Millimeter tiefer. Es geht langsam und mühsam voran. Meine Frau keucht heftig und versucht sich frei zu winden. Behutsam, aber unerbittlich mache ich weiter. Als meine Eichel schließlich ganz in ihrem Arschloch verschwunden ist, geht es leichter. Ich ziehe sie näher an mich ran, flüstere ihr beruhigende Worte ins Ohr und setze mit meinen immer tieferen Stößen in ihren Arsch fort. Da riecht es auch schon nach Schweiß und Scheiße, und dem glitschigen Gefühl nach zu urteilen, ist auch schon etwas davon an meinem Glied. Ich ekele mich aber nicht, sondern mache unentwegt weiter – Stoß für Stoß, immer tiefer rein in ihren Anus.
Als ich die letzten Zentimeter mit einem einzigen kräftigen Stoß überwinde, bäumt sie sich nochmal so richtig auf und quietscht wie eine Sau, die gerade abgestochen wird - die Nachbarn werden sich wundern. Meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken – mein Schwanz ist zur Gänze in ihr drin. Endlich. Erleichterung, auch für mich. Verdammt eng da drin.

„So, Schatz – jetzt bin ich in deinem Arsch“, flüstere ich in ihr Ohr. Mein Grinsen kann sie nicht sehen. Wie das doch gut getan hat, die Fotze nach diesem Streit ungefragt an ihrer Rosette aufzupfählen – herrlich! Ich greife um ihr Becken und ziehe sie fest an mich ran. Genieße das beengte, warme Gefühl meines Gliedes in ihrem Arsch. „Wie fühlt sich das an“ frage ich sie, aber sie stammelt nur unverständliches Zeug. Versucht noch immer, ihre Fassung wiederzuerlangen – kann noch immer nicht glauben, dass ich sie ganz ungeniert an ihrem Arschloch aufgebockt habe. Ich warte die Antwort nicht ab und mache weiter. „So, jetzt anal. Ganz ruhig, Schatz - jetzt wirst du zum ersten Mal in den Arsch gefickt. Wehr dich nicht - ich will dir ja nicht weh tun!“

Zuerst ziehe ich den Schwanz nur ein kleines Stück weit aus ihr raus, etwa 1-2 cm, dann stoße ich ihn wieder rein. Dann ein größeres Stück raus, dann wieder bis zum Anschlag rein. Solange, bis die Wurzel meiner Eichel wieder an ihrem After zu sehen ist. Der Duft wird intensiver - das macht mich irgendwie noch geiler. Ihr Arsch ist immer noch sehr eng, aber mein Glied kann nun in einem Zug bis zum Anschlag hinein gleiten. Sie quietscht und keucht wieder heftig, windet sich und lässt ihren Arsch kreisen. Als ich meinen Schwanz immer wieder erbarmungslos zur Gänze in ihren Arsch gleiten lasse, krallt sie ihre Finger in das Leintuch. Ich greife ihr an die Titten und knete sie von hinten. Flüstere wieder beruhigende Worte in ihr Ohr. Langsam erlahmt ihre Gegenwehr. Endlich nimmt sie ihre Stöße so entgegen, wie es sich für ein braves Weib gehört. Mein Schwanz gleitet nun schon fast genauso widerstandslos rein wie in ihre Fotze. Ein Analfick wie aus dem Bilderbuch. Es geht also doch!
Das Gefühl ist sehr intensiv. Es dauert nicht lange. Als ich merke, dass ich komme, umfasse ich ihre Taille und drücke sie im Takt der Spermaschübe eng an mich ran. Spritze in mehreren heftigen Schüben tief in ihrem Arsch ab. Es fühlt sich ganz anders an als beim Abspritzen in ihrer Fotze – intensiver, „nasser“. Als ich meinen Schwanz aus ihr rausziehe, wird ihr halb-aufklaffendes After durch einen einzigen, schön weiß glitzernden Tropfen Sperma versiegelt – perfekt; So habe ich mir das vorgestellt. Der Arsch meiner Frau ist sauber mit Sperma abgefüllt. Ohne zu lügen, kann (und werde!) ich meinen Kumpels das nächste mal in der Kneipe erzählen, meine Frau richtig schön gründlich in den Arsch gefickt zu haben. Wie sie dabei gequietscht hat, bleibt mein Geheimnis...

Und sie? Sie ist komplett geschafft. Keucht und atmet schwer. Liegt da und rührt sich nicht. Aber sie sagt nichts. Irgendwann kommt ein etwas vorwurfsvolles, brüchiges „Na, jetzt zufrieden“ über ihre Lippen. Ich lächele und antworte „Ja, zufrieden. Es war längst überfällig dass wir das machen. Danke, dass du's mir erlaubt hast.“ Hat sie eigentlich gar nicht. Aber sie sagt nichts mehr.

An diesem Tag und am nächsten, hatte sie einen seltsamen Gang drauf. Kenner und Experten dürften in der Straßenbahn und beim Einkaufen mühelos an ihrem Gang erkannt haben, dass die Kleine frisch in den Arsch gefickt wurde. Dieser Versöhnungssex blieb meiner Frau jedenfalls noch lange im Gedächtnis. Es sollte aber nicht ihr letzter Arschfick gewesen sein! Noch heute kann man ihr auf offener Straße begegnen - und beobachten, wie ihr Gang manchmal etwas breitbeiniger ist als sonst. Jetzt wisst ihr ja, warum ;)

Jeder Weiberarsch sollte von ihrem Kerl ab und an frisch durch-geölt werden. Um den meiner Frau kümmere ich mich gut. Und Du?
Folge meinem Beispiel, und setze Deinen Schwanz noch heute an das After Deiner Liebsten an!! Du wirst sehen, es wird euch beiden gut tun; - auch wenn Du sie das erste Mal vielleicht zu ihrem Glück zwingen musst!

75% (21/7)
 
Posted by redneck1970
1 year ago    Views: 5,912
Comments (3)
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8 months ago
hahahahaha !!!
1 year ago
geile Nummer
1 year ago
das stimmt ... manchmal muss man eine frau einfach gegen ihren willen zu ihrem glück zwingen.