Die Sperma-WG - Teil 1 von Marquis Sauvage
Das Vorstellungsgespräch
An diesem Mittwoch Nachmittag wurde ich ein wenig nervös. Um 16:30 sollte ich mich zu einer Art Vorstellungsgespräch in einem Cafe in der Innenstadt einfinden. Es ging um ein Zimmer in einer WG für sage und schreibe 100 im Monat. Die Dame, mit der ich den Termin vereinbart hatte, betonte am Telefon ihren besonderen Hang zur Pünktlichkeit... und ich hatte den Bus verpasst. Verschwitzt und nach Atem ringend rannte ich das letzte Stück der Straße entlang und polterte mit einem Türscheppern in das Cafe.
Ich sah mich um und musste feststellen, dass sich mehrere Frauen alleine an einen Tisch gesetzt hatten... und ich hatte vergessen, mir eine Beschreibung ihres Aussehens geben zu lassen. Wie um Himmels Willen sollte ich die Frau bloß erkennen? Mein Blick fiel auf die Uhr über der Espresso-Machine: 16:33. Zu spät... und ich wollte einen guten Eindruck machen. Plötzlich fiel mir eine Dame auf, die ihre Hand nachdenklich zwischen Unterlippe und Kinn gelegt hatte und nun ihren Zeigefinger streckte. Ihre Kleidung wirkte ausgesprochen vornehm. Kaum vorstellbar, dass sie in einer WG wohnen sollte.
Doch ihre Gesten wurden eindeutiger. Mit einem leichten Nicken zur Seite und einem Blick auf den leeren Stuhl neben ihr schien sie mich aufzufordern, näher zu kommen. Langsam ging ich auf sie zu.
"Entschuldigung, sind sie die Dame mit der WG-Anzeige?"
"Du bist zu spät", sprach sie in einem ernsten Ton.
"Ich habe den Bus verpasst, weil eine Oma ihren Krückstock auf dem Zebrastreifen fallen gelassen hatte. Deswegen musste ein Auto-"
"Nun setz Dich erst einmal", unterbrach sie mich mit einem freundlicheren Ton.
Ohne ein weiteres Wort über den Zwischenfall mit der Oma zu verlieren, setzte ich mich auf den Stuhl ihr schräg gegenüber.
"Pünktlichkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein", kam sie auf das Thema zurück. Sie schlug ein Bein über das andere, dadurch rutschte der Rock etwas hoch und gab den Blick frei auf einen Teil des Spitzenrandes ihrer schwarzen Strümpfe. Die leichte Erhebung am Saum des Rockes war vermutlich die Befestigung des Strumpfhalters am Strumpf. Nein, sie sah überhaupt nicht wie eine Studentin aus, die für ihre WG einen weiteren Bewohner sucht.
"Aber du scheint ja ganz nett zu sein." Mit einer Hand öffnete sie ein silbernes Metalletui, nahm einen Zigarillo heraus, zündete ihn mit einem Feuerzeug aus Elfenbein an, zog genussvoll den Rauch ein und blies ihn mir mit einem leichten Hauch ins Gesicht.
"Du suchst also ein WG-Zimmer?"
"Ja, ich bin Student im dritten Semester, die Mitbewohner meiner jetzigen WG haben das Studium in diesem Semester alle abgeschlossen, deswegen wird die WG aufgelöst und ich brauche ein neues Zimmer", platzte ich heraus
"Das passt insofern ganz gut, weil bei uns ein Zimmer frei geworden ist." Sie lächelte wieder.
"Ist die Person auch mit dem Studium fertig?", fragte ich nach.
"Nun, sagen wir mal, die anderen haben ihn hinaus gewählt."
Sie nahm einen weiteren Zug und schlug nun die Beine anders herum übereinander. Ihr hochhakiger Schuh berührte mich fast am Schienbein.
"Wir sind eine recht demokratische WG, fast schon eine Kommune." Nun grinste sie fast.
"Auch alles Studenten?", wollte ich wissen.
"So könnte man es auch beschreiben." Mit einem Tippen ihres Zeigefingers fiel ein wenig Asche in den Aschenbecher. "Wir sind eine recht große WG. Elf Frauen und mit dir wären es elf Männer."
"Das muss ja ein ziemlich großes Gebäude sein."
"Ein Haus etwas außerhalb der Stadt." Sie beugte sich vor und legte ihre Hand auf meinen Handrücken. "Ich glaube, du würdest gut zu uns passen." Sie hauchte mir wieder Rauch ins Gesicht.
"Ich würde gerne bei Ihnen einziehen. Ich suche schon seit Wochen, aber es sieht echt schlecht aus auf dem Markt."
Sie drückte meine Hand. "Bei uns duzen sich alle. Ich bin Miriam."
"Bernd", erwiderte ich den Händedruck.
"Du solltest allerdings wissen, dass wir eine ausgesprochen freizügige WG sind. Jeder lebt so wie er will."
"Ich kann also meine Kaffeetasse auf dem Küchentisch stehen lassen, wenn ich will?", fragte ich spaßeshalber.
"Du bist süß", lächelte sie mich an. "Ich schlage vor, du holst die nötigsten Sachen, und verbringst eine Probenacht bei uns. Solltest du morgen immer noch bei uns wohnen wollen, dann weihe ich dich in unsere Philosophie ein."
"Klasse", freute ich mich.
"Nur eins noch", sie wurde wieder ernster. "Es gilt bei uns die Regel: einer für alle, alle für einen und jeder, wie er will. Wenn dich jemand um einen Gefallen bittet, dann darfst du ihn ablehnen. Wenn du den Gefallen aber gewährst, musst du ihn vollständig gewähren. Und du darfst anderen gegenüber nur Dinge tun, um die du gebeten wurdest. Wir nehmen diese Regeln ausgesprochen ernst, deswegen wird jedes Fleckchen des Hauses mit Video und Audio überwacht. Dadurch wurde übrigens festgestellt, dass dein Vorgänger sich nicht an die Regeln gehalten hat."
"Hängen die Kameras auch auf dem Klo?", fragte ich erstaunt.
"Wie ich schon sagte: Jedes Fleckchen."
Die Vorstellung, komplett überwacht zu werden, wirkte auf mich im ersten Moment etwas bedrückend. Aber es war augenblicklich wirklich schwer, ein WG-Zimmer zu finden und eine Nacht auf Probe würde ich schon überleben.
"In Ordnung.", sagte ich und hielt ihr nun explizit die Hand hin.
Sie griff nach ihr mit einem Lächeln. "Dann sehen wir uns heute abend. Hier ist die Adresse". Sie drückte mir eine Visitenkarte in die Hand. Nachdem sie ihren Kaffee bezahlt hattte, verließ sie das Cafe.
Ich war erleichtert. Endlich hatte ich zumindest die Aussicht auf ein neues WG-Zimmer
Die erste Nacht
Abgehetzt lief ich mit einer über die Schulter geschnallten Reisetasche die Allee entlang. Ich sollte um 21:00 erscheinen... und ich hatte den Bus verpasst. Das würde mir doch kein Mensch mehr glauben. An der zweiten Querstraße bog ich rechts ab, lief noch einige Meter und blieb staunend vor einer riesigen Villa stehen. Ich überprüfte zweimal, ob es auch wirklich die richtige Adresse war, bevor ich das Grundstück betrat.
Ich klingelte und ein dunkler Gong ertönte im Inneren des Hauses. Kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Und mir öffnete sich in diesem Moment wahrscheinlich der Mund. Vor mir stand eine blonde, vielleicht 25 Jahre alte Frau in einem Bedienstetenkleid aus Latex, ihre großen Brüste quollen oben ein gutes Stück heraus. Das Kleid war extrem kurz geschnitten und ließ freie Sicht auf schwarze halterlose Strümpfe. Durch die Strümpfe hindurch schimmerte der rote Nagellack ihrer Zehen, die vorne aus den Plateau-Highheels heraus schauten. Sie trug Latexhandschuhe, die ihr bis kurz unter die Ellenbogen gingen. Die Haare waren züchtig nach hinten zu einem Zopf gebunden.
Mit einem Lächeln bat sie mich hinein.
Das Interieur der Villa war noch beeindruckender. Der gesamte Boden war mit weißem Marmor gefliest. In der Mitte schwang sich eine breite Marmortreppe in den ersten Stock.
Sie führte mich an der Treppe vorbei durch eine Tür in die Küche. Am Küchentisch saßen eine Frau und ein Mann. Er hatte eine Frisur wie der letzte überlebende Popper der 80er. Sie wirkte mit ihrem fahlen Hautton, dem schwarzen Lippenstift, den dunkelroten Haaren und der komplett in schwarz gehaltenen Kleidung wie ein Grufti. Von den Gesprächsfetzen her unterhielten sie sich über Politik. Beide trugen die gleiche Uhr.
"Setz dich kurz an den Tisch, Miriam wird gleich hier sein.", sprach die Blonde im Latexkleid. Und da bemerkte ich, dass sie auch diese Uhr trug.
Ich setzte mich und sah ihr zu, wie sie eine Tür unten im Schrank aufmachte und sich nach einer Tasse bückte. Durch das Bücken rutschte der Rock hoch und ich konnte sehen, dass sie keine Unterwäsche trug. Ich hatte freien Blick auf ihre rasierten Schamlippen. Sie stellte mir die Tasse vor die Nase. "Was möchtest du trinken?"
"Cola?", fragte ich, noch verwirrt vom vorigen Anblick.
"Kein Problem" Sie ging zum Kühlschrank, kam mit einer Flasche Cola zurück und goss mir ein. Anschließend verließ sie die Küche.
"Du bist der Neue, oder?", sprach mich die kalkweiße Frau an.
"Das wird sich noch herausstellen", versuchte ich zu scherzen.
"Du hast gerade ein ziemlich erstauntes Gesicht gemacht", lachte der Popper.
"Nun ja, damit hatte ich nicht gerechnet", versuchte ich mich zu verteidigen.
"Hier wird die freie Entfaltung groß geschrieben. Und wenn Sarah mit dem Küchendienst dran ist, zieht sie sich gerne entsprechend an", kniepte er mir zu. "Ich bin übrigens Thomas. Und dass ist Claudia." Er zeigte mit der Hand auf die Leiche.
"Na dann", lachte ich zurück, "Ich bin Bernd."
"Man sieht sich, Bernd", sagte Thomas der Popper und verließ die Küche.
Während ich wartete, lächelte mich Claudia pausenlos an. "Ich bin mal gespannt, ob es dir hier gefällt."
"Ich auch." Dann fiel mir wieder diese Überwachungsgeschichte ein, und tatsächlich, allein in der Küche hingen drei Kameras an der Decke.
Claudia, die meinem Blick gefolgt war, grinste. "Keine Sorge, daran gewöhnt man sich schnell. Es hat gewissermaßen auch eine aufregende Komponente.
Ehe ich antworten konnte, betrat Miriam die Küche.
"Schön, dass du gekommen bist. Ich dachte schon, ich hätte dich bereits im Cafe vergrault."
"I wo."
"Na, dann werde ich dich mal zu deinem Zimmer bringen."
Auch Miriam trug diese Uhr. Das hatte ich im Cafe überhaupt nicht bemerkt.
Mit einem Nicken verabschiedete ich mich von Claudia und folgte Miriam. Wir gingen die Treppe hinauf in den ersten Stock. Dort auf dem Flur saß auf einem Stuhl ein Mann mit einer Erektion. Bis auf eine Augenbinde, einem Knebel und einem Seil, dass ihn an den Stuhl band und gleichzeitig seine Geschlechtsteile umschnürte, war er nackt.
"Das ist übrigens Frank. Er spielt wohl wieder mit Sabine", erklärte Miriam. Frank, der Miriam gehört haben musste, grüßte mit einem durch den Knebel gepressten "ulu."
Überall hingen Kameras.
Sie führte mich an das Ende des Ganges, von wo aus es nach links und rechts weiterging. Wir bogen links ab. Dort kam uns eine Frau entgegen. Sie trug nichts außer hochhakigen Schuhen, einem Korsett und einer Peitsche.
"Das ist Sabine."
Sabine grüßte mit einem Armeegruß.
"Langsam wird mir klar, was du im Cafe mit freizügig meintest", staunte ich. Während Miriam weiter ging, drehte sie ihren Kopf und kniepte mir mit einem Lächeln zu.
Kurz darauf blieb sie stehen. "Hier sind wir."
Sie gab mir einen Schlüssel. "Mach es Dir bequem. Vielleicht kommst du ja noch mal runter. Aber du kannst dich auch direkt schlafen legen, wenn du möchtest. Die meisten triffst du sowieso morgen beim Frühstück. Und denk an die Regeln, die ich dir im Cafe genannt habe!"
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ließ sie mich allein im Flur stehen.
Ich sah ihr nach und betrachtete gedankenverloren ihre schmalen Fesseln und langen Beine, mit denen sie elegant wie eine Katze den Flur entlang schritt.
Dann öffnete ich die Tür. Das Zimmer war ca. 16 Quadratmeter groß und nett eingerichtet. An einer Seite stand ein großes Bett, an der anderen eine Schrankwand mit Fernseher. In der Mitte waren ein Tisch und zwei Ledersessel zu einem Dreieck angeordnet. Und an der Decke hingen zwei Kameras. Bad und WC mussten wohl auf dem Flur sein. Ich packte die wichtigsten Sachen aus und räumte sie notdürftig in den Schrank. Bevor ich mich schlafen legen konnte, musste ich noch einmal auf Toilette. Dummerweise stand an den Türen nichts dran. Ich klopfte an eine Tür, um den Bewohner nach dem Weg zu fragen.
"Herein", hörte ich eine weibliche Stimme aus dem Zimmer rufen.
Ich öffnete die Tür und sah zwei splitterfasernackte Frauen in 69er-Position auf dem Bett liegen. Während die untere ihre Partnerin unbeirrt mit der Zunge verwöhnte, blickte mich die oben liegende Frau direkt an.
"Ja?"
"Ähm, ich- ich suche die Toilette", stammelte ich.
"Am Ende des Ganges die linke Tür."
"Danke", drückte ich verschämt heraus, "Und viel Spaß noch." Ich lächelte gequält.
"Wir könnten noch einen Mann gebrauchen", sagte die unten liegende, ohne ihre Zunge aus dem Genitalbereich der anderen zu entfernen.
"Äh, ich muss wirklich dringend", stotterte ich und verließ hastig das Zimmer.
Das waren ja Sitten hier. Freizügig war hier geradezu eine Untertreibung. Etwas irritiert ging ich auf die Toilette und anschließend wieder auf mein Zimmer.
Jetzt würde ich hier meine erste Nacht in meiner vielleicht neuen WG verbringen... und ich hatte mein Schlafzeug vergessen. Ach, was solls, dachte ich bei mir. Wenn die beiden Weiber aus dem Nachbarzimmer bei laufender Kamera ihre Zungen dorthin stecken, wo Frauen keine Augen haben, dann konnte ich wohl auch eine Nacht nackt verbringen.
Trotzdem versuchte ich den Zeitraum zwischen entkleiden und unter die Bettdecke schlüpfen so kurz wie möglich zu halten.
Das Bett war gemütlich und weich und während ich mich langsam der dämmrigen Phase zwischen wach sein und Schlaf näherte, klopfte es an die Tür.
"Ja, bitte?", rief ich.
Die Tür öffnete sich langsam und Sarah trat ein. Sie war immer noch wie eine Bedienstete in Latex gekleidet, trug ihre Blonde Mähne jetzt aber offen. Einzelne Strähnen hingen ihr im Gesicht.
"Ich habe ein kleines Problem, kannst du mir kurz helfen und etwas festhalten?", fragte sie mich.
"Natürlich", antwortete ich rasch, "Ich muss nur kurz eine Hose anziehen."
Aber anstatt höflich draußen zu warten, kam sie auf mich zu, griff nach meiner Hand, schob sie unter ihren Rock auf ihr nasses Geschlechtsteil, spreizte meinen Mittelfinger und schob ihn in ihr Loch.
"Hier, halt das bitte fest."
Ich war zugegebenermaßen überrumpelt. Zunächst blickte ich verstohlen auf die Kameras, dann wollte ich in einem ersten Impuls die Hand wegziehen. Aber mir fiel die WG-Regel ein, dass man einen Gefallen bis zum Ende führen muss, wenn man ihn einmal gewährt. Ich blickte wieder zur Kamera, die einen eventuellen Fehltritt meinerseits gnadenlos festhalten würde, sah wieder zu Sarah, die ihre Augen geschlossen hatte, mit der Zunge über ihre Oberlippe strich und ihren Kopf in den Nacken warf und spürte ihre Sekrete an meinem Finger hinunter laufen. Und das Schlimmste: Ich spürte meine enorme Erektion.
Sarah packte mich am Handgelenk, zog mich aus dem Bett, führte mich zu einem der Ledersessel, drückte mich in ihn hinein und legte meine Hand mit den Fingern nach oben auf die Lehne. Dann setzte sie sich auf die Lehne, schob meine Finger in ihr heißes Loch und begann langsam zu reiten. Dabei starrte sie unentwegt auf meinen harten Ständer, an dem schon die Sehnsuchtstropfen hinab liefen.
"Das tut so gut", stöhnte sie, "massier bitte mit deinem Daumen meinen Kitzler...Oh ja, genau so!"
Wie gerne hätte ich sie jetzt einfach genommen und auf meinen harten Stamm gesetzt, damit sie auf mir ritt. Aber das würde ja gegen eine der WG-Regeln verstoßen: Nur das zu tun, um was man gebeten wurde. Aber ich konnte sie ja schlecht auf den Kopf zu fragen, ob sie auf meinem Schwanz reiten wollte.
Stattdessen zuckte mein Riemen vor Erregung, während Sarah meine Finger durch Auf- und Ab-Bewegungen hinein- und herausgleiten ließ.
"Das ist ja so geil, würdest du meine Fotze lecken?", fragte sie unverblümt.
"Äh, ja", antwortete ich und ehe ich mich versah, stieg sie mit beiden Beinen auf die Sessellehne, schob meinen Kopf unter ihren Rock und rieb ihre nasse Möse an meinem Gesicht.
"Bitte, mach es mit der Zunge", flehte sie. Ich ließ die Spitze meiner Zunge auf ihrem geschwollenen Kitzler tanzen und zog ihren würzigen Intimgeruch durch die Nase ein. Mein Gesicht war schnell genau so nass wie ihre Muschi.
"Ja, fester, mir kommts gleich, hör nicht auf, ja, ja JAAA!" Während sie kam, presste sie mein Gesicht mit voller Wucht auf ihr Geschlechtsteil, dass mir die Luft weg blieb.
Dann sackte sie auf mir zusammen, dabei rutschte ihre heiße Muschi an meinem immer noch harten Ständer entlang. Bei diesem Gefühl lächelte sie mich an.
"Der ist ja immer noch steinhart", grinste sie, "Und du siehst aus, als wärst du unglaublich geil. Deine Eier sind schon richtig dick."
Sie stand auf, und ging langsam zur Tür. "Wirklich sehr selbstlos, selbst bei solcher Geilheit nicht abspritzen zu wollen und nur an die Lustbefriedigung der Frau zu denken."
"Aber", rief ich
"Ja?" Sie blieb stehen und drehte sich wieder zu mir.
"Ich-" Beinahe hätte ich ihr gesagt, wie sehr ich das Verlangen hatte, in einem erlösenden Orgasmus meinen Saft zu verspritzen.
"Was denn?", fragte sie zuckersüß, hob ihren Rock hoch, strich mit ihrem Mittelfinger durch ihre Spalte und leckte ihn lasziv ab.
Dieser Anblick erregte mich noch mehr.
"Kannst du mir helfen?", fragte ich.
Sie nahm ihren Finger aus dem Mund. "Das hängt davon ab, Süßer. Wie kann ich dir denn helfen?"
Es blieb mir nichts anderes übrig, ich musste es aussprechen. "Kannst du mir beim Abspritzen helfen?"
Ihre Augen funkelten. "Oh je, wie soll ich das denn machen, ich habe da doch überhaupt keine Ahnung von."
Sie legte es wirklich darauf an, alles explizit von mir zu hören. "Du könntest auf mir reiten", schlug ich vor.
"Nein, so einen Schweinkram mache ich nicht", grinste sie.
"Und wie wär es mit blasen?", fragte ich verzweifelt.
Sie kam auf mich zu, kniete sich vor mir hin und ließ ihre Mähne über mein Glied und an meinen Eiern vorbei hinunter hängen. Sie öffnete leicht den Mund und ließ ihre Lippen über meine Eichel gleiten, schob meinen Penis immer tiefer hinein, bis sie ihn fast komplett in ihrem Mund hatte. Jedesmal, wenn sie ihn wieder hinausdrückte, griff sie mit der Hand an die Wurzel und wichste ihn, während sie an der Eichel sog und ihre Zunge über die kleine Öffnung wirbelte.
Ich kam dem Orgasmus immer näher, aber kurz bevor ich abspritzen konnte, ließ sie von mir ab.
"Meinst du das mit blasen?", fragte sie.
"Oh ja", stöhnte ich, "Genau das".
Sie stand auf. "Tut mir leid, so was mache ich nicht." Sie gab mir einen feuchten Kuss auf den Mund und verließ grinsend das Zimmer.
Ich konnte es einfach nicht fassen. Offensichtlich war ich mit den genauen Gepflogenheiten dieser WG noch nicht vertraut. Enttäuscht legte ich mich wieder auf mein Bett, deckte mich zu und brauchte eine Weile, bis ich trotz meiner enormen Erektion eingeschlafen war.
Das Frühstück
Kurz nachdem ich am anderen Morgen aufgewacht war, ging ich zur Dusche. Ich wollte mich nicht ungeduscht anziehen, deswegen überquerte ich die drei Meter des Flurs nackt, Kulturbeutel in der einen, Unterwäsche, Jeans und T-Shirt in der anderen Hand.
Die Duschen waren nicht in Einzelkabinen aufgeteilt, sondern ähnlich einer Gemeinschaftsdusche im Schwimmbad waren vier Duschköpfe quadratisch im Duschraum angeordnet. in jeder Ecke hing, durch einem Glaskasten geschützt, eine Kamera an der Decke.
Irgendwie wunderte es mich überhaupt nicht mehr, dass unter einer der Duschen gerade ein Pärchen zugange war. Sie hatte - wahrscheinlich vor lauter Eile - nicht einmal mehr die Bluse ausgezogen. Ihre strammen Brüste und spitzen Warzen zeichneten sich klar unter dem Stoff ab. Im rasierten Genitalbereich hatte sie ein Tribal tätowiert, dessen Ausläufer sich um Schamlippen und Klitoris schlängelten. Der Mann war komplett nackt, hatte sowohl Scham- als auch Kopfhaare rasiert und stieß der Frau mit plätschernden Geräuschen seinen Schwanz in die Muschi.
Ich drehte mich mit dem Rücken zu dem Paar, um mich nicht wieder unnötig aufzugeilen, aber die Geräusche der Frau konnte ich einfach nicht ausblenden. Gut, musste ich mich eben mit einem Ständer abseifen.
Fertig geduscht und angezogen ging ich die Treppe hinunter zum Frühstücksraum... nur wusste ich nicht, wo der war.
"Na, gut geschlafen?", tönte es hinter mir. Es war Sarah, diesmal mit einer engen Jeans und einer figurbetonten Bluse geradezu züchtig gekleidet.
"Geht so", antwortete ich. "Sag mal, gehst du auch zum Frühstücksraum?"
"Klar, komm mit". Sie legte mir freundschaftlich den Arm auf die Schulter und führte mich zum Frühstücksraum.
Es war ein großer Raum, mit direkter Verbindung zur Küche. Hätte ich mit eigentlich denken können...
Drei große Tische waren aneinander gereiht, um allen 22 WG-Mitgliedern Platz zu bieten. Es herrschte geschäftiges Treiben. Manche kamen aus der Küche und setzten sich auf ihren Platz. Andere, die bereits aßen, standen wieder auf, um noch mal in die Küche zu gehen.
"Hier ist dein Platz. Soll ich dir was mitbrigen?"
"Wenn ihr das da habt, ein Käsebrötchen und eine Tasse Kaffee mit Milch und Zucker."
Sie klopfte mir auf die Schulter und verließ dann den Frühstücksraum in Richtung Küche. Ich setzte mich auf meinen Platz und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Es waren längst nicht alle Plätze besetzt oder in Gebrauch. Vermutlich hatten einige bereits fertig gefrühstückt oder standen erst später auf oder waren vielleicht nicht im Haus.
Am Kopfende saß Miriam. Als sich unsere Blicke trafen grüßte sie mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern.
"So, bitte schön", hörte ich hinter mir Sarah, die sich über mich beugte, mir mein Brötchen und meinen Kaffe auf den Tisch stellte und dabei mit ihrer Brust mein Ohr streifte.
Mit meinem Blick verfolgte ich sie zu ihrem Platz schräg gegenüber von mir. Ein Mann brachte ihr zwei Scheiben Brot mit Quark und eine Tasse mit Milch.
Dann öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose, griff hinein und zog mit einigen Komplikationen schließlich seinen schlaffen Penis heraus. Er trug wohl eine Unterhose ohne Schlitz.
Sie nahm das schlaffe Glied in den Mund, saugte und lutschte an ihm, bis es groß und hart war. Anschließend ließ sie es aus ihrem Mund gleiten, griff es fest mit einer Hand und begann, ihm einen runterzuholen. Mit der anderen Hand hielt sie ihre Milchtasse unter seinen Penis. Während sie ausgesprochen schnell seinen Schwanz wichste, spuckte sie immer wieder auf ihn drauf, um ihn richtig flutschig zu machen. Bald seilten sich Speichelfäden von seinem hin und her geschüttelten Schwanz ab, die sie mit ihrer Milchtasse auffing. Sie schien zu wissen, dass ich ihre Aktion beobachtete, denn sie sah regelmäßig zu mir herüber und grinste mich an.
Es dauerte nicht lange, bis sich der Mann nach hinten bäumte und ihr in die Milch spritzte. Sie wichste, bis nichts mehr kam und leckte seinen Schwanz genüsslich mit der Zunge sauber, bis er wieder schlaff herab hing. Dann packte sie sein Glied wieder zurück in die Hose und zog den Reißverschluss zu. Der Mann ging wortlos zu seinem Platz, setzte sich und aß sein hartgekochtes Ei.
Sarah nahm ihre Milchtasse, prostete mir zu, und nippte - unterbrochen von gelegentlichen Bissen in ihre Quarkbrote - mit sichtlicher Wonne an ihrer Milch.
Der Vertrag
Nach dem Frühstück bat mich Miriam auf ihr Zimmer. Es war sehr groß mit einem riesigen Bett unter dem Fenster. In zwei Wänden war jeweils eine Tür eingelassen, vermutlich führten sie zu weiteren Räumen. An der Wand hinter ihrem Schreibtisch hing zur Dekoration ein Gummipenis zum Umschnallen. Ich nahm auf einem Stuhl vor ihrem Tisch Platz.
"Ich wollte mit dir über deine Zukunft in unserer WG sprechen", begann sie das Gespräch. "Niemand hat etwas gegen dich einzuwenden, insofern stände einem Einzug nichts im Wege."
"Aber mich kennt doch kaum einer hier", fragte ich überrascht.
Miriam lächelte, ging aber auf die Frage nicht ein. "Wie ich das so einschätze, hast du mit der Freizügigkeit in unserer WG keine Probleme, deswegen mache ich dich jetzt mit den restlichen Regeln vertraut. Danach kannst du dann für dich entscheiden, ob du einziehen willst oder nicht. Du müsstest dich dann aber bereit erklären, für mindestens ein halbes Jahr das Zimmer zu mieten.
"Welche Regeln gibt es denn noch?", fragte ich neugierig.
"Nun, eigentlich sind es für uns keine Regeln. Es sind vielmehr Gesetze. Wir sind Anhänger einer bestimmten Philosophie und nehmen das Einhalten der Regeln sehr ernst. Wenn jemand die WG verlassen möchte, ist das in Ordnung. Wer aber während seiner Zeit in der WG gegen diese Gesetze verstösst, muss mit Strafe rechnen."
Miriam, die meinen erschrockenen Gesichtsausdruck bemerkt hatte, schlug einen ruhigeren Ton an.
"Es ist keine richtige Strafe, lediglich Maßnahmen, die dazu dienen, unsere Regeln zu verinnerlichen."
"Und wie sieht eure Philosophie aus?", hakte ich nach.
"Ach ja. Für uns ist Sexualität schöpferische Energie. Diese Energie soll für unsere Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Deswegen darf sich ein WG-Mitglied nur sexuell betätigen, wenn mindestens ein anderes WG-Mitglied mitmacht."
"Also seid ihr gegen Selbstbefriedigung?"
"Nein, überhaupt nicht. Es muss nur mindestens ein WG-Mitglied anwesend sein."
Das waren ja Aussichten, wenn ich mir einen runterholen wollte, müsste ich mir jemanden suchen, der zuschaut. Oder direkt mitmacht. Ich freute mich innerlich bereits. Diese Freizügigkeit begann mir langsam zu gefallen.
"Das bringt uns zum nächsten wichtigen Punkt", erklärte Miriam. "Sperma ist für uns das Konzentrat der schöpferischen Energie und darf nicht verschwendet werden. Es muss immer einem Körper zurückgeführt werden."
"Also darf ein Mann nur im weiblichen Geschlechtsteil kommen?", wollte ich wissen.
"Nein, dann würde es ja wieder auslaufen."
Ich überlegte, wo man dann damit hin sollte. Eigentlich gab es nur eine Möglichkeit. "Also bleibt nur runter schlucken?"
Miriam nickte. "Wo auch immer es hinkommt, es muss zum Schluss wieder einem Körper zugeführt werden. Und um der schöpferischen Kraft zu huldigen müssen alle Geschlechtsteile vollständig rasiert sein."
Eigenartige Regeln, dachte ich bei mir. Aber was sollte ich mich damit beschäftigen. Letztlich konnte es mir egal sein, ob es die Frauen aus ihrer Muschi laufen ließen oder es runter schluckten. Und die Schamhaare zu rasieren war auch verkraftbar. Im Schwimmbad würde es vielleicht ein paar große Augen in der Dusche geben, aber das war nicht weiter tragisch.
"Natürlich verlassen wir uns nicht auf das schwache Fleisch, wenn es darum geht, unsere Regeln einzuhalten", erklärte Miriam. "Eine Vorkehrung hast du ja bereits kennen gelernt."
"Die Kameras?"
"Genau. Und getreu dem Motto führe uns nicht in Versuchung trägt jedes Mitglied diese Uhr."
Sie hielt mir eine Uhr hin. Nach einigem Zögern nahm ich sie entgegen.
"Diese Uhr misst einige Biodaten und kann genau feststellen, ob du einen Orgasmus hattest. Und zusammen mit den Kameras lässt sich überprüfen, ob ein WG-Mitglied anwesend war. Die Uhr darf auf keinen Fall ausgezogen werden."
"Also kein Sex außerhalb des Hauses?"
"Genau"
"Nicht mal mit einem anderen WG-Mitglied?"
"Nein."
"Und Sex mit einem Nicht-WG-Mitglied im Haus, wenn ein anderes WG-Mitglied anwesend ist?"
Miriam musste kurz nachdenken. "Das wäre auch kein Problem, wenn sich an die anderen WG-Regeln gehalten wird", antwortete sie schließlich.
"Na, dann sehe ich von meiner Seite kein Problem", lachte ich.
"Seit dem Vorfall mit dem letzten Mann, der sich ausgesprochen daneben benommen hat, wurde allerdings eine Regel verschärft." Miriam zögerte ein wenig. "Das erste halbe Jahr ist als Probezeit anzusehen und in dieser Probezeit darfst du keinen Gefallen ablehnen. So lässt sich für uns besser prüfen, ob du wirklich mit unserer Philosophie leben kannst."
"Da sehe ich kein Problem", antwortete ich und hielt ihr wieder die Hand hin.
"Das freut mich", antwortete Miriam irgendwie erleichtert und griff nach meiner Hand. "Auf eine harmonische WG!"
"Auf eine harmonische WG", stimmte ich zu.
Sie schob mir den Mietvertrag zu. Ich las ihn flüchtig durch und unterschrieb ihn.
Miriam unterschrieb ebenfalls, gab mir einen Durchschlag und heftete das Original in einem Ordner ab. Diesen stellte sie zurück in ein Regal. Aber dann ging sie nicht wieder zu ihrem Bürostuhl, sondern sie setzte sich direkt vor mir auf die Tischkante, stellte jeweils ein Bein rechts und links von mir auf meine Stuhllehne und schob sich leicht den Rock hoch.
Die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe berührten fast ihre Leisten. Durch ihr halbtransparentes Höschen aus schwarzer Seide schimmerten ihre rasierten Schamlippen hindurch.
Ich konnte meine Augen nicht mehr abwenden und merkte, wie mein Schwanz in meiner Hose zu wachsen begann. Irgendwie war es mir unangenehm, aber ich musste in meine Hose greifen, um meinen Penis in eine Lage zu bringen, in der er sich schmerzfrei ausbreiten konnte.
Sie sah mir ununterbrochen in die Augen und rieb durch das Höschen sanft ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und die schwarze Seide glänzte feucht.
Sie schob ihren Slip zur Seite und legte ihre rasierte Muschi frei. Sie schob sich einen Finger hinein und warf vor Erregung ihren Kopf nach hinten. Mit einem gezielten Griff zog sie ihr Haarband aus den Haaren und schüttelte mit dem Kopf ihre schwarze Mähne frei.
Während sie nun zwei Finger genüsslich immer wieder hinein schob und heraus zog, richtete sie ihren Kopf wieder auf und blickte mir in die Augen. Einige Strähnen hingen ihr wild im Gesicht und blieben vereinzelt an ihren vor geiler Hitze schwitzenden Wangen kleben.
Dann zog sie ihre Finger endgültig aus ihrem Loch, beugte sich vor, dass ich im Ausschnitt ihre prallen Brüste sehen konnte, und legte mir die Finger auf die Lippen. Der Geruch ihres Verlangens stieg mir in die Nase und ließ mich innerlich kochen. Ich öffnete meinen Mund ein wenig und sofort schob sie mir ihre Finger hinein. Sie drehte sie in meinem Mund und begierig leckte ich sie ab.
Unvermittelt zog sie die Finger aus meinem Mund, griff mit beiden Händen meinen Kopf, kippte ihr Becken leicht auf dem Tisch, um mir ihre Muschi entgegen zu recken und drückte mich dann mit sanfter Gewalt dagegen. Ich spürte die weiche Haut auf meinen Lippen und ihren würzigen Geschmack auf der Zunge.
Mit ihren Beckenbewegungen rieb sie mir ihre Muschi durch mein Gesicht. Ihre Feuchtigkeit verteilte sich auf meinem Kinn und auf meiner Nase bis hoch zum Stirnansatz. Mein Schwanz war zu einem Stahlrohr angeschwollen und pulsierte vor Verlangen in meiner Hose.
Ich streckte meine Zunge raus und schob sie ihr langsam zwischen den Lippen hindurch in ihre Höhle und tastete mit der Zungenspitze die Wände der Lustgrotte ab.
"Du machst das so gut", stöhnte sie.
Beim Herausziehen der Zunge glitt ich über ihren Kitzler, umkreiste ihn, und stieß dann und wann mit meiner Zungenspitze heftig gegen die angeschwollene Perle.
"Du bist der beste Lecker der WG", brachte sie zwischen ihren schweren Atemzügen hervor.
Mit einem Mal sah ich Bewegung aus den Augenwinkeln.
"Da sind ja meine zwei kleinen geilen Schwänzchen", kicherte Miriam.
Rechts und links in meinem Gesichtsfeld erschienen nun jeweils eine Pobacke und ein enormer, stramm geschwollener Pimmel. Vor Schreck zog ich den Kopf weg, aber Miriam drückte mich mit der Nase zwischen ihre Schamlippen.
"Leck du schön weiter!"
Dann griff sie jeweils mit einer Hand einen Schwanz und begann zu wichsen. Ab und zu streifte sie über die prallen Hoden und drückte sie spielerisch zusammen. Manchmal beugte sie sich auch hinunter und nahm einen in den Mund. Dann ertönte immer ein zufriedenes "Mmmmmmh" und ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie den Schwengel tief in ihren Mund sog.
Ich leckte unterdessen fleißig weiter.
Irgendwann ließ sie schlagartig von den Schwänzen ab, griff meinen Kopf und presste ihn an ihre Fotze, dass ich keine Luft mehr bekam.
"Mir kommts gleich, ja, weiter so, jetzt bloß nicht aufhören, leck mich mit deiner Zunge, schieb sie mir tief rein, oh ja, und saug kräftig an meiner Klitti, oh jaaa"
Mit heftigen Zuckungen in ihrer Beckengegend klang ihr Orgasmus ab.
"Und jetzt noch mal", sagte sie zu mir, grinste, und griff wieder nach den beiden Schwänzen, um mit dem Wichsen fortzufahren.
"Na los, spritzt ab für Mami", sprach sie, vermutlich mit den anderen beiden.
"Warum holst du deinen nicht auch raus?", sprach sie zu mir und schubste mich mit ihrem Becken.
Das war eine gute Idee. Ich war scharf wie eine Rasierklinge. Während ich mit meinem Gesicht über ihre Fotze rieb, öffnete ich den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz raus. Ich konnte nicht anders, als mir selbst einen runterzuholen.
"Warte noch", sagte sie zu mir, "Das mache ich gleich!"
Sie wichste die beiden Schwänze immer schneller und zog sie zu ihrem Unterbauch.
"Worauf wartet ihr noch? Ich seh euch doch an, wie geil ihr seid, und wie gerne ihr abspritzen wollt. Los, spritzt auf meinen Bauch."
Kurz darauf begann der linke zu stöhnen und spritze Ladung um Ladung auf ihren Bauch. Die Sperma-Quelle war noch nicht versiegt, als der andere seinen Saft geräuschlos auf ihren Bauch spritzte. Sie wichste, bis kein Tropfen mehr heraus kam, presste mich mit einer Hand fester gegen ihre Fotze und schob das Sperma mit der anderen Hand langsam nach unten. Da sie nicht rasiert war, dauerte es nicht lange, bis die ersten Sperma-Fäden über ihren Kitzler zu mir auf Lippen und Zunge flossen.
"Leck mich sauber, du Meisterlecker"
Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre ich nicht problemlos weggekommen, denn sie hielt mich mit der einen Hand so fest, dass ich durch meine Leckerei zwangsläufig auch das Sperma der beiden Männer auflecken musste.
Aber der Grad meiner Geilheit ließ mich die Situation ertragen, ich wollte nur noch selbst abspritzen und von ihr gemolken werden.
Sie schob immer mehr vom klebrigen Saft hinunter und bald war mein ganzes Gesicht durch ihre Hüftbewegungen mit Sperma verschmiert. Ich hatte den Mund voll und verklebt.
Dann drückte sie mich zurück in meinen Sessel und kniete sich vor mich. Die beiden Männer waren verschwunden. Mit einem Finger stupste sie mir auf die Nase.
"Du kleines Sperma-Mäulchen."
Dann nahm sie meinen harten Schwanz in den Mund und fing an zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und es dauerte keine zwei Minuten, bis sich mein Orgasmus unaufhaltsam näherte. Doch bevor ich abspritze zog sie meinen Riemen aus ihrem Mund, wichste und hielt die andere Hand zur Mulde geformt darunter.
Ich kam wie ein Vulkan. Ich spürte, wie meine Säfte aus den Hoden liefen, sich unten am Schaft sammelten und dann mit heftigem Pumpen im Inneren meines Schwanzes empor stiegen, aus der kleinen Öffnung hinausspritzen, ihr in die Hand.
Sie molk mich wie einen Bullen.
Als nichts mehr kam, griff sie mir mit der freien Hand an die Wangen und drückte sie zusammen.
"Mach den Mund auf, wir wollen doch nichts vergeuden"
Die Vorstellung, mein eigenes Sperma schlucken zu müssen, war nicht gerade toll, aber schlimmer als das Sperma der anderen Männer aufzulecken, konnte es auch nicht sein.
Sie hielt die Hand einen halben Meter über mein Gesicht und kippte sie langsam. ich konnte sehen, wie das Sperma von der Hand lief und in Fäden in meinen Mund tropfte. Sie machte sich einen Spaß daraus, die Hand nicht immer genau über meinem Mund zu halten, deswegen tropften einige Fäden auf die Wangen und auf mein Kinn.
Nachdem ihre Hand leer war, rieb sie sie über mein Gesicht und forderte mich auf, sie abzulecken.
Als sie schließlich fertig war und mein spermaverschmiertes Gesicht betrachtete, stand sie auf und grinste.
"Ich glaube, du wirst dich gut in unserer WG einleben"
Ich konnte es nicht genau erklären, aber irgendwie hatte ich dieses Gefühl auch.
Und das war erst der erste Tag. Wartet mal ab, bis ich euch erzähle, was die nächsten Tage alles passierte.